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Ellmauer Zeitung Februar 2015 PDF

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Zugestellt durch Post.at
ELLMAU
GOING
SCHEFFAU
Informationsblatt für die Region Wilder Kaiser
Februar 2015
Nr. 102
Foto: Skiclub Going
Skiclub mit Erfolg und Tradition
Der Skiclub Going wurde bereits im Jahr 1954 gegründet. Als Verein mit Tradition und erfolgreicher Führung organisiert er zahlreiche
Veranstaltungen, darunter die Clubmeisterschaft mit dem Betriebs-, Vereins- und Familienrennen, welche diesjährig Mitte Jänner
die Aufführung fand. Die Bergbahnen Ellmau-Going unterstützten die sportliche Darstellung, indem sie eine hervorragende Piste zur
➔ Seite 54
Verfügung stellten. Das überaus große Teilnehmerfeld bestätigte wiederum die Beliebtheit dieses Goinger Events. Einkaufen
in Ellmau
ist immer
ein Gewinn
Die Ellmauer Kaufmannschaft
zeigt sich zufrieden mit der
Weihnachtslosaktion 2014: Es
wurden an die 110.000 Lose
ausgegeben!
Foto: Marlene Kohl
Obmann Rudi Haunold bedankt
sich im Namen der teilnehmenden Betriebe bei allen Kunden, die in der Zeit von Oktober
bis Weihnachten so zahlreich in
den Ellmauer Geschäften ihre Nina Partinger (l.) und Kathi Praschberger freuen sich mit Kaufmannschaftsobmann Rudi Haunold über
Einkäufe tätigten. ➔ Seite 12 die Preise, welche sie bei der Weihnachtslosaktion der Kaufmannschaft gewonnen haben.
Ellmau · Going · Scheffau
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02/2015
02/2015
Ellmau · Going · Scheffau
Lukas Wieser ist neuer
Kinderfasching in Ellmau
diesjährige Kinderfastiges Faschingstreiben einstelKapellmeister der BMK Scheffau Der
sching in Ellmau am Faschingslen. Es gibt auch wieder eine
16.– 28.
Feb.
2015
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Weihnachtsveranstaltung
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Gut besucht war die Veranstaltung „Besinnliche Weihnacht mit
der BMK Scheffau“ am 4. Adventsonntag vor dem Musikpa-
villon. Zahlreiche Weisenbläsergruppen, Nachwuchsmusiker, die
Schattseit’-Sängerinnen sowie
eine Kinder-Anklöpflergruppe
der VS Ellmau konnten das Publikum mit den dargebrachten
Melodien in Weihnachtsstimmung versetzen.
dienstag, 17. Februar beginnt
um 13.00 Uhr mit einem Umzug, der von der BMK Ellmau
angeführt wird, von der Volksschule zur Schiwiese „StanglLeit’n“.
Unter dem Motto „Kunterbunte
Märchenwelt“ können sich Prinzessinnen und Ritter auf ein lu-
Frühjahrskonzert
der BMK Scheffau
Das traditionelle Frühjahrskonzert der Bundesmusikkapelle Scheffau wird am
Freitag, 27. März und
Samstag, 28. März 2015
um 20 Uhr in der Aula der
Volksschule Scheffau veranstaltet. Genauere Infos erfolgen per Postsendung.
Die BMK Scheffau freut sich
auf zahlreiche Besucher.
Tombola mit interessanten Preisen, eine Kinderolympiade, Kinderdisco mit Moderator Peter
Moser und vieles mehr.
Die Organisatoren Elternverein
und Schiclub sorgen für das leibliche Wohl mit Speis und Trank
und freuen sich auf viele maskierte Besucher.
Der Ellmauer Kinderfasching ist ein Besuchermagnet.
Foto: Marlene Kohl
Am 28. November 2014 fand in
Scheffau die alljährliche Jahreshauptversammlung
der
Bundesmusikkapelle Scheffau
mit anschließender Kapellmeisterneuwahl statt.
Helmut Oberdorfer übergab nach
10-jähriger Tätigkeit seinen Taktstock an Nachwuchskapellmeister Lukas Wieser.
Die Bundesmusikkapelle Scheffau möchte sich nochmals bei
Helmut Oberdorfer für seine
langjährige Treue und Kameradschaft bedanken und wünscht Lukas Wieser für die bevorstehenden Aufgaben viel Kraft und
Freude.
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Die Volksbühne Ellmau spielt
noch bis zum 21. März das
Winterstück „Das perfekte Desaster-Dinner“.
Das Theaterstück unter der Regie
von Hildburg Eberle hat schon
viele Besucher zum Lachen gebracht. Ein Verwirrspiel führt zu
einem großen Durcheinander –
lassen Sie sich überraschen!
Die Spieltermine
Der Ellmauer Volksschul-Lehrer Lukas Wieser (l.) wurde zum neuen Scheffauer Kapellmeister gewählt – im Bild mit dem Obmann
der BMK Scheffau Ing. Florian Höflinger.
jeweils um 20.00 Uhr in der Aula
der Volksschule Ellmau
Donnerstag, 12. Februar
Dienstag, 10. März
Söller Frühjahrskonzert
heuer an drei Terminen
Samstag, 21. März
Nachmittags-Familienvorstellung um 16.00 Uhr am
Sonntag, 22. Februar
Kartenvorverkauf und Reservierung beim Tourismus-Infobüro
Ellmau, Tel. +43/50509-410.
Restkarten an der Abendkasse.
Eintritt für Einheimische und Gäste mit Gästekarte € 8,–, für Kinder bis 14 Jahre € 4,–.
Die Theaterleute der Volksbühne Ellmau freuen sich auf zahlreiche Besucher.
Die Bundesmusikkapelle Söll veranstaltet heuer ihr traditionelles
Frühjahrskonzert erstmals an drei Terminen:
Mittwoch, 18. März; Freitag, 20. März und Samstag, 21. März
in der Volksschule Söll und möchte hierzu herzlich einladen.
Nähere Informationen können dem Postwurf entommen werden.
Söllandler Landwirte
laden zum Gebietsbauern-Ball
Die Bäuerinnen und Bauern der
Region Söllandl laden zum Gebietsbauern-Ball am Samstag,
18. April 2015 in der Waldhof-
Alm in Scheffau ein. Zum Tanz
und zur Unterhaltung spielt der
bekannte und beliebte 4-Klang
aus der Wildschönau.
Foto: Günter Kohl
Foto: Bundesmusikkapelle Scheffau
Köstliches Amüsement
Konzentration und starke Lachmuskeln verlangt vom Zuseher das
Winterstück der Volksbühne „Ein perfektes Desaster-Dinner“.
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M O D E
02/2015
U N D
–50%
Fotos: Bundesmusikkapelle Ellmau
bis zu
Ellmau ∙ Dorf 44 · Telefon 0 53 58/443 24
Ellmauer Zeitung
erscheint am 15. April 2015
Redaktions- und
Abgabeschluss ist der
16. März 2015
So erreichen Sie das
Ellmauer Zeitungs-Team:
Redaktion
Dipl. ÖK Melanie Altenbach-Nafe (ma)
Telefon 0 680/225 08 68
melanie@altenbach.net
Ellen Bachler (eb)
bachler-johann@aon.at
Christian Haselsberger (hase)
christian@haselsberger.at
Tel. 0664/6204460
Marlene Kohl (mk) – Koordination
marlene@ellmau-tirol.at
Teresa Kohl (teko)
teresa@kohl.cc
Christian Kuen (chk)
Telefon 0 664/838 82 79
christian.kuen@kufnet.at
Andrea Treichl (at)
Telefon 0 664/142 40 70
Philipp Treichl (pht)
Telefon 0 664/241 05 94
philipp_treichl@outlook.com
Fini Widmoser (wifi)
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Günter Kohl
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Telefon 0 53 58/20 72, Fax DW 1
zeitung@ellmau-tirol.at, www.kohl.cc
Faschingszeitreise der
Bundesmusikkapelle Ellmau
Frühjahrskonzert der
BMK Ellmau
Es ist zwar noch eine Weile
hin, aber die Bundesmusikkapelle Ellmau lädt Sie schon
heute zum Frühjahrskonzert
am Freitag, 10. April und
Samstag, 11. April ein. Da das
Konzert im Vorjahr durch die
CD-Aufnahme ersetzt wurde,
freuen wir uns doppelt auf die
Konzerte in der Aula der
Volksschule Ellmau.
Wenn Sie diese Ausgabe der
Ellmauer Zeitung in den Händen halten, feilen wir noch am
vielseitigen Ohrenschmaus, mit
dem wir Sie „entführen“ wollen: In den Goldenen Saal des
Wiener Musikvereins, auf eine
Alp in der Schweiz und in ein
Abenteuer auf rauer See.
Wir erinnern ferner an unvergessene österreichische Musiker, präsentieren verschiedene
Solisten und legen eine Ouverture sowie Märsche auf.
Marion Engel
Die Bundesmusikkapelle Ellmau
lädt mit einer Zeitreise zu Fa-
Foto: Bundesmusikkapelle Ellmau
Die nächste
5
T R A C H T
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ters
Win
Ellmau · Going · Scheffau
schings-Ausrückungen der Vergangenheit ein. Einige Gusto-Stückerln aus dem
Fotoalbum des
früheren Kapellmeisters
und
Chronisten Jakob
Schellhorn sind es
sicher wert, zur
allgemeinen Erheiterung in der
Ellmauer Zeitung
veröffentlicht zu
werden. ➔
Kapellmeister
Jakob Schellhorn sorgte mit
einer Einlage für
Erheiterung.
Während er oben
ernsthaft dirigierte, trennte er
sich unten zwanglos von seinem
Rock. Aber dank
Zwiebelprinzip
blieb alles jugendfrei. Hände hoch, der Kapellmeister schießt! Ob er Musiker wegen falscher Töne exekutiert hat oder gar einen Ba-ba-banküberfall im Sinne hatte, ist
leider nicht überliefert. Lustig hatten sie es allemal, und selbst die Banzei
der Marketenderinnen hatten sich verwandelt.
Ellmau 1955: Ein paar der noch aktiven Ehrenmitglieder waren zwar
schon auf der Welt, aber noch zu klein zum Musizieren. Also ganz andere
Musiker als heute, denen es in den leichten Verkleidungen offenbar nicht
zu kalt war. Oder hat der Schnaps eingeheizt?
Auf den „normalen“ Fotos sind die Marketenderinnen die einzigen Frauen.
Im Fasching ist alles anders und die Röcke dominieren. Verrückte Welt?
Oder blieb nur der Griff in den Kleiderschrank von Oma oder Mutter?
Die Bilder sind bunt geworden, die Nummerntafeln aber noch schwarz. Bei
den Verkleidungen ist mehr Vielfalt angesagt. Dass es aber tatsächlich
Schlagzeugerinnen sind, darf bezweifelt werden.
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– das perfekte Wochenende
1.–3.Mai 2015
Feiertag und Wochenende
perfekt genützt.
Vom 1.–3. Mai ist in diesem
Jahr das perfekte Wochenende für einen Kurztrip
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Ellmau · Going · Scheffau
6
02/2015
02/2015
Ein Klassentreffen zu organisieren ist immer eine aufregende
Angelegenheit und so fragte sich
auch Organisatorin Tanja Leitner wer wohl aller kommen wird.
Zu ihrem Entzücken trudelten
nach und nach fast alle geladenen Klassenkameraden zum
wohlfeilen Treffen im Treichlhof
ein.
Die meisten von ihnen wohnen in
Ellmau oder in den Nachbargemeinden. Einige wenige sind weiter weg gezogen, beispielsweise
nach Köln. Die Berufe der ehemaligen Volksschüler sind vielfältig,
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Kartons brachten Freude
Buchtipps von der
Bibliothekarin Traudi Kohues
„Ich bin Malala“
Malaq Yousafzai
Zum Inhalt:
Am 9. Oktober 2012 haben die
Talipan mir in die linke Stirnseite geschossen. Sie haben auch
auf meine Freundinnen geschossen. Sie dachten die Kugeln würden uns zum Schweigen bringen. Aber es ist ihnen
nicht gelungen. Malala wurde
Die Schatzjäger –
„Der Raub der Mumie“
Fabian Lenk
Zum Inhalt:
Fenja, Luca und Nick lösen
abenteuerliche Kriminalfälle auf
der ganzen Welt. Dabei legen
die drei Schatzjäger den Schurken und gefährlichsten Verbrecher das Handwerk. Spannende und aufregende Erzählung.
wie sich herausgestellt hat. Ein Pilot, eine Ärztin und eine Lehrerin
finden sich beispielsweise heute
unter den ehemaligen Tafelklasslern. Viele haben schon selber Familie, einige haben ein Haus gebaut, manche haben sich beruflich
selbständig gemacht.
Witzig war es festzustellen, dass
unabhängig vom eingeschlagenen
Weg, die Schüler von damals 20
Jahre später im Großen und Ganzen
dieselben geblieben sind.
Man freute sich sehr, dass die geschätzten Klassenlehrer zum Treffen kamen: Burgi Stöckl und Peter
Burgi Stöckl und Peter Moser umrahmt von ihrer ehemaligen
Schülerschar im Ellmauer Gasthof Treichlhof.
Foto: Monika Trippold
Foto: Volksschule Ellmau
derpennale, Schultaschen, Rucksäcke, fast neuwertige Kinderbekleidung, Seifen, Zahnbürsten,
Spielsachen, Ketterl, Haarschmuck, Weihnachtsdekoartikel, kleine Lichter, usw.).
In liebevoller Handarbeit werden
diese einzeln weihnachtlich verpackt und dann je nach Alter des
Kindes in einen Karton gegeben.
Die Anzahl der Packerl wird
Dank Mithilfe und Spenden vieler Gönner von Sachen, aber auch
2014 der Nobelpreis verliehen.
Vor den Vereinigten Nationen
sprach Malala den Satz: „Ein
Kind, ein Lehrer, ein Buch und
ein Stift können die Welt verändern“. Ein wahres und berührendes Buch.
7
Ehemalige VS-Schüler trafen sich
DAS GANZE BAD
In eine kleine Schuhschachtel
eine große Weihnachtsfreude
zu verpacken, das haben sich
Lisi Obwaller und deren Tochter Elisabeth zur Jahresaufgabe gemacht.
Das ganze Jahr über werden von
vielen verschiedenen Spendern,
Freunden, Bekannten, Geschäften sowie Banken diverse Sachen
zusammengesammelt, die Kindern Freude bereiten können, (z.
B. Malblöcke, Hefte, Farben, Fe-
Ellmau · Going · Scheffau
Die ehemaligen Tafelklassler der Volksschule Ellmau.
dere modische Farbe uns dazu
bewegt, den oft noch gut tragbaren „alten Anorak“ einfach zu
entsorgen und einen neuen im
Geschäft zu kaufen.
Wie durch ein kleines Weihnachtswunder lag dem Brief ein
Foto bei, mit einem strahlenden
Jungen, der hielt ein Packerl aus
dem Söllandl in seinen Händen
und drinnen war ein Anorak ganz
für ihn allein, eine echte Weihnachtsfreude.
Darum an dieser Stelle der Aufruf
an diejenigen, die gerne etwas
noch Brauchbares geben wollen
– meldet euch, vieles das wir
nicht mehr brauchen können,
wird an anderer Stelle dringend
benötigt.
Ein großes Danke allen Gönnern
und Spendern der Weihnachtsaktion „Weihnachten im Schuhkarton“, die uns in den vergangenen
Jahren großzügig unterstützt haben und es auch in Zukunft tun.
Geteilte Freude ist doppelte
Freude! Vergelt’s Gott.
ausgelassen und man hatte sich viel
zu erzählen. Wie meist bei solchen
Veranstaltungen bildete sich ein
harter Kern, der es dann mit dem
zeitlichen nach Hause gehen nicht
allzu ernst nahm!
Ein herzliches Dankeschön nochmals an die Wirtsleute vom
Treichlhof für die ausgezeichnete
Bewirtung und die gelungene
Feier.
Powderfahrten sicher geniessen!
Lisi und Elisabeth Obwaller schickten über 150 liebevoll befüllte
Pakete zu den Ärmsten im Osten.
durch die Unterstützung beim
Porto, das pro Karton zwei Euro
beträgt, jedes Jahr größer.
So waren es heuer bereits über
150 Weihnachtspakete, die sich
von Söll Richtung Ostungarn,
Rumänien, Albanien und in die
Ukraine auf den Weg machten.
Infos unter:
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Wie wichtig diese Hilfe bzw.
Weihnachtsfreude für diese Kinder ist, wird in einem kleinen
Brief deutlich, der uns aus Rumänien von einem 12-jährigen
Buben erreichte.
„Liebes Christkind, ich wünsche
mir nichts, nur einen warmen
Anorak, der mir ganz allein gehört, denn dann kann ich mit
meinem Bruder gemeinsam draußen spielen, sonst muss ich immer warten, bis er hereinkommt
und darf dann seine Jacke haben
und rausgehen, wir haben nämlich nur diesen einen Anorak.“
Kaum vorzustellen in unserer
heutigen Zeit, wo oft nur eine an-
Moser trugen wesentlich dazu bei,
dass das Klassentreffen ein voller
Erfolg wurde und sie genossen
sichtlich das Wiedersehen mit
ihren ehemaligen Schülern. Burgi
Stöckl sorgte für den Höhepunkt
des Abends, indem sie ein Nikolausgedicht, das die damalige Lehrerin für ihre Schüler geschrieben
und aufbewahrt hatte, vortrug.
Die Stimmung war fröhlich bis
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02/2015
1970 wurde mit dem Bau der Standseilbahn Hartkaiser in Ellmau Seilbahngeschichte geschrieben: Damals war die Bahn die modernste ihrer Art in den Alpen. Doch jetzt wird ein neues Kapitel geöffnet. Die
alte Bahn wird durch eine hypermoderne 10er-XLarge-Gondelbahn ersetzt, die alle Stücke aktueller
Seilbahntechnik spielt. Die neue Hartkaiser-Bahn wird eine der modernsten Seilbahnen weltweit!
Am Ostermontag ist endgültig
Schluss: Am 6. April 2015 gibt es
die letzte Gelegenheit, sich bei einer letzten Fahrt von der legendären Standseilbahn zu verabschieden. 44 Jahre leistete die Schrägseilbahn treue Dienste und beförderte nicht weniger als 34 Millionen Fahrgäste auf den Hartkaiser.
10er-Kabinen mit
neuesten Hightech
bedeuten eine neue Dimension an
Komfort, Service und Geschwindigkeit: Mit 3.200 Personen pro
Stunde wird die Förderkapazität
mehr als verdoppelt (bisher 1.500
Personen/h), alle Kabinen sind mit
Sitzheizungen bei Berg- und Talfahrten und mit WLAN ausgestattet, sie sind behindertengerecht
und erlauben durch einen besonders langen Einstiegsbereich (acht
Meter länger als bisher) ein bequemes und entspanntes Zusteigen
ohne Hektik – besonders Familien
mit kleinen Kindern wissen diesen
Vorteil zu schätzen.
In weniger als neun Minuten werden die Fahrgäste von Ellmau auf
1.530 Meter befördert – völlig neu
ist auch die Zu- und Ausstiegsmöglichkeit in der neu gebauten
Mittelstation im Bereich der Rübe-
zahlalm, die Gesamtlänge beträgt
über 2,1 Kilometer, der Höhenunterschied 703 Meter.
Investition in die Zukunft
23 Millionen Euro kostet diese Investition in die Zukunft, die Sommer- wie Wintergästen zugute
kommt. An der Bergstation entsteht das „Erlebniseldorado Hartkaiser“ mit eigenem Kinderrestaurant, Kinderbetreuung für Kleinkinder, Skischule mit Erlebnis-
(hase) In Scheffau veranstaltete der Tourismusverband mit
der Gemeinde am 30. Dezember eine Vorsilvesterparty.
Dichtes Schneetreiben machte
die Stimmung zusätzlich gemütlich.
Feuerschalen, Heizpilze, Schneefall und Glühwein zogen zahlreiche Gäste und Einheimische
vor den Musikpavillon zur alljährlichen Vorsilvesterparty. Ne-
Die Betriebsaufnahme der neuen
Bahn wird bereits zur Wintersaison 2015/2016 erfolgen. Evtl. ist
sogar schon ab Ende August 2015
ein Sommerbetrieb möglich. Unabhängig davon ist das Panoramarestaurant Bergkaiser mit der neuen Kaiser Lounge und Ellmi’s Zauberwelt für die Sommersaison
2015 ab 1. Juni geöffnet und wird
für Wanderer und über die Bergbahnen Scheffau erreichbar bleiben. Außerdem wird heuer die Astbergbahn Going den Sommerbetrieb von Mitte Mai bis 26. Oktober 2015 verlängern.
Neu ab 1. Mai 2015:
ben heißen Getränken, prickelndem Sekt, Champagner und Bier
servierten die Scheffauer Wirte
und Vereine zahlreiche Köstlichkeiten zum gemütlichen, gemeinsamen Essen. Musikalisch umrahmt startete kurz vor halb 11
Uhr ein gigantisches Feuerwerk,
das Scheffau in zahlreichen Farben erstrahlen ließ. Trotz dem
starken Schneefall konnte man
die Rakete feierlich bewundern.
9
Berggasthaus
1.050 m
Hochlechen
An den Wochenenden Original-Weißwürste
der Fa. Bauch/München + Weißbier + Brezen
19. März 2015 (Josefstag)
es spielen die „Volx Tiroler“ zur Hüttengaudi
Bauernbratl vom regionalen Anbieter
Abends Platzreservierung erbeten!
Das Kaisergebirge
von Kufstein aus erobern
Durch die Partnerschaft des Kaiserlifts Kufstein mit den Bergbahnen Ellmau-Going können alle
Gäste und Einheimische erstmals
mit den Kombikarten und den
Saisonkarten der SkiWelt-Berger-
Farbenspiel am Himmel beim Vorsilvester in Scheffau.
Kindermette am Hl. Abend
Am Nachmittag des Hl. Abends
versammelten sich wieder
Groß und Klein zur Kindermette in der Pfarrkirche Ellmau, die auch im heurigen Jahr
von der Katholischen Jungschar unter der Leitung von
Martina Lackner mit Irene Salfenauer und Theresa Salvenmoser gestaltet wurde.
Die Kindermette ist bei den Ellmauern sehr beliebt und mit einfachen Worten wird immer wieder der Sinn des Weihnachtsfestes kindgerecht dargestellt und
erklärt und somit auch die Warte-
zeit auf das Christkind ein bisschen verkürzt. Am Ende der Kindermette wurden als nette Aufmerksamkeit, kleine selbstgebastelte Kerzen mit Weihnachtsspruch vom Katholischen Familienverband unter den Kirchgängern verteilt.
Danke allen: die gekommen sind,
gemeinsam Weihnachten zu feiern, den Organisatoren – ohne euch wäre eine so nette Feier nicht
möglich und Pfarrer Mag. Michael Pritz und Pater Stanislaus für
die kindgerechte Kindermette.
Hans und Berta Sojer, Berg 13, 6306 Söll, Tel +43/(0) 53 58/83 51
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Adventmarkt mit Showfaktor
Geschäftsführer Klaus Exenberger von den Bergbahnen Ellmau-Going präsentierte die neue XLarge-Kabine.
960 Tonnen Stahl
Feger Georg
Fliesenverlegung und Ofenbau
Ried 8
6306 Söll
Kinderschischule und Skidepot.
Auch die Talstation wird großzügig ausgebaut und erweitert: komplett barrierefrei mit Sportshop,
einem beheiztem Skidepot auf
1.500 m² mit mehr als 1.500
Kästen, Restaurant, Après-Ski-Lokal, Büros und Betriebswohnungen. Neu errichtet wird auch
eine Tiefgarage mit über 150 Plätzen, gratis benützbar für Fahrgäste
der Bergbahnen Ellmau.
Vorsilvester im Schneetreiben
Tel.: 0664 /140 27 87
e-mail: feger.georg@aon.at
Spektakulär wird die Demontage
der alten Bahn: Am 7. und 8. April,
also gleich nach dem letzten Betriebstag, werden die tonnenschweren alten Waggons mittels
Kran aus den Schienen gehoben,
anschließend beginnt der Abbau
der 44 Jahren alten Anlage – nicht
weniger als 960 Tonnen Stahl werden dabei bewegt und ins Tal befördert.
Mindestens einer der zwei Wagone
wird voraussichtlich innerhalb der
SkiWelt einen ehrwürdigen Platz
erhalten.
lebniswelten als erweitertes Angebot auch den neuen Kaiserlift in
Kufstein mitbenutzen.
So hat man nun die Möglichkeit,
das Kaisergebirge von Kufstein
aus zu erobern. Bereits die Aufstiegshilfe, der neue Einsersessellift, kommt dem Trend der Entschleunigung entgegen. Auf dem
Hochplateau vom Brentenjoch bis
zu den Steinbergalmen ticken die
Uhren anders. Dort wird vor allem
auf die intakte und unverfälschte
Natur gesetzt. Hier finden Sie eine
ideale Höhenlage für gesundes
Wandern aller Altersstufen.
Der Hl. Nikolaus machte sich auf den Weg zu den Kindern.
Foto: Monika Trippold
Standseilbahn fährt am
6. April das letzte Mal
Ellmau · Going · Scheffau
Die Kath. Jungschar gestaltete die Kindermette am Hl. Abend.
(hase) Geschmückte Adventkränze und gebastelte Geschenke von den Kindern und
vom Elternverein wurden umtanzt und umsungen von den
Kindern der VS Scheffau und
vom Kindergarten.
Tanzende Schneemänner, ein
wandernder Stern auf Weltreise
und musikalische Einlagen
machten den Adventmarkt in der
Volksschule Scheffau zu einer
angenehmen Einstimmung auf
den Advent. Die Kinder hatten
Foto: Christian Haselsberger
Nach 44 Jahren und 34 Millionen
Fahrgästen ist Schluss für die alte
Standseilbahn Hartkaiser
Neue Gondelbahn startet
zur Wintersaison 2015/16
Foto: Christian Haselsberger
Neubau Hartkaiserbahn Ellmau in der SkiWelt Wilder Kaiser/Brixental:
Mit modernster 10er-Gondelbahn im XLarge-Format ins 21. Jahrhundert!
02/2015
Foto: SkiWelt Wilder Kaiser/Brixental
8
Ellmau · Going · Scheffau
wieder die Möglichkeit ihr eigenes, ganz besonderes Talent unter
Beweis zu stellen und präsentierten musikalische Klangfeuerwerke und schauspielerische
Meisterleistungen – jeder auf seine ganz eigene Art und Weise.
Neben der Unterhaltung servierte
der neugewählte Elternverein
Getränke und Kuchen und umrahmte damit die Feier.
Die Volksschule Scheffau und
der Elternverein bedanken sich
für das zahlreiche Kommen.
Was uns in
Ellmau bewegt
Foto: Karg
von Bürgermeister Klaus Manzl
Moderne
Herberg-Suche 2015
Bereits vor Weihnachten
ging es immer wieder durch
alle Medien und täglich erreichen uns Bilder und Berichte von Menschen auf
Herberg-Suche.
Zahlreiche Kriegsflüchtlinge, und Menschen, die sich
auf Grund ihrer liberalen,
demokratischen und auch
religiösen Gesinnung in
ihrer Heimat nicht mehr sicher sind, haben Hab und
Gut verlassen, um überleben zu können.
Erschütternde
Berichte
Die Aussage eines SyrienFlüchtlings in den letzten
Tagen hat mich sehr bewegt. Er sagt, wenn er in
seiner Heimat bleibt, wird er
von radikalen und fanatischen Menschen umgebracht. Das ist für ihn und
seine Familie Tatsache.
Wenn er aufs Mittelmehr
geht, hat er eine Chance
von 50% zu überleben. Somit geht er aufs Meer und
überlässt sein Schicksal oft
skrupellosen und geldgierigen Schiebern – doch ist
ihm die 50%-Chance dies
wert.
Wir können uns gar nicht
mehr vorstellen welche
Schicksale sich auf der
Flucht und in den Lagern
abspielen. Familien, Frauen,
Kinder und viel Jugendliche
sind auf der verzweifelten
Suche nach einem sicheren
und besseren Leben. Die
Suche führt unter anderem
auch nach Österreich und
somit bis vor unsere Haustüren.
Unter der Annahme von
30.000 Flüchtlingen zum
31.01.2015 in ganz Österreich muss das Land Tirol
bis Februar 2015 insgesamt
2.415 Asylplätze vorhalten. Eine Entspannung der
Flüchtlingssituation ist aufgrund der politischen Situation in den Krisenländern
auch in den nächsten Wochen und Monaten nicht zu
erwarten. Es bedarf daher
weiterer
Anstrengungen,
Asylplätze zu schaffen.
02/2015
Neue Mittelschule ersetzt „alte“
Hauptschule – was ist anders?
(wifi) Seit Herbst 2014 werden die bisherigen Hauptschulen I und
II in St. Johann i. T. als neue Mittelschulen geführt. Die Direktorin
der Neuen Mittelschule I, OSR Hildburg Eberle, beantwortete dazu
die Fragen der Ellmauer Zeitung.
EZ: Welche Unterschiede ergeben sich zwischen der Neuen
Mittelschule (NMS) und der bisher gewohnten Hauptschule?
Direktorin OSR Eberle: Es gibt
keine Leistungsgruppen mehr.
Alle Kinder werden nun auch in
den Fächern Deutsch, Englisch
und Mathematik gemeinsam in
den Stammklassen unterrichtet.
Neu ist auch, dass in diesen Stunden meistens zwei Lehrer zur
Verfügung stehen, um der Diver-
meint ist, dass verstärkt darauf
Rücksicht genommen wird, dass
jedes Kind anders lernt.
Unveränderter
Lehrplan und
autonome Stundentafel
Der Lehrplan für die Sekundarstufe 1 hat sich nicht maßgeblich
verändert. Das bedeutet, dass in
Österreich in allen Neuen Mittelschulen und in allen Unterstufenklassen der Gymnasien nach
Nicht die Augen
verschließen
Es ist meine Ansicht und
meine Überzeugung, dass
wir uns in unserer Region
und auch in unseren Orten
dieser menschlichen Tragödie nicht verschließen dürfen. Auch wir sind zur humanitären Hilfe an unseren
Mitmenschen aufgefordert,
darüber nachzudenken wo
und wie es Möglichkeiten
gibt, diesen Menschen auf
der Flucht vor dem Tod zu
helfen.
Die Problematik eines Tourismusortes, in dem jedes
Bett vermietet wird, ist mir
durchaus bewusst. Dennoch
kann der eine oder andere
vielleicht eine Wohnmöglichkeit haben und möchte diese für Asylanten anbieten.
Die Kosten werden vom
Bund übernommen.
Wer
dementsprechende
Möglichkeiten hat, kann
sich gerne bei Rückfragen
jeglicher Art an das Gemeindeamt Ellmau wenden.
Unser Amtsleiter MMag.
Christoph Wagner nimmt
eure Anfragen und Meldungen gerne telefonisch
oder per E-Mail entgegen.
Telefon 05358/2206
amtsleiter@ellmau.tirol.gv.at
Klaus Manzl,
Bürgermeister von Ellmau
Die neue Mittelschule ersetzt die Hauptschule.
sität in der Klasse, in der maximal 25 Schüler sind, gerecht zu
werden.
Großes Augenmerk wird auf die
Vermittlung von Kompetenzen in
der Zusammenschau mit den Bildungsstandards gelegt.
Drei massive Säulen der Neuen
Mittelschule sind die flexible
Differenzierung, die kriteriale
Leistungsbeurteilung und das
rückwärtige Lerndesign.
Zur Erklärung dieser Begriffe:
Flexible Differenzierung bedeutet, dass man verstärkt auf den
unterschiedlichen Entwicklungsstand der Kinder eingeht. Kriteriale Leistungsbeurteilung heißt,
dass festgelegte Kriterien zur
Leistungsbeurteilung führen und
unter rückwärtigem Lerndesign
versteht man, dass die Planung
des Unterrichts vom Ziel ausgeht.
Das Dach über dem Haus der
Neuen Mittelschule ist die lernseitige Orientierung, womit ge-
Foto: luminaimages/Shutterstock.com
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02/2015
demselben Lehrplan unterrichtet
wird. Die Stundentafel der einzelnen Schulen unterliegt einer
autonomen Regelung. Die Schulen erstellen sie im Zusammenhang mit internen und örtlichen
Gegebenheiten und natürlich unter pädagogischen Aspekten. In
den dritten und vierten Klassen
wird ein Teil der Stunden im sogenannten Wahlpflichtbereich
abgedeckt werden. Das heißt,
dass die Schüler aus einem Fächerangebot wählen dürfen.
EZ: Wie sieht die Übergangsregelung aus für die Schüler, die in
die Hauptschule eingetreten sind
und jetzt in der neuen Mittelschule sind?
OSR Eberle: Die Schüler der 2.,
3. und 4. Klassen werden bis zu
ihrem Abschluss nach den Kriterien der Hauptschule unterrichtet.
Unsere heurigen Erstklässler sind
die ersten Kinder, die nach vier
Jahren den Abschluss der Neuen
Mittelschule absolvieren werden.
EZ: Welche Chancen aber auch
Problempunkte sehen Sie in der
Neuen Mittelschule?
OSR Eberle: Ich sehe in der
Neuen Mittelschule die Chance,
die bisher geleistete gute Arbeit
durch neue Aspekte zu bereichern, aber auch den einen oder
anderen „Alten Zopf“ über Bord
zu werfen um sich an Neues zu
wagen.
Mit einem Fragezeichen möchte
ich den Umstand versehen, dass
in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik AHS-Lehrer, also Bundeslehrer eingesetzt
werden.
Ich befürchte, dass dies in der
Praxis nur zu einem ganz geringen Teil umsetzbar sein wird,
weil die Ressource an Lehrern,
die sowohl an der AHS, also im
Gymnasium als auch in der Neuen Mittelschule unterrichten sollen, nicht vorhanden ist.
EZ: Gibt es organisatorische Änderungen, z. B. Mehr- oder Minderaufwand in der Verwaltung?
OSR Eberle: Kommt es zum
Einsatz von Bundeslehrern, ist
das bei Erhöhung der Klassen-
Ellmau · Going · Scheffau
zahl in der Neuen Mittelschule
natürlich mit organisatorischem
Mehraufwand verbunden.
Beispielsweise wenn ein Lehrer
am Gymnasium und in der Neuen
Mittelschule 1 und 2 in St. Johann unterrichtet, muss der Stundenplan zwischen drei Schulen
koordiniert werden!
EZ: Gibt es noch eine Wahlmöglichkeit zwischen Hauptschule
und Neuer Mittelschule in St. Johann?
OSR Eberle: Nach der Volksschule haben Schüler die Wahl
zwischen dem Besuch der Neuen
Mittelschule und dem Gymnasium. Nachdem die Neue Mittelschule gesetzlich verankert ist,
gibt es die Hauptschule nur noch
als Auslaufmodell.
EZ: Über welche ersten Erfahrungen mit der Neuen Mittelschule können Sie berichten?
OSR Eberle: Unsere ersten Erfahrungen mit der Neuen Mittelschule sind durchwegs positiv.
Wir verstehen uns als lernendes
System und wir werden uns ständig bemühen, die an uns gestellten Anforderungen bestmöglich
umzusetzen.
EZ: Wo gibt es umfassende Informationen rund um die Neue
Mittelschule?
OSR Eberle: Wenn Eltern sich
näher mit den Themen der Neuen
Mittelschule auseinandersetzen
möchten, empfehle ich die Internetseite „NMS Vernetzung“.
Die Neue Mittelschule ist eine
Schule, die neben der Wissensvermittlung auch im lebenspraktischen Bereich (Berufsorientie-
rung, Informatik, Werkerziehung, Ernährung und Haushalt
etc.) ein breitgefächertes Angebot zur Verfügung stellt. Leistungsstarke Schüler haben nach
dem Absolvieren der NMS
selbstverständlich die Möglichkeit, jede weiterführende Schule
zu besuchen und zur Matura zu
gelangen.
EZ: Herzlichen Dank für das Gespräch!
Seniorenbund-Geburtstagsfeier
Foto: Burgi Nitsch
Ellmau · Going · Scheffau
Der Seniorenbund Ellmau lud 20 Geburtstagskinder des Jahres 2014 zu
einer Kaffeerunde ins Sporthotel Ellmau. An alle, besonders an die sechs
90er, ergehen hiermit noch ein Mal die besten Geburtstagswünsche vom
Seniorenbund Ellmau mit Obmann Bartl Gogl. V. l.: Karl Weyrauther (94),
Hilda Weyrauther (93), Marianne Thaler (91), Michael Thaler (93) und Johanna Naschberger (92) – nicht im Bild Anna Schild (90).
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Umbau der B178 in Ellmau
schreitet zügig voran
Beratung
Man konnte Weihnachten und
Silvester sehen, dass das Ein- und
Ausfahren nach bzw. von Ellmau
beinahe problemlos geht. Der
einzige Wermutstropfen während
der Bauphase ist die Einfädelung
von und nach St. Johann i. T. Man
kann derzeit von St. Johann i. T.
kommend nur über Ellmau Mitte
oder über den Kreisverkehr einfahren und man kommt nur über
den MPreis wieder in Richtung
St. Johann i. T. Das ist eine Aus-
Der Gewinner des
1. Preises hat sich noch
nicht gemeldet
Auf nachfolgender Liste sind die
restlichen Gewinnnummern angeführt:
1. Preis € 2.000,–
Los Nr. 89273
4.–10. Preis € 100,–
Los Nr. 48060
Los Nr. 64753
Los Nr. 30910
Los Nr. 79888
5 € entfallen auf die Lose mit der
Endnummer …49
Alle Preise in Form von Einkaufsgutscheinen. Die Lose sind
bis 30. April 2015 einlösbar. Alle
Angaben ohne Gewähr.
Der Gewinner des 1. Preises möge sich bitte beim Obmann der
Ellmauer Kaufmannschaft, Rudi
Haunold, Telefon +43/(0)664/
3844040 oder +43/(0)5358/2258
melden.
Die Gewinnlose ab dem vierten
Preis sind direkt in den teilnehmenden Betrieben der Ellmauer
Kaufmannschaft einlösbar.
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Installation Auwald 18, 6352 Ellmau, Tel. 0 53 58 / 35 0 0, Fax DW 4, office@redzac-hochfilzer.at, www.redzac-hochfilzer.at
B178: Ellmau-Dorf Richtung Osten im Jänner 2015.
nahme jetzt während der Bauzeit
und wird, sobald die Brücke gemacht ist, wieder aufgehoben.
Untergrund und
Kanalarbeiten nach
der Winterpause
Nach der Winterpause ging es
weiter mit den Untergrund- und
Neue Bushaltestelle
beim Bauhof
Die Pläne für die Bushaltestelle
Ellmau Mitte sind jetzt ebenfalls
verabschiedet. Geplant ist am
nördlichen Teil des Bauhofes eine Bushaltestelle mit jedem
Komfort den man sich von einer
B178: Ellmau-Dorf Richtung Westen im Jänner 2015.
Fotos: Marlene Kohl
Über den 2. Preis im Wert von €
1.000,– freut sich Nina Partinger
aus Ellmau und der 3. Preis in der
Höhe von € 500,– ging an Kathi
Praschberger, ebenfalls aus Ellmau.
Installation
Wir gratulieren unserem Lehrling
Florian Aufschnaiter zum Abschluss der 2. Klasse
Berufsschule mit ausgezeichnetem Erfolg!
Ellmauerinnen als Gewinner
11.–15. Preis € 50,–
Los Nr. 83605
Los Nr. 81904
Los Nr. 68156
Los Nr. 47201
Los Nr. 3435
|
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STAUBSAUGERAKTION
im FEBRUAR
Kanalarbeiten der jetzigen alten
Straße. Außerdem wird die Mauer von Ellmau Mitte in Richtung
MPreis weiter fortgesetzt. Dies
ist zwar noch eine lange Strecke,
aber dennoch ist das Schlimmste
bereits überstanden.
Das Resümee des Bürgermeisters: „Wir können auf einen enorm schnellen Baufortschritt ohne Unfälle zurückblicken. Dafür
danken wir der Baufirma und
dem Land Tirol“.
auf ausgewählte Artikel
den GANZEN
Februar
Los Nr. 65952
Los Nr. 70457
Los Nr. 41220
Planung
(ma) Der Ellmauer Bürgermeister Klaus Manzl zieht ein positives Resümee für den bisherigen Umbau der B178: Nach nur
einem Jahr und drei Monaten sind schon 75% der ausgeschriebenen Arbeiten vollendet. Seit Mitte Dezember besteht bereits
die Möglichkeit, die neue Unterführung sowohl von Ellmau Mitte als auch vom neuen Kreisverkehr aus zu nutzen. Der prognoszinierte Ablauf konnte eingehalten werden.
➔ Von der 1. Seite
Die Gewinnlose der Weihnachslosakton der Ellmauer
Kaufmannschaft wurden am
28. Dezember unter Aufsicht
von BM Klaus Manzl und GR
Herbert Haunold von zwei
Glücksengerln und unter Beisein einiger Besucher gezogen.
|
Ellmau · Going · Scheffau
Bushaltestelle erwarten kann:
Trockene Stehplätze, Beleuchtung, computergesteuerte Information, Toilettenanlagen, Stellplätze für Räder usw.
Für beide Richtungen um den
Bauhof herum sind Aufstellspuren für die Busse geplant. So
können die Busse um den Bauhof
herum kreisen und sich in beide
Richtungen wieder in den Verkehr einfädeln.
Alle Busse und auch primär der
Postbus, der die Verbindung St.
Johann i. T.–Wörgl bedient, werden sich in Zukunft auf dem neuen Busbahnhof konzentrieren.
Die Postbusse fahren dann nicht
mehr durch das Ortszentrum,
sondern der neue Busbahnhof
wird der zentrale Einstiegspunkt
sein für die umliegenden Bürger
und Schüler.
Planung der
Einfahrten Steinerner
Tisch, Auwald, Biedring
und Wald
Die konkrete Planung für die Einfahrten Steinerner Tisch, Auwald, Biedring und Wald ist
ebenfalls weiter fortgeschritten.
Es ist aber nach wie vor so, dass
man noch die Verhandlungen mit
den Grundeigentümern abwarten
muss, bevor die Pläne der Öffentlichkeit präsentiert werden können. Insgesamt wird jedoch ein
kreuzungsfreies Einfädeln ange-
strebt. Es ist weiterhin geplant,
dass es nach Beendigung des
Bauloses „Ellmau-Dorf“ nahtlos
mit dem Bau „Ellmau-West“ weiter geht. Wir können also im
Frühjahr 2015 gespannt auf die
anstehenden Baufortschritte sein.
Adventliches Konzert in Scheffau
(hase) Das Tiroler Star-Quartett „4-Klang“ gab am 4. Adventwochenende in der Scheffauer Pfarrkirche ein weihnachtliches Stelldichein.
Die Zuhörer in der prall gefüllten
Pfarrkirche ließen sich am 20.
Dezember, pünktlich als Einstimmung auf das Weihnachtsfest,
vom 4-Klang verzaubern. Die
über Österreichs Grenzen bekannten Musiker, die beispielsweise musikalische Botschafter
Österreichs bei den olympischen
Foto: Christian Haselsberger
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Foto: Red Zac Hochfilzer
Ellmau · Going · Scheffau
Die Zuhörer lauschten dem melodischen Klang des Quartetts
„4-Klang“ in der Scheffauer Pfarrkirche.
Anonyme
Alkoholiker
Treffen der Anonymen Alkoholiker und der Al-Anon-Angehörigen-Gruppe jeden Donnerstag
(auch an Feiertagen) um 19 Uhr
im Dekanatshof in St. Johann/T.,
Dechant-Wieshofer-Str.
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Winterspielen in Salt Lake City
waren, wurden vom Katholischen
Bildungswerk Scheffau und der
Erwachsenenschule
Scheffau
eingeladen, um ein Weihnachtskonzert zu geben.
Die Künstler präsentierten auch
ihre CD, die den Besuchern danach zum Verkauf angeboten
wurde. Musikalische Meisterleistungen und stimmungsvolle Melodien begeisterten das Publikum
sichtlich. Zwischen den Musikstücken las Volkschuldirektorin
Susanne Ralser im Dialekt und
komplettierte damit das Programm.
Das KBW und die Erwachsenenschule bedanken sich bei den Zuhörern für das zahlreiche Erscheinen.
Ellmau · Going · Scheffau
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Ellmau · Going · Scheffau
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Informative Forsttagssatzung
(wifi) Der alljährliche Fixtermin für alle interessierten Forstwirte aus Ellmau und Scheffau, die Forsttagssatzung, bot den Forstbeamten sowie Waldaufseher Georg Berger, Ellmau und Florian Steiner,
Scheffau, Gelegenheit, brennende Themen bei der Jahressitzung anzusprechen.
Retentionsbecken
sauberhalten
Die Wichtigkeit der vorhandenen
Retentionsbecken hat sich gezeigt.
Damit sie funktionsfähig bleiben,
muss rechtzeitig Platz für neues
Material geschaffen werden. Im
konkreten Fall der gezeigten Bilder waren ein alter Christbaum und
Gartenabfälle kurz davor, den Ab-
fluss zu verstopfen. Äste vom
Holzarbeiten und alle im Bach landenden Abfälle drohen die Gitter
der Retentionsbecken zu verstopfen. Das wild wuchernde Indische
Springkraut ist ebenfalls zu sehen,
welches die heimische Vegetation
verdrängt.
Aufräumarbeiten
nach Sturm „Gonzales“
Ausläufer des herbstlichen Sturmereignisses mit darauffolgendem
Nass-Schnee haben auch in unserer Region Wipfelbrüche verursacht. Mit den Aufräumarbeiten
wurde zum Teil im Herbst noch begonnen und diese sollen im Frühjahr zügig weiter gehen.
Waldaufseher Georg Berger mahnt
vor der Borkenkäfergefahr, wenn
das Holz zu lange liegen bleibt.
„2014 sind einige Käfernester aufgetaucht, die nur schwer zum Finden waren. Die Äste waren aufgrund des feuchtwarmen Wetters
Prospekte/Broschüren · Logos
zumeist noch grün aber die Rinde
bereits abgefallen.“
Die Aufzeichnungen des Waldaufsehers zeigen einen Anstieg der
Käfermenge von 2009 bis 2014.
Die Waldbesitzer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.
Erfolgreicher Jungwuchs
im Brennten-Wald
Der aufgeforstete Bestand nach
dem enormen Hagelschaden 2006
wird arbeitsintensiv mit Verbiss-
manschetten versehen, die der Gemeindewaldaufseher immer wieder erneuert. „Ich habe damit einen
sehr guten Erfolg auf dieser Fläche. Die Tannen haben eine schöne
Form, einige brauchen wegen der
Höhe die Manschette bereits nicht
mehr“.
Auf dem Foto zu sehen ist ein
schöner Jungwuchs an Fichten,
Tannen, Vogelbeeren, Ahorn, Lärchen und Buchen, der sich dank
der intensiven Pflege durch den
Gemeindewaldaufseher prächtig
entwickelt.
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Waldbesitzer, die ihre Tannen mit
Cervacol verstreichen wollen,
Fotos: Georg Berger
So berichtete Waldaufseher Georg
Berger von den Herausforderungen im niederschlagsreichen
Sommer 2014. „Obwohl wir von
Wolkenbrüchen verschont geblieben sind, haben die Niederschläge
ihre Spuren hinterlassen“. Im Trattenbach wurde eine großzügige
Bachräumung durchgeführt. In einer Gemeinschaftsaktion der
Wildbach- und Lawinenverbauung
mit den betroffenen Grundbesitzern in Scheffau und Ellmau wurde das Holz entfernt und das Bachbett saniert.
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Sanitär- und Heizungs-Fachpersonal mit Erfahrung
Das Retentionsbecken vor dem Freilegen des Gitters.
Zahlreiche Arbeitsstunden und den Einsatz von Gerätschaften benötigten die Aufräumarbeiten vom Trattenbach in Scheffau.
können das Mittel beim Waldaufseher bekommen, die Jagdpächter
bezahlen das Streichmittel.
Adressen für die Verbissmanschetten gibt es beim Waldaufseher. Ungeschützte Tannen haben
wenig Chance gesunde Bäume zu
werden.
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Das Gitter des Retentionsbecken wurde gereinigt.
Fotos: Georg Berger
Geländeaufschüttungen
sind bewilligungspflichtig
Gewarnt wird vor Aufschüttungen
oder Geländeausgleich auf Wiesen
und in Waldflächen, wenn diese
nicht bewilligt wurden. „Es gibt
zurzeit einige anhängige Fälle, wo
Holz, im Gemeindewald hingegen
nur 305 fm. Der geschätzte Wert
des Holzes aus beiden Gemeinden
beträgt beachtliche 1,2 Millionen
Euro. Zum Vergleich die Zahlen
des Bezirks Kufstein: Bezirksweit
wurden rund 173.000 fm Holz geschlagen, was einem Wert von
rund 13 Millionen Euro entspricht.
Dem gegenüber stehen die Aufforstungsmaßnahmen: Von den bezirksweit 165.623 aufgeforsteten
Pflanzen wurden in Ellmau 3.910
Pflanzen gesetzt, in Scheffau 4.230
Pflanzen.
Wenig bemerkenswert waren die
Forstaufschließungen mit einer
Neubaulänge von 361 lfm in Ellmau und 568 lfm in Scheffau.
Ein alljährliches Ereignis sind leider auch die Waldschäden: Von
den knapp 10.000 fm Käferholz im
Bezirk fielen 255 fm in Ellmau an,
nur 36 fm in Scheffau.
Schneedruck, Windwurf und Muren verursachten in Ellmau 1.470
fm und in Scheffau 500 fm Schadholz. Bezirksweit waren es rund
30.000 fm.
eine Firma eine Aufschüttung
übernimmt und angeblich auch alle Kosten. Der Behörde gegenüber
verantwortlich ist aber der Grundeigentümer.“
Das Forstwirtschaftsjahr
in Zahlen
Von Bezirksförster Wolfgang
Knabl vorgetragen wurde der Bericht über das Forstwirtschaftsjahr
2014. Demnach wurde in Ellmau
insgesamt 9.500 fm Holz geschlagen, davon 1.230 fm im Gemeindewald. In Scheffau gab es eine
Gesamtnutzung von 6.700 fm
Ein Jungwald zum Vorzeigen: Der Brennten-Wald.
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Ellmau · Going · Scheffau
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Ellmau · Going · Scheffau
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Mittwoch, 29. April
Gut besuchter Adventbasar
der Ellmauer Bäuerinnen
Foto: Landjugend Ellmau
Auch im heurigen Jahr kann
die Landjugend Ellmau zufrieden auf ihr Jahreshighlight,
dem Landjugendball, welcher
am 9. Jänner stattfand, zurückblicken.
Die Kinder des Trachtenvereins
Ellmau gaben die neu einstudierten Tänze zum Besten und freuten
sich über den Applaus der Zuschauer.
Der Ausschuss der Landjugend
eröffnete den Ballabend mit
einem schwungvollen Auftanz
und anschließenden Grußworten.
Im Discozelt sorgte der DJ für
gute Stimmung und auch im Saal
lud die Gruppe „Volx Tirol“ ein,
das Tanzbein zu schwingen.
Die Landjugend freut sich über
eine gelungene Veranstaltung
und möchte sich auf diesem Weg
bei den vielen Ballbesuchern für
deren Kommen und bei den Mitgliedern für ihr fleißiges Mitwirken bedanken, ohne die ein reibungsloser Ablauf nicht möglich
wäre. Kathrin Werlberger
Eröffnet wurde der Ball mit einem schwungvollen Auftanz.
Adventbasar der Pfarre Scheffau
Dank der großartigen Unterstützung der zahlreichen Besucher
war der Basar ein voller Erfolg.
Theresa, Sonnhof
Kurse der
Ellmauer
Bäuerinnen
Frauen und Männer die sich wieder fleißig für die Beschaffung
der Materialien und die Umsetzung und Gestaltung eingesetzt
hatten, arbeiteten schon seit Wochen daran.
Die Mühe hat sich wieder gelohnt
– viele schöne Dekorationen
konnten verkauft werden.
Der Pfarrgemeinderat bedankt
sich für jedes Engagement und
freut sich schon auf nächstes
Jahr.
Im Herbst
Modernes Kochen
durch Dampfgaren
mit Adelheid Gschösser.
Solltest du an einer Teilnahme an
einem Kurs interessiert sein oder
hast du einen Kurswunsch, den
wir vielleicht organisieren oder
Samstag, 28. März
Stoffdruckkurs
Ein herzliches
Vergelt’s Gott
an alle Goinger, die uns so
großzügig beim Anklöpfeln
unterstützt haben. Wir konnten dadurch eine vom Schicksal schwer betroffene Familie
mit über 2.000 Euro unterstützen. Hildegard, Rosi, Kathi
mit unzähligen Modeln, die Leiterin kommt aus Oberösterreich.
Der Stoffdruck.
Bern Steiner
Adventliches Stöbern bei den Gestecken im Pfarrhof mit anschließendem gemütlichen Zusammensitzen bei Kaffee und Kuchen.
(hase) Das erste Adventwochenende wurde wie gewohnt
für den Adventmarkt der Pfarre Scheffau verwendet. Von
Freitag bis Sonntag gab es die
Möglichkeiten Gestecke, Kränze und kulinarische Leckereien
zu erwerben.
Pünktliche zum Zünden des ersten „Liachtl“ am Adventkranz
präsentierte der Pfarrgemeinderat
in Scheffau wieder zahlreiche
Gestecke und Köstlichkeiten für
die Adventzeit. Die engagierten
um 19.30 Uhr in der Küche der
Volksschule Ellmau.
Foto: Maria Werlberger
Gelungener Traditions-Ball
der Landjugend Ellmau
Foto: Christian Haselsberger
Stromverbrauchsrechner
Sonnwend-Apotheke Ellmau: Umstellung auf LED-Beleuchtung,
dadurch wesentliche Verbesserung der Energieeffizienz!
Teilfinanzierung durch Mittel der Umweltförderung des Bundes.
Im November fand in der
Volksschule Ellmau der alljährliche Adventbasar statt.
Wie jedes Jahr waren die Keksteller, Adventkränze und Weihnachtsdekorationen in kurzer
Zeit verkauft.
Kaffee und Kuchen wurde heuer
erstmals in Zusammenarbeit mit
ein paar Mädels von der Landjugend angeboten.
An dieser Stelle möchten wir uns
bei den fleißigen Bäckerinnen
und Bastlerinnen recht herzlich
bedanken. Sollte noch jemand für
den nächsten Basar Kuchen oder
Kekse backen wollen, freuen wir
uns auf einen Anruf.
Der Erlös des Basars wurde der
Familie Höck, Achen, übergeben.
Das Möbelhaus XXXLutz hat
uns noch mit einer zusätzlichen
Spende unterstützt, da wir dort
eine Anzahlung für die neue
„Achner-Küche“ getätigt haben.
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Der Erlös des Adventbasars der Ellmauer Bäuerinnen wurde der
Familie Höck vom Achenhof übergeben.
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Ellmau · Going · Scheffau
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Infos aus den Gemeinden
Ordinationszeiten
Praktische Ärzte
Dr. Othmar Kuen
Ellmau, Tel. 05358/2228
Mo, Mi, Do, Fr 8.00–11.30 Uhr
Di, Do 15.30–18.00 Uhr
Dr. Lorenz Steinwender
Ellmau, Tel. 05358/2738
Mo–Do 8.30–12.00 Uhr,
Mo, Di, Mi 17.00–19.00 Uhr,
Fr 8.30–14.00 Uhr
und nach Vereinbarung.
Dr. Markus Muigg
Going, Tel. 05358/4066
Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr
Mo, Mi, Fr 15.00–17.30 Uhr
Terminvereinbarung erwünscht.
Dr. Hans-Jörg Lechner
Scheffau, Tel. 05358/8618
Mo–Fr 8.30–11.30 Uhr
Di u. Do 16.30–18.30 Uhr
Dr. Klaus Auer
Söll, Tel. 05333/5205
Mo–Do 8.00–12.00 Uhr,
Fr 8.00–13.30 Uhr
Mo, Mi, 17.00–19.00 Uhr
Do Nachmittag nach Vereinbarung.
Dr. Gabriele PrennschützSchützenau
Söll, Tel. 05333/20050
Mo, Di, Do, Fr 8.30–12.00 Uhr
Di, Do, Fr 16.30–18.00 Uhr
Montag Nachmittag nach
Vereinbarung.
Internist
Dr. Albrecht Moslehner
Going, Tel. 05358/43255
Mo–Do 8.00–12.00 Uhr,
Mo, Do 15.00–18.00 Uhr,
Di 16.00–20.00 Uhr,
Fr 8.00–14.00 Uhr
und nach Vereinbarung.
Zahnärzte
Dr. Anton Peter Fink
Ellmau, Tel. 05358/3180
Mo 15.00–18.00 Uhr,
Di–Fr 8.00–12.00 Uhr und
Di und Do 16.00–18.00 Uhr
Terminvereinbarung erwünscht.
Zahngesundheit – Dr. Karl Behr,
Dr. Nikolaus Brantl
Ellmau, Tel. 05358/44548
Mo–Fr 8.30–12.30 Uhr,
Mo+Do 14.00–18.00 Uhr,
Di 14.00–20.00 Uhr
und nach Vereinbarung.
DDr. Gertrude Hammer
Söll, Tel. 05333/5995
täglich ab 7.30 Uhr nach
vorhergehender Vereinbarung.
Tierarzt
Dr. Elisabeth Brandstätter
Ellmau, Tel. 05358/3030 oder
0664/9156094
Täglich nach Vereinbarung.
Apotheken
Sonnwendapotheke
Ellmau, Tel. 05358/2255
Mo–Fr 8.30–12.30, 15.00–19.00
Uhr, Sa 8.00–12.00 Uhr
Salven-Apotheke
Söll, Tel. 05333/20295
Mo–Fr 8.30–12.30, 15.00–19.00
Uhr, Sa 8–12.00 Uhr
Sonn- und
Feiertagsdienst,
Notordinationen
14. und 15. Februar
10.00–12.00 und 17.00–18.00 Uhr
Dr. Klaus Auer
Söll, Dorf 30
Tel. 05333/5205
21. und 22. Februar
10.00–12.00 und 17.00–18.00 Uhr
Dr. Lorenz Steinwender
Ellmau, Alte Straße 6
Tel. 05358/2738
28. Februar und 1. März
10.00–12.00 und 17.00–18.00 Uhr
Dr. Gabriele Prennschütz–
Schützenau
Söll, Dorf 134
Tel. 05333/20050
7. und 8. März
10.00–12.00 und 17.00–18.00 Uhr
Dr. Othmar Kuen
Ellmau, Dorf 40
Tel. 05358/2228
14. und 15. März
10.00–12.00 und 17.00–18.00 Uhr
Dr. Hans-Jörg Lechner
Scheffau, Bruggenmoos 15
Tel. 05358/8618
21. und 22. März
10.00–12.00 und 17.00–18.00 Uhr
Dr. Markus Muigg
Going, Marchstraße 33
Tel. 05358/4066
28. und 29. März
10.00–12.00 und 17.00–18.00 Uhr
Dr. Klaus Auer
Söll, Dorf 30,
Tel. 05333/5205
Alle Angaben ohne Gewähr.
02/2015
02/2015
GemeindeamtsÖffnungszeiten
Gottesdienstzeiten
Tel. 05358/2206
Montag bis Freitag 7.30–12.00 Uhr
Mittwoch 13.30–18.00 Uhr
www.ellmau.tirol.gv.at
gemeinde@ellmau.tirol.gv.at
Sonntagsgottesdienst
um 10.00 Uhr
Vorabendmesse
Samstag um 19.00 Uhr
Gottesdienst wochentags
Mittwoch um 7.00 Uhr
Donnerstag um 19.00 Uhr
Freitag um 19.00 Uhr
Ellmau
Going
Tel. 05358/2427
Montag bis Freitag 7.30–12.00 Uhr
Montag bis Mittwoch
13.30–16.00 Uhr,
www.going.tirol.gv.at
gemeinde@going.tirol.gv.at
Scheffau
Tel. 05358/8588
Montag bis Freitag 7.30–12.00 Uhr
Montag bis Donnerstag
13.00–17.30 Uhr, www.scheffau.eu
gemeinde@scheffau.tirol.gv.at
Söll
Tel. 05333/5210-0 oder 5151
Montag bis Donnerstag
7.30–12.00 Uhr, 13.00–17.30 Uhr
Freitag von 8.00–12.00 Uhr
www.soell.tirol.gv.at
gemeinde@soell.tirol.gv.at
Pfarramtsöffnungszeiten
Pfarrkanzlei Ellmau
Pfarrer Mag. Michael Pritz
Tel. 05358/2291
Dienstag und Freitag
9.00–12.00 Uhr
pfarre.ellmau@pfarre.kirchen.net
Pfarrkanzlei Going
Pfarrprovisor Mag. Josef Haas
Tel. 0664/4417591
Mittwoch von 9.00–12.00 Uhr
pfarre.going@pfarre.kirchen.net
Tel. 05358/2464
Pfarrkanzlei Scheffau
Pfarramtsleiterin Claudia Turner
Tel. 05358/8332
Dienstag von 8.00–12.00 Uhr,
Freitag von 16.00–18.30 Uhr
claudia.turner@aon.at
http://pfarre.scheffau.net
Pfarrkanzlei Söll
Pfarrer Mag. Adam Zasada
Tel. 05333/5308
Montag bis Freitag
8.00–12.00 Uhr
pfarre.soell@pfarre.kirchen.net
www.kirchen.net/pfarre-soell
Ellmau
Going
Sonntagsgottesdienst
9.00 Uhr
Vorabendmesse
Samstag um 17.00 Uhr
Scheffau
Sonntagsgottesdienst
8.30 Uhr
Dienstag-Gottesdienst
um 19.00 Uhr
keine Vorabendmesse
Söll
Sonntagsgottesdienst
10.00 Uhr
Vorabendmesse
Samstag um 19.00 Uhr
Gottesdienste
in der Karwoche
und zu Ostern
Pfarre Ellmau
„Zum Heiligen Michael“
Palmsonntag, 29. März
Palmweihe 9.45 Uhr vor dem
Musikpavillon,
anschließend
Einzug mit der BMK in die Pfarrkirche zum Festgottesdienst mit
dem Gospelchor
Gründonnerstag, 2. April
Beichtgelegenheit 18.00 Uhr
Abendmahlfeier 19.00 Uhr
anschl. Anbetung
bis ca. 21.00 Uhr
Karfreitag, 3. April
Kinderkreuzwegandacht 15.00 Uhr
anschließend Beichtgelegenheit
bei Pater Stanislaus
Karfreitagsliturgie 19.00 Uhr
Karsamstag, 4. April
Beichtgelegenheit bei Pater
Stanislaus von 14.00–15.00 Uhr
Auferstehungsfeier mit
Speisensegnung 21.00 Uhr Ostersonntag, 5. April
Festgottesdienst
mit Speisensegnung 10.00 Uhr
Ostermontag, 6. April
Pfarrgottesdienst 10.00 Uhr
Pfarre Going
„Zum Heiligen Kreuz“
Palmsonntag, 29. März
Palmweihe um 9.00 Uhr bei der
Dorfwirtskapelle, anschließend
feierlicher Einzug zum Festgottesdienst in die Pfarrkirche
Gründonnerstag, 2. April
Abendmahlfeier 19.00 Uhr
anschließend Ölbergandacht
und Anbetung
Karfreitag, 3. April
Kinderkreuzwegandacht
15.00 Uhr
Karfreitagsliturgie 19.00 Uhr
Karsamstag, 4. April
Auferstehungsfeier mit
Speisensegnung 20.00 Uhr
Ostersonntag, 5. April
Festgottesdienst
mit Speisensegnung 9.00 Uhr
Ostermontag, 6. April
Pfarrgottesdienst 9.00 Uhr
Pfarre Scheffau
„Zum Heiligen
Johannes, dem Täufer“
Palmsonntag, 29. März
Palmweihe und Messe 10 Uhr
Gründonnerstag, 2. April
Abendmahlfeier um 19.00 Uhr
danach Ölbergstunde (Anbetung)
und Beichtgelegenheit
Karfreitag, 3. April
Karfreitagsliturgie um 19.00 Uhr
Karsamstag, 4. April
Auferstehungsfeier um 20.30 Uhr
Ostersonntag, 5. April
Festgottesdienst mit
Speisensegnung um 10.00 Uhr
Ellmau · Going · Scheffau
19
Samstag, 21. März
Bußfeier in der Kirche um 18.00
Uhr, anschließend Fastensuppenessen im Pfarrheim
Pfarre Söll
„Zum Heiligen
Petrus und Paulus“
Palmsonntag, 29. März
Palmweihe am Festplatz und Prozession in die Kirche zur Eucharistiefeier, 10.00 Uhr (bei Schönwetter, sonst alles in der Kirche)
Gründonnerstag, 2. April
Abendmahlfeier um 19.00 Uhr
anschließend Ölbergandacht
und Beichtgelegenheit
Karfreitag, 3. April
Feier zur Todesstunde Jesu
für Kinder um 15.00 Uhr
(bitte eine Blume mitbringen)
Karfreitagsliturgie mit
Kreuzverehrung um 19.00 Uhr
(bitte eine Blume mitbringen)
Karsamstag, 4. April
8.00–19.00 Uhr stilles Gebet am
Hl. Grab. Osternachtfeier mit
Speisenweihe um 21.00 Uhr
Ostersonntag, 5. April
Festgottesdienst mit
Speisensegnung um 10.00 Uhr
Ostermontag, 6. April
Emmausgang um 7.30 Uhr,
anschließend Frühstück
im Pfarrzentrum.
Ostergottesdienst –
Familienmesse um 10.00 Uhr
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Maria Lintner
feierte
95. Geburtstag
Ostermontag, 6. April
Pfarrgottesdienst um 10.00 Uhr
Weitere Termine
der Pfarre Scheffau
Freitag, 6. März
ökomenisches Abendgebet zum
Weltgebetstag der Frauen (mit
kreativen Impulsen aus den Bahamas) um 19.00 Uhr in der Aula
der Volksschule Scheffau.
Freitag, 13. März
Kinderkreuzweg um 15.00 Uhr in
der Kirche
jeden Freitag (Osterzeit)
Kreuzwegandacht in der Kirche
um 19.00 Uhr
Herzliche
Glückwünsche
zum 80. Geburtstag
Johanna Haselsberger, Going
Horst Micklich, Going
Nicht die Jahre in unserem
Leben zählen, sondern das
Leben in unseren Jahren.
In diesem Sinne wünscht
das EZ-Team allen, die kürzlich ein Geburtstagsjubiläum feiern konnten, Lebensfreude und Zufriedenheit.
Seit 1948 lebt Maria Lintner auf
dem heutigen Ranharthof hoch
über Ellmau.
Gleichzeitig Bauer und Bäuerin
mit einem Viehbestand von 2–3
Kühen zog sie vom Niedinghof,
wo sie geboren wurde, mit ihrer
behinderten Schwester Amalia
auf die Alm hinauf.
Nach der Eheschließung 1954
mit David Lintner wurde der
Viehbestand vergrößert, wozu
auch ein Pferd zum Arbeiten gehörte.
Die Notunterkunft wurde nach
und nach bewohnbarer gemacht. Maria und ihr Mann haben drei Töchter großgezogen.
Die älteste Tochter, Maria,
übernahm mit ihrem Mann Andreas den Hof.
Zur Familie gehören heute zehn
Enkelkinder und zwölf Urenkel. Das einfache und karge Leben hat die Frau geprägt.
Neben der warmen Stube im
mittlerweile erneuerten Bauernhof, schätzt die Jubilarin ein
Gläschen Wein oder ein Schnapserl.
Sie freut sich auch über jeden
Besuch, der auf den Hof kommt,
egal ob jung oder alt.
Zur Freude der Jubilarin wurde
der 95. Geburtstag im engeren
Familienkreis gefeiert.
Die nächste
Ellmauer Zeitung
erscheint am 15. April 2015
Redaktions- und Abgabeschluss ist der 16. März 15
20
02/2015
02/2015
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Ludwig Widauer
90 Jahre
(wifi) Ein bemerkenswertes Jubiläum bot dem „Auermühlner
Ludwig“ aus Ellmau kürzlich
Grund zum Feiern: 90 Jahre alt zu
werden ohne gravierende gesundheitliche Einschränkungen,
das ist allemal Grund zum Feiern
und dankbar sein.
An die Eckpunkte seines arbeitsreichen Lebens erinnert Ludwig
sich noch sehr gut: 1948 heiratete
er seine Frau Hanni. Ein Jahr später wurde die Küche umgebaut,
ein Ofen kam in die Stube und die
Garage wurde aufgemauert. 1952
errichtete der Jungunternehmer
eine neue Turbine um die Mühle
an der Weißache anzutreiben.
1954 verstarb der Vater und zwei
Jahre später zerstörte ein verheerendes Unwetter die neue Turbine was Ludwig veranlasste, die
Mühle aufzulassen. Im selben
Jahr wurde sie verkauft, die
Mehlhandlung aber noch einige
Jahre betrieben.
1957 folgte der Stallneubau und
ein beachtlicher Grundankauf
vom Auerwirt.
1969 errichteten die Eheleute, die
unermüdlich Seite an Seite arbeiteten, die Pension Erlenau, die 7
Jahre später bereits erweitert
wurde. 1980 machte sich Ludwig
an den Neubau der Säge und
1986 entstand die Pension Auermühle. „Wir haben gearbeitet
und gebaut“, so eine Aussage des
Jubilars, die angesichts der genannten Zahlen wohl unbestritten
ist. 64 gemeinsame Jahre waren
dem Paar vergönnt, bevor Hanni
2012 verstarb.
Gesundheitlich musste Ludwig
einiges aushalten, „zwei Mal bin
ich bei der Holzarbeit verunglückt und insgesamt habe ich 15
Operationen gut überstanden“ resümmiert der ehemalige Unternehmer.
Als Vorstandsmitglied der Raiffeisenkasse war Ludwig Widauer
40 Jahre maßgeblich an der Entwicklung seines Heimatortes
durch verantwortungsvolle Objektfinanzierung beteiligt. „Mein
Vater hat noch am Sonntag auf
der Kirchgasse Geldgeschäfte
abgewickelt, da war noch kein
Bedarf nach einer Bank, die wochentags geöffnet hat. Die Menschen arbeiteten die ganze Woche. Die geregelten Öffnungszeiten kamen erst nach dem
Krieg.
Beim Heimkehrerverband trat
Ludwig 1997 die Nachfolge von
Obmann Josef Prantner an. Mittlerweile wurde die nur mehr wenige Mitglieder zählende Kameradschaft dem Trachtenverband
eingegliedert.
Erinnerungen an die Arbeit seinerzeit sind noch lebhaft vorhanden. Die Arbeitstage waren lang
und die Arbeit schwer. „In den
Jahren, als wir die Landwirtschaft Au, den elterlichen Hof
meiner Gattin, bewirtschafteten,
sind wir um 5 Uhr früh aufgestan-
den zum Kühe füttern und melken, danach bin ich zur Säge gegangen und abends wieder in den
Stall“. Die liebste Beschäftigung
war dem Sägewerksbesitzer immer der Holzeinkauf. „Ich bin geschäftlich bis in Pinzgau, nach
Bayern und Oberösterreich gefahren“. Seit 70 Jahren fährt Ludwig unfallfrei mit dem Auto. VW,
Ford und Opel sind die Marken,
mit denen er immer gut gefahren
ist. „Weiter als bis Kufstein fahre
ich nicht mehr“ zollt Ludwig seinem Alter Tribut. Um seinem
Sonntagsvergnügen, dem Kartenspiel mit Freunden im Dorf,
nachzukommen, ist das Auto jedenfalls höchst willkommen.
Die Lebensfreude ist ihm auch im
fortgeschrittenen Alter noch
nicht abhanden gekommen „es
gibt nichts schöneres als jeden
Tag aufzustehen und ein bisschen
unterwegs zu sein.“
Bei Pfarrer Mag. Michael Pritz,
BM Klaus Manzl und den Freunden vom Heimkehrerverein bedankt sich der Jubilar an dieser
Stelle herzlich für ihre Aufmerksamkeiten anlässlich seines 90ers.
Sebastian
Höflinger ein 90er
(eb) Einen runden Geburtstag, der
nicht gerade alltäglich ist, konnte
Sebastian Höflinger am 9. November feiern.
Der Höflinger Wast, besser bekannt als „Briefträger Wast“ ist immer noch täglich im Dorf unterwegs um seine Besorgungen zu erledigen. Wenn auch nicht mehr mit
seinem legendären Puch-Roller,
sondern heute mit einem Kleinwagen. Schon 1942 wurde der damals
17-jährige in den Kriegsdienst ein-
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berufen und nach der Grundausbildung sogleich in Russland eingesetzt. Diese harte Zeit endete erst
1946 nach 5 Verletzungen in amerikanischer Gefangenschaft. Mit
dem Zug nach Wörgl und zu Fuß
bis Scheffau kam er wieder nach
Hause.
Nun musste ja im normalen Leben
wieder Fuß gefasst werden und Sebastian bemühte sich sehr.
Er fuhr sogar bis Innsbruck zur
Postdirektion und erhielt daraufhin
Maria Wieser
feierte 80er
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Foto: Ellen Bachler
IHR FACHGESCHÄFT FÜR:
Sebastian Höflinger.
aufgrund seine Invalidität einen
Posten als Briefträger in Scheffau,
den er von 1946 bis 1982 zuverlässig erledigte. Auf jedem Hof in
Scheffau und Hinterstein wusste
man, auf den Wast ist immer Verlass auch wenn Neuschneemassen
die Wege fast unpassierbar machten. Meterhoher Schnee hinderten
ihn nicht auch auf Skiern die Post
zu bringen.
In dieser Zeit begegnete er auch
Leni, mit der er 1952 Hochzeit feierte. Zwei Töchter und ein Sohn
vollendeten das Glück der beiden.
Seine Liebe zum Sport machte ihn
zum Gründungs- und Vorstandsmitglied des Skiclubs Scheffau und
auch für die Heimkehrer besorgte
er jahrelang zuverlässig die Schriftführung und die Kassenverwaltung. Von 1962–1974 diente er in
Bewirten der Gäste ist ein weiterhin gepflegter Brauch, den sich die
Jubilarin auch zu ihrem runden Geburtstagsjubiläum nicht nehmen
ließ. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Café-Restaurant Alexandra lud sie deshalb ihre Familie
zum Kaffee bei sich daheim ein
und nahm mitgebrachte Kuchen
und Geburtstags-Glückwünsche
freudig entgegen.
der Gemeinde als Gemeinderat und
als die Heimatbühne anfragte, erledigte er auch für sie die Pflichten
des Obmanns und Kassiers.
Seine Hingabe zur Musik hielt ihn
jahrelang bei der Musikkapelle, die
ihn auch als Ehrenmitglied auszeichnete.
Für sein gemeinnütziges Wirken
wurde ihm Dank und Anerkennung
durch die Verleihung der Goldenen
Verdienstmedaille von der Bundesregierung zuteil.
Der mittlerweile verwitwete
Wast hat heute alle seine Ehrenämter zurückgelegt, interessiert sich
aber immer noch für die Gemeindepolitik und was so alles auf der
Welt geschieht.
Alles Gute zum Geburtstag
wünscht dem Jubilar auch die Redaktion der Ellmauer Zeitung.
VERKAUF von Werkzeugen
für Handwerk und Bau,
Akku-Maschinen, Messgeräten, Schrauben,
Nägeln und vieles mehr.
(wifi) Geboren ist die „Wies Moidi“ in St. Ulrich. 12 Jahre arbeitete
die junge Frau als Haushaltshelferin nacheinander bei zwei Ärzten in
St. Johann i. T., bevor sie nach der
Heirat zu ihrem Gatten nach Going
übersiedelte. Den Bund für’s Leben schloss das Paar 1963 in der
Wallfahrtskirche Kleinholz in Kufstein. Das gemeinsame Leben war
arbeitsintensiv, eine stattliche Pension wurde gebaut, die elterliche
Landwirtschaft einige Jahre bewirtschaftet und Moidi schenkte 4
Kindern das Leben. Auch um die
Pflege der Schwiegermutter kümmerte sich die Jubilarin gemeinsam
mit ihrem Mann Hans.
Erst 71-jährig verstarb der Gatte
ganz plötzlich, weitere Schicksalsschläge durch den Tod geliebter
Menschen aus dem engsten Familienkreis musste die Moidi einstecken, die trotz allem ein heiteres
Gemüt bewahren konnte.
Die Betreuung der Gäste hat ihr in
den über 40 Jahren als Vermieterin
viel Freude bereitet und bot viel
Gelegenheit für Geselligkeit. Das
Ellmau · Going · Scheffau
Maria Strobl
eine 80erin
(wifi) Geboren ist Maria Strobl im
Dezember 1934 in Söll. 1954 kam
sie nach Ellmau und arbeitete bis
zu ihrer Heirat im Jahre 1958 als
Verkäuferin beim Daln-Bäck. Aus
der Ehe mit Sebastian Strobl entstammen 4 Kinder. Mittlerweile ist
die Familie zur Freude der Jubilarin um 8 Enkel und 2 Urenkel reicher geworden.
Die „Mühltal Moidi“ ist wie viele
Frauen ihrer Generation eine vielseitig begabte Frau, die fleißig ihre
Pflicht erfüllte als Mutter, Bäuerin
und Zimmervermieterin.
Darüberhinaus pflegte die lebenslustige Moidi, deren Berufswunsch
es gewesen wäre, Schneiderin zu
werden, mehr als 30 Jahre ein Hobby, in dem sie eine wahre Meisterin
war: Das Eisstockschießen.
Für Geselligkeit im Alltag der Pensionistin sorgen seit langem die
wöchentlichen Zusammenkünfte
der Kartenrunde und gerne macht
sie mit ihrem Auto Ausflüge in die
umliegenden Kleinstädte. „Ich
hoffe, dass ich noch lange mit dem
Auto fahren kann“, ist ein verständlicher Wunsch. Seit Jahren
verbringen Moidi und Wast ihre Urlaube abwechselnd in Südtirol und
in der Steiermark, wo sie sich gleichermaßen wohlfühlen. Und wohlgefühlt hat sich die Jubilarin auch
bei der Geburtstagsfeier im Mühlberghof im Kreise der Familie.
Zum runden Geburstagsjubiläum
gratuliert die Redaktion der Ellmauer Zeitung recht herzlich und
wünscht alles erdenklich Gute.
21
Es werde Licht!
Experte Dietmar Grottenthaler bietet fachkundige Beratung
zum Thema Licht und Leuchten.
Was wäre ein Zuhause ohne das passende Licht-System,
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Elektro Grottenthaler bietet das Plus an
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ganzen Welt der Elektro-Artikel bestens
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Elektro Grottenthaler glänzt
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zum Thema Beleuchtung
Vier Elektro-Meister mit ihren jeweiligen Teams stehen
Horst Grottenthalers Kunden beratend zu Seite. Für jede Sparte gibt es einen Fachmann: Der Goinger Elektro-Fachhandel zeichnet sich durch
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Geschäftsführer selbst, während sein Bruder Dietmar
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Goldene Hochzeit von
Margarethe und Horst Grottenthaler
Körper und Geist hält sie mit Lesen und Schwimmen in Form und
strahlt entsprechende Fitness aus.
Horst hat seine Arbeit immer geliebt und so manchem maroden
Elektrogerät zu neuer Aktivität
verholfen.
Er ist ein Tausendsassa, der neben seiner Arbeit im eigenen Betrieb viele Funktionen in der Gemeinde ausübte. So war er Gemeinderat, Fußballobmann für 20
Jahre, wozu es eine nette Begebenheit zu erzählen gibt: Bei
einem Fußballspiel Going-Ellmau fuhren die siegesgewissen
Goinger Kicker mit 30 Autos in
Ellmau mit einem Hupkonzert
ein. Das Spiel verloren sie. Der
Abgang war leise. Keine einzige
Hupe war mehr zu hören.
Weitere Aufgaben, die Horst erfüllte: Obmann der Raiffeisenbank für 20 Jahre, Entscheidungsträger im Skiclub und Tou-
Foto: Marlene Kohl
Im November erhielten die Eheleute Margarethe und Horst Grottenthaler die Ehrengabe des Landes, überreicht durch Bezirkshauptmann Dr. Michael Berger
und BM Josef Pirchl.
Die Hochzeit der gebürtigen
Kirchdorfer erfolgte am 20. Februar 1965. Sie gründeten damit
nicht nur eine Familie, der zwei
Söhne entstammen und in weitere Folge 5 Enkelkinder, sondern gründeten 1967 auch einen
florierenden Elektrobetrieb in
Going/ Prama.
Die Eheleute ergänzen sich in
ihren Aufgaben hervorragend. So
ist Margarethes größtes Hobby
die Familie, für die sie immer
noch gerne kocht und um deren
Wohl sie sich kümmert, außerdem ist sie Oma aus Leidenschaft
und hat es immer verstanden, ihre
Arbeit im Betrieb und in der Familie unter einen Hut zu bringen.
Den Goldhochzeitern Margarethe und Horst Grottenthaler wurde
die Ehrengabe des Landes Tirol durch Bezirkshauptmann Dr. Michael Berger und Bürgermeister Josef Pirchl überreicht.
Anni Scheidweiler
eine 80erin
(hase) Am 23. November 2014
feierte Anni Scheidweiler in geselliger Runde ihren 80. Geburtstag im Gasthof Weberbauer in
Scheffau, wo sie 80 Jahre zuvor
geboren wurde.
Nach der Schulzeit absolvierte
Anni im Jahre 1953 eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete zu Hause in der Gast- und
Landwirtschaft mit.
1958 lernte sie Winfried Scheidweiler kennen, der durch seine
Arbeit als Reisebusfahrer immer
wieder in diese Gegend kam. Die
beiden verloren sich aber wieder
aus den Augen.
1960 ging Anni als Au-Pair Mädchen nach England und zwei Jahre später übernahm sie von ihrer
Cousine das Spar-Geschäft in
Scheffau.
Es dauerte bis 1965, bis sich Anni
und Winfried wieder begegneten.
Die Hochzeit der beiden wurde in
Maria Kirchental geschlossen.
Das Ehepaar zog nach Engers in
Deutschland, wo auch der erste
Sohn Bernd geboren wurde. Im
Jahr 1971 beschlossen die beiden
nach Scheffau zu übersiedeln.
Es folgte der Hausbau, in dem
sich jetzt der Spar-Markt befindet. Dort eröffneten sie ein Jahr
später einen IFA-Markt, den sie
11 Jahre lang führten. 1976 wurde Sohn Thomas geboren und
Ellmau · Going · Scheffau
23
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Wir suchen laufend Objekte für vorgemerkte Kunden!
Anni Scheidweiler.
1983 wurde das Geschäft an die
Spar AG verpachtet.
Anni und Winfried bauten ein
zweites Haus und vermieten bis
heute Appartements und Wohnungen.
Anni ist stolze Oma von vier Enkelkindern und genießt es, wenn
die Söhne mit ihren Familien zu
Besuch kommen.
Die Ellmauer Zeitungsredaktion
wünscht der Jubilarin alles Gute,
Gesundheit und noch viele spannende Geschichten zwischen den
Zeilen.
Alles Gute zum
18. Geburtstag
18 Jahr und noch nicht weise,
jetzt gehst Du auf eine große
Lebensreise.
Widerwillig müssen wir uns an
die Hände fassen,
und Dich durch die Welt ziehen
lassen.
Denn nun darfst Du für Dich
selbst entscheiden
und den Ärger selbst vermeiden.
Dennoch sind wir immer für
Dich da,
denn Du bist unser kleiner Star!
Im Herzen tragen wir Dich für
immer,
diesen Platz verlierst du nimmer.
Alles Liebe zum
18ten Geburtstag wünscht
dir deine Familie.
Ein großer Dank gilt unserem beherzten Retter und lieben Nachbarn
Hans Leitner, der uns am 23. Dezember 2014 vor einem großen
Brand bewahren konnte, weil er so schnell und mutig eingegriffen
hat. Vielen Dank auch an Roland Ernst von der Tiland-Versicherung für seine schnelle und hervorragende versicherungstechnische
Betreuung trotz der Feiertage.
Familie Hochfilzer mit Team und allen Gästen.
Grüße aus
Amerika
Ein Brief vom Ellmauer Adam
Kaufmann, der jetzt im USBundesstaat New York beheimatet ist, erreichte die EZ-Redaktion.
Adam Kaufmann möchte auf
diesem Weg all seine Freunde
in seinem geliebten Ellmau
grüßen. Leider ist es ihm gesundheitlich nicht mehr möglich, den beschwerlichen Flug
nach Tirol auf sich zu nehmen.
Adam hat 22 Jahre in Ellmau
gelebt, war in verschiedenen
Vereinen tätig und brachte
auch viele Freunde und Bekannte nach Ellmau. Adam
schreibt: „Ich trage Ellmau für
immer in meinem Herzen, für
mich ist Ellmau der schönste
Ort in Tirol“.
Adam würde sich sehr freuen,
wenn ihn seine Freunde nicht
ganz vergessen würden und
mit ihm brieflich in Verbindung
blieben. Die Adresse wird gerne von der Ellmauer Zeitungsredaktion weitergegeben.
Die Redaktion wünscht Adam
Kaufmann als treuen Leser
der Ellmauer Zeitung noch
viele schöne Jahre und nicht
allzuviel Heimweh nach Tirol.
Die nächste
Ellmauer Zeitung
erscheint am 15. April 2015
Redaktions- und Abgabeschluss ist der 16. März 15
Glückwunsch
zum Geburtstag
Heute morgen, ach du Schreck,
die 3 und auch die 9 sind weg!
Die 4 und die 0, sie kommen
schnell –
ab heute sind sie aktuell.
Und wenn man rechnet 3 + 9,
muss 4 + 0 doch weniger sein?
D’rum freu dich an der neuen
Zahl,
es bleibt dir keine andere Wahl!
Die besten Glückwünsche
zum 40. Geburtstag
von deinen BIPA-Mädls.
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Tel. +43/53 58/20 78-520. Obige sowie weitere Immobilienangebote
per QR-Code über Ihr Handy abrufbar oder unter:
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Handwerkerbonus
Mit dem „Handwerkerbonus“ erhalten Privatpersonen
eine Förderung von bis zu
600 Euro für die Renovierung, Erhaltung oder Modernisierung ihres Hauses oder
ihrer Wohnung, wenn dabei
Leistungen eines Handwerkers oder befugten Unternehmens in Anspruch genommen
werden. Die österreichische
Bundesregierung stellt dafür
in der Förderperiode 2015 bis
zu 20 Mio. Euro bereit. Anträge können nur solange gefördert werden wie Budgetmittel vorhanden sind.
So funktioniert der
„Handwerkerbonus“
• Einreichen können ausschließlich natürliche Personen, die an ihrem in Österreich gelegenen Wohnobjekt (Haupt- oder Nebenwohnsitz) eine Reno vierung, Erhaltung oder
QR-Code
Ellmauer Obstbrennerei
rismusverband, Mitglied im
Männergesangsverein, Anklöpfler, Pfarrkirchenrat und einiges
mehr. Von der Gemeinde Going
erhielt Horst am 15. November
für seine Verdienste für die Allgemeinheit den Ehrenring überreicht.
Ein gesundheitliches Tief hat der
gewürdigte Jubilar gut überwunden und genießt mit seiner Gattin
das Reisen – die beiden waren
schon in Thailand, Sri Lanka und
auf Mauritius. Außerdem gehen
sie bevorzugt mit ihrer 15-jährigen Pudeldame spazieren und
unternehmen gerne Wanderungen.
Den goldenen Hochzeitern auf
diesem Wege das Allerbeste auch
von Seiten der Redaktion der Ellmauer Zeitung.
02/2015
Foto: Hochfilzer
22
02/2015
Foto: Georg Steiner
Ellmau · Going · Scheffau
Modernisierung durchgeführt haben.
• Pro AntragstellerIn kann
im
Zeitraum
vom
01.12.2014 bis längstens
29.02.2016 (Förderperiode
2015) für EIN Wohnobjekt
(Haupt- oder Nebenwohnsitz) EIN Förderungsantrag
gestellt werden.
• Gefördert werden aus
schließlich Arbeitsleistungen von Handwerkern und
befugten Unternehmen in
privaten Haushalten.
• Eine Antragstellung ist erst
nach Umsetzung der Maßnahmen möglich.
• Die Förderung beträgt pro
Wohnobjekt 20% der förderungsfähigen Gesamtkosten bzw. maximal 600 Euro.
Weitere Informationen unter www.bausparen.at oder
bei Ihrer RaiffeisenBank
Going.
02/2015
Foto: Bernhard Kohl
Foto: Bernhard Kohl
Weihnachtsmarkt in Going:
Maria Widauer präsentierte
liebevoll selbstgemachten Weihnachtsschmuck.
Ellmauer Kindergarten- und Schülerschirennen: Begeisterung pur
zeigten die Sieger der U14-Gruppe über ihre Stockerlplätze.
Foto: Marlene Kohl
Folge dem Stern: Zahlreiche Sternsingergruppen machten sich in
unserer Region auf den Weg, um den Segen Christi in die Häuser zu
bringen und für eine guten Zweck zu sammeln.
Für guten Zweck: Beim Weihnachtsbasar präsentierten Ellmauer
Bäuerinnen und einige Landjugend-Mitglieder ihre selbstgemachten Adventkränze und vieles mehr.
Folge dem Stern: Diese Sternsingergruppe posierte fotogen mit
einem Schneemannkönig in Ellmau
Weihnachtsmarkt beim Heimatmuseum: Angelika Leoni (l.) zeigte
schmucke weihnachtliche Deko – im Bild mit Lisi Perterer.
Goinger Weihnachtsmarkt: Angela und ihre Anklöpflergruppe erfreuten die Besucher mit ihren Darbietungen.
Auszeichnung für Hotel der Bär: Vermietercoach Dirk Krüger (l.)
gratulierte Andreas Windisch, der als Sieger in der Kategorie „Hotels“ beim Wilder Kaiser-Online-Award hervorging.
Wunderschöne Gegend: Das TV-Team vom ZDF machte eine Reportage über die Filmwanderung im Winter zum Start der 8. Staffel
„Bergdoktor“ – Peter Moser begleitete die Crew.
Für eine gerechtere Welt: Lisi Obwaller mit Tochter Monika
Trippold präsentierten FAIR gehandelte Produkte beim Weihnachtsbasar in Ellmau.
Foto: Marlene Kohl
Foto: Günter Kohl
Ellmauer Kindergarten- und Schülerschirennen: Die strahlenden
Siegerinnen der Startergruppe U12 eingerahmt von Vize-BM Sebastian Bucher (l.) und VS-Direktor Hermann Ortner.
Foto: Monika Trippold
Bergsteigerelite vor Ort: Die zu den besten Kletterern der Welt zählenden Thomas und Alexander Huber („Huberbuam“) fanden sich
zu einem Fotoshooting in Ellmau ein – im Bild mit Peter Moser.
Foto: Günter Kohl
Wildes Durcheinander: Turbulent geht es beim diesjährigen Winterstück der Volksbühne Ellmau zu. Im Bild die brillanten Darstellerinnen Hildburg Eberle (r.) und Victoria Aschenwald.
Foto: Tourismusverband Wilder Kaiser
Foto: Günter Kohl
Skiclub Going: Conny Seisl und Alois Resch wurden in Going als
Clubmeister gefeiert. Im Bild mit Obmann Bernhard Steger (l.).
Foto: Günter Kohl
Machet auf die Tür: Die Anklöpfler der VS Ellmau erfreuten in der
Vorweihnachtszeit Ellmauer Haushalte mit ihren Darbietungen.
Großes Gewühle: Die Gewinnlose der Ellmau Weihnachtslosaktion zogen zwei Glücksengerl und BM Klaus Manzl.
25
Kaiserblicke
Skiclub Going: Die Nachwuchs-Skiasse freuten sich über ihre guten
Ergebnisse bei der Clubmeisterschaft und dem Familien-, Betriebsund Vereinsrennen Mitte Jänner in Going.
Foto: Andrea Treichl
Foto: Günter Kohl
Foto: Tourismusverband Wilder Kaiser
Foto: Skiclub Going
Foto: Skiclub Going
Kaiserblicke
Ellmau · Going · Scheffau
Foto: Marlene Kohl
24
02/2015
Foto: Marlene Kohl
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Ellmauerin im Tiroler Landtag:
gute Kontakte knüpfen. Als AABMitglied wurde sie vor zwei Jahren Stellvertreterin vom Bezirksparteiobmann.
Alexandra Sollerer als
Landtagsabgeordnete angelobt
Kommunikation
für ein Miteinander
Bei der Landtagssitzung im November 2014 gab es gleich zwei
besondere Momente: Neben der Angelobung der Ellmauer Gemeinderätin Alexandra Sollerer für die Bezirks-ÖVP, wurde der
Bezirk Kufstein zum ersten Mal in der Geschichte des Landtags
von drei Frauen vertreten. Über neue Chancen, die Landespolitik
und ihre Ziele spricht LA Alexandra Sollerer in einem Interview
mit Philipp Treichl von der Ellmauer Zeitung.
„Das wichtigste Ziel, welches ich
sowohl in der Gemeinde als auch
bei Vertretung im Landtag verfolge, ist vor allem die Kommunikation zu fördern und zu vertiefen.“, fährt Alexandra Sollerer
fort.
„Für mich ist offene und ehrliche
Kommunikation sehr wichtig.
Auch möchte ich weiterhin für
unsere Gemeinde da sein, vor
zu kaufen.
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erscheint am 15. April 2015
Redaktions- und Abgabeschluss ist der 16. März 15
allem für meine Herzensangelegenheiten wie leistbares Wohnen,
Vereinbarkeit von Beruf und Familie, regionale Arbeitsplätze
schaffen und auch für unsere Jugend und unsere ältere Generation immer ein offenes Ohr zu
haben.
Das Ziel meines Amtes im Bezirk
und Landtag ist es neue Erfahrungen zu sammeln, mir Ziele zu
setzen und somit das Bestmöglichste für die Gemeinde und den
Bezirk erreichen zu können.“
Ein Ziel, zu dessen Verwirklichung ihr das Team der Ellmauer
Zeitung alles Gute wünscht.
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Ellmau · Going · Scheffau
Die Ellmauerin Alexandra Sollerer wurde im November vom LT-Präsident DDr. Herwig van Staa zur Landtagsabgeordneten angelobt.
Alexandra Sollerer feierte im November 2014 ihre Premiere als
Abgeordnete der Österreichischen Volkspartei für den Bezirk
Kufstein im Tiroler Landtag.
Die Ellmauer Gemeinderätin mit
dem Zuständigkeitsbereich Familie, Sport und Vereine, die den
terminlich verhinderten ÖVP Bezirksparteiobmann LA Alois
Margreiter vertrat, wurde zu Beginn der Landtagssitzung von LTPräsident DDr. Herwig van Staa
feierlich angelobt. „Ein ganz besonderes Gefühl“, wie die frischgebackene Abgeordnete ihren ersten Auftritt auf landespoli-
tischem Parkett beschreibt, „so
etwas ist natürlich nichts alltägliches, es war für mich eine große
Ehre unseren Bezirksobmann LA
Alois Margreiter zu vertreten.“
Seit 2004 engagiert sich Alexandra neben der Aufgabe als
Geschäftsführerin des ElternKind-Zentrums Söllandl auch auf
politischer Ebene.
Der Einzug in den Gemeinderat
stellte für sie einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Politik
dar. „Im Ellmauer Gemeinderat
konnte ich sehr viel über Politik
lernen.“ Auch als Bezirksleiterin
der Frauenbewegung konnte sie
Foto: Roland Schonner
Ellmau · Going · Scheffau
Am 1. Jänner konnte bei optimalen Wetterbedingungen das Neujahrsfeuerwerk in Szene gehen. Zuvor wurde die Jahreszahl 2015
mit Fakeln von den Ellmauer Schilehrern auf der Stangl-Leit’n entzündet. Nach den Neujahrsansprachen und guten Wünschen sowie
dem Feuerspringen der Schilehrer wurde ein großartiges Feuerwerk unter Musikbegleitung zelebriert. Das Geschehnis wurde in
gekonnter Manier vom Ellmauer Fotografen Roland Schonner
fotografisch festgehalten – siehe obiges Bild.
Ellmau · Going · Scheffau
Foto: Sr. Emanuelle
Folgender Hilferuf erreichte die
Leiterin des Katholischen Bildungswerks Ellmau, Monika
Trippold, via E-Mail vom Hilfswerk Sr. Emanuelle aus Ägypten
und dem Sudan:
„Beim letzten Besuch in Österreich hat Schwester Sara wieder
Fotos und Unterlagen von Kindern aus den Müllvierteln mitgebracht, für die sie dringend Pateneltern sucht, die den Kindern
den Schulbesuch ermöglichen.
Die Kinder sind sehr wissbegierig und möchten so gerne in die
Schule gehen!
Es sind besonders arme Eltern,
die kein Schulgeld bezahlen kön-
Was ist eine
Schulpatenschaft?
Eine Schulpatenschaft ist eine
persönliche Hilfe für Kinder, die
aufgrund ihrer familiären Verhältnisse nicht die Möglichkeit haben, eine adäquate Ausbildung zu
bekommen. Durch die Schulpatenschaft wird diesen Kindern eine gute Schulausbildung ermöglicht, um später eine Arbeit und
damit ein selbständiges Leben in
Würde führen zu können.
Es handelt sich um Kinder aus
den von Schwester Sara betreuten
Müllvierteln in Kairo, deren Familien wir schon seit 30 Jahren
unterstützen.
Die Patenbeträge sind zweckgebundene Spenden und werden
ausschließlich für die Ausbildung
Kinder vom Hilfswerk Sr. Emanuelle.
nen. Deshalb müssen die Kinder
weiterhin Müll sortieren und dürfen nicht in die Schule gehen.
Der Schulbesuch ist die einzige
Chance, aus dem Elend herauszukommen und später einen eigenen Beruf zu erlernen.
Es wäre wohl wunderbar, so
einem Kind den Besuch einer
Schule zu schenken. Vielleicht
möchte jemand mit einem Beitrag von € 170,– im Jahr einem
armen Kind den Schulbesuch finanzieren. Es bestehen sonst keine Verpflichtungen, man kann die
Patenschaft bis auf Widerruf bestehen lassen“.
der Kinder verwendet (Schulgeld, Internat, Schulmaterial,
Schuluniform etc… je nach Bedarf).
Informationsmaterial liegt in der
Pfarrkirche Ellmau und im Pfarrbüro Ellmau auf, bei Fragen bitte
gerne auch bei Monika Trippold,
Katholisches Bildungswerk Ellmau melden.
Damit du dir selber ein Bild machen kannst, was mit dem Geld
vom Hilfswerk Sr. Emanuelle alles hoffnungsvolles für die Mitmenschen im Sudan und Ägypten
geschieht, hier ein Link dazu:
http://www.asase.org/de/
29
Eine Sternsingergruppe, welche in Scheffau unterwegs war.
Am 3. Jänner, sehr früh im Vergleich zu den Vorjahren, machten
sich die Sternsinger heuer an
einem kalten, eisigen Tag auf den
Weg in die Scheffauer Haushalte
um zu Singen, den Segen zu bringen und eine kleinere oder größere Spende für die armen Länder
dieser Welt zu sammeln. Mit großer Freude bereiteten sich die 40
Sternsinger heuer wieder bei 2
Proben unter der Leitung von Susanne Ralser auf die Dreikönigsaktion vor. Zum Teil mit dem Auto und zum anderen Teil zu Fuß
wurden so unglaubliche 5.900
Euro ersungen.
Ein herzlicher Dank gilt den Begleitern, Kammerzofen und
Schminkern, Susanne Ralser für
die Organisation, den Königen
und vor allem allen, die offene
Türen für die Sternsinger 2015
hatten. Ganz speziell sei auch den
Wirten und Gasthäusern Danke
gesagt, sie kredenzen den Königen alljährlich, ganz selbstverständlich, ein wahres KönigsMenü. Vergelt’s Gott!
Osterbasar im Pfarrcafé Ellmau
Vielleicht überlegt man heuer einen FAIREN Osterhasen aus
Überzeugung zu schenken? Damit unterstützt man Projekte, in
denen es keine Kinderarbeit gibt.
In den Kakaoplantagen (z. B.
Westafrika) arbeiten Kinder unter schlimmsten Bedingungen.
Auf Kakaoplantagen arbeiten hunderttausende Kinder unter allerschlimmsten Bedingungen
Ostern, Hochsaison für SchokoHasen und Schoko-Eier: Wenn man
aber weiß, wie der Kakao für diese
Leckereien üblicherweise produziert wird, vergeht einem schnell
der Appetit. Drei Viertel des weltweit verarbeiteten Kakaos werden
in Westafrika angebaut. Allein in
Côte d’Ivoire werden 38% der
Welternte produziert. „Auf den Kakaoplantagen arbeiten dort rund
100.000 Kinder unter allerschlimmsten Bedingungen: Bis zu zwölf
Stunden pro Tag hantieren sie mit
hochgiftigen Pestiziden und Macheten, ohne Schutzkleidung und
ohne ausreichend Wasser und Nahrung“, berichtet Christina Schröder
von der Südwind-Agentur. Viele
von ihnen kennen keine Schule,
viele wurden aus Nachbarländern
verschleppt.
Und immer und überall sind Spuren deines Lebens.
Gedanken, Augenblicke, die uns an dich erinnern
und uns glauben lassen, dass du noch bei uns bist.
Zum 1. Mal jährt sich der schmerzvolle Tag, an dem uns
mein geliebter Mann, unser herzensguter Papa und Opa
Herr Stefan Gandler
*28.12.1959 – † 19.03.2014
Gegensteuern kann man mit FAIR
gehandelten EZA-Schoko-Eiern
oder mit der Oster-Edition der Fairtrade-Schokoladen von Zotter, die
garantiert ohne Kinderarbeit produziert werden.
Gelegenheit um FAIR einzukaufen
gibt es wieder am Palmsonntag,
29. März nach der Hl. Messe im
Rahmen des Pfarrcafés Ellmau.
Dort können Sie FAIRE Produkte,
Schokolade, Ostereier, Handwerk
und dergleichen erwerben.
Monika Trippold
FAIR gehandelte Schokolade
kann man ohne schlechtes Gewissen genießen, denn FAIRE Schokolade wird nicht in Kinderarbeit produziert.
Wo früher dein Lachen war,
ist jetzt nur noch Stille.
Wo früher dein Platz war,
ist jetzt nur noch Leere.
Unfassbar ist die Erkenntnis,
es wird sich nie mehr ändern.
Wir werden dich vermissen,
ein Leben lang!
verlassen hat.
Danke an alle, die beim
1. Jahresgottesdienst
am Samstag, 4. April 2015 um 21.00 Uhr in der Pfarrkirche Söll
teilnehmen und unseren Steff in liebevoller Erinnerung behalten.
Die Trauerfamilie
Osterkerzen
wieder in der
Pfarrkirche
erhältlich
Es ist schön zu sehen, wie die
Kerzen angenommen werden,
vielen eine Freude machen und
durch den Kauf der Kerzen so
viel Gutes geschieht.
Daher wird das „Kerzenteam“
nicht müde und arbeitet schon
wieder fleißig an den Osterkerzen, die ab Anfang März in der
Pfarrkirche Ellmau erhältlich
sind. Danke allen für die Unterstützung.
Ab Anfang März sind die OsterMonika Trippold,
kerzen wieder in der Pfarrkirche
Kath. Bildungswerk Ellmau
Ellmau erhältlich.
Fastensuppenessen
ist bei Klein und
Groß beliebt
Auch heuer lädt der Pfarrgemeinderat und das Kath. Bildungswerk Ellmau wieder zum
Fastensuppenessen ein.
Wie in den vergangen Jahren gibt
es wieder das beliebte Fastensuppenessen mit einer Spende für benachteiligte Mitmenschen am 1.
Fastensonntag, 22. Februar und
am 5. Fastensonntag, 22. März,
jeweils nach der Hl. Messe im
Pfarrsaal Ellmau. Wir freuen uns
auf euch.
Auch den Kindern schmeckt eine
Monika Trippold.
köstliche Fastensuppe.
Foto: Monika Trippold
Hilferuf aus Ägypten
und dem Sudan
(hase) Die alljährliche Spendenaktion „unter gutem Stern“
war wieder ein großartiger Erfolg. 8 Gruppen, 30 Sternsinger, 12 Begleiter – alle unterwegs um den Segen zu bringen
und den Armen in fernen Ländern zu helfen.
Foto: Monika Trippold
Vergelt’s Gott allen, die wieder eine selbstgebastelte Kerze in der
Kirche gekauft haben. Dadurch kann den drei Ellmauer Patenkindern in den Müllhalden von Kairo ein weiteres Schuljahr finanziert werden. Dies erleichtert ihnen einen guten Start in ihr Leben,
denn Bildung ist der erste Schritt zur Selbständigkeit.
Ellmau · Going · Scheffau
Scheffauer Sternsinger unterwegs
Foto: Monika Trippold
Schulpatenschaften für Kinder
von den Müllhalden in Kairo
oder im Sudan gesucht
02/2015
Foto: Christian Haselsberger
28
02/2015
Ellmau · Going · Scheffau
30
02/2015
02/2015
Ellmau · Going · Scheffau
Ellmauer Kindergartenkinder
sammelten für guten Zweck
Singen für guten Zweck
• Allen Ellmauer Wirtsleuten und
Verpflegungsstationen, die die Könige mit einem guten Mittagessen
versorgt haben.
• Den zahlreichen Begleitpersonen, die die Kinder den ganzen
Tag versorgt und motiviert haben.
• Den vielen Helfern im Hintergrund, ohne die eine solche Aktion
gar nicht möglich wäre.
Die Sternsinger freuen sich schon
wieder auf das nächste Mal, wenn
es wieder heißt: „Wer geht mit zum
Sternsingen“. Danke sagt stellvertretend für das gesamte Organisationsteam Monika Trippold.
mit stolze 450 Euro zu Gute.
Die Kinder und das Team vom
Kindergarten Ellmau möchten
sich recht herzlich bei allen Eltern für die Unterstützung bedanken.
Wir bieten
Hilfe und Rat
Bürozeiten: Mo–Fr 9–11 Uhr
Gesundheits- und
Sozialsprengel Söllandl
Dorf 5, 6306 Söll
Telefon 05333/20255
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Foto: Silvia Jöchl
Ein Vergelt’s Gott an dieser Stelle an alle, die heuer wieder zu
einer gelungenen Sternsingeraktion beigetragen haben.
• Allen Kindern, die mit Freude
und Begeisterung dabei waren und
den Segen Christi in die Ellmauer
Häuser gebracht haben.
• Allen, die die Sternsinger freudig
aufgenommen haben.
• Für die finanziellen Spendengaben für benachteiligte Kinder in
vielen Teilen unserer Erde.
• Für die leckeren Süßigkeiten, die
die Könige am Ende des Tages mit
Begeisterung unter sich aufteilen
durften.
Brauchen Sie Rat und Hilfe
bei der Pflege bzw. Betreuung Ihrer Angehörigen?
Unser Angebot:
Die fleißigen kleinen Weihnachtsbäcker des Kindergartens Ellmau
ermöglichten eine Spende für eine einheimische Familie.
Medizinische Hauskrankenpflege
Diese Pflege ersetzt einen Krankenhausaufenthalt und wird von den
Krankenkassen übernommen.
(hase) Im Kindergarten Scheffau
machte sich der Adventkoffer auf
den Weg in die Familien. Der
Sinn dahinter war die Flucht aus
der Hektik und des Konsumdenkens in dieser Zeit. An jedem Tag
durfte so ein anderes Kind den
Umfasst Aktivierung und Hilfestellung bei den Verrichtungen des täglichen Lebens.
Anwesenheit einer Betreuungs- bzw. Pflegeperson zu einem gemäßigten Stundensatz, der vom Sprengel gestützt wird und die Angehörigenpflege erleichtern soll.
Kostenlose Beratung
Eine diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin steht euch für
alle pflegerischen Anliegen und Fragen jeden ersten Mittwoch im Monat von 10–11 Uhr im Sprengelbüro zur Verfügung.
Unser gesamtes Pflegepersonal ist kompetent, spontan, individuell,
flexibel und diskret.
Verleih von Heilbehelfen
Pflegebett, Rollstuhl, Toilettenstuhl, Gehhilfe, Badelift, Duschhocker,
etc. können bis auf Weiteres an Einheimische, aufgrund der hohen
Spendenbereitschaft kostenlos verliehen werden.
Treffpunkt Tanz
„Tanzen ab der Lebensmitte“ mit Burgi Stöckl jeden Montag von
14.30 bis 16.30 Uhr im Pfarrzentrum Söll und jeden Dienstag von
17.00 bis 18.30 Uhr in der Volksschule Ellmau. Auch Anfänger sind
jederzeit willkommen.
Wer hat sie schon entdeckt?
Die Himmelsboten, die durch
die Hand von Hans Zott entstehen und ihre Plätzchen in
Scheffau eingenommen haben.
Beim Spaziergang durch den
Scheffauer Ortskern begegnen
einem diese Engel und erfreuen
viele Augen und Herzen. Und
so mancher hat schon ein Zuhause in einem Scheffauer Garten gefunden …
Susanne Ralser
Foto: Kindergarten Scheffau
Hauszustellung von täglich frisch gekochten Menüs durch ehrenamtliche Fahrer/innen.
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ab/bis Tirol u. H&R-Reisebegleitung. – Metropolen der Ostsee
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„Nabucco“ 18.07.–19.07.2015 € 160,–
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mediterraner Süden auf Rhône und Saône
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gepackten Adventkoffer mit nach
Hause nehmen. Daheim durfte
dann die Familie gemeinsam den
Koffer auspacken.
Ein Bilderbuch zum Anschauen,
Tee, Kekse für die ganze Familie und ein Bügelperlenmotiv
zum Aufhängen überraschten
die Lieben daheim. Jeder war
dazu eingeladen, Zeit miteinander zu verbringen, Tee zu trinken, ein Keks zu essen und gemeinsam im Bilderbuch zu
schmökern …
Essen auf Rädern
Foto: Susanne Ralser
Foto: Monika Trippold
Unterstützung für pflegende Angehörige
Bevor der Winter eintraf, haben
sich sechs Ellmauer Bäuerinnen
entschlossen, den kalten Füßen
ein Ende zu bereiten und wärmende Doggln unter der Anleitung von Leni zu nähen.
Sie sind alle gut gelungen und wir
haben gemeinsam ein paar nette
Abende beim Nähen verbracht.
Auf diesem Weg nochmals ein
Danke an Leni.
Doggln sind ein Inbegriff der reDie Ellmauer Bäuerinnen.
gionalen Fußwärmemöglichkeit.
REISEN 2015
Der Kindergarten Scheffau startete im Advent eine neue Aktion unter dem Motto „Gemeinsames
Zeitverbringen“. Der Adventkoffer half jeder Familie Zeit zu schenken.
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Adventkoffer auf Reisen in Scheffau
Engel in
Scheffau
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alle Pflegemaßnahmen und Tätigkeiten zur Versorgung und Unterstützung im häuslichen Umfeld, wie: Körperpflege, Mobilisierung,
Prophylaxen, Anleitung von Angehörigen …
Die Ellmauer Sternsinger beim Dreikönigsgottesdienst.
Gemeinsam auf Reisen
Fotos: Reisebüro H&R
In der Adventzeit konnten
selbstgebackene Weihnachtskekse im Kindergarten gegen
eine freiwillige Spende erworben werden. Einer jungen einheimischen Familie kamen so-
31
Der Adventkoffer auf Reisen schenkte den Kindergartenkindern aus Scheffau gemeinsame Zeit mit
ihren Familien und bereitete große Freude.
Ellmau · Going · Scheffau
Großzügige Spende
der Goinger Anklöpfler
Dank an die
Goinger Anklöpfler
Der Gesundheits- und Sozialsprengel Söllandl bedankt sich
für die großzügige Spende, welche sinnvoll für die hilfesuchenden Mitmenschen in unserem
Sprengel verwendet wird.
denscheck in der Höhe von 5.000
Euro zu überreichen!
Der Ellmauer Männerchor bedankt sich bei allen Mitwirkenden und
Helfern sowie dem Museumsverein für die zur Verfügung gestellten
Räumlichkeiten anlässlich unseres „Z’sammkemma“ im Advent am
8. Dezember im Heimatmuseum. Wir haben uns über die vielen treuen
Besucher sehr gefreut und werden uns auch im Jahr 2015 bemühen,
wieder ein paar nette Veranstaltungen durchzuführen.
brannte im Oktober 2014 vollständig ab, das gesamte Hab und
Gut sowie sämtliche persönlichen Gegenstände wurden ein
Raub der Flammen.
Die Goinger Anklöpfler bei der Überreichung des Spendenschecks
an den Gesundheits- und Sozialsprengel Söllandl mit Obmann Josef
Zott und Vize-Bürgermeister Josef Treichl.
Jeden Dienstag und Mittwoch
Yin-Yoga für Einsteiger
und Fortgeschrittene
mit Marie-José, am Dienstag um
19.00 Uhr sowie am Mittwoch um
18.00 Uhr. Info und Anmeldung
bei Zumba Instructor/Zin Member
Marie-José, Tel. 0699/ 10430159.
Jeden Dienstag
Geselliges Tanzen
ab der Lebensmitte
mit Tanzleiterin Walburga Stöckl,
von 17.00–18.30 Uhr im kleinen
Turnsaal der Volksschule Ellmau.
Erfordert keinen fixen Tanzpartner.
Auch Männer sind herzlich willkommen. Anmeldung unter Tel.
05358/2505 oder E-Mail wa.
stöckl@tsn.at
Jeden Donnerstag
RückenFit und Beckenbodentraining für Frauen
Um 18.00 Uhr mit Eva Wurzrainer
im kleinen Turnsaal der VS Ellmau. Mobilisierende und lockernde Bewegungen gegen Verspannungen und gezielte Übun-
Gutscheine schenken zum
Valentinstag
- Verwöhnmassage (á 25 min)
für Sie und Ihn
- Romantisches Bad in der Vitalwanne für 2 mit frischen Früchten
und einem Glas Prosecco
- Nutzung der Wellness-Oase mit
Schwimmbad, Sauna, uvm.
Zumba für Einsteiger
und Fortgeschrittene
Jeden Freitag
Yin-Yoga für Frühaufsteher
für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene mit Eva. Beginn um 8.00
Uhr im kleinen Turnsaal der Volksschule Ellmau. Kosten: 5er-Block
€ 55,–, 10er-Block € 99,–.
Anmeldung unter Telefon 0664/
1254785 oder info@fitmiteva.at
Liebe
(gültig auch nach dem 14.02.)
Programm der
Erwachsenenschule Ellmau
Fortlaufende
Bewegungskurse
Glück
Unser Spezial-Arrangement
für alle VERLIEBTEN PAARE
Foto: Volksschule Ellmau
Foto: Goinger Anklöpfler
Die Anklöpfler-Kinder der Volksschule Ellmau spendeten aus dem
Erlös des Anklöpfelns 1.000 Euro
für die Familie Höck aus Ellmau.
Der „Achenhof“ der Familie Höck
Mit Eva, Beginn um 17.30 oder um
19.00 Uhr im
beheizten Bewegungsraum des
Kindergarten Ellmau. Kosten: 5erBlock € 55,–, 10er-Block € 99,–,
Einzelstunde € 13,–. Bitte um telefonische Voranmeldung, Mobil
0664/125 4785.
33
Dank vom Ellmauer Männerchor
Volksschüler als Anklöpfler
Jeden Montag
Ellmau · Going · Scheffau
Bildquelle: TVB Wilder Kaiser
Die Goinger Anklöpfler waren an
den vier Advent-Donnerstagen
wieder fleißig unterwegs und
konnten dabei mit ihren traditionellen Liedern und Gedichten das
alte Brauchtum des Anklöpfelns
den Goingern näher bringen.
Durch die Spendenfreudigkeit
der heimischen Bevölkerung war
es den Goinger Anklöpflern möglich, dem Gesundheits- und Sozialsprengel Söllandl einen Spen-
02/2015
Foto: Karg
32
02/2015
Die Anklöpflergruppe der VS Ellmau unter Leitung von Direktor
Hermann Ortner (hinten 3. v. r.) überreichte im Beisein von BM
Klaus Manzl (hinten 4. v. l.) der Familie Höck die Spende.
gen. Bitte um Voranmeldung,
Mobil 0664/1254785 oder info@
fitmiteva.at
Jeden Donnerstag
RückenFit für Männer
Um 19.00 Uhr mit Eva Wurzrainer,
im kleinen Turnsaal der VS Ellmau. Mit gezielten Übungen werden die betroffenen Muskulaturbereiche gestärkt bzw. gelockert und
auf eine gesunde Körperhaltung
hingearbeitet. Bitte um Voranmeldung, Mobil 0664/1254785 oder
info@fitmiteva.at
Im Anschluss ein 3-gängiges CandleLight Dinner nur für Sie beide in unserem
À-la-carte Restaurant „Kulinarium“.
14. Februar
ag
ist Valentinst
Genießen Sie herrlich entspannte Stunden hier bei uns im Kaiserhof und erleben Sie die unendliche Leichtigkeit des
Seins.
Vom kaiserlichen Frühstücksbrunch, welchen wir täglich von 07:30 - 11:00 Uhr
offerieren über wohltuende Beautybehandlungen bis zum romantischen Candle Light Dinner mit Weinbegleitung. Unser À-la-carte Restaurant „Kulinarium“
ist immer von Mittwoch bis Samstag ab
18:00 Uhr für Sie geöffnet.
Kostenloser Shuttle Service vom Dorf
Ellmau ins Hotel und wieder retour.
Wellness-Oase „PurPur“
Verbringen Sie einen Tag ganz im Zeichen des Wohlfühlens.
„The perfect day“
• Genießen Sie unser umfangreiches
kaiserliches Frühstücksbuffet
• Spa-Tasche mit Handtuch und
Bademantel steht für die Dauer Ihres
Aufenthaltes bereit
• Lassen Sie sich bei einer Aromaölmassage verwöhnen (ca. 25 min)
• Wohltuende Gesichtsbehandlung nach SOFRI (ca. 50 min)
€ 195,- für 2 Pers.
€ 134,- pro Pers.
Geplante Kurse im Frühjahr
• Yoga-Seminar mit Sylvia Stuck.
• Vortrag zum Thema „Gartenarbeit im Frühjahr“ mit Rupert
Mayr.
• Pendelkurs für Einsteiger mit
Michael Pulka (12. April).
• Vortrag zum Thema „Geomantie“ mit Michael Pulka (im
Mai).
• „Geomantische Wanderung“
mit Michael Pulka (im Mai).
• Herstellung von Seifen und
Körperpflegemitteln aus der Natur (Kräuter, Blüten).
Ausgezeichneter Lehrling
Über die hervorragende Leistung ihres Lehrlings Katharina Illia
freuen sich Bianca und Günter Lampert wirklich sehr.
Die 19-jährige Ellmauerin, die ihre Ausbildung zur Gastronomiefachfrau im Kaiserhof absolviert, hat bei der kürzlich abgelegten
Abschlussprüfung zum Schuljahr einen „ausgezeichneten Erfolg“
erreicht.
HOTEL KAISERHOF*****superior
Familie Lampert / Harmstätt 8 / A-6352 Ellmau
Tel.: +43 (0) 5358 - 2022 / Fax: +43 (0) 5358 - 2022 - 600 / info@kaiserhof-ellmau.at / www.kaiserhof-ellmau.at
34
02/2015
02/2015
Aus dem Gemeinderat
Anmeldung Dienstnehmer
und Lohn- und SozialdumpingBekämpfungsgesetz (LSDB-G)
Dienstnehmer müssen vor
dem Arbeitsantritt dem zuständigen
Krankenversicherungsträger gemeldet
werden.
Gilt das auch für
Arbeitserprobung,
Probearbeit oder
Schnuppertage?
Unabhängig davon, wie die
Arbeit des Dienstnehmers
bezeichnet wird, müssen
die Dienstnehmer immer
rechtzeitig angemeldet werden, wenn die Merkmale
eines klassischen Dienstverhältnisses erfüllt sind.
Ein „echtes“ Dienstverhältnis kennzeichnet z. B.
• persönliche Arbeitspflicht,
• Weisungsgebundenheit,
• Eingliederung in den
Betrieb,
• Entgelt,
• Kontrolle durch den
Arbeitgeber.
In der Praxis ist die Abgrenzung häufig schwierig. Werden Dienstnehmer jedoch
nicht ordnungsgemäß angemeldet, obwohl ein „echtes“
Dienstverhältnis vorliegt, können bei einer Prüfung hohe
Strafen drohen.
Probearbeit/
Schnuppern
Nach Meinung des Verwaltungsgerichtshofs können
bereits Probearbeiten im
Zuge eines Vorstellungsgesprächs ein „echtes“ Dienstverhältnis sein. Als Dienstgeber kann man sich zwar
durch kurze, praktische
Probearbeiten von der fachlichen Qualität eines Bewerbers überzeugen, die Tätigkeit des Bewerbers darf
aber nicht über die bei
einem Bewerbungsgespräch
üblichen Tätigkeiten hinausgehen.
Auch bei sogenannten
„Schnuppertagen“ ist darauf zu achten, dass auf
Grund der tatsächlichen
Gegebenheiten kein echtes
Dienstverhältnis besteht (z.
B. Entlohnung, persönliche
Leistungspflicht). Nach der
aktuellen Rechtsmeinung
ist das „Schnuppern“ ein
kurzfristiges und entgeltfreies Beobachten und freiwilliges Verrichten einzelner
Tätigkeiten. Die Person, die
in den Betrieb „schnuppern“ kommt, ist an keine
Arbeitspflicht und auch an
keinerlei Weisungen oder
Arbeitszeiten gebunden.
Mit der Änderung des
LSDB-G wird unter anderem die Kontrolle der Unterentlohnung ausgeweitet: So
wird künftig nicht nur der
Grundlohn, sondern das
kollektivvertragliche Entgelt
inkl. aller Bestandteile (Zulagen, Zuschläge, Sonderzahlungen, Überstunden
etc.) in die Überprüfung einbezogen. Bei Nichtbereithaltung der Lohnunterlagen
wird das Strafausmaß erhöht, es steigt somit von
500 bis 5.000 auf 1.000 bis
10.000 Euro. Sollten mehr
als drei Arbeitnehmer betroffen sein, steigt das
Strafausmaß auf 2.000 bis
20.000 Euro. Arbeitnehmer
werden in Zukunft über das
Vorliegen eines Strafbescheides wegen Lohndumpings informiert!
Kommen Sie bitte rechtzeitig zu uns – wir beraten
Sie gerne!
Wald 32/8, 6306 Söll, Telefon +43/53 33/203 80
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Ellmau
Änderung der Satzung des
Gemeindeverbands
Altenwohn- und Pflegeheim
Scheffau
Der Gemeinderat beschloss die
Änderung der Satzung des Gemeindeverbands Altenwohnheimund Pflegeheim Scheffau folgendermaßen zu genehmigen:
Vereinbarung
Die Gemeinden Söll, Ellmau und
Scheffau am Wilden Kaiser schließen sich zu einem Gemeindeverband mit dem Namen „Gemeindeverband Altenwohn- und Pflegeheim Scheffau“ zusammen. Der
Gemeindeverband hat seinen Sitz
in Scheffau und ist eine Körperschaft öffentlichen Rechtes.
Rechte der Mitglieder
Die Mitglieder des Gemeindeverbandes sind berechtigt, an der Verbandsverwaltung satzungsgemäß
mitzuwirken und das Altenwohnund Pflegeheim sowie dessen Einrichtungen widmungsgemäß zu benützen.
Pflichten der Mitglieder
Die Mitglieder sind verpflichtet,
den Verbandszweck nach Kräften
zu fördern und insbesondere den
Beschlüssen der Verbandsversammlung und den Anordnungen
der übrigen Verbandsorgane nachzukommen.
Vermögensanteile
Zum Vermögen des Gemeindeverbandes gehört neben dem bestehenden Altenwohn- und Pflegeheim mit seinen Einrichtungen
auch der land- und forstwirtschaftliche Grundbesitz in Einlagenzahl
90023 der Katastralgemeinde
Scheffau am Wilden Kaiser.
Der Anteil der beteiligten Gemeinden am Vermögen des Gemeindeverbandes beträgt für die Gemeinde Söll 50%, Gemeinde Ellmau
30% und Gemeinde Scheffau 20%.
Die im Altenwohn- und Pflegeheim Scheffau zur Verfügung stehenden Betten (Pflege- und Heimplätze) werden auf die Verbandsgemeinden nach den angeführten
Vermögensanteilen aufgeteilt. Bei
Belegung von Betten, auf die eine
der Verbandsgemeinden lt. Aufteilungsschlüssel Anspruch hat, ist
mit der anspruchsberechtigten Gemeinde Rücksprache zu halten.
Kostenaufteilung
Die Aufteilung der Beiträge richtet
sich nach den Anteilen am Vermögen und wird wie folgt festgelegt:
Investitionsbeiträge und Schuldendienstbeiträge: Söll 50%, Ellmau
30%, Scheffau 20%.
Verlängerung Pachtvertrag
Fam. Adriouich
(Restaurant KaiserBad)
Der Gemeinderat der Gemeinde
Ellmau beschließt den Pachtvertrag
mit der Familie Adriouich als Pächterin des Restaurants KaiserBad um
weitere 10 Jahre zu verlängern.
Grundsatzbeschluss – Wegübernahme ins Öffentliche
Gut, Gp. 1716/1, TIGEWOSI
Der Gemeinderat der Gemeinde
Ellmau beschließt, dass im Bereich
des Grundstückes Gp. 1716/1, KG
Ellmau, die schon errichtete Weganlage (Teilfläche A) gegen eine
Ablöse von € 10.000 durch die Gemeinde an das Öffentliche Gut abgetreten werden soll, sowie die
noch zu errichtende Wegfläche
(Teilfläche B) nach Errichtung und
Schlussvermessung entschädigungslos an das Öffentliche Gut abgetreten wird.
Haftungsübernahme der
Gemeinde Ellmau für das von
der Freizeit- und Erholungszentrum GmbH & Co. KG
aufzunehmende Darlehen
Bei der Gemeinderatssitzung vom
13. November wurde beschlossen,
dem Abschluss eines Bürgschaftsvertrages – durch welchen die Haftung für das von der Sparkasse Kufstein an die Freizeit- und Erholungszentrum GmbH. & Co. KG,
gewährte Darlehen übernommen
wird – wie folgt zuzustimmen:
Haftungsübernahme 100% für ein
Darlehen mit folgenden Konditionen:
Darlehenssumme € 1,500.000,–;
29 halbjährliche Pauschalraten in
der Höhe von je € 50.000,– beginnend am 31. Mai 2016 sowie einer
am 30. November 2030 fälligen
Restrate von € 50.000,–. Erste Zinsperiode – 0,9240% p.a., weitere
Zinsperioden – 6-Monats-EURIBOR zzgl. Aufschlag von 0,7400%
p.a.
Ellmau · Going · Scheffau
35
Aus dem Leben
Haben Optimisten mehr vom Leben?
(wfi) Mit dieser Frage befasste sich Mentaltrainerin Tanja Hochgründler, Referentin für Körpersprache, in einem Vortrag des Katholischen Bildungswerks Ellmau. Ihren Zuhörern konnte sie einige
Einsichten vermitteln, die wir den Lesern der Ellmauer Zeitung mit auf den Weg geben möchten.
Was kann ich tun, um in
meine Mitte zu kommen?
Wer weiß es nicht – es gibt Tage, an
denen wir uns das Leben schwer
machen. Trotzdem kann jeder zu jeder Zeit sein Leben zum Positiven
verändern. Beispielsweise indem
wir die Gedankenflut bremsen, uns
bewusst machen, dass schlechte
Gedanken uns nicht gut tun, aufbauende Gespräche und Gedanken
hingegen viel bewirken können.
Optimismus ist die besondere Fähigkeit, aus jeder Situation das Beste zu machen. Positiv denken bedeutet, sich zwei großen Herausforderungen zu stellen: Mit uns selber und mit anderen richtig umzugehen. Wie andere mit uns umgehen, das können wir manchmal
nicht bestimmen, aber wie wir mit
uns selber umgehen, das bestimmen nur wir.
Wie denke ich über mich? Es gibt
Gedanken des Leids – Leidgedanken oder Gedanken die mich leiten
– Leitgedanken.
Wie rede ich mit mir? Ich kann
beim morgendlichen Blick in den
Spiegel aufbauende Gedanken haben oder sehr strenge. Es liegt an
uns, uns mit Worten zu ermutigen
oder zu entmutigen.
Wie gehe ich mit meinem Körper
um? Gebe ich ihm was er braucht?
Genügend Schlaf, Wasser, gesundes Essen, Bewegung? Wir verlangen von unserem Körper Höchstleistungen. Dazu braucht es aber
auch ein Auftanken, wie bei einem
Auto. Auch die Seele braucht Pflege. Für unser Wohlbefinden sollten
wir den Blick auf unsere Stärken
und Erfolgserlebnisse richten.
Welche Werte machen mein Leben wertvoll? Wir alle brauchen
Aufgaben, die uns erfüllen, die unserem Dasein Sinn geben: Familie,
Hobby, Beruf, soziale Betätigung.
Wovon will ich mehr
in meinem Leben?
Um etwas zu bekommen, muss ich
mir erst einmal bewusst machen,
was ich will. Deshalb empfiehlt die
Vortragende als Hausaufgabe auf
einem leeren Blatt Papier folgendes festzuhalten: Wovon will
ich mehr von meinem Leben? Wovon will ich weniger in meinem
Leben? Welche Werte machen
mein Leben wertvoll? Wo will ich
hin? Wofür lohnt es sich, dass ich
mich Tag für Tag einsetze?
Wenn ich also weiß, was ich
„mehr“ haben möchte, dann sollte
ich darüber sprechen und das denken was ich „mehr“ haben will.
Wie gehe ich mit
Zweifeln und grübelnden
Gedanken um?
Die Vortragende empfiehlt aufrichtiges Gebet, das keinen Platz lässt
für andere negative Gedanken.
Darüberhinaus gibt es Übungen,
um den Kopf zu leeren, um das
Grübeln auszuschalten. Eine solche Übung ist das Rollen der Zunge über die Lippen bei gleichzeitigem Augenrollen. Bitte ausprobieren!
Außerdem können wir uns der
Kraft der Worte und dadurch projezierten Bilder bedienen: „Urlaub“
oder ein schönes Bild, solche
Worte und Vorstellungen erzeugen
positive Gefühle. „Bankrott“ bei-
Der Zauber der Liebe
Gottesliebe, Nächstenliebe, Liebe
zu uns selber, das sind die geheimnisvollen Kräfte, die bestimmend
für unser Leben sind. Nur wenn ich
mich selber liebe, kann ich andere
lieben, wenn ich in meiner Kraft
bin, kann ich anderen Menschen etwas mitgeben, wenn es mir selber
schlecht geht, kann ich nicht für andere da sein.
Schlüsselfragen für
das eigene Wohlbefinden
Indem ich mir folgende Fragen
stelle, kann ich überprüfen, wie gut
ich mir selber bin:
Beim Vortrag „Haben Optimisten mehr vom Leben“ wurden auch einige Übungen praktiziert.
Gas · Wasser · Heizung · Solar · Wärmepumpen · Biomasse · Fliesen
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Foto: Monika Trippold
Ellmau · Going · Scheffau
Heilung durch
gute Gedanken
Eine Kraftquelle von unvorstellbarer Größe sind unsere Zellen. Ein
Erwachsener Mensch hat 100 Billionen lebende Zellen die unsere besten Mitarbeiter sind, wenn es um
die Gesundheit unseres Körpers
geht. Gesunde Zellen unterstützen
die Heilung und unsere guten Gedanken können Wesentliches dazu
beitragen.
G E S U N D – ein Wortspiel
G – wie gute Gedanken, Gebet als
die höchste Form des positiven
Denkens, Gelassenheit, Glaube.
E – wie Entspannung, Energie, Erholung, Ernährung – denn der
Mensch „ist“ wie er „isst“.
S – wie Stille – Ruhe muss ich mir
selber schaffen, Stärke – schauen
wir beim Partner auf die Stärke,
wenn wir einen starken Partner haben möchten, bauen wir ihn auf anstatt zu vergleichen; Schlaf, Sport
– wo ich spüre, dass es mir gut tut;
Sinn – Lebenssinn.
U – wie Umfeld, Umgebung – sind
da Menschen dabei, die mir guttun? Bin ich selber jemand, der andere aufbaut? Je besser mein Umfeld ist, desto mehr bin ich gestärkt.
Nicht auf Menschen mit dem Finger zeigen, denn alles was ich aussende, kommt 3-fach zu mir zurück
– im Positiven wie im Negativen.
Bedingungslos geben.
N – Natur, Neues, Nichtstun, Nein
sagen – ich tue mich deshalb so
schwer mit dem Nein sagen, weil
ich es jedem Recht machen will.
Nein sagen kann ich nur in kleinen
Schritten erlernen. Der Ton macht
die Musik. Ein „Nein“ kann auch
freundlich ausgesprochen werden.
D – Demut, Dankbarkeit – mit dem
Danken ist es wie mit dem Teilen.
Dankbarkeit ist der beste Schutz
für unser Immunsystem. Wofür bin
ich in meinem Leben dankbar, darüber nachzudenken lohnt sich.
hängen lassen und vorstellen
„rutsch mir den Buckel runter“, dabei Ärger und Sorgen auf dem Boden liegend vorstellen und fest darauf herumtrampeln.
„Galleübung“
Die Arme austrecken, dabei vorstellen dass ein Gewicht auf den
Armen liegt. Beim Ausatmen wird
das Gewicht nach unten geschoben. Die Übung wird am besten 5
mal vorbeugend morgens gemacht
und zusätzlich immer dann, wenn
wir die Galle strapazieren, z. B.
nach zu üppigem Essen oder zu
viel Alkohol.
„Tigerübung“
Ich stehe aufrecht vor einer imaginären Wand, strecke die Arme nach
vorne und kralle diese Wand geräuschvoll mit meinen Fingernägeln hinunter. Dann klopfe ich 10–
15 Mal kräftig auf meinen Brustkorb (Thymusdrüse).
In 4 Schritten täglich zu
mehr Lebensqualität
• Gedankendisziplin – positive
und aufbauende gute Gedanken.
• Sinn, Aufgabe, Erfüllung.
• Aufbauendes Reden mit sich
selbst und anderen.
• Achtsamkeit und bewusster Umgang mit meinem Körper.
Glücklichsein lässt
sich erlernen
Man kann den Menschen alles Gegenständliche nehmen, Hab und
Gut sind vergänglich. Aber eines
kann mir niemand nehmen – die
Kraft meiner Gedanken.
Ich selber entscheide, wie ich über
mich, über meinen Partner, meine
Partnerin, meine Arbeitskollegen,
meine Familie, über das Leben
denke. Es ist nicht immer das leichte Leben, das mich glücklich
macht. So manche Herausforderung und das Wissen, sie gut gemeistert zu haben, macht glücklich.
Das baut uns Menschen auf.
Körperübungen für
mentale Gesundheit
Mit folgenden Übungen stärken
wir unsere mentale Gesundheit:
„Rutsch mir den Buckel runter“
in stehender Haltung mit vorgebeugtem Oberkörper alles hängen
lassen, tief einatmen und sich aufrichten, dabei die Schultern hochziehen. Mit dem Ausatmen alles
Tanja Hochgründler zeigte in
ihrem Vortrag, wie Gedanken
unser Leben bestimmen.
02/2015
Positives
von Gerta Grander
Die große Plage …
Rheumatismus – Diese große
Volkskrankheit unserer Tage hat
viele Gesichter mit etwa 400 verschiedenen Krankheitsbildern,
vom steifen Hals bis zur Gicht,
vom Hexenschuss bis zur Arthritis. Einzige Gemeinsamkeit bei
allen sind Schmerzen an Gelenken, Wirbelsäule und Bindegewebe. Der Weg zum Arzt ist unerlässlich für eine genaue Diagnose. Bei der Behandlung müssen
meist mehrere Therapien „maßgeschneidert“ zusammengestellt
werden. So wenig es das Rheuma gibt, sowenig gibt es die
Rheumatherapie für alle!
Zusätzliche Hilfe bringen Heilpflanzen, doch niemand sollte
glauben, das Arzneipflanzen allein Heilung bewirken! Aber zur
Schmerzlinderung und zum Ausschwemmen von Giften und
Schlacken sind sie unverzichtbar.
Besonders im Frühjahr bieten
sich Brennnessel und Löwenzahn an. Brennnessel vor allem
als Tee zur Ausscheidung von
Harnsäure bei Rheuma und
Gicht. Mit Löwenzahn und Brunnenkresse ist eine Brennnesselkur ein schönes Anregungsmittel
für den Stoffwechsel und das vegetative Nervensystem. Daneben
sind besseres Haar und schönere
Haut angenehme Begleiterscheinungen.
Auch eine mehrwöchige Wacholderbeeren-Kur (Saft oder Beeren) nach Kneipp lindert die
Schmerzen und verbessert die
Beweglichkeit, sie soll vor allem
den Stoffwechsel um die Gelenke
herum günstig beeinflussen. Für
Nierenkranke allerdings verboten. Die Teufelskralle-Wurzel
(Harpagophytum) ist auch bei
uns nicht mehr unbekannt, sie
eignet sich besonders bei verschleißartigen Erkrankungen.
Bei allen rheumatischen Formen
(Arthritis, Arthrose, Weichteilrheuma) haben sich zwei Mittel besonders bewährt (und sind für eine
Langzeitbehandlung geeignet):
Braunhirse-Mehl: 2 Mal 3 Teelöffel täglich ins Joghurt, Müsli,
Buttermilch o. ä. Braunhirse hilft
bei der Reparatur von Gelenken,
Bandscheiben und hilft dem
Knorpelaufbau.
02/2015
Magnesiumchlorid: 33 g pro Liter Wasser (event. 100 g für 3 Liter, da unbegrenzt haltbar). Morgens 1 Stamperl trinken über längere Zeit. Für viele ein „Wundermittel“.
Äußerlich angewandt ist Arnika
als Gel oder Salbe eine zuverlässig wirkende Kraft bei chronischen Schmerzen und entzündlichen Schüben. Ein Arnikaöl
zum Einreiben kann man gut selber machen (wie Johannisöl). Es
wirkt
entzündungshemmend,
schmerzlindernd, durchblutungsfördernd, entstauend und ist deshalb so erfolgreich in der
Rheumabehandlung.
Auch ein selbstgemachter Farngeist aus Wurmfarn oder besser
noch Tüpfelfarn (= Engelsüß) –
Wurzeln in Alkohol zum Einreiben
– wurde schon von Hildegard v.
Bingen hochgelobt bei Rheumaschmerzen.
Tüpfelfarn.
Eine Wohltat bei Rheuma sind
Heilpflanzenbäder, sie unterstützen jede innere Anwendung. Geeignet sind vor allem Zinnkraut,
Haferstroh, Rosmarin (nicht
abends), Heublumen, Farnkraut
und Fichtennadeln als Abkochungen ins Badewasser. Bei der
Vielzahl der rheumatischen Beschwerden lohnt sich das Experimentieren mit Naturheilmitteln.
Nebenwirkungsarm unterstützen
sie jede ärztliche Behandlung,
brauchen jedoch ihre Zeit.
Jeder ist „einmalig“, doch was
schon vielen genützt hat, hilft
vielleicht auch mir. Welche Freude winkt dann doch! Weniger
Schmerzen, mehr Beweglichkeit,
ein Schubs für den Stoffwechsel,
Entsäuerung – mit Schwung in
die helle Jahreszeit!
Alles Gute wünscht euch
euere Gerta Grander.
DieApotheke
informiert
von Mag. pharm. Hermann Buchauer
Die immense
Bedeutung der Pflanzen
für den Menschen
Palmweide
Der deutsche Name Salweide
kommt vom althochdeutschen
Wort salaha (Weide). Der lateinische Zusatz caprea erinnert
daran, dass die Blätter gerne
von Ziegen angeknabbert werden. Die Sal-Weide kommt in
fast ganz Europa bis nach Mittelasien vor. Die Weide gedeiht
auf frischen, nährstoffreichen
Standorten – und im Gegensatz zu vielen ihrer Verwandten
– stets außerhalb von Auen und
Sümpfen. Als Pionierpflanze
wächst sie auf Brachflächen,
Schutthalden und in Kahlschlägen auf lehmigen und steinigen
Rohböden. Zusammen mit der
Birke leitet sie die erste Phase
der natürlichen Waldentwicklung ein.
Die Blüten werden durch Insekten bestäubt. Da die Weide
bereits sehr früh blüht, stellt sie
die erste wichtige Bienennahrung im Frühjahr dar.
Die Salweide ist neben der Eiche die wichtigste Pflanze für
die heimische Schmetterlingsfauna. Beinahe einhundert Arten ernähren sich von der
Palmweide, entweder als Futterstrauch für die Raupen oder
Ellmau · Going · Scheffau
als Nährpflanze für die erwachsenen Insekten. Besonders im
zeitigen Frühjahr bietet sie den
überwinterten Faltern eine
wichtige, zum Teil die einzige
Nahrungsquelle. Von besonderer Bedeutung sind die noch
nicht zu hoch gewachsenen
Jungsträucher entlang von
Waldrändern und Wegen, da
die Schmetterlinge bevorzugt
ihre Eier darauf ablegen. Aus
Gründen der Artenvielfalt sollte
deshalb auf die Rodung dieser
Sträucher verzichtet werden.
Blühende Palmkätzchen sind
auch heute noch – oft neben
Stechpalmen- und Wacholderzweigen, blühenden Haselruten und Buchszweigen und Immergrün – Bestandteil der sogenannten Palmbuschen. An
einem langen kahlen (Palm-)
Stecken werden nacheinander
jeweils drei Zweige einer Art
mit bunten Bändern befestigt.
Dieser wird in einer Prozession
– meist von Kindern – am
Palmsonntag zur Kirche getragen und geweiht. Nach der
Palmweihe werden die Zweige
im Herrgottswinkel angebracht, um die Bewohner des
Hauses vor Ungemach zu
schützen. In den Rauhnächten
werden dann Teile der getrockneten Buschen zusammen mit
Weihrauch und anderen Kräutern verkohlt und betend durch
das ganze Haus getragen, um
Böses fern zu halten.
Ansonsten spielt die Palmweide kaum eine Bedeutung. Hin
und wieder wird sie in der Gerberei verwendet. Immer wieder
wird in der pharmazeutischen
Literatur angeführt, Weiden
enthalten Salicylsäure, den
Ausgangsstoff für das Aspirin.
Tatsächlich wurde bisher freie
Salicylsäure analytisch noch
nie nachgewiesen.
Lesen Sie mehr zum Thema
Pflanzen in den kommenden
Ausgaben der Ellmauer Zeitung.
Meine
Winterrezepte
37
lecke
lecke r
r
spielsweise ist ein Wort, das
schlechte Gefühle erzeugt. „Grippe“, je mehr ich darüber rede, umso
eher bekomme ich sie.
Foto: Marlene Kohl
36
Ellmau · Going · Scheffau
Käse-Hafersuppe
Zutaten (4 Portionen):
200 g Zwiebel
400 g Suppengemüse (Sellerie,
Lauch, Karotten, Petersilwurzel)
2 EL Olivenöl
80 ml Weißwein
800 ml Gemüsebrühe
120 ml Sahne
8 EL Haferflocken
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
120 g Bergkäse gerieben
Schnittlauch
Zubereitung:
Zwiebeln schälen und fein würfeln, Suppengemüse waschen
und klein schneiden, in Olivenöl
anschwitzen, mit Weißwein und
Gemüsebrühe aufgießen. Haferflocken einrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und
Suppe 10 Minuten köcheln lassen. Sahne unterrühren und zum
Schluss den Käse dazugeben. Sofort in Suppenteller füllen, mit
Schnittlauchröllchen anrichten.
Krautfleckerl
mit Kürbiskernen
Zutaten (4 Portionen):
400 g Fleckerlnudeln
1/2 Kopf Weißkraut
200 g Kürbisfleisch
2 Zwiebel
4 EL Kürbiskernöl
4 EL Kürbiskerne
4 EL Olivenöl
300 g Bergkäse gerieben
Salz, Pfeffer
Butter zum Ausstreichen
Zubereitung:
Fleckerlnudeln bissfest kochen.
Das Kraut in kleine Stücke und
Kürbis würfelig schneiden.
Zwiebeln fein hacken. Zwiebel,
Kraut, Kürbis und Kürbiskerne in
Olivenöl anschwitzen, mit den
gekochten Nudeln durchschwenken und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Nudelmasse in eine ausgebutterte feuerfeste Form geben
und mit Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backrohr bei 160 Grad
ca. 25 Minuten backen. Mit Kürbisöl beträufeln und mit grünem
Salat servieren.
Topfen-CouscousNockerl
Zutaten (4 Portionen):
500 g Topfen 20%
100 g Couscous
50 g Semmelbrösel
2 Eier
Salz
1 Knoblauchzehe
60 g Butter
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Für die Nockerl den Topfen mit
Couscous, Eier, Brösel, Gewürze
und Butter vermischen und 15
Minuten ziehen lassen. Dann mit
2 Esslöffel Nockerl formen und
ins kochende Salzwasser geben.
Hitze zurückschalten und 10 Minuten ziehen lassen. Nockerl herausnehmen, etwas abkühlen lassen und in der Pfanne leicht mit
heißem Fett schwenken. Als Beilage serviert man Salat dazu.
Apfelkuchen
im Glas
Zutaten (4 Gläser):
125 g weiche Butter
125 g Staubzucker
etwas Vanille
200 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 großen Apfel
2 EL Zucker
1 Schuss Rum
etwas Zimt
Butter zum Ausfetten
2 Eier
Zubereitung:
Das Backrohr auf Mittelhitze
vorheizen, 4 kleine Einweckgläser mit Butter ausfetten.
Butter mit Staubzucker schaumig
schlagen. Eier einzeln dazugeben
und gut unterrühren. Vanille mit
Mehl und Backpulver mischen.
Mehlgemisch und Rum in den
Teig einrühren. Zum Schluss den
Apfel schälen, Kerngehäuse ausstechen, in kleine Stücke schneiden und in den Teig mischen.
Kuchenmasse in Gläser füllen
und im Backrohr bei 30–35 Minuten backen. Kuchen im Glas
auskühlen lassen.
Ellmau · Going · Scheffau
Foto: GMedia
38
Dorf 43, Ellmau
Telefon 0 53 58/23 11
www.stylingsalon-nicola.at
Louise de Ridder – eine
Frau mit vielen Talenten
(wifi) Louise de Ridder kam als Kind auf Erholungsurlaub nach
Going und hat hier viele glückliche Urlaube verbracht. Nach
etlichen Wanderjahren hat sich die Globetrotterin vor drei Jahren in Ellmau niedergelassen. Anschließend ein Versuch, eine
vielseitige und vielschichtige Frau zu portraitieren.
Schöne Kindheitserinnerungen prägten
Louise verbrachte ihre Kindheit
in Delft, einer typischen holländischen Kleinstadt, liebevoll
auch als Klein-Amsterdam bezeichnet. „Wir wohnten an einer
Gracht, meine Geschwister und
ich hatten im Winter viel Spaß am
Schlittschuhlaufen. Die Lernmethode war genau so, wie man das
auf alten Zeichnungen sieht: Wir
schoben einen Küchenstuhl vor
uns her und lernten so allmählich
das Laufen. Fische fingen wir auf
dem Bauch liegend, es klingt ein
wenig kitschig aber ich habe sehr
schöne Erinnerungen an meine
Kindheit“. Die Familie fuhr zur
Erholung in die Berge, nach
Going am Wilden Kaiser. Auf die
gemeinsamen Urlaube mit den
Eltern folgten viele Urlaube.
Weil ihr Bruder an Asthma litt,
kamen die Kinder später auch allein nach Going und schlossen
hier Freundschaften. Das Asthma
verschwand, die Liebe zum Schi
fahren und zu den Bergen blieb.
schon früh von Holland weg, ich
war eine der ersten ausländischen
Schilehrerinnen hier in der Gegend. Es war schön! Als mein Leben dann doch anders lief als geplant, ging ich wieder zurück.“
Louise ließ sich anschließend zur
Steuerrechtlerin ausbilden und
schaffte es neben der trockenen
02/2015
02/2015
Schreibtischarbeit die Königliche Kunstakademie in Den
Haag zu absolvieren, als Ausgleich sozusagen. Sie bewarb
sich später in einem medizinischen Forschungslabor, wo sie
sich zur Direktionsassistentin
profilierte, danach machte sie die
PR-Arbeit für das Niederländische Krebs-Institut und arbeitete als Managerin in Hotels und
Congresszentren.
Ihre Reiselust zog Louise an die
Loire wo sie Fahrrad-Reisen begleitete. Louise hat beruflich ausprobiert, was sich anbot. So produzierte sie Fotobücher im Auftrag eines Fotografen, handelte
kurzzeitig mit Diamanten und
verkaufte italienisches Eis in einer schicken Eisdiele, immer offen für Neues.
Mit ihrem Mann Nanno lebte sie
gemeinsam ihre Reiselust aus.
Das Paar lebte in Italien am Fuß
vom Gran Paradiso, in San Remo, in Frankreich an der Cote
d’Azur und hatte einige Jahre ein
eigenes Reiseunternehmen, mit
dem sie Themenreisen organisierten, die man heute unter das
Label „Alternativreisen“ stellen
würde. „Es ging dabei um Reisen
entlang der ,Michaels Line‘, einer geomantischen Kraftlinie, der
die Erbauer von Kirchen und
Klöstern folgten“.
Der Einstieg in das Berufsleben
erfolgte für Louise als Floristin
im Betrieb des Bruders. „Nach
der Lehre wollte ich mein eigenes
Ding machen“ erklärt die WahlEllmauerin, „das führte mich
Foto: Fini Widmoser
Viele Interessen –
viele Berufsbilder
Louise de Ridder mit dem Löwen-Sternbild aus dem Sternzeichen
Zyklus, an dem sie gerade arbeitet.
Von Kraftorten und
inneren Kräften geführt
Die intensive Beschäftigung mit
Energie und wie alles verbunden
ist, führte sie auch zur Astrologie
und so wurde sie ein zweites Mal
zur Studentin und erlangte nach
5-jährigem Studium den Titel einer psychologischen Astrologin.
Als solche erstellt sie Horoskope
und begleitet Menschen bei ihrer
Heilung aber auch Menschen die
an sich selber arbeiten möchten.
Menschen die selbst „der Kapitän
auf ihrem Schiff sein möchten,
dazu ist es schön die Wettervoraussage und dein Schiff zu kennen“ sagt Louise. Sie schöpft dazu aus ihrer inneren Kraft und
einem reichen Wissen, das unter
anderem in den unzähligen Büchern in fünf verschiedenen
Sprachen in ihrem gemütlichen
Heim am Fuß des Wilden Kaisers
enthalten ist.
Bücher – Schätze fürs Leben
Apropos Bücher: Diesen Schatz
mit möglichst vielen zu teilen,
hat sich Louise de Ridder zum
Ziel gemacht. „Weil ich in Going
viele Kontakte habe, wurde ich
gefragt, beim Aufbau der neuen
Bibliothek und im Team mitzuhelfen“. Mit Freude und Begeisterung erfüllt sie diese Aufgabe
mit einem tüchtigen Team an der
Seite von Kulturgemeinderat
Gunter Göbel. „Wir haben die
Öffnungszeiten kundengerecht
erweitert und haben einiges vor,
um noch mehr Leser zu erreichen. 184 Personen haben inzwischen eine Jahreskarte, das sind
mehr als 10% der Einwohner von
Going. Die Kinder kommen mit
leuchtenden Augen in die Bibliothek, das ist wunderschön“ freut
sich Louise und möchte auch
noch viele Erwachsene mit dieser
Neugier auf Bücher als Wissensquelle und Inspiration für geistige Entwicklung anstecken.
„Wir haben interessante Bücher
aus allen Lebensbereichen. Bald
kommen auch DVDs und Hörbücher, ein Angebot speziell für ältere Menschen, die nicht mehr
gut lesen können.“
Die Pensionisten-Nachmittage
im Februar sollten zu oft wiederkehrenden Veranstaltungen und
Besuchen führen, wenn es nach
dem Wunsch der Bücherei-Leitung geht. Die Bücherei als Ort
Ellmau · Going · Scheffau
39
CARINA SCHWAIGER
Dorf 21
6352 Ellmau
Telefon 0 53 58/445 22
violet-beauty@speed.at
www.violet-beauty.at
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr von 9 –18 Uhr
Mi von 9 –20 Uhr
Sa von 9 –14 Uhr
So und Feiertage geschlossen
der Begegnung und das Buch als
Lebenselexier für alle Altersstufen, so soll es sein.
Die große Reise zu sich selbst
Am spannendsten und lohnendsten ist die Reise zu sich selbst.
Ein Teil ihrer Persönlichkeit
spiegelt sich in ihren Bildern
wieder. Im Augenblick arbeitet
Louise an einem Zyklus von
Sternzeichen für eine geplante
Ausstellung.
Ihre Erklärung zum Bild des Löwen, mit dem sie auf dem Foto
auf der linken Seite unten zu se-
hen ist: „Löwe ist ein Sternzeichen das verbunden ist mit der
Sonne. Wir alle haben irgendwo
das Löwensternzeichen in unserem Horoskop stehen, und natürlich die Sonne. Wenn du der
Sonne in dir selbst Ausdruck verleihen willst, musst du alles was
nicht zu dir gehört, alles das, was
nicht wirklich „Du“ bist, los lassen! Diese Transformation lässt
dich kristallklar werden, so
könnte man sagen. Deswegen
steht der Löwe im Bild mit den
Kristallen, links unten ist der
• Naildesign
• Kosmetik
• Fußpflege
•Massage
•Haarentfernung
Vulkan. Das Feuer des Vulkans
steht für die ultimative Transformation, es wandelt sogar Stein in
fruchtbaren Boden um. Der wahre Löwe ist wie der Löwenkönig.
Er lebt in Harmonie mit allen anderen Wildtieren. Er ist immer in
seiner Kraft, sein Wesen beleuchtet seine ganze Umgebung.
Das Ellmauer Zeitungs-Team
wünscht Louise de Ridder weiterhin viel Erfolg bei allen Unternehmungen, insbesondere beim
freiwillig übernommenen Bildungsauftrag im Sinne der zahl-
reichen Besucher der öffentlichen Bibliothek Going.
Bibliothek Going
Pramaweg 7, 6353 Going
Tel. 05358/2247-16
bibliotek@going.at
www.bibliothek-going.bvoe.at
Öffnungszeiten
Dienstag:
11.00–12.00 Uhr
16.00–18.00 Uhr
Donnerstag: 11.00–12.00 Uhr
16.00–18.00 Uhr
Samstag: 10.00–12.00 Uhr
FALLS ES 2015 MAL
NICHT SO LÄUFT
Ihr Körper leistet Unglaubliches, aber er ist auch sehr
verletzlich. Daher sollten Sie im Falle eines Unfalles
auf die „Diagnostik und Abklärung“ von Spezialisten
vertrauen. Oder anders gesagt: auf Know-how, High
Tech und Komfort. Wir wünschen ein gesundes 2015.
Kitzbüheler Str. 33 | Reith b. Kitzbühel | www.chirurgen.co.at
Ellmau · Going · Scheffau
40
Was die
Jugend bewegt
Foto: GMR Fotografen GmbH
von Philipp Treichl,
Angestellter
philipp_treichl@outlook.com
Europa im Umbruch
– 2015 als Jahr der
Chancen und Krisen
Fast täglich wird von Krisenherden rund um die Welt berichtet.
Im Nahen Osten kämpfen terroristische islamistische Verbände um einen sogenannten
Gottesstaat, während nur wenige hundert Kilometer von uns
ein jahrelang unterdrücktes
Volk um seine Freiheit und
Rechte kämpft. Fanatische Religionsvertreter radikalisieren in
Europa, während die lange Zeit
verschwiegene Einschränkung
der Redefreiheit langsam mehr
und mehr zunimmt. Tatsächlich, Europa steckt in einer Krise – doch ist Österreich auch
davon betroffen? Wie sicher
können wir uns hier in Tirol
noch fühlen? Und was können
wir zur Verbesserung der Situation tun? Eine Momentaufnahme.
Wo Religion trennt,
statt zu verbinden
Frankreich – islamistische Attentäter stürmen die französische Satireredaktion „Charlie
Hebdo“, Schüsse fallen – Menschen werden getötet, weil sie
in ihren Karikaturen unter anderem den Propheten Mohammed zeichneten. Ganz Europa
steckt in tiefer Trauer – und seine rechten Politiker, allen voran
Marine Le Pen von der „Front
National“, nutzen die Gunst der
Stunde um sich und ihre Politik
ins richtige Licht zu rücken.
Tatsächlich scheint sich der große
„Kampf der Kulturen“ langsam in
einen Höhepunkt zu gipfeln, der
fast schon unkontrollierbar scheint
– schenkt man einigen Polit-Größen seinen Glauben.
„Salafismus“ und „PEGIDA“, zwei
unterschiedliche Namen, die
doch das gleiche meinen: Angst
und Hass vor dem, das fremd ist,
vor dem, der anders ist, vor dem,
das doch allzu gleich ist.
Während der Salafismus das Vorantreiben der Scharia, der islamischen Rechtslehre in Europa anstrebt, kämpft die PEGIDA verbissen genau gegen dieses Ziel und
besinnt sich dabei auf „die Werte
des Abendlandes“.
Es geht um
Macht und Geld
Was sich wie der Beginn eines
neuen Kreuzzugs anhört, ist in
Wahrheit geschickte Seelenfängerei, um die Ziele einiger Weniger zu verfolgen. Es geht um
Macht, um Geld, um Menschen,
die zuhören und dabei für die
Menschlichkeit taub werden.
Auch beschneiden sie die Redefreiheit in nicht unerheblichen Maße, da nur noch das eigene Wort
als wahr gilt und Argumente beziehungsweise Ansichten der Gegenseite als falsch und gefährlich
abgestempelt werden.
Tatsächlich vergessen sie jedoch
die wahren Werte, die uns miteinander verbinden – Nächstenliebe,
Fürsorge und Respekt voreinander sind sowohl Elemente des
Christentums und des Islams als
auch des Judentums – doch das
scheinen die Hassprediger, egal
welchem politischen Lager sie
nun auch angehören, gar zu
schnell in leicht verständliche
Hasstiraden umgewandelt zu haben. Dass jedoch diese Werte der
Schlüssel zu einem friedlichen
Zusammenleben sind, soll und
darf hierbei nicht vergessen werden.
02/2015
Ukraine – Spielball von
Ost und West
Szenenwechsel: In der Ukraine
kämpfen seit nun fast 2 Jahren
Brüder gegen Brüder – Ukrainer
auf der einen Seite schießen auf
(Ost!)-Ukrainer auf der anderen
Seite. Russland streckt seine
Fühler nach Sewastopol aus, um
seine Schwarzmeerflotte zu vergrößern (was in Friedenszeiten eigentlich Kontraproduktiv ist) und
schürt dabei die Missgunst zwischen Brüdern.
Gleichzeitig melden sich die EU
und die USA zu Wort – und verhängen Sanktionen, die Russland
hart treffen und ganz Europa
schaden können.
Österreichs Spitzenpolitiker zeigen sich „neutral“ und beschränken sich aufs Zusehen, während
täglich Menschen nur wenige
hundert Kilometer entfernt für
Freiheit und Gleichberechtigung
kämpfen und auch dafür sterben.
Zwar halte ich persönlich nichts
von militärischer Unterstützung in
solchen Situationen – dafür sind
wir zu schwach, und es wäre nicht
gerechtfertigt, Menschen in einen
Konflikt zu schicken, den sie nicht
selbst begonnen haben.
Doch als einen Staat beziehungsweise einen Bund von Staaten
wie die EU, die sich zur friedlichen
Lösung von Konflikten verpflichtet sehen, sehe ich Österreich und
Europa, vor allem seine Politiker
als Vermittler, die nicht richten,
sondern versuchen sollen, beide
Seiten zu einem friedlichen Dialog
zu bewegen. Dabei soll nicht auf
das eigene Wohl, sondern auf
das Wohl von allen geachtet werden, um dadurch gemeinsame
Stärke aufzubauen, dass die wirklichen Krisen wie Armut, Welthunger oder Umweltverschmutzung
bekämpft werden können.
Wir sind verantwortlich –
und können das ändern!
Man möchte meinen, die Welt um
uns herum versinke im Chaos,
und nur allzu schnell beginnt man
in solchen Situationen, Schuld
02/2015
und Sühne bei anderen als sich
selbst zu suchen.
Doch auch wir tragen Verantwortung an Krisen. Auch Österreich oder die EU machen Fehler, doch ist dies nur logisch in
einem Bund, der aus Menschen besteht und somit auch
so manchen Irrtum mit sich
bringt.
Doch ist dies keine Entschuldigung, um sich aus allen Verantwortungen herauszuziehen, sondern eine Verpflichtung, eben
dieser Verantwortung nachzugehen und somit jeden Tag aufs
Neue den Kampf zwischen
Recht und Unrecht aufzunehmen.
Der Mensch, der sich als fauler
Nichtstuer irgendwo niederlässt und anderen zur Last fällt,
darf sich ebenso wenig über
Kritik und Feindseligkeiten
wundern wie der, der an keinem neuen Mitglied der Gemeinschaft interessiert ist und
die Luft mit seinem Hass verpestet.
Beide werden früher oder später von der Gesellschaft ausgeschlossen werden und sich somit in ihren Feindbildern bestätigt fühlen.
Der Mensch jedoch, der offen
für Neues in die Welt geht, sich
in der Gemeinschaft einbringt
und auch für die anderen zurückstecken kann, dieser
Mensch wird die Welt verändern und somit zum Wohle aller
beitragen.
2015 – Chance
oder Krise?
Somit sehe ich dieses neue
Jahr nicht als Krisenjahr, sondern als Chancenjahr. Es liegt
an uns, jeden Tag aufs Neue zu
entscheiden, ob wir unsere Gesellschaft, in der es vielen,
wenn auch leider nicht allen, einigermaßen gut geht, erhalten,
oder ob wir diese Gesellschaft
und somit jeden einzelnen von
uns durch dumpfe Versprechungen und eingängliche Parolen gefährden wollen.
Ellmau · Going · Scheffau
Richtig temperiert durch den Winter
Unser Körper braucht Wärme zum Überleben. Stoffwechselvorgänge, Muskeln und Nerven benötigen
zum Denken, Verdauen, Greifen, Atmen und vielem mehr eine ideale Temperatur von 37 Grad um
optimal arbeiten zu können. Gönnen wir uns also im Winter immer wieder eine Zeit des „Aufwärmens“.
(mk) Unser Körper weiß genau,
wie er große Temperaturschwankungen am besten vermeidet. Die
Thermoregulation wird von
einem Zentrum im Zwischenhirn
gesteuert. Wenn sich die Gefäße
weitstellen, werden unsere Körperregionen besser durchblutet
und mit Wärme versorgt. Das Gegenteil passiert zum Beispiel,
wenn der Körper der Kälte ausgesetzt ist, wenn sich die Gefäße
zusammenziehen, denn da versucht der Körper die inneren Organe zu schützen. Bei Normalzustand schwankt die Körpertemperatur leicht um bis zu 0,5 Grad.
Fieber ab 38 Grad
und Unterkühlung
Steigt die Körpertemperatur über
38 Grad, so ist dies eine Reaktion
des Körper auf Entzündungen
und Krankheitserreger. Fieber
kurbelt das Immunsystem an, dadurch werden Viren und Bakterien schneller zum Absterben gebracht.
Gibt der Körper längere Zeit mehr
Wärme ab, als er produzieren
kann, kommt es zu einer Unterkühlung, auch „Hypothemie“ genannt. Ein leichter Temperaturfall
(bis ca. 35 Grad) ist an blasser
Haut, schnellem Herzschlag und
tiefer Atmung erkennbar.
dem frösteln manche schon, während im selben Raum andere
noch kurze T-Shirts tragen. Frieren ist eine subjektive Empfindung. Körper- und Muskelmassen haben Einfluss auf unser Kälteempfinden. Sehr schlanke und
und große Menschen verlieren
trotz großer Oberfläche mehr
Wärme als kleine und kräftige
Menschen, da Schlanke über weniger Muskelmasse verfügen.
Ein warmes
Bad tut gut
Wenn ein Infekt im Anmarsch ist,
ist es für viele selbstverständlich,
ein warmes Bad einzulassen und
sich in die Wanne zu legen. Dabei
passieren in unserem Körper interessante Dinge. Die Gefäße
weiten sich, die Durchblutung
wird gefördert. Dadurch können
Virenabfallprodukte und Schadstoffe besser aus dem Körper gespült werden.
Wenn wir einen Infekt „ausbrüten“, reicht die körpereigene
Wärmeregulation allein nicht
aus, um Viren zu bekämpfen,
deshalb tut ein Bad in warmen
Wasser dem Körper so gut.
Empfehlenswert wäre nach dem
Bad der Weg gleich ins warme
Bett um die Entspannung fortzusetzen.
Saunagang schützt
vor Erkältung
Wie in der Badewanne, handelt
es sich beim Saunagang um eine
Stimulation des Körpers mit
Wärme. Die Wirkung ist durchblutungsfördernd und Krankheitserreger werden abgetötet.
Um den Effekt abzurunden, folgt
Körper- und Muskelmasse haben Einfluss auf
das Kälteempfinden
Menschen sind prinzipiell Warmblüter und haben eine gleichbleibende Körpertemperatur. Trotz-
Saunagänge sind eine der Möglichkeiten, um den Körper zu wärmen.
41
auf die Hitze das Eiswasserbad.
Die Gefäße, die sich durch die
Hitze geweitet haben, werden
nun wieder zusammengezogen.
Heißer Tee
und heiße Suppe
Danach verlangen meist Menschen, denen es fröstelt und die
erkältet sind, oder wenn sich eine
Infektion ankündigt. Die heiße
Suppe oder der heiße Tee fördert
von innen ebenfalls die Durchblutung.
Kalte und nasse Füße
Der alther gebrachte Satz „bei
kalten Füßen ist die Erkältung
nicht mehr weit“ hat zeitlose
Gültigkeit. Kalte Füße führen zu
einer Auskühlung des Körpers,
demzufolge können sich Krankheitserreger und Entzündungen
der Schleimhäute leichter ausbreiten.
Achten wir also darauf, dass unser Körper stets „wohlig“ temperiert ist, er wird es uns mit Gesundheit danken.
Ellmau · Going · Scheffau
42
02/2015
02/2015
Goinger Gästeehrungen
Ellmau · Going · Scheffau
43
ÜbernachtungsStatistik
November
14
13
Going
14
13
Scheffau 14
13
Söll
14
13
Foto: Tourismusverband Wilder Kaiser
Ellmau
Ellmau
14
13
Going
14
13
Scheffau 14
13
Söll
14
13
Fam. De Ortueta, Essen
Fam. Ortuetta, Cambrits
im Lanzenhof
Fam. Stübing, Idstein
im Haus Wilder Kaiser
15 Jahre
Vermeiren/Dingenen, Halle-Zoersel
im Gästehaus Sunnberg
Godenau/Holz, Wetzlar
im Jägerhof
20 Jahre
Ellmauer Gästeehrungen
Für 10 Jahre Urlaub
in Ellmau wurden geehrt
Fam. Uwe Menzel, Lugde
Fam. Kay Schildmann, Lugde
Haus Auwinkl, Fam. Hochfilzer
Fam. Vladimir Brzobohata, Jablonec
Fam. Josef Schwaiger, Wels
Fam. Markus Krüger, Berlin
Fam. Hendrik Bremmers, Maaseitz
Fam. Dr. Robert Salomon, Hoehr
Fam. Heiko Grunwald, Oberasbach
im Hotel Kaiserhof, Fam. Lampert
Fam. Schneider, Emmelshausen
Haus Naschberger, Fam. Naschberger
Fam. Cuy Hirtz, Strassen
im Hotel Christoph, Fam. Landlinger
Fam. Kuno Hartmann, Paderborn
bei Unterhausbach, Fam. Haselsberger
Fam. Robert de Ridder, Den Haag
im Hotel Kaiserblick, Fam. Künig
Fam. Harald Rohde, Hettstedt
im Kirchbichlhof, Fam. Lindermayr
Fam. André Maus, Tönisvorst
im Kirchbichlhof, Fam. Lindermayr
15 Jahre
Fam. Meinolf Kühr, Olpe
bei Fam. Helmut Rusch
Fam. Matthias Heyer, Rentweinsdorf
im Haus Gogl, Fam. Gogl
Fam. Stephan Gerbaulet, Düsseldorf
im Hotel Kaiserhof, Fam. Lampert ➔
Fr. Yvonne Ernst, Moers
im Haus Angela
Fam. Deheck, Großniederheim
Fam. Henninger, Bad Windsheim
Fam. Michel, Nürnberg
im Gafalhof
25 Jahre
Fam. Hänel, Wildau
Fam. Krüger, Zeuthen
im Landhaus Jägerhof
Fr. Kerstin Ernst, Moers
im Haus Angela
30 Jahre
Ella, Ingrid und Bernd Winter,
Völklingen – im Gästehaus Hain
Fam. Alex Bauer, Strassen
im Hotel Christoph, Fam. Landlinger
Fam. Edward Widdows, Southampton
im Hotel Hochfilzer, Fam. Hochfilzer
Foto: Tourismusverband Wilder Kaiser
Hr. Dieter Berger, Loipersdorf
Fam. Herbert Degener, Gütersloh
Fam. Paul Arts, S’Gravendeel
Fam. Peter Tijmes, Renesse
Fam. Werner Grimm, Gilching
im Hotel Kaiserblick, Fam. Künig
Fam. D. Hogrefe, Nedenaverbergen
im Kirchbichlhof, Fam. Lindermayr
Fam. Dipl. Ing. Kessler, Wackernheim
im Hotel Hochfilzer, Fam. Hochfilzer
20 Jahre
Die Familie Schluch wurde für 25 Jahre in Ellmau im Haus Innerbichler vom Ortsstellenleiter Peter Moser (l.) geehrt.
Fam. Marjo Nijmeijer, Hoogeveen
im Chalet Ellmau, Fam. Mathis
Hr. Thomas Rohrmann, Kassel
im Landhaus Kopp, Fam. Kopp
Fam. Zimmermann, Herne
bei Appartment Hinterholzer
Hr. Dirk Ernst, Moers
im Haus Angela
Fr. Dany Bauer, Wolfisheim
in der Pension Sunnbichl
+ 16,8%
– 20,5%
– 23,5%
50.885
52.548
27.957
26.551
22.061
22.474
40.066
42.751
– 3,16%
+ 5,30%
– 1,84%
– 6,28%
Scheffauer
Gästeehrungen
40 Jahre
Hr. Robert Bauer, Wolfisheim
in der Pension Sunnbichl
Für 10 Jahre Urlaub
in Scheffau wurden geehrt
Schnelle Hilfe
Das Team rund um Bankstellenleiter Klaus Horngacher freut sich auf Ihren Besuch im Jahr 2015: v.l.n.r.
Wilfried Bichler, Eva Horngacher, Rudi Mihalic und Daniela Schmidbauer
Foto: Ascher
Fam. Klimt, Rostock
bei Maria Pöll
Die Ellmauer Basargemeinschaft hilft
Fam. Herlitze, Hannover
bei Fam. Haselsberger
• schnell,
• unbürokratisch
• anonym
Fam. Henschke, Reichenwalde
im Hotel Kaiser in Tirol
Fam. Marriott
bei Petra Kitzbichler
Hr. Christ Nils, Erzhausen
bei Fam. Feuchtner
Wenn jemand Hilfe in Ellmau
benötigt – die Basargemeinschaft hilft gerne weiter.
Deshalb ein Appell an die Bevölkerung – haltet eure Ohren
offen, wenn irgend jemand in
Ellmau Hilfe braucht.
Kontaktperson:
Anni Thaler
Tel. 0 664/781 94 35
15 Jahre
Fam. Zaha, Rodgau
im Hotel Kaiser in Tirol
25 Jahre
Fam. Sträb, Balingen
im Gasthof Weberbauer
Finden Sie die richtigen
Instrumente für Ihre Vorsorge.
Sprechen Sie mit Ihrem Raiffeisenberater über Ihren Vorsorgebedarf und
finden Sie gemeinsam heraus, welche Vorsorgeprodukte am besten zu
Ihnen passen. Nähere Infos in Ihrer Raiffeisenbank Ellmau. Wir freuen
uns auf Sie.
Tel.: +43 5358 2656-0 | www.rbk.at
30 Jahre
Fam. Randall, Leicester
in der Pension Aloisia
Fam. Jakob Baers, Kevelaer
im Hotel Kaiserhof, Fam. Lampert
Adventmarkt in Scheffau
mit der Bundesmusikkapelle
25 Jahre
Fam. Erik Hamers, Susteren
im Haus Elisabeth, Fam. Elisabeth
Fam. Michael Schluch, Hörstel
im Haus Innerbichler, Fam. Innerbichler
30 Jahre
Fam. Giel van Doren, Lommel
im Haus Elisabeth, Fam. Prantner
35 Jahre
Fam. Arthur Jansen, Geilenkirchen
im Haus Elisabeth, Fam. Prantner
40 Jahre
Fam. Walter Vervaet, Biervliet
im Haus Elisabeth, Fam. Prantner
Foto: Tourismusverband Wilder Kaiser
Fam. Freesemann, Niederkassel
Fam. Von Trostorff, Köln
im Landaus Seerose
– 11,6%
Dezember
Dany Bauer wurde für 30 Jahre und Robert Bauer für 40 Jahre in
der Pension Sunnbichl von Ortsstellenleiterin Marion Hölzl (l.) geehrt. Im Bild mit Vermieterin Sylvia Heuberger (3. v. l.)
Für 10 Jahre Urlaub
in Going wurden geehrt
1.392
1.574
8.322
7.126
245
308
1.161
1.517
Die Familie Randall aus Leicester verbringt seit 30 Jahren ihren
Urlaub in der Pension Aloisia in Scheffau.
(hase) Eine besinnliche Einstimmung auf Weihnachten gestaltete die Bundesmusikkapelle Scheffau am vierten Adventsonntag.
Trotz der warmen Temperaturen
und grünen Wiesen gelang der
Musikkapelle Scheffau ein stimmungsvoller Auftritt beim Musikpavillon. Gemeinsam mit anderen musikalischen Gruppen
aus Scheffau unterhielten sie alle
Gäste bei einem Christkindl-
markt. Für das leibliche Wohl
war bestens gesorgt und einem
gemütlichen
Beisammensein
stand nichts im Weg.
Die Bundesmusikkapelle Scheffau bedankt sich für das zahlreiche Erscheinen und wünscht
allen ein gutes neues Jahr 2015.
Die Ellmauer Zeitung gibt
es auch im Internet unter
www.ellmau-tirol.at
Ellmau · Going · Scheffau
Das Portrait
diesmal von
Maria Werlberger
Ortsbäuerin von Ellmau
Aufgaben der Bäuerin in der heutigen Zeit: Heutzutage ist die Bäuerin
nicht mehr so harter körperlicher Arbeit ausgesetzt, jedoch müssen viele einer Arbeit außerhalb des Hofes
nachgehen, dies erfordert viel Organisation innerhalb der Familie.
Schönes am Beruf vom Bauernstand: Ich schätze das bewusste
Leben mit den Jahreszeiten, der Natur und deren Schönheiten, das Leben mit den Tieren von Geburt an bis
zur Vermarktung und die meist freie
Zeiteinteilung.
Mein Weg von der Angestellten zur
Bäuerin: Dieser Weg war nicht sehr
einfach, da ich als gesellige Frau das
Dorfleben aufgeben musste, um mit
meinem Mann den in Ellmau höchst
gelegenen Bergbauernhof zu bewirtschaften. Mit der Arbeit hatte ich
nie ein Problem, da ich gerne mitanpacke. Was mir ein bisschen fehlt,
sind die kleinen Gepräche, denn in
dieser Höhenlage geht nicht alle Tage
jemand vorbei, um einen kurzen „Ratscher“ zu machen …
Als ich dann bei der Ortsbäuerinnenwahl merkte, dass mich die Bäuerinnen aus Überzeugung gerne für dieses Amt hätten, habe ich mich (nach
Absprache mit meinem Mann) dann
doch entschlossen, diese Aufgabe zu
übernehmen.
Aufgaben einer Ortsbäuerin: Da ich
sehr großen Wert auf Tradition lege,
möchte ich die Ausrückungen mit
den Kasettlfrauen (Bäuerinnen und
Landfrauen) auf das ganze Jahr ausrichten. Dass ich auf dem richtigen
Weg bin, haben mir die zwei letzten
Ausrückungen im Herbst gezeigt. Zu
meiner Freude waren wir spontan ein
„großer Haufen Weiberleut“. Die verschiedenen Kurse die im Laufe des
Jahres von der Bäuerinnenorganisation angeboten werden, sind für alle
Interessenten da. Ich werde mich mit
meinem Ausschuss bemühen, gute
Trainer für unseren Ort bzw. unser
Gebiet zu gewinnen.
Meine Ziele als Ortsbäuerin: Mir ist
es ein Bedürfnis, dass die Bäuerinnenorganisation weiterhin in Ellmau
lebendig bleibt und auch in Zukunft
das Dorfleben unterstützt, z. B. Krapfen backen, Adventbasar, Prozessionen, soziale Hilfe und Weiterbildung.
Wertschätzung bäuerlicher Produkte: In der heutigen Zeit legen sehr
viele Familien großen Wert auf Rationalität, Qualität und dass sie wissen,
woher die Produkte kommen.
Leben in Abgeschiedenheit, speziell im Winter: Gott sei Dank habe
ich einen Führerschein und ein geländegängiges Auto, sonst wäre es
sehr beschwerlich. Ich muss ganz viel
mit dem Auto unterwegs sein, da die
Kinder zur Schule, zur Musikstunde,
zum Sporttraining und zu Schulveranstaltungen gebracht und geholt
werden müssen, auch Freundschaften müssen gepflegt werden und das
unterstütze ich sehr.
Seit mein Mann Sepp selber für die
Schneeräumung unserer Straße zuständig ist, habe ich nicht mehr soviel
Angst, wir könnten mal schnelle Hilfe
brauchen und wären eingeschneit.
Das gibt mir Kraft: Meine vier Kinder, mein Mann und mein Glaube machen mein Leben lebenswert.
Unter dem Begriff Heimat verstehe
ich: Heimat ist das schönste Platzerl
auf Erden, dort wo meine Familie
wohnt, dort wo ich mir ein Haus gebaut habe, wo mein Zuhause ist, dort
wo ich für Freunde da sein kann und
Freunde für mich da sind. Da habe
ich das Gefühl der Geborgenheit, finde Verständnis und Herzenswärme.
Mein Lebensmotto: „Bevor du
etwas nicht versucht hast, sag’
nicht – das kann ich nicht“.
Meine Hobbys: Hobbys habe ich
viele, jedoch muss ich mir die Zeit
dafür stehlen. Es kommt mir zu Gute,
dass ich sehr gerne koche, backe,
nähe, bastle und dekoriere. All das
kann ich als Bäuerin gut umsetzen,
davon profitiert auch die Familie
und das Haus. Mit meinen Kindern
gehe ich gerne rodeln, Schi fahren,
schwimmen und radeln. Das Tüpfelchen auf dem „i“ ist für mich ab und
zu eine Runde mit dem Motorrad zu
drehen.
Meine Wünsche für die Zukunft: Ich
wünsche mir, dass wir keine schweren Unfälle und Schicksalsschläge
mehr ertragen müssen, dass wir
gesund bleiben, fest in der Familie
zusammenhalten und füreinander da
sind, und dass ich viele kleine gesunde Enkerl erleben darf!
02/2015
Kaiserwochen am Wilden Kaiser
Von 10. bis 31. Jänner wurden
vom Tourismusverband Wilder
Kaiser die diesjährigen Kaiserwochen veranstaltet.
Eröffnet wurden die Kaiserwochen mit einer Party auf der Rübezahl-Alm. Über 700.000 Radiohörer verfolgten das Geschehen.
Auf dem Programm stand ausßerdem: Eine Winterwanderung
mit Lipizzanergestütsführung beim
Stanglwirt, eine Fackelwande-
rung mit Glühwein in Scheffau,
Skisafari durch die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental mit Blick
hinter die Kulissen der Bergbahn
Söll, ein Spaziergang zum Kollerhof in Söll mit Schnapsverkostung, abendliche Schneeschuhwanderungen in Going und
Scheffau, Eisstockschießen am
Naschberghof, Zipflbob-Rennen
am Kirchbichllift in Ellmau und
vieles mehr.
Foto: Tourismusverband Wilder Kaiser
44
02/2015
Bei der Eröffnungsparty der Kaiserwochen auf der Rübezahl-Alm:
Moderator Wijbrand van der Sande, Günther Sturm, das Heimatland-Quintett, die Geschwister David, Stefanie Jodl und Peter Moser (TVB) im Bild mit den Wirtsleuten Anita und Peter.
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Einheitliche Ortstaxe
am Wilden Kaiser
Neue Schwerpunkte
und Angebote
GF MMag. Lukas Krösslhuber ließ
das Tourismusjahr 2013/14 Revue
passieren und gab einen Überblick
über die Ziele und Strategien des
Foto: Marlene Kohl
Aufsichtsratsvorsitzender Walter
Eisenmann präsentierte den Jahresabschluss 2013 und Obmann Johannes Adelsberger zeigte einen
erfreulichen Vergleich der Nächtigungsergebnisse der letzten Jahre.
Der Übernachtungsrückgang von
–5,7% des Winters 2013/14 ist auf
den zu kurzen und schneearmen
Winter, dem späten Ostertermin
und den mangelnden Naturschnee
zurückzuführen. Überraschend aber
war das Ergebnis des Sommers
2014, wo ein Nächtigungsplus von
+9,4% in der Region Wilder Kaiser
erreicht wurde.
Tourismusverbands sowie einen
Ausblick auf die Schwerpunkte im
kommenden Jahr. Weiters lobte er
die hervorragenden Leistungen
von Vermietern, Bergbahnen und
aller im Tourismus Tätigen, die
sich bemühen die Qualität unserer
Tourismusregion zu steigern.
Besonderes Augenmerk gilt auch
der Mobilität des Gastes – hier
wurde ein Flughafenshuttle nach
Salzburg, Innsbruck und München
sowie der Bahnhofshuttledienst
nach Kufstein eingerichtet. Beim
Sommerbus KaiserJet wird im
Sommer 2015 auf drei Busse aufgestockt, um überfüllte Busse zu
vermeiden. Die große geplante
ganzheitliche Mobilitätslösung für
die Region scheitert zur Zeit an der
Kooperation des Landes Tirol und
den EU-Vergaberichtlinien.
Weiters wurde die Neugestaltung
der Regionseinfahrten in Angriff
genommen und die Infrastruktur
für Wanderer ausgebaut.
Die „Kaiserkrone“ – in 5/6 Tagen
um den Wilden Kaiser konnte dabei schon mediale Aufmerksamkeit
auf sich ziehen und folgt dem anhaltenden Trend für Weitwanderwege. Der neu errichtete Klettersteig Klamml erfreut sich ebenfalls
großer Beliebtheit.
Buchen statt suchen
Ein besonderes Anliegen ist dem
Tourismusverband Wilder Kaiser
der Ausbau des Online-Buchens.
Deshalb wurde beschlossen, die
Provision für die Vermittlung einer
Buchung vom TVB von 5% auf 3%
zu senken. Ab 1. Mai entfällt diese
Provision und Krösslhuber hofft,
dass sich dadurch noch mehr Vermieter entschließen, bei der Online-Buchbarkeit mitzumachen.
02/2015
Wilder KaiserAward 2014
Erstmals wurde vom Vermietercoach Dirk Krüger der Wilde Kaiser-Award vergeben, bei dem die
Betriebe nach folgenden drei Kriterien bewertet wurden: Qualität
der Beantwortung von E-Mail-Anfragen, Wartung der buchbaren
Kontigente und die Gästebewertungen.
In der Kategorie der 4*- und
5*-Hotels konnte das Hotel Der
Bär mit 512 Punkten den Sieg erreichen.
Das Landhaus Wildschwendt
siegte in der Kategorie gewerbliche
Vermieter. Es folgte auf Platz 2 das
Schedererhaus in Going, Platz 3
die Pension Hartkaiser in Ellmau,
Platz 4 der Gruberhof in Söll und
auf Platz 5 das Gasthaus Christophorus in Söll.
Bei den Privatvermietern gab es
vier Auszeichnungen: Den 1. Platz
erreichte das Haus Sonnwend in
Ellmau, Zweiter wurde das Appartementhaus Tanja in Ellmau, der
Bauernhof Lindenhof wurde Dritter und der Bauernhof Guggenhof
in Going konnte sich über den
vierten Platz freuen
47
Pünktlich zum Start in die Wintersaison stand die Tourismusregion
Wilder Kaiser wortwörtlich im Rampenlicht. Bei sieben Sendungen
blicken etwa 15 Millionen Zuseher aus den wichtigsten Herkunftsmärkten auf den Wilden Kaiser.
[Sorgenloses Dasein]
Der ZDF-Fernsehgarten gastierte auf der Wochenbrunner Alm.
Bereits in der Vergangenheit war
der Wilde Kaiser Kulisse für zahlreiche Filmproduktionen. Für den
besonders wichtigen Auftakt in die
Wintersaison brillierte die Region
mit einem wahren Fernsehrekord.
Nicht weniger als sieben(!) Fernsehsendungen liefen in den wichtigsten Herkunftsmärkten über die
Bildschirme von geschätzten 15
Millionen Zuschauern.
Den Auftakt machte am 7. Dezember die Sendung „ZDF-Fernsehgarten on Tour“, die bereits seit
1986 für Quotenrekorde bekannt
ist. Stars wie David Garret, Lou
Bega, voXXclub, Antonia aus Tirol, Mark Forster und Marquess
waren bei der Livesendung zu
Gast. Bei der Aufzeichnung des
„ZDF-Wintergartens“ am 5. Dezember (Ausstrahlung am 21. Dezember) war auch Hans Sigl dabei,
der mit der achten „Bergdoktor“Staffel in diesem Jahr startete.
Nach den Winter-Specials auf ORF 2
Tourismusabgabe
einheitlich zwei Euro
Bei der offenen Abstimmung über
die Erhöhung der Tourismusabgabe in den Orten Scheffau und
Going stimmten bis auf drei
Stimmberechtigte alle für die Erhöhung der Ortstaxe ab 1. Mai
2015. Somit beträgt dann in allen
vier Orten der Ferienregion Wilder
Kaiser die Ortstaxe einheitlich
zwei Euro.
Beim ersten Wilder Kaiser-Award wurden Betriebe und Vermieter ausgezeichnet. Mit im Bild TVB-Obmann
Johannes Adelsberger (r.) und TVB-GF MMag. Lukas Krösslhuber (2. v. r.).
Ellmau · Going · Scheffau
15 Millionen Zuschauer
blickten auf den Wilden Kaiser
Fotos: Tourismusverband Wilder Kaiser
(mk) Bei der Vollversammlung des Tourismusverbandes Wilder
Kaiser am 2. Dezember wurde eine Anhebung der Ortstaxe in
Scheffau und Going von € 1,50 auf € 2,00 beschlossen. Weiters wird
ab 1. Mai keine Provision mehr für Buchungen über den Tourismusverband verlangt und Betriebe und Vermieter wurden beim ersten Wilden Kaiser Award ausgezeichnet.
02/2015
Kohl.cc Foto: Shutterstock
Ellmau · Going · Scheffau
und ZDF (17.12. und 21.12.) läuft
die neue Sendereihe rund um Dr.
Martin Gruber seit 7. Jänner.
Vor allem jüngere Zuseher wurden
durch das Weihnachtsspecial von
„Sing meinen Song“ angesprochen. Am 16. Dezember performten Xavier Naidoo, Sarah Connor,
Sasha, Andreas Gabalier, Sandra
Nasic, Roger Cicero und Gregor
Meyle sowohl Weihnachtsklassiker als auch moderne ChristmasSongs.
Für den Abschluss des DezemberFernsehmarathons sorgten am 29.
und 30. die Beiträge über die Ferienregion Wilden Kaiser im ZDFMagazin „Volle Kanne“.
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Höchste Quoten in
wichtigen Zielgruppen
Neben der hohen Zahl von 15 Millionen Zusehern beeindruckt die
Region mit einer enormen Treffsicherheit hinsichtlich Markt und der
Zielgruppen. „Der Bergdoktor“
heilt seit Jahren vor allem in
Carola Hörhager, Wochenbrunner Alm-Wirtin, bekam vom Fernsehgarten-Team für die gute Arbeit und Verpflegung ein goldenes Mainzelmännchen geschenkt. Im Bild mit Peter Moser vom TVB.
Das Bergdoktorhaus in Ellmau war Vordrehort von „Fernsehgarten on
tour“. Von links: Peter Moser, Hans Leitner, Joachim Llandi und Bergdoktor-Produktionsleiter Christian Rolling.
Deutschland, Österreich und der
Schweiz auch Fernweh. „Für uns
ist es wichtig mit der TV-Präsenz
alle relevanten Zielgruppen zu erreichen“, so Peter Moser, der seit
20 Jahren im Tourismusverband
für den Filmbereich zuständig ist.
„Durch die jahrzehntelange Erfahrung im TV-Bereich haben wir natürlich sehr gute Kontakte und viel
Erfahrung. Wir unterstützen die
Produktionsteams bei der Drehortsuche, Verhandlungen mit Behörden und Grundbesitzern, kümmern
uns um Unterkünfte oder die Aus-
stattung bei Drehorten – sprich wir
versuchen die Wünsche der Sender
in allen Bereichen zu erfüllen und
wissen worauf es ankommt“, berichtet Peter Moser.
Für die Zukunft sind bereits weitere Fernseh-Produktionen in Planung.
„Für uns ist das Filmmarketing ein
äußerst erfolgreicher und wichtiger
Baustein im Werbekonzept und
deshalb verfolgen wir dies auch
konsequent weiter“, so Tourismusverbands-Geschäftsführer MMag.
Lukas Krösslhuber.
02/2015
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02/2015
02/2015
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Verdopplung der Auslastung
durch die SuperSkiWochen
Ihr Meisterbetrieb für natürlich
gesundes Wohnen und Schlafen
„In Harmonie mit der Natur und unserer modernen Zeit leben“, diese Gedanken spiegeln
sich im Design, Auswahl der Materialien und im Produktsortiment wider.
Die Welt ist überfüllt von Einflüssen, Geräuschen, Farben und
Informationen. Unser Design
besticht durch zweckmäßige
Gestaltung und gute Funktion.
Durch die Schlichtheit und die
Beschränkung auf das Wesentliche lassen wir den Werkstoff
Holz mit seinen besonderen
Energien und Eigenschaften
wirken. Dies schafft mehr
Raum für einen klaren Geist
und für neue Gedanken.
Mit Hilfe von natürlichen Materialien, holen wir uns ein
Stück Natur in den Wohnbereich, dies beruhigt den Herzschlag und schafft ein entspanntes Umfeld. Natürliche Öle
und Wachse veredeln und
schützen schon seit vielen Jahren die Oberfläche unserer Möbel. So entsteht ein gesundes
Wohlfühlklima, das sogar die
Abwehrkräfte des Körpers
stärkt. Dies versuchen wir nach
bestem Wissen und Gewissen in
unserer Tischlerei umzusetzen.
Das „Abenteuer Holz“ fasziniert uns schon seit Jahrzehnten.
In der „offenen Werkstatt“
können handwerklich begabte
Menschen ihre Träume selber
verwirklichen. Bei uns bietet
sich die einmalige Gelegenheit,
in einer Tischlerei mit Profimaschinen zu arbeiten.
Diese Werte spiegeln sich auch
in unserem Produktsortiment
wider. Wir sind Qualitätspartner der Firma Relax und bieten gesunde und hochwertige
Naturbettsysteme an.
Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Das sind
bei durchschnittlicher Lebenserwartung mehr als 230.000
Stunden.
Trotzdem ist das Bett das meist
unterschätzte Möbelstück. Damit wir gut leben, besser entscheiden können und konzentrierter sind, brauchen wir guten
Schlaf!
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Die SuperSkiWochen haben sich in der Ferienregion Wilder Kaiser zu
einem echten Nächtigungsbringer entwickelt. Die teilnehmenden Beherberger freuen sich über eine höhere Auslastung und längere Saisonzeiten.
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Bettsystem Relax 2000 zeichnet sich vor allem durch seine
perfekte Körperanpassung aus.
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70 mm erreicht, dies trägt zur
optimalen Entspannung der Wirbelsäule bei. Eine Schulterabsenkung kann noch einen zusätzlichen Ausgleich schaffen.
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Seit neun Jahren bieten die SkiWelt
Wilder Kaiser/Brixental und der
Tourismusverband Wilder Kaiser
die SuperSkiWochen an. Die Gäste
dürfen sich im Dezember und März
über fünfundzwanzig Prozent Rabatt gegenüber dem Hauptsaisonpreis freuen. Das Angebot wird sehr
gut angenommen, was den Bergbahnen, vor allem aber den Unterkunftsbetrieben zu Gute kommt.
Am deutlichsten profitierten im
vergangenen Jahr die Partnerbetriebe in Going (85% Auslastung)
sowie Söll (91% Auslastung), wo
die Auslastung praktisch doppelt
so hoch war wie in den nicht teilnehmenden Unterkünften. Mehr
als 100 Beherberger in der Region
echt stark:
der Powerriegel für Ihre Heizung
SkiWochen-Pässe direkt auszuhändigen. Das Angebot ist bewusst
einfach gehalten, sowohl für die
Werbung als auch hinsichtlich der
Buchung.
Gemeinsame Werbung
in den Kernmärkten
Die SuperSkiWochen samt allen
teilnehmenden Unterkünften werden vom TVB in einer eigenen
Kampagne präsentiert. Vermarktet
wird das Angebot in Deutschland,
Österreich und den Niederlanden,
sowohl durch umfangreiche Onlinemaßnahmen als auch mittels Anzeigen in den wichtigsten Wintersportmagazinen. Zudem bietet Intersport Voswinkel die SuperSkiWochen in fünf Filialen an.
Da steckt volle Power drin: Moderne Holzvergaser sind hocheffiziente Kraftkammern und
verbrennen Stückholz bis zu einem Meter Länge. Und das ist
nicht nur supergünstig, sondern
auch superumweltfreundlich.
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Die SkiWelt ist Garant für unvergleichliche Schi-Erlebnisse.
Wilder Kaiser bieten deshalb die
SuperSkiWochen an und tragen
zum Erfolg des Produktes bei.
„Wir spüren die SuperSkiWochen
sehr deutlich, vor allem im März.
Dort machen sie zwischen 40%
und 50% unserer Buchungen aus.
Besonders erfreulich ist, dass wir
durch die SuperSkiWochen auch
einige neue Stammgäste gewonnen
haben.“, so Kate Winkler vom
Landhof in Ellmau.
Beteiligung jederzeit möglich
An den SuperSkiWochen kann jeder Vermieter der Ferienregion
Wilder Kaiser teilnehmen und die
Abwicklung gestaltet sich für die
Beherberger sichtlich einfach. Der
Übernachtungspreis wird automatisch berechnet und liegt 25% unter
dem Hauptsaisontarif. Die Partnerbetriebe verpflichten sich bis mindestens Ostersonntag geöffnet zu
bleiben und ihren Gästen die Super-
Nicht nur der Tourismusverband,
auch die Bergbahnen der SkiWelt
Wilder Kaiser-Brixental bewerben
diese Aktion. Für die Bergbahnen
sind die SuperSkiWochen mittlerweile zu einem wichtigen Frequenzbringer geworden.
Während in den Nachbarregionen
ab Mitte März deutliche Nachfragerückgänge zu verbuchen sind,
konnte man in der SkiWelt diese
Zeit mit dem attraktiven Angebot
beleben.
„Es ist eine Dynamik entstanden.
Durch die Superskiwoche halten
die Unterkunftsbetriebe länger offen, das Angebot im Skigebiet
bleibt attraktiv bzw. werten wir
dies durch Musik bei den Hütten
zusätzlich auf. Das trägt wiederum
zu einer gesteigerten Nachfrage
bei. Somit profitiert letztendlich
die gesamte Region.“, bestätigt Geschäftsführer Walter Eisenmann
von den Bergbahnen Söll.
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Im heurigen Jahr fand die Bundesskimeisterschaft des Roten
Kreuzes am 16. und 17. Jänner
in Fulpmes im Stubaital statt.
(chk) Von der Ortsstelle Söllandl
waren einige Mitglieder mit am
Start. Winterwetter und gute
Pistenverhältnisse machten die Die Mannschaft vom Roten Kreuz Söllandl nahm auch heuer wieder erfolgreich an den SchiVeranstaltung zu einem gelun- meisterschaften im Stubaital teil – von links: Walter Exenberger, Hannes Zott, Josef Arnold, Peter
genen Sport- und Gesellschafts- Haselsberger, Christoph Exenberger, Lisi Exenberger und Thomas Gimplinger.
Mehr Internet-Zugriffe für Vermieter
Sich richtig zu präsentieren ist für
jeden Betrieb, für jeden Verein
und jeden Ort wichtig. Hierzu
bietet sich im Speziellen das Internet als ideales Medium an. Eine erfolgreiche Plattform, bei der
man seine Homepage verlinken
kann, ist zudem von enormen
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Ellmau · Going · Scheffau
steht sich als Internetpräsentation
für alle Ellmauer Belange. Es empfiehlt sich, hier präsent zu sein.
Zum Beispiel haben Ellmauer
Vermieter, die unter „Unterkünfte“ verlinkt sind, teilweise
mehr als 70%(!) ihrer Zugriffe
von dieser Internet-Plattform.
Rufen Sie an oder senden Sie eine
E-Mail, die Werbeagentur CreativKohl gibt Ihnen gerne Aus-
kunft, wie Ihr Tourismus-Betrieb
auch von der informativ gestalteten Ellmauer Homepage profitieren kann.
event. Mehr als 250 Starter gaben in den Disziplinen Riesentorlauf, Langlauf und Snowboard ihr Bestes.
Werbeagentur
CreativKohl
Ellmau-Info-Verlinkungen
Wimm 11, 6352 Ellmau
Telefon 0 53 58/20 72
info@kohl.cc, www.kohl.cc
Von der Ortsstelle Söllandl gingen folgende Mitglieder an den
Start: Walter Exenberger, Hannes
Zott, Josef Arnold, Peter Haselsberger, Christoph Exenberger,
Lisi Exenberger und Thomas
Gimplinger.
Dabei konnten Lisi und Walter
Exenberger den Titel aus dem
letzten Jahr verteidigen. Sie waren in ihren Altersklassen (AK III
Damen und Herren) nicht zu
schlagen und holten den Sieg erneut ins Unterland.
Die Ortsstelle Söllandl unter
der Leitung von Horst Baumgartner gratuliert den Mitgliedern recht herzlich zu diesen
hervorragenden Platzierungen.
Aufbruchsstimmung beim SC Mexican Ellmau:
Gemeinsam zum Rückrundenstart
Nach einer durchwachsenen Herbstsaison gilt es für die Ellmauer Fußballer in der heurigen
Frühjahrsvorbereitung die eingeschlichenen Defizite auszumerzen und sich auf alte Stärken zu
besinnen. Damit das gemeinsame Ziel, der Klassenerhalt in der ersten Klasse Ost, auch gelingt,
sind nicht nur Vorstand und Trainer auf der einen, sondern auch die Spieler auf der anderen Seite mehr denn je gefordert. Umso weniger verwundert es, dass die Saisonvorbereitung heuer Wegweiser und Zielvorgabe sein wird, um die schwache Herbstbilanz aufzubessern.
Besinnen auf alte Werte
Null Siege, ein Unentschieden und
elf Niederlagen – nach dieser mageren bisherigen Saison gilt es nun
für den SC Mexican Ellmau,
schnellstmöglich die unteren Ränge hinter sich zu lassen.
Um für die neue Saison bestens gerüstet zu sein, beginnt man in diesen Tagen bereits wieder mit intensiven Trainings. Neben fünfmaligen Lauf- sowie Grundlagentraining soll vor allem der neu engagierte Fitnesstrainer die Kampfmannschaft sowie die 1B auf Trab
bringen und somit eine solide Basis
für den Rückrundenauftakt entwickeln.
Auch der neue Trainer soll frischen
Wind in die Kampfmannschaft
bringen: Franz Loidhold, ehemaliger Trainer des B-Kaders des SK
St. Johann i. T., soll im Abstiegskampf die richtigen Impulse setzen
und das letzte aus seinen „Burschen“ holen.
Ähnlich engagiert startet die 1B
wieder in die Saisonvorbereitung:
Trotz einer leicht besseren Bilanz
(2 Siege, 4 Unentschieden, 5 Niederlagen) soll hier vor allem die
Verstärkung der Kampfmannschaft
weiterhin fokussiert werden. Nach
der Rückkehr von Kampfmannschafts-Interimscoach Christian
Fuchs, unter dem in der vergangen-
nen Saison die beste Rückrunde
der 1B seit Jahren gespielt wurde,
soll hier weiterhin ein breites fußballerisches Fundament aufgebaut
werden, welches vor allem die teaminterne Konkurrenz und somit die
Qualität der einzelnen Mannschaften erhöhen soll. Es wird sicherlich
viel Engagement seitens der Spieler und Geschick seitens der Trainer brauchen, um die anfallenden
Aufgaben bestmöglich zu meistern.
Auch bei den
Juniors ist was los
Auch die U-Mannschaften stecken
bereits wieder in der Vorbereitung.
Nach dem letzten Spiel der Herbst-
saison, die in einem Hallenturnier
sowie einer anschließenden Grillfeier einen schönen Abschluss
fand, sind die „jungen Wilden“ bereits wieder voller Elan, um die
durchaus positiven Ergebnisse im
Herbst zu wiederholen. Auch heuer
sollen neben der Kondition im
Training vor allem spielerische Fähigkeiten sowie Teamgeist und
Disziplin vermittelt werden, um im
Frühjahr die guten Leistungen erneut aufzurufen. Dass man hierbei
einen vielversprechenden Weg verfolgt, beweisen nicht nur die vielen
Erfolge, sondern auch die Anzahl
an Spielern, die nach den Jugendmannschaften in eine höhere Clumannschaft wechseln, was man
durchaus als Erfolgsbestätigung
rechnen kann.
Allen Trainern, Spielern, Nachwuchsspielern, Mitgliedern, Unterstützern und Fans des SC Mexican
Ellmaus wünscht die Ellmauer Zeitung viel Erfolg in der Vorbereitung und alles Gute für die Frühjahrssaison 2015. Gemeinsam zum
Erfolg! Philipp Treichl.
Ellmauer Zeitung
erscheint am 15. April 2015
Die Ellmauer Internetplattform www.ellmau-tirol.at ist für Gäste und Einheimische interessant.
Redaktions- und Abgabeschluss ist der 16. März 15
Hallentraining der Spieler des SC Mexican im Turnsaal der Volksschule Ellmau mit Trainer Franz Loidhold.
Foto: Bernahrd Schmidbauer
Die nächste
Ellmau · Going · Scheffau
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02/2015
02/2015
Ellmau · Going · Scheffau
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Ellmauer Kindergartenund Schülerschirennen
Bei guten Pistenbedingungen wurde im Jänner 2015 das alljährliche
Schirennen der Kindergartenkinder und der Schüler in Ellmau ausgetragen. Es handelt sich dabei um eine Sportveranstaltung, die es
schon seit sehr vielen Jahren in Ellmau gibt und deren Aufgabe es
unter anderem ist, die Begeisterung für den Sport im Allgemeinen
und dem Schi fahren im Speziellen beim Nachwuchs zu fördern.
➔ Von der 1. Seite
Skiclub Going fördert Nachwuchs
Der Obmann vom Skiclub
Going, Bernhard Steger, welcher von einem motivierten
Ausschussteam
unterstützt
wird, leitet die Geschicke des
Vereins.
Veranstaltungen wie Weihnachtsmarkt, Silvester, Austragung von
Bezirkscuprennen und sonstigen
offenen Rennen tragen dazu bei,
die Kosten für die Kinder und Jugendförderung zu finanzieren.
Gerade in der Gruppe „Bambini“
und in der Kindernachwuchsarbeit sind große Zuwächse zu verzeichnen. Die Beliebtheit des
Schialpinsports ist unbestritten,
dazu trägt auch der Trainer-Stab
mit Conny Seisl, Sandro Schipflinger sowie Markus Hirzinger
mit Landes- und Europacuperfahrung bei.
Ein Trainerteam, dem es jedem
Kind ermöglicht, das rennmäßige
Schi fahren zu erlernen – eine Fä-
higkeit, welche ein Leben lang
Spaß macht.
Für Kinder, die sich dem Renngeschehen noch nicht widmen wollen und welche sich langsam an
die Materie heran tasten möchten, wurde eine Alternativtrainingsgruppe gebildet, welche
Trainingseinheiten absolviert, jedoch noch keine Rennen fahren
muss. Gemeinsam mit Trainern
und Kinder wird dann entschieden, wer reif ist für den Renneinsatz.Somit bleibt die Freude am
Sport erhalten.
Auf diesem Wege möchte sich
der Skiclub Going nochmals bei
allen Sponsoren, den Bergbahnen Ellmau-Going und allen helfenden Händen bedanken, die es
ermöglichen, der Arbeit Folge zu
leisten. Man freut sich auf jedes
Kind, dass man im Skiclub begrüßen darf.
(mk) Der Schiclub Ellmau zeichnete wiederum in bewährter Weise für die technischen Voraussetzungen verantwortlich und sorgte
damit für gute Bedingungen für
die kleinen und größeren Rennläufer, welche unfallfrei die Strecken meisterten.
Verpflegt wurden Pistenflitzer
und Zuschauer vom Ellmauer Elternverein, dessen Einsatz bei
dieser Veranstaltung sowie bei
zahlreichen anderen Begebenheiten rund um die Volksschule
Ellmau einfach als großartig zu
bezeichnen ist.
Bei der Preisverteilung wurden
schlussendlich Pokale und Medailen an die stolzen Schisportler
übergeben.
Die Lehrerinnen und Lehrer der
Volksschule Ellmau unter Direktor Hermann Ortner möchten sich
beim Schiclub Elmau für den reibungslosen Ablauf und beim Elternverein für die Verköstigung
bedanken.
Ein Dank ergeht auch an die
Sponsoren sowie alle, die durch
ihre Spenden das Rennen jedes
Jahr ermöglichen.
Die Ergebnisse
Kindergarten weiblich
1. Milena Partinger
2. Lilly Sammer
3. Eva Stöckl
4. Helene Berger
5. Linda Bucher
Kindergarten männlich
1. Jan Hofer
2. Matthias Bruckner
3. Sebastian Kaufmann
4. Noah Holt
5. Tobias Bonn
VS Klasse 1 weiblich
1. Anna Stöckl
2. Renée Exenberger
3. Victoria Leitner
4. Nelly Vujicic
5. Ronja Modes
VS Klasse 1 männlich
1. Raphael Stöckl
2. Felix Hochfilzer
Impressum:
Medieninhaber:
Werbeagentur CreativKohl, Wimm 11, 6352 Ellmau,
Telefon 0 53 58/20 72, Fax 20 72-1, info@kohl.cc, www.kohl.cc
Herausgeber:
Günter Kohl, Wimm 11, 6352 Ellmau
Redaktion:
Dipl. ÖK Melanie Altenbach-Nafe, Telefon 0 680/225 08 68, melanie@altenbach.net;
Ellen Bachler, bachler-johann@aon.at; Christian Haselsberger, Telefon 0 664/620 44 60,
christian@haselsberger.at; Marlene Kohl, marlene@ellmau-tirol.at; Teresa Kohl, teresa@kohl.cc;
Christian Kuen, Telefon 0 664/838 82 79, christian.kuen@kufnet.at; Andrea Treichl,
Telefon 0 664/142 40 70; Philipp Treichl, Telefon 0 664/241 05 94, philipp_treichl@outlook.com;
Fini Widmoser, fini.widmoser@gmail.com
Werbung:
Günter Kohl, Wimm 11, 6352 Ellmau,
Telefon 0 53 58/20 72, Fax 20 72-1, zeitung@ellmau-tirol.at, www.kohl.cc
Die nächste Ellmauer Zeitung erscheint am 15. April 2015.
Redaktions- und Abgabeschluss ist der 16. März 2015.
Foto: Skiclub Going
Die Ellmauer Zeitung dient der allgemeinen Information der Leserschaft in der Region Wilder Kaiser, sie ist politisch unabhängig und erscheint 6 Mal im Jahr (Februar, April, Juni, August, Oktober
und Dezember). Verteilung durch die Post an die Haushalte von Ellmau, Going und Scheffau, in
Söll teilw. Direktversand. Abonnementsversand ins In- und Ausland.
Ein Teil des Ausschusses vom Schiclub Going – v. l.: Sandro Schipflinger, Obmann Bernhard Steger, Heinz Trendl, Klaus Kaufmann,
Horst Grottenthaler, Werner Pletzer, Martin van der Kuur, Hannes
Blacknitzky und Hermann Trixl.
Nachdruck und jegliche Verwendung in elektronischer Form, auch auszugsweise, von der Ellmauer Zeitung ist nur mit schriftlicher Genehmigung der Werbeagentur CreativKohl gestattet. Aus
Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet, gemeint ist
stets sowohl die weibliche als auch die männliche Form. Bei Zustellung von Artikeln und Fotomaterial an die Redaktion wird das Einverständnis der veröffentlichten Personen zur Veröffentlichung vorausgesetzt. Von zugestellten Fotos und Dokumenten ohne Quellenangabe übernimmt
der Herausgeber hinsichtlich dem Urheberrecht keine Haftung. Fotos werden nur auf Verlangen
zurückerstattet. Alle Angaben ohne Gewähr. Für den Inhalt von Kolumnentexten ist der jeweilige
Verfasser verantwortlich – diese Texte müssen nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers
übereinstimmen. Für den Inhalt von Inserat-, PR- und Kleinanzeigen-Texten ist der Herausgeber nicht
verantwortlich – die Überprüfung der Rechtslage liegt in der Verantwortung des Auftraggebers.
3. Maximilian Steffner
4. Moritz Scherer
5. Sebastian Wex
VS Klasse 2 weiblich
1. Elisabeth Kucera
2. Eva Hechenberger
3. Eva-Maria Oberhauser
4. Johanna Werlberger
5. Stefanie Arnold
VS Klasse 2 männlich
1. Valentin Hennig
2. Felix Recheis
3. Luca Obermoser
4. Fabian Scherer
5. Moritz Bichler
VS Klasse 3 weiblich
1. Marie Resetaritz
2. Jessica Partinger
3. Sophie Auer
4. Soraya Freysinger
5. Katharina Bichler
VS Klasse 3
männlich
1. Christian Salfenauer
2. Luca Lettenbichler
3. Tobias Baumann
VS Klasse 4
weiblich
1. Theresa Modes
2. Lea Auer
VS Klasse 4 männlich
1. Maximilian Hochfilzer
2. Philip Widauer
3. Christian Gruber
4. Domi Haselsberger
5. Raphael Nitz
HS Schüler weiblich U11+U12
1. Leonie Zittner
HS Schüler männlich U11+U12
1. Tobias Sojer
2. Benedikt Berger
3. Leon Walpurgis
4. Felix Walpurgis
HS Schüler weiblich U13+U14
1. Isabella Künig
2. Jasmin Leitner
3. Marie-Kristin Haunold
4. Sarah Bichler
HS Schüler männlich
U13+U14
1. Tobias Künig
2. Alexander Lackner
3. Peter Moser
4. Mario Rainer
Foto: Bernhard Kohl
Auwinkl 13b
6352 Ellmau
Telefon 0 53 58 /38 76
Fax 0 53 58 /443 98
Mobil 0 664 /3081744
t.niederstrasser@aon.at
Alle Meister auf einem Stockerl (Kindergarten, Volksschule und Hauptschule): Isabella Künig, Tobias
Sojer, Maximilian Hochfilzer, Marie Resetaritz, Jan Hofer und Milena Partinger (v. l.). Vize-BM Sebastian Bucher, Sprecher Peter Moser und VSD Hermann Ortner (v. l.) umrahmen die Rennläufer.
02/2015
tauscht und Dominic Einwaller
siegte vor Sophia Juffinger (Thiersee) und Robbie Reitmaier. Lena
landete mit Platz 8 wieder einen
hervorragenden Top-Ten-Erfolg.
In der Mannschaft sicherte sich das
Trio ebenfalls den Titel Salvencupsieger 2015.
Ringen den 5. Platz. Weitere Platzierungen der Scheffauer Nachwuchsschützen findet man unter:
http://www.sg-schwoich.at
Salvencupfinale
Beim diesjährigen Salvencupfinale
waren die Rollen nach 2 Vorrunden
und einem Finale ein wenig ver-
Das erfolgreiche Trio Dominic Einwaller, Lena Lettenbichler, Robbie Reitmaier (Mitte).
Gut, dass es Freunde gibt!
D i e E l l m a u e r K a u f m a n n s c h a f t – e i n e G e m e i n s a m k e i t d e s Ve r t r a u e n s.
Adriouich Toni Restaurant KaiserBad
Bergbahnen Ellmau-Going
Bopp Nicola Stylingsalon Nicola
Embacher-Pohl Agnes Weinatelier Agnes
Erber Gerhard/Holzer Marco Planwerker Holzerber
Erber Matthias Ellmauer Obstbrennerei
Fieg Otto Autocenter Fieg
Freysinger Hannes Elektro Freysinger
Fuchs Marco Sport 2000 Fuchs
Gratt Nina Schuh- & Sport-Profi Günther
Haider Hans-Peter Malerei Haider
Hochfilzer Hans-Peter Elektro Hochfilzer
Hochfilzer Hans-Peter Red Zac Hochfilzer
Kaufmann Rupert Innenarchitektur Kaufmann
Kirchner Ludwig Glaserei Kirchner
Kohl Günter Werbeagentur CreativKohl
Koral Hermann Restaurant Hermann
Langhofer Otto Otto-Sound
Pieringer Robert Dahoam Lifestyle by 1064°
Familie Platzer Ellmauer Hof
Raiffeisenbank Ellmau Geldgeschäfte
Ressler Robert Cantina · Bar Mexican
Ressler Robert Ital. Restaurant Memory
Familie Ritter Ritterhof
Sparkasse in Ellmau Geldgeschäfte
Thalhammer Josef Objektbetreuung
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Volksbank in Ellmau Geldgeschäfte
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Kohl.cc Fotos: KaiserBad, Albin Niederstrasser, Roland Schonner
Jungschützenbetreuerin Iris Haselsberger, Julia Haselsberger, Mario
Rainer, Dominic Einwaller, Robbie Reitmaier, Lena Lettenbichler,
Carmen Haselsberger, Schützenrätin Gabi Haselsberger (v. l.).
an der Europameisterschaft konnte
sie sich damit leider ganz knapp
nicht qualifizieren, aber wer weiß,
vielleicht klappt’s ja schon beim
nächsten Mal, wir sind gespannt
und drücken weiterhin die Daumen.
Der Vorstand der Sportschützen
der Landsturmgruppe Scheffau
gratuliert allen herzlichst für ihre
guten Leistungen und bedankt sich
vor allem beim Trainerteam,
welches heuer neu aufgestellt wurde, für deren ehrenamtlichen und
unermüdlichen Einsatz.
OSR Mario Exenberger
Bis
–50%
auf Ski
Skischuhe
Skibekleidung
Solange der Vorrat reicht.
Carmen Haselsberger überraschte mit einer großartigen
Leistung bei der Luftgewehr-Europameisterschaft.
Beratung. Service. Leidenschaft.
Das passt!
Foto: Fischer-Ski
Nachdem sich Robbie, Lena und
Dominic auch im zweiten Bewerb
durchsetzten, ging man im dritten
Bewerb schon mit etwas erhobener
Brust an den Start.
Auch dieses Mal in Breitenbach
sollte ihnen der Sieg sicher sein
und so standen Dominic, Lena und
Robbie auch dieses Mal als Sieger
auf dem Podest und setzten sich
mit 1.696 Ringen vor Thiersee I
(1.615 R.) und Ebbs II (1.591 R.)
durch.
Dass diese Topergebnisse auch in
der Einzelwertung zu Spitzenplätzen führte, verwundert nicht.
Mit 574 Ringen von 600 siegte
Robbie Reitmaier nach 3 Bewerben vor seinem Teamkollegen Dominic Einwaller mit 570 Ringen
sowie vor Sophia Juffinger aus
Thiersee mit 567 Ringen.
Lena Lettenbichler erzielte mit 552
Ringen einen weiteren Top Ten
Platz. Bei den jüngeren Juniors I
schaffte Julia Haselsberger mit 523
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Erfolge für Tourismusschule
Über eine begehrte Auszeichnung sowie einen Stockerlplatz
können sich die Tourismusschulen Am Wilden Kaiser im Jänner
freuen.
Den Sportlehrkräften wurde im
Rahmen eines Festaktes des Landesschulrates für Tirol das Schulsportgütesiegel für 2015 bis 2018
in Bronze in Innsbruck verliehen.
Diese Auszeichnung vom Bundesministerium für Bildung und
Frauen wurde an lediglich fünf
BMHS in ganz Tirol vergeben.
Einem Wettkampf stellten sich im
Jänner in St. Ulrich an die 100 Teilnehmer. Ausgetragen wurden die
Schulolympics im Langlauf, bei
denen eine fünf km lange Strecke
zu bewältigen war. Die beiden
Teams der Tourismusschulen Am
Wilder Kaiser, betreut von Mag.
Birgit Hasenauer, erkämpften sich
zwei Topplatzierungen. Die Leistungen der Burschenmannschaft
reichten für den 4. Platz, die Mädchengruppe sprintete mit einem
Rückstand von nur 19 Sekunden auf
den sensationellen zweiten Platz.
Prof. Mag. Nicole Jöbstl
Foto: Tourismusschulen Am Wilden Kaiser
Nach drei von drei Bewerben strahlten auch in diesem Jahr die Juniors von ganz oben vom Podest. Der frühe
Trainingsstart ermöglichte gleich zu Beginn dieses Bewerbs die erste Führung. Doch bei der Dichte von zwölf
Mannschaften durfte man (noch) nicht an den Gesamtsieg denken, denn es standen zwei weitere Bewerbe bevor.
Im Bundesleistungszentrum in Innsbruck wurden Mitte Jänner die
Starter für die Luftgewehr-Europameisterschaft in Arnheim ermittelt.
Dabei konnte die Scheffauer
Top(nachwuchs)schützin Carmen
Haselsberger mit einer großartigen
Leistung überraschen, sie erzielte
mit 414,2 Ringen neuen persönlichen Rekord und rangierte mit
diesem Ergebnis hinter der Vorarlbergerin Natalie Mallin auf dem
zweiten Rang. Für eine Teilnahme
Foto: Iris Haselsberger
Scheffauer Juniors verteidigten Vorjahressieg
Ellmau · Going · Scheffau
LuftgewehrEuropameisterschaft
Foto: Sportschützen Scheffau
Sportschützen Scheffau
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Foto: Sportschützen Scheffau
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Ellmau · Going · Scheffau
Das erfolgreiche Mädchenteam der Tourismusschulen Am Wilden Kaiser erreichte im Langlauf in St. Ulrich den zweiten Platz.
Ellmau · Going · Scheffau
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02/2015
02/2015
Schisportler an der Volksschule
ten dafür wurden vom Astberglift
Going kostenlos zur Verfügung
gestellt.
Während die Erstklässler mit ihrer Lehrerin beim LanzenSchlepplift starteten, fuhren die
Buben und Mädchen aus der
zweiten, dritten und vierten Klasse mit dem Astberglift in die luftige Höhe, um dort ihre Schwünge zu ziehen.
Die Kinder wurden ihrem Können gemäß in Gruppen eingeteilt.
So konnten schwächere Schifahrer unter der Obhut von Günther
Schwaiger ihre Fähigkeiten auf
Die Kinder hatten sichtlich Spaß am Schi fahren.
Getriebe
Zahnräder
Komponenten
Sicher betreut bezwangen die Kids die Pisten.
den zwei Brettern verbessern und
gute Schiläufer mit ihren Lehrerinnen bzw. Trainerin Conny vom
Schiclub Going noch größere Sicherheit auf der Piste erlangen.
Einige sportliche Mütter und Väter bildeten jeweils den Abschluss der Gruppe und sorgten
dafür, dass niemand auf der Strecke blieb. Schi fahren macht
hungrig! Auf Einladung der Gemeinde Going und der Familie
Oberleitner von der Blattlalm
konnten alle Sportler ihren Hunger und Durst stillen.
Die Schüler und Schülerinnen
der Volksschule Going danken allen herzlich, die diese schönen
Schitage ermöglicht haben und
freuen sich auf eine Wiederholung im Jänner 2016. Schi heil!
VD Waltraud Hetzenauer
1. Platz für
Sandro Eller
Foto: Claudia Eller
Strahlend präsentierte der
fünfjährige Sandro Eller aus
Going seinen Siegerpokal.
Er errang in seiner Altersgruppe den 1. Platz beim 20.
Int. Head-Cup in Söll!
Bezirkscup:
Slalomauftakt in Scheffau
Ihr starker
Partner in
der Antriebstechnik
Vertrieb und
Beratung der
Zahnradfabrik
Neviges
www.schmahl.tv
Am 5. Jänner ging in Scheffau
der erste Sparkassen-Bezirkscup-Slalom für Schüler und Jugend über die Bühne.
Bezirksreferent Josef Juffinger
konnte rundum zufrieden sein:
Trotz der wenigen Trainingstage
zeigten die Athleten hervorragende Leistungen, die Pisten präsentierten sich in optimalem Zustand, und auch die Organisation
durch den SV Scheffau funktionierte perfekt. Den Tagessieg
holte sich Fabian Partinger vom
SC Ellmau.
Hermann Nageler
U17/18
Florian Schwaiger (WSV Ebbs)
U17–21
Nadine Duflot (WSV Reih i.A.).
Die Klassensieger:
U13/14
Selina Rieder (SC Wörgl)
Nico Partell (SC Wörgl);
U15/16
Lena Treichl (SC Bad Häring)
Fabian Partinger (SC Ellmau)
Foto: SV Scheffau
Fotos: Günther Schwaiger
Die guten Pistenbedingungen
Mitte Jänner veranlassten
Schüler und Schülerinnen der
Volksschule Going ihren Turnunterricht vom Sportsaal auf
die Schipiste zu verlegen.
Mit dem Kaiserjet wurde die
Strecke von der Schule zum Lift
bewältigt. Die freundlichen
Chauffeure hielten ihren Bus direkt vor der Schule an, um den
Kindern eine unkomplizierte Anfahrt zu ermöglichen.
Alle vier Klassen waren bei bestem Winterwetter rund um den
Astberg unterwegs. Die Liftkar-
Tagessieger Fabian Partinger
vom Schiclub Ellmau.
Ellmau · Going · Scheffau
59
Ellmau · Going · Scheffau
60
02/2015
ELLMAU grüßt BERLIN
VOM 11.–14. JUNI 2015
BERLIN – Metropole mit „Herz & Schnauze”
• Brandenburger Tor • Reichstag • Checkpoint Charly • KaDeWe • Ku’damm
Facettenreich wie kaum eine andere Stadt, begeistert die Metropole an der Spree ihre Besucher.
Berlin vereint Geschichte und Zukunft, Kunst und Wissenschaft, internationales Flair und urtümliche Geselligkeit und
(ver)lockt mit berühmten Sehenswürdigkeiten und charmanten kleinen Geheimtipps.
Wenn einer eine Reise tut,
kann er was erzählen.
Unter dem Motto „Ellmau grüßt Berlin”
planen wir im Juni 2015
eine gemeinsame Reise
für alle Ellmauer und
Ellmauerinnen.
Berlin hat mich immer
schon fasziniert und
durch die guten Beziehungen mit einigen
„gewichtigen” Vertretern aus der TV-Welt kam
der Gedanke auf, miteinander eine Reise zu planen. Neben dem klassischen Besichtigungsprogramm erwarten euch viele interessante Höhepunkte – wie z. B. der Besuch des Reichtages.
Ich darf alle Interessierten recht herzlich einladen, sich an dieser gemeinsamen Entdeckungsreise nach Berlin zu beteiligen und freue mich
auf erlebnisreiche Tage mit viel „Hoangascht”,
manchen Anregungen und spannenden Stunden
in Berlin. Euer
Bürgermeister
Klaus Manzl
PROGRAMM und LEISTUNGEN
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Bustransfer Ellmau–Salzburg und retour
Direktflug mit Air Berlin
3x Übernachtung/Frühstücksbuffet im 4-Sternhotel am Ku’damm
Alle Transfers und Rundfahrten in Berlin im modernen Reisebus
Örtliche fachkundige Reiseleitung für Rundfahrten und Stadtbesichtigungen
Alle Eintritte lt. Programm
Schiffsfahrt auf der Spree
Besuch des Berliner Reichstags mit Führung
Ausführliche Reiseinformation und Stadtplan von Berlin
Reisebegleitung durch Bürgermeister Klaus Manzl
VORAUSSICHTLICHE FLUGZEITEN
ab Salzburg–an Berlin 06:30–07.35 Uhr
ab Berlin–an Salzburg 13:00–14:10 Uhr
REISEPREIS
Im Doppelzimmer
EUR 590,– pro Person
Einzelzimmerzuschlag EUR 150,–
Reise-VersicherungEUR 39,– pro Person
Anmeldeschluss: 31. März 2015
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