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Gemeindebrief Ostercappeln Nr. 183

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au l u sbri ef
evangelisch­lutherische
Paulus­Kirchengemeinde
Ostercappeln
Nr. 183 – Feb. / Mar. 2015
S
Paulusbrief
Nr.1 83
Andacht
chwarzes Schaf - so nennt man
Außenseiter, die auf Abwege
geraten. In der Familie sind
schwarze Schafe die „missratenen”,
schwierigen Kinder, Jugendliche, die
auf die schiefe Bahn geraten sind. Komische Ansichten, der Hang zur Rebellion. Schulschwierigkeiten kommen
dann oft dazu. Sie wechseln die Ausbildungsstellen wie andere die Schultasche. Machen Ausflüge ins
kriminelle Millieu.
Schwarze Schafe sind anders.
Manchmal wollen sie, manchmal können sie nicht anders. Sie verlassen ih-
[cc] by David Masters from Manchester, UK / Wikimedia Commons
2
re Herde, leben häufig auf deren
Kosten und bereiten Ärger. Sie passen
sich nicht ein in die Harmoniebestrebungen der Familie. Vor ihnen muss
man sich in Acht nehmen.
Andererseits gehört fast zu jeder
Familie, jeder Gruppe ein schwarzes
Schaf. Das wird gerne verschwiegen,
der Kontakt zu ihm abgebrochen.
Manches schwarze Schaf wird abgeschoben oder weg gesperrt.
nteressant ist, dass wir Menschen
„unsere Farbe” wechseln können:
aus weißen Schafen können plötzlich
Schwarze werden, umgekehrt braucht
es oft länger bis aus dem schwarzen
Schaf ein Weißes wird. Grundsätzlich
sind wir offenbar nicht festgelegt, unser Leben kann durchaus aus unterschiedlichen Phasen bestehen. So
reden manche über sich und ihre Jugendsünden milde lächelnd, andere
schämen sich bis ins hohe Alter für
ihre Mitgliedschaft in der NPD.
Das Verkehrsschild „Achtung
Schaf” soll daran erinnern, dass
schwarze, aber natürlich auch weiße
Schafe den Weg kreuzen können! Das
schwarze Schaf, wie auf unserem Bild
zu sehen, wurde von der Verkehrsbehörde sicherlich nur wegen des besseren Kontrasts gewählt. Aber ist im
Schild nicht eine tiefere Wahrheit verborgen?
I
Inhalt
Andacht.................................................. 2
was uns bewegt..................................... 4
Montsspruch Februar........................... 6
was kommt............................................. 7
Redaktionstermine............................... 9
was war.................................................12
Termine................................................ 13
Impressum............................................15
feste Termine....................................... 16
35. DEKT..............................................17
Ausstellung in St. Katharinen...........18
Die Bibel gibt uns auf, besonders auf
die schwarzen Schafe zu achten. Sie
dürfen nicht verloren gehen, platt gemacht oder gar tot gefahren werden.
Wer ausschert, wie das eine Schaf, das
von den hundert Schafen verloren
geht, der wird gesucht. Aus dem einen
Schaf soll kein Außenseiter werden.
Dem Schaf wird nachgegangen. Es gehört zu Gottes Herde wie alle anderen
auch. Aus der Gefahr, die vom
schwarzen Schaf ausgeht, wird die
Sorge um dasselbe. Deshalb entnehme
ich dem Schild nicht nur „Achtung”,
sondern auch „Vorsicht - schwarzes
Schaf”!
n diesen Monaten ist häufig von
Menschen die Rede, die leicht zu
schwarzen Schafen, zu Außenseitern
werden können - ungewollt. Menschen, die mit ihrer Hautfarbe, ihrer
I
Paulusbrief
Nr.1 83
KU-Seite............................................... 19
aus unserer Schwesterkirche............ 20
Monatsspruch März............................21
aus aktuellem Anlass ….....................22
wussten Sie schon …?........................ 23
Freud und Leid.................................... 24
Kreise und Gruppen........................... 25
Adressen............................................... 26
besondere Einladung..........................27
Rückblende.......................................... 28
Kleidung, ihrer Sprache auffallen, weil
sie sich nicht so einfach in die deutsche Harmonie einfügen. Nach vielen
Jahren mit rückläufigen Asylbewerberzahlen, sehen wir jetzt wieder mehr
neue Gesichter in unseren Straßen. Sie
alle stehen in der Gefahr, ausgegrenzt
zu werden. Im Schwedischen hat sich
dafür der Ausdruck „Außenvorstehen”
eingebürgt.
Die Bibel sagt: es ist nicht gut,
wenn Menschen draußen davor stehen. Sie gehören in unsere Mitte. Antworten wir mit Sorge und Hinsehen,
wenn andere wegschauen und zur Tagesordnung übergehen. Denn, Gott
hat ein Herz für die, die nicht so sind
wie wir.
3
Paulusbrief
Nr.1 83
was uns bewegt
Danke! – Der Förderungsgemeinschaft
D
ie Förderungsgemeinschaft, die
die Arbeit der Paulusgemeinde
finanziell unterstützt, hat die Kosten
für Gardinen und Rollos im Saal, die
Transportwagen für die Tische sowie
die Regalböden in den Abseiten übernommen. Immerhin waren das Ausgaben in Höhe von 3653,52 €. Wir
sagen von Herzen Dank.
Ü
brigens: der Förderungsgemeinschaft kann man mit einem Jahresbeitrag von mindestens 12 €
beitreten und damit den Erhalt der
Gebäude und die Förderung der Gemeindearbeit unterstützen.
Spendenstatistik 2014
2013
2014
Gottesdienstliche Sammlungen
Pflicht­ und Wahlpflichtkollekten................................................3.114,19 €...............3.751,13 €
Diakoniekollekte.....................................................................................495,95 €...............1.461,97 €
Abendmahlsgaben (Gottesdienst)................................................ 519,10 €...................417,72 €
Spenden
Spenden für caritative Einrichtungen..........................................803,15 €...............2.051,01 €
Spenden für die eigene Gemeinde........................................... 1.262,61 €
Allgemeine Aufgaben......................................................................1.839,70 €...............2.481,14 €
Diakonische Aufgaben...........................................................................89,10 €
Kirchenmusik..........................................................................................707,55 €...............1.402,66 €
Gemeindebrief........................................................................................100,00 €
Bauliche Unterhaltung...........................................................................82,92 €...............1.741,85 €
Jugendarbeit...........................................................................................601,89 €...................774,06 €
Partnergemeinde Südafrika............................................................ 165,51 €...................... 99,35 €
Neugestaltung des Lesepults......................................................... 400,00 €
Pfadfinder.....................................................................................................................................1.313,82 €
Brot für die Welt...............................................................................1.840,78 €...............2.822,05 €
Förderungsgemeinschaft............................................................. 1.672,47 €...............1.237,39 €
Summe
13.694,92 €
19.554,15 €
4
Paulusbrief
Nr.1 83
was uns bewegt
I
Anonyme Großzügigkeit
n meiner persönlichen Weihnachtspost war in diesem Jahr eine Überraschung versteckt, die man nicht alle
Tage erlebt. An mich adressiert, war
in den Tagen vor Weihnachten ein gepolsterter Briefumschlag angekommen, den ich gleich in den Schrank zu
den Geschenken beförderte.
An Heiligabend dann öffneten wir
die Geschenke und ich hielt auch diesen Brief in der Hand. Komisch, habe
ich noch gedacht, gar kein Absender
drauf und die Handschrift kennst du
auch nicht. Was sich darin fand war
ein weiterer Briefumschlag, keine
Karte, kein Gruß. Auf dem Umschlag
„Brot für die Welt”. Im Innern fiel
mein Blick auf zwanzig Fünfzig-EuroScheine, schön aufgefächert. Das ist
ein Anblick, der sich einem nicht so
häufig bietet!
Tausend Euro für „Brot für die
Welt” – ich sage Danke an den anonymen Spender und freue mich für die
Arbeit an den Ärmsten der Armen.
Bettina Lorenz-Holthusen
© Bistum Aachen - Jürgen Damen
Leben in Zahlen
2013
2014
Taufen:..........................................................................................31..................... 17
Konfirmationen:........................................................................19..................... 24
Trauungen:.................................................................................... 5........................ 4
Goldene Hochzeiten:................................................................. 1........................ 2
Beerdigungen:...........................................................................28..................... 12
Austritte:......................................................................................12..................... 21
Eintritte:...........................................................................................2........................ 1
Gemeindemitglieder:....................................................... 2192...............2216
5
Paulusbrief
Nr.1 83
was uns bewegt
Abschied von „Lampenfieber“
Der Kirchenvorstand informiert:
D
er Laienspielkreis „Lampenfieber“ hat uns mitgeteilt, dass er
sich ab sofort aus dem Gemeindehaus
zurückzieht und sich einen anderen
Proben- und Spielort sucht. Eigentlich
hatten wir diesen Platz im Gemeindebrief den Laienspielern für eine Verabschiedung und die Begründung
dieser Entscheidung zugedacht. Wir
U
Gutes Klima
m eine gute Nutzung der Gemeinderäume im Untergeschoss
zu gewährleisten, bitten wir alle Nutzer um Folgendes: Nachdem Sie mit
Ihrer Gruppe den Raum belegt haben,
bitte für einige Minuten die Fenster
6
bedauern, dass sie es vorgezogen haben, sich im Kastanienblatt zu äußern.
Wir wünschen dem Laienspielkreis von Herzen, dass er einen Ort
findet, an dem er ohne zeitliche Beschränkungen proben und aufführen
und so den Ostercappelnern auch in
Zukunft manche lustige Stunde beBettina Dittmer
scheren kann.
weit öffnen und so stoßlüften. Dann
die Heizungen bitte auf „1” oder etwas
weniger herunterdrehen und die Tür
schließen.
Wir danken für Ihre Mithilfe!
Paulusbrief
Nr.1 83
was kommt
Traumstrände und Korallenriffe
Weltgebetstag von den
Bahamas
T
raumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700
Inseln der Bahamas. Sie machen den
Inselstaat zwischen den USA, Kuba
und Haiti zu einem touristischen
Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das
reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit
Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete
häusliche und sexuelle Gewalt gegen
Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer
Heimat – beides greifen Frauen der
Bahamas in ihrem Gottesdienst zum
Weltgebetstag 2015 auf. In dessen
Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht.
Hier wird für die Frauen der Bahamas
Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in
einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu
Christi.
Das ökumenische Vorbereitungsteam lädt alle Frauen und Männer und
besonders auch Jugendliche sehr herzlich zum Gottesdienst und zur anschließenden Teestube ein.
Ökumenischer
Weltgebetstag
Freitag
6. März
19 Uhr
St. Lambertus
7
Paulusbrief
Nr.1 83
A
was kommt
Pastorin in Kur
ller Voraussicht nach werde ich
vom 9. März bis 17. April für eine Auszeit ins Haus inspiratio in Barsinghausen gehen. Ich hoffe, gestärkt
und mit guter Stimme im April wieder voll einsteigen zu können. Manches kann ich vorziehen, einiges wird
A
tigt.
in dieser Zeit vertreten werden müssen. Ich bitte dafür um Verständnis.
Für die Karwoche und die Ostertage
wird mein Vater, Pastor i. R. Walter
Holthusen in bewährter Form die Gottesdienste übernehmen.
Herzlichst Ihre Pastorin Bettina Lorenz
Osterkerzen 2015
uch in diesem Jahr wird Wachs
für die neuen Osterkerzen benö-
… rotes Wachs ist noch im Überfluss
vorhanden!
Kerzenreste können im Kindergarten oder im Gemeindehaus (Eingangsbereich) in eine bereitgestellte Kiste
abgelegt werden. Wer sich am Kerzengießen aktiv beteiligen möchte,
melde sich bei Gesa Reiffenschneider
Tel. 958757.
Der Bethel-LKW kommt.
Gut erhaltene Altkleider werden gerne entgegen genommen.
Die Kleiderspenden können ab dem 09.02.201 5 bis 11.02.201 5 im
Gemeindehaus in der Zeit von 08:00 Uhr – 17:00 Uhr abgegeben
werden.
8
Paulusbrief
Nr.1 83
was kommt
M
Gottesdienst für (Ehe-)Paare
it einem Team bereiten wir den
Abendgottesdienst am 15. Februar vor. Er nimmt, ausgehend vom
Valentinstag, einmal besonders Paare
in den Blick. Seit kurzem liierte wie
auch schon lang verheiratete Paare
sind gleichermaßen angesprochen.
Der Paulanerchor sorgt für die
musikalische Ausgestaltung. Der Gottesdienst beginnt um 18 Uhr.
Um den Abend stilvoll zu gestal-
ten, lädt das Team anschließend zum
gemeinsamen Essen in den Gemeindesaal ein. Für die Getränke sorgt die
Kirchengemeinde, jedes Paar bringt
etwas für ein sicher reichhaltiges Mitbring-Buffet mit.
Für die Planung benötigen wir eine Anmeldung (Büro: 2787 oder email an bettina@lorenz.im). Wir freuen uns auf Sie!
Gottesdienst
Sonntag
15. Februar
18 Uhr
Pauluskirche
© Martin Manigatterer In: pfarrbriefservice.de
Redaktionsschluss 2015
Der Paulusbrief erscheint in diesem Jahr an folgenden Terminen:
Nr.
Erscheinungstermin
angestrebter Abholtermin
Redaktionsschluss
184 – Apr/Mai....... 1. April..................................... 16. März...................................................... 24. Februar
185 – Jun/Jul.......... 1. Juni........................................18. Mai.........................................................28. April
186 – Aug/Sep....... 1. August..................................16. Juli (Donnerstag!)...............................30. Juni
187 – Okt/Nov.......1. Oktober................................21. September............................................ 1. September
188 – Dez/Jan........ 1. Dezember............................ 23. November.............................................3. November
9
Paulusbrief
Nr.1 83
was kommt
Für die ganz Kleinen
I
m Spätherbst startete der erste Delfi-Kurs, den Simona Keuter leitet,
mit einer kleinen Gruppe von Müttern
und Kindern im Gemeindehaus. Im
März beginnt ein neuer Kurs montags
von 10 bis 11.30 Uhr. Weitere Kurse
mit 5-8 TeilnehmerInnen sind auf Anfrage möglich.
Der Name „DELFI” steht für die
Begriffe „Denken”, „Entwickeln”, „Liebe”, „Fühlen” und „Individuell”. DELFI-Kurse sind gedacht für Babys ab
der 6. Lebenswoche bis zum Ende des
ersten Lebensjahres. Einmal wöchentlich treffen sich die Babys mit einem
Elternteil in einer wohlig-warmen
Umgebung und in den 90 Minuten des
DELFI-Kurses steht die Freude am
Miteinander im Vordergrund, und die
Eltern bekommen Anregungen, wie
sie die Entwicklung Ihres Babys im
ersten Lebensjahr spielerisch und individuell unterstützen können. Die
DELFI-Leiterin gibt Wahrnehmungsund Bewegungsanregungen, informiert über Halte-und Tragegriffe und
bietet Stillberatung an. In dem Kurs
lernen die Kinder und Eltern Lieder
kennen und die Kursleiterin vermittelt Finger-und Berührungsspiele, die
dem derzeitigen Entwicklungsstandes
des Kindes entsprechen.
Anmeldungen nimmt die Kursleiterin Simona Keuter unter 05473/
801107 gerne entgegen!
Foto: Ina Schön, Melle
10
Paulusbrief
Nr.1 83
was kommt
Leidenschaftliche Nachfolge
I
n diesem Jahr verbinden die Passionsandachten, die von verschiedenen Gruppen der Gemeinde verantwortet werden, den Lebensweg bekannter Persönlichkeiten mit den Passionstexten der Bibel.
Beginn ist jeweils dienstags um 18.30 Uhr.
24. Februar
Gerhard
Tersteegen
ök. Gesprächskreis
B
3. März
Madelaine Debrel
10. März
Albert Schweitzer
17. März
Martin Niemöller
Paulanerchor
Stamm Paulus
Kirchenvorstand
isher war die Kirche auch während der Heizperiode tagsüber
geöffnet. Es hat sich aber gezeigt, dass
es bei niedrigen Außentemperaturen
schwierig ist, die Sakristei frostfrei zu
halten. Deswegen hat sich der Kirchenvorstand mit der Dienstbesprechung darauf verständigt, unter der
Woche im Winter die Kirche geschlossen zu halten. Damit kann die
Tür zwischen Sakristei und Kirchen-
Kirche im Winter
raum offen stehen und die
Heizung den Nebenraum
temperieren.
Gerne öffnen wir auf
Anfrage die Kirche
für Besucher. Melden
Sie sich einfach im Büro oder im
Pfarrhaus.
11
Paulusbrief
Nr.1 83
was war
Gottesdienst mit den Kleinsten
A
n Heiligabend
startete
ein
Versuch. Um
den Familiengottesdienst zu entlasten und etwas
für die Kindergartenkinder (und jüngere) anbieten zu können, gab es einen
kurzen Gottesdienst um 15 Uhr. Es raschelte das Stroh und klackerten die
1
Friedenslicht
986 entstand in Österreich die
Idee, ein Licht als Symbol des
Friedens zu verteilen. Seitdem wird jedes Jahr von einem Kind aus Österreich eine Laterne am ewigen Licht
der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und nach Wien gebracht. Von dort aus wird es nach
einem Aussendungsgottesdienst wei-
12
Hufe auf der Straße als Christiane
Moormann und Bettina Lorenz in
ganz einfacher Form die Weihnachtsgeschichte mit Klängen erzählten. Alte und neue Lieder wurden gesungen.
Über fünfzig Kinder und Erwachsene
waren dabei und stimmten kräftig in
„O, du fröhliche” am Ende ein. Ein gelungener Start, der sicher in diesem
Jahr fortgesetzt wird.
ter auf den Weg geschickt. Seit 1989
sind die Pfadfinder in ganz Europa
und inzwischen weit darüber hinaus
die Boten des Friedenslichts.
Dieses Jahr kam das Friedenslicht
erstmals auch in die Pauluskirche. Eine Delegation des Stammes Paulus
nahm das Licht am 3. Advent von der
Pfadfinderschaft St. Georg in Osnabrück entgegen um es bis ins neue
Jahr zu hüten und weiterzugeben.
Nach den Heiligabend-Gottesdiensten wurde die Flamme an alle
mit einer Laterne ausgerüsteten Gottesdienstbesucher verteilt.
Zur dortigen Christvesper wurde
das Friedenslicht auch in die St.-Lambertuskirche und in die Marienkirche
in Schwagstorf gebracht.
Paulusbrief
Termine
SO
01.02.
Mo 02.02.
Nr.1 83
SEPTUAGESIMÄ
10:00 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl und Taufe
14:30 Uhr
Di
Fr
17:00 Uhr
03.02. 19:30 Uhr
06.02. 09:30 Uhr
06. bis 09.02.
SO
08.02.
Do
Sa
12.02.
14.02.
SO
15.02.
SEXAGESIMÄ
10:00 Uhr Gottesdienst mit Lektorin Westermann
10:00 Uhr
ESTOMIHI
18:00 Uhr
Mo 16.02.
15:00 Uhr
Di
17.02.
15:00 Uhr
Fr
20.02.
09:30 Uhr
SO
22.02.
INVOKAVIT
10:00 Uhr
Mo 23.02.
Di 24.03.
Frauenhilfe und Frauenkreis
Informationen zum WGT­Land Bahamas
Winterlagerfeuer der Pfadfinder
Kirchenvorstandsitzung
Andacht im Haus St. Michael
Konfirmanden­Freizeit
Der Bethel­LKW kommt!
Kindergottesdienst
Gottesdienst für Paare
anschließend „Mitbring­Buffet”
im Gemeindehaus
Frauenhilfe
Rosenmontag im Haus St. Michael
ökumenischer Gesprächskreis
Informationen zum WGT­Land Bahamas
Andacht im Haus St. Michael
mit Pastor Engelmann
Gottesdienst
Männerkreis
Passionsandacht
13
Paulusbrief
Termine
Nr.1 83
Sa
28.02.
09:00 Uhr
SO
01.03.
REMINISZERE
10:00 Uhr Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden
Gruppe I mit Abendmahl
15:00 Uhr Frauenkreis
Spielenachmittag im Gemeindehaus
(Wer möchte, bringt sein Lieblingsspiel mit.)
09:30 Uhr Andacht im Haus St. Michael
19:00 Uhr Gottesdienst zum Weltgebetstag
in der St­Lambertus­Kirche
anschließend Bewirtung im Pfarrheim
Mo 02.03.
Fr
06.03.
SO
08.03.
OKULI
10:00 Uhr
Familiengottesdienst
mit Vorstellung der Konfirmanden
Gruppe II
Di
10.03.
18:30 Uhr
Passionsandacht
SO
15.03.
LÄTARE
10:00 Uhr
Gottesdienst
Di
17.03.
18:30 Uhr
19:30 Uhr
Passionsandacht
Kirchenvorstandsitzung
Fr
20.03.
09:30 Uhr
10:00 Uhr
Andacht im Haus St. Michael
mit Pastor Engelmann
ökumenischer Gesprächskreis
ökumenischer Kreuzweg mit der kfd
Kindergottesdienst
JUDIKA
10:00 Uhr
Gottesdienst
15:00 Uhr
Sa 21.03.
SO
14
Konfirmandensamstag Tauben
22.03.
Paulusbrief
Termine
Nr.1 83
Mo 23.03.
SO
29.03.
Männerkreis
PALMSONNTAG
10:00 Uhr Gottesdienst
DO 02.04.
GRÜNDONNERTSTAG
18:30 Uhr Tischabendmahl im Gemeindehaus
FR
03.04.
KARFREITAG
10:00 Uhr Gottesdienst
mit Flauto allegro
SA
04.04.
KARSAMSTAG
21:00 Uhr Entzünden der Osterkerzen am Feuer
an der Gartenstraße
anschl.
Osternachtfeier mit Abendmahl
mit dem Paulanerchor
SO
05.04.
OSTERSONNTAG
10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
mit dem Posaunenchor
MO 06.04.
OSTERMONTAG
10:00 Uhr Gottesdienst mit Kanzeltausch
Impressum
Herausgeber:
Redaktionsausschuss:
Paulusgemeinde Ostercappeln
Bettina Lorenz-Holthusen (ViSdP), Bettina Dittmer, Bärbel Grewe, Wim van Berkum (Illustration), Martin Lorenz (Fotos, Satz und Layout)
e-Mail an die Redaktion: gb@poc.im
Mitarbeiter dieser Ausgabe: Dr. Franz Kahlert, Simona Keuter, Ina Schön
Druck:
www.gemeindebriefdruckerei.de
Auflage:
1 500 Stück
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist 24. Februar 2015.
Nach Redaktionsschluss werden keine Beiträge mehr angenommen!
Der Gemeindebrief liegt spätestens am 16. März 2015 zum Abholen bereit.
Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben nicht immer die Meinung der Redaktion wieder.
Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Beiträge ggf. auch ohne Rücksprache mit dem Autor zu kürzen und
zu editieren.
15
Paulusbrief
feste Termine
Nr.1 83
Montag
Dienstag
14:30
15:00
16:00
18:00
19:30
15:00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
15:30 Uhr
15:00 Uhr
Mittwoch
Donnerstag
17:00
18:00
19:00
19:30
19:30
10:00
17:00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
19:30
09:30
16:00
18:00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
18:30 Uhr
20:00 Uhr
Freitag
Samstag
Sonntag
16
09:30
15:00
16:00
10:00
10:00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Frauenhilfe (i.d.R. jeden 2. Montag im Monat)
Frauenkreis (jeden 1. im Monat)
Tanzgruppe 2 – „Pretty Girls”
Tanzgruppe 5 – „Les Pirouettes”
Männerkreis (1x im Monat)
Trauercafé, feuer und flamme, Kirchplatz 11
(jeden 1. Dienstag im Monat)
Gruppenstunde der Wölfchen
Ökumenischer Gesprächskreis
(i.d.R. jeden dritten im Monat)
Gruppenstunde der Späher
Tanzgruppe 4 – „Power Girls”
Tanzgruppe 7 – „Dancing Stars”
Posaunenchor
Basarkreis
Tanzkreis (14­tägig)
Tanzgruppe 8 – „Nur Die und Der”
(14­tägig / gerade Wochen)
Freundeskreis (14­tägig)
Spielkreis
Konfirmandenunterricht
Tanzgruppe 6 – „Street Dancers”
(jeden 2. und 4., sowie nach Absprache)
Andacht im Krankenhaus (14­tägig)
Paulanerchor
(jeden 1. und 3., sowie nach Ansprache)
Andacht im Haus St. Michael (14­tägig)
Tanzgruppe 3 – „Dance Attack”
Tanzgruppe 1 – „Bienchen”
Kindergottesdienst (1x im Monat)
Gottesdienst
Paulusbrief
Nr.1 83
35. Deutscher Evangelischer Kirchentag
Auf dem Weg nach Stuttgart
V
om 3. bis 7. Juni
findet der 35.
Deutsche Evangelische
Kirchentag in Stuttgart
statt. Beim Kirchentag
kommen viele tausend
Menschen zusammen,
um ein Fest des Glaubens zu feiern und über
die Fragen der Zeit
nachzudenken. Seit
1949 finden Deutsche
Evangelische Kirchentage statt. Er ist dabei weder eine rein
deutsche noch eine rein evangelische
Veranstaltung. Er bringt Menschen
aus aller Welt und aus unterschiedlichen Konfessionen und Religionen
zusammen. Gerade junge Menschen
unter 30 bestimmen die besondere Atmosphäre der christlichen Großveranstaltung. Fünf Tage und Nächte mit
vollem Programm in über 2.000 geistlichen, kulturellen und politisch-gesellschaftlichen Veranstaltungen.
Wer zum diesjährigen Kirchentag
mitfahren möchte, melde sich bitte direkt bei Petra Schimnick an. Es fahren
Busse aus unserem Kirchenkreis direkt nach Stuttgart.
35. DEKT
Mittwoch
3. Juni
bis 7. Juni
Info und Anmeldung zur Grup­
penfahrt bei Petra Schimnick
mail: petra.schimnick@evlka.de
fon: 05431/6317
17
Paulusbrief
Nr.1 83
D
Angekommen! – Frauen im Pfarramt
ie Ev.-luth. Landeskirche Hannovers feierte im vergangenen
Jahr das 50jährige Jubiläum der Frauenordination. Aus diesem Anlass entstand die interaktive Ausstellung
„Angekommen! Der lange Weg der
Frauen ins Pfarramt“, die im November 2014 durch die Präsidentin des
Landeskirchenamtes, Frau Dr. Sprin-
Kirchenleitung akzeptiert wurden. Zur
Ausstellung gibt es ein Begleitprogramm in der Kirche, der Eintritt ist
frei. Veranstalter ist der Ev.-luth. Kirchenkreisverband in Kooperation mit
dem Kirchenkreis Osnabrück, der St.
Katharinengemeinde und der Evangelischen Erwachsenenbildung Osnabrück.
Ausstellung
Donnerstag
21. Mai
bis 14. Juni
St. Katharinenkirche
Osnabrück
ger, in der Klosterkirche Loccum eröffnet wurde. Von Mitte Mai bis Mitte
Juni macht die Wanderausstellung in
der St. Katharinenkirche in Osnabrück
Station. Sie dokumentiert u.a. 12 Berufsbiographien von Theloginnen,
darunter befindet sich auch die verstorbene erste Landessuperintendentin der Ev.-luth. Landeskirche
Hannovers, Doris Janssen-Reschke.
Obwohl Frauen bereits in der Reformationszeit das Wort der Verkündigung ergriffen, hat es dennoch 450
Jahre gedauert, bis in den Kirchen der
Reformation Frauen ordiniert und als
18
Donnerstag, 21. Mai 2015, 18 Uhr
Eröffnung mit Grußworten und Vortrag:
Da ist nicht männlich und weiblich – Gen­
dergerechtigkeit in Bibel und Gegenwart
Donnerstag, 28. Mai 2015, 19.30 Uhr
Vortrag: Die weibliche Seite der Reforma­
tion – Vom Aufbruch der Frauen zur
Gleichberechtigung vor 500 Jahren.
Montag, 1. Juni 2015, 16 Uhr
Vortrag: Das Thema Gender im Religions­
unterricht
Donnerstag, 11. Juni 2015, 18 Uhr: Fi­
nissage und Aufbruch
Statements und Gespräch, u.a. mit Lan­
dessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier
Paulusbrief
Nr.1 83
KU-Seite
KU3 – Nachholer
S
chon im Herbst haben wir etliche
Viert- bis Siebtklässler unserer
Gemeinde angeschrieben, die bis jetzt
noch nicht an einem der KU3-Kurse
teilgenommen haben. Der NachholerKurs war für die Osterferien geplant.
Wegen der anstehenden Kur der Pastorin muss der Termin verlegt werden.
Bitte halten Sie für Ihr Kind Freitag,
den 5. Juni von 18-20 Uhr und
A
m 28.2. treffen
sich die Tauben
zu einem Vormittag,
an dem das Alte Testament mit seiner Geschichte und seinen Geschichten im Mittelpunkt
Samstag, 6. Juni von 10-15 Uhr frei.
Der Gottesdienst am Sonntag (7. Juni) wird mit den Konfis gestaltet werden und sie werden das erste Mal am
Abendmahl teilnehmen. Später setzen
die Kinder den Unterricht in ihrer Altersstufe fort.
Bitte melden Sie sich im Büro,
wenn Ihr Kind in den Konfirmandenunterricht nachrücken soll (Tel. 2787).
Bibelsamstag
stehen soll. Die Teilnahme an diesem
Samstag von 9 bis 13 Uhr ist für die
Sechstklässler verpflichtend.
Tischabendmahl Gründonnerstag
W
ie im vergangenen Jahr
wollen wir das
Tischabendmahl wieder festlich mit Konfirmanden gestalten. Diesmal sind die Tauben an der
Reihe. Es werden Texte für den Gottesdienst vorbereitet, die Tische schön
gedeckt und Kleinigkeiten zum Essen
vorbereitet. Die Vorbereitungen be-
ginnen um 17.30 Uhr. Bitte meldet
euch bei Bettina Dittmer, Tel. 509,
wenn ihr mitmachen wollt.
Das Tischabendmahl beginnt für
jung und älter um 18.30 Uhr mit Pastor i.R. Walter Holthusen.
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Paulusbrief
Nr.1 83
Aus unserer Schwesterkirche
Arnos Pathiri
V
or über dreihundert Jahren wirkte
der aus Ostercappeln
stammende JohannErnst Hanxleden in Indien als Priester, Dichter
und Sprachforscher; ihn nannten sie
Arnos Pathiri. Heute heißt der Pfarrer
der Lambertus Gemeinde Jose Kuzhichalil aus Kérala, ihn dürfen wir Pa-
A
Franz Kahlert
Ökumenisches Friedensgedenken
m 3. April 1945 ordnet Reichsführer SS Heinrich Himmler an,
die männlichen Bewohner aller Häuser, an denen vor den heranrückenden
Truppen der Alliierten die weiße Fah-
Quelle: Edith-Stein-Exerzitienhaus Siegburg
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ter Jose nennen. Zu Ehren Hanxledens
findet am Samstag d. 21. März 2015
um 17 Uhr in der Lambertuskirche eine Messe im syro-malabarischen Ritus
mit Bischof Dr. Franz- Josef Bode und
zahlreichen indischen Geistlichen und
Ordensschwestern statt. Dazu und zum
anschließendem „Come Together“ im
Pfarrheim sind alle Bürger eingeladen.
ne gehisst wird, sofort zu erschießen.
Am selben Tag zerstören zwei
britische Luftangriffe die Stadt
Nordhausen zu 74 %, wobei etwa 8.800
Menschen ums Leben kommen und
weitere 20.000 obdachlos werden.
Für Ostercappeln ist an jenem Tag
der II. Weltkrieg mit dem Einmarsch
britischer Truppen bereits zu Ende.
70 Jahre nach diesem Ereignis wird
am Mittwoch nach Ostern, 8. April
um 17 Uhr ein Friedensgottesdienst
auf dem Friedhof an den Gräbern, der
in den letzten Tagen des Krieges umgekommenen Menschen gefeiert.
Neben der Paulusgemeinde werden
auch St. Lambertus und die Serbisch
Orthodoxe Kirche Osnabrück an diesem Gedenkgottesdienst teilnehmen.
Paulusbrief
Nr.1 83
Monatsspruch März
A
uf welcher Seite stehst
du eigentlich? Du musst
dich entscheiden, ob du
für uns, für mich oder gegen uns
bist. Beinahe erpresserisch klingt
diese Forderung. Egal ob in der
Familie, im Bekanntenkreis, der
Arbeitsstelle, in der Politik, der
Gesellschaft, ja sogar in der Kirche: Fronten werden aufgerichtet,
die durch Feindbilder geprägt
sind.
Ist Gott für uns, wer kann
wider uns sein?
Römer 8, 31
Christen sind zu allen Zeiten argwöhnisch betrachtet worden. Es passte wohl offensichtlich zu keiner Zeit
ins Konzept der Stärke, dass Menschen
sich von Macht und Gewalt fernhalten wollen. Schon lange vor den Friedensgebeten 1989 haben Menschen
aber einen Weg in Verantwortung vor
und Begleitung durch Gott gewählt.
Schwerter zu Pflugscharen war so ein
sichtbares Zeichen, wo jemand steht.
Auch in der alten Bundesrepublik hat
es solche Symbole gegeben, die für
Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung stehen. Immer
wieder müssen Entscheidungen an
diesen Positionen gemessen werden.
Mit dieser Haltung ist aber kein Staat
zu machen.
Beinahe trotzig kann ich sagen,
was kann mir denn passieren, Gott hat
sich doch für mich entschieden. So
kommt der Text aus der Ecke der Grabenkämpfe heraus in ein vor Gott verantwortetes Leben. In einem solchen
Leben hat die Liebe den höchsten Stellenwert, nicht der Kampf um Macht
oder die Ausgrenzung von Andersdenkenden. Weil Gott auf der Lebensseite steht, stehe ich mit Gott auf der
richtigen Seite, und das ganz ohne
Gräben aufzuwerfen oder die Ellenbogen zu gebrauchen.
Carmen Jäger
Quelle: „Gemeindebrief - Magazin für Öffentlichkeitsarbeit“
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Paulusbrief
Nr.1 83
aus aktuellem Anlass …
© Christian-Ditsch.de/Christian Ditsch
Wenn Worte und Bilder dazu führen,
dass Menschen ermordet werden, dann
kann die Antwort nur darin bestehen zu
zeigen, dass Worte und Bilder sich nicht
durch Waffen vernichten lassen.
An dieser Stelle ohne weiteren Kom­
mentar ein paar Beispiele, die wir zu­
sammengetragen haben.
Auch wir sind – wenn auch nur ein winzi­
ger – Teil der vierten Macht: der Macht
der Worte!
Quellen: http://www.winboard.org – JollyRoger2408; http://www.didierbarreteau.fr/;
http://www.buddelfisch.de/2015/01/je-suis-charlie/; http://1dex.ch – Patrice Zeltner
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Wir bitten die Urheber der Karikaturen um Ihre Solidarität - wir haben dieses eine Mal nicht gefragt.
Paulusbrief
Nr.1 83
wussten Sie schon …?
Wussten Sie schon …
… dass in der Christmette ein Paar lederne Damenhandschuhe liegen
geblieben sind? Gerne geben wir sie an die Besitzerin zurück.
… dass das Archiv in die ehemalige Küche neben dem Büro umgezogen
ist? Jetzt ist unten im Gemeindehaus ein Raum frei, in den der
Kostümfundus der Tanzgruppen demnächst umziehen kann.
… dass Sie die Vitrine, die lange unten im kleinen Gruppenraum im
Gemeindehaus stand, jetzt im Kindergarten finden? Darin sollen kleine
Kunstwerke der Kinder ausgestellt werden.
Wussten Sie das alles schon?
Nun wissen Sie es!
Die Pastorin ist weg …
… ab 9. März auf Kur. Die Vertretung regelt die Superintendentur
Tel.: 05461/3230
Angebote im Haus St. Michael
Montag,
16. Februar
ab 15:00 Uhr
Rosenmontag
im Haus St. Michael
Dienstag,
17. März
15:00 Uhr
Besinnungsnachmittag
Dienstag, 24. Februar.,
10. u. 31. März
16:30 Uhr
Kreuzweg für Senioren
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Paulusbrief
Nr.1 83
Freud und Leid
Freud und Leid
Veröffentlichung persönlicher Daten im Gemeindebrief:
Seit vielen Jahren gratulieren wir Gemeindemitgliedern zum Geburtstag.
Ebenso zeigen wir auch Taufen, Trauungen und Beerdigungen an. Wer dies
nicht möchte, informiere bitte das Pfarramt. Die Daten aus den Seiten „Freud
und Leid“ werden NICHT auf der Homepage angezeigt.
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Paulusbrief
Nr.1 83
Kreise und Gruppen
Ansprechpartner/innen unserer Kreise und Gruppen
Basarkreis
Flötenkreis / Organist
Fördergemeinschaft
Frauenhilfe
Frauenkreis
Freundeskreis
Kindergottesdienst
Kinderprojektchor
Tanzgruppen
Männerkreis
Obdachlosenbetreuung
Ökum. Gesprächskreis
Partnergem. Sachsen
Paulanerchor/ Organistin
Pfadfinderarbeit
Posaunenchor
Spielkreis
Tanzkreis
Weltgebetstagskreis
Christa Möllering
Klaus Brack
Roswitha Lücke­Fender
Renate Schlingmeyer
Irmgard Reiffenschneider
Rosemarie Richter
Stephan Laumann
Nicolette Bendzulla
Elisabeth Mönter
Annette Pösse
Wim van Berkum
Dietmar Kutz
Ingrid Philipp
Ludwig Becker
Elisabeth Mönter
Martin Lorenz
Rolf Kasting
Kerstin Böke
Karin Franke
Bettina Dittmer
1560
1828
2504
2483
1677
05472/5583
2214
913306
05472/2517
8131
1994
2899
959951
549
05472/2517
8019862
9042
913500
1217
509
Grafik: Plaßmann –
„Gemeindebrief - Magazin für Öffentlichkeitsarbeit“
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Paulusbrief
Nr.1 83
Adressen
Pastorin
Bettina Lorenz-Holthusen
Bremer Straße 7, 49179 Ostercappeln
E-Mail: bettina@lorenz.im
Tel.: 05473/1846
Fax.: 05473/2758
Hausmeister
Kirche und Gemeindehaus
Marion Freesemann
Tel.: 0174/7349216
Kindergarten
Karl-Heinz Kromik
Tel.: 05473/913224
Friedhofswart
Hubert Freesemann
Tel.: 0174/7349216
Kindergarten Arche Noah
Ingrid Cox (Leiterin)
E-Mail: arche-noahostercappeln@web.de
Tel.: 05473/958940
Fax.: 05473/958942
Sekretariat
Bärbel Grewe
Bremer Straße 7, 49179 Ostercappeln
E-Mail: sekretariat@paulus-gemeindeostercappeln.de
Tel.: 05473/2787
Fax.: 05473/2758
Bürozeiten
Dienstag
Mittwoch
Freitag
10:00 – 11:30 Uhr
15:00 – 17:00 Uhr
10:00 – 11:30 Uhr
Kirchenvorstand
Vorsitzende
Bettina Dittmer
Franz-Riepe-Str. 1, 49179 Ostercappeln
E-Mail: bettina.dittmer@web.de
Tel.: 05473/509
zuständig in Friedhofsfragen
Heinz Niehaus
Tel.: 05473/724
Gudrun Osthaar-Ebker
Tel.: 05473/2441
www.paulus-gemeinde-ostercappeln.de
Einrichtungen des Kirchenkreises
Sozialstation Bad Essen
Gräfin-Else-Weg 9a, 49152 Bad Essen
E-Mail: sst.bad_essen@evlka.de
Tel.: 05472/3747
Beratungsstelle und Diakonieshop
Bremer Str. 24, 49163 Bohmte
E-Mail: diakonie-bohmte@t-online.de
Tel.: 05471/8022425
Kirchenkreissozialarbeit Bramsche
Tel 05461/1597 C Fax 05461/995854
Öffentlichkeitsarbeit
Webmaster
Ulrich Gärtner
Tel.: 05473/9077
E-Mail: ulrich.gaertner@osnanet.de
Redaktion Paulusbrief
E-Mail: gb@poc.im
Spendenkonto
Kto-Nr 140 672 19
BLZ 265 50 105 (Sparkasse OC)
0800 / 1110111 — www.telefonseelsorge.de
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besondere Einladung
Paulusbrief
Nr.1 83
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Rückblende
Am 3. Advent
fuhren fünf unserer Pfadfinder zur Vesper
in den Osnabrücker Dom
um das Friedenslicht aus
Bethlehem in
Empfang zu
nehmen.
Mit ihren ordentlichen grünen Hemden
fielen sie sogar
dem Bischof
positiv auf.
Der wunderschöne Tannenbaum für unsere
Kirche kam in diesem Jahr aus dem Garten
von Hans-Joachim Mauntel. Es war nur die
obere Hälfte eines imposanten Exemplars,
das Rolf Kasting in bewährter Weise absägte
und zur Kirche transportierte. Wir sagen
herzlich Danke für den schönen Baum!
Im Advent stellten die Späher im Eingangsbereich des Gemeindehauses aus Egli-Figuren zwei Szenen aus Lukas 1. Heiligabend
wurde daraus eine Krippenlandschaft.
In der Fastenzeit 2015 möchten wir mit „7
Wochen Ohne” das Unverwechselbare entdecken und wertschätzen. „Du bist schön!
Sieben Wochen ohne Runtermachen” lautet das Motto. Wir laden Sie ein, aus vollem Herzen zu sagen: „Du bist schön!” zum Menschen an Ihrer Seite wie auch
dem eigenen Spiegelbild. Und sieben Wochen lang soll gelten: „ohne Runtermachen!”
Wir sind umgeben von Ebenbildern Gottes,
Sie können sie leuchten sehen!
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