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FASNACHT 2015

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Seit 1979 die offizielle Zeitschrift für Cham und Umgebung . Cham Tourismus
Ausgabe Februar 2015 . No– 184
ChomerBär.
«HEISSI MARRONI»
Herr Atasoy ist seit 25 Jahren
unser Marroni-Mann in Cham
Seite 9
JUGENDARBEIT CHAM
Lateinamerikanisches
Ambiente für Jung & Alt
Seite 13
VALENTINSTAG
Der Tag der Liebe
Seite 42
Foto: Christof Möri
FASNACHT 2015
Alle Fasnachtsanlässe im Überblick
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ab Seite 20
ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Editorial
MARIANNE SIDLER
Fasi-Umzug OK «wägwiiser»
Seite 2
EDITORIAL
Fasnacht hat Stil! – Der Chomer Fasi-Umzug
feiert den 30. Jubiläumsumzug.
Geschätzte Leserinnen und Leser
Fasnacht, einerseits Symbol der Wintervertreibung mit Lärm und dämonischen Gestalten,
andererseits in den Tagen vor der Fastenzeit
noch einmal ausgiebig allen möglichen Sinnesfreuden frönen, ausgelassen und masslos
sein. Mit Hilfe von Masken und Verkleidungen
vorübergehend eine andere Identität annehmen ist das Ziel, das die verschiedenen Fasnachtsgruppierungen verbindet. Sie gehört
mit all ihren Facetten zum kulturellen Leben
in Cham. Die «5. Jahreszeit» hat begonnen
und der kakophonische Musikstil hat Cham
im Griff. Das «Abschalten» für eine bestimmte Zeit und das Ausbrechen aus dem Stress
des Alltags ist an der Fasnacht möglich. Es ist
wichtig, dass dieser Brauchtum gepflegt wird,
denn es ist ein Gegenmittel gegen Depressionen und das bekannte Burnout-Syndrom.
Man darf verrückt sein und seine Kreativität
ausleben. Aber Achtung, die Maske und Verkleidung erlauben viel – aber stillos darf es
nicht werden!
kreative Wagenbauer, Fasnachtsgruppen,
Guggenmusigen, Einzelmasken und Gottseidank noch einige fasnachtsbegeisterte Lehrer
gibt, die mit ihren Sujets alle zwei Jahren den
Umzug zieren. Diesen engagierten Gruppen
ist es zu verdanken, dass heuer der 30. Chomer
Fasi-Umzug mit 38 originellen Sujets durch
die Strassen ziehen wird.
Seit 1961 hat der Chomer Fasnachtsumzug
Tradition. Fasnachtsumzüge gibt es heutzutage nicht mehr überall. Wir Chamer dürfen
uns glücklich schätzen, dass es noch so viele
Ich wünsche allen eine stilvolle Fasnacht!
Auch wenn das jetztige Fasi-Umzug OK wägwiiser seinen «Abgang mit Stihl» (siehe Plakette) verkündet hat und der Weg zu Ende geht,
bleibt der Umzug nicht in einer Sackgasse
stecken. Das OK hat in den letzten 10 Jahren
farbige Spuren gelegt und freut sich auf fleissige Hände, welche in die Presche springen…
Marianne Sidler
Fasi-Umzug OK «wägwiiser»
Der erste Ausdruck zählt.
IMPRESSUM
Herausgeberin: Sicht Verlag GmbH, Christoff Heller und Rolf Brügger, Gewerbestrasse 8, 6330 Cham
Inserate- & Medienberatung: Rolf Brügger Medienberatung, Alpenblick 10, 6330 Cham, Telefon 041 781 57 57, Fax 041 781 57 58, rolf.bruegger@chomerbaer.ch
Redaktion & Gestaltung: SIDLERDESIGN Mischa Sidler, Zugerstrasse 1, 6330 Cham, Telefon 041 781 55 88, redaktion@chomerbaer.ch
Erscheint kostenlos: Acht Mal im Jahr in alle Haushaltungen in den Gemeinden Cham, Hünenberg, Risch-Buonas-Rotkreuz (inkl. Werbe-Stopp-Kleber)
Auflage: 17’142 Exemplare, Papier: Recycling-Papier «Argo Supra Super» 70 gm2
Nächste Ausgabe: 24. März 2015, Redaktionsschluss: Donnerstag, 5. März 2015, Internet: www.chomerbär.ch
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Cham Tourismus
Seite 5
Kultur in Cham.
FEBRUAR 2015
«Martha» – Romantischkomische Oper in 4 Akten
KONZERT
Lottomatch
Popa Chubby (USA)
Schwingclub Cham-Ennetsee
Samstag, 28. Feb., 21.00 Uhr, Kreuzsaal
LIVE!NCHAM
Sonntag, 8. Feb., 17.00 Uhr, Lorzensaal
Volksoper Zürich
Chlöpfer-Ball
Freitag, 13. Feb., 20.30 Uhr, Lorzensaal
Villettechlöpfer Cham
Fettes Fasnachtsprogramm
mit DJ Sandro Aston
Fr–So, 13.–15. Feb., Rest. Kreuz
Steirereck
Samstag, 14. Feb., 20.00 Uhr, Lorzensaal
Holdriofäger
Fasnachts-Umzug 2015
mit anschl. Fasi-Party
Sonntag, 15. Feb., 13.30 Uhr
OK Wägwiiser
MÄRZ 2015
Kindermusical
«De Räuber Hotzenplotz»
Sonntag, 1. März, 14.00 Uhr, Lorzensaal
Balzer Event GmbH
Multivision «Mekong»
Dienstag, 3. März, 19.30 Uhr, Lorzensaal
Vortrag «Wie Empathie
Kinder stark macht»
Donnerstag, 5. März, 20.00 Uhr, Lorzensaal
Familientreff Cham
Eröffnung Minigolf
Samstag, 7. ev. 14. März, Minigolf Villette
Minigolfclub Cham
Degenball
mit den Müko-Brothers
Montag, 16. Feb., ab 19.00 Uhr,
Rest. Degen Hünenberg
Marco Rima
«Made in Hellwitzia»
Mi–Sa, 18.–21. Feb., 20.00 Uhr, Lorzensaal
Keep Cool Entertainment AG
Metzgete mit Jauki
Samstag, 21. Feb., 19.00 Uhr, Rest. Kreuz
Steirereck
Live-Reportage
«Tiefenrausch»
Mittwoch, 25. Feb., 19.30 Uhr, Lorzensaal
Explora
Wanderful
mit S. Studer / G. Hutter / M. von der Heide
Samstag, 28. Feb., 20.00 Uhr, Lorzensaal
Domino-Event
Pferdesporttage
Samstag & Sonntag, 21./22. März, Baregg
Veraluc Photography
Müüürig 15
Samstag, 21. März, 20.00 Uhr, Lorzensaal
Live-Reportage
«Der Grenzgänger»
Dienstag, 10. März, 19.30 Uhr, Lorzensaal
Explora
Spielwarenbörse
Mittwoch, 11. März, 14.00 Uhr, Pfarreiheim
Familientreff Cham
Konzert «Oldies 4 you»
Sonntag, 15. März, 10.30 Uhr,
Theater Casino Zug
Männerchor Cham / Zug
Live-Reportage
Inseln des Nordens
Mittwoch, 18. März, 19.30 Uhr, Lorzensaal
Explora
Lebensraum Frühling Wasser
Samstag, 21. März, 09.00 Uhr, Teuflibach
ZuKi Cham
Reitverein Lorze Cham
8. Expat-Expo Zug
Sonntag, 22. März, 11.00 Uhr, Lorzensaal
Expat Expo
Vortrag
«Warum "Selbstvertrauen
stärken" vor "Grenzen setzen"
kommt»
Dienstag, 24. März, 19.30, Aula Röhrliberg 1
Schule & Elternhaus Cham–Ennetsee
Multimediale Lesung
von Michael van Orsouw
zu «Dufour, Held wider Willen»
Mittwoch, 25. Feb., 2015, 20.00 – 21.00 Uhr
Bibliothek, Dorfplatz 5, Cham, Eintritt frei
Der in Cham bestbekannte
Zuger Schriftsteller und Historiker Michael van Orsouw hat
über General Dufour eine fiktive Autobiografie geschrieben
– das ist ebenso lehrreich wie
unterhaltsam.
Wer war dieser Dufour? War
das nicht dieser General? Genau. Aber Guillaume Henri Dufour war
noch viel mehr: Er baute Brücken, schuf die
erste Schweizerkarte, setzte die Schweizerfahne durch und gründete mit anderen das Internationale Komitee vom Roten Kreuz. Als erster
ernstzunehmender Kartograf vermass er die
ganze Schweiz und die Schweizer Alpenwelt
und war damit ein echter Pionier. Dufour war
ein Held – allerdings gegen seinen Willen.
In seiner fiktiven Autobiografie «Dufour, Held
wider Willen» blickt er als 87-Jähriger zurück
und steht zu seinen Schwächen und Ängsten.
Seine Notizen sind schonungslos und ehrlich,
vergnüglich und lehrreich zugleich! «Dufour,
Held wider Willen» von Michael van Orsouw
ist ein literarisches Buch mit grossem Sog.
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Cham Tourismus
Seite 7
Cham Tourismus News.
Generalversammlung
Chamer Vereinsmesse
Mittwoch, 24. März 2015, 19.00 – 22.00 Uhr
Lorzensaal
Samstag, 25. April 2015, 9.30 – 17.00 Uhr
Lorzensaal und Dorfplatz, Cham
Eintritt frei
Eröffnung 23. Dorfmärt-Saison
Samstag, 28. März 2015, 9.00 – 11.30 Uhr
auf dem Dorfplatz beim Lorzensaal
Exkursion Hünenberg
mit Hans Gysi, Alt-Gemeindepräsident
Samstag, 18. April 2015
Treffpunkt um 13.40 Uhr,
Bushaltestelle Hünenberg Dorf
Chamer Vereins-Messe
Samstag, 25. April 2015, 9.30 – 17.00 Uhr
Lorzensaal
Maiball mit den Swiss Boys
Samstag, 2. Mai 2015, 19.30 Uhr
Lorzensaal
Gartentage Schloss St. Andreas
Samstag, 9. Mai 2015, 13.30 – 17.00 Uhr
Sonntag, 10. Mai 2015, 10.00 – 17.00 Uhr
Schloss St. Andreas
Old-Time-Jazz im Dorf
Freitag, 19. Juni 2015, 19.30 Uhr
Kirchplatz
Exkursion nach Cham
Bayern (DE)
u.a. Drachenstich in Furth im Wald
und ein Abstecher nach Prag
9. bis 14. August 2015 (Sonntag bis Freitag)
Auskunft: Hans-Martin Oehri, 079 211 04 20
oder info@cham-tourismus.ch
Wienachtsmärt
Dienstag, 8. Dezember 2015, 13.00 Uhr
Dorf- und Kirchplatz
Präsentieren, informieren und vernetzen …
Die Chamer Vereinsmesse ist ein Forum der
Präsentation und Begegnung für Vereine aus
Cham. 24 Aussteller (+ Cham Tourismus) nutzen die Möglichkeit, ihre Arbeit vorzustellen
und Kontakte zu knüpfen: Männerchor Cham,
Feuerwehr Cham, Verein ZuKi Cham, SVKT,
Kirchenchor Cham, Männerchor Hagendorn,
Frauengemeinschaft, Reitverein Lorze, Weckhäxe, TV Cham, Ruderklub Cham, LorzeDräck-Gusler, papierisch.ch, Samariterverein
Cham, Jubla Cham, Familientreff Cham, Claro Weltladen, CVP Cham, Judo und Ju Jitsu
Club Kiai Cham, Gugge Holdriofäger, Klub
Gnadelos, Gugge Villettechlöpfer, Musikgesellschaft Cham.
Vereine bieten sinnvolle Freizeitgestaltung,
sind Orte der Begegnung und des Miteinanders. Ob Sport, Gesang, Politik oder soziale
Unterstützungsleistungen – Vereine leisten
einen wertvollen Beitrag für das Miteinander
und den sozialen Zusammenhalt.
Finden Sie neue Anregungen für Freizeit,
Hobby, Sport und Gemeinschaft oder entdecken Sie verschiedene Möglichkeiten für das
Ehrenamt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch:
Cham Tourismus und die Jugendförderungskommission.
Der Prospekt «Cham – kleines Paradies
am Zugersee» ist erhältlich beim Tourismusbüro am Bahnhof Cham.
Höhere Beiträge für Zug Tourismus
Nur wenige Zuger Einwohner dürften von
der Änderung des Gesetzes über die Beherbergungsabgabe betroffen sein. Neu
muss die Abgabe in allen Gemeinden
mindestens 90 Rappen pro erwachsenen
Gast und Nacht betragen, wovon die
Hälfte (mindestens 45 Rappen) an Zug
Tourismus geht. Das Gesetz regelt, dass
alle «Betriebe», die Gäste gegen Entgelt
beherbergen, die Abgabe abliefern müssen. Dies betrifft vor allem auch Vermieter von Zimmern und Wohnungen. Zug
Tourismus hat im Sommer eine entsprechende Internetrecherche durchgeführt
und die aufgeschalteten Portale durchforstet. Die Angebote im Kanton Zug
wurden erhoben und den Gemeinden
bekannt gemacht.
Ersatz für Gentleman’s Agreement
Als maximale Beherbergungsabgabe
pro Nacht wurden 2 Franken festgelegt.
«Diese Regelung ersetzt das bisherige
Gentleman’s Agreement», erklärt Gianni
Bomio, Generalsekretär der Volkswirtschaftsdirektion. «Auf Basis der Zahlen
von 2014 bekäme Zug Tourismus gemäss der neuen Regelung jährlich rund
45 000 Franken mehr als bisher.»
Quelle: Neue Luzerner Zeitung Online,
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Persönlich
Gürkan Atasoy
Seit 25 Jahren in Cham
Seite 9
MARRONI MANN
«Heissi Marroni, heissi Marroni...»
Es ist Winter in Cham. Der Nebel legt sich an den meisten
Tagen wie eine kühle Decke über die kleine Stadt und die
Temperaturen lassen ihre Bewohner frösteln. Nur einer
trotzt ihnen: «Unser» Marronimann.
Ich durfte Herr Atasoy ein paar Fragen für den ChomerBär stellen.
Seit einiger Zeit steht nun ein paar hundert
Meter von Ihnen entfernt ein anderer Marroniverkäufer. Wie gehen Sie mit der Konkurrenz beim Neudorf um?
Ich glaube, die Frage müsste heissen: Wie
geht er mit mir als Konkurrenz um? Ich habe
keine Probleme mit ihm und ich glaube, es
ist schwieriger für ihn und deswegen auch irgendwie schon vorbei.
Können Sie sich ein Cham ohne Marronimann
vorstellen? Wir auch nicht! Als wir den gebürtigen Türken spontan für ein Interview anfragen, fangen seine freundlichen Augen sofort
an zu leuchten und er erklärt sich sofort bereit
meine Fragen zu beantworten. Lesen Sie hier,
was der sympathische Marronimann über
Cham und seine Bewohner denkt.
Herr Atasoy, seit ich ein Kind bin kenne ich
Cham im Winter nur mit Ihnen neben der
Bushaltestelle «Gemeindehaus» am Chamer Dorfkreisel. Wie lange sind Sie schon
an Ihrem angestammten Platz?
(strahlt) Ja, das kann ich mir vorstellen. Wissen Sie, die Kinder die damals mit ihren Eltern
kamen um Marroni zu kaufen, sind heute
erwachsen und kommen mit ihren eigenen
Kindern an meinen Stand. Denn ich stehe hier
seit 25 Jahren.
Sie standen immer hier, nicht wahr?
Immer. Ich stehe immer hier, während mein
Sohn in Baar immer den gleichen Platz hat.
Ein kleiner Familienbetrieb sozusagen.
Trotzdem, spüren Sie die Konkurrenz? Haben Sie weniger Kunden?
Nein. Ich habe so viele treue Stammkunden
und ich habe Freude daran sie jeden Winter
wieder zu sehen. Ich hatte 25 Jahre keine Probleme und keiner hat reklamiert – ich glaube
deswegen kommen die Leute immer wieder
gern zu mir.
Nach 25 Jahren haben Sie sich das auch
verdient. Was machen Sie im Sommer,
wenn Sie keine Marroni verkaufen?
Normalerweise arbeite ich in einer Firma. Im
Sommer allerdings mehr als im Winter, weil
es dann einfach mehr Arbeit gibt. Letzten
Monat stand ich deshalb jeden Tag hier und
in diesem Monat nur Ende der Woche. Aber
der Marroniverkauf ist eigentlich ein Hobby,
welches mir sehr Spass macht.
Es ist ein Hobby?
Ja. Wenn ich merke, dass es nicht viel Arbeit
gibt in der Firma, nehme ich Ferien und nutze diese dann, um meine Marroni in Cham zu
verkaufen.
Sie fahren immer von Glarus hier her nach
Cham? Warum?
Es ist nicht weit. In ca. 35 Minuten bin ich
hier. Wissen Sie, ich mag Cham. Manchmal,
wenn ich zum Beispiel eine halbe Stunde zu
spät bin oder ich muss am Abend mal ein
bisschen früher los, werde ich darauf angesprochen und gefragt wo ich war. Das ist ein
schönes Gefühl.
Ich finde das super! Wohnen Sie denn in
Cham?
Nein. Ich wohne im Kanton Glarus. Allerdings
nur noch bis Ende des Monats und ziehe danach in den Kanton Schwyz.
Sie haben einen speziellen Blick auf Cham,
sozusagen aus einer Beobachter-Position –
was fällt Ihnen besonders auf?
Ja, das stimmt. Die Menschen in Cham wirken
immer so zufrieden und das fällt einfach auf.
ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Persönlich
Was hat sich am meisten verändert in Cham,
in der ganzen Zeit?
Ich glaube, hierzu kann ich nur sagen was sich
in den ganzen 25 Jahren nicht verändert hat.
Die Menschen sind immer noch zufrieden,
es geht ihnen gut. Das gefällt mir und das
macht Cham für mich so speziell.
Sie haben vorhin auch erwähnt, dass Sie
viele Stammkunden haben. Wer sind denn
Ihre Kunden?
Das ist ja das Schöne am Marroniverkauf: Es
kommen wirklich alle. Vom Buschauffeur, der
sich in der Pause schnell ein Säckli holt, bis zu
den Schulkindern, die im Auftrag der Eltern
noch ein Säckli für die ganze Familie mit nach
Hause bringen. Und sie begrüssen mich alle
wie einen alten Freund.
ich am ersten Tag der Saison hier bin, komme
ich kaum zum Arbeiten, weil jeder mir zuwinkt
oder kurz anhält um mich zu begrüssen! Die
Kinder rufen: der Marronimann ist wieder da!
Dann habe ich so Freude. Cham ist Familie.
Nach soviel Lob für Cham und seine Bewohner möchte ich an dieser Stelle meine Hochachtung für den Marronimann aussprechen.
Er kam vor 38 Jahren als junger Gymnasiallehrer in die Schweiz und hat sich in dieser
ganzen Zeit zu einem kleinen Wahrzeichen in
Cham entwickelt.
Herr Atasoy, herzlichen Dank für dieses Interview. Wir wünschen Ihnen alles Gute und
hoffen auf viele weitere Jahre mit Ihnen in
Cham!
Für viele ist Cham ohne den Marronimann
im Winter am Dorfkreisel nicht vorstellbar,
können Sie sich denn einen Winter ohne
Cham vorstellen?
Ehrlich gesagt kann ich es im Sommer kaum
erwarten, bis die Wintersaison anfängt. Wenn
Seite 10
Die Edelkastanie (Castanea sativa), auch
Esskastanie genannt, ist der einzige europäische Vertreter der Gattung Kastanien
(Castanea) aus der Familie der Buchengewächse (Fagaceae). Sie ist ein sommergrüner Baum und bildet stärkereiche
Nussfrüchte. In Süd- und Westeuropa wird
sie wegen dieser essbaren Früchte und als
Holzlieferant angebaut. Die Früchte werden zum einen als Kastanien bezeichnet,
allerdings mit regionalen Unterschieden,
in der Pfalz zum Beispiel als Keschde und
in Südtirol als Keschtn.Zum anderen sind
sie als Maronen oder Maroni bekannt. In
der Schweiz ist die Bezeichnung Marroni
gängig.
Vom Mittelalter bis gegen Ende des 19.
Jahrhunderts war die Edelkastanie in den
Bergregionen Südeuropas das Hauptnahrungsmittel der Landbevölkerung. Im 20.
Jahrhundert gingen die Bestände durch
den Befall mit dem Kastanienrindenkrebs
stark zurück, erholten sich jedoch Ende
des 20. Jahrhunderts wieder.
Immer da, wo Zahlen sind.
Reden Sie mit uns über Ihr Eigenheim.
Wir machen den Weg frei
ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Publireportage
Seite 11
50 JAHRE GEMEINNÜTZIGE BAUGENOSSENSCHAFT CHAM GBC
Jubiläumsapéro am Enikerweg
Was 1964 von innovativen Gemeindepolitikern
unter der Federführung von Dr. Heinrich Baumgartner gegründet wurde – eine Selbsthilfegenossenschaft auf gemeinnütziger Basis – ist
50 Jahre später eine erfolgreiche Baugenossenschaft, welche 240 bezahlbare Wohnungen anbietet.
Ruth Dössegger, Geschäftsleiterin
GBC-Vorstand: Josef Huwyler, Walter Durrer, Toni Luginbühl, Mélanie Schenker, Marcel Furrer
War vor 50 Jahren «das einzige Ziel der zu gründenden Genossenschaft, einen Beitrag zur Behebung der Wohnungsnot und vor allem
für kinderreiche Familien mit kleinen Einkommen günstige Wohnungen zur Verfügung zu stellen», so hat diese Zielsetzung 2015 noch die
gleiche Brisanz und Wichtigkeit.
Ein spezielles Geburtstagsgeschenk machte sich die Baugenossenschaft durch den Kauf des Mehrfamilienhauses Eichstrasse 33. Der
Wunsch, das Portfolio auszubauen, scheiterte in den letzten Jahren
oft am Fehlen von Grundstücken zu einem realistischen Preis, was als
Grundvoraussetzung für bezahlbaren Wohnraum gilt.
Die GBC hat sich der Chamer Bevölkerung oder Menschen mit enger
Zugehörigkeit zu Cham verschrieben und so berücksichtigt das Vermietungsreglement auch diesen Ortsbezug. Die sieben Liegenschaften
(Enikerweg, Pilatusstrasse, Langackerstrasse, Seeblick, Mugerenstrasse, Schluechtstrasse, Eichstrasse) liegen alle auf Gemeindegebiet. Das
Angebot umfasst 1- bis 5½ -Zimmerwohnungen sowie einen Gemeinschaftsraum an der Schluechtstrasse 1, der auch extern vermietet wird.
Im Jubiläumsjahr lud der Vorstand zu Mieterapéros mit Einweihung
je einer Sitzbank pro Liegenschaft ein. Für die Mieter/-innen der Alterswohnungen fanden gemütliche Weihnachtsessen statt. Der genossenschaftliche Gedanke konnte so – zwischen dem Vorstand und der
Mieterschaft – in vielen interessanten Gesprächen gefördert werden.
Der neu gewählte Vorstand mit dem Präsidenten Toni Luginbühl, hat
mit viel Elan, klaren Visionen und viel Respekt gegenüber der grossen
Pionierarbeit der Vorgänger/-innen, die Weiterentwicklung der Chamer
Baugenossenschaft in Angriff genommen.
Gemeinnützige Baugenossenschaft Cham
Geschäftsstelle GBC, Mugerenstrasse 5, 6330 Cham, 041 780 88 85, www.gbc-cham.ch
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Jugendarbeit Cham
Lateinamerikanisches
Ambiente
für Jung & Alt
Seite 13
dern alle Feinschmecker und Kulturinteressierten von jung bis alt eingeladen. Begleitet wird
das Buffet von einem Rahmenprogramm bestehend aus lateinamerikanischer Musik und
weiteren Überraschungen.
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen
und einen farbigen und fröhlichen Abend voller kulinarischer und kultureller Köstlichkeiten.
Programm
Datum: 25. Februar 2015
Zeit: 15.30 – 18.30 Kochkurs
(nur für Jugendliche ab der 1.Oberstufe)
ab 18.30: Türöffnung & Rahmenprogramm
ab 19.00: Südamerikanisches Buffet
Eintrittspreise
Erwachsene CHF 6.– / Jugendliche CHF 3.–
in Begleitung von Erwachsenen gratis
Draussen ist es noch immer kalt und winterlich, doch zumindest in der jugilounge wird es demnächst sommerlich
und farbig zu und her gehen. Am Mittwoch, 25. Februar
2015 wird ein Hauch von Lateinamerika durch die jugilounge wehen.
Text: Bianca Hunkeler
Nach einem Kochkurs für Jugendliche am
Nachmittag, sind am Abend alle von jung bis
alt eingeladen, die selbstgekochten Köstlichkeiten zu probieren und mehr über die lateinamerikanische Kultur zu erfahren.
Kulturen und Generationen treffen aufeinander
Kochen und Essen ist in allen Kulturen von
grosser Bedeutung. Was liegt also näher, als
dies gemeinsam zu tun? Genau aus diesem
Grund organisiert die Jugend- und Gemeinwesenarbeit einen ersten interkulturellen Kochtreff für Jugendliche mit anschliessendem
Essen für alle. Mitorganisiert wird der Anlass
von drei in Cham wohnhaften Südamerikanerinnen sowie einer Gruppe Jugendlicher.
Zusammen treffen sie die Menüauswahl und
kümmern sich um den Einkauf. Eine der Organisatorinnen ist Renata Coppola Brand, welche ursprünglich aus Brasilien stammt. «Ich
koche sehr gerne, vor allem in Gesellschaft»,
beschreibt sie ihre Motivation für ihr Engagement. «Es ist toll, wie schnell Menschen durch
Essen und Trinken miteinander in Kontakt treten. Ich finde es immer wieder faszinierend,
wie mit solch einfachen Mitteln ein Beitrag
zur Integration geleistet werden kann. Dass
ich bei diesem Anlass nun auch noch verschiedene Generationen zusammen bringen kann,
finde ich besonders spannend. Ich freue mich
schon sehr auf den Kochkurs mit den Jugendlichen!»
Kochkurs am Nachmittag & Buffet mit Rahmenprogramm am Abend
Am Nachmittag lernen interessierte Jugendliche wie man verschiedene Häppchen nach
lateinamerikanischer Art herstellt. Diese werden anschliessend am Abend zu einem Buffet
angerichtet. Zu dieser Abendveranstaltung
sind ab 19.00 Uhr nicht nur Jugendliche, son-
Anmeldung
Eine Anmeldung ist nicht obligatorisch, aber
erwünscht und sichert Ihnen einen Platz. Die
Platzzahl ist limitiert auf max. 35 Gäste. 10
Plätze bleiben für spontane BesucherInnen
offen. Anmeldung bitte mit Namen an:
jugendarbeit@cham.ch / Tel. 041 780 18 61
Veranstaltungshinweise
Februar
Midnight Games
7. / 21. Februar, 20.00 – 23.00 Uhr
Wir treffen uns in der Turnhalle
Röhrliberg zum Sport und Chillen.
JAC@Fasi
Am Fasisamschtig sind wir am Abend
mit unserer Jugibar auf dem Dorfplatz.
Lateinamerikanischer Abend
am 25. Februar in der jugilounge
15.30 – 18.30 Kochkurs
19.00 – 21.00 Buffet
Für alle Chamer und Chamerinnen
Girls In Motion
Vom 20. bis 22. März findet das
kantonale Mädchenwochenende statt.
Infos findest du in der jugilounge
oder auf unserer Homepage unter
www.jugendarbeit-cham.ch
ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Neuigkeiten aus dem Quartierbüro
Seite 14
MUNTERwegs sorgt für leuchtende Augen bei allen Generationen
Seit Mai 2014 läuft in Cham das Projekt «MUNTERwegs». Dabei begleiten Freiwillige,
5- bis 11-jährige Kinder in ihrer Freizeitgestaltung und unterstützen so Familien mit und
ohne Migrationshintergrund. Wir haben den 66-jährigen Mentor Helmut Houben getroffen und mit ihm im Quartierbüro über sein Engagement gesprochen.
Text: Bianca Hunkeler
Helmut Houben, wieso engagieren Sie sich
als Mentor bei «MUNTERwegs»?
Nach meiner Pensionierung wollte ich neue
Betätigungsfelder kennenlernen; zu etwas
Sinnstiftendem beitragen. Dabei traf ich u.a.
auf «MUNTERwegs». Das Konzept ist deshalb
so toll, weil Alt und Jung zusammengebracht
werden. In vielen Fällen leben heute Grosseltern ja nicht mehr am gleichen Ort wie ihre
Enkelkinder. Mit «MUNTERwegs» kommt es zu
spannenden und schönen Treffen verschiedener Generationen und Kulturen, was nicht zuletzt auch dem Zusammenhalt der heutigen
Gesellschaft dient und allfällige Vorurteile abbaut. Hierzu leiste ich gerne meinen Beitrag.
Wie sieht Ihre genaue Tätigkeit im Rahmen
dieses Projekts aus?
Ich begleite zwei tamilische Knaben und unternehme ca. alle 2 Wochen mit ihnen verschiedene Freizeitaktivitäten. Von Spielen und
Minigolf über Schifffahren bis zu Fotografieren und Museumsbesuchen ist alles dabei.
Eins der bisherigen Highlights war jedoch die
gemeinsame Fahrt durch die Autowaschanlage (schmunzelt).
Viele Seniorinnen und Senioren haben Vorbehalte, sie hätten für ein solches Engagement nicht die nötigen Fähigkeiten. Berechtigterweise?
Grundsätzlich steht bei «MUNTERwegs» die
Freude an der Begleitung von Kindern im
Mittelpunkt – es braucht keine speziellen Vor-
kenntnisse. Alle Mentorinnen und Mentoren
werden in die vielseitige Aufgabe sorgfältig
eingeführt und durch ein Projektteam mit regelmässigen Coachings unterstützt.
Was sind die schönsten Momente im Rahmen von «MUNTERwegs»?
Das Schönste sind jeweils die strahlenden
Kinderaugen und das Gefühl, etwas Sinnstiftendes getan zu haben. Ich kann das Engagement bei «MUNTERwegs» allen nur ans Herz
legen.
Informationsveranstaltung
Wann
Wo
Infos
Di, 27. Jan., 19.00 Uhr – 20.00
Hünenbergerstr. 3, 6330 Cham
www.munterwegs.eu
Bist du eher der Sommer- oder der Wintertyp?
Steffi Aggeler (13)
«Ich mag den Sommer lieber als den Winter. Die Badi ist
geöffnet, es ist warm und man muss nicht ständig überlegen, was man anzieht wegen der Kälte.»
Brandon Smit (13)
«Der Winter ist mir lieber, da ich im Januar Geburtstag
habe und ich gehe fast jedes Wochenende mit meinem
Snowboard „freeriden“.»
Aisha Ali Hussein (17)
«Schnee und Kälte mag ich nicht, ich mache auch keinen
Wintersport. Der Sommer gefällt mir viel besser, da kann
ich schwimmen gehen und man muss keine Jacken und so
anziehen.»
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UNSERE HIGHLIGHTS
MARCO RIMA
«Made in Hellwitzia»
Mittwoch, 18. Februar –
Samstag, 21. Februar 2015, 20.00 Uhr
Tickets: Bahnhof Cham / www.ticketcorner.ch / Abendkasse
Ein musikalisch-humorvolles Gipfeltreffen mit Sandra
Studer, Gardi Hutter & Michael von der Heide und
diversen Musikern und mit vielen Hits und Evergreens
von Chansons und Schlagern über Jazz, Soul und
Bossa Nova bis hin zum Popsong.
Made in Hellwitzia, das neue Erfolgsprogramm
des beliebten Komikers Marco Rima, ist eine
kabarettistische Exkursion in den Schmelztiegel
Schweiz und das Comedy-Highlight 2015!
WANDERFUL
Sandra Studer, Gardi Hutter
& Michael von der Heide
Samstag, 28. Februar 2015, 20.00 Uhr
Tickets: Bahnhof Cham / www.ticketcorner.ch / Abendkasse
DE RÄUBER HOTZENPLOTZ
Eine musikalische Gaunerjagd
Sonntag, 1. März 2015, 14.00 Uhr
Tickets: www.starticket.ch / Tageskasse
Warum kann man mit Kleiderbügeln keine Kleider
bügeln? Warum sind Schneemänner immer nackt,
obwohl es gar keine Schneefrauen gibt? Warum
kaufen Frauen, die alles haben, Dinge die niemand
braucht? Rolf Schmid stellt diese Fragen, um sie
gleich selbst zu beantworten.
Seite 15
Sein Kennzeichen ist ein schwarzer Hut mit roter
Feder. Er stibitzt alles, was nicht niet- und nagelfest
ist, und führt die Polizei an der Nase herum.
Jetzt ist die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz
erstmals als Kindermusical zu erleben.
ROLF SCHMID
«XXL»
Donnerstag, 26. März 2015, 20.00 Uhr
Tickets: Bahnhof Cham / www.ticketcorner.ch / Abendkasse
MASSIMO ROCCHI
«EUä»
Samstag, 28. März 2015, 20.00 Uhr
Tickets: Bahnhof Cham / www.ticketcorner.ch / Abendkasse
Wer die Schweizer erobern will, braucht ein besonderes
«Gschpüri», und dass er dieses besitzt, hat Massimo mit
seiner leidenschaftlichen Liebe für seine neue Heimat
schon mehrmals bewiesen. Doch wer Europa erobern will,
braucht dieses noch viel mehr. Zeus hat das schon lange
gewusst. EUä!
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Oper «Martha»
Romantisch-komische Oper in 4 Akten
Volksoper Zürich
Sonntag, 8. Februar 2015, 17.00 Uhr
Chlöpferball
Guggenmusik Villettechlöpfer
Freitag, 13. Februar 2015, 20.30 Uhr
Müüürig '15
Guggenmusik Holdriofäger Cham
Samstag, 14. Februar 2015, 20.00 Uhr
After-Fasi-Party mit Erica Arnold
Beizli- & Barbetrieb, Guggenauftritte
Fasi-Umzug OK «wägwiiser»
Sonntag, 15. Februar 2015, nach Umzug
Live-Reportage «Tiefenrausch»
Mit Uli Kunz
Explora Events AG
Mittwoch, 25. Februar 2015, 19.30 Uhr
Tickets: www.explora.ch / Abendkasse
Multivision «Mekong»
Veraluc Photography
Dienstag, 3. März 2015, 19.30 Uhr
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Live-Reportage «Der Grenzgänger»
Mit Dani Arnold
Explora Events AG
Dienstag, 10. März 2015, 19.30 Uhr
Tickets: www.explora.ch / Abendkasse
Live-Reportage «Inseln des Nordens»
Explora Events AG
Mittwoch, 18. März 2015, 19.30 Uhr
Tickets: www.explora.ch / Abendkasse
Lottomatch
Schwingklub Cham–Ennetsee
Samstag, 21. März 2015, 20.00 Uhr
18.30 Uhr Türöffnung
8. Switzerland's English Speaking Expo
Expat-Expo
Sonntag, 22. März 2015, 11.00 Uhr
Veloversteigerung
Zuger Polizei
Mittwoch, 25. März 2015, 13.30 Uhr
Körperliche und geistige Vitalität durch:
Tai Chi Chuan Bewegungs- und Kampfkunst
Qi-Balance Qi Gong für den Alltag
Tai Chi Kung Fu Selbstverteidigung
Security-Coaching Sicherheits-Prävention
Kung Fu Fit Fitnesstraining mit Kung Fu Elementen
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Publireportage
Seite 17
TEILNEHMER-REKORD BEIM GEWINNSPIEL
DER EDWIN KÄPPELI AG
«Wünsch Dir was!» – Unter diesem Motto stand diesmal das alljährliche
Weihnachts-Gewinnspiel, mit dem sich die Edwin Käppeli AG in Kooperation mit der V-ZUG AG bei ihren Kunden für deren Treue bedankt. Getreu
der Firmenphilosophie: Tradition, Innovation und Fortschritt, hatte Edwin
Käppeli eine neue Gewinnspielstrategie kreiert. Anders als in den Vorjahren, kann nun der glückliche Gewinner des Hauptpreises im Wert von CHF
4500.– selbst entscheiden, welches Spitzenprodukt der V-ZUG AG den
Besitzer wechseln wird. «Das hat uns einen neuen Teilnehmer-Rekord beschert», sagte Edwin Käppeli höchst erfreut im Gespräch mit dem Chomer
Bär. Für die Edwin Käppeli AG ist es Ehrensache, das Gerät fachmännisch
und kostenlos beim Preisträger zuhause zu installieren.
V.l. Marketingleiter V-ZUG AG Rolf Heinrich, die drei Preisträger Hans Keller,
Margrit Messmer und Hugo Bieler, sowie Edwin Käppeli
1. Preis
Ein Spitzenprodukt der
V-ZUG AG nach Wahl
im Wert von
CHF 4 500.–
Hugo Bieler, Rotkreuz
2. Preis
Gourmetgutschein
im Wert von CHF 400.–
Margrit Messmer,
Hünenberg See
3. Preis
Gourmetgutschein
im Wert von CHF 200.–
Hans Keller, Rotkreuz
Aus den richtigen Lösungskarten waren vorab unter notarieller Aufsicht
zehn Personen ermittelt worden. Am 16. Januar fand bei bester Stimmung
die Auslosung der endgültigen Gewinner beim Neujahrsapéro der Edwin
Käppeli AG im Restaurant Milchsüdi in Cham statt.
Mit dem eigens zu diesem Zwecks von Edwin Käppeli präparierten, undurchsichtigen Abflussrohr hatte es jeder Teilnehmer durch Schütteln
selbst in der Hand, welcher der darin befindlichen, von Platz eins bis zehn
numerierten Pingpongbälle, als Erster das Rohr verlassen würde.
MIT GROSSEN SCHRITTEN GEHT ES FORDWÄRTS
Peugeot, Ford, Nissan – Ihre Markenvertretung in der Zentralschweiz
Cham/CH – Seit dem Spatenstich im September 2014 verändert sich der Bauplatz
an der Sinserstrasse laufend. Bei der Imholz
Autohaus AG geht es fordwärts...
Nach wenigen Monaten Bauzeit konnte die
Tiefgarage fertig gestellt werden. «Wir sind
auf gutem Kurs und haben seit dem Startschuss nicht mit grösseren Schwierigkeiten
zu kämpfen», erklärt Thomas Imholz. «Wenn
alles weiter nach Plan läuft, steht der Eröffnung im kommenden Sommer nichts im
Wege», so Thomas Imholz weiter.
Seit Januar 2015 hat der renommierte Chamer-Garagenbetrieb die Hauptvertretung Ford
übernommen. «Seit der Bekanntmachung letzten Herbst hat sich einiges getan. Sei es im
Verkauf oder in der Werkstatt. Unsere Mitarbeitenden sind geschult und die nötigen Mittel
stehen zur Verfügung. Wir freuen uns, ab sofort
auch Ford-Kunden kompetent zu bedienen»,
erklärt Thomas Imholz. Ford ist eine zusätz-
liche Alternative zu den bereits vorhandenen
Marken Peugeot und Nissan Nutzfahrzeuge.
Vom Verkauf über den Service und Unterhalt,
dies auch an Samstagen bis 16.00 Uhr, erhalten Sie bei Imholz Autohaus den vollständigen
Rund-um-Service.
Profitieren Sie aktuell von einzigartigen Kundenvorteilen und lassen Sie sich beim Kauf
eines Peugeot, Ford oder Nissan Nutzfahrzeuges von den grosszügigen Rabatten überzeugen. Gerne erstellen wir für Sie eine detaillierte und persönliche Offerte.
Die Imholz Autohaus AG freut sich auf Ihren
Besuch und steht für Fragen jederzeit gerne
zur Verfügung.
Thomas Imholz mit dem neuen Ford Kuga
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Eine Produktion von Massimo Rocchi in Zusammenarbeit mit Freddy Burger Management
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Met chrüüütr gahts lüüütr
*14.02.2015*
Met folgende Gugge:
Rampassä/SZ : Töndlitätscher/LU :
Jungguugger/LU : Rüsselgugge/TG :
Urmi-Schlegel/SZ : Straccer/ZG : Fidelia/VS :
Birgerfäger/NW : Städerschränzer/OW :
Schabegrabscher/LU : Möstliblöser/ZG
17:30 Monsterkonzärt
20:00 Türöffnig Saal
19.01.15 11:46
ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 FASNACHT 2015
Fasnacht 2015
Seite 19
ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Fasnacht 2015
Seite 20
FASNACHT 2015:
Das ganze Fasiprogramm
im Überblick
Foto: Christof Möri
Mittwoch, 11. Februar
Cham
19.00 Uhr P3 Joggel- Ufhänkete
Baar
20.00 Uhr Crescendosball im Gemeindesaal
Steinhausen
18.30 Uhr Steigrind-Taufe am Kreisel
19.00 Uhr Steigrindball,
im Rest. Schnitz und Gwunder
Schmudo, 12. Februar
Cham
19.00 Uhr
19.30 Uhr
21.30 Uhr
Brändlihütte Feuerwehr Cham
Giftsprützi Restaurant
Landhaus Steirereck im Kreuz
Giftsprützi Rest. Krone
Steinhausen
14.30 Uhr Seniorennachmittag im
Chilemattzentrum
19.00 Uhr Wöschwiiberball im Rest. Rössli
19.30 Uhr Schnitzelbänke in versch. Rest.
Zug
05.00 Uhr Chesslete auf dem Lands
gemeindeplatz; ganzer Tag
Beizenbetrieb
09.00 Uhr Guggenauftritte im Metalli
10.45 Uhr Guggenauftritte und Risotto
auf dem Bundesplatz
14.30 Uhr Umzug Kolinplatz bis zum
Bundesplatz, anschliessend
Konfettischlacht
16.30 Uhr Kinderfasnacht auf dem
Landsgemeindeplatz
16.30 Uhr Fiirabigmusig in der Bahnhofhalle
20.00 Uhr Chesselwy in der Zuger Altstadt
und Landsgemeindeplatz
19.30 Uhr Giftsprützi Restaurant Grütli
21.30 Uhr Giftsprützli Restaurant Raben
Hünenberg
20.00 Uhr Chlämmerball im Saal
Heinrich von Hünenberg
Rotkreuz
15.00 Uhr Chnöpfli-Fasnacht im Zentrum
Steinhausen
14.30 Uhr
15.30 Uhr
18.00 Uhr
Fasnachtsumzug im Dorfzentrum
Guggernacht auf dem Dorfplatz
Fasi-Event der Chrottegässler
im Rest. Schnitz und Gwunder
Freitag, 13. Februar
Samstag, 14. Februar
Cham
Cham
17.00 Uhr
18.00 Uhr
18.00 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
Dorfplatzbeizli
Chlöpferball / Villettenchlöpfer im
Lorzensaal mit Monsterkonzert
Carneval do Brasil im «La Barrica»
Brändlihütte Feuerwehr Cham
«sonderBar» mit Motto: Eishauch
Landhaus Steirereck im Kreuz
05.00 Uhr
07.00 Uhr
10.00 Uhr
15.00 Uhr
16.00 Uhr
17.00 Uhr
Katerfrühstück, Rest. Milchsüdi
Herzhaftes Zmorge + Burger
im Restaurant Capra
Warme Fasi-Küche, Rest. Milchsüdi
Rest. Bläch Lorzenplatz / Dorfplatz
Brändlihütte Feuerwehr Cham
Dorfplatzbeizli
ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 17.00 Uhr «Müürig» Holdriofägerball
Lorzensaal mit Monsterkonzert
18.00 Uhr Carneval do Brasil im
Restaurant La Barrica
18.30 Uhr «häutet EUch am Moorgarten»
Tröpflibrünzler
Landhaus Steirereck im Kreuz
19.30 Uhr Giftsprützi Restaurant Schmiede,
Niederwil
21.30 Uhr Giftsprützi Restaurant Rössli,
Baar
16.00 Uhr Schränzegg, 86 Stunden Party
18.00 Uhr Aamuesetä, Rathausplatz
19.00 Uhr Konfettischlacht, Rathausplatz
Rotkreuz
20.00 Uhr Schnitzelbänke in div. Lokalitäten
Steinhausen
17.30 Uhr Fasnachtsgottesdienst im
Chilemattzentrum
14.00 Uhr Fasnachtsumzug Herti,
anschliessend Lebuzenmeile
auf dem Stierenmarktareal
Sonntag, 15. Februar
Cham
Katerfrühsück Teehaus Umami
im alten Gemeindehaus
Herzhaftes Zmorge + Burger
im Restaurant Capra
Fasi Sunntigsbrunch
Restaurant Milchsüdi
Wäichbächer Zelt, Dorfplatz
Brändlihütte Feuerwehr Cham
Urknall zum 30. Fasiumzug
Guggen-Konzerte, Chileplatz
«Steirereck Fasi-Chilbi» mit
Party-DJ, Landhaus Steirereck
Fasi-Party im Lorzensaal
mit Erika Arnold und div. Guggen
Live-Musik im Restaurant Grütli
Seite 21
Montag, 16. Februar
Cham
19.30 Uhr Giftsprützi Restaurant Sonne,
Hagendorn
21.30 Uhr Giftsprützi Restaurant Capra,
Baar
00.30 Uhr Fackelumzug
14.30 Uhr Kinderumzug mit anschliessen
dem Fasnachtstreiben
Hünenberg
14.00 Uhr
20.00 Uhr
Fasnachtshöck im Saal
Heinrich von Hünenberg
Degenball in der Wirtschaft
zum Degen
Steinhausen
14.00 Uhr Kinderball im Chilemattzentrum
14.30 Uhr Seniorennachmittag, Weiherpark
Zug
Zug
05.00 Uhr
07.00 Uhr
10.00 Uhr
13.00 Uhr
13.00 Uhr
13.30 Uhr
15.30 Uhr
15.30 Uhr
16.00 Uhr
16.00 Uhr
Fasnacht 2015
16.00 Uhr Greth Schell in der Zuger Altstadt
Dienstag, 17. Februar
Cham
19.00 Uhr P3- Joggel Verbrännete
Baar
20.00 Uhr Räbechüngverbrennung
Hünenberg
14.30 Uhr
16.00 Uhr
17.30 Uhr
Fasnachtsumzug im Dorf
Fasi-Off im Saal
Heinrich von Hünenberg
Eichefrässerverbrennung auf der
Wiese beim Maihölzli
Fasi-Plakette 2015
«Abgang mit Sti(h)l»
Die Plakette ist rund, hinten goldig,
vorne farbig – doch, natürlich ist das
noch nicht die ganze Wahrheit.
Da der Verein «wägwiiser» das letzte Mal
den Fasi-Umzug organisiert, machen sie
einen Abgang. Diesen Abgang wollen sie
natürlich mit Stil machen. Tun sie auch,
indem sie ihren eigenen Baum auf der
Plakette umhauen. Wie kann man seinen
eigenen Ast / Baum umsägen? Mit einer
Motorsäge. Dummerweise gibt es da eine
Marke welche Stihl heisst. Voilà!
Es soll auch zeigen, dass die Fasnacht
nicht etwas todernstes ist, sondern dass
man sich selber nicht zu Ernst nehmen
soll, darum auch das Umsägen des eigenen Astes / Baumes.
Die Plakette kostet CHF 8.– und man soll
sie sich am Fasi-Umzug ans Revair hängen, nicht direkt an die Haut, und somit
auch dem «wägwiiser» danken für Ihre
Arbeit für die Chomer Fasi in den letzten
Jahren!
Steinhausen
18.00 Uhr Grindverbrennung an der
Hochwachstrasse
19.00 Uhr Uslumpete im Restaurant Rössli
Baar
14.30 Uhr grosser Fasnachtsumzug
20.00 Uhr Belcantos-Ball im Gemeindesaal
00.30 Uhr Räbepolonaise, Gemeindesaal
Hünenberg
14.30 Uhr
19.00 Uhr
Pfarreifasnacht im Saal
Heinrich von Hünenberg
Schnitzelbänke in Restaurants:
Wart, Wartstein, Rössli und Eiche
Thomas Huber, Bildhauer Cham
Er gestaltete die diesjährige FasnachtsPlakette.
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Ausgabe 01
Februar 2015 Einwohnergemeinde Cham
Seite 23
Visualisierung Siegerprojekt mit
noch nicht überarbeiteter Fassade
Siegerprojekt für Rigiplatz mit neuem Verwaltungsgebäude in Cham gekürt
Kompakte und leichte Formen, eine offene Raumgestaltung und der Erhalt der prägenden Buchen: Das Siegerprojekt für die Neugestaltung des Rigiplatzes mit Verwaltungsneubau setzt auf die Kombination zwischen Neu und Alt.
Text: Silja Husar
Der Zuschlag für das Projekt von Albi Nussbaumer und Konrad Hürlimann Architekten aus Zug sowie Appert Zwahlen Partner AG, Landschaftsarchitekten aus Cham, fiel einstimmig. Damit hat sich das Siegerteam gegen fünf andere Planerteams durchgesetzt, nachdem im
Juni 2012 die Gemeindeversammlung einen Kredit für den Studienauftrag zur Neugestaltung gutgeheissen und somit die Weichen für die
entsprechende Planung gestellt hat.
Das Siegerprojekt «Dorado» schlägt einen kompakten Bau des Verwaltungsgebäudes, zentral auf dem Rigiplatz vor. Durch den Erhalt der drei
prägenden roten Buchen und die Ergänzung mit Amberbäumen entsteht ein inselartiger, von Bäumen umsäumter Platz mit einem hallenartigen Raum unter den Bäumen. Die runden, um die Bäume angeordneten Sitzbänke, laden zum Verweilen ein und betonen die Vielseitigkeit
des Platzes. Eine speziell entwickelte Rinne aus Gusseisen fasst den Platz
auf edle Art und Weise ein. Mit dieser Anordnung ergeben sich zahlreiche Nutzungs-Möglichkeiten auf dem Rigiplatz, sei es fürs Spielen, Picknicken oder Lunchen. Damit werde eine wesentliche Zielvorgabe des
Studienauftrags erfüllt, nämlich dass die Neugestaltung des Rigiplatzes
einen attraktiven, öffentlichen Freiraum schaffen soll, der sowohl seiner
strategischen Lage als auch den Bedürfnissen aller Benutzergruppen
gerecht wird. Dass kurzum ein Ort der Begegnung entsteht, schreibt der
Gemeinderat Cham in einer Mitteilung.
Für die geplante Tiefgarage Kirchbühl/Rigiplatz sieht das Verfasserteam
nach einer Überarbeitung die Zufahrt im südlichen Bereich des Rigiplatzes vor, direkt vor dem Schulhaus Kirchbühl 1. Den Verwaltungsneubau
als solches schlagen die Studiengewinner als quadratischen Kubus vor.
Das Gebäude reiht sich in die Bauten entlang der Rigistrasse ein und
ist so platziert, dass es den Raum vor dem zurückversetzten Restaurant
«Schiess» abschliesst. «Die Platzierung, die vorgesehene konsequente
öffentliche Nutzung des Erdgeschosses sowie die flexible Raumeinteilung des Baus überzeugen sehr. Einer Überarbeitung bedarf hingegen
noch die Gebäudehülle», teilt der Gemeinderat mit. Dabei soll insbesondere der Glasanteil verringert werden. «Das Beurteilungsgremium ist
sich sicher, dass das Projekt mit den noch fälligen Überarbeitungen den
Rigiplatz künftig in neuem Glanz erstrahlen lassen wird.»
Die Neugestaltung Rigiplatz sowie der Neubau des Verwaltungsgebäudes sollen bis und mit Vorprojekt durch das Siegerteam um Albi Nussbaumer Architekten entwickelt werden. Die Realisierung des neugestalteten Rigiplatzes soll gemäss Investitionsplan in den Jahren 2020/21
erfolgen, der Neubau in den Jahren 2021/22.
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Ausgabe 01
Februar 2015 Szene
Seite 25
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 BUCHNEUHEITEN
Roman
Unterwerfung
Michel Houellebecq, Verlag DuMont, 2015
Welches Buch könnte besser in unsere Zeit passen als
dieses? Goncourt-Preisträger Michel Houellebecq erzählt
die Geschichte des Literaturwissenschaftlers François.
Der Akademiker forscht im Frankreich einer sehr nahen
Zukunft zu dem dekadenten Schriftsteller Huysmans,
der ihn sein Leben lang fasziniert. Zugleich verfolgt er
die Ereignisse um die anstehende Präsidentschaftswahl: Während es dem charismatischen Kandidaten der Bruderschaft der Muslime gelingt, immer mehr
Stimmen auf sich zu vereinigen, kommt es in der Hauptstadt zu tumultartigen
Ausschreitungen. Wahllokale werden überfallen, Autos brennen auf den Strassen. Als schliesslich ein Bürgerkrieg unabwendbar scheint, verlässt François Paris
ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen. «Unterwerfung» handelt vom Zusammenprall der Kulturen und stellt Fragen zum Verhältnis von Orient und Okzident, von
Judentum, Islam und Christentum – Fragen, die heute so relevant sind wie nie.
Michel Houellebecq präsentiert sich als furchtloser Gesellschaftsdenker, der die
bestimmenden Spannungsverhältnisse unserer Epoche mit grosser Ernsthaftigkeit – und zugleich mit virtuoser Ironie – ausdeutet.
Gemeindebibliothek Cham
Seite 27
FILM-TIPP
DVD
Monsieur Claude
und seine Töchter
Französischer Multi-Spass
von Philipe de Chauveron
Monsieur Claude und seine Frau Marie
sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten
sind sie, wenn die Familientraditionen
genau so bleiben wie sie sind. Erst als
sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim,
einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart
weht der raue Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest
gerät zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Elternohren ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen – Hallelujah! – französischen Katholiken zu heiraten. Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen
Charles, gegenüberstehen, reisst Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim
Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht…
Nach «Ziemlich beste Freunde» und «Willkommen bei den Sch'tis» eine neue
Komödie aus Frankreich…
Roman
Die Lebenden und die Toten
Nele Neuhaus, Verlag Ullstein, 2014
Die Idylle täuscht: Hinter jeder Ecke lauert der Tod...
Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff will gerade in die Flitterwochen fahren, als sie ein Anruf erreicht: In der Nähe
von Eschborn wurde eine ältere Dame aus dem Hinterhalt erschossen. Kurz darauf ereignet sich ein ähnlicher
Mord: Eine Frau wird durch das Küchenfenster ihres Hauses tödlich getroffen. Beide Opfer hatten keine Feinde. Warum mussten ausgerechnet sie sterben? Der Druck auf die Ermittler wächst schnell. Pia Kirchhoff
und Oliver von Bodenstein fahnden nach einem Täter, der scheinbar wahllos
mordet – und kommen einer menschlichen Tragödie auf die Spur. Ein spannender und atmosphärisch dichter Krimi aus der Bodenstein-Kirchhoff-Reihe.
WEB-TIP
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Die Webseite bietet nicht nur eine Fülle an Wetterinformationen.
Sie liefert auch spannende Satelittenbilder, Fotoreportagen, Informationen
über den Klimawandel, Erbeben. private Messstationen, etc.
Sachbuch
Vegetarische Köstlichkeiten
Yotam Ottolenghi, Verlag Dorling Kindersley, 2014
Der lang ersehnte Nachfolger zu «Genussvoll vegetarisch». Der Schwerpunkt des Buches liegt auf marktfrischen Zutaten und orientalischen Gewürzen. Nicht
nur Vegetarier, sondern auch Flexitarier und Gemüseliebhaber werden begeistert sein. Korsische Tarte mit
Zucchiniblüten, Artischockensalat mit Mozzarella, Rote
Bete mit Linsen oder Quitten in Granatapfelsauce – alles Rezepte, die einen Versuch lohnen und die vom Flair eines besonderen Buchs verzaubern werden! Die
faszinierende Mischung von Aromen aus Ost und West, mit Einflüssen der israelischen und der Mittelmeerküche sowie asiatischen Anklängen ist eine Freude
für jeden Gaumen. Man findet hier Zutatenkombinationen, die man von sich
aus nie ausprobiert hätte, die aber unvergleichlich gut schmecken.
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Senioren
PFLEGEZENTRUM
ENNETSEE
Seite 28
GEMEINWESENARBEIT
CHAM
Veranstaltungen
Gottesdienste
1. Chamer KISS-Kafi
Donnerstag, 12. Feb., 14.30 Uhr
Die 5. Jahreszeit beginnt!
Mit der Guggenmusig Waichbächer
Die Gottes- und Wortgottesdienste der
katholischen Kirche finden neu am
Donnerstag, um 10.30 Uhr statt.
Nach den Treffen der Quartiergruppen im Januar findet nun das erste Chamer KISS-Kafi
statt. Dazu sind alle eingeladen, die sich für
den weiteren Aufbau einer KISS-Genossenschaft in Cham interessieren und sich konkret
mit der Umsetzung von Nachbarschaftshilfe
in den Quartieren befassen wollen.
In der Cafeteria
Montag, 16.Feb., 11.00 – 14.00 Uhr
Fasnachtsball mit den «FryZyt Musikanten»
Im 3. Obergeschoss
Donnerstag, 26. Feb., 15.00 – 16.30 Uhr
Heitere Singrunde
Im 1. Obergeschoss
Donnerstag, 5. März, 15.00 – 16.30 Uhr
Singen
Im 1. Obergeschoss
Montag, 16. März, 18.30 – 19.30 Uhr
Jodelduett Kiser-Hodel
In der Cafeteria
Donnerstag, 19. März, 15.00 – 16.30 Uhr
Frühlingssingen
Im 1. Obergeschoss
Donnerstag, 26. März, 15.00 – 16.30 Uhr
Filmvorführung «Bäckerei Zürrer»
Im 3. Obergeschoss
Donnerstag, 12. Feb., 10.30 Uhr
Katholischer Gottesdienst
Raum der Stille, 3. Stock
Donnerstag, 19. Feb., 10.30 Uhr
Katholischer Wortgottesdienst
Raum der Stille, 3. Stock
Samstag, 28. Feb., 10.15 Uhr
Reformierter Gottesdienst
Raum der Stille, 3. Stock
Donnerstag, 12. März, 10.30 Uhr
Katholischer Gottesdienst
Raum der Stille, 3. Stock
Samstag, 21. März, 10.15 Uhr
Reformierter Gottesdienst
Raum der Stille, 3. Stock
Donnerstag, 26. März, 10.30 Uhr
Katholischer Wortgottesdienst
Raum der Stille, 3. Stock
Cafeteria
Jubilare
Cafeteria Pflegezentrum Ennetsee
täglich geöffnet von 14.00 – 17.00 Uhr
Betreuung und Bedienung durch die
ehrenamtlichen Mitarbeitenden.
Wir dürfen die Jubilare ab sofort aus Datenschutzgründen leider nicht mehr im
ChomerBär veröffentlichen.
Das KISS-Kafi findet am Dienstag 24. Februar
2015 von 14.00 – 16.00 Uhr im Lorzensaal
(Seesaal) statt.
Der Verein KISS und die Gemeinwesenarbeit
Cham freuen sich auf eine rege Teilnahme.
Weitere Informationen zu dem Zeittauschmodell finden Sie unter www.kiss-zeit.ch.
Neue Öffnungszeiten Quartierbüro Cham
Haben Sie Fragen zum Zeittauschmodell KISS
oder zu einem anderen Thema rund um das
Altern in Cham, so können Sie sich gerne an
das Quartierbüro Cham wenden.
Die Öffnungszeiten sind jeweils von Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr und Freitag 14.00 –
16.00 Uhr oder nach Vereinbarung (Telefon
041 781 56 61).
ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Senioren
Seite 29
KIRCHLICHE ANLÄSSE
ALTERSZENTRUM BÜEL
Ökumenisches Kafihöckli
Gottesdienste im Büel
Veranstaltungen
Mittwoch, 11. Feb., 14.00 Uhr
Mittwoch, 4. Feb., 10.40 Uhr
Katholischer Gottesdienst
Donnerstag, 12. Feb., 13.00 Uhr
Schmutziger Donnerstag
Buntes Fasnachtstreiben im ganzen Haus
Besuch der Eichezunft Hünenberg
Pfarreiheim Cham
Kosten CHF 10.00
Kafihöckli und Seniorentreff laden gemeinsam zum Seniorennachmittag ein. Das Trio
«Echo vo de Burg» aus Hünenberg unterhält
uns mit lüpfiger Volksmusik und wer Lust hat,
darf das Tanzbein schwingen. Nach einem
kleinen Imbiss bleibt Zeit für Jassen und Lotto.
Wir freuen uns auf viele Teilnehmer!
Mittwoch, 11. Feb., 10.40 Uhr
Katholischer Wortgottesdienst
Montag, 23. Feb., 14.00 Uhr
Spielnachmittag
Mittwoch, 18. Feb., 10.40 Uhr
Katholischer Gottesdienst
Sonntag, 1. März, 10.45 Uhr
Ständchen zum Tag der Kranken
Trachtenchor Ennetsee Cham
Mittwoch, 25. Feb., 10.40 Uhr
Reformierter Wortgottesdienst
Mittwoch, 4. März, 10.40 Uhr
Katholischer Gottesdienst
Kafihöckli
Mittwoch, 18. März, 15.00 Uhr
Tanzgruppe Läbe 60+
Mittwoch, 11. März, 10.40 Uhr
Reformierter Wortgottesdienst
Mittwoch, 4. März, 14.00 Uhr
Pfarreiheim Cham
Montag, 23. März, 14.00 Uhr
Spielnachmittag
Mittwoch, 18. März, 10.40 Uhr
Katholischer Gottesdienst
Jass - und Lottonachmittag.
Es stehen schöne Preise bereit.
Mittwoch, 25. März, 10.40 Uhr
Katholischer Wortgottesdienst
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Senioren Wanderprogramm
Seite 31
Wanderungen für Seniorinnen und Senioren
Mittwoch, 18. Februar 2015 Cham – Langrüti – Ehret –
Lichterweg – Zythus – Cham
Treffpunkt
13.00 Bahnhof Cham
Abmarsch13.10
Wanderleitung Theo Odermatt
Telefon 041 780 31 61
Route
Cham – Badi Hünenberg –
Langrüti – Langholzwald –
Ehret Hünenberg Zentrum –
Lichterweg – Zythus – Cham
Wanderzeit
ca. 2 Std. 15
Rast
Rest. Degen, Hünenberg
Kosten ½-Tax keine, ev. ab Hünenberg zurück 2 Zonen (321, 322)
«Nur wo du zu Fuss warst,
bist du auch wirklich gewesen.»
Johann Wolfgang von Goethe
Mittwoch, 4. März 2015
Cham Oberwil – Bibersee –
Zugerland – Cham
Treffpunkt
12.45 Bahnhof Cham
Abfahrt
13.01 mit Bus Nr. 42 bis
Cham Oberwil
Wanderleitung Lisa Herms
Telefon 041 780 63 60
Route
Oberwil – Bibersee – Blegi –
Grindel – Einkaufszentrum
Zugerland – Dorfbach –
Alpenblick
Wanderzeit
ca. 2 Std. 15
Rast
Rest. Bistro im Zugerland
Kosten ½-Tax Hinweg 1 Zone (322),
Rückweg ev. 1–2 Zonen
(322, 323)
Winterwanderung in Sihlbrugg
Mittwoch, 18. März 2015
Mittwoch, 1. April 2015
Steinhausen – Knonau – Rumentikon
Mühlau – Merenschwand – Benzenschwil
Treffpunkt
12.45 Bahnhof Cham
Abfahrt
12.58 mit S1 bis Rotkreuz,
13.22 mit S26 bis Mühlau Wanderleitung Jakob Bircher
Telefon 041 780 33 10
Route
Mühlau – Chestenberg –
Merenschwand – Benzen
schwil, ev. Zusatzwanderung
bis Mühlau (ca. 45 min)
Wanderzeit
ca. 2 Std. 25
Rast
in Merenschwand
Kosten ½-Tax Cham–Benzenschwil
retour CHF 10.40
Treffpunkt
13.05 Bushaltestelle
Gemeindehaus
Abfahrt
13.14 mit Bus 8 bis
Steinhausen Zentrum
Wanderleitung Margrith Güntert
Telefon 041 780 25 14
Route
Steinhausen – Waldsee –
Pestalozziheim Knonau –
Niederwil – Rumentikon
Wanderzeit
ca. 2 Std. 30
Rast
Caro's Stallkafi, Knonau
Kosten ½-Tax Hinweg 2 Zonen (322, 323),
Rückweg 1 Zone (322)
Informationen
Kleine Änderungen vorbehalten.
Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer.
Achtung: Der Bahnschalter in Cham ist
über Mittag jeweils von 12.00 – 13.15 Uhr
geschlossen.
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Ausgabe 01
Februar 2015 Einwohnergemeinde Cham
Seite 33
Anmeldung zum
Ausscheidungsturnier für den
Donnschtig-Jass in Cham
Datum Dienstag, 10. März 2015
Zeit
19.15 Uhr
Ort
Landhaus Steirereck, Cham
Teilnahmeberechtigt sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Cham.
Cham sucht die besten Jasserinnen und Jasser!
Die Einwohnergemeinde Cham hat die grosse Chance,
sich als Austragungsort für den Donnschtig-Jass diesen
Sommer zu qualifizieren. Deshalb sind alle geübten Jasserinnen und Jasser aus Cham aufgerufen, sich für das
Differenzler-Ausscheidungsturnier anzumelden.
Informationen
Text: Silja Husar
Kosten
keine
In der Einwohnergemeinde Cham heisst es
ab sofort: Jassen ist Trumpf! Denn wenn alles
rund läuft, wird der Donnschtig-Jass, die beliebte Unterhaltungssendung des Schweizer
Fernsehens, im Juli 2015 im schönen Hirsgarten Halt machen. Um die Austragung dieser
Live-Sendung tatsächlich für Cham zu entscheiden, sind die besten Jasserinnen und Jasser der Gemeinde gesucht. Diese müssen sich
am Dienstag, 10. März 2015, im Restaurant
Landhaus Steirereck (ehemaliges Restaurant
Kreuz) in Cham an einem Ausscheidungsturnier messen, damit die besten vier Spieler
ermittelt werden können. Gespielt wird dabei
ein Differenzler mit verdeckter Ansage.
Insbesondere sind für das Ausscheidungsturnier auch junge und weibliche Jass-Asse
gesucht! Denn die vier Qualifizierten setzen
sich aus dem Jasskönig bzw. der Jasskönigin,
einem Telefonjasser bzw. einer Telefonjasserin
sowie dem oder der besten Jugendlichen zusammen. Teilnahmeberechtigt sind somit alle
Einwohnerinnen und Einwohner von Cham ab
10 Jahren, die in den Kategorien Jugendliche
(10 bis 18 Jahre) und Erwachsene (ab 19 Jahre) antreten. Die vier Qualifizierten messen
sich schliesslich am Donnerstag, 23. Juli 2015,
im Glarnerland mit den vier besten Jasserinnen und Jasser aus Oberägeri und entscheiden, welche Gemeinde den Sieg und damit die
Austragung der Fernsehsendung nach Hause
bringt.
Melden Sie sich also als Jasserin und Jasser
an – oder erzählen Sie es befreundeten Kartenspielern! Das Donnschtig-Jass-OK der Einwohnergemeinde Cham freut sich auf eine
grosse Beteiligung am Ausscheidungsturnier
und wünscht allen schon heute «Guet Jass»!
Kategorien
Jugendliche (10 bis 18 Jahre)
und Erwachsene (ab 19 Jahre)
Jassart
Differenzler mit verdeckter Ansage
Spiel-Modus: 4 Passen à 4 Spiele
Qualifikation für Livesendung
1. Rang: Jasskönig/in
2. Rang: Telefonjasser/in
bester Jugendliche/r, beste Dame oder bester
Herr (je nach Rang 1 und 2)
Diese vier Qualifizierten (einschliesslich Telefonjasser/in) spielen dann am 23. Juli 2015
um den Austragungsentscheid für die Gemeinde Cham.
Turnierleitung
Dani Müller, Schiedsrichter Donnschtig-Jass
Anmeldung
bis 5. März an Einwohnergemeinde Cham
OK Donnschtig-Jass, Dorfplatz 6, 6330 Cham
Telefon 041 723 87 81, jass@cham.ch
Bitte machen Sie bei der Anmeldung folgende Angaben: Name und Vorname, Strasse,
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Seite 34
KRIMI Teil 1
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Vielen Dank
für Ihren Einkauf.
ühsam stapft er die vereiste Treppe von der kleinen gemütlichen Bar hoch zur Strasse,
während er «In memorian» leise die Melodie von Udo Jürgens «griechischem Wein» vor sich
hin summt. Der fahle Schein der Strassenlaternen hüllt Cham in ein wohliges Licht und trotz
der eisigen Kälte in diesem Februar wird ihm warm ums Herz. Diese kleine Stadt am Zugersee, seiner Wahlheimat, liebt er mehr als alles andere. Seit Ulrich vor 40 Jahren einer Versetzung wegen, in Cham gelandet war, wusste er, hier war sein Zuhause. Hier fand er seine Frau
Rosa, eine aufgestellte Grundschullehrerin, mit der er 27 Jahren verheiratet war und die ihm
drei gesunde Söhne geschenkt hatte. Rosa, seine Rosa. Wie hatte er sie vergöttert. Wer hatte
das nicht! Die hochgewachsene Schönheit mit den freundlichsten, liebevollsten Augen, die
Ulrich jemals gesehen hatte, verzauberte mit ihrem Charme die ganze Stadt. Ulrich hatte
lange gebraucht, bis er wirklich begreifen konnte, dass Rosa ausgerechnet ihn ausgewählt
hatte und heiratete die junge Schönheit nach wenigen Monaten des Kennenlernens. Aber
das Schicksal hatte es nicht nur gut mit ihnen gemeint. Nach der Diagnose verlor sie zuerst
ihr glänzendes rotes Haar, dann ihren Lebensmut. Irgendwann war in ihren Augen nur noch
ein Ausdruck der Qual zu sehen und schliesslich verlor Rosa vor 10 Jahren den Kampf gegen
den Brustkrebs. Ulrich weiss bis heute nicht, was schlimmer gewesen war, Rosa leiden zu
sehen oder sie zu verlieren. Er hatte es jedenfalls nie verkraftet und suchte deswegen oft
Trost bei seinen besten Freunden: Rot Wein und Gin Tonic. Seine Söhne waren erwachsen
und obwohl sie sich um ihren Vater bemühten, hatten sie mittlerweile ihre eigenen Familien,
um die sie sich kümmerten.
«Langsam, langsam nur keine Hetze!» denkt Ulrich, als er den letzten Tritt der Treppe nur
knapp erwischt und sein Fuss über das blanke Eis rutscht. Er hatte sich schliesslich nicht sein
halbes Leben bei der Post abgerackert, um sich jetzt, ein Jahr vor seiner Pensionierung, das
Genick zu brechen, mahnt er sich und erklimmt schwerfällig die nächste Stufe. Was für ein
Abend! Feucht, fröhlich und vor allem laut waren sie gewesen. Er und seine Kumpels von der
Arbeit. «Vier alte Säcke, die es noch lange mit den jungen Burschen aufnehmen können!
Ha!» – denkt Ulrich. Früher hatten sie sich regelmässig zum Kegeln getroffen, aber seit einiger Zeit zogen sie es vor, eine ruhige Kugel an einem Tisch im Restaurant zu schieben. Gut gelaunt torkelt Ulrich auf dem Trottoir zum Fussgängerstreifen beim Dorfkreisel. Obwohl weit
und breit kein Auto in Sicht ist, bleibt er stehen, wankt leicht, schaut erst nach rechts, dann
nach links, bevor er weiter seinen Weg nach Hause geht. Kurz bleibt sein Blick in der Mitte
des Kreisels hängen. Immer diese komischen Puppen die sie zur Fasnachtszeit beim Kreisel
deponieren! «Dekoration nennen sie das! Dass ich nicht lache!» schimpft Ulrich vor sich hin,
bleibt dann aber plötzlich stehen. Da war doch etwas hinter ihm! Oder nicht? Ein leises KratzGeräusch? Ruckartig dreht er sich um. Nichts. Nein, er hatte sich geirrt. Weit und breit ist kein
Mensch zu sehen. Vielleicht hatte der Wind an einem der Rolladen der umstehenden Häuser
gerüttelt. Oder es war eine Katze im Gebüsch, die sich vor ihm versteckte. Ein unsicheres
Kichern entfährt Ulrich, als er sich wieder auf den Weg machen will. Da! Da war es wieder!
Abrupt bleibt er stehen und horcht in die Nacht. Stille. Und dann plötzlich ein leises Kratzen,
oder nein, ein Knirschen. Er hört es jetzt ganz deutlich. Auf einmal sind Ulrichs Sinne wieder
klar. Ein kalter Schauer läuft ihm über den Rücken, als plötzlich ein leises Wimmern zu hören
ist. Hastig schaut Ulrich sich um, denkt kurz daran zurück in die Bar zu gehen, als sein Blick
bei der Puppe im Kreisel hängen bleibt. Vorsichtig geht er näher. Er steht jetzt mitten im Kreisel. Die menschengrosse Puppe trägt ein zerfetztes, gelbes Hemd mit roten Flecken darauf
und schwarze, ebenso kaputte Hosen. Etwas Rotes tropft herunter in den schmutzig grauen
Schnee. Ulrich wagt nicht zu atmen, als er näher tritt, um das Gesicht der Puppe genauer
anzuschauen. Aber da war kein Gesicht, nur eine blutige Masse aus Knochen und Fleisch.
Plötzlich fängt das Etwas, das da vor Ulrich hängt, in kläglichen Lauten an zu wimmern. Das
ist keine Puppe, denkt Ulrich während er erschrocken nach Luft schnappt. Und dann löst
sich ein greller, markerschütternder Schrei aus seiner Kehle … Fortsetzung in der nächsten Ausgabe
ChomerBär
Februar 2015 Unterhaltung
Ausgabe 01
RÄTSELN & GEWINNEN
Fragen
Ermitteln Sie bei jeder Frage rechts den richtigen Lösungsbuchstaben
und tragen Sie diesen der Reihe nach in das Lösungsfeld unten ein. Das
Lösungswort senden Sie bitte per E-Mail an: redaktion@chomerbaer.ch
(Adresse nicht vergessen) oder schicken Sie eine Postkarte an folgende
Adresse: Redaktion ChomerBär, Zugerstrasse 1, 6330 Cham.
1. Ist von der sogenannten T-Shirt-Grenze die Rede, geht es zumeist um ...?
K Sommeranfang F Tätowierungen
S Spielkasinos
2. In der Antarktis gibt es ...?
R 2 Geldautomaten U eine U-Bahn
P 3 Kindergärten
3. Worauf notiert der Teufel die Sünden der Menschen?
A Pferdefuss
O Schafspelz
I Kuhhaut
4. Was ist ein «Tweef»?
N USB-Anschluss
Gewinnen Sie folgende Preise
1. Preis: Gutschein im Wert von CHF 200.00
2. Preis: Gutschein im Wert von CHF 100.00
3. Preis: Gutschein im Wert von CHF 100.00
4. Preis: Gutschein im Wert von CHF 100.00
Seite 35
T Steak mit Fettrand
5. Den Begriff «Mise en Place» kennt man bei ...?
C Restaurantküche D Modenschau
S Streit via Twitter
E Billardpartie
6. Welcher Vogel ist auch Nicht-Ornithologen bestens bekannt?
N Schlehenfink
H Wacholderdrossel
W Himbeermeise
LanaLu Boys & Girls
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041 759 00 00, www.lanalu.ch
7. Unter dem Namen «Captain Wales» kennt man auch ...?
V Captain Kirk
O Whisky-Cola on Rocks L Prinz Harry
8. Wofür steht das «S» in der bekannten Abkürzung OSZE?
U Sicherheit
E Solidarität
O Sozialismus
9. Bei welchem Fisch wandert ein Auge von einer Körperseite auf die andere?
F Scholle
T Lachs
G Zitterrochen
10. Wofür gibt es laut Duden zwei verschiedene Pluralformen?
L Gott
N Held
T Star
Einsendeschluss: Donnerstag, 19. Februar 2015
Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt.
Lösungswort
Die Gewinner der letzten Ausgabe
1. Preis: Erich Blättler, 6331 Hünenberg
2. Preis: Joachim Rüegg, 6331 Hünenberg
3. Preis: Hansjörg Brauchli, 6330 Cham
4. Preis: Hans Kassewalder, 6330 Cham
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
SUDOKU
Ziel beim Sudoku ist es, die leeren Zellen des Spielfeldes mit den Ziffern
1 bis 9 so auszufüllen, dass in jeder Zeile und in jeder Spalte und in jedem 3x3-Teilquadranten jede dieser Ziffern nur einmal steht.
Ein musikalisch-humorvolles Gipfeltreffen.
Der Bündner Komiker im neuen Programm „XXL“.
Sa, 28.02.2015, 20 Uhr, Lorzensaal Cham
So, 08.03.2015, 19 Uhr, KKL Luzern
Sa, 14.03.2015, 20 Uhr, Kurtheater Baden
Do, 19.03.2015, 20 Uhr, Kurtheater Baden
Do, 26.03.2015, 20 Uhr, Lorzensaal Cham
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Kurz & Gut
Seite 37
Der Anerkennungspreis für
bärenstarke Leistungen!
Wir begleiten Sie
von Paar zu Paar
Weltgebetstag 2015
Bahamas
CHAMpions 2014
Partnerschaft? Du nennst das noch eine
Partnerschaft?
«Wir können nicht mehr reden!», «Wir streiten
nur noch!» oder noch schlimmer «Wir schweigen uns an». Kennen Sie das?
«Begreift ihr, was ich an euch getan habe?»
So lautet das Motto des diesjährigen Weltgebetstags.
Sparte Jugendförderung Kultur: Musicalschule VoiceSteps
Sparte Sport: Ladina Meier
Sparte Kultur: Ernst Rohrer
Sparte Wirtschaft: Gewerbeverein Cham
Wer wird am 6. Mai 2015 in die Fussstapfen
der CHAMpions 2014 treten? Wer hat es
verdient, für bärenstarke Leistungen ausgezeichnet zu werden?
Die Einwohnergemeinde Cham verleiht den
CHAMpion jährlich an Personen oder Organisationen, welche in Kultur, Sport, Soziales,
Lebenswerk, Wissenschaft, Wirtschaft und/
oder Arbeitsplatz herausragende Leistungen
vollbracht haben.
Kennen Sie – liebe Chamerin, lieber Chamer –
eine Persönlichkeit oder Organisation, die von
Cham ein besonderes Dankeschön verdient
hat? Kennen Sie jemanden, der sich durch besondere Leistung hervorhebt und für die Nominierung als CHAMpion 2015 eignet?
Melden Sie uns Ihren Vorschlag bis Mitte
Februar 2015 an:
Gemeinde Cham, Zentrale Dienste
Frau Annett Noack, 6330 Cham
annett.noack@cham.ch.
Oder füllen Sie das Formular «CHAMpion
2015» auf der Webseite www.cham.ch aus.
Sie haben kein Vertrauen mehr in die Beziehung – Wut, Trauer, sich zurückziehen, Anschreien, Verzweiflung – in diesem Teufelskreis
stecken Sie.
Wir streiten um sachliche Dinge, wie Aufgabenverteilung, Ansichten, nicht Einhalten von
Terminen und vieles mehr. Erschöpft und müde
sind wir, beide am Anschlag. Wir wissen nicht,
wie wir den Spagat zwischen Partner, Familie,
Beruf, Freundeskreis, Hobbies, Sport und Sexualität unter einen Hut bringen können?
Schwierig sind auch neue Lebensphasen; Ein
Kind «ergänzt» die Partnerschaft. Man wird
zur Familie – oder die Kinder werden flügge
– die Pensionierung steht an. Wir sind wieder
ein Paar. Was nun?
Feiern Sie mit uns in Cham
Das Vorbereitungsteam freut sich auf einen
spannenden Abend mit Ihnen. Reisen Sie
in Gedanken auf die Bahamas und lernen
Sie die Sorgen und Nöte der Inselbewohner
kennen und verstehen. Beten, singen und diskutieren Sie mit uns in einer ökumenischen
Feier. Im Anschluss können Sie sich noch
von exotischen Rezepten verwöhnen lassen.
Schauen Sie rein und machen Sie mit. Wir
freuen uns, Sie auf eine Reise mitzunehmen.
Wann
Freitag, 6. März 2015, 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindesaal.
Falls Sie einen Fahrdienst benötigen, melden
Sie sich bitte bei Frau Ida Besmer unter der
Telefonnummer 041 780 57 09.
WGT Team
Holen Sie sich Hilfe von aussen!
In unserer Praxis sind Sie in einem geschützten Raum. Wir begleiten Sie von Paar zu Paar,
oder in Einzelberatungen.
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Kurz & Gut
Seite 39
Angebote für
Chamer Familien
Chamer Biennale für
Kunstschaffende
Selbstsicherheit für Kinder
bei Gewaltsituationen
Ausstellung im Kunsthaus Zug bis 29. März
«Use of Time» Wege der Sammlung 1
Unterstützt von der Gemeinde organisiert
der Verein «KunstKubusCham» im Frühling
erstmals eine Biennale.
Kinder Selbstsicherheitstraining
und Gewaltprävention
Das Kunsthaus Zug sammelt nicht nur Kunst,
sondern ist Kunstschaffenden auch ein Labor,
wo in vielfältigen Kooperationen Kunstwerke
für Zug entstehen. In der Ausstellung sind
Zeichnungen, Fotografien, Modelle, Videos
und Rauminstallationen in wechselnden Präsentationen zu sehen.
Familienworkshop
Wir laden am Sonntag, 15. März von 10.30 –
12.30 Uhr, Chamer Eltern mit ihren Kindern
ein, die Ausstellung als Familie gemeinsam
zu erkunden. Spielerisch und methodisch
abwechslungsreich betrachten und erfahren
wir innerhalb und ausserhalb des Museums
Kunstwerke von Richard Tuttle, Tadashi Kawamata und Olafur Eliasson und verarbeiten sie
gestalterisch im Atelier. Der Workshop regt
an, Museumsbesuche und Kunstbetrachtungen zu spannenden Familienerlebnissen zu
machen.
WerkstattKunst
Am Sonntag, 29. März, ist das Kunsthausatelier
nachmittags offen. Chamer Familien können
angeregt von Kunstwerken der Ausstellung
mit dem bereitgestellten Material selber kreativ tätig werden. Malen Sie an die Wände wie
Pavel Pepperstein, lassen Sie sich von Richard
Tuttle zu installativen oder objekthaften Werken inspirieren oder von Olafur Eliasson dazu,
Licht und Raum künstlerisch zu erkunden. Um
13.00 und 15.00 Uhr stellt die Kunstvermittlerin jeweils ein Werk als Impulsgeber vor.
Information und Anmeldung
Telefon 041 725 33 40 oder
info@kunsthauszug.ch, www.kunsthauszug.ch
An der Ausstellung vom 11. April bis zum 9.
Mai 2015 sollen möglichst viele lokale Kunstschaffende teilnehmen können.
Eingeladen sind dieses Jahr Maler, Zeichner und Bildhauer. Mit der Biennale möchte
der Verein KunstKubus ein möglichst breites
Spektrum der Bevölkerung mit einheimischer
Kultur vertraut machen.
Eine Jury sichtet die eingereichten Arbeiten
(mindestens fünf bis maximal zwölf Werke).
Sie trifft ferner eine Auswahl, falls die Zahl
der Teilnehmenden das Fassungsvermögen
der Ausstellungsräume übertrifft.
Der KunstKubus fungiert als eine Art Nervenzentrum, wo alle Mitwirkenden in Videoporträts kurz vorgestellt werden. Zudem können
die Kunstschaffenden sich auf einem Plakat
präsentieren, das der Verein entwirft. Alle
Stellplakate werden im Ort zentral platziert.
Ausgestellt wird an diversen Orten in Cham,
wobei die Auswahl der fraglichen Räume noch
nicht getroffen ist. Sie wird jedoch so rasch
wie möglich kommuniziert werden.
Anmeldung
Interessierte werden gebeten, sich bis zum 14.
Februar 2015 unter dem Vermerk «Biennale»
zu melden bei: kontakt@heirischerer.ch oder
schriftlich bei: KunstKubusCham, c/o I. Staub,
Seehofstrasse 14, 6330 Cham.
Neuer Kurs ab 18. Februar 2015 für Kinder
von 10 bis 13 Jahren.
«Gemeinsam gegen Gewalt» und «Zug zeigt
Zivilcourage» hiessen die Gewaltpräventionsprojekte des Kantons Zug. Im Sinne dieses
Mottos und unter dem Patronat des Kantons,
führte Urs A. Camenzind, Leiter des Tai Chi
Institutes Bai Wu Guan in Cham, seit 2009
schon viele Male Selbstbehauptungskurse für
Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren durch.
Während 8 Lektionen zu einer Stunde lernen
die Kinder, in praktischen und theoretischen
Teilen, die Wirkung der Selbstverteidigung auf
ihr Selbstbewusstsein, wo Gewaltsituationen
entstehen können und wie man ihnen ausweichen kann. Gastdozentin ist Frau Manuela
Griffel, Ermittlerin und Spezialistin Jugendkriminalität der Kantonspolizei Schwyz. Sie zeigt
den Kindern im theoretischen Teil auf, wo sie
während der Schulzeit oder in ihrer Freizeit auf
schwierige Situationen treffen können und
wie man sich in solchen Situationen verhalten
sollte.
Den Flyer mit weiteren Infos zum Kurs finden
Sie unter www.tjq.ch oder kann unter der
Telefonnummer 041 750 05 77 angefordert
werden.
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Telefon 041 750 05 77, www.tjq.ch
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ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Zuger Wanderwege
Seite 41
Foto ZWW: Mit den Zuger Wanderwege auf den Schneeschuhen in den Schnee.
Der Verein Zuger Wanderwege präsentiert sein neues Wanderprogramm.
Für das Jahr 2015 haben die verantwortlichen Wanderleiterinnen und Wanderleiter 17 interessante Wanderungen zusammengestellt.
Text: Marcel Hähni
Neben zahlreichen Tageswanderungen sind
auch ein Schneeschuh-Wochenende in Vals,
ein verlängertes Wanderwochenende im
Berner Oberland und ein Tageskurs zum
Thema «sicher wandern» im neuen Wanderprogramm.
Die Wanderungen der Zuger Wanderwege
bleiben auch im Jahr 2015 «wegweisend».
Im Wanderprogramm 2015 führen die Wanderungen unter dem bewährten Wanderleiterteam in die Nähe und die Ferne. Sowohl
die Wanderungen im Kanton Zug als auch
die Ausflüge in die ganze Schweiz sind auch
2015 ein bewährter Bestandteil des Wanderprogrammes. So sind Wanderungen von der
Reuss in Cham bis zur Lorze in Steinhausen
oder vom Zugerberg nach Walchwil ebenso
im Programm wie die Wanderungen auf dem
Schwyzer Panoramaweg, zur Creux du Van im
Val-de-Travers oder zu den Sörenberger Hochmooren.
Schneeschuhwochenende und
Weltcup-Piste im Herbst
Ein erster Höhepunkt der Winterwandersaison
ist das Schneeschuh-Wochenende in Vals im
Kanton Graubünden vom 20. bis 22. Februar
2015. Das Dorf Vals liegt am Ende des Valsertals und ist bekannt durch das Mineralwasser
aus der St. Petersquelle, der Felsen-Therme
und den zahlreichen Möglichkeiten sich in der
unberührten Natur zu bewegen. Am Wanderwochenende im September in Adelboden im
Berner Oberland stehen Wanderungen zu einer der grössten Alpen der Schweiz, der Engstligenalp und zur Ski-Weltcup-Piste auf dem
Chuenisbergli auf dem Programm.
Jubiläumswanderung und mehr
Sicherheit beim Wandern
Als Beitrag zum Gedenkjahr «700 Jahre
Schlacht am Morgarten1315» führt am 5.
September eine Wanderung auf den Spuren
des Habsburger Heeres entlang dem Ägerisee
nach Morgarten. Auf dieser Wanderung mit
Wanderleiter Eugen Gunz ist viel Wissenswertes aus dieser Zeit zu erfahren. Zum ersten
Mal findet im November zudem ein Tageskurs
zum Thema «sicher wandern» statt. In diesem
Tageskurs vermitteln die Wanderleiter Ernst
Schärer, Rebecca Corrodi und Marcel Hähni
viel «Insider-Wissen» zum Thema Wetter,
Wanderwegbeschilderung, Kompass oder GPS
aber auch wie man seine Wanderkleider und
Wanderschuhe richtig pflegt und seinen Rucksack richtig packt.
Neuer Internetauftritt
Ebenfalls erfolgreich abgeschlossen werden
konnte rechtzeitig auf Ende Jahr die Realisierung einer neuen, benutzerfreundlicheren
Website mit neuem Layout. Der neue Internetauftritt basiert auf den Internetauftritt der
Schweizer Wanderwege, dem Dachverband
aller kantonalen Wanderweg-Organisationen
in der Schweiz. Mit dem neuen Aufritt ist es
nun auch möglich sich für Wanderungen online anzumelden. Die Wanderleiter können
sich neu jederzeit über den genauen Anmeldestand informieren. Bei den ausgeschriebenen Wanderungen können das genaue Wanderprofil und Kartenausschnitte abgerufen
werden. Zudem können die genauen Koordinaten der einzelnen Gastro-Unternehmen, die
Mitglieder bei dem Zuger Wanderwege sind,
auf der Internetseite eingesehen werden. Damit muss auf seinen Wanderungen im Kanton
Zug nun niemand mehr durstig bleiben.
Der Verein Zuger Wanderwege setzt sich für
ein flächendeckendes, attraktives und sicheres
Wanderwegnetz im Kanton Zug ein. Wir entwickeln und pflegen das kantonale Wanderwegnetz, unterhalten die Signalisation und
kontrollieren über 550 km Wegabschnitte im
Kanton Zug.
Kontakt und Informationen
Marcel Hähni, Telefon 079 419 65 06
marcel.haehni@zuger-wanderwege.ch
www.zuger-wanderwege.ch
ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Valentinstag
Seite 42
Ti
amo
Je t’aime
Ich liebe Dich
Egal in welcher Sprache – dieser Satz berührt uns. Wir suchen verzweifelt danach und
wir zelebrieren sie wenn wir sie gefunden haben: Die Liebe. Auch im Kalender gibt es
einen Tag der speziell für die Liebe reserviert ist: der Valentinstag.
Text: Redaktion
Verständlicherweise ist dieser Tag nicht jedermanns Sache. Für viele ist dieser Tag eine
Erfindung der Blumenhändler. Dabei hat der
Valentinstag eigentlich einen ganz anderen
Ursprung.
Seinen Namen hat dieser Tag nämlich vom
«heiligen Valentin» der zu Anfang des dritten
Jahrhunderts im heutigen Italien lebte. Bischoff Valentin von Terni war ein Mann der
heimlich Paare nach christlicher Tradition
vermählte die wegen ihres Standes oder auf
Grund verfeindeter Familien nicht heiraten
durften. Damit verstiess er gegen das ausdrückliche Verbot des damaligen römischen
Kaisers Claudius II. Bekannt war Valentin
auch dafür, dass er Verliebte mit Blumen aus
seinem Garten beschenkte. Es heisst, als die
heimlichen Trauungen aufflogen, konnte er,
Mit Liebe
schenken
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trotz hohem Ansehen beim römischen Kaiser,
der Höchststrafe nicht entgehen und wurde
hingerichtet. Ob sich dies tatsächlich so abgespielt hat, kann niemand so genau sagen.
100 Jahre später sprach man Valentin heilig und ein weiteres Jahrhundert verging bis
Papst Gelasius den 14. Februar zum «Valentinstag» erklärte. Ein Tag, der sich nach und
nach zum Tag der Verliebten entwickelte, an
dem man seiner/m Angebeteten seine grosse Liebe gestand. Zu diesem Zweck wurden
Briefe geschrieben und Blumen verschickt.
In Grossbritannien und Amerika ist dieser
Brauch besonders verbreitet. In Europa hingegen feiert man den Valentinstag erst seit
1950. Ein Gedanke drängt sich auf: Ein Mann
der für seinen Glauben an die Liebe und seinen Einsatz bis zu seinem Märtyrer-Tod gekämpft hat. Mit diesem Ansatz bekommt der
Tag doch irgendwie eine tiefere Bedeutung.
Aber egal ob Sie diesen Tag feiern oder nicht,
wichtig scheint doch am Ende nur das man
sich um die Liebe bemüht und auch darum
kämpft – egal an welchem Tag.
ChomerBär
Ausgabe 01
Februar 2015 Kurz & Gut «Fasnacht»
Seite 43
Die Villettechlöpfer an der
Chomer Fasnacht
Nicht ganz ernst gemeint.
Typisch Giftsprützi
ZuKis Street Parade an der
Chomer Fasi
Zum 30. Mal findet in Cham am Sonntag,
15. Februar 2015 der bekannte Fasnachtsumzug statt.
Was Hollywood für die Staaten, ist Chom
längst für die Schweiz – der Geheimtipp für
Cineasten. Den Anfang nahm das Gaudi mit
einer Schnapsidee von Charles. Dieser rastlose Held war sich sicher, dass er Bruno beerben
würde. Das musste monumental gewürdigt
werden. Mit einem Akt, der ihn unsterblich auf
den Sockel des Ruhmes heben würde. Ein Film
– Charles als Moses in EXODUS – das Meer
spaltend – in von Hammer Retex gesponserten Studios. Wer Charles ist? Tja – es ist vorbei! Doch wie weiter? Aus der Christine lässt
sich kaum Keira Knightley schminken. Georges
als Hannibal Lecter, statt als 007. Beat‘s Lehrerchören misstonreduziert im Musikantenstadel? Es braucht Stars – die verrückte Idee
des Chomer Video Hips war geboren. Chom
freut sich auf die Gerys dieser Welt – füdliblutt
im Cabrio – die Geissens und Bellers im Tussicar. Franz aus Rom im Papamobil. Neugierig?
Besucht unsere Street Video Crashkurse an
der Fasi 2015, der Rest ist Wurst – Eure Giftsprützi.
Was wäre eine Street Parade ohne viele
«Mitläufer»!? Von klein bis gross – lauf mit
ZuKi am Umzug mit!
Die Giftsprützi an der Chomer Fasnacht
Weitere Infos zum Verein ZuKi
finden Sie im Internet unter www.zuki.ch.
Seit jeher gehört dieser Umzug fix ins Programm der Guggemusig Villettechlöpfer.
Auch dieses Jahr sind sie wieder mit dabei,
wenn Einheimische und Gäste, Junge und
Alte, Teilnehmer und Zuschauer durch die
Strassen ziehen.
Auch am Samstagabend spielen die Villettechlöpfer in Cham. Zusammen mit anderen
Vereinen werden sie für die Unterhaltung der
Fasnächtler im Gasthaus Steirereck sorgen.
Das wahre Highlight der Guggemusig findet
jedoch bereits am Fasnachtsfreitag, dem 13.
Februar statt. Dann lassen sie es nämlich an
ihrem legendären «Chlöpferball» so richtig
krachen! Ein Jahr nach dem 25-jährigen Jubiläum steigt das grosse Fest im Lorzensaal
unter dem Motto «Friday Night Fever». Zum
Auftakt des Abends findet um 18.00 Uhr ein
Monsterkonzert vor dem Saal statt. Nebenan
kann man sich in der Kaffeestube mit einem
heissen Getränk aufwärmen. Ab 20.30 Uhr
werden dann die Türen zum mottogetreu dekorierten Saal geöffnet und 12 Guggen von
nah und fern geben ihre Lieder zum Besten.
Ausserdem lässt ein DJ moderne, sowie 70er
Jahre Musik durch die Boxen strömen.
Die Guggemusig Villettechlöpfer freut sich
über jeden Besucher am Monsterkonzert und
am Ball.
Schmutziger Donnerstag, 12. Februar 2015
19.30 Uhr Rest. Kreuz (Landhaus Steirereck)
21.30 Uhr Rest. Krone
Freitag, 13. Februar 2015
19.30 Uhr Rest. Grütli
21.30 Uhr Rest. Raben
Samstag, 14. Februar 2015
19.30 Uhr Rest. Schmiede in Niederwil
21.30 Uhr Rest. Rössli
Montag, 16. Februar 2015
19.30 Uhr Rest. Sonne in Hagendorn
21.30 Uhr Rest. Capra
Beim Verein ZuKi gibt es so viel zu feiern, da
lassen wir einfach keine Gelegenheit aus. Deshalb sind wir diesmal auch beim Fasi-Umzug
nicht zu bremsen. Ob Kinderfest, Teuflibach
oder Open Sunday und «ä Halle wo`s fägt»,
jede Arbeitsgruppe des Vereins denkt sich zum
Sujet eine eigene Deko aus.
Für den Fasi-Umzug am Sonntag, 15. Februar müsst ihr Zeit einplanen von ca. 13.00 bis
16.00 Uhr. Im Anschluss gibt es für alle «Närrinnen und Narren» ein warmes Getränk und
einen kleinen Imbiss auf dem Kirchgemeindeplatz.
Detailinfos
info@zuki.ch oder 076 443 38 58
Anmeldung
Bis Mittwoch, 10. Februar 2015 an
info@zuki.ch oder 076 443 38 58
Starkes Team mit
starken Marken...
Service an RENAULT Fahrzeugen
...und mit neuer Power:
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