close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gottesdienste Februar / März 2015(PDF-Datei)

EinbettenHerunterladen
Am 22. März 2015
feiern ihre Konfirmation:
Leonie Borges, Felix Freitag, Valentin
Gallas, Sara Hahn, Marius Hilger,
Maximilian
Jung,
Paul
von
Krempelhuber,
Laura
Löschner,
Radmila Preger, Jonas Rief, Leon Roth,
Luis Ruben Reccio Hoffmann, Patrick
Sachsenmaier, Cecile Saladin, David
Schwarz, Henry Tutsch und Richard
Wunderlich.
Liebe Leserin, lieber Leser,
„Gesicht zeigen!“ lautet das Motto der
diesjährigen Konfirmation. Aber was steckt
dahinter? „Das schönste Gesicht der
Kreuzkirche 2015“ suchen wir nicht!
„Gesicht zeigen!“ Beim Blick in den Spiegel
fällt uns das manchmal vielleicht gar nicht
so leicht: da entdeckt man den nächsten
Pickel oder wieder ein paar Falten mehr,
und außerdem könnte der Mund auch
etwas voller, die Augen größer, die Nase
kleiner und das Kinn doch wenigsten ein
bisschen weniger vorstehend sein…
Gesicht zu zeigen ist immer auch eine
Herausforderung, nicht nur wegen der
Falten oder der Pickel oder der großen
Nase, sondern weil wir geübt darin sind, in
unserem Alltag Masken zu tragen, je
nachdem wo wir sind und wem wir
begegnen, vielleicht auch in der großen
Angst, sonst unser Gesicht zu verlieren,
wenn wir zeigen, wer und wie wir sind. Wir
wissen auch, wie schwer es ist, sie
abzulegen, diese Masken: die Maske der
Unverwundbarkeit hinter dem BusinessAnzug, die Tränen darüber zuzulassen, dass
die Angst schmerzt, nicht gut genug zu
sein, nicht stark genug, nicht jung und nicht
schön
genug;
die
Maske
der
Selbstsicherheit, wenn wir nach außen hin
demonstrieren, alles im Griff zu haben, die
Familie, den Beruf, die Schule und die Freizeit bestens zu managen und doch fühlen,
dass es zu viel ist, dass die Erwartungen
erdrückend sind und man sich nicht die
Blöße geben will, das einfach offen
auszusprechen; die Maske der Macht, die
einem bewunderungsvolle Blicke einbringt
und stark fühlen lässt und hinter der die
Einsamkeit lauert.
Warum können wir dennoch Masken
ablegen und Gesicht zeigen? Weil wir nach
Gottes Ebenbild geschaffen sind – nach
dem, dessen Wesen die Liebe ist, die Liebe,
die anstrahlt, die ausstrahlt, die
verschwenderisch austeilt und vergibt –
deswegen können wir ablegen. Weil das so
ist, kann sich das auch in unserem Leben
widerspiegeln. Dann können wir uns freuen
an der Vielfalt und unseren Blick weiten.
Dann können wir Gesicht zeigen.
Ich freue mich, dass unsere 17
KonfirmandInnen in ihrer Konfirmation im
März Gesicht zeigen, wenn sie bekennen,
dass sie den Weg des Glaubens mit uns
weitergehen wollen, so wie wir sind und
unabhängig davon, wie groß oder klein wir
sind, was wir anhaben und wie es in uns
aussieht.
Sie
möchten
mit
uns
Verantwortung übernehmen, indem sie
realistisch sehen, was ist, und gleichzeitig
der Zukunft, die Gottes Schöpferwillen
entspricht, schon heute ein Gesicht geben.
wir verändern damit auch das Gesicht der
Welt. Nicht obwohl wir sind, wie wir sind,
sondern weil wir sind, wie wir sind, von
Gott geschaffen und bejaht, sind wir
geschätzt und geliebt. Wir sind mehr als
unsere Zweifel, unser Versagen, unsere
Verletzungen! Wir sind Bruder und
Schwester, Kind der Liebe Gottes.
Zeigen wir Gesicht und lassen wir uns
sehen! Wie könnte das nicht schön sein?
Ihre Pfarrerin Bärbel Gnamm
Unsere Gottesdienste
Beginn jeweils um 10 Uhr, Winterkirche im Gemeindesaal
Kinderkirche um 10 Uhr im Gemeindehaus
Monatsspruch
Februar
2015
Ich schäme mich des Evangeliums nicht:
Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.
Römer 1,16
Sonntag, 1. Februar (Septuagesimä)
Sonntag, 15. Februar (Estomihi)
Gottesdienst mit Taufen
mit Pfarrerin Bärbel Gnamm
Kollekte für den ökum. AK Asyl und die
Koordinationsstelle für Flüchtlingsarbeit
Sonntag, 8. Februar (Sexagesimä):
Ökumenischer Kanzeltausch
Gottesdienst mit Pfarrer Zipfel
Kollekte für die Unterstützung der
Mittagessen in Kitas und cvjm
Gottesdienst mit Pfarrerin Bärbel Gnamm
Kollekte für die Diakonie (DWW)
Sonntag, 22. Februar (Invokavit)
Gottesdienst mit Abendmahl
mit Pfarrerin Gnamm;
im Anschluss KirchencaféKollekte für die
Aufgaben in der Kreuzkirchengemeinde
Dienstag, 24. Februar, 15:30 Uhr
Gottesdienst im Haus Edelberg
mit Pfarrerin Bärbel Gnamm
Monatsspruch
März
2015
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Römer 1,16
Sonntag, 1. März (Reminiszere)
Sonntag, 22. März (Judika)
mit Prädikantin Liane Liepold Konfirmation
Kollekte für verfolgte
und bedrängte Christen
Sonntag, 8. März (Okuli)
Gottesdienst mit Taufen
mit Pfarrerin Bärbel Gnamm
Kollekte für die Aufgaben
der Kreuzkirchengemeinde
Sonntag, 15. März
Gottesdienst mit Pfarrerin Gnamm und
dem Chor der Auferstehungs- und
Kreuzkirchengemeinde;
im Anschluss Kirchencafé
Kollekte für die Studienhilfe
Gottesdienst mit Pfarrerin B. Gnamm
Projektchor und Konfi-Band
Kollekte für die Aufgaben
der Kreuzkirchengemeinde
Freitag, 27.März
Osterschulgottesdienst, 8 Uhr
mit Pfarrerin Bärbel Gnamm
und Pfarrer Heinz-Martin Zipfel
Sonntag, 29. März (Palmsonntag)
Gottesdienst mit Pfarrerin Bärbel Gnamm
Kollekte für die Wohnungslosenhilfe
Dienstag, 31. März, 15:30 Uhr
Gottesdienst im Haus Edelberg
mit Pfarrerin Bärbel Gnamm
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
6
Dateigröße
19 KB
Tags
1/--Seiten
melden