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Hauszeitung
Novita Seniorenzentrum Schwabach
Februar 2015
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Hauszeitung
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Ausgab e Februar 2015
2
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Leser unserer Zeitung!
Der 14. Februar ist der Valentinstag, der
besonders in den angelsächsischen Ländern als Tag der Liebenden gefeiert wird.
Ursprünglich gedachte man mit diesem
Datum des italienischen Bischofs Valentin von Terni, der im 3. Jahrhundert als
christlicher Märtyrer starb. Er hatte kaiserliche Soldaten, die damals unverheiratet bleiben mussten, verbotswidrig getraut und die Paare mit Blumen aus seinem Garten beschenkt.
Für dieses Vergehen wurde er am 14. Februar 269 hingerichtet.
Seit dem 15. Jahrhundert war es in England Brauch, dass sich
am Vorabend dieses Tages oder am Tag selbst durch Auslosung Paare bildeten, die sich dann hübsch verzierte und oft mit
Gedichten beschriftete Karten als Liebesbotschaften schenkten.
Bald erweiterte sich diese Tradition, um das Verschenken von
Blumen und Süßwaren oder anderen Aufmerksamkeiten. Von
England brachten Auswanderer diese Sitte nach Amerika und
von dort kam sie nach dem 2. Weltkrieg über amerikanische
Soldaten auch hier zu uns. Heute greift die Werbung schon Wochen vorher den Termin auf und animiert Verliebte sich gegenseitig Pralinen, Schmuck oder Blumensträuße zu schenken. Die
romantische Liebe steht an diesem Tag hoch im Kurs.
In Finnland gilt der Tag auch als Freundschaftstag, an dem
man sich unter Freunden beschenkt oder kleine Karten als Zeichen der Sympathie verschickt. Überlegen Sie doch mal, wen
Sie in Ihrem Bekanntenkreis besonders schätzen und bedenken Sie ihn oder sie mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Freude
bereiten beruht auf Gegenseitigkeit.
Das wünscht Ihnen
Ihre Sara Schadt.
Novita Seniorenzentrum Schwabach, Hembacher Weg 26, 91126 Schwabach
Hauszeitung
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Ausgabe Feb ruar 2015
3
Wir begrüßen herzlich unsere
neuen Bewohnerinnen und Bewohner
Im Wohnbereich EG
Herr Heinz Helmrich
Frau Frieda Hellwig
Im Wohnbereich 1
Frau Martha Meister
Herr Ottokar Smazinka
Im Wohnbereich 2
Herr Kurt Ammicht
Frau Schiffmann
INHALT
Veranstaltungen und Termine...........................................................4
Im Februar 2015.................................................................................4
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.....................................5
...............................................................................................................5
Wir trauern um....................................................................................6
Kalenderblatt Februar 2015..............................................................7
Unsere Mitarbeiter stellen sich vor................................................10
Aus der Fusion Schwanstetten......................................................10
Rätsel.................................................................................................17
Lachen ist gesund ….......................................................................20
Novita Seniorenzentrum Schwabach, Hembacher Weg 26, 91126 Schwabach
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Ausgab e Februar 2015
4
Veranstaltungen und Termine
Im Februar 2015
Mittwoch, 04.02.2015
Ab 14:30 Uhr
Kochen mit dem Chefkoch
Ab 16:00 Uhr
Evangelischer Gottesdienst mit Pfarrer
Herpich (Kapelle)
Donnerstag, 05.02.2015
Ab 14:30 Uhr
Sitzung der Bewohnervertretung
Dienstag, 10.02.2015
Ab 14:00 Uhr
Besuch der Schüler des Adam- KraftGymnasiums
Mittwoch, 11.02.2015
Ab 15:00Uhr
Faschingsfeier für unsere Bewohner
mit Alleinunterhalter Günter Leickert
sowie den Schwabanesen (Veranstaltungssaal)
Mittwoch, 18.02.2015
Ab 14:00 Uhr
Katholischer Gottesdienst mit Pfarrer
Dr. Hernoga (Kapelle)
Dienstag, 24.02.2015
Ab 14:00 Uhr
Besuch der Schüler des Adam- KraftGymnasiums
Novita Seniorenzentrum Schwabach, Hembacher Weg 26, 91126 Schwabach
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Ausgabe Feb ruar 2015
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
Herr Gerhard Hennecke
am 08.02.
zum 87.ten
Frau Gertrud Lindner
am 09.02.
zum 82.ten
Frau Eva Herta Sill
am 10.02.
zum 80.ten
Frau Else Hofbauer
am 10.02.
zum 86.ten
Herr Manfred Schmidt
am 11.02.
zum 78.ten
Frau Gertrud Schoschies
am 15.02.
zum 83.ten
Frau Marianne Kiener
am 20.02.
zum 90.ten
Herr Jakob Engels
am 21.02.
zum 88.ten
Frau Frieda Bach
am 28.02.
zum 89.ten
Novita Seniorenzentrum Schwabach, Hembacher Weg 26, 91126 Schwabach
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Ausgab e Februar 2015
Wir trauern um
Herrn Walter Zinnert
03.01.2015
Herrn Jakob Engels
19.01.2015
Ich bin eine der tausend wogenden
Wellen des Sees,
ich bin das diamantende Glitzern
des Schnees,
wenn ihr erwacht in der Stille am
Morgen,
dann bin ich für euch verborgen,
ich bin ein Vogel im Flug,
leise wie ein Luftzug,
ich bin das sanfte Licht der Sterne
in der Nacht....
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Ausgabe Feb ruar 2015
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Kalenderblatt Februar 2015
Mo Di Mi Do Fr Sa
So
Weiberfastnacht
12. Februar
1
Valentinstag
14. Februar
Rosenmontag
2
3 4 5 616. Februar
7
8
Fastnacht
17. Februar
9 10 11 12 13 14
15
Der Monat Februar
16 17 18 19 20 21
22 Der zweite Monat im Jahr
ist nach dem römischen
23 24 25 26 27 28
Sühne- und Reinigungsfest „Februa“ benannt und in der Mitte des Monats liegt in diesem Jahr die Endphase des Karnevals (Faschings). Andere altdeutsche Namen für den kürzesten Monat im Jahr sind: Narrenmond, Schmelzmond, Taumonat und Hornung, weil die Rothirsche in diesem Monat ihr Geweih abwerfen.
Die Sonne zeigt sich nach dem langen Winter wieder jeden Tag
etwas länger und die Schneeschmelze lässt die Flüsse und Bäche anschwellen. Hier und da zeigen sich die ersten Schneeglöckchen. Der Frühling ist nicht mehr in weiter Ferne …
Novita Seniorenzentrum Schwabach, Hembacher Weg 26, 91126 Schwabach
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Fränkisches Gschmarri
von und mit Jürgen Leuchauer
Griß Godd midnander.
Die Reihe der im letzten Heft bereits
angesprochenen nicht wörtlich übersetzbaren fränkischen Begriffe könnte man
unendlich fortsetzen. Aufkleber oder Etiketten z. B. heißen bei
uns „Bläbberla“. Dass ein „Driedschaiferla“ die Türschwelle zwischen zwei Räumen darstellt, weiß heute fast niemand mehr.
Ein schmächtiger Mensch wird als „Grischberla“ und ein geiziger Mensch als „Noudniggl“ bezeichnet. Wenn jemand hierzulande verbalen Unsinn verbreitet (mit seiner „Safdwaffl“), dann
heißt das hier „Gschmarri, Gwaaf oder Gschmorgl“.
Interessant sind auch immer wieder Ursprungsforschungen:
Der Begriff „kobberneggisch“, der komische Umstände bezeichnet, ist auf Kopernikus zurückzuführen, dessen Lehren zu seiner Zeit als höchst sonderlich und kompliziert galten. Wer in
Franken von einer „Robbern“ spricht, mein die Schubkarre und
leitet den Begriff von der mittelhochdeutschen „Radebäre“ ab.
Unter einem „ardlichn Waggerla“ versteht man ein süßes Mädchen. „Ardlich“ ist auf „adelig“ zu beziehen, und „Waggerla“
kommt von dem wackeligen Gang, der den kleinen Kindern eigen ist. Und die haben oft einen „Hädscher“, einen Schluckauf.
Mit „Hoosn-, Henner- oder Daubmgoggerer“ sind Hasen-, Hühner- oder Taubenzüchter gemeint, ganz anders der „Maadlasgoggerer“, der in Nürnberg und Umgebung als Mädchenschreck gilt. Nicht zu verwechseln mit dem „Goggerer“ ist der
„Goocherer“, der suchende Mensch. So werden m. V. die
Sperrmülldetektive auch als „Schuttgoocherer“ benannt.
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Im nächsten Heft geht es um ganze Sätze, an deren Übersetzung jeder „Breiß“ verzweifelt. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack. Es gilt, folgenden hochdeutschen Satz in astreines
fränkisch zu übersetzen: „Dieser kleinwüchsige Mensch ist sehr
unvorteilhaft gekleidet.“ Hierzulande heißt das: „Der aafgschdellde Mausdreeg is widder zamgschdelld wäi a bäiser Finger“.
Goud – hä ?
Das wars wieder mal für heute.
Ihnen allen eine gute Zeit.
Bis zum nächsten mal.
Ihr Jürgen Leuchauer
Zum vergangenen Auftritt von Jürgen Leuchauer im Januar bei
uns im Novita Seniorenzentrum Schwabach schrieb unser
Heimbewohner Werner Schilling im Schwabacher Tagblatt:
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Unsere Mitarbeiter stellen sich vor....
Aus der Fusion Schwanstetten
Stations-Assistentin Karina Ziegler
Im August stand eine Anzeige des Seniorenzentrums Novita in der Zeitung.
Karina Ziegler meldete sich. Es klappte. So betreut die Zwanzigjährige seit
September die Bewohner im dritten
Wohnbereich, stellt Mahlzeiten zusammen, trägt Essen auf oder bringt es
aufs Zimmer.
Man spürt, dass ihr die Tätigkeit Spaß macht und das bestätigt
sie freimütig. Zum Dienst kommt sie aus Schwanstetten, 1978
aus der Fusion der Nachbarorte Schwandt und Leerstetten
dann Schwanstetten gebildet.
-ws-
Von der Zucker- und Zigarren-Insel
Yanelis Hernandez war ursprünglich
Krankenschwester
Bereits seit fünfzehn Jahren lebt sie in
Deutschland. Sie wurde vor 42 Jahren
in Santiago de Kuba geboren, der
zweitgrößten Stadt der "Zucker- und
Zigarren-Insel" mit etwa so vielen
Einwohnern wie Nürnberg. Nach dem
Schulabschluss wurde Yanelis zur
Krankenschwester ausgebildet.
Wohnhaft ist sie in Nürnberg-Mühlhof. Seit 3. Juni arbeitet sie
im zweiten Stock. Auch sie will sich beruflich weiterbilden.
Sport? Tanzen und Gymnastik. Man hat's halt mit der Bewegung.
-ws-
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Seit der Eröffnung im Hause
Yamilexis German Castellano wurde in Kuba ausgebildet
Seit Eröffnung der Novita ist Yamilexis
German Castellano in unserem Hause
tätig. Sie stammt aus der kubanischen
Provinzhauptstadt Camagüey, wo sie
zur Krankenschwester ausgebildet
wurde. Vor acht Jahren kam sie nach
Deutschland und wohnt jetzt mit ihrer
17jährigen Tochter im Nürnberger
Ortsteil Steinbühl. Tanzen und Fahrradfahren bezeichnet sie als ihre Hobbies. Ihr berufliches Ziel: Weiterbildung. Sie arbeitet im zweiten Wohnbereich.
Die Neue im Betreuungsteam
Ergotherapeutin Lydia Simon
Am 1. Februar hat Lydia Simon ihre
Tätigkeit als Ergotherapeutin im Novita
Seniorenzentrum aufgenommen. Sie
gehört zum Team von Sara Schadt
und wird künftig Gedächtnistraining,
Singkreis, Sitzgymnastik und ähnliches
leiten. Sie stammt von Schongau im
Voralpenland und kam mit ihren Eltern
schon als Kind nach Mittelfranken. Ihr
Abitur legte sie am Gymnasium in
Erlangen ab. Ausgebildet für ihren Beruf wurde sie in Bayreuth.
Ihre früheren beruflichen Tätigkeiten: in einem Pflegeheim in
Nürnberg, dann in einer Einrichtung der Rummelsberger Anstalten. Sie hat eine dreijährige Tochter und wohnt in Wendelstein.
Sportliche Aktivität: Ihre Fitness stärkt sie regelmäßig in einem
Studio. Ihr Vorhaben hier im Hause? In einem schönen Umfeld
helfen und gestalten. -wsNovita Seniorenzentrum Schwabach, Hembacher Weg 26, 91126 Schwabach
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Ausgab e Februar 2015
SENIOREN AG & LUNA-KINO Schwabach
präsentieren
US-Filmusical „High Society”
26. Februar 2015
15:30 Uhr
im Luna Kino
Einlass ab 14:00 Uhr
Eintritt : 5 Euro
Livemusik mit Günter Leickert
Novita Seniorenzentrum Schwabach, Hembacher Weg 26, 91126 Schwabach
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Der liebe gute Apfelkuchen
Unsere Koch- und Backaktivisten weiter tätig
Mit Backen hatte die Küchen-Spezialgruppe vor Weihnachten
aufgehört, mit Backen fing sie zur Faschingszeit wieder an.
Nach dem Zwetschgenkuchen vom Oktober war diesmal Apfelkuchen angesagt.
Sechs Damen und drei Herren der Bewohnerschaft waren gekommen. Los ging's mit Apfelschneiden. Die Äpfel waren von
der harten Sorte. Einer schnitt sich in den Finger und war fortan
vom Mitschneiden freigestellt. Die Regie führte zunächst Silke
Glos, schließlich Tünde-Maria Wiedemann.
Die Äpfel wurden – wie es in der Küchensprache so schön heißt – "geachtelt". Inzwischen wurden am anderen
Langtischende die anderen Zutaten
bereitgestellt und bearbeitet: Weiche
Butter mit Zucker verquirlen und
schaumig rühren, mit Vanille und
Backpulver vermischtes Mehl dazu,
etwas Salz, dann den Teig kneten
Kostet ganz schön Kraft. Dann den Teig auf zwei Bleche verteilen und mit den Apfelschnitzen belegen, Inzwischen war der
Ofen eine halbe Stunde vorgeheizt und die Bleche wurden in
den Ofen geschoben. Hitze von allen Seiten. Das war's,
Im Februar soll es weitergehen mit Kartfoffelsalat. Da gibt's so
manche Version, fränkischen, badischen, belgischen, berlinerischen. Wir nehmen den fränkischen. Klar. -ws-
Berühmte Persönlichkeiten - Max Schmelings 10. Todestag
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Er war eine Box-Legende, der deutsche
Schwergewichtsboxer
Max
Schmeling, der am 2. Februar 2005
starb. Geboren in der Uckermark,
wuchs er nach dem Umzug der Familie mit zwei Geschwistern in Hamburg
auf. Sein Vater arbeitete als Steuermann bei einer Schifffahrtslinie. Mit 14
Jahren begann Schmeling eine kaufmännische Lehre, doch als er zwei
Jahre später einen Boxfilm sah, war es
um ihn geschehen: dieser Sport faszinierte ihn und zum Erlernen ging er
nach Köln. Das damalige Zentrum des deutschen Boxsports.
Trat er anfangs noch als Amateur auf, so wechselte er doch
schnell in eine Profikarriere. 1927 bekam er seinen ersten
großen Titel in der Dortmunder Westfalenhalle: er wurde Europameister gegen den Belgier Fernand Delange.
Im Jahr darauf ging er nach New York, das Welt-Zentrum des
Profiboxens zu dieser Zeit. Dort hatte er es anfangs schwer,
sich einen Namen zu machen, bis er Joe Jacobs traf, einen Publicityerfahrenen Manager, der ihn unter seine Fittiche nahm.
Von da an ging es aufwärts mit der Karriere. Der erste Höhepunkt war 1930, als er im Kampf um die Weltmeisterschaft im
Schwergewicht, durch Disqualifizierung seines Gegners, Jack
Sharkey wegen Tiefschlag den Titel erringen konnte. Ein bis
heute einmaliges Ereignis im internationalen Boxsport.
1931 konnte er seinen Titel noch verteidigen, aber im folgenden
Jahr verlor er ihn durch einen technischen K.O. gegen Sharkey
in der 15. Runde, ein Skandalurteil. Im Frühjahr 1933 heiratete
Schmeling in Bad Saarow Anny Ondra, einen deutsch-tschechischen Stummfilmstar. Beide galten als Traumpaar, lebten aber
sehr von der Öffentlichkeit zurückgezogen. In den Jahren darauf gelangen Schmeling in der Heimat einige spektakuläre Siege vor großem Publikum. Wieder in Amerika, kämpfte er 1936
in New York seinen berühmtesten Kampf gegen Joe Louis, den
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„braunen Bomber“. Hierbei ging es aber nicht um den Weltmeistertitel. Louis galt damals international als unbesiegbar,
doch Schmeling zeigte sich ihm gewachsen. Durch sorgfältige
Vorbereitungen hatte er den Kampfstil seines Gegners genauestens analysiert und seine Schwachstelle gefunden. So
kam es, dass ihm in der 12. Runde der K.O.-Sieg gelang. Die
große Sensation der Boxgeschichte: 1938 bei der Revanche in
New York ging es um die Weltmeisterschaft. Schmeling ging
bereits nach 124 Sekunden schwer K.O. .
Währenddessen machte ihm das Naziregime in Deutschland
Probleme. Man verlangte, dass er sich von seinem jüdischen
Manager und seiner tschechischen Frau trennen solle. Beides
lehnte er ab und nur seine Berühmtheit schützte ihn vor Repressalien. 1941 wurde er allerdings eingezogen und verwundet. Nach Kriegsende stieg er wieder in den Ring, konnte aber
an seine früheren Erfolge nicht mehr anknüpfen. Schmeling ließ
sich mit seiner Frau auf einem Hof in der Nähe von Hamburg
nieder. Sie betrieben eine Getränkeabfüllung, eine Hühner- und
eine Nerzfarm. Beide engagierten sich mit großzügigen Spenden in wohltätigen Projekten und waren in der Öffentlichkeit
sehr beliebt und hoch angesehen. 1971 bekam Schmeling das
Bundesverdienstkreuz. Er starb im Jahr 2005, 18 Jahre nach
dem Tod seiner geliebten Frau, die er tief betrauert hatte.
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Gedichte
Liebeslied
von Hoffman von Fallersleben
Die Blumen sind verwelkt,
Die du empfingst von mir.
Verklungen sind die Lieder,
Die ich gesungen dir.
Gern möchte‘ ich dir erneuen
Was Freude dir gemacht,
Gern hätt‘ ich frische Blumen
Und Lieder dir gebracht.
Ach wäre‘ ich nicht gezogen
Weit in die Welt hinaus,
Den ganzen Frühling brächt‘ ich
Noch heute dir ins Haus!
Nun ist mir in der Ferne
Nach dir so bang und weh,
Als ob ich nie wieder, nie,
Nie dich wieder seh‘!
Blumengruß
von Johann Wolfgang von Goethe
Der Strauß, den ich gepflücket,
Grüße dich viel tausendmal!
Ich habe mich oft gebücket,
Ach, wohl eintausendmal.
Und Ihn ans Herz gedrücket
Wie hunderttausendmal!
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Rätsel
Bilderrätsel –
In den gespiegelten Bildern gibt es 8 Unterschiede.
Wer findet sie?
Wortsuche
In diesem Buchstabensalat haben sich kreuz
und quer, senkrecht
und waagrecht 8 Wörter rund um die närrische Zeit versteckt:
Fasching, Karneval,
Maskenball, Kostüm,
Clown, Narren,
Schminke, Rosenmontag
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Brückenwörter
Die folgenden Wörter sind einzufügen: Wirbel, Geld, Lauf, Regen, Dauer, Blut, Frei, Bank
Hinweis zum Lösungswort: Abszess
Sudoku
Sudoko ist ein Zahlenrätsel. In die freien Kästchen
trägt man die Ziffern von 1
– 9 so ein, dass
- in jeder Zeile
- in jeder Spalte
- in jedem 3x3 Quadrat
die Ziffern von 1- 9 vorkommen.
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Kreuzworträtsel
Hinweis zum Lösungswort: Gartengemüse
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Lachen ist gesund …
Im Fasching kommt einem Polizisten ein Cabrio
mit 8 verkleideten Tigern
entgegen. Der Wachtmeister versucht das Auto
anzuhalten. Der Fahrer
des Autos ruft ihm zu:
„Hey – super Kostüm – leider haben wir kein Platz mehr, um
dich noch einzuladen.“ Und rast weiter!
Der Richter: „Warum sind Sie in einen Betrieb eingebrochen, in
dem Seife hergestellt wird?“ — „Herr Richter, glauben Sie mir,
damals ging’s mir richtig dreckig!“
Der eine Karnevalsjeck zum anderen: „Hey, sag mal, was haben Krawatten und Frauen gemeinsam?“ Der Andere: „Einmal
um, hast du sie immer am Hals!“
Herr Mayer fragt seinen Sohn: „Zeigst Du mir bitte dein Zwischenzeugnis!“ — „Papa, das habe ich meinem Freund Fritz
geliehen.“ — „Warum?“ — „Na der will seinen Eltern mal ordentlich einen Schreck einjagen!“
Ein skrupelloser Bankier begegnet dem Teufel. Dieser bietet
ihm an, aus ihm den reichsten Mann der Welt zu machen. Dieser fragt: „Und was muss ich dafür tun?“ „Dafür bekomme ich
das Herz deiner Frau.“ Der Bankier überlegt und überlegt und
meint dann: „Verdammt ich finde einfach nicht das Loch in Ihrem Angebot!“
Die sehr alte und am Stock stehende
Dame schaut sich hilfesuchend in der
Trambahn nach einem Sitzplatz um.
Dann spricht sie den sitzenden Teenager mit Kopfhörer an: „Hey junges
Fräulein, kann ich dir meinen Stehplatz anbieten, dann kannst du zu
deiner Musik tanzen.“
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Seite
21
Aus dem Poesiealbum
Rosen, Tulpen, Nelken,
alle Blumen welken.
Nur Dein Glück allein
soll stets blühend sein.
Impressum:
Verantwortlich:
Redaktion:
Einrichtung:
Straße:
Postleitzahl / Ort:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Thomas Leineweber
Sara Schadt, Silke Glos, Werner Schilling
Novita Seniorenzentrum Schwabach
Hembacher Weg 26
91126 Schwabach
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09122 / 1889222
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