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BPS Info Februar 2015 - bps

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 BPS Info Februar 2015 Wieviele Kreisverkehre gibt es in Deutschland? Neues HBS 2015 und BPS‐Software Hätten Sie das gedacht? In Deutschland gibt es (Stand Aug. 2014) 12500 Kreisverkehre. Das hat das ZEITMAGAZIN festgestellt. Basis ist eine Zählung des Navigations‐Karten‐
Herstellers TomTom. Das ZEITMAGAZIN hat auch die räum‐
liche Verteilung der Kreisverkehre in Deutschland aufge‐
zeichnet. Dabei zeigen sich durchaus regionale Unterschiede: http://www.zeit.de/zeit‐magazin/2014/49/kreisverkehr‐
deutschlandkarte BPS wird sich bemühen, bei Herausgabe des HBS 2015 die wesentlichen Programme mit den Verfahren des HBS 2015 auszustatten und für die Anwendung bereit zu stellen. Das soll im Detail so aussehen: Das neue HBS 2015 kommt in Kürze Bei der Forschungsgesellschaft für Straßen‐ und Verkehrs‐
wesen (FGSV) ist die Erarbeitung einer verbesserten Fassung des HBS2001 zum erfolgreichen Abschluss gekommen. Der erste Entwurf des neuen HBS war vom BMVBS im Oktober 2012 den Ländern zur Stellungnahme übersandt worden. Die Straßenbauverwaltungen der Länder haben bis Frühjahr 2013 ihre Stellungnahmen abgegeben. Diese erste Entwurfsfassung (HBS201X) hat auf einem grauen Markt eine gewisse Verbreitung in der Praxis gefunden – auch deswegen, weil manche Straßenverwaltungen verlangen, dass danach von den Ingenieurbüros gerechnet wird. Die Einwendungen und Anregungen der Länder sind auf ihre Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit überprüft worden. Dies und weitere Verbesserungen und Korrekturen haben teilweise zu merklichen Veränderungen gegenüber dem ersten Entwurf von 2012 (HBS201X) geführt. Insofern ist bei der Anwendung des früheren Entwurfs erhebliche Zurückhaltung geboten. Die abschließende Fassung ist Ende 2014 innerhalb der FGSV fertig gestellt worden. Sie wird zur Zeit für den Druck vorbereitet. Seitens des BMVI (früher: BMVBS) wird geprüft, ob und ggf. wie das neue HBS auch amtlich eingeführt wird. Die Herausgabe und die Einführung für die Praxis hängen im Moment von den Fortschritten dieser beiden Aktivitäten ab. Sofern hier keine Hindernisse auftreten, ist mit einem Erscheinen des HBS 2015 noch in der ersten Jahreshälfte 2015 zu rechnen. Anlässlich der Einführung plant die FGSV (Forschungsgesell‐
schaft für Straßen‐ und Verkehrswesen) am 2. Okt. 2015 eine Tagung in Köln. Den Termin sollten Verkehrsingenieure im Kalender vormerken. Wenn Sie generelle Hinweise zum Inhalt des zukünftigen HBS suchen, gibt Ihnen der Jahresbericht 2012 der FGSV erste Hinweise: http://www.fgsv.de/uploads/media/FGSV‐
Jahresbericht‐2012.pdf Seite 9 BPS GMBH
Tel.:07243 92 423 44
Internet: www.bps-verkehr.de
Ampel: Es wird eine neue Version 6 von AMPEL geben. Diese beherrscht alle Verfahren des HBS 2015. Das Programm ist bei BPS abgeschlossen und vertriebsfertig. Die Landes‐Straßenbauverwaltungen, die ein Abo für AMPEL bei BPS haben, werden in Kürze mit dem Programm ausgestattet, da sie von der Länderanhörung 2012 mit dem HBS‐Entwurf vertraut sind. Gerade bei den Lichtsignalanlagen haben sich aber gegenüber 2012 deutliche Veränderungen ergeben, die in AMPEL6 berücksichtigt sind. Geplant ist auch die Aktualisierung der Wartezeit‐
berechnung und Einteilung in die Qualitätsstufen nach den aktuellen schweizerischen Normen. AMPEL6 wird angeboten, wenn die Einführung des HBS absehbar ist. Alle Kunden, die AMPEL5.1 nach dem 1. Jan. 2015 erwerben, erhalten AMPEL6 ohne weitere Kosten, wenn die Markteinführung erfolgt. Mit der Aktualisierung auf AMPEL6 geht wegen der modifizierten Datenstruktur auch eine Anpassung von AMPEL‐K einher. KREISEL: In KREISEL8 sind die Rechenmethoden des HBS2015 bereits enthalten. Die Änderungen gegenüber früheren Verfahren ist gering. KREISEL8 bezieht sich im Moment bei den methodischen Anpassungen an das HBS 2015 auf die jeweilige Originalliteratur. Für die Warte‐
zeitberechnung wird aber noch eine Anpassung erfolgen. KNOBEL: An der Aktualisierung von KNOBEL wird z.Zt. gearbeitet. Für vorfahrtgeregelte Knotenpunkte an Landstraßen ergeben sich durch das HBS nur minimale Änderungen. Für Stadtstraßen ist aber eine deutliche Überarbeitung erforderlich. Es ist zu erwarten, dass KNOBEL7 mit Einführung des HBS erscheint. RASQEL: Die neue Version 4 von RASQEL erscheint in Kürze (siehe unten). Hier kann die Einführung des HBS nicht abgewartet werden, nachdem der BMVI in seinem Einführungserlass (ARS 08/2013) die Anwendung des zukünftigen HBS bereits verbindlich angeordnet hat. WEAVING: An der Aktualisierung von WEAVING wird z.Zt. gearbeitet. WEAVING wird dann alle Arten von Teilknoten‐
punkten (Ausfahrt, Einfahrt, Verflechtung) enthalten, die in der RAA und der RAL vorgesehen sind. Es ist zu Steigenhohlstraße 52
D – 76275 Ettlingen
Fax: 07243 92 423 45
e-mail: bps@bps-verkehr.de
bps bps‐Info Februar 2015 Seite 2 erwarten, dass WEAVING 5 mit Einführung des HBS am Markt ist. RASQEL Version 4 Ab Februar 2015 wird eine neue Version 4 von RASQEL angeboten. Das Programm beurteilt die Verkehrsqualität auf Strecken von Autobahnen und Landstraßen nach dem zukünftigen HBS. Strecken sind bei Autobahnen die Teile der Autobahn zwischen zwei Knotenpunkten (Anschlussstellen, Autobahnkreuz). Bei Landstraßen werden die Strecken durch Ortsdurchfahrten oder durch Knotenpunkte begrenzt, an denen die Straße keine Vorfahrt hat, also auch an Licht‐
signalen. Diese Berechung ist eingebettet in die Beurteilung für Netzabschnitte. Ein Netzabschnitt kann aus mehren Strecken bestehen und er umfasst den Abschnitt zwischen wichtigen Knotenpunkten im Straßennetz. Damit ist das Programm eine Realisierung der Kapitel L3, L7, A3 und A5 des HBS. Hinsichtlich der Landstraßen hat der BMVI bereits 2013 in seinem Einführungserlass zur RAL die Anwendung dieser Methoden vorgeschrieben. Insofern besteht ein dringender Bedarf in der Praxis für die Bereitstellung von RASQEL4 Neben den aktualisierten Funktionen für die Abhängigkeit der Geschwindigkeit von der Verkehrsnachfrage sind die neuen methodischen Vorgehensweisen integriert. Insbesondere können jetzt Landstraßen mit drei Fahrstreifen bearbeitet werden. Mini‐Kreisverkehr: Für Minikreisverkehre hat die TU Dresden auf der Basis einer umfangreichen Forschung ein neues Berechnungsverfahren entwickelt. Dies ist Bestand‐
teil des HBS 2015. Das Verfahren ist in KREISEL8 enthalten. HBS 2015: Die geringfügigen Modifizierungen der bisher bekannten Rechenverfahren durch das HBS 2015 sind in KREISEL8 mit Hinweis auf die zugrundeliegenden Literatur‐
stellen bereits im Kern enthalten. Mit dem neuen HBS werden aber Änderungen bei der Wartezeitberechnung erforderlich. Weiterhin enthält KREISEL8 alle bisher verfügbaren Rechenverfahren aus vielen Ländern der Welt. Vor allem aus der Schweiz und Österreich sind die offiziell eingeführten Berechnungsmethoden in KREISEL8 enthalten. Wichtig für Turbo‐Kreisverkehre: Auch das aktuellste Berechnungs‐
verfahren aus den Niederlanden ist in KREISEL8 enthalten. Update für KREISEL8: Das Programm wird aktuell in der Version 8.1.4 von Feb. 2015 vertrieben. Es sind gegenüber der Version 8.1.3 einige optische Verbesserungen durchgeführt worden. Korrekturen betreffen das niederländische Verfahren für Turbo‐Kreisver‐
kehre und den Ausdruck im Fall von Bypässen. Erwerber früherer Versionen von KREISEL8 (insbesondere von Version 8.0.0) sollten unbedingt auf die aktuelle Version updaten. Beim Update der Versionen 8.1.0 bis 8.1.2 wird die ursprünglich gelieferte Programm‐CD benötigt. Sie wird vor dem Update in den Rechner eingelegt. Die erneute Installation des Programms von der CD soll dabei vom Anwender verhindert werden (d.h. kein AutoRun einschalten!) Weitere Infos: http://www.bps‐verkehr.de/index.php/kreisel.html Internet‐Site von BPS Die Übersicht über unsere Programme und Dienstleistungen sowie Informationen rund um unsere Software finden Sie in zeitgemäßer Form unter www.bps‐verkehr.de. Die Benutzeroberfläche ist durchgängig modernisiert worden. Sie ist der Vorgehensweise, die das HBS vorschreibt angepasst. Dadurch wird der Anwender anschaulich auf die Eingaben hingelenkt, die zur Bearbeitung des Projekts erforderlich sind. Das Programm ist passend für die neue Aufgabe völlig neu entwickelt. Es enthält keine Elemente der früheren Version. Deswegen ist für eine Nachrechnung älterer Projekte nach HBS 2001 oder RAS‐Q 1996 weiterhin RASQEL3 notwendig. Auf Wunsch erhalten Anwender von RASQEL4 die Version3 ohne weitere Kosten. KREISEL Version 8 Seit ca. 1,5 Jahren ist die Version 8 von KREISEL auf dem Markt. Neben der modernisierten Benutzeroberfläche enthält das Programm aktualisierte Berechnungsverfahren: Turbo‐Kreisverkehr Deutschland: Es sollte nur noch das neue Berechnungsverfahren verwendet werden. Es ist aus einer Forschungsarbeit an der Ruhr‐Uni Bochum hervor‐
gegangen. Das Verfahren wird auch in dem Wissenspapier der FGSV enthalten sein, das in Kürze veröffentlicht wird. BPS GMBH Tel.: 07243 92 423 44 Internet: www.bps‐verkehr.de Programmbestellung direkt im Internet: Sie können Programme und Updates jetzt auch ohne die bis‐
herigen Bestellscheine ordern. Die Bestellung geschieht wie in einem Online‐Shop. BPS wendet sich damit an Ingenieurbüros und Dienststellen von Behörden. Eine Bezahlung über das Internet ist aber bisher nicht vorgesehen. Die Programme werden weiterhin mit Rechnungsstellung geliefert. Selbst‐
verständlich steht auch der bisherige Weg der Bestellung über Bestellschein (kann auf unserer Site herunter geladen werden) zur Verfügung. Steigenhohlstraße 52 D – 76275 Ettlingen Fax: 07243 92 423 45 e‐mail: bps@bps‐verkehr.de bps bps‐Info Februar 2015 Newsletter‐Abo: Anwender unserer Programme können sich auf unserer Homepage für eine automatische Zustellung unseres Newsletters „BPS‐Info“ eintragen. Diese Option steht selbstverständlich auch allen Mitabeitern von Ingenieurbüros und Behörden offen. KNOBEL Version 6 KNOBEL ist zuletzt in der Version 6.1.9 geliefert worden. Es hat in den zurückliegenden Monaten einige Fragen von Anwendern in der Schweiz gegeben, die sich aber hauptsächlich auf die zugrunde liegende VSS‐Norm beziehen (siehe unten). Daraufhin sind an KNOBEL Ergänzungen vorgenommen worden, die zur Version 6.1.10 geführt haben. Zusammen damit sind wenige optische Veränderungen aufgenommen worden. Für Anwender in der Schweiz ist es auf jeden Fall sinnvoll, diese Fassung per Internet zu installieren. Update AMPEL 5.1 Am 2. 2. 2015 ist ein Update für AMPEL5.1 im Internet bereit gestellt worden. Anlass sind kleinere Ergänzungen. Die Installation für Anwender von AMPEL5.1 wird empfohlen. Hinweise für Kunden in der Schweiz: Der Versand unserer Software in die Schweiz muss auf unserer Seite über den Zoll abgewickelt werden. Je nach Rechnungsbetrag kann dies ein mehr oder weniger aufwändiger Job sein. Es kann zwei bis drei Tage dauern, bis wir die Lieferung auf die Post geben können. Wir versenden grundsätzlich per Post/DHL. Die Laufzeiten können aber leider unterschiedlich sein. Wir benutzen auf unsere Kosten immer ein kostenintensiveres Verfahren, um den Transport zu beschleunigen. Die Zollabfertigung durch den Schweizerischen Zoll unterliegt nicht unserem Einfluss. Dabei bedauern wir natürlich, wenn durch die Zollbehandlung in der Schweiz in einigen Fällen Zeit verloren geht. Dies ist aber eine Ausnahme, denn i. Allgm. wird die Verzollung innerhalb kürzester Zeit durchgeführt. Besonderheiten in KNOBEL 6.1.10 für die Schweiz Das Rechenverfahren nach VSS SN 640 022 weist einige ins Gewicht fallende Probleme und Lücken auf. Darauf haben uns verschiedene Anwender aus der Schweiz hingewiesen, nachdem sie die Rechenergebnisse als unplausibel ansahen. In der neuesten Version 6.1.10 von KNOBEL werden Lösungen dazu angeboten. Diese Punkte betreffen u.a.: 1. Bei einer Dreiecksinsel wurde von KNOBEL bisher unterstellt, dass der Rechtsabbieger (Strom 3 bzw. 9) auch am Ende der Dreiecksinsel Vorfahrt vor Strom 7 und 11 bzw. 1 und 7 hat. Nach dem VSS‐Verfahren (siehe dort Ziffer 7, Fußnote 3) soll aber berücksichtigt werden, ob der Verkehr hinter der Dreiecksinsel bevorrechtigt ist. Ergänzt wurde deshalb: man kann die Vorfahrt nun bei den Geometrie‐Daten einstellen. 2. Für Rechtseinbieger aus der Nebenstrasse kennt die Norm keine nebeneinander liegenden Aufstellplätze an BPS GMBH Tel.: 07243 92 423 44 Internet: www.bps‐verkehr.de 3.
Seite 3 der Haltlinie. Dies ist unrealistisch, weil – zumindest außerorts – meistens vorne an der Nebenstraße Platz für 2 Pkw nebeneinander ist. Bisher hat KNOBEL hier genau 0 oder 1 Aufstellplatz für Strom 6 und 12 zugelassen (also auch bereits eine mögliche Abweichung von der Norm). In Version 6.1.10 ist diese Restriktion ganz aufgegeben worden. Der Anwender kann jetzt auch mehrere Plätze hintereinander eingeben. Auf diese Weise kann durch eine grössere Anzahl von Aufstellplätzen ein eigener Fahrstreifen für die Rechtseinbieger (6 und 12) dar‐
gestellt werden. Diese Anzahl sollte auch eingestellt werden, wenn Strom 6 bzw. 12 hinter einer Dreiecksinsel geführt wird. Der Linksabbiege‐Streifen auf der Hauptstrasse wird in der Norm nur mit der Frage „vorhanden? Ja/nein“ in Gleichung F22 behandelt. Das ist aber praktisch unzu‐
reichend. Auch die Länge eines Linksabbiege‐Streifens ist von Bedeutung. Wenn der Streifen zu kurz ist und sich oft Linksabbieger in den durchgehenden Fahrstreifen zurück‐
stauen, können die Linksabbieger die Kapazität auf der Vorfahrtstrasse erheblich beeinträchtigen. Dies wird in der Norm nicht bedacht. KNOBEL bietet in der Version 6.1.10 an, diesen Effekt nach der entsprechenden Vorschrift in dem deutschen HBS 2009 zu bearbeiten (Gl. 7‐15 bis 7‐16). Der Anwender kann unter „Optionen“ wählen, ob er diesbezüglich streng nach SN 640 022 rechnen will oder ob er die Länge der Linksabbiege‐Streifen (dargestellt durch die Anzahl der möglichen Aufstellplätze für Pkw) auf der Hauptstrasse beachten will. In den auf Wunsch einsehbaren Kommentaren zum Ergebnis wird dieser Punkt ausführlich erwähnt. In dem Fall wird in der Ergebnistabelle auch die Kapazität der Fahrstreifen auf der Hauptstrasse – statt fest mit 1800 PWE/h – mit dem nach HBS Gl. 7‐15 errechneten Ergebnis angegeben. Entsprechend können sich dadurch auch Zeitverluste und Staulängen im Mischverkehr auf der Hauptstraße ergeben. Allerdings ist auch die Gl. 7‐15 im HBS 2009 umstritten. Sie ergibt wohl zu hohe Kapazitäten. Richtiger wäre wohl die Gl. 7‐15 aus dem HBS 2001. Diese Lösung ist ebenfalls möglich und sie wird von BPS empfohlen. Einschränkend muss man aber zu dieser Problematik feststellen: Im Ergebnis ändert sich dabei hinsichtlich der Kapazität meistens nicht viel gegenüber der einfachen Festlegung: „Kapazität = 1800 Fz/h“. Steigenhohlstraße 52 D – 76275 Ettlingen Fax: 07243 92 423 45 e‐mail: bps@bps‐verkehr.de bps bps‐Info Februar 2015 Seite 4 Netzwerk‐Versionen der BPS‐Programme Tagungen Die BPS‐Programme gibt es jetzt auch in Versionen, die in einem Netzwerk installiert und betrieben werden können. Dabei ist es möglich, das Programm auf einem zentralen Server (oder einer Gruppe von Servern) zu installieren. Die Anwender können dann von ihrem Arbeitsplatzrechner (Client) auf die Programme zugreifen. Voraussetzung ist die Einrichtung eines Netzwerkes (z.B. Cisco, Citrix, Novell, usw.). Einführung des HBS 2015 am 2. Okt. 2015 in Köln Kunden, die an einer solchen Installation Interesse haben, sollten sich mit der BPS GmbH in Verbindung setzen. BPS‐Programm‐Update: Alle Anwender der BPS‐Programme sollten regelmäßig auf http://www.bps‐verkehr.de/index.php/service.html vorbeischauen, welche Updates verfügbar sind, um so ihre Software auf dem aktuellen Stand halten. Hier geben wir eine Übersicht über den Stand der aktuellen Programmversionen: Programm aktuelle Version Update vom AMPEL 5.1.5 02.02.2015 AMPEL‐K 5.1.2 02.07.2013 KREISEL 8.1.4 02.02.2015 KNOBEL 6.1.10 30.01.2015 VIVEAN 1.0 10.10.2012/22.07.2011 RASQEL 3.0.1 15.11.2013 WEAVING 4.1.2 02.04.2013 BPS GmbH greift nicht über das Internet auf Ihren Rechner zu und führt deswegen keine automatischen Updates durch. Wir bieten jedoch allen Anwendern unserer Programme einen kostenlosen Update‐Dienst im Internet an. BPS ist umgezogen Wir weisen nochmals auf unsere neue Anschrift hin (siehe unten). Die bisherige automatische Umleitung von Telefongesprächen und Faxen von den alten Nummern auf die neuen Anschlüsse wird demnächst eingestellt. Turbo‐Kreisverkehr in Tuttlingen BPS GMBH Tel.: 07243 92 423 44 Internet: www.bps‐verkehr.de Das neue HBS ist im Druck. Die Veröffentlichung wird für das erste Halbjahr 2015 erwartet. Aus diesem Anlass will die FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen‐ und Verkehrswesen) einen Kongress veranstalten. Vorgesehen ist der 2. Okt. 2015 in Köln. Einzelheiten werden rechtzeitig auf der Homepage der FGSV (www.fgsv.de) bekannt gegeben. th
5 International Symposium on Highway Geometric Design 22. bis 24. Juni 2015 in Vancouver, Canada Dies ist die 5. Konferenz einer Reihe, die bereits auch in Deutschland (Mainz 2000) Station machte. Alle Themen aus dem Entwurf von Straßen – sowohl innerorts als auch außerorts – werden behandelt. Dazu gehören nicht nur Linienführung, Querschnitte und Knotenpunkte, sondern auch Fragen der Erschließung, Arbeitsstellen, Wechselwirkungen mit moderner Verkehrssteuerung sowie moderne Entwurfs‐
methoden per Computer. Näheres: http://www.ishgd2015.net International Symposium on Highway Capacity 2016 Das amerikanische TRB und die deutsche FGSV veranstalten am 14. bis 16. Juni 2016 in Berlin gemeinsam den Kongress „International Symposium on Enhancing Highway Per‐
formance (ISEHP)“. Es ist der siebte Kongress in der inzwischen gut etablierten Serie „International Symposium on Highway Capacity and Quality of Service“ (Karlsruhe 1991, Sydney 1994, Kopenhagen 1998, Maui/Hawaii 2000, Yokohama 2006, Stockholm 2011). Zugleich setzt die Tagung die Reihe „International Symposium on Freeway and Tollway Operations“ fort. Der Kongress ist offen für Beiträge aus der Praxis und aus der Wissenschaft. Der „Call for papers“ hat im Januar 2015 begonnen (http://isehp2016.org/). 4th TRB Internat. Conference on Roundabouts Das amerikanische TRB veranstaltete im April 2014 mit breiter Beteiligung eine Konferenz speziell über Kreisverkehre. Alle Beiträge können im Internet abgerufen werden. http://teachamerica.com/RAB14/index.htm „Abrufen“ heißt: Sie sehen den Powerpoint‐Vortrag und hören den Vortragenden sprechen. Sofern eine Textversion vorliegt, kann auch diese heruntergeladen werden. Dies ist eine ungewöhnlich perfekte Dokumentation einer Konferenz. Dies bietet die Möglichkeit sich umfassend über den inter‐
nationalen State‐of‐the‐art zu Kreisverkehren zu informieren – allerdings mit einem starken Akzent auf der US‐ameri‐
kanischen Sicht. Die deutsche Sicht wurde von Prof. Brilon vorgestellt. http://teachamerica.com/RAB14/RAB1406ABrilon/index.htm zugehöriges Paper: http://teachamerica.com/RAB14/RAB14papers/RAB14ppr045
_Brilon.pdf Diese Konferenz ist die vierte in einer Serie von Vail/Colorado (2005) über Kansas City (2008) bis Carmel (Indianapolis, 2011). Auch die früheren Konferenzen sind in gleicher Qualität dokumentiert unter: http://teachamerica.com/RAB.html. Die nächste Konferenz in dieser Reihe findet 2016 in Wisconsin /USA statt. Steigenhohlstraße 52 D – 76275 Ettlingen Fax: 07243 92 423 45 e‐mail: bps@bps‐verkehr.de 
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