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Einführung in die Vergleichende Regierungslehre

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Fakultät für Sozialwissenschaften Lehrstuhl für Politische Wissenschaft I – Politische Soziologie Prof. Dr. Rüdiger Schmitt-­‐Beck Dozentin: Dr. Mona Krewel A5, Raum: 507 ● 68131 Mannheim ● Tel. 0621-­‐181-­‐2065 ● mona.krewel@mzes.uni-­‐mannheim.de Einführung in die Vergleichende Regierungslehre: Politik und Entertainment: Darstellung und Wirkung von Politik in fiktionalen und nicht-­‐fiktionalen Unterhaltungsangeboten im internationalen Vergleich FSS 2015 Zeit & Ort: Dienstag, 08:30-­‐10:00 Uhr (wtl.), A5, Bauteil B, Raum B143, Beginn: 17. Februar 2015 Sprechstunde: Dienstag, 16-­‐18 Uhr (nur nach vorheriger Anmeldung per E-­‐Mail!) Inhalt: “Borgen“, “The Westwing“, “House of Cards“, „Kanzleramt“...... Die gewachsene Anzahl an Politserien, die in den letzten Jahren in den USA und in Europa produziert und ausgestrahlt wurden, zeigt, dass Politik eine zunehmend größere Rolle in Unterhaltungsangeboten spielt. Hierfür spricht unter anderem auch der wachsende Erfolg von satirischen Late-­‐Night Talk Shows wie beispielsweise der „Daily Show“ in den Vereinigten Staaten oder auch der „Heute Show“ in Deutschland. Während sich die politische Kommunikationsforschung lange Zeit vor allem auf die Untersuchung von Politikdarstellung und Wirkung klassischer politischer Informationsangebote wie vor allem Nachrichtensendungen konzentriert hat, wendet sie sich in den letzten Jahren zunehmend nun auch der Darstellung von Politik in fiktionalen und nicht-­‐fiktionalen Unterhaltungsangeboten und deren Einfluss auf politische Vorstellungen, Einstellungen und politischem Verhalten zu. Bislang haben Studien zu Politik in Unterhaltungsformaten zumeist allerdings noch einen stark nationalen Fokus, während es an vergleichenden Studien noch immer mangelt. Aus diesem Grund sollen im Rahmen der Veranstaltung ausgehend von einem symboltheoretischen Verständnis von politischer Kultur (u.a. Dittmer, Elkins & Simeon, Rohe, Dörner), das unter politischer Kultur auch die „grundlegenden Vorstellungen von Politik“ versteht, einerseits fiktionale und nicht fiktionale politische Unterhaltungsangebote im Ländervergleich als Indikator für die politische Kultur innerhalb verschiedener politischer Systeme untersucht werden. Andererseits werden aber auch Effekte der Darstellung von Politik in Unterhaltungsangeboten auf politische Vorstellungen, Einstellungen und politisches Verhalten vergleichend analysiert. Empfohlen für: 2. Semester ECTS-­‐Punkte: 5 Anforderungen: 1. Regelmäßige und aktive Teilnahme • = Anwesenheitspflicht: Grundsätzlich gilt in dieser Veranstaltung Anwesenheitspflicht. Sie können allerdings bis zu zwei Sitzungen ohne Nachweis einer ärztlich attestierten Erkrankung fehlen. Jede weitere Abwesenheit ohne Vorlage eines Attests führt jedoch zum sofortigen Ausschluss aus der Veranstaltung. • = Lesen der Pflichtlektüre. Pflichtlektüre bedeutet, dass die Lektüre für alle verbindlich ist, deswegen überprüfe ich gelegentlich Ihren Kenntnisstand 2. Referat • Für das Referat erhalten Sie eine Teilnote, die in die Gesamtnote eingeht (30%) • Referatslänge: 15 Minuten bei einem Referenten, 30 Minuten bei Gruppen von 2-­‐3 Referenten, anschließende Diskussion: ca. 15 Minuten Das Referat behandelt inhaltlich die auf dem Seminarplan für das jeweilige Thema genannten Referententexte • Das Referat sollte keine reine Inhaltsangabe der Texte darstellen. Stattdessen sollen selbstständig die wichtigsten Aspekte aus den vorgegebenen Texten herausgearbeitet werden! Unter gar keinen Umständen sollten ganze Bücher wiedergegeben werden! • Eine begleitende PowerPoint-­‐Präsentation zum Referat ist verpflichtend. • Das Handout/Thesenpapier (verpflichtend) von 1-­‐2 Seiten ist eine Woche vor dem Referat per E-­‐Mail (PDF oder Word, OpenOffice/StarOffice-­‐Formate werden nicht akzeptiert) an mich zu schicken. Eine verspätete Abgabe wirkt sich negativ auf Ihre Teilnote für das Referat aus! Die Handouts werden den anderen Seminarteilnehmern via ILIAS zur Verfügung gestellt, sie müssen daher nicht für alle anderen Kursteilnehmer ausgedruckt werden. • Die Präsentation Ihres Vortrags ist direkt im Anschluss an Ihren Vortrag (maximal drei Tage nach dem Referat) per E-­‐Mail (PDF oder PPP, OpenOffice/StarOffice-­‐Formate werden nicht akzeptiert) an mich zu schicken, damit Sie zügig in ILIAS eingestellt werden kann und Ihren Kommilitonen zeitnah zur Verfügung steht. Eine verspätete Abgabe wirkt sich negativ auf Ihre Teilnote für das Referat aus! • Für die Referate zu den vergleichenden Fallstudien (Sitzungen 10-­‐12) sollte nach Möglichkeit, d.h. sofern die jeweilige Literaturlage dies hergibt, folgender Aufbau gewählt werden: 1. Einleitung mit einer Vorstellung des jeweiligen Unterhaltungsangebots. Im Rahmen dieser Einleitung kann gerne auch ein Ausschnitt aus dem entsprechenden Format gezeigt werden. Dieser sollte aber nicht Ihre komplette Referatszeit füllen (!), sondern lediglich dazu dienen, Ihren Kommilitonen auf diese Weise einen kurzen Eindruck von dem jeweiligen Unterhaltungsangebot zu verschaffen. 2. Darstellung von Politik innerhalb des jeweiligen Unterhaltungsangebots. 3. Wirkung des jeweiligen Unterhaltungsangebots auf politikrelevante Vorstellungen, Einstellungen, Verhalten. Im Rahmen von Punkt 2 und 3 Ihres Referats wird dabei erwartet, dass Sie auf die in den Sitzungen 4 bis 8 vorgestellten theoretischen Ansätze zurückgreifen und diese explizit in Ihrem Referatsvortrag ansprechen. Der Schwerpunkt Ihres Vortrags sollte selbstverständlich auf den Punkten 2 und 3 liegen und nicht auf Punkt 1. 3. Hausarbeit • Die Hausarbeit macht den größten Anteil an Ihrer Gesamtnote aus (70%) • In der Hausarbeit ist eine vergleichende Fragestellung zu wählen, die im Zusammenhang mit dem inhaltlichen Gegenstandsbereich des Seminars steht • Die Fragestellung der Hausarbeit (Ein Satz, mit Fragezeichen!) ist am 12. Mai (Nachnamen A-­‐I), 19. Mai (Nachnamen J-­‐Q) oder 26. Mai (Nachnamen R-­‐Z) in der Sprechstunde mit mir persönlich abzuklären (nicht per E-­‐Mail!) • Die Hausarbeit beinhaltet: -­‐ Inhaltsverzeichnis -­‐ Einleitung -­‐ Theoretischer Hintergrund -­‐ Forschungsstand -­‐ Inhaltliche Argumentation (ggf. einschließlich Datenanalyse) -­‐ Schlussbetrachtung/Fazit -­‐ Literaturverzeichnis (zählt nicht für die vorgegebene Länge von 15 Seiten) -­‐ ggf. Anhang (zählt nicht für die vorgegebene Länge von 15 Seiten) -­‐ Eidesstattliche Erklärung (zählt nicht für die vorgegebene Länge von 15 Seiten) • Länge: 15 Seiten (ohne Literaturverzeichnis, ggf. Anhang und eidesstattliche Erklärung) Eine deutliche Über-­‐ oder Unterschreitung der vorgegebenen Seitenzahl führt dazu, dass Sie die Arbeit mit dem Hinweis auf Überarbeitung zurückerhalten und binnen einer Frist von drei Tagen erneut einreichen müssen • Das Literaturverzeichnis sollte mind. 25 Titel umfassen (das heißt nicht, dass es nicht auch mehr Titel sein dürfen!) • Zitierung: Ausschließlich Mannheimer Zitierrichtlinie (siehe ILIAS). Andere Zitiersysteme werden nicht akzeptiert und führen zu deutlichem Abzug bei der Benotung. • Formalia: Times New Roman (Schriftgröße: 12pt) oder Arial (Schriftgröße: 11pt), Zeilenabstand: 1.5, Seitenränder: 2.5 cm links und rechts und 2cm oben und unten, Blocksatz. •
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Deckblatt beinhaltet: Universität, Fakultät, Fachbereich, Lehrstuhl, Veranstaltungstitel, Titel der Arbeit, Name, Matrikelnummer, Semesterzahl und E-­‐Mail-­‐Adresse Die Abgabe der Hausarbeit (PDF oder Word, OpenOffice/StarOffice-­‐Formate werden nicht akzeptiert) muss bis zum 30.06 (12:00 Uhr) via ILIAS (Aufgabe) erfolgen, d.h. Sie laden Ihre Hausarbeit bis zu dem genannten Termin in ILIAS hoch. Bitte beachten Sie, dass das System nach dieser Uhrzeit hochgeladene Arbeit automatisch nicht mehr akzeptiert! Eine individuelle Verlängerung des Bearbeitungszeitraums ist nur in Fällen einer ärztlich attestierten Erkrankung möglich! Der Abgabetermin ist daher unbedingt einzuhalten, da der Kurs anderenfalls als „nicht bestanden“ gewertet wird! Sollte Ihre Hausarbeit mit einer Note schlechter als 4.0 bewertet werden, dann wird Ihnen ein einmaliger Wiederholungsversuch gewährt, d.h. Sie müssen innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Mitteilung über den nicht bestandenen Erstversuch eine neue Hausarbeit zu einer anderen Fragestellung vorlegen. Legen Sie den Zweitversuch nicht innerhalb dieser Frist vor oder die Arbeit wird erneut als nicht bestanden gewertet, dann gilt das Proseminar für dieses Semester endgültig als nicht bestanden. Wer gar keinen Erstversuch vorlegt, dem wird auch kein Zweitversuch gewährt. Sämtliche Texte sind über die Internetplattform ILIAS erhältlich. Über ILIAS versende ich ggf. auch Nachrichten zur Veranstaltung. Bitte beachten Sie, dass alle Nachrichten an Ihre Universitätsadresse gehen (xxxx@student.uni-­‐mannheim.de). Bitte rufen Sie diese Adresse daher regelmäßig ab. Sitzung Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4 Nr. 5 Nr. 6 Nr. 7 Übungsplan Thema Lektüre Seminarüberblick und Referatsvergabe Keine EINFÜHRUNG IN DIE VERGLEICHENDE POLITIKWISSENSCHAFT 24. Februar Grundlagen der vergleichenden Politikwissenschaft Pflichtlektüre: I (keine Referate) Hague/Harrop (2013), Lim 03. März Grundlagen der vergleichenden Politikwissenschaft (2006). (Literatur gilt für beide Sitzungen) II (keine Referate) EINFÜHRUNG IN DAS THEMENGEBIET POLITIK UND UNTERHALTUNG 10. März Pflichtlektüre: Politik im Unterhaltungsformat (keine Referate) Holbert (2005), Kleinen-­‐
von-­‐Königslöw (2013). THEORETISCHE BASIS I: DIE DARSTELLUNGSSEITE 17. März Politikdarstellung in den Massenmedien als Pflichtlektüre: Ausdruck politischer Kultur Rohe (1990). Referententexte R1: Referat 1: Almond/Verba (1963). Attitudinale politische Kulturforschung Referententexte R2: (3 Referenten) Rohe (1987), Rohe (1990). Referat 2: Symboltheoretische politische Kulturforschung (1 Referent) THEORETISCHE BASIS II: DIE WIRKUNGSSEITE 24. März Wirkungen auf politische Realitätsvorstellungen: Pflichtlektüre: Themensetzung und Attribuierung durch Holbrook/Hill (2014). Massenmedien Referententexte R1: Holbrook/Hill (2014), Referat 1: Schenk (2007): 433-­‐463. Agenda-­‐Setting Referententexte R2: (1 Referent) Iyengar/Kinder (1987): Referat 2: Chap. 7, Peter (2002). Priming (1 Referent) 14. April Wirkungen auf politische Einstellungen und Pflichtlektüre: Verhalten I: Politikverdrossenheit durch Guggenheim et al. (2011). Massenmedien Referententexte R1: Guggenheim et al. (2011), Referat 1: Wolling (1999). Mediamalaise & Politikverdrossenheit (3 Referenten) Datum 17. Februar Nr. 8 21. April Nr. 9 28. April Nr. 10 05. Mai Nr. 11 12. Mai Nr. 12 19. Mai Nr. 13 26. Mai Wirkungen auf politische Einstellungen und Pflichtlektüre: Verhalten II: Politisches Lernen und politische Wünsch et al. (2012). Sozialisation durch Massenmedien Referententexte R1: Prior (2005), Maier (2009). Referat 1: Referententexte R2: Politisches Lernen/Wissenskluft Wünsch et al. (2012), (1 Referent) Rossmann (2008). Referat 2: Kultivierungshypothese (3 Referenten) METHODISCHE BASIS Analyse von Politikdarstellung in den Pflichtlektüre: Massenmedien und ihren Wirkungen Brosius/Koschel (2009): 139-­‐153. Referat 1: Referententexte R1: Medieninhaltsanalysen Rössler (2005). (3 Referenten) Referententexte R2: Referat 2: Hamenstädt (2012). Experimente (3 Referenten) VERGLEICHENDE FALLSTUDIEN ZUR DARSTELLUNG UND WIRKUNG VON POLITIK IN UNTERHALTUNGSANGEBOTEN Fictional Political Drama in den USA und in Pflichtlektüre: Großbritannien Holbert et al. (2003). Referententexte R1: Referat 1: Holbert et al. (2003), The Westwing (USA) Holbert et al. (2005). (1 Referent) Referententexte R2: Referat 2: Corner/Richardson (2008), The Amazing Mrs Pritchard (Großbritannien) Nikolaidis (2011). (1 Referent) Personality-­‐Talk-­‐Shows in den USA und in Pflichtlektüre: Deutschland Prior (2003). Referententexte R1: Referat 1: Baum/Jamison (2006), Oprah, Letterman, Leno & Co. (USA) Prior (2003). (1 Referent) Referententexte R2: Referat 2: Döner et al. (2015). Beckmann, Kerner & Co. (Deutschland) (3 Referenten) News Satire in den USA und in Deutschland Pflichtlektüre: Baumgartner/Morris Referat 1: (2006). The Daily Show (USA) Referententexte R1: (2 Referenten) Baumgartner/Morris Referat 2: (2006), Cao/Brewer (2008). Die heute show (Deutschland) Referententexte R2: (1 Referent) Büchenbacher (2015), Kleinen-­‐von-­‐
Königslöw/Keel (2012). EXKURS: GASTVORTRAG Dr. Markus Steinbrecher: „Politik und Zeichentrick: Pflichtlektüre: The Simpsons“ Guehlstorf et al. (2008). Literatur Almond, Gabriel A. and Sidney Verba. 1963. The civic culture. Political attitudes and democracy in five nations. Princeton: Princeton University Press. Baum, Matthew A. and Angela S. Jamison. 2006. „The Oprah Effect: How Soft News Helps Inattentive Citizens Vote Consistently“. Journal of Politics 68 (4): 946-­‐959. Baumgartner, Jody C. and Jonathan S. Morris. 2006. „The Daily Show Effect. Candidate Evaluations, Efficacy, and American Youth“. American Politics Research 34 (3): 341-­‐367. Büchenbacher, Katharina. 2015. Annäherung an den globalen Erfolg von Nachrichtenparodien am Beispiel der lokalen Aneignungen der „heute-­‐show“ und des „Petit Journal“ durch ihr junges Publikum. Freiburg: Universität Freiburg. Brosius, Hans-­‐Bernd/ Friederike Koschel and Alexander Haas. 2009. Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Cao, Xiaoxia and Paul R. Brewer. 2008. „Political Comedy Shows and Public Participation in Politics“. International Journal of Public Opinion 20 (1): 90-­‐99. Corner, John and Kay Richardson. 2008. „Political Culture and Television Fiction: The Amazing Mrs Pritchard“. European Journal of Cultural Studies 11 (4): 387-­‐403. Dörner, Andreas/ Ludgera Vogt/ Matthias Bandtel and Benedikt Porzelt. 2015. Riskante Bühnen. Inszenierung und Kontingenz – Politikerauftritte in deutschen Personality-­‐Talkshows. Wiesbaden: Springer VS. Guehlstorf, Nicholas/ Lars Hallstrom and Jonathan Morris. 2008. „The ABC of the Simpsons and Politics: Apathy of Citizens, Basic Government Leaders, and Collective Interests.“ In Laughing Matters: Humor and American Politics in the Media Age. ed. Jody C. Baumgartner and Jonathan S. Morris. New York: Routledge: 211-­‐228. Guggenheim, Lauren/ Nojin Kwak and Scott W. Campell. 2011. „Nontraditional News Negativity: The Relationship of Entertaining Politicial News Use to Political Cynicism and Mistrust“. International Journal of Public Opinion 23 (3): 287-­‐
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Schlosser and Jackob Schissler. Opladen: Westdeutscher Verlag: 39-­‐48. Rohe, Karl, 1990. „Politische Kultur und ihre Analyse. Probleme und Perspektiven der politischen Kulturforschung“. Historische Zeitschrift 250: 321-­‐346. Rössler, Patrick. 2005. Inhaltsanalyse. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft. Rossmann, Constanze. 2008. Fiktion Wirklichkeit: Ein Modell der Informationsverarbeitung im Kultivierungsprozess. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss. Schenk, Michael. 2007. Medienwirkungsforschung. Tübingen: Mohr. Wolling, Jens. 1999. Politikverdrossenheit durch Massenmedien?: Der Einfluß der Medien auf die Einstellungen der Bürger zur Politik. Opladen: Westdeutscher Verlag. Wünsch, Carsten/ Cordula Nitsch and Christiane Eilders. 2012. „Politische Kultivierung am Vorabend. Ein prolonged-­‐
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