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Gemeindebrief

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Gemeindebrief
Berichte und Informationen
Evang.-Luth. Kirchengemeinden Eckersmühlen und Wallesau
Thema: Christen zeigen Einsatz
Nr. 115 Februar - April 2015
Die Übersicht
Einsatz beim Festgottesdienst zum
50-jährigen Jubiläum des Posaunenchores
Wallesau. Bezirkskantor KMD Klaus Wedel
dirigiert die vereinigten Posaunenchöre.
Foto: Karlheinz Pfahler
Evang.-Luth. Kirchengemeinde
Eckersmühlen
Evang.-Luth. Kirchengemeinde
Wallesau
Pfarramt Eckersmühlen
Eckersmühlener Hauptstr. 43, 91154
Roth, Telefon (09171) 892269
Telefax (09171) 88630,
pfarramt.eckersmuehlen@elkb.de
www.kirche-eckersmuehlen.de
Pfarramt Wallesau
Eckersmühlener Str. 5, 91154 Roth,
Telefon (09171) 70026
Telefax (09171) 899344,
pfarramt@kirche-wallesau.de
www.kirche-wallesau.de
Bürozeiten Eckersmühlen
Brigitte Bretzner, Dienstag von
10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und
Donnerstag 9:00 bis 12:00 Uhr
Bernhard Nikitka, Mittwoch von
16:30 bis 18:00 Uhr, sowie nach Vereinbarung
Bürozeiten Wallesau
Bernhard Nikitka, Dienstag 16:00
bis 18:00 Uhr
Mesner Eckersmühlen
Rebecca Dengler, Tel. (09176) 819,
Kevin Böttger, David Böttger, Tel.
(09171) 87405
Gemeindehaus
Unterer Stockweg 1
KiTa “Villa Regenbogen”
Leitung: Susanne TraumüllerFischler, In der Leiten 33,
Telefon (09171) 895285
2
Mesner Wallesau
Bei Bedarf bitte im Pfarramt Eckersmühlen anrufen (09171) 892269
Spendenkonto Eckersmühlen
IBAN: De16764600150001800264
Geschäftskonto Eckersmühlen
IBAN: De60764600150001800248
BIC: GENODEF1SWR
Spendenkonto Wallesau
De72764614850106454925
Geschäftskonto Wallesau
IBAN: De28764614850006454925
BIC: GENODEF1HPN
Grüß Gott!
Statt Passbild ein so genannter „QR-Code“,
mit dessen Hilfe ein Smartphone mit entsprechender App
eine ganz bestimmte Homepage öffnet: Unsere!
Probieren Sie es doch einmal aus, spaßeshalber.
Liebe Gemeindeglieder!
Christen im Einsatz – davon ist unser neuer Gemeindebrief randvoll!
Ob als Bläser im Posaunenchor oder
Sängerin im Kirchenchor, ob als
heimlicher Weihnachtsengel, der
einen Schuhkarton gepackt hat oder
engagiert in der Arbeit mit Konfirmanden: Wo immer Sie den neuen
Gemeindebrief aufschlagen, begegnen Ihnen Christen im Einsatz, ohne
den Kirche nicht Kirche, Gemeinde
nicht Gemeinde wäre. Das ist aller
Ehren Wert und ein Geschenk
Gottes noch dazu.
Bei unserem traditionellen Empfang
aller Mitarbeitenden in der Kirchengemeinde am 21. Januar konnte ich
mich bei vielen schon persönlich
bedanken, bzw. diese Danksagung
unserem Vertrauensmann Roland
Merkenthaler übergeben, weil ich
leider durch Erkrankung nicht gut
bei Stimme war.
Musikalisch gesprochen trägt für
einen sauberen Einsatz der Dirigent
eine nicht geringe Verantwortung.
Er muss die Aufmerksamkeit aller,
die zum Einsatz kommen sollen, bei
sich versammelt wissen. Er muss
eine klare Vorstellung vom Zeitpunkt, von Takt und Tempo haben
und auch genau wissen, wann eine
Stimme Pause hat. Um wen handelt
es sich beim Dirigenten einer Kirchengemeinde? Vordergründig sichtbar
ist das natürlich der Pfarrer, der am
Pult steht und den Taktstock schwingt.
Hintergründig aber ist da ein anderer, der auch den Pfarrer zum Einsatz
bringt und auf den der Pfarrer seine
ungeteilte Aufmerksamkeit zu richten hat: Jesus Christus, der Herr der
Kirche. Er hat Gestalt genommen in
seinem Wort, das gepredigt wird,
und den Sakramenten, die gereicht
werden. Und er lebt unter uns in
den vielfältigen Diensten, die in seinem Namen geschehen.
Christen im Einsatz sind die Hände
und Füße Jesu, sind sein Mund, der
die Liebe Gottes verkündet, sind
seine Geduld und Hingabe an
Gottes Kinder. Christen im Einsatz
sind der lebendige Christus.
Ihr
Pfarrer Bernhard Nikitka
3
Rückblick
4
Weihnachten im Schuhkarton
Links: Überwältigende Freude bei einem
Mädchen aus der Slowakei.
Rechts unten: Geschenke sind wie ein Sieg
über die Armut.
Fotos: David Vogt
www.geschenke-der-hoffnung.org
Sammelstelle Eckersmühlen mit 471 Schuhkartons dabei
Aktion Weihnachten im Schuhkarton auch heuer mit guter
Beteiligung.
Freude kann man nicht messen.
Auch nicht am Jubel eines
beschenkten Kindes. Überwältigende Freude macht sprachlos und
lässt sogar verstummen.
Der Fotograf David Vogt war mit
„Weihnachten im Schuhkarton“
unterwegs und hat in der Slowakei
bei der Verteilaktion unter vielen
anderen dieses eindrucksvolle Foto
geschossen. Es wäre ein leichtes
gewesen, den ganzen Gemeindebrief mit Bildern von der Verteilaktion in den Ländern Bulgarien,
Moldawien, Rumänien, Slowakei,
Weißrussland, Palästina und vielen
mehr zu füllen. Daher als Überschrift zu diesem Artikel unübersehbar die Internet-Adresse von
„Weihnachten im Schuhkarton“,
damit Sie noch viele andere Bilder
und Eindrücke bekommen, was Sie
mit den von Ihnen gepackten
Schuhkartons alles bewirkt haben.
Und nicht zu vergessen: Ein Schuhkarton ist weit mehr als nur eine
kleine materielle Zuwendung an ein
armes Kind. Es ist ein Geschenk der
Hoffnung, durch das ein kleiner
Mensch erkennen kann: Gott hat
mich nicht vergessen! Diese wunderbare Botschaft wird einer ganzen Familie, ja einem ganzen Dorf
ausgerichtet, wenn in der Weihnachtszeit der Transport mit den
Schuhkartons ankommt und die
Kirchengemeinde vor Ort die Verteilung organisiert. Jeder gepackte
Schuhkarton ist eine Botschaft der
Liebe Gottes.
Herzlichen Dank an Sie auch im
Namen von Claudia Miederer,
unserer Sammelstellenleiterin in
Eckersmühlen. Bernhard Nikitka
5
Rückblick
Kein Tag wie jeder andere
Fast fünfhundert Jugendliche beim
Jugend- und Konfirmandentag in Rednitzhembach
Lebst du nur so dahin oder machst
du etwas aus deinem Leben?
Schon zum dritten Mal versammelte die Evangelische Jugend an
einem Samstag im November
Jungen und Mädchen aus dem
ganzen Dekanat zu einem „Jugendund Konfirmandentag“. In diesem
Jahr kamen Gruppen aus mehr als
zwanzig Kirchengemeinden in die
Mittelschule nach Rednitzhembach
um Neues auszuprobieren, miteinander zu diskutieren und Gottesdienst zu feiern. Zahlreiche Workshops warteten in den Klassenzimmern auf die Teilnehmenden
und in der Turnhalle machte die
Jugend-Band „Surrender“ aus
Barthelmesaurach Stimmung. Am
Ende waren es fast fünfhundert
junge Menschen, die das Schulzentrum mit Leben erfüllten – im
wahrsten Sinne des Wortes.
„Eigentlich erleben Jugendliche
ständig so eine Art Konfirmation“,
erklärte Diakon Jürgen Brandmeyer,
Jugendreferent im Dekanat, am
Rande der Veranstaltung. „Ein Hin
und Her von Verunsicherung und
6
Bestärkung, Zweifel und Glauben,
das die ganze Jugendzeit prägt.“
Deshalb wurden zu dem Treffen
auch nicht nur die Konfirmanden
eingeladen, die 2015 ihr großes Fest
feiern. Dutzende Jugendliche, die
bereits ihre Konfirmation gefeiert
haben, nahmen teil, viele wirkten
als Helferinnen und Helfer mit. Und
auch eine ganze Reihe von Pfarrerinnen und Pfarrern ließ es sich nicht
nehmen, mit von der Partie zu sein.
Was das Leben wichtig macht
Der Tag stand unter dem Motto
„Was das Leben wichtig macht“:
Was bringt Jugendliche dazu, es
sich nicht auf dem Sofa gemütlich
zu machen, sondern sich zu
engagieren und Aufgaben in der
Gesellschaft zu übernehmen. Der
Rednitzhembacher Bürgermeister
Jürgen Pfahl hob hervor, wie
wichtig es für eine Kommune sei,
dass Menschen sich für andere
einsetzen. Timo Aupperle erzählte
von seinem Freiwilligenjahr in
Papua Neuguinea, bei dem er
>
Konfi-Tag 2014
Beim Anspiel auf dem Sofa vor dem Fernseher dürften sich
viele Jugendliche wiedererkannt haben. Fotos: Martin Milius
Dass es Jugendliche gibt, die sich engagieren,
konnte man unschwer an den orangen Helfer-Shirts erkennen.
Auf der Bühne erzählten sie, was sie in ihrer Freizeit
auch sonst Sinnvolles machen.
7
Rückblick
Das Bild wird hoffentlich nie Wirklichkeit. Trotzdem
interessant, sich in die Situation gehbehinderter Menschen einzufühlen.
Daheim Niemanden zum Spielen?
Der Konfi-Tag konnte Abhilfe schaffen.
Fotos: Gunter Wissel
8
Konfi-Tag 2014
Blick auf die Bühne in der gut gefüllten Turnhalle der
Mittelschule Rednitzhembach. Foto Benjamin Waser
Fortsetzung
Menschen kennen gelernt hat, die
sich mit viel Ideenreichtum für das
Überleben aller einsetzen. Und
Jessica Lehner berichtete von ihrem
ehrenamtlichen Engagement bei
verschiedenen Kinderabenteuertagen.
Auf einem Laufzettel markierten die
Jugendlichen, welche Workshops sie
besucht und welche Attraktionen
sie schon gesehen hatten. Da gab es
einen Einblick in die Gebärdensprache ebenso wie Eindrücke aus
dem einfachen Leben von Menschen
in Südostasien. Ein Rolli-Parcours
erinnerte an die Situation gehbehinderter Menschen, ein Bestatter
berichtete über seine Arbeit.
In anderen Räumen ging es um
Themen wie Freundschaft und
Zivilcourage, Schöpfung und Altwerden. Mittendrin bot ein „Raum
der Stille“ etwas Abstand zu dem
lebhaften Betrieb im ganzen Schulgebäude. Die drei Jugendreferenten
Jürgen Brandmayer, Tanja Reidelbach und Gunter Wissel sorgten mit
einem großen Team für den reibungslosen Ablauf. Und sie machten deutlich, wie lebensnah die Vorbereitung auf die Konfirmation sein
kann – und dass Kirche alles andere
als langweilig ist.
Martin Milius
9
Rückblick
Was habt ihr vorzutragen? Ein Gedicht?
Na, dann legt mal los! Fotos: Bader
10
Laternenumzug Städtischer Kindergarten
Unten links: Zum Abschluss
der Martinsandacht
gab es noch ein
gemeinsames Lied.
St. Martin war ein guter Mann
und ritt auf seinem Pferd heran.
Da stand er nun am großen Tor
und sah den Bettler, der so fror.
Mit dem Schwert teilte er seinen Mantel entzwei
und gab dem Bettler einen Teil.
Ihm zu Ehren tragen wir das Laternenlicht,
so vergessen wir den heiligen Martin nicht!
Viele bunte Laternen auf dem Eckersmühlener Schulhof
Am 11.11.2014, dem Gedenktag des
Heiligen Martins, machten sich wie
jedes Jahr die Kinder der Städtischen Kindertagesstätte Eckersmühlen auf, ihre leuchtenden
Laternen durch Eckersmühlens
Straßen zu tragen.
Dieses Jahr begann das Martinsfest
erstmals in der Evangelischen
Kirche Eckersmühlen mit einem
kurzen Gottesdienst. Die Vorschulkinder spielten die Geschichte vom
Soldaten Martin nach, der mit dem
armen Mann, dem Bettler, seinen
Mantel teilte.
Mit fröhlichen Laternenliedern
führte der Weg an der Hauptstraße
entlang. Dabei wurden die Besucher
von der Jugendfeuerwehr der Frei-
willigen Feuerwehr Eckersmühlen
begleitet und abgesichert.
Im Schulhof war dann Station, um
ein gemeinsames Laternenlied zu
singen und schließlich führte der
Lichterumzug direkt zum Feuerwehrhaus, immer der Nase nach,
denn der leckere Duft von Bratwürsten, Glühwein und Punsch war
schon von weitem zu riechen.
Bei gemütlichem Beisammensein
am wärmenden Martinsfeuer
konnte der Abend dann ausklingen.
Janina Bader
Elternbeiratsvorsitzende
Städt. Kindertagesstätte
Eckersmühlen
11
Rückblick
12
Adventliches Gemeindegliedertreffen
Reich gedeckt und hübsch dekoriert boten die
Tische im Gemeindesaal Platz für fast 50 Personen.
Alle Fotos (Reubert) stammen aus dem Jahr 2013.
Alle Jahre wieder!
Gemeindeglieder der evangelischen und katholischen
Kirchengemeinden beim gemeinsamen Adventsnachmittag
Mit Liedern und Geschichten in
die Weihnachtszeit.
Eckersmühlen (hka) Zu einem besinnlichen ökumenischen Adventnachmittag lud Pfarrer Bernhard
Nikitka die Gemeindemitglieder ein.
Er freue sich Menschen aus ganz
Eckersmühlen, die den Gemeindesaal füllten, egal welcher Konfession
sie angehören, begrüßen zu können.
Mit dem bekannten Lied „Macht
hoch die Tür“ wurde der Nachmittag eröffnet. Die erste Lesung
trug Nikitka von Michael Jürgs mit
dem Titel „Als der Krieg mal Pause
machte“ vor. Hier gingen die Feinde
zu Weihnacht plötzlich aufeinander
zu. Diese Erzählung ging tief in die
Herzen ein. Auch den beiden Geschichten von Renate Schupp „Der
Adventskalender“ und „Das Bild der
tausend Wünsche“ lauschten die
Besucher sehr aufmerksam.
Mit den neu einstudierten Liedern
„Als Jesus auf die Erde kam“ und
„Wir suchen dich nicht, wir finden
dich nicht“ von Albrecht Goes,
einem deutschen Schriftsteller und
protestantischen Theologen (1908-
2000), trat Pfarrer Nikitka als Solist
auf. Zu Tee und Glühwein reichte
das Helferteam auch Plätzchen und
Stollen, bevor noch einige gemeinsame Lieder gesungen wurden. Mit
einem Gebet um Frieden und dem
gemeinsamen „Vater unser“ endete
der besinnliche Nachmittag zur
Adventszeit.
Karlheinz Heumann
Pfarrer Nikitka begleitet
den gemeinsamen Gesang.
13
Rückblick
Adventskonzert unseres Singkreises
Rechts oben: Die Kirche war wunderschön geschmückt! Fotos: Reubert
Unten: Eingestreute Geschichten ergänzten
das musikalische Programm hervorragend.
Auswahl und Vortrag der Geschichten:
Evelyn Hartmann-Hauselt.
Volle Kirche beim Adventskonzert
am 1. Advent
Am 30. November 16:00 Uhr war es
wieder soweit. Unser Singkreis –
unter der Leitung von Katja Lobenwein – schenkte unserer Gemeinde
wieder ein abwechslungsreiches Konzert von hohem Unterhaltungswert.
Verstärkt durch hervorragende
Instrumental- und Gesangssolisten,
sowie durch eingestreute Weihnachtsgeschichten, wurden die Zuhörer auf Weihnachten eingestimmt. Deutsche und englische
Advents- und Weihnachtslieder
wechselten sich ab – eine sensibel
ausgewählte Mischung für Jung
und Alt. Beim letzten Lied „Macht
hoch die Tür...“ sang auch die Gemeinde begeistert mit.
Mit großem Beifall dankte das
bestens unterhaltene Auditorium.
Am Ausgang hörte man allenthalben
Freude über das musikalisch Dargebotene.
„Nächstes Jahr komme ich
bestimmt wieder!“ lautete das
höchste Lob für diesen Abend.
Roland Merkenthaler
14
Adventskonzert Singkreis
Sehr reizvoll war die Abwechslung
von Chor und solistischen Darbietungen.
Von links: Cornelia Bürkle, Sopran,
Katja Lobenwein, Alt,
Bernhard Nikitka, Bass.
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Rückblick
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Kinderbibeltag 2014
Kleines Bild: „Oma, Oma, erzähl mir von Jesus!“ Fotos: Patricia Andrews-Nikitka
Links oben: Ausschnitt aus dem Schattenspiel:
Ein Kind bringt die beiden Blinden bis an die Haustüre, wo Jesus wohnt.
Gleich kommt er heraus und macht sie gesund. Bilder: Nikitka
Links unten: Die gemeinsame Mahlzeit stand unter dem Thema „Speisung der 5.000"
Wo Jesus gewohnt hat
Kinderbibeltag mit 36 Kindern am Buß- und Bettag im Gemeindehaus
Teilnehmerzahlen gingen heuer
leicht zurück. Beste Zusammenarbeit mit dem Kindergottesdienst
Wallesau.
Ohne ein eingespieltes Team von
Mitarbeitern kann man keinen Kinderbibeltag durchführen. So hat sich
die Zusammenarbeit mit dem Kindergottesdienst Wallesau auch
heuer wieder bestens bewährt und
der Kinderbibeltag am Buß- und
Bettag hat sich im Jahresprogramm
beider Kirchengemeinden einen
festen Platz erobert.
Auch heuer standen Geschichten
mit Jesus auf dem Programm. Sich
ausgedacht und aufbereitet hat das
Ganze wie immer unser Pfarrer Bernhard Nikitka. Die Darstellung der
einzelnen Geschichten erfolgte im
Rahmen eines gespielten Gespräches
zwischen Oma (Patricia Weigel) und
Enkelin (Emma Reichard), die sich
für Einzelheiten aus dem Leben von
Jesus interessiert: Wo hat Jesus gewohnt? Was war er von Beruf? War
Jesus auch einmal traurig?
Auf diese kindlichen Fragen gaben
die nacherzählten Geschichten Antwort: Die Heilung zweier Blinder geschieht in Kapernaum, direkt vor der
Haustüre, wo Jesus gewohnt hat.
Bei der Heilung in der Synagoge am
Sabbat wird Jesus angegriffen, weil
er angeblich seinen Beruf als Heiler
ausgeübt habe, dabei war er doch
Zimmermann, wie sein Vater auch.
Als Jesus von der Hinrichtung seines
Freundes Johannes im Gefängnis erfährt, ist er so traurig, dass er allein
bleiben möchte. Er fährt extra mit
dem Boot über den See in eine einsame Gegend, aber die Menschen
folgen ihm am Ufer entlang. Als es
Abend wird und alle Hunger haben,
vollbringt Jesus das Wunder der
Speisung der 5.000.
Höhepunkt des Kinderbibeltages
sollte ein riesiges gemeinsam gebasteltes Mobile sein. Leider ist es
angesichts der Zeit und der schwierigen Aufgabe nicht fertig
geworden.
Patricia Andrews-Nikitka
17
Rückblick
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Laternenumzug am Martinstag
Rechts: Der Bettler im Sackgewand bekommt
von St. Martin die Hälfte seines Mantels.
Links: Fasziniert schauen die Kinder
zu, wie St. Martin den Mantel teilt.
Fotos: Jochen Müller
Legende hautnah
erlebt
Am 11.11.2014 fanden sich traditionell bei Einbruch der Dunkelheit
Kinder, Eltern, Team und viele Besucher am Dorfkesselspielplatz ein,
um von hier aus zum Laternenumzug in Richtung Villa Regenbogen
zu starten.
Vorher aber konnten die Zuschauer
der Darbietung der 14 Vorschulkinder lauschen, die die Geschichte
der „Laterne Lumina" zum Besten
gaben. Mit Orffinstrumenten untermalt, stellten die Kinder dar, wie
Licht, wenn man es teilt, nicht
weniger, sondern mehr wird.
Selbstverständlich durfte auch St.
Martin nicht fehlen. Familie Rohm
aus Hofstetten beeindruckte auch
in diesem Jahr mit einem stattlichen Pferd. Bei der Geschichte des
Mantelteilens waren die Kinder
wieder fasziniert. Auch wenn ihnen
diese gut bekannt ist, imponiert es
doch immer wieder aufs Neue,
wenn diese Legende so hautnah
nachgespielt wird.
Martin und Pferd führten dann den
Zug an. Ca. 120 Kinder und deren
Eltern folgten mit ihren Laternen.
Immer wieder hielt der Zug an, um
Laternenlieder vom Posaunenchor
zu hören. Kinder und Eltern wurden
vom Elternbeirat im Garten der KiTa
bereits erwartet, wo Bratwurst- und
Popcornduft bereits in der Luft lag.
Obwohl die Temperaturen ein Aufwärmen nicht nötig gemacht haben,
sorgten ein Martinsfeuer, Glühwein
und Punsch zusätzlich für die
Atmosphäre, die das Fest im vom
Elternbeirat stimmungsvoll
geschmückten Garten abrundeten.
Susanne Traumüller-Fischler
19
Rückblick
20
Weihnachtskindergottesdienst
Oben: Benjamin unterhält sich mit seinem Großvater über den
kommenden König, dem er gerne auf der Flöte vorspielen möchte. Fotos: Müller
Unten: Der Engel verkündet den Hirten,
dass der Heiland geboren ist.
Der König kommt als Kind
Voll besetzte Kirche beim Krippenspiel am Heiligen Abend
„Benjamin der Hirtenjunge“ stand
im Mittelpunkt des Krippenspieles
am Heiligen Abend.
In der voll besetzten evangelischen
Dreifaltigkeitskirche in Eckersmühlen bildete am Heiligabend
traditionell der nachmittägliche
Familiengottesdienst den Auftakt
für das Weihnachtsfest. Pfarrer
Bernhard Nikitka freute sich dabei
wieder über die Mitwirkung der
Kindertagesstätte Villa Regenbogen.
Diese erinnerte in ihrem aufwendig
einstudierten Krippenspiel „Benjamin, der Hirtenjunge“ an die Herbergssuche von Maria und Josef.
Jungen und Mädchen schlüpften
dabei vor tollen, selbst hergestellten
Bühnenbildern in die Rollen des
heiligen Paares und stellten in ihren
Kostümen auch Engel und Hirten
sowie die Heiligen Drei Könige dar.
Moderiert von Tagesstättenleiterin
Susanne Traumüller-Fischler, die als
Erzählerin der Geschichte fungierte,
und umrahmt von Gitarren- und
Flötenklängen, beeindruckten die
Kinder dabei die vielen Eckersmühlener Gottesdienstbesucher durch
ihr an den Tag gelegtes Engagement
beim Spiel, sowie durch ihre zumeist auswendig vorgetragenen
Texte. Kleinere Unsicherheiten
wurden durch die Hilfestellung der
als Souffleusen agierenden Erzieherinnen souverän gemeistert.
Und als der Hirtenjunge Benjamin
sich zunächst weigert auf der Flöte
zu spielen, sind es die Tränen des
kleinen Jesuskindes, die ihn zum
Umdenken bringen. Denn erst sein
Flötenspiel kann das Jesuskind
trösten.
Jochen Müller
21
Ausblick
6. März 2015 um 19 Uhr | Eva
Große Vielfalt auf kleinem Raum:
So könnte ein Motto der Bahamas
lauten. Der Inselstaat zwischen den
USA, Kuba und Haiti besteht aus
700 Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Über 90 Prozent der
rund 372.000 Bewohnerinnen und
Bewohner gehören einer Kirche an
(anglikanisch, baptistisch, röm.katholisch etc.). Dieser konfessionelle Reichtum fließt auch in den
Gottesdienst zum Weltgebetstag
2015 ein, der von Frauen der Bahamas kommt. Auf der ganzen Welt
wird ihre Liturgie am Freitag, den 6.
März 2015, gefeiert. Das Motto
lautet: Begreift ihr meine Liebe?
Die Bahamas sind das reichste
karibische Land und gehören zu den
hochentwickelten Ländern weltweit.
In der sozialen Entwicklung und bei
der Gleichstellung von Frauen und
Männern schneidet das Land im
internationalen Vergleich recht gut
ab. Auf den Bahamas sind so z.B.
sehr viel mehr Frauen in den
mittleren und höheren Führungsetagen zu finden als in Deutschland.
22
Aber es gibt auch Schattenseiten im
karibischen Paradies: Der zunehmende Rassismus gegen haitianische Flüchtlinge sowie Übergriffe
gegen sexuelle Minderheiten kennzeichnen die Kehrseite der Sonneninseln. Erschreckend hoch sind die
Zahlen zu häuslicher und sexueller
Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Die Bahamas haben eine der weltweit höchsten Vergewaltigungsraten.
„Blessed“, Chantal E. Y. Bethel / Bahamas, © Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.
Begreift
Weltgebetstag 2015
angelische Kirche Eckersmühlen | Liturgie von den Bahamas
ihr meine Liebe?
Sonnen- und Schattenseiten ihrer
Heimat - beides greifen die Weltgebetstagsfrauen in ihrem Gottesdienst auf. In der Lesung aus dem
Johannesevangelium (13,1-17), in
der Jesus seinen Jüngern die Füße
wäscht, wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar. Gerade in einem Alltag in Armut und
Gewalt braucht es die tatkräftige
Nächstenliebe von jeder und jedem
Einzelnen, braucht es Menschen, die
in den Spuren Jesu Christi wandeln!
Der Weltgebetstag 2015 ermuntert
dazu, Kirche immer wieder neu als
lebendige und fürsorgende Gemeinschaft zu (er)leben. Ein spürbares
Zeichen dieser weltweiten solidarischen Gemeinschaft wird beim
Weltgebetstag auch mit der Kollekte gesetzt. Sie unterstützt Frauenund Mädchenprojekte auf der ganzen Welt; darunter ist auch die Arbeit des Frauenrechtszentrums
„Bahamas Crisis Center“ (BCC). Im
Mittelpunkt der Zusammenarbeit
des Weltgebetstags mit dem BCC
steht eine Medienkampagne zur
Bekämpfung von sexueller Gewalt
gegen Mädchen.
Lisa Schürmann
Zeitschrift
„Der Gemeindebrief“
Frauen des Weltgebetstags-Komitees von Bahamas. Foto: Wellington-Chea
23
Ausblick
Rückblick
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Konfirmation 2015
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25
Ausblick
Rückblick
Gottesdienst zur Jubelkonfirmation
am 19. April 2015 um 10:00 Uhr in der
Dreifaltigkeitskirche zu Eckersmühlen
Silberne Konfirmation feiern:
Thorsten Kreissl, Büchenbach
Markus Müller, Brunnau
Mario Pfann, Eckersmühlen
Gunnar Scharrer, Petersaurach
Thomas Wild, Büchenbach
Sandra Prohaska geb. Brun,
Eckersmühlen
Kerstin Klink geb. Raum,
Eckersmühlen
Doris Wellnhammer geb.
Enzenhöfer, Hilpoltstein
Nicole Schanzmann geb. Pröckl,
Nürnberg
Silvia Raum, Hilpoltstein
Goldene Konfirmation feiern:
Werner Braun, Eckersmühlen
Günter Erlbacher, Eckersmühlen
Gerhard Kleinöder, Allersberg
Ottmar Laumer, Eckersmühlen
Barbara Alt-Saynisch geb. Alt,
München
Erika Eichmüller geb. Beck,
Eckersmühlen
26
50
Christina Dannenberg geb.
Danninger, Nürnberg
Helma Halupka geb. Härlein,
Eckersmühlen
Christina Hopf geb. Pürkel,
Eckersmühlen
Diamantene Konfirmation feiern:
Helmut Dösel, Eckersmühlen
Karl Gsänger, Georgensgmünd
Walter Köpplinger, Südafrika
Hans Miederer, Allersberg
Karl Pfahler, Freystadt
25
Hans Wild, Hilpoltstein
Hildegard Kühnlein geb.
Wolfsberger, Eckersmühlen
Karola Ramsch geb. Macher,
Hilpoltstein
60
Jubelkonfirmation 2015
Eiserne Konfirmation feiern:
Wilhelm Laumer, Eckersmühlen
Frieda Adelmann geb. Hochmeyer,
Eckersmühlen
Margarete Meier geb. Brunner,
Eckersmühlen
Gnadenkonfirmation feiern:
Fritz Böhm, Allersberg-Kronmühle
Andreas Wild, Eckersmühlen
Frieda Beck geb. Käser,
Eckersmühlen
Anna Kanwischer geb. Schuch,
Übach-Palenberg
Anna Liegel geb. Königsdörfer,
Eckersmühlen
70
Elisabeth Meyer, Polsingen
Martha Reuter geb. Winkelbauer,
Gunzenhausen-Büchelberg
Annemarie Sprater geb. Mayer, Roth
Babette Winkler geb. Hochmeier,
Rednitzhembach
Kronjuwelenkonfirmation feiern:
Ludwig Muskat, Ingolstadt
65
75
Anna Härlein geb. Braun,
Eckersmühlen
27
Blick nach Wallesau
Gelungener Festakt zum Jubilä
Drei Jubiläumsveranstaltungen im Herbst 2014 bi
1,2,3... und dann setzen alle ein.
Die vielen Probestunden haben
sich gelohnt.
Wenn der Posaunenchor feiert,
dann ist etwas geboten! Nicht nur
musikalisch. Denn der Wallesauer
Posaunenchor ist eine äußerst feierfreudige Truppe, der auch das leibliche Wohl sehr am Herzen liegt.
Der Posaunenchor ist hier in der
Familie angesiedelt. Das heißt, es
spielen Geschwister, Eltern und
Kinder, aus jeder Familie gleich
mehrere Mitglieder, sofern sie nicht
im Kirchenchor sind. Der war früher
Sache der Ehefrauen der aktiven
Bläser und ist es teils heute noch.
Und so tut man sich zusammen und
frotzelt in liebenswerter Konkurrenz,
28
wie es halt in Franken unter Freunden zum guten Ton gehört.
Beim Festabend in der Maschinenhalle Pfahler, die schon so manche
große Feier gesehen hat, konnte
auch Pfarrer Adolf Möhnle begrüßt
werden, der einst den Chor mit
gegründet hat.
50 Jahre Posaunenchor
Der Posaunenchor Wallesau unter der Leitung von Alfred Betz. Fotos: Karlheinz Pfahler
äum in der „Festhalle Pfahler“
ildeten den Höhepunkt des 50-jährigen Jubiläums
Nach den üblichen Begrüßungsworten und dem Konzertteil des
Abends wurde erst einmal tüchtig
gegessen und getrunken, ehe nach
einer kurzen Andacht die Ehrung
langjähriger Mitglieder vorgenommen wurde.
Im gemütlichen Teil folgte eine
wunderbare Bilderpräsentation von
Karlheinz Pfahler, die noch einmal
die zahlreichen Höhepunkte des
Chores, sowie einige Portraits der
langjährigen Mitglieder zeigte. Die
interessierten Zuschauer dankten
mit Lachen und Beifall.
BN
Reinhard Pfahler, sonst eher hinten zu
finden, stellt sich seit zwei Jahren
dem Chor als Vorstand zur Verfügung.
Links: Pfarrer Adolf Möhnle meldete 1964
den seit einiger Zeit bestehenden Posaunenchor beim Verband an.
29
Blick nach Wallesau
Oben: Die Geehrten (erste Reihe) Andreas Hertle, Sonja Sippl, Daniel Mederer, Brigitte Stadler,
Katharina Hertle, (zweite Reihe) Christian Hertle, Werner Müller für 25 und Alfred Betz für
40 Jahre mit Pfarrer Nikitka beim Gruppenfoto. Fotos: Karlheinz Pfahler
Rechts: Die vereinigten Posaunenchöre füllten den vorderen Teil des Kirchenschiffes.
Unten: Hähnchen oder Rollbraten? Wer hier nicht fündig wurde,
konnte sich an der Salatbar satt essen. Die Wallesauer verstehen zu feiern.
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10 Jahre Kinderbibeltage
50 Jahre Posaunenchor
in Laffenau
Unten: Aller Dank gebührt Karl Hertle, Mitgründer und langjähriger Leiter, hier beim Platzkonzert
im Anschluss an den Festgottesdienst. Herr Hertle kann ohne Zweifel der „Vater des
Posaunenchores“ genannt werden.
31
32
Rückblick Adventsnachmittag
Blick in die fröhliche Runde beim Adventsnachmittag in Wallesau. Foto: Hans-Jürgen Stern
Lieder, Geschichten, Gespräche
Adventsnachmittag am 07. Dezember im Gemeindehaus in Wallesau
Nicht nur Senioren ließen sich am
2. Adventssonntag vom Kirchenvorstand zu ein paar unterhaltsamen
und gemütlichen Stunden ins Gemeindehaus Wallesau einladen.
Pfarrer Nikitka las heiter-besinnliche
Weihnachtsgeschichten vor, die
zum Nachdenken anregten und
sang uns mit seiner Gitarre eigens
zur Vorweihnachtszeit ausgesuchte
und neu einstudierte Lieder. Auch
das gemeinsame Singen kam nicht
zu kurz.
Bei von Kirchenvorsteherinnen
selbst gebackenen leckeren Kuchen,
Kaffee und Glühwein war Zeit für
Gespräche und es entspann sich so
manche angeregte Unterhaltung in
der adventlich geschmückten Stube.
So klang am Ende ein schöner
Nachmittag aus.
Erika Kreysler
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Kindergottesdienst
Kindergottesdienst
in Wallesau
Sonntag, den 01.02.2015 um 8:45 Uhr
Sonntag, den 22.02.2015 um 8:45 Uhr
Sonntag, den 15.03.2015 um 8:45 Uhr
Sonntag, den 05,04.2015 um 8:45 Uhr
Ostern
Sonntag, den 26.04.2015 um 8:45 Uhr
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Termine Wallesau Februar bis April
So
01.02.
Septuagesimä
8:45 Uhr Gottesdienst – Nikitka
mit Kindergottesdienst
So
08.02.
Sexagesimä
8:45 Uhr Gottesdienst - Nikitka
So
15.02.
Estomihi
8:45 Uhr Gottesdienst - Lachner
So
22.02.
Invokavit
8:45 Uhr Gottesdienst – Fries
mit Kindergottesdienst
So
01.03.
Reminiscere
8:45 Uhr Vorstellungsgottesdienst der
Konfirmanden– Nikitka
So
08.03.
Okuli
8:45 Uhr Gottesdienst – Nikitka
So
15.03.
Lätare
8:45 Uhr Gottesdienst – Nikitka
mit Kindergottesdienst
So
22.03.
Judika
8:45 Uhr Gottesdienst - Lachner
Sa
28.03.
Konfirmation
15.00 Uhr Beichte und Abendmahl
So
29.03.
Konfirmation
10:00 Uhr Einsegnungsgottesdienst mit
Posaunenchor - Nikitka
Fr
03.04.
Karfreitag
8:45 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
- Nikitka
So
05.04.
Ostersonntag
8:45 Uhr Gottesdienst – Nikitka
mit Kindergottesdienst
So
06.04.
Ostermontag
8:45 Uhr Gottesdienst – Fries
So
12.04.
Quasimodogeniti
8:45 Uhr Gottesdienst
So
19.04.
Miserik. Domini
8:45 Uhr Gottesdienst
So
26.04.
Jubilate
8:45 Uhr Kirchweihgottesdienst
mit Kindergottesdienst
So
03.05.
Kantate
8:45 Uhr Gottesdienst
Für die Taizé-Andacht in der Passionszeit stand bei Drucklegung noch kein
Termin fest. Bitte Handzettel und Plakate beachten!
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Termine Eckersmühlen Februar bis April
So
01.02.
Septuagesimä
10:00 Uhr
Gottesdienst - Nikitka
So
08.02.
Sexagesimä
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Anne und
Stefan Zaiss - Nikitka
So
15.02.
Estomihi
10:00 Uhr
Gottesdienst - Lachner
So
22.02.
Invokavit
10:00 Uhr
Gottesdienst mit
Abendmahl– Fries
So
01.03.
Reminiscere
10:00 Uhr
Vorstellungsgottesdienst
Konfigruppe 1– Nikitka
Fr
06.03.
Weltgebetstag
19:00 Uhr
Gottesdienst - evang. Kirche
So
08.03.
Okuli
10:00 Uhr
Vorstellungsgottesdienst
Konfigruppe 2 – Nikitka
Sa
14.03.
Rittersbach
18:00 Uhr
Frauengottesdienst
So
15.03.
Lätare
10:00 Uhr
Gottesdienst – Nikitka
So
22.03.
Judika
10:00 Uhr
Gottesdienst - Lachner
So
29.03.
Palmarum
10:00 Uhr
Gottesdienst - Fries
Do
02.04.
Gründonnerstag
15:00 Uhr
Senioren-Abendmahl im
Gemeindehaus
Fr
03.04.
Karfreitag
10:00 Uhr
Gottesdienst m. AbendmahlNikitka
So
05.04.
Ostersonntag
10:00 Uhr
Gottesdienst - Nikitka mit
Singkreis + Posaunenchor
So
06.04.
Ostermontag
10:00 Uhr
Gottesdienst – Fries
Sa
11.04.
Konfirmation
15.00 Uhr
Beichte und Abendmahl
So
12.04.
Konfirmation 1
09:30 Uhr
Konfirmation 2
11:00 Uhr
Einsegnungsgottesdienst mit
Posaunenchor
Einsegnungsgottesdienst mit
Posaunenchor
So
36
19.04.
Jubelkonfirmation 10:00 Uhr
Gottesdienst mit
Posaunenchor und Singkreis
Termine Eckersmühlen auf einen Blick
10:00 Uhr:
MO 16:30
Uhr:
Mutter- und Kind-Gruppe (Sabrina Götz, Tel. 8957611)
Präparandenunterricht
17:30 Uhr: Konfirmandenunterricht Gruppe 1
19:30 Uhr: Posaunenchorprobe im Gemeindehaus (Werner Häckler, Tel. 62280)
19:30 Uhr: Singkreis im alten Rathaus (Evelyn Hartmann-Hauselt, Tel. 61153)
DI
18:45 Uhr: Gebetstreff - Gemeindehaus (Florian Koch, Tel. 829545.)
19:30 Uhr: Bibelgesprächskreis (14tägig) Gemeindehaus
(Leonhard Dengler, Tel. 09176/819)
MI
09:30 Uhr:
16:30 Uhr:
18:00 Uhr:
19:30 Uhr:
DO
19:30 Uhr: 3. Do im Monat Hauskreis im Gemeindehaus
(Kevin Böttger, Tel. 87405)
20:00 Uhr: Hauskreis in Zwiefelhof (Susanne Handschuck, Tel. 09176 / 99301)
FR
15:30 Uhr: Mädchen-Jungschar ab 7 Jahren - 06.02.; 27.02.; 13.03.; 27.03.
und 17.04.2015 im Gemeindehaus (Bettina Beck, Tel. 897248)
15:30 Uhr: Jungen-Jungschar ab 6 Jahren - Gemeindehaus
(Benjamin Lindner, Tel. 09174 / 2905)
18:30 Uhr: Teenietreff im Gemeindehaus (David Böttger, Tel. 87405)
SO
10:00 Uhr: Gottesdienst
10:00 Uhr: Kindergottesdienst im Gemeindehaus (Frau Schneider, Tel. 4522)
Mutter-und-Kind-Gruppe (Stefanie Danninger, Tel. 852584)
Sprechstunde Pfarrer Nikitka im Pfarramt, Tel. 892269
Konfirmandenunterricht Gruppe 2
Die fröhliche Strickgruppe (Carola Schüssel, Tel. 4116)
Fortsetzung
So
26.04.
Jubilate
10:00 Uhr
Gottesdienst
So
03.05.
Kantate
10:00 Uhr
Gottesdienst zum Auftakt
der Bibelwoche mit
Rainer Dick
Bei Drucklegung standen die Termine für die ökumenische Passionsandacht
und die Taizé-Andacht in der Passionszeit noch nicht fest. Bitte Handzettel
und Plakate beachten.
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Veranstaltungshinweise
„Für dich“ – Frauengottesdienste zum Sonntag Lätare
Zum Sonntag Lätare werden wieder Gottesdienste im Dekanat angeboten,
die von einem Team um die Dekanatsfrauenbeauftragten gestaltet werden.
Dazu sind Frauen und Männer aller Altersgruppen und Konfessionen herzlich
eingeladen. Sie finden an zwei Orten im Dekanat statt:
am Samstag, 14.03.2015 um 18 Uhr in der Evang. Marienkirche Rittersbach
und am Sonntag, 15.03.2015 um 10 Uhr in Schwabach-Forsthof im
Evang. Stadtteilzentrum St. Markus, Konrad-Adenauer-Straße. Das Thema
„Für dich …“ lädt ein, sich mit dem Kreuz auseinanderzusetzen. Es wird oft
als schwieriges Symbol empfunden. Der Gottesdienst will Raum bieten,
eigene und fremde Zugänge zum Kreuz zu überdenken. Herzliche Einladung!
„Begleiteter Trauerweg“ sich trauen zu trauern
„Nichts ist mehr wie vorher“.
Heftige Gefühlswirbel erschüttern
Menschen, wenn der Tod
ein Leben beendet.
Menschen, die den
geliebten Mann
oder die geliebte
Frau, die ihre
Mutter, ihren Vater
für immer verabschieden müssen, durchleben Krisen in je eigener und doch
ähnlicher Weise.
Der Verlust eines Menschen führt
oft zu unerträglichen seelischen
Schmerzen. Schuldgefühle bedrängen, Sinnfragen finden keine Antwort, frühere seelische Verletzungen brechen wieder auf. Manchmal
scheint es, alles um einen herum
und in einem selbst hat sich verändert.
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An den Abenden besteht die Gelegenheit sich mit Menschen in der ähnlichen Lebenssituation im Gespräch
auszutauschen. Jeweils ein Thema
gibt die Gelegenheit, sich im geschützten Rahmen mit Trauerprozessen zu beschäftigen.
Wir treffen uns an 8 Abenden in
Schwabach, im Stadtteilzentrum St.
Matthäus, Wilhelm-Dümmler-Str.
116c, jeweils mittwochs
19.00 Uhr – 21.00 Uhr:
18.03.2015/25.03./01.04./15.04/29.
04/06.05/20.05. und 10.06.2015
Bei Interesse bitten wir um einen
kurzen Telefonanruf bei einer der
Kontaktadressen
Elisabeth Ruf, Heckelstr. 6
91126 Schwabach ( 09122/ 13248)
Gerda Gebhardt, Kanalstr. 7
91126 Schwabach (09122/ 76472)
39
[
Im Glauben verbunden - Bibelwoche 2015
Bibelwoche 2015
Bibelwoche 2015 mit Rainer Dick
3. Mai bis 6. Mai 2015
Das Thema:
Ostern und kein Ende
Sonntag, 3.5. Gottesdienst um 10:00 Uhr
“Startschuss für Mission” Apg.1,1-11
Montag, 4.5. Bibelabend um 19:30 Uhr
„Sprungübung für Lahme“ Apg.3,1-11
Dienstag, 5.5. Bibelabend um 19:30 Uhr
„Hürden für Begeisterte“ Apg.4,1-13
Mittwoche, 6.5. Bibelabend um 19:30 Uhr
„Stopp für Halbherzige“ Apg.5,1-11
Alle Abende im Gemeindehaus,
Unterer Stockweg 1
mit Rainer Dick
Es lädt ein der Kirchenvorstand der evang.-luth. Kirchengemeinde Eckersmühlen
40
Im Glauben verbunden
Besuch
aus Südwest
im Gottesdienst
am 8. Februar
Anne und Stefan Zaiss (Mitte und rechts)
mit ihren Kindern Yana-Malia (auf den
Schultern der Tante) und Nino im Buggy.
Elana ist noch nicht geboren. Bericht
nächste Seite. Foto: privat
41
Im Glauben verbunden
Stefan und Anne
Zaiss kommen
am 8. Februar nach
Eckersmühlen
in den Gottesdienst.
Foto: privat
Stefan und Anne Zaiss schreiben
regelmäßig für unseren
Gemeindebrief
Am 13.12.2014 ist Elana, unser
drittes Kind, geboren. Ihre Geburt
ist der Grund, warum wir zur Zeit
wieder in Deutschland sind. Nach
einem Jahr Thailand, war es eine
Herausforderung, uns wieder auf
Deutschland einzustellen, besonders
für Nino. Thailand ist für ihn sein
Zuhause. Hier in Deutschland war
alles anders, fremd und ungewohnt.
Seine Gefühle konnte er nicht in Worte fassen und so reagierte er auf das
viele Neue oft mit Aggressionen.
Deshalb waren die ersten Wochen
ziemlich anstrengend. Inzwischen
hat er sich eingelebt. Yana-Malia ist
mit zwei Jahren noch zu klein, um
die Veränderungen richtig mitzubekommen. Wo die Eltern sind, da
geht es ihr gut.
Wir sind dem HERRN dankbar für
Elanas gute Geburt und das Einleben zu fünft gelingt immer besser.
Nino und Yana-Malia freuen sich
sehr an ihrer kleinen Schwester.
42
Stefan kann seine Arbeit über den
Computer gut von Deutschland aus
erledigen, allerdings fordert der Zeitunterschied und die Distanz von
den Mitarbeitenden immer wieder
Flexibilität. Die Finanzbuchungen
für Dezember konnte er rechtzeitig
abschließen, so dass er jetzt mit
dem Jahresabschluss 2014 beschäftigt ist.
Wir planen, Ende Februar wieder
nach Thailand zurück zu kehren.
Langsam fangen wir an, zu überlegen, was wir noch brauchen, mit welchen Freunden wir uns noch treffen
wollen und welche Sachen wir einpacken bzw. hier lassen.
Bald beginnt für uns wieder der
„Thai-Alltag“. Zunächst bedeutet
das wieder eingewöhnen, eine Routine als Familie finden, Sprache lernen, sich an die Hitze anpassen, den
Kindern helfen, ohne Oma und Opa
in der Nähe auszukommen.
Bittet betet, dass wir alles rechtzeitig und stressfrei fertig bekommen und wir uns in Thailand wieder
schnell einleben.
Stefan und Anne Zaiss
Aus den Kirchenbüchern
Die Heilige Taufe empfingen
Eckersmühlen
Anton Hans Paul Raum, Eckersmühlen
Wallesau
Emina Barouni, Roth-Obersteinbach
Fanni Hoffinger, Georgensgmünd
Getraut wurden
Dominik Strößenreuther und Theresa Glück,
Eckersmühlen (in Schönbrunn)
Kirchlich bestattet wurden
Eckersmühlen
Eveline Wittmann, 79 Jahre, Hilpoltstein
Gerhard Lux, 85 Jahre, Weißenburg
Ludwig Neumann, 85 Jahre, Hilpoltstein AWO-Heim
Babetta Michna, 80 Jahre, Eckersmühlen
Katharina Scharrer, 87 Jahre, Pflegeheim Gartenstraße Roth
Wallesau
Wilhelm Gußner, 78 Jahre, Wernsbach (in Georgensgmünd)
Impressum: Der Gemeindebrief wird herausgegeben von den Kirchenvorständen der Pfarrei
Eckersmühlen-Wallesau, Pfarrer Bernhard Nikitka, Eckersmühlener Hauptstr. 43, 91154 Roth.
Er erscheint alle drei Monate und wird kostenlos an die evangelischen Haushalte der
Kirchengemeinden verteilt. Druckauflage 1250 Stück, gedruckt von der GemeindebriefDRUCKEREI
Groß Oesingen. Satz und Layout: Bernhard Nikitka mit CorelDRAW X5.
Text- und Fotobeiträge sind in der Regel namentlich gekennzeichnet.
43
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