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Gemeindebrief Nr. 509 vom 15. Februar bis 1. März 2015

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GEMEINDEBRIEF DER BAPTISTEN SCHÖNEBERG UND WANNSEE
AUFBRUCH
15. FEBRUAR BIS 1. MÄRZ 2015
„Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf!“
•
509
SEHT, WIR GEHEN HINAUF NACH JERUSALEM,
UND ES WIRD ALLES VOLLENDET WERDEN,
WAS GESCHRIEBEN IST DURCH DIE PROPHETEN
VON DEM MENSCHENSOHN.
Wochenspruch zum 15. Februar 2015 aus Lukas 18, 31
Geistlicher Impuls 3
__________________________________________________
Aus dem Gemeindeleben
Wahlen zur Gemeindeleitung 2015
5
5
Gemeindefreizeit 2015
Gemeindeversammlung 26.02.2015
6
Frühstück für Eltern (und ihre Kinder)
6
7
Aus den Gemeindefinanzen
Ausgebrannt - was nun?
8
9
Gemeindeseminar „Gemeinsam Gemeinde gestalten“
Verantworten
17
Ausstellung „Altes & Neues“, Kornelia Noss
20
20
Jugendfreizeit in Kroatien
__________________________________________________
Aus der Gemeinde Wannsee
Frauenfrühstück 14.03.
10
Treffen aller Mitarbeitenden
10
Einladung zur Jahres-Gemeindeversammlung
10
Fastenwoche in der Passionszeit
11
Nachruf Helga Schäfer
11
__________________________________________________
Termine Gemeinde Schöneberg
12
Gemeinde Wannsee
13
Sport13
14
Angolanische Gruppe
Persische Gruppe
15
__________________________________________________
Persönliches16
__________________________________________________
Weitere Nachrichten
Mit Queen Mum Prosecco schlürfen
19
__________________________________________________
Vermischtes21
__________________________________________________
Impressum24
GEISTLICHER IMPULS
„WIR GEHEN JETZT NACH JERUSALEM HINAUF!“
aus dem Wochenspruch
Philip Geisler
Am Mittwoch beginnt die Passionszeit. Sie dieser universellen Erzählung. Sie selbst wergemahnt uns zu erinnern und vorauszuahnen. den Geschichte und sind in Bezug gesetzt zu
Das Leiden Christi und sein Sterben bergen tieferer Wahrheit. In anderen Worten: Ihnen
beides: zurückschauen und vorausblicken. Wir wird ein Sinn zuteil. Die Erinnerung an kalten
erinnern uns an einen historischen Zeitpunkt; Stein, die dunkle Vorausahnung mündet in Lewir ahnen, was geschehen ist und die Fragen, benssinn. Dieser Sinn bleibt teil-haft und wird
die es an uns stellt, immer wieder neu voraus. erst sinn-voll, wenn wir uns über die GrableImmer wieder – eine Übung, die unser Wis- gung hinaus in das christliche Mysterium versen, unsere Herzen und Körper ergreifen will. tiefen. Aber schon an diesem Punkt, schon in
Es geht um das ganze Dasein. Das meint unser der Passion sind wir einbezogen in das, was
eigenes Sein und das umspannende Dasein.
Worte nicht fassen können.
Die 40 Tage, die nun vor uns liegen, schilMenschen haben in Ehrfurcht vor diesem
dern eine Geschichte. Es ist die Geschichte mystischen, erhabenen Sinn ihren Mund geeines Mannes, der getötet werden soll, der ein schlossen: Mysterium, myo, das hieß volksFest feiert und von einem verraten wird, der tümlich „den Mund schließen“. Und sie haihm nahesteht. Sein Leben wird verhandelt, ben all ihre Sinne genutzt, um ihre Position
verleugnet, verurteilt und dann, dann wird es zu der Geschichte und zu Geschichte auszubrutal gekreuzigt und ausgelöscht, ohne Liebe, loten. Sie haben sich eingefühlt, erinnert, sie
ohne Sanftheit, voller Härte, Angst und Ver- haben vorausgeahnt. Ihre Körper wurden zu
zagen, auf einem Berg staubigen Gerölls. Es Resonanz-Körpern, in denen die Erinnerung
endet in einem Grab –
dunkler, kalter Stein.
Die 40 Tage, die
nun vor uns liegen,
schildern aber nicht
nur eine Geschichte,
sondern auch ganz
umfassend Geschichte: Geschichte von
Mensch und Gott, von
Scheitern und Befreiung, vom Leben und
Sterben und von Glaube, Hoffnung, Liebe.
Die tiefen Themen der
Menschheit und unsere intimsten, individuellsten Regungen
Giovanni Bellini - Pietà (1465)
sind alle einbezogen in
3
4
GEISTLICHER IMPULS
wiederklang. Und dann sind Wunderwerke finden. Seine Hand scheint zu bedeuten: „Und
entstanden. Johann Sebastian Bachs Matthä- Du?“
us- und Johannes-Passion sind solche WunWie erinnerst Du Dich? Wie fühlst Du Dich
derwerke.
ein? Wie übst Du, Jahr um Jahr, um ergriffen
Die Pietà von Giovanni Bellini ist es auch: zu werden? Jesus spricht: „Wir gehen jetzt
Gemütsverfassungen bestimmen das Bild. nach Jerusalem hinauf. Dort wird sich alles erWunden bezeugen, was geschehen ist. Der füllen, was bei den Propheten über den MenLeib Christi ruht in den Armen der seinen, die schensohn steht“. Jerusalem ist die große Vorihn beweinen. Bellini hat eine beeindruckend ahnung. Die Erfüllung führt in Unsagbares.
zärtliche Art gefunden, den Schrecken dieses
„Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf.“
Moments auszudrücken. Sein Bild ist voller Ich meine, dieser kleine Satz an seine Jünger
Liebesmotive: Die sich nahen Gesichter und schließt Dich ein: Dich ganz persönlich. „Wir“,
die Hände im Bild erzählen dies. Johannes sagt Jesus. Gehst Du mit, 40 Tage lang?
öffnet den intimen Kreis und nur das kleine
Mäuerchen hält ab, uns zu diesem
Kreis der Trauernden zu zählen. Liebevolle Hinwendung und fassungslose Abwendung, zwischen beidem
erwächst eine Haltung zu diesem gelittenen Mann. Bellinis Komposition
lädt ein, diese Szene als lebensecht
anzunehmen und uns einzufühlen.
Gestik und Mimik im Bild leiten uns
vom vermittelnden Johannes über
Maria in die Nähe Christi selbst.
Auch Marco Pino schildert das
Leid: Christus ist verschieden. Über
dem Land ist die dreistündige Dunkelheit noch nicht ganz vorüber. Maria erblickt ihren Sohn fassungslos.
Ihr Körper lässt sich auf den seinen
ein. Die heilige Katharina von Siena vertieft sich ins Gebet. Und Johannes? Johannes formt mit seiner
Rechten einen Trauergestus. Mit
seiner Linken aber wendet er sich
uns zu. Hier trennt uns keine Mauer. Christus ist zugänglich und Johannes lädt ein, über die universelle
Bedeutung des Leids Christi nachzusinnen. Wie die Frauen, die bei
ihm sind. Er gestikuliert sanft, eine
eigene Position zu diesem Anblick zu Marco Pino - Christus am Kreuz (1575)
AUS DEM GEMEINDELEBEN
DIE WAHLEN VON DIAKONINNEN UND DIAKONEN
IM JAHR 2015
Udo Schmidt, Gemeindeleiter
Die Gemeinde wählt in jedem Jahr mindestens drei Diakoninnen bzw. Diakone in die
Gemeindeleitung. Im AUFBRUCH Ausgabe
Nr. 506, 4. Bis 18. Januar 2015, ist das Wahlverfahren für dieses Jahr ausführlich beschrieben. Am Info-Stand liegen Exemplare dieser
Ausgabe des AUFBRUCH aus.
Der weitere Ablauf ist wie folgt geplant:
Die Bekanntgabe der Kandidatenliste für
die Vorwahl erfolgt am Sonntag, dem 15. Februar 2015.
Die Vorwahl der Diakoninnen/Diakone ist
in der Gemeindeversammlung am Donnerstag, den 26. Februar 2015 (zur Vorwahl der
Diakoninnen und Diakone ist die Briefwahl
zugelassen).
Die Hauptwahl der Diakoninnen/Diakone
ist in der Jahresgemeindestunde am Sonntag,
den 22. März 2015 (zur Hauptwahl der Diakoninnen und Diakone ist die Briefwahl zugelassen).
Die Gemeindeleitung hat die Mitglieder
der Wahlkommission berufen: Matthias Blum
(Vorsitzender) Seyed Mehdi Akhavan Rezaei
(genannt: Farhad), Schwester Lee und Sabine
Weist. Die Mitglieder der Wahlkommission
und die Ältesten sind gerne bereit, Fragen zu
den Wahlen und zum Wahlgeschehen zu beantworten.
GEMEINDEFREIZEIT 2015
Gemeindefreizeit 2015 – vom 7. bis 11. April 2015 in Blossin (Brandenburg)
Dagmar Wegener, Jan-Fredrik Becker, Michael Noss, Udo Schmidt und Jürgen Roß
Flyer und Anmeldungen liegen
am Info-Stand aus!
Es sind noch Anmeldungen
möglich!
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6
AUS DEM GEMEINDELEBEN
GEMEINDEVERSAMMLUNG - EINLADUNG
Vorläufige Tagesordnung der 1. Gemeindeversammlung 2015
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Schöneberg, Hauptstraße, K.d.ö.R.
am Donnerstag, 26. Februar 2015, um 19.30 Uhr
1. Vorstellung und Feststellung der Tagesordnung
2.Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. September 2014
3.Aufnahme von neuen Mitgliedern
4.Wahl Diakoninnen und Diakone 2015; Vorwahl
• Wahl zum Kuratorium
5.Personalkonzept für Planung, Organisation und Service sowie Junge Gemeinde
• Vorstellung einer neuen hauptamtlichen Mitarbeiterin
6.Finanzen
• Finanzstatus per 31.12.2014 und aktuell
• Bericht über die Kassenprüfung 2013 und Beschluss Jahresrechnung 2013
• Bestellung der Kassenprüfer für 2014
7.Berichte
• Aktuelles aus der Gemeindeleitung
• aus Gemeindegruppen/Projekte/Maßnahmen
8.Verschiedenes
FRÜHSTÜCK FÜR ELTERN (UND IHRE KINDER)
Thema: Religiöse Entwicklung von Kindern
Dagmar Wegener
„Letztens fragte mich meine Tochter: Sag
mal, Papa, wie alt ist Gott? Ich fand, dass das
eine gute Frage ist, wußte aber nicht, was ich
antworten soll.“
So wie diesem Vater geht es vielen Eltern.
Viele Fragen über Gott und wer er ist, bleiben
darum unbeantwortet, weil Eltern nicht wissen, wie ihr Kind überhaupt auf so eine Frage
kommt.
Wie Kinder glauben und wie sich ihr Glaube entwickelt, spielt dabei eine große Rolle.
In welchem Alter glaubt ein Kind wie? Das
ist die Frage, mit der wir uns an diesem Vormittag beschäftigen wollen. Einen Vortrag
und Gespräche zu verschiedenen Themen des
Glaubens von Kindern und zu der Frage, wie
Familien ihr religiöses Leben gemeinsam gestalten können, werden wir an diesem Vormittag erleben.
Außerdem können Familien um 10:00 Uhr
gemeinsam frühstücken. Ab 10:45 Uhr können
die Kinder spielen und werden dabei betreut.
Wann? 07. März von 10:00 – 13:00 Uhr
Wo? baptisten.schöneberg, Hauptstraße
125 A, 10827 Berlin
Veranstaltende Gemeindejugendwerk
Berlin-Brandenburg, baptisten.schöneberg und Gemeindejugendwerk Elstal
Eintritt Erwachsene 6 €, Kinder 1,50 €
Anmeldung erforderlich! Bitte per Mail an
info@gjw-bb.de
AUS DEM GEMEINDELEBEN
AUS DEN GEMEINDEFINANZEN
Dezember 2014/Januar 2015
Jürgen Witzemann
Der Monat Dezember war bei den Schöneberger Gemeindefinanzen, wie in den Vorjahren, von einem hohen Spendenaufkommen
geprägt. Mit fast 121.000 € lagen die Spenden
zwar nicht mehr auf dem (durch beträchtliche
Sonderspenden außerordentlich hohen) Niveau vom Dezember 2013, aber immer noch
erfreulich hoch. Das bis November bestehende starke Defizit im Gemeindehaushalt 2014
konnte so deutlich reduziert werden. Näheres
in der Jahresgemeindestunde am 22. März.
Die Spenden im Januar lagen mit „nur“
28.830 € um mehr als 20 % unter dem Vorjahr.
Auf den ersten Blick sieht das nicht erfreulich
aus. Beim näheren Hinsehen kann man aber
feststellen, dass vor einem Jahr der 31. Januar
mitten in der Woche lag, in diesem Jahr aber
an einem Samstag. Spenden, die regelmäßig
zum Monatsende überwiesen werden, kamen
in diesem Jahr also erst am folgenden Montag
– und damit im Februar – bei der Gemeinde
an, in 2014 weitgehend noch im Januar. Für
den Schöneberger Kassenverwalter ist dies
also noch kein Grund, vor sinkenden Beiträgen
zu „warnen“.
Eine herzliche Einladung zu einem treuen
und regelmäßigen Beitrag für die Finanzierung
der vielfältigen und segensreichen Aufgaben
der Gemeinde möchte ich aber dennoch aussprechen. Verbunden mit einem Dankeschön
an alle, die durch namentliche oder anonyme
Spenden und durch ihr haupt- und ehrenamtliches Engagement mithelfen, dass vieles an
missionarischen und diakonischen Aktivitäten
in Schöneberg und Wannsee möglich und finanzierbar bleibt.
7
8
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
AUSGEBRANNT – WAS NUN?
Reflexionen zum Gottesdienst 3D
Clara Welten
Hanna ist unterwegs. Sie will einkaufen gehen, für die Familie, wie jeden Samstag. Doch
irgendwie ist heute alles anders! Schon während sie in das allseits bekannte Kaufzentrum
läuft, spürt sie, dass sie sich so merkwürdig
fühlt, als könne sie sich an nichts mehr erinnern. Eine große Leere steigt in ihr auf. „Sonderbar“, denkt Hanna, „sonderbar, dass ich
so leer bin, wo ich doch so viel zu tun habe!“
Sie kann es sich nicht erklären, nur: Der Weg
scheint ihr zu entgleiten, insbesondere das
Wissen, wohin die Reise heute geht: ins Einkaufszentrum. „So muss sich mein Vater mit
Demenz fühlen!“, denkt sie noch, und dann
passiert es. Sie erkennt den Weg nicht mehr,
definitiv, den Weg, den sie 100.000 mal abgelaufen ist, routiniert. Die Straßen verschwimmen vor ihren Augen, die Richtungen werden
unwichtig, sie wird zur Besucherin ihrer eigenen Geburtsstadt, eine Fremde: „Jetzt wohn'
ich schon 45 Jahre hier und kenne den Weg
zum Penny nicht mehr?“ Sie muss sich setzen,
an den Rand der gepflasterten Straße und weiß
nicht, wohin gehen. Es ist ihr auch egal. Jetzt.
Alles ist jetzt egal, in diesem Augenblick. Kraft
verronnen, Zeit verronnen und auch die Lust,
aufzustehen, verronnen im Nirgendwo. Hanna
kann nicht mehr.
So oder anders können wir uns fühlen,
wenn wir ausgebrannt sind, am Rande eines
Burn-outs oder schon mittendrin. Was ist passiert? Zu viel Arbeit, zu viele Probleme gleichzeitig auf dem Tisch, zu viele Fragen unbeantwortet, zu wenig Zeit
zum Luftholen, zu wenig
ent-spanntes Alleinsein?
Die Ursachen sind mannigfaltig, entscheidend
scheint mir zu sein: Wir
haben nicht hingehört.
Im entscheidenden Moment haben wir nicht
zugehört: uns.
Dabei hätten wir es
kommen sehen können! Dabei wurde die
Kraft Woche für Woche
weniger! Dabei gab es
schon lange erste und folgende Anzeichen,
wie Schlafstörung, Wortfindungsstörungen,
wie ständiges Angespannt- und Entnervt-sein.
Haben wir reagiert? Nein. Haben wir uns getraut, auszusteigen, umzulenken, unser Auto
zu stoppen, in eine Seitenstraße zu fahren und
anzuhalten, weg von der großspurigen gepflasterten Autobahn?
Oft wagen wir es nicht, Pause zu machen
und die altbekannte Routine zu verlassen, zu
verändern. Weshalb? Anders-sein, auffallen,
ist nicht leicht. Nicht DAS tun, was ALLE tun,
ist nicht leicht. Oft empfinden wir es als einen
Rückschlag, als eine Schwäche, loszulassen
und Luft zu holen, abzubiegen von der Straße,
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
auf der ALLE fahren, und eine Pause einzulegen. Wir wissen ja auch nicht, wie lange diese
Pause gehen wird!
Angst.
Angst, die Kraft komme vielleicht nie mehr
wieder, oder auch einfach Angst: Was sagen
die Anderen?
Dabei ist es gar nicht so schwierig. Dabei tut
es so gut! Erst einmal den Mut aufgebracht, in
die Stille zu gehen und zu lauschen: uns selbst.
Und während wir uns zuhören, spüren wir etwas ganz Besonderes, tiefes, eine unendliche
Gelassenheit und Ruhe: In der Stille spüren
wir Gott. Dann hören wir zu. Dann fühlen wir
diese Weite.
Wir wissen alle, was gut und richtig ist, wie
sich das Gute anfühlt, wie sich Liebe, auch
und insbesondere die Selbstliebe und das Mitgefühl anfühlen kann: So gut! Wenn wir uns
zuhören, in der Stille, hören wir Gott zu. Gott
ist immer mit uns. Er ist nicht weit entfernt.
Seine Stimme ist vor allem in uns spürbar,
dann, wenn unser Herz ganz weit wird, warm,
durchflutet von Offenheit und Liebe.
Dann können wir, das Auto in der Seitenstraße geparkt, aussteigen. Wir setzen uns auf
eine Bank, lehnen uns zurück, schließen die
Augen und lauschen diesem Klang der Stille,
in dem Gott wohnt – sein Licht, seine Weisheit, seine Worte und vor allem das Gefühl, genau richtig zu sein, wie wir sind, wo wir sind.
Dann werden wir ruhig. Dann haben wir Zeit.
Ewigkeit ist in jedem Moment zu spüren, in
einem, der sich ausdehnt. Gestern noch sagte
ein Mensch zu mir: „die Ewigkeit spüren im
Gegenwärtigen...“ - das fand ich schön.
So möchte Gott uns auch dazu aufrufen, das
Hören auf ihn nicht zu verlieren, in der Hektik
des Alltags, in den Anforderungen, die stets
auf uns zukommen. „Verliere Dich nicht!“,
mag er uns zurufen. „Verliert mich nicht!“ darf
es heißen.
GEMEINSAM GEMEINDE GESTALTEN
Gemeindeseminar am Samstag, 21. 02. 2015 , 10:00 Uhr
Burnout und Burnoutprophylaxe
Erschöpfung und nicht mehr zu können,
keine Ideen mehr zu haben und mutlos geworden zu sein, sind auch Erfahrungen von Mitarbeitern in der Gemeinde. Damit das nicht
passiert, braucht es ein stetes Abwägen von
Herausforderungen und vorhanden Fähigkeiten, damit man lange und mit Freude dabei
bleiben kann.
9
10
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
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wannsee
FRAUENFRÜHSTÜCK 14.03.
Referentin:
Dr. Barbara Kreichelt
ist 1965 in Oberfranken geboren.
Sie studierte Theologie in Münster und Würzburg, ist verheiratet und hat eine Praxis für Psychotherapie und Coaching in
Berlin.
Wann 14. März 2015, 9.30 – 12.00 Uhr
Wo Königstraße 66, 14109 Berlin
Anmeldung bei Eva Weyandt 030/814 88 887
bis zum 7. März 2015
Frühstück & Referat € 8,Kinderbetreuung bei Bedarf
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Berlin-Wannsee
Königstraße 66, 14109 Berlin
T 030.80505-890, F 030.80505-891
mail@baptisten-wannsee.de
www.baptisten-wannsee.de
EINLADUNG ZUM TREFFEN ALLER MITARBEITENDEN
Am Freitag, 20.22, 19:30 Uhr, trifft sich
zum ersten Mal in diesem Jahr der Kreis aller Mitarbeitenden in Wannsee. Wir haben
uns verabredet, im Frühjahr Lernimpulse zu
vermitteln. Deshalb stellt uns Cornelius Stiegler vor dem Hintergrund dazu gewonnener
Aufgaben und veränderter Gemeindezusammensetzung das „Pinguin-Prinzip“ vor, eine
Einladung zum Umgang mit Veränderungen.
Gelichzeitig dient der gemeinsame Austausch
auch der Abstimmung unserer Vorhaben zu
einem guten Gemeindeaufbau. Das Treffen aller Mitarbeitenden – ein Muss für alle, denen
die Einbettung ihres Engagements in den Gemeindeaufbau am Herzen liegt!
EINLADUNG ZUR JAHRES-GEMEINDEVERSAMMLUNG
am 04. März in Wannsee
An diesem Mittwoch werden wir den Jahresrückblick und Haushaltsabschluss für
2014 vornehmen, gemeinsame Projekte auf
den Weg setzen und auch die Hauptwahl zur
neuen Gemeindeleitung durchführen. Die
Gemeindeversammlung, zu der alle Mitglieder und Freunde eingeladen sind, beginnt um
19:30 Uhr.
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
WEITERE FASTENWOCHE BEGLEITET DIE PASSIONSZEIT
Vom 6.-14. März ist die Möglichkeit gegeben, an einer weiteren Fastenwoche in der
Gruppe teilzunehmen. Geeignet ist solch ein
achttägiges Fasten für jeden, der seine Ernährung um- oder neu einstellen möchte oder
entschlacken. Gleichzeitig kann solch eine Zeit
des Verzichts für innere Klärungen, Gebet und
Neuausrichtung genutzt werden und ist dafür
im Reigen des Kirchenjahres auch platziert. In
Wannsee werden wir fachlich begleitet von der
erfahrenen Fastenleiterin und Ernährungsberaterin Barbara Kunz und Pastor Thomas
Bloedorn, der geistliche Impulse einbringt. Es
sind noch Plätze frei! Voraussetzung für das
Fasten ist aktuelle Gesundheit und Motivation. Die Fastenwoche kostet 50,- € und wird in
täglichen Treffen abends um 18 Uhr durchgeführt.
Anmeldungen an thomas.bloedorn@baptisten-wannsee.de.
NACHRUF HELGA SCHÄFER
Helga Schäfer wurde in der
Silvesternacht
1962 in der Baptistengemeinde
Reinickendorf
im Alter von 15
Jahren getauft.
„Halte, was du
hast, dass niemand dir die
Krone des Lebens raube“ – dieser Taufzuspruch aus dem
letzten Buch der Bibel hat sie über ein halbes
Jahrhundert begleitet und inspiriert. Daraus
erwuchs ein engagiertes Leben in den Baptistengemeinden, zu denen sie seit ihrer Taufe
in Berlin gehörte. Neben der Zugehörigkeit in
verschiedenen Gemeindechören wurde Helga
Schäfer vor allem in der Frauenarbeit initiativ.
Noch vor der Gemeindegründung gehörte sie
zu der hier ansässigen Frauengruppe, die sie
in den letzten Jahren auch leitete.
Gemeinsam mit anderen gründete Helga
Schäfer - auch hier als spätere Teamleiterin
in Wannsee „Frauen im Gespräch“. Zu diesem Frühstückstreffen mit Referaten kommen heute noch bis zu 100 Besucherinnen. Als
ein fester Gottesdienstplatz der Baptisten in
Wannsee entstand, engagierte sich die ausgebildete Lehrerin ehrenamtlich im Kindergot-
tesdienst und bis zu ihrer Erkrankung auch in
der Gottesdienstgestaltung.
Als sie vor 19 Jahren zum ersten Mal an
Krebs erkrankte, begann Helga Schäfer zielstrebig gegen den Krebs zu kämpfen. Neben
den medizinischen Therapien gehörte für
Helga Schäfer immer auch die Glaubenszuversicht zu ihrem persönlichen Rückhalt. Gerne bekannte sie im Gemeindeleben, dass der
biblische Zuspruch und die Überwindung von
Krankheitsphasen für sie ein Geschenk Gottes
waren. Als sich vor gut 1 ½ Jahren Symptome
einer neuerlichen Erkrankung einstellten, begann der lange Weg des Loslassens. In den
Morgenstunden des 10. Februar 2015 ist Helga
Schäfer im Frieden Gottes verstorben. Die gute
Pflege und Begleitung im Diakonie Hospiz
Wannsee mit großer Nähe zu ihrer Familie und
auch der Gemeinde in der Nachbarschaft gehören zu den Geschenken, die ihr engagiertes
Glaubensleben am Ende gekrönt haben. Die
Geschichte der Gemeinde Wannsee wird mit
dem Andenken an Helga Schäfer immer verbunden sein. Die innere Verbundenheit möchte die Gemeinde Wannsee der Familie auch
darin ausdrücken, dass die Trauerfeier am
Donnerstag, den 19. Februar, 16:00 Uhr, in der
Kirche am Immanuel Krankenhaus stattfindet.
Am darauf folgenden Freitag, 20.2., wird die
Beisetzung auf dem Waldfriedhof Wannsee,
Friedenstrasse, erfolgen
11
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TERMINE
VERANSTALTUNGEN IN SCHÖNEBERG
Sonntag, 15. Februar 2015
9:30 Frühstück im Gemeinderestaurant
11:00 Gottesdienst 3D „Ausgebrannt!“
Predigt: Michael Noss
11:00 Kindergottesdienst und T-Go
12:30Kaffeestube
13:00Angolanischer Gottesdienst
15:00 Koreanischer Gottesdienst
_________________________________
Montag, 16. Februar 2015
6:00 Morgenandacht Koreanische Gruppe
täglich Montag - Freitag
12:00Suppenküche
18:30 Probe Bläserchor
_________________________________
Montag, 23. Februar 2015
6:00 Morgenandacht Koreanische Gruppe
täglich Montag - Freitag
12:00Suppenküche
18:30 Probe Bläserchor
_________________________________
Dienstag, 24. Februar 2015
12:00Suppenküche
_________________________________
Mittwoch, 25. Februar 2015
19:30 Bibelstunde Koreanische Gruppe
_________________________________
Donnerstag, 26. Februar 2015
15:00Winterspielplatz
_________________________________
Dienstag, 17. Februar 2015
Freitag, 27. Februar 2015
_________________________________
_________________________________
12:00Suppenküche
19:00 AK Sichere Gemeinde
Mittwoch, 18. Februar 2015
19:30 Bibelstunde Koreanische Gruppe
_________________________________
Donnerstag, 19. Februar 2015
15:00Seniorengottesdienst
15:00Winterspielplatz
_________________________________
Freitag, 20. Februar 2015
15:00Winterspielplatz
19:00Bibelgesprächskreis
_________________________________
Samstag, 21. Februar 2015
10:00 „Gemeinsam Gemeinde gestalten“
Gemeindeseminar: Burnout und
Burnoutprophylaxe
14:00 Persischer Gottesdienst
16:00 Gemeinschaft mit Tee und Gebäck Persische Gruppe
18:00Yougend
_________________________________
Sonntag, 22. Februar 2015
10:00 Gottesdienst Predigt: Dagmar Wegener
10:00 Kindergottesdienst und T-Go
11:30Kaffeestube
13:00Angolanischer Gottesdienst
15:00 Koreanischer Gottesdienst
15:00Winterspielplatz
17:30 Teenkreis
Samstag, 28. Februar 2015
11:00Deutschkurs
14:00 Persischer Gottesdienst
16:00 Gemeinschaft mit Tee und Gebäck Persische Gruppe
18:00 Angolanischer Gebetskreis
18:00Yougend
_________________________________
Sonntag, 1. März 2015
10:00 Gottesdienst mit Abendmahl
Predigt: Dagmar Wegener
Kollekte für „Asyl in der Kirche“
Flüchtlinge in Berlin
10:00 Kindergottesdienst und T-Go
11:30Kaffeestube
13:00Angolanischer Gottesdienst
15:00 Koreanischer Gottesdienst
_________________________________
Deutschkurse jeweils
Dienstag, 10:00, 13:00 und 14:00 Uhr
Donnerstag 13:00 und 14:00 Uhr,
Samstag 11:00 Uhr
_________________________________
Hausaufgabenhilfe
jeweils
Montag und Mittwoch, 16:00 Uhr
_________________________________
TERMINE
VERANSTALTUNGEN IN WANNSEE
Sonntag, 15.2.2015
Dienstag, 24.2.2015
10:00 Gottesdienst mit Praetorius-Chor,
(Bloedorn)
par. Kindergottesdienst
anschl. Kirchencafé
12:00-12:30 Warme Mahlzeit
_________________________________
Montag, 16.2.2015
_________________________________
Mittwoch, 25.2.2015
19:30 Seminar Simplify: Zeitaufwand beim
Gemeinde leiten
_________________________________
19:00 Frauenabend - Si. Zschörper liest eine
Kurzbiografie von Manfred Stolpe über
Regine Hildebrandt
Donnerstag, 26.2.2015
_________________________________
Freitag, 27.2.2015
Dienstag, 17.2.2015
17:00 Mädelstreff
18:30 Kochstudio mit Christa Löhr und Beate
Franke. Infos und Anmeldung ab
15.02. bei Christa, Tel. 030-8031477
12:00-13:30 Warme Mahlzeit
_________________________________
Mittwoch, 18.2.2015
19:30 Seminar Simplify: Beziehungsfähigkeit
beim Gemeinde leiten
_________________________________
Donnerstag, 19.2.2015
16:00 Trauerfeier für Helga Schäfer, Kirche
am Immanuel Krankenhaus
19:30 Chor
_________________________________
_________________________________
Sonntag, 01.3.2015
10:00 Abendmahlsgottesdienst (Bloedorn)
par. Kindergottesdienst
anschl. Kirchencafé
_________________________________
Freitag, 20.2.2015
9:30 Beisetzung Helga Schäfer, Friedhof
Friedenstraße, Wannsee Dorf
19:30 Treffen aller Mitarbeitenden
_________________________________
_________________________________
Sonntag, 22.2.2015
10:00 Gospelgottesdienst mit „Abraxas“
(Bloedorn), Vorstellung der Kandidaten
zur GLWahl
par. Kindergottesdienst
anschl. Kirchencafé
Worte für den Tag auf rbb
23.-28.2.2015 (Thomas Bloedorn)
6:45 Uhr Kulturradio
9:12 Antenne Brandenburg
_________________________________
SPORT IN SCHÖNEBERG
Montags
19:30 – 22:00
Donnerstags
Volleyball - freies Spiel
_________________________________
Dienstags
19:00 – 21:30
Tischtennis
17:00 – 19:00
19:30 – 21:30
19:30 - 21:30
Badminton
Klettern
Volleyball-Wettkampf­
training
_________________________________
_________________________________
Mittwochs
Freitags
20:00 - 22:00
Fußball
19:00 – 21:00
Basketball
13
14
TERMINE
ANGOLANISCHE GRUPPE IN SCHÖNEBERG
MISALA PONA
BAMPOSO NIOSO
AS ACTIVIDADES
SEMANAIS
Todos Sabados:
1
Das 17:30 até 19:00 Celula de oração ou
Intercessão, para toda Igreja.
2 Das 18:30 até 20:00, ensaio do grupo
Instrumental.
nutos pois há um irmão preparado para
saber da vossa vinda e o vosso regresso.
Todos os mês:
1
Todos domingos:
1
2
3
4
5
Das 12:30 até 13:00, preparação da entrada do Culto a todo membro do Comité.
Das 13:00 até 15:00 Culto dominical
Das 14:15 até 15:00 Escola dominical
(Todas as Crianças e adultos)
Depois do Culto, oração de agradecimento “Membros do Comité”
Também para os visitantes, ficam uns mi-
2
Todas primeira semana do Mês temos a
Santa ceia do Senhor para todos Cristãos.
Não esqueceres antes no sabado temos a
preparação espiritual na Celula de oração
ou Intercessão.
Todas ultimas semana do Mês temos
Culto de Louvores e Adorações. Todo
irmão e irmã, que quizer louvar o Senhor
na Canção individual o favor de entregar
o nome na porta no Protocol, afim de
facilitar a ordem no programa.
AUS DER PERSISCHEN GRUPPE
PERSISCHE GRUPPE IN SCHÖNEBERG
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Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in:‫ن‬
der Hauptstr. 125 – in Schöneberg
(Bus M48, 104, 187,M85) Haltestelle Albertstr.
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Persischsprachige Gemeindegruppe (Mojde = die gute Nachricht)
Persischsprachige GemeindeGemeinde-Gruppe (Mojde= die gute
gute Nachricht)
Die gute Nachricht ist die rettende Botschaft, die Gott uns Menschen nur aus seiner Gnade geschenkt
hat.
Auch
mehr als
Jahre seit
dem Ursprung
dieser
Botschaft
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Die
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die rettende
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die Gott
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vor für die verlorenen Menschen, damit sie sie hören und
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Freunde,
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und wie
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gerettet werden.
Wir
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eine gläubige
persischsprachige
Gemeinde und gehören keiner politischen Partei oder OrgaLiebe
Schwestern
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an.eine gläubige persischsprachige Gemeinde, und gehören keinen politischen Parteien
Wir sind
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Landsleute
in deutschsprachigen
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haben
wir die Notwendigkeit
gespürt, diesen
Geschwistern
am Anfang
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diesen Geschwistern
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Weges gekommen
mit Jesus Christus
mit ihren
Fragen
und Anliegen,
insbesondere
auch beim Verständnis
Anfang ihres Glaubens und Weges mit Jesus Christus mit ihren Fragen und Anliegen
der Heiligen Schrift, zu helfen. So bieten wir Gottesdienste und Bibelkreise für diese Gschwister und
insbesondere auch beim Verständnis der heiligen Schrift, zu helfen. So bieten wir
unsere eigenen Mitglieder an.
Gottesdienste und Bibelkreise für diese Geschwister und unsere eigenen Mitglieder an.
Wir
werden
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Fragen
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Glauben beantworten,
Wir
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singen und mit
in unserer
Muttersprache
unserem
Lieder
in persisch
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und in in
unserer
Muttersprache
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himmlischen mit
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reden (behimmlischen Vater reden(beten).
ten).
Wir treffen uns samstags von 14:00 bis 17:00 Uhr
Treff zeit: Samstags von 14:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Ort: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Pastorin der Gemeindegruppe:
Hauptstraße 125A in Berlin-Schöneberg
Hauptstr. 125 – in Berlin - Schöneberg
Flor - Handy: 0177-543 90 93
(Bus M48, 104, 187, M85) Haltestelle
Albertstraße
(Bus M48, 104,
187,M85) Haltestelle Albertstr.
E-Mail: florab@hotmail.de
S-Bahn Haltestelle Schöneberg
S-Bahnhof Schöneberg
Pastorin der Gemeinde: Flor
Handy: 0152--12327868
E-Mail: florab@hotmail.de
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16 PERSÖNLICHES
GEBURTSTAGE
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass für die im Internet zugängliche Version des Aufbruchs Namen und Daten dieser Seite gelöscht
sind.
Dies ist aus datenschutzrechtlichen Gründen erforderlich.
Sie finden die Angaben in der Druckversion.
Das Aufbruch-Team
IN DER FÜRBITTE DENKEN WIR AN
Ansprechpartner bei neuen Krankheitsfällen oder wenn jemand ins Krankenhaus gekommen
ist, sind Sonja Boddien (365 94 42) oder Michael Noss (76 90 21 53), und für Wannsee Pastor
Thomas Bloedorn (80 58 58 22 bzw. 80 50 58 90).
AUS DEM GEMEINDELEBEN
VERANTWORTEN
Sonja Kaba
Am ersten Sonntag im Februar dieses Jahres hatten wir die Gelegenheit, Nicole Witzemann einmal wieder als Predigerin in unserer
Gemeinde zu hören. Sie sprach über einen
Text in einem der Evangelien, dem MatthäusEvangelium (Kapitel 25, Verse 31-46). Da geht
es darum, dass Schafe und Böcke voneinander
getrennt werden, ziemlich harte Worte sind
das. Jesus hat mit diesen und ähnlichen Worten das Helfen in den Mittelpunkt der Gemeinde gestellt. Hunger und Durst stillen, ein Dach
über den Kopf geben, Besuche machen, wenn
jemand krank oder inhaftiert ist. Bis dahin
ging es wenig fürsorglich zu in der Welt. Jeder schaute auf seine eigenen Interessen und
wer nicht mitkam, der ging unter. So wurden
Armenfürsorge, Krankenhäuser und Schulen
als erstes oft von Christen errichtet. Wenn
jemand einen Fehler machte, rächte man sich
nicht mehr an ihm, sondern versuchte gemeinsam, es besser zu machen. Na ja, wir sind noch
weit davon entfernt, in einer guten Welt zu leben, aber die Richtung, die ist vorgegeben. Jesus sagt uns: „Was ihr diesen Menschen in Not
tut, das tut ihr mir. Wenn ihr Menschen in Not
nicht helft, dann helft ihr mir nicht.“
An anderer Stelle sagt er aber auch: „Wem
ihr die Schuld vergebt, dem vergebe ich sie
auch.“
Die interessante Predigt hat viele Gedanken
in mir bewirkt:
Gott ist größer als alle Greueltaten. Er heilt
alle Wunden. Oft bedient er sich dazu der
Menschen, die sich zur Verfügung stellen.
In letzter Zeit gab es in allen Medien viele
Hinweise auf die siebzigste Wiederkehr der
Befreiung von Ausschwitz. Millionen von Menschen wurden in den Konzentrationslagern
von Menschen, Nazis, getötet, auf bestialische
Weise getötet, in einer Perfektion und Routi-
ne, die sprachlos macht. Man spricht von „Zivilisationsbruch“, als ob es möglich war, dass
alle Zivilisation vergessen war, alles Mitgefühl
ausgerissen mit Stumpf und Stiel, anders lassen sich solche Ausbrüche von Bosheit nicht
erklären. Zeitzeugen wurden gebeten, ihre Erlebnisse noch einmal zu schildern, damit nicht
vergessen wird, ja, das hat es hier, unter uns
gegeben, das war möglich und die Massenmörder hatten ganz normale Gesichter. Und die
Nazis waren nicht die Ersten und auch nicht
die Einzigen, die solches unvorstellbares Unheil in die Welt brachten, wenn uns dieses Geschehen auch räumlich am nächsten ist. Der
Völkermord in Ruanda ist erst wenige Jahre
her, der Vietnamkrieg und nun die bestialische
Kaltblütigkeit der Isis-Kämpfer, die, wieder
einmal unter dem Vorwand der Religion, alles
vernichten, was nicht ist, wie sie selbst.
Wie schnell ist zerstört, was lange gehegt
und gepflegt, was Kunst hervorgebracht, was
gelernt und gewusst wurde. Wie lange quälen
sich die Opfer anschließend, traumatisiert, unter dem, was im Handumdrehen angerichtet
wurde. Ach, man könnte heulen und verzweifeln! Wisst ihr, was mich tröstet und was mir
Hoffnung lässt? Das auf 1000 Jahre gedachte
Nazi-Reich ging nach 12 Jahren unter. Vietnam
blüht auf. Ruanda ist wieder schön geworden,
wenn auch noch nicht alle Wunden verheilt
sind. Das Böse, so schrecklich es wütet, scheint
letztlich nie die Oberhand zu behalten. Gegen
alle Zerstörungswut der Menschen entwickelt
sich die Menschheit, macht Fortschritte, erfindet, drückt sich in der Kunst aus, baut wieder
auf, was verloren war. Ich bin immer dankbar
für jede kleine Wende zum Guten!
Nun ist die Welt ja kleiner geworden, wir
hören schnell, was an ihren anderen Enden
geschieht. Menschen, die in ihrer Heimat aus
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18 AUS DEM GEMEINDELEBEN
Krieg und Hunger fliehen, können es sich
leisten, wie die Bremer Stadtmusikanten zu
sagen: „Ich ziehe in die Welt, etwas Besseres
als den Tod finde ich überall.“ So kommen
inzwischen viele Fremde zu uns, die hier ihr
Glück suchen. Warum kommen sie zu uns?
Wir haben genug zu essen, zu trinken, ein
Dach über dem Kopf, wir bringen Kranke ins
Krankenhaus, und wer kriminell geworden ist,
dem reißen wir nicht den Kopf ab. Friedensverhandlungen sind mühsam, langwierig, fast
unmöglich. Aber nun mischen sich die Völker,
die Menschen lernen, miteinander zu leben,
das Überlebte über den Haufen zu werfen,
das „Zielführende“ beizubehalten. Es entsteht
ein Zusammenleben, das fast schon wie ein
Zusammenleben von „Schafen und Böcken“
anmutet. Schwierig, schwierig im Alltag, aber
auch hochspannend. Die Menschen tun einfach, was die Politik nicht hinbekommt.
Ein Glaubensbekenntnis von
Dietrich Bonhoeffer,
dem 1906 geborenen und 1945 im KZ Flossenbürg ermordeten lutherischen Theologen,
einem Vertreter der „Bekennenden Kirche“,
der sich viele Gedanken darüber gemacht
hat, was christliche Verantwortung in einer
Diktatur bedeuten kann:
Ich glaube,
dass Gott aus allem, auch aus dem
Bösesten, Gutes entstehen lassen
kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten
dienen lassen.
Ich glaube,
dass Gott uns in jeder Notlage so
viel Widerstandskraft geben will, wie
wir brauchen. Aber er gibt sie uns
nicht im Voraus, damit wir uns nicht
auf uns selbst, sondern allein auf
ihn verlassen. In solchem Glauben
müsste alle Angst vor der Zukunft
überwunden sein.
Ich glaube,
dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind und dass
es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen
fertig zu werden, als mit unseren
Guttaten.
Ich glaube,
dass Gott kein zeitloses Schicksal
ist, sondern dass er auf aufrichtige
Gebete und verantwortliche Taten
wartet und antwortet.
Dietrich Bonhoeffer (1934)
WEITERE NACHRICHTEN
MIT QUEEN MUM PROSECCO SCHLÜRFEN
Die Bewohnerinnen und Bewohner vom Seniorenzentrum Schöneberg schließen
neue Bekanntschaften mit jungen Menschen im Rahmen des Projekts „Tante
Inge auf halber Treppe“.
Mit Tante Inge fing alles an. Selbst im stolzen Alter von beinah 90 Jahren hatte sie noch
Lebenskraft und die Lust auf kleine Unternehmungen. Was fehlte, waren Menschen,
mit denen sie diese Zeit gemeinsam verbringen konnte. Sie fühlte sich einsam und fand
schlecht Kontakt zu anderen Menschen. Angehörige hatte sie keine mehr.
Das war der Anstoß und die Geburtsstunde
für eine Initiative, die Alt & Jung zusammenbringen möchte, um älteren Menschen aus
ihrer Isolation zu helfen. Tante Inge fand auf
diesem Weg neuen Anschluss und wurde zur
Namenspatin für den sich gerade in der Gründungsphase befindenden Verein.
Das Initiatoren-Team besteht aus jungen
Menschen, von denen keiner selbst in der Seniorenarbeit tätig ist. Sie haben ganz verschiedene persönliche und berufliche Hintergründen, teilen aber eine gemeinsame Motivation,
nämlich sich für die Bedürfnisse und Wünsche
älterer Menschen einzusetzen.
Kleine Nachhilfe beim Aufeinanderzugehen
Eines ihrer Projekte ist das KennenlernCafé „Tante Inge auf halber Treppe“. In gemütlicher Runde treffen dabei Bewohner einer
Senioreneinrichtung auf junge Menschen aus
ihrer Nachbarschaft. Zum zweiten Mal in kurzer Folge fand nun auch im Seniorenzentrum
Schöneberg eine solche Begegnung statt.
Die Jüngeren besuchten die Bewohnerinnen
und Bewohner vorab in ihren Räumen, um sie
persönlich einzuladen. Viele kamen und nachdem man sich gegenseitig vorstellte und die
anfängliche Schüchternheit überwunden war,
fanden sich viele kleine Gesprächsrunden zusammen und es wurde munter geplauscht bei
Kaffee und Kuchen. Die Projektverantwortlichen standen als Moderatoren die ganze Zeit
zur Seite und halfen nach, wenn das Aufeinanderzugehen noch etwas zaghaft war.
Es muss nicht immer Halma sein
Nach zwei Stunden gemütlichen Kennenlernens waren viele neue Bekanntschaften geschlossen, es wurden Adressen ausgetauscht
und Treffen vereinbart. Wie die gemeinsame
Zeit dann verbracht wird, entscheiden die Älteren. Ausgerechnet die älteste Dame der Runde, von allen liebevoll Queen Mum genannt,
wünscht sich gemeinsam mit ihrer jungen Begleiterin ein Gläschen Prosecco zu schlürfen.
Ein anderes Jung-Alt-Tandem hat sich zum
gemeinsamen Elvis-Presley-DVD-Nachmittag
verabredet.
Der Grundgedanke von „Tante Inge“ ist, älteren Menschen gemeinsame Zeit zu schenken
und ihren individuellen Wünschen Gehör zu
verschaffen. Dinge, die in der Pflege auf Grund
der engen Zeit-, Budget- und Dokumentationsvorgaben oft nicht umsetzbar sind. Das
weiß auch Herr Schäfer, der Heim- und Pflegedienstleiter vom Seniorenzentrum Schöneberg, und freut sich über den willkommenen
Besuch.
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AUS DEM GEMEINDELEBEN
Kornelia Noss
„ALTES & NEUES“
weltumspannend
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Ausstellung im Untergeschoss
der Gemeinde
ab 15. Februar 2015
JUGENDFREIZEIT IN KROATIEN
nur noch wenige Plätze frei!
Jan Frederik Becker
Sommer, Strand und Sonnenschein – wir
fahren nach Kroatien und möchten Dich dabei
haben! Vom 15. – 27. August 2015 geht‘s nach
Mali Lošinj auf der kroatischen Insel Lošinj.
Für Dich organsiert sind Hin- und Rückfahrt,
Unterkunft, Verpflegung, Freizeitprogramm
und geistliche Inputs.
Wenn Du Dir so Deinen Sommer vorstellst
und zwischen 15 und 24 Jahren alt bist, freuen
wir uns auf deine Teilnahme. Weitere Informationen zur Freizeit und Anmeldung liegen
als Flyer am Infotresen aus.
Du hast noch Fragen? Dann schreib eine EMail an yougend@baptisten-schoeneberg.de
oder sprich uns an.
Dein Mitarbeiter-Team
Maggy, Lisa, Marten, Jan Frederik und Paco
Liebe Leserinnen und Leser,
unser persischsprachiger Gemeindeteil würde gerne
schneller vorwärts kommen. Dazu brauchen sie folgende
Fortbewegungsmittel :
1 Damenfahrrad
2 Herrenräder
1 Kinderwagen
2 Buggys
Falls ihr etwas davon habt und es gerne weitergebt an neue Besitzer, bitte Eckhard Klimpel
ansprechen!! Die Empfänger würden sich sehr freuen!
VERMISCHTES
UNTERKUNFT IN BERLIN FÜR 5 WOCHEN
Hallo ihr alle,
mein Name ist Sylvia Schweigler, ich bin 21 Jahre jung und Studentin der
Kulturwissenschaften aus Lüneburg. Vor einigen Tagen habe ich die Nachricht
erhalten, dass ich in der Zeit vom 23.02- 31.03 ein Praktikum in Berlin bei der
Amadeu Antonio Stiftung ( Linienstr. 139, 10115 Berlin) absolvieren kann. Die
Vorfreude auf diese Zeit ist groß, doch wie man sich vorstellen kann, gibt es da so
einige organisatorische Schritte, die jetzt relativ schnell erledigt werden müssen.
Ich suche für die Zeit eine Unterkunft. Ich werde mir für die Zeit in Berlin ein
Monatsticket kaufen, so dass ich mich frei in Berlin bewegen kann.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand fände!
Liebe Grüße (auch aus der Baptistengemeinde aus Lüneburg!)
Sylvia Schweigler
WOHNUNGSSUCHE IN BERLIN
Ich, Diana, (Christ, 36, ledig, NR und M.A. Absolventin aus Flensburg) suche ein WG Zimmer oder
eine Kleinwohnung in Berlin
Ø Ab 01.04.2015
 Dauer: mind. 3 Monate
 Preis: bis ca. 300,- €
Ich freue mich über alle Angebote. Sie erreichen
mich unter: 0176-76307771 oder djlagat@googlemail.com
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22
VERMISCHTES
BRIEFMARKEN FÜR KINDERHEIME IN SÜDAMERIKA
Horst Liedtke von der Briefmarken-WaisenMission schrieb Anfang des Jahres:
Lieber Bruder Witzemann,
ganz herzlichen Dank für Ihre Sendung mit
Briefmarken. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Vieles konnte ich schon wieder weitergeben,
die Nachfrage ist immer noch sehr groß, so
dass ich im Jahr 2014 insgesamt 12.000 € an
EBM/MASA für die Kinderheime in Südamerika weiterleiten konnte.
Für Ihre Mithilfe danke ich herzlich und freue
mich darauf, wieder von Ihnen zu hören.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen für das Neue Jahr und grüße herzlich
Horst Liedtke
Also: Weiter Briefmarken sammeln und an Jürgen Witzemann weitergeben!
Jeweils Donnerstag
und Freitag
von 15:00 bis 17:30 Uhr
sonntags nach dem
Gottesdienst geöffnet
VERMISCHTES
Herzlichen Glückwunsch...
zur neuen Wohnung, zum neuen Namen, zur neuen Telefonnummer, zur neuen Mail–Adresse...
Wenn Sie Gemeindemitglied oder Freund/in der Gemeinde sind, wäre es natürlich schön, wenn
möglichst alle anderen von diesen Veränderungen ebenfalls wüssten. Vor allem aber das Gemeindebüro.
Ihre Informationen können Sie gern sonntags am Infotisch loswerden oder per E-Mail an
adressen@baptisten-schoeneberg.de
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!
INFORMATIONEN AUS DER GEMEINDEFAMILIE
Liebe Geschwister und Freunde,
im Leben unserer Gemeinde gibt es immer wieder Ereignisse, bei denen wir uns gern alle mitfreuen. Das sind beispielsweise Hochzeiten, Geburten, Jubiläen und anderes.
Wer als Betroffene/r die Gemeinde gern Anteil nehmen lassen würde an seiner Freude, der
schicke bitte eine kurze Notiz mit allen erforderlichen Angaben und - wenn es geht - auch ein
Bild an die Redaktionsadresse: Aufbruch@baptisten-schoeneberg.de oder hinterlasse die
Informationen am Infotresen mit der Bitte um Weiterleitung.
Wir werden die Nachrichten in der nächsten möglichen Ausgabe des Aufbruch veröffentlichen.
Auf der Rückseite findet sich jeweils auch die aktuelle Angabe zum Redaktionsschluss. Beiträge,
die später eingehen, können evtl. erst in der folgenden Ausgabe berücksichtigt werden.
MÖGLICHKEITEN SEHEN
VERÄNDERUNG ERLEBEN
GUT GESCHLAFEN
MITTEN IN
BERLIN
Hauptstraße 125, 10827 Berlin
Anmeldungen und Reservierungen
T 030/ 78004-200 F 030 / 78004-201
Ansprechpartner:
Ulla Weber Fon 79708111 oder 0151/26373828
Dagmar Wegener Fon 78004222 oder 0177/3925784
Michael Noss –
Fon 76902153 oder 0172/3140012
Ansprechpartner
Dieter Unruh T 030 / 78004-213
dieter.unruh@baptisten-schoeneberg.de
Prospekte gibt‘s am Infotresen
ALLE MENSCHEN SIND WILLKOMMEN!
ALLE!
WILL
KOM
MEN
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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Berlin-Schöneberg, Hauptstraße
K.d.ö.R., Haupt­str. 125A, 10827 Berlin, Tel. 78 004
200, Fax -201, E-Mail: “mail@baptisten-schoeneberg.
de”. Michael Noss, Gemeindepa­stor, 769 021 53 oder 0
17 2-314 00 12; Dagmar Wegener, Gemeindepastorin,
0177/ 392 57 84, 78 00 42 22; Udo Schmidt, Gemein­­
deleiter, 805 05 228 oder 873 52 12; Flor Abojalady,
Gemeindepastorin, 030-864 35 277 oder 0177-543 90
93; Simao Dilubenzi Fulama, Gemeindeleiter Angolanische Gemeindegruppe, 805 63 80 oder 0162-107 67
40. E-Mail: simon.fulama@baptisten-schoeneberg.de;
Seung Wha Hahm, Gemeindepastor Koreanische
Gruppe, E-Mail: hahmsw@naver.com
Stationsgemeinde Ber­lin-Wannsee
Königstr. 66, 14109 Ber­lin. Thomas Bloedorn, Pastor
in Wannsee, Tel. 030-80 58 58 22 bzw. 80 50 58 90
(Gemeindebüro) und -891 Fax; direkt 030-22 39 62 38
- Info@baptisten-wannsee.de;
Inge Kant, Stati­ons­leiterin, 805 46 95.
Konten für alle Gemeinden
Berliner Sparkasse, BLZ 100 500 00, Konto-Nr.
113001 7717 (IBAN: DE02 1005 0000 1130 0177 17,
BIC: BELADEBEXXX)
Aufbruch: AK-Öffentlichkeit V.i.S.d.P., Redaktion:
Michael Noss, Johann Huß, Sonja Kaba. Web-Seite der
Gemeinde: „www.baptisten-schoeneberg.de”.
Die nächste Ausgabe erscheint am 1. März 2015
Re­dak­ti­ons­schluss: 25. Februar 2015,
alle Beiträge bitte an
Aufbruch@baptisten-schoeneberg.de
Bildnachweis: Seite 1: (WEB) Dreisprachige Wegweiser in Israel / Seite 3: Pietà, Giovanni Bellini (1465) / Seite 4: Christus
am Kreuz, Marco Pino (1575) / Seite 5, 6, 8, 9, 21, 22:
(WEB) / Seite 11: Schäfer / Seite 14: Sabine Weist /
Seite 15: Cyminology /Seite 18: (WEB) Dietrich Bonhoeffer / Seite 19: Karolina Vesna / seite 21: djlagat
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