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30. Jahrgang
FREIT
AG , den 16. JJanuar
anuar 2015
FREITA
Nummer 1 / Woche 3
Wer 1.000 Jahre alt wird...
Gründung des Dorfgemeinschaftsverein Asseln ee.. V.
...der sollte zeigen wo und wer er ist. Das dachten auch die Bürgerinnen und Bürger von Asseln in der Stadt Lichtenau. Im Rahmen eines
2015er Veranstaltungsjahres und einem Hauptfesttag im August 2015
wird der 1000ste Geburtstag gefeiert.
Um aber dafür zu sorgen, das es auch noch weitere 1000 Jahre zu
feiern gibt, gründeten die Einwohner dieses kleinen, wunderschönen
.V
.“ der sich in den
Ortes den „Dorfgemeinschaftsverein Asseln ee.V
.V.“
nächsten Jahren, hoffentlich Jahrzehnten der Aufgabe stellt, den Ort
und seine Besonderheiten zu bewahren. Traditionen lebendig zu halten und die Menschen der Region immer wieder zusammen zu führen.
Vom ersten Tag an waren 13 Helfer nicht nur bereit die 1000 Jahr Feier
zu planen und auszurichten, sondern auch den Verein zu gründen.
Mit den ersten Arbeiten in den vergangenen Monaten hat sich die
Gründergruppe bereits über Asseln hinaus vorgestellt und Gesicht
gezeigt. Ob nun über die ersten Infoversammlungen oder die Ortspräsentation auf dem 2014er Klosterman-Markt in Lichtenau.
Wir wünschen dem Asselner Verein, allen Vereinen die sich solchen
Aufgaben stellen Traditionen und Werte in die Zukunft zu tragen eine
glückliche Hand und viel Erfolg.
Informationen zu Asseln, dem Dorfgemeinschaftsverein Asseln e. V. und
zur Region finden Sie unter: www.asseln.de
BUKER ALM
An der B64 Nr.1
33184 Altenbeken
Buke
05255 9346970
buker-alm.de
Gasthaus
Karnevalsstimmung schon am
Wochenende vor den „dollen Tagen“
07.02.15 Warm - Up - Karneval
12.02.15 Weiberfastnacht
14.02.15
16.02.15
Ab Di. 20.01.: tgl. wechselnder
Mittagstisch, Montag Ruhetag!
Verdiente Mitglieder der Volksbank Lichtenau geehrt
Lichtenau (hv). „Eine Genossenschaftsbank wie die Volksbank
Paderborn-Höxter-Detmold wird
von ihren Mitgliedern getragen“,
sagte Leiter der Filiale Lichtenau
Franz Münstermann jetzt bei der
Ehrung verdienter Mitglieder in
Lichtenau-Dalheim.
Insgesamt sind mehr als 103.000
von 226.000 Kunden Mitglied der
Volksbank
Paderborn-HöxterDetmold. Im Jahr 2013 allein
kamen über 4.200 neue Mitglieder dazu.
Eine Mitgliedschaft lohne sich nicht nur wegen der attraktiven
Dividende, die im Geschäftsjahr
2013 bei 6,5 Prozent lag, erklärte Münstermann.
„Bei unserem nachhaltigem Geschäftsmodell bestimmen unsere Mitglieder mit, sie sind die
tragende Säule unserer Bank und
die Basis unseresErfolgs.“ sagt
er.
Mit einer kleinen Feierstunde im
Gasthaus „Am Königsweg“ in
Lichtenau-Dalheim dankte die
Volksbank
Paderborn-HöxterDetmold jetzt allen, die seit 40
oder sogar seit 50 Jahren mit
ihrer Heimat-Bank verbunden.
Für die 40-jährige Mitgliedschaft
wurden Josef Busch, Hans-Josef
Unser Foto zeigt: Filialleiter Franz Münstermann (stehend ganz links vorne) gratuliert den treuen Mitgliedern
aus Lichtenau.Text und Foto Helga Kloppenburg
Dahl, Ferdinand Ernesti, Paul Hatscher, Helmut Hein, Karl-Heinz
Hesse, Franz-Josef Hibbeln, Ferdinand Koch, Anton Leifeld, Bernhard Meier, Anton Müller, Ferdinand Paschen, Josef Rohm, Günter
Ruskowski,
Heinrich
Schmidts, Günter Schnellmann,
Franz-Josef Steins, Franz Walter
Wächter, Franz-Josef Wecker,
Hans-Rainer Wegener, Johannes
Wieners und Paul Wöhning geehrt. Es fehlten Roswitha Hagelüken und Josef Niggemann. Über
die Ehrung zur 50-jährgen Mit-
gliedschaft freuen sich Fritz Dost,
Wilhelm Henkst, Josef Kühnel,
Helmut Meyer, Siegfried Pagelkopf, Engelbert Schmidts, Wilhelm Schopohl, Hans Georg
Schröder, Heinrich Muerköster,
Julius Druben und Anton Niggemeyer.
Verband
Deutscher
Alten- und
Behindertenhilfe e. V.
Neues aus Herbram
HAUS ZUR EGGE
Die Einwohner und Besucher von
Lichtenau Herbram haben jetzt
wieder eine neue Möglichkeit, um
bei Kaffee, Kuchen u.a. Kleinigkeiten zusammenzusitzen.
Der Frischmarkt in Herbram unter
der Leitung von Bettina Lackes
hat jetzt eine „Klönecke“.
ALTEN- UND PFLEGEHEIM • FAMILIE LYNEN
•
•
•
•
•
•
Stationäre-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege
Urlaubspflege
Bewohnergerechte, individuelle Betreuung
Förderung von Aktivität und Mobilität
Veranstaltungen über das ganze Jahr
Mitglied im VDAB
Hüttenstrasse 74 • 33184 Altenbeken
• Wir suchen aktuell examinierte Pflegefachkräfte
2
Herzlichen Dank für die vielen
Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer
Goldenen Hochzeit
231
05255 -
www.haus-zur-egge.com
Bei der Gelegenheit kann z.B.
der neue Fragebogen für die Nutzung der Grundschule (Älter werden im nördlichen Stadtgebiet
von Lichtenau) ausgefüllt werden.
Dieser liegt im Frischmarkt aus
und kann auch dort abgegeben
werden.
Wir freuen uns, dass wir diese Zeit
zusammen verbringen durften und
diesen besonderen Tag mit
unseren Gästen feiern konnten.
Josef & Adelheid Kühnel
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – www.rundblick-lichtenau.de
Jahresabschlussfeier des Sozialverbandes VdK Lichtenau
Der VdK Lichtenau führte seine
Jahresabschlussfeier am 29. November durch. Treffpunkt war die
Gaststätte zur Brücke in Grundsteinheim. Vorsitzender Heinrich
Schulte und Kreisvorsitzender
Bernhard Hölscher begrüßten alle
Mitglieder und Gäste.
In einem kurzen Rückblick schilderte B.Hölscher die Geschichte
des
Sozialverbandes
VdK
Deutschland. Nach dem 2. Weltkrieg im Jahre 1950 wurde der
VdK als Verband der Kriegsbeschädigten gegründet.
Durch die wandelden Bedürfnisse erstreckten sich die Handlungsfelder des Verbandes auf
immer mehr Bereiche der sozialen Sicherung.
Der Sozialverband VdK Deutschland steht allen Menschen offen.
Er versteht sich in der Öffentlichkeit als großer Sozialverband mit
Leckerer Kuchen und Kaffee und ein gutes Gespräch- ein schöner Tag für die Mitglieder
Musiker Tim Jannek Schonlau
Das Vorstandsteam B. Hölscher/H.
Schulte/Gertrud Möller
Aufgaben im gesamten sozialen
Bereich.
Mit Freude berichtete Hölscher
über die steigenden Mitgliederzahlen, der Kreisverband Paderborn zählt aktuell 4.000 Mitglieder.
In gemütlicher Runde ließen sich
die Anwesenden nun den selbst
gebackenen Kuchen von Wirtin
Maria Wecker schmecken. Viel
Freude hatten alle Gäste, als Tim
Jannek Schonlau aus Grundsteinheim die ersten Weihnachtslieder spielte, dazu wurde kräftig
mitgesungen. Nach einem kleinen Umtrunk ging die Feier dann
zu Ende.
Heinrich Schulte wünschte allen
Mitgliedern eine schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues
Jahr.
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
3
Lichtenau (hv/hk) Spenden in
Höhe von 14.300 Euro hat Franz
Münstermann, Leiter der Filiale
Lichenau der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold jetzt an
verschiedene Institutionen und
Vereine in und um Lichtenau übergeben.
16 Vereinsverteter können damit
eigene Projekte aus dem Bereich
Soziales, Kultur, Heimatpflege
und Sport vorantreiben. „Wir
danken Ihnen für Ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz für
unsere Region und möchten Sie
hier gerne unterstützen.“ betonte Franz Münstermann.
In diesem Jahr wurden dabei insbesondere die Ortsjubiläen in
Igggenhausen, Asseln, Helmern,
Henglarn und Holtheim berücksichtigt.
Foto: Über die Förderung der
Volksbank freuten sich mit Franz
Münstermann (vorne links unten):
der Förderverein Elterninitiative
des Kindergartens Regenbogen
Foto: Mareen Kloppenburg
14.000 Euro Spendengelder an Vereine
e. V. Kleinenberg, die Dorfgemeinschaft Holtheim, das Partnerschaftskomitee Lichtenau-Pie-
niezno-Lechowo, die Frauengemeinschaft Kleinenberg e. V., der
Heimatschutzverein Asseln e. V.,
der Heimat- und Verkehrsverein
Helmern e. V., der VfL SchwarzWeiß Lichtenau 1924, der SV Atteln 21 e. V., die Vereinsgemeinschaft Iggenhausen, der Heimat-
verein Henglarn e. V., die Dorfgemeinschaft Asseln e. V., das Naturbad Altenautal e. V., der Heimatverein Husen e. V., der Musikverein Husen, die Soldatenkameradschaft Kleinenberg 1885
e. V., die Arbeitsgemeinschaft Dorf
Herbram/Herbram-Wald.
Reha Verein
„Reha Medica e.V.“
in Bad Wünnenberg gegründet
Der neue Reha Verein „Reha Medica e.V.“ bietet im Vita-Park Bad
Wünnenberg Reha-Kurse an. Diese von den Krankenkassen zertifizierten Kurse, werden von den
Ärzten verordnet und sind für die
Teilnehmer kostenlos.
In mittlerweile über 15 Kursen
wöchentlich, haben die Teilnehmer die Möglichkeit ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu steigern.
Durch das regelmäßige Training
und nicht zuletzt durch die Motivation der hervorragend ausge-
4
bildeten Übungsleiterinnen und
Übungsleiter erzielen die Teilnehmer sehr rasch eine Besserung
ihrer Beschwerden. Zusätzlich ermöglicht Reha Medica e.V. in Zusammenarbeit mit dem Vita-Park
Bad Wünnenberg seinen RehaTeilnehmern noch ein kostengünstiges Geräte-Training um den
Trainingseffekt der Kurse zu verstärken. Haben wir Ihr Interesse
geweckt?
Nähere Infos gibt Ihnen Ansprechpartnerin Sabine Zinkhöfer, Tel.:
0151/11543534.
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – www.rundblick-lichtenau.de
47. Fürstenberger Gala-Abend am 24. Januar 2015
(zed) Die Session in diesen Jahr
ist für die FCC-Narren kurz, deshalb, so FCC-Präsident Uwe Feddermann, ist eine präzise Organisation vom 11.11. bis zum Verbrennen des Hoppeditz am Rosen-Dienstag oberstes Gebot.
Natürlich haben die Nähmaschinen in Fürstenberg schon längs
keine Weihnachtsferien mehr,
denn das neue Karnevalskostüm
soll mit aller Brillianz in den tollen Tagen an der Karpke zur Geltung kommen. Kein Beinbruch ist
es für den, der an der Nähmaschine eher zwei linke Hände hat.
Hilfe kommt auf jeden Fall von
Petra Hornig und ihrem Team vom
FCC-Kostümverleih im Haus „Verwandelbar“ (im ehemaligen Feuerwehrhaus). Hier sind Kostüme
in allen Größen vom Preußischen
Garde-Offizier bis zum klitzekleinen Maikäfer ab dem 26.01.2015
jeweils montags und mittwochs
von 18 - 19.30 Uhr ausleihbar.
Das FCC-Motto von Prinz Stephan
I. Coritzius mit „Hoch die Hände,
Wochenende - wir feiern Karneval ohne Ende“ ist eine genaue
Zielvorgabe und gilt auch für das
Kinderprinzenpaar Elina I. Günter und Christoph II. Taube, den
FCC-Elferrat um Präsident Uwe
Feddermann und den FCC-Vorstand um Heinrich Henneken.
Mit Volldampf hat der Vorverkauf
für den legendären Fürstenberger 47. Gala-Abend in der Fürstenberger Schützenhalle bereits
begonnen. Tickets für dieses Narren-Event können noch im Lebensmittelgeschäfts Lange und
in den Gaststätten Hartong und
Hassenhof erstanden werden.
Das Programm des 47. Galaabends am 24.01.2015 beginnt
pünktlich um 19.31 Uhr mit dem
festlichen Einzug Kinderprinzepaar Elina I. und Chistoph II, Prinz
Stephan I. Coritzius, dem Fürstenberger Elferrat mit FCC-Präsident
Uwe Feddermann, den FCC-Vorstand mit Heinrich Henneken, allen FCC-Tanzgarden und dem
Solo-Mariechen Celina Neumann.
Zum 47. großen Gala-Abend hat
der FCC wieder ein 5-StundenNon-Stop-Programm mit vielen
großen Highlights zu bieten. Da
Kinderprinzenpaar wird wieder,
so souverän wie zum KarnevalsAuftakt zum 11.11., den GalaAbend eröffnen. Bestens vorbereitet wird auch der FCC-Prinz
Stefan I. Coritzius sein Publikum
in die Narrenwelt entführen.
Die von Rita Ritter, Anna Mause,
Ulla Fischer, Ingeborg Vorspohl
und Liane von Rüden trainierten
FCC-Tanzgarden sorgen für echte Hingucker. Mit Spannung wird
wieder die Frage erwartet: „Wer
wird in Fürstenberg der Narr des
Jahres 2015“?
Der Rote Teppich liegt für diesen
Auftritt längs bereit und die Närrin des Jahres 2014, Bärbel
Trusch, hat sich bestens den
Gala-Abend vorbereitet. Natürlich sind die Hoppeditze mit einigen gesanglichen Höhepunkten
auf der Bühne. Auch die erstmalig auftretenden „Kölschen
Jungs“ werden dem Publikum gesanglich bestens die rheinische
Version näher bringen. Mit „Neues aus Fürstenberg“ landete das
Team um Rita Ritter im FriseurSalon im Vorjahr eine Punktlandung. In diesem Jahr verspricht
die Gruppe wieder eine „Gerüchte-Küche“, beste wird Unterhaltung vorausgesetzt.
Postbote Uli Gockel Hubert Meiwes aus Delbrück und Bauer
Heinrich Schulte-Brömmelkamp
aus Kattenvenne und viele weitere Akteure mehr wissen punktgenau, wie man besten Humorportionen scheibchenweise unter
der Publikum streut und den
Lachmuskeln des Publikums ein
Extra-Training verschafft. Natürlich sorgen das FCC-Herren-Ballett und die Playback-Show wie-
FCC-Präsident Uwe Feddermann, Kinderprinzenpaar Elina I. Günter und
Christoph II. Taube, Schriftführer Reinhard Greifenhagen, Prinz Stephan
I. Coritzius und FCC-Vize-Vorsitzender Frank Reutter
der für die echten Renner zur
vorgerückten Stunde. Zuvor lädt
der Fürstenberger FCC zur 1. Kar-
nevals-Messe am 17.01.2015 um
17.00 Uhr in die St.-Marien-Pfarrkirche i Fürstenberg ein.
32. Ortsentscheid
der Mini-Meisterschaften im Tischtennis
Wann: Samstag, den 17. Januar
2015 um 15.00 Uhr in der Turnhalle der Grundschule in Bad Wünnenberg.
Teilnehmen können alle Jungen
und Mädchen der Jahrgänge 2006
und jünger, 2004/05 sowie 2002/
03 getrennt nach Altersklassen.
Teilnehmer dürfen nicht im Besitz
einer Spielberechtigung des WTTV
sein.
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Sieger und Platzierte qualifizieren sich für den Kreisentscheid in
Paderborn am 07.03.15.
TT-Schläger können bei Bedarf
gestellt werden.
Anmeldungen bis 1/4 Stunde vor
Beginn.
Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde vom WTTV und einen Sachpreis von der Volksbank Bad Wünnenberg/Büren.
5
Blutspendetermin
Jetzt handeln: Blut spenden!
Haaren.
Das Rote Kreuz ruft: in Haaren,
am Mittwoch, den 04.02.2015
von 16:30 bis 20:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus
gemeinschaftshaus,, W ewelsbur
ewelsbur-ger Str
Str.. 8, zur Blutspende auf
auf..
Wenn es zu den guten Vorsätzen
gehört, mehr für die eigene Gesundheit und für andere zu tun,
passt eine Blutspende bestens.
Bei jeder Blutspende werden zum
Beispiel Blutdruck, Puls, Körpertemperatur und Hb-Wert überprüft. Jede Blutspende kann das
Leben eines Patienten retten.
Was passiert bei einer Blutspende? Wer Blut spenden möchte,
muss mindestens 18 Jahre alt sein
und sich gesund fühlen. Zum
Blutspendetermin bitte den Personalausweis und - falls vorhanden - den Blutspenderpass mitbringen. Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn
Minuten. Danach bleibt man noch
zehn Minuten lang ganz entspannt liegen.
Zum angenehmen Abschluss der
guten Tat lädt das Rote Kreuz zu
einem leckeren Imbiss ein.
Im Labor des Blutspendedienstes
folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten.
Jeder Blutspender erhält einen
Blutspendeausweis mit seiner
Blutgruppe.
Discoabend in Leiberg
Am Samstag, den 17. JJanuar
anuar ver
ver-anstaltet die FSV Bad Wünnenberg-Leiberg einen Discoabend in
der Leiberger Schützenhalle.
Auf die Gäste wartet neben ausgewählter Partymusik von DJ „Pätze“, eine Happy-Hour von 20.00
bis 22.00 Uhr sowie eine Shots-
6
und Longdrink-Bar. Neu in diesem Jahr ist der „Freibier-Buzzer“
- die Besucher dürfen gespannt
sein. Der Verein weist darauf hin,
dass der Einlass zur Party erst ab
16 Jahren gewährt wird.
Es gilt das Jugendschutzgesetz.
Wasser wird umsonst angeboten.
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – www.rundblick-lichtenau.de
Kerniges für kalte Tage
Kleine Warenkunde Getreide: Hafer
Ob kernig oder zart - die leicht
nussig schmeckenden Haferflokken sind das wohl bekannteste
Haferprodukt und Basis für viele
Müsli-Mischungen. Die gedampften, gedarrten und zu Flocken
breit gewalzten Haferkörner gibt
es in verschiedenen Varianten.
Großblattflocken haben eine grobe, kernige Struktur. Sie sind kräftig-knusprig und daher besonders
gut für Frühstücksgetreidespeisen
geeignet. Kleinblattflocken hingegen sind weicher und zarter. Um
sie herzustellen, werden die Haferkerne vor dem Dämpfen und
Walzen auf Schneidemaschinen in
Stücke (Hafergrütze) geschnitten.
Kleinblattflocken eignen sich für
zart schmelzende Müslis, Hackfleischgerichte, Aufläufe und Gebäck. Schnelllösliche oder InstantFlocken werden aus Hafermehl
gewonnen. Sie lösen sich in Milch
oder Saft praktisch sofort auf, sind
als Konzentratnahrung für Sportler und in der Säuglingsnahrung
beliebt. Auch als Bindemittel für
Suppen, Soßen oder Eintöpfe eignen sich die hauchzarten Flocken.
Bei den Haferprodukten sind außerdem noch Hafermehl und Hafergrütze zu nennen. Aus letzterer lassen sich süße sowie herzhafte Suppen und Breie zubereiten. Als extrudierte („aufgepoppte“) Erzeugnisse findet man das
Getreide im Handel unter den
Frühstücks-Cerealien.
Bereits in der germanischen Küche war der Haferbrei nicht wegzudenken und auch im Mittelalter war die „Habergrütze“ als Alltagskost der armen Leute bekannt. Für den Ernährungsreformer Maximilian Oskar BircherBenner (1867-1939) stellten Haferflocken eine unentbehrliche
Zutat für das „Birchermus“ dar,
das der Aargauer Arzt um 1900
nach einem Rezept der Schweizer
Alpenhirten entwickelte. Bis zum
Ausgang des 18. Jahrhunderts
blieb der Hafer Ernährungsgrundlage breiter Bevölkerungsschichten und verlor erst mit dem Sinken der Brotgetreidepreise an
Bedeutung für die Ernährung.
Hafer gehört zu den jüngeren Kulturgetreidearten des Menschen
und enthält neben einem hohen
Anteil an Kohlenhydraten und Eiweiß auch einen hohen Gehalt an
ungesättigten Fettsäuren, löslichen Ballaststoffen, Glucanen sowie Vitamin B1, B6 und E, Zink,
Eisen und Calcium. Noch heute
schätzt man in Großbritannien
„Porridge“ zum Frühstück. Dafür
werden 150 g Haferflocken mit
750 ml Wasser, etwas Salz und
abgeriebener Zitronenschale bei
schwacher Hitze rund fünf Minuten gekocht. Der sämige Brei wird
dann mit 4 EL süßer Sahne oder
Kondensmilch sowie 2 EL Zucker
verrührt.
(Ira Schneider, www.aid.de)
Foto: Gabi Schoenemann/pixelio.de
Hilfe zum Überleben
Ur
ahnen nutzten Alk
ohol
Urahnen
Alkohol
Vorfahren des Menschen haben
vermutlich bereits vor mindestens
zehn Millionen Jahren Alkohol
konsumiert. Zu diesem Ergebnis
kommt eine Studie von US-Forschern. Die Fähigkeit, Alkohol abbauen zu können, verschaffte den
menschlichen Ahnen demnach einen wichtigen evolutionären Vorteil zu einer Zeit, als sie sich an
ein Leben am Boden anpassen
mussten.
Bislang gingen Forscher davon
aus, dass Menschen Alkohol erst
seit etwa 9.000 Jahren konsumieren. Damals fing der Homo sapiens damit an, Nahrungsmittel zu
lagern und Fermentierungsprozesse gezielt zur Alkoholproduktion
zu nutzen.
Entsprechend wurde angenommen, dass Alkoholismus Ausdruck
einer unvollständigen Genom-Anpassung ist. Da der Mensch erst
seit verhältnismäßig kurzer Zeit
Ethanol zu sich nehme, sei der
Körper noch nicht in der Lage,
diesen verträglich abzubauen.
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
7
Ärztlicher Notdienst
Bei Notwendigkeit eines Hausbesuches wenden Sie sich an die
zentrale Rufnummer: 116117 für
den Notdienst
Die einheitliche Nummer 116117
gilt bundesweit, funktioniert ohne
Vorwahl und der Anruf ist für Patienten kostenlos. Ergänzend zum
allgemeinen Notdienst gibt es in
Westfalen-Lippe auch drei fachärztliche Notfalldienste:
• einen augenärztlichen Notfalldienst
• einen HNO-Notfalldienst
• einen kinder- und jugendmedizinischen Notfalldienst
Auch hier gilt die Rufnummer des
allgemeinen
Notfalldienstes:
116117
Der allgemeine Notfalldienst in
Westfalen-Lippe ist zu den folgenden Zeiten für Sie da:
Montag, Dienstag und Donnerstag
18.00 Uhr bis 08 Uhr am Folgetag
Mittwoch und Freitag
13.00 Uhr bis 08 Uhr am Folgetag
Samstag, Sonntag und Feiertage
08.00 Uhr bis 08.00 am Folgetag
In dringenden lebensbedrohlichen
Fällen (Schlaganfall, Herzinfarkt)
sollte sofort der Rettungsdienst
unter der Rufnummer 112 alarmiert werden.
Apotheken-Notdienst
(ab 9 Uhr bis 9 Uhr Folgetag)
Freitag, 16. Januar 2015
Amts-Apothek
Amts-Apothekee Atteln
Finkestr. 32
33165 Lichtenau-Atteln
Tel.: 05292/642
Samstag, 17. Januar 2015
Apothek
Apothekee Am Lichtenturm
Lichtenturmweg 41
33100 Paderborn-Kernstadt
Tel.: 05251/64555
Rosen-Apotheke
Eringerfelder Str. 17
33142 Büren-Steinhausen
Tel.: 02951/5757
Alte Hirsch-Apotheke
Bahnhofstr. 12, 59929 Brilon
Tel.: 02961/1233
Bahnhof-Apotheke
Bahnhofstraße 79, 34454 Bad Arolsen, Tel.: 05691/3416
Sonntag, 18. Januar 2015
Alme-Apotheke
8
Alter Hellweg 29
33106 Paderborn-Wewer
Tel.: 05251/930330
Apothek
Apothekee Schöne Aussicht
Warburger Str. 93
33098 Paderborn-Kernstadt
Tel.: 05251/64222
Marien-Apotheke
Bahnhofstr. 2
34431 Marsberg
Tel.: 02992/2402
St.-Vitus-Apotheke
Lange Str. 21
34439 Willebadessen
Tel.: 05646/651
Montag, 19. Januar 2015
St.-Vitus-Apotheke
Kirchweg 8c
33181 Bad Wünnenberg-Haaren
Tel.: 02957/348
Drei Hasen-Apotheke OHG
Westernstraße 27
33098 Paderborn
Tel.: 05251/22266
Egge-Apotheke
Adenauerstr. 70
33184 Altenbeken
Tel.: 05255/215
Sonnen-Apotheke
Steinweg 11
34471 Volkmarsen
Tel.: 05693/6966
Dienstag, 20. Januar 2015
St.-Meinolf-Apotheke
Winfriedstr. 73
33098 Paderborn
Tel.: 05251/72259
Sonnen-Apotheke
Lüdische Str. 1 - 3
59590 Geseke
Tel.: 02942/4084
Eichen-Apotheke
Ortsmitte 11
33189 Schlangen
Tel.: 05252/7187
Apothek
Apothekee am Kasseler Tor
Kasseler Str. 2
34414 Warburg
Tel.: 05641/8300
Mittwoch, 21. Januar 2015
Engel-Apotheke
Lange Str. 46, 33165 Lichtenau
Tel.: 05295/98620
Donnerstag, 22. Januar 2015
St.-Florian-Apotheke
Florianstr. 6, 33102 Paderborn
Tel.: 05251/25473
Alme-Apotheke
Bahnhofstr. 22, 33142 Büren
Tel.: 02951/98900
Marien-Apotheke
Lange Str. 44
33129 Delbrück
Tel.: 05250/99460
Desenberg-Apotheke
Hauptstr. 64
34414 Warburg
Tel.: 05641/5959
Freitag, 23. Januar 2015
West-Apotheke
Elsener Str. 18
33102 Paderborn
Tel.: 05251/300150
Priv
Priv.. Markt-Apothek
Markt-Apothekee
Am Markt 2, 59590 Geseke
Tel.: 02942/4074
Altstadt-Apotheke
Am Markt 7, 34414 Warburg
Tel.: 05641/6122
Markt-Apotheke Brilon
Strackestraße 6
59929 Brilon
Tel.: 02961/9661170
Samstag, 24. Januar 2015
Apotheke am Burghof
Bülberg 1, 34431 Marsberg
Tel.: 02992/2634
Rats Apothek
Apothekee
Am Wallgraben 14
33154 Salzkotten
Tel.: 05258/98530
Steinhof-Apotheke
Von-Ketteler-Str. 47
33106 Paderborn-Elsen
Tel.: 05254/5293
Apotheke am Lippesee
Sennelagerstr. 1
33106 Paderborn-Sande
Tel.: 05254/941641
Sonntag, 25. Januar 2015
Matthäus-Apotheke
Lohweg 12
33154 Salzkotten-Niederntudorf
Tel.: 02955/76660
Löwen-Apotheke
Kamp 25, 33098 Paderborn
Tel.: 05251/23516
Marienloher
-Apothek
Marienloher-Apothek
-Apothekee oHG
Von-Haxthausenweg 10
33104 Paderborn-Marienloh
Tel.: 05252/933883
Stadt-Apotheke
Landstr. 30
34474 Diemelstadt
Tel.: 05694/1313
Montag, 26. Januar 2015
Aatal-Apotheke
Mittelstr. 33
33181 Bad Wünnenberg
Tel.: 02953/8003
Le Mans-Apotheke
Le Mans-Wall 9
33098 Paderborn
Tel.: 05251/27513
St.-Vitus-Apotheke
Lange Str. 21
34439 Willebadessen
Tel.: 05646/651
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Bahnhofstr. 30
59929 Brilon
Tel.: 02961/966100
Dienstag, 27. Januar 2015
St.-Laurentius-Apotheke
Paderborner Str. 62
33178 Borchen-Nordborchen
Tel.: 05251/399931
Apothek
Apothekee Wilhelmshöhe
Elsener Straße 88
33102 Paderborn
Tel.: 05251/6988840
Apotheke zur Residenz
Burgstr. 10, 33142 Büren
Tel.: 02951/2384
Marien-Apotheke
Kasseler Tor 18
34414 Warburg-Scherfede
Tel.: 05642/8316
Mittwoch, 28. Januar 2015
Rathaus-Apotheke
Rathausplatz 4
33098 Paderborn
Tel.: 05251/22409
Hellweg-Apotheke
Bachstr. 45, 59590 Geseke
Tel.: 02942/4595
Post-Apotheke
Königstr. 10, 59929 Brilon
Tel.: 02961/50182
Bahnhof-Apotheke
Bahnhofstraße 79
34454 Bad Arolsen
Tel.: 05691/3416
Donnerstag, 29. Januar 2015
Amts-Apothek
Amts-Apothekee Atteln
Finkestr. 32
33165 Lichtenau-Atteln
Tel.: 05292/642
Freitag, 30. Januar 2015
Bonifatius-Apotheke
Dr.-Rörig-Damm 84 - 86
33102 Paderborn
Tel.: 05251/4224
Alme-Apotheke
Bahnhofstr. 22, 33142 Büren
Tel.: 02951/98900
Hirsch-Apotheke
Lange Torstr. 5
34439 Willebadessen-Peckelsheim, Tel.: 05644/1000
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – www.rundblick-lichtenau.de
Kur
-Apothek
ur-Apothek
-Apothekee
Bahnhofstraße 5
34454 Bad Arolsen
Tel.: 05691/89170
Samstag, 31. Januar 2015
Apotheke im Facharztzentrum
Mersinweg 22, 33100 Paderborn
Tel.: 05251/5405308
Sorgenfreys-Apotheke
Sauerlandstraße 67
34431 Marsberg-Bredelar
Tel.: 02991/360
Marien-Apotheke
Bäckstr. 20 - 22
59590 Geseke
Tel.: 02942/8491
Neue Apothek
Apothekee
Am Hellweg 17
33014 Bad Driburg
Tel.: 05253/2646
Sonntag, 01. Februar 2015
St.-Vitus-Apotheke
Kirchweg 8c
33181 Bad Wünnenberg-Haaren
Tel.: 02957/348
Apothek
Apothekee Schöne Aussicht
Warburger Str. 93
33098 Paderborn
Tel.: 05251/64222
West-Apotheke
Elsener Str. 18
33102 Paderborn
Tel.: 05251/300150
Egge-Apotheke
Adenauerstr. 70
33184 Altenbeken
Tel.: 05255/215
Montag, 02. Februar 2015
St.-Laurentius-Apotheke
Paderborner Str. 62
33178 Borchen-Nordborchen
Tel.: 05251/399931
Marien-Apotheke
Kasseler Tor 18
34414 Warburg-Scherfede
Tel.: 05642/8316
Maspern-Apotheke
Paderwall 15
33102 Paderborn
Tel.: 05251/280824
Rathaus-Apotheke
Marktstr. 25, 33039 Nieheim
Tel.: 05274/8500
Dienstag, 03. Februar 2015
Engel-Apotheke
Lange Str. 46
33165 Lichtenau
Tel.: 05295/98620
St.-Meinolf-Apotheke
Winfriedstr. 73
33098 Paderborn
Tel.: 05251/72259
Alme-Apotheke
Alter Hellweg 29
33106 Paderborn-Wewer
Tel.: 05251/930330
Rats-Apotheke
Am Wallgraben 14
33154 Salzkotten
Tel.: 05258/98530
Mittwoch, 04. Februar 2015
MediCo Apothek
Apothekee oHG
Am Brüderkrankenhaus
Husener Str. 48
33098 Paderborn
Tel.: 05251/8773580
Rosen-Apotheke
Nieheimer Str. 10, 33034 Brakel
Tel.: 05272/9555
Schildkröten-Apotheke
Sternstr. 7, 34414 Warburg
Tel.: 05641/8600
Alme-Apotheke
Bahnhofstr. 22, 33142 Büren
Tel.: 02951/98900
Donnerstag, 05. Februar 2015
Matthäus-Apotheke
Lohweg 12
33154 Salzkotten-Niederntudorf
Tel.: 02955/76660
Apotheke am Hauptbahnhof
Bahnhofstr. 40
33102 Paderborn
Tel.: 05251/6981490
Kur
-Apothek
ur-Apothek
-Apothekee
Detmolder Str. 139
33175 Bad Lippspringe
Tel.: 05252/931818
Teutonenburg-Apothek
eutonenburg-Apothekee
Paderborner Tor 110
34414 Warburg
Tel.: 05641/2854
Freitag, 06. Februar 2015
Marien-Apotheke
Am Westerntor 2
33098 Paderborn
Tel.: 05251/22007
Sintfeld-Apotheke
Forstenburgstr. 14
33181 Bad Wünnenberg-Fürstenberg, Tel.: 02953/98980
Apothek
Apothekee am Alten Markt
Lange Str. 75
33014 Bad Driburg
Tel.: 05253/981930
Arminius-Apotheke
Detmolder Str. 163
33175 Bad Lippspringe
Tel.: 05252/964930
Samstag, 07. Februar 2015
Kastanien-Apotheke
Eggestr. 57
33100 Paderborn-Benhausen
Tel.: 05252/932024
Neue Apothek
Apothekee
Am Hellweg 17
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
33014 Bad Driburg
Tel.: 05253/2646
Hirsch-Apotheke
Lange Torstr. 5
34439 Willebadessen-Peckelsheim, Tel.: 05644/1000
Marien-Apotheke
Bahnhofstr. 2
34431 Marsberg
Tel.: 02992/2402
Sonntag, 08. Februar 2015
Apothek
Apothekee im TAO-Gesundheitspark
Driburger Str. 42
33100 Paderborn
Tel.: 05251/2989661
City-Apotheke
Lange Str. 106
33014 Bad Driburg
Tel.: 05253/1281
Aatal-Apotheke
Mittelstr. 33
33181 Bad Wünnenberg
Tel.: 02953/8003
Steinhof-Apotheke
Von-Ketteler-Str. 47
33106 Paderborn-Elsen
Tel.: 05254/5293
Telefonischer Abruf
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden:
Unter der Nummer 0800/
0022833 sind die Notdienst habenden Apotheken rund um die Uhr
abrufbar. Aus dem Festnetz ist Anruf unter Tel. 0800/0022833 kostenlos, per Mobiltelefon ohne Vorwahl
unter Tel. 22833 kostet jeder Anruf
pro Minute sowie jede SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden Sie
unter www.abda.de/notdienst.html.
(Angaben ohne Gewähr)
9
Das traditionelle Reibegericht
kennt der eine oder andere noch
aus Mutters oder Omas Küche. In
ein paar Schritten lässt es sich
ganz simpel nachkochen und bekommt in dieser Variante noch einen ganz besonderen Pfiff.
Noch ein Tipp: sie lassen sich auch
wunderbar einfrieren und später
genießen.
Kartoffelpuffer mit Kräuter-Creme
(für 4 Personen)
1 kg rohe Kartoffeln
1 Zwiebel (ca. 60 g)
5-6 EL Mehl
Salz
6 EL Sonnenblumenöl
125 g Sahne Frischkäse
125 g Schmant oder Extra Saure
Sahne
5 EL Milch
2-3 EL fein gewiegte Kräuter
Salz
weißer Pfeffer
100 g Königs-Crevetten (ca. 10
Stück à 10 g)
1 Knoblauchzehe
1/2 Glas Keta-Kaviar (ca. 50 g)
Schnittlauch
Kartoffeln schälen und mit der
Zwiebel fein reiben und etwas
abtropfen lassen. Mehl und Salz
einarbeiten. 4 EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und
nacheinander je zwei Esslöffel der
Kartoffelmasse hineingeben, etwas flachdrücken und von beiden Seiten knusprig ausbacken.
Frischkäse mit Schmant und Milch
cremig rühren und die feingewiegten Kräuter unterheben, mit
Salz und Pfeffer abschmecken.
Knoblauchzehe schälen und fein
hacken. Sonnenblumenöl erhitzen und den Knoblauch zugeben,
Königs-Crevetten in 2 EL heißem
Öl von beiden Seiten je 1 Minute
heiß anbraten. Die Kartoffelpuffer mit dem Frischkäse bestreichen und je nach Geschmack mit
Keta-Kaviar, Königs-Crevetten
oder gehacktem Schnittlauch servieren.
Pro Person: 613 kcal (2565 kJ),
19,8 g Eiweiß, 33,8 g Fett, 53,9 g
Kohlenhydrate
Foto: Wirths PR
Kartoffelpuffer mit Kräuter-Creme
Mehr Unterstützung
für junge Familien
Das ElterngeldPlus mit einer flexibleren Elternzeit ermöglicht es
mehr Frauen und Männern, ihre
Anforderungen in der Familie und
im Beruf partnerschaftlich aufzuteilen.
Das bisherige Elterngeld wird
jetzt bis maximal 14 Monate nach
der Geburt des Kindes gezahlt,
wird während dieser Frist in Teilzeit gearbeitet, geht ein Teil des
10
Elterngeldanspruchs verloren.
Das ändert sich mit ElterngeldPlus (soll zum 1.7.2015 in Kraft
treten): Eltern, die in Teilzeit arbeiten erhalten das ElterngeldPlus doppelt so lange. Ein Elterngeldmonat wird zu zwei ElterngeldPlus-Monaten. Gut für Arbeitgeber und Familien: nun lohnt
sich für Eltern der frühere Wiedereinstieg in den Job.
Hinzukommend gilt ein Partnerschaftsbonus: Teilen sich Vater
und Mutter die Betreuung ihres
Kindes und arbeiten parallel für
mindestens vier Monate zwischen 25 und 30 Wochenstunden,
erhalten sie jeweils zusätzlich für
vier Monate ElterngeldPlus.
Auch die Elternzeit wird flexibler:
bisher können Eltern bis zum 3.
Geburtstag eines Kindes unbe-
zahlte Auszeit vom Job nehmen.
Künftig können 24 Monate statt
bisher 12 zwischen dem 3. und
dem 8. Geburtstag des Kindes
genommen werden.
Eine Zustimmung des Arbeitgebers wird dafür nicht mehr notwendig sein.
Ein guter Schritt in eine moderne, gleichberechtigte Familienpolitik.
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – www.rundblick-lichtenau.de
Heißer Tee für kalte Tage
Tee steht nicht nur für Genuss
und Entspannung, sondern versorgt den Körper auch mit wertvollen Inhaltsstoffen. Das enthaltene Koffein fördert Aufmerksamkeit und Konzentration. Es wird
vom Körper langsamer aufgenommen, dafür hält seine anregende
Wirkung aber länger an als beispielsweise beim Kaffee. Eine tägliche Aufnahme von 350 mg ist
unbedenklich. Das entspricht bis
zu sieben Tassen Tee. Grüner Tee
enthält im Gegensatz zu Schwarzem Tee die Aminosäure L-Theanin, die vermutlich die anregende
Wirkung des Koffeins mildert.
Gleichzeitig ist sie am unverwechselbaren
„Umami“-Geschmack des Grünen Tees beteiligt, was im Japanischen „besonders wohlschmeckend“ bedeutet.
Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe und kommen in großen
Mengen im Tee vor. Sie beeinflussen Geschmack und Farbe des
Getränks, wirken beruhigend auf
den Magen-Darm-Trakt und sollen Entzündungen sowie HerzKreislauf-Erkrankungen entgegenwirken. Außerdem enthält Tee
wertvolles Fluorid, das Karieserkrankungen vorbeugt und zur
Zahngesundheit beiträgt. Je nach
Sorte werden 1 bis 2 mg Fluorid
pro Liter Tee aufgenommen. Die
Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Frauen 3,1 mg und
Männern 3,8 mg Fluorid täglich.
Gelegentlich gibt es Berichte von
Pflanzenschutzmittelrückständen
in Tee, die durch Anwendung der
Präparate auf der Teeplantage
oder Rückstände im Boden in das
Produkt gelangen können. Die
Verunreinigungen sind jedoch gering und rückläufig.
Heike Kreutz, www.aid.de
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Town & Country Haus verkauft auch
im Jahr 2014 mehr als 3.000 Ein- und Zweifamilienhäuser
Deutschlands führender Massivhausanbieter steigert Marktanteil spürbar
Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser dürfte
im Jahr 2014 gesunken sein. Dies
signalisieren die Daten des Statistischen Bundesamtes für die
ersten neun Monate des Jahres.
Entgegen dem Branchentrend
hat Town & Country Haus in 2014
den Rekordwert vom vergangenen Jahr erreicht und mehr als
3.000 Ein- und Zweifamilienhäuser verkauft. Somit hat Deutschlands führender Massivhausanbieter erneut seinen Marktanteil erkennbar verbessert.
Der allgemeine Aufwärtstrend im
deutschen Wohnungsbau setzte
sich auch im Jahr 2014 fort. So
zählte das Statistische Bundesamt in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 212.600
Baugenehmigungen für Wohnungen. Rund 10.400, umgerechnet 5,2 Prozent, mehr als im
Vergleichszeitraum des Vorjahres. Doch für Andreas Kropp,
Town & Country Lizenzpartner
aus Steinheim, „sind diese Daten nur auf den ersten Blick positiv.“ Denn bei näherem Hinsehen fällt auf, dass der gesamte
Zuwachs bei den Baugenehmigungen allein auf Wohnungen in
Mehrfamilienhäusern beruht.
Die Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser sanken jedoch von Januar bis September mit 3,2 bzw.
5,1 Prozent deutlich.
Die offensichtliche Zurückhaltung beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern ist angesichts
der seit Längerem sehr guten
Rahmenbedingungen umso erstaunlicher. Die Konjunkturentwicklung bei uns in Deutschland
ist vergleichsweise robust. Nicht
zuletzt dank der sehr niedrigen
Inflationsrate profitieren Arbeitnehmer von spürbaren Lohnzuwächsen und deutlich besserer
Kaufkraft. Nach jahrelangem
Rückgang verharrt die Arbeitslosigkeit, vor allem im Vergleich zu
den europäischen Nachbarländern, auf einem recht niedrigen
Niveau. Schließlich sind die Darlehenszinsen historisch günstig,
in den vergangenen Monaten sogar erneut deutlich gesunken.
„Für mich ist dies das überzeugendste Argument, endlich den
Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Denn dank
des günstigen Baugelds können
sich immer mehr Menschen ihr
Eigenheim sogar zu mietähnlichen
Konditionen leisten“, ist Andreas
Kropp überzeugt.
Bonität und ausreichend Eigenkapital aufseiten des Bauherrn
vorausgesetzt, kostet ein Immobiliendarlehen mit 10-jähriger
Zinsbindung derzeit (Stand: Mitte
Dezember) bei günstigen Anbietern rund 1,8 Prozent. Nur geringfügig um ein paar Zehntelprozentpunkte teurer sind Baukredite mit 15 und 20 Jahren Zinsfestschreibung.
Darlehensnehmer
zahlen insbesondere bei einer
längeren Zinsbindung rund 4 Prozentpunkte weniger Zinsen pro
Jahr als im langfristigen Schnitt.
So erreicht die Zinsersparnis bei
einem Baukredit in Höhe von
200.000 Euro schnell 8.000 Euro
im Jahr. Bei längerer Zinsfestschreibung kann sich die gesamte Zinsersparnis auf einen sechsstelligen Eurobetrag summieren.
Für Andreas Kropp hat die positive Entwicklung von Town & Country Haus plausible Gründe. „Als
einziges Unternehmen der Branche sind wir mit mehr als 300
Partnern flächendeckend in
Deutschland vertreten. Unsere
regionale Orientierung und die
ständige Erreichbarkeit sind für
viele Bauherren ausschlaggebend
für die Zusammenarbeit mit Town
& Country. Unsere Handwerksbetriebe kommen aus der Region
und die Bauherren werden durch
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
unser Team kompetent betreut
und finden in unserem Büro immer einen Ansprechpartner.“
„Außerdem bieten wir den Bauinteressenten ein sehr gutes
Preis-Leistungs-Verhältnis sowie den im Kaufpreis eines jeden Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbrief, dessen einzelne Bausteine weitest gehende
Sicherheit vor, während und nach
der Bauphase bieten“, so Andreas Kropp.
Kontakt:
Hausbau im Hochstift
Markt Str. 19,
32839 Steinheim
Tel. 05233/2091935
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Essen außer Haus – genießen, nicht verschwenden!
Die Initiative Zu gut für die Tonne! gibt Tipps
ipps,, wie man beim Essen außer Haus Lebensmittelabfälle vermeiden und
aus Resten noch Köstliches zaubern kann
Ein sommerlicher Cafébesuch, ein
schneller Snack zum Mitnehmen,
ein feierliches Menu im Restaurant oder das Mittagessen in der
Kantine: Auswärts essen ist heutzutage für die meisten Menschen
in Deutschland ganz alltäglich.
Über 90 Prozent der Menschen in
Deutschland essen regelmäßig
außer Haus, wie eine Studie des
Statistischen Bundesamts im Jahr
2008 ergab. Leider landen auch
beim Auswärtsessen viele Lebensmittel im Müll – weil zu viel bestellt wurde, der Buffetteller überladen oder die Portion schlichtweg zu groß war. Etwa 1,9 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle
entstehen bei Großverbrauchern
wie Kantinen und Restaurants.
Hinzukommen Reste von Speisen,
die wir unterwegs gekauft oder
zu Hause bestellt und dann nicht
aufgegessen haben. Was dagegen
hilft, zeigt die Initiative Zu gut für
die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).
Tipp 1: Nach kleinen Portionen
fragen
Dass zu viele wertvolle Lebensmittel auf dem Müll landen, liegt
auch an oftmals zu großzügigen
Portionen. Verbraucherinnen und
Verbraucher würden sich über
eine größere Auswahl bei der Portionsgröße freuen: Nicht jeder mag
die XXL-Portion, aber als junger
Erwachsener Kinder- oder Seniorenteller zu bestellen, fällt vielen
schwer und ist auch nicht wirklich
zeitgemäß. Wenn der Hunger nicht
allzu groß ist oder man Lust auf
das Probieren mehrerer Gänge
hat, sollte man sich ein Herz fassen und nach kleineren Portionen
fragen. Viele Restaurants machen
das mittlerweile gern und die
Chefs freuen sich über zufriedene
Kunden, die bald wiederkommen.
Tipp 2: Reste einpacken lassen
Reste kann man sich einpacken
lassen. In vielen Ländern ist das
gängige Praxis. Das macht auch
in Deutschland zunehmend Schule. Es lohnt sich also nachzufragen. Schließlich ist das Essen bereits bezahlt und schmeckt zu
Hause auch noch.
Tipp 3: Beim Buffet kleine Teller
wählen
Buffets verleiten dazu, sich zu große Portionen aufzuladen. Lieber
einen kleinen Teller nehmen und
öfter zum Buffet gehen. So verlängert sich ganz automatisch das
gemeinsame Essen und nebenher
bekommt das Sättigungsgefühl
auch eine Chance. Oder dem Beispiel der Spitzenköche folgen: Einzelne wenige Speisen großzügig
arrangieren – und dann noch bewusster genießen.
Tipp 4: Pizza, Sushi und Co. – Reste vom Lieferservice richtig lagern
Pizza, Döner, Falafel und Schnitzel sollte man luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.
Reste gekochter Speisen halten
im obersten Fach etwa zwei bis
drei Tage. Pizzareste lassen sich
in wenigen Minuten in einer ungefetteten Pfanne mit lose aufgelegter Aluabdeckung warm machen. Etwas trockene Pizzastükke werden mit Tomaten- und Käsescheiben überbacken wieder
saftig. Ein halbes Schnitzel
schmeckt gut im Brötchen, mit
Ketchup oder Senf oder als Bauerngröstel zusammen mit Kartoffeln und Zwiebeln. Sushi hingegen sollte nicht länger als einen
Tag an der kühlsten Stelle im Kühlschrank lagern, auf der Abdeckplatte des Gemüsefachs nahe der
Rückwand. Roher Fisch ist sehr
anfällig für Bakterien. Es ist sinnvoll, ihn gründlich zu erhitzen,
bevor man ihn am nächsten Tag
isst. In Sesamöl gebraten und mit
frischem Koriander gewürzt wird
Sushi vom Vortag zu einem leckeren Snack.
Tipp 5: Ob Tiramisu, Kuchen oder
Mousse au Chocolat – Süßes richtig aufbewahren. Bei Nachspeisen wie Mousse au Chocolat und
Tiramisu, die rohe Eier enthalten
können, ist Vorsicht geboten. Sie
müssen gut gekühlt und innerhalb
von 24 Stunden verbraucht werden, weil sonst eine Salmonelleninfektion drohen kann. An heißen Tagen sollte man Tiramisu lieber nicht mitnehmen. Das Gleiche gilt übrigens auch für hausgemachte Mayonnaise-Saucen, die
mit rohem Ei hergestellt sind.
Obstsalat oder ein Stück Kuchen
hingegen lassen sich problemlos
mitnehmen.
Junge Arbeitnehmer betroffen: Klagen über Minilöhne
Beim Einkommen junger Beschäftigter in Deutschland klaffen große Unterschiede. Mehr als jeder
dritte Arbeitnehmer unter 35 Jahren kommt nicht über einen Mo-
12
natslohn von 1.500 Euro brutto
hinaus. Bei 14 Prozent sind es
sogar nur bis zu 800 Euro brutto.
Das ergab eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes.
37 Prozent verdienen zwischen 1.500
und 2.500 Euro brutto, 28 Prozent
mehr. Insgesamt machen die Zahlen
deutlich, dass Job-Zufriedenheit und
Zukunftssicherheit bei vielen jungen
Beschäftigten eher gering sind, wenn
auch längst nicht bei allen. Junge
Frauen arbeiten deutlich häufiger befristet, in Teilzeit oder in Minijobs
als junge Männer.
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – www.rundblick-lichtenau.de
Die Gefleckte Heidelibelle ist Libelle des Jahres 2015
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und
die Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) haben
die Gefleckte Heidelibelle (Sympetrum flaveolum) zur Libelle des
Jahres 2015 gekürt. Während die
Libellenart früher häufig war, ist
sie heute nur noch selten zu entdecken. Dies liegt vor allem am
Biotopschwund: Feuchtwiesen,
Überschwemmungsflächen in Flussauen und Moortümpel, an denen
sich die Libellenart von Mai bis
Oktober bevorzugt aufhält, werden immer seltener. Daher steht
die Gefleckte Heidelibelle mittlerweile bundesweit als gefährdete Art auf der Roten Liste. In
Bayern,
Baden-Württemberg,
Thüringen, im Saarland und in
Rheinland-Pfalz ist sie sogar
„stark gefährdet“. In Norddeutschland kommt die Gefleck-
te Heidelibelle noch deutlich häufiger vor als im Süden.
Die Libelle des Jahres 2015 gehört zur Familie der Libellulidae,
eine Gruppe der Großlibellen. Das
auffälligste
Unterscheidungsmerkmal zu anderen Arten der
Gattung Heidelibellen sind die
großen gelben Flecken an der Basis ihrer Flügel. Sie sind sowohl
bei den orange-rot gefärbten
Männchen als auch bei den beigegelben Weibchen sehr auffällig.
Bis sich aus den Eiern die farbenprächtige Libelle mit einer Flügelspannweite von 50 bis 60 Millimetern entwickelt, dauert es
knapp ein Jahr.
Die Gefleckte Heidelibelle besiedelt vor allem stehende Gewässer, in welchen viele Wasserpflanzen wachsen und der Wasserstand
stark schwankt. Ihr macht es
nichts aus, wenn solche Tümpel
und Teiche im Sommer teils oder
ganz austrocknen. Dies ist der Art
sogar förderlich, denn sie vermeidet dadurch Konkurrenz und ihre
schnell wachsenden Larven können sich auch in der kurzen Zeit
gut entwickeln. In Überschwemmungsbereichen von Fließgewässern oder wechselfeuchten Wiesen und Weiden findet die Libelle
des Jahres 2015 ideale Lebensbedingungen. Daher profitiert sie
indirekt von Naturschutzmaßnahmen für Wiesenvögel und Amphibien, die diesen Lebensraum mit
ihr teilen.
Zu schaffen macht es der Gefleckten Heidelibelle jedoch, wenn
durch menschliche Eingriffe der
Wasser- und Grundwasserhaushalt in ihren bevorzugten Gewässern negativ verändert wird. Beispielsweise verschwinden Überschwemmungsbereiche, die für
diese Libellenart so wichtig sind,
wenn Fließgewässer begradigt
werden. Durch oberflächennahe
Drainagen kann außerdem der
Grundwasserstand sinken, so dass
sich der Lebensraum der Gefleckten Heidelibelle und anderer bedrohter Insektenarten rapide verändert – oder gar ganz verschwindet. Die Libelle des Jahres 2015
könne nur durch den konsequenten Schutz ihrer Biotope und natürlicher Landschaftsprozesse wie
Fließgewässerdynamik und wechselnde Wasserstände erhalten
werden, mahnen daher die GdO
und der BUND.
Seit 2011 wählen die Gesellschaft
deutschsprachiger Odonatologen
(Libellenkundler) und der BUND
die „Libelle des Jahres“ aus, um
auf die Vielfalt der Arten und ihre
Bedrohung aufmerksam zu machen. Von den 80 heimischen Libellenarten stehen 48 auf der Roten Liste gefährdeter Insekten.
Winterräumdienste im Einsatz
Autofahrer reagieren oft unsicher auf Streufahrzeuge
Eis und Schnee auf den Straßen
rufen auch wieder die Räumdienste auf den Plan. Für Autofahrer,
die nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen, hat der ADAC Tipps
zum Fahrverhalten hinter Winterdiensten zusammengestellt.
Von Überholmanövern der Streufahrzeuge rät der ADAC dringend
ab – denn vor dem Winterdienst
ist die Fahrbahn häufig gefährlich
glatt. Zudem fahren auf Autobah-
nen Räumfahrzeuge meist gestaffelt. Dabei bewegt sich das vorausfahrende Räumfahrzeug auf
der Überholspur, die nachfolgenden Winterdienste fahren in kurzem Abstand. Wird der geräumte
Fahrstreifen hinter dem Räumfahrzeug verlassen wie zum Beispiel beim Abbiegen, ist zu beachten, dass durch die Schaufel
ein kleiner Schneewall entsteht.
Autofahrer sollten diesen im
stumpfen Winkel überqueren, damit möglichst wenige Räder
gleichzeitig im Tiefschnee fahren.
Auch einem entgegenkommenden
Räumfahrzeug sollten Autofahrer
ausreichend Platz lassen. Denn die
Schneeschaufel ist deutlich breiter als das Fahrzeug selbst und
wird leicht unterschätzt. Wer hinter einem Schneepflug fährt, muss
Abstand halten, um nicht mit einer Mischung aus Salz und Schnee
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
bespritzt zu werden. Das kann die
Windschutzscheibe verschmieren
und die Sicht beeinträchtigen.
Obwohl der Winterdienst Tag und
Nacht im Einsatz ist, können nicht
alle Straßen immer und zu jeder
Zeit geräumt und gestreut sein.
Autofahrer haben keinen Rechtsanspruch auf freie Fahrbahnen und
müssen ihre Fahrweise und Geschwindigkeit immer den Witterungsbedingungen anpassen.
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(m² a), KM 420,00 zzgl. NK, 2 Stellplätze vorhanden - einer ist zu bezahlen (EUR 15,00), nähere Infos unter
Tel. 05251/91383
Gewerbeflächen
Bad Driburg - Am Hellweg
Schönes eingerichtetes Cafe und Bistro, 100 m², mit 1 Stellplatz, sofort zu
vermieten. Tel. 05253/4600
Hotline:
02241/260400
Internet:
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Preis für Privatkunden:
Ab 5,00 Euro
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – www.rundblick-lichtenau.de
Echtes Johanniskraut: Arzneipflanze 2015
Der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg
hat das Echte Johanniskraut als
Arzneipflanze des Jahres 2015
gekürt. Neue Forschungsarbeiten
zu dieser interessanten Pflanze
sind die Hauptgründe, denn spezielle Extrakte werden zur Therapie von Alzheimer und Krebs getestet. In erster Linie ist das Johanniskraut aber für seine stimmungsaufhellende Wirkung bekannt. Es wird bei leichten bis
mittelschweren depressiven Verstimmungen, Angst und nervöser
Unruhe eingesetzt.
Die Familie der Johanniskrautgewächse besteht aus drei Gat-
tungen, die weltweit etwa 400
Arten umfassen. In Deutschland
ist die Gattung Hypericum mit
neun Arten heimisch, von denen
nur das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum) arzneilich
verwendet wird. Die ausdauernde Pflanze erreicht meist eine
Höhe zwischen 15 und 30 cm und
wächst an Weg- und Straßenrändern, auf Böschungen, an Waldrändern, Magerrasen und Heiden. Der Name „Johanniskraut“
ist ein Hinweis auf die Blütezeit
rund um den St. Johannistag am
24. Juni. Die Blütenknospen, die
geöffneten Blüten und die noch
grünen Kapseln sind besonders
reich an Wirkstoffen.
Bereits in der Antike wurden verschiedene Johanniskrautarten in
der Heilkunde verwendet und vor
allem bei Brandwunden, Ischias,
Harnwegs- und Menstruationsbeschwerden eingesetzt. In der
mittelalterlichen Klostermedizin
wurde das Echte Johanniskraut
im „Lorscher Arzneibuch“ aus
dem 8. Jahrhundert erstmals zur
Behandlung von „Melancholie“
genannt. Auch wenn das Johanniskraut gut erforscht ist, sind
die Wirkungsmechanismen nicht
vollständig geklärt. Offenbar bleiben Botenstoffe wie das „Glückshormon“ Serotonin im Gehirn
länger und in höherer Zahl verfügbar. Außerdem sollen die In-
haltsstoffe einen gesunden
Schlaf-Wach-Rhythmus fördern
und die Ausnutzung des Lichts
verbessern.
Das Johanniskrautöl wird innerlich bei Magen- und Darmschleimhaut-Entzündungen und äußerlich
bei Schnittwunden, Prellungen,
Sonnenbrand und Hexenschuss
eingesetzt. In Kombination mit
bestimmten Arzneimitteln kann
das Johanniskraut aber deren Wirkung verändern. Deshalb sind
hochdosierte Johanniskrautpräparate seit dem Jahr 2003 apothekenpflichtig. Niedrigdosierte Mittel, der Tee und das Rotöl sind
davon ausgenommen.
Heike Kreutz, www.aid.de
vakuumiert,
gefriergetrocknet
oder geschäumt. So kann mit fermentiertem und vergorenem Gemüse ein Fond als Basis für weitere Speisen zubereitet werden.
Selbst im Dessert kommt immer
häufiger Gemüse vor. Spitzenköche nutzen neuerdings auch Gemüseteile, die bisher als Abfall
angesehen wurden. Beim Rosenkohl etwa sind auch die großen
Blätter und beim Romanesco die
Stiele genießbar. Mit Knolle, Blättern, Schale und Wurzeln der Sellerie lässt sich ein variantenreiches Gericht zaubern. Selbst
„überständiges“ Gemüse wird in
Szene gesetzt - mit dem Ideal einer nachhaltigen Küche ohne Abfälle. Gleichzeitig werden vergessene Gemüsearten wie etwa die
Zuckerwurzel für die Avantgardeküche wiederentdeckt.
Heike Kreutz, www.aid.de
Trends in der Gourmetküche
Auch in der internationalen Spitzenküche liegen regionale Produkte im Trend, die mit neuen Zutaten kombiniert werden. Das haben die besten Köche aus aller
Welt auf dem kulinarischen Festival „Chefsache“ in Köln gezeigt.
Sie verarbeiten beispielsweise
Wildkräuter und Blüten, die für
optische Akzente und ein rundes
Geschmackserlebnis
sorgen.
Manche Restaurants haben sogar eigene Gewächshäuser, um
diese Pflanzen anzubauen und sie
tagesfrisch servieren zu können.
Auch die unkomplizierte Küche ist
gefragt, die mit einfachen Zutaten das bestmögliche Ergebnis
erzielt. Die Lebensmittel sollen
dabei möglichst unverändert auf
den Tisch kommen, damit der Eigengeschmack der Produkte im
Vordergrund steht.
Ein weiterer Trend ist, Gemüse
mit neuen Techniken zu verarbeiten. Es wird geliert, fermentiert,
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
15
Allroundtraining
für den Rücken
in der Kleinenberger Sporthalle
Bewegung ist das beste Mittel,
um Rückenschmerzen vorzubeugen. Meistens reichen die täglichen Bewegungsaktivitäten jedoch nicht aus, um Rückenbeschwerden zu verhindern.
In dem zehnwöchigen Programm
des SV DJK Blau-Weiß Kleinenberg lernen die Teilnehmer, wie
sie ihren Rücken beweglich und
mobil halten, ihre Rücken- und
Rumpfmuskulatur kräftigen und
ausdauernd machen.
Der Einsatz von Trainingsbällen,
Therabändern, Hanteln und anderen Kleingeräten macht das
Rückentraining abwechslungsreich. Übungen zur Körperwahrnehmung und Entspannung vervollständigen das Angebot. Darüber hinaus gibt es Tipps und spezielle Übungen für zu Hause, um
den Alltag wieder beweglicher zu
gestalten und den Rücken in Form
zu halten. Dieses Sportangebot
wurde vom Deutschen Sportbund
mit dem Qualitätssiegel „Sport
pro Gesundheit“ zertifiziert und
ermöglicht den Kursteilnehmer
eine Kostenbeteiligung ihrer Krankenkasse bzw. eine Wertung im
Bonusprogramm.
Kursbeginn in der Kleinenberger
Sporthalle ist ab Montag
23.02.2015 ab 19.00 Uhr/20.00 Uhr
Nähere Information und Anmeldungen zu den Sportangeboten
„Rückenfitness für eine gesunde
Haltung“ sind auf der Internetseite des Vereins www.svdjkkleinenberg.de hinterlegt bzw.
über die Trainerin Michaela Dickgreber, Tel. 05647/94415 zu erhalten
Neues Programm
Kath. Familienzentrum St. Kilian, Lichtenau
Das katholische Familienzentrum
St. Kilian stellt sein neues Programm für das 1. Halbjahr 2015
vor. Das Programm wurde nah an
den Wünschen und Vorstellungen
der in Lichtenau und Umgebung
lebenden Familien gestaltet.
Neue Kurse wie PEKiP, Kinderrükkenschule für Kinder und „Kess
erziehen“ werden zukünftig das
Programm des Familienzentrums
erweitern. Auch viele interessante Informationsveranstaltungen
wie zum Thema Trotzalter, Pubertät oder Verkehrsrecht werden
angeboten.
Selbstverständlich werden die
Beratungsangebote der Caritas
Beratungsstelle für Kinder, Erwachsene und Jugendliche, die
Frühförderstelle für Kinder von 0
bis 6 Jahren und das Babycafé, in
dem Sie Informationen rund um
ihren Säugling erhalten, weiterhin kostenlos angeboten.
Unterstützen Sie die
Naturschutzprojekte der
Deutschen Otter Stiftung!
Informationen unter:
16
Alle weiteren Änderungen, Kurse
und Veranstaltungen erhalten Sie
in den aktuellen Flyer, im Internet
www.familienzentrumunter
lichtenau.de und unter Tel. 05295/
555.
Termine JJanuar
anuar 2015
19.01.2015
15.30 Uhr Kinderrückenschule
(neuer Kurs)
75 € für 10 Einheiten
21.01.2015
09.00 Uhr Babycafé
Kostenbeitrag Frühstück
26.01.2015
19.30 Uhr Infoveranstaltung: Ich
will nicht... Das Trotzalter
kostenlos
31.01.2015
08.30 Uhr Eltern - Kind - Frühstück
Kostenbeitrag 2,50 €
Informationen und Anmeldung für
Kurse und Veranstaltungen im Familienzentrum unter Tel. 05295/
555.
Deutsche Otter Stiftung
OTTER-ZENTRUM
29386 Hankensbüttel
Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg
Kto. 16 312 530, BLZ 269 513 11
www.deutsche-otter-stiftung.de
Rundblick Lichtenau – 16. Januar 2015 – Woche 3 – Nr. 1 – www.rundblick-lichtenau.de
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