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Ausgabe vom 15.02.2015

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Großer Spaß an Karneval
für Ronsdorfer Jecken
Fröhliche Feiern beim BTV Ronsdorf-Graben und an der Echoer Straße
Ausgabe 34/24.08.2014
07/15.02.2015
Wochenendzeitung Ausgabe
für Ronsdorf/Lüttringhausen und Umgebung
Aus dem Inhalt
Letzte Meldung
Wahlkampf der anderen Art
Närrisches Treiben
in der Region
Die Auftaktveranstaltung „Wuppertal 3.0“ hat großen
Zuspruch erfahren: Hier soll im Mai ein pateiloser OB-Kandidat aufgestellt werden.
(mehr dazu auf S. 3)
… und weitere 35 Themen in dieser Zeitung!
Die Wuppertaler Stadtwerke weisen darauf hin, dass
sie am Rosensonntag in der
Zeit von 12.30 bis 19.00
Uhr wegen des Rosensonntagszuges auf der Talachse
zusätzliche Schwebebahnen
einsetzen. In der Nacht von
Rosensonntag auf Rosenmontag fahren die „NachtExpress“-Linien zusätzlich.
Bedingt durch den Rosensonntagszug müssen einige
Linien in den Zentren von
Elberfeld und Barmen umgeleitet werden. Wegen des
Rosensonntagszuges und
der Karnevalsparty auf dem
Alter Markt in Remscheid
wird der gesamte Bereich
am Montagmorgen um acht
Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
25.000 Mal kostenlos im Großraum Ronsdorf und
SONNTAGSBLATT
Mord in Lüttringhausen
Blutrünstig und kriminell ging es auf der Lesung „Mörderisch
Bergisch“ von Henrike Madest und Michael Itschert im „Café
Lichtblick“ zu.
(mehr dazu auf S.4)
Chance für den Nachwuchs
Mit „Schnuppertagen“ soll Achtklässlern die Orientierung bei
der Jobsuche erleichtert werden. Die Aktion „Kein Abschluss
ohne Anschluss“ gibt Hilfestellung.
(mehr dazu auf S. 6)
Neues Gesicht
Die Stadtteilmanagerin in Lüttringhausen hat ihren Dienst
aufgenommen. Christiane Radecki setzt ihr Hauptaugenmerk
auf das Thema Integration.
(mehr dazu auf S. 6)
Große Fußstapfen
Mit Norbert Knuzen steht jetzt der neue Chef des Wuppertaler Sport- und Bäderamtes fest. Er tritt die Nachfolge des im
Herbst verstorbenen Peter Keller an.
(mehr dazu auf S. 8)
Lüttringhausen mit Umland, Lichtscheid, Toelleturm,
Freudenberg, Blombach, Linde, Heidt,
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bierlied“ bis hin zu „Es gibt
kein Bier auf Hawaii“ heizten
die Sänger die Stimmung im
Saal weiter an. Zum Abschluss
des musikalischen Karnevalsauftritts wurde vom Vorsitzenden Siegfried Jaspers – der
nicht nur als Hoppeditz eine
gute Figur machte, sondern
natürlich auch im Nationaltrikot auf der Bühne stand – die
Grabener
„Nationalhymne“
angestimmt. Spätestens da
sang jeder Jeck mit.
Nachdem die Hausfrauen
eine kurzweilige Theaterdarbietung präsentiert hatten,
folgte erstmals das beliebte
Duo „JoWi“. Einen ganzen
Koffer voll Schlager hatten
Jochen Schmidt und Willi
Kaufmann mitgebracht, unter
Das Kinderprinzenpaar Hannah I. und Finn I. besuchten den BTV-Karneval. (Foto: MM) anderem auch eine Huldigung
auf die BTV-Ehrenvorsitzende
(Ro./MM/AS) Mit ein biss- fach weiter. Hoher Besuch? Orden, sondern auch ein drei- Erika Tracht. Erst nach der
chen „Sand im Getriebe“ ging Der soll halt auch sehen, dass faches „Wuppdika“ und die Zusage „Gleich dürft ihr, so
es los, das tat der guten Stim- wir Spaß haben… Dieser hatte erste Rakete des Abends. lange ihr wollt“, ließ sie das
mung allerdings keinen AbPublikum von der Bühne. „Die
bruch.
Halbachs“ hingegen lieferten
Karnevalistisch wieder eine
ein
„Kontrastprogramm“:
glatte „Eins“ sicherten sich die
Nicht Singen und Schunkeln
Jecken des Bergischen Turnwar angesagt, sondern Lachen.
vereins Ronsdorf-Graben am
Über „Fragen, die die Welt
vergangenen Samstagabend
bewegen“ referierten sie und
auf ihrer traditionellen Karneversetzten
das
närrische
valssitzung. Denn auch als der
Gemeindezentrum in eine
CD-Spieler nicht so recht
Urologiepraxis. Anschließend
seine Arbeit verrichten wollte,
sorgten dann noch die Zumbawurden die Akteure auf der
Damen, die Turner – inklusive
Bühne kurzerhand mit doppelt
„Verstärkung“ sowie „Die 3“
und dreifach so viel Applaus
für Stimmung, bevor der Saal
bedacht. Während auf die
wieder „JoWi“ gehörte...
„Stargäste“ gewartet wurde,
Buntes Treiben herrschte am
schunkelte man sich im Buntes Treiben am Freitagmorgen in der Grundschule an Freitagmorgen auch an der
Gemeindezentrum an der der Echoer Straße.
(Foto: AS) Gesamtgrundschule
Echoer
Bandwirkerstraße mal eben
Straße – das altehrwürdige
warm.
ihn allerdings auch: Mit einer Zuvor hatten bereits die Kin- Schulgebäude wurde kurzum
Da mussten selbst ihre Liebeserklärung an Wuppertal der-Tanzgruppen von Julia zur Hochburg des närrischen
Hoheiten Hannah I. und Finn I. und dem Helene-Fischer-Hit
warten: Während Hoppeditz „Atemlos“ eroberten die beiam Eingang fleißig winkte, den Nachwuchskarnevalisten
dass das Kinderprinzenpaar im Sturm die Herzen der
eingetroffen sei, sangen und Ronsdorfer Jecken. Da gab es
schunkelten die Grabener ein- nicht nur einen „süßen“
Empfehlung
der Woche
2011er
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Die altehrwürdige Schule wurde von kleinen Närrinnen und
Narren bevölkert.
(Foto: AS)
Schröder die Stimmung beim
BTV-Karneval angeheizt. Eher
ungewöhnliche Töne stimmte
Ausgelassen Stimmung herrschte bei der Karnevalssit- die Gesangabteilung an: Von
zung des BTV.
(Foto: MM) „Et Lehnchen“ über das „Alt-
Kindertreibens gemacht. Mit
einer Polonaise und anschließender Disko in der Aula
wurde die KinderkarnevalsSession angemessen gefeiert.
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Seite 2
Wo gehen wir hin?
Unser Terminkalender
Zwei mit Benzin im Blut
Panagiota Petridou (VOX) bekam Besuch aus Ronsdorf
Der Kalender weist in kurzer Form auf den Termin,
den Ort, die Art der Veranstaltung und den Veranstalter hin. Weitere Angaben, etwa zum Programm
oder zu Eintrittspreisen, sind an dieser Stelle nicht
möglich. Natürlich kann der Kalender nur auf Veranstaltungen hinweisen, die der Redaktion rechtzeitig bekannt werden. Sinnvoll ist eine Veröffentlichung eine Woche im voraus. Dabei ist der Erscheinungstermin am Sonntag und der Redaktionsschluss
am Mittwoch zu beachten.
Samstag, 14. Februar, Ronsdorf
ab 11.00 Uhr Ronsdorfer
Innenstadt
ab 19.00 Uhr Kath. Gemeinde
Remscheider Str. 8
Montag, 16. Februar, Ronsdorf
15.30 Uhr Evang. Gemeinde
bis 17.30 Uhr Bandwirkerstraße 15
Mittwoch, 18. Februar, Ronsdorf
14.00 Uhr Naturfreundehaus
Luhnsfelder Höhe 7
Mittwoch, 18. Februar, Lüttringhausen
19.30 Uhr Rathaus Lüttr.
Kreuzbergstraße 15
Donnerstag, 19. Februar, Ronsdorf
18.30 Uhr SPD-Geschäftsstelle
Elias-Eller-Straße 37
Freitag, 20. Februar, Lüttringhausen
ab 19.00 Uhr Café SonderNbar
Hof Sondern 7
Sonntag, 22. Februar, Barmen
17.00 Uhr Lichtenpl. Kapelle
Ob. Lichtenpl. Str. 303
W.i.R.-Valentinsaktion
Karneval St. Joseph
Kinderkarneval
Aschermittwochs-Feier
Vortrag „Waterloo“
Roter Rahmen
Konzert
Konzert „Sax for fun“
Eintragungen im Terminkalender
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sind im SONNTAGSBLATT natürlich kostenlos!
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Ausgabe 7 - 15. Februar 2015
Traumpaar in Sachen Auto: Lukas (6) und VOX-Moderatorin Panagiota Petridou verstanden sich blendend bei ihrem
„Blind Date“.
(Foto: AS)
(Ro./AS) Sie verkauft Autos,
er spielt mit Autos. Sie arbeitet
beim Fernsehen, er geht in den
Kindergarten. Trotzdem verbindet das ungleiche Paar
eines: Beide haben Benzin im
Blut.
Seit mehr als vier Jahren ist
Panagiota Petridou Deutschlands wohl berühmteste Autoverkäuferin, denn mit der
VOX-Dokusoap „Biete Rostlaube, suche Traumauto“ hat
der Kölner Sender ein Erfolgsformat an den Start gebracht,
das sonntagnachmittags Millionen Fans vor die Flimmerkiste lockt.
In jeder Sendung wird Panagiota Petridou um Hilfe gebe-
ten, wenn es in Sachen Auto
Probleme gibt. Ihre Auftraggeber wollen aus den unterschiedlichsten Gründen ihre
alte Rostlaube loswerden. Die
Moderatorin und MINI-Neuwagen-Verkäuferin soll ihnen
mit ihrem Verhandlungsgeschick zum Traumauto verhelfen.
Panagiota Petridou wurde
1979 in Solingen geboren und
hat eine Ausbildung zur Großund Einzelhandelskauffrau absolviert. Seit 2004 ist sie in der
Automobil-Branche tätig und
als MINI-Neuwagen-Verkäuferin über die Region hinweg
bekannt. Die Power-Griechin
ist seit über sechs Jahren im
Ranking der besten „MINI“Neuwagenverkäufer unter den
Top Ten.
Seit 2010 steht sie für VOX
vor der Kamera und verhilft
verzweifelten Autobesitzern zu
ihrem Traumauto, denn in
„Biete
Rostlaube,
suche
Traumauto“ kämpft sie mit
Herz, Charme und Verhandlungsgeschick für ihre hilfsbedürftigen Auftraggeber.
Der kleinste und wahrscheinlich zugleich größte Fan der
quirligen Griechin ist Lukas
(6) aus Ronsdorf. Während
sich andere Kinder in seinem
Alter einen Besuch im Freizeitpark wünschen, war es sein
größter Wunsch, Panagiota
Petridou einmal kennen zu lernen. Dieser Wunsch ging jetzt
in Erfüllung – so ließ sich
Panagiota nicht lange bitten
und lud Lukas spontan zu sich
ins Autohaus ein. Die Überraschung für den Sechsjährigen
war riesig, ahnte er doch nichts
von seinem Treffen mit der
sympathischen Griechin, bis
sie ihm plötzlich leibhaftig
gegenüberstand.
Nach einem Augenblick der
Sprachlosigkeit plauderte er
locker mit ihr über sein Lieblingsthema Autos – und natürlich über die Sendung, die er
sonntags so regelmäßig und
voller Begeisterung schaut, wie
es andere Kinder bei der „Sendung mit der Maus“ tun.
„Zoff“ beim Kinderbibeltag
Lesung in der Bücherstube
Samstag, den 28. Februar, um 19 Uhr
Eintritt 5 Euro
Wir bitten um
Voranmeldung
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stellt ihre Bücher vor:
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Geöffnet: Montag bis Donnerstag 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr
oder nach Vereinbarung Telefon 0 21 91/ 69 42 72
Grundschüler beschäftigten sich mit Jakobsgeschichte
Unsere Öffnungszeiten
Mo.
Di., Mi.
Do.
Fr.
1Rosenmontag geschlossen
19.00 – 12.30 und 15.00 – 17.00 Uhr
19.00 – 12.30 und 15.00 – 19.00 Uhr
19.00 – 14.00 Uhr
Am Stadtbahnhof 18
42369 Wuppertal
Telefon (02 02) 2 46 13 13
Telefax (02 02) 2 46 13 14
Notdienste 14.02. bis 20.02.15
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Alleestr. 11,
Tel. 0 21 91 / 92 30 01
Ärztlicher und fachärztSonntag, 15.02.15
licher Bereitschaftsdienst,
Rubens-Apotheke, W.-Ba.,
deutschlandweit:
Wichlinghauser Str. 117
Tel. 02 02 / 64 33 62
Telefon 116 117
Nicht mit dem Notruf verwechseln! Apotheke am Bismarckplatz,
Bei schweren Unfällen oder lebensbe- Lennep, Poststr. 15,
drohlichen Situationen wie Herzinfarkt Tel. 0 21 91 / 66 20 21
oder Ohnmacht muss weiterhin die Montag, 16.02.15
Rufnummer 112 gewählt werden.
Albert-Schweitzer-Apotheke
W.-Ro., Staasstraße 19,
Tierärztlicher
Tel. 02 02 / 46 25 25
Notdienst
Bergische-Apotheke, Lennep,
Tierärztlicher Notdienst:
Kölner Str. 74,
Tel. 0 21 91 / 6 06 41
Telefon 02 02 - 7 99 94 90
Dienstag, 17.02.15
Samstag, 14.02.15
Neue Heckinghauser Apotheke,
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W.-Ba.,
W.-Oberbar., Am Dieck 24
Heckinghauser Str. 137/139
Telefon 66 44 54
Tel. 02 02 / 62 31 32
Sonntag, 15.02.15
Delphin-Apotheke, RS,
Drs. Hausmann
W.-Nächstebr., Hölker Feld 2 Hindenburgstr. 77,
Tel. 0 21 91 / 2 88 99
Telefon 66 02 85
Mittwoch, 18.02.15
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Löwen-Apotheke, W.-Cro.,
Ärztl. Notdienste
Hauptstraße 30,
Tel. 02 02 / 47 10 38
Remscheid
Apotheke im Allee-Center, RS,
Ärztlicher und fachärztAlleestr. 74,
licher Notdienst:
Tel. 0 21 91 / 49 23-0
Donnerstag, 19.02.15
Telefon (01 80) 50 44 100
St.-Georg-Apotheke, W.-Ba.,
Notfallpraxis der Ärzte
Heckinghauser Str. 54,
im Sana-Klinikum, RS:
Tel. 02 02 / 2 62 12 41
Telefon (0 21 91) 13-23 51
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Sa., So., Feiert. 10.00 - 22.00 h Alleestr. 94,
Mi., Fr.
14.00 - 22.00 h Tel. 0 21 91 / 2 23 24
Zahnärztlicher Notdienst:
Freitag, 20.02.15
Kronen-Apotheke, W.-Ba.
Telefon (01 80) 5 98 67 00
Berliner Str. 45
ApothekenTel. 02 02 / 26 52 50
Notdienste W/RS
Dünkeloh-Apotheke, RS,
Alleestraße 112,
Samstag, 14.02.15
Tel. 0 21 91 / 56 48 40
Glocken-Apotheke, W.-Ba.,
Wichlinghauser Str. 110,
Kinder- u. Jugendtelefon
Tel. 02 02 / 66 27 43
0800 -111 0 333
Ärztlicher
Notdienst
(Ro./MM) Dass man sich
auch mal richtig streiten kann,
ist klar. Dass man bei allem
„Zoff“ aber immer fair und
friedlich bleiben sollte, das
steht sogar schon in der Bibel.
Davon konnten sich am vergangenen Wochenende über 30
Grundschüler beim ökumenischen Kinderbibeltag in den
Räumlichkeiten der Katholischen Kirchengemeinde Sankt
Joseph in Ronsdorf überzeugen.
Das Team um Gemeindereferentin Nicola Dilger hatte
die Jakobsgeschichte anschaulich vorbereitet: Mit Sandbildern und Erzählungen wurde in
der Kirche der Einstieg geebnet, bevor es anschließend in
die Gruppenarbeiten ging. Ob
Kunstwerke,
Diskussionen
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Gemeindereferentin Nicola Dilger brachte den Kindern die
Jakobsgeschichte näher.
(Foto: MM)
oder andere kreative Beschäftigungen – alle beschäftigten
sich mit der biblischen Familiensage unter dem Motto „Zoff
– und Gott ist mittendrin“.
Zum Abschluss wurden die
Ergebnisse des Tages den
Eltern im Rahmen einer Ausstellung in der Kirche präsentiert.
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Stunksitzung schlägt Wellen
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Lütterkuserin mit ihrem Karnevalsfaible eingebunden
(Lü./ka) Als echter bergischer Karnevalsjeck durch und
durch galt sie schon seit zwei
Jahrzehnten. Doch vor Jahren
entdeckte sie endlich ihre Leidenschaft für die Stunksitzung
in Köln. Die gebürtige Lüttringhauserin Sabine Martin,
die mit dem Lackieren von
Motorfahrzeugen - vor allem
Oldtimern - ihre Brötchen verdient, tritt in der Hochburg
Köln öffentlich auf. Ihre Präsenz bei einer oder mehreren
der 48 Stunksitzungen pro Session und guten Kontakten zum
Team führten dazu, dass die
Kölner sie ins Boot holten, als
eine Teilnehmerin des Elferrates für den 14. Februar absagte.
Da kam dann die Frage, ob
Frau Martin Lust hätte, einmal
dem femininen Elfergremium
anzugehören. Ihre positive
Zusage kam rasch. Aufwendig
war jedoch das Herausfinden
der darzustellenden Figur,
denn die Angehörigen des
Rates sind lauter „starke Frauen der Weltgeschichte“ wie
Friedenshort 4
42369 Wuppertal
Sabine Martin schaut vor
dem Auftritt noch eben in
ihren Betrieb.
(Foto: ka)
Nofretete oder Kaiserin Sissi.
Die Damen gaben Wu Zetian
vor, jene Frau, die als einzige
chinesische
Kaiserin
den
Thron bestiegen hatte und nun
ging es für die Lüttringhauserin so richtig an die Arbeit. Was
zu Hause mit viel Phantasie
und in kreativer Handarbeit
entstand, ist eine leuchtend
rote Robe, die gewiss viele
Blicke auf sich zieht.
1893 gründeten Kölner Studenten diese bekannte karneva-
listische Einrichtung, die sich
mit der ungewöhnlichen Bezeichnung „Stunksitzung“ von
der „Prunksitzung“ distanziert
und als Alternative zum üblichen Stil allerlei Provokationen und angezettelten Streit
unter die Lupe nimmt und
anprangert, „was ihr stinkt“. In
der Vergangenheit haben die
„Stunker“ schon oft ins Fettnäpfchen getreten, als sie sich
in ihren Sitzungen zu klar, eindeutig und direkt ausdrückten,
sodass sogar Radio- und Fernsehsender eine Art von Selbstzensur einfließen ließen und
massive Kritik einfach nicht
sendeten.
„Verstehen
Sie
Spaß?“ bekam hier seine Grenzen. Insbesondere der anzügliche Sketch „Ratze und Meise“
wurde disqualifiziert.
Jetzt also zeigt im Kölner EWerk zum ersten Mal eine
Lüttringhauserin, dass sie in
einer der mehr als 50 Sitzungen der Session statt „Dinner
for One“ auch gerne „Döner
for One“ erleben möchte.
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S O N N TAG S B LAT T
Seite 3
Teatime und Selbstverteidigung
kurz notiert
Jugendzentrum Scheidtstraße präsentiert neues Programm
(Ro./AS) Frischer Wind tut
gut, auch, wenn sich das Konzept des Jugendzentrums an
der Scheidtstraße seit den späten 1970er-Jahren immer bewährt hat. „Wir wollen einfach
zeigen, dass wir offen für alles
sind“, verrät Gabriele Sonntag
im Gespräch mit dem SONNTAGSBLATT.
Erst kürzlich hat die städtische Einrichtung ihr neues Programm für das erste Halbjahr
2015 vorgestellt. Neben den
bekannten Programmpunkten
beschreitet man jetzt mit einem
Kurs in Selbstverteidigung
neue Wege. „Dabei geht es uns
nicht darum, Kenntnisse im
Kampfsport zu vermitteln“,
betont Sozialarbeiterin Gabriele Sonntag. Vielmehr liege es
den „JUZ“-Initiatoren daran,
dass die Schützlinge Konfliktsituationen vorbeugen können
– sei es durch richtige Körperhaltung oder deeskalierende
Maßnahmen im Streitfall.
Die zentrale Botschaft: Körperliche Gewalt ist keine
Lösung. So üben die Kinder
seit zwei Wochen, wie man
„richtig“ fällt, ohne sich zu verletzen und um schnell wieder
auf die Beine zu kommen.
„Uns geht es darum, richtige
Verteidigungsstrategien zu vermitteln, bevor es überhaupt zur
Gewalt kommt“, erklärt Sonntag.
Das Angebot richtet sich an
Jungen und Mädchen ab zehn
Jahren und findet einmal pro
Woche statt. Bei der „English
Teatime“, geht es keinesfalls
darum, die britischen Teesorten
auswendig
kennenzulernen:
Seit 2007 lenkt Sozialarbeiterin Gabriele Sonntag die
Geschicke des Stadtteiltreffs Rehsiepen und des Jugendzentrums an der Scheidtstraße.
(Foto: AS)
Hier handelt es sich um ein
regelmäßiges Treffen, bei dem
die Muttersprache der Teilnehmer außen vor bleibt: Es wird
ausschließlich
Englisch
gesprochen. „Abseits von der
klassischen Lernsituation in
der Schule möchten wir die
Sprache im Alltagsgebrauch
vermitteln“, beschreibt Gabriele Sonntag die Intention des
Teams.
In alltäglichen Situationen
sollen die jungen Teilnehmer
ein Gefühl für die englische
Sprache bekommen, fernab
von Lerndruck und Vokabeltests in der Schule. Mit dem
neuen Konzept beweist das
Jugendzentrum an der Scheidtstraße Mut zur Flexibilität:
Ein ursprünglich geplanter
Schwimmkurs ist aufgrund
mangelnder Nachfrage wieder
aus dem Programm genommen
worden. Der Grundgedanke
war nachvollziehbar: Kürzere
Unterrichtszeiten, der Umstand, dass viele Kinder nicht
schwimmen können und die
mitunter schwierigen Öffnungszeiten der Bäder ließen
zu dem Schluss kommen, dass
hier Bedarf bestehe. Doch
Fehlanzeige: Nur zwei Anmeldungen bewogen die Veranstalter dazu, das Angebot anzupassen und den Schwimmkurs
zugunsten des aktuellen Programms zu streichen. Mit dem
neuen Konzept fahre man
ansonsten gut, schildert Gabriele Sonntag.
Übrigens: Alle Angebote
sind kostenlos – eine Kursgebühr fällt nicht an. Und neue
Besucher sind jederzeit willkommen.
Abi - und dann?
(W.) Alles Wissenswerte
über ein Studium an der Bergischen Universität Wuppertal
erfahren Schülerinnen und
Schüler, Eltern und Lehrer am
Dienstag, 17. Februar, beim
Informationsabend der Zentralen Studienberatung (ZSB).
Von 18 bis 20 Uhr gibt es alle
interessanten Infos zu den
Themen Studienwahl und Studienangebote, Bewerbung und
Einschreibung. Ziel der Veranstaltung ist es, Unsicherheiten und offene Fragen direkt
vor Ort zu klären. Der Infoabend findet im Hörsaal 32
auf dem Campus Grifflenberg
statt (Gaußstraße 20, Gebäude
K, Ebene 11). Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:
Prof. Dr. Cornelia Gräsel,
Prorektorin für Internationales und Diversität, Dr. Christine Hummel, ZSB-Leiterin,
und Dr. Andreas Stich, Leiter
des Dezernats für Planung
und Entwicklung.
Blitzer
(Ro.) Es wird wieder
geblitzt: Am Dienstag, 17.
Februar, in der Elias-EllerStraße, der Straße Am Kraftwerk, Echoer Straße und der
Remscheider Straße; am Mittwoch, dem 18. Februar, in der
Breite Straße; am Donnerstag,
dem 19. Februar, der AdolfVorwerk-Straße, Am Kraftwerk, in der Otto-HahnStraße, der Ferdinand-Lassalle-Straße, dem Mohrhennsfeld
und Remscheider Straße und
am Freitag, dem 20. Februar,
An der Blutfinke, Bandwirkerstraße und Lohsiepenstraße.
Ausgabe 7 - 15. Februar 2015
Wahl-Kampf der anderen Art
Wuppertal 3.0 hat ehrgeiziges Vorhaben gestartet
Hier können sich alle Bürger zu Wort melden: Wuppertal 3.0 als Alternative. (Foto: AS)
(Ro./W./AS)
Jung
oder
Mucke? CDU oder SPD? Wer
stellt den Oberbürgermeister,
wenn im September gewählt
wird? Am Mittwochabend
wurde in der Villa Media ein
„Plan B“ aufgestellt, einer, der
sich durchaus sehen lassen
könnte, wenn man den fast
zweihundert Gästen der Auftaktveranstaltung
glauben
möchte. Beeindruckt zeigte
sich Hausherr Jörg Heynkes,
ein geachteter und fairer Gegner der Politik im Rathaus, von
den Besucherströmen.
Dennoch: Als Jörg Heynkes
über verschiedene soziale
Netzwerke in die Villa an der
Viehhofstraße einlud, folgten
dem Aufruf viele, denen die
Stadt am Herzen liegt. Das
Konzept „Wuppertal 3.0“ mag
ein wenig futuristisch klingen,
doch die Idee hat Hand und
Fuß, wie Heynkes beschreibt:
Er verzeichnet eine Unzufriedenheit bei zahlreichen Menschen in Wuppertal und kritisiert offen, dass die Interessen
der Bürger bei der aktuellen
Politik auf der Strecke bleiben.
Gleichwohl brach Heynkes
eine Lanze für die Stadtväter:
Sie hätten große und zeitaufwändige Prozesse in Gang
gesetzt – dennoch könne es
nicht sein, dass sich die Verantwortlichen im Rathaus der Verpflichtung, für die Bürger da zu
sein, nun entziehen: „Eine
sicherlich unangenehme Aufgabe, der man sich aber zu stellen hat“, bilanzierte Jörg Heynkes.
Bei der ersten Zusammenkunft wurden in einer lebhaften
Diskussion die Vorzüge Wuppertals herauskristallisiert –
wer auf eine Meckerrunde
hoffte, wurde enttäuscht. Zwischen den Zeilen, so stand es
sicherlich auf der Agenda der
„Wuppertal 3.0“-Initiatoren,
wurde auf die Zwischentöne
sehr wohl geachtet, um schon
in diesem frühen Stadium die
negativen Dinge der Stadt zwischen den Zeilen herauszuhören. Aber das ist absolut legitim, schließlich will man das
Unheil beim Schopf packen –
und ein derartiges Vorhaben
kann nur gelingen, wenn man
die Schattenseiten der Stadt
kennt.
Anfang Mai, so der Zeitplan,
soll dann ein unparteiischer
OB-Kandidat ins Rennen gegen
Jung und Mucke geschickt werden. Abschließend bezeichnete
Jörg Heynkes „Wuppertal 3.0“
als „einen Prozess, der eigentlich aus dem Rathaus hätte
kommen müssen.“ Weil das
nicht der Fall war, hat man eben
selber Initiative ergriffen und
möchte sich nun für ein besseres, für ein lebenswerteres
Wuppertal einsetzen.
Am 3. März trifft man sich
wieder, dann in der Utopiastadt
in Elberfeld. Eins steht schon
nach der ersten Zusammenkunft fest: Der Wahlkampf um
den Posten des Stadtoberhauptes im Herbst dürfte in Anbetracht des zu erwartenden
Gegenwindes spannend werden.
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(Red.) Für Rüdiger Neumann war es gar keine Frage,
ob er sich an der Aktion „Kein
Abschluss ohne Anschluss“
beteiligt: Der Geschäftsführer
des „Sanitätshaus Beuthel“
weiß sehr wohl, dass das alte
Modell „Von der Schule direkt
in den Beruf“, schon lange
nicht mehr funktioniert. Der
Grundgedanke, schon frühzeitig für den Nachwuchs zu sorgen, kam ihm daher sehr gelegen: „Neben dem hohen sozialen Anspruch unseres Unternehmens sind wir uns durchaus
darüber bewusst, dass der
Kampf um den Nachwuchs
längst begonnen hat“, beschreibt Neumann seine Motivation, sich zu beteiligen. Für
Anke Kleinbrahm von der
Wuppertaler Wirtschaftsförderung bedeutet „Kein Abschluss
ohne Anschluss“ viel mehr als
reine
Berufsfelderkundung:
„Mit dem Projekt möchten wir
Schülerinnen und Schülern auf
praktische Weise ermöglichen,
mehr über den Traumberuf zu
erfahren als bei einer Betriebsbesichtigung.“ Es ist angedacht, dass die Interessenten
einen Tag lang Mitarbeiter im
jeweiligen Unternehmen begleiten. Eine gute und möglichst frühe Vorbereitung der
Jugendlichen auf dem Weg ins
Berufsleben.
In Ronsdorf ist auch der
Dachdeckerbetrieb Robert Cle-
mens mit von der Partie: Hier
gibt es die Möglichkeit, einen
Job „mit Aussicht“ zu genießen, so beschreibt Marc Clemens die vielfältigen Aufgaben
des Dachdeckers. Technisch
wird es bei Auto Vetter an der
Remscheider Straße: Hier können Interessierte sich über den
Beruf des KFZ-Mechatronikers informieren und etwas
über Bits, Bytes und Bremstrommeln erfahren.
Nicht nur kleine Brötchen
sollen die Schülerinnen und
Schüler beim „Bäcker vom
Kratzkopf“, der Backstube Fischer, backen.
Eine Vielzahl der Leckereien
werden von den Interessierten
mit handwerklichem Geschick,
moderner Technik und ausgesuchten Rohstoffen hergestellt
und in den Verkauf gebracht.
Nun hoffen die Initiatoren
von „Kein Abschluss ohne
Anschluss“ auf weitere Betriebe aus Ronsdorf, die sich an
dem Pilotprojekt im Juni beteiligen wollen: „Unternehmen,
die auch noch mitmachen wollen, können sich und ihre
Angebote auf unserer OnlinePlattform präsentieren“, erläutert Anke Kleinbrahm.
Auf der Internet-Website
„www.bfe.wuppertal.de“ finden Lehrer, Schüler, aber auch
Unternehmer weitere Informationen zu den „Schnuppertagen“.
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Gottesdienste 15.02.2015
Lichtscheid
Evangelische Gemeinde
Unterbarmen Süd:
Sonntag, 15.02.2015
11.00 Abendmahl,
Pfarrer Streiter
Kath. Kirchengemeinde
St. Christophorus:
Sonntag, 15.02.2015
9.30 Eucharistiefeier
Lüttringhausen
Ev. Kirchengemeinde:
Sonntag, 15.02.2015
• Lüttringhausen
10.00 Gottesdienst, mit Verabschiedung des Erziehers Herr
Robert Knebel, Pfr.in Voll
www.ekir.de/luettringhausen
Ev. Stiftung Tannenhof:
Sonntag, 15.02.2015
10.00 Gottesdienst m. Abm.,
Pfarrer Leicht
www.stiftung-tannenhof.de
Kath. Kirchengemeinde
Heilig Kreuz:
Sonntag, 15.02.2015
11.15 Heilige Messe
Donnerstag, 19.02.2015
17.30 Weggottesdienst
Kinder- u. Jugendtelefon
0800 -111 0 333
Ronsdorf
Ev. Kirchengemeinde:
Sonntag, 15.02.2015
• Lutherkirche
11.00 Gottesdienst,
Pfarrerin Knebel
11.00 Kindergottesdienst
• Diakoniezentrum
10.00 Taufe, Pfarrerin Knebel
Im Alltag ist Nächstenliebe Praxis
Innerhalb von zwanzig Minuten jenseits jeder Konfession
(Lü./ka) Schon seit etwa 18
Jahren existiert in Mitteleuropa
die Notfallseelsorge. Selbst im
Zeitalter modernster mechanischer und digitaler Gerätschaften gibt es im Alltag nach
Unfällen, Katastrophen und
traumatischen Ereignissen wie
plötzlicher Kindestod, Selbstmordfälle und bei der Überbringung einer Todesnachricht
die Notwendigkeit, den Betroffenen möglichst rasch seelische Hilfe anzubieten.
In den Kirchenkreisen Wuppertal und Remscheid kamen
in diesen Tagen wieder drei
neue Notfallseelsorger in den
Einsatz und wurden nach mehr
als einjährigen Schulungen
über die Landeskirchen in der
Kirche St. Bonaventura zu
ihren künftigen Diensten entsandt. Rony John, Peter Ochse
und Rebecca Brückner trugen
daher erstmalig die markierenden Gewänder mit dem zugehörigen Emblem, einem gelben
Kreuz und einem roten Kreis,
der Blut symbolisiert, vor violettem Hintergrund. Die Notfallseelsorger, von den christlichen Kirchen eingesetzt, leisten als Notfallbegleiter eine Art
von Krisenintervention, um
traumatisch betroffene Opfer
zu beraten oder zu unterstützen. Die Einsatzbereiche sind
Rony John (v.l.), Andreas Bollengraben, Rebecca Brückner,
Jürgen Behr und Peter Ochse nach der Messe. (Foto: ka)
wie Feuerwehr und Polizei
nach Regionen aufgeteilt.
Immer, wenn die eingesetzten
Hilfsorganisationen irgendwo
bei ihren Rettungseinsätzen
bemerken, dass für Opfer seelische Hilfe nötig ist, erfolgt die
Alarmierung des Geistlichen,
der gerade Dienst hat.
„Eine Woche lang rund um
die Uhr müssen wir uns zur
Verfügung halten, werden mit
einem besonderen Telefon
informiert und können in der
Regel in den beiden Stadtgebieten an die 20 Minuten bis
zum Einsatzort unterwegs
sein“; erklärt Andreas Bollengraben, der zu den Koordinatoren gehört. Dass die Konfessi-
Lesung mit Henrike Madest im Café Lichtblick
Ev.-reformierte Gemeinde:
Sonntag, 15.02.2015
10.00 Gottesdienst mit Taufe,
Musik ‘74, Pfr. Dr. Jochen
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Freie ev. Gemeinde:
Sonntag, 15.02.2015
10.00 Pastor Manuel Neeb
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Neuapostolische Kirche:
Sonntag
9.30 Gottesdienst
Mittwoch
19.30 Gottesdienst
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on unter dem Strich keine
Rolle spielt, weiß Pastorin
Brückner zu berichten. Hier
gehe es einfach um schnelle
Hilfe in akuter seelischer Not.
Im Gegensatz zur Telefonseelsorge fahre der Geistliche
direkt zum Ort des Geschehens, ergänzte Diakon John,
der im Kirchenalltag in Lennep
und Lüttringhausen Dienst tut.
Pfarrer Jürgen Behr hielt die
Messe zur Einführung, stellte
dabei die biblische Geschichte
um den barmherzigen Samariter in den Mittelpunkt seiner
Predigt und machte damit den
Hintergrund dieser besonderen
christlichen Hilfe für die Psyche verständlich.
„Mörderisch Bergisch” im Gardez!
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Kath. Kirchengemeinde
St. Joseph:
Sonntag, 15.02.2015
11.00 Eucharistiefeier
Ausgabe 7 - 15. Februar 2015
Henrike Madest und Michael Itschert präsentierten dem
Publikum im Café Lichtblick Mord und Totschlag. (Foto: PK)
(Lü./PK) Der Gardez!-Verlag existiert seit beinahe 25
Jahren und ist in der Lüttringhauser Richthofenstraße beheimatet. Regelmäßig erscheint
im Verlag auch kriminalistische Literatur.
„Mörderisch Bergisch“, die
Sammlung von Kurzgeschichten, die allesamt im Bergischen
Land spielen und Mord und
Totschlag zum Thema hatte,
war immerhin so erfolgreich,
dass nunmehr ein Nachfolgeband erschienen ist: „Mörderisch Bergisch 2”. Diesen stellten Verleger Michael Itschert
sowie Henrike Madest, durch
die WDR-Lokalzeit bekannt,
unter anderem aber auch Autorin des Verlages, am Abend des
29. Januar im Rahmen einer
Lesung im Café Lichtblick vor.
Henrike Madest las eine Geschichte von Oliver Buslau mit
dem schönen Titel „Rott und
die Lady in Pink“, in der der
Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott es mit einem
scheinbaren Selbstmord zu tun
hat.
Humorvoll schildert Buslau
die Frau des Opfers, die nicht
daran glaubt, dass sich ihr
Gatte selbst aufgehängt hat.
Hauptkommissar Opladen (toller Name!) hilft dem Detektiv
bei der Bearbeitung des Falls.
Natürlich endete die Lesung an
geeigneter Stelle, sodass die
Spannung für das eigene Weiterlesen erhalten blieb.
Michael Itschert widmete
sich einer Story von Harry
Luck, dem 1972 in Remscheid
geborenen Autor, der ein
abscheuliches Verbrechen in
einem Hückeswagener Altenheim schildert. Der auch als
Pressesprecher des Erzbistums
Bamberg tätige Luck hat
augenscheinlich ein gewisses
Vorbild für seinen Kommissar,
der, genau so elegant wie arrogant, hin und wieder auf seine
Rolex blickt.
Fehlt noch, dass der Kommissar „Harry, hol' schon mal
den Wagen“ sagt, aber soweit
geht Luck gottseidank nicht.
Die auch durch einen konfusen
Leichenwagenfahrer sowie einem „Geständnis“ eines Kochs
leicht unübersichtliche Geschichte lebt hauptsächlich von
ihrem Humor.
So entwarfen Michael Itschert und Henrike Madest ein
weitgespanntes Bild von im
Bergischen tätigen Krimi-Autoren. Spannend, humorvoll
und eigen, sicher einer genaueren Lektüre wert.
WORT ZUM SONNTAG
Valentinstag
Da ist er wieder. Der Tag,
an dem die einen freudig
Blumen verschenken oder
empfangen und andere
genervt die Augen rollen.
Der Valentinstag. Seit Kurzem lebe ich in den USA.
Die
Kommerzialisierung
des Valentinstages ist hier
um einiges extremer als in
Deutschland. Schon Anfang
Januar wurde in sämtlichen
Geschäften die Weihnachtsdeko durch rote und rosa
Herzen abgelöst. Von Herzkissen über Herzdecke,
Herztasse, T-Shirt, Backform, Backmischung, Girlanden, Luftballons bis hin
zu Bilderrahmen; um nur
eine kleine Auswahl zu nennen. Normalerweise gehöre
ich auch zu den Kritikern
dieses Tages. Trotzdem
habe ich mir die Zeit genommen und durch die meterlangen Grußkartenregale
gestöbert:
Vorgedruckte
Karten für jeden nur denkbaren Verwandschafts- und
Freundschaftsgrad.
Hand aufs Herz: Wie
lange schieben Sie den Gedanken schon vor sich her,
sich mal wieder bei einem
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langjährigen Freund oder
Familienmitglied zu melden? Natürlich kann man
das auch an jedem anderen
Tag machen. Aber wie oft
hält uns der Alltag am Ende
davon ab? Nutzen wir doch
den Valentinstag als Erinnerung dafür. Nutzen wir die
Zeit um diesen Tag herum
für Familie, Freunde und
Umfeld. Mit Gesten und
Worten, mit geschenkter
Zeit füreinander statt Blumen und Schokolade. Lassen wir andere ganz bewusst
unsere Liebe und Zuneigung spüren. So wie Gott
uns seine Liebe spüren lässt.
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Kein Dammbruch
(Lü.) In den Fischteichen
nahe der Herbringhauser Straße unterhalb von Hastberg war
in der vergangenen Woche der
Wasserpegel auf erschreckende
Höhe angestiegen, weil ein
Abflussrohr verstopft war. Die
Remscheider Feuerwehr rückte
dann mit drei Fahrzeugen an,
nachdem besorgte Anwohner
die Rettungskräfte alarmiert
hatten. Die Wehr beseitigte den
Abflussengpass und verhinderte damit einen Dammbruch,
der ansonsten durch den stark
erhöhten Druck entstanden
wäre.
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S O N N TAG S B LAT T
Seite 5
Ausgabe 7 - 15. Februar 2015
Nicht auf die lange Bank schieben Großreinemachen
Die Zeit der Bereitschaftspolizei auf Lichtscheid ist abgelaufen: Schon 2018 soll die Behörde an den neuen Standort Parkstraße umziehen.
(Foto: AS)
(Ro./D./AS) Es ist ruhig
geworden um die Bereitschaftspolizei auf Lichtscheid.
Obwohl inzwischen feststeht,
dass sich die Landesbehörde an
der Parkstraße mit einem Neubau in direkter Nachbarschaft
zu den Landesschulen und der
Justizvollzugsanstalt ansiedeln
wird, hüllt sich der Bau- und
Liegenschaftsbetrieb über die
weitere Verwendung des künftig leerstehenden Areals auf
Lichtscheid in Schweigen. Für
die Anwohner ist es begrüßens-
wert, dass die befürchtete
forensische Klinik nun wohl
nicht an den alten Standort der
Bereitschaftspolizei kommen
wird – die endgültige Entscheidung steht indes noch aus.
Dennoch gilt es, nach Auffassung von CDU-Landtagsabgeordneten Rainer Spiecker,
keine Zeit zu verlieren. Er vertritt die Meinung, dass sich der
BLB seiner Verantwortung zu
stellen habe und das Gelände
der Bereitschaftspolizei auf
eine neue Nutzung vorbereiten
sollte. „Das Land muss sich
jetzt Gedanken darum machen,
was mit der Bereitschaftspolizei an der Müngstener Straße
passieren soll“, betont Spiecker. In rund drei Jahren sollen
die Polizei-Einheiten an die
Parkstraße umziehen. Der
CDU-Landtagsabgeordnete
fordert den Bau- und Liegenschaftsbetrieb auf, schon jetzt
mögliche Nachfolgenutzungen
für
dieses
städtebauliche
„Filetstück auf den Barmer
Südhöhen“ auf den Tisch zu
legen. Ihm liegen die Interessen der Anwohner, aber auch
die der Stadtverwaltung, am
Herzen: „Stadt und Anwohner
sollen nicht im Ungewissen
darüber gelassen werden, was
hier auf dem großen Areal
geschehen wird“, findet Spiecker. Er selber ist der Auffassung, dass sich das Gelände für
eine „hochwertige Wohnbebauung“ bestens eigne: „Dafür
gibt es mit Sicherheit großen
Bedarf.“ Er sieht allerdings ein
Zeitproblem auf den BLB
zukommen, denn wenn schon
2018 die Bagger auf Lichtscheid anrücken sollen, dann
müsse nach seiner Ansicht die
Entscheidung über die weitere
Verwendung des Geländes an
der Müngstener Straße schon
jetzt, und nicht erst in ein oder
zwei Jahren, getroffen werden.
Wupperputz und Picobello-Tag
(W./Ro./AS) Pünktlich zum
Frühlingsbeginn findet in diesem Jahr der inzwischen traditionelle Wupperputz statt. „Das
Frühjahr naht und damit der
große Frühjahrsputz an der
Wupper“, freut sich Georg
Wulff vom Wupperverband.
Wobei er keinen großen Hehl
daraus macht, dass er die Aktion am liebsten zum letzten Mal
organisieren würde: „Wir sind
es ja selbst, die den Dreck
machen“, gibt er sich selbstkritisch.
Oberbürgermeister
Peter
Jung schlägt mit einem deutlichen Appell in die gleiche
Kerbe wie Wulff: „Jeder Einzelne kann dazu beitragen, die
Stadt sauber zu halten, indem
er seinen eigenen Müll ordnungsgemäß entsorgt“, mahnt
Jung. Nichtsdestotrotz hofft
Wupperputz-Organisator Michael Lutz, inzwischen im Ruhestand und ehrenamtlich engagierter Wuppertaler in Sachen Frühjahrsputz, auf zahl-
reiche Helfer aus Schulen, Vereinen, Familien und Individualisten. In den vergangenen Jahren sammelten die Freiwilligen
tonnenweise Verlorenes und
Weggeworfenes aus der Wupper. Unter der Mailadresse
„wupperputz@stadt.wuppertal“ oder unter Telefon-Nummer (02 02) 5 63 - 59 20 können sich interessierte Helfer
anmelden.
Wer lieber vor der eigenen
Hautüre für Sauberkeit sorgen
möchte, der kann sich auch in
Ronsdorf betätigen, wie Peter
Jung ankündigt: Auch in diesem Jahr wird der Frühjahrsputz nicht nur entlang des
Wupperufers, sondern auch in
Ronsdorf durchgeführt. Der
Picobello-Tag wird auch in
diesem Jahr wieder unter der
Federführung des Ronsdorfer
Heimat- und Bürgervereins
durchgeführt. Der Termin für
die steht ebenfalls schon fest:
Am 28. März ist hier Großreinemachen angesagt.
Tauschtreffen
(W.) Am Sonntag, dem 22.
Februar, treffen sich im Breuer-Saal an der Auer Schulstraße
9 in Wuppertal-Elberfeld in der
Zeit von 9 bis 12 Uhr die Wup-
Hatte sein Publikum mit grün-schwarzem Humor im Griff:
Kabarettist Jan Jahn.
(Foto: MM)
nicht jedermanns Sache im vollbesetzten NaturFreunde-Haus
war. Jahn legte nicht nur mit
musikalischen Rätseln – der
Ärzte-Hit „Westerland“ wurde
kurzerhand zu „Bioland“
..... 800 g
ca. 10 Stück ............
5.55
umgedichtet – den erhobenen
Zeigefinger in die offenen
Umweltschutz-Wunden. „Konsumiere nur, was du tatsächlich
brauchst und vor allem: weniger“, lautete ein Weltretter-
Die Tüte
2 Frikadellen
.. 3.33
3 Mettenden ..............
1a Rinderfilet „Südamerika“, Top Qualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 g03.33
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Großer Besucherandrang: Kabarettist Jan Jahn zu Gast bei den NaturFreunden
unumwunden zugeben: „Mich
hat die Weltrettung total überfordert.“ Zwar sei ihm nie so
richtig ersichtlich gewesen,
warum man zum Brötchenholen unbedingt zwei Tonnen
Stahl mitschleppen müsse,
dass allerdings Hannover
schon für seinen Hochseehafen
plane, das erschrecke ihn
schon. Die Discounter Aldi
und Penny mit ihren BioLebensmitteln bekamen ebenso ihr Fett weg wie der immer
noch auf Braunkohle setzende
Energieversorger RWE und die
„bunte Käfighaltung“ auf den
Kreuzfahrtschiffen.
Dass der Kabarett-Nachmittag nicht doch zur Jahreshauptversammlung der „Anonymen
Öko-Depressiven“ wurde, dafür
sorgte der deftige grün-schwarze
Humor des Hamburgers, der an
gewissen Punkten allerdings
Mettenden
kurz notiert
Jute statt Plastik: Weltrettung kann auch lustig sein
(Ro./MM) „Die Welt retten
und Spaß dabei haben“ - so lautet das Motto von Jan Jahn. Wie
man „In 10 Schritten zum Weltretter“ wird, das zeigte der
Hamburger Musiker und Kabarettist am vergangenen Wochenende im NaturFreundeHaus an der Luhnsfelder Höhe,
schließlich hatte er bei Greenpeace nachgefragt und die
ultimativen Lösungsvorschläge
bekommen. Und die waren gefragt: „Jetzt geht nichts mehr“,
fiel kurz vor Beginn das Fazit
von Ingrid Müller und Wolfgang Weil aus, nachdem bereits
unzählige weitere Stühle in den
Veranstaltungsraum gebracht
worden waren. „Ausverkauft“,
hätte man meinen können,
wenn die Zuschauer hätten Eintritt bezahlen müssen.
Direkt zu Beginn musste Jan
Jahn allerdings eines ganz
Kottenwurst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 g01.11
Grobe und feine Leberwurst im Naturdarm . . . . . . 100 g01.11
sere Beste
Bockwurst im Saitling . . Un
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . kg09.99
Doppelt geräucherte Blutwurst . . . . . . . . . . . . . . . 100 g01.11
Punkt von Greenpeace, von Jan
Jahn konnten die Ronsdorfer
NaturFreunde allerdings nicht
genug bekommen.
Und das nicht nur wegen
einer HipHop-Einlage oder den
Bestechungsversuchen
mit
„Choco Crossies“: „Wir müssen Stück für Stück mit der
Weltrettung anfangen“, lautete
Jahns Fazit nach über einer
Stunde knallhartem WeltretterSpaß.
Zwei Tipps hatte er auch
sodann parat: Statt mit dem
Auto nach Hause zu fahren,
sollte man besser aufs Fahrrad
umsteigen. Schließlich gebe es
das auch wie die schweren
Gefährte in den unterschiedlichsten Varianten – vom Smart
bis zum Porsche. Und für die
erotischen Stunden zu zweit
forderte Jan Jahn: „Jute statt
Plastik!“
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3. Der wesentliche Energieträger (§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
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2014 erstellten Energieausweisen (§ 16a Abs. 1 Nr. 5
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Ausgabe 7 - 15. Februar 2015
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Nachwuchs stärken
Posten neu besetzt
Notfallausweise helfen Den
Pilotprojekt: Ronsdorfer Unternehmen beim „Schnuppertag“ Schwerpunkt liegt auf „Integration“
Schnell ist der Unfall passiert, doch die Retter können
keinen Angehörigen erreichen – es fehlt jeder Hinweis
in den Papieren des Verunfallten.
Ärzte empfehlen deshalb
seit Langem, stets ein entsprechendes Schriftstück mitzuführen. Im Prinzip reicht ein formloser Zettel. Sinnvoller allerdings ist ein richtiger Notfallausweis, wie ihn der Vorsorgeexperte und Buchautor Hans
Walter Schäfer aus Niederkassel entwickelt hat: „Das Kärtchen passt in jedes Portemonnaie und die kleinste Tasche“.
Schnell mit Kugelschreiber
ausfüllen, einstecken, fertig.
Damit erhalten die Retter alle
wichtigen Informationen – bis
hin zur Angabe, ob eine Vorsorgevollmacht, Betreuungsoder Patientenverfügung exis-
tiert. Der unverbindliche Notfallausweis
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Krach-Umzug
(Ro.) „Kein Abschluss ohne
Anschluss“ – so lautet das
Motto eines neuen landesweiten Projektes, bei dem
Schülerinnen und Schüler
der achten Klassen vom 15.
bis zum 19. Juni die Möglichkeit bekommen sollen,
Einblicke in das Berufsleben
zu erhalten. In einer Woche
sollen die Schülerinnen und
Schüler drei unterschiedliche Berufsfelder in Wuppertaler Betrieben erkunden,
um sich besser auf den
Start ins Berufsleben – und
der Suche nach dem
Traumjob – vorbereiten zu
können. „Nun sind wir auf
der Suche nach Wuppertaler Unternehmen, die den Jugendlichen die Chance geben,
hinter die Kulissen schauen zu dürfen“, erläutert Koordinatorin Anke Kleinbrahm (li.). Mit
Rüdiger Neumann vom Sanitätshaus Beuthel konnte bereits ein Ronsdorfer Unternehmen gewonnen werden – weitere sind dem Beispiel von Neumann gefolgt; es dürfen
gerne mehr werden. Mehr dazu im Netz unter „bfe.wuppertal.de“.
(Foto: AS)
Stammvater der Familie gesucht
Wurzeln der Familie Heyer in Lüttringhausen und Ronsdorf
(Ro./Lü.) Friedrich E. Heyer
sandte uns diesen Text mit der
Bitte um Veröffnentlichung zu:
„Ich befasse mich mit meiner
Familiengeschichte:
Als
Stammvater unserer Familie
Heyer wird Johann Engelbertus Heyer aus Lüttringhausen
angesehen.
Er soll vom 9. Oktober 1739
bis zum 15. Dezember 1796
gelebt haben und sich Elias
Eller in Ronsdorf angeschlossen haben. In dem Überblick
der Historie von Ronsdorf auf
der Website ,www.ronsdorfwirkt.de’ wird ein Bandfabrikant Abraham Heyer (1775)
erwähnt. Es ist für mich sehr
interessant, herauszufinden, ob
zwischen den beiden Herren
ein verwandtschaftliches Verhältnis bestand.
Außerdem möchte ich erfahren, mit wem Johann Engelbertus verheiratet war und wieviel
Kinder es gab. Überliefert wird
lediglich ein Sohn Johann
Heinrich, geboren in Ronsdorf
am 3. November 1771, gestorben in Köln am 30. Juni 1832.
Dieser soll Provisor und Kattunweber gewesen sein und
wäre mein dritter Urgroßvater.
Auch dessen Ehefrau und weitere Kinder sind mir unbekannt. Wer weiß etwas und
kann mir helfen?
Kontaktdaten: Friedrich E.
Heyer, Wilhelm-Böhmer-Straße 12, 52372 Kreuzau, Telefon-Nummer (0 24 22) 69 14.“
(Lü./ka) Bis zum Mai vergehen noch ein paar Wochen.
Daher wird in Lüttringhausen
der bekannte Spruch ein wenig
vorgezogen und abgewandelt.
„Alles neu - macht der Februar“ lautete deshalb bei der
Jugendhilfe „Die Schlawiner“
das Motto vom letzten Montag,
als nach dem überraschenden
Abgang von Joby Joppen die
neue Stadtteilmanagerin erstmals ihren Platz am Schreibtisch einnahm.
Christiane Radecki heißt
„die Neue“, ist in Lüttringhausen wirklich keine Unbekannte
und war bereits seit 1988 in
Remscheid ansässig.
Auswärtige Beschäftigungen
wie in Bergheim, wo sie sich
fünf Jahre lang um die Betreuung der Ehrenamtler in der
Stadt kümmerte, aber auch
andere soziale Tätigkeiten wie
zwölf Jahre diakonische Arbeit
in der Stiftung Tannenhof markieren ihren beruflichen Werdegang ebenso wie die Jugendarbeit beim CVJM.
Mit 33 Jahren studierte sie an
der Bergischen Universität
Wuppertal Sozialwissenschaften und schloss dieses Studium
als „Fundraising-Managerin“
ab. Danach gehörte sie zu den
„Männern und Frauen der
ersten Stunde“ bei den „Lütteraten“, die 2008 bei deren
Gründung gleich mit Vollgas
ihre Kenntnisse einbrachten.
Von der Stadtteilkonferenz
bis zum Seifenkistenrennen
sowie vom Stadtteilbrunch bis
Christiane Radecki ist die
neue Stadtteilmanagerin in
Klausen.
(Foto: ka)
zum „Stadtteilfest auf der grünen Wiese“ und einer unendlich langen Liste von Veranstaltungen und Serviceangeboten
kommt sehr viel Neues auf
Christiane Radecki zu. Mit
ihrem freundlichen Optimismus und dem Herz, was schon
länger für Lüttringhausen
schlägt, hat sie natürlich beste
Chancen, ihr soziales Engagement erfolgreich in den Stadtteil einzubringen.
Eine Menge von der Infrastruktur kennt sie als Einwohnerin ja nun und kann Schwerpunkte setzen.
Ihr Steckenpferd ist nach
eigener Aussage die Netzwerkarbeit - eine Art von digitaler
Kontaktpflege. Außerdem ist
ihr das Thema „Integration“
sehr wichtig.
Termine und Veranstaltungen
Workshop für die Modellbahnen
(Lü./ka) Der Lüttringhauser Straßenkarneval begann in
diesem Jahr in einer Miniversion. Dabei ging es rund um
das neue Wohngebiet der Kirche Goldenberg. Die Kinder
der Kindertagesstätte hatten sich verkleidet und machten
lautstark mit beim traditionellen „Krachumzug der Goldenberger Kids“. Mit Trillerpfeifen, Flöten, Hupen und Rappeldosen sorgten die Minikarnevalsjecken für den nötigen
Geräuschpegel und wurden dabei von mobiler Musik aus
der Konserve unterstützt . „Kamelle!“ schallte es dann aus
dem Hintergrund, als Teilnehmer in die Tasche griffen und
allerlei „süßes Zeug“ in die Menge warfen.
(Foto: ka)
Leserbrief
Denkmal im Stadtgarten?
Mit Interesse habe ich die
Titelgeschichte vom 1. Februar
2015 und den Leserbrief von
Kurt Schnöring vom 8. Februar 2015 gelesen. Es ist
schlimm und unverzeihlich,
was kurz vor Ende des Zweiten
Weltkrieges passiert ist. Mindestens zehn angebliche Deserteure haben ihr Leben verloren. Es ist sicher sinnvoll, die
Erinnerung an die Opfer zu
bewahren. Ich finde, dass wir
an dieses dunkle Kapitel der
Stadtgeschichte im Stadtgarten
erinnern sollten. Dort befindet
sich der Gedenkstein „Nie
wieder Krieg“, den Kurt
Schnöring in seinem Leserbrief erwähnt hat, der uns in
der Gegenwart mit dem Rückblick auf den Auslöser für den
Ersten Weltkrieg vor 101 Jahren und den aktuellen Blick in
die Ukraine, nach Syrien und
Irak, mahnt. Im Stadtgarten
steht außerdem das Denkmal
für die Opfer des Ersten Welt-
krieges. Gegenüber erinnert
der Findling seit 1995 an die
Opfer des Zweiten Weltkrieges.
Im Stadtgarten, einem „Friedenspark“, würden relativ viele
Menschen erreicht und am
Volkstrauertag gäbe es zur
jährlichen Feier, die vom Heimat- und Bürgerverein mit
Partnern ausgerichtet wird,
eine besondere Möglichkeit,
der jungen Opfer aus dem Winter 1944/45 zu gedenken. Ein
Ort auf Erbschlö würde trotz
der Nähe zu den Tatorten nicht
diese Aufmerksamkeit erzielen.
Im Stadtgarten wünsche ich
mir ein Denkmal (Denk mal –
ein Denkmal!), das 70 Jahre
nach den Taten unsere Trauer
zeitgemäß ausdrückt.
Klaus-Günther Conrads
Lilienstraße 22
42369 Wuppertal
Weitere Leserbriefe gibt es aus Platzgründen
im Internet unter www.sonntagsblatt-online.de.
(W./Red.) Wer eine Modellbahn bauen möchte, wird sich
unter anderem mit der Verlegung von Gleisen beschäftigen.
Doch nur mit einem schnell
aufgebauten Oval auf dem Teppich ist es nicht getan. Wer
Gleise fest auf einer Anlage
montiert, sollte einiges beachten, um einen reibungslosen
Betrieb der Züge zu gewährleisten.
Welche Steigung kann ich
maximal verwenden? Wie eng
dürfen die Radien sein? Wie
bekomme ich eine optimale
Schalldämmung hin? Wie
schaffe ich einem festen Unterbau?
All diese Themen werden bei
einem Workshop der IGM
Ronsdorf erörtert, Referent ist
Jürgen Kamberg. Der Workshop „Anlagenplanung“ findet
am 27. Februar um 19.30 Uhr
in der Paulstraße 8 in Barmen,
„Die Modellbahnwerkstatt“,
statt. Eine Anmeldung ist
erforderlich unter TelefonNummer (02 02) 26 03 60 49.
Kindersachenflohmarkt mit Betreuung
(Ro./Red.) Am kommenden
Samstag, dem 21. Februar, lädt
die Evangelische Gemeinde
wieder zum „Kindersachenflohmarkt“ ein.
Im Gemeindezentrum an der
Bandwirkerstraße 15 gibt es in
der Zeit von 10 bis 14 Uhr
Schnäppchen von gut erhaltener Kinderkleidung bis zu
Spielzeug und Accessoires.
Für eine Kinderbetreuung ist
gesorgt, in der Cafeteria locken
frische Waffeln, Kaffee und
Kakao sowie heiße Würstchen.
Der Erlös der Cafeteria fließt
in die Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde.
Beflügelnde Musik von „Sax for fun“
(Ba./Red.) Die Band „Sax
for fun“ lädt am Sonntag, dem
22. Februar, um 17 Uhr zu
einem Konzert in die Lichtenplatzer Kapelle ein.
Mitwirkende in der Kapelle
an der Obere Lichtenplatzer
Straße 303 sind „Die Concer-
tinos“ unter der Leitung von
Melanie Anker, das Sax-for
fun-Quartett
„four-tissimo“
(Heike M. Weber, Kathrin
Hoyer, Dagmar Kasel, Tanja
Stehle) spielt „Lieder rund
ums Thema „Geld“.
Die Klavierbegleitung liegt
in den Händen von Frank
Eerenstein, die Moderation
übernimmt Thomas Voigt.
Der Eintritt ist frei.
Am Ausgang wird um eine
Spende für den neuen Flügel
der Lichtenplatzer Kapelle
gebeten.
Buchpräsentation „Waterloo“
(Lü./Red.) Der ehemalige
Lüttringhauser Dr. Günter
Müchler, Historiker, Journalist
und profunder Kenner der
Geschichte Napoleons, präsentiert sein neues Werk über das
Ende der Kaiserherrschaft
Napoleons I.
Unter dem Titel „Napoleons
hundert Tage“ geht er beispielsweise der Frage nach,
wie es Napoleon gelingen
konnte, von Elba zu entfliehen? Oder: Warum markiert
die endgültige Niederlage in
Belgien den Beginn der Napoleon-Legende?
„Günter Müchler wird seine
an der Bandwirkerstraße und
leidenschaftlicher
Musiker
bekannt, im Rahmen der
beliebten Reihe „Orgelmusik
zur Marktzeit“ in der Katholi-
(Ro./Red.) Es gibt noch
wenige freie Plätze bei der
Frauen-Kleiderbörse, die am
Samstag, dem 7. März, in der
Zeit von 11 bis 14 Uhr im
Gemeindehaus der Evangelisch-reformierten Gemeinde
an der Kurfürstenstraße 13
stattfindet.
Weitere Informationen erteilt
Roselies Hoffmann unter
unter Telefon-Nummer (01 78)
1 36 71 80 oder per Mail „frauen-kleiderboerse@web.de“.
Karneval in Sankt Joseph
(Ro./Red.) Zum traditionellen Karnevalsfest lädt die
Katholische Gemeinde St.
Joseph am Samstag, 14. Februar, um 19 Uhr in den Gemeindesaal an der Remscheider
Straße 8 ein.
Das Motto des bunten
Abends ist „Klimawandel
auch im Tal, bei Jupps wird’s
heiß im Karneval“.
Seit Jahres ist es Tradition,
dass viele Gemeindemitglieder
in ihren Beiträgen amüsant
über das Geschehen in Sankt
Joseph und in der Welt berichten.
Für das leibliche Wohls sorgt
die Pfarrjugend, es gibt noch
wenige Karten.
Ausstellung „Roter Rahmen“
(Ro./Red.) Ab dem kommenden Donnerstag, 19. Februar,
stellt der Ronsdorfer Maler
Jens-Philip Höhmann in der
Galerie „Roter Rahmen“ eine
Auswahl seiner Aquarelle und
Zeichnungen vor.
Seine Ausstellung unter dem
Thema „Der Mensch und seine
Welt. Einblicke“ zeigt vielseitige Aspekte auf. Die Eröffnung erfolgt um 18.30 Uhr im
Büro der SPD Ronsdorf an der
Elias-Eller-Straße 37.
Aschermittwochs-Feier
Zuhörer zu fesseln wissen“,
versprechen die Orgnisatoren
vom „Kulturkreis im Heimatbund Lüttringhausen“.
Treffpunkt ist am Mittwoch,
18. Februar, um 19.30 Uhr im
Rathaussaal Lüttringhausen,
Die Veranstaltung ist wie
immer kostenfrei.
Orgelmusik zur Marktzeit mit Auhage
(Ro./Red.) Am kommenden
Samstag, dem 21. Februar,
spielt Christian Auhage, vielen
Ronsdorfern auch als Kantor
der Evangelischen Gemeinde
Frauen-Kleiderbörse
schen Kirche Sankt Joseph an
der Remscheider Straße 8,
Wuppertal-Ronsdorf. Ab 11.30
Uhr spielt Auhage dann an der
Seifert-Orgel der Kirche.
(Ro./Red.) Im Naturfreundehaus an der Luhnsfelder Höhe
7 findet am kommenden Mittwoch, 18. Februar, ab 14 Uhr
ein Aschermittwochstreff unter
dem Motto „Kaffeedrinken op
unsere Art“ statt.
Nach dem Programm „Vertellches und Liedches“ gibt es
noch einen Abschluss mit eingelegten Heringen und Kartoffelsalat.
Peter und der Wolfram
(Lü./Red.) Die beiden Musiker Peter Funda und Wolfram
Cramer von Clausbruch sind
am Freitagabend, 20. Februar,
ab 19 Uhr im Café „SonderNbar“ zu Gast.
Thema des Abends ist „Peter
und der Wolfram - Mulitasking
Musik Makers“, die Zuhörer
erwartet akustische Vielfalt
gespickt mit Humor.
Karten kosten 10 Euro, um
Reservierung wird gebeten bei
der „SonderNBar“, Hof Sondern 6, unter Telefon-Nummer
(02 02) 2 61 21 99.
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Seite 7
Ausgabe 7 - 15. Februar 2015
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Ausgabe 7 - 15. Februar 2015
NEU: EU-Neuwagen Es geht wieder los: Offene Gartenpforte 2015
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Aufruf zum Mitmachen: „Mein schöner Garten“ – Wer öffnet seine grüne Oase für Besucher?
(Reg./Red.) Im Rheinland ist
es mittlerweile Tradition, die
eigene Gartenpforte für Besucher zu öffnen.
Am 16. und 17. Mai, 13. und
14. Juni, 11. und 12. Juli, 12.
und 13. September 2015 laden
Gartenbesitzer im Rheinland
wieder in ihr privates Gartenreich ein.
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dern seine Gartenleidenschaft
teilen möchte, der kann gleichgesinnte Pflanzenliebhaber im
Rahmen der „Offenen Gartenpforte“ in ihren privaten Gärten
besuchen.
Die teilnehmenden Gärten
liegen in den Kreisen Kleve,
Wesel, Viersen, Heinsberg,
Mettmann und im Rhein-Kreis
Neuss sowie in den Städten
ETG: Neuer Ausrüster
Norbert Knutzen wird neuer Leiter im Sport- und Bäderamt
(Reg./Red.) Seit der neue
Hockeyvorstand der ETG das
Amt übernommen hat, sind
einige Dinge angepackt worden, so auch die Suche nach
einem Ausrüster. „Die Zusammenarbeit mit der Premiummarke adidas ist ein Meilenstein für unseren Verein“, so
Marketingleiter Thorsten Dippel. Ziel war es, im Zuge der
Kooperation, neben den finanziellen Vorteilen für die Aus-
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Als neuer Leiter des Sport- und Bäderamtes verlässt Norbert Knutzen (rechts) das Büro des Geschäftsbereiches
„Kultur und Sport, Sicherheit und Ordnung“ von Matthias
Nocke.
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(W./AS) Ihm ist durchaus
bewusst, dass er in große Fußstapfen tritt: Anfang April tritt
Norbert Knutzen, bisher Büroleiter des Geschäftsbereiches
Kultur und Sport & Sicherheit
und Ordnung, die Nachfolge
des im Oktober letzten Jahres
verstorbenen Peter Keller an.
Als neuer Leiter des Sport- und
Bäderamtes wechselt Knutzen
von einer inneren Aufgabe der
Stadtverwaltung zu einer Aufgabe mit Außenwirkung: „Es
ist mein Anliegen, die guten
Bedingungen für den Sport in
Wuppertal zu erhalten und im
Rahmen der finanziellen Möglichkeiten noch zu verbessern“,
so der 59-Jährige. Dabei werde
er sich zunächst analytisch
betätigen, um Stärken, aber
auch Schwächen des Sports in
der Stadt zu selektieren. „Ich
bin auf der Suche nach Input“,
schmunzelt Knutzen, der sich
Rat beim Stadtsportbund, dem
Schwimmverband Wuppertal
und weiteren Organisatoren
des Wuppertaler Sports holen
möchte.
Dezernent Matthias Nocke,
dessen Büro Norbert Knutzen
bisher leitete, betrachtet den
Wandel mit einem weinenden,
aber auch mit einem lachenden
Auge: „Ich freue mich, dass
das Team des Sport- und
Bäderamtes nun kompetent
verstärkt wird.“ Nocke ist
sicher, dass mit dem gebürtigen Norddeutschen der richtige
Mann als würdiger Nachfolger
von Peter Keller gefunden werden konnte.
Nur noch anständig verabschieden
DT Baskets nach erneuter Niederlage sicherer Absteiger
(Reg/Red.) Mit Bedauern
mußten die Verantwortlichen
der DT Ronsdorf Baskets am
Samstagabend den Rücktritt
von Trainer Gordon Geib hinnehmen. Direkt nach der
schmerzlichen 47:104-Niederlage bei der BSG Grevenbroich
gab Geib seinen Entschluß bekannt. Als Auslöser ist sicherlich die sportliche Talfahrt der
1. Herrenmannschaft anzusehen, die das angestrebte Ziel,
den Klassenerhalt in der 1.
Regionalliga, in weite Ferne
rücken lässt.
Die DT Baskets hätten gerne
mit Gordon Geib die Saison zu
Ende gespielt, er ließ sich aber
von seinem Entschluß nicht
abbringen. Daher bleibt den
Verantwortlich nur, ihm für
seine Zukunft alles Gute zu
wünschen und Danke zu sagen
für vier tolle Jahre, in denen er
als Spieler und Trainer die DT Da war Gordon Geib mit volBaskets von der Oberliga in die ler Dynamik noch selbst am
1. Regionalliga führte.
Ball.
(Foto: db)
Die DT kann mit Michael
Piasecki schnell einen Nachfolger präsentieren. Der Coach
der erfolgreichen Zweiten
(Tabellenführer in der Bezirksliga) übernimmt nun auch die
1. Herrenmannschaft für die
restlichen sechs Saisonspiele.
Mannschaft und Coach sind
motiviert, den hochkarätigen
Gegnern bestmöglich Paroli zu
bieten. Dazu braucht das Team
weiterhin die Unterstützung
der Zuschauer und Fans. Die
nächste Gelegenheit, die DT
Baskets anzufeuern, bietet sich
am Samstag (21. Februar) um
19.00 Uhr in der Sporthalle an
der Blutfinke. Zu Gast ist dann
Tabellenführer und Aufstiegsaspirant Nr. 1, UBC Münster.
Darüber hinaus betont die
Vereinsführung, dass auch in
der kommenden Saison Reginalliga-Basketball in Ronsdorf
zu sehen sein wird. Momentan
wird an einem Konzept für die
Zukunft gearbeitet.
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Null Chance für den Basketballnachwuchs vom TSV Hagen
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Im Internet werden ab Frühjahr unter „www.offene-gartenpforte.de“ alle Gärten veröffentlicht. Der Eintritt für Besucher ist frei.
Koordiniert und organisiert
wird die Aktion „Offene Gartenpforte“ von der Stiftung
(Ro./Red.) Auch am vergangenen Samstag musste man
kankheitsbedingt wieder auf
einige Stammspieler verzichten. Ohne Leon Leckebusch,
Niklas Tesche und Lasse Nick
startete man dennoch konzentriert gegen chancenlose Hagener Jungs. Intensive Verteidigung und diszipliniert vorgetragene Angriffe führten zu
einem klaren Viertelergebnis
von 30:2!
Unstimmigkeiten in der Verteidigung wurden vom Hage-
ner Aufbauspieler dann zu
zwei schnellen Körben Anfang
des zweiten Viertels genutzt.
Das sollte es dann aber auch
schon fast gewesen sein. Denn
nach einer kurzen, deutlichen
Ansprache in der Auszeit gingen die Wuppertaler Jungs wie
gewohnt zu Werke und lagen
zur Halbzeit mit 60 : 9 in Front.
Bis Mitte des dritten Viertels
konnte man dann den Vorsprung auf 79 : 9 ausbauen. Bis
zum letzten Viertel erkämpften
sich die Hagener Jungs noch
den ein oder anderen Korb, ließen jedoch auch viele Punkte
an der Freiwurflinie liegen.
Auch im letzten Viertel änderte
sich das Bild nicht. Die Jungs
vom BTV Graben hielten die
Intensität hoch und beendeten
das Spiel mit einem haushohen
115 : 25-Sieg .
Es spielten: Max Fuest, Tarik
Kilic, Marc Kampen, Leon
Mickelat, Matthis Berthold,
Luca Braun, Tim Hocher,
Jonas Heilemann, Kai Buchholz und Max Marcus.
stattung der Mitglieder, auch
eine deutliche Imagesteigerung
des gesamten Vereins durch
das einheitliche Auftreten in
Premium-Ausrüstung zu erzielen. Die zunächst auf vier Jahre
ausgelegte Zusammenarbeit ist
eine Auszeichnung, „Dank an
Martin Schwarz, der uns mit
der Firma Sportdirekt seit Jahren zur Seite steht“, ergänzt
Jugendwart Harald Scheuermann Giskes.
Spende für ein Spiel
Alte Herren sammeln für Kindertafel
Udo Schemann von der Kindertafel in Vohwinkel (li.) freut
sich über eine Spende der „Alten Herren“ des TSV Ronsdorf, übergeben durch Uwe Thewes (re.).
(Foto: privat)
(Ro./Red.) Die Wuppertaler
Kindertafel in Vohwinkel
benötigte dringend Geld für ein
besonderes Spiel. Da ließen
sich die „Alten Herren“ des
TSV Ronsdorf nicht lange bit-
ten: Uwe Thewes sammelte bei
der Weihnachtsfeier der AltHerren-Abteilung Spenden und
konnte so 232 Euro an Udo
Schemann von der Kindertafel
übergeben.
Erfolgreich bei DMS
Herren der RSG sichern Klassenerhalt
(Ro./Red.) Am vergangenen
Wochenende erreichte die Herrenmannschaft der Ronsdorfer
Schwimm-Gemeinschjaft
in
der Bezirksklasse mit 7.883
Punkten den sechsten Platz von
insgesamt zehn teilnehmenden
Teams bei den deutschen
Mannschaftsmeisterschaften
(DMS).
Die DMS fanden in diesem
Jahr in Radevormwald statt
und Trainer Christian Schwarz
war mit seiner Mannschaft sehr
zufrieden, denn die Männer
konnten die Liga halten.
Maurice Glarmin sorgte für
die meisten Punkte. Auf seiner
Paradedisziplin (100 m Frei-
stil) konnte er insgesamt 494
Punkte erreichen und brachte
so die RSG weit nach vorn.
Auch der jüngste Teilnehmer,
Max Eberhardt (Jahrgang
2005), legte mit seinen 200 m
Freistil in einer Zeit von
3:12:47 ein ausgezeichnetes
Rennen hin. Für die RSG
schwammen außerdem Marlin
Glarmin, Tobias Puley, Arne
Könekamp, Cian Diedrichs,
Anton
Wolfsturm, Anton
Schwager und Sören Tumeltshammer.
Die Damen der RSG starten
am 22. Februar bei der DMS in
Neuss und werden dort um den
Klassenerhalt kämpfen.
kurz notiert
Trainerwechsel II
(Lü.) Bei den VerbandsligaDamen des Lüttringhauser TV
ist die Nachfolge von Ecki
Mohr geregelt. Bekanntlich
hört der jetzige Coach der
Damen zum Saisonende aus
privaten Gründen auf. Mohrs
Co-Trainerin, Anke Görke,
wird das Amt zur neuen Saison
übernehmen. „Ich freue mich,
dass Anke sich entschieden hat,
den Weg mit den LTV-Damen
weiterzugehen“, so Mohr. Anke Görke wird dabei von Heike
Krüger als Co-Trainerin unterstützt, die bis zur letzten Saison
die 2. Herrenmannschaft des
LTV trainierte. Nach der letzten turbulenten Woche, mit
dem Trainerwechsel bei den
LTV-Herren, ist dies die nächste wichtige Entscheidung im
Verein. „Es ist wichtig, zu so
einem frühen Zeitpunkt beide
Trainerfragen für die nächste
Spielzeit geklärt zu haben“,
zeigt sich Abteilungsleiter
Frank Hackländer sehr zufrieden.
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