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Flyer Lila Salon Frühjahr 2015

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Zum Lila Salon laden Sie herzlich ein:
Ruth Hansen
Pfarrerin
Frauenarbeit im Ev. Kirchenkreis Iserlohn
Tel. 02304 966 237
Email: ruthhansen@gmx.net
in Zusammenarbeit mit
dem Hausfrauenbund Menden
der Städtischen Musikschule Menden
der Evangelischen Kirchengemeinde
der Dorte-Hilleke-Bücherei, Menden
Heike Berkes
Gleichstellungsstelle Menden (Sauerland)
Neumarkt 5
58706 Menden (Sauerland)
Tel. 02373 903 1540
Email: h.berkes@menden.de
Bodelschwinghhaus
Bodelschwinghstraße 4 - 6
58706 Menden
Die Veranstaltungen finden jeweils
von 19:30 – 21:30 Uhr statt.
Der Eintritt beträgt 8,00 € (mit Ermäßigung 6,00 €) und
schließt Getränke und einen kleinen Imbiss mit ein.
Layout: Stadt Menden, Fachbereich 3
Veranstaltungsort:
Lila Salon
Programm 1. Halbjahr 2015
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gelangt die Kunst, wie ein Salon zu führen sei,
auch nach Deutschland. Diese Salons waren Freiräume der Begegnung, des Denkens und der Emanzipation.
Die Veranstaltungsreihe des Lila Salons nimmt diese Idee auf. Das Anliegen ist,
Gelegenheit zu geben, Themen aus Gesellschaft, Politik, Kirche und Kultur aufzugreifen und „querdenkende“ Frauen (und manchmal auch Männer) mit ihren
Anliegen und Ideen miteinander zu verbinden.
Mittwoch, 11. Februar 2015
"Töchter des Aufbruchs"
- Migrationsgeschichten von Frauen Temporeich und mitreißend nimmt uns eine junge Rapperin mit auf die Reise
durch die Geschichte von 15 Migrantinnen in Deutschland. Flucht, Arbeitssuche
oder einfach die Lust auf etwas Neues - dies waren und sind die Gründe, welche
die Frauen seit den 60er Jahren aus aller Welt nach Deutschland führ(t)en. Ihre
Gründe für den Aufbruch sind vielfältig, ihre Geschichten zum Teil abenteuerlich.
Jedoch ist ihnen eins gemeinsam: Sie sind alle „Töchter des Aufbruchs“.
Dokumentarfilm von Uli Bez
REFERENTIN:
Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten, gerade wenn junge Frauen über das Leben
ihrer Großmütter berichten, die auf ihr Leben zurückblickend sagen: „Wir sind
angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene
Art.“
unter Leitung von Sevgi Kahraman-Brust vom Netzwerk Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Netzwerk „Wegen der
Ehre“ gegen Zwangsheirat und Gewalt in der Familie im Kreis Unna sowie mit
„Wegen der Ehre“
den Integrationslotsen der Stadt Menden.
Dienstag, 21. April 2015
"Kannst du nicht endlich normal essen?"
Ungefähr zwei Drittel der Jugendlichen ab dem 13. Lebensjahr haben schon eine
Diät gemacht, aber nur ein kleiner Teil entwickelt daraus eine Essstörung wie
Magersucht oder Bulimie.
Zunächst im Verborgenen verändert sich das Essverhalten, die Gewichtsabnahme
bestärkt den eingeschlagenen Weg. Meist leiden nicht nur die oder der Betroffene, sondern die ganze Familie.
Woran man letztlich diese Störungen erkennen kann und welche Hilfen möglich
sind, wird die Diplom-Psychologin Anna-Christina Potthoff an diesem Abend zum
Thema machen.
REFERENTIN:
Anna-Christina Potthoff
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Jugendschutzbeauftragten
der Stadt Menden Uschi Rosenthal und Anne-Kristin Hitzschke von der Suchtberatung, Menden
Dipl.-Psychologin - Leiterin der Beratungsstelle der
Diakonie Schwerte f. Kinder, Jugendliche u.Erwachsene
Mittwoch, 17. Juni 2015
"Quelle der Inspiration "
- Die Bedeutung der Bibel für die Kunst
Künstlerinnen und Künstler haben sich zu allen Zeiten mit biblischen Themen
befasst und ihnen in ihrem Werk eine eigene Deutung gegeben. Die Auseinandersetzung mit biblischen Geschichten findet sich in allen Epochen der Kunstgeschichte. Während es im Mittelalter im Grunde nur religiöse Inhalte gab, ändert
sich dies in der Renaissance und der frühen Neuzeit. Auch durch die Reformation
wandelt sich der künstlerische Ausdruck religiöser Themen. Relevanz haben
biblische Inhalte bis heute. Sie finden sich auch in der modernen und zeitgenössischen Kunst.
Suzanne Valadon - Adam und Eva
REFERENTIN:
Dr. Ellen Markgraf Kunsthistorikerin
Warum interessieren sich Künstlerinnen und Künstler immer wieder für diese
Themen und wie setzen sie sie um? Ein Blick auf die Werke von Künstlerinnen
und Künstlern aus den verschiedenen Epochen und Stilen wird von der Kunsthistorikerin Dr. Ellen Markgraf in ihrem Vortrag thematisiert.
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