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Stadtteil-Kurier
DONNERSTAG
12. FEBRUAR 2015
Vorträge, Buchpremiere und Schreibwerkstatt
Februar-Programm der Villa Ichon / Heinz-Gerd Hofschen spricht über den Ersten Weltkrieg
Die Villa Ichon, Goetheplatz 4, hat auch
im Februar spannende Veranstaltungen
im Programm. Heute, 12. Februar, um 20
Uhr spricht der Historiker Heinz-Gerd
Hofschen über den Ersten Weltkrieg.
Ostertor (xkn). „Von Schlafwandlern und
Weltgeltung. Die öffentliche Debatte zu
100 Jahre Erster Weltkrieg – eine Zwischenbilanz“ lautet der Titel eines Vortrags, den
Heinz-Gerd Hofschen, Historiker und ehemaliger Leiter der Abteilung Stadtgeschichte des Focke-Museums, heute, 12.
Februar, um 20 Uhr in der Villa Ichon hält.
Die öffentliche Debatte über den Ersten
Weltkrieg anlässlich des hundertsten Jahrestages hat inzwischen einen beträchtlichen Umfang erreicht. Ein Teil der neuen
wissenschaftlichen Veröffentlichungen relativiert die deutsche und österreichische
Hauptverantwortung für die Entfesselung
des Krieges. Darüber und über die Frage,
inwieweit dieses gar nicht so neue Geschichtsbild zu aktuellen Forderungen des
Bundespräsidenten, des Außenministers
und der Verteidigungsministerin nach
einer aktiveren Rolle Deutschlands in der
Welt passt, will die Veranstaltung der Marxistischen Abendschule („Masch“) Aufschluss geben.
Noch bis zum 7. März ist in allen Räumen
der Villa Ichon die Ausstellung „Mobilfotografien“ von Otmar Willi Weber zu sehen.
Der Radiomoderator präsentiert hier erstmals fotografische Arbeiten. Mobilfotografien nennt er seine mit dem Mobiltelefon erfassten Blicke in die Welten des Unscheinbaren. Wichtig ist ihm, dass ohne „Manipulation“ gearbeitet wird, das heißt, es gibt
keine Nachbearbeitung.
Bei einer weiteren Bremer Buchpremiere
liest Sabine van Lessen am Dienstag, 17. Fe-
bruar, 19 Uhr, aus dem Buch „Die Haut aus
Worten“. Um Antisemitismus in Deutschland und Europa geht es am Donnerstag,
19. Februar ab 20 Uhr bei einer Vortragsund Diskussionsveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung. Referent ist Andreas
Zick, er leitet das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG)
an der Universität Bielefeld.
„Brücke zwischen Orient und Okzident
am Bosporus“ lautet der Titel eines Bildvortrags über Istanbul, der am Sonntag, 22. Februar, 17 Uhr, in der Villa Ichon zu hören
ist. Referent ist der Kunstpädagoge und Reiseleiter Klaus Kirmis aus Osnabrück. Es
gibt türkischen Tee und Gebäck. Der Eintritt kostet neun Euro. Anmeldungen unter
Telefon 67 31 56 90 oder per E-Mail an:
reise-kunst.bremen@gmx.net.
Eine Schreibwerkstatt für junge Autorinnen und Autoren wird am Montag, 23. Fe-
bruar, um 20.30 Uhr in der Villa Ichon fortgesetzt. Das Bremer Literaturkontor bietet
in Kooperation mit dem Verein „Workshop
Literatur“ eine regelmäßige Schreibwerkstatt für Nachwuchsautoren bis 30 Jahre
an. Die Veranstaltung wird von dem Schriftsteller Colin Böttger geleitet und läuft 14-tägig. Sie steht allen offen, die literarisch
schreiben wollen. Es können auch bereits
begonnene Geschichten, Gedichte und experimentelle Texte vorgestellt werden. Ein
Einstieg ist jederzeit möglich, es wird jedoch um Anmeldung per E-Mail an die
Adresse info@literaturkontor-bremen.de
gebeten.
Willi Gerns referiert am Dienstag, 24. Februar, 20 Uhr, über „Russland – Staat – Kapital – Putin“. Gerns ist Mitherausgeber
der Marxistischen Blätter und schreibt regelmäßig über die Länder in dem Gebiet
der ehemaligen Sowjetunion.
Der Historiker Heinz-Gerd Hofschen hält einen
FOTO: G. KELLER
Vortrag in der Villa Ichon.
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Knapp 82 Jahre ist es her, dass
Georg Brendel seinen Raumausstatterbetrieb in der Scharnhorststraße 139 gründete. Mittlerweile
führt Christine Brendel den Familienbetrieb in dritter Generation. 2001 übernahm die Raumausstattermeisterin „Brendel –
Schöne Räume“ von ihrem Vater Jürgen Brendel. „Es ist nicht
nur ein Familienbetrieb, sondern
auch mein Zuhause“, sagt Brendel heute.
Da auch diesem von Zeit zu
Zeit Veränderungen guttun, wurden die Geschäftsräume im vergangenen Dezember erweitert.
Jede Menge moderne Accessoires finden sich seitdem in
einem Verkaufsraum im Nebengebäude. Bereits das liebevoll
gestaltete und großzügige Schaufenster in dem repräsentativen
Gebäude macht Lust auf einen
Bummel durch den Laden. Neben einigen, teils ausgefallenen Lampen finden sich hier bei-
spielsweise Outdoormöbel, Regale und handgemachte Taschen
aus Filz. Inspiration holt sich die
Raumausstattermeisterin während der Besuche verschiedenster Messen.
Ein fünfköpfiges Team ist bestrebt, die Wünsche und Ideen
der Kunden umzusetzen. Wer
sich für die Umgestaltung einer
oder mehrerer Räume interessiert, bekommt zunächst ausgewählte Stoffmuster mit nach
Hause. Denn: Bei den Materialien ist es nicht nur wichtig zu
wissen, wie sie bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen wirken – auch sollte man einen Eindruck davon haben, wie sich die
Stoffe anfühlen.
Während einst vielleicht zwei
oder drei Stoffe zur Wahl standen, ist es heute eine Vielzahl
an Mustern, aus der die Kunden
das passende wählen können –
von ein- und mehrfarbig bis gemustert, von Seide über Velours
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Das Team (von oben links im Uhrzeigersinn): Christine Brendel, Maren Franke, Svea Rohde, Markus Jaeckel. FOTO: FR
bis hin zu Flachgewebe. Und Kundenorientierung steht bei der
Raumausstattermeisterin und
ihrem Team kompetenter Fachkräfte stets im Mittelpunkt. „Wir
stimmen Vorhänge, Polster, Sonnenschutz und Fußboden gezielt aufeinander ab“, erläutert
Brendel.
Der Bereich Sonnenschutz
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Stadtteil-Kurier
DONNERSTAG
12. FEBRUAR 2015
Kontakte in der Landhaus-Atmosphäre
Begegnungsstätte des Johanniterhauses wurde renoviert und erstrahlt in neuem Glanz
Nach dreimonatigen Umbauarbeiten erstrahlt die Begegnungsstätte des Johanniterhauses in der Seiffertstraße 95 in neuem
Glanz. Mit einem Festakt wurde sie nunmehr eingeweiht.
Edith Brandes Eibach die Atmosphäre. Sie
freut sich, dass die Landhausstil-Elemente
auch der eher modernen Architektin Simone Rieks gefallen. Ob Eingang, Decken,
Boden oder Einrichtung – alles ist neu. Ein
großer Aspekt der Sanierung war der
Brandschutz.
V ON A N TJE N OA H -S C H EINER T
Solch ein Umbau kostet Geld. Ein Teil
Horn-Lehe. Da schaute sogar Christian We- stammt aus den Mitteln, die der Verein
ber, der Präsident der Bremischen Bürger- „Freunde des Johanniterhauses“ jahreschaft, rein und machte sich ein Bild von
lang gespart hat: öffentliche Gelder, die jeden Veränderungen in der Begegnungs- der Begegnungsstätte zustehen, Spenden
stätte des Johanniterhauses. Zusammen
und Vereinsbeiträge. Einen Großteil schulmit den anderen Gästen konnte er zu- terte die Gesellschaft Johanniterhaus
nächst die frisch renovierten und sanierten
(Johanniterhaus Bremen GmbH).
Räumlichkeiten bei einem Stehempfang
Die Begegnungsstätte bildet den Drehauf sich wirken lassen. Dann ging es zum of- punkt zwischen dem Wohnheim und dem
fiziellen Festakt über, der mit einem kur- Stadtteil. „Wir versuchen, hier wirklich ein
zen Konzert von Jinhee Park an
Ort der Begegnung zu sein, Mender Geige und Ira Kim am Klaschen zusammenzubringen, und
vier eingeläutet wurde.
wenn es geht, Netzwerke aufzuZunächst nutzte die Vorsitbauen“, sagt Hartwig Claus, Leizende Edith Brandes Eibach die
ter der Begegnungsstätte am JoGelegenheit, die Gäste zu behanniterhaus.
grüßen und den reibungslosen
Um die 12 000 TeilnehmerinVerlauf der Umbauarbeiten zu
nen und Teilnehmer konnte er alloben. Gemeinsam mit ihren
lein im vergangenen Jahr zähVorstandskolleginnen Barbara
len. „Zu den Kartenspielrunden
Wätjen und Theda Hasenkamp
kommen rund 20 Personen, zu
hatte sie den Umbau der Begegden Konzerten oft 140“, sagt er.
nungsstätte geplant. „Wir mussAm 2. Oktober 1972 öffnete die
ten in große Fußstapfen treten. Jinhee Park spielte
„Altentagesstätte“ – so hieß die
Unsere Vorväter und -mütter auf der Geige.
Begegnungsstätte in den Anfänhatten vor etwa 40 Jahren Mobigen. Mittlerweile ist sie längst
liar, Polster, Farben und Stoffe so ausge- viel mehr geworden als ein Kaffee-Treff für
wählt, dass wir sie heute noch als ge- Senioren. Es bestehen Kooperationen mit
schmackvoll und wohnlich empfinden.“
dem Bürgerverein, den KirchengemeinMit viel Licht und freundlich mit einer ge- den, dem Dienstleistungszentrum und den
mütlichen Sitzecke und Tischgruppen für
Schulen. „Diese Zusammenarbeit ist wichrund 26 Personen präsentiert sich die Be- tig“, sagt Hartwig Claus, „wir können uns
gegnungsstätte heute. „Wir haben viel von
nur gemeinsam um das Altern im Stadtteil
dem alten Konzept übernommen, nur be- kümmern. Wenn jeder allein vor sich hinhutsam erneuert und Vorhandenes auf- muckelt, ist es der falsche Weg, der Demoarbeiten lassen, aber gleichzeitig auch ei- grafie zu begegnen.“
nige neue Akzente gesetzt“, beschreibt
Dieses Zusammenwirken macht es mög-
Hartwig Claus, Inga Köstner, Edith Brandes-Eibach, Joachim von Einem, Simone Rieks und Thomas Brinkmann (von links) weihten die frisch renoFOTOS: PETRA STUBBE
vierte Begegnungsstätte ein.
lich, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Fahrten ins Theater, eine Kremsertour oder die Partizipation an Podiumsdiskussionen zu ermöglichen. Aktuell wird
die Fahrt zur Martin-Luther-Gemeinde zur
Diskussion „Zukunft der Bremer Begegnungsstätten“ am Dienstag, 17. März, organisiert. Fast jeden Tag werden in der Begeg-
nungsstätte Veranstaltungen angeboten,
einmal ist es ein Frühstück, dann ein Konzert, ein Vortrag oder eine Lesung. „Mir
geht es gut, wenn ich das Leuchten in den
Augen sehe, sowohl bei den Besuchern als
auch bei den Ehrenamtlichen“, sagt Hartwig Claus, der sich seit fünf Jahren für die
Begegnungsstätte einsetzt. „Der Dank an
die Ehrenamtlichen kann gar nicht groß genug sein“, lobt auch Edith Brandes Eibach,
„denn sie machen den problemlosen Ablauf erst möglich.“
Wer Interesse am Programm der Begegnungsstätte im Johanniterhaus hat, kann sich unter
Telefon 204 05 65 informieren.
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Die bedrohte Privatsphäre
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Manchmal kommt es wirklich
hart: Die Wohnung sieht aus
wie ein Schlachtfeld. Einbrecher haben während der Abwesenheit des Wohnungsinhabers
die Gunst der Stunde genutzt,
um sich ungehemmt am fremden Eigentum zu vergehen.
Seit mehreren Jahren verzeichnet die Polizei immer mehr Einbrüche, insbesondere in Großstädten.
In Bremen gab es in den vergangenen Jahren immer mindestens 2500 gemeldete Einbrüche. „Leider liegt Bremen unter
den Bundesländern ganz weit
vorne“, kommentiert Kriminalhauptkommissar Jürgen Schöttke. Er ist bei der Bremer Polizei
Experte für Sicherheit und Einbruchschutz.
Die Sicherheit von Haus und
Hof hängt insbesondere von
den Fenster und Türen ab. „In
weit über der Hälfte aller Einbrüche hebeln die Finsterlinge
ihr Hindernis mit einfachen
Werkzeugen aus“, sagt Schöttke. Gegen das Aufhebeln würden insbesondere sicherheitstechnisch hochwertige Beschläge für den Fensterrahmen
helfen.
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schreiben, werden Fenster und
Türen in Klassen eingeteilt.
„Fenster gemäß der Klasse RC 2
sind im privaten Zusammenhang uneingeschränkt empfehlenswert“, sagt Polizist Schöttke. Er arbeitet im Bremer Präventionszentrum und berät Bürger, die ihre Sicherheit verbessern wollen. Solche Fenster müssen nicht unbedingt abschließbare Fenstergriffe haben, da die
genannte Norm eine einbruchhemmende Verglasung beinhaltet. Doch Schöttke empfiehlt sol-
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G
che Griffe dennoch. Insbesondere bei älteren Fenstern ohne
ein spezielles Sicherheitsglas
würden solche Griffe den Einbrechern ihre Machenschaften
erheblich erschweren.
Die Industrie bietet Möglichkeiten zur Nachrüstung vorhandener Fenster an. Maßgeblich
hierfür ist die DIN-Norm 18104.
„Wichtig ist, dass bei einer
Nachrüstung alle Komponenten
eines Fensters sinnvoll aufeinander abgestimmt sind“, sagt
Schöttke. Denn letztlich ent-
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scheide die Gesamtkonstruktion über das Maß an Sicherheit.
Zu bedenken gibt er: „Einbruchhemmende Fenster können
ihren Zweck nur erfüllen, wenn
sie nach der Anleitung des Herstellers fachgerecht eingebaut
werden. Auf der Aushändigung
einer Montagebescheinigung
sollten Käufer immer bestehen“. Die Polizei stellt Interessierten Listen zur Verfügung,
die Firmen nennen, die Fenster
gemäß der einschlägigen Normen herstellen und für einen
vorschriftsmäßigen Einbau garantieren.
Viele Menschen liebäugeln
mit einer Alarmanlage statt sich
um einbruchhemmende Fenster und Türen zu kümmern.
„Eine elektronische Absicherung macht in Kombination mit
hochwertigen Fenstern und Türen durchaus Sinn“, sagt Schöttke. Im Zweifelsfall sei aber der
Ertüchtigung der Fensterrahmen und des Glases Vorrang zu
geben. Das Bremer Präventionszentrum bietet spezielle Beratungen zum Thema an. Dazu besichtigen die Beamten Haus
und Hof und unterbreiten Vorschläge.
Sich gegen Einbrüche zu wappnen, kostet nicht unbedingt
Geld. Schon eine funktionierende
Nachbarschaftshilfe
schreckt viele Einbrecher von
vornherein ab. Die Bremer Polizei arbeitet deswegen mit „Anwohner-Initiativen“ zusammen:
Beamte beraten kooperierende
Nachbarschaftsgruppen
und
klären über präventive Maßnahmen auf. Mittlerweile haben
sich knapp 8000 Haushalte in
über 180 Initiativen zusammengeschlossen. Die Beamten erklären zudem, wie die „künstliche
DNA“ funktioniert: Gegenstände, die mit dieser für das Auge
unsichtbaren Flüssigkeit markiert sind, können so dauerhaft
und eindeutig ihrem Besitzer zugeordnet werden. Die Polizei
kann die künstliche DNA und
den in ihr enthaltenen einmaligen Code mit einer speziellen
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