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www.johannes.gkgbe.ch | oktober 2014
Kirchgemeinde Johannes
Kirchgemeinderat:
Präsidium: Beatrice Stäuber, Tel. 031 869 29 59, beatricestaeuber@vtxmail.ch
Kirche und Kirchgemeindehaus: Wylerstrasse 5, Bern
Redaktion: Karin Hauri, karin.hauri@johannes.gkgbe.ch
ADRESSEN
Pfarrer/innen Jürg Liechti-MöriBlumenbergstr. 50
031 332 13 88
juerg.liechti@johannes.gkgbe.ch
Martina Schwarz
Wylerstrasse 5
031 331 87 97
martina.schwarz@johannes.gkgbe.ch
Regula RinikerBlumenbergstr. 4
031 333 43 67
regula.riniker@johannes.gkgbe.ch
Mirjam Wey
Wylerstrasse 5
031 331 34 70
mirjam.wey@johannes.gkgbe.ch
Vikarin
Helen Duhm-Flühmann Wylerstrasse 5
077 486 77 84
helen.duhm@johannes.gkgbe.ch
Sozial- und
Claudia Neuweiler
Wylerstrasse 5
031 331 86 61
claudia.neuweiler@johannes.gkgbe.ch
Beratungsdienst Ingo Schütz
Wylerstrasse 5 031 332 74 24
ingo.schuetz@johannes.gkgbe.ch
Daniela Wäfler
Wylerstrasse 5
031 332 02 78
daniela.waefler@johannes.gkgbe.ch
Sekretärin
Karin Hauri
Wylerstrasse 5
031 331 86 80
karin.hauri@johannes.gkgbe.ch
SigristeToni Tinguely
Wylerstrasse 5
031 331 28 80
sigrist@johannes.gkgbe.ch
Aga Adkovaycin
Wylerstrasse 5
031 331 28 80
sigrist@johannes.gkgbe.ch
Organistin
Magdalena Oliferko
Wylerstrasse 5
magdalena.oliferko@johannes.gkgbe.ch
Bei Todesfällen sind die Pfarrerinnen und Pfarrer im Wechsel erreichbar unter der Telefonnummer: 031 332 11 00
Gemeindeleben
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 28. September, 9.30 Uhr
Gottesdienst mit Helen Duhm-Flühmann
und Jürg Liechti-Möri. Predigttext: Lukas
18,27: «Was bei den Menschen unmöglich
ist, das ist bei Gott möglich». Magdalena
Oliferko, Orgel.
Liturgisches Abendgebet
Jeden Freitag, 19 Uhr
Im Chor der Johanneskirche.
Sonntag, 5. Oktober, 9.30 Uhr
Gottesdienst mit Mirjam Wey. Predigttext:
Psalm 36,10: «Denn bei dir ist der Quell
des Lebens, in deinem Lichte schauen wir
das Licht». Eine Bildmeditation zu Giovanni Segantinis Alpentriptychon. Magdalena Oliferko, Orgel.
Sonntag, 12. Oktober, 9.30 Uhr
Gottesdienst mit Regula Riniker. Andreas Meier, Orgel.
Fiire mit de Chliine – Ökumenische
Kleinkinderfeier
Samstag, 25. Oktober, 16.30 Uhr, Markuskirche. Thema: Bilderbuch «Frederick» von Leo Lionni. Die Feier ist für
Kinder ab ca. 2 Jahren. Anschliessend
«Teilete». Kontakt: Martina Schwarz.
Alterzentrum Viktoria
Mittwoch, 1. Oktober, 10 Uhr
Morgenandacht mit Mirjam Wey.
Senevita Dammweg
Mittwoch, 1. Oktober, 15 Uhr
Andacht mit Mirjam Wey und Robert Weibel, E-Piano.
Sonntag, 19. Oktober, 10.30 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst am autofreien Sonntag. «Wo die Baldachinspinne Marienfäden webt und das Zimbelkraut Psalmen singt»: mit der rollenden
Kanzel und offenen Sinnen unterwegs
auf einem Schöpfungsspaziergang
durch unseren Siedlungsraum. Beginn
bei der Kirche St. Marien. Weitere Angaben auf Seite 15.
Lorrainehof
Freitag, 3. Oktober, 10.30 Uhr
Morgenandacht mit Mirjam Wey und Robert Weibel, Orgel.
Domicil Spitalackerpark
Freitag, 3. Oktober, 15.30 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl mit Mirjam Wey, Italo Cherubini und
Fränzi Marbacher, Klavier.
Sonntag, 26. Oktober, 9.30 Uhr
Gottesdienst mit Taufe mit Martina
Schwarz. Magdalena Oliferko, Orgel.
Zu den Heimgottesdiensten sind auch
Quartierbewohner eingeladen.
Kirchentaxi
Alfred Röthlisberger, langjähriger Taxichauffeur, kann Sie zu Gottesdiensten
oder kirchlichen Veranstaltungen bringen und abholen. Die Kosten übernimmt
die Kirchgemeinde Johannes. Kontakt:
Alfred Röthlisberger, 031 991 66 89 oder
079 352 58 95.
Ökumenisches Zmittag – Gemeinsam zu Tisch
Freitag, 31. Oktober, 12 Uhr, Kirchgemeindehaus. Alt und Jung, Kinder und Familien können sich mit einem feinen, saisonalen Mittagessen verwöhnen lassen.
Es kochen: ökumenisches Frauenteam
und Andreas Lüthi, Koch.
Kontakt: Martina Schwarz
Café littéraire
Freitag, 31. Oktober, 9 Uhr, Kirchgemeindehaus. Wer Lust auf engagierte
Diskussionen hat und zuhause gerne
liest, ist herzlich eingeladen.
Kontakt: Erwin Ruf, Tel. 031 332 84 36
Kinder können malen
Mittwoch, 22. Oktober, 9.30 - 10.30
Uhr, Kirchgemeindehaus, für Kinder ab
2½ Jahren, mit Monica Jakob-Droz, Malund Gestaltungspädagogin, Tel. 031 351
87 10, monicajakobdroz@bluewin.ch
Johanneschor
Donnerstag, 9., 16. und 23. Oktober,
19.30 - 21.30 Uhr, Kirchgemeindehaus.
Kontakt: Regula Riniker
Turnen für Senioren
Jeden Montag, 10.15 Uhr, und Donnerstag, 8.45 und 9.45 Uhr (ausser
Schulferien), Kirchgemeindehaus, Kontakt: Pro Senectute, Tel. 031 359 03 03
Spielgruppe Johannes
Jeden Donnerstag, 14 - 16.30 Uhr und
Freitag, 8.45 - 11.15 Uhr (ausser Schulferien), Kirchgemeindehaus. Kontakt:
Monica Jakob-Droz, Spielgruppenleiterin,
Tel. 031 351 87 10, monicajakobdroz@
bluewin.ch
Volkstanz für Senioren
Jeden Dienstag, 14.30 - 16.30 Uhr,
Kirchgemeindehaus, inkl. Zvieri. Kontakt:
Therese Mewes, Tel. 031 901 00 86
Orgelkonzert
Sonntag, 26. Oktober, 17 Uhr, Johanneskirche, «Tasto solo. Solo Bach», Magdalena Oliferko, Orgel. Werke von J.S.
Bach und C.Ph.E. Bach.
LeitGedanke
Frederick
schickt den Mäusen erst wärmende
Sonnenstrahlen, dann ein Feld voller Kornblumen und Klatschmohn.
Die Mäuse werden sehr glücklich
und sehen die Farben so klar und
deutlich vor sich, als wären sie aufgemalt in ihren kleinen Mäuseköpfen. Frederick dreht auf. Als letzten
Streich trumpft er mit Wörtern. Das
klamme Fell der Mäuse wird weich
und alle rufen begeistert: «Frederick, du bist ja ein Dichter!» Frederick wird rot und sagt: «Ich weiss
es – ihr lieben Mäusegesichter!»
Monatslied
Lied 95: «Besser, als ich mich kenne,
kennst du mich, Gott»
Chronik
Taufe
Fabian Tim Stauffer
Trauerfeiern
Frieda Hagi-Rothenbühler, 1914
Margrit Kammermann-Bielser, 1927
Verena Klöti, 1923
Martha Bertha Lehmann-Oetiker, 1917
FOTO: BELTZ VERLAG WEINHEIM BASEL
Kollekten im August/September
-Pfarramtliche Hilfskasse
Fr. 80.-Vila Feliz, Brasilien
Fr. 1’215.-Entlastungsdienst für
Familien mit Behinderten Fr. 170.-Oeku
Fr. 71.Herzlichen Dank für Ihre Spenden!
«Frederick, warum arbeitest du nicht?», fragten sie. «Ich arbeite doch», sagte Frederick,
«ich sammle Sonnenstrahlen für die kalten, dunklen Wintertage.»
FOTO: TWINLILI-PIXELIO.DE
Innehalten und neue Kraft schöpfen
Qi-Gong – Wir lernen eine
fernöstliche Weise von Bewegungs-Meditation kennen und
geniessen eine Zeit der Ruhe
in unserem hektischen Alltag.
Mit Irene Liechti, dipl. Tai-Ji-Lehrerin und
Psychomotorik-Therapeutin, tauchen wir
ein in langsame, sanfte und harmonisierende Energie-Übungen. Der Blick richtet
sich nach innen – wir werden ruhig und
entspannt.
Wer Lust hat, gönnt sich nach den Übungen eine Tasse Tee.
Kosten: Fr. 100.-. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.
Donnerstag, 16. und 30. Oktober, 13. und 27. November, 11. Dezember,
9.30 - 10.30 Uhr, Kirchgemeindehaus.
Anmeldung: Ingo Schütz, ingo.schuetz@
johannes.gkgbe.ch, Tel. 031 332 74 24
Der Herbst und die Geschichte von der Maus, die nicht wie
die anderen für den Winter
Körner und Nüsse, sondern
Sonnenstrahlen, Farben und
Wörter sammelt.
Das Herbstlicht erahne ich manchmal schon im August. Es ist auf einmal da und wirft lange Schatten. Alles ist sehr intensiv. Die Früchte
sind süss und rot. Sie spielen zum
Fest auf, schenken neuen Wein ein.
Unsere östlichen Nachbarn sitzen in
Heurigen. Sie essen zwei drei
Schmankerl mit Speck oder Ei. Bevor der Winter naht.
Auf der Piazza
Es gibt jetzt Menschen, die strecken
ihr Gesicht noch einmal an die Sonne. Auf der Piazza. Wohin sie
gefahren sind. Sie trinken ihren
Espresso in winzigen Tassen mit
viel Zucker. Sie schlürfen Sommer
immerwährend und Leben leicht.
«Ich weiss es – ihr lieben Mäuse-
gesichter»
«Frederick» heisst die Geschichte
zum Licht- und Farbensammeln im
Herbst, die ich liebte als Kind. Sie
erzählt von einer Maus namens Frederick. Und stammt von Leo Lionni.
Frederick hält nichts vom Körner-,
Nüsse-, Weizen- und Stroh-Anhäufen. Er sammelt lieber Sonnenstrahlen, Farben und Wörter. Im Verlauf
eines langen Winters gehen nach
und nach Nüsse und Beeren aus,
und es wird sehr kalt in der Steinmauer, in der die Feldmäuse leben.
Da wirft eine Maus ein: «Frederick,
was machen deine Vorräte?»
Und Frederick sagt in die Mäuserunde: «Macht die Augen zu». Er
«Frederick» bei Fiire mit de Chliine
Heute ist «Frederick» längst ein Bilderbuch-Klassiker. Wir nehmen ihn
auf für Sie und Ihre Kinder! Am 25.
Oktober im «Fiire mit de Chliine» in
der Markuskirche. Fiire mit de Chliine sind ökumenische Feiern für
Kinder zwischen zwei und sechs
Jahren. Gut geeignet für Eltern,
Grosseltern, Tanten, Dichter und
Kindgebliebene.
Nach der Feier teilen wir Ihre
Herbstvorräte: Äpfel, Brot, oder Farben der Piazza, die Sie uns mitbringen. Willkommen!
Martina Schwarz
Er schickte den
Mäusen erst wärmende Sonnenstrahlen, dann ein
Feld voller Kornblumen und Klatschmohn.
oktober 2014 | www.johannes.gkgbe.ch
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FOTO: ANDREAS ABEBE
Bepflanzte Stühle im Quartier machen auf
den autofreien Sonntag aufmerksam.
Am autofreien Sonntag sind
wir während des ökumenischen Gottesdienstes mit der
rollenden Kanzel und offenen
Sinnen unterwegs auf einem
Schöpfungsspaziergang
durch unseren Siedlungsraum.
Mehr oder minder Wappentiere
Der schwarze Hengst auf dem knallroten Ferrari. Der springende Jaguar auf dem gleichnamigen Wagen.
Der aufgerichtete Löwe auf dem silbergrauen Peugeot. Die sich ringelnde grüne Schlange auf dem Alfa
Romeo. All die Wappentiere, die für
Kraft und Schnelligkeit stehen und
auf den polierten, glänzenden Kühlerhauben prangen, haben am 19.
wagen, bepflanzt mit Kraut und Rüben. Kapuzinerkresse und Mönchspfeffer. Salat und Gurken. Gestreift
von herabhängenden Ästen, unten
leicht verspritzt mit Erde und mit
Tautropfen auf ihrem Schalldeckel,
rollt auch die Kanzel an. Kein Verkehr – alles etwas verkehrt. Oder
gerade nicht?
Oktober autofrei – denn dann feiert
die Schöpfung ihren Sabbat. Im verkehrsberuhigten Breitenrain-Quartier wird das Tschilpen des Hausspatzes laut. Die Türkentaube gurrt
vom Mansardendach. Aus dem Geäst der Rosskastanie kommt das
langgezogene Krächzen der Rabenkrähe. Marienfäden segeln durch
die Luft. Ein Kohlweissling fliegt
schwerelos über den Gartenzaun.
Aus der Mauerritze quillt das Zimbelkraut und lockt mit seinen hellvioletten Blüten Schwebfliegen und
Bienen an. Auch der Johannes-Adler und der Markus-Löwe haben
heute frei. Die Kanzel rollt aus der
Marien-Kirche. Die Predigt halten
uns heute die Pflanzen und die Tiere
in unserem Siedlungsraum.
Herzliche Einladung zum ökumenischen Gottesdienst am 19. Oktober,
zum Schöpfungsspaziergang mit
Wort- und Musik-Beiträgen und viel
Raum zum Schauen, Hören, Riechen und Nachdenken.
Beginn: 10.30 Uhr bei der Kirche
St. Marien (Innenhof,
Arena)
Schluss: ca. 12 Uhr auf dem
Breitenrainplatz
Abstandsgrün und Brachland
Nahe beieinander stehen der frisch
frisierte Thuja-Hag und die wild
wachsenden Heckenrosen, der ungejätete Kiesplatz und der englische
Rasen, die Kistchen-Geranien und
die frei sich verbreitenden Ringelblumen. Sie erzählen uns Geschichten. Darum, schau über den Zaun
und erkenne dich selbst! Oder wie
die Gottes-Stimme zu Hiob sagt:
«Frage doch das Vieh, dass es dich
belehre, die Vögel des Himmels,
dass sie dir kundtun … und sie sollen dir erzählen …» (Hiob 12, 7ff).
Der Streifzug durch unseren gemeinsamen Siedlungsraum, durch
die gemeinsame Mietsache – die
wir schonend zu behandeln und in
gutem Zustand zurückzugeben
haben (Klaus Staeck, 1983) – öffnet
die Sinne und macht besinnlich.
Im Anschluss verwöhnen wir Sie mit
einem Apéro.
Wir empfehlen allen, die gerne zwischendurch absitzen möchten, ein
Klappstühlchen mitzunehmen.
Mirjam Wey
Nähere Auskünfte bei den Verantwortlichen:
Mirjam Wey, Johanneskirche
Andreas Abebe, Markuskirche
Manfred Ruch, Pfarrei St. Marien
Lesen Sie auch den Artikel auf Seite
17.
Verkehrs-Insel
Kein Verkehr brandet um die Insel
auf dem Breitenrainplatz. Dafür
rollen mobile Gärten an. Einkaufs-
FOTO: MONICA JAKOB-DROZ
Wo die Baldachinspinne Marienfäden webt Kleine Künstler im
Kirchgemeindehaus
und das Zimbelkraut Psalmen singt
Nach Lust und Laune mit Farben experimentieren
Wenn am Mittwochvormittag
fröhliche Kinderstimmen
durchs Kirchgemeindehaus
hallen und im zweiten Untergeschoss eifrig gepinselt
wird, dann ist das «Kinder
können malen» wieder in vollem Gang.
werden wie die Bilder, sind Schürzen vorhanden.
Es ist eine wahre Freude, wenn jeweils am Mittwochmittag die fertigen Bilder der Kinder an den Wänden zum Trocknen hängen. Mal für
Mal kann die Entwicklung der eifrigen Malerinnen und Maler beobachtet werden. Wie verändert sich
die Farbwahl, wie die Pinselführung
und die Motivation?
Sich frei entfalten dürfen
Eine auf Kleinkinderhöhe stehende
Farbpalette mit vielen leuchtenden
Farben lädt die Kinder zum Ausprobieren und kreativen Sein ein. Auf
dem grossen, an der Wand hängenden Papier haben die Kinder viel
Platz um sich malend auszutoben.
Vorgaben werden keine gemacht.
Im Malatelier des Kirchgemeindehauses Johannes darf sogar auf den
Boden getropft werden, und damit
die Kleider nicht ganz so bunt
Keiner zu klein ein Künstler zu sein
Sobald ein Kind selber laufen und
einen Pinsel halten kann, darf es
losgehen. Für die Begleitpersonen
stehen Sitzgelegenheiten bereit und
natürlich sind auch die kleinen Geschwister herzlich willkommen. Das
grosse Malvergnügen findet in der
Regel während der Schulzeit alle
zwei Wochen am Mittwochvormittag statt. Das nächste «Kinder können Malen» ist am Mittwoch, 22.
Oktober, 9.30 - 10.30 Uhr. Die weiteren Daten können dem Flyer, der
Homepage oder dem reformiert entnommen werden. Das Angebot darf
nach Lust und Laune besucht werden. Es ist also keine Anmeldung
nötig.
Ich freue mich, wenn ich Sie demnächst an einem Mittwochvormittag
zwischen 9.30 und 10.30 Uhr mit ihrem Kind im «Kinder können malen» begrüssen darf.
Kontakt: Monica Jakob-Droz, Malund Gestaltungspädagogin, Spielgruppenleiterin, monicajakobdroz@
bluewin.ch, 031 351 87 10
Monica Jakob-Droz
Kurzweilige Sommerferien im Nordquartier Auf Wiedersehen
FOTO: ZVG
Geselliges Mittagessen während der Sommerplauschwoche
«Ferien ohne Koffer» hiess es
einmal mehr in der ersten Augustwoche in der Pfarrei St.
Marien. Den Seniorinnen und
Senioren wurde von den drei
Kirchgemeinden des Nordquartiers ein vergnügliches
Sommerprogramm geboten.
Mit Freuden denken wir an die diesjährige Sommerplausch-Woche zurück. Vom 4. bis 8. August erlebten
täglich rund 35 Seniorinnen und Senioren sowie ein 10-köpfiges Team
«Ferien ohne Koffer».
Unter dem Baldachin schmausen
Um 12 Uhr trafen wir uns zum äusserst
geschmackvollen
und
einladend angerichteten 3-GangMenu draussen unter dem Baldachin der St. Marien-Kirche. Um 14
Uhr startete dann das Nachmittagsprogramm.
Einkaufen so wie früher
Am Montagnachmittag erzählten
wir uns anhand eines geführten Erzählcafés mit Elsbeth Grunder Einkaufsgeschichten von früher, wo
man noch mit Marken für das Brot
und mit Stofftaschen einkaufen
ging. Am Dienstag vergnügten sich
äussert viele Teilnehmende beim
Lottospielen. Am Mittwochnachmittag kreierte eine kleine, aber kreative Gruppe Karten mit Serviettentechnik.
Besuchende. In der Gruppe der theaterspielenden Senioren lernte ich
begeisterte und talentierte Schauspieler und Schauspielerinnen kennen, die nicht nur sich selber eine
Freude mit dem Spielen machten,
sondern auch den vielen betagten
Menschen während der Auftritte in
Heimen.
FOTO: KARIN HAURI
Fit mit Körper und Stimme
«Sicher und zwäg ins Alter» hiess es
am Donnerstag mit einem Vortrag
inklusive Übungen von Anna Hirsbrunner, Pro Senectute Bern. Den
Schlussnachmittag am Freitag verbrachten wir traditionellerweise
beim Singen von altbekannten Liedern wie «Luegid vo Bärg und Thal»
mit Jürg Bernet. Bei Kaffee und
Zvieri sassen danach die letzten
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
zusammen, plauderten über den
Nachmittag oder erzählten einander
andere Geschichten und liessen den
Tag so gemütlich ausklingen.
Ende Oktober sagt Sozialdiakonin Claudia Neuweiler der
Engagierte Freiwillige
Kirchgemeinde Johannes auf
Die Sommerplauschwoche fand nun Wiedersehen.
schon das vierte Mal statt und wurde durch ein Team der drei Sozialarbeiterinnen der Kirchgemeinden
Markus, St. Marien und Johannes
vorbereitet und durchgeführt. Unterstützt wurden sie dabei von ca.
sieben Freiwilligen und der professionellen Köchin Olga Breda.
Dankbarkeit und Begeisterung
Wir danken den vielen Freiwilligen,
die so eine Woche immer wieder ermöglichen. Wir danken ausserdem
allen Teilnehmenden, die uns eine
enorm grosse Herzlichkeit entgegen brachten. Die Seniorinnen und
Senioren und wir vom Team haben
die Sommerplauschwoche 2014 extrem genossen. Bis zum nächsten
Jahr!
Claudia Neuweiler
Ein Jahr lang durfte ich Olivia
Schüpbach-Sanchez während ihres
Mutterschaftsurlaubs vertreten. Per
November geht mein Weg dann
weiter in die Kirchgemeinde Bethlehem, wo ich vor allem in Projekten
mit Kindern involviert sein werde.
Daneben werde ich das im September begonnene Teilzeitstudium zur
Primarlehrerin weiterführen.
Wertvolle Begegnungen
Der Schwerpunkt meiner Arbeit in
der Kirchgemeinde Johannes lag in
der Sozialberatung und der Senioren-/Seniorinnenarbeit. In der Sozialberatung beriet ich Menschen in
finanziellen oder sozialen Nöten. In
der Besuchsdienst-Gruppe traf ich
auf engagierte und mitfühlende
Bereichernde Zusammenarbeit
Ich schätzte die Zusammenarbeit
mit dem Team der Sozialdiakonie
sehr. Herzlichen Dank dafür und für
die Einarbeitung in der Anfangszeit.
Ich danke auch dem Pfarrteam für
die kreative und ergiebige Zusammenarbeit am Kirchensonntag oder
in der Vorbereitung zum Gemeindeausflug. Besten Dank der Sekretärin
für die schnelle und kompetente
Hilfe in Bezug auf Finanzen und das
reformiert und den Sigristen für die
Hilfe bei der Suche nach freien Räumen in der Kirchgemeinde, wenn
viel Betrieb war. Vielen Dank ausserdem der Organistin für das musikalische Sturm-Feuer-Säuseln bei
der Geschichte von Elija am Kirchensonntag. Herzlichen Dank auch
für die Zusammenarbeit mit dem
Kirchgemeinderat, zum Beispiel im
Kindergottesdienstlager.
Ich habe in diesem Jahr viele liebe
Menschen kennengelernt. Danke
für all die Begegnungen! Ich wünsche der ganzen Kirchgemeinde Johannes Gottes Segen.
Claudia Neuweiler
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Seele and Geist
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