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Liebe Bürgerinnen und Bürger von Amsoldingen

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Liebe Bürgerinnen und Bürger von Amsoldingen
Ihre Meinung ist uns wichtig!
Da eine Schulzusammenarbeit im Rahmen des Westamtprojektes für den Moment
nicht weiterverfolgt werden kann, ist es den Behördenmitgliedern von Amsoldingen
ein Anliegen, Ihre Meinung zur Zukunft der Schule mit Hilfe des Fragebogens auf der
Rückseite einzuholen.
An der Infoveranstaltung der Projektgruppe Schule Westamt vom 10. Februar 2015
wurde dies entsprechend vorangekündigt.
Nur wenn wir die Meinung von möglichst vielen BürgerInnen auswerten können ist es
möglich, eine klare Tendenz festzustellen. Daher danken wir schon jetzt ganz
herzlich für die zahlreich eingereichten Fragebogen. Besonders hoffen wir natürlich
auf viele Rückmeldungen der Eltern von noch oder bald schulpflichtigen Kindern.
Denn sie sollten vor allen anderen von der zukünftigen Schule überzeugt sein, damit
auch weiterhin eine breite Unterstützung im Schulbetrieb gewährleistet ist.
Sollten Ihnen zum Beantworten der Fragen auf der Rückseite noch Informationen
oder Erklärungen zu den einzelnen Modellen oder zur Schule im Allgemeinen fehlen,
bitten wir Sie, sich bei den Schulverantwortlichen zu melden. Sie sind gerne bereit,
Auskunft zu geben. (Barbara Kipfer 033 341 28 24, Simon Widmer 033 341 02 34
oder Beat Däpp 078 634 13 82).
Damit das Resultat nicht verfälscht wird, bitten wir Sie, pro Haushalt nur einen
Fragebogen auszufüllen.
Die Unterlagen aus der Infoveranstaltung des Westamtprojektes über die
verschiedenen Schulmodelle können auf der Homepage www.amsoldingen.ch
heruntergeladen oder auf der Verwaltung in Papierform abgeholt werden. So können
sich auch jene eine Meinung bilden, die nicht an der Infoveranstaltung der
Projektgruppe teilnehmen konnten.
Der Fragebogen muss bis spätestens 28. Februar 2015 auf der Gemeindeverwaltung Amsoldingen eingereicht werden.
Es gibt kaum einen wichtigeren Auftrag einer Gemeinde, als den Kindern eine
zeitgemässe und qualitativ bestmögliche Schulbildung mit auf den Weg zu geben!
Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, bei der Zukunftsgestaltung unserer Schule
mitzudenken, damit für unsere Kinder eine nachhaltige, weitsichtige Schullösung
möglich ist!
Freundliche Grüsse
Schulbehörde und Gemeinderat von Amsoldingen
Zukunft der Schule Amsoldingen
Fragebogen
Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie die nachstehenden Fragen beantworten. Die Rückmeldung ist für die Gemeindebehörde von Amsoldingen wichtig, um die nächsten Schritte gestützt auf eine möglichst breite Rückmeldung aus der Bevölkerung angehen zu können. Es
ist uns wichtig, dass sich unsere Stossrichtung mit den Wünschen der Bevölkerung deckt.
Absender Fragebogen:
Beurteilung der ausgearbeiteten Modellvarianten „Projekt Schule Westamt“
Der Gemeinderat und die Planungsgruppe Schule Amsoldingen spricht sich im Rahmen der
gemeinsamen Projektgruppe „Schule Westamt“ für das Modell 3 „Schule am See“ und damit
für einen Neubau und eine mit Uebeschi betriebene, auf andere Gemeinden erweiterbare,
gemeinsame Schule aus. Unterstützen Sie diese Beurteilung der Gemeindebehörde?
Ja
O
Nein O
Wenn Nein, welches Modell hätten Sie vorgezogen?
O Modell 1 „Status Quo“ (Schule nur in Amsoldingen, im Alleingang)
O Modell 2 „Amsoldingen & Uebeschi“ (Schule an zwei Standorten)
Bemerkungen:
Weiteres Vorgehen
Welche Stossrichtung soll die Behörde Ihrer Meinung nach weiter abklären?
(Es sind auch mehrere Antworten möglich)
O Alleingang, d.h. weiterführen der Schule alleine in Amsoldingen
O als Übergangslösung
O als längerfristige Lösung
O Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden
O mit Thierachern (die Kinder gehen z.B. schon ab der 3. Klasse, alle gemeinsam an
einem Standort, in Thierachern Kandermatte zur Schule. Sie müssten mit einem
Schulbus transportiert werden, kleinere Kinder bis zur 2. Klasse würden voraussichtlich alle im Dorf bleiben)
O mit Uebeschi (analog Modell 2 aus der Projektgruppe, Schule an zwei Standorten)
O mit Stocken-Höfen (Schulbetrieb wäre verteilt auf mind. drei Standorte - Niederstocken, Höfen und Amsoldingen – Klassenzuteilung würde unter Umständen jedes Jahr
wechseln, da kleinere Schulen den Schülerschwankungen stärker ausgesetzt sind)
O mit allen vier Gemeinden zusammen (als anzustrebendes Fernziel)
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