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Einladend - missionarisch - gesellschaftsbezogen
Gemeindebrief
Bezirk Nürnberg
Z i o n s k i r c he
Oktober - November 2014
Niemand geht über die Erde, den Gott nicht liebt!
Friedrich von 1Bodelschwingh
Es kann sein, dass trotzdem der innere
Friede fehlt und die Angst mich umtreibt,
nicht „fertig“ zu werden.
Der Apostel Paulus schreibt an die Christen in Philippi: „Denn ich bin darin guter
Zuversicht, dass, der in euch angefangen
hat das gute Werk, der wird es auch
vollenden bis an den Tag Christi Jesu.“
Da steckt jede Menge Hoffnung und
Zuversicht drin. Paulus sagt: Wir müssen
gar nicht fertig werden. Unser irdisches
Leben darf ein Suchen und Lernen bleiben, ein Probieren und Neuanfangen, ein
Straucheln und Fallen
und wieder Aufstehen;
es darf Stückwerk
bleiben, ein Fragment,
und es wird trotzdem
gut, denn ein anderer
wird es vollenden. Weil
nämlich dieser andere,
Gott, es auch begonnen hat. Gott ist der
Schöpfer, die Quelle und der Ursprung
allen Lebens. Ihm verdanken wir unser
Dasein. Er hat uns ins Leben gerufen.
Seinem Willen sind wir entsprossen.
Deshalb ist schon von Anfang an alles da.
Es ist alles angelegt, damit mein Leben
gelingt. Mein Leben kann nicht schief
gehen, denn Gott hat es in der Hand. Und
er wird es ganz bestimmt vollenden. Was
immer auch zerbrechen, unvollendet
bleiben wird, woran immer ich scheitern
mag: Mein Leben geht nicht schief. Gott
schreibt meine Lebensgeschichte. Er gibt
ihr den roten Faden, er spannt den
Bogen, der alles zusammenhält. Diese
große Zusage macht uns Gott in der
Frohen Botschaft von Jesus Christus. Er
schenkt uns das Leben, das bleibt.
„Ich bin darin guter
Zuversicht, dass der in euch
angefangen hat das gute Werk, der
wird’s auch vollenden bis an den Tag
Christi Jesu.“
Liebe Leserinnen und Leser,
in diesem Sommer durften wir drei Kinder
durch die Taufe als Kirchenangehörige in
die Gemeinde aufnehmen. Wir haben
versprochen, sie zu begleiten und ihnen
zu helfen, die Liebe Gottes, die ihnen in
der Taufe zugesprochen wurde, in ihrem
Leben zu erfahren.
Es ist ein Wunder, wie
unglaublich viel sich verändert in den ersten Lebensmonaten. Eltern und Großeltern tun alles, damit die
Kleinen sich gut entwickeln
können und hoffen und
wünschen für ihr Kind das Allerbeste, so
wie wir alle uns wünschen, dass das
Leben gelingt, dass es einen Sinn hat,
dass wir etwas fertig bringen, dass wir
die Ziele, die wir uns stecken, erreichen,
und die Dinge, die wir uns vorgenommen
haben, zu Ende bringen können. Und
doch wissen wir, dass manches Stückwerk
bleiben wird. Es gibt in jedem Leben
Dauerbaustellen. Und auch nach einem
guten Start müssen wir mit manchem
fertig werden, mit Rückschlägen, Enttäuschungen, Leid. Deshalb ist die
entscheidende Frage die, wann denn das
Leben „fertig“ ist. Was muss erfüllt sein,
damit ich, wenn es zu Ende geht, auch
bereit bin, es aus der Hand zu geben?
Dass das Leben rein äußerlich einigermaßen zufriedenstellend verläuft, ist
dafür alleine noch keine Garantie.
2
Früchte wachsen und reifen. Da können
Beziehungen gelingen. Da kann
Versöhnung stattfinden mit Menschen
und mit meinen Möglichkeiten und
Grenzen. Da kann ich etwas weitergeben
von der Liebe Gottes, die mein Leben
trägt. Aber auch mit Gottes Zusage im
Rücken bleiben wir zeitlebens Anfänger.
Das darf so sein und bleiben. Auf Gott,
der angefangen hat,
ist Verlass. Er hat die
Kraft, das Vermögen,
die Ausdauer und den
unbedingten Willen,
mich ans Ziel zu
bringen.
Sichtbares Zeichen
für dieses Geschenk ist die
Taufe. Sie markiert den Anfang, den Gott
mit uns macht, und sie macht uns gewiss,
dass er uns bedingungslos und unerschütterlich liebt. Deshalb taufen wir in
der Evangelisch-methodistischen Kirche
Kinder. Diesem Anfang, den Gott mit uns
macht, soll dann aber auch unser
persönlicher Anfang mit Gott folgen.
Denn erst, wenn wir seiner Liebe
antworten, kann das Leben, das er uns
schenkt, sich entfalten und in uns
wirken. Mit der Gewissheit, gehalten zu
sein, kann ich die Herausforderungen
annehmen, die das Leben mir zumutet.
Da kann Einiges fertig werden, da können
Martin Jäger
Geburtstage
Unsere Geschwister ab 70 grüßen wir und wünschen ihnen Gottes Segen:
November 2014
Oktober 2014
04.
01.
06.
08.
10.
09.
12.
14.
13.
21.
17.
31.
23.
Keinen Tag soll es geben, da du sagen musst:
24.
Niemand ist da, der mir neuen Mut gibt.
29.
Keinen Tag soll es geben, da du sagen musst:
Niemand ist da, der mir Hoffnung gibt für Gott und diese Welt.
Der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft,
halte unseren Verstand wach, unsere Hoffnung groß
und stärke unsere Liebe zueinander.
Getauft wurden …
„Ich bin darin guter Zuversicht, dass der
in euch angefangen hat das gute Werk,
der wird’s auch vollenden bis an den Tag
Christi Jesu.“ Phil.1,6
Constantin Dennerlein
Lena Ruth Erika Fenn
Ada Marie Wyrick
3
4
Kind gespendet werden, das von gläubigen Eltern gebracht wird. In der baptistischen Kirche ist die gesamte Reihenfolge
genau umgekehrt: Erst muss der Glaube
da sein, nur dann kann ein Mensch getauft werden. In der baptistischen Lehre
kann kein Mensch der christlichen Gemeinschaft angehören, der noch nicht
von Christus gehört hat und der sich noch
nicht zu ihm bekannt hat. Deshalb werden
in der baptistischen Kirche auch keine
Säuglinge getauft. In unserer Kirche dagegen ist die Taufe der Beginn eines
Glaubensweges, auf dem der Täufling von
den Eltern, den Taufpaten und der Gemeinde begleitet und unterstützt wird.
Das Kind wird „angehörig“ einer Gemeinde. Wenn das Kind zum Glauben findet,
nimmt es irgendwann dieses „Ja!“ Gottes
zu seinem Leben an und sagt seinerseits
ein „Ja!“ zu diesem Gott – das nennt man
dann „Glaube“. Wenn es aber nicht zum
Glauben findet, besteht das „Ja!“ Gottes
trotzdem weiter und gilt als Angebot auch
bei einer Abkehr des Menschen von Gott
fort.
Taufe
Im Juli und August durften wir die
seltene Gelegenheit erleben, in kurzer
Folge zwei Taufen in der Gemeinde zu haben: Constantin Dennerlein und Lena
Fenn. Aus diesem schönen Anlass wollen
wir das Thema „Taufe“ in den Mittelpunkt
dieses Gemeindebriefes stellen und aus
mehreren Blickwinkeln beleuchten. Vielleicht halten Sie noch einmal kurz inne,
bevor Sie weiter lesen, und stellen sich
die Frage: Was verbinde ich mit meiner
eigenen Taufe? Wie stehe ich zur Taufe?
Und dann? Ja dann lesen Sie weiter und
lassen sich mitnehmen in dieses Thema.
1. Was bedeutet uns in der Evang.methodistischen Kirche die Taufe?
1.1. Wir lassen unsere Kinder taufen auf
den Namen des dreieinigen Gottes
Damit wollen wir deutlich machen: Der
Erste (und Wichtigste), der in der Taufe
handelt, ist Gott. In der Taufe kommt die
Zusage Gottes zum Ausdruck: „Ich habe
dich, Mensch, angenommen – bedingungslos, ganz gleich, wie du einmal zu
mir stehen wirst. Du gehörst zu mir, du
wirst von mir geliebt. Nichts kann diese
Liebe zerstören. Du musst selbst keine, ja
du kannst gar keine eigene Leistung erbringen, um diese Liebe zu wecken. Sie
gilt vom ersten Moment an, in dem es
dich gibt. Und sie ist unzerstörbar, egal,
ob du in deinem Leben zum Glauben an
mich finden wirst oder nicht.“ Darin unterscheidet sich unser methodistisches
Taufverständnis zum Beispiel von dem
katholischen oder – noch weiter gehend –
von dem baptistischen Taufverständnis.
In der katholischen Kirche darf die Taufe zumindest nach offizieller Lehre – nur einem
1.2. In der Taufe wird das Kind zum Kind
Gottes
Wir taufen nicht einen namenlosen Säugling, sondern wir nennen den Namen des
Kindes. Nicht irgendein namenloses Mitglied der Gattung Mensch wird von Gott
angenommen, sondern genau dieses Kind,
das durch seinen Namen eindeutig bezeichnet wird.
Gott
nimmt
dieses konkrete Kind an, Gott
kennt dieses
Kind, es gehört
in seine Gemeinschaft, es
5
Verantwortung stehen, dieses getaufte
Kind mit der Botschaft Gottes bekannt zu
machen. Wir sind es, von dem das Kind
einmal von dieser bedingungslosen Liebe
Gottes erfahren wird. Wir sind es, an denen
es beobachten kann, wie es selbst zu einem „Ja!“ zu diesem Gott kommen kann
und was dies für Auswirkungen für es hat.
gehört zu ihm. Andere
Mächte haben keine letzte Macht
mehr über dieses Kind, denn Gott wacht
über ihm, Gott setzt sich für das Kind ein,
weil es zu ihm gehört.
1.3. Wir taufen mit Wasser
Wasser hat für uns Menschen ganz unterschiedliche Bedeutungen.
Wasser kann zerstören
und uns den Tod bringen.
Indem wir mit Wasser taufen, machen wir klar: Wir
sterben einen Tod wie Jesus. Aber wir sind verbunden mit seiner
Auferstehung von den Toten, wir bleiben
nicht im Reich des Todes, sondern werden
irgendwann mit ihm in ein bleibendes Leben gehen. Wasser ist lebensnotwendig.
Durch die Liebe und das „Ja!“ Gottes haben wir die Voraussetzung, die für ein Leben notwendig ist, erhalten. Durch Gott
sind wir dem Tod entrissen und für das Leben geboren.
Wasser hat eine reinigende Wirkung.
Durch das Wasser wird symbolisch alles
todbringende Böse weggewischt. Wir sind
gereinigt und können ohne Altlasten und
Schuld unser Leben mit Gott beginnen.
2. Wie haben Menschen in unserer Gemeinde die Taufe ihrer Kinder erlebt?
2.1. Dr. Kathrin und Dr. Michael Dennerlein: Was bedeutet die Taufe von
Constantin für uns?
“Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in
euch angefangen hat das gute Werk, der
wird's auch vollenden.” Philipper 1,6 (nach
der Lutherübersetzung)
Die Taufe ist für uns in erster Linie die Zusage der Liebe und des Segens Gottes. Getauft zu sein bedeutet für uns, ein von Gott
bejahter und geliebter Mensch zu sein und
zur Gemeinschaft der Christen zu gehören.
Durch die Taufe wollen wir uns auch bei
Gott bedanken, der uns Constantin geschenkt hat. Wir haben dabei das Versprechen gegeben, Constantin zu begleiten
und im christlichen Glauben zu erziehen.
Auch das Versprechen der Taufpaten, uns
dabei zu unterstützen, ist uns wichtig. Besonders schön war es für uns, während des
Taufgottesdienstes zu erfahren und zu hören, dass auch die Gemeinde uns bei dieser
Aufgabe unterstützen
will
und Constantin
in ihren einzelnen Mitgliedern ein Vorbild im Glauben
sein möchte.
1.4. Unsere Taufe ist ein Symbol
Wir verbinden mit der Taufe keine mystische Handlung, ohne die ein Mensch verloren gehen könnte. Die Zusage Gottes gilt
vom ersten Atemzug eines Säuglings, ganz
unabhängig davon, ob er einmal getauft
wird oder nicht. Indem wir Kinder taufen
lassen, wollen wir uns diese Zusage aufs
Neue bewusst werden lassen – denn wir
brauchen immer wieder diese Erinnerungen an das, was wir glauben. Und wir wollen uns auch an unsere Aufgabe als Eltern
und Gemeinde erinnern, dass wir in der
6
für Gott und seine Sündenvergebung).
Mit dem so genannten Missionsbefehl am
Ende des Matthäus-Evangeliums wird die
Taufe als Auftrag Jesu zur Aufgabe der
Christen gemacht und seither mit dem Ziel
praktiziert, die Verbundenheit zu Jesus
und dem christlichen Glauben zu versinnbildlichen.
2.2. Jennifer und Jörg Zimmermann
Der Glaube an Gott und das Vertrauen darauf dass immer jemand da ist und seine
schützenden Hände über jeden einzelnen
Menschen hält, wollten wir an unsere Kinder weitergeben. Auch das Gefühl in der
„Welt“ nie alleine zu sein. Die
Gewissheit zu
haben, dass die
Kinder mit dem
Segen von Gott
aufwachsen und
ihr Leben durch und mit der Bibel in allen
Facetten kennenlernen und bestreiten.
Der Glaube an Gott ist uns sehr wichtig,
und wir möchten dass unsere Kinder von
Anfang an daran teilhaben können.
3.2 Übertragung in unsere Kirche
Die Evangelisch-methodistische Kirche
praktiziert die Kinder- und die Erwachsenentaufe. In jedem Fall aber nur einmal,
weil Gottes Liebe ein für allemal gilt.
Christlicher Glaube ist in seinem Wesen auf
Beziehung angelegt, in besonderer Weise
auf die heilende Wiederherstellung von
Beziehungen. Es geht dabei um die geheilte Beziehung zu Gott, zu anderen und zu
mir selbst. In der Evangelischmethodistischen Kirche wird darum bei der
Taufe immer Gottes gnädiges Wirken betont, durch das Beziehungen heil werden
können, ob nun kleine Kinder, Jugendliche oder Erwachsene getauft werden. In
der Bibel ist die Taufe stets das Symbol für
diese wiederhergestellte Beziehung zu
Gott und die Abkehr aus Beziehungen,
durch die sich Menschen von Gott entfernt
haben. Menschen erleben dies wie eine
»geistliche Geburt«. Etwas Neues fängt an
(Aus der Internetseite der EmK: www.emk.de).
Bischöfin Rosemarie Wenner formuliert es
so: „Gott sagt ‚Ja‘ zu uns. In der Taufe bekommen wir die Zusage, Gottes Kinder zu
sein. Damit können wir aufbrechen zu anderen Menschen…“.
3. Biblischer Hintergrund
und kirchliche Lehre
3.1 Taufe in der Bibel
Die Taufpraxis der Kirchen
geht zurück auf die Taufe
Jesu durch Johannes den
Täufer, die in den Evangelien geschildert
wird. Im Alten Testament gibt es auch eine
Stelle in 2. Könige 5,14, in der das Wort
„Taufe“ verwendet wird und für eine rituelle Reinigung steht. Das Lukas-Evangelium
stellt in seiner Schilderung der Taufe einen
Bezug dazu her. Außerdem war das Taufen
in der Zeit Jesu durchaus in mehreren Völkern bzw. religiösen Richtungen gebräuchlich und für die Menschen deshalb
eine gängige Praxis und Vorstellung. Die
Bedeutung war dabei immer ähnlich: Die
Reinigung war verbunden mit einem Sündenbekenntnis / Buße (Warum ist eine
Reinigung überhaupt notwendig?) und mit
einer Umkehr (nach der Reinigung frei sein
4. Blick über den Zaun: Taufverständnis
anderer Religionsgemeinschaften
4.1. Mennoniten
Mennoniten taufen Jugendliche. Wer getauft wird, soll
7
So werden beispielsweise die Taufe der
Evangelisch-methodistischen Kirche und
der Evangelisch-lutherischen Kirche anerkannt, nicht aber die Taufe der Zeugen Jehovas (kennen keine Trinität) oder der
Mormonen (haben ein anderes Verständnis der Trinität als die Neuapostolische Kirche).
selbst erleben
und begreifen, was an ihm
vollzogen wird. Mehr noch: Er soll es
bejahen und wünschen. Bei den Mennoniten ist der Gemeindebezug sehr wichtig.
Die Gemeinde hört das Taufbekenntnis und
wird an die eigene Taufe erinnert, der
Täufling bekommt die Unterstützung der
Gemeinde zu spüren. Die Tauffrage ist in
den einzelnen Gemeinden unterschiedlich. Beispielsweise lautet die Tauffrage
der Mennonitengemeinde in Krefeld:
„Willst Du als ein rechter Christ dein Leben
gestalten im Aufblick zu Gott und in der
Nachfolge Christi, so wie dein freies Gewissen es dir befiehlt? so antworte: Ja.“
Der Täufling antwortet, kniet nieder, wird
getauft (als Besprengungstaufe) und anschließend mit Handschlag aufgerichtet.
Sie sehen:
Zur Taufe gibt es viel zu sagen. Vielleicht
haben Sie ja Lust bekommen, in Büchern
oder Internet ein wenig zu stöbern und die
relevanten Texte in der Bibel wieder einmal neu zu lesen. Lassen Sie sich Gottes
Liebe wieder neu zusprechen in Erinnerung an Ihre Taufe. Lassen Sie uns in der
Gewissheit, Gottes geliebte und angenommene Kinder zu sein, aufbrechen zu
unseren Mitmenschen.
4.2. Neuapostolische Kirche
Angelika und Markus Hunger
Die Taufe ist ein Sakrament, wird mit Wasser
durchgeführt und gilt als
erster Schritt auf dem Weg
eines Menschen zum Heil
in Christus und schließlich zur völligen Erlösung. Der Gläubige gelobt bei der Taufe
„die Sünde zu meiden“ und sein Leben in
der Nachfolge Christi zu führen. Ab der
Taufe darf er am Abendmahl teilnehmen.
Auch Kinder können getauft werden, wenn
die Eltern ihren Glauben an Christus bekennen. Ein weiteres Sakrament ist die
Heilige Versiegelung. Taufe und Versiegelung gemeinsam bilden die „Wiedergeburt
aus Wasser und Geist“. Mit dem Vollzug
beider Handlungen erfolgt die Übereignung an Christus, damit wird der Gläubige
Glied am Leib Christi und Erbe der zukünftigen Herrlichkeit. Taufen anderer Kirchen
werden anerkannt, wenn sie im Namen des
dreieinigen Gottes gespendet wurden.
8
Baby- Flohmarkt
Ein volles Haus hatten
wir beim Baby- und
Kinderkleiderflohmarkt
am 6. September, den
Jennifer und Jörg Zimmermann wieder organisiert haben. Erstmals
waren dafür Kirchenraum und Gemeinsaal
geräumt worden. So
konnten die Eltern einkaufen, während nebenan im Wesley-Raum ein Spielzimmer
für den einzukleidenden Nachwuchs eingerichtet war. Gut angekommen ist bei den
großen und kleinen Besuchern auch wieder das Verpflegungsangebot mit Wienerle, Brezen, Muffins, Kaffee, Kuchen und –
als ganz besonderen Leckerbissen – frisch
gebackene Waffeln.
Aus dem Verkaufserlös konnten über 400 €
an das Projekt „Kinder helfen Kindern“ der
EmK-Weltmission überwiesen werden.
Herzlichen Dank allen, die mitgearbeitet
haben!
Martin Jäger
Martha-Maria-Meile
Erstmals ging bei der
Martha-Maria-Meile am
19.09. ein Team der Zionsgemeinde an den Start.
Insgesamt 36 Runden oder 43,2 Km waren die
Läufer des Jugendkreises
unterwegs. 237,60 € war
dieses Engagement den
Sponsoren wert. Der Betrag geht an das PartnerKrankenhaus in
Chicuque / Mosambik.
Herzlichen Dank!
9
Neues am Büchertisch
Frauengruppe
Auch am Büchertisch bei
Gabriele Marsing können Sie schon jetzt Bücher und Karten erwerben oder vorbestellen,
die dann z.B. als Weihnachtsgeschenke Verwendung finden. Oder
Sie suchen sich schöne
Erzählungen heraus, die
Ihnen durch trübe
Herbsttage unterhaltsame Begleiter sind.
Die Frauengruppe trifft sich regelmäßig einmal im Monat. Eingeladen sind
Frauen jeden Alters. Informationen erhalten Sie bei Sabine Seidel Telefon:
0911/508762, sab_seidel@t-online.de
Senioren-Treff
Der Seniorentreff findet donnerstags vierzehntäglich statt, im Wechsel mit der Paulusgemeinde jeweils um 14.30 Uhr. Informationen: Michael Bezold, 0911/356476
Bastelkreis
Radio AREF
Der Bastelkreis trifft sich in der Regel
dienstags um 14:00 Uhr. Bitte in den
Sommerferien vorher nachfragen.
Kontakt: bastelkreis@zionsgemein.de;
Telefon 0911 550172 Pastor
Reinhören, mitsingen, entspannen,
Internet surfen,
beten, mitmachen…!
Jugendkreis
Sendungstermine für das Zions-Team:
3. + 12. Oktober und 1. + 9.November.
10.10. Themenabend
24.10. Fürthermare
07.11. Friedensdekade
Thema: Widerstehen (Biographie)
21.11. Basarbeitrag (z.B. Cocktails)
Infos über den Pastor oder per Email
jugendkreis@zionsgemein.de
Radio AREF gibt es an allen Sonn- und Feiertagen von 10-12 Uhr im Großraum
Nürnberg - Fürth - Erlangen auf
UKW 92.9 und auch über Digitalradio im
DAB-Plus-Format (Band III, Block 10 C).
Im Internet unter www.aref.de
Im FairKauf Zion bereiten wir uns auf
Basar
den jährlichen Höhepunkt mit dem Basar
vor. Schauen Sie doch schon mal im Vorfeld vorbei. Wir können bereits in diesen
Wochen wieder einige neue Produkte anbieten. Und im Herbst wird es voraussichtlich zwei neue Schokoladensorten der
GEPA geben.
Besonders herzlich laden wir ein zum
traditionellen Basar am 22.11.2014 in
unserer Zionskirche.
» Lassen Sie sich verwöhnen bei gutem
Mittagessen, Kaffee und Kuchen und kaufen Sie Kuchen und Plätzchen für Ihren
Sonntagskaffee gleich noch dazu.
» Finden Sie schöne Weihnachtsgeschenke
in den Artikeln von Bastelkreis, Büchertisch und Fairem Handel.
Angelika und Markus Hunger
10
Liturgenschulung
» Genießen Sie die
entspannte Atmosphäre abseits
der vorweihnachtlichen Einkaufshektik.
» Und freuen Sie sich darauf, dass der Erlös, zu dem Sie beitragen, Menschen in Not
unterstützen wird.
am Sa., 29. Nov., 9:30 Uhr – ca. 15:00 Uhr
Informationen siehe EMK-regional!
Über den Referenten: Gerrit Mathis, Jahrgang 1972, ist Germanist, Philosoph, Radio-Journalist und Redaktionsleiter. Seit
Dezember 2007 arbeitet er bei Radio M.
Davor und dazwischen war er bei verschiedenen Radiosendern und -agenturen.
Neben den praktischen Gesichtspunkten
wie Auftreten, Präsentation und Lesen
möchte uns der Referent auch eine vertiefende Einsicht in die Theologie des Gottesdienstes vermitteln.
Die Kosten dieser interessanten Fortbildung trägt der Bezirk.
Faire Tombola
Der Ausschuss für Gemeindeaufbau und
Gestaltung hat für den diesjährigen Basar
eine kleine Änderung beschlossen. Als
Gewinne am Lostisch sollen ausschließlich
fair gehandelte Artikel und Produkte aus
regionalen Behinderten-Werkstätten angeboten werden. Wir nehmen damit eine
Anregung der AWO auf, die dieses Modell
mit großem Erfolg auf dem Nürnberger
Volksfest praktiziert hat. Auch wenn
dadurch der finanzielle Erlös für das BazarProjekt etwas geringer ausfallen sollte,
werden wir unser Haupt-Anliegen, die Lebensverhältnisse in unseren Partnerländern und -einrichtungen nachhaltig zu
verbessern, mit diesem neuen Konzept
noch konsequenter unterstützen. Einen
Krabbelsack bieten wir nicht mehr an.
Geldspenden zur Bestückung der Tombola
sind herzlich willkommen!
Kleines 1x1 für Liturgen:
- Ich bin rechtzeitig da und habe meine
Texte vorbereitet.
- Ich vergewissere mich, dass das Mikrofon für meine Körpergröße eingestellt ist.
- Das Eingangsgebet führt in den Gottesdienst hinein. Es soll den Teilnehmern
helfen, anzukommen und sich auf Gott
auszurichten. Ein Blick auf den Wochenspruch und auf den Text des Anbetungslieds ist oft hilfreich, um eine für den Tag
und das Thema des Gottesdienstes passende Formulierung zu finden.
- Die Moderation im liturgischen Teil des
Gottesdienstes beschränke ich auf das
notwendige Maß. Die Lobpreis-Strophe
sage ich vor der Lesung an. Die Lesungen
beende ich mit einem „Amen“. Oder:
„Wort des lebendigen Gottes“ oder
„Evangelium unseres Herrn Jesus Christus“ (natürlich nur, wenn es auch tatsächlich eine Lesung aus einem Evangelium
ist!). Damit gebe ich der Gemeinde und
den Organisten den Einsatz für die Lobpreis- bzw. Anbetungsstrophe.
Fränkischer Frauentag
Am 25.10.2014 laden die Frauen der Region ein zum Fränkischen Frauentag in
Martha Maria. Pastorin Stefanie Schmid
spricht zu dem Thema
"Ich will (nicht) so bleiben wie ich bin".
Veränderung? Veränderung!“
Beginn 10.00 h, Ende ca. 14.30 h
(Ankommen bei Kaffee oder Tee bereits ab 9.30 h)
11
Oktober/November 2014
120 Jahre Posaunenchor
der Paulusgemeinde
Clownstheaterkurs
„Fünf Brote und zwei Fische“
In diesem Jahr feiert der Posaunenchor
der evangelisch-methodistischen Paulusgemeinde Nürnberg in einem Gottesdienst mit viel Musik sein 120jähriges Bestehen.
Clowns und Freunde der Kirchenclownerie sind eingeladen zu einem
Clownstheaterkurs vom 14. bis 16.
November 2014 im Gemeindezentrum
der EmK Fürth, Angerstraße 23. Gemeinsam soll unter der Leitung von
Steffen Schulz ein biblisches Theaterstück zum Thema „Fünf Brote und zwei
Fische“ entwickelt werden. Der Kursus
endet mit der Aufführung im Gottesdienst und einem schmackhaften Mittagessen.
Am Sonntag, 2. November 2014, um
10 Uhr wird auch der Posaunenchor
der Gemeinden Schneeberg und Neustädtel in der Paulusgemeinde in
Nürnberg, Gugelstraße 143, zu Gast
sein. Gemeinsam haben die beiden Posaunenchöre ein nicht alltägliches
musikalisches Programm auf die Beine
gestellt, das mit einigen „Highlights“
durch die Musikgeschichte führen
wird. Natürlich kommen moderne
Klänge dabei nicht zu kurz.
Die EmK-Paulusgemeinde und ihr Posaunenchor laden alle Interessierten
herzlich ein!
12
Informationen und Anmeldungen bei
Andrea Gruhler, Co-Leitung, E-Mail:
clown.amanda@gmx.de
Missions-Basar in Zion
Am Samstag, 22. November 2014, lädt
die EmK-Zionsgemeinde Nürnberg
zum Advents-Basar ins Gemeindezentrum in der Hohfederstraße 33 ein.
Ab 11 Uhr gibt es Adventsschmuck,
Gesticktes und Gehäkeltes, selbstgemachte Marmeladen, Los-Tisch, EineWelt-Verkauf, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen. Der Erlös geht wie
immer an ein Projekt der EmKWeltmission.
Regionale Schulung für Liturgen
Am Samstag, 29. November 2014,
von 09:30 Uhr bis ca. 15:00 Uhr findet in der Nürnberger EmKZionsgemeinde eine Schulung für
Mitwirkende im Gottesdienst statt. Als
Referent und Trainer wird Gerrit Mathis von Radio M zur Verfügung stehen. Das Angebot richtet sich an Personen, die neu in diese Aufgabe einsteigen oder ihre Kenntnisse und
praktischen Fertigkeiten rund um
Lesungen und Gebete im Gottesdienst
vertiefen möchten, so z.B. auch Organisten. Infos und Anmeldung bei Pastor Martin Jäger, Telefon: (0911)
550172 oder per mail: nuernberg.zion@emk.de .
Martha-Maria-Gesundheitsvorträge
In der Vortragsreihe des Krankenhauses
Martha-Maria Nürnberg spricht am
8. Oktober 2014 Krankenhausseelsorgerin Jutta Specht über das Thema:
„Wenn der Mensch krank ist, leidet die
Seele – Vom Sinn der Krankenhausseelsorge.“ Dr. Ewald Schanz, Chefarzt
der Klinik für Gynäkologie, spricht am
22. Oktober 2014 über „Gebärmutterentfernung: Warum, wie oder warum
besser nicht?“. Eine Patientenveranstaltung Kardiologie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung
ist am 5. November 2014. Und am 26.
November 2014 spricht Dr. Reinhold
Nützel, Leitender Oberarzt der Urologischen Klinik, über die Behandlung
der Impotenz beim Mann. Die Vorträge
sind immer mittwochs von 17 bis
18.30 Uhr in der Eben-Ezer-Kirche,
Stadenstraße 68 (beim Krankenhaus
Martha-Maria).
___________________________________________________________________
Herausgeber: Evangelisch-methodistische Kirche im Großraum Nürnberg und
Diakoniewerk Martha-Maria e. V.
Redaktion:
Ingo Stauch, Stadenstraße 60, 90491 Nürnberg, Telefon (0911) 959-1027,
Telefax (0911) 959-1023, E-Mail: ingo.stauch@emk.de
13
14
15
16
Hallo Kinder!
Erinnert ihr euch an eure
eigene Taufe? Ja, ich
weiß, das ist eine blöde
Frage. Schließlich seid
ihr ja alle als Säuglinge
getauft worden. Wie solltet ihr euch da an eure
Taufe erinnern können?
Aber es wäre doch schön,
oder? Vielleicht habt ihr
euch das bei den bei-den
Taufen im Sommer gedacht. Ihr habt zugeschaut, wie Constantin
und Lena getauft wurden
und habt vielleicht überlegt: War das bei mir auch
so? Habe ich geweint, als
der Pastor mir das Wasser
auf die Stirn tropfte? Habe ich gelacht oder ganz
laut geschnarcht? Wer
hat mich gehalten – Mama oder Papa oder die
Patin? Wie haben Oma
und Opa geguckt? Was habe ich für ein Taufkleid angehabt?
Wir laden euch, das heißt alle Kinder bis 12 Jahre ein: Malt doch ein Bild
von eurer Taufe – so, wie ihr sie gerne gehabt hättet. Gebt euer Bild bis
Ende November beim Pastor oder bei mir ab. Wir werden alle gemalten
Bilder im Dezember im Gottesdienstraum aufhängen und jedes Mädchen
und jeder Junge, die ein Bild abgegeben haben, erhalten im Dezember
eine kleine Überraschung. Wir sind gespannt auf eure Taufbilder!
Angelika Hunger
17
Kalender Oktober 2014
Sonntag
05.10.
09:30 h
10:00 h
10:00 h
Donnerstag 09.10.
10.-12.
14:30 h
Sonntag
12.10.
09:30 h
10:00 h
Dienstag
Sonntag
14.10.
19.10.
Mittwoch
22.10.
Donnerstag 23.10.
Samstag
25.10.
Sonntag
26.10.
Dienstag
Mittwoch
28.10.
29.10.
10:00 h
14:00 h
09:30 h
10:00 h
10:00 h
19:30 h
14:30 h
09:00 h
09:30 h
09:30 h
10:00 h
10:00 h
14:00 h
19:30 h
Gebet vor dem Gottesdienst
Erntedankgottesdienst
Pastor Martin Jäger, Kinder im Gottesdienst, mit Gemeinde-Mittagessen
Kleinkinderbetreuung
Hauskreiswoche
Seniorentreff Zionsgemeinde
Freizeit der Frauengruppe in der Communität Christusbruderschaft Hof Birkensee
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Martin Jäger
mit Abendmahl
Kleinkinderbetreuung
Bastelkreis
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Ruth Bär
Kleinkinderbetreuung
Bibelgesprächsabend Pastor Martin Jäger
Seniorentreff Paulusgemeinde
Ökumenisches Frauenfrühstück (St.-Josef)
Fränkischer Frauentag (Martha-Maria)
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Martin Jäger
Kleinkinderbetreuung
Bastelkreis
Bibelgesprächsabend Pastor Martin Jäger
Monatslied Oktober:
GB 6
„Dankt dem Herrn
mit frohem Mut…“
Aus der Gemeindebriefredaktion: Hier die neue EMail-Adresse für Beiträge,
Kritik und andere Rückmeldungen, Anregungen und Wünsche und so weiter zum Gemeindebrief: gemeindebrief@zionsgemein.de. Wir freuen uns auf Ihre Meldungen!
18
Kalender November 2014
Sonntag
02.11.
09:30 h
10:00 h
10:00 h
Mittwoch
Donnerstag
06.11.
Sonntag
09.11.
Dienstag
Donnerstag
11.11.
13.11.
Freitag
Sonntag
14.11.
16.11.
Dienstag
Donnerstag
18.11.
20.11.
Samstag
Sonntag
22.11.
23.11.
Donnerstag
27.11.
Samstag
Sonntag
29.11.
30.11.
14:30 h
15:00 h
09:30 h
10:00 h
10:00 h
14:00 h
15:00 h
19:30 h
bis 15.11.
09:30 h
10:00 h
10:00 h
14:30 h
15:00 h
19:30 h
11:00 h
09:30 h
10:00 h
10:00 h
15:00 h
19:30 h
09:30 h
09:30 h
10:00 h
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Martin Jäger
mit Abendmahl
Kleinkinderbetreuung
Hauskreiswoche
Seniorentreff Zionsgemeinde
Beginn Winter-Spielraum
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst, Predigertausch zum Auftakt
der ökumenischen Bibelabende
Kleinkinderbetreuung
Bastelkreis
Winter-Spielraum
Ökumenischer Bibelabend (St.-Josef)
KU-Wochenende in Zion
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Sup. Wolfgang Rieker
Kirchenkaffee
Kleinkinderbetreuung
Frauengruppe Vorbereitung Basar
Seniorentreff Paulusgemeinde
Winter-Spielraum
Ökumenischer Bibelabend (St.-Josef)
Basar in Zion
Gebet vor dem Gottesdienst
Gedächtnisgottesdienst für die Verstorbenen Pastor Martin Jäger
Kleinkinderbetreuung
Winter-Spielraum
Ökumenischer Bibelabend (St.-Josef)
Liturgenschulung
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Martin Jäger
Monatslied
November:
GB 658
„Noch ehe die Sonne
am Himmel stand…“
19
Regelmäßige Veranstaltungen:
9.30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst
10.00 Uhr Gottesdienst und Kleinkinderbetreuung,
Sonntagsschule nach Plan
Dienstag 14.00 Uhr Bastelkreis (14-tägig)
19.30 Uhr Frauengruppe (monatlich)
Mittwoch 19.30 Uhr Bibelgesprächsabend
Donnerstag 14.30 Uhr Seniorentreff (14-tägig)
Freitag
19.00 Uhr Jugendkreis (14-tägig)
Sonntag
Impressum:
Redaktion: Pastor Martin Jäger, Angelika und Markus Hunger
Bildbearbeitungen: Peter Marsing, Layout: Gerhard Marsing
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Evangelisch-meth. Kirche, Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg
Evangelisch-methodistische Kirche, Bezirk Nürnberg-Zionskirche
Pastor Martin Jäger, Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg, Tel. 0911/550172, Fax 0911/5815860,
e-mail: martin.jaeger@emk.de
Homepages der Zionsgemeinde:
http://www.emk.de
http://www.zionsgemein.de
Das Konto des Bezirks:
Nr. 1170726
Sparkasse Nürnberg (BLZ: 760 501 01)
IBAN: DE 27 7605 0101 0001 1707 26 BIC: SSKNDE77XXX
Wichtig! Wichtig!
Bitte Änderungen von Adresse, Telefon, 20
Fax, eMail gleich melden, damit wir unser
Anschriftenverzeichnis aktualisieren und Postrücklauf vermeiden können. Danke!
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Seele and Geist
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