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Friday Magazine
13. bis 19. Februar 2015
No. 7
LEBEN
M u t ter sei n
oder
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MODE
S e c h s L o osk s ,
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Inhal t
12
24
Alles, nur keine
Kinder im Kopf:
Als Frau muss
man das dürfen.
Klassisch rote
Fingernägel
in neuen
Nuancen:
So geht das.
Coverfoto: Bulls Press. Fotos Inhalt: Dukas (1), Getty Images (1), Frank Blaser (1), zvg. Illustration: Eiko Ojala
Mitarbeiterin
der Woche
Man kann auch mal
seine Meinung än­
dern: Redaktorin
Marie Hettich war
sich immer sicher,
dass sie Kinder will.
Bis sie mit Buch­
autorin Sarah Diehl
sprach («Die Uhr,
die nicht tickt»).
Ab Seite 12 schreibt
Marie offen darüber,
wie sie ihren Kin­
derwunsch plötzlich
hinterfragt und ins
Grübeln kommt.
6Am Start
8Sag mal...
10Stars: Girls
im Anzug
12Leben: Die
14
Kinderfrage
14Stars:
Sienna Miller
Sienna
Miller hat ihr
Comeback
genau geplant.
18Mode:
Leinwandlooks
24Beauty: Lack
26Culture Club
27Interview:
Elliphant
28Bezugsquellen,
Impressum
29Rätsel, Horoskop
30Friday fragt
10
18
In Schale:
So stilsicher
tragen weibliche
Stars wie Kristen
Stewart Anzug.
Kino-Garderobe:
Sechs Filme – etwa
«Drive» mit Ryan
Gosling – und die
Looks dazu.
Fr id ay N o.
5
7
Am
Start
Framing Flowers
nennen das Zürcher
Modelabel En Soie
und das BrillenStart-up Viu das
Resultat ihrer
Zusammenarbeit.
Entstanden sind fünf
von den 80ern inspirierte Sonnenbrillen
mit frühlingshaften
Blumenmustern.
• Fr. 245.–, erhältlich ab 12. März bei En Soie
und Viu; ensoie.com; shopviu.com
Dank des Regals von
Haseform muss Textpraktikantin Anina
Frischknecht keine
Angst mehr haben,
ein Buch zu lesen.
Meine meterhohen
Bücherstapel erweisen
sich als tückisch: Will
ich ein Buch aus der
unteren Sektion herausfischen, droht der
ganze Stoss einzustürzen. Bücherregale mag
ich aber nicht besonders. Dank des Bücherturms von Haseform,
der als unsichtbare
Stütze waltet, darf ich
immer noch stapeln
und komme trotzdem
gefahrlos an meine
Lektüre.
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Deine Zukunft
Am «Tages-Anzeiger»Forum «Generation Y –
Die entscheidende Generation?» wollen wir dich
und andere Millennials
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Kultur und Gesellschaft
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M e h r Lie b s fi n d e st d u h ie r:
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IN
New York bekommt
eine eigene Men
Fashion Week.
Töpfern.
Im Nobelkaufhaus
Selfridges gibts
bald eine UnisexAbteilung.
OUT
Scarlett Johanssons
neuer Undercut.
Der Style des griechischen Finanzminsters
Yanis Varoufakis.
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in den Ausgang
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7
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S a ra Vid is se besonders in dered a ktion
Mode S u riten u n serer Mo
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Redaktion: Marc-André Capeder / Fotos: Sandra Kennel (1), Simon Habegger/Mode Suisse (1), zvg
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Soeder ist wunderbar minimalistisch
und aus pflanzlich
gegerbtem Leder
von Schweizer
Kühen.
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Gehört der zu
ihrem Look?
Hoffentlich
nicht. Model
Miranda Kerr
fährt bei der
Grammy-Party
im Chateau
Marmont mit
Hündchen vor.
Wo legt Kim
Kardashian
noch selbst
Hand an?
Beim Shoppen für ihre
Tochter
North, hier
in einer
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Diätpause?
Sie esse vor
allem Salat,
sagt Jennifer
Garner. Ein
Löffelchen von
Tochter Violets Frozen
Yogurt liegt
trotzdem drin.
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Fr id ay N o.
8
7
Wie macht sie
das nur? Lady
Helen Mirren
bewahrt selbst
stolpernd
Haltung.
Redaktion: Martin Fischer / Fotos: Dukas (5)
J u h eee!
Im Hochzeitshoch? Die
frisch verheiratete Cameron Diaz geht
gerade mit
einem Riesenlachen durchs
Leben.
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Auf dem roten Teppich, auf
der Strasse und in den grossen
Kampagnen: überall Anzüge.
Aber eben nicht an Männern.
In einem Hosenanzug weiblich
auszu­sehen, zeichnet Mode­
profis aus – wie etwa das
Schweizer Model Ronja Furrer:
Sie trägt zum perfekt sitzen­
den Zwei­teiler flache Schuhe
und zieht so den männlichen
Look gekonnt von Kopf bis
Fuss durch. Wer noch mehr
wagen will, trägt eine Kra­
watte oder ein Einstecktuch,
passende Socken oder einen
Hut dazu. Aber bitte keine
langen roten Nägel und Stilet­
tos – das wirkt aufgesetzt.
Evan Rachel Wood wählt einen
maskulinen Blazer zu Skinny Jeans. Hin­
gucker sind die spitzen Schnürschuhe.
Vanessa
Paradis an
der ChanelCoutureShow in einer
KurzblazerVariante.
Fr id ay N o.
10
7
Amber Heard
schummelt
zwar mit
Heels, in
Kombination
zur weiten
MarleneHose aber
völlig okay.
Fotos: Christoph Ammann Photography (1), Getty Images (5)
Umwerfend:
Ronja Furrer
im Anzug von
Hugo Boss.
Kombiniert mit
Turnschuhen
und rotem
Lippenstift:
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Red aktcoher, d a ss si e mra, ldi e ni cht ti ckt »
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möcht on Sarah DtticihehIlllustration: Eiko Ojala
v Text: Marie He
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Fr id ay N o.
12
7
Für mich stand schon
immer fest: Natürlich
will ich mal Mama werden. Zwar nicht jetzt,
auch nicht in einem Jahr,
aber irgendwann ganz bestimmt. Wär ja verrückt,
wenn nicht. Seit ich «Die
Uhr, die nicht tickt» von
Sarah Diehl gelesen habe,
bin ich mir da nicht mehr
so sicher. Diese schlaue
Frau hat mich nämlich
dazu gebracht, mir Gedanken über Dinge zu machen,
über die ich mir nie Gedanken gemacht hatte.
Sarah wohnt in BerlinKreuzberg, ist 36 Jahre
Fotos: zvg
alt und kinderlos. Sie hat
ihr Buch nicht geschrie­
ben, weil sie unter ihrer
Kinderlosigkeit leidet.
Ganz im Gegenteil: «Ich
habe mein Konzept von
Weiblichkeit nie an Mut­
terschaft festgemacht.
Mich überrascht aber,
wie viele andere Frauen
das noch tun», erzählt
sie mir. Diese anderen
Frauen sind zum Beispiel
Sarahs Freundinnen, von
denen sie immer dachte,
sie seien so entspannt
wie sie – es aber doch
nicht waren. «Das Selbst­
bild von vielen Frauen
gerät ins Wanken wegen
dieser kollektiven An­
nahme, dass Frauen von
Natur aus Kinder haben
wollen müssen. Sie ver­
zweifeln an der Frage:
‹Ticke ich nicht richtig,
weil meine biologische
Uhr nicht tickt?›»
Das findet Sarah tota­
len Quatsch und redet
sich in Fahrt: «Mütter
gelten als die warmen,
fürsorglichen Wesen,
kinderlose Frauen als
egoistisch und verant­
wortungslos», sagt sie.
«Unsere Gesellschaft hat
Angst vor Frauen, die
das bestehende System
durcheinanderbringen,
indem sie das traditio­
nelle Familienmodell und
Geschlechterklischees
hinterfragen. Der Ge­
burtenrückgang ist in
den Medien ständig ein
Thema - und die Frau soll
das richten und zurück­
stecken.» Man solle sich
besser Gedanken über die
Beweggründe vieler kin­
derloser Frauen machen,
schlägt Sarah vor.
Während sie spricht, be­
ginne ich mir selbst die
Frage zu stellen, warum
ich eigentlich irgend­
wann mal Kinder will.
Weil ich mich um ein
kleines Wesen kümmern
möchte? Weil ich stolz
einen Kinderwagen durch
die Strassen schieben
“Frauen
ohne Kinder
gelten als
egoistisch.”
Sarah Diehl
will? Weil ich auf Sinn­
suche bin? Alles falsch.
Ich bin offenbar davon
ausgegangen, dass Kinder
zum erfüllten Leben
einer Frau dazugehören.
Das liegt sicher daran,
wie ich aufgewachsen
bin: mit einer Mutter, die
immer da war, die kaum
etwas anderes gemacht
hat, als sich um mich und
meine zwei Geschwister
zu kümmern. Kinder zu
haben, war für sie selbst­verständlich, keine zu
haben, undenkbar.
Sarah sagt: «Uns
Frauen wird der Kinder­
wunsch eingetrichtert.
Wer keinen hat, ist ir­
gendwie seltsam.» Er­
schreckend, wie gesell­
schaftliche Vorurteile
in unseren Köpfen ver­
ankert sind: Die ist nor­
mal, die ist abnormal.
Ihr Leben ist sinnvoll,
ihres sinnlos. Ich hab
mich selbst schon dabei
ertappt, wenn ich auf
kinderlose Frauen ab
40 treffe und mich im
Stillen frage: Kann die
Arme vielleicht keine be­
kommen? Hat sie keinen
Typ? Oder will sie etwa
keine? Ob sie das nicht
mal bereuen wird?
Sarah kritisiert auch
den regelrechten Wahn,
beim Kind alles richtig
machen zu müssen: «Wenn
du es nicht so machst,
wie es in all den Büchern
steht, bist du keine gute
Mutter.» Ob sie glaubt,
dass ohne diesen Opti­
mierungszwang mehr
Frauen Kinder bekommen
würden? «Bestimmt»,
sagt Sarah. «Auf jeden
Fall!», denke ich. Das ist
es nämlich, was mir am
meisten Angst macht:
so zu werden wie die
meisten Mütter, die ich
kenne. Freundschaften
leiden, die Beziehung
kommt zu kurz, Party,
Spa oder Kino sind die
Ausnahme. Ihre ganze
Welt dreht sich nur noch
ums Kind. «Frauen wer­
den zu Versorgungs­
maschinen», legt Sarah
nach. Und obendrauf wird
ihnen ständig gesagt,
dass sie Job und Familie
ja wunderbar unter einen
Hut bekommen können.
Da bleibt keine Zeit mehr
für irgendwas anderes.
Und was jetzt? Gar
keine bekommen? Sarahs
Antwort: «Die ganze Ar­
beit darf nicht nur an
der Frau hängen bleiben.
Gleichberechtigung wird
nur dann erreicht, wenn
auch die Männer machen,
was Frauen machen – den
Haushalt und die Kinder­
betreuung etwa. Sonst
geht die Emanzipations­
idee überhaupt nicht
auf.» Sie erzählt mir,
dass sich in Kanada pro
Kind bis zu vier «soziale
Eltern» in ein Register
eintragen lassen können.
Erwachsene also, die nicht
die biologischen Eltern
sind, aber mit anpacken.
«Das ist für mich der
Fr id ay N o.
13
Schritt nach vorne! Ist
doch auch fürs Kind viel
besser, als eine Mutter
zu haben, die zu Hause
versauert.»
Noch eine Frage habe
ich an Sarah: Ob sie keine
Angst vor dem Altwerden
habe – so ganz ohne eigene
Familie. «Überhaupt
nicht! Es ist eine Illu­
sion, zu glauben, dass
Kinderlose im Alter ein­
sam sind. Sie sind oft
viel besser vernetzt
und haben einen grossen
Freundeskreis. Enkel und
Kinder schützen nicht
vor Einsamkeit – oder wie
viele Leute kennst du, die
an Weihnachten megagern
nach Hause fahren?»
Die Redaktorin
Marie Hettich, 27,
ist mit einer Mutter
aufgewachsen, die
immer zu Hause
war. Sie selbst kann sich so
ein Leben nicht vorstellen.
Die Buchautorin
Sarah Diehl, 36,
ist Feministin
und setzt sich
international für
legale Abtreibungen ein.
Das Buch
«Die Uhr, die
nicht tickt»
ist ein Plä­
doyer für
eine vorur­
teilsfreie
und mo­
derne Um­
gangsweise mit
Frauen in unserer Gesell­
schaft. Im Buch blickt Sarah
Diehl auf Geschichten von
Müttern zurück, macht deut­
lich, wo heutzutage das
Problem liegt, stellt alterna­tive Lebens­konzepte vor
und spricht mit 30 kinder­
losen Frauen.
• Sarah Diehl: “Die Uhr, die nicht
tickt. Kinderlos glücklich. Eine Streit­
schrift.” Arche-Verlag, Fr. 22.90
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Neuanfang
mit Schwung:
Sienna, 33,
im Januar in
New York.
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14
7
mit ihrem Verlobten
Tom Sturridge Töchterchen Marlowe. Man sah
sie höchstens mal im
In ihren Zwanzigern war
Sienna Miller überall –
aber nicht immer aus
den richtigen Gründen.
Sienna, die FashionIkone, Sienna, der opti­
sche Aufputz im Popcorn-Kino, Sienna, die
On-off-Freundin von Hottie Jude Law. Das In­te­
resse an ihrer öffent­
lichen Person war so
gross, dass es für die
Engländerin fast unmöglich wurde, in ihren Figuren zu verschwinden.
Fatal für eine Schauspielerin, deren Glaubwürdigkeit genau davon
abhängt.
Und dann war diese
Sienna plötzlich weg.
Die heute 33-Jährige zog
sich aus der Öffentlichkeit zurück und bekam
Ihre neue
Strategie
zahlt sich aus:
Zwei ihrer
Filme sind für
die Oscars
nominiert.
Schlabberlook und mit
strähnigen Haaren den
Kinderwagen durch New
York schieben. Ein un­ge­wohnter Anblick –
Sienna war stets darauf
bedacht, gut auszusehen,
auf und abseits der Leinwand. Sie habe ihr StyleMojo verloren, schrieben
diverse Medien. Andere
vermuteten, Sienna sei
zum totalen Muttertier
geworden und habe keine
Ambitionen mehr, ihre
Karriere voranzutreiben, die sowieso in der
Sackgasse steckte.
Dabei hat Sienna die
Pause genutzt, um insgeheim an einer neuen
Hollywoodstrategie zu
arbeiten. Das hat sich
gelohnt: 2015 kommt sie
gleich mit einer Handvoll
Filmen zurück. Und endlich arbeitet sie mit
Top­regisseuren wie Ben
Affleck oder Clint Eastwood. Zwei dieser Filme
sind für die Oscars nominiert, in beiden spielt
sie reale Frauen, die ihre
Männer auf gewaltsame
Weise verloren haben.
Doch vor allem sehen
wir nicht die Sienna, die
wir kennen, mit blonder
Mähne, sexy Katzenaugen
und beneidenswerten
Outfits. Im düsteren
Drama «Foxcatcher» ist
sie die Frau eines wortkargen Ringers. Man
muss schon zweimal hinschauen, um sie zu erkennen: ungeschminkt,
unstylish, eine Frau der
amerikanischen Unterschicht. Auch ihr Look
in «American Sniper»,
in dem sie die Ehefrau
eines Soldaten spielt,
ist ein komplett anderer. Sienna spielt Durchschnittsfrauen, und das
ziemlich überzeugend.
«Ich habe das Gefühl,
dass mein Leben aus
zwei Kapiteln besteht:
dem vor meinem Baby
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Die Familie, ihr
Glück: Unterwegs
mit Ehemann Tom
Sturridge und
Tochter Marlowe.
“Ich habe
mich noch nie
so komplett
gefühlt wie
jetzt als
Mutter.”
SIENNASLT
NEUE WE
Am Anschlag in
ihrem neuen
Film “American
Sniper” und ...
... abgekämpft in
“Foxcatcher”: Beide
Filme sind für die
Oscars nominiert.
Das Feeling
für tolle
Outfits hat
sie nicht
verloren:
Sienna im
Januar in
New York.
Es war ihr eine
Weile einfach nicht
sehr wichtig, top
auszusehen: 2013
mit Marlowe und
Wischmop-Frisur.
Fr id ay N o.
16
7
Das war einmal:
2004 und ihr Onoff-Freund Jude
Law in “Alfie”.
Fotos: Dukas (2), Ascot Elite (1), 2014 Warner Bros. Entertainment (1), Face to Face (1), Bullspress (1), Reflex Media (1)
und dem danach», sagte
sie der Filmzeitschrift
«Variety». Nach der Ge­
burt ihrer Tochter und
der Neuordnung ihrer
Prioritäten habe sie
gemerkt, dass sie mit
wirklich guten Regis­
seuren arbeiten möchte.
Aber nicht nur be­
ruflich hat sie ihr Fa­
milienglück geprägt
wie nichts zuvor. «Mut­
ter zu werden, verän­
dert dein Herz auf
jede erdenkliche
Weise und fügt dei­
ner Persönlichkeit
Tiefe hinzu. Ich
glaube, ich habe
mich noch nie
so komplett ge­
fühlt», sagte sie
in einem Inter­
view mit dem
«Telegraph».
Sienna ist im
Leben angekom­
men. Und wir
können es kaum
erwarten, zu sehen,
was sie mit ihren neuen
Kräften in Hollywood
noch alles erreichen
wird.
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enn: IrVènae Srchäppi
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Trend : W
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Redaktio
und we
˚˚
• Red, Red, Red,
Fr. 18.– auf
maccosmetics.ch
Röter geht nicht:
• Right Said Red
aus dem CompleteSalon-ManicureSortiment, Fr. 13.90
von Sally Hansen
Rot und Glit­
zer geben der
Maniküre das
gewisse Je-nesais-quoi.
• Look of Love von
Anny, Fr. 12.90 bei
Marionnaud
Rote Finger­
nägel wie eine
Stewardess:
• XMS von Uslu
Airlines, Fr. 24.90
bei Fizzen
Macht Lust auf den
heiss ersehnten
Filmstart von «Fifty
Shades of Grey»:
S o g e ht s :
• Romantically
In­volved aus der
“Fifty Shades of
Grey”-Kollektion,
Fr. 23.90 von OPI
1 Am besten sieht Rot
Dieses Nail
Polish gehört
nicht nur in
New York zu den
Best­sellern.
• Fifth Avenue Nr.
64, Fr. 19.90
von Essie
auf kurz geschnittenen
und super gepflegten
Fingernägeln aus.
es wichtig, dass der
Lack ohne Patzer auf­
getragen wird.
Mit einem leichten
Korallenton – wirkt
schön frisch.
• D ior Vernis 660
Glory, Fr. 37.–
von Dior
3 Roter Lack auf den
Nägeln verträgt
genauso wenig Kratzer
wie ein roter Ferrari.
Sobald die Farbe
absplittert: Weg
mit dem Lack!
ottöne fi
Weite re R
Fr id ay N o.
24
7
n d e st d u o
n li ne :
Fotos: David Mallon (2), Frank Blaser (3), zvg
2 Beim Lackieren ist
Congratulations!
Wir feiern Beauty und Pflege: Die Nominierten und Gewinner
des diesjährigen Annabelle Prix de Beauté warten vom
16. Februar bis 1. März 2015 in ausgewählten
Marionnaud Filialen auf Sie. Also, schauen Sie bei uns
vorbei und lassen Sie sich überraschen …
marionnaud.ch
Hingehen!
«Suspekt» nennt sich
die Reihe von KrimiHörspielen, die live und
mit prominenten Gästen
im Zürcher Club Exil
aufgezeichnet wird.
Das Beste daran: Das
Publikum darf bei diesen
Kopfkino-Grausamkeiten
mitmischen und
beispielsweise einen
Gefängnisaufstand
lautstark nachahmen.
• A m 19. Februar und am 19. März
f i lm
Guter Stoff
«Inherent Vice» spannt
die verwinkelten Geschichten rund um einen
bekifften Privatdetektiv
auf. Mit herrlich psychedelischem Soundtrack
und starken Charakterköpfen wie Joaquin
Phoenix, Benicio del Toro
und Reese Witherspoon.
• im Kino
im “Exil”; suspekt-krimi.ch
H o i!
kunst
fun im museum
Der St. Galler Beni Bischof haut
uns seit Jahren glorreiche Komik in
Kunstform um die Ohren. Jetzt bekommt er dafür vom Kanton St. Gallen den Manor Kunstpreis – und seine
erste grosse Einzelausstellung.
Unter diesen Umständen darf man
auch im Museum laut lachen.
• 1 4. Februar bis 21. Juni, Kunstmuseum St. Gallen;
benibischof.ch
b uc h
Schneemann
Während zweier Saisons
hat Fotograf Roman Pulvermüller den Profi-Snowboarder Christian Haller
hinter den Kulissen des
Wintersports begleitet.
Das Resultat ist ein Buch
mit ausdrucksstarken
und überraschenden
Momentaufnahmen.
mu s i k
Pop-up
Charli XCX macht sich
mit ihrem neuen Album
«Sucker» dank kräftigen
Pop-Statements und Rebellen-Attitüde endlich
zum Popstar. Erfolgskurve stark steigend.
• “Beyond White Nights”,
Fr. 48.– auf
beyondwhitenights.com
• Charli XCX: “Sucker” (Warner)
Fr id ay N o.
26
7
Redaktion: Melanie Biedermann, Martin Fischer, Anina Frischknecht / Fotos: “Ernie im Muscle Car” von Beni Bischof, 2014 (1), 2014 Warner Bros. Entertainment (1), Catherine Asanov (1), Roman Pulvermüller (1), WMG (1), zvg
Culture
Club
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b ängerin Elliphant gcihben
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“The baddest
bitch”, findet
Katy Perry:
Elliphant, 29.
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Die schwteough . Selbst in ih r laut .
sich gern Momenten :wMairtrindFsischieer
Interview
˚˚
Elli, du hast einige prominente Fans. Welcher
Shout-out hat dich am
meisten gefreut? Als
mich Katy Perry auf
Twitter «baddest bitch
in the game» nannte, hat
das viel ausgelöst. Wir
haben uns seither auch
ein paarmal getroffen.
Ist sie deine PromiBFF? Nein. Die einzige
Musikerfreundin, die ich
habe, ist MØ, die dänische Sängerin.
In deinem neusten
Video küsst ihr euch sogar. Das ist kein Kuss!
Ich beisse sie bloss in
die Lippe.
Welches Outfit beschreibt dich am besten?
Ich bin ein Bomber-Girl.
Ich trage fast immer Bomberjacken, am liebsten
die Klassiker von Alpha.
Dazu Buffalo-Turnschuhe.
Du gibst dich nach aussen stark und laut. Bist
du auch mal unsicher?
Klar, ich bin verletzlich
und sensibel. Wenn ich
mich einsam fühle zum
Beispiel.
Kommt das häufig vor?
Ja, schon, weil ich viel
reise und toure. In solchen Momenten verliere
ich die Kontrolle über
mich selbst.
Und was passiert dann?
Ich verstecke meine Gefühle nicht. Wenn ich
wütend bin, dann bin ich
wütend. Ich kann nichts
in mich reinfressen. Oft
hilft es auch, einfach mit
Freunden auszugehen und
ein Bier zu trinken.
Was ist dir das
Wichtigste im Leben?
Familie. Zu wissen, dass ich
irgendwohin gehöre. Dass
ich gebraucht werde und
eine Rolle im Rudel habe.
Wie konkret ist deine
Familienplanung schon? Ich
weiss, dass ich mit meinen
Kindern in der Natur leben
will. Auf einem Bauernhof.
Warum? Meine Familie
lebt seit Generationen in
der Stadt. Meine Mission ist
es, meine Kinder in eine andere Umgebung zu bringen.
Mit der EP «One More» bewegt
sich Elliphant etwas weg vom
Electro-Dancehall-Sound, der
ihr ein Feature mit Skrillex
beschert hat. Der Titeltrack
mit MØ ist ein obercooler Hit,
der die Freundschaft feiert.
+
+ Am 16. Februar spielt
Elliphant im “Mascotte”
in Zürich. Wir verlosen
2 x 2 Tickets. Sende ein SMS
mit Keyword ELLIPHANT an
2020 (Fr. 1.50/SMS), oder
mach gratis mit auf fridaymagazine.ch/elliphant
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Zürich, Tel. 044 210 20 90;
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Zürich, Tel. 043 205 25 35;
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28
7
Verleger Pietro Supino
Geschäftsführer Marcel Kohler
REDAKTION
Chefredaktor Marco Boselli
Redaktionsleitung Kerstin Netsch,
Sabine Eva Wittwer
Art Directors Mara Mürset,
Annie Wehrli
Produktionsleitung Tomas Rabara
Redaktion Melanie Biedermann,
Marc-André Capeder, Martin
Fischer, Marie Hettich, Anina
Frischknecht (Praktikantin)
Mode Martina Loepfe (Leitung),
Birgit Kraner, Noëmi Ceresola
(As­sis­tentin), Jeannine Schnetzler
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Beauty Irène Schäppi
Bildredaktion Nadine Hofer,
Ulrike Hug, Verena Tempelmann
Grafik Sofie Erhardt, Denise Maritsch
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Bernd Gregorius
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VERLAG
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ar 2015
WASSERMANN
LÖWE
(21.1. – 19.2.)
a)
Finde die Fehler
Redaktion: Erich Bauer; astro-bauer.de / Fotos: mauritius images (2), Getty Images (1)
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Dienstag 24.
FISCHE
(20.2. – 20.3.)
Du hast alles im Griff. Zur
Belohnung erwartet dich am
Wochenende eine Love­story.
Am Montag reift der Entschluss, was für die Fitness
zu tun – sofort loslegen!
WIDDER
(21.3. – 20.4.)
Am Wochenende musst du einige
Widerstände überwinden. Danach bist du so fit und selbstbewusst, dass du dich besser
etwas zurückhalten solltest.
STIER
ZWILLINGE
(22.5. – 21.6.)
Mit dem linken Fuss aufgestanden? Jedenfalls neigst du
zu Überreaktionen und sagst
womöglich Dinge, die dir hinterher leidtun. Ab Montag
kannst du wieder lachen.
Teilnahmeschluss: Donnerstag, 19. Februar, 23.59 Uhr.
Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz
geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Lösung des Rätsels der vergangenen Nummer: 6 Fehler
KREBS
JUNGFRAU
(24.8. – 23.9.)
Du hast nur zwei Hände
und einen Kopf. Also lass
dich nicht dauernd für
Dinge einspannen, die gar
nicht dein Bier sind. Ein
klares Nein wirkt da Wunder.
WAAGE
(24.9. – 23.10.)
Am Wochenende musst du
tierisch auf Zack sein, um
keinen Fehler zu machen.
Ab Montag funkeln die Sterne
Entwarnung – und ein kleiner
Traum geht in Erfüllung.
(21.4. – 21.5.)
Bloss nicht stur sein: Dein
Partner ist es nämlich auch
nicht. Spontanaktionen sind
am Wochenende die beste Kur
gegen Beziehungsmüdigkeit.
b)
(23.7. – 23.8.)
Auch wenn dein
Ego protestiert, weil
Am Wochenende ist Sofadir jemand das Wasser
time: dösen, träumen –
abgraben will: Jetzt bloss
herrlich. Dann bringt Mars
keine Machtkämpfe! Extradein Leben auf Trab. Cool
Tipp: Mit einer Ausbilbleiben, wenns mal nicht
Noch darf
nach deinem Gusto läuft.
er chillen: Ed dung oder einem SprachSheeran, am kurs starten.
SKORPION
(24.10. – 22.11.)
Die Liebe ist wie eine
Wundertüte: voller Über­
raschungen. Im Alltag
brauchst du starke Nerven
und eine gute Kondition.
Schau gut zu dir!
SCHÜTZE
(23.11. – 21.12.)
Der Neumond am Donnerstag
senkt deine Energiekurve. Das
beste Rezept, um fit zu werden:
Nicht dagegen ankämpfen –
einfach mehr Pausen machen.
(22.6. – 22.7.)
Jeder will was von dir. Lass
dich trotzdem nicht unter
Druck setzen – macht nur Falten
und schlechte Laune. Am Wochen­
ende unbedingt relaxen – und
viel Liebe machen.
Fr id ay N o.
29
7
Liebe STEINBOCK
(22.12. – 20.1.)
Am Sonntag will dein Partner
etwas anderes als du. Streiten?
Auf keinen Fall, du hast super
Liebessterne!
Geld Fitness
Friday
fr a g t
Noah, 19,
Student
Maschinenbau,
Zürich
Redaktion: Gloria Karthan / Bild: Esther Michel
Was macht dich aus? Ich
probiere alles aus. Vor
allem beim Sport.
Was hast du denn
schon alles gemacht?
Downhill, Eishockey,
Fussball, Wakeboarden
und Surfen, Segeln,
Muay Thai, Lacrosse,
Tennis, Football ...
Wars das? Fast. Ich
spiele noch Gitarre,
schreibe Songs und
habe jetzt mit DJing
angefangen. Ausserdem
programmiere ich mit
Freunden eine App.
Und für das alles
hast du Zeit? Die nehme
ich mir einfach.
Wir haben Noah am Bahnhof
Luzern getroffen.
Fr id ay N o.
30
7
»
Y
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MSET V ANKEN
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