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Ausgabe 13. Februar 2015

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Unsere Stadtzeitung
9. Jahrgang • 7. Woche • 13. Februar 2015 • aktuell • erscheint alle 2 Wochen •
Diese Woche:
Sonderthema
•Sauna, Wellness und S. 6
Beauty
•Umbauen –
Renovieren –
Energiesparen S. 11
•Ausbildung,
Weiterbildung,
Lernen
S. 17
•Einbrecherzeit S. 19
•Trauerhilfe und
Dauergrabpflege
S. 21
Optik und Akustik
•Kompetenz und Know-how in Augenoptik und Hörakustik
S. 7
Reportage
•„Humans of Tübingen“
S. 9
ImmobilienProfi
•Angebote
S. 12
Kulturfenster
•Kulturelle Hinweise
S. 14/15
Auto im Fokus
•Angebote
S. 18
Stellenmarkt
•Stellenanzeigen
S. 22
Ihre Ansprechpartner
•von A – Z
Foto: eve
S. 24
7/2015
2
Auf ein Wort ...
Fasnet in Tübingen – närrische Mitteilungen
13. Februar 2015
Fasnets-Pause auf dem Rathaus Hirschau
Panoptikum
Derzeit ist Vorratsdatenspeicherung
für sieben Tage erlaubt. Regelmäßig
fordern Politiker die Verlängerung
des Zeitraums, vor allem nach Terroranschlägen – kürzlich etwa die
Tübinger Bundestagsabgeordnete
Annette Widmann-Mauz (CDU) in
einer Kolumne mit dem Titel „Islamismus ist keine Religion“.
Ist das notwendig? Massenüberwachung findet ja längst statt – und
nicht nur durch Geheimdienste
wie die NSA. Vom „gläsernen Bürger 2.0“ spricht die Kommunikationswissenschaftlerin Christiane
Schulzki-Haddouti: „Immer mehr
kommerzielle Dienste ermöglichen
es Anwendern, Spuren zu generieren und auszuwerten – und alles
zunächst zu ihrem eigenen Nutzen.
Dabei sind es nicht staatliche Behörden, die die Entwicklung eines
Panoptikums vorantreiben, sondern
private Unternehmen.“
Das Panoptikum ist ein Konzept
zum Bau von Fabriken und Gefängnissen, das im 19. Jahrhundert
der englische Jurist und Philosoph
Jeremy Bentham ersonnen hat. Es
sieht vor, dass von einem zentralen
Ort aus die Möglichkeit besteht, alle
Arbeiter oder Insassen zu überwachen. In Bezug auf den Stand der
technischen Entwicklung beschreibt
der Soziologe Zygmunt Bauman
unsere Gesellschaft als post-panoptisch: Benthams statischer Entwurf
ist einem mobilen gewichen, unsere
Überwachung nehmen wir dabei in
die eigenen Hände: „Wie die Schnecke, die ihr Haus immerzu bei sich
trägt, so müssen die Beschäftigten
in der schönen neuen flüchtig-modernen Welt ihr jeweils persönliches
Panoptikum selbst hervorbringen
und auf dem eigenen Buckel mitschleppen. Sie sind uneingeschränkt
verantwortlich dafür, sich selbst im
gebrauchsfähigen Zustand zu erhalten und ihren störungsfreien Betrieb zu gewährleisten.“
Denn was Bentham sich als Ergebnis der Überwachung erhoffte, war
in erster Linie regelkonformes Verhalten. Vor Terror dagegen scheint
sie kaum zu schützen. „Was soll
die verhindern? Selbst mit V-Leuten im direkten Umfeld konnten –
oder wollten? – unsere Behörden
beispielsweise das NagelbombenAttentat 2004 des NSU in Köln
nicht verhindern“, so ein Leserbriefschreiber zum Vorschlag von
Widmann-Mauz. Da ist was dran,
oder?
(rud)
12. Februar 2015
Die Verwaltungsstelle bleibt am
Rosenmontag, 16. Februar 2015 und Fasnetsdienstag 17. Februar 2015
geschlossen.
Anzeigenschluss für das Mitteilungsblatt ist wie immer am Dienstag 10.00 Uhr.
Ortsvorsteher Sprechstunde
Am Fasnetsdienstag, 17. Februar 2015 findet keine Ortsvorsteher Sprechstunde statt.
Zur „Rathaus-Übernahme“
durch die Narren am „Schmotzigen Dauschdeg“, den 12. Februar 2015 geben wir folgende Hinweise:
Der Rathausplatz wird für den Hexentanz benötigt und muss daher spätestens um 16.00 Uhr
von den parkenden Fahrzeugen befreit sein.
Von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr ist die Ringstraße ab Einmündung Burgstraße bis Einmündung in die Kingersheimer Straße für den Kfz-Verkehr gesperrt. Wir bitten um Verständnis und um Beachtung.
Sicherlich wird bei der Fasnetspredigt zur Rathausübernahme wieder so manch kuriose Geschichte oder
Missgeschick „ans Licht kommen“. Zahlreiche Besucher sind von der „Interimsregierung“ ausdrücklich erwünscht.
Beim Kinder-Fasnetsumzug am Freitag, den 13. Februar 2015
ist die Graben- und Schulstraße ab 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr für den Kfz-Verkehr gesperrt.
Am Straßenrand geparkte Autos sind rechtzeitig zu entfernen!
Wegen des Rosenmontagsumzugs am 16. Februar 2015
Närrische Mitteilungen
und zur Sicherung der anschließenden Reinigungsarbeiten wird die Kingersheimer Straße von
Montag 16. Februar 2015 ab 11.00 Uhr bis Dienstag, 17. Februar 2015, 11.00 Uhr
ab Einmündung „Theodor-Storm-Straße“ und ab Einmündung „Industriestraße“ – für den Verkehr voll gesperrt. Die Umzugsaufstellung wird in der Kingersheimer Straße ab Einmündung Industriestraße bis zur
Einmündung Spitzbergstraße erfolgen. Das bedeutet, dass der nördlich der Kingersheimer Straße befindliche
Ortsteil nur noch von der Wurmlinger Seite kommend angefahren werden kann. Ansonsten wird der Verkehr
über die Industriestraße und den Rittweg umgeleitet. Bitte unbedingt die Verkehrszeichen beachten! Die
auf den öffentlichen Parkierungsflächen entlang der Kingersheimer Straße abgestellten Kraftfahrzeuge müssen während dieser Zeit entfernt sein. Die Bushaltestellen „Volksbank“ und
Nr. 6 Je zwei
Fasnetsausgabe
13.werden
Februar
„Kirchplatz“ werden aufgehoben.
Ersatzhaltestellen
im 2015
Rittweg ca. 30 m vor der Einmündung Wurmlinger Straße und in der Industriestraße ca. 30 m nach der Einmündung in die Kingersheimer
Straße_______________________________________________________
eingerichtet. Die Umleitung des Linienverkehrs gilt für den oben genannten Zeitraum.
des Stadtteils Weilheim
Herausgegeben von der Stadt Tübingen-Verwaltungsstelle Weilheim
Redaktion: Narrenfreunde Weilheim e.V.
Narrenfreunde
Weilheim e. V:
Grußwort der Zunftmeisterin
TÜV-Abnahme für getragene Socken
ab sofort in der Wilonstraße 59!! 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe närrische Gemeinde,
es ist wieder soweit, Weilheim erstrahlt in seinem
Narrenkleid. Deshalb wird es Zeit, die Macht im Rathaus an uns zu reißen. Am Freitag, 13. Februar 2015
ab 18 Uhr werden die Narren, gemeinsam mit den Weilheimer Lumpen, das Rathaus stürmen.
Zu diesem Ereignis möchten wir Sie, egal ob groß oder klein, recht herzlich einladen. Mit Roter Wurst, Glühwein, Kinderpunsch sowie kalten Getränken wird während des Rathaussturms für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Anschließend laden wir Sie in Malers Pinselstube und ins Schlupfloch ein, um gemeinsam mit uns
den Abend ausklingen zu lassen.
Nach fünftägiger Macht werden die Narren gemeinsam mit den Weilheimer Lumpen am
Dienstag, 17. Februar 2015 um 19 Uhr die Fasnet vor dem Feuerwehrhaus verbrennen. Hierzu laden
wir Sie ebenfalls recht herzlich ein, im Anschluss an die Verbrennung findet ein Fasnetsausklang bei gemütlichem Beisammensein im Feuerwehrhaus statt.
Ich freue mich auf Ihr Kommen und verbleibe mit närrischem Gruß
und einem dreifachen Rammi-Rammo.
Die Zunftmeisterin
Tina Betsch
Achtung Autofahrer:
Heute, Fasnetsfreitag von 17.30 bis ca. 20.00
Uhr keine Parkmöglichkeit beim Rathaus.
(BUSHALTESTELLEN WERDEN WIE GEWOHNT
ANGEFAHREN UND BEDIENT!
ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG
Der Rathaussturm findet in diesem Jahr mit einem
neuen Gesicht statt, lassen sie sich überraschen
wen wir aus dem Rathaus verbannen!
Städtische Mitteilungen
13. Februar 2015
im Fokus
3
Mitteilungen der Universitätsstadt Tübingen
Die zweite KinderCard-Fahrradaktion war ein großer Erfolg
310 Räder aller Größen haben Tübingerinnen und Tübinger bei der zweiten KinderCard-Fahrradaktion gespendet. Damit können alle angemeldeten
Fahrradwünsche erfüllt werden. Bevor der Radstall der Bruderhaus-Diakonie die Räder zusammen mit einem neuen Fahrradhelm verteilt, prüft und
repariert er jedes einzelne Rad. Neu ist eine kostengünstige Reparaturhilfe.
„Ich bedanke mich herzlich bei allen
Spenderinnen und Spendern sowie
beim Radstall-Team, ohne dessen
Arbeit diese Aktion nicht möglich
wäre“, betont Elisabeth Stauber, die
Familienbeauftragte der Universitätsstadt Tübingen. Sie freut sich über die
große Spendenbereitschaft, die alle
Erwartungen übertroffen habe.
Die Räder bekommen Kinder und
Eltern mit Tübinger KinderCard bzw.
KreisBonusCard sowie Flüchtlinge.
Wer einen Fahrradwunsch angemeldet hat, erhält eine Nachricht, sobald
sein Rad abholbereit ist. 219 Wünsche
wurden angemeldet. Die Fahrräder,
die zunächst übrig bleiben, werden
im Laufe des Jahres verschenkt. Räder,
deren Reparatur zu aufwändig wäre,
werden für Ersatzteile genutzt.
Mehr als 300 Fahrräder wurden für Bedürftige gespendet. Bild: Universitätsstadt Tübingen
Die Universitätsstadt Tübingen hat die
Fahrradaktion um eine Reparaturhilfe
für KinderCard- bzw. KreisBonusCardBesitzer und Flüchtlinge erweitert:
Das Radstall-Team in der Sindelfin-
ger Straße 18 hilft an jedem ersten
und dritten Mittwoch im Monat von
16.30 bis 18 Uhr bei Reparaturen.
Im Werkstadthaus im Französischen
Viertel, Aixer Straße 72, gibt es an
jedem Montag zwischen 18.30 und
21 Uhr kompetente Hilfe. In beiden
Häusern werden kleine Reparaturen
mit fachkundiger Anleitung sofort
durchgeführt und Reparaturteile bis
20 Euro erstattet. Im Radstall gibt es
außerdem bei größeren Reparaturen
20 Prozent Rabatt.
Die Tübinger KinderCard-Aktion „Ein
sicheres Rad für jedes Kind“ ist Teil des
Programms RadKULTUR Baden-Württemberg. 2013 wurde die Aktion schon
einmal erfolgreich durchgeführt.
Damals wurden 190 Räder gespendet
und fanden eine neue Besitzerin oder
einen neuen Besitzer. Finanziert wird
die Fahrradaktion aus städtischen
Mitteln für die Klimaschutzkampagne
„Tübingen macht blau“.
www.tuebingen.de/radfahren
Nico Bleutge wird Tübingens Stadtschreiber 2015
Vermissen Sie etwas?
Das Stadtschreiberstipendium der Universitätsstadt Tübingen erhält in diesem Jahr Nico Bleutge. Eine fünfköpfige Jury
hat den Schriftsteller, der Lyrik verfasst und als freier Essayist und Literaturkritiker arbeitet, ausgewählt.
Wer einen Gegenstand verloren hat,
kann jetzt Ansprüche anmelden.
Nico Bleutge wird ab Ende März für drei
Monate im ehemaligen Aufseherhäuschen am Stadtfriedhof leben. Dann haben die Tübingerinnen und Tübinger
die Gelegenheit, den Stadtschreiber
und seine Gedichte kennenzulernen.
„Ich habe ja viele Jahre in Tübingen gelebt. Es wird eine spannende Erfahrung
sein, ein wenig in die Vergangenheit
einzutauchen. Ich habe aber auch
eine neue Sammlung von Gedichten
im Gepäck, an denen ich in Tübingen
arbeiten werde“, sagt Nico Bleutge. Bei
zwei Lesungen und beim Bücherfest
wird der Stadtschreiber seine Arbeit
vorstellen. Des Weiteren wird er ein Seminar beim Studio Literatur und Theater der Universität Tübingen halten, zu
Mitte März versteigert die Universitätsstadt Tübingen wieder Fundsachen, darunter Uhren, Schmuck,
Kleidungsstücke, Fahrradhelme und
Handys. Wer einen Gegenstand verloren hat, kann bis Freitag, 6. März,
im Bürgeramt, Schmiedtorstraße 4,
Anspruch darauf anmelden.
www.tuebingen.de/fundsachen
Nico Bleutge wird der neue Tübinger
Stadtschreiber. Bild: Gerald Zörner
dem Studierende aller Fachrichtungen
eingeladen sind. „Auf die Begegnung
mit den Studierenden freue ich mich
besonders“, so der Preisträger.
Nico Bleutge wurde 1972 in München
geboren. Er studierte von 1993 bis
1998 Neuere Deutsche Literatur, Allgemeine Rhetorik und Philosophie an der
Universität Tübingen. Neben drei Gedichtbänden – „klare konturen“ (2006),
„fallstreifen“ (2008) und „verdecktes
gelände“ (2013) – veröffentlichte er
ein Libretto und ein Künstlerbuch.
Seine Gedichte sind in zahlreichen
Anthologien und Literaturzeitschriften erschienen. Nico Bleutge erhielt
für seine dichterische Arbeit bereits
zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Anna-Seghers-Preis 2006,
den Erich-Fried-Preis 2012 und den
Christian-Wagner-Preis 2014.
www.tuebingen.de/stadtschreiber
Verantwortlich für diese Seite
2015
Universitätsstadt Tübingen
Öffentlichkeitsarbeit
Redaktion: Sabine Schmincke
presse@tuebingen.de
www.tuebingen.de/presse
4
im Fokus
Das Landratsamt informiert
13. Februar 2015
Neues aus dem Landkreis
An dieser Stelle präsentiert sich der Landkreis Tübingen mit Themen, Veranstaltungen und aktuellen Informationen.
Alle Themen und weiterführende Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Landkreises www.kreis-tuebingen.de
Theater im Kindergarten
Das Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen (LTT) hat mit Unterstützung der Kreissparkasse
Tübingen und des Landkreises Tübingen eine Offensive gestartet, die jedem Kindergartenkind im Landkreis Tübingen einmal
im Jahr eine Theateraufführung des Jungen LTT ermöglicht.
Das Theater kommt dabei vor Ort in die Kindertagesstätten, die pro Spielzeit zwischen zwei altersgerechten Theaterstücken
wählen dürfen. Dieses Angebot ist für die Einrichtungen kostenlos und ermöglicht Kindern Zugang zum Theater, regt zur
Fantasie an, fördert die Sprachkompetenz und stärkt die ästhetische Bildung.
„Das Angebot ist auch deshalb so attraktiv, weil es direkt zu den Kindern kommt und in den Kindergartenalltag integriert
werden kann. Das Projekt zeigt, dass das LTT seinen Auftrag in einem „Theater für alle“ sieht und mit der Offensive neue Wege
beschreitet“, zeigte sich Landrat Joachim Walter auf der Pressekonferenz anlässlich des Projektstarts am 21.01.2015 sehr
erfreut über das Engagement. Zahlreiche Kindertagesstätten haben sich bereits gemeldet, so dass das Projekt bis zur
Sommerpause und darüber hinaus schon gut gebucht ist. Der Landkreis Tübingen möchte aber alle Einrichtungen aus dem
gesamten Landkreis ausdrücklich dazu ermuntern, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen. Bei Bedarf finden sich sicherlich
weitere Terminmöglichkeiten in der zweiten Jahreshälfte oder auch im kommenden Jahr.
Terminvereinbarungen sind möglich über die Kreissparkasse Tübingen per E-Mail an Frau Maren Hoch (maren.hoch@ksktuebingen.de).
CMT 2015 - positive Resonanz für den neuen Markenauftritt des Verbands Schwäbische Alb Tourismus e.V.
Konzertsalon „Grenzklänge da“ am
26. Februar 2015 um 19:00 Uhr
Auch in diesem Jahr war der Landkreis Tübingen mit seinen vielfältigen touristischen
Highlights auf der bekannten und beliebten CMT-Messe vertreten.
Klangstark beginnt das diesjährige Programm der „Künste
in der Glashalle“ am 26. Februar!
Erleben Sie ein außergewöhnliches Konzert, bei dem drei
Bands jugendlicher Musikerinnen und Musiker von 13 bis 23
Jahren ihre selbst komponierten und getexteten Stücke
spielen. Bei ihren Produktionen haben sie sich von der
unabhängigen Musik der 1980-er Jahre in und um Tübingen
inspirieren lassen. Bandcoaches aus verschiedenen
Herkunftsländern und -regionen trugen ihre spezifischen
Stärken zum Gelingen der vielfältigen Produktionen bei.
An dem Abend begegnen die jugendlichen Musikerinnen
und Musiker der Liveband „die sache“, die schon in den
1980-er Jahren zum „guten“ Ton in Tübingen beitrug. Und
„Major Mitchell“ stellt lautstark unter Beweis, dass auch
heute eine unabhängige Musikszene Tübingens Kultur
bereichert. Das Projekt „Grenzklänge da“ ist Teil des
Projekts „Lebenswelten – Lebensräume – Lebensträume“.
Dazu findet im Rahmen des Livekonzerts am 26. Februar
2015 in der Glashalle des Landratsamtes ein CD-Release
statt. Jugendliche Musikerinnen und Musiker haben darauf
Stücke eingespielt, die sich mit der unabhängigen Musik der
1980-er Jahre auseinander setzen.
Das Projekt wir gefördert durch das Programm „Vielfalt
gefällt! 60 Orte der Integration“ der Baden-WürttembergStiftung. Weitere Kooperationspartner sind der jamclub
Tübingen und der Verein KulturGUT.
Die neue, moderne Standgestaltung
unter dem Dach des Verbands
Schwäbische Alb Tourismus e.V. mit
drei Erlebniswelten stieß dabei bei den
Messebesuchern auf viel Zuspruch.
Unter der Erlebniswelt Albtrauf und
dem Motto „Genießen und Erleben im
Landkreis Tübingen“ präsentierte der
Landkreis seine vielfältigen
Thementouren für Genussradler und
Familien mit Kindern in den .tübinger
Tourismusbeauftragte Manuela Feiler freute sich über viel
um:welten und ein attraktives Wander- Zuspruch bei der CMT 2015. Hier gemeinsam mit Heinz
Giringer (Sprecher der Weinbauern im Kreis), Alexander
angebot. Darüber hinaus gab es
Bonde (Minister für Ländlichen Raum und
zahlreiche Informationen rund um
Verbraucherschutz) und dem Ersten Landesbeamten HansErich Messner am neuen Stand des Landkreises Tübingen
regionale Produkte.
Das Gewinnspiel, das auf der CMT auf große Nachfrage gestoßen ist, bietet auch den
Besuchern der Internetseite www.tuebinger-umwelten.de noch bis 27. Februar die Chance,
attraktive Preise wie ein Essen in einer Brauereigaststätte, Dieter Thomas KuhnKonzertkarten, Energiesparshop- und Wellness-Gutscheine sowie Dinkelnudel- und BierSets zu gewinnen.
Alle touristischen Broschüren sind im Landratsamt Tübingen erhältlich oder über die
Internetseite www.tuebinger-umwelten.de oder telefonisch unter 07071 / 207-4402.
Landkreis Tübingen
Pressestelle
Wilhelm-Keil-Str. 50
72072 Tübingen
Tel.: 07071 207-5210
Fax: 07071 207-95210
E-Mail: pressestelle@kreis-tuebingen.de
Termine nach Vereinbarung
Nachrichten
13. Februar 2015
Bürgerengagement
5
Bürgerreise in die US-Partnerstadt Ann Arbor
Anmeldeschluss verlängert bis Montag, 23. Februar
Wer Tübingens US-Partnerstadt Ann Arbor im Bundesstaat Michigan erkunden möchte, kann sich jetzt
noch für eine einwöchige Städtereise in den Pfingstferien anmelden. Von Donnerstag, 28. Mai, bis Mittwoch, 3. Juni, kann man in der Universitätsstadt im
Mittleren Westen neue Kontakte knüpfen oder alte
Bekannte wiedersehen. Das vielfältige Programm mit
Ausflügen, Führungen und Kurztrips eröffnet spannende Gelegenheiten, Ann Arbor intensiv kennenzulernen. Die grüne Schwesterstadt hat viel zu bieten
und weist erstaunliche Parallelen zu Tübingen auf.
Gewohnt wird bei Gastfamilien, ein Ausflug in das
nahe gelegene Detroit ist geplant.
Im Anschluss an die Woche in Ann Arbor gibt es die
Möglichkeit, an einer Exkursion teilzunehmen: Sie
führt von Mittwoch, 3. Juni, bis Samstag, 6. Juni, in
den Nationalpark Sleeping Bear Dunes im wilden Nor-
den Michigans. Andere Anschluss-Aufenthalte sind
ebenfalls möglich.
Die Bürgerreise wird begleitet von einer städtischen
Delegation mit der Ersten Bürgermeisterin Dr. Christine Arbogast. Eine Gruppe der Lebenshilfe e.V. besucht
zur selben Zeit ebenfalls Ann Arbor.
Seit 50 Jahren sind Tübingen und Ann Arbor freundschaftlich verbunden. Dieses Jubiläum ist der Anlass
für die Reise. Organisiert wird der Städtetrip vom d.a.i.
Tübingen in Zusammenarbeit mit der Universitätsstadt Tübingen und den Freuden der Städtepartnerschaft Tübingen Ann Arbor e. V. Anmeldeschluss ist
am Montag, 23. Februar.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.
dai-tuebingen.de oder telefonisch beim d.a.i. unter
0 70 71/7 95 26 11.
www.tuebingen.de/partnerstaedte
Stadtbücherei zeigt neue Kunstwerke aus der arTüthek
Eine neue Ausstellung ist ab sofort in der Stadtbücherei Tübingen zu sehen: Carola Dewor, Edgar Piel
und Markus Wilke präsentieren Werke, die bei der Internetgalerie arTüthek geliehen oder gekauft werden
können. Aufnahmen einer in New York installierten
Webcam sind Ausgangspunkt der Arbeiten von Carola
Dewor. Ihre Stadtszenen sind skizzenhaft mit Ölkreiden ausgearbeitet. Es dominieren helle, zarte Farbtöne.
Die freischaffende Künstlerin studierte Kunst in Berlin
und Los Angeles. Carola Dewor ist Mitglied im Künstlerbund Tübingen und Mitgründerin der Shedhalle Tübingen e.V. sowie Besitzerin der Firma „Kunstlabor“.
Von Literaturgeschichte und Philosophie inspiriert,
setzt sich Edgar Piel mit dem Thema Körper und
­Körpersprache auseinander. Seine Motive sind Figuren und Körperkonstellationen, in die auch religiöse
­Inhalte hineinspielen. Dabei intensiviert er die Dar­
stellung von Körpern mit künstlerischen Mitteln. Edgar
Piel studierte Philosophie und Literaturwissenschaft,
schrieb zahlreiche Bücher und produzierte Hörspiele.
Studienreisen und künstlerische Kooperationen inspirieren das Schaffen Markus Wilkes. Besonders wichtig war ein Aufenthalt in Kuba, wo er die Kunstszene
Havannas kennenlernte. Die Menschen, Momente und
Stimmungen in seinen Bildern sind von diesen Eindrücken geprägt. Markus Wilke studierte an der Freien
Kunstakademie Nürtingen und ist Dozent für Gestaltungslehre sowie Schauwerbegestalter.
Die Ausstellung ist bis Donnerstag, 30. April 2015, in
der Stadtbücherei zu sehen. Geöffnet ist dienstags bis
freitags von 10.30 bis 19.00 Uhr und samstags von
10.30 bis 14.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die arTÜthek ist eine Kooperation des Landkreises Tübingen mit
dem Kulturnetz Tübingen.
Die Internetgalerie bietet Künstlerinnen und Künstlern
aus der Region eine Plattform.
Weitere Informationen gibt es auf www.artüthek.de.
www.tuebingen.de/stadtbuecherei
Halbjähriges Praktikum in Kamerun für junge Leute
Kirchenbezirkspartnerschaft bietet Einsatzorte in Schule und Krankenhaus
Ein sechsmonatiges Auslandspraktikum in Kamerun
bietet der Evangelische Kirchenbezirk Tübingen jungen
Menschen im Rahmen seiner Bezirkspartnerschaft mit
drei Bezirken der Presbyterianischen Kirche in Kamerun
(PCC) an. Schulabgänger oder Studierende, die von Oktober 2015 bis März 2016 im kamerunischen Bafoussam
im kirchlichen Krankenhaus, in der Schule und in der
Jugendarbeit mithelfen möchten, können sich bis zum
28. Februar bewerben.
Zwei Praktikantinnen oder Praktikanten werden gemeinsam entsandt und in Kamerun in Gastfamilien
aufgenommen. Praktikumsorte sind die evangelische
Schule, die evangelische Augenklinik sowie die Jugendarbeit des Christian Youth Fellowship (CYF) in Bafoussam. Die Praktikantinnen und Praktikanten nehmen an
den Vorbereitungsseminaren der Evangelischen Mission
in Solidarität (EMS) in Stuttgart teil. Der Evangelische
Kirchenbezirk Tübingen schließt für die Praktikantin-
nen und Praktikanten die nötigen Versicherungen ab
und gibt einen finanziellen Zuschuss für den Hin- und
Rückflug sowie ein Taschengeld. Die Praktikantinnen
oder Praktikanten müssen zum Zeitpunkt der Ausreise
mindestens 18 Jahre alt sein. Sie müssen über eine stabile physische und psychische Gesundheit sowie ausreichende Englisch- und Französisch-Kenntnisse verfügen.
Sie vertreten den Evangelischen Kirchenbezirk Tübingen
bei der gastgebenden Kirche und nehmen am Gemeindeleben der Gastgemeinden teil. Sie schicken während
ihres Praktikums Berichte an den Kamerun-Arbeitskreis
und das Evangelische Dekanatamt in Tübingen.
Interessierte bewerben sich bis zum 28. Februar mit einem Lebenslauf samt Passbild, einem Nachweis über
Sprachkenntnisse (Schulzeugnis) sowie einer Darlegung ihrer Motivation bei der Vorsitzenden des Bezirksarbeitskreises Kamerun, Margarete Wolf, Telefon:
0 71 21/67 75 11, E-Mail: dmmfwolf@t-online.de.
Was bewegen in Tübingen
Sie möchten sich engagieren? Hier
können Sie mitgestalten und Ihre
Kenntnisse und Kompetenzen weitergeben:
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Tropenklinik e.V.
Paul-Lechler-Krankenhaus
Wir sind
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vierstimmiger Chor, der
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sind
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aberMediauch
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Gospels
und
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zin mit den Schwerpunkten Geriatrie
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6
Hirsch
Begegnungsstätte
Was ist los
im Hirsch?
16. bis 27. Februar
Montag, 16. Februar, 15.00 Uhr:
Gesprächsrunde mit den Senioren
für den Frieden. Die Fairtrade-Bewegung: Vom politisch-ökonomischen Kontext bis zu praktischen
Tipps zum fairen Einkauf. Marena
Sunten engagiert sich in Mössingen
für den Fairen Handel und informiert
heute über Hintergründe, Organisationen, Fairtrade-Siegel und die eigenen Erfahrungen.
Mittwoch, 18. Februar, 17.00-18.30 Uhr:
Großeltern sein – eine Herausforderung? Monatliche Gesprächsrunde
mit Eva-Dorothee Kübler und Renate
Weimer, Neue jederzeit willkommen.
Freitag, 20. Februar, 15.00 Uhr:
Vorboten und Symptome von Herzinfarkt und Schlaganfall. Bei einem
Hirnschlag oder einem Herzinfarkt
zählt jede Minute. Lisa Federle, leitende Notärztin in Tübingen, erklärt,
welche Symptome darauf hinweisen
können und wie Sie die Warnzeichen
richtig deuten.
Montag, 23. Februar, 15.00 Uhr:
In Zusammenarbeit mit den Tübinger Hospizdiensten e. V.. Wenn Angehörige stellvertretend für Kranke
entscheiden: Welche Entscheidung
ist die Richtige? Wie kann hier unterstützt werden? Dr. Eva Mörike,
Fachärztin für Allgemein- und Palliativmedizin, und Tanja Frank, Palliativgeriatrischer
Beratungsdienst
der Tübinger Hospizdienste, werden
an einem Fallbeispiel diesen Fragen
nachgehen und mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Montag, 23. Februar, 17.00 Uhr:
Saal 1. Stock: Monatliches Treffen
„Freizeitbörse“. Bei Getränken können Interessierte und Nutzer der Pinnwand sich kennen lernen und verabreden und Erfahrungen austauschen.
Freitag, 27. Februar, 11.00 Uhr:
Schwäbischer Februar im Literaturkreis: Günter Randecker bespricht
Thaddäus Troll.
Freitag, 27. Februar, 15.00 Uhr:
Matthias Claudius, 1740-1815.
Zum 200. Todestag am 21.1. spricht
Ute Jönsson über den Lyriker und
Journalisten.
Übrigens: Wenn Sie in netter Gesellschaft wandern, Rad fahren oder
Zugausfahrten machen möchten:
Schauen Sie in unser Programm!
Hirsch Begegnungsstätte e. V.
Hirschgasse 9, TÜ, Tel. 0 70 71/2 26 88
hirsch-begegnung@t-online.de
www-hirsch-begegnungsstaette.de
Nachrichten
13. Februar 2015
Mützen stricken – Strickkurs für Anfänger
Stricken war in den 1970er und 80er Jahren mehr
als ein Handwerk – es war ein Zeichen des Protests. Über 30 Jahre später erlebt das Stricken ein
Revival und individuelle, selbst gestrickte Mützen sind ein Modeaccessoire für Mann und Frau.
In diesem Strickkurs werden die Grundlagen für das
Stricken einer Mütze erarbeitet.
Bitte Stricknadeln und Wolle mitbringen, falls vorhanden.
Anmeldung im Stadtmuseum Tübingen erforderlich. Kornhausstraße 10, 72070 Tübingen; Telefon
0 70 71/2 04 17 11; stadtmuseum@tuebingen.de
Kursgebühr: 5 Euro, Samstag, 14. Februar, 14.00 –
16.00 Uhr
Transit – eine interkulturelle Theater-Performance
im Stadtmuseum
Was fühlen Menschen, die ihr gewohntes Umfeld verlassen und in einer fremden Umgebung ankommen?
Welche Ängste und Hoffnungen haben sie beim Überschreiten der Grenze zwischen der alten und der neuen
Welt?
Diese Fragen sind Thema einer Theater-Performance,
die – nach dem großen Erfolg im Sommer letzten Jahres – erneut im Stadtmuseum zu sehen ist. Zur Aufführung mitten in den Ausstellungsräumen sind alle
Interessierten herzlich eingeladen am Freitag, 20. und
Samstag, 21. Februar 2015, jeweils 20 Uhr, im Stadtmuseum, Kornhausstraße 10.
17 Menschen aus sieben Ländern haben die interkulturelle Theater-Performance auf der Suche nach neuen
Perspektiven entwickelt. Sie besteht aus drei Teilen:
Der Prolog thematisiert die Ankunft in der neuen Welt
sowie die damit verbundenen Hoffnungen und Illusionen der Protagonisten. Im zweiten Teil begeben sich
die Zuschauerinnen und Zuschauer selbst auf eine
Reise: An acht Orten berichten die Darstellerinnen und
Darsteller, wie sie verschiedene Umbruchsituationen
erlebt haben. Im Epilog blicken die Protagonisten auf
die Jahre in der neuen Welt zurück.
Der Eintritt kostet sechs Euro. Karten gibt es an beiden
Tagen ab 19.30 Uhr an der Abendkasse. Das Projekt
ist eine Initiative des MasckaraTheaters aus Tübingen
unter der künstlerischen Leitung von Laura Conte und
Julian Knab. An der Performance wirken neben der
Aktionskünstlerin Viki Semou zehn Schauspielerinnen
und Schauspieler sowie eine türkische Musikgruppe,
die Tübinger Baglama-Schule unter der Leitung von
Ali Güler, mit. www.tuebingen.de/stadtmuseum
Baden-Württemberg-Stipendium vernetzt Tübingen
international
Aktuell läuft sie wieder, die Bewerbungsfrist für das
Baden-Württemberg-Stipendium. Das Stipendium
hat weltweit einen guten Ruf: Mit ihm ermöglicht die
Baden-Württemberg Stiftung seit vielen Jahren Studierenden Studienaufenthalte und damit wichtige und
bereichernde Impulse für das Studium vor Ort. An der
Universität Tübingen konnten so in den vergangenen
zehn Jahren rund 1600 Studierende bei einem Auslandssemester finanziell unterstützt werden. Im Gegenzug wurden rund 1000 internationale Studierende
und Doktoranden während ihres Tübingen-Aufenthaltes mit dem Stipendium gefördert.
Zahlreiche Tübinger Studierende bewerben sich jedes Jahr für die begehrte Förderung; nach einem
Auswahlverfahren schickt die Universität die jeweils
Besten eines Faches an ihre Partneruniversitäten. Die
einreisenden internationalen Gaststudierenden und
-doktoranden werden von Partnerinstitutionen vorgeschlagen. Tübingen beherbergt unter anderem regelmäßig exzellente Doktoranden der Yale University
(USA). Diesen wird darüber hinaus ein umfassendes
Begleitprogramm mit Tutoren und Exkursionen durch
Baden-Württemberg angeboten.
„Das Stipendium ist ein großartiges Alleinstellungsmerkmal für Baden-Württemberg. Es hat inzwischen
weltweit Bekanntheit erlangt und trägt zum guten
Image bei“, sagt Rektor Professor Bernd Engler. „Für
unsere Universität ist es ein ausgezeichnetes Instrument zur Pflege und Vertiefung unserer internationalen Partnerschaften und wesentlicher Teil der Internationalisierungsstrategie.“
Dank des Stipendiums könne die Universität Tübingen
hervorragende internationale Master-Studierende und
Doktoranden in die Tübinger Forschung einbinden, so
der Rektor. Aber auch die zurückkehrenden Stipendiaten bereicherten das Studium in Tübingen.
Darüber hinaus sei das Baden-Württemberg-Stipendium ein unverzichtbarer Bestandteil der internationalen Vernetzungsstrategie der Exzellenz-Universität
Tübingen geworden.
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Optik und Akustik
13. Februar 2015
im Fokus
7
Strebel-Hiltwein Optik – über 100 Jahre Tübinger Erfolgsgeschichte
Kompetenz und Know-how in Augenoptik und Hörakustik
Alt gegen NEU – der Umbau läuft auf Hochtouren!
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kompetenter Brillenberatung Baustellenstaub und zahlreiche, fleißige
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Eine moderne, frische und farbige Designsprache mit einem Schuss
­ affinesse, der Brillenträger begeistert. Die Brillenstyles mit faszinierenR
den Farbhighlights und trendigen Designdetails lassen sich von „ihr und
ihm“ perfekt wie Modeaccessoires zu den aktuellen Looks kombinieren
und eignen sich im Besonderen auch ideal für Gleitsicht-Einsteiger.
Bettina Heselmaier, Augenoptiker-Gesellin im Stammhaus in der Langen Gasse.
„Jede Brille ist ein Kunstwerk. Sie hat den Wandel von der Sehhilfe zum schicken Mode-Accessoire
längst durchlebt. Heute tragen Menschen Brillen, weil Sie besser aussehen möchten.“
Das Team von Strebel-Hiltwein bietet kompetente Beratung
und individuelle Lösungen rund ums gute Sehen.
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13. Februar 2015
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„Chic durch den Winter”
Jetzt, in den kalten Tagen, ist es allerhöchste Zeit, wieder ein wenig mehr
auf sich selbst zu achten.
Neben gesunder Ernährung mit vermehrter Vitaminzufuhr und natürlich einem
wohlig-warmen Zuhause gilt es jedoch,
den Körper nicht nur durch alltägliche
Kleinigkeiten zu stärken, sondern sich
selbst auch einmal etwas Besonderes zu
gönnen. So kann man durch ein verbessertes körperliches Wohlbefinden
gleichsam das seelische Wohlbefinden
stärken. Und wer körperlich wie geistig
gleichermaßen entspannt, ausgeglichen
und fit ist, den kann auch der kälteste
Winter nicht schrecken.
Doch was tun, um Körper und Geist
gleichermaßen zu entspannen? Ganz
einfach – lassen Sie sich verwöhnen!
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und den Stress zu vergessen – einfach
mal ausprobieren.
Doch nicht nur Schwitzen tut dem Körper gut, auch eine Massage oder eine
Kosmetikbehandlung steigern unser
Wohlbefinden.
Eine neue Frisur und ausgefallener
Schmuck schmeicheln uns.
Wofür Sie sich auch entscheiden, ob
Sie nun nur einen unserer Tipps beherzigen oder sich gleich das RundumWohlfühl-Paket gönnen, wichtig ist vor
allem eines: Nehmen Sie sich Zeit, die
nur Ihnen allein gehört und tun Sie etwas für sich.
Begeben Sie sich auf eine Erlebnisreise!
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Reportage
„Humans of Tübingen“ – die Neckarstadt
präsentiert ihre vielfältigen Gesichter
Seine Anfänge hatte alles mit einer Seminararbeit im
4. Semester. Katrin Kammerer, Studentin der Medienwissenschaften, machte sich mit zwei Kommilitonen
daran, Tübingen von einer Seite zu zeigen, die wenig
mit dem Studentenleben gemein hat, welches für viele die Stadt prägt. So wurde das Projekt „Humans of
Tübingen – Gesichter und Geschichten aus der Stadt
am Neckar“ ins Leben gerufen. Es entstanden unzählige Kurzfilme über Einheimische, die sie auf Facebook
posteten und die binnen kurzer Zeit viel Zuspruch
fanden. Die Frage, die sie dabei jedem stellten lautete:
„Was ist dein größter Erfolg?“ Vorbild für die Arbeit
der Studenten war das Projekt „Humans of New York“,
welches seit 2010 New Yorker und ihre eigenen, individuellen Geschichten anonym porträtiert. Die Tübinger Adaption wurde anfangs ebenfalls versucht
anonym zu gestalten, allerdings wurde schnell klar,
dass das in einer Stadt in der jeder jeden kennt schier
unmöglich ist.
Auch nach Beendigung des Seminars setzte Kammerer, die mittlerweile Feuer gefangen hatte, für die vielen verschiedenen Gesichter der Stadt, ihre Arbeit fort.
Allerdings nicht mehr in Form von Videos, sondern
durch Fotos und von ihr verfassten Kurzbiographien
Kammerer setzte sich zum Ziel fünfzig bis sechzig solcher Porträts zu erstellen. So konnte nach einer neunmonatigen Vorbereitungszeit ihre Arbeit für mehrere
Tage in der Shedhalle Tübingens ausgestellt werden.
Aufgrund des regen Interesses, wurde die Ausstellung
anschließend für weitere sechs Wochen ins Collegium
in Tübingen verlegt. Dort werden die Werke in drei
verschiedenen Etappen ausgestellt und können noch
bis zum 28. Februar bewundert werden.
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9
HILFE! Unreine Haut – Teil 1
eines jeden „Humans“. Dafür traf sie sich mit den verschiedensten Personen, bekannt oder unbekannt und
versuchte ihnen in einem Gespräch ihre ganz eigene
Geschichte zu entlocken. So kamen ihr beispielsweise
der Crêpes-Verkäufer vom Marktplatz oder der „Trottwar“-Verkäufer und Straßenmusiker von der Neckarbrücke vor die Linse. Während den Gesprächen, die
oftmals einiges an Geschick und Fingerspitzengefühl
benötigten, kam der Studentin vor allem ihre Erfahrung als freie Mitarbeiterin des „Schwarzwälder Boten“ zu gute. Dadurch konnte sie durch gezielte Fragen, jedem seine eigene, ganz besondere Geschichte
entlocken.
Prospektverteilung
La Beauté
Unreine Haut haben die
meisten irgendwann
einmal im Leben – vor
allem bei Teenagern
blühen oft Pickel, Mitesser oder sogar Akne
im Gesicht. Der Grund
ist das hormonelle
Wirrwarr während der
Pubertät. Etwa 70 bis 95 Prozent aller
Jugendlichen haben Akne, vor allem im
Gesicht, auf Brust und Rücken. Bei einem Großteil verschwindet unreine Haut
nach der Pubertät von selbst – zwei bis
sieben Prozent der Betroffenen tragen
deutliche Narben davon. Für den Kampf
gegen die unreine Haut bieten die Drogerieregale und Apotheken eine Unmenge von Cremes, Pasten, Waschlotionen,
Desinfektionsmitteln und Wässerchen
an. Ob es immer hilft ...?
Mitesser (Komedonen) sind kleine,
schwarze Knötchen. Der Name „Komedone“ kommt aus dem Lateinischen:
„comedere = essen, verzehren“.
Akne trifft zwar in erster Linie Jugendliche, aber auch Erwachsene können
darunter leiden. Es bilden sich weiße
Knötchen, oft auch ein schwarzer Punkt
in der Mitte (Mitesser). Entzünden sich
die Knötchen, entsteht ein Pickel mit
Eiterpfropf. Die Entzündung der Pickel
wird durch Bakterien verursacht, die
sich von Hautfett ernähren. Beim Abbau
des Hautfetts bilden sich Abfallprodukte und Fettsäuren, welche die Talgdrüse
reizen und die Entzündungen bei Akne
hervorrufen.
Es gibt verschiedene Formen von Akne:
• Akne vulgaris („gewöhnliche“ Akne)
mit den Unterformen Akne comedonica (hauptsächlich Mitesser), Akne
papulopustulosa (Mitesser und entzündete Pickel) sowie Akne conglobata (schwerste Akneform mit Akneknoten und Entzündungen).
• Kontaktakne bzw. Kosmetik-Akne:
Auslöser sind Medikamente oder
Kosmetika
• Mallorca-Akne: Auslöser ist UV-Licht,
akneartige Pickel am Dekolleté
Achtung! Viele Hautärzte warnen davor,
Mitesser auszudrücken. Denn es besteht
die Gefahr, dass der gesammelte Talg ins
umliegende Bindegewebe gedrückt wird.
Es kommt dann zu einer schweren Entzündung und zu noch größeren Pickeln.
Werden die Bakterien tiefer in die Haut
gedrückt, können sogar große Abszesse
(gekapselte Eiterherde) entstehen. Wenn
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13. Februar 2015
10
Fokus International
STRUPPI’S WORLD
ª
Struppi’s Tips for Valentine’s Day ª
ª
Tomorrow’s Valentine’s Day,
when men are expected to buy
chocolates and flowers for their
sweethearts. It’s not a must, but if
they don’t, they risk ending up in
the dog house! „Hunde Haus?“ Struppi hears a
familiar word. That means their girlfriends will
be so disheartened they won’t
speak to them. Poor guys – some
are too busy working, some don’t
have enough money, and some
(most) simply forget it’s Valentine’s Day! You’re lucky you never have to
worry about buying expensive
presents for your girlfriends,
Struppi! I’m sure men everywhere want to know your secret!
As a matter of fact, let’s invite
Lola over and ask her about your
­relationship.
We arrange to meet one of Struppi’s favorite girlfriends, Lola, from
Spain.
„Hola, Lola!“ Struppi runs up to
his friend.
„Que pasa, calabaza?“ Lola responds.
With only a glance, they’re off
and running. Struppi returns with
something he’s found under some
bushes – a black cloth, old and
tattered. Lola approaches, smells
the cloth which reminds her of Spanish flamenco dancing, grabs
it and tries to run away with it. Struppi stands his ground, pulling
the opposite direction. The game
begins! Both dogs growling loudly with their mouths full of cloth,
staring eye-to-eye. Back and forth
the black cloth swings as the dogs
prance around the park.
You’re so right, Struppi, this is
all it takes – look at each other
in the eyes, talk to one another,
and play!
Forget about expensive chocolate
or flowers, one enchanting favorite game, and she’ll love you forever …
„Und nicht im Hunde Haus!“ Struppi adds happily! susan@4holliday.de
aktuell
13. Februar 2015
Safer Internet Day:
Wie viel Smartphone ist gesund?
Smartphone-Besitzer nutzen im Schnitt drei Stunden
täglich ihr Telefon. Lernen Sie soziale, finanzielle und
gesundheitliche Risiken kennen und einschätzen.
sozialen Kontakten – das ist nicht per se schlimm oder
schädlich.“
Menschen verbringen durchschnittlich knapp drei
Stunden am Tag mit ihrem Smartphone. Das zeigt
eine Studie der Universität Bonn. Erstaunlich ist auch,
wie häufig die Studienteilnehmer durchschnittlich das
Handy aktivieren – nämlich etwa alle siebeneinhalb
Minuten. Das Berliner Vergleichsportal TopTarif erklärt, ob der ständige Griff zum Smartphone gesund
ist und gibt anlässlich des Safer Internet Days Vielnutzern Tipps im Umgang mit dem mobilen Alleskönner.
Die Liste der Studien zur Gefahr von Handystrahlung
ist ebenso lang wie umstritten. Fakt ist, dass Handys
Strahlung abgeben. Hierfür gilt der EU-weite Grenzwert der spezifischen Absorptionsrate (SAR) von zwei
Watt pro Kilogramm. Alle marktüblichen Handys liegen unterhalb dieses Wertes.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf einen möglichst geringen SAR-Wert achten, der für
jedes Handy ausgewiesen ist. Die Samsung-GalaxySerie zum Beispiel punktet mit relativ niedrigen Strahlungswerten, Apple-Fans hingegen müssen mit einer
fast doppelt so hohen Strahlung rechnen.
Wer weitere Sicherheitsvorkehrungen treffen möchte,
sollte möglichst oft ein Headset benutzen, nicht bei
schlechtem Netz telefonieren und einen kleinen Abstand zwischen Ohr und Gerät lassen. Studie: Das Smartphone ist ständiger
Begleiter der Deutschen
Die veröffentlichten Teilergebnisse aus den Bonner Daten übertreffen vorherige Studien bei weitem:
Knapp drei Stunden verbringt demnach jeder am Tag
mit seinem Smartphone – allein 35 Minuten davon
entfallen auf den Messenger-Dienst WhatsApp. Das
klassische Telefonieren hingegen nimmt nicht einmal
mehr 10 Minuten ein.
Ist Smartphone-Vielnutzung ein Problem?
Wann Smartphone-Nutzung zum Problem wird, darüber streiten Experten. Grundsätzlich gelten die gleichen Regeln wie für andere potenzielle Suchtfaktoren
auch: Kritisch wird der Umgang vor allem dann, wenn
Verhaltensauffälligkeiten auftreten, so zum Beispiel
Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen oder psychische Anspannung – aber auch ein Leistungsverlust
in der Schule oder im Beruf. Die Nutzungsdauer allein
lässt also nicht auf einen problematischen Gebrauch
schließen: „Das Smartphone übernimmt heute mehrere Funktionen gleichzeitig. Für viele ist es Telefon,
Nachrichtenquelle, Spielkonsole, Uhr, Wecker und Kamera in einem. Da ist es nicht verwunderlich, dass die
Nutzungsdauer der Geräte immer weiter zunimmt,“
erklärt Klaus Hufnagel, Geschäftsführer bei TopTarif.
„Kommunikation verändert sich. Gerade für Jugendliche bedeutet das Smartphone heute Zugang zu ihren
Einfach mal abschalten
Foto: pixelio.de
Handystrahlung: Die umstrittene Gefahr
Vorsicht vor Kostenfallen für Kinder und Jugendliche
Auch wenn das mobile Telefonieren und Surfen von
Jahr zu Jahr günstiger wird, sind Kinder und Jugendliche laut Statistischem Bundesamt immer noch überproportional häufig von Verschuldung durch Mobilfunkkosten betroffen.
Eine Auswertung unter Schuldnern zeigt, dass bei Unter-25-Jährigen knapp ein Fünftel der Gesamtschulden auf Forderungen von Telefon- und Internetanbietern zurückzuführen ist. „Deshalb eignen sich gerade
für junge Menschen Prepaid-Tarife, bei denen nur das
vorher eingezahlte Guthaben abtelefoniert wird. Eltern
können die Handys außerdem kindgerecht einstellen,
also etwa App- und In-App-Käufe deaktivieren, gegebenenfalls den Internetzugang blockieren und teure
Sonderrufnummern direkt beim Anbieter sperren lassen“, rät Hufnagel.
Einfach mal abschalten: Smartphone-Knigge
Smartphonefreie Zonen: Smartphone-Vielnutzer müssen nicht gleich ganz auf ihr Smartphone verzichten.
Handyfreie Zeiten sorgen aber dafür, nicht ständig erreichbar zu sein – etwa beim Sport, Abendessen oder
im Badezimmer. Menschen haben immer Vorrang: Ob nun Freunde,
Bekannte oder Kollegen – sobald man mit anderen
Menschen zusammen ist, gehört die Aufmerksamkeit
den anwesenden Personen.
Lautstarkes Telefonieren: Nicht nur laute Klingeltöne
sind unhöflich, auch lautstarkes Telefonieren in der
Öffentlichkeit sollte vermieden werden.
Nicht alles googeln: Google weiß alles – aber nicht
immer sollte man auch sein Handy zu Rate ziehen.
Besserwisserei ist auch mit Smartphone keine Tugend. Kein Smartphone im Schlafzimmer: Vielnutzer sollten
den Abend nutzen, um buchstäblich mal abzuschalten.
Einzige Ausnahme: Als Wecker machen Smartphones
eine gute Figur und dafür müssen sie nicht einmal in
Betrieb sein.
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„Hund Vasko“
Der Deutsche Schäferhund Vasko
verbrachte sein bisheriges Leben
als reiner Wachhund auf einem
Hof. Er kam ins Tierheim da seine
Besitzerin in ein betreutes Wohnen
umziehen mußte und sie ihn dort
leider nicht mitnehmen konnte.
Der 8-jährige Rüde kannte weder
Halsband noch Leine, wobei er
zwischenzeitlich an ein Halsband
gewöhnt worden ist. Bei der Leine sind wir gerade noch dabei ihm
diese schmackhaft zu machen, so
das er auch einmal das Gassigehen kennenlernen kann. Trotzallem ist das Bewachen Vaskos ein
und alles, was er auch weiterhin
gerne machen würde. Dieser tolle Hund ist Menschen gegenüber
sehr aufgeschlossen und neugierig,
sucht sich aber trotzdem seine Bezugsperson mit der er dann durch
dick und dünn gehen kann. Vasko
braucht aber unbedingt Familienanschluss und Zuwendung und
darf keinesfalls irgendwo im einem
Zwinger versauern.
Trotz seines Alters hat er einen
sehr großen Spieltrieb und liebt
das Spiel mit dem Ball sehr, seine Lieblingsleckerlis sind nicht
einfach nur eine Wurst, sondern
Karotten stehen bei ihm an erster
Stelle. Menschen mit Hundeerfahrung, vielleicht sogar mit Schäferhunden wären hier von Vorteil.
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Nicht jede Existenzgründung muss mit großem Aufwand verbunden sein. Die nebenberufliche Selbstständigkeit ist eine gute Möglichkeit für Angestellte,
Studierende und auch Arbeitslose, die eigene Geschäftsidee am Markt zu testen. Damit es keine Konflikte mit dem „Hauptberuf“ gibt, sollte man aber
einige Dinge beachten. Die IHK bietet mit der Veranstaltung die Gelegenheit, Chancen und Grenzen einer
nebenberuflichen Selbstständigkeit kennen zu lernen.
Die Teilnehmer werden über rechtliche Grundlagen,
Vereinbarkeit von Haupt- und Nebenerwerb, Gewerbeanmeldung, Zulassungsvoraussetzungen, Gewinn­
ermittlung, Steuern, Sozialversicherungen, öffentliche
Fördermittel und über Möglichkeiten der weiteren Planung informiert.
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Fragen beantwortet bei der IHK Reutlingen Gründungsberaterin Ute Brandner, Telefon: 07121 201-167
sowie E-Mail: brandner@reutlingen.ihk.de. Eine Anmeldung zur Veranstaltung am 17. Februar, 14.30 bis
18.00 Uhr ist erforderlich. Teilnahmegebühr: 59 Euro.
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Telefon 0 70 71 - 9 79 88 80
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Fax
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TiF wird verteilt in:
Stadtmitte/Altstadt, Weststadt, Südstadt,
Deren­dingen, Gartenstadt, Loretto, Französisches Viertel, Österberg, Bebenhausen, Lustnau,
Pfrondorf, WHO, Sand, Wanne, Schön­blick,
Hagelloch, Unterjesingen, Hirschau, Weil­heim,
Kilchberg, Bühl, Wankheim, Kusterdingen,
Kiebingen, Wurmlingen, Kliniken
Ausgelegte TiF-Ausgaben finden Sie:
Poststelle Wanne, Poststelle WHO, Lustnauer
Zentrum (Walter Papier), Bücherstube Hohnerlein, Uhlandstraße 6, Tü, Backwaren vom
Vortag Froschgasse 10, Tü
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Telefon 0 70 71 - 9 79 88 89 Mail
rentschler@tif-tuebingen.de
Frau Baur
Telefon 0 70 71 - 5 65 42 62
Mail
baur@tif-tuebingen.de
Anzeigenschluss:
Montags, 12.00 Uhr
Redaktion
Volker Rudolph
Telefon 0 70 71 - 9 79 88 88
Fax
0 70 71 - 9 79 88 90
Mail
redaktion@tif-tuebingen.de
Für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener
Anzeigen oder Änderungen sowie für den Inhalt eingereichter Berichte und Kolumnen wird
keine Haftung übernommen. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte, Unterlagen oder
Bildmaterial gilt die gleiche Regelung.
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Die nächste TiF-Ausgabe
erscheint am 27. Februar 2015
im moralischen Sinne freie Hand
für den Klaps auf den Po. Oder
die Backpfeife. Was immer halt
an Würdevollem im Köcher lauern mag. Prima, oder? Und alles
legitim, selbst nach dem strengen
katholischen Moralkodex.
Doch damit sind die Möglichkeiten weiß Gott noch nicht ausgeschöpft. Im alltäglichen sozialen
Gefüge ergeben sich ebenfalls
ganz neue Formen des Umgangs.
Angenommen, ich stapfe samstagmorgens die überfüllte Neckargasse hoch, es regnet, und
vom Holzmarkt her sehe ich einen Mountainbiker die Passanten
in der Fuzo wie Slalomstangen
umkurven, da wird mir doch sofort klar, dass nur eine würdevolle Maßnahme das wilde Treiben
stoppen kann. Also schließe ich
meinen Regenschirm als erste sichtbare Sanktionsstufe, und
sollte der Rowdy nun nicht reagieren, greife ich zu Stufe zwei
und damit in seine Speichen.
Selbstverständlich nicht, ohne
zuvor noch das Radfahren an sich
gewürdigt zu haben. Beispielsweise könnte ich „Bicycle Race“
von Queen anstimmen, ehe der
arme Kerl Richtung Neckarbrücke
abhebt. Queen eignet sich ja hervorragend für feierliche Anlässe
aller Art. Wer hat etwa noch nie
„We Are The Champions“ mitgegröhlt, auf dem Betriebsfest oder
ähnlichen Siegesfeiern?
Siegesfeiern, hä, wie klingt das
denn?
Ja ja, ist natürlich alles Quatsch.
Nehmen wir nur mal das erste
Beispiel: Kindliches Fehlverhalten. Das wird heutzutage ausdiskutiert. Notfalls ein Kinderleben
lang. Und wenn das nicht hilft,
greift die WhatsApp-Sperre. Haue
ist wirklich selten geworden. Gut
so. Schließlich weiß man: wer als
Kind Gewalt erfahren hat, wird
später selber zum Gewalttäter.
Klar, das erklärt auch, warum wir
so friedfertig geworden sind.
Wo bitte gibt es denn heute noch
Gewalt? Okay, ab und zu in der UBahn. Jugendliche halt. Oder im
Fußballstadion. Im Überschwang
der Gefühle. Manchmal treffen
sich Hooligans und andere Sportsfreunde auf der grünen Wiese, um
sich gegenseitig ein bisschen die
Zähne einzuschlagen. Was sollen
www.wolfgang-kirschner.eu
sie auch machen? Zu Hause wird
ja nicht mehr geschlagen. Na wenigstens kommen sie so an die
frische Luft. Und da selbst Ärzte
und Rechtsanwälte darunter sein
sollen, ist die akademische Würde
hoffentlich gewährleistet.
Außerdem sind das Ausnahmen.
Randerscheinungen. Die große
Masse ist friedlich und kann den
Begriff Würde in anderen Bereichen ausleben. In Würde altern
zum Beispiel.
Heute Morgen stand ich vorm
Spiegel und lächelte mich erst mal
nett an. Dann verbeugte ich mich
respektvoll, bis ich mit der Stirn
fast auf das Waschbecken knallte,
und sagte beim Wiederhochkommen: „Na, alter Fresssack, wie
wär's mit Frühstück? Kanne Kaffee mit'm Berg Müsli?“
Da grinste mein Spiegelbild freudig und rief: „Au ja, lass uns ordentlich reinhauen …“
„He“, sagte ich da, „musst du
schon wieder auf den Papst anspielen?“
„Wieso, habe ich seine Mutter beleidigt?“
O Gott. Das war auch so ein
Spruch vom Papst. Wer seine
Mutter beleidige, erwarte einen
Faustschlag. Stand überall in der
Presse. Schluss jetzt, es reicht, ich
werde hier in Würde die Kolumne beenden. Nur eins vielleicht
noch: Gibt’s „Fifty Shades Of
Grey“ eigentlich schon als DVD?
Lesen würde ich so etwas natürlich nicht!
Sie möchten mehr vom
Autor lesen?
Ein heiterer Schelmenroman mit
einem Fünkchen Wahrheit
Die Wahrheit offenbart sich einem Hellseher
in vielen Dingen, warum sollte ein Flädle
dabei eine Ausnahme bilden? Das denkt sich
Erasmus das Orakel, der im wirklichen Leben
auf den Namen Arndt Peterson hört und
keinerlei übersinnliche Fähigkeiten besitzt.
Er ist auf der Flucht vor dem Hamburger
Unterweltboss Pjotr, gegen den er beim Pokerspiel 50 000 Euro verloren hat. Der Mittelaltermarkt in Trollingen, wo er den Menschen
bei einem Blick in die Kugel Hoffnung verkauft,
scheint da genau die richtige Tarnung.
| Kipplings Ripple
Erscheint im:
Würde, sagt der Wahrig, mein
Deutsches Wörterbuch, sei ein
Achtung gebietendes, ruhiges,
überlegenes Verhalten. Genau. So
hätte ich es auch formuliert. ­Keine
Frage, Würde hat etwas mit Achtung zu tun. Achtung, der Papst
lässt mal wieder einen ­seiner
Sprüche los! Zum Beispiel.
Ach, was war die Aufregung groß,
als Franziskus neulich, natürlich
missverstanden, die Prügel­strafe
befürwortete.
Papperlapapp.
Nichts dergleichen ist passiert.
Der Papst hat lediglich gesagt, er
finde es schön, dass ein Vater den
Sinn der Würde erkannt habe,
nachdem dieser eingeräumt hatte, ab und zu seine Kinder hauen
zu müssen, jedoch nie ins Gesicht, um sie nicht zu erniedrigen.
­Hauen in Würde also.
Und schon war der Teufel los.
Hauen? Schläge? Geht’s noch?
Ist doch verboten in Deutschland.
Und überhaupt, widerspricht das
nicht den Erkenntnissen der Pädagogik und der Kinderpsychologie? Zum Glück reagierte der
Vatikan schnell und regulierte die
erhitzten Gemüter nach unten,
indem er klarstellte: gemeint war
bloß der Klaps auf den Po. Ach
sooo! Und der selbstverständlich
in Würde ausgeführt. Und somit nicht erniedrigend. Natürlich
nicht.
Na bitte, alles halb so wild. Was
sage ich, die mutige Auslegung
der Papstworte ist ungemein
praktisch. Da eröffnen sich ganz
neue familiäre und soziale Beziehungsmöglichkeiten. Mal angenommen, der Nachwuchs macht
Ärger, soll heißen, er muss bestraft werden. Wobei der Terminus Strafe arg alttestamentarisch
daherkommt, ersetzen wir ihn
lieber durch den moderner klingenden Begriff Sanktion. Also,
der Nachwuchs muss sanktioniert werden, das könnte dann
ungefähr so ablaufen: Papa (oder
Mama) zitiert den Missetäter vor
das elterliche Sanktionskomitee,
im Hintergrund läuft leise klassische Musik, irgendwas Feierliches, Beethoven vielleicht, das
ausführende Elternteil führt die
Handflächen erhaben und gebetsartig zusammen, verbeugt sich
tief vor dem jugendlichen Sanktionsempfänger und hat sodann
Eine flotte Story, witzig,
geheimnisvoll und in
Tübingen spielend?
Das klingt ganz nach
Doch hier nehmen es auch andere mit der
Wahrheit nicht so genau. Gemeinsam mit der
Journalistin Nicole kommt Arndt Peterson
auf die Spur eines handfesten Skandals in den
Kreisen des Gemeinderats. Ungewollt gerät
er in einen Strudel der Ereignisse, der den
Markt, Nicole und ihn selbst in Gefahr bringt.
Und auch Pjotr hat sich bereits wieder an
seine Fersen geheftet …
Wolfgang Kirschner
www.tif-tuebingen.de
Wolfgang Kirschner
Kipplings
Ripple
Roman
Ein Buch aus dem
Silberburg-Verlag, Tübingen
und Lahr/Schwarzwald.
ISBN 978-3-8425-1211-5
Kipplings Ripple!
Silberburg-Verlag
14
im Fokus
Kulturfenster
13. Februar 2015
Vorstellung des Tübinger Figuralchors
Hightlights im Februar
Veranstaltungen
Konzert: Anette Askvik
Di 17. 02. | 21:00 Uhr | 10€ (7€ erm.)
Café Haag
Anette Askvik bezaubert mit einer
Gefühlstiefe und Intensität, die vom
ersten Moment an begeistern. „Mit
der Stimme eines Engels“, wie sie die
skandinavische Presse beschreibt,
zelebriert sie wundervolle Songs,
die von Herzen kommen. Die Arrangements von klassisch bis jazzig
runden die Songs gekonnt ab und
setzen ihre eigenen Akzente.
„Ecce Homo – Seht, der Mensch!“ – Musik und Texte zu Grenzerfahrungen. Unter diesem Titel steht das
neue Programm des Tübinger Figuralchors. Die Proben dafür beginnen im März mit einem Wochenende im „Haus Bittenhalde“ in Tieringen. Weitere Probenwochenenden in Tübingen folgen im April, Juni,
September, Oktober. Dazu gehören die Mitwirkung
bei Gottesdiensten in der Marienkirche Kusterdingen
und der Martinskirche Tübingen sowie eine geistliche
Abendmusik in der Michaelskirche Entringen. Abschluss des Projektes ist im November ein Benefizkonzert für „Ein Hospiz in Tübingen e. V.“ in der Tübinger
Stiftskirche, bei dem die Chorwerke mit der Rezitation
von Heinrich Heine – Texten durch den Tübinger Li-
teraturwissenschaftler und Theologen Karl-Josef Kuschel kombiniert werden.
Das Programm ist anspruchsvoll und beinhaltet einige der ergreifendsten Werke der a-cappella-Literatur:
Werke von Michael Prätorius, Josquin Despréz („Nunc
dimittis“), Heinrich Schütz (Teil 2 und 3 aus den
„Musikalischen Exequien“), Johann Kuhnau („Tristis
est anima mea“), Johann Sebastian Bach, Johannes
Brahms („Warum ist das Licht gegeben“), Hugo Wolf,
Max Reger und Siegfried Reda („Ecce Homo“-Psalm
22).
Der Figuralchor nimmt gerne neue Sängerinnen und
Sänger auf. Nähere Informationen bei der Chorleiterin
Katja Rambaum, Telefon 9 40 14 41.
Le Quiz de l‘Arsénal
Mi, 18. 02. | 21:00 Uhr | jeden 2. Mittwoch
Kino Arsenal
Einfach in einer Gruppe bis zu
sechs Teilnehmern ins Arsenal
kommen, anmelden und warten
bis das Moderatorenteam mit Fragen aus fünf Kategorien beginnt.
Schnapsroulette ist auch dabei!
Kinoprogramm
Doktor Proktors Pupspulver
Kino Atelier
Nach der Vorlage von Jo Nesbø
betreibt Doktor Proktor sein Labor nun auf der Kinoleinwand!
Seine Erfindungen, die irgendwo
zwischen Genie und Wahnsinn
liegen, erfreut vor allem Lise und
Bulle, zwei Kinder aus der Nachbarschaft, die plötzlich verhindern
müssen, dass Dokor Proktor ins
Gefängnis kommt.
Foxcatcher
Kino Atelier
Olympisches Gold gab es schon
für Mark Schultz - vier Jahre später
möchte er diesen Erfolg wiederholen, die Finanzierung soll durch
einen exzentrischen Millionär und
Wrestling-Fan Du Pont erfolgen.
Auf dessen Farm baut Mark sein eigenes Team auf, doch Du Pont stellt
sich schnell als kontrollsüchtig und
siegesbesessen heraus.
Die Spielzeiten der Filme können variieren. Bitte
informieren Sie sich auf unserer Homepage.
Kino Arsenal
Hintere Grabenstraße 20
Kino Atelier/Café Haag
Am Haagtor 1
www.arsenalkinos.de
Das aktuelle Programm befindet sich auf der Homepage.
Änderungen sind vorbehalten.
NachtNomaden
Starke Songs aus Tübingen- neue deutsche Chansons
Die Schauspielerin & Sängerin Sandra Jankowski und der Schauspieler & Pianist Frank Klaffke aus
Tübingen haben erst vor kurzem ihre erste EP »Mitternachtswind« herausgebracht. Zahlreiche Auftritte
in der Region, ganz Deutschland, Berlin und sogar
in Kenia und China folgten. Ihre Musik ist frisch und
echt, eine ganz eigene Mischung, aus Chanson, Balladen und Songwriting – intelligent, ehrlich, ganz persönlich – und mit herausragenden deutschen Texten.
Auch die Resonanz anderer Musikerkollegen gibt ihnen Aufwind – Konstantin Wecker sagt über sie: „Eure
Lieder gefallen mir sehr gut – textlich und musikalisch
außergewöhnlich und aus einem Guss.“
Sandra Jankowski und Frank Klaffke haben beide in Berlin Schauspiel studiert, sind Gründer und Protagonisten
des „Theater Sturmvogel“ und begreifen sich als Grenzgänger. „Als Schauspieler spielen wir viele Rollen, wenn
wir Musik machen, sind wir einfach nur wir selbst“, so
Sandra Jankowski, „und das ist sehr befreiend.“
„Wir sind der Hintereingang. Wir sind der Kuss nachts
um halb drei. Wir sind das fremde vertraute Tier in dir.
Wir sind die Philosophen der Straße. Wir sind Rebellen des Herzens. Wir sind die NachtNomaden!“’
NachtNomaden – Neue Deutsche Chansons
www.nacht-nomaden.de, info@nacht-nomaden.de
Telefon 01 51/21 55 06 46
Fotos: C. Stocker, C. Stefak
Kulturfenster
13. Februar 2015
im Fokus
15
„HerdtZschlag“
Johanna Herdtfelder & Jörg Bielfeldt, Samstag,
28. Februar, 20.15 Uhr, Musenstall5.
Endlich kommen sie wieder in den Musenstall5, das
Duo HerdtZschlag.
Die junge Tübinger Liedermacherin Johanna Herdtfelder war schon auf vielen Bühnen unterwegs und
macht auf ihrem Weg zum vierten Mal Halt in Wannweil. In den Jahren 2002 und 2006 war sie Preisträgerin des bundesweiten Liedwettbewerbs „Treffen Junge
Musik-Szene“. Jörg Bielfeldt ist sonst eher im elektronisch-experimentellen Soundgefüge unterwegs (Gomo
Park, Kent Masali, Dublex inc.). Im Duo HerdtZschlag
bereichert er Johannas Kompositionen mit kreativen
rhythmischen Begleitungen, die in Form und Klangfarbe vom traditionellen Schlagzeug abweichen und
dezent neue Akzente setzten.
Die Lieder von HerdtZschlag laden in ihren Texten ein
zum Träumen, Schmunzeln, Einfach-Da-Sein. Leise,
nicht langweilig, klug, unaufdringlich. Dazu eine ein-
Ferienprogramm
im Stadtmuseum:
Jetzt noch anmelden
prägsame Stimme, gezupfte Gitarrenchords und vielseitige harmonische und rhythmische Arrangements
– ein Hinhören wert.
Eintritt: 10 Euro, Kartenreservierung 0 71 21/1 36 37 78
oder info@musenstall5.de
Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen
VORSCHAU
Andy-Warhol-Porträt-Workshop
Montag, 16. Februar 2015, 9.00
bis 13.00 Uhr, ab sieben Jahren,
Kosten: sieben Euro inklusive
Material. Die Teilnehmer werden
gebeten, ein Fotoporträt mitzubringen.
BLUE VALENTINES
Ein Tom-Waits-Abend mit Linda Lienhard und Band
NACHTSCHICHT 14.2., 22:30 Uhr, LTT-Foyer
IN EINEM TIEFEN,
DUNKLEN WALD
Kindermusical von Heiner Kondschak nach Paul Maar· UA · Junges LTT · 6+
PREMIERE 27.2., 19:00 Uhr, Werkstatt
FOTO: DELIRIUM ZU ZWEIT (C) GONSCHIOR
KARTEN
TEL. 07071 / 9313149
landestheater-tuebingen.de
PROGRAMMVORSCHAU 13.02.- 27.02.2015
FR 13 20.00 UHR FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL VON J.W. GOETHE I GASTSPIEL DER WLB ESSLINGEN
SA 14 & DI 17 20.00 UHR DAS ARCHIMEDISCHE PRINZIP VON JOSEP MARIA MIRÓ I COROMINA (DSE)
SO 15 15.00 UHR KINDER_ZIMMER DIE SCHLAUE MAMA SAMBONA FIGURENTHEATER KUMULUS I FÜR MENSCHEN AB 6 JAHREN
MO 16 20.15 UHR CAFÉ PHILO FREIHEIT UND VERANTWORTUNG MIT MIRKO FRANJIC I MODERATION: AXEL BRAIG
MI 18 & FR 20 20.00 UHR NICKY UND WILLY ODER WIE RAINER MARIA AN DIE FRONT KAM VON A. KRAUSSE/ P. SINDLINGER
DO 19 & SA 21 20.00 UHR PETRA AFONIN: ES IST NIE GENUG STERBEN – BEGLEITEN - ZURÜCKBLEIBEN
DI 24 20.00 UHR JOACHIM ZELTER: WIEDERSEHEN BUCHPRÄSENTATION UND LESUNG
MI 25 20.00 UHR DELIRIUM ZU ZWEIT ... AUF UNBEGRENZTE ZEIT VON EUGÈNE IONESCO
DO 26 & SA 28 20.00 UHR IRDISCHE LIEBE VON F. K. WAECHTER
FR 27 20.00 UHR PLATON, SPRACHE, DIALOG UND WAHRHEIT LESUNG MIT AXEL KRAUSSE UND ENDRE HOLÉCZY
GAST_SPIELE IN DER ALTEN ANATOMIE: THEATER OPERATION
FR 13 20.00 & SA 14 18.00 UHR HALBSTARKE HALBGÖTTER VON TUGSAL MOGUL
SA 14 21.00 & SO 15 20.00 UHR DIE ANGEHÖRIGEN VON TUGSAL MOGUL
SA 28 20.00 UHR GITZE & BAND
MIT DEM WOLLE-KRIWANEK-PROGRAMM
Kartentelefon: 07071/92730
Tif_Zimmertheater_13022015.indd 1
IM
Collagen und Bilder herstellen
oder Porträts bemalen und bekleben – in den Faschingsferien haben Kinder viele Möglichkeiten,
im KIDS-Bereich des Stadtmuseums kreativ zu sein. Auf dem Programm stehen vier Workshops für
Kinder ab sechs Jahren, die von
Museumspädagoginnen begleitet
werden. Kurzentschlossene können sich anmelden unter Telefon
0 70 71/204-17 11 oder per E-Mail
an stadtmuseum@tuebingen.de.
Freie Plätze gibt es noch in folgenden Workshops:
Foto-Collagen: Traumfotografien
– Was macht eine Kaffeetasse in
der Wüste? Dienstag, 17. Februar
2015, 9.00 bis 13.00 Uhr, ab zehn
Jahren, Kosten: sieben Euro inklusive Material
Malerwerkstatt: Kreatives Malen
mit den Grundfarben, Mittwoch,
18. Februar 2015, 10.00 bis 13.00
Uhr, ab sechs Jahren, Kosten: sieben Euro inklusive Material
Alte Maltechniken kennenlernen:
Malen wie damals – mit Hühnerei, Pigment und Harz, Donnerstag, 19. und Freitag, 20. Februar
2015, jeweils 10.00 bis 13.00 Uhr,
ab sechs Jahren, Kosten für beide
Tage: 14 Euro inklusive Material
www.tuebingen.de/stadtmuseum
Die nächste
TiF-Ausgabe
erscheint am
27. Februar 2015
LÖWEN
www.zimmertheater-tuebingen.de
09.02.2015 13:11:44
16
kurz notiert
Tübingen in der
Zwischenkriegszeit
Walter Kleinfeldts Fotografien
Am Samstag, 14. Februar lädt der
Förderverein Schwäbischer Dialekt zu einem besonderen Abend
in den Salzstadel bei der Jakobuskirche ein: Dr. Ulrich Hägele,
Medienwissenschaftler, zeigt zusammen mit Volkmar Kleinfeldt
Bilder von Tübingen aus der Zeit
zwischen 1930 und 1940. Sie
stammen von dem fotografischen
„Quereinsteiger“ Walter Kleinfeldt
aus Reutlingen, der am 8. Dezember 1928 ein Fotoatelier in Tübingen eröffnete – mit einer Tageseinnahme von „zwei Reichsmark
o`grad“. Doch bei diesen bescheidenen Anfängen blieb es nicht!
Der Abend beginnt um 20.00 Uhr,
Einlass ist um 19.30 Uhr.
*
Jugendliche Studienteilnehmerinnen mit
­Magersucht gesucht
Verarbeitung von Nahrungsbildern bei Magersucht
Das Kompetenzzentrum für Essstörungen (KOMET) am Tübinger
Universitätsklinikum untersucht
in einer Studie wie jugendliche
und erwachsene Patientinnen mit
einer Magersucht (Anorexia nervosa) Nahrungsbilder verarbeiten.
Dazu werden Teilnehmerinnen
unter 18 Jahre gesucht, die aktuell an einer Magersucht erkrankt
sind.
Die Untersuchung soll Aufschluss
über den Langzeitverlauf dieser
Essstörung geben. Die Studie beinhaltet einen rund zweistündigen Diagnostiktermin, bei dem
Interviews zum Thema Essverhalten und zum allgemeinen psychischen Befinden durchgeführt
werden, sowie einen etwa einstündigen Termin zur computergestützten Blickbewegungsaufzeichnung. Die Teilnahme an der
Studie wird mit 30 Euro vergütet.
Interessentinnen melden sich bitte per E-Mail bei tabea.richter@
med.uni-tuebingen.de.
aktuell
13. Februar 2015
Schulschach - SK Bebenhausen mit
Teilnehmerrekord
Über 100 Tübinger Kinder bei Grundschul-Schachmeisterschaften
Bei den Schulschachmeisterschaften der Landkreise
Reutlingen, Tübingen und Zollernalbkreis wurde in
der Wettkampfgruppe „Grundschulen“ mit 26 Mannschaften ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. Allein 22 Teams kamen aus dem Raum Tübingen und
wurden von Trainern des SK Bebenhausen betreut.
102 Kinder und 22 Betreuer – auch für den im Jugendschach starken SK Bebenhausen eine Herkules­aufgabe.
Die von den Goldersbachtälern betreute Grundschule
am Hechinger Eck, Tübingen, trat gar mit vier Mannschaften im Bad Uracher Graf-Eberhard-Gymnasium
an. Die Schönbuchschule, Dettenhausen, war mit drei
Teams und die Grundschule an der Hügelstraße, Tübingen, mit zwei Mannschaften am Start. In Runde
2 kam es bereits zum Spitzenspiel Grundschule auf
der Wanne, Tübingen – Grundschule an der Hügelstraße, Tübingen I, welches die Nordstädter dank starker Spitzenbretter mit 2,5:1,5 für sich entschieden. In
der dritten Runde trennten sich im Spitzenspiel die
Wanneschule und die erste Mannschaft der Grundschule am Hechinger Eck, Tübingen mit einem leis-
tungsgerechten 2:2 Unentschieden. Es sollte für beide
Teams der einzige Punktverlust bleiben. Einzige verlustpunktfreie Mannschaft nach drei Runden war die
Grundschule Winkelwiese, Tübingen, die allerdings
durch zwei schmerzhaft knappe Niederlagen in Runde
4 gegen Hechinger Eck I und in Runde 5 gegen die
Hügelschule I ihre Chancen auf das württembergische
Finale verspielte. Vor der abschließenden 5. Runde
war Hochspannung angesagt. Es führte sensationell
die sehr homogen auftretende zweite Mannschaft der
Grundschule am Hechinger Eck, Tübingen. Allerdings
verstand die erste Mannschaft des Hechinger Eck in
der Schlußrunde keinen Spaß und verpasste ihrer
Reserve eine 0:4-Packung. Ebenso wenig Federlesen
machte die Wanneschule, welche sich mit einem 4:0
Sieg gegen die Grundschule im Aischbach, Tübingen,
den zweiten Platz sicherte. In einem dramatischen
Fight sicherte sich die Hügelschule I durch ein 2,5:1,5
gegen die Grundschule Winkelwiese den letzten Qualifikationsplatz für das württembergische Finale am 27.
März in Pfullendorf. Am Ende waren alle 102 Kinder
und 22 Betreuer mit einem anstrengenden Tag zufrieden. Überragender Spieler des Turniers war Mert Öz,
der für die Wanneschule 5 Punkte aus 5 Partien am
Spitzenbrett holte.
Der Erweiterungsbau des Hotel Krone in Tübingen ist bereits eröffnet!
Geschäftsreisende, Kongressteilnehmer, Touristen,
Bundesliga-Basketballspieler, Schriftsteller, Nobelpreisträger, UN-Generalsekretäre oder Musiker: Im Tübinger Hotel Krone treffen sich seit jeher Generationen
Gäste, die Wert auf persönliche Gastlichkeit auf hohem
Niveau legen. Und mit dem direkt an das Hotel angeschlossenen Neubau in der Uhlandstraße stehen den
Gästen seit Dezember letzten Jahres 25 weitere, sehr
gemütliche Gästezimmer und ein Wellness & Fitnessbereich samt Dachterrasse zur Verfügung.
Allen nunmehr 65 Zimmern gemeinsam ist die liebevolle, individuelle und pfiffige Ausstattung,
für die Sabine Stagl-Schlagenhauff steht. Unkonventionelle Tübinger Miniaturen mit Augenzwinkern, Fotografien aus unterschiedlichen Bauphasen des Hotels, historische Anzeigen und von
der Hausherrin eigens aufwendig beschriftete Reclam-Hefte mit Tübingen Bezug schaffen eine
Atmosphäre, in der sich die Gäste zuhause fühlen.
Zum Erweiterungsbau gehören neben den Hotelzimmern noch eine sehr gemütliche KaminLounge, 300 qm Veranstaltungs­fläche für Feierlichkeiten und Tagungen sowie ein sehr einladender Wellness-Bereich mit einer finnischen Sauna, einer Infrarot-Kabine und einer Erlebnisdusche;
2 Kneippbecken, ein Eisbrunnen und der gemütliche Ruheraum runden den Wohlfühlbereich ab.
Bei den Geschäftsleuten sehr beliebt ist der Fitnessraum mit Cross-Trainer, Laufband und Kraftmaschine.
Der Spa-Bereich hat den Geopark „Schwäbische Alb‟ als Thema; man findet deshalb dort eine
schöne Informationstafel und auch echte Ammoniten und Steneosaurier der Jurazeit aus der
Fossil­fundstätte in Holzmaden.
„Durch den Anbau haben wir nicht nur mehr Hotelzimmer, sondern wir runden vor allem unser
ganzes Angebot für alle Gäste ab‟, sagt Inhaber Alexander Stagl.
Zum Hotel gehören auch noch das Restaurant Uhlandstube und das beliebte LUDWIGS.
Speziell für die Tübinger gibt es an den Februar-Wochenenden ein „Kennenlern-Angebot‟ für
Einheimische, um die eigene Stadt mal mit anderen Augen zu sehen.
" " " "
! " " Die nächste
TiF-Ausgabe
erscheint am
27. Februar 2015
TiF lesen heißt informiert sein!
13. Februar 2015
Sonderthema: Ausbildung, Weiterbildung, Lernen
Wahl der Schulform sollte nicht überbewertet werden Förderung ist wichtig
Wenn sich die Wege der Schüler je nach
Bundesland nach der vierten oder sechsten
Klasse trennen, sind nicht immer alle einer
Meinung. Die Kinder möchten oft genug einSpass
fach nur auf die gleiche Schule wie ihre besten Freunde. Die Eltern denken an das späam Bass
tere Fortkommen ihrer Kinder und möchten
E-Bassunterricht für alle
den Nachwuchs am liebsten aufs Gymnasi60 Min./25 €
um schicken. Die Lehrer wissen vielleicht,
Anmeldung und Info unter:
wie unruhig das Kind sich oft im Unterricht
www.spass-am-bass.de
verhält und plädieren für einen Versuch an
der Realschule.
Telefon 0 70 71/5 66 95 91
Dabei ist eine solche Entscheidung keinesfalls endgültig. Vielmehr können sich die
Schüler auch nach Jahren noch gut weiterentwickeln. Das deutsche Schulsystem Anzeige Tübinger Musikschule / TiF, 13. Februar 2015
ist mittlerweile durchlässig genug, um bei Ansprechpartner
entsprechender Leistung den Übergang auf Alba Fominaya
Öffentlichkeitsarbeit
eine höhere Schulform zu ermöglichen. Des- Tübinger Musikschule Wir bieten Nachhilfe beim Schüler zu Hause an
in allen Hauptfächern bis zum Abitur. Nun auch
4
halb ist es auch wichtig, jedes Kind an seiner Frischlinstr.
72074 Tübingen
in Latein oder BWL. In den Osterferien bieten
Schule möglichst umfassend zu unterstüt- Tel. : 07071-55 94-14
Fax.: 07071-55 94-26 wir zur Vorbereitung auf die Realschulprüfung
zen.
e-mail: projekte@tuebinger-musikschule.de
Intensivkurse an. Entweder als Einzelunterricht
Eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass
alle Beteiligten versuchen, die Leistungen
möglichst objektiv einzuschätzen. Denn nur
wer Stärken und Schwächen realistisch einschätzt, kann sein Kind wirkungsvoll fördern.
Regelmäßige Gespräche mit dem Klassenlehrer sind hilfreich, um rechtzeitig zu erfahren,
wie man als Mutter oder Vater unterstützend
eingreifen kann.
Geht es zum Beispiel darum, dass die Schüler lernen sollen, sich sprachlich besser oder
genauer auszudrücken, hilft es, viel mit den
Kindern zu sprechen und dabei auf den eigenen Ausdruck zu achten. Dabei soll sich
niemand verbiegen, sondern lediglich eine
gewisse Sensibilität entwickeln. Auch lesen
ist hilfreich, wenn es darum geht, die Voraussetzungen für gutes und fehlerfreies
Schreiben zu verbessern.
Wenn Kinder auf eine weiterführende Schulen gehen, hilft es ihnen, wenn sie Zusammenhänge sicher erkennen und sich auf die
Leistungen ihres Gedächtnisses verlassen
können. Dies kann man auch im Alltag trainieren, indem man Dinge und ihre Ursachen
immer wieder hinterfragt und Sachverhalte
gemeinsam analysiert. Um das Gedächtnis
zu stärken, gibt es viele Merkspiele. „Ich packe meinen Koffer“ etwa kann man überall
spielen. Auch Spiele, bei denen Bildpaare
gefunden werden sollen, sind bei Kindern
beliebt. (UvL)
oder auch in einer kleinen Gruppe ab 13€/Stunde
Tel: 07128-3803472, www.stepbystepnachhilfe.de
90 mm breit | 50 mm hoch | farbig
Tübinger Musikschule
Telefon 07071 5594-0
musikschule@tuebingen.de
www.tuebinger-musikschule.de
KURSANGEBOT AB MÄRZ '15
für 2 ½ bis 10-Jährige
Nur noch wenige Plätze frei!
Grundkurs Percussion
für Grundschulkinder
freitags 15.30 – 16.15 Uhr
Cajón für Kids
ab 3. Klasse
Rhythmik für 2 ½ -Jährige
freitags 16.30 – 17.15 Uhr
Rhythmik für 3 ½ -Jährige
Kinderchor
dienstags 8.30 – 9.20 Uhr
montags 16.20 – 17.10 Uhr
17
Geschichte(n) im
Mayerhöfle – Ernst Felix
Immanuel Hoppe-Seyler
Das Schulsystem ist durchlässig
Regelmäßig mit den Lehrern sprechen
kurz notiert
ab 1. Klasse
mittwochs 16.00 – 16.45 Uhr
Er wurde mit einer Straße im
Klinikviertel geehrt: der Arzt
und Chemiker Hoppe-Seyler
(1825 – 1895). Er war von 1861
bis 1872 Professor in Tübingen,
bevor er an die Universität Straßburg weiterzog. Hoppe-Seyler
gilt als „Gründervater“ der Biochemie, und in seinem Tübinger
Labor in der Schlossküche wurde die Nukleinsäure entdeckt.
In der Reihe „Tübinger Dichter
und Denker, Schaffer und Lenker“ berichtet Prof. Peter Bohley
auf Einladung von Inge Schettler und Beate Weingardt am 18.
Februar um 20.00 Uhr über Leben und Wirken dieses Forschers.
Einlass in der Haaggasse 8.00 ist
ab 19.00 Uhr.
Das deutsch-französische Kulturinstitut Tübingen bietet dieses
Jahr einen Intensiv-Schülerkurs
im Fach Französisch für die 7./8.
und 9./10. Klassen Gymnasium
an.
Auffrischungskurs Gymnasium
Winterferien
Schwerpunkte: Grammatik, Wortschatz, mündlicher Ausdruck,
Hörverständnis. Unsere muttersprachlichen Lehrer helfen dir,
dich in Französisch sicher zu fühlen.
Für 7./8. Klasse und 9./10. Klasse
• Februar
Zeitraum: von 16. bis 20. Februar
Anzahl UE: 5 (180’)
Tage und Uhrzeit: Montag bis
Freitag, 9.00 bis 12.00 Uhr
Preis bei 6 – 10 Schülern : 5 x 3
Stunden 129,- Euro
Dank einer großzügigen Spende
der
Reinhold-Beitlich-Stiftung
und der Vermittlung der Familienbeauftragten können jeweils zwei
Plätze in den Schülerintensivkursen kostenfrei an Kinder mit KinderCard/ KreisBonusCard Junior
(kreisweit) vergeben werden !
Mehr Info:
http://www.institutfrancais.de/
tubingen/cours-1341/Cours-­engroupe/Schulerkurse-Kinder/
18
kurz notiert
Auto im Fokus
13. Februar 2015
260 Euro Zuschuss für einen sauberen Diesel
Die Nachrüstung von Partikelfiltern wird vom Staat wieder gefördert
Waldhäuser Ost e. V.
Berliner Ring 20, 72076 Tübingen
Veranstaltungen vom
16. bis 27. Februar 2015
Kultur des Monats: CHINA.
Siehe am 21., 23. und 26. Februar.
Mo., 16. Februar, 16.00 Uhr
Literatur im Gespräch: „F“ von
­Daniel Kehlmann. Lesen zu Hause.
Dr. Yvonne Nagel
Di., 17. Februar, 15.30 Uhr
Literatur life: Alexander Puschkin.
Heidi Markmann-Kersten, Harald
Kersten
Mi., 18. Februar, 14.30-17.00 Uhr
Wir quilten. Christine Renner
Mi., 18. Februar, 17.00 Uhr
Programmplanung für März.
Fr., 20. Februar, 15.30-17.00 Uhr
Friedhofskultur in Tübingen. Nach
einem Vortrag von Bernd Walter
kommen wir ins Gespräch. Dr. Heidi
Markmann-Kersten
Sa., 21. Februar, 12.00-15.00 Uhr
Feiern Sie mit uns das Chinesische
Neujahrsfest und erleben Sie chinesische Kochkunst. Um Spenden wird
gebeten. Anmeldung unter janice@
lupas.org. Bo Cox, Janice Lupas
Mo., 23. Februar, 15.00 Uhr
Cupcakes & Conversation. We'll try
out some Chinese writing of our
names and good luck symbols. Janice Lupas, Traudel Schmidt
Mo., 23. Februar, 15.00-17.00 Uhr
Neu: Der Basteltisch. Hilfe und Rat
bei Alltags-Problemen. Jörg Ihringer
Di., 24. Februar, 15.30 Uhr
Wunderliches vom Weltall, 2. Teil.
Wolfgang Wettlaufer
Mi., 25. Februar, 17.00 Uhr
Ukraine, zwischen Vergangenheit
und Zukunft. Uwe Liebe-Harkort
Do., 26. Februar, 16.00-17.30 Uhr
Offener Familientreff. Wir basteln
chinesische Drachen und spielen mit
Essstäbchen. Janice Lupas, INET
Fr., 27. Februar, 15.30 Uhr
Gymnastik für Senioren 60+.
Hildegard Kehrer
Weitere Veranstaltungen unter:
www.stadtteiltreff-who.de.
Ältere Dieselmotoren erfüllen
oft noch nicht die aktuell geltenden Umweltnormen Euro vier für
Pkw oder Euro vier für Nutzfahr­
zeuge. Um diese Fahrzeuge umweltfreundlicher zu machen, stellt
die Bundesregierung 2015 wieder
Fördergelder in Höhe von rund 30
Millionen Euro für die Nach­rüstung
mit Dieselpartikelfiltern zur Ver­
fügung. Bei einer Fördersumme
von 260 Euro je Nachrüstung lassen sich damit rund 115.000 Fahrzeuge bis Euro drei so ausrüsten,
dass sie künftig auch die in vielen
Innenstädten geltenden Umweltzonen uneingeschränkt befahren dürfen. „Fahrzeuge mit Partikelfilter
sind nicht nur umweltfreundlicher,
sie lassen sich auch besser wieder
­verkaufen“, meint Martin Blömer,
Finanzexperte.
Ob die Nachrüstung eines Dieselpartikelfilters möglich ist, weiß die Kfz-Meisterwerkstatt
Foto: djd/Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
Erneute Aufstockung des
­Fördertopfs nach guter
­Resonanz in den Vorjahren
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Rund 2,6 Millionen Pkw und Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen kommen
nach Schätzungen des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe
(ZDK) für die Nachrüstung infrage.
Daher ist erneut mit einer starken
Nachfrage zu rechnen, und man
sollte mit dem Förderantrag nicht
zu lange warten. Aufgrund der guten Resonanz auf die Förderungen
in den Jahren 2012 und 2013 hatte
sich der Verband für eine erneute
Aufstockung des Fördertopfs stark
gemacht.
Einbau in jeder Werkstatt mit
AU-Berechtigung
Der Einbau eines Partikelfilters
kann in allen Werkstätten erfolgen,
die die Berechtigung zur Durchführung von Abgasuntersuchungen
(AU) besitzen. Die Werkstätten können überprüfen, ob entsprechende
Filter für das Fahrzeug verfügbar
sind. Sie führen den Einbau durch
und bestätigen die Umrüstung mit
einer Abnahmebescheinigung. Die
Nachrüstkosten inklusive Einbau
liegen zwischen zirka 650 und
1500 Euro. Werkstattadressen gibt
es unter www.kfz-meister-finden.
de. Die Fördergelder können über
das Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (BAFA) angefordert werden, mehr Informationen
gibt es unter www.bafa.de (djd/pt)
Einbrecherzeit
13. Februar 2015
Einbrecherzeit
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Gibt es sie, die bestimmte Einbrecherzeit? Längst
ist nicht mehr der Herbst und Winter die „Hochsaison“. Auch in der Urlaubszeit ist besondere Vorsicht geboten und eigentlich hat man das Gefühl,
Einbrecherzeit ist immer. Kein Tag vergeht ohne
Einbruch. Wird es den Einbrechern zu leicht gemacht?
Nur rund ein Prozent aller privaten Haushalte ist
mit einem Alarmsystem ausgestattet. Selbst bei
mechanischen Schutzvorrichtungen für Fenster
und Türen wird oft gespart.
Zusammen mit der Polizei haben unterschiedliche
Betriebe gezeigt, wie sich Verbraucher schützen
können.
So sollten Rolläden beispielsweise immer geschlosFoto: MR-Gruppe sen werden, wenn Sie das Haus oder die Wohnung
verlassen. Schon der normale Rolladen gibt mehr Schutz als das bloße Fenster.
Der Einbau einbruchhemmender Rolläden lohnt sich vor allen Dingen an kritischen
Stellen. Zugänge im Erdgeschoss, dem ersten Stock oder an Balkonen, die leicht zu
erreichen sind, können so noch besser gesichert werden. Eine Widerstandsklasse (RC)
gibt an, wie gut sie gegen den Versuch in das Gebäude zu kommen standhält. Die
Polizei rät dabei mindestens zu Sicherheitsklasse RC2.
Schließen Sie Haus- bzw. Wohnungstüren richtig ab, am besten zweimal. Mit Panzerriegeln erzielen Sie optimalen Widerstand gegen gewaltsame Aufbruchversuche.
Sie können nicht nur Eingangstüren mit Panzerriegeln absichern, auch Kellertüren
können so vor ungebetenen Gästen geschützt werden.
Hohe Priorität hat auch der Türzylinder. Er ist das Herzstück jeder Tür. Immer noch
sind viele Schließzylinder mit veralteter Technik eingebaut. Nicht zu unterschätzen
ist der akustische und optische Alarm. Stand der Technik sind Funkalarmanlagen, die
Einbruchversuche nicht nur melden, sondern auch verhindern können. Hierbei wird
die Funkalarmanlage mit mechatronischen Zusatzschlössern für Fenster und Türen
gekoppelt. Beim Aufhebeln eines Fensters oder einer Tür lösen diese Melder sofort
Alarm aus und setzen dem Einbrecher eine Tonne Widerstand entgegen.
Wer also seine Wohnung oder sein Haus umrüsten möchte, sollte sich von geschultem
Fachpersonal beraten lassen. Sie wissen, wo sich in Ihrem Zuhause das schwächste
Glied Ihrer Sicherheitskette befindet. Und da müssen Sie beginnen.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt solche Vorhaben und bewilligt
oftmals einen Zuschuss. Dieser kann bis zu 5.000 Euro pro Wohneinheit betragen.
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13. Februar 2015
Sonderthema
Trauerhilfe und Dauergrabpflege
21
Hilfe für die Trauernden
Bestattungsunternehmen kümmern sich nicht nur um unterschiedliche Bestattungsarten,
sondern helfen den Hinterbliebenen auch bei vielen anderen Fragen und Sorgen
Wir möchten Ihnen hier einige Leistungen der Bestatter nennen von
denen viele Hinterbliebene bisher keine oder nur wenig Kenntnis
­haben:
– Besorgung von Dokumenten aus Krankenhaus, Arzt, Heimen
– Besorgung der Sterbeurkunde
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– Anmeldung der Beerdigung bei der Verwaltung
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– Beantragung aller fehlenden Dokumente
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– Rentenabmeldung sowie die Beantragung der Hinterbliebenen­
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rente
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– Beantragung der Auszahlung von Versicherungen
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– Abmeldung bei der Krankenkasse
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– Besorgung der erforderlichen Dokumente bei Überführung ins
Ausland; Beauftragung einer Fluggesellschaft
– Kündigung von Versicherungsverträgen, Vereinsmitgliedschaften,
Abonnements etc.
Auch über diese Leistungen hinaus sind Bestatter bei Fragen aller Art
ansprechbar.
Somit sorgt ein Bestatter nicht nur für ein würdiges Begräbnis, sondern nimmt den Hinterbliebenen darüber hinaus viele Aufgaben ab
und schafft so für die Trauernden Zeit und Raum für das Gedenken.
Die Erinnerung an einen Verstorbenen drückt sich nicht nur durch die
Leistungen eines Bestatters aus, sondern ebenso in einer würdevoll
angelegten Grabstätte.
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Ein schön gestaltetes Grab ermöglicht es den Angehörigen jederzeit,
dem Verstorbenen bei einem Besuch auf dem Friedhof zu gedenken
und sich an der gepflegten Grabstätte zu erfreuen.
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Leserbrief
13. Februar 2015
„Wie wär’s mit MEHR
Nachbarschaft?“
Ein so betitelter Flyer landete im Spätsommer in vielen Briefkästen der Sindelfinger Straße und Umgebung.
Die Idee dazu hatten Tübingerinnen und Tübinger aus den äußeren Zipfeln der Weststadt. Diese gehören auf den ersten Blick
nicht unbedingt zusammen und sind zudem durch große Straßen
getrennt.
Die Kontakte der Leute untereinander und ihr Bewusstsein für
Gemeinschaft in einem Wohnviertel sprachen schon immer eine
andere Sprache:
Hausfeste, Spielnachmittage und konkrete Hilfe in Notfällen gaben dem Gedanken Vorschub, mehr öffentlich zu werden.
Das Preisrätsel der Woche
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Schicken Sie die Lösung bis zum 20. Februar 2015 an die Redaktion.
Per Post:
Tübingen im Fokus
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Per E-Mail:
leserservice@tif-tuebingen.de
So fanden sich Leute aus der Siedlung in der Sindelfinger Straße,
dem Hagellocher Weg, dem Buckenloh, Kreuzberg, der Schwärzlocher Straße im September in den Räumen der Lebenshilfe zusammen.
Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los.
Um Sie bei einem Gewinn benachrichtigen zu können, benötigen
wir Ihre Postadresse und Telefonnummer.
Das „Nachbarschaftsnetz Äußere Weststadt“ trifft sich zwischenzeitlich regelmäßig an jedem 3. Dienstag im Monat in der Lebenshilfe, Friedrich-Dannemann-Straße 69 und steht allen herzlich
offen.
Diese Daten werden nur für die Teilnahme am Gewinnspiel
verwendet, anschließend gelöscht und nicht an Dritte weitergegeben.
Der / Die Gewinner/innen werden in der nächsten Ausgabe bekannt gegeben und von uns benachrichtigt.
Der Aktivitäten sind es zwischenzeitlich einige:
Informative Stadtteilspaziergänge, eine Telefonkette für Notfälle,
Bastelnachmittage, Sammeln von Ideen für das Zusammenleben
im Alter aus den bestehenden Strukturen heraus. Eine Infotafel
gibt Raum für spontane Aktivitäten: Walking, Wandern und Radfahren.
Wichtig ist dem Netzwerk ein praktischer Ansatz mit greifbaren
Zielen. Es gibt keine geschlossenen Konzepte, sondern ein offenes
Forum für alles, was Begegnung schafft und die Wohngegend lebenswerter macht.
Es geht sich heute schon anders durchs Viertel. Bekanntere Gesichter, man kennt sich einfach ein wenig besser und manche
Schwelle wird niedriger.
Die Pointe des „Tief im Westen“ soll sich nicht gegen die langjährige Bürgerinitiative Weststadt abgrenzen, vielmehr Interessen in
einen Stadtteil schärfen, in dem Menschen teilweise schon viele
Jahre leben und zusammen älter werden. Die Gegend wird bisher
noch selten als Ganzes wahrgenommen und von sehr viel Verkehr
nur schnell passiert.
Das soll sich ändern!
Immerhin ziehen bald mit dem neuen großen Wohngebiet viele
Menschen hierher. Eine neu geplante Straße, einem „Turbokreisel“
an der Stadtgrenze entspringend, wird hier das Viertel noch mehr
zerschneiden und alltägliche Wege schwerer machen.
Es gibt also genug Gründe dafür, sich zusammengehörig zu fühlen
und ein Stück Lebenswelt zu teilen.
O. Kuti M.A.
Leserbriefe
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Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Leserbrief!
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Redaktionsschluss: 26. Febraur 2015
Lösung des Rätsels vom 30. Januar 2015:
„Salzstadel bei der Jakobskirche“
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