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Leseprobe zum Titel: Psychologie Heute (03/2015)

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MÄRZ 2015
VERTRAUEN
Die Hoffnung, dass
andere uns nicht linken
LESEN
Warum wir
Gedrucktes brauchen
TRAUMA
42. JAHRGANG
HEFT 3
€ 6,90
SFR 10,90
D6940E
Inneres Wachstum
durch Leid?
VORWÄRTS
LEBEN
Enttäuschungen und
Kränkungen hinter sich lassen
Frei werden für Neues
IN DIESEM HEFT
TITEL
18 Vorwärts leben
Enttäuschungen und Kränkungen überwinden und frei werden für Neues
Von Anna Roming
26 „Es gibt kein Recht auf
Entschuldigung“
Die Antworten der Moralphilosophie auf
Fragen zum Thema „Schuld und Sühne“
Ein Gespräch mit der Philosophin
Susanne Boshammer
12 Im Fokus: „Es gibt im Westen
einen Mangel an Sinnangeboten“
Woher kommt die Islamfeindlichkeit
von Pegida und Co?
Ein Gespräch mit dem Islamwissenschaftler
Stefan Weidner
3O
Vertrauen wider alle Vernunft?
Wir leihen anderen unser Auto, unsere
Wohnung und glauben Anbietern im
Internet. Mutig, oder?
Von Yvonne Vávra
34 „Wir sind keine Heiligen“
Niemand ist grundsätzlich vertrauenswürdig – auch wir selbst nicht
Ein Gespräch mit dem Psychologen
David DeSteno
36 Am Trauma wachsen
Es gibt Menschen, die aus Krisen gestärkt
hervorgehen. Was ist ihr Geheimnis?
Von Ingrid Glomp
44 Anonyme Bösewichte
Wer nicht ertappt werden kann,
TITELTHEMA
traut sich so einiges
Von Yvonne Vávra
58 „Die Kernfrage ist: Was für ein
Mensch willst du sein?“
Bisher hat er eher leichte Bücher
geschrieben – nun einen Roman
über den Holocaust
Ein Gespräch mit dem Schriftsteller David Safier
4
18
„Wie konnte er mir das antun?“
„Was habe ich nur falsch gemacht?“ –
Wenn wir von anderen enttäuscht, betrogen
und gekränkt werden, kommen wir oftmals
nicht darüber hinweg. Vorwürfe und Selbstanklagen halten die Erinnerung an das
Geschehene lebendig. Wie können wir uns
entlasten?
PSYCHOLOGIE HEUTE
03/2015
62 Die Macht des Gedruckten
Was verändert sich, wenn wir immer weniger
Zeit mit gedruckten Büchern verbringen?
Von Boris Hänssler
68 „Hauptsache, ich komm da
in drei Jahren durch“
Sind heutige Studierende angepasst und
unpolitisch?
Ein Gespräch mit der Politikwissenschaftlerin
Christiane Florin
72 Standleitung zum Gehirn
Neurofeedback erlebt zur Zeit einen
enormen Aufschwung
Von Isabelle Bareither
76 Neurospiele
Vom Sinn und Unsinn elektronischer
30
Einem anderen Menschen Vertrauen zu schenken ist eine
ziemlich riskante Angelegenheit. Dennoch
vertrauen wir immer wieder – selbst
völlig Fremden. Dabei, das belegt die Forschung, können wir grundsätzlich niemandem vertrauen, sogar uns selbst nicht.
Woher also nehmen wir unseren Mut?
Hirntrainer für den Hausgebrauch
Von Manuela Lenzen
RUBRIKEN
16 Therapiestunde
60 gleich Sex null
Von Margarethe Schindler
28 Psychologie nach Zahlen
5 Szenarien von Nahtoderfahrungen
Von Thomas Saum-Aldehoff
42 Studien-Platz
Wir sollten was zum Lachen haben!
Von Annette Schäfer
78 Pehnts Alltag
Was wäre, wenn ...?
Von Annette Pehnt
3
Editorial
6
Themen&Trends
52
36
Eine lebensgefährliche Erkrankung, ein geliebter Mensch
stirbt, eine Naturkatastrophe nimmt einem alles: Wie lebt man danach weiter?
Die Forschung zeigt: Wenn Menschen
Schlimmes zustößt, gehen sie oftmals
gestärkt daraus hervor.
PSYCHOLOGIE HEUTE
03/2015
Körper&Seele
66
Der psychologische Begriff
80
Buch&Kritik
91
Medien
92
Leserbriefe
93
Impressum
94
Im nächsten Heft
95
Markt
5
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