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Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so

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NUMMER 7
8. Februar 2015
69. JAHRGANG
Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet,
so verstockt eure Herzen nicht.
(Wochenspruch: Hebräer 3, 15)
Was muss ein Mensch erlebt haben,
wenn sein Herz hart wird? Was hat einen Menschen geprägt, dass er nichts
mehr an sich herankommen lässt? Was
ist geschehen, wenn ein Mensch unbarmherzig wird? Es gibt Erfahrungen
im Leben, die zur Verbitterung führen,
dann geht das Gefühl verloren, dann
fehlt die Hoffnung und es entsteht die
Gefahr, mit dem Kopf durch die Wand
rennen zu wollen. Wenn das Herz hart
wird, lässt man das Schicksal anderer
nicht mehr an sich herankommen. Dann
geht es nur noch darum, irgendwie zu
überleben. Wenn uns hartherzige Menschen begegnen, fragen wir meistens
nicht, was sie dazu gebracht hat, so zu
sein.
Das Wort der Bibel will aber mich
selbst ansprechen: Wie sieht es denn in
meinem Herzen aus? Ist es weich und
empfänglich oder zweifelnd, abweisend
und hart, vielleicht sogar verbittert? Das
Wort der Bibel will mich aufrütteln, es
will mich direkt ansprechen, dass ich
aufhorchen kann – denn Gottes Stimme spricht zu mir. Heute! Jetzt bin ich
angesprochen. Jetzt ist er mir nahe und
öffnet mein Ohr für sein Wort. „Heute,
da ihr seine Stimme hört, verhärtet euer
Herz nicht!“ Diese Stimme traut mir zu,
dass ich aufhorche, dass ich den Blick
öffnen kann für eine neue Perspektive.
Vor allem geht sie davon aus, dass mein
Herz doch noch empfänglich ist für seine Zuwendung.
Aber ich stehe nicht alleine da, das
Wort spricht mich an in der Gemein-
schaft der Glaubenden: „Gebt acht,
liebe Schwestern und Brüder, dass in
keinem von euch ein böses, ungläubiges Herz sei und niemand abfalle von
dem lebendigen Gott.“ (Vers 12) Denn
Gott ist uns nahe gekommen in Jesus
Christus, immer wieder neu spricht er
uns an, er gibt uns nicht auf, was auch
immer wir erlebt haben, selbst wenn
wir uns von ihm abgewendet haben. Er
vertraut darauf, dass aus dem steinernen Herz ein lebendiges Herz wird, dass
sich tief innen jeder von der Botschaft
der Versöhnung ansprechen lässt. Und
diese Botschaft gilt heute. Nicht gestern
und nicht irgendwann, sondern heute,
jetzt!
Der Schreiber des Hebräerbriefes
verwendet hier das Zitat aus Psalm 95,
wo an den Weg des Volkes Israel durch
die Wüste erinnert wird. Immer wieder
hatten sie das Vertrauen zu Gott verloren, „es sind Leute, deren Herz immer
den Irrweg will und die meine Wege
nicht lernen wollen“. Damals ist Gott
zornig geworden und wollte ihnen
keine Ruhe schenken. Aber er wirbt darum, dass sie wieder auf seine Stimme
hören, sich von ihm leiten lassen. Und
dieses Werben Gottes wiederholt Jesus
Christus. Auch wir heute sind eingeladen, uns neu auf sein Geschenk des Lebens einzulassen, unsere Ohren öffnen,
unsere Herzen weich werden zu lassen
und zum Lob Gottes zu gelangen, mit
dem der Psalm beginnt.
In letzter Zeit gab es einige Ereignisse, die dazu führen können, dass das
Herz hart wird – die Terroranschläge
in Paris, die Angst vor Überfremdung,
die viele Menschen auf die Straßen
getrieben hat – und die Erinnerung an
Auschwitz. Die Befreiung dieses Vernichtungslagers hat erst die ganze Brutalität des Holocaust ans Licht gebracht.
Wenn wir das Schicksal der leidenden
Menschen an uns herankommen lassen,
wenn wir die Angst zulassen und wenn
wir die Sehnsucht nach Leben in den
Blick nehmen, dann wird unser Herz
weich und offen. Offen für die Menschen, mit denen wir verbunden sind,
auch wenn sie uns fern stehen. Und
dann kann das Wort Gottes unser Herz
berühren. Dann können wir unseren
Blick öffnen für die Zukunft, dann können wir erkennen, welche Wege Jesus
Christus uns eröffnet, wie viel Kraft er
uns schenkt, uns für Versöhnung und
für das Leben einzusetzen.
Wenn wir die Zusage des Wochenspruchs in unser Heute aufgenommen
haben, dann können wir im Hebräerbrief das vierte Kapitel lesen und entdecken, wie die von Gott verheißene Ruhe
doch noch sein Volk erreicht, wie er in
Jesus Christus den Weg zum Frieden eröffnet. Dann wird all das überwunden
sein, wodurch das Herz hart wurde.
Dann entsteht ein neues Miteinander
im Zuhören, Ermutigen und Wege finden für eine gute Zukunft.
Pfarrer Christian Sandner
Auschwitz – die Hölle auf Erden
Haupttor zum Stammlager mit der zynischen Inschrift: „Arbeit macht frei“
Der Name „Konzentrationslager
Auschwitz“ steht für einen gigantischen
Lagerkomplex, der aus dem Stammlager
des KZ Auschwitz, dem größten aller NSVernichtungslager, dem KZ AuschwitzBirkenau und dem aus Industriebetrieben der IG Farben AG bestehenden KZ
Auschwitz–Monowitz bestand. Diese drei
Hauptlager, die gemeinsam verwaltet
wurden, errichtete die SS von 1940 bis
1945 unweit von Kraków (Krakau) am
Westrand der alten polnischen Stadt Oswiecim (Auschwitz). Dazu gehörte aber
noch eine Zahl von etwa 50 Neben- oder
Außenlagern im weiten Umkreis. Das
Gebiet des ehemaligen „ÖsterreichischSchlesien“ wurde von den Nazis nach der
Besetzung 1939 ans Reichsgebiet angeschlossen – dadurch lag Auschwitz damals
in Deutschland.
Die europaweit gefangenen Menschen wurden zum Teil über tausende
Kilometer hinweg per Eisenbahn nach
Auschwitz transportiert. Die Herkunftsländer der meisten Ermordeten waren
Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen,
Rumänien, Sowjetunion, Tschechoslowakei und Ungarn. Nach heutigen wissenschaftlichen Schätzungen wurden über
1,1 Millionen Menschen vernichtet. Die
genaue Zahl wird aber nie zu ermitteln
sein, da die Häftlinge nur in der Anfangszeit registriert und mit einer eintätowierten Nummer am Arm versehen wurden.
Das Stammlager (Auschwitz I) wurde auf Anordnung des Reichsführers-SS,
Heinrich Himmler, in einer polnischen
Kaserne untergebracht. Der erste Häftlingstransport traf am 20. Mai 1940 ein.
Gewählt hatte man den Ort hauptsächlich wegen seiner verkehrstechnisch
günstigen Lage und der Anbindung an
den internationalen Schienenverkehr.
Nach Norden ging es in Richtung Warschau, Breslau oder Berlin, nach Süden
in die Richtungen Prag, Budapest, Wien
und Bratislava. Zwei Strecken führten in
östlicher Richtung nach Krakau und von
dort weiter in die UdSSR. Das machte die
rasche „Konzentration“ vor allem von
2
Juden aus vielen Gebieten Europas in
Auschwitz möglich und diente der sogenannten „Endlösung der Judenfrage“.
Die Umgebung war relativ dünn besiedelt. Mehrere Flussläufe, die bis heute
für bitter-nasse Kälte im Winter und starken Mückenbefall im Sommer sorgen,
dienten als natürliche Näherungs- und
Fluchthindernisse. Sie schotteten den
Lagerkomplex nach außen ab. Zunächst
war Auschwitz Quarantäne- und Durchgangslager für verhaftete polnische
Staatsangehörige. Sie sollten als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt
werden. Die SS vermietete „ihre“ Häftlinge lukrativ an Privatunternehmen, die
sie als Zwangsarbeiter in den zahlreichen
Nebenlagern und Außenkommandos
einsetzten. An der Planung war auch
der Vorstand der IG Farben beteiligt, der
einen geeigneten Standort für die BunaProduktion mit den dafür erforderlichen
Rohstoffen Wasser, Kalk, Salz und Kohle
suchte. Daraus entwickelte sich später
„Auschwitz III – Monowitz“.
Bereits im März 1941 ordnete Himmler die Vergrößerung des Lagers an. Im
September 1941 erhielt Rudolf Höß,
der Lagerkommandant, den Befehl, ein
zusätzliches Arbeitslager für zunächst
100.000 sowjetische Kriegsgefangene
zu bauen. Daraus wurde 1942 das Vernichtungslager. Es entstand, indem das
polnische Dorf Brzezinka (dt. Birkenau)
komplett abgerissen und durch ein weites Baracken-Areal mit Verbindungswegen ersetzt wurde. Das etwas abseits stehende „Rote Haus“ wurde ab März 1942
erstmals für Vergasungen benutzt. Das
umgerüstete „Weiße Haus“ wurde ab
Mitte 1942 als Gaskammer genutzt. Die
Leichen wurden zunächst vergraben oder
verbrannt. Man experimentierte noch…
Ab dem ersten Halbjahr 1943 gingen
die vier neu errichteten großen Krematorien in Betrieb, die im Untergeschoss die
großen Gaskammern des Lagers enthielten. Die todgeweihten Menschen wurden, nachdem sie sich der Kleidung entledigt hatten, zu hunderten in fingierte
„Duschräume“ getrieben, in die die tödlichen Gaskristalle „Zyklon B“ geschüttet
wurden. Häftlinge schafften die leblosen
Die Selektion der Verschleppten durch SS-Leute.
Links die zur Vergasung bestimmten, rechts die
Arbeitssklaven.
Körper danach in die Verbrennungsöfen.
Die Unmengen von Asche wurden in Flüsse oder Teiche geschüttet oder in den umliegenden Wäldern verstreut.
Die angekommenen, oft ahnungslosen Häftlinge wurden von SS-Ärzten noch
auf der Bahnrampe selektiert in solche,
die gleich zur Vergasung geführt wurden
(Kinder, Kranke, alte Menschen), oder
solche, die durch unmenschliche Sklavenarbeit in Fabriken oder Bergwerken vernichtet werden sollten. Man wollte zuvor
noch Geld mit ihnen verdienen. Ebenso
versuchten sich verbrecherische Wissenschaftler mit medizinischen Experimenten zu profilieren. Sadisten und korrupte
Wachmannschaften kamen ebenfalls auf
ihre Kosten…
Die Kapazitäten dieser gigantischen
„Todesmaschinerie“ wurden ständig
ausgeweitet – die beträchtlichen Erweiterungspläne aber zum Teil nicht
mehr umgesetzt. Als im Sommer 1944
die ungarischen Nationalsozialisten, die
„Pfeilkreuzler“, die Macht übernommen
hatten, wurde fast die gesamte jüdische
Bevölkerung Ungarns – etwa 400.000
Menschen! – binnen kürzester Zeit deportiert und ermordet. So lief im Herbst 1944,
als die militärische Lage für Nazi-Deutschland bereits hoffnungslos war und deutsche Truppen an allen Fronten zurückgedrängt wurden, das Vernichtungslager
Auschwitz auf Hochtouren!
Besondere Verfolgung erlitten neben
den Juden die sogenannten „Zigeuner“
(Sinti und Roma), für die ein besonderer
Block errichtet wurde, das Zigeunerlager
Auschwitz. Mitte Januar 1945 wurden
etwa 60.000 Häftlinge von der SS „evakuiert“, das heißt teilweise erschossen oder
auf grauenhaften Todesmärschen bei eisigen Temperaturen Richtung Westen getrieben. Unzählige kamen dabei um. Am
27. Januar 1945 um 15.00 Uhr erreichten
erste sowjetische Soldaten das Lagergelände und befreiten danach die 7.500
dort verbliebenen Häftlinge. Die SS hatte
zuvor die Gaskammern gesprengt und die
Baracken mit den persönlichen Gegenständen der Opfer in Brand gesteckt, um
Spuren zu verwischen. Von den befreiten
Häftlingen verstarben – trotz sofortiger
medizinischer Hilfe – noch viele.
In der Nachkriegszeit wurde der
Name „Auschwitz“ - ungeachtet anderer
Vernichtungslager im besetzten Polen, in
Russland oder im Baltikum - zum Symbol
für den Holocaust. Die noch heute vorhandenen Teile sind seit 1947 staatliches
polnisches Museum bzw. Gedenkstätte.
Seit 2007 trägt das Museumsgelände als
UNESCO-Weltkulturerbe die Bezeichnung „Auschwitz-Birkenau – deutsches
nationalsozialistisches Konzentrationsund Vernichtungslager“. Damit soll die
Verantwortlichkeit auch für die Zukunft
verdeutlicht werden. Auschwitz bleibt
für alle Zeit ein deutscher Geschichtsort
in Polen. Der Jahrestag der Befreiung des
KZ Auschwitz ist seit 1996 in Deutschland,
seit 2005 international der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialisus.
Pfarrer Olaf Nöller
In eigener Sache….
Rampe und Torgebäude 2014
Meine Erfahrungen mit Auschwitz
Mein erster Besuch im ehemaligen
Vernichtungslager Auschwitz im Oktober
1992 gehört zu den bewegendsten und
wichtigsten Erfahrungen meines Lebens.
Als jemand, der sich immer für Geschichte interessiert hatte und auch schon viel
über den Nationalsozialismus wusste, begriff ich erst dort – am Ort des Schreckens
selbst –, was wirklich geschehen ist und
wozu durch Rassismus und Hassideologie verblendete Menschen in der Lage
sind. Der Holocaust ist in meinen Augen
ein Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte, der jede heutige Anthropologie
beeinflussen muss.
Ich habe in Auschwitz aber auch die
Kraft und Schönheit der Versöhnung erfahren – durch die unvergessliche Begegnung mit einer Überlebenden, die uns als
deutscher Besuchergruppe freundlich die
Hand zur Versöhnung reichte. Seit meinem Besuch in Auschwitz bin ich leidenschaftlicher Antifaschist und überzeugter
Verfassungspatriot. Was die ersten Worte unseres Grundgesetzes – „Die Würde
des Menschen ist unantastbar“ – wirklich
bedeuten und von uns heute als gesellschaftspolitischer Auftrag verlangen, das
versteht man nur vor dem Hintergrund
dieser monströsen Nazi-Verbrechen.
Heute darf ich aber auch mit erhobenem Haupt durch die Welt gehen, weil
wir Deutschen Grund haben, sogar ein
wenig „stolz“ darauf zu sein, wie sich
unsere demokratische Gesellschaft dieser
finsteren Geschichte seit den 1960er Jahren mit zunehmender Intensität gestellt
hat. Das Leugnen der Nazitäter, das Verdrängen der Mitläufer, das Desinteresse
der vom Krieg Gebeutelten – kurz gesagt:
die „Unfähigkeit zum Trauern“ hatte auf
Dauer keinen Bestand. Im Gegenteil:
Das provozierte den fragenden Protest
der Jugend und befeuerte das intensive
Nachforschen der nachfolgenden Generationen. Ich erlebe dafür gerade im Ausland immer wieder viel Respekt und auch
Anerkennung.
Nach meinem Eindruck wird uns – gerade auch von den Opfern – kein schlechtes Gewissen eingeredet für das, was
geschehen ist und wofür wir Nachgeborenen ja auch nicht haftbar zu machen
sind. Was man aber zu Recht von uns erwartet, das ist bleibender Respekt für die
Ermordeten, tatkräftige Unterstützung
für die Überlebenden und engagiertes
Eintreten für die Menschenrechte bei uns
und überall auf der Welt. Unsere historische „Berufung“ als Deutsche ist, zu mahnen und zu warnen vor dem, was heute
– in ganz anderen Formen – immer wieder passieren kann und leider passieren
wird: Menschen sprechen Menschen die
Menschenwürde ab, um sie zu versklaven
und zu ermorden.
Wer mit dieser schmerzlich-notwendigen Einsicht in Ruhe gelassen werden
will oder auch der Jugend darüber die
Rechenschaft verweigert, lebt in meinen
Augen fahrlässig.
Pfarrer Olaf Nöller
Anmeldung zum Konfirmanden-Unterricht im 1. und 5. Bezirk
Im ersten und fünften Bezirk beginnen wir mit dem Konfirmandenunterricht
schon im Februar. Dieser Unterricht bietet
die Möglichkeit, den christlichen Glauben
und die Kirche intensiv kennenzulernen.
Im Zusammenhang mit der Jugendkirche
und den Gottesdiensten der Gemeinde
können die Jugendlichen in die Gemeinde hineinwachsen. Ein Jahr lang treffen
wir uns wöchentlich, dazu haben wir
noch zwei Wochenend-Freizeiten.
Die Konfirmation ist für April/Mai
2016 geplant.
Zurzeit schreiben wir nach unserer Liste die Familien an, deren Kinder zwischen
August 2001 und Juli 2002 geboren sind.
Die Anmeldung zum Konfirmandenunterricht findet am Mittwoch, dem 11.
Februar, um 19.00 Uhr statt. Bitte kommen Sie mit der Anmeldekarte in das
Haus der Jugendkirche, Wilhelm-StraußStraße 18. Wenn Sie keinen Brief erhalten
oder Fragen dazu haben, wenden Sie sich
bitte an Pfarrer Christian Sandner, Tel. RY
94 09 959.
Pfarrer Christian Sandner
Liebe Leserinnen und Leser,
Sie halten gerade die neueste Ausgabe der Kirchlichen Nachrichten in den
Händen…
… vielleicht haben Sie sich auch schon
einmal gefragt: Wer bringt denn eigentlich die KN ins Haus?
In den meisten Bezirken wird dieser
Dienst von jungen Menschen, Konfirmanden oder Schülern bewerkstelligt.
Leider erleben wir es immer wieder,
dass aufgrund der höheren schulischen
Belastung Jugendliche diese Aufgabe
nicht mehr weiter ausüben können.
Und nun frage ich SIE!
Haben Sie Zeit und Lust, auf ehrenamtlicher Basis die jugendlichen Boten zu unterstützen, die Kirchlichen
Nachrichten in Ihrer Nachbarschaft zu
verteilen?
Vor allem in den Bezirken rund um
Giesenkirchen und BonnenbroichGeneicken suchen wir dringend Senioren, Mütter, Jugendliche - einfach
Menschen, die sich gerne für und in
der Gemeinde engagieren wollen.
Wenn Sie nun neugierig geworden
sind, dann rufen Sie mich an oder kommen Sie vorbei!
Ich bin persönlich erreichbar in der
Gracht 27 und unter 02166 / 9486 -14
dienstags:
8:30 - 12:30
donnerstags:
16:00 - 19:00
freitags:
10:00 - 12:00
Ich freue mich auf Sie!
Ihre Natascha Witt
Aus Rheydt und der Welt
Rezepte und Anregungen:
Schlesischer Kartoffelsalat
1 kg
300 g
1
4
2
1
1
2
150 g
Kartoffeln
Mayonnaise
Ring Fleischwurst
Gewürzgurken
Zwiebeln
Bismarckhering
Boskopapfel
hartgekochte Eier
geräucherter Speck
Pfeffer, Salz
Kartoffeln kochen, abpellen und in kleine Würfel schneiden. Kräftig salzen und
pfeffern. Anschließend Zwiebeln, Wurst,
Gurken, Hering u. Apfel würfeln und auf
die Kartoffeln geben.
Ebenfalls die hartgekochten, kleingeschnittenen Eier. Den Speck in kleine
Würfel schneiden und stark ausbraten
lassen. Etwas auskühlen lassen. Vorsichtig
alles gut miteinander vermengen.
Am besten schmeckt der Salat, wenn er
24 Stunden durchgezogen ist.
3
DIENSTBEREITSCHAFT DER
APOTHEKEN
Samstag, 7. Februar
Brunnen-Apotheke, Marktstr. 19, 41236
Mönchengladbach (Rheydt), 02166/42931
Sonntag, 8. Februar
Marien-Apotheke,
Odenkirchener Str. 35-37,
41236 Mönchengladbach, 02166/1471509
Montag, 9. Februar
Bruckner-Apotheke,
Brucknerallee 7, 41236 Mönchengladbach
(Rheydt), 02166/43800
Dienstag, 10. Februar
Eukalyptus-Apotheke,
Wickrathberger Str. 12a,
41189 Mönchengladbach, 02166/671200
Mittwoch, 11. Februar
Löwen-Apotheke, Beckrather Str. 1, 41189
Mönchengladbach (Wickrath), 02166/51005
Donnerstag, 12. Februar
St. Helena Apotheke Herfs OHG,
Plektrudisstr. 5, 41179 Mönchengladbach
(Rheindahlen), 02161/583535
Freitag, 13. Februar
Stadt-Apotheke, Burgfreiheit 53,
41199 Mönchengladbach (Odenkirchen),
02166/963930
Ärztlicher Notdienst
01 80 / 5 04 41 00
Zahnärztlicher Notdienst
01 80 / 5 98 67 00
TELEFONSEELSORGE
0800 / 1110111
0800 / 1110222
4
Einladung zur Jahreshauptversammlung des Bethausvereins
Der Bethausverein für den westlichen
Teil der Ev. Kirchengemeinde Rheydt
e.V. hält seine diesjährige Jahreshauptversammlung am
Tagesordnung
Sonntag, dem 22. Februar 2015,
sammlung
im Gemeindezentrum Rheydt-West,
Lenßenstraße 15, ab.
Wie immer beginnen wir mit dem Gottesdienst um 10.15 Uhr und beschließen
den Morgen mit einem gemeinsamen
Mittagessen.
Nach dem Gottesdienst – etwa gegen
11.15 Uhr – wird der geschäftliche Teil
abgewickelt.
Wir laden Sie sowie Angehörige und
Freunde sehr herzlich dazu ein.
4. Kassenbericht
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Protokoll der letzten Jahreshauptver3. Jahresbericht
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Wahlen
7. Verschiedenes
8. Gemeinsames Mittagessen
Olaf Nöller, Bezirkspfarrer
Dr. Manfred Romich Vorsitzender
SAMMLUNGEN
Die Kollekten am Samstag und
Sonntag, dem 7. und 8. Februar
2015, sind bestimmt für die Action
Medeor. Action Medeor ist das größte europäische Medikamenten-Hilfswerk, das in Zusammenarbeit mit
einheimischen Partnern rund 10.000
Gesundheitsstationen mit Arzneimitteln und medizinischen Geräten in 140
Ländern der Erde versorgt.
Die Diakoniekollekten dieses
Wochenendes sind für den Verein für
die Rehabilitierung psychisch Kranker
e.V. bestimmt. Der Verein für die Rehabilitation psychisch Kranker e.V. bietet
seit 1973 Leistungen zur Teilhabe am
Leben für psychisch kranke Menschen
in Mönchengladbach und Umgebung
an. In den verschiedenen Bausteinen
des RehaVereins wirken viele MitarbeiterInnen mit.
Orgelmusik zur Marktzeit
In der Orgelmusik zur Marktzeit,
die am Samstag, dem 7. Februar 2015,
um 11.30 Uhr erklingt, spielt KMD
Udo Witt Orgelwerke zur Passion von
Johann Sebastian Bach und Max Reger
auf der Sauer-Orgel der Hauptkirche
am Markt.
Hierzu herzliche Einladung!
DIESE WOCHE
Keiner is(s)t allein, offener Mittagstisch für alle, Leitung: U. Kamlah,
Martin-Luther-Haus, Lutherstraße 1,
Anmeldung erwünscht: Telefon 0 21 66
- 4 02 26 (Anrufbeantworter), Montag,
9.2.2015, 12.00 bis 13.00 Uhr.
Frauenhilfe Stadtmitte, Leitung: I.
Gräwingholt, Ev. Gemeindehaus, Gracht
27, Montag, 9.2.2015, 15.00 Uhr.
Probe der Kantorei, Information:
www.Hauptkirche-Rheydt.de, ErnstChristoffel-Haus, Christoffelstraße 34,
Montag, 9.2.2015, 20.00 bis 21.45 Uhr.
Seniorentreff Rheydt-West trifft
sich im Gemeindezentrum, Lenßenstraße 15, Mittwoch, 11.2.2015, 14.30 Uhr.
Frauenhilfe Giesenkirchen, Leitung: U. Kamlah, Martin-Luther-Haus,
Lutherstraße 1, Mittwoch, 11.2.2015,
15.00 Uhr.
Männerkreis Dohr, Leitung: St. Dedring, Gemeindehaus Dohr, Am Torfbend
19, Mittwoch, 11.2.2015, 19.00 Uhr.
Frauenhilfe Dohr, Leitung: U. Kamlah, Gemeindehaus Dohr, Am Torfbend
19, Donnerstag, 12.2.2015, 15.00 Uhr.
Bibelarbeit, Referenten: R. Beckers,
O. Nöller, Frauenkreis Pongs, Ev. Bethaus Pongs, Pongser Straße 229, Donnerstag, 12.2.2015, 15.00 Uhr.
Hausbibelkreis, Thema: Matthäus
13, bei Familie Becker, Nordstraße 174,
Donnerstag, 12.2.2015, 20.00 Uhr.
Sitzung des Presbyteriums, Ev.
Gemeindehaus, Gracht 27, Dienstag,
10.2.2015, 19.15 Uhr.
Die Sitzung des Presbyteriums ist keine
öffentliche Sitzung. Fragen oder Anregungen, die die Sitzung betreffen,
können über das Gemeindeamt an den
Vorsitzenden gerichtet werden.
Gedenkstein auf dem
Ev. Friedhof Nordstraße
AMTSHANDLUNGEN
Es sind verstorben:
Elfriede Niebus,
Preyerstraße, 96 Jahre
Waldemar Batt,
Richard-Wagner-Straße, 63 Jahre
Alfred Weymann,
Sonnenstraße, 78 Jahre
Charlotte Austinat,
Katzemer Straße, Erkelenz, 94 Jahre
Erwin Franken,
Berliner Straße, 62 Jahre
Jürgen Bremges,
Hardenbergstraße, 76 Jahre
Helmut Neuhausen,
Am Hammelturm, Speyer, 57 Jahre
Gerda Jasch,
Forststraße, 86 Jahre
5
Zeit für Dich - Zeit von Gott - Gottesdienst
RHEYDT
Hauptkirche am Markt
Elisabeth-Krankenhaus
Rheydt
Freitag, 6. Februar
P. Brischke
Austeilung des Abendmahls
in den Zimmern
(Anmeldung donnerstags)
Haus der Jugendkirche
Wilhelm-Strauß-Straße 18
Freitag, 6. Februar
19.00 Uhr Stay and Pray - Impuls
LVR-Klinik Mönchengladbach
Heinrich-Pesch-Straße 39 - 41
Sonntag, 8. Februar
10.30 Uhr
Ök. Gottesdienst im Tagesraum
Station I, P. Brischke
Haus am Buchenhain
Samstag, 7. Februar
18.00 Uhr O. Nöller
Sonntag, 8. Februar
9.00 Uhr R. Kamphausen
10.30 Uhr O. Nöller,
Abendmahl,
Kirchenmusik mit
G. Jahn, Alt
U. Witt, Orgel*
15.00 Uhr St. Dedring,
Taufgottesdienst
Mittwoch, 11. Februar
18.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet
Lutherkirche
Giesenkirchen
Konstantinstraße 226
Sonntag, 8. Februar
9.45 Uhr M. Kölsch*
Gemeindezentrum
Rheydt-West
Lenßenstraße 15
Sonntag, 8. Februar
10.15 Uhr P. Ridder,
Familiengottesdienst*
Franz-Balke-Haus
Welfenstraße 10
Sonntag, 8. Februar
11.15 Uhr M. Kölsch *
Kindergottesdienste
Sonntag, 8. Februar
9.45 Uhr Martin-Luther-Haus,
Lutherstraße 1
10.30 Uhr Bethaus Pongs,
Pongser Straße 229
11.15 Uhr Franz-Balke-Haus,
Welfenstraße 10
* Im Anschluss an diese Gottesdienste Beisammensein und Gespräche bei einer Tasse Kaffee.
Forststraße 8
Montag, 9. Februar
15.00 Uhr Gottesdienst: St. Dedring
Caritas-Altenzentrum St.
Josef
Konstantinstraße 263
Montag, 9. Februar
15.30 Uhr
Gottesdienst: A. Fischer,
Abendmahl
Schulgottesdienst
Pfarrkirche St. Franziskus
Franziskusstraße 5
Dienstag, 10. Februar
8.10 Uhr Erich-Kästner-Gemeinschaftsgrundschule, Dohler Straße,
D. Denker
Bibelstunde
Donnerstag, 12. Februar
19.30 Uhr Ev. Gemeindehaus,
Gracht 27
Thema:
Gottes Wille soll geschehen
Leitung: Chr. Sandner
Gottesdienste in der Region
Sonntag, 8. Februar
Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde
Mönchengladbach-Rheindahlen
10.30 Uhr Pfr. i.R. Dr. Hütter
Ev. Kirchengemeinde Odenkirchen
10.00 Uhr A. Raff, Taufe
Gemeindezentrum Geistenbeck
10.30 Uhr D. Jung
Gemeindebüro Rheydt,
Gracht 27
Tel.-Nr. 0 21 66 - 94 86 0
Wir sind für Sie da:
Montag bis Donnerstag
8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Donnerstag 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Freitag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
KALENDER
2. Sonntag vor der Passionszeit
Predigttext: Lukas 8, 4 - 8 (9 - 15)
Vom Sämann
Als nun eine große Menge beieinander
war und sie aus den Städten zu ihm eilten,
redete er in einem Gleichnis: Es ging ein
Sämann aus zu säen seinen Samen. Und
indem er säte, fiel einiges auf den Weg
und wurde zertreten, und die Vögel unter
dem Himmel fraßen‘s auf. Und einiges fiel
auf den Fels; und als es aufging, verdorrte
es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. (...)
Evangelium des Sonntags:
Lukas 8, 4 - 8 (9 – 15)
Wochenlied:
Herr, für dein Wort sei hoch gepreist
(eg196) oder Es wolle Gott uns gnädig
sein (eg280)
PFARRBEZIRKE
I (Stadtmitte)
Pfarrer Stephan Dedring
Telefon
4 65 57
II (Giesenkirchen, Dohr)
Pfarrer Albrecht Fischer
Telefon
8 23 70
III (Bonnenbroich-Geneicken)
Pfarrer Dietrich Denker
Telefon
2 05 18
IV (Rheydt-West,
Morr, Pongs, Tipp)
Pfarrer Olaf Nöller
Telefon
3 17 40
V (Heyden)
Pfarrer Christian Sandner
Telefon 9 40 99 59
VI (Hoher Berg)
Pfarrerin Patricia Ridder
Telefon
Jugendkirche Rheydt
Pfarrer Christian Sandner
Gemeindepädagoge
Dirk Riechert
Elisabeth-Krankenhaus,
und LVR Klinik
Pfarrer Peter Brischke
21 67 03
Telefon 9 40 99 59
Telefon
61 28 16
Telefon
13 81 34
Hugo-Junkers-Gymnasium,
Gymnasium an der Gartenstraße
Pfarrer Prof. Dr. Ingo Reuter Telefon
0 21 62 - 67 18 003
Fachschulen
Pfarrer Matthias Kölsch
Telefon
0 21 61/
59 17 08
DIAKONIEZENTRUM
RHEYDT
Telefon 0 21 66 - 1 44 56 - 0
Ambulante Alten- und Krankenpflege
Einsatzleitung: Michael Morjan
Ev. Friedhof Rheydt
Nordstraße 140
41236 Mönchengladbach
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Internet:
0 21 66 - 24 87 15
0 21 66 - 24 87 14
FriedhofRheydt@ekimg.de
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Herausgeber: Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Rheydt - Schriftleitung: A. Fischer (verantwortlich), B. Heck, W. Joesting, B. Orlowski, H. Strater
Redaktion + Anzeigenannahme: Gemeindeamt der Ev. Kirchengemeinde Rheydt, Gracht 27, 41236 Mönchengladbach, Telefon 0 21 66 / 94 86 - 0, Mail: kn@ekir-rheydt.de
Nachdruck mit Genehmigung der Schriftleitung. Druck: Jachmann Druck GmbH, Vitusstr. 14, 41061 Mönchengladbach - Gesamtauflage 2400 Exemplare.
Bezugspreis in Rheydt vierteljährlich Euro 3,75, bei Postzustellung einschließlich Zustellgebühr vierteljährlich Euro 11,25
(Bankverbindung: Stadtsparkasse MG, BLZ 310 500 00, Kto. 93906, BIC: MGLSDE33, IBAN: DE 81 3105 0000 0000 0939 06)
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