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Auf Nummer sicher Arbeitssicherheit in der BASF

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1/004/2004 Bro. Sicherheit C
07.04.2005
19:15 Uhr
Auf Nummer sicher
Arbeitssicherheit in der
BASF Aktiengesellschaft
Standort Ludwigshafen
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Wichtige Telefonnummern
Von BASF internen
Telefonen
Von externen
Telefonen oder
vom Handy
2
112
Notruf (Brand, Unfall,
Krankenwagen, Technische Hilfe)
43333
Arbeitseinsatz
110
Notruf (Werkschutz)
4040
Umweltzentrale (durchgehend)
Luft, Wasser, Abwasser, Lärm
46666
Ambulanz Süd
71888
Werkschutz /Verkehrsunfallmeldung
(0621) 60-112
Notruf (Brand, Unfall, Krankenwagen, Technische Hilfe)
(0621) 60-43333
Arbeitseinsatz
(0621) 60-110
Notruf (Werkschutz)
(0621) 60-4040
Umweltzentrale (durchgehend)
Luft, Wasser, Abwasser, Lärm
(0621) 60-46666
Ambulanz Süd
(0621) 60-71888
Werkschutz /Verkehrsunfallmeldung
1/004/2004 Bro. Sicherheit C
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Seite 3
Inhalt
Einleitung
4
Zugang zum Werk
5
Allgemeine Verhaltensregeln
Rauchen
Alkoholische Getränke/Drogen
Fotografieren und Filmen
Benutzen von Mobiltelefonen (Handys)
6
6
6
7
7
Verkehr auf dem Werksgelände
8
Höchstgeschwindigkeit
8
Vorfahrtregeln
8
Haltverbote
9
Telefonieren im Werkverkehr (Auto, Mofa, Fahrrad) 10
Einweisen
10
Schienenverkehr
11
Fahrräder
12
Straßensperrung
14
Arbeiten im Werk
Verwenden von Einrichtungen und Geräten
Schweißarbeiten
Meldestelle
Erlaubnisscheine
• Arbeitserlaubnis
• Feuererlaubnis
• Befahrerlaubnis
Sicherheitsabsprache
Beenden der Arbeit
15
15
15
16
17
17
18
18
19
19
Persönliche Schutzausrüstung
21
Gefährliche Stoffe
22
Verhalten im Alarmfall
23
3
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Einleitung
Damit wir alle sicher in der BASF arbeiten können, gibt
es bewährte Regeln, die wir Ihnen in dieser Broschüre
vorstellen und erläutern.
Denken Sie stets daran, dass jeder Verstoß gegen Sicherheitsvorschriften Ihr Leben und das anderer Menschen
gefährden kann. Auch die Umwelt kann schon durch
geringe Unachtsamkeit geschädigt werden. Machen
Sie sich deshalb mit den Sicherheitsvorschriften genau
vertraut und fragen Sie bei Unklarheiten sofort nach.
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Zugang zum Werk
Als neue Kollegin oder neuer Kollege bzw. als neue
Mitarbeiterin oder neuer Mitarbeiter eines anderen
Unternehmens melden Sie sich an Ihrem ersten Tag
in der BASF beim Werkschutz. Sie erhalten dort den
Ausweis, den Sie benötigen, um auf das Werksgelände
zu gelangen, und wichtige Hinweise zum Verhalten im
Werk. Der Ausweis ermöglicht Ihnen das Benutzen der
Drehkreuze an den Toren (Ausnahme Tagesausweise).
Der Werkschutz führt Kontrollen an den Toren durch.
Achten Sie deshalb darauf, dass Sie – auch in Fahrzeugen – keine Gegenstände mitführen, deren Einbzw. Ausfuhr untersagt ist.
Im Zweifelsfall wenden Sie sich an die Mitarbeiter des
Werkschutzes.
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Allgemeine Verhaltensregeln
Rauchen
Rauchverbot! Auf dem gesamten Werksgelände gilt
ein strenges Rauchverbot, auch in geschlossenen
Fahrzeugen. Feuer und offenes Licht sind auf dem
Werksgelände ebenfalls grundsätzlich verboten (z. B.
Betreiben eines Spirituskochers).
Ausnahmen? Nur wenn Rauchen ausdrücklich erlaubt ist!
Alkoholische Getränke/Drogen
Alkohol ist im gesamten Werk strikt verboten.
Es gilt: Bei der Arbeit immer Null Promille!
Natürlich sind auch andere Drogen in der BASF nicht
zulässig! Sie dürfen verbotene Stoffe auch nicht in
kleinen Mengen mit sich führen oder die Arbeit unter
Drogeneinfluss aufnehmen.
6
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Fotografieren und Filmen
Fotografieren und Filmen ist auf dem Werksgelände
generell verboten (Ausnahme: nur mit besonderer
Erlaubnis). Dies gilt selbstverständlich auch für Fotohandys.
Benutzen von Mobiltelefonen (Handys)
Immer mehr Leute führen ein Handy (Mobiltelefon) mit
sich. Das ist oft ganz praktisch. In Betriebsanlagen können Handys aber sehr gefährlich werden: Sie können die
Elektronik stören oder Explosionen auslösen. Hinweise
hierzu sind im Betrieb einzuholen. Auf dem Werksgelände
dürfen zugelassene Mobiltelefone (CE- bzw. BZT-Kennzeichen) außerhalb von Anlagen grundsätzlich mitgeführt und benutzt werden. In explosionsgefährdeten
Bereichen – erkennbar am EX-Warnschild – ist das Mitführen und der Betrieb von nicht-explosionsgeschützten
Geräten ohne Feuererlaubnis strikt verboten. Für den
Gebrauch in diesen Bereichen gibt es speziell zugelassene
und gekennzeichnete explosionsgeschützte Geräte.
Gleiches gilt für Funkgeräte.
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EX
7
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Verkehr auf dem Werksgelände
Wenn Sie eine Erlaubnis haben, im Werk mit einem
Fahrzeug (Auto oder Zweirad) zu fahren, müssen Sie
zusätzlich zur Straßenverkehrsordnung einige besondere
Regeln beachten:
Höchstgeschwindigkeit
Die Höchstgeschwindigkeit auf dem Werksgelände
beträgt 30 km/h. Sie ist bei ungünstigen Straßen-/
Witterungs- oder Verkehrsverhältnissen gegebenenfalls zu reduzieren („angepasste Geschwindigkeit“).
Vorfahrtregeln
Eine Breitstrichmarkierung über die gesamte Fahrbahnbreite (an wartepflichtigen Straßen, Ladezonen,
Betriebs- und Hofausfahrten, Parkplätzen) bedeutet:
Hier muss Vorfahrt gewährt werden.
Ansonsten gilt die Grundregel „rechts vor links“.
Fahren Sie immer defensiv und rechnen Sie
mit Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer.
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Haltverbote
Unter Rohrbrücken ist das Parken grundsätzlich verboten. Parkende Fahrzeuge unter Rohrbrücken können
Störungsbeseitigungen oder Wartungsarbeiten behindern.
Ein eingeschränktes Haltverbot wird durch eine durchbrochene farbige Markierung in Fahrbahnmitte (Verkehrsleitsystem) oder durch Verkehrszeichen angezeigt.
Eine rote Markierung am Fahrbahnrand heißt:
Hier gilt absolutes Haltverbot.
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Telefonieren im Werkverkehr (Auto, Mofa, Fahrrad)
Während der Fahrt ist das Telefonieren nur mit
Freisprecheinrichtung erlaubt.
Einweisen
Wenn – z. B. beim Rückwärtsfahren – der Fahrer den
Verkehrsraum nicht einsehen kann, muss mit einem
Einweiser gearbeitet werden.
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Schienenverkehr
Schienenfahrzeuge haben immer Vorfahrt.
Die Schienen der Werkseisenbahn liegen zum Teil in der
Fahrbahn oder auf gleicher Höhe unmittelbar daneben.
Sie müssen immer frei bleiben. Beim Parken beträgt der
Mindestabstand zur Schienenaußenkante 1,50 m.
1,50m
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Fahrräder
Auf dem Werksgelände werden oft Fahrräder benutzt.
Auch für das Fahrradfahren im Werk gelten teilweise
besondere Regeln:
Jeder, der im Werk mit dem Fahrrad unterwegs ist,
muss einen Fahrradhelm tragen, der korrekt angepasst
ist und fest am Kopf sitzt (Kinnriemen ordnungsgemäß
geschlossen). Es können auch Motorrad- oder Mopedhelme getragen werden.
Das Fahrrad muss verkehrssicher sein.
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unabhängige Bremsen
helltönende Glocke
Scheinwerfer
roter Rückstrahler
weißer
Frontreflektor
rotes
Rücklicht mit
Rückstrahler
gelbe
Pedalrückstrahler
Dynamo
gelbe Speichenreflektoren
pro Rad mindestens 2
Rücktrittbremse
Gleise möglichst im rechten Winkel queren. Bei einem
spitzen Winkel kann leicht ein Rad in den Gleisraum
geraten und einen Sturz verursachen. Dem nachfolgenden Verkehr die Richtungsänderung durch Handzeichen
anzeigen.
12
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Mehrere Fahrräder fahren wie im öffentlichen Straßenverkehr hintereinander und nicht nebeneinander.
In der Dämmerung sind Fahrräder aus dem Auto heraus
oft schwer zu erkennen. Deshalb: Licht an, wenn es
dämmert – auch wenn Sie selbst das Verkehrsgeschehen noch gut erkennen.
Dass die Bremsen am Fahrrad in Ordnung sind und Sie
defensiv fahren, sollte selbstverständlich sein.
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Straßensperrung
Absperrungen und Durchfahrverbote müssen strikt
beachtet werden. Stets Umleitungen benutzen, wenn
die Straße gesperrt ist. Dies gilt für Kraftfahrzeuge,
aber natürlich ebenso für alle Zweiräder.
Umleitung
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Arbeiten im Werk
Verwenden von Einrichtungen und Geräten
Einrichtungen und Geräte, wie z. B. Gerüste und
Aufzüge, machen das Leben und Arbeiten leichter.
Aber: Für den Gebrauch solcher Einrichtungen und
Geräte gibt es klare Vorschriften.
Lastenaufzüge, Stapler, Krane, Arbeitsbühnen und
Gerüste dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung
des Betriebs benutzt werden.
Schweißarbeiten
Wenn Sie als Mitarbeiter einer beauftragten Firma auf
dem Werksgelände Schweiß- oder Heftarbeiten ausführen, dürfen Sie mit Ihrer Arbeit erst beginnen, wenn
zuvor Ihre Schweißerzeugnisse vom Schweißwesen
der BASF anerkannt und registriert wurden.
Außerdem muss für solche Arbeiten eine Feuererlaubnis vorliegen.
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Meldestelle
Wenn Sie an Ihrer Arbeitsstätte angekommen sind,
gehen Sie zuerst zur Meldestelle. Dort melden Sie sich
und hängen Ihre Meldekarte an die Tafel. Bei einem
Alarm ist so leicht zu erkennen, wer sich gerade in der
Anlage befindet.
Der zuständige Meister erklärt Ihnen hier, wie Sie sich
in der Anlage zu verhalten haben und wo sich die Notfalleinrichtungen befinden.
Ein Mitarbeiter der BASF weist Sie dann in Ihre Arbeit ein.
Wenn Sie die Anlage wieder verlassen, melden Sie sich
ab.
Nicht vergessen: Nehmen Sie Ihre Meldekarte von der
Tafel!
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Erlaubnisscheine
Arbeiten an Anlagen oder Einrichtungen, die mit besonderen Gefahren verbunden sind, dürfen nur mit schriftlicher Erlaubnis ausgeführt werden. Ob ein Erlaubnisschein ausgestellt wird, entscheidet der Betrieb. Dazu
müssen Sie Ihre Arbeit genau beschreiben.
Eine schriftliche Erlaubnis ist auch dann errforderlich,
wenn von Ihrer Arbeit eine Gefahr für den Betrieb bzw.
die BASF ausgeht.
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Auf den Erlaubnisscheinen sind die möglichen Gefährdungen sowie die unbedingt erforderlichen Schutzmaßnahmen für die Ausführung Ihrer Arbeit verbindlich
angegeben.
Eine Arbeitserlaubnis – ausgestellt auf dem Arbeitserlaubnisschein – ist z. B. erforderlich für Arbeiten wie
Pumpen- oder Ventilwechsel.
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19:15 Uhr
Eine Feuererlaubnis benötigen Sie für alle Feuerarbeiten
(Arbeiten mit offener Flamme, wie z. B. beim Schweißen,
oder Arbeiten mit Funkenflug, wie z. B. beim maschinellen
Trennen).
Eine Feuererlaubnis ist auch erforderlich bei Arbeiten
mit Zündgefahren in explosionsgefährdeten Bereichen.
Diese Bereiche sind mit dem EX-Schild gekennzeichnet.
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Hier brauchen Sie eine Feuererlaubnis bereits
für Arbeiten, bei denen es zu Funken oder
Erwärmung kommen kann: Z. B. beim Bohren
oder Arbeiten mit dem Presslufthammer.
Eine Befahrerlaubnis ist erforderlich für das Befahren
von Anlagenteilen wie Behälter, Apparate, Maschinen,
Rohrleitungen, Schächte, Gruben, Kanäle, Behältertassen, Tanktassen, Aufzugsschachtgruben oder anderen
engen und gefährlichen Räumen. „Befahren“ bedeutet
dabei das Einsteigen oder Hineinbeugen, um Montage-,
Änderungs-, Reinigungs- oder Instandhaltungsarbeiten,
Besichtigungen, Messungen usw. durchzuführen.
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19:15 Uhr
Seite 19
Eine Befahrerlaubnis ist ebenso erforderlich für das
Betreten von Räumen, in denen mit dem Auftreten giftiger
oder betäubender Gase oder Dämpfe in gefährlicher
Menge oder Konzentration gerechnet werden muss oder
in denen Sauerstoffmangel möglich ist.
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4.5
Sicherheitsabsprache
Ohne Erlaubnisschein darf keine Arbeit mit besonderen
Gefahren begonnen werden.
Vor Beginn der Arbeit und am Arbeitsort erfolgt eine
Sicherheitsabsprache.
19
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Durch den Erlaubnisschein und die Sicherheitsabsprache haben Sie erfahren, welche Sicherheitsmaßnahmen Sie im Einzelnen zu treffen haben.
Falls noch irgendetwas unklar ist oder während Ihrer
Arbeit unvorhergesehene Ereignisse auftreten:
Unbedingt sofort zurückfragen!
Beenden der Arbeit
Nachdem Sie die Arbeit ausgeführt haben, geben Sie
den Erlaubnisschein unterschrieben zurück.
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Persönliche Schutzausrüstung
Dass Sie die für Ihre Arbeit notwendige persönliche
Schutzausrüstung tragen, ist selbstverständlich.
Hinweise zur Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung in bestimmten Anlagen oder Anlageteilen
geben außerdem besondere Schilder:
Dieses Schild schreibt vor: Augenschutz benutzen
Hier ist ein Gehörschutz vorgeschrieben
Bei einer Anlage mit diesem Schild besteht Helmtragepflicht
Hier müssen Sicherheitsschuhe getragen werden
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Gefährliche Stoffe
Stoffe und Zubereitungen mit gefährlichen Eigenschaften,
wie z. B. hochentzündlich, sehr giftig, sensibilisierend
oder umweltgefährlich, sind besonders gekennzeichnet.
Die Kennzeichnung befindet sich auf den Behältern,
Leitungen usw., die diese Stoffe und Zubereitungen
enthalten. In solchen Fällen gelten besondere Sicherheitsvorkehrungen, die Sie im Betrieb erfragen.
T+
T
Xn
SEHR GIFTIG
GIFTIG
GESUNDHEITSSCHÄDLICH
O
F+
F
BRANDFÖRDERND
HOCHENTZÜNDLICH
LEICHTENTZÜNDLICH
C
Xi
E
ÄTZEND
REIZEND
EXPLOSIONSGEFÄHRLICH
N
UMWELTGEFÄHRLICH
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Verhalten im Alarmfall
Wenn es doch einmal zu einem Alarmfall kommt:
Bleiben Sie besonnen.
Hektik und Panik nützen niemand, sie schaden nur.
Wichtig ist, dass Sie im Alarmfall die entsprechenden
Vorschriften und Anweisungen genau beachten.
Wenn Sie als Erster Kenntnis von einem Unfall- oder
Schadensereignis erhalten:
Wählen Sie von einem Werksanschluss der BASF aus
die Notrufnummer 112, von einem externen Anschluss
(z. B. Telekom) die Notrufnummer (0621) 60-112.
Melden Sie dann, was vorgefallen ist. Denken Sie dabei
an die 5 W’s einer korrekten Meldung:
Wer ruft an?
Wo ist es passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Personen sind verletzt?
Welche Verletzungen?
112
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Je nach Art der Gefahr werden gefährliche Ereignisse
bei der BASF durch unterschiedliche akustische
Gefahrensignale gemeldet: Das Notsignal „Typhon“
und das Warnsignal „Jodelton“
Warnsignal Jodelton: (periodisch schnell auf- und
abschwingendes Signal)
Jodelton
Beim Warnsignal „Jodelton“ müssen die in der entsprechenden Betriebsanweisung des jeweiligen
Betriebes vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Warten Sie dann auf weitere Anweisungen.
Notsignal Typhon: (7 sec. Dauerton, 3 sec. Pause)
Typhon
Wenn das Notsignal „Typhon“ zu hören ist gehen Sie
wie folgt vor:
Suchen Sie die Sammelstelle auf.
Laufen Sie dabei quer zur Windrichtung.
Benutzen Sie auf keinen Fall den Aufzug.
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Gullys müssen mit den dafür vorgesehenen grünen
Kissen abgedeckt werden.
Wie alle Personen auf dem Werksgelände können Sie
herangezogen werden, um Rettungsdienst oder Werkfeuerwehr einzuweisen.
Folgen Sie genau den Anweisungen der Werkfeuerwehr
und des Werkschutzes.
Entwarnung erfolgt an der Sammelstelle durch die
Werkfeuerwehr oder durch die Lautsprecheranlage.
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Eine Bemerkung zum Schluss
Sie haben sich jetzt eingehend mit den wichtigsten
Bestimmungen zum Arbeitsschutz in der BASF beschäftigt.
Dafür danken wir Ihnen.
Haben Sie bitte Verständnis, dass wir bei Verstößen kein
Auge zudrücken können.
Gehen Sie mit uns auf Nummer sicher – dann sind Sie
immer auf der sicheren Seite.
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BASF Aktiengesellschaft
GUS Sicherheit und Gefahrenabwehr
Tel. (0621) 60-49745
67056 Ludwigshafen
19:15 Uhr
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