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Das Mainova Energie- und WasserSparbuch.

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Energieeffizienz
Das Mainova
Energie- und WasserSparbuch.
Über 150 Tipps, die sich auszahlen.
www.mainova.de
u Inhalt
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
3
Eingang/Flur
4
Wohnzimmer
6
Küche
10
Bad / WC
20
Arbeitszimmer
26
Kinderzimmer
30
Schlafzimmer
32
Waschküche
34
Heizungskeller
36
Rund ums Haus
42
Service
46
Tipps/Infos
54
Stichwortverzeichnis58
2
Das Mainova Energiekompetenz-Team.
Unser Auftrag: Ihren Geldbeutel und das Klima schützen,
Innovationen vorantreiben.
Guten Tag, dürfen wir uns vorstellen? Wir sind Patricia Harff, Lothar König, Dörte Schulte-Derne,
Sabine Bensch und Markus Kirchner. Und: Wir alle sind Mainova-Mitarbeiter. Deshalb kennen wir
uns mit dem Thema Energiesparen, den Herausforderungen der Energiewende und dem nachhaltigen
Schutz unseres Klimas besonders gut aus.
Wie Sie schonend mit Energie und den Ressourcen der Natur umgehen, auf innovative Techniken setzen
und dabei viel für die Umwelt tun können – entdecken Sie es auf einem gemeinsamen Rundgang durch
die Räume eines Hauses. Mit über 150 Tipps, die wir Ihnen ans Herz legen möchten und die das Klima
„durchatmen“ lassen.
Jetzt fragen Sie sich vielleicht: Warum kommen diese Tipps ausgerechnet von Mainova-Mitarbeitern?
Ganz einfach. Klimaschutz ist ein erklärtes Ziel der Mainova – und auch von uns ganz persönlich.
Schließlich leben wir auch im Rhein-Main-Gebiet, genau wie Sie. Und haben damit ein lebhaftes
Interesse daran, unsere direkte Umwelt schonend zu behandeln – Energie und Wasser zu sparen.
Wir würden uns deshalb freuen, wenn Sie unsere Tipps annehmen und schon bald aktiv fürs Klima
würden. Gehen Sie mit uns auf dem Weg zu innovativen Lösungen - wir helfen Ihnen gerne dabei!
Klimaaktiv!
Übrigens: Angebote, mit denen Sie das Klima
nachhaltig schützen können, erkennen Sie auf
den folgenden Seiten an diesem Zeichen.
3
u Eingang / Flur
Erleuchtung für Sparbrötchen.
Empfohlene
Flurtemperatur:
18 º C
Der erste Eindruck ist ungemein wichtig. Bei Wohnungen oder
Häusern macht ein Blick in Flur oder Treppenhaus schnell klar,
wie hier mit Energie umgegangen wird. Wetten, dass Ihnen gleich
ein Energiesparlicht aufgehen wird?
Bewegungsmelder schalten die Lampen nur ein,
wenn sich jemand nähert. Treppen, Flure, Keller
und Speicher sollten nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen gut beleuchtet sein – allerdings
nicht, wenn niemand da ist.
Hochwertige Energiesparlampen in Leuchten
nutzen, die tagtäglich brennen (Energieeffizienzklasse A, weitere Infos dazu auf S. 18). Für eine
optimale Lichtausbeute sollten Sie Leuchten
und Leuchtmittel regelmäßig reinigen.
Halogenlampen verbrauchen nur etwa 20 %
weniger Energie als eine Glühlampe.
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4
LED-Leuchten (Light Emitting Diodes) gelten
als Licht der Zukunft: Die winzigen Leuchtdioden
haben eine hohe Lebensdauer, sind kompakt,
teilweise dimmbar und dabei äußerst energieeffizient im Betrieb. (Mehr zum Thema LED auf
Seite 26.)
Glühlampe
(Auslaufmodell)
Halogenlampe
Neben dem Austausch von Glühlampen können
Sie am einfachsten Strom sparen, indem Sie das
natürliche Tageslicht verstärken: Mustern Sie
z. B. schwere „lichtfressende“ Gardinen aus.
Licht ausschalten beim Verlassen des Hauses.
Was natürlich für alle Räume gilt. Sie wollen
Einbrecher abschrecken? Steuern Sie die
Beleuchtung über Zeitschaltuhren.
Ein Dimmer spart Strom, das heruntergedimmte
Licht erscheint wärmer.
Energiesparlampe
CO2 sparen: Wer in seinem Haushalt
drei 60-Watt Glühlampen durch Energiesparlampen mit je 14 Watt ersetzt, spart
140 kg CO2 pro Jahrt. Beim Austausch
gegen LEDs mit je 10 Watt liegt die
Ersparnis sogar bei 150 kg CO2 pro
Jahr!
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200 Eu
um die
5
u Wohnzimmer
70 Euro per Knopfdruck.
Empfohlene
Wohnzimmertemperatur:
20 º C
Allein der Stand-by-Verbrauch elektrischer Geräte in Deutschland erfordert
im Jahresmittel die Leistung von zwei Großkraftwerken. Manch einer hat
einen beeindruckenden „Gerätepark“ in seinem Wohnzimmer: Gerade
Stereoanlagen haben sich zu Soundsystemen entwickelt, mit denen die
Beatles noch ganze Konzertsäle beschallt hätten.
Diese laufende Betriebsbereitschaft hat ihren
Preis: Die Unterhaltungselektronik eines durchschnittlichen Haushalts verursacht allein durch
den Stand-by-Modus Stromkosten von rund
70 Euro im Jahr. Dafür können Sie sich sogar
einen neuen Blu-ray-Player mit Auto-off-Funktion – die den Stand-by-Modus abschaltet –
leisten.
statt
Aus-Knopf drücken
hnt sich.
Stand-by-Modus lo
6
Hinzu kommt die Ersparnis für die Umwelt:
Wird etwa der Router bei Nichtgebrauch
ausgeknipst, macht das nicht nur 20 Euro
weniger Stromkosten im Jahr, sondern auch
70 kg weniger CO2-Belastung fürs Klima.
Stromverbrauch vergleichen beim Kauf
von Fernseher und Co.: Denn verbraucht ein
106-cm-Plasmafernseher knapp 180 Watt Strom,
begnügt sich ein LCD-Fernseher der gleichen
Größe mit 140 Watt. Ein Gerät mit moderner
LED-Technik benötigt sogar nur 80 Watt pro
Stunde.
Neue Geräte dürfen bereits seit 2013 im (Schein-)
Aus-Zustand 0,5 W nicht überschreiten. Ist eine
Anzeigefunktion aktiv, so darf bis zu 1 W erreicht
werden.
Aber es ist ja nicht alles Unterhaltungselektronik,
was den Geräuschpegel erhöht und Sparpotenzial hat. Im Wohnzimmer wird ja auch gerne mal
öfter gesaugt als in anderen Räumen.
Neue Staubsauger nach Saugleistung und nicht nur
nach der Watt-Zahl auswählen; optimal sind Modelle mit elektronischer Saugkraft-Regulierung.
Energiespareinstellung bei vorhandenen Geräten
nutzen und regelmäßig Staubbeutel und Filter
wechseln.
Fenster auf. Tür zu. Lüften, aber richtig.
Rund 75 % der Energie in Privathaushalten werden für das Heizen
auf­ge­wen­det. Verständlich, dass Sie da gerade im Winter auf kein
Zehntelgrad Wärme verzichten und sie schon gar nicht durchs offene
Fenster blasen wollen.
Moderne Wohnungen und Fenster sind oft so
gut gedämmt und die Fenster so dicht, dass
regelmäßiges Lüften noch viel wichtiger ist.
Aber auch das geht energiesparend: Heizung
abdrehen vor dem Lüften.
Noch besser: querlüften, also gegenüberliegende Fenster gleichzeitig öffnen.
Stoßlüften: zwei- bis dreimal täglich die Wohnräume bei voll geöffneten Fenstern drei bis fünf
Minuten lang lüften – auch bei Regen oder
kalten Außentemperaturen!
7
u Wohnzimmer
Schluss mit den privaten Klimakatastrophen.
Wenn Sie ganz genau wissen wollen, wann es Zeit zum Lüften ist:
Mit einem Hygrometer haben Sie die Luftfeuchtigkeit immer unter
Kontrolle – optimal ist ein Wert zwischen 40 und 60 %. Den erreichen
Sie am besten bei einer angenehmen Raumtemperatur von 19 bis 22 °C,
denn warme Luft kann besser Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft.
8
Entscheidend für einen möglichst niedrigen
Energieverbrauch ist eine optimal eingestellte
Heizung.
Stellen Sie Ihre Möbel mit mindestens 5 cm
Abstand zur Wand auf, damit die warme Luft gut
zirkulieren kann.
Wir schauen natürlich nachher noch im
Heizungskeller vorbei, aber selbst im Wohnzimmer kann man mit ein paar Kleinigkeiten
viel zu einer vernünftigen Energiebilanz
beitragen. Wenn Sie die Heizkörper freilegen,
kann sich die Wärme ungehindert im Raum
verteilen. Also: Verkleidungen beseitigen,
Möbel abrücken und Gardinen kürzen.
Spezielle alubeschichtete Folien, die hinter
den Heizkörper an die Wand geklebt werden,
helfen, durch ihre Reflexion der Wärme in
den Raum, Energie zu sparen.
Immer schön
cool bleiben.
Klimaanlagen sind echte Energiefresser – da können die
Betriebskosten auch schon einmal den Anschaffungspreis
übersteigen. Aber so überstehen Sie auch heiße Sommer mit
kühlem Kopf:
Im Sommer am Tag Jalousien, Roll- oder
Fensterläden geschlossen lassen, damit
sich die Wohnung weniger aufheizt.
Ein außen montierter Sonnenschutz mit
heller Beschichtung reflektiert Sonnenstrahlen,
bevor sie den Raum aufheizen.
Helle Vorhänge halten besonders viel Licht
ab und verringern damit das Aufheizen der
Wohnung.
Ventilatoren bringen Luft in Bewegung, so
dass allein der Luftstrom einen kühlenden
Effekt hinterlässt. So lassen sich die meisten
Klimageräte ersetzen. Vor allem, wenn man
weiß, dass ein Klimagerät so viel Strom braucht
wie 35 Ventilatoren.
Und wenn es einfach zu heiß ist und es dann
doch eine Klimaanlage sein muss:
Split-Klimageräte, bei denen eine Inneneinheit kühlt und die Abwärme an ein fest
installiertes Außengerät leitet, arbeiten
effizienter und leiser als Kompaktgeräte und
sind besonders für größere Räume bestens
geeignet.
Bei laufender Klimaanlage in den jeweiligen
Räumen Fenster und Türen geschlossen
halten.
Raumklimageräte sollten nicht zu lange und
nicht im Maximalbetrieb genutzt werden.
Dabei darauf achten, dass die Raumluft maximal 6 °C unterhalb der Außentemperatur liegt.
Apropos Sommer: Wenn Sie in den Urlaub
fahren, geben Sie auch den Geräten frei und
schalten Sie einfach alles ab.
9
u Küche
Sabine Bensch
„Einen alten Kühl- oder Gefrierschrank
sollten Sie eiskalt abservieren.“
Zugegeben, bei Kühlschränken habe ich über die Jahre einen leicht
missionarischen Eifer entwickelt. Was dazu führt, dass ich bei Freunden
und Bekannten gerne mal einen Blick in das kalte Herz der Wohnung
werfe. Denn nirgendwo wird so nutzlos Energie verschwendet wie hier!
Ein alter Kühlschrank z. B. kann leicht der größte
Stromfresser Ihres Haushalts sein und er
verbraucht leicht das Doppelte an Energie
gegenüber einem neueren Modell! Das nächste
Problem ist die Vereisung. Wussten Sie, dass
jeder Millimeter Reifschicht im Gefrierfach den
Energieverbrauch um 6 % erhöht? Tauen Sie
also unbedingt regelmäßig ab! Viel besser
10
noch: Kaufen Sie sich einen A+++-Kühlschrank
ohne Gefrierfach und zusätzlich einen
separaten No-Frost-Gefrierschrank. No-Frost
verhindert die Eisbildung im Innern, so dass das
Abtauen entfällt. Zwar ist die No-Frost-Funktion
zunächst mit ein wenig mehr Anschaffungskosten verbunden, aber ich verspreche Ihnen:
Das rechnet sich schon nach einem Jahr!
Sabine Bensch
Sachgebietsleiterin
im Mainova ServiceCenter
11
u Küche
My home is where my Herd is.
Empfohlene
Küchentemperatur:
18 º C
So, jetzt kommen wir in das Energie-Epizentrum, wo es schon morgens
zischt und brodelt und jede Menge Energie im Raum ist. Aus der klassischen
Küche lässt sich aber ohne viel Aufwand ein modernes Energieeffizienzzentrum machen, in dem auch dann alles rund läuft, wenn Sie selbst beim
Zubereiten des perfekten Dinners ins Schwitzen kommen.
Kühlschrank, Gefrierschrank, Herd, Backofen,
Spülmaschine und viele kleine Geräte wie
Kaffeemaschine oder Toaster verbrauchen
alle Energie, bieten damit aber auch ein
enormes Sparpotenzial. Vor allem, wenn Sie
nicht nur auf den Energie-, sondern auch
auf den Wasserverbrauch achten.
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12
Im Wasserkocher nur so viel Wasser
erhitzen, wie die Kanne oder Tasse füllt –
das spart Wasser und Strom!
Klartext statt Küchenlatein: effizienter kochen.
Das beginnt mit der Wahl der richtigen Technik. Da die meisten
Geräte im Schnitt 14 Jahre im Einsatz bleiben, lohnt es sich,
schon beim Kauf genau zu überlegen, was Sie wirklich brauchen –
ein überdimensioniertes oder besonders energieintensives Gerät
verursacht im Laufe seines Lebens unnötige Kosten.
Wahre Energiesparer sind Glaskeramik-Kochstellen mit Induktionstechnik, da die Wärme
direkt im magnetisierbaren Kochtopfboden
erzeugt und keine Übertragungsenergie
verschwendet wird. Beim Kochen mit Erdgas
hat die Kochstelle sofort die gewünschte Temperatur, die sich stufenlos regulieren lässt, und
es gibt keine Nachwärme. Das schätzen auch
Profiköche. Es gibt eine Reihe kleiner Tricks
beim Kochen, die nicht nur Gourmets, sondern
auch Ihre Haushaltskasse freuen.
Die Qualität der Böden ist wichtig. Sie sollten
die Wärme gut leiten und ganz plan auf der
Herdoberfläche aufliegen.
Deckel drauf: Um Kartoffeln oder Gemüse
zu kochen, reicht eine geringe Wassermenge,
wenn Sie alles mit geschlossenem Topf
dünsten. Beim Elektroherd die Temperatur
nach dem Kochen reduzieren.
Der Schnellkochtopf ist bei langer Gardauer in
Sachen Energie- und Zeitersparnis unschlagbar.
Wählen Sie Töpfe und Pfannen so, dass sie
exakt zur Größe des Kochfeldes oder des Gasbrenners passen.
Elektrokochstellen einige Minuten vor
Garzeitende ausschalten und die Restwärme
nutzen, um das Essen fertig zu garen.
13
u Küche
Die Energiekosten einfach runterbacken.
Backöfen mit Mehrfachverglasung der Backofentür
sorgen für eine gute Wärmeisolierung. Das spart
Energie – und Brandblasen, da sich die Scheibe
weniger aufheizt. Gut ist auch eine Bratautomatik,
die die optimale Temperatur wählt.
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In jeder Küche findet sich heute eine Reihe
von Geräten, die zusammen ein erhebliches
Sparpotenzial haben:
Backen mit Umluft ist effizienter als mit
Ober- oder Unterhitze. Und Sie können auf
mehreren Ebenen gleichzeitig backen.
Backen Sie ein einzelnes
Brötchen auf dem Toaster
statt im Backofen auf.
Espressomaschinen sollten
über eine automatische
Abschaltfunktion verfügen,
um nicht ständig warmes
Wasser vorzuhalten.
Kaffeemaschinen mit
Thermoskanne sind
wesentlich effizienter
als Geräte mit Warmhaltefläche.
Bis zu 0,5 Liter Flüssigkeit
oder 500 Gramm Essen lassen
sich in der Mikrowelle wirtschaftlicher zubereiten als auf dem Herd
oder im Backofen.
Elektrische Eier- und Wasserkocher sind sparsamer als jeder
Herd – die Anschaffung lohnt sich,
wenn sie häufig verwendet werden.
Nutzen Sie die Nachwärme
und schalten Sie 10 bis 15
Minuten vor Garende aus –
auch das bringt einige Energieersparnis.
Ein Vorheizen ist bei modernen
Backöfen meistens nicht nötig.
Vorgeheizt bräuchte man für einen
Rührkuchen z. B. 1,7 kWh, ohne
Vorheizen 1,4 kWh. Da kann man
gleich zwei nebeneinander backen
und der zweite backt kostenlos mit.
15
u Küche
Richtig gekühlt ist halb gespart.
Soll es ein Kühlschrank mit oder ohne Gefrierfach sein oder ein separates
Gefriergerät? Und dann: eine Truhe oder ein Gefrierschrank? Wie groß
soll, muss oder darf das Gerät sein? 100 Liter Nutzinhalt reichen locker
für einen Singlehaushalt, ansonsten rechnet man 50 Liter pro Person.
Und die sollten gut genutzt sein. Schätzen Sie
also vor dem Kauf Ihren persönlichen Bedarf
genau ein, dann ist die Truhe oder der Schrank
auch sicher optimal gefüllt und verbraucht beim
Kühlen nicht unnötig Energie.
16
Und auch dann gibt es eine Reihe von Tipps, die
für noch effizientere Energienutzung sorgen.

Regelmäßig Rückseite entstauben und
Türdichtungen überprüfen.

Der allerwichtigste: Kühl- und Gefriergeräte
haben es gerne schön kühl. Stellen Sie
sie am besten ohne Heizungswärme oder
direkte Sonneneinstrahlung in einem ungeheizten Raum auf. Und natürlich auch nicht
gerade neben dem Herd.

Gefriertruhen sind um etwa 20 % sparsamer als Gefrierschränke.

Keine heißen Speisen direkt in den Kühlschrank stellen, Gefrorenes hier auftauen.

Abstand halten, und zwar mindestens eine
Handbreit zur Wand. Bei Einbaugeräten
müssen die Lüftungsschlitze frei bleiben.

Und vor allem: Kühlschranktür schnell
wieder zu, sonst verpufft die Energie und
­zusätzliche wird benötigt, um die Innentemperatur wieder herzustellen.

Die Absenkung der Raumtemperatur um
nur 1 °C spart ungefähr 3 % Strom bei Gefriergeräten und etwa 6 % bei Kühlgeräten.

Kühlschrank nicht zu kalt einstellen:
Die optimale Temperatur beträgt etwa 7 °C,
in einem Gefrierfach – 18 °C.
Wer essen will, der muss auch spülen.
Leider. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Spülmaschinen arbeiten
deutlich sparsamer als der Abwasch per Hand. Aber nur mit voll beladener
Maschine und vor allem im Spar- oder Eco-Programm.

Spülmaschinen mit Automatikprogramm
spülen nur so lange wie wirklich nötig.
Der integrierte Sensor passt die Laufzeit
automatisch dem Verschmutzungsgrad an.
So sinken Energie- und Wasserverbrauch
beachtlich (siehe Beispielrechnung).

60 cm breite Spülmaschinen verbrauchen
pro Gedeck weniger Energie als 45 cm
breite. Hier gilt also ausnahmsweise: lieber
größer kaufen und seltener nutzen.

Geschirr nicht vorspülen, sondern nur von
groben Speiseresten befreien, bevor es in
die Spülmaschine kommt.
chnung
Beispiel r e
chine (15 J.):
Alte SpülMas
mm 65 °C,
Normalprogra
er Wasser
Lit
18
1,5 kWh,
Neue SpülMas
chine:
++:
ienzklasse A+
Energieeffiz
mm,
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pr
ik
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Autom
Liter Wasser
0,83 kWh, 6,5
Ersparnis pr
Wasser Strom
o Jahr*:
4.200 Liter
245 kWh
* Bei täglichem
Stand 01/2015
Gebrauch,
Ein letzter Küchen-Sparvorschlag:
Waschen Sie Gemüse oder Salat nicht
unter dem laufenden Wasser, sondern
in einer Schüssel. Mit dem Wasser
können Sie dann noch die Blumen gießen.
17
u Küche
Aufdecken, vergleichen, ersetzen.
Wenn Sie sich jetzt fragen, wie Sie die „guten“ von den „schlechten“
Küchenhelfern mit bloßem Auge unterscheiden sollen, kommt hier die
Antwort: Müssen Sie gar nicht. Denn auch hierfür gibt es praktische
Helferchen.
Echte Detektive im Energiehaushalt sind moderne
Strommessgeräte: Sie decken „Stromfresser“
mit wenigen Handgriffen auf. Und: Sie können
sie kos­tenfrei bei uns ausleihen. Mehr hierzu auf
Seite 49.
unbedingt
Beim Gerätekauf
) achten.
auf die Etikette(n
18
Muss und soll es dann ein neues, energieeffizientes Gerät sein, kommt es wirklich auf
die Ettikette an, nämlich darauf, wie man sich
am besten benimmt. Man entscheidet nicht
einfach nach dem Aussehen, sondern nimmt
erst mal das Energieverbrauchsetikett,
bekannt als „EU-Label“, ganz genau unter
die Lupe.
Es gibt einen Überblick über die wichtigsten
technischen Daten und damit die Unterschiede
im Strom-, Wasser- oder Stand-by-Verbrauch
sowie im Leistungsgrad. Darüber hinaus sind
auf dem Etikett Informationen zu jährlichem
Energieverbrauch, Fassungsvermögen und
den Geräuschemissionen verzeichnet.
Generell werden Geräte in sieben Energieeffizienzklassen von A bis G eingeteilt, denen
bestimmte Farbbalken zugeordnet sind.
„Grün“ (A) steht für besonders geringen
Energieverbrauch, „Rot“ (G) für Energiefresser.
A wird, abhängig von der Produktgruppe,
in drei zusätzliche Effizienzlabel „A+“, „A++“
und „A+++“ unterteilt.
Besuchen Sie uns im Internet

mainova-energiesparhaus.de

mainova.de/schnellcheck

mainova.de/stromsparcheck
Seit 2011 wird Schritt für Schritt ein überarbeitetes EU-Energieverbrauchsetikett
eingeführt.
Für fast alle Elektrogeräte im Haushalt gibt es
bald das EU-Label: Kühl- und Gefriergeräte,
sogar Weinlagerschränke, Geschirrspüler,
Waschmaschinen, Wäschetrockner, Elektrobacköfen, Raumklimageräte, Lampen und
Fernsehgeräte, seit September 2014 auch
für Staubsauger und ab September 2015 für
Warmwasserbereiter und Speicher.
Die Broschüre „Besonders sparsame
Haushaltsgeräte“ können Sie unter

mainova.de/energieeffizienz
herunterladen.
Informationen zum Energiesparen
im Haushalt oder Checklisten für den
Gerätekauf finden Sie auf

frankfurt-spart-strom.de
Informationen zum EU-Energielabel
finden Sie unter

stromeffizienz.de
19
u Bad / WC
Patricia Harff
„Wasser spare ich, weil ich gar
nicht genug davon kriegen kann.“
Stellen Sie sich vor: Jeder von uns verbraucht durchschnittlich
erschreckende 4.000 Liter Wasser pro Tag! 120 Liter Trinkwasser
allein fürs Waschen, Zähneputzen, Trinken, Duschen, Baden und die
Toilette. Dazu kommt die Menge, die gebraucht wird, um Dinge
unseres täglichen Lebens herzustellen. Dieses sogenannte virtuelle
Wasser summiert sich zu noch einmal 3.880 Litern!
Das sind erschreckende Zahlen – und sie
unterstreichen die Tatsache, dass Wasser bald
der wertvollste Rohstoff unseres Planeten sein
wird. Kein Wunder: Die Herstellung eines Kilos
Baumwolle verschlingt 8.000 Liter Wasser.
Eine Tasse Kaffee schlägt mit 140 Litern zu
Buche – bedingt durch den Anbau und den
Transport der Kaffeebohnen. Selbst die Her-
20
stellung eines einzelnen Blatts Papier, auf dem
Sie jetzt diesen Text hier lesen, verbraucht ganze
10 Liter Wasser! (Mehr dazu erfahren Sie auf
Seite 45.) Vielleicht überlegen Sie ja auch,
wie Sie im Alltag ohne viel Mühe mehr Wasser
sparen können. Mir macht es mittlerweile richtig
Spaß! Besonders, weil es uns und unserer
Natur uneingeschränkt zugutekommt.
Patricia Harff
Referentin im kommunalen
Management
21
u Bad / WC
Wertvoller Rohstoff: Wasser.
H2O – eine simple Formel, die es in sich hat: Aus Wasserstoff und Sauerstoff entsteht
Wasser. Kostbares Lebenselixier für Mensch und Tier. Zwar sind mehr als zwei Drittel der
Erdoberfläche damit abgedeckt, aber davon stehen uns nur weniger als ein Prozent als
genießbares Süßwasser zur Verfügung. Umso wichtiger, dass es weder verschwendet
noch verschmutzt wird.
Alle Wasservorräte der Erde bilden einen
ständigen Kreislauf:
Sonnenstrahlen lassen das Wasser aus den
Meeren, Seen und Flüssen und dem Boden
verdunsten. So gelangt es in die Atmosphäre.
Die Winde verteilen den Wasserdampf über die
Erde, bis er irgendwo abkühlt und schließlich
als Regen, Schnee oder Hagel wieder auf die
Erde zurückkommt.
Ein Teil versickert und bildet neues Grundwasser. Unser Trinkwasser wird hierzulande
zu 70 Prozent aus Grund-, Oberflächen- und
Quellwasser entnommen. Für die restlichen
30 Prozent greifen die Wasserversorger auf
Talsperren und Flusswasser zurück.
22
Das vom Menschen benutzte Wasser wird in
Kläranlagen gereinigt und gelangt von dort in
die Flüsse und schließlich wieder ins Meer.
Wird es nicht sauber an die Natur zurückgegeben, gerät der Kreislauf aus dem
Gleichgewicht – der Mensch trägt also eine
große Verantwortung für umweltfreundliches
Handeln, damit unser Lebensmittel Nummer
eins, das Trinkwasser, genießbar bleibt.
Gewässerschutz beginnt in
Haushalt, Garage und Garten:

Die Toilette ist kein Abfalleimer: Zigarettenkippen, Hygieneartikel, Chemikalien und
Farbreste, Fette, Altmedikamente oder
Kleintierstreu gehören in den (Sonder-)Müll,
Lebensmittelreste in die Biotonne!

Pflanzenschutz- oder Schädlingsbekämpfungsmittel, die im Garten
angewendet werden, dürfen nicht in
Regenwasserkanäle gelangen.

Bei Schnee und Eis möglichst salzhaltiges
Streugut meiden: Sand oder Split sorgen
ebenso für Trittsicherheit.

Falls etwas verstopft sein sollte: umweltfreundlich helfen Saugglocke oder Rohrreinigungsspirale!
Noch mehr Wissen
rund um Trinkwasser

Ein großes Sortiment an Putzmitteln ist
nicht erforderlich: oft reicht ein wenig
Spülmittel mit einem Schuss Essig.

Trinkwasser ist das bestkontrollierte
Lebensmittel – dank der strengen
Vorgaben unserer Trinkwasserverordnung. Trinkwasser wird regelmäßig
kontrolliert und kann auch bedenkenlos
zur Herstellung von Säuglingsnahrung
verwendet werden. Wem das Wasser aus
dem Hahn zu still ist, nutzt am besten
einen Trinkwasser-Sprudler.

Das Auto nicht auf der Straße, sondern
in einer Waschanlage reinigen (lassen)
und beim Ölwechsel das Altöl komplett
auffangen und bei einer Mineralölverkaufsstelle zurückgeben.
Hessenwasser gewinnt das Trinkwasser
für die Region aus über 300 Brunnen,
Quellen und Stollen und stellt es der
Mainova in bester Güte bereit – für die
Menschen in Frankfurt und die Gemeinden
im Umland.
Schon gewusst? Unser Körper besteht zu
50 bis 70 Prozent aus Wasser – und täglich
sollten mindestens zwei Liter über Essen
und Trinken „nachgefüllt“ werden – denn
allein über Haut und Lunge geht schon
ein Liter verloren. Der Wasserbedarf
variiert je nach Alter, Aktivität und Körpermasse.
Ausreichendes Trinken ist auch ein wirk sames Anti-Aging-Mittel!
Die Wasserhärte spiegelt den natürlichen
Gehalt an Mineralien wider. Auf der
Mainova-Website kann man die Wasser härte in der eigenen Straße abfragen.
23
u Bad / WC
Sparsamer duschen. Mit Luft.
„Aber davon wird man doch nicht sauber!“, denken Sie jetzt wahrscheinlich. Doch, wird man. Allerdings nicht, wenn Sie nur in Luft duschen – da
ist der Reinigungseffekt dann so ähnlich wie bei einem Bad in der Menge.
Wenn Sie aber einen Teil des Wassers durch Luft ersetzen, dann klappt’s.
Das übernimmt der sogenannte Perlator oder
Luftsprudler in Ihrem Duschkopf für Sie. Der
steuert den Wasserstrahl so, dass er bei einer
geringeren Wassermenge – 8 Liter pro Minute
gegenüber bis zu 35 bei einer Standarddusche –
den gleichen Reinigungseffekt erzielt.
Erkundigen Sie sich im Fachhandel nach dem
geeigneten Perlator.
24
Empfohlene
Badezimmertemperatur:
23 º C
Mit einem Spar-Duschkopf benötigt man bis zu 75 % weniger Wasser –
bei einer vierköpfigen Familie können das jährlich rund 25.000 Liter sein!
Beim Baden bringt der sparsamste Kopf allerdings nichts, denn zwischen
100 und 150 Liter Wasser Ihrer gut gefüllten Wanne rauschen anschließend
einfach so durch den Abfluss.
An der Dusche einen Spar-Duschkopf mit
Luftzumischung installieren, Wasserhähne
mit Perlatoren ausrüsten.
Kurz duschen und die Dusche während des
Einseifens abschalten, das kann den Verbrauch
von Energie und Wasser um weitere 30 %
reduzieren.
Auch mal zu zweit duschen. Spart 50 %
Wasser, macht aber doppelt Spaß.
Einhebelmischer oder thermostatgeregelte
Mischarmaturen stellen die Temperatur bei
laufendem Wasser schneller ein – es fließt also
weniger Wasser ungenutzt ab.
Einhebelmischer immer in Kaltwasserstellung
ganz rechts lassen.
Auch beim Zähneputzen oder Händewaschen
das Wasser zwischendurch abstellen.
wird?
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Wie man fliger Wasser!
Durch wen
Bei der Nassrasur das Waschbecken mit
Wasser füllen und den Rasierer darin reinigen.
Tropfende Wasserhähne oder undichte Spülkästen so schnell wie möglich reparieren.
Toilettenspülkasten mit Zwei-Mengen-Spül­­tech­nik oder Spül- und Stopptaste ausrüsten
– das reduziert den Verbrauch um bis zu 30 %.
Im eigenen Haus kann mit einem Sammelsystem Regenwasser für die Toilettenspülung
verwendet werden. Oder zum Gießen.
Herkömmlich gesteuerte Durchlauferhitzer
ge­gen elektronisch geregelte austauschen,
das bringt eine Energieersparnis von etwa 10 %.
25
u Arbeitszimmer
Lothar König
„Mein Watt heißt jetzt Lumen.“
Ob Energiespar- oder LED-Lampen – ein Blick in die Einkaufsregale kann
heute ein verstörendes Erlebnis sein: Watt? Lumen? Da fragt sich so
mancher zu Recht: Ja, wat denn nu? Mir persönlich hilft da eine einfache
Faustregel weiter.
In der Physik ist Lumen (lm) die Einheit des
sogenannten Lichtstroms. Im Alltag ist es
der aussagekräftige Wert für die Lichtmenge,
die von einer Leuchte ausgeht. Viel Lumen
bedeutet also viel Helligkeit!
Watt ist hingegen die Einheit für die Leistung.
Mit der Leuchtkraft Ihrer Lampe hat das aber
erst mal wenig zu tun. Denn: Wenn Ihre alte
Glühlampe 60 Watt hat, ist sie 710 Lumen hell.
Bei Energiesparlampen reichen schon 14 Watt
für 740 Lumen. Bereits mit 10 Watt erzeugen
moderne LED-Lampen 800 Lumen Helligkeit.
26
Vergleichen Sie hierzu auch die Tabelle auf
Seite 56.
Ganz gleich, mit welchem Lampentyp Sie Ihre
Glühbirne ersetzen wollen – mein Tipp: Auf die
Lumen achten und weniger auf die Watt.
Und übrigens: Wer in etwa die Farbtemperatur
seiner alten Glühlampe will, wählt die Lichtfarbe
„Warmweiß“ (2.700 Kelvin). Bis zu 5.300 Kelvin
erzeugen „Neutralweiß“ und alles darüber helles
„Tageslichtweiß“ für Arbeitsbereiche. Es steht
auf der Verpackung.
Lothar König
Energieberater
für Privat- und Gewerbekunden
27
u Arbeitszimmer
Tausche einmal Googeln
gegen eine Stunde Licht.
Empfohlene
Arbeitszimmertemperatur:
21 º C
Es geht nichts über einen Arbeitsplatz mit möglichst viel Tageslicht.
Schließlich haben schlaue Köpfe errechnet, dass sich durch konse­
quentes Ausschalten der Beleuchtung an 1.000 Arbeitsplätzen bis
zu 500.000 kWh im Jahr sparen lassen – genug Energie, um die
Alte Oper in Frankfurt etwa einen Monat lang hell erstrahlen zu lassen.
28
Aber zum Energiesparen reicht es auch schon,
ein Buch aufzuschlagen, statt einmal ins Internet
zu gehen – eine einzige Suchanfrage bei Google
verbraucht so viel Strom wie eine Neun-WattEnergiesparlampe in einer Stunde.
Neue Computer sollten mit einem Energiesparmanagement-System ausgerüstet sein,
das nur die Komponenten mit Strom versorgt,
die akut für den Betrieb gebraucht werden.
Dieses System sollte natürlich aktiviert werden.
Aber Energieeffizienz ist auch im modernen
Hightechbüro kein Buch mit sieben Siegeln:
Gerät nach individuellem Bedarf auswählen –
überdimensionierte PCs und Co. verbrauchen
unnötig Energie.
Das Umweltlabel „Energy Star”
kennzeichnet Computer mit
günstigem Stromverbrauch.
Den Stand-by-Verbrauch verschiedener Geräte
vergleichen. Er sollte bei neuen Geräten
höchstens ein Watt betragen.
Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner, Fax,
Kopierer oder Monitore ebenfalls mit energiesparenden Funktionen nutzen. Auch hier gilt:
eine abschaltbare Steckerleiste anschließen und
bei längeren Arbeitspausen ausschalten. Den
Drucker aber bitte nur ausschalten, wenn er
nach dem (erneuten) Einschalten nicht immer
wieder ein Reinigungsprogramm startet.
Computer nach Möglichkeit nicht in die pralle
Sonne oder neben die Heizung stellen – die
Kühlung ist der größte Stromfresser.
Notebooks sind bis zu 70 % sparsamer als
Desktop-PCs.
Minirechner mit einer Bildschirmdiagonale
von 7 bis 10 Zoll, sogenannte Netbooks,
sind besonders günstig im Verbrauch.
Flachbildschirme verbrauchen rund ein Drittel
weniger Strom als Röhrenmonitore. Ideal:
LED-Displays, die die Bildschirmhelligkeit
automatisch an die Umgebung anpassen.
Im
Serverraum
brennt noch
L ic h t !
Bildschirmschoner sind bei Flachbildschirmen überflüssig und verschwenden
unnötig Energie.
Faxgeräte mit Sleep-Modus bevorzugen.
Das eigentliche Netzteil wird zwar ausgeschaltet,
aber für die Empfangsbereitschaft arbeitet ein
separates kleines Netzteil weiter.
Trinkwasser wird zum Lieblingsgetränk:
Ein Glas oder ein Karaffe stets in Griffweite sorgt
für Höchstleistung – auch im Arbeitszimmer.
29
u Kinderzimmer
Der Erste macht das Licht aus.
Empfohlene
Kinderzimmertemperatur:
20 º C
Kennen Sie Kinder oder Teenager, die das Licht, den
Fernseher oder die Spielkonsole ausschalten, wenn
sie ihr Zimmer verlassen, und mit angenehmen 20 °C
Raumtemperatur zufrieden sind? Wohl nur vom Hörensagen, denn solche Wesen sind eher selten anzutreffen.
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30
Erfolg verspricht allerdings eine neue Strategie
im Kinderzimmer: die direkte Umwandlung
von Energieeffizienz in Taschengeld. Denn
auch in diesem Zimmer gibt es sicher noch
ungenutztes Energiesparpotenzial:
Nur dort Licht anschalten und brennen lassen,
wo es auch wirklich gebraucht wird.
Eine Leselampe am Bett und am Schreibtisch
helfen, die große Deckenlampe und damit den
Stromverbrauch zu schonen.
Für die Nacht reicht kleineren Kindern ein LEDOrientierungslicht, das einfach in die Steckdose
gesteckt wird und jeden bösen Geist abschreckt. Auch das Stromfressmonster.
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20.000 Liter Wa uf Seite 45.
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Mehr dazu
Computer und Zubehör, Fernseher und Spielkonsolen immer komplett ausschalten, statt
sie im verbrauchsintensiven Stand-by-Modus
laufen zu lassen. Das geht ganz einfach über
eine schaltbare Steckdosenleiste.
Ladegeräte – z. B. für MP3-Player und Handys
– verbrauchen mehr Strom in der Zeit, in der
sie nur in der Dose stecken, als für das Laden
selbst. Stecker ziehen!
Noch besser für Klima und Kasse: SolarLadegeräte verwenden. Denn die kommen
ganz ohne Strom aus der Steckdose aus.
Und das berühmt-berüchtigte „Räum doch mal
dein Zimmer auf“-Thema: Kuscheltiere, Spiele
und Bücher, aber auch Betten oder Schreibtische sind auf und vor den Heizkörpern fehl am
Platze. Sie „schlucken“ die Heizwärme. Deshalb:
Immer darauf achten, dass die Heizungsluft
freie Bahn hat.
31
u Schlafzimmer
Kleine Sünden im Schlafzimmer werden sofort bestraft.
Von steigenden Energiekosten.
Natürlich gibt es auch im Schlafzimmer Energiesparsünder, die man
aber ganz leicht bekehren kann. Auf die Spur kommen Sie ihnen am
besten nachts. Wenn alles still ist, hört man das Gluckern in den Heizkörpern am besten.
Empfohlene
Schlafzimmertemperatur:
18 º C
rper sind
Manche Heizkö mmern.
echte Luftnu
Luftpolster im System verhindern
die Zirkulation des Wassers. Und
das kann teuer werden: Ihre Heizkosten können so um bis zu 15%
steigen!
Beachtet man, dass die Heizung etwa 75 %
Ihrer gesamten Energiekosten im Haushalt
verursacht, wird klar, dass die Luft da sofort
raus muss – höchste Zeit, sie zu entlüften!
Zum Glück geht das sehr einfach: Sie müssen
nur die Entlüftungsschraube oben am Heizkörper öffnen, ein Gefäß darunter halten und
warten, bis statt Luft nur noch Wasser austritt.
Danach die Entlüftungsschraube schließen –
fertig.
Heizung tagsüber herunterdrehen ist besser,
als sie ganz auszustellen, damit Wände und
Boden nicht zu sehr auskühlen und keine
Feuchtigkeit kondensiert (Schimmelgefahr!).
In der Heizperiode nachts die Rollläden,
Fens­terläden und Vorhänge zu schließen
kann bis zu 15 % Heizenergie einsparen.
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da: das Sc
Weil neben dem, was man sonst im Schlafzimmer tut, oft auch
gebügelt, Wäsche gesammelt, sortiert oder zusammengelegt wird,
ist hier in Sachen Energieeffizienz noch Luft drin.
Bügelwäsche entsprechend den Pflegehinweisen vorsortieren. Beim Bügeln mit der
niedrigsten Temperatur beginnen, damit das
Bügeleisen nicht lange vorheizen muss.
Schon kurz vor Ende des Bügelns das Eisen
ausstellen und die Restwärme nutzen.
Moderne Bügelstationen mit separatem
Dampferzeuger brauchen bis zu 20 % mehr
Strom als konventionelle Dampfbügeleisen.
Bügelstationen mit Sparmodus gleichen
dies wieder aus.
33
u Waschküche
Sparen Sie nicht nur sauber,
sondern rein. Netto.
Von den rund 120 Liter Wasser, die jeder pro Tag
verbraucht, durchlaufen etwa 16 Liter die Waschmaschine, während für die Wohnungsreinigung und den
Geschirrspüler jeweils 8 Liter aufgewendet werden.
Es lohnt sich also, beim Wäschewaschen noch genauer
hinzuschauen. Denn auch hier können Umwelt
und Geldbeutel nachhaltig geschont werden.
Dabei spielt besonders die Waschtemperatur
eine große Rolle. Durchschnittlich wird heute
mit weniger als 50 °C gewaschen. Da der meiste
Strom zum Aufheizen des Wassers benötigt
wird, sind noch niedrigere Temperaturen
natürlich besser. Da gibt es ja tolle Fortschritte:
Kühle 12 °C bringen Ihre Wäsche schon
zum Strahlen, dank neuester Waschmittel, die
mithilfe spezieller Enzyme sauberer als sauber
waschen. Auf jeden Fall hilft zusätzlich:
34
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Frische Flec
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auswaschen
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Leuchten.
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16 l
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Waschmaschine
nur komplett gefü
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laufen lassen.
Umweltbundesamt
2013, Wasserverbrauch
pro Person/Tag: 120 l
Spar- oder Kurzprogramme verwenden,
den Vorwaschgang nur bei
sehr stark verschmutzter
Wäsche.
Die Schäfchen günstiger ins Trockene bringen.
Kondenstrockner mit Wärmepumpe
sind für Energiesparer die erste Wahl!
Sie können in allen Räumen aufgestellt
werden. Jedoch stets auf eine ausreichende
Belüftung achten.
Trockner mit Wärmepumpentechnik sind
in der Anschaffung zwar teurer – doch die
laufenden Energiekosten sind deutlich
geringer.
Erdgas-Wäschetrockner trocknen die
Wäsche besonders schnell und nutzen
vorrangig den umweltschonenden Energieträger Erdgas.
Trockner mit Feuchtigkeitssensoren
reduzie­ren den Energiebedarf, da sich
das Gerät nach Erreichen des gewünschten
Trocknungsgrads automatisch abstellt.
Die Trocknerleistung bleibt optimal, wenn Sie
den Luftfilter regelmäßig reinigen.
Wäsche, die in den Trockner soll, gut schleudern – bei mindestens 1.200 Umdrehungen
pro Minute. So ist sie gut entwässert, das
verkürzt die Laufzeit des Trockners und damit
die des Stromzählers.
Und nicht vergessen: Wäsche von der guten
al­­ten Leine riecht nicht nur besser, sondern
braucht gar keinen Strom.
Energiebedarf sparsamer Modelle*
pro Trockengang
Erdgas
Strom
Wärmepumpen-Kondenstrockner1,30 kWh
Ablufttrockner2,60 kWh
Kondenstrockner2,70 kWh
Erdgas-Ablufttrockner
3,25 kWh +0,35 kWh
*Wäsche bei mindestens 1.000 U/min geschleudert
einer
Beim Neukauf
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Kalten
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Innovation
timal aus.
waschmittel op
Waschmittel nach
Härtegrad des
Wassers dosieren.
35
u Heizungskeller
Markus Kirchner
„Heizen, ohne zu heizen?
Da wird’s mir warm ums Herz.“
Ich habe es selbst erlebt: Mit einer Wärmepumpe lassen sich
die Heizkosten erheblich senken. Zugegeben, die Anschaffung ist
teurer als die einer konventionellen Heizung, aber es lohnt sich!
Wärmepumpe? „Nie gehört“, denken Sie jetzt
vielleicht. Das ging mir früher ähnlich. Dabei ist
das Prinzip so einfach wie genial: Die Wärmepumpe nutzt ganzjährig die im Erdreich, im
Grundwasser oder in der Luft gespeicherte
Sonnenenergie und führt sie dem Heizsys­tem zu. Es klingt wie ein Wunder, ist aber
bloß reine Physik! Unter Zuhilfenahme der
gespei­cherten Wärme des Grundwassers oder
der Erde, die Sole in einer Erdsonde aufheizt,
kön­nen Wasser/Wasser-Wärmepumpen oder
36
Sole/Wasser-Wärmepumpen durchaus 40 °C
warmes Wasser zum Waschen oder Heizen
erzeugen. Aufgrund des gleichbleibenden,
relativ hohen Temperaturniveaus der Wärmequellen ist die Leistungszahl einer solchen
Wärmepumpe das ganze Jahr über günstig.
Lassen Sie sich doch einmal beraten, welches
Wärmepumpen-System für Ihr Haus wirtschaftlich sinnvoll ist!
Markus Kirchner
Sachgebietsleiter Vertrieb
Privat- und Gewerbekunden
37
u Heizungskeller
Lassen Sie Ihre Heizungsanlage
regelmäßig warten.
Rund 75 % der Energie in Privathaushalten werden für das Heizen
aufgewendet. Also heizen Sie – egal mit welchem Brennstoff –
ausreichend und dennoch sparsam und effizient. Zum Beispiel
ganz verantwortungsbewusst mit „KlimaPlus“, der Option, über die
Sie mehr unter mainova.de/klimaplus erfahren.
Grundsätzlic
h gilt: Lassen
Sie Ihre
Heizung nich
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men. Bei eine die Jahre komr Neuansch
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unterstütz
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zukunftsfähige und
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tscheiden –
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weltschonen
de solarthermische
Kombianla
ge.
38
Fachbetrieb mit Check beauftragen: Heizung
auf Effizienz überprüfen und eventuell einen
neuen Kessel oder andere Heizkörper einbauen.
Heizung regelmäßig warten lassen – verstellte
Brenner oder verschmutzte Kessel verringern die
Lebensdauer und erhöhen den Energieverbrauch.
Frei liegende Heizungsrohre unbedingt nachdämmen.
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dann
Alte Ventile gegen elektronisch geregelte,
programmierbare Thermostatventile
austauschen, die Sie auf einen Tag-NachtRhythmus oder Ihren persönlichen Lebensstil
abstimmen können.
Bei mehrtägiger Abwesenheit die Raumtemperatur um 5 bis 8 °C absenken. Das
spart Energie gegenüber kontinuierlichem
Heizen. Heizung jedoch nicht ganz herunterdrehen.
Das Heizen kann einem ganz
schön auf die Pumpe gehen.
Klimaaktiv!
Wasser, das vom Heizkessel im Keller erwärmt wurde, muss
über das Rohrnetz in die einzelnen Heizkörper eines Hauses
transportiert werden – und genau dies tun Heizungspumpen.
Bei älteren Modellen leider zu oft, zu viel und das auch noch
Tag und Nacht.
Der Einbau einer Hocheffizienzpumpe der
Ener­gieeffizienzklasse „A“ zahlt sich nicht
zuletzt durch eine gleichmäßige und geräuscharme Beheizung der Räume aus. Moderne
Modelle pumpen nämlich elektronisch gesteuert
nur genau so viel Wasser durch die Rohre,
wie gerade zum Heizen gebraucht wird.
Tipp: Verbinden Sie den Austausch der Pumpe
gleich mit einer hydraulischen Optimierung
Ihrer Heizungsanlage.
Profitieren können Sie auch vom
Austauschangebot der Mainova.
Mehr dazu auf Seite 51 oder unter
u mainova.de/heizungspumpe
39
u Heizungskeller
Da hat Wärme System.
rSole/Wasse
pe
Wärmepum
Zwei besonders empfehlenswerte Varianten werden
ganz nebenbei noch von Mainova gefördert.
sserWasser/Wa e
p
Wärmepum
Die Umweltwärme wird über einen Förder- und
einen Schluckbrunnen aus dem Grundwasser
gewonnen, das in ausreichender Menge und
Qualität vorhanden sein muss. Außerdem ist
eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich. Vorteil: Wasser gilt als effektivster
Speicher von Wärme.
40
Durch die Rohre von Erdsonden oder
-kollektoren fließt Sole, die die Erdwärme
aufnimmt und zur Wärmepumpe transportiert.
Im Sommer kann die Kälte aus der Tiefe
zum Kühlen eingesetzt werden.
Innovation zieht im
Heizungskeller ein.
Zu einer wirtschaftlichen und klimaschonenden Alternative für
Ein- und Zweifamilienhäuser haben sich inzwischen erdgasbetriebene
Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) entwickelt.
Diese arbeiten wie die Heizkraftwerke der Mainova
nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung
(KWK): Sie erzeugen Strom und dabei fällt
automatisch Wärme an, die direkt zum Heizen
und für die Warmwasserbereitung verwendet
wird. Damit nutzt man die eingesetzte Energie
fast vollständig, spart Energiekosten und der
Umwelt viel klimaschädliches CO2 ein.
Mikro-Blockheizkraftwerke …
… sind im Betrieb fast schon unglaublich
effizient und werden daher auch von der
Mainova gefördert.
mainova.de/klimapartner
Brennstoffzellen …
… zählen zu den effizientesten Systemen
zur Energieumwandlung. Sie eignen sich
perfekt zur umweltschonenden Erzeugung
von Strom und Wärme vor Ort – besonders
für Einfamilienhäuser. Auch sie werden von
Mainova gefördert.
41
u Rund ums Haus
Alles so schön warm hier.
Na, hat sich doch gelohnt, unsere Hausbesichtigung! Aber jetzt schauen wir uns
das Ganze auch noch mal von außen an ... Je nach Alter eines Hauses gibt es unterschiedliche Schwachstellen in der Dämmung, das hat entsprechende Auswirkungen
auf Energieverbrauch und Raumklima.
Tür zu, aber nicht dicht? Lassen Sie Dichtungen
am besten direkt vom Fachmann überprüfen
und ersetzen. Auch Steckdosen sind potenzielle Schwachstellen. Spezielle Dichtungseinsätze schaffen hier Abhilfe. Übrigens auch für
Schalter, Multimedia-Anschlüsse oder Leerrohre.
Dach: 15–20 %
Wärmeverlust
Noch wichtiger: Nachträgliches Dämmen von
Außenwänden, Decken und Dach kann den
Energieverbrauch um bis zu 50 % reduzieren!
Eine moderne Heizungspumpe verspricht
zusätzliche Ersparnisse.
Dabei sollten Sie vor der Sanierung unbedingt
einen Energiecheck durchführen lassen.
Eine Thermografieaufnahme des Hauses
deckt Schwachstellen auf und zeigt, wo neu
zu dämmen ist – für mehr Wärme und weniger
Kosten.
42
Fenster: 10–20 % Lüftungs-,
20–25 % TransmissionsWärmeverlust
AuSSenwände: 20–25 %
Wärmeverlust
Kellerdecke: 5–10 %
Wärmeverlust
Quelle: Energieagentur NRW
Goldene Aussichten.
Natürlich spielen auch die Fenster bei der Energieeffizienz eine entscheidende Rolle: Aktueller Stand
der Technik sind Wärmedämmgläser, die aus mehreren hintereinander liegenden Scheiben bestehen,
deren Zwischenräume mit gut isolierendem Edelgas wie Argon, Krypton oder Xenon gefüllt sind. Die
innere Scheibe dieser „Wunderfenster“ ist mit einer unsichtbaren Schicht Gold oder Silber bedampft,
die diesen Effekt noch unterstützt. Das Sonnenlicht kann ungehindert passieren, die nach außen
dringende Wärme wird jedoch zurück in den Raum reflektiert.
Ich weiß es!
Wussten Sie sc
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Kühleffekt we
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lich Energie zu
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sparen. Denn Kl
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dann mit 15 %
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weniger Strom
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rauch aus! Wie
weißen Dach?
wär’s also mit
einem
Eine Übersicht …
… anerkannter Gebäude-Energieberater
finden Sie unter
u bafa.de
beim Bundesamt für Ausfuhr und
Wirtschaftskontrolle (BAFA). Sie helfen
beim Förderantrag und führen eine
Vor-Ort-Beratung durch.
Oder hier:
u mainova.de/energieberater-energiereferat
43
u Rund ums Haus
Willkommen im Spargarten.
Natürlich wird hier nicht an Blumenpracht, Rasenflächen oder
Erholungswert gespart. Nur am Energieaufwand. Dafür:
Regenwasser für die Bewässerung des Gartens
durch Klappen in den Fallrohren der Dachrinne
in einer fest verschließbaren Regentonne
sammeln.
In unterirdischen Zisternen bleibt das Wasser
immer frisch und kann nicht einfrieren. Über eine
Pumpe wird das Wasser dann mit einem Gartenschlauch direkt verteilt.
Lieber seltener, aber intensiv wässern. Das
Wasser sollte zehn Zentimeter tief in den Boden
eindringen. Viele Pflanzen bilden längere Wurzeln, wenn sie seltener gegossen werden, und
werden dadurch widerstandsfähiger.
Trockenen Boden erst langsam und ohne
Druck beregnen, damit er die Nässe aufnehmen
kann und nicht weggespült wird.
Pflanzen gezielt und direkt am Boden
wässern. Bei Sprühberegnung verdunstet
unnötig viel Wasser.
Garten- und Balkonpflanzen nach ihrem
Wasser- und Lichtbedarf auswählen. An sonnigen Plätzen sind beispielsweise Geranien und
Lavendel bestens geeignet, Hauswurze brauchen
wie Kakteen kaum Wasser. Mulch deckt den
Gartenboden gut ab und verhindert schnelles
Austrocknen.
Gartenpflanzen profitieren von einer automatisch gesteuerten Tröpfchenbewässerung
aus dem Wasserschlauch.
Den Garten ausschließlich abends gießen,
damit das Wasser nicht direkt wieder verdunstet
und die Pflanzen nicht verbrennen.
Mähen Sie Ihren Rasen nicht zu kurz. Wenn er
etwas länger ist, wird er in der Regel auch nach längerer Trockenphase ohne Beregnung wieder grün.
44
Pflanzen in Balkonkästen und Töpfen
mit integriertem Wasserspeicher überstehen ohne Probleme sogar längere
Durststrecken.
Übrigens: Gemüse selbst anbauen liegt voll
im Trend. Vor allem, wenn man mal bedenkt, wie
viel Wasser eine Tomate aus Spanien braucht, um
richtig schön rot zu werden: 13 Liter. Patricia Harff
hat dazu auch einiges zu sagen, auf Seite 20.
Selbst bei Minustemperaturen trocknet Wäsche
im Freien schnell – und umweltbewusst.
Auf die Dauer ist eine Außenbeleuchtung mit
Energiesparlampen ideal. Allerdings: Im
kalten Winter bei unter – 10 °C erreichen
Energiesparlampen nicht mehr ihre volle
Leuchtkraft. Solarlampen machen es einfacher.
Sie speichern tagsüber Energie und leuchten in
der Nacht – wie von Geisterhand.
s Wasser
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u
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Wie viel rauchen wir?
verb
Virtuelles Wasser. Klingt interessant, ist es auch. Genau erklärt es Ihnen Patricia Harff auf Seite 20.
45
u Service
Dörte Schulte-Derne
„Main Ökostrom.“
Klimaaktiv!
Der Ökostrom der Mainova ist wirklich umweltschonend:
Denn er wird nicht nur hier verbraucht, sondern auch hier produziert!
Nachdem Sie jetzt viele Energiespartipps
schlauer sind, haben Sie vielleicht Lust
bekommen, noch mehr für den Umwelt- und
Klimaschutz zu tun. Dazu empfehle ich Ihnen
unseren Ökostrom Novanatur. Denn der wird
nicht nur CO2-frei aus Erneuerbaren Energien
erzeugt, sondern sogar überwiegend „vor Ihrer
Haustür“ produziert, nämlich mit der Wasserkraft
des Mains. Das vermindert die Transportwege
zu Ihnen als Stromnutzer – und ist ein zusätzlicher Vorteil, wenn man sich die Umweltbilanz
insgesamt anschaut.
So leisten Sie einen uneingeschränkt positiven
Beitrag zum Umweltschutz, und das günstiger,
als Sie vielleicht denken. Schauen Sie doch
einmal selbst nach unter
u novanatur.de
Stromkennzeichnung gemäß § 42 Energiewirtschaftsgesetz:
Der Ökostrom Novanatur besteht aus Erneuerbaren Energien und verursacht keine radioaktiven Abfälle.
46
Dörte Schulte-Derne
Sachgebietsleiterin Vertrieb
Privat- und Gewerbekunden
47
u Service
Sind Sie schon Klimaschützer?
Klimaaktiv!
Das Richtige zu tun kann manchmal ganz schön bequem sein:
etwa mit der Mainova Erdgas KlimaPlus-Option. Dabei leisten Sie
einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz, der Sie kaum Mühe
und nur kleines Geld kostet.
Erdgas ist ein besonders umweltfreundlicher
Energieträger, dennoch entsteht auch bei seiner
Verbrennung umweltschädliches CO2. Genau
hier setzt die Idee von KlimaPlus an: Dafür nämlich kauft die Mainova Zertifikate, durch die
internationale Klimaschutzprojekte finanziert
werden. Ihre persönliche CO2-Bilanz wird so
wieder ausgeglichen, Sie entlasten das Klima
nachhaltig.
Besonders Windkraftanlagen, Wasserkraftwerke
und Solaranlagen und ausschließlich Projekte,
die dem WWF-Gold-Standard entsprechen, werden mit Ihren KlimaPlus-Beiträgen gefördert.
48
Wie? So!
Mainova Erdgas KlimaPlus ist eine Zusatz­­
option zu Ihrem Mainova Erdgas-Tarif.
Bitte informieren Sie sich unter
u mainova.de/klimaplus
über die niedrigen Beiträge und die einfache
Anmeldung – ohne Mindestlaufzeiten und
jederzeit kündbar.
Keine Frage, hier gibt’s mehr als Antworten!
Was immer Sie rund um das Thema Energie oder über Ihre
Versorgung durch die Mainova wissen möchten – im Herzen
der Frankfurter Innenstadt informiert, berät und betreut Sie unser
Mainova ServiceCenter gerne persönlich und kompetent.
Wer sich für weitere Tipps zu Einsparmöglichkeiten oder konkrete Infos zu energieeffizienten
Haushaltsgeräten interessiert, ist bei der
Mainova Energieberatung genau an der
richtigen Stelle.
Stiftstraße 30
60313 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 16.30 Uhr
Fr.
8.00 – 14.30 Uhr
Mit dem Mainova LED-TestSet können die
Kunden testweise die eigenen Lampen zu
Hause durch LEDs ersetzen. So findet jeder
die passende Helligkeit und Lichtfarbe.
Fehlkäufe können vermieden werden.
Zuvor die Verfügbarkeit der LED-TestSets
erfragen: 0800 44 999 88.
Auf der Jagd nach Stromfressern.
Auch Stromfressern kommen Sie mithilfe
des Mainova ServiceCenters ganz einfach
auf die Spur: Als Mainova-Kunde können
Sie hier kostenfrei eines unserer
Strommessgeräte ausleihen und für die
„Fahndung“ bei Ihnen zu Hause mitnehmen.
(Beachten Sie bitte die begrenzte Verfügbarkeit.)
Weitere Infos gibt’s unter:
u mainova.de/servicecenter
49
u Service
Können Sie sich
energieausweisen?
Für Gebäude, die neu vermietet oder verkauft werden, ist er Pflicht.
Seit 2014 noch wichtiger, denn schon bei jeder Immobilienanzeige
müssen die wichtigsten Kennwerte genannt sein! Und bei der
Besichtigung wird der Energieausweis unaufgefordert vorgelegt.
Es gibt zwei Varianten des Energieausweises:
den Ausweis auf der Grundlage des Energiebedarfs des Gebäudes und den Ausweis auf der
Basis des Ener­gieverbrauchs.
Jeder Energieausweis zeigt auch Einsparpotenziale auf. Der Weg zum Energieausweis ist
einfach: Das Mainova EnergieEffizienzTeam
Klimaaktiv!
sweis?
Zum Energieau ng.
la
Geht ´s hier ent
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und senden den Ausweis per Post. Oder Sie
nutzen unser Online-Formular mit für jedermann
verständlichen Erläuterungen. Den Ausweis
erhalten Sie bequem und schnell per E-Mail
zum Selbstausdrucken.
Energieausweis
Weitere Energieausweis-Infos zu Ausnahmen,
gewerblichen Gebäuden oder Kosten finden
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Interessiert?
Alles Wissenswerte zu unserem Serviceangebot „Hocheffiziente Heizungspumpe“
gibt’s hier:
u mainova.de/heizungspumpe
51
u Service
Gas geben!
Klimaaktiv!
Wer Energie zu Hause effizienter einsetzt, leistet einen wichtigen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz. In dem Moment, in dem man die Wohnung verlässt, hört Effizienz jedoch noch lange nicht auf. Zum Beispiel
wenn man in sein Auto steigt. Denn ein Erdgasfahrzeug entlastet nicht
nur die Umwelt von Feinstaub und Geruch, sondern auch Ihr Konto.
Komprimiertes Erdgas („Compressed Natural
Gas“ – „CNG“) ist in Sachen Wirtschaftlichkeit
einfach überzeugend – zumal es steuerlich
begünstigt wird. Als Mainova-Kunde profitieren
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Neufahrzeuge in Höhe von bis zu 250 EUR.
Und wenn Sie dann leise, geruchsarm und
komfortabel durch das Rhein-Main-Gebiet
fahren, ist die nächste Erdgastankstelle nicht
weit, denn hier befindet sich eins der dichtesten Netze Deutschlands.
Viele weitere interessante Infos zur klimaschonenden Mobilität und die aktuellen
Förderbedingungen gibt’s unter:
u mobil-mit-e.de
52
Sauber bleiben!
Mehr Informationen finden Sie unter
u mobil-mit-e.de
Unser Stadtverkehr frei von CO2-Emissionen – wenn das
keine gute Vision ist! Und das Beste daran: Der erste
Schritt ist schon getan, denn zunehmend leistungsfähigere
Akkus schaffen die Voraussetzungen für Elektromobilität
im Rhein-Main-Gebiet. Und auch der Strom trägt dazu bei:
Er stammt aus erneuerbaren Energiequellen.
Als wichtigster Energieversorger für Frankfurt und Rhein-Main setzt sich
Mainova seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema Elektromobilität auseinander. Unter anderem hat die Mainova mit der ABGnova beim Forschungsprogramm der Bundesregie­rung „Modellregion Elektromobilität Rhein-Main“
sehr erfolgreich teilgenommen. Zusätzlich zur Teilnahme an der Modellregion
Elektromobilität ergänzte die Mainova ihren Fuhrpark inzwischen um einige
Elektrofahrzeuge.
Die Bandbreite der Elektrofahrzeuge reicht von E-Autos über E-Roller bis hin
zu Pe­delecs und einem Segway.
Das „Stromern“ wird den E-Pionieren in Frankfurt und dem Rhein-Main
inzwischen leicht gemacht. Denn auch beim Ausbau der StromtankstellenInfrastruktur fährt die Mainova voraus. Stromtankstellen befinden sich in
einigen Parkhäusern in der Frankfurter City, am Frankfurter Flughafen, in der
Commerzbank-Arena sowie an vielen weiteren Stellen in der Innenstadt und
im Umland. Was man an den Stromtankstellen tankt? Natürlich den CO2-frei
erzeugten Mainova Ökostrom Novanatur.
53
u Tipps / Infos
Energie = Leistung x Zeit.
Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Um Wasser zu erwärmen,
den Glühfaden einer Lampe zum Glühen zu bringen oder einen Motor zu
drehen, braucht man Energie.
Auf dem Typenschild eines elektrischen Geräts
ist die Leistung angegeben, die nötig ist, um
es in Betrieb zu nehmen. Der Energieverbrauch
hängt dann von der Betriebsdauer ab.
Läuft ein Gerät mit einer Leistung von 1 Kilowatt
(1.000 Watt) 1 Stunde lang, dann führt dies
also zu einem Energieverbrauch von einer
Kilowattstunde, bei 3.300 Watt braucht es
3,3 kWh.
Ein Gerät mit 100 Watt, beispielsweise eine
Glühlampe, verbraucht in einer Stunde 0,1 kWh;
in zehn Stunden also 1 kWh.
Unter Leistung versteht man die Energie, die
pro Zeit umgesetzt wird. Sie wird in der Einheit Watt (W)
beziehungsweise Kilowatt (kW) gemessen:
1 kW = 1.000 W
Energie wird demnach in der Einheit Kilowattstunde
(kWh) beziehungsweise Kilojoule (kJ) gemessen:
1 kWh = 1.000 Wattstunden (Wh) = 3.600 kJ
= 860 Kilokalorien (kcal)
54
Leistung = Spannung x Stromstärke.
Bei manchen Geräten ist nicht die aus dem Netz aufgenommene Leistung
angegeben, sondern nur die Stromstärke (in Ampere) und die Spannung
(in Volt). Das Produkt dieser beiden Größen ergibt die Leistung.
Dies macht deutlich, dass man beispielsweise
bei einem Radio über Netz- oder Batteriebetrieb mit jeweils unterschiedlicher Stromstärke
die gleiche Leistung, also Lautstärke, erreichen
kann. Bei Netzbetrieb mit 230 Volt gilt:
23 Watt = 230 Volt x 0,1 Ampere.
Bei Batteriebetrieb mit 12 Volt gilt:
23 Watt = 12 Volt x 1,9 Ampere.
Der Energiegehalt von Erdgas.
alles mit einer
Was kann man
elektrischer
Kilowattstunde
n?
Energie anfange
1 Stunde staubs
augen
10 Stunden fern
sehen
15 Hemden büge
ln
40 Stunden Mus
ik hören
mit dem CD-P
layer
70 Tassen Kaff
ee kochen
2.500 Mal elektr
isch rasieren
Der Gaszähler misst den Erdgasverbrauch in Kubikmetern (m3), auf der
Abrechnung erscheint allerdings die darin enthaltene Energie, gemessen
in Kilowattstunden.
Den Wärmeinhalt pro Kubikmeter bezeichnet
man als Brennwert, der gegenwärtig etwa
11 kWh pro m³ beträgt, sofern sich das Erdgas
im Normzustand (0 °C, 1,013 bar Druck, trocken)
befindet. Bei gasförmigen Energieträgern kann
der Wärmeinhalt je nach Temperatur und
Hö­henwert variieren. Daher wird ein
Umrech­nungsfaktor berücksichtigt. Als
Faustregel gilt 1 m³ = 10 kWh Erdgas.
Quelle: www.umweltdaten.de
55
u Tipps / Infos
Verbrauchstabellen.
Durchschnittlicher Jahresstromverbrauch eines Haushalts
(ohne Strom für Warmwasser), in kWh pro Jahr
Haushaltsgröße
Verbrauch je Haushalt
Umrechnungstabelle
Lumen <–> Watt
Verbrauch je Haushaltsmitglied
Glühlampe
Halogenlampe
Einpersonenhaushalt
1.500
1.500
Lumen
Watt
Zweipersonenhaushalt
2.200
1.100
100
15
Dreipersonenhaushalt
3.000
1.000
220
25
217
Vierpersonenhaushalt
3.400
850
415
40
410
710
60
702
935
75
920
1.340
100
1.326
Quelle: BDEW, EnergieAgentur NRW, HEA, Stand November 2014
Lumen
Watt
Energiesparlampe
Lumen
Watt
LED-Lampe
Lumen
Watt
136
3– 4
125
3– 4
18 – 20
229
6– 7
249
5– 6
28 – 30
432
8– 9
470
7– 9
42 – 46
741
13 – 14
806
10 – 11
53 – 57
970
15 – 18
1.055
12 – 13
70 – 77
1.398
23
1.521
19 – 21
*Helligkeit in Lumen (lm); Stromverbrauch in Watt (W)
Quelle: Europäische Union 2009/Herstellerangaben 2013
Stromverbrauch der privaten Haushalte
nach Anwendungsart
Anwendungsart
%
Durchschnittliche Leistungsaufnahme
im Stand-by-Betrieb (Watt)
Anwendungsart
Durchschnittlicher Jahresenergieverbrauch der privaten Haushalte für
Heizung und Warmwasser
Watt
Bauart / Baujahr
kWh/m2
TV / Audio / PC / Drucker etc.
27
PC mit Monitor
10
Passivhaus
Kühlen und Gefrieren
17
Satellitenempfänger
10
Modernisiertes Wohnhaus, Baujahr 1995 – 2001
120
Waschen und Trocknen
13
HiFi-Anlage
10
Wohnhaus Baujahr 1978 – 1994
270
Unsanierter Altbau
400
Spülen
7
Kochen
11
Beleuchtung
Sonstiges
Quelle: BDEW, EnergieAgentur NRW, HEA,
Stand November 2014
56
9
16
DVD-Recorder
DSL-Modem/DSL-Router
8
12
Spielkonsole
3
Anrufbeantworter
3
LCD-TV, 80 cm
1
Quelle: dena 2012
Quelle: DENA
Der Energieausweis gibt Auskunft über die Energieeffizienz eines Gebäudes.
> 35
Nützliche Adressen und Links.
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mainova.de/energieeffizienz Mainova Energieeffizienz
mainova-energiesparhaus.de Interaktives EnergieSparhaus
energiepunkt-frankfurt.de Energieberatungszentrum Frankfurt am Main
energiereferat.stadt-frankfurt.de Energiereferat der Stadt Frankfurt
energiesparaktion.de
Hessische Energiespar-Aktion
dena.de Deutsche Energie-Agentur GmbH
stromeffizienz.de Initiative EnergieEffizienz
asue.de Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und
umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V.
ecotopten.de Öko-Institut e.V.
licht.de Fördergemeinschaft Gutes Licht e.V.
kfw-foerderbank.de KfW Bankengruppe
verbraucherzentrale-energieberatung.de Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv)
bine.info Gesellschaft für wissenschaftlich-technische
Information mbH
sanieren-profitieren.de Deutsche Bundesstiftung Umwelt
bdew.de
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft
die-stromsparinitiative.de
co2-online GmbH
nei-dt.de
Niedrig-Energie-Institut
aktion-umwelt.de
Portal für Umweltschutz und Energieeffizienz
erneuerbare-energien.de
Informationsportal des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie
klimaschutz.de
Klimaschutzkampagne des Bundesumweltministeriums
hessenwasser.de
Hessenwasser GmbH & Co KG
umweltbundesamt.de
Umweltbundesamt
vdg-online.de
Vereinigung Deutscher Gewässerschutz e.V.
Mainova ServiceCenter
Stiftstraße 30, 60313 Frankfurt am Main
Mo. – Do. 8.00 – 16.30 Uhr,
Fr. 8.00 – 14.30 Uhr
www.mainova.de
Mainova ServiceLine
0800 11 444 88*
069 800 88 0000**
*kostenfrei aus dem dt. Festnetz
**zum Ortstarif aus dem dt. Mobilfunknetz
57
u Tipps / Infos
Stichwortverzeichnis.
Index von A bis Z.
Backofen
Bad
14, 15
Energiesparlampe
4, 5, 24, 28, 42
Herd
13, 15
20, 24, 25
Erdgasfahrzeuge52
Hygrometer8
BAFA43
Espressomaschine15
Induktion13
EU-Label
Innovation
Beleuchtung
4, 5, 26, 56
18, 19
3, 4, 41
Bewegungsmelder4
Fenster
Brennstoffzelle41
Fernseher
Bügeleisen33
Flachbildschirm29
Kilowattstunde
Computer /PC
28, 29, 31,56
Förderung41
Klimaanlage9
42, 43
Garten44
Klimaschutz
Dämmung42
Gefriergerät 10, 16, 19
Kochen13
Drucker
Geschirrspülmaschine
17, 19, 34
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)
Dach / Dächer
Duschen
29, 56
20, 24, 25
Einhebelmischer25
LED
Halogenlampen
Energieeffizienz
Heizkörper
58
Kaffeemaschine15
Kühlschrank
Heizen
18, 19
6, 31
Glühlampen
Energieausweis50
5, 19, 28, 30, 33
Jalousien9
Gewässerschutz22
Elektromobilität53
Energieeffizienzklasse
7, 9, 42
Heizungspumpe
5, 26, 54
4, 56
7, 33, 36, 38, 40, 41, 51
8, 32, 33
39, 51
54, 55
46, 48
41
10, 16
4, 5, 6, 26, 29, 30
Lüften7
Mikrowelle
14, 15
Mikro-Blockheizkraftwerk41
Ökostrom Novanatur
46
Pflanzen44
Trinkwasser23
Raumtemperatur
4, 6, 8, 12, 24, 28, 30, 32
Tür / Türen 9
Regenwasser
25, 44
Ventilator 9
Restwärme
13, 33
Virtuelles Wasser Rollläden
9, 33
Vorhänge / Gardinen Scanner29
Vorheizen Schnellkochtopf13
Wände Solarlampen44
Wärmepumpe Sonnenschutz9
Waschen Spielkonsole
20, 45
8, 9, 33
15, 33
42
36, 40
20, 25, 34, 35
30, 31
Wäschetrockner 35
Spülen17
Waschmaschine 19, 34, 35
Stand-by-Modus
Wasserkocher 6, 56
12, 15
Staubsauger6
Wasserkreislauf22
Steckdosenleiste31
Wasserverbrauch
Thermografie42
Zeitschaltuhr Toaster Zisterne Toilettenspülung 15
20, 34
5
44
23, 56
59
© Mainova AG · 02/15 · 15.000
Mainova AG
Solmsstraße 38
60623 Frankfurt am Main
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