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NATÜRLICH NATÜRLICH!
A – B
FRÜCHTE UND EXTRAKTE
AÇAÍ
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EU TE RP E OL ER AC
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ACEROLA
MALP IGHIA GLAB RA,
MALP IGHIA CEAE
ALOE VERA
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RUBU S CLAU CUS, ROSA CEA
ARONIA (SCHWARZE
APFELBEERE)
ARON IA MELA NOCA RPA,
ROSA CEAE
CYN ARA SCO LYM US L.,
AST ERA CEA E
BAUMTOMATE
(TAMARILLO)
BE TA CE AE ,
CY PH OM AN DR A
SO LA NA CE AE
C IT R U S S IN EN
R U TA C EA E S IS ,
Seite 2
Der Boldo, die Kamille aus Brasilien, ist ein an trockene Klimazonen angepasster,
immergrüner Strauch oder kleiner Baum mit bis zu 6m Höhe. Die Frucht ist eine
kleine gelblich-grüne Beere, die Boldoblätter enthalten Aporphinalalkaloide mit
Boldin als Hauptkomponente, ätherisches Öl und Flavonoide. Boldin soll krampflösend auf den Magen wirken und Gallen- und Magensaftsekretion fördern.
In Südamerika ist Boldo als Tee weit verbreitet.
Die Acerola-Kirsche ist 1-3 cm groß, gelborange bis rot, hat eine dünne Haut
und ist saftig süßsauer bis sehr sauer. Mit bis zu 3000 mg Vitamin C enthält sie
mindestens 30 mal mehr als die Zitrone. Die Frischfrucht zu exportieren ist ungeeignet, daher erfolgt der Versand als Saft, Püree, Pulver etc. Diese dienen
der natürlichen Vitamin-Anreicherung von Lebensmitteln und Getränken.
Diesen komplex verästelten Tropenstrauch mit seinem tief reichenden Wurzelsystem findet man hauptsächlich in Brasilien. Die beißend scharfe Wurzel hilft
dem Körper das Immunsystem zu stärken und steigert gleichzeitig das Energieniveau und die Stresswiderstandsfähigkeit. Die Wurzel kann erst nach etwa fünf
Jahren geerntet werden. Diese Zeit braucht die Pflanze um zu reifen, um die
geschätzten aktiven Komponenten, Pfaffioside und Beta-Ecdysone, aufzubauen.
Seit Menschgedenken kennt man die Heilkräfte von Aloe Vera. Neben den
vielfältigen und lebenswichtigen Nährstoffen, die aus dem Blattmark gewonnen
werden (Vitamin A, B2,C und E, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren
und Enzymen), überrascht Aloe Vera nun in einer Vielzahl von Rohstoffvarianten
wie z.B. als reiner Saft, unterschiedlich große Würfel in Zucker/Wasser Lösung
oder als Pulver sprüh- oder gefriergetrocknet.
Aronia ähnelt im Anschnitt einem kleinen Apfel, doch das Fruchtfleisch ist
tiefbordeauxrot und härter im Biss. Der Geschmack ist herb-säuerlich, mit
schwachem Aroma. Der Presssaft riecht nach bitterer Mandel. Hervorzuheben
bei den Inhaltsstoffen sind Zucker, der sehr hohe Gehalt an Anthocyan, Amygdalin
und Gerbstoffen. Als Frischfrucht nicht geeignet wird sie als Farbverstärker in
der Lebensmittelindustrie eingesetzt. Eine Weiterverarbeitung erfolgt z.B. zu
Schaumweinen, Spirituosen und als Püree in Joghurt, Konfitüren, Gelees.
Die Artischocke ist eine distelartige, ausdauernde Kulturpflanze mit fiederspaltigen Laubblättern, die in Südamerika und im Mittelmeerraum beheimatet ist. In
den grünen Blättern und Blütenboden sind Bitterstoffe, Caffeoylchinasäuren und
Flavonoide enthalten. Die Inhaltsstoffe fördern Gallenbildung und Gallenfluss
und werden bei unspezifischen Verdauungsbeschwerden eingesetzt.
ARTISCHOCKE
B LU T O R A N G E
Die in Büscheln wachsende Palme kann eine Höhe von 25 m erreichen.
Ihre olivgrünen Blätter sind groß, die zahlreichen Blüten haben eine gelbliche
Färbung und jede Pflanze produziert dabei jährlich ca. 3-6 Kg Frucht. Diese Frucht
ist purpurrot, bei Vollreife fast schwarz und wird 1 bis 1,4 cm groß. Durch ihre
tiefe rote Farbe und den milden, einzigartigen Geschmack ist sie perfekt
mit anderen roten Früchten zu mischen.
Heimat ist das tropische Mittel- und Südamerika. Die Früchte der stacheligen
Sträucher ähneln in Form und Aussehen einer großen, länglich-kegelförmigen
Himbeere, mit tiefroter Färbung und einem sehr intensiven, um ein vielfaches
stärkeren, etwas bitteren Brombeergeschmack. Als Frischfrucht gelangt sie nur
sporadisch aus Kolumbien auf unsere Märkte. Neben dem Frischverzehr werden
Andenbeeren zu Saft, köstlichen Konfitüren, Gelees und Konserven verarbeitet,
ebenso in Desserts, Milchshakes und Eiscremes.
ANDENBROMBEERE
B – C
FRÜCHTE UND EXTRAKTE
BOLDO
PE UM US BO LD US
M ON IM IA CE AE
BRASIL. GINSENG
PFAF FIA PANI CULATA,
AMAR ANTH ACEA E
Der zitronige Geschmack der Calamansi ist sehr erfrischend und gibt
scharfen Soßen und Marinaden einen besonderen Kontrast. Ihr Fruchtfleisch
verleiht insbesondere Fruchtsäften, Sirup oder Eistees eine exotische Note und
verfeinert Essige oder Dressings. Ihre Schale gibt Marmeladen und Bonbons
einen unverwechselbaren, individuellen Geschmack.
Camu-Camu ist ein 1-3m hoher Strauch, der hauptsächlich im nordwestlichen Teil des Amazonasbeckens verbreitet ist. Er wächst insbesondere in
periodisch überschwemmten Gebieten. Die Früchte schmecken sehr sauer,
werden daher meist nicht roh verzehrt, sondern als Zutat zu Erfrischungsgetränken, Speiseeis und Konfitüren etc. verwendet. Traditionell wird CamuCamu zur Stärkung des Immunsystems und vorbeugend gegen Virusinfektionen eingesetzt. Sie haben die höchsten Gehalte an Vitamin C,
die bisher in pflanzlichen Produkten gefunden wurden.
CALAMANSI
OCIT RO FO RT UN EL LA MI CR
AE
CE
TA
RU
A,
RP
CA
CAMU-CAMU
MYRC IARIA DUBI A,
MYRTACEA E
CARQUEJA
Carqueja ist eine beständige grüne Pflanze, die ca. 1-2 Meter hoch wächst
und gelblich-weiße Blüten produziert. Man findet sie überwiegend in Brasilien,
Kolumbien und im peruanischen Regenwald des Amazonas. Allgemein gesagt
wirkt Carqueja revitalisierend und stärkt das Immunsystem.
Angebaut wird der Cashew-Baum unter anderem in Indien und Brasilien.
Seine Frucht besteht aus zwei Teilen: dem Cashewapfel und der Cashewnuss.
Der Cashewapfel hat einen fünfmal höheren Vitamin C-Gehalt als eine Orange
und kann bestens für die Herstellung von Fruchtsäften, Sirup und sogar Wein
benutzt werden. Als Saft oder Fruchtzubereitung ist die „Cajú“ von den
brasilianischen Speisekarten nicht mehr wegzudenken.
Das aus Peru stammende Nachtschattengewächs Tamarillo, auch Baumtomate
genannt, ist ein weiteres Beispiel für eine vielseitig einsetzbare tropische Frucht.
Ihr bittersüßes, leicht-herbes und vitaminreiches Fruchtfleisch kann gelb, rot oder
dunkel-purpurrot sein und enthält essbare, weiche Samenkerne. Man kann Tamarillo als Frischobst und gegrillte Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten, aber
auch als Konfitüre oder Saft genießen.
Catuababäume sind beheimatet in den tropischen Regenwäldern Südamerikas.
Nur die Rinde des Baumes wird genutzt, die wie beim Lapachobaum, schnell wieder nachwächst. Catuaba hat eine belebende und stärkende Wirkung und ist ein
bekanntes Aphrodisiakum. Der rote Farbstoff der Catuabarinde ist in Brasilien ein
fester Bestandteil vieler erfrischender Getränke. Catuaba weist einen hohen Anteil
an Mineralstoffen und Spurenelementen auf. Vor allem Magnesium, Kalium und
Calcium sind in beachtlichen Mengen enthalten.Catuaba findet in großen
Mengen Einsatz in Rotwein.
Anders als andere Orangen haben Blutorangen einen herben, kräftigen
Geschmack. Er erinnert an Beeren. Vielfältig kombiniert in leckeren Fruchtaufstrichen, in Säften, Joghurts und Backwaren kommt er besondere zur Geltung.
In Form von Fruchtflocken gibt die Blutorange Müslis eine fruchtig frische Note.
Ihr Aroma verleiht außerdem Frucht- und Kaugummis einen besonderen
mediterranen Geschmack.
Annonen, das sind süße Flaschenbaumfrüchte tropischer Herkunft. Schon ihr
Äußeres ist einmalig. Die meist herzförmige Frucht ist mit einer Schalte aus
graugrünen Schuppen bedeckt. Im Inneren wartet dann der Genuss: Das weiche
Fruchtfleisch der Cherimoya ist herrlich süß und sahnig. Ihr feines Aroma erinnert
an eine Mischung aus Ananas, Banane und Zimt. Sie eignet sich daher vor allem
für exotische Leckereien und Desserts, Cremes, Puddings oder Mixgetränke.
M OL .,
BAC CHA RIS TRI PTE RA,
AST ERA CEA E
CASHEW-APFEL
ANA RCA DIU M OCC IDE NTA LE,
ANA RCA DIA CEA E
CATUABA
CATU AB A,
ER YT HR OX YL UMEA E
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ER YT HR OX
CHERIMOYA
AN NO NA SQ UA MO SA
Seite 3
C – G
FRÜCHTE UND EXTRAKTE
CUPUAÇU
THE OBR OM A GRA NDI FLO RUM ,
STE RCU LIA CEA E
CURUBA
PASSIFLO RA TARMINIA NA
DALANDAN
CIT RU S AU RA NT IUM
TUNE RA DIFFU SA,
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DRACHENFRUCHT
(PITAHAYA)
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FEIJOA
(ANANASGUAVE)
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GOJI
LY C IU M B AR B
Seite 4
AR U M
Seit langem gehören die großen, dunkelbraunen und kürbisförmigen Früchte
des im Amazonas beheimateten Cupuacu-Baums zu den primären Nahrungsquellen indigener Völker Brasiliens. Unter ihrer harten Schale verbirgt sich
cremiges, wohlschmeckendes und nährstoffreiches Fruchtfleisch, das als Saft
getrunken werden kann und sich für die Zubereitung von Speiseeis und süßen
Dingen eignet. Verwandt mit der Familie des Kakaos, eignen sich die Samen
der Pflanze sehr gut zur Herstellung von schokoladenartigen Lebensmitteln.
Die Guanabana-Frucht wächst am Graviola-Baum, der vorwiegend in Asien
und Südamerika kultiviert wird. Die dunkelgrünen, mit Stacheln versehenen
Früchte haben ein gelblich-weißes und saftiges Fruchtfleisch im Inneren, das
in traditioneller Hinsicht auch heute noch als Kräutermedizin dient. Für die
Lebensmittelindustrie ist die Frucht allerdings nicht minder bedeutsam, da sie
neben ihren bioenergetischen Inhaltsstoffen auch für die Zubereitung von Eiscreme, Backwaren, Säften, Joghurt und Cerealien eine Bereicherung ist.
Eine gerade Banane? Die Curuba sieht der Banane in der Tat sehr ähnlich.
Deshalb wird sie auch als Bananenpassionsfrucht bezeichnet. Ihre Heimat sind
die Anden in Südamerika. Die Frucht wird bis zu zehn Zentimeter lang und drei
Zentimeter dick. Reife Früchte haben eine gelb oder rot gefärbte Schale, die sich
wie bei einer Banane abziehen lässt. Zum Vorschein kommt ein oranges, geleeartiges Fruchtfleisch. Es schmeckt mild und zugleich würzig. Einfach ideal um
es mit anderen Tropenfrüchten in köstlichen Eis, Puddings oder Cremes
zu kombinieren.
Der Guarana Strauch ist eine tropische, bis 10m hoch wachsende, immergrüne,
mehrjährige Kletterpflanze. Die etwa haselnussgroße, tiefgelbe bis rotorangefarbene Kapselfrucht platzt bei der Reife auf und gibt meist einen dunkelbraunen
Samen frei. Als Guarana bezeichnet man die aus den gerösteten Samen gewonnene Paste. Aufgrund des Koffeingehalts wird Guarana ebenso wie Kaffee zu
anregend wirkenden Erfrischungsgetränken verarbeitet. Guarana ist Bestandteil
sog. „energy drinks“ wird aber auch Stärkungsmitteln, Tabletten, Kaugummis,
Bonbons und Gebäck zugesetzt.
Dalandan ist die philippinische Orange und gehört zur Familie der Zitrusfrüchte. Süß-säuerlich im Geschmack verleiht Dalandan Marmeladen, Süßigkeiten, Fruchtsäften und Backwaren ein besonderes Aroma. Aber auch in Kombinationen mit gekochtem Reis und exotischem Gemüse wird sie zur Gaumenfreude.
Das Fruchtfleisch verfeinert Saucen, Cremes, Gelee und sogar Honig.
Die urspüngliche Heimat der Guave liegt in den tropischen Gebieten
Amerikas. Hauptlieferanten der Guave sind heute Brasilien und Thailand.
Die Frucht wächst an strauchartigen, 3-6 m hohen Bäumen und hat einen
Durchmesser von 3-12 cm. Sie ist apfel-birnenförmig, hat eine weiche,
wachsartige Schale, welche von grün-gelber Färbung ist. Ihr Fruchtfleisch
ist knackig frisch, aber zart, süß, weißlich-gelb. Um die Fruchtachse
angeordnet befindet sich die voller Kerne steckende Pulpe.
Damiana ist ein meist klein bleibender, gelb blühender Strauch, der in den
trockenen warmen Regionen Amerikas vom Süden der USA bis nach Südamerika
verbreitet ist. Damiana wirkt harntreibend. Eine zu hohe Dosierung kann möglicherweise leicht reizend auf die Harnwege wirken und Übelkeit erregen. Damiana
wird ebenfalls eine aphrodisierende und antidepressive Wirkung zugeschrieben.
Welche Stoffe für die Damiana-Wirkung verantwortlich sind, ist noch nicht ganz
klar. Ätherische Öle, reichlich Harz, der Bitterstoff Damianin und die verschiedenen Gerbsäuren gehören zu den bekannten Inhaltsstoffen.
DAMIANA
G – J
Die Pitahaya – auch als Drachenfrucht bekannt – ist nicht nur schön
sondern auch besonders lecker. Ihr erfrischendes Fruchtfleisch ist weiß oder
hellrot mit essbaren schwarzen Samenkörnchen. Der Geschmack der Pitahaya
variiert je nach Farbe. Die gelbe Pitahaya erinnert an eine süße Ananas und
Mango, während die rote Frucht neutraler sogar etwas säuerlich schmeckt.
In Obstsalaten, Fruchtsäften und Eiscremes kommt dies besonders gut
zur Geltung.
Vergleichbar mit der weißfleischigen Guave gibt es auch die rotfleischige
Guave. Der Geschmack der herrlich duftenden Guaven wird oft als eine
Mischung von Birne, Quitte und Feige beschrieben. Ihr Vitaminreichtum ist
außerordentlich. Neben Vitamin C müssen folgende Inhaltsstoffe erwähnt
werden: Pektin, Pro.Vit. A, Vitamin B-Gruppe und die Mineralstoffe Eisen,
Calcium und Phosphor. Sie eignen sich als Bestandteil von Obstsalaten,
Speiseeis, als Kompott und zählen zu den aromareichsten Fruchtsäften.
GUANABANA
AN NO NA M UR IC
AN NO NA CE AE
Jaborandi ist ein in Südamerika beheimateter, bis zu 1,5 m groß werdender
Strauch. Es ist ein altes Heil- und Räuchermittel der indianischen Schamanen.
Verwendet werden die hellgrünen Blätter, die als Hauptbestandteil das Alkaloid
Pilocarpine enthalten. Dieser Wirkstoff regt die verschiedenen Drüsen im Körper
an, wirkt harntreibend. Eingesetzt in geringen Mengen wird dieser Extrakt in
Getränken, Snacks, Joghurts, Bonbons etc.
Die Heimatländer der mit der Guave verwandten Feijoa-Pflanze liegen in
Südamerika. Es sind eiförmige, ca. 5-8 cm lange Beerenfrüchte mit fester,
ledriger Schale, die auf der Oberfläche mit kleinen Auswüchsen bedeckt sind
und an einem 4 m hohen Strauch wachsen. Der essbare Kern ist weich und
erinnert geschmacklich an Ananas mit Guave. Neben dem besonders hohen
Vitamin C und Pektingehalt, enthält die Frucht zahlreiche Mineralstoffe
wie Kalium, Calcium, Phosphor etc.
Die Jaboticaba stammt aus Brasilien und wächst an dicht über dem Boden
verzweigenden Sträuchern oder Bäumen. Die Früchte sitzen mit ihrem kurzen
Stiel direkt an den Stämmen und Ästen. Sie sind etwa kirschgroß, oval bis
rund, glänzend bräunlich-violett bis fast schwarz und besitzen eine dicke, feste,
ungenießbare Außenhaut. Das Fruchtfleisch ist saftig, weich, weiß schimmernd
mit 1-4 kleinen roten Kernen. Im Geschmack sind sie erfrischend süß, ähnlich
einer Mischung von Johannisbeere und Kirsche.
Jatoba ist ein bis zu 30 m hoch wachsender Baum, beheimatet im Regenwald
des Amazonasgebietes. Er produziert hellgrüne Blätter, weiße duftende Blüten
und länglich braune Früchte mit großen Samen. Der beliebte Jatobatee wird
aus der inneren Rinde gewonnen und dient als natürlicher Energiespender.
Die moderne brasilianische Kräuterheilkunde beschreibt Jatoba als stärkend,
magenfreundlich, adstingierend und blutstillend. Jatoba enthält beträchtliche
Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen, wie Mangan, lösliches Silicium
und natürliches Strontium, das für den Knochenstoffwechsel wichtig ist.
ATA,
GUARANA
PAUL LINIA CUPA NA,
SAPI NDAC EAE
GUAVE
PS IDI UM GU AJ AVA,
MY RTAC EA E
GUAVE PINK
PSID IUM GUAJ AVA,
MYRTACEA E
Der Ingwer ist eine Staude mit einem ausdauernden, kriechenden, sich weit
verzweigenden Wurzelstock. Je nach Herkunft kommt Ingwerwurzel in unterschiedlicher Qualität in den Handel. Der Ingwerwurzelstock enthält einen zähflüssigen Balsam, der aus ätherischen Ölen und einem Scharfstoffanteil, den
Gingerolen und Shoagolen besteht. Ingwer spielt eine wichtige Rolle in der
asiatischen Küche und man findet es als Ingweröl und Ingwerkonzentrat
in Getränken zur Aromatisierungen wieder.
Die Eiche ist ein bis zu 50 m hoch wachsender Baum mit mächtiger Krone
und knorrigen Ästen. Verwendet wird die Eichenrinde, welche von Stockausschlägen, jungen Ästen und Zweigen gewonnen wird. Die Hauptinhaltsstoffe
sind Gerbstoffe und Flavonoide. Die Wirkung ist verdauungsfördernd, cholesterinsenkend, und kann zur natürlichen Alterung von Getränken, wie z.B. Wein,
eingesetzt werden.
Saftig, süß und fruchtig passt die Goji-Beere besonders gut in Schokolade und
Backwaren. Aber auch in Müslimischungen, in Fruchtsaft oder Tee entfaltet sie
ihren exotischen Geschmack. Da sie nicht nur lecker sondern auch besonders
gesund ist wird sie auch Glücksbeere genannt.
FRÜCHTE UND EXTRAKTE
INGWER
ZIN GIB ER OFF ICIN ALE ROS C.,
ZIN GIB ERA CEA E
JABORANDI
PIL OCA RPU S JAB ORA NDI ,
RUTACE AE
JABOTICABA
IF LO RA ,
M YR CI AR IA CA UL
M YR TA CE AE
JATOBA
HY ME NA EA CO UR BA RIL
FA BA CE AE
L.,
Seite 5
J – K
FRÜCHTE UND EXTRAKTE
JOHANNISKRAUT
OR AT UM
HY PE RI CU M PE RFAE
CE
L. , HY PE RI CA
JURUBEBA
Johanniskraut ist eine weit verbreitet vorkommende krautige Pflanze, die bis
zu 60 cm hoch wird und an trockenen, sonnigen Standorten wächst. Die Blüten
des Johanniskrauts sind gelb, die Blätter enthalten kugelige Sekretbehälter. Das
Johanniskraut ist heutzutage besonders beliebt in Zubereitungen aus Pflanzenextrakten bei depressiver Verstimmung, nervöser Unruhe und Schlafstörungen. Die
rote Farbe des Blütensaftes ist ein Hinweis auf einen der wirksamen Inhaltsstoffe
Hypericin. Die medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe haben die höchste Konzentration, wenn Johanniskraut in voller Blüte steht.
Jurubeba ist ein kleiner Baum, der bis zu 3 m hoch wächst mit herzförmigen
Blättern, welche oben weich und unten faserig sind. Der Baum produziert eine
kleine, gelbe Frucht und lila oder weiße Blüten. Es existieren männliche und weibliche Bäume, welche im Norden von Brasilien und anderen tropischen
Teilen Südamerikas beheimatet sind.
SOLANUM PANICULATUM,
SOLANAC EAE
KAFFEE
CO FF EA , RU BIA CE AE
Der milde, säurearme Kaffee aus Brasilien und Kolumbien hat eine süßliche
Note und ist sehr bekömmlich. In verschiedenen Kaffeespezialitäten in Pads oder
Kapseln verarbeitet, ist er überall auf der Welt ein geschätztes Genussmittel und
als Starthilfe in den Tag fast unersetzbar. Wir bieten exklusive Extrakte daraus, die
für den Einsatz in Getränken und Joghurts besonders gut geeignet sind.
K – L
THEO BROM A CACA O,
STER CULI ACEA E
NATÜRLICH NATÜRLICH!
Für uns geht es immer um das Wesentliche. Die Essenz guter
Dinge. Und so auch bei den natürlichen Rohstoffen, die wir
importieren, und den Produkten die wir für Sie entwickeln.
KAKTUSFEIGE
OPU NTI A FIC US IND ICA
DIE TPX-FORMEL
PHY SAL IS PER UVI ANA ,
SOL ANA CEA E
KATZENKLAUE
UN CA RI A TO M EN
RU BI AC EA E
Seite 6
TO SA ,
BESTE ROHSTOFFE
INNOVATIVER GESCHMACK
Typisch für eine Kaktusfrucht: Die Schale der saftig-süßen Beeren ist mit feinen
Dornen versehen. Im Inneren aber verbirgt sich ein weiches, leuchtend gelbes,
oranges oder rotes Fruchtfleisch mit essbaren Samen. Ihr Geschmack erinnert
an den von Essfeigen. Für Süßspeisen, feine Sorbets, leckere Marmeladen,
Fruchtsäfte und -pürees ist die Kaktusfeige besonders geeignet. Aber auch
Liköre werden durch sie herrlich aromatisch.
Die Kapstachelbeere ist eine 1-2 m hohe krautige Pflanze. Sie zeichnet sich
durch die einzigartige Verpackung jedes einzelnen Früchtchens aus. Die hellbraune, lampionähnliche Hülle, der vergrößerte Blütenkelch, birgt im Inneren
eine etwa kirschgroße Frucht. Die grünlichgelben bis leuchtend gelben, saftigen
Beeren sind angenehm süß-säuerlich mit intensivem Aroma. Beliebt ist die
Verarbeitung der Früchte zu Saft, Konfitüren, Gelees, Kompotten, Speiseeis
sowie ihre Verwendung zu Cocktails oder Belag für Torten etc.
KAPSTACHELBEERE
(PHYSALIS)
ER A , PA LM AE
Transparenz ist hierbei ein zentraler Punkt für uns.
Wir bieten daher unseren Kunden an, mit uns gemeinsam
die jeweiligen Partner im Ursprungsland zu besuchen, um sich
persönlich von den Abläufen überzeugen zu können.
Gemeinsam mit unseren weltweit agierenden Partnern achten
wir neben sämtlichen Qualitätsstandards auch genauso auf einen
nachhaltigen und schonenden Umgang mit der Fauna und Flora
vor Ort.
IDEEN HOCH ERFAHRUNG
C O C O S N U C IF
FRÜCHTE UND EXTRAKTE
Ein Baum trägt ca. 20-50 Früchte, die direkt am Stamm sitzen. In einer Frucht
sind ca. 25-50 Samen zu finden, die in eine helle süßsäuerlich schmeckende
Pulpe eingebettet sind. Zur Trennung von Pulpe und Samen, werden die
Früchte fermentiert – gegärt. Die herben Gerbstoffe oxidieren, das feuchte
Fruchtmus löst sich auf und fließt ab. Die Pulpe wird überwiegend zur
Herstellung von Fruchtsäften- und speisen genutzt.
KAKAO (FRUCHT)
KO KO S N U SS
WIE WIR ARBEITEN
Cat’s Claw ist die essbare Rinde einer Ranke, die an bis zu 50 m hohen
Bäumen im peruanischen Regenwald des Amazonas wächst. Ihren Namen Cat’s
Claw bekam sie von den kleinen scharfen Dornen, die sich an jeder Unterseite der
paarig angeordneten Blätter befinden und wie Katzenkrallen aussehen. Die
Alkaloide in Cat’s Claw wirken als Antioxidant, sie halten die Zellen gesund und
haben eine unterstützende Wirkung auf das Immunsystem. Außerdem wird es
eingesetzt bei Haut- und Verdauungsproblemen, bei Arthritis, Gastritis etc.
Die Kokosnuss besitzt mehrere Schichten die den mit wasserheller, genießbarer Flüssigkeit, im Volksmund Kokosmilch genannt, korrekterweise Kokoswasser, gefüllten Hohlraum umschließen. Das Kokoswasser hat einen sehr
angenehmen süß-säuerlichen, das weiße Fruchtfleisch einen nussartigen
Geschmack. Die Kokosnuss findet in vielen Bereichen und Varianten Anwendung wie z.B. in der Kosmetikindustrie, Süßwarenindustrie etc.
oder als Püree, Stücke, Milch, Extrakt, Flocken etc.
Der Kola Baum wird mittlerweile in allen tropischen Gebieten kultiviert.
Der meist 10 bis 15 m hoch wachsende Kolabaum ist eine tropische Pflanze,
die ganzjährig blüht und Früchte trägt. Die Frucht besteht aus 5 Balgkapseln,
die 10 Samen tragen, welche oft etwa 2,5% Koffein, Polyphenole, Gerbstoffe
sowie Stärke, Fette, Mineralstoffe beinhalten. Die Wirkung ist anregend und
stärkend durch den Gehalt an Coffein und Theobromin. Durch das Erfrischungsgetränk Coca-Cola wurde Kola weltweit zu einem Markenzeichen des
„American Way of Life“.
KOLA NUSS
COL A NIT IDA (VE NT. ),
STE RCU LIA CEA E
Das Süßholz ist eine langlebige, bis zu 2 m hoch wachsende Staude.
Die Pflanze bildet zunächst eine Pfahlwurzel, später ein verholzendes
Rhizom und Nebenwurzeln. Die Süßholzwurzel enthält Saponine, darunter
das süßschmeckende Glycyrrhizin, Flavonoide, Chalkone und Cumarine.
Glycyrrhizin besitzt weiterhin eine hustenreizvermindernde, entzündungshemmende und schleimlösende Wirkung. Süßholz-Extrakte werden auch
zur Aromatisierung von Medikamenten und Bonbons verwendet.
Der Aufsteiger unter den Zitrusfrüchten. Die kleine aber „intensive“
Limette, findet noch ihren Einsatz vor allem in den europäischen Caipirinhas.
Hocharomatisch und teilweise mit einem höheren Zitronensäuregehalt als
Zitrone, ist die Limette Ideal für den „frischen“ Geschmack in Salatsoßen,
Eiscreme, Säften etc. Die Limette bringt den besonderen „twist“.
LAKRITZE
GLYC YR RH IZ A GL
FA BA CE AE
AB RA ,
LIMET TE
CIT RU S AU RA NT IIF OL IA,
RU TA CE AE
Seite 7
L – M
FRÜCHTE UND EXTRAKTE
LITSCHI
S,
LI TC HI CH IN EN SI
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SA PI ND AC
LONGAN
DIMO CARP US LONG AN,
SAPI NDAC EAE
LULO
SO LA NU M QU ITO EN SE ,
SO LA NA CE AE
EPID IUM MEYE NII,
BRAS SICA CEAE
MANGO
(CARABAO)
MA NGI FER A IND ICA ,
ANA CAR DIA CEA E
MANGOSTAN
GAR CIN IA MA NGO STA NA
MARAPUAMA
M OL APT YC HO PE TA LU EA E
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CO ID ES
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IL EX PA R AG U
AQ U AI FO LI AC AR IE N S IS ,
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Seite 8
Die Litchi ist eine Pflanze der Subtropen und heute weltweit in den entsprechenden Klimaten verbreitet. Sie sind vorwiegend oval bis rund oder
herzförmig. Ein wichtiges Merkmal ist die aus lauter kleinen fünf- oder sechseckigen Segmenten mit „dornähnlicher“ Ausstülpung versehne Schale.
Darunter befindet sich weißliches, perlmuttartiges, festes, saftiges Fruchtfleisch. Das Fleisch schmeckt angenehm süßsäuerlich, rosinenartig mit
ein wenig Muskataroma.
Die Blätter der Melisse verströmen einen Duft nach Zitrone, daher wird sie auch
„Zitronenmelisse“ genannt. Die Blätter sind rundlich, ihre Blüten sind weiß oder
gelblich gefärbt. Eiskalten Getränken, knackigen Salaten und würzigen Saucen
verleiht die Melisse durch ihr zitroniges Aroma einen echten Frischekick. Sie passt
aber auch zu fruchtigen Süßspeisen. Getrocknet oder als Extrakt lässt sie sich auch
hervorragend in Tees, Erfrischungsgetränken, Kräuterlikören und
Wein verwenden.
Die mit der Litchi verwandte Longan ist eine auf bis zu 20 m hohen Bäumen
wie Trauben in Büscheln wachsende Schließfrucht. Sie hat einen Durchmesser
von ca. 2-2,5 cm und eine bräunliche feste Schale. Das Fruchtfleisch ist hellglasig
duftet süß und angenehm und ist im Geschmack aromatischer und etwas säuerlicher als Litchi. Die Früchte können roh verzehrt oder für Marmelade, Gelee,
Sirup, Desserts etc.verwendet werden.
Es gibt über 30 verschiedene Sorten. Die wohl bekannteste Minze ist hierzulande
die wohltuende Pfefferminze. Die Minze riecht und schmeckt würzig, etwas scharf
aber sehr erfrischend kühl. Grund dafür ist das enthaltene Menthol. Kulinarisch ist
sie ein wahrer Alleskönner: Sie gibt Süßspeisen, Tee und Cocktails bis hin zu herzhaften Gemüse-und Fleischgerichten wie Lamm und Geflügel eine unverwechselbare besondere Note.
Der Lulo-Strauch stammt aus Ecuador. Seine Früchte kennt man auch unter
Quito-Orange oder Naranjilla. Unter der Haut verbergen sich, ähnlich wie beim
Granatapfel, essbare Samenkerne von süßlich-herbem Geschmack. Da der
Export frischer Lulos gänzlich unmöglich ist, weil sie unreif gepflückt werden
und sehr schnell nachreifen, findet man bei uns lediglich konserviertes Fruchtfleisch, Saft, oder mit anderen Fruchtsubstanzen versetzten Nektar.
100 g Saft bringen es dabei auf ungefähr 40 mg Vitamin C.
Die Früchte sind 2,5-5 cm groß, in der Form variabel, länglich-oval bis
birnenförmig und haben eine dünne, glatte, gelbe Schale. Das Fruchtfleisch
ist nur 1-4 mm dick, sattgelb, saftig und schmeckt süß-sauer, aromatisch. Cajá ist
in Brasilien wegen ihrem intensiven Duft und ausgeprägtem Geschmack, sowie
der gelb-orangenen Farbe sehr begehrt. Die Früchte sind reich an Vitamin C
(30-73 mg), Provitamin A, Calcium, Phosphor und Eisen.
Maca ist eine nur kurz über dem Boden wachsende Pflanze, die eine etwa
eigroße Wurzelknolle hervorbringt. Maca wird seit Jahrhunderten im Bergland
von Peru für medizinische Zwecke und als Grundnahrungsmittel angebaut. Unter
anderem dient die Nutzpflanze als Basis für Produktion von Puder und ist eine
Kombination aus Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und weiteren aktiven
Nährstoffen, die der Körper zum reibungslosen Funktionieren benötigt.
MACA
M – P
Eine aus der fermentierten Kokosnussmilch gewonnene feste Masse, mit
einem sehr interessanten Biss und Mundgefühl. Weisslich, fast geschmacksneutral und kochfest kann dieses Produkt in fast jede Fruchtzubereitung eingearbeitet werden und als Fruchtfleischersatz eine Rolle spielen.
Je nach Herkunft und Sorte weisen die Früchte hinsichtlich Größe, Form
und Farbe eine große Variabilität auf. Sie sind rundlich, ei- bis walzenförmig
und unter einer glatten, lederigen, ungenießbaren Schale befindet sich das mehr
oder weniger faserige, zarte, hellgelbe bis orangefarbene, sehr saftige, süße
auch teilweise säuerliche Fruchtfleisch. Die Mango zählt zu den Provitamin A
reichsten Obstarten. Mangos findet man in Kompotts, Konfitüren, Speiseeis,
sowie in Säften, Pürees und Trockenpulver etc.
Der Nopal, ursprünglich aus Mexiko stammend, ist eine strauchartige Pflanze
von üppigem Wuchs, bestehend aus fleischigen Blättern. Diese Art hat einen
Wasseranteil von bis zu 90%. In den Stielansätzen und Blättern können Kalzium,
Kalium, Magnesium, Silizium, Natrium sowie geringe Menge an Eisen, Aluminium
und Mangan nachgewiesen werden. Wegen seines hohen Pektingehaltes wird ihm
eine cholesterinsenkende Wirkung zugeschrieben.
Das Fruchtfleisch der Mangostan hat ein exotisches Aroma mit einer mildsäuerlichen Komponente. Vergleichbar mit dem Geschmack von reifen Aprikosen
oder Ananas. Marmeladen, Fruchtsäften aber auch Fleisch- und Fischgerichten
verleiht die Mangostan eine delikate tropische Note. Mit ihrem süßen Geschmack
verwandelt sie Cocktails und in Eiscremes in exotische Genüsse.
Papaya ist eine ovale Frucht mit gelb-grüner Schale und rötlich-orangenem
Fruchtfleisch. Eingebettet im Fruchtfleisch ist eine Geleemasse mit pfefferkornartigen Kernen, die nicht essbar sind. Ihr butterweiches, saftiges Fruchtfleisch
erinnert im Geschmack an etwas Aprikose, Melone und Himbeere. Sie besitzt
wertvolle Inhaltsstoffe wie z.B. das Enzym Papain und hat einen extrem
niedrigen Kaloriengehalt. Häufig verwendet wird Papaya in MehrfruchtNektaren oder getrocknet in exotischen Trockenfruchtmischungen.
Marapuama wächst in den tropischen Gebieten rund um den Amazonas.
Es ist ein Strauch oder auch kleiner Baum mit kleinen weißen Blüten, die einen
jasminähnlichen Duft haben. Verwendet werden Rinde, Holz und Wurzel von Muira
Puama. Hauptwirkstoff ist ein aromatisches Harz, das allgemein tonisierend wirkt
und als Aphrodisiakum angewendet wird. Verwendung findet dieser Extrakt in
Energy Drinks, hier lässt er sich gut kombinieren mit den Extrakten Catuaba,
brasilanischer Ginseng, Guarana und Damiana. Doch findet er auch Einsatz
in Milchprodukten, Süßigkeiten,etc.
Der Mate ist ein immergrüner, bis zu 20 m hoch wachsender Baum mit heller
Borke aus Brasilien. Verwendet werden ledrige Blätter, die vorgeröstet als grüner
Mate oder fermentiert als Mate in den Handel kommen. Mateblätter enthalten
Koffein, Theobromin, Flavonoide, Saponine, Vitamine und ätherisches Öl.
Aufgrund des hohen Gehaltes an Vitaminen und Mineralstoffen kann Mate schon
fast als Nahrungsergänzung bezeichnet werden. Verwendung findet Mate mit
seinem angenehmen Aroma und einzigartigen Geschmack in Bonbons, Tees,
Erfrischungsgetränken und Säften.
FRÜCHTE UND EXTRAKTE
MELISSE
M EL IS SA
MINZE
MENT HA
MOMBINPFLAUME
(CAJÁ)
SP ON DIA S MO MB IN,
AN AC AR DIA CE AE
NATA DE COCO
COCO S NUCI FERA
NOPAL
OPU NTI A FIC US- IND ICA ,
CAC TAC EAE
PAPAYA
CAR ICA PAPAYA ,
CAR ICA CEA E
PASSIONSBLUME
Die Passionsblume ist eine bewährte Heilpflanze der Tropen. Medizinisch
verwendet wird das Kraut der Pflanze. Die Wirkung ist einerseits herz- und gefäßschützend, andererseits besitzt es eine nachhaltige Wirkung gegen nervöse
Unruhezustände. Die Inhaltsstoffe im Passionsblumenkrautextrakt sind hauptsächlich Flavonoide, Glykoside und Spuren von ätherischem Öl.
Die gelbe Maracuja ist eine Pflanze der warm-tropischen Gebiete. Die Frucht
ist rund bis eiförmig. Im Gegensatz zu anderen Passionsfrüchten hat sie einen
viel höheren Provitamin A-Gehalt. Maracuja wird gerne mit anderen Früchten
zu köstlichen Erfrischungsgetränken verarbeitet, doch auch in Speiseeis,
Puddings, Süßspeisen, Likören etc. findet sie Verwendung.
UL IS ,
PA SS IF LO RA ED
AE
PA SS IF LO RA CE
PASSIONSFRUCHT
(MARACUJA)
PA SS IFL OR A SP P.,
PA SS IFL OR AC EA E
Seite 9
P – U
FRÜCHTE UND EXTRAKTE
PAU D‘DARCO
(LAPACHO)
TA BE BU IA AV EL
BI GN ON IA CE AE
LA NE DA E,
PITANGA
EUGE NIA UNIF LORU M,
MYRTACEA E
ROSMARIN
ROS MA RIN US OFF ICIN ALI S,
LAM IAC EAE
SCH ISA NDR A CHI NEN SIS ,
SCH ISA NDR ACE AE
STERNFRUCHT
(KARAMBOLE)
M BO LA ,
AV ER RH OA CA RA
OX AL ID AC EA E
TAMARINDE
TEE (SCHWARZ
UND GRÜN)
NS IS ,
CA M EL LI A SI NE
TH EA CE AE
UMBU
SPON DIAS TUBE ROSA ,
ANAC ARDI ACEA E
Seite 10
Heute werden Wassermelonen weltweit in den Tropen und Subtropen angebaut.
Die ca. 1-4 cm dicke, glatte Schale ist fest aber nicht widerstandsfähig. Das
Fruchtfleisch ist hell- bis dunkelrot oder leuchtend gelb und enthält bis zu 95%
Wasser. Der Geschmack ist wässrig-süß bis sehr süß. Neben dem Rohverzehr
sind sie in Kaltschalen, Desserts, Sorbets, Säften, Nektaren etc. zu verwenden.
Pitanga wird vor allem in ihrer Heimat Brasilien kultiviert. Die kirschgroßen,
dünnhäutigen roten Beerenfrüchte variieren je nach Intensität der Farbe und
Sorte im Geschmack, welcher generell angenehm fruchtig-sauer ist. Essen
kann man sie zwar auch bestens roh, meist wird das Fruchtfleisch der Vitamin
C-Spender aber für Konfitüre, Gelee, Getränke oder Chutney verwendet.
Diese 2500 Jahre alte Frucht hat eine ziemlich dicke Schale und ihr Fruchtfleisch ist hellgelb und nicht sehr saftreich. Der Saft ist sehr sauer, doch das
Aroma ist exzellent und einzigartig. Als Saft und in kleinen Stücken wird sie
als Würzmittel verwendet oder zum Essigersatz und Zitronensäure hergestellt. Eine Rarität aus Japan mit einem besonderen Aroma.
Die im Mittelmeergebiet heimische, aromatisch duftende Pflanze ist ein 50 bis
150 cm hoher, immergrüner Halbstrauch mit nadelförmigen Blättern. Ihre Blätter
enthalten viel ätherisches Öl, das reich an Kampfer ist, ferner Gerb- und Bitterstoffe. Innerlich eingenommen fördert es den Appetit und wirkt gegen Verdauungsbeschwerden. Äußerlich in Form von Bädern, Salben angewandt wird es zur
unterstützenden Behandlung rheumatischer Erkrankungen eingesetzt und hat
eine kreislaufanregende Wirkung. Rosmarin dient auch zur Aromatisierung
von Seifen, Parfüms, Schnupftabak und alkoholischen Getränken.
Wer kennt nicht den erdigen, würzig-wärmenden Geschmack von Zimt?
Besonders in weihnachtlichen Backwaren und Süßspeisen ist er beliebt. Aber
auch Tee, Erfrischungsgetränken, Kaffee und Likören gibt er ein unverwechselbares Aroma. Doch das Gewürz ist noch vielfältiger: Pikante Fleischgerichte
erhalten mit einer Prise Zimt eine einmalige indische oder orientalischarabische Note.
Bekannt ist die Sternfrucht auch unter Karambole oder Baumstachelbeere.
Sie stammt ursprünglich wahrscheinlich aus Malaysia und ist mittlerweile im
ganzen tropischen Raum verbreitet. Die hellgelben bis blass-grünen, zwischen
7 bis 12 cm langen Früchte bestehen aus fünf einzelnen Rippen mit einer
glänzenden Haut und eignen sich aufgeschnitten besonders zur Dekoration
von Salaten und Eisspeisen. Das Fruchtfleisch schmeckt süß-sauer und hat
einen hohen Anteil an Vitamin C Mineralstoffen und Provitamin A.
Bei Tamarinde handelt es sich um eine universell einsetzbare Frucht, die
ursprünglich aus Afrika stammt und inzwischen auch in Indien, arabischen
Ländern und Mittelamerika geerntet wird. Die bis zu 18 cm langen sogenannten
Baumtomaten enthalten ein süß-säuerliches Mark, das unter anderem reich an
Proteinen und Ballaststoffen ist. Verwendung findet Tamarinde z. B. als Zusatz von
Getränken, Marmeladen und als Würzmittel für Suppen und Saucen, also
bei süßen und salzigen Produktentwicklungen gleichermaßen.
TA MA RI ND US IN DI CA
,
LE GU MI NO SA
UNSER KNOW HOW
Das köstliche am Lapachobaum (Pau d’arco) sind nicht etwa seine Blätter
oder seine Blüten, sondern seine Rinde. Der rötliche innere Teil der Baumrinde
wird getrocknet zu wohltuendem Tee verarbeitet. Da er kein Tein und nur wenig
Gerbsäure enthält, ist er sehr bekömmlich. Sein milder Geschmack erinnert
an Vanille oder Karamell und ist dem des Rotbuschtees ähnlich.
Schisandra ist eine sehr seltene Pflanze mit gelblich-rosa Blüten, die einen angenehmen Duft ausströmt. Aus der weiblichen Blüte entwickelt sich eine bis zu
12m lange, ährige Sammelfrucht mit bis zu 25 roten, saftigen Beeren. Die Beeren
sind essbar, der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig, er reicht von süß, sauer,
scharf, bitter bis salzig. Im Winter stärken die kleinen Äste die Abwehrkräfte
und im Frühling überwindet man dank Schisandra die Frühlingsmüdigkeit.
Angeblich wirkt Schisandra verjüngend und hat den Ruf als Liebespflanze.
SCHISANDRA
W – Z
Dieser Tee-Strauch ist ein immergrüner, reich verzweigter, in wildem Zustand
baumartiger Strauch. Die Pflanze hat kein natürliches Vorkommen, sondern wird
insbesondere in tropischen Gebieten angebaut. Verarbeitet werden die von
mindestens 3 Jahre alten Pflanzen gewonnenen, sehr jungen, nur wenig ledrigen,
flaumig behaarten Blätter, welche anschließend einer Fermentation unterworfen
werden. Durch die Kombination der Inhaltstoffe in Verbindung mit dem Koffeingehalt hilft die Pflanze gegen Müdigkeit und Mattheit und erhöht
die Aufmerksamkeit.
Umbu ist ein kleiner Baum, selten höher als 6 m. Der Durchmesser der Krone beträgt ca. 10 m. Die Umbu Früchte sind ca. 2-4 cm groß, rund, hellgelb bis rötlich
wenn sie reif sind mit lederartiger Schale. Das weiße bis rötliche Fruchtfleisch ist
weich, saftig, süß, mit einem Aroma, das man bei europäischen Früchten nicht
kennt. Eignet sich hervorragend zum Mischen mit Stachelbeere oder Pflaume.
FRÜCHTE UND EXTRAKTE
WASSERMELONE
CU CU MI S ME LO ,
CU CU RB ITA CE AE
YUZU
CITR US JUNO S, RUTA CEAE
ZIMT
CIN NA MU M
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