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PF AR R B R IEF
de r Rh ein dö rf e r - Pf a rr ei en
St. Sebastian
in St. Sebastian
S t . S yl v e s t e r
in Kaltenengers
St. Georg
in Urmitz
Februar 2015
Liebe Schwestern und Brüder,
am 18. Februar ist es wieder so weit: „Am Aschermittwoch ist alles
vorbei“! Vorbei die tollen Karnevalstage, die, richtig gefeiert, Spaß
machen und der Seele gut tun. Ist das Leben oft doch ernst und tragisch
genug! Ich danke allen Karnevalisten, die in unseren Rheindörfern für
guten Karneval sorgen. Ihr investiert viel Zeit und Fleiß, um mit eurem
karnevalistischen Einsatz viele Menschen den grauen Alltag mal vergessen
zu lassen.
Am Aschermittwoch aber ist nicht nur alles vorbei, am Aschermittwoch
kann auch etwas Neues anfangen: eine innere Freude, die mehr wert ist als
oberflächliches Grölen und Gelächter, eine innere Freude, die Kraft geben
kann, an den uns auferlegten Erfahrungen von Leid und Tod nicht zu
zerbrechen. Diese innere Freude ist Gott. „Macht euch keine Sorgen; denn
die Freude am Herrn ist eure Stärke“, heißt es im alttestamentlichen Buch
Nehemia. (Neh 8,10)
Unser emeritierter Papst Benedikt sagt: „Das Christentum ist nicht eine
Ansammlung von Ideen oder ein Moralismus, Christentum ist das Ereignis,
dass Gott im fleischgewordenen Christus in die Welt hereingetreten ist und
in unser Leben hereintritt.“ Das haben wir ja in besonderer Weise an
Weihnachten gefeiert.
Noch als Theologieprofessor sagt Joseph Ratzinger: „Weihnachten besagt
… in alle unsere Zweifel und Verstörtheiten hinein: Gott ist. Nicht als
irgendeine unendlich ferne Macht, die uns höchstens erschrecken kann …
Er ist so, dass er sich um uns zu kümmern vermag und dass alles, was wir
sind und tun, unter seinen Augen steht. Unter Augen, die Augen der Liebe
sind. Wer dies im Glauben annimmt und im Glauben weiß, für den gibt es
keine letzte Einsamkeit mehr. Er ist da. Das Licht, das ein Mensch in der
Geschichte und für die Geschichte geworden ist, ist kein ohnmächtiger
Zufall, sondern Licht vom Licht.“
Der Mensch gewordene Gott, der unser menschliches Schicksal mit Leid
und Tod bis ans Kreuz auf sich genommen und in seiner Auferstehung
besiegt hat, ist für mich, Thomas Gerber, meine große Lebensfreude und
mein großes Lebensglück! Und ich bin bis heute gerne Priester, um ganz in
Gott zu sein und meine Freude an Gott den mir anvertrauten Menschen
weiterzuschenken.
Ich darf von mir sagen, dass ich das gleiche Lebensziel wie der Apostel
Paulus verfolge: „Christus will ich erkennen und die Macht seiner
Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden; sein Tod soll mich
prägen. So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen.
Nicht dass ich es schon erreicht hätte oder dass ich schon vollendet wäre.
Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus
ergriffen worden bin.“ (Phil 3,10-12)
Eine große Sorge bereitet mir die Erfahrung, dass dieser mein Glaube auch
in den Rheindörfergemeinden immer mehr verdunstet. Immer mehr
Menschen bleiben den regelmäßigen Eucharistiefeiern fern. Das ist der
eigentliche Grund, weswegen wir in unserer Pfarreiengemeinschaft
Mülheim-Kärlich die Zahl der Sonntagsmessen um die Hälfte reduziert
haben, wobei wir jederzeit bereit sind, zusätzliche Gottesdienste zu feiern,
wo Nachfrage besteht, z.B. bei Trauungen, besonderen Anlässen und
Jubiläen oder zu Karneval. Wir haben zurzeit keinen Priestermangel,
sondern Gemeindemangel. Das wird sich auch nicht ändern, wenn die Zahl
der Priester in Zukunft gewaltig zurückgeht, denn bei weiter
zurückgehenden Zahlen der regelmäßigen Gottesdienstbesucher wird es
wohl bald genügen, eine Sonntagsmesse pro Großstadt bzw. Landkreis zu
feiern. Ähnlich bieten ja heute schon die Freikirchen ihre sehr gut
besuchten Sonntagsgottesdienste für eine größere Region an und nicht nur
für ein Dorf bzw. einen Stadtteil.
Diese Entwicklung werden wir nicht mehr aufhalten können. Schade nur,
dass Gott schon heute für die meisten Menschen im praktischen Leben
keine Rolle spielt und als tragfähiges Fundament menschlicher Existenz
für immer mehr Menschen ausfällt! Wie es sich auf die Moral unserer
Gesellschaft auswirken wird, wenn die Liebe Jesu immer weniger ernst
genommen wird, ist abzusehen!
Liebe Leserin, lieber Leser des Pfarrbriefs, am Aschermittwoch muss für
dich nicht alles vorbei sein, am Aschermittwoch kann auch für dich etwas
Neues anfangen: die Suche nach der Freude, die in deiner Seele wohnt, die
Suche nach Gott, der in Jesus Christus für dich da sein will, wenn du es
ihm erlaubst. Wie ein Bettler spricht er auch zu dir: Ich stehe vor deiner
Tür und klopfe an. Wenn du meine Stimme hörst und mir öffnest, will ich
bei dir eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit dir und du mit mir.
(Vgl. Offb 3,20)
Liebe Leserin und lieber Leser, Jesus und ich, dein Pastor, wollen uns dir
nicht aufdrängen. Wir sind dir auch nicht böse, wenn du diesen Weg nicht
gehen willst. Aber wenn du in dir eine Sehnsucht verspürst, deinem Leben
ein tragfähiges Fundament zu geben, dann lasse dich doch in der
bevorstehenden Fastenzeit mal einfach auf Jesus ein. Suche eine lebendige
Beziehung zu Jesus Christus. Dabei kann dir der Sonntagsgottesdienst eine
wichtige Hilfe sein. Die Glaubensgemeinschaft der Gottesdienstgemeinde
kann dir helfen, deinen persönlichen Glauben zu stärken, die Bibellesungen
und die Erklärung in der Predigt können dich noch mehr mit dem Wort
Gottes vertraut machen und die heilige Kommunion kann deine
Gemeinschaft mit Jesus vertiefen.
Aber noch wichtiger ist es, im persönlichen Gebet mit Jesus auf Du und Du
zu stehen. Das neue Gotteslob kann dir dabei eine Hilfe sein. Nimm dir in
der Fastenzeit doch mal täglich 15 Minuten für Gott! Und warum nicht den
Gebetskreis am zweiten oder das Taizégebet am dritten Mittwoch im
Monat in Urmitz besuchen! Oder die Kreuzwegandachten, den
Rosenkranz, das Morgenlob und was es sonst noch an
Gottesdienstangeboten über die Eucharistiefeiern hinaus gibt. Warum nicht
auch einen eigenen Bibel- oder Gebetskreis gründen, um zu Hause mit
Freunden oder Nachbarn gemeinsam die Freude an Gott zu suchen.
Glaube bedeutet nicht, die Gottesdienstangebote zu konsumieren, sondern
persönlich und eigenverantwortlich die persönliche Beziehung zu Jesus
Christus zu suchen und zu pflegen. Wenn du, liebe Leserin, lieber Leser,
durch meine Worte Geschmack an mehr Innerlichkeit und mehr Gott
gefunden hast, würde es mich freuen. Wenn nicht, entschuldige bitte, dass
ich dich damit belästigt habe.
Mit freundlichen Grüßen
Dein Pastor Thomas
Gottesdienstordnung der Rheindörfer-Pfarreien
Sonntag, 01.02. 4. Sonntag im Jahreskreis
Urmitz
10.00 Hochamt
mit Austeilung des Blasiussegens
Urmitz-Bhf.
18.00 Abendmesse der Pfarreiengemeinschaft
Montag, 02.02.
Darstellung des Herrn – Lichtmess
Urmitz
18.00 Festhochamt
mit Austeilung des Blasiussegens und Kerzenweihe
Karin u. Poly Krämer und Katharina Becker;
Hans Becker u. Leb. u. Verst. der Fam. Becker u. Mohr;
Leb. u. Verst. der Fam. Marianne Henrichs;
Dienstag, 03.02.
Urmitz
17.00 Gottesdienst zur Erklärung der Messe für die
Kommunionkinder und ihre Eltern
Mittwoch, 04.02.
Kaltenengers 18.00 Heilige Messe
mit Austeilung des Blasiussegens und Kerzenweihe
Donnerstag, 05.02.
Kaltenengers 17.00 Gottesdienst zur Erklärung der Messe für die
Kommunionkinder aus Kaltenengers und St.Sebastian
und ihre Eltern
Samstag, 07.02.
St. Sebastian 18.00 Vorabendmesse
mit Austeilung des Blasiussegens und Kerzenweihe
Sonntag, 08.02. 5. Sonntag im Jahreskreis
Kaltenengers
9.30 Hochamt
unter Mitwirkung des MSK, des JMV und der Möhnen
Hildegard Höller; Sofie Rünz; Henryk, Richard, Paul u.
Anna Salamon; Heinrich u. Therese Barysch u. verst.
Eltern;
Urmitz
11.00 Hochamt
unter Mitwirkung der Möhnen, der
Karnevalsgesellschaft und dem Musikverein
Urmitz-Bhf.
18.00 Abendmesse der Pfarreiengemeinschaft
Dienstag, 10.02.
Urmitz
17.30 Rosenkranz
18.00 Heilige Messe
Mittwoch, 11.02.
St.Sebastian 18.00 Friedensandacht
Urmitz
19.00 Gebetskreis im Pfarrheim
Samstag, 14.02.
Urmitz
17.30 Rosenkranz
18.00 Heilige Messe
Katharina Kessler (6 W-Amt); Gertrud Helmer;
Alois u. Gerti Höfer; Detlef Adam, Käthe, Johann u. Anne
Wilhelmi, Josef Steffes; Fritz Helf; Margret Groos; Leb. u.
Verst. der Familien Schmalinsky, Häring u. Pitzen; Leni u.
Albert Holbach;
Sonntag, 15.02.
Urmitz-Bhf.
18.00 Abendmesse der Pfarreiengemeinschaft
Der besondere Gottesdienst
Mittwoch, 18.02.
Aschermittwoch
Urmitz
17.30 Familienwortgottesdienst
Kaltenengers 19.00 Heilige Messe mit Austeilung des Aschenkreuzes
(in der Kirche)
Joachim Höller; Ludwig u. Antonia Flis u. verst. Eltern;
Thomas Paczkowski u. Bruno Ratajczak; Therese Mülhöfer
u. Anna Helwig;
Samstag, 21.02.
Kaltenengers 18.00 Vorabendmesse
Anna Dott (6W-Amt); Engelbert Thielen (6W-Amt);
Ernestine Hansen (1.Jgd.); Hans Eulberg (2.Jgd.); Albert u.
Maria Dott u. Heinz Grimming; Leb. u. Verst. d. Fam. Gerd
Manthey u. Verst. d. Fam. Karl Manthey; Julia Kumidaj u.
verst. Eltern, Verst. d. Fam. Karl Botschen u. d. Fam.
Hüttemann;
Sonderkollekte f. d. Unterhaltung von Kirche und
Kirchturm
Sonntag, 22.02. 1. Fastensonntag
St.Sebastian 10.00 Hochamt
Start der Firmvorbereitung in den Rheindörfern
Josef u. Maria Lay u. verst. Angeh.; Janja Lay; Karl Klein
(Lindenstr.) u. verst. Angeh.; Matthias Reif u. Verst. d.
Fam. Reif-Mieden; Helmut Hoppe u. Verst. d. Fam. HoppeKessler; nach besonderer Meinung (J); Peter u. Käthe
Nonn (Stiftsmesse); nach Meinung früherer Stifter;
Sonderkollekte f. d. Reparatur der Kirchenglocken
im Anschluss an das Hochamt Treffen mit den
Firmbewerbern in Kirche und Pfarrheim
Urmitz
11.00 Kindergottesdienst
12.00 Taufe der Kinder
Lotta Reitz, Janis Hoffmann und Tim Schneiders
Urmitz-Bhf.
18.00 Abendmesse der Pfarreiengemeinschaft
Dienstag, 24.02.
Kaltenengers 9.00 Morgenlob
im Anschluss gemeinsames Frühstück
Urmitz
17.30 Rosenkranz
18.00 Heilige Messe
Hans Häring (2. Jgd.) u. Leb. u. Verst. der Familie Neuser
und Häring; Alois Helf;
Willi Günther (vom Jahrgang 1930/31); Eheleute Matthias
Mohr und Sohn Matthias; Therese Häring;
Matthias Weiler, Rüdiger Schmidt u. verst. Angeh.;
Mittwoch, 25.02.
St.Sebastian 18.00 Heilige Messe
mitgestaltet vom Männergesangverein
f. d. leb. u. verst. Mitglieder u. Chorleiter des MGV, bes. f.
Heinz Dollmann und Karl Lüdtke;
Toni u. Veronika Wald u. Schwester Margaretha; Simon u.
Annemaria Leonhard u. Inge Heimes;
Urmitz
19.00 Abendlob mit Taizé-Gesängen
Freitag, 27.02.
St. Sebastian 18.00 Kreuzweg
Messdiener-, Lektoren- und Kommunionhelferdienst
Kaltenengers
Messdiener:
31.01. – 06.02.: Gruppe 1
14.02. – 20.02.: Gruppe 3
28.02. – 06.03.: Gruppe 1
07.02. – 13.02.: Gruppe 2
21.02. – 27.02.: Gruppe 4
Lektoren und Kommunionspender:
08.02.: R. Röser, L. van Bebber
21.02.: B. Kropp
18.02.: G. Kahle
24.02.: K. Hüsges
St.Sebastian
Messdiener:
31.01. – 06.02.: Gruppe 1
14.02. – 20.02.: Gruppe 3
28.02. – 06.03.: Gruppe 1
07.02. – 13.02.: Gruppe 2
21.02. – 27.02.: Gruppe 4
Lektoren und Kommunionspender:
07.02.: I. Jung
18.02. P. Hoffmann
22.02.: B. Kröber
Urmitz
Messdiener:
31.01. – 06.02. Gruppe 1
14.02. – 20.02. Gruppe 3
28.02. – 06.03. Gruppe 5
07.02. – 13.02. Gruppe 2
21. 02. - 27.02. Gruppe 4
Lektoren und Kommunionspender:
01.02. Marion Strempel
08.02. Angelika Busekow und Heike Helf
14.02. Martina Oden
18.02. Renate Mohr
Gottesdienste in den Pfarreien der Verbandsgemeinde Weißenthurm
–Februar 2015 –
Aufgeführt sind alle Sonntags- und Feiertagsgottesdienste. Wenn nicht anders
vermerkt, finden alle Gottesdienste in der Pfarrkirche des Ortes statt.
Pfarrort
Bassenheim
Sa
31.01.
18.00 Uhr
Eucharistie
So
01.02.
Sa
07.02.
Kaltenengers
Kärlich
So
08.02.
So
15.02.
10.00 Uhr
Eucharistie
09.30 Uhr
Eucharistie
18.00 Uhr
WGF
18.00 Uhr
Eucharistie
Kettig
17.00 Uhr
Eucharistie
10.00 Uhr
Eucharistie
Mülheim
10.00 Uhr
Eucharistie
St Sebastian
16.00 Uhr
Senioren
St.Peter
18.00 Uhr
Eucharistie
18.00 Uhr
Eucharistie
Urmitz Bahnhof
18.00 Uhr
Eucharistie
18.00 Uhr
Eucharistie
Urmitz
10.00 Uhr
Eucharistie
11.00 Uhr
Eucharistie
Weißenthurm
Sa
14.02.
17.00 Uhr
span.Messe
18.30 Uhr
Eucharistie
17.00 Uhr
span.Messe
10.00 Uhr
Eucharistie
18.00 Uhr
Eucharistie
18.00 Uhr
Eucharistie
17.00 Uhr
span.Messe
18.30 Uhr
Eucharistie
Abkürzungen:
Eucharistie = Eucharistiefeier; WGF= Wort-Gottes-Feier; Euch. span. =
Eucharistiefeier in spanischer Sprache; Fam.-GD = Familiengottesdienst
(Eucharistiefeier); Kinder-GD = Kinderwortgottesdienst; Choralamt = Lateinisches
Choralamt (Eucharistiefeier); Rosenkr. = Rosenkranzgebet; Senioren. =
Seniorengottesdienst; St. Peter = Seniorenzentrum St. Peter
Gottesdienste in den Pfarreien der Verbandsgemeinde Weißenthurm
–Februar 2015 –
Aufgeführt sind alle Sonntags- und Feiertagsgottesdienste. Wenn nicht anders
vermerkt, finden alle Gottesdienste in der Pfarrkirche des Ortes statt.
Pfarrort
Bassenheim
Kaltenengers
Kärlich
Kettig
Mülheim
AscherMittwoch
18.02.
19.30 Uhr
Eucharistie
19.00 Uhr
Eucharistie
18.00 Uhr
WGF
17.30 Uhr
Eucharistie
18.00 Uhr
Eucharistie
Sa
21.02.
10.00 Uhr
Eucharistie
18.00 Uhr
Eucharistie
16.00 Uhr
Senioren
St.Peter
18.00 Uhr
WGF
10.00 Uhr
Eucharistie
10.00 Uhr
Eucharistie
18.00 Uhr
Eucharistie
17.30 Uhr
Fam-GD
19.00 Uhr
Eucharistie
So
01.03.
18.00 Uhr
Eucharistie
Urmitz Bahnhof
Weißenthurm
Sa
28.02.
18.00 Uhr
Eucharistie
St Sebastian
Urmitz
So
22.02.
17.00 Uhr
span.Messe
17.00 Uhr
span.Messe
18.00 Uhr
Eucharistie
10.00 Uhr
Eucharistie
17.00 Uhr
Eucharistie
Abendlob mit Taizé Gesängen
An jedem 3. Mittwoch im Monat (außer in den Schulferien) findet um
19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg/ Urmitz ein Abendlob mit den Gesängen
aus Taizé statt.
Mit meditativen Liedern und Texten sind vom Jugendlichen bis zum Senior alle
eingeladen zur Ruhe zu kommen, ihr Leben zu betrachten und vor Gott zu
bringen. Das nächste Abendlob findet am 25.02.2015 statt.
Informationen für alle Pfarreien
Sternsinger in den Rheindörfern und Berlin
Zu Beginn des neuen Jahres waren in unseren Orten wieder 119 Könige in ihren
prächtigen Gewändern unterwegs zu den Menschen.
Wie in jedem Jahr war eine Delegation der Sternsinger auch im Kanzleramt.
Angela Merkel sagte zu den Sternsingern: „Wer Sternsinger sieht, den lässt das
nicht kalt, dem wird ein bisschen warm ums Herz! Ihr tut etwas unglaublich
sinnvolles und ihr bringt Freunde in viele Herzen“ „Mit einem erwärmten Herzen
sieht man besonders gut und mit ihm lässt sich spüren, was einen eben nicht kalt
lässt. Das ist in eurem Falle das Schicksal anderer Menschen. Und ihr hinterlasst
ja nicht nur warme Herzen und Menschen, die etwas Gutes tun konnten, weil sie
euch gespendet haben, sondern ihr segnet auch die Häuser.“ Dass ihr dieser
Segen auch für das Bundeskanzleramt wichtig ist, machte die Kanzlerin ganz
besonders deutlich: „Wir haben hier oft schwierige Entscheidung zu treffen. Und
wenn man weiß, dass so ein Haus gesegnet ist, dann lassen sich diese schwierigen
Entscheidungen leichter treffen.“
Auch in unseren Dörfern brachten die Sternsinger diese Herzenswärme in die
Häuser und machten viele Menschen froh. Getreu dem Motto der diesjährigen
Aktion: „Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den
Philippinen und weltweit! wurden sie mit den von ihnen gesammelten Spenden
auch zu Segensbringern für die Kinder in den Armutsgebieten der Erde und halfen
gemeinsam mit den großherzigen Spender/-innen mit die Ernährungssituation zu
verbessern.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen der diesjährigen
Sternsingeraktion
in
unseren
Orten
beigetragen
haben:
In erster Linie den Kindern und ihren Betreuern, die zu Segensbringern wurden.
Den vielen Helfern, die bei Einkleidung, Verpflegung und Durchführung geholfen
haben.
Und nicht zuletzt allen, die ihre Türen und Herzen für die Sternsinger und die
Kinder in Not geöffnet haben und mit ihrer Spende zu Segensbringern geworden
sind.
Ihnen
allen
ein
herzliches
Dankeschön!
Folgende Geldbeträge konnten für Kinder in Not gesammelt werden:
In Urmitz:
4.327,00 €
In Kaltenengers:
1.915,65 €
In St. Sebastian:
2.508,64 €
Michael Erbar, Gemref.
Neu auf dem Weg des Glaubens
Kirche im Umbruch. Das ist keine Neuheit, sondern eine Tatsache, die uns seit
langen Jahren begleitet und beschäftigt. Die Auswirkungen erleben wir im
Rückgang der Gottesdienstbesuche, im weniger werdenden Leben der
Pfarrgemeinden, im Mangel an Priestern und pastoralen Mitarbeitern, in der
immer weniger werdenden Bereitschaft ehrenamtlichen Engagements und vielem
mehr. Religion ist mehr und mehr zu einer Privatsache geworden. Der Glaube
wird kaum noch gelebt, weder in den Familien, noch in der Öffentlichkeit. Die
Gründe hierfür sind vielfältig. Sie sind zu sehen in den Veränderungen und
Umbrüchen unserer Gesellschaft in den letzten 200 Jahren, besonders aber seit
Mitte der 60er Jahre. Aber sie sind auch zu sehen in der mangelnden Bereitschaft
vieler Gläubigen sich persönlich auf den Glauben einzulassen.
Die früheren Träger des Glaubens, wie z.B. die Familie, die Nachbarschaft,
Schule, Vereine und Verbände, Bräuche und Traditionen, die örtliche
Gemeinschaft und anderes mehr, tragen nicht mehr oder sind weggebrochen.
Die Folge davon ist, dass das Glaubenswissen immer mehr versandet und damit
auch die Glaubenspraxis. Das Christentum hat keine Bedeutung mehr für die
Gesellschaft in unserem Lande. Unsere moderne Kultur ist geprägt von einer
tiefen Gotteskrise.
Die Frage ist, wie wir damit umgehen. Resignieren und Jammern ist eine
Möglichkeit. Aufbrechen und sich auf den Weg machen, ist die zweite
Möglichkeit.
Wir wollen in unserer Pfarreiengemeinschaft den zweiten Weg gehen und einen
Neubeginn wagen. Versuche und Projekte haben gezeigt, dass dort, wo sich
Christen neu auf den Glauben einlassen oder ihn vertiefen, Gruppen entstehen,
die neues Leben in die Kirche und damit auch in die Pfarrgemeinden bringen.
Solche Gruppen sind z.B. bekannt unter den Begriffen Basisgruppen, Hauskreise,
Bibelgruppen, Glaubensgruppen.
Auch wir wollen versuchen in unserer Pfarreiengemeinschaft solche Gruppen ins
Leben zu rufen. Dafür bedarf es aber der persönlichen Bereitschaft von Christen
sich neu auf den Weg zu machen.
Am Wochenende 7./8. Februar 2015 wird in allen Gottesdiensten das Thema
"Neu auf dem Weg des Glaubens" sein. Zu Beginn der Fastenzeit wird ein
Informationsabend stattfinden, in dem das Projekt "Neu auf dem Weg des
Glaubens" vorgestellt wird. Tag, Ort und Zeit des Informationsabends werden
noch bekannt gegeben.
Um einen Überblick über die Teilnehmerzahl zu erhalten, bitten wir um möglichst
frühzeitige Anmeldung bei Ihrem Pfarrbüro, die ab sofort möglich ist.
Kontakt und weitere Informationen: Diakon Stephan Michalik, erreichbar über das
Pfarrbüro Mülheim.
Kindergottesdienst
Wir laden alle Kinder, vor allem die Kindergartenkinder, und ihre Eltern zum
Kindergottesdienst am 22.02. um 11.00 Uhr in die Pfarrkirche St. Georg/ Urmitz
ein.
Familienwortgottesdienst
Wir laden alle Gemeindemitglieder, besonders die Schulkinder und ihre Familien
der Rheindörfer zum Familienwortgottesdienst an Aschermittwoch um 17.30 Uhr
in die Pfarrkirche St. Georg in Urmitz ein.
Weihnachtsaktion 2014 für Straßenkinder
Liebe Schwestern und Brüder,
die Weihnachtsaktion für die Straßenkinder von Schwester Alfonsa in
Bukarest/Rumänien erbrachte das hervorragende "Rekordergebnis" von -sage
und schreibe- 3.851,00 Euro!
Allen Spendern ein herzliches Danke-schön! Sie erhalten in Kürze die
"Spendenbescheinigungen" mit einem persönlichen Brief sowie ein Foto von
Schwester Alfonsa.
Im nächsten Pfarrbrief werde ich ausführlicher berichten.
Bleiben wir auch weiterhin im Gebet mit der guten Ordensschwester verbunden.
Mit herzlichen Grüßen und guten Wünschen für 2015
Euer Diakon/Bruder Lothar Spohr
Fort- und Weiterbildung für Ehrenamtliche
Liebe ehrenamtlich Engagierte! Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass das
Programmheft für das Jahr 2015 zur Fort- und Weiterbildung für Ehrenamtliche
und Interessierte ab sofort in den Pfarrbüros und Schriftenständen für Sie bereit
liegt. Das vom Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung im Bistum Trier
herausgegebene Heft enthält Angebote, die Sie in Ihrem Dienst unterstützen
wollen. Entstehende Kosten können mit dem Förderverfahren komplett erstattet
werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an ihre hauptamtlichen
Ansprechpersonen.
Innehalten – zur Ruhe kommen – zu sich kommen
Ein Wochenende für Frauen vom 27.02. – 01.03.2015 im Exerzitienhaus St.
Thomas. Leitung: Pastoralreferentin Birgitt Brink. Anmeldung bis zum 15.02.2015
beim Dekanat Andernach-Bassenheim, Tel. 02632-3097911.
Wir sagen „Danke“ an alle,
für den Krippenaufbau und das Aufstellen der Weihnachtsbäume in unseren
Pfarrkirchen. Damit wird jedes Jahr durch viele ehrenamtliche Helfer
gewährleistet, dass die Kirchen so weihnachtlich geschmückt sind.
Wir danken ebenfalls allen, die uns Spenden für Blumenschmuck zur Verfügung
stellen.
Wir nehmen Sie mit auf eine Reise nach Bolivien
KEB-Abend der Kolpingfamilie Urmitz am 03.03.15 um 19:00 Uhr
Im Josefsaal neben der Kirche
Im Oktober letzten Jahres begleiteten 4 Kolpingmitglieder der KF Urmitz eine
Projektreise des Kolpingwerk International, Diözesanverband Trier, nach Bolivien.
Neben den vielen Schönheiten, die das Land zu bieten hat, landschaftlich, sowie
auch kulturell, besuchte die Reisegruppe einige Projekte und Kolpingfamilien. Die
Projekte, sowie auch Einzelpersonen wurden durch ihre Spenden unterstützt und
erhielten z.B. Minikredite umso ein gesichertes Einkommen zu erwirtschaften. Es
war für alle Reiseteilnehmer sehr interessant zu sehen, wie mit „wenig“ viel
erreicht werden kann.
Wir möchten Ihnen das Land, die Leute, die unterschiedlichen Projekte und die
Farbenvielfalt Boliviens näherbringen und über unsere Erlebnisse dort mit den
Menschen erzählen.
An diesem Abend können Sie Selbstgebasteltes aus den Projekten und vom
Arbeitskreis „Eine Welt“ erwerben, sowie fair gehandelte Produkte, zu Gunsten
eines Projektes.
Alle sind herzlich eingeladen.
„Essen auf Rädern“ in Gefahr !!
Dringend Fahrer gesucht !
„Essen auf Rädern“ ist eine Einrichtung, bei der ältere und/oder kranke Menschen
von montags bis freitags mit einer warmen Mahlzeit versorgt werden. Es stehen
täglich 5 Menüs zum Preis von 3,90 € pro Menü zur Auswahl. Dies ermöglicht
Vielen, trotz manchen Handycaps möglichst lange eigenständig zu bleiben.
Derzeit werden in der Woche bis zu 110 Essen ausgefahren.
Dies bewerkstelligen 5 ehrenamtliche Fahrer. Sie bringen nicht nur die warme
Mahlzeit, sondern kümmern sich auch noch um kleinere Belange ihrer
Mitmenschen.
Nun verlässt zum Jahresende Herr Johannes Breitbach nach 15-jähriger Tätigkeit
das Fahrerteam. Für die 4 verbleibenden Helfer ist diese Aufgabe dann kaum
noch zu schultern, 2 von ihnen sind über 75 Jahre.
Daher suchen wir dringend Unterstützung, da ansonsten die Weiterführung dieser
sehr wichtigen Einrichtung nicht mehr garantiert werden kann.
Hierzu ist lediglich der Besitz eines Führerscheins der Klasse 3 nötig. Das
Auslieferungsfahrzeug, ein Renault Clio, wird gestellt. Außerdem erhält der
Fahrer pro Tag ein Essen kostenlos.
Interessierte können sich für weitere Informationen an das Pfarrbüro in
Weißenthurm wenden, Tel. 02637-2140.
Hungertuch 2015
Das MISEREOR-Hungertuch
Das MISEREOR-Hungertuch ist ein zentraler Bestandteil der MISEREORFastenaktion. Jedes Jahr verwenden Gemeinden und Schulen die Szenen des
Bildes, um sich in der Fastenzeit und darüber hinaus mit drängenden Themen der
sozialen Gerechtigkeit auseinanderzusetzen
Seit 1976 haben zahlreiche Künstler eines der sogenannten "MISEREORHungertücher" geschaffen. Vielen ist das MISEREOR-Hungertuch zur Gestaltung
der Fastenzeit vertraut. Mit diesem 20. Hungertuch wurde in diesem Jahr jedoch
Neuland beschritten: Es ist das erste halbabstrakte Bild, gemalt von einem
chinesischen Künstler.
Kunst in der Kirche soll bewegen mit vielfältigen Formen, die überraschen und
immer wieder zum Dialog einladen.
Machen sie sich selber ein Bild vom neuen MISEREOR-Hungertuch.
Gott und Gold - Wie viel ist genug?
"Ich möchte mit meiner Kunst den Kern der christlichen Botschaft sichtbar
machen," so der Künstler Prof. Dao Zi aus Beijing/China, der auf
Reispapier das neue Misereor Hungertuch gestaltet und sich dabei von
den Versen der Bergpredigt hat inspirieren lassen: "Wo dein Schatz ist, da
ist dein Herz." Jeder Mensch möchte sich so entfalten, wie es ihm möglich
ist und ihm aufgrund seiner Menschenwürde zusteht. Wie sollten wir
leben, damit alle „gut leben“ können? Dieses 20. Misereor-Hungertuch
unterscheidet sich von seinen Vorgängern durch Reduktion auf wenige
Formen und Farben. Es ermöglicht einen meditativen Zugang.
Gott und Gold
Die Bergpredigt ist Jesu Bild von der veränderten Welt, in der ein gutes
Leben für alle gelingen kann. Der schillernde Gesteinsbrocken verkörpert
das Gold in vielerlei Prägung, nach dem Menschen verlangen und dem
sie sich verschreiben - einem Götzen mit magischer Anziehungskraft.
Menschliche Unersättlichkeit hat Wasser, Erde und Himmel grau gefärbt.
Das Gold symbolisiert aber auch Christus: Er ist der Stein des Anstoßes,
der zum Eckstein wird. Er ist der Stein, an dem wir uns stoßen, weil er
eine Entscheidung fordert: Wem dienst du? Gott oder dem Gold?
Wie viel ist genug...
Um das leuchtende Gold sind kleine Goldkörner wie Tupfen verstreut:
Gott hat mit der Schöpfung reichlich Güter in unsere Verantwortung
gegeben. Offenkundig ist für alle genug da. Wie viel ist genug für mich?
Wie viel ist genug für meine Kinder, meine Eltern? Wie viel ist genug für
die Fischer auf den Philippinen? Bin ich zufrieden mit diesem "Genug"?
Wie viel Besitz ist notwendig für (m)ein glückliches und zufriedenes
Leben?
...für ein gutes Leben?
Damit das Leben der Armen im Süden (und Norden) eine Zukunft hat,
sind wir eingeladen, nachzudenken über Lebensstil und Lebenshaltungen,
in denen Lebensqualität nicht mit Konsumqualität verwechselt wird. Denn
es gilt: Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott - oder dein Abgott.
Statistik 2014
Taufen
Erstkommunion
Firmung
Erwachsenenfirm.
Trauungen
Sterbefälle
Kirchenaustritte
Wiedereintritt
Übertritt
Kollekten
Sternsinger 2014
Vorjahr
Misereor 2014
Vorjahr
Missio 2014
Vorjahr
Adveniat 2014
Vorjahr
Gottesdienstbesucher
Februar 2014
November 2014
Urmitz
Kaltenengers
St. Sebastian
15
14
1
9
30
24
1
-
11
15
-
10
13
-
14
7
-
7
7
17
1
.
4.473,00 €
4.222,25 €
1723,00 €
1984,00 €
2353,02 €
1.635,00 €
1.345,00 €
647,00 €
675,00 €
700,09 €
445,00
102,00
Kein Gottesdienst
Kein Gottesdienst
37,00
117,54
6.786,00
3.993,00
2104,50 €
1844,45 €
1137,05 €
182
176
111
108
97
196
Katholikenzahlen zum 31.12.2014
Urmitz:
2304
Kaltenengers: 1274
St. Sebastian: 1450
2377,24 €
560.50 €
1174,27 €
Informationen für Kaltenengers
Aus unserer Pfarrei sind verstorben:
Frau Anna Dott
(84 Jahre), ehemals Hauptstr.116
Herr Engelbert Thielen
(82 Jahre), Hauptstr. 78a
Frau Anni Sterzl
(81 Jahre), Rübenacher Str. 13
Herr Rudolf Wald
(87 Jahre), Hauptstr. 75
Frau Stefanie Staniek
(86 Jahre), Asternweg 7
Frau Sonja Malessa
(53 Jahre), Hauptstr. 78
Der Weltgebetstag zum Thema „Begreift ihr meine Liebe?“ wird am Mittwoch,
den 4. März 2015 um 18.00 Uhr im Pfarrhaus Kaltenengers gefeiert. Die
Gottesdienstordnung wurde von Christinnen der Bahamas gestaltet. Diesen
Frauen ist es wichtig, dass Kirche immer wieder neu als lebendige und
solidarische Gemeinschaft erlebt wird. Herzliche Einladung hierzu.
Morgenlob
Seniorentreff
Kirchenchor
Dienstag, d. 24.02.2015 um 9.00 Uhr, im Anschluss
gemeinsames Frühstück
jeden Montag von 15.00 Uhr bis ca.17.30 Uhr im
Pfarrhaus (Auskunft A. Dötsch, Tel. 02630-5132992)
jeden Mittwoch 20.00 Uhr im Raum unter der Kirche.
Informationen für St.Sebastian
Das Heilige Sakrament der Taufe hat am Sonntag, d. 11.01.2015 in der
Pfarrkirche St.Sebastian Bela Daum empfangen. Hierzu herzlichen Glückwunsch!
Die Kollekte anlässlich der Hochzeit von Carina und Matthias Kröber hat es
ermöglicht, dass 10 der neuen Gesangbücher bezahlt werden konnten. Hierfür
herzlichen Dank den Spendern, welche dies ermöglicht haben!
Der Weltgebetstag 2015 in St.Sebastian findet dieses Jahr am Freitag,
d. 06.03 2015 statt. Die Betstunde zum Thema “ Begreift ihr meine Liebe?“,
vorbereitet von christlichen Frauen auf den Bahamas, beginnt um 18.00 Uhr im
Kath. Pfarrheim in St.Sebastian. Im Anschluss beim gemütlichen Beisammensein
wird ein kleiner Imbiss mit Gerichten von den Bahamas angeboten. Die Kath.
Frauengemeinschaft lädt alle Interessierten ganz herzlich ein.
Die Jahreshauptversammlung der Kath. Frauengemeinschaft findet am
Freitag, d. 27.03.2015 um 19.00 Uhr im Kath. Pfarrheim statt. Persönliche
Einladungen werden zugeschickt. Schon heute herzliche Einladung an alle
Mitglieder!
Bücherei im Pfarrhaus
Kirchenchor
Seniorentreff
Strickkreis
dienstags von 18.00-19.00 Uhr
dienstags um 20.00 Uhr im Pfarrheim
jeden ersten Montag im Monat um 14.30 Uhr im
Raum der Mehrzweckhalle. Nächster Termin: 02.02.!
donnerstags von 14.00-17.00 Uhr im Pfarrheim
Informationen für Urmitz
Aus unserer Pfarrei ist verstorben:
Frau Katharina Keßler (89 Jahre), Hauptstraße
Aus der Arbeit des Verwaltungsrates
Im Rahmen der Außensanierung der Pfarrkirche wurde auch die Sakristei in der
Kirche renoviert und kann von den Gottesdienstbesuchern nun wieder genutzt
werden. Der Eingang ist im Seitenschiff.
Ein Dank geht an die Raiffeisenbank Mittelrhein, die die Außensanierung mit
einer Spende von 500,- € unterstützt hat.
Pfarrgemeinderat
Die nächste Sitzung des Pfarrgemeinderates ist am Donnerstag, 05.02.2015 um
19.30 Uhr im Gruppenraum. Herzliche Einladung.
Kolpingsfamilie Urmitz
Die Winterwanderung der „Jungen Senioren findet am
Mittwoch, 25.02.2015 statt. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr am Kirmesplatz.
Abschluss ist im Tennisheim Zeydan.
Anmeldung und Info - Werner Britz, Tel. 6720.
Fahrt zum Musical „Kolpings Traum“ am Samstag, 19.09.2015 in Köln.
Eintritt und Fahrt kosten 50,- € und sind bei der Anmeldung zu bezahlen. Weitere
Informationen und Anmeldungen - Werner Britz, Tel. 6720.
Weihnachten 2014 – Hilfe durch Wärme
Die Aktion „Tee mit Rum – Hilfe durch Wärme“ brachte einen Reingewinn von
1.800,- €. Die Kolpingkasse stockte auf 2.000,- € auf. Somit konnten mit je 500,- €
folgende Projekte bedacht werden: Bolivien, Indien (Gisela Häring), Lesotho (Sr.
Cäcilie Vogt) und Rumänien (Sr. Alfonsa über Diakon Lothar Spohr).
Die Kolpingsfamilie dankt allen vor und hinter der Theke, die zu diesem tollen
Ergebnis beigetragen haben.
Katholische Frauengemeinschaft
Besinnungsnachmittag in der Fastenzeit
Am Dienstag den 24.02.2015 fahren wir wieder zu den Schönstätter
Marienschwestern nach Metternich. Abfahrt ist um 13.30 Uhr beim Friseur Wolf.
Wir bitten um Anmeldung bis 20.02.2015 bei Trudel Günther, Tel. 7933.
Die Strickgruppe trifft sich am Dienstag, 03.02.2015 um 18.30 Uhr im
Gruppenraum.
Einladung zum Weltgebetstag am 6. März 2015
Begreift ihr meine Liebe?
Traumstände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der
Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti zu
einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische
Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das
Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom
Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend häusliche und sexuelle Gewalt gegen
Frauen und Kinder. Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen
Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den 6. März 2015,
Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind
dazu herzlich eingeladen.
In Urmitz feiern wir den Weltgebetstag um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche,
anschließend gemütliches Beisammensein im Gruppenraum des Pfarrheims.
Zum Treffen des Vorbereitungsteams laden wir interessierte Frauen aller
Konfessionen ganz herzlich ein und würden uns über Ihre Mitarbeit freuen:
am 24.02.2015 um 19.30 Uhr in Pfarrsaal.
Gedenken an Brückensprengung
Auch in diesem Jahr wird am 09. März um 7.30 Uhr durch Glockenläuten an die
Opfer der Brückensprengung am 9. März 1945 gedacht.
Norbert Bahl, Walter Häring
Bücherei im Pfarrheim:
Dienstagstreff der Senioren:
Kirchenchor:
Gebetskreis:
Jeden Mittwoch von 17.00 – 18.-00 Uhr
In den Ferien geschlossen!
von 15.00 – 17.30 Uhr im Pfarrheim.
Donnerstag 20.00 – 21.30 Uhr im
Pfarrheim
jeden 2. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr
im Pfarrheim
Adressen
Pastor Thomas Gerber
Rheinstr. 11
56220 Urmitz
Tel. 02630/7352
pfarramt@st-georg-urmitz.de
Gemeindereferent Michael Erbar
Rheinstr. 9
56220 Urmitz / Rhein
Tel. 02630-957181
gemeindereferent@rheindoerfer-pfarreien.de
Pfarrbüro St. Georg
Küster
Roswitha Helf
Rheinstr. 11
56220 Urmitz / Rhein
Tel. 02630-7352
Fax: 02630-969293
pfarramt@st-georg-urmitz.de
Andreas Schneider
Öffnungszeiten:
Mo.
14.00 – 18.00 Uhr
Di.
Do.
Schwerdonnerstag, Rosenmontag
und Dienstag, 17.02. geschlossen!
10.00 – 12.00 Uhr
10.00 – 12.00 Uhr
Pfarrbüro St. Sylvester
Küster
Pamela Geier
Hauptstr. 114
56220 Kaltenengers
Tel. 02630-6739
Michael Barth
Fax: 03212-1332674
pfarramt@st-sylvester-kaltenengers.de
Öffnungszeiten
Mo.
Do.
16.30 – 18.30 Uhr
09.30 – 11.30 Uhr
Schwerdonnerstag, Rosenmontag
und Dienstag, 17.02. geschlossen!
Pfarrbüro St. Sebastian
Pamela Geier
Hauptstr. 4
56220 St. Sebastian
Tel. 0261-869154
Fax: 0261-8058271
pfarramt-st-sebastian@t-online.de
Öffnungszeiten
Di.
08.30 – 12.00 Uhr
Do.
16.00 – 18.00 Uhr
Küsterin
Elisabeth Hoffmann
Kesselheimer Str. 33
56220 St. Sebastian
Tel. 0261-890517
Schwerdonnerstag, Rosenmontag
und Dienstag, 17.02. geschlossen!
www.rheindoerfer-pfarreien.de
Redaktionsschluss für den März-Pfarrbrief
Mittwoch, 11.02.2015
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