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Gemeindebrief 20150203

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Februar / März 2015
Gemeindebrief
Evangelisch-methodistische Kirche
Bezirk Osnabrück
Westerkappeln-Metten
Im Blickpunkt: Jetzt geht’s los - Neue Strukturen....Seiten 4/5
Aktuell: Gesellschaftliche Herausforderungen........Seiten 6/7
„24-Stunden“ - eine 40-Tage-Aktion...................letzte Seite
IN EIGENER SACHE
Liebe Leserinnen und Leser!
„Einszweidrei, im Sauseschritt läuft die Zeit; wir laufen mit.“ - Es ist kaum zu glauben: Eben
noch haben wir Weihnachten und den Start in ein neues Jahr gefeiert und schon ist wieder
ein Zwölftel des Jahres 2015 um!
Es ist bereits deutlich zu merken, dass die Tage länger
werden - oder richtig ausgedrückt: Der Anteil der durch
Tageslicht erhellten Zeit am Tag wird größer. Und es ist
nicht mehr lange hin, dann werden die Uhren um eine
Stunde vorgestellt.
Wie gut zu wissen, dass bei all der immer schneller rasenden Zeit eine Konstante niemals aufhören wird:
Gott. Er ist der Herr auch über die Zeit. Bei ihm sind
tausend Jahre wie ein Tag (Psalm 90,4) und ein Tag wie
tausend Jahre (2. Petrus 3,8). Gut, dass meine Zeit in
SEINEN Händen steht (Psalm 31,16).
Und damit euch und Ihnen die Zeit nicht langweilig
wird, enthält diese neue Ausgabe des Gemeindebriefs
wieder viele lesens-, wissens- und merkenswerte Informationen. Viel Spaß beim Lesen!
Euer/Ihr
Redaktionsteam
Impressum
Herausgeber:
Pastor:
Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Osnabrück-Metten
Olaf Wischhöfer, Heinrichstraße 63, 49080 Osnabrück,
Telefon: 0541/84711, Mobil: 0176/48533773
Email: olaf.wischhoefer@emk.de
Gemeinden:
Christuskirche Osnabrück: Heinrichstraße 63/64, 49080 Osnabrück, www.emk-osnabrueck.de
Kapelle Metten:
Mettener Straße 20, 49492 Westerkappeln, www.emk-metten.de
Konto:
Sparkasse Osnabrück, Kt.-Nr. 681 452, BLZ 265 501 05
IBAN: DE63 2655 0105 0000 6814 52, BIC: NOLADE22
Redaktionsteam:
Ingo Amthor, Dirk Werges, Olaf Wischhöfer
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Redaktionelle
Überarbeitungen und Kürzungen behält sich die Redaktion vor.
Beiträge und Reaktionen an: gemeindebrief@emk-osnabrueck.de
2
ANDACHT
Liebe Leserin, lieber Leser!
Wer kennt das nicht? - Ich will dringend zu
einem Termin und ich finde meine Autoschlüssel nicht. Sie sind wie vom Erdboden
verschluckt. - Die beste Freundin ruft an,
doch ein Unterton bei einer Antwort ruft
eine Missstimmung in mir hervor. - Es ist
schon wieder Monatsanfang und von meinen Rücklagen ist fast nichts mehr übrig. Der Routinecheck beim Arzt lief nicht so
problemlos wie ich mir vorgestellt habe.
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Na, da kann ich aber eine ganze Palette aufzählen! Ich kenne viele Widrigkeiten in
meinem Leben! Sie rufen regelmäßig Sorgen und Ängste bei mir auf den Plan und ich
versuche immer wieder damit klar zu kommen.
Eine steile Aussage von Paulus an die Römer oder vermutlich eher an mich, der ich
manchmal an meinem Leben und den Umständen verzweifle.
Der Blick auf das Kreuz erinnert mich: Habe ich es eigentlich vergessen?? Jesus ist für
MICH gestorben und auferstanden. Er lebt
in MIR durch den Heiligen Geist und jeden
TAG will er mich umgestalten. Also Verstand, merke dir: Gott ist für dich! Für, pro,
positiv, aktiv, stärkend, helfend, an meiner
Seite! Auch wenn Probleme meinen Alltag
belasten, wenn Schuld und Sünde mir immer wieder das Leben schwer machen. Gott
hat mich in Jesus doch überreich beschenkt.
Und mit diesem Gott gehe ich durch meinen Tag. Oder geht ER mit mir? Welchen
geistlichen Blickwinkel habe ich? Wer kann
wider uns sein? Werde ich etwa durch meine
Umstände bestimmt? Lasse ich mich durch
Gedanken, Ereignisse und Widrigkeiten so
benebeln, dass ich den Blick auf das, auf
DEN Wesentlichen verliere? Tod und Teufel
verlieren den Schrecken, wenn ich die Gewissheit habe, dass mein Leben in seiner
Hand liegt. Wenn ich erfahre, meine Schuld
ist durch Jesus vergeben. Wer kann dann
wider uns sein? Die tiefe Liebe Gottes erlebe
ich in meinem Leben, gibt es etwas Stärkeres, Mächtigeres? Am Anfang des Jahres habe ich mit der Gemeinde ein erneutes
Übergabegebet gesprochen. Gottes Entscheidung für mich steht, meine Entscheidung habe ich trotz der teils schwierigen
Formulierungen erneuert. Ich will ganz bewusst mit Gott mein Leben gestalten, von
ihm gestalten lassen, ihn hineinreden lassen. Ist Gott für uns, wer kann wider uns
sein? Plötzlich werden meine scheinbar riesigen Widrigkeiten erstaunlich klein…
Uwe Engelmann
3
IM BLICKPUNKT
Neue Arbeitsstruktur
Mit den Wahlen für ein neues Jahrviert am Sonntag, den 15. März, führen wir als Gemeinde auch eine neue Arbeitsstruktur ein.
Arbeiten wir so, dass unsere Kräfte in der
Gemeinde optimal eingesetzt und zusammenwirken können? Diese Frage haben wir
uns im vergangenen Jahr angesichts der
Neuwahlen für ein Jahrviert gestellt und
sind zu der Überzeugung gekommen, dass
wir ein paar, aber wirkungsvolle Änderungen versuchen wollen. Daraus ist die
Einteilung unserer Gemeindedienste in fünf
verschiedene Arbeitsbereiche entstanden.
In diese Arbeitsbereiche (AB) gliedern
sich in Zukunft unsere Gemeindegruppen
und Dienste:
AB Kinder + Jugend
AB Kommunikation + Medien
AB Gemeinschaft + Lehre
AB Anbetung + Gottesdienst
AB Evangelisation + Diakonie
Für jeden Arbeitsbereich wählen wir eine
leitende Person, die die Arbeit im jeweiligen
Bereich koordiniert und mit den einzelnen
Dienstgruppenleitern,
Verantwortlichen
und Beauftragten so weiterentwickelt, dass
der Arbeitsbereich dynamisch, fruchtbar
und zukunftsorientiert arbeiten kann.
Damit verbunden – und neu – ist, dass die
Arbeitsbereichsleitenden auch Mitglieder
im Bezirksvorstand sein werden. Damit soll
eine gute Verzahnung von Gemeindealltag
und Gemeindeleitung ermöglicht werden.
4
Durch die neue, bisher so nicht gekannte
Art der Zusammenarbeit von Gemeindegruppen und Dienstleitenden erhoffen wir
uns
eine Bündelung (von Diensten)
Synergien
eine Kultur der Weiterentwicklung
eine Stärkung des Wir-Gefühls
Dynamik und Teamgeist
Eine gemeinsame Ausrichtung auf
ein Ziel (Leitwort)
u.v.m.
Dankbar sind wir, dass der Vorschlagsausschuss in der Gemeinde auf eine große Bereitschaft zur Mitarbeit in dieser neuen
Struktur gestoßen ist und bereits für fast
alle Dienste Nominierungen vornehmen
konnte.
Am Sonntag, den 15. März 2015, wollen
wir im Anschluss an den Gottesdienst in einer Bezirksversammlung die Wahlen vornehmen. Wer an dem Sonntag nicht dabei
sein kann, kann gerne seine Stimme auch
per Briefwahl abgeben. Informationen dazu
gibt es beim Pastor.
Lasst uns dafür beten, dass die richtigen
Menschen am richtigen Platz sind und dass
die neue Arbeitsstruktur einen guten Start
erleben kann!
Olaf Wischhöfer
IM BLICKPUNKT
5
AKTUELLES GESCHEHEN
Gesellschaftliche
Herausforderungen
Friedensethische Herausforderungen
Die jüngsten Terroranschläge zeigen,
»dass wir dringend über friedensethische
Fragen reden müssen«, sagt EmK-Referent Hans Martin Renno.
In seiner Aufgabe als Referent für diakonische und gesellschaftspolitische Verantwortung der Evangelisch-methodistischen
Kirche (EmK) beschäftigt sich Hans Martin
Renno mit Fragen der Friedensethik, Gesellschaftspolitik und Gerechtigkeit. In einem
Gespräch mit der Redaktion von emk.de
zeigt er sich erschüttert über den Terrorüberfall auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo in Paris und das Massaker der
islamistischen Boko-Haram-Sekte in Nordnigeria. Zwischenzeitlich habe die Menschenrechtsorganisation
Amnesty
International Beweise für das Massaker der
islamistischen Boko-Haram-Sekte in Nordnigeria vorgelegt, so Renno, durch die klar
sei, dass die Städte Baga und Doron Baga
weitgehend zerstört wurden. Angesichts
dieser Ereignisse und des nur vier Wochen
zurückliegenden Weihnachtsfestes mit ihrer
Friedensbotschaft stellt Renno die Frage,
wie es möglich ist in Konflikten unermüdlich
6
nach Lösungen zu suchen? Er wisse, dass
das bisweilen unbequeme und unangenehme Verhandlungen bedeute. »Aber es ist
möglich, Schritte auf dem Weg des Friedens
zu gehen«, ist er überzeugt. Deshalb seien
Christen gefordert, ihre eigenen Konflikte
zu lösen und bei Konfliktlösungen mitzuhelfen. Dass auch Christen das nicht leichtfalle,
habe der gerade erst beigelegte Konflikt
zwischen dem Internationalen Bischofsrat
der EmK und Bischof Melvin G. Talbert gezeigt (zum Thema Homosexualität, die
Red.). Die Vereinbarung sei für viele
»vermutlich nicht zufriedenstellend«, weil
sie im Ergebnis kein Richtig und Falsch erkennen lasse. »Aber«, so Renno weiter,
»weil es nicht Gewinner oder Verlierer gibt,
bleibt der Weg offen, miteinander zu sprechen.«
»Es sind nicht nur die erschütternden Terrorakte, sondern auch unsere innerkirchlichen Konflikte und menschlichen
Empfindlichkeiten, die uns zeigen, dass wir
friedliche Konfliktlösung fördern müssen«
betont Renno. Als Referent für diakonische
und gesellschaftspolitische Verantwortung
sehe er seine Aufgabe daher auch in der
Förderung von Konzepten einer biblisch
fundierten Konfliktlösung und Friedensethik, wie das bei dem im Februar stattfin-
AKTUELLES GESCHEHEN
dende Seminar »Frieden heute« angeboten
werde. »Ich bin überzeugt, dass wir Christen
mehr zum Frieden in der Welt beitragen
können, wenn wir unseren Auftrag von Gott
ernstnehmen«, schließt Renno das Gespräch.
Klaus Ulrich Ruof
von:
www.emk.de
Brief an die Kollegen!
am
Foto: Wodicka
(übernommen
19.01.2015)
Seminar »Frieden heute«,
6. bis 8. Februar 2015
Kontakt: referat.kdgv@emk.de
Weitere Informationen:
www.emk-gfs.de
www.emk-diakonie.de
Meine lieben Kollegen,
seit zum Teil einigen Jahren arbeite ich nun mit Euch zusammen. Da wir viel Zeit mit
einander verbringen, lernen wir uns natürlich auch kennen.
Lieber Mersad, du erledigst deine Aufgaben sehr engagiert und bist dabei immer freundlich.
Liebe Fatma, du entsprichst so gar nicht dem Klischee einer Muslima. In einer Abteilung,
die von Männern dominiert wird, hast du es gewiss nicht leicht. Jedoch hast du es innerhalb
kürzester Zeit geschafft deinen Platz zu finden.
Lieber Mirhad, ich mag deine energiegeladene Art. Du scheinst vor Tatendrang zu platzen.
Auch wenn du manchmal aufbrausend bist, so sehe ich doch den Schalk in deinen Augen.
Lieber Mohammed, deine Freundlichkeit ist so hell wie deine Haut dunkel. Ich mag es
wenn du „Good Morning Mister Dirk!“ sagst. Manchmal sagst du noch ein „Sir“ dazu. Diesen
Respekt erweise ich gerne auch dir.
Lieber Abduhl, ich erlebe dich als jemanden der seinen Gott aufrichtig liebt, der sein
Geschick in Allahs Hände legt und sich bei ihm geborgen weiß. Manchmal beneide ich dich
um diese Beziehung.
Liebe Kollegen, ihr alle habt Allah als euren Gott. Ich muss euch sagen, ich habe keine
Angst, dass Ihr mich „islamisiert“. Und – wenn es in Deutschland und in Europa nicht überall
rund läuft, so ist das gewiss nicht Eure Schuld!
Dirk Werges
7
AUS UNSERER GEMEINDE
Das "Nachdemgottesdienstgebetsteam" stellt sich vor.
Seit einigen Monaten bieten wir nach dem
Gottesdienst die Möglichkeit an, für sich beten und sich segnen zu lassen.
Für unsere Gemeinde ist es noch relativ
ungewohnt und mit einer großen Hemmschwelle belegt.
Aber vom Kopf her wissen wir,dass es hilft,
mit seinen Sorgen, Ängsten und Nöten nicht
im "stillen Kämmerlein" zu bleiben, sondern es mit Anderen zu teilen und erst recht,
es dann vor Gott zu bringen. Wir haben auch
schon positive Rückmeldungen bekommen.
Habt also Mut, auf uns zuzukommen. Es
sitzt jeden Sonntag jemand vom Gebetsteam vorne.
Dazu gehören: Beate und Joachim,Klaus,
Regina, Tobias,Uwe, Nicola und Irmtraut.
Falls an einem Sonntag,an dem DU gerade
das Bedürfnis nach Unterstützung hast, eine Person dort sitzt, der du dich nicht anvertrauen möchtest,(auch das darf sein)
sieh dich doch einfach nach einer anderen
Person aus dem Team oder aus der Gemeinde um. Denn grundsätzlich ist sicherlich jeder bereit, für einen anderen im Gebet
einzustehen oder auch nur zuzuhören. Es
versteht sich, dass eure Anliegen vertraulich behandelt werden.
Irmtraut Tammen
Kinder und Jugend
Wenn du ein Kind siehst, begegnest du Gott
auf frischer Tat
(Martin Luther)
Zur Kinder-und Jugendkonferenz waren
Eltern von Kindern und Jugendlichen als
8
auch MitarbeiterInnen aus diesem Bereich
eingeladen. Am 6. Januar haben wir mit ca.
15 Personen aus unserer Gemeinde zusammengesessen und uns Gedanken darüber
gemacht, was wir uns für diese Arbeit in
unserer Gemeinde wünschen. Eines war sehr
deutlich, dass die Kinder wieder einen anderen Stellenwert in unseren Gottesdiensten
haben sollten. Es war viel Energie und Motivation im Raum, und die ersten konkreten
Schritte sind getan. Es haben sich sechs Personen bereit erklärt, um weiter am Sonntagsprogramm für die Kinder und
Jugendlichen zu arbeiten. Im März wollen
wir mit dem neuen Programm anfangen.
Auch unsere Kleinsten sind mit dem ElternKind-Kreis "Wickelkommödchen" gestartet.
Ich bitte Euch, für unsere Kinder und Jugendlichen und den Neubeginn dieser Arbeit zu beten.
Kerstin Tews-Wischhöfer
WIR für UNS! - Das ORGA – TEAM
Wenn Ihr eine Veranstaltung in den Räumlichkeiten der EMK plant, oder wenn eine
Gemeindeveranstaltung ansteht und es
noch Bedarf an Ideen oder deren Umsetzung gibt, wenn die Personaldecke zu dünn
ist oder ihr jemanden benötigt, der mit Rat
und Tat zur Seite steht, dann sind wir für
Euch bereit! Wir, das sind Irmtraut Tammen,
Volker Kessling und Dirk Werges. Sprecht ihr
einen von uns an, so kümmern sich alle drei
um Euch und euer Anliegen. Wenn sich jemand aktiv um die Gestaltung und Veranstaltungen in der Gemeinde kümmern
möchte, so heißen wir ihn oder sie im ORGATEAM herzlich willkommen.
Dirk Werges
AUS UNSERER GEMEINDE
Kirche und Geld
Die wichtig st en Einnahmen und Ausgab en des Bezirkshaushalts
(KG = Kirchenglied)
2014 (ohne Dur chlaufspenden) in €
Liebe Kirchenglieder, KirEinnahmen
Jahres- Betrag je Betrag je
chenangehörige und Freunde
betrag
KG / Jahr KG/Monat
unseres Bezirks,
81.2 03
6 82,3 8
56 ,86
im Rückblick auf das vergan- Mon atsb eiträg e
7.7 80
65,3 8
5 ,45
gene Jahr stelle ich dankbar Ko llekten
7.8 54
66,0 0
5 ,50
fest, dass der Haushalt unseres Oster-/Erntedan ko pfer
13.1 80
1 10,7 6
9 ,23
Bezirks wieder einmal ausgegli- Al lgemei ne Spen den
11 0.01 7
92 4,51
77 ,0 4
chen ist. Nicht nur der laufende Zwis ch ensu mme lfd. Hau sha lt
3.3 99
Haushalt schließt mit einem Mietanteil für Bezirk
2.2 00
leichten „Plus“ ab, auch beim Bausp end en
3.0 02
Gesamthaushalt zeigt sich ein Son stige Ein nah men
118.618
leichter Überschuss. Das ist Gesamtsumme Einnahmen
nicht selbstverständlich. Ich
Ausgab en
Jahres- Betrag je Betrag je
danke Gott und allen, die sich
betrag
KG / Jahr KG/Monat
regelmäßig oder gelegentlich Umlag e
63.5 91
5 34,3 8
44 ,53
an der Finanzierung beteiligt Heizun g, Beleuchtun g, Rein ig .
12.9 32
1 08,6 7
9 ,06
haben.
Vergütu ngen
8.0 76
67,8 7
5 ,66
Der größte Posten bei den Verwaltun gskosten, Au slag en
2.4 51
20,6 0
1 ,72
Ausgaben war – neben der Um- Fah rtkosten
2.8 59
24,0 3
2 ,00
lage – wieder einmal die Posi- An sch affg . u . Inst.haltg. v. Gerät
1.7 03
14,3 1
1 ,19
tion
„Instandhaltung
/ Öffen tli ch k.arbeit, Evang elisatio n
6.4 01
53,7 9
4 ,48
Renovierungen“. Dabei handel- Zwis ch ensu mme lfd. Hau sha lt
9 8.01 3
82 3,64
68 ,6 4
te es sich hauptsächlich um die Son stige Au sgab en
1.3 90
Restkosten für die Erneuerung Größ ere Anschaffung en
0
des Regen- und Schmutzwas- Instand haltun g / R eno vi eru ng en
15.8 52
seranschlusses und die damit Gesamtsumme Ausg aben
115.255
zusammenhängende Neugestaltung des „Vorgartens“ an der Heinrichstraße, die Renovierung der bisherigen Pastorenwohnung,
die Pflasterung des Eingangsbereichs der Kapelle und die Erneuerung des Fußbodens der Garage in
Metten.
Auch bei den sogenannten Durchlaufspenden
Dur chlaufsp end en im Jahre 2014 in €
(Spenden, die in voller Höher weitergegeben wurden)
Al lge mein e Mi ssio nss pen den
1 .9 85 haben wir wieder ein erfreuliches Ergebnis erzielt: Für die
Missi on spro jekt Bo ia Fria, Bra silie n
4 05
Missions-Weihnachtsaktion (diesmal unter dem Motto
Miss.p ro jekt " Lei ch ter lern en ..."
2 .5 46
„Leichter lernen – besser leben“ für Schulkinder in Sierra
Brot fü r d ie Welt
1 .6 92
Leone) haben wir das Vorjahresergebnis um 56 % überSemi narsp end en
9 15
troffen! Und auch bei der Aktion „100 %“ (für die AufstoAktio n 10 0 %
5 .2 10
ckung der Gehälter der Hauptamtlichen unserer Kirche
Gesamt summ e
12.753
auf 100 %) kam eine beträchtliche Summe zusammen.
entsp rich t 107,17 € je K G un d Jahr
Allen Spenderinnen und Spendern noch einmal ein
herzliches „Dankeschön“ im Namen unseres Bezirks! Bitte macht weiter so.
Ich wünsche allen ein gesegnetes Jahr 2015.
Siegfried Amthor
9
WAS MAN WISSEN SOLLTE
Ökumenische Bibelwoche
Westerkappeln/Metten
Die Ökumenische Bibelwoche feiert in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag! Am 18. Januar 1935 hat in Karlsruhe die erste
Bibelwoche stattgefunden. Sie ist damit eine der ältesten Bibellesebewegungen im
deutschsprachigen Raum.
Zum Jubiläum befasst sich die Bibelwoche
mit Texten aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater.
Di, 3.2.2015, 19 Uhr
Einführungsabend im Reinhildis-Haus,
Dr. theol. Norbert Tillmann
Do, 5.2.2015, 19 Uhr,
im Martin-Niemöller-Haus,
Pfarrer Olaf Maeder
Di, 10.2.2015, 19 Uhr
im Dietrich-Bonhoeffer-Haus,
Pfarrerin Angelika Oberbeckmann
Do, 12.2.2015,19 Uhr
Abschlussgottesdienst mit gemütlichem
Ausklang in der Ev.-methodistischen
Kirche Metten, Pastor Olaf Wischhöfer
Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das
bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem
touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das
reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit
Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium
(13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes
Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es
tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den 6. März 2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich eingeladen. Alle erfahren beim
Weltgebetstag von den Bahamas, wie wichtig es ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und
solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte
für Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist auch eine Medienkampagne
des Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen bekämpft.
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.
In Osnabrück findet der Gottesdienst zum Weltgebetstag um 18 Uhr in St. Katharinen statt. Wer
mehr über das Thema wissen möchte, ist auch herzlich eingeladen zu einer Präsentation in unserem
Frauenkreis am 9. Februar (s. Kalender).
10
WAS MAN WISSEN SOLLTE
Bin schon da. GOTT. - Christsein
in faszinierenden Lebenswelten
Ein Tag missionarischer Impulse in ökumenischer Perspektive am 21. März 2015
in Osnabrück
Das Leben ist bunt. Irritierend und faszinierend zugleich. Und die Entwürfe vom Leben auch. Milieuforschungen zeigen:
Unterschiedliche Lebenswelten existieren
nebeneinander her – mit je eigenen Werten,
Gewohnheiten und Sehnsüchten. Als Kirche
erreichen wir oft nur wenige dieser Lebenswelten. Denn auch wir Christen sind meist
nur in einem bestimmten Milieu beheimatet.
Anders Gott. Der ist in allen Lebenswelten
zu Hause. Und dort auch am Werk. Der Tag
möchte dazu anleiten, das wahrzunehmen.
Möchte zur Neugier auf fremde Lebenswelten ermuntern – weil Gott schon da ist.
Will uns verlocken, Leben und Glauben auch
mit Menschen zu teilen, die in einer völlig
anderen Welt beheimatet sind als wir selbst.
Freuen Sie sich auf Impulse von evangelischen und katholischen Christen.
Im Zentrum des Tages steht die Frage nach
dem Christsein in faszinierenden Lebenswelten. Antworten suchen wir in einem partizipativen Vortrag von Prof. Dr. Matthias
Sellmann zum Thema »Jesus rauslassen!«
und in 20 spannenden Workshops.
Weitere Informationen, einen Flyer mit
den Workshop-Angeboten und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im Internet unter
www.kirchehochzwei-os.de
Norddeutsche Jährliche Konferenz (NJK)
Vom 9. bis 12. April tagt die NJK in diesem
Jahr in Berlin-Lankwitz. Die hauptamtlichen Pastorinnen und Pastoren sowie die
Laienmitglieder aus den Gemeinden (für unseren Bezirk Olaf Wischhöfer und Gerhard
Tammen) kommen zusammen, um wichtige
Fragen und Angelegenheiten zu besprechen
und Entscheidungen für das kommende
Jahr zu treffen.
11
DIE LETZTE SEITE
40-Tage-Aktion
in der Passionszeit
Wir machen mit!
Mithilfe des Buchs »24 Stunden. Der Tag,
der die Welt veränderte« von Adam Hamilton werden wir die Passionszeit intensiv gemeinsam erleben. Das Buch beschäftigt sich
mit den letzten 24 Stunden im Leben von
Jesus von Nazareth und hilft, das Geschehen von damals in seiner Tragweite auch für
das eigene Leben und die heutige Zeit zu
verstehen. Auf eine fesselnde Art und Weise
wird der Leser mit-genommen auf eine Reise
durch die Passionszeit, um jenen einzigartigen Tag nachzuerleben, der alles veränderte.
In Osnabrück werden wir fünf Kleingruppen anbieten (Infos und Anmeldung bei Olaf
Wischhöfer, 0176-48533773), dazu acht
thematische Gottesdienste:
So, 1.3.:
So, 8.3.:
So, 15.3.:
So, 22.3.:
So, 29.3.:
(Do, 2.4.:
Fr, 3.4.:
So, 5.4.:
So, 12.4.:
Das letzte Abendmahl
Der Garten Gethsemane
Von Gerechten verurteilt
Jesus, Barabbas und Pilatus
Misshandlung des Königs
Passah-Abendmahlsfeier)
Die Kreuzigung
Christus, der Sieger
Erfahrungs-Gottesdienst
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