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Hauszeitung 2015 - Jugendstil

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… denn das Gute wächst so nah!
Es gibt ein kleines Paradies gleich neben dem Paxmontana: Unseren Kräutergarten! Von dort kommen zum
Beispiel Thymian, Oregano, Lorbeer, Kerbel oder Petersilie taufrisch in unsere Küche. Aus Holunder, Rhabarber
oder Johannisbeeren zaubern wir Konfitüren oder feine Desserts. Bei uns beginnt Ökologie gleich vor der
Haustür. Man kann Regionalität oder Nachhaltigkeit durchaus mit grossen Buchstaben schreiben in der Werbung eines Betriebs, wir machen es einfach:
Wir können nicht überall Selbstversorger
sein. Umso lieber arbeiten wir mit externen
Zulieferern zusammen. Wir kennen diese
alle persönlich und schätzen ihre Qualität.
Diesen müssen wir nicht erklären, was
Nachhaltigkeit und auch Biodiversität be­
deuten.
Jedes Schleckmaul mag Glace. Unsere Glace hat das gewisse Etwas, denn sie wird im beschaulichen Flüeli-Ranft
vom Bauernhof Rohrer mit frischen Ingredienzen hergestellt. Geht es um das Gelbe vom Ei beim Frühstücks­
büffet, für unsere Desserts, Saucen, Spätzli – wir verlassen uns ganz auf die glück­lichen Hühner im Bauernhof
vor Ort im Flüeli.
Wir haben mehr als «Schwein gehabt» mit unserem Metzger Peter von Moos in Giswil! Wir schätzen ihn als
engen Geschäftspartner sehr. Er führt die Metzgerei in der 3. Generation und hat schon einige Preise
gewonnen. Wir sind stolz auf die Fleischqualität, die wir Ihnen als unseren Gästen bieten können, dank Metzger von Moos. Er bezieht sein Fleisch ausschliesslich von zertifizierten Betrieben mit Muttertierhaltung.
Über Nachhaltigkeit und vor allem Tierfreundlichkeit kann man viel lesen und reden, wichtiger ist aber, dass
man es macht.
Sämtliche sonstigen Frischprodukte werden von der Firma Mundo in Rothenburg geliefert; tagtäglich ist
sie für uns auf den Märkten der Zentralschweiz unterwegs, damit wir Ihnen die frischesten Produkte anbieten
können: gut und erst noch gesund!
Sicherlich könnten wir auch die günstige Massenware einkaufen, aber das ist nicht der Weg, den wir gehen
wollen. Denn wir haben als Hotelbetrieb unserer Umwelt gegenüber auch eine gewisse Verantwortung.
Wir verwenden Produkte, hinter denen wir stehen können. Sie als unsere Gäste unterstützen uns dabei. Dafür
danken wir Ihnen.
Das reichhaltige Sortiment an Alpkäsen
beziehen wir von der Aelggi- und der Fluon­
alp. Wer ganz gute Augen hat, sieht von
unserem Restaurant Veranda aus die Chretzenalp am Pilatus. Von dort stammt unser
Bergkäse. Frisches Gras und würzige Kräuter
fressen die Kühe täglich dort oben. Etwas
übertrieben könnte man des­halb sagen,
unsere Gäste können sehen, wo der Käse
wächst!
Herzlichst
Ihr e/ Eure Pax-Küchenbrigade
Ursula Buschor, Horácio Figueiredo, Stephane Lenglet, Martin Schünemann, Sven Siebisch,
Maria José Vieira da Silva, Theresa Wick und Marcus Wojan
Winter 2014 / 2015
PACKAGE
«Le menu d’amour»
La vie en rose – Menu d’Amour …
Moules au vin blanc
Aphrotisierende Miesmuscheln
in Weissweinsud und Kräutern
Geniessen Sie romantische Stunden bei Kerzenlicht im
Restaurant Veranda und feiern Sie die Zweisamkeit.
***
Lassen Sie sich vom Jugendstil sowie von Ihrem Gegenüber bei einem französischen Menü mit passenden
Weinen verzaubern.
Consommé Célestine
Rindskraftbrühe mit einem Pfannkuchen-Herz
Als Abschluss wartet eine kuschlige Übernachtung in
einem unserer renovierten Zimmer auf Sie. Am nächsten Morgen geniessen Sie unser reichhaltiges Frühstücksbüffet mit traumhaftem Blick auf die Obwaldner
Bergwelt bei einem Glas Prosecco …
L’Entrecôte à la façon de la maison
avec son beurre aux herbes frites
allumettes
Entrecôte mit Café de Paris und Pommes Allumettes
***
Menü inkl. Getränke pro Person CHF 99.00
Menü ohne Getränke pro Person CHF 75.00
Aufpreis Übernachtung CHF 75.00 pro Person.
Buchbar zwischen dem 4. Januar 2015 und 31. März 2015.
***
600 Jahre Niklaus von Flüe im Jahr 2017
«Das Pferd frisst keinen Gurkensalat!»
www.mehr-ranft.ch
So ein Titelsatz kann irritieren! Also lösen wir doch das kleine Rätsel am besten gleich auf: «Das Pferd frisst
keinen Gurkensalat» ist wahrscheinlich einer der ersten Sätze, die Mitte des 19. Jahrhunderts über eine
Telefonleitung gesprochen worden sind. Ganz bewusst wurde als Test-Satz nicht ein bekanntes Zitat gewählt;
denn sonst hätte leicht der Verdacht aufkommen können, man habe den Satz nur verstanden, weil der
Empfänger ihn schon kannte. «Das Pferd frisst keinen Gurkensalat» hatte bestimmt zuvor noch niemand
gehört, die Verständigung hatte also nachweisbar funktioniert.
Unter dem Motto «MEHR RANFT» wird im Jahre 2017 das 600. Geburtsjahr von Niklaus von Flüe (1417 – 1487)
gefeiert. Kirchliche und staatliche Obwaldner Institutionen haben sich in einem Trägerverein «600 Jahre Niklaus
von Flüe» zusammengeschlossen; dieser ist verantwortlich für die geplanten Kernprojekte und -veranstaltungen.
Der Verein will Niklaus von Flüe im kollektiven Gedächtnis der Schweizer Bevölkerung fester verankern. Es geht
aber auch um Denkanstösse für eine zeitgenössische Auseinandersetzung und viele interessante Begegnungen.
Der Trägerverein versteht sich als Plattform zur Lancierung von Projekten und Veranstaltungen Dritter. Inte­r­
essierte – insbesondere aus Tourismusbranche und Kunstkreisen – können sich so aktiv einbringen und
das Gedenken vielseitig, kreativ und attraktiv mitgestalten. Die Projektplattform bietet unter der Dachmarke
«MEHR RANFT» ein Netzwerk von Kontakten, Beratung und Unterstützung in Kommunikation und Werbung.
Weiterführende Informationen: www.mehr-ranft.ch
Tarte tatin et une glacé crème acidifiée
Klassischer gestürzter Apfelkuchen
mit Sauerrahm Glacé
Le Menu est servi
avec des vins, café, thé et de l’eau
KENNEN SIE BEREITS UNSEREN BELIEBTEN
GESCHENK-GUTSCHEIN?
Unser Hotelhund Gin begleitet Sie noch so gerne auf Ihrem Spaziergang!
Melden Sie sich einfach an der Hotelrezeption.
SCHENKEN SIE RUHE UND ERHOLUNG!
Gin, Ihr charmanter Begleiter beim Spazieren!
Steckbrief
RasseBeagle
Geschlecht
Rüde
Grösse38 cm
Geburtsdatum
30. Juni 2008
Besonderes
Jagdhund / Schweisshund
Charakter
kinderlieb, spielt gerne, fröhlich,
mag keine Traktoren,
(auch er) schnarcht, wenn er schläft!
Wer ins Berner Museum für Kommunikation geht, stösst auf den Satz mit Pferd und Gurkensalat. Johann
Philipp Reis, der legendäre Erfinder des «Fern-Ton-Apparats», habe diesen Erkennungssatz benutzt,
erfährt man dort. Im Lexikon wird zwar Samuel Bell als der Erfinder des Telefons bezeichnet, aber nur,
weil dieser die Idee des «Fernsprechers» als Erster patentieren liess.
Doch Johann Philipp Reis hat mindestens gleich viel zur Entwicklung
beigetragen.
Was hat das alles mit uns im Jugendstil-Hotel Paxmontana zu tun? Im
Paxmontana ist das Telefon bis heute ein wichtiges Kommunikationsmittel. Oft rufen unsere Gäste an, andere bevorzugen das Internet. Sind
sie einmal im Haus, ist unser liebstes Medium noch immer das Gespräch. Klar, ein er­folgreiches Hotel braucht ein professionelles Marketing. Aber die eigentliche Verbindung von Ihrem Hotel und Ihnen
als unserem Gast beruht auf dem persönlichen Kontakt: beim Frühstück, an der Re­zeption, auf der Terrasse, an der Bar oder im Trep­
penhaus. Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitarbeitenden tagtäglich
eine natürliche Freundlich­keit leben, auch wenn es einmal streng
oder hektisch zu und her geht.
Gehen Sie spazieren und suchen noch eine
charmante, treue Begleitung?
Die Regel
Hauszeitung
Sie als Gäste verbringen bei uns im Paxmontana für Stunden oder Tage eine bestimmte Zeit der Erholung oder
einer Weiterbildung. Und wir haben für Sie die Zeit für eine überzeugende Dienstleistung im Hotelzimmer,
im Restaurant oder einem Seminarraum. Den Erfolg im Paxmontana verdanken wir unseren Mitarbeitenden
und Ihnen, unseren Gästen. Wir freuen uns auf die nächste Begegnung mit Ihnen, wer weiss, vielleicht mit
einem Gespräch über Pferde oder Gurkensalat oder gar beides.
Unsere Gutscheine können Sie bequem von zu Hause aus telefonisch oder per Mail bestellen.
Wir senden Ihnen diese umgehend mit der Rechnung per Post zu.
Ihre Pax-Familie Désirée und Diego Bazzocco-Bleiker
Sie bestimmen die Höhe des Betrages und die Beschenkten können den Gutschein nach Belieben für eine
Übernachtung, ein Package oder für ein feines Essen einlösen. Der Gutschein ist zwei Jahre gültig und kann
im Jugendstil-Hotel oder im Gasthaus Paxmontana eingelöst werden.
Sicher haben Sie bereits festgestellt, dass unsere Directrice Désirée Bazzocco weniger oft im Hotel anzutreffen
ist. Dies liegt daran, dass sie eine neue Hauptrolle übernommen hat. Désirée wird sich vermehrt ihren Mutteraufgaben widmen. Wir alle freuen uns über die nächste Bazzocco-Generation …
Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!
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Immer an der Leine führen!
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1 666
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24 00
Fax +4 XMONTA
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1 (0)4
1 660
61 42
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Schöne Aussichten auf erfolgreiche Seminare
PAX-FAMILIE
Den Kopf durchlüften, den Blick öffnen und kreative Höhenluft schnuppern. Das Jugendstil-Hotel Paxmontana ist ein
idealer Ort für erfolgreiche Meetings und Seminare. In der
Schweiz gibt es viele gute Seminarhotels. Wir können Ihnen
ein paar exklusive Mehrwerte bieten:
Die einmalige Naturkulisse im Kraftort Flüeli-Ranft macht das
Jugendstil-Hotel Paxmontana zu einem einzig­artigen Seminarort. Weit weg vom Alltagsstress haben Tunnelblick, Denkbarrieren und andere Kreativitätskiller keine Chance. Inmitten der
Obwaldner Bergwelt beginnen die Ideen unweigerlich zu
sprudeln.
Allerdings wird ein Seminar nur dann zum Erfolg, wenn auch
die Rahmenbedingungen stimmen. Ob ein Me­eting nur ein
paar Stunden dauert oder mehrere Tage, auf uns können Sie
sich bei jedem Anlass verlassen. Sie dürfen uns ohne Weiteres
beim Wort nehmen!
Erhol­samen Schlaf finden die Seminargäste in den 83 neu renovierten Zimmern oder in weiteren 33 Zimmern im Gasthaus &
Chalet. Flüeli-Ranft ist ein Kraftort seit Jahrhunderten; wir
steuern unsere Power bei für Ihren Erfolg.
Harald Vejchar
Natascha Stuker, geboren am 18. April 1980 in Horgen
Aufgewachsen bin ich im Rüebliland aber schon als Kind sagte ich immer, dass ich im
Ausland oder in Luzern leben möchte. Nach meiner kaufmännischen Ausbildung machte
ich mich auf die Suche nach meinem Traumberuf. Per Zufall rutschte ich in die Hotellerie und Gastronomie. Meine ersten Schritte machte ich an der Rezeption während einer
Saison im Zermatt, danach einige Jahre im Service in Jonen. Ich hatte meine Berufung
gefunden. Damit ich als Quereinsteiger überzeugen kann, besuchte ich die Hotelfachschule in Luzern. Nach langen und treuen Jahren in der Balm in Meggen habe ich nun
eine neue Familie gesucht und im Paxmontana gefunden. Meine Freizeit gehört meinem
Partner und meinem zeitaufwändigen Hobby, die Guuggemusig Latärndlihöckler Lozärn. Ich freue mich, seit November 2014 die Rezeption im Jugendstil-Hotel Paxmontana
zu leiten. Bis bald, ich freue mich auf ein persönliches Kennenlernen mit Ihnen …
FlächeHöheBreiteLängeSaalmiete pro
(m2) (m)
(m)
(m)Tag in CHF
Historischer Speisesaal
200
85
150
250
186
3.10 – 3.30
4.50 – 7.65
13.50 – 14.20
500
Gartensaal 130
65
80
130
110
2.95
13.30
7.80
360
Huetstock
35 18 254035 2.95 4.40 7.80
120
Nünalphorn
35 18 254034 2.95 4.35 7.80
120
Widderfeld
35 18 254035 2.95 4.40 7.80
120
Grosser Salon
40
25
30
50
50
3.30
6.60
6.75
150
x
12
12
x
26
3.20
5.35
5.00
3016 164035 3.20 7.30 4.80
x
x
120
x
172
3.15
4.10
40.55
x
70
35
40
70
60
2.95
6.40
9.50
180
Hotelbar mit Rosensalon
x
x
x
Turmbar
x
x
x
auf Anfrage
30
50
50
80
50
2.80
4.70
10.70
Unsere drei neuen Lernenden stellen sich vor:
80
Restaurant Veranda 60
Herzliche Gratulation an Livia Rohrer und Natasha Zivanovic. Beide haben ein Stück Hotelgeschichte geschrieben, denn Livia Rohrer hat als beste Hotelfachfrau mit der hervorragenden Note von 5.1 abgeschnitten und
Natasha Zivanovic ist die erste Kauffrau, welche überhaupt im Jugendstil-Hotel Paxmontana ausgebildet wurde;
und dies mit einer Note in der Berufskunde von 5.0! Wir sind sehr stolz auf euch beide, liebe junge Berufsfachfrauen! Schön, dass ihr uns noch eine Zeitlang unterstützen werdet.
Jenny Langensand, 1. Lehrjahr zur Kauffrau EFZ Hotel-Gastro-Tourismus
Ich bin Jenny. Ich bin in Schoried aufgewachsen und in Alpnach Dorf zur
Schule gegangen. Mit sehr viel Freude habe ich diesen Sommer die
dreijährige Ausbildung als Kauffrau Hotel-Gastro-Tourismus an unserer
lebhaften Hotelrezeption begonnen.
120
Gartensaal 4
Laube beim Gasthaus Nach meiner Ausbildung im Romantik-Hotel «Zum Stern» in Bad Hersfeld, Deutschland, begannen die Wanderjahre durch Deutschland und die Schweiz. Hier begann
schnell meine Leidenschaft für die Verbindung von Wein und Speisen. Nach 14 Jahren
in Deutschland zog es mich wieder in die Schweiz ins schöne Obwalden. Meine Wanderjahre gingen nun zu Ende und ich wurde sesshaft: Zuerst eine Wintersaison im Hotel
Frutt Lodge & Spa als Chef de Service für das Gourmet-Restaurant «Stübli» und jetzt als
Mitglied der Pax-Familie. Ich habe mich im schönen Melchtal niedergelassen. Ich freue
mich auf eine lange und erfolgreiche Zugehörigkeit zur Pax Familie. Wie schön, mit
Herzblut jeden Tag glückliche Gäste begrüssen und verwöhnen zu dürfen! Und dem
Service-Team möchte ich ein guter «Team-Papa» sein. Auf eine schöne und erfolgreiche
Zeit im Jugendstil-Hotel Paxmontana – mit Ihnen, liebe Gäste!
Unsere Lernenden schreiben Hotelgeschichte
Bezeichnung TagungsraumKonzertSeminarBankettApéro
Kleiner Salon
Andreas Thierbach
NEUE RESTAURATIONSLEITUNG
In der letzten Hauszeitung haben wir Ihnen bereits mitgeteilt, dass Heinz Gasser in Pension gehen wird und
Kristina Kathriner sich der Aufgabe als Mutter widmen wird. Das grosse und anspruchsvolle Erbe der Restaurationsleitung haben Harald Vejchar und Andreas Thierbach im vergangenen Sommer erfolgreich angetreten …
Seminarräume
Damensalon
Seit meinem ersten Lebenstag bin ich ein Wiener, denn in Wien bin ich geboren. Dort
ging ich zur Schule und ab­solvierte danach meine dreijährige Ausbildung zum Servicefachangestellten in einem 4-Sterne-Hotel. Nach Abschluss meiner Lehre lockte mich
eine Saisonstelle in die Schweiz. Wie es so ist im Gastgewerbe: Aus einer Saison ergaben
sich viele weitere interessante und lehrreiche Sommer- und Winterjobs. Wie es so ist im
Leben: In der Schweiz lernte ich auch meine Frau kennen. Gründe genug hier zu bleiben, seit nun 18 Jahren! Mit grosser Freude darf ich mich seit April 2014 als Chef de
Service zur PAX-Familie zählen.
Wenn ich allerdings einmal nicht im Hotel bin, so verbringe ich meine Freizeit am
liebsten in der Natur. Besonders wichtig sind mir Tiere, deshalb gehe ich oft in den Zoo.
Oder ich verbringe meine Zeit zuhause mit meinen beiden Katzen. Einmal im Jahr geht
es in die Tauchferien – dann verbringe ich mehr Zeit unter als über dem Wasser …
Abschied von Hanspeter Keller und Sven Siebisch
Schweren Herzens mussten wir Hanspeter Keller ziehen lassen, unseren langjährigen Küchenchef und F&B-Koordinator. Der Gesundheit zuliebe hat er sich entschieden, vorzeitig in Pension zu gehen. Unser Küchenchef
Sven Siebisch wird uns Ende Jahr verlassen. Mit seiner Frau kehrt er nach Deutschland zurück und wird im
Frühling einen Betrieb in seiner alten Heimat übernehmen. Ganz herzlich sagen wir Danke für die angenehme
Zusammenarbeit während den letzten acht Jahren! Beiden wünschen wir alles Gute, beste Gesundheit, viel
Glück und Erfolg. Wir hoffen, dass wir beide ab und zu bei uns im Flüeli-Ranft begrüssen dürfen – nun sozusagen auf «der anderen Seite», als liebe Gäste.
x
Alisha Rohrer, 1. Lehrjahr zur Hotelfachfrau EFZ
Ich bin Alisha. Ich bin in Giswil aufgewachsen und zur Schule gegangen.
Ich habe meine Ausbildung als Hotel­fachfrau auf der Etage angefangen.
Im Verlauf meiner Ausbildung werden Sie mich auch an der Rezeption
und im Restaurant antreffen.
150
Das Jugendstil-Hotel Paxmontana bietet eine moderne Infrastruktur und eine Umgebung voller Stille und
Schönheit: Ideale Voraussetzungen für intensive Bildung und inspirierte Begegnungen.
Nicole von Flüe, 1. Lehrjahr zur Hotelfachfrau EFZ
Ich bin Nicole und komme vom Melchtal. Als zukünftige Hotelfachfrau
treffen Sie mich beim Frühstücks-Service, beim Check-in und Check-out
an der Hotelrezeption sowie auf der Etage. Ich gestehe: Ich bin eine
Leseratte!
Insgesamt stehen unseren Gästen 10 Räume für Workshops, Tagungen oder Kongresse zur Verfügung.
Ob Kleingruppe oder Veranstaltungen bis 150 Personen, dezent oder mit einem besonderen Rahmenprogramm:
Wir organisieren Ihren Anlass stets mit der gleich grossen Sorgfalt.
Gerne unterbreiten wir Ihnen eine individuelle Offerte für Ihren einmaligen Anlass oder buchen Sie direkt
unsere untenstehende Seminarpauschale.
Unsere Seminarpauschale für 24 Stunden bieten wir bereits ab CHF 215 pro Person an.
Diese beinhaltet folgende Leistungen:
Saalmiete Plenarraum mit Aussicht
1 Flipchart, 1 Pinnwand, 1 Beamer mit Leinwand und Moderationskoffer
Seminarblock mit Kugelschreiber
2 Kaffeepausen
2-Gang-Mittagessen oder Lunchbüffet
3-Gang-Abendessen am dekorierten Tisch
Übernachtung im renovierten Zimmer
Reichhaltiges Frühstücksbüffet
Service, Taxen und Mehrwertsteuer
Kostenlose Parkplätze
Gratis W-Lan in den Seminarräumen
Die ganze Pax-Familie wünscht unseren Lernenden viele interessante Erlebnisse und Freude an ihrem Beruf!
Preisliste 2015
Jugendstil-Hotel Paxmontana
Gasthaus und CHalet Paxmontana
ZimmerGrösse ca. m2CHF
Grandlit-Zimmer für 1 Person
17
130– 160
Doppelzimmer
20
190– 280
Doppelzimmer Eck
22
230– 350
Historisches Doppelzimmer
25
250–400
Suite (max. 2er-Belegung)
40
340–550
Familienzimmer (max. 4er-Belegung)
40
350–480
Turm-Suite mit Minibar
40
500–800
ZimmerGrösse ca. m2CHF
Einzelzimmer
10
75– 110
Twinbett-Zimmer
13
120– 140
Doppelzimmer
15
130– 160
Doppelzimmer zur Einzelbenützung
15 105– 120
Familienzimmer (max. 3er-Belegung)
20
170–200
Aufpreis
Babybettkostenlos
Zusatzbett inklusive Frühstücksbüffet 50
Hund pro Nacht (ohne Futter)
10
Halbpension mit 4-Gang-Abendessen (ab 2 Nächten buchbar)
55
Early Check-in um 12.00 Uhr 50
Late Check-out bis 13.00 Uhr
50
Garantierte Seesicht
20
Öffnungszeiten Restaurant im Jugendstil-Hotel
Täglich geöffnet ausser in den Betriebsferien vom 9. bis 26. Februar
2015. Bitte reservieren Sie einen Tisch direkt bei der Zimmerreservierung.
Aufpreis
Babybettkostenlos
Zusatzbett inklusive Frühstücksbüffet 50
Hund pro Nacht (ohne Futter)
10
Halbpension mit 4-Gang-Abendessen im Jugendstil-Hotel
55
Halbpension mit 3-Gang-Abendessen im Gasthaus 35
(Halbpension ist in beiden Häusern ab 2 Nächten buchbar)
Early Check-in um 12.00 Uhr 50
Late Check-out bis 13.00 Uhr
50
Öffnungszeiten Restaurant im Gasthaus
Ostern bis Ende Oktober jeweils von Mittwoch bis Sonntag
Das Gasthaus hat am Montag und Dienstag Ruhetag.
Zum Check-in und Check-out sowie zum Frühstückbüffet bitten wir
Sie ins Jugendstil-Hotel Paxmontana.
Zahlungsmittel
Bargeld CHF, Mastercard, Visa, EC-Maestro, Post-Card, Reka. Fremdwährungen sind willkommen, es gelten die aktuellen Tageskurse.
Richt-Preise 2015:
Preise pro Zimmer und Nacht inkl. Frühstücksbüffet. Bitte beachten Sie, dass die Preise je nach Saison und Auslastung variieren können.
Check-in ab 15.00 Uhr / Check-out bis 11.00 Uhr
Dossen 1
CH-6073 Flüeli-Ranft
Jugendstil-Hotel PAXMONTANA
Telefon +41 (0)41 666 24 00
Fax +41 (0)41 660 61 42 info@paxmontana.ch
www.paxmontana.ch
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