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Marktzeitung Januar 2015 - Schweizerischer Marktverband

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www.marktverband.ch
Offizielles Organ des Schweizerischen Marktverbandes • Organe officiel de l’Union suisse des marchands itinérants • Januar 2015 / Nr. 1
Zum Jahreswechsel die besten Wünsche
Die Verbandsleitung wünscht allen Mitgliedern, Marktbehörden
und Marktfreunden und deren Angehörigen besinnliche Festtage, Zeit zum Auftanken und ein gutes neues Jahr.
Einladung VLS & GV
Aus den Sektionen
Gratulationen
SchaustellerZeitung
Seite 4
Seite 7 ff.
Seite 12
Seite 13 ff.
Editorial
Schweizerischer Marktverband
Herzlichen Dank
den zahlreichen Autoren
Impressum
Redaktion Marktzeitung
Zunzgerstrasse 38
lic. iur. Philipp Widmer
4450 Sissach
Tel. 078 727 86 09
info@marktverband.ch
Redaktionsschluss nächste Ausgabe: 12. Januar 2015
Layout, Inserate und Druck
Felicia Jung (Layout)
AST & FISCHER AG, Seftigenstrasse 310
3084 Wabern
Tel. 031 963 11 94
Alfred Zitzenbacher
Fax 031 963 11 10
alfred.zitzenbacher@ast-fischer.ch
Abonnements-Bestellungen und
Versand des Schweiz. Marktkalenders
Wolfgang Häusler, Bärenbohlstrasse 35, 8046 Zürich
Telefon 078 613 44 69, kassier@marktverband.ch
Erscheinungsweise: 12 Mal
Jahresabonnement: Fr. 60.–
Einzelverkaufspreis: Fr. 5.–
Für SMV-Mitglieder gratis
Verbandsleitung des SMV
Verbandspräsident
Telefon 052 384 16 48
Jürg Diriwächter
Schwandegg
8468 Waltalingen
Verbandssekretär
Telefon 071 755 32 22
Fax
071 755 32 26
Peter Hutter
Unterdorfstrasse 56
9451 Kriessern
Verbandskassier
Telefon 078 613 44 69
Wolfgang Häusler
Bärenbohlstrasse 35
8046 Zürich
PR, Werbung & Webmaster
Hildegard Hirzel
Telefon 032 342 37 07
pr@marktverband.ch
SektionsSekretariate
Nordwestschweiz
Mike Reber
Tel. 056 664 57 80
Fax 056 664 57 82
markt@betterworld.ch
Bern-Biel
Ute Shuttleworth
Tel. 031 302 02 32
Yvonne Herzig
Tel./Fax 032 377 15 32
Zentralschweiz
Lisbeth Lang
Tel. 041 921 77 50
2
SektionsPräsidenten
Dieter Binggeli
Tel. 079 444 88 28
Otto Rindisbacher
Tel. 032 392 56 01
Fax 032 392 56 10
Rudolf Krähenbühl
Vizepräsident
Tel. 031 711 31 11
Helmuth Achermann
Tel. 041 448 22 35
Fax 041 448 22 34
Ostschweiz
Peter Hutter
Tel. 071 755 32 22
Fax 071 755 32 26
Hiltrud Frei
Tel. 079 414 94 08
Fax 071 733 15 18
Zürich
Deborah Neamati
Tel. 076 525 54 08
Valentin Leuthard
Tel. 079 678 63 85
Einer oder eine muss es tun. Schreiben nämlich
im vorliegenden Heft. Für den gewählten Redaktor der Marktzeitung ist das Pflicht. Sonst
bräuchte er sich ja nicht wählen zu lassen. Aber
immer die gleiche Schreibe zu lesen, kann für die
Leserschaft auch eintönig wirken. Deshalb bin ich
sehr froh, dass ab und zu auch andere Autoren genussvoll in die
Tasten hauen. Genussvoll? Wohl nicht immer. Da winkt ab und zu
der präsidiale Mahnfinger: «Schreib was darüber in die Zeitung».
«Das muss jetzt aber sofort noch in die MZ». Es liegt wohl in der
Eigenart des Zeitungsmachens, dass derartige Aufträge immer erst
kurz vor Redaktionsschluss aufzukommen scheinen. Da kann sich
der Auserwählte dann eines gewissen Druckes nie ganz verschliessen. Denn es ist ja gut möglich, dass er gerade seinem Broterwerb
nachgeht. Und in unserem Betätigungsfeld ist entspanntes Schreiben dabei wohl selten möglich. Deshalb ist es umso erfreulicher,
dass sich trotzdem immer mal wieder andere Autoren aus den
Sektionen, den Marktbehörden oder der Verbandsleitung zu Wort
melden und Beiträge zur Veröffentlichung bereitstellen. Ihnen allen
sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.
Nachdem nun die Zweisamkeit mit der SchaustellerZeitung auch
schon viele Monate gelebt wird, ist die Anzahl der Autoren und
der Themen deutlich grösser geworden. Wie das bei der vielschichtigen Leserschaft ankommt, soll sie an den jeweiligen Versammlungen erörtern. Innerhalb der beiden getrennten Redaktionen der
Berufsverbände müssen entsprechend der eingehenden Reaktionen Abstimmungen vorgenommen werden, damit längerfristig
eine erspriessliche Zusammenarbeit entstehen kann. Ein «Miteinander» soll an die Stelle des «Nebeneinanders» treten. Der Druck,
freiwillig Beiträge zu liefern, ist in der SchaustellerZeitung ungleich
grösser, als im vorliegenden Teil.
Mein Dank im Titel geht an alle Autoren und Fotografen.
Ihr Philipp Widmer, Redaktor
Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
Aus der Verbandsleitung
Markthändler in Bedrängnis
Heinz Margot am Basler Weihnachtsmarkt. Foto Philipp Widmer
So grenzenlos frei ist der Handel auf dem
Markt schon lange nicht mehr. Und einfach schon gar nicht. Neben den offensichtlichen Veränderungen der Einkaufsgewohnheiten des Publikums, dem
generellen Überangebot an Unterhaltungsmöglichkeiten, kommen immer
mehr Bedrohungen aus dem näheren professionellen Umfeld. Die Problematik der
Mitbewerber aus Südamerika wurde hier
schon oft und ausführlich erörtert. Und
auch die Gründe dafür, dass sie überhaupt
dazu kommen, ihre Waren anzubieten.
Ihre häufige Präsenz auf den Märkten und
die Preisgestaltung der Waren bedrängen
mittlerweile ernsthaft langjährige, hiesige Markthändler mit gleichem Warenangebot. Die Schweizer Kostenstruktur erlaubt es ihnen nicht, preislich ebenso tief
zu tauchen – mit fatalen Folgen.
Eine weitere Entwicklung, welche schwach
kapitalisierte Markthändler bedrängt,
kommt aus der verwandten Ecke der
Schaustellerkollegen. Wie schon öfter in
diesem Blatt zu lesen war, wird es für sie
auch immer schwieriger, während der
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Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
grossen Anlässe über das Jahr genügend
Einnahmen zu generieren. Und so entwickeln sie eindeutige Expansionsgelüste
auf die Weihnachtsmärkte. Nicht mit den
grossen Schaugeschäften wohlverstanden, sondern klar in Richtung Gastronomie. Ihre Finanzkraft und Vernetzung
erlaubt es ihnen, relativ rasch mit attraktiven Angeboten bei den Veranstaltern zu
punkten.
Mit klingenden und bekannten Namen
drängen aber auch immer mehr Wirte
und Gastronomen auf Märkte und Messen.
Wenig überraschend deshalb die Aussage
von Hanspeter Fust an der letztjährigen
IGHEO – er hat dort tatsächlich Anhänger
ausgestellt – dass die Wirte sich zu einer
rasch wachsenden Gruppe seiner Kunden
entwickeln.
Eine vierte Gruppe, die vordergründig Gefallen am Marktgeschehen findet, besteht
zunehmend aus Grossfirmen. Bereits in
den Anfängen, beispielsweise des Basler
Weihnachtsmarktes, hiessen einige Standbetreiber EPA, Manor u.a.m. Die kalten
Temperaturen und die beengten Platzverhältnisse auf drei Laufmetern bereiteten
dem typischen Ladenpersonal jedoch wenig Freude, sodass der Versuch dort bald
wieder aufgegeben wurde. Mit der zunehmenden Bedeutung des Sponsorings ist
aber wiederum eine Trendumkehr zu beobachten: Grossfirmen engagieren sich bei
Anlässen mit Märkten wie Volksfeste,
Openairs, Sport-Events und übernehmen
dafür gleich ganze Zweige, die lange Zeit
dem lokalen Gewerbe und auch den
Markthändlern vorbehalten waren. Gerade bei der mobilen Verpflegung entwickeln sogar die Grossverteiler zunehmend
Appetit auf Expansion.
Es ist also keineswegs so, dass die stetig
abnehmende Zahl der Markthändler, insbesondere mit attraktiven oder ausgefallenen Sortimenten zu einer Entspannung
der Platzierungs-Situation auf den Märkten führt. Im Gegenteil: die erwähnten
Gruppierungen sind nicht bloss in die Bresche gesprungen, sondern sie nehmen bereits sehr aktiv am Verdrängungskampf
teil. Auf der Strecke bleibt, wer sich dieser
deutlichen Herausforderung aus finanziellen Gründen nicht stellen kann oder aus
persönlichen Gründen nicht mehr stellen
mag.
Philipp Widmer, Red.
3
Aus der Verbandsleitung
Einladung
Offizielle Einladung zur Verbandsleitungssitzung des Schweizerischen
Marktverbandes (SMV)
Donnerstag, den 26. Februar 2015,
im Hotel Bad Horn,
9326 Horn TG
Tagungsbeginn um 10.00 h,
Café & Gipfeli ab 9.15 h
Traktanden
A) die statutarischen zwecks Vorbereitung der Generalversammlung vom
27. Februar 2014, gemäss Traktandenliste zur GV
B) Verbandsleitungssitzung mit aktuellen Themen:
–
–
–
–
Sektionspräsidenten berichten
Ausrichtung des Verbandes
Jahresprogramm 2015
Diverses
Zur Teilnahme an dieser Verbandsleitungssitzung (vorgängig zur GV) sind
berechtigt:
2. Die Verbandsleitung von Amtes wegen
3. Die Sektionspräsidenten von Amtes
wegen
4. Die Verbandsehrenmitglieder
5. Die Sektionsdelegierten als Beobachter ohne Stimm- und Wahlrecht (Art.
13 der Verbandsstatuten) auf Kosten
ihrer Sektionen
Es werden keine persönlichen Einladungen versandt.
Wir heissen alle Mitglieder der Verbandsleitung und die Delegierten herzlich willkommen.
Tagungslokal:
Hotel Bad Horn, Seestrasse 36, 9326 Horn
Das Hotel verfügt über eigene Parkplätze.
Finanzangelegenheiten:
Interessierte Mitglieder haben die Möglichkeit, die Jahresrechnung des Verbandes ab ca. 20. Februar beim Verbandskassier per Post oder E-mail anzufordern.
Der Verbandspräsident, Jürg Diriwächter
der Verbandssekretär, Peter Hutter
Herzlich Willkommen
zur 105. Generalversammlung des SMV
in Horn TG am 27. Februar 2015
Tagungsprogramm:
10.00 h Beginn der 105. Generalversammlung Einmarsch der Fahnen
des Schweiz. Marktverbandes
Leitung Jürg Diriwächter, Verbandspräsident
Begrüssung der Teilnehmer
durch die Präsidentin der Sektion Ostschweiz, Hiltrud Frei
10.15 h Grussworte von – Regierungsrat
aus dem Kanton TG Jakob Stark
12.15 h Servicebeginn Mittagessen
14.00 h Fortsetzung der GV
Traktanden: GV vom 27. Februar 2015
1. Einzug der Fahnen des Schweizerischen Marktverbandes.
Begrüssung durch Hiltrud Frei,
Sektionspräsidentin Ostschweiz.
Eröffnung der Generalversammlung
durch den Verbandspräsidenten
Jürg Diriwächter
Grussworte von geladenen Gästen
2. Wahl der Stimmenzähler/-innen
und des Tagespräsidenten
3. Genehmigung der Traktandenliste
4
4. Genehmigung des Protokolls der
104. GV in Bubendorf
5. Mutationen und Bericht über die
Mitgliederbewegungen
6. Jahresbericht des Verbandspräsidenten und des Verbandssekretärs
7. Abnahme der Kassenberichte:
a) zur Verbandskasse
b) Mitteilung über die finanzielle
Seite der Verbandszeitung
8. Revisorenberichte
9. Genehmigung des Budgets für das
neue Verbandsjahr
10. Déchargeerteilung an die Verbandsleitung
11. Wahlen:
a) Wahl des Verbandspräsidenten
b) Wahl des Verbandssekretärs
c) Wahl des Verbandskassiers
d) Wahl des Redaktors der Verbandszeitung
e) Wahl der Fachperson für PR und
Werbung
f) Wahl des Verbands-Fähnrichs und
dessen Ersatz
g) Bestimmung der Revisionssektion
und der Revisionsgesellschaft
12. Anträge der Verbandsleitung an die
GV Statutenänderung: Traktandum
«Jahresbericht des Verbandspräsidenten und des Verbandssekretär»
abändern in «Jahresbericht des Verbandspräsidenten».
13. Festsetzung der an den Verband zu
leistenden Beiträge und des Verteilermodus in die verschiedenen Kassen
14. Ehrungen
15. Verschiedenes
16. Schlusswort des Verbandspräsidenten & Beendigung der 105. GV des
SMV
Anschliessend Informationen vom
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
Das Protokoll der letzten Generalversammlung vom 28. Februar 2014 in Bubendorf liegt in mehreren Kopien ab
8.30 Uhr im Tagungsraum zur Einsichtnahme auf.
Peter Hutter, Verbandssekretär
Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
Aus der Verbandsleitung
Die weniger schillernden Aufgaben und
Ämter im Verband
Die Hauptversammlungen der Sektionen stehen an und auch die Generalversammlung des Schweizerischen Marktverbandes rückt näher. Zahlreiche
Ämter müssen womöglich neu besetzt
werden. Dabei gibt es solche, die schon
von der Bezeichnung her bestimmte Eigenschaften erfordern, die der neue
Amtsinhaber, die neue Amtsinhaberin
mitbringen muss; ein Präsident muss
führen können, ein Kassier muss buchhalterisch sattelfest sein, ein Protokollführer sollte der deutschen Sprache und
möglichst auch des Computers mächtig
sein. Was eigentlich für Bewerber und
Auswählende als selbstverständlich gelten müsste, erweist sich immer mal
wieder als gar nicht so klar und führt
zu einer Fehlbesetzung. Aus welchen
Gründen auch immer, blieb für die Vorabklärung keine Zeit oder es gab nur ein
schillernder oder genötigter Bewerber
für das Amt. Auch die Annahme, dass
mit der Bekleidung eines Vorstandsamtes Plätze einfacher zu ergattern sind,
ist eine schlechte Voraussetzung und
entsprechendes Vordrängen wird von
den Mitgliedern auf den Märkten sehr
übel genommen.
Mit der Wahl in ein Amt, sei es in einer
Sektion oder in die Verbandsleitung,
wird man neben den fachlichen
Kern-Aufgaben auch automatisch Ansprechpartner für die Mitglieder; dies
zu allen möglichen Zeiten und Unzeiten
und auch hier wird der Zeitbedarf oft
unterschätzt.
Es gibt verschiedene Funktionen in den
Vorständen, denen nicht immer die nötige Ernsthaftigkeit und der damit verbundene Respekt entgegengebracht
wird. Einige davon sind Gegenstand des
nachfolgenden Artikels.
Der Aktuar und sein Protokoll
Der Aktuar/die Aktuarin führt bei Sitzungen und Versammlungen das Protokoll. Darum gibt es für diese Funktion
Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
auch Bezeichnungen wie Schreiber,
Schriftführerin oder Protokollführer/
in. In vielen Vereinen erfüllt der Aktuar
oder die Aktuarin auch die Aufgaben
des Sekretariates.
aussetzungen erfüllen, wie sie für die
Ressortverantwortlichen gelten – Führungs- und Organisationsgeschick,
Teamfähigkeit, Begeisterung, guter Wille und genügend Zeit.
Das Protokollieren ist eine aufwändige
Arbeit. Darum ist es manchmal sinnvoll, das Sekretariat davon zu entlasten.
Die Protokollführung kann also auch
einem andern Vorstandsmitglied übertragen werden. Die Protokolle sollten
den Sitzungsverlauf wiedergeben, die
wichtigsten Verhandlungspunkte und
alle Beschlüsse festhalten. Man unterscheidet reine Beschlussprotokolle und
ausführlichere Sitzungsprotokolle.
Der Fähnrich
Unser Verband leistet sich die aufwändige Tradition der Haltung von Sektionsfahnen und der Verbandsfahne. Damit diese nicht einfach irgendwo vor
sich hin muffeln, braucht es die Gelegenheiten, Flagge zu zeigen. Dies sind
die Versammlungen, spezielle Gottesdienste oder Jubiläen, aber auch traurigere Angelegenheiten wie Beerdingungen. Die Fahnen brauchen Träger oder
Trägerinnen, denen die Würde ihres
Amtes bewusst ist, und die vor allem
auch über viel zeitliche Flexibilität verfügen, denn es gibt immer wieder unerwartete Einsätze, an welchen die Fahne
nach unseren Gepflogenheiten erforderlich ist. Natürlich ist auch hier Vertretung möglich und nötig, aber der Posten
des Fähnrichs hat es durchaus in sich
und erfordert eine gute interne Koordination.
Das Protokoll ist ein bedeutendes Führungsinstrument, sind darin doch alle
Beschlüsse und Aufträge festgehalten.
Weil Vereinsbeschlüsse vor einer vereinsinternen Rekursinstanz oder vor Gericht angefochten werden können, ist
die gewissenhafte Protokollierung besonders wichtig. Protokolle sind Urkunden und dürfen deshalb nicht manipuliert werden. Eine Manipulation könnte
je nachdem als Urkundenfälschung taxiert werden, was einen Straftatbestand
darstellt.
Der Beisitzer – die Beisitzerin
Beisitzer oder Beisitzerinnen werden
jene Vorstandsmitglieder genannt, die
kein bestimmtes Ressort führen. Kleine
Vereine wählen beispielsweise Personen
als Beisitzende in den Vorstand, damit
diese teilweise Aufgaben anderer überlasteter Vorstandsmitglieder übernehmen. Sie sind deswegen nicht Vorstandsmitglieder zweiter Klasse – sie haben in
den Sektionen des SMV wie die Ressortverantwortlichen das volle Stimmrecht.
Arbeiten Sie als Beisitzer oder als Beisitzerin in einem Vereinsvorstand mit –
oder tragen Sie sich mit dem Gedanken,
sich dafür wählen zu lassen, sollten
Sie dieselben allgemeinen Hauptvor-
Die Gratulanten und Gratulantinnen
Auch dieser Posten wird an den Hauptversammlungen oft relativ rasch abgehakt. Tatsächlich ist er jedoch recht
aufwändig aber auch mit vielen positiven Reaktionen verbunden. Wohl alle
freuen sich darüber, dass an einem bestimmten Geburtstag an sie gedacht
wurde. Aber jedes Kärtchen muss zum
richtigen Zeitpunkt geschrieben und
adressiert werden. Dort wo auch das
Amt der Krankenbesucher/innen damit
verbunden ist, entstehen vermehrt zwischenmenschliche Erlebnisse, die fröhlich oder belastend sein können. Und
auch dazu braucht es verfügbare Zeit.
Philipp Widmer, Redaktor, Quelle: Unser Verein,
Beobachter Ratgeber
5
Wir sind der Fahrzeugbaubetrieb für:
• Marktanhänger
• Imbissanhänger
• Hähnchengrillanhänger
• Verkaufsfahrzeuge usw.
• Service und Reparaturen
sämtlicher Fabrikate
Wir fertigen nach Kundenwunsch
mit individuellen Inneneinrichtungen.
Rufen Sie uns an.
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4800 Zofingen
www.wiederkehr-fahrzeugbau.ch
0
62
1
75
28
GROSSER WARENMARKT
IN BIRSFELDEN
AUF DEM ZENTRUMSPLATZ
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Mittwoch, 1. April 2015
Mittwoch, 3. Juni 2015
Mittwoch, 2. September 2015
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Wir suchen noch attraktive
Verkaufsstände.
MAIFEST in Tuggen
An unserem Frühlingsmarkt am
30. und 31. Mai 2015
Anmeldeformulare und Auskünfte
sind erhältlich bei
Anmeldeformulare können unter
josef.bamert@tulux.ch angefordert werden.
Gemeindeverwaltung Birsfelden, Marktbüro
Herr Daniel Lerch, Hardstrasse 21, 4127 Birsfelden
Tel. 061 317 33 83
E-Mail daniel.lerch@birsfelden.bl.ch
www.birsfelden.ch
in Tuggen SZ haben wir noch Plätze zu vergeben.
Wir freuen uns auf Sie: Marktkommission Tuggen
Von
Rosenthal Imbiss
zu
Sgouros Food
Nach meiner jahrelangen Marktfahrertätigkeit freue ich mich sehr, dass ich für
mein Geschäft kompetente Nachfolger gefunden habe.
Ab Neujahr 2015 werden Alexander und Nikolaos Sgouros und Familie mein
Geschäft in meinem Sinne weiterführen.
Ich wünsche meinen Nachfolgern viel Erfolg für die Zukunft!
All meinen Marktfahrer- und Schausteller-Kollegen und Kolleginnen wünsche
ich von Herzen frohe Festtage und alles Gute fürs 2015!!!
Euer Josi Rosenthal und Familie
6
Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
Aus den Sektionen
Medienmitteilung vom 9. Dezember 2014
Runder Tisch «Olma und Herbstjahrmarkt 2014»
Am jährlichen runden Tisch zur Olma
und dem Herbstjahrmarkt konnte ein
grundsätzlich positives Fazit für 2014
gezogen werden. So verlief die Olma
und der Herbstjahrmarkt 2014 bezüglich Sicherheit eher ruhiger als in
vergangenen Jahren und im Bereich
Verkehr waren keine grösseren Zwischenfälle zu verzeichnen. Nichts
desto trotz hat die Belastung des
Quartiers zugenommen. Gemeinsam
sollen Verbesserungen erreicht werden.
Rund 40 Teilnehmende, darunter Vertreter der Stadtpolizei St.Gallen, der
Olma, des Schweizerischen Marktverbands, des Schweizerischen Schaustellerverbandes sowie diverse Gastronomen, die Genossenschaft Unterer Brühl,
Anwohner des Museumquartiers und
weitere Betroffene waren am runden
Tisch vertreten. Thematisiert wurden
gesellschaftliche Entwicklungen, insbesondere der Alkoholkonsum sowie die
Auswirkungen der Olma, des Herbstjahrmarktes und der gastronomischen
Zusatzangebote auf das Museumsquartier. Angesprochen wurde auch die teilweise negative Berichterstattung der
Medien, welche für das Image der Olma,
der Stadt St.Gallen und der Region Ostschweiz nicht förderlich war.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass
in Bezug auf die angesprochenen Themen gemeinsam Verbesserungen anzustreben sind. Aufgrund dieser Übereinkunft und dem damit einhergehenden
Willen «an einem Strick zu ziehen» wer-
den nun in einer kleineren Gruppe, unter der Federführung der Stadtpolizei
St.Gallen und der Olma Messen, Massnahmen ausgearbeitet. Der Fokus liegt
dabei auf den folgenden Themenschwerpunkten:
– Weiterentwicklung der Alkoholprävention
– Überarbeitung des WC-Konzepts
– Anpassungen zur Steigerung des subjektiven Sicherheitsempfindens
Eine Konkretisierung der Massnahmen
erfolgt in den nächsten Wochen. Sobald
diese feststehen, werden Medien und
Öffentlichkeit informiert.
Weitere Auskünfte:
Roman Kohler, Kommunikation,
Stadtpolizei St.Gallen, 071 224 61 84
Verabschiedung
von Fredy Leuzinger, Marktchef von St. Gallen
Vorerst ein Foto mit Ehrenurkunde der
Sektion Ostschweiz. Ein Rückblick über
seine Tätigkeit als Marktchef in St. Gallen von 2006 bis Januar 2015 folgt in
einer der nächsten Ausgaben der Marktzeitung.
v.l.n.r.
Hildtrud Frei, Präsidentin der Sektion
Ostschweiz, Walter Schweizer, Leiter Bereich Bewilligungen / Kdt Stv. Kapo
St. Gallen, Fredy Leuzinger, Leiter Ressort Markt, Stapo St. Gallen, Rudolf Lorenz, neuer Stv. Ressort Markt, Roger
Wächli, neuer Leiter Ressort Markt,
Bernhard Steffen, Marktchef Weihnachtsmarkt St. Gallen.
Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
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Sektion Ostschweiz
Die Sektion Ostschweiz ruft zur 101. HV vom
10. Januar 2015 in Frauenfeld auf!!!
Der gesamte Vorstand freut sich bereits
jetzt auf die kommende HV vom 10. Januar
2015 in Frauenfeld. Die Hauptversammlung wird mit anschliessendem Apéro und
einem Grusswort des Stadtpräsidenten
Carlo Parolari im eindrücklich altbürgerlichen Rathaussaal des Rathauses stattfin-
den. Nach Apéro und Grusswort geht es ab
ins Casino Frauenfeld. Da erwartet alle
anwesenden Mitglieder sowie Gäste ein
sicherlich geselliger und unvergesslicher
Abend! Denn neben vielen anderen Attraktionen ist für einen ausgesprochen erquickenden Unterhaltungsblock gesorgt.
Also liebe Mitglieder erscheint am 10. Januar 2015 in Frauenfeld zahlreich! Der
Vorstand freut sich bereits jetzt auf Euer
Erscheinen.
Samuel F. Enz, Vizepräsident
Berufsverband des Schweizerischen Markthandels
Berufsverband des Schweizerischen Markthandels
Vorwort HV vom 10. Januar 2015
Einladung
Meier, Müller, Frei oder Sonderegger, sondern
Namen die wir kaum aussprechen können sind
unsere Neuen. Es werden immer weniger altbe-
zur 101. Hauptversammlung
kannte Marktprodukte angemeldet, 80 % der
und zum Galaabend
Neumitglieder möchten sich mit Food und Getränken ihre Einkommen verdienen. Das wird uns
Schweizerischer Marktverband
Sektion Ostschweiz
in Zukunft beschäftigen. Die Internationale
Küche hat auch auf dem Markt Einzug gehalten.
Was auch festgestellt wird, dass einige Neue den
Markt als nebenberufliches Tätigkeitsfeld betreiben. Ich finde das hat Zukunft. Verschiedene
Standbeine erlauben auch Rückschläge und die
wird es immer wieder geben. «Der Markt hat
«Hat Markt noch Zukunft»? Diese Frage haben
Zukunft», nicht weil es das zweitälteste Gewer-
sich schon viele gestellt. Ich denke schon.
be der Welt ist, sondern Markt ist Kultur und
Als Kassier befasse ich mich fast täglich mit die-
Kultur wird auch in Zukunft einen hohen Stellen-
sem Punkt. Die Anmeldungen von Neumietglie-
wert in der Schweiz haben.
dern zeigen, dass die Faszination Markt, immer
beliebter und erstrebenswerter wird.
Liebe Gäste, liebe Markthändler und Markthänd-
In meiner Amtszeit habe ich noch nie einen sol-
lerinnen, nach 16 Jahren als Kassier der Sektion
chen Aufschwung wie dieses Jahr erlebt.
Ostschweiz, habe ich mich entschlossen den
Rathaussaal, St. Gallerstrasse,
8500 Frauenfeld
Was macht den Markt so attraktiv? Ist es für eini-
Rücktritt einzureichen. Ich werde mich jedoch
ge der letzte Weg sich ein Einkommen zu
auch in Zukunft für den «Markt der Zukunft»
Wann
10. Januar 2015
sichern? Oder haben viele das Gefühl, dass man
einsetzen.
14.00 Uhr
Beginn Hauptversammlung für Mitglieder
Saalöffnung: 13.15 Uhr
Wo
17.00 Uhr
auf dem Markt noch das schnelle Geld verdienen
Begrüssung der Gäste
und Apero im Casino,
Bahnhofplatz, 8500 Frauenfeld
kann? Das weiss keiner so genau. Als Marktchef
Ich wünsche Ihnen allen eine schöne Hauptver-
werde ich fast täglich mit Anfragen befeuert und
sammlung mit der Hoffnung Sie alle auf den
ich könnte ohne weiteres die Hälfte des Weih-
«Märkten der Zukunft» wieder anzutreffen.
nachtsmarktes in St. Gallen mit Food Geschäften
Bernhard Steffen, Kassier SMV Ostschweiz
bestücken.
Die Namen der Neueinsteiger haben sich in den
letzten Jahren dafür etwas gewandelt. Nicht
marktverband.ch
marktverband.ch
Einladung HV 2015.indd 1
01.12.2014 16:39:52
Einladung HV 2015.indd 4
01.12.2014 16:39:53
Verabschiedung Marktchef
Rüthi SG
Herr Walter Mathis ist seit 1.1.1997
Marktchef von Rüthi SG. Per Ende 2014
übergibt er sein Amt an Herrn Heiner
Heeb.
Herr Walter Mathis war bei den Markthändlern bestens bekannt und geschätzt. Er hatte immer ein offenes Ohr
für die vielfältigen Anliegen und hat sie
8
zur Zufriedenheit der Markthändler erledigt. Wir danken ihm für seine gute
Tätigkeit auf dem Markt und wünschen
ihm und seiner Familie alles Gute und
hoffen, ihn als Marktbesucher noch viele Jahre anzutreffen.
Mano Frei
Von links nach rechts:
Walter Mathis, Mano Frei, Heiner Heeb
Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
Aus den Sektionen
Verabschiedung nach 30 jähriger Tätigkeit
als engagierter Chamer Marktchef
Die Marktgemeinde Cham hatte während 30 Jahren mit Franz Bellmont einen kompetenten und gradlinigen
Marktchef. Anlässlich des diesjährigen
Jahrmarktes gingen am Morgen Franz
und Lisbeth Lang von Stand zu Stand
um für ein Abschiedsgeschenk zu sammeln. Weil Franz Bellmont sehr beliebt
war und sein Amt mit viel Herzblut
ausgeübt hatte, waren die Standinhaber
ordentlich spendierfreudig. An dieser
Stelle sei allen Spendern recht herzlich
gedankt.
Um 14 Uhr wurde der nichts ahnende
Marktchef von seinem Begleiter Gerold
Bircher, zum Treffpunkt zur Verabschiedung gelotst. Im Beisein der Neuen
Zuger Zeitung würdigte Helmuth Achermann, Präsident der Sektion Zentralschweiz des SMV, Franz Bellmont als
umsichtigen und fairen Marktchef für
diese nicht immer leichte Aufgabe.
Sichtlich gerührt nahm Franz, passend
zu seinem Hobby, das Geschenk entgegen. Er dankte allen herzlich dafür,
auch für die gute Zusammenarbeit. Dieses Amt habe er sehr gerne und immer
mit Leib und Seele ausgeführt. Die damit verbundene Arbeit und der Kontakt
mit den Markthändlern würden ihm
künftig sicher fehlen. Gleichzeitig stell-
te er Frau Gisela Bucher als seine Nachfolgerin vor. Er würde sie schon richtig
einfuchsen, meint er dazu lachend.
Die Markthändler wünschen Franz Bell-
mont für die Zukunft beste Gesundheit
und viel Freude beim Ausüben seiner
Hobbys.
Lisbeth Lang
v.l.n.r. Gisela Bucher, Helmuth Achermann, Franz Bellmont, Lisbeth Lang, Gerold Bircher
Oerlikon boomt!
Vor zwanzig bis dreissig Jahren durften
wir den Oerliker Warenmarkt, der von
März bis November immer am letzten
Donnerstag im Monat stattfindet, zu
einem der umsatzstärksten Märkte der
Sektion Zürich zählen. In den vergangenen Jahren schlossen immer mehr In-
dustriebetriebe ihre Tore und es entstand eine Überalterung im Quartier.
Dies wirkte sich auch auf die Umsätze
am Warenmarkt aus und viele vorbildliche Markthändler entschlossen sich,
auf eine weitere Teilnahme am Markt
zu verzichten.
Durch das Entstehen vieler neuer Wohnquartiere und dem Bau des sechstgrössten Bahnhofs in der Schweiz, wittert
der Vorstand der Sektion Zürich eine
Chance, den Markt wieder neu zu beleben.
Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
Damit wir diesen attraktiv gestalten
können, sind wir auf interessante
Marktgeschäfte angewiesen.
Die Sektion Zürich gewährt für Jahresteilnehmer einen Rabatt von 50%
und wird den Markt mit vielen Attraktionen und einem interessanten Werbeangebot unterstützen. Die Anmeldeformulare könnt Ihr per sofort auf unserer
Webseite herunterladen. Der Vorstand
freut sich über eine zahlreiche Teilnahme.
Daniel Schletti
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Markt- und Verkaufsstände von Fehr
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Anmeldung bis 30. Juni 2015 an:
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Stadtfest Uster
vom 4. bis 6. September 2015
Alle vier Jahre findet in der drittgrössten Stadt des Kantons
Zürich das Stadtfest statt. Für diesen grössten Anlass seiner
Art im Zürcher Oberland suchen wir noch attraktive
Marktfahrer und spannende Schausteller Betriebe.
Bewerbungen bitte bis Ende Februar 2015 an:
b.bucher@bt-elektro.ch
Verein Stadtfest OK, Postfach 1288, 8610 Uster
10
Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
Aus der Verbandsleitung
2× Marktimpressionen:
Historische Halle im HB Zürich
Schweizer
Marktkalender 2015
Herausgeber: Schweizerischer Marktverband
Gegründet: 1910
Edité: Union Suisse des Marchands itinérants
Fondée: 1910
Für weitere Informationen wählen Sie:
www.marktverband.ch / Marktkalender
Einloggen nur für Mitglieder und Behörden möglich
Bestelltalon
für den Schweizerischen
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Historischer Münsterplatz Basel
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bestellt
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des Schweiz. Marktkalenders 2015
(Profiausgabe) zu Fr. 40.–.
Lieferung nur gegen Vorauszahlung von Fr. 40.–, entweder auf
PC-80-32526-9
z.G. SMV Zentralkasse,
8903 Birmensdorf,
oder im Couvert an:
Wolfgang Häusler, Verbandskassier
Bärenbohlstrasse 35, Postfach
8046 Zürich
Datum:
Unterschrift:
Fotos: Philipp Widmer
Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
11
Gratulationen, Infos, Mutationen
Mutationen
Jubilaren
28.12.2014–26.01.2015
Neue Verbandsmitglieder
Wir heissen die nachfolgend aufgeführten neuen Mitglieder herzlich willkommen im SMV, dem Berufsverband des
Schweizerischen Markthandels
Sektion Bern-Biel
Fabien Indermühle,
Grundbachstrasse 7a, 3665 Wattenwil
Sektion Nordwestschweiz
Christina Schürch, Vegane Gerichte,
Nauenstrasse 71, 4051 Basel
Paul Niederberger,
Schweizer Spezialitäten Imbiss,
Hauptstrasse 16, 4449 Läufelfingen
Sektion Ostschweiz
Nora Salaorni,
Oma’s Käseschnitten, Glühwein,
Engelwiesstrasse 5c, 9014 St. Gallen
Wir freuen uns, auch in der heutigen
Ausgabe den Jubilaren zu ihrem bevorstehenden Geburtstag herzlich gratulieren zu dürfen.
65 Jahre wird am 16. Januar
Bischof Erich, 9404 Rorschacherberg
Sektion Ostschweiz
Aktivmitglied
90 Jahre wird am 30. Dezember
Menzato Hans, 5330 Zurzach
Sektion Zürich
Freimitglied
60 Jahre wird am 12. Januar
Hinsky Roger, 4051 Basel
Sektion Nordwestschweiz
Aktivmitglied
88 Jahre wird am 09. Januar
Gasser Josef, 4142 Münchenstein
Sektion Nordwestschweiz
Freimitglied
60 Jahre wird am 04. Januar
Dick Ernst, 4663 Aarburg
Sektion Bern-Biel
Aktivmitglied
82 Jahre wird am 07. Januar
Guyer Rudolf, 8047 Zürich
Sektion Zürich
Ehrenmitglied des Verbandes
und der Sektion
55 Jahre wird am 01. Januar
Hutter Josef, 9304 Bernhardszell
Sektion Ostschweiz
Aktivmitglied
81 Jahre wird am 12. Januar
Pfeiffer Bruno, 8133 Esslingen
Sektion Zürich
Ehrenmitglied der Sektion
Ewald Schwarz,
Brühlstrasse 111, 9320 Arbon
Sektion Zentralschweiz
Joèlle Hennig, Joli’s Retro Store,
Hinterdorfstrasse 448,
5728 Gontenschwil
Sektion Zürich
Mirko Scapin,
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Hagackerstrasse 25, 8427 Freienstein
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Phiwe Mtwebana, Trockenfrüchte, Tee,
Eierbrechstrasse 63, 8053 Zürich
78 Jahre wird am 19. Januar
Stebler Peter, 4127 Birsfelden
Sektion Nordwestschweiz
Ehrenmitglied des Verbandes und der
Sektion
55 Jahre wird am 24. Januar
Zemp Samuel, 3800 Matten
Sektion Bern-Biel
Aktivmitglied
55 Jahre wird am 23. Januar
Troxler Willi, 9033 Untereggen
Sektion Ostschweiz
Aktivmitglied
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76 Jahre wird am 25. Januar
Schwab Hansruedi, 4702 Oensingen
Sektion Bern-Biel
Ehrenmitglied der Sektion
ist etwas los!
70 Jahre wird am 03. Januar
Kessler Evelyne, 8908 Hedingen
Sektion Zürich
Aktivmitglied
ist etwas los!
ist etwas los!
55 Jahre wird am 01. Januar
Karlen Josef, 3904 Naters
Sektion Bern-Biel
Aktivmitglied
55 Jahre wird am 12. Januar
Meier Hanspeter, 3512 Walkringen
Sektion Bern-Biel
Aktivmitglied
ist ist
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etwas
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los!los!los!
ist etwas los!
50 Jahre wird am 06. Januar
Josten Wilhelm, 8566 Neuwilen
Sektion Ostschweiz
Aktivmitglied
50 Jahre wird am 31. Dezember
Schweizer Andrea, 8196 Wil ZH
Sektion Zürich
Aktivmitglied
50 Jahre wird am 11. Januar
Buck Kathrin, 8187 Weiach
Sektion Zürich
Aktivmitglied
12
Schweizerische Marktzeitung
Januar 2015
Schaustellerzeitung
Januar 2015
13
Erinnerungen an Eliane Rodel-Bourquin
Roger – das Glück als Schausteller versuchte. Seiner Ehe mit der Haeseli-Tochter entsprossen drei Kinder: Georgette,
René und eben Eliane.
Ich begegnete Eliane zum ersten Male
vor etlichen Jahren. Sie sass damals an
der Wädenswiler Chilbi in der Chipskasse des «Polpyp», den sie seit kurzem mit
ihrem Gatten Ernst Rodel betrieb. Sie
blieb als freundliche Frau in meinem
Gedächtnis haften, die sich bei allen,
die einen Fahrchip bei ihr lösten, mit
einem Lächeln herzlich bedankte. Dass
sie viel später – so wie andere Angehörige der Schaustellerzunft – für meine
Frau und mich einmal zu unserem
Freundeskreis zählen würde, konnte ich
damals noch nicht ahnen.
Eliane Rodel, mit Martha Müller fröhlich singend, 2007 an der vorweihnächtlichen Kinderbescherung
des Schausteller-Frauenvereins.
Mitte November machte die Nachricht
von Elianes Tod unter den Schaustellern
die Runde wie ein Lauffeuer. Wer hatte
sie nicht gekannt, die in ihren gesunden
Jahren so lebensfrohe, freundliche und
charmante Eliane!
Sie war die Tochter der legendären Klara Haeseli und dem ersten Bourquin mit
Vornamen René, der in der Krisenzeit
der dreissiger Jahre das Uhrmacherhandwerk an den Nagel hängen musste
und nun – wie seine Brüder Willy und
Wir danken herzlich
Allen Verwandten, Bekannten und Freunden
für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen
der Verbundenheit, die wir beim Abschied von
E liane Rodel-Bourquin
erfahren durften.
Besonders bedanken möchten wir uns bei Frau Pfarrerin
Katharina Hoby für ihre tröstenden, einfühlsamen
Abschiedsworte und die persönlich gestaltete Abschiedsfeier.
Ein grosser Dank geht an das Pflegeheim Sonnweid.
Für die vielen Kränze, Beileidskarten und Geldspenden
bedanken wir uns von Herzen.
Die Trauerfamilie Später erzählte sie uns unter anderem,
dass sie in jungen Jahren beim Atomium in Brüssel, dem weit herum sichtbaren Überbleibsel von der Weltausstellung, als Hostesse tätig gewesen sei, aber
nie habe Schaustellerin werden wollen.
Schalkhaft meinte die durch die Herkunft ihres Vaters stets mit dem Welschland Verbundene einmal, dass sie nie
einen Schausteller habe heiraten wollen; ihr habe ein guter Tänzer aus der
Romandie vorgeschwebt. «Doch was
hani übercho: En Schausteller us der
Tüütschwiiz wo nöd häd chöne tanze!»
Den Ernst Rodel eben, mit dem sie bestimmt auch nicht unglücklich war und
zwei wackere Söhne erzog!
In den letzten Jahren hat eine rasch um
sich greifende, auch äusserlich sichtbar
werdende Demenz Elianes Frohnatur
stark verändert. Sie erkannte einen
nicht mehr und wusste oft nicht, wo sie
sich eigentlich befand. Nun hat ein gnädiger Tod dem Leben dieser nicht nur in
Schaustellerkreisen gern gesehenen
Frau ein befreiendes Ende gesetzt. Uns
bleibt sie unvergessen.
Max Stoop
14
Schaustellerzeitung
Januar 2015
Chilbi Wädenswil als Film!
Der bekannte Chilbifotograf und Filmer
Heinz Hotz aus Oberrieden hat es sich
nicht nehmen lassen, nun erstmals auch
einen auf DVD erschienenen Film über
die grösste Chilbi am Zürichsee zusammen zu stellen.
Man erfährt während rund 76 Spielminuten nicht nur das bunte Chilbitreiben
an sich, sondern vorab viele Details von
den Aufstelltagen. Besonders eindrücklich sind dabei die Nachtaufnahmen mit
der kniffligen Überfuhr vor allem der
grossen Geschäfte über die Bahngleise
hinweg zum Seeplatz, was oftmals im
Rückwärtsgang zu bewältigen war und
für Fahrer und Einweiser eine grosse
Herausforderung bedeutete. Schon allein
deshalb lohnt sich die Anschaffung dieser spannenden Aufzeichnung!
Daneben hat Hotz ebenfalls vom Zürcher Knabenschiessen und, als genereller Chilbibummel quer über die Plätze
der Chilbisaison 2014, noch je eine
106-minütige DVD erstellt.
Max Stoop
Albanifest: «WiZe» ist Medienpartner
In eigener Sache: Zusammenarbeit
ist unter Dach und Fach
Die Winterthurer Zeitung unterstützt
im nächsten Jahr das traditionelle
Albanifest als offizieller Medienpartner. «Wir freuen uns sehr über das
entgegengebrachte Vertrauen und auf
die Zusammenarbeit», so «WiZe»-Geschäftsleiter Zvonko Vincetic.
95 Festwirtschaften, 81 mitwirkende
Vereine, Clubs und Gesellschaften,
50 Tanz- und Unterhaltungsorchester
sowie eine riesige Chilbi – auch 2015
wird das Albanifest ein grosses Spektakel! Mittendrin die Winterthurer Zeitung. Als offizieller Medienpartner unterstützt die populäre Wochenzeitung
den Grossanlass und berichtet laufend
über die Vorbereitungen und natürlich
Schaustellerzeitung
Januar 2015
das Fest selbst. Bei der Unterzeichnung
des Vertrags waren OK-Präsident Daniel Frei, Redaktionsleiter Lui Eigenmann, Marketingchef Daniel Albrecht
und WiZe-Geschäftsleiter Zvonko Vincetic (Bild v.l.) mit dabei. Das Albanifest-Komitee und die Winterthurer Zeitung freuen sich, Sie am 44. Albanifest
vom 26. bis 28. Juni 2015 in der Altstadt
von Winterthur begrüssen zu dürfen.
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Schaustellerzeitung
Januar 2015
Die Chilbi bringt das Dorf zusammen
Beizen werden grossgeschrieben
Wie immer im November stehen die
Baarerinnen und Baarer derzeit kopf.
Die mutigsten sogar wortwörtlich
hoch über dem Marktplatz.
Baar – Jung und Alt profitierten gestern
von dem Sonnenwetter, das den Besuch
an der Baarer Chilbi gleich um ein Vielfaches schöner machte. Der Tradition getreu am Wochenende nach dem Kirchenpatronfest St. Martin ist es jeweils so weit:
Vom Samstagmittag bis am Montagabend
steht Baar kopf und das nicht nur im
übertragenen Sinne: Zahlreiche Bahnen,
wie die sich überschlagende Schaukelbahn «Maxximum» mit einer Scheitelhöhe von 52 Metern, sorgten dafür, dass
mutige Chilbibesucher den Marktplatz
tatsächlich für einen kurzen Moment von
oben sehen konnten. Wer weniger
Schwindel erregende Action bevorzugt,
kam unter anderem beim Autoscooter
Hollywood Drive, dem Laufgeschäft Allotria oder an einer der zahlreichen Spielbuden auf seine Kosten. Mit Ponyreiten und
einem Karussell bot die wohl bekannteste
Chilbi im Kanton auch für die jüngsten
Besucher altersgerechte Unterhaltung.
Die kleine Victoria geniesst mit ihren Eltern die
Baarer Chilbi ebenso wie die etwas ältere Dorfjugend. (Bild Maria Schmid)
11-jährige Chilbibesucherin Lorena ihre
Taktik.
Wie es eben so ist, wäre auch die Baarer
Chilbi nicht vollkommen ohne die zahlreichen Buden mit allen möglichen Köstlichkeiten, von amerikanischen Donuts
bis zu Kebab und klassischen Chilbi-Leckereien wie gebrannte Mandeln und Zuckerwatte. «Alleine wegen des Essens
lohnt es sich schon, an die Chilbi zu
kommen», sagt der Besucher Vlad Bunkin: «Ausserdem trifft man hier immer
viele alte Bekannte, die nicht mehr in
Baar wohnen.»
Auch das Beizenwesen wird in Baar
grossgeschrieben: Auf dem Rathausplatz
lädt das Beizendörfli auch in diesem Jahr
wieder zum Verweilen und lustigen Beisammensein ein. Veranstaltet wird das
Beizendörfli von zahlreichen Baarer Vereinen, unter anderem der Feuerwehr, der
Möstelerzunft und den Guggenmusiken
Grütlihüüler und Profis-Ohrisch. Letztere
sind in diesem Jahr zum ersten Mal mit
von der Partie und locken in ihrer Bude
mit einer feinen Röschti. Im mittlerweile
wohl weit über die Gemeindegrenzen bekannten und berüchtigten Zelt der Baarer Pfadi gibts neben genügend Flüssigem
gute Unterhaltung mit Livemusik.
An der Baarer Chilbi kann man aber
nicht nur etwas erleben, gut essen und
Freunde treffen auch für den möglichen
Kauf eines kleinen Chilbisouvenirs oder
gar eines verfrühten Weihnachtsgeschenks ist gesorgt, denn am Montag und
Dienstag bieten wiederum über 100
Marktfahrer entlang der Zentrumstrasse
ihre Waren, Alltägliches und Verrücktes,
zum Verkauf an.
Natalia Widla
Ein Tag lang wieder Kind sein
«Es ist immer wieder ein wildes Treiben,
in dem man dennoch dauernd auf Freunde trifft», beschreibt der Besucher Lucien
Haeller das Chilbi-Feeling: «Egal, wie alt
man ist, an diesem Tag darf man wieder
Kind sein.» Trotzdem: Die freie Fahrt heute Montagnachmittag ist dennoch nur
den Baarer Kindern und Schülern vorbehalten: Wie in den Jahren zuvor konnte
Gemeinderat Jost Arnold, Abteilungsvorstand Liegenschaften und Sport und Verantwortlicher für das Marktwesen, auch
in diesem Jahr mit den Schaustellern aushandeln, dass am Montagnachmittag um
13.30 Uhr für eine halbe Stunde die Fahrten für die Jüngsten umsonst sind. «Heute
versuche ich schon mal die verschiedenen
Bahnen, und für die, die mir am besten
gefällt, werde ich mich dann morgen,
wenn wir gratis fahren dürfen, gleich
schnell anstellen gehen», beschreibt die
Schaustellerzeitung
Januar 2015
17. November 2014, Neue Zuger Zeitung
17
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Die Planung für das Knabenschiessen
läuft bereits. Wir planen in der nächsten Zeit die Chilbi und den Markt. Unser
Ziel ist es die Verträge bis Ende März zu
erstellen und zu versenden. Sobald die
unterschriebenen Verträge zurück sind
können wir auch die nicht berücksichtigten Geschäfte informieren.
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Schaustellerzeitung
18
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März 2014
März 2014
Schaustellerzeitung
Januar 2015
Der «Schütz» droht das Aus
Die Schausteller der «Schütz» wollen
Bern den Rücken kehren. Sie reagieren damit auf Angriffe von Unbekannten. Die Stadt hat mit der Reitschule ein ausserordentliches Gespräch beantragt.
‹Schütz› so nicht mehr durchführbar
«Wir müssen mit der Stadt über die
Bücher», sagt Schausteller Muri. Klar
sei, dass es auf der Schützenmatte andere Rahmenbedingung brauche. «So, wie
es jetzt läuft, ist die ‹Schütz› nicht mehr
durchführbar», sagt der Mann, der als
Chilbi-Urgestein gilt. Die Schäden, die
Unbekannte an den Fahrzeugen verursacht haben, seien einfach zu teuer.
Vandalismus könne man als Schausteller kaum versichern, weil die Versicherungsprämien derart hoch seien. «Wenn
sich die Situation bessert, kommen wir
gerne wieder auf die Schützenmatte»,
sagt er.
Und was für alternative Standorte wären für Jürg Muri denkbar? «Der Waisenhausplatz wäre sicher ein Wunschstandort», sagt er. Aber in der
Vergangenheit habe die Stadt stets gesagt, dass diese Option nicht möglich
sei. Für ihn ist aber klar: «In die Peripherie hinaus wollen wir nicht.»
Wer ein Magenbrot geniessen oder eine
Fahrt mit dem «Putschauto» machen
will, sollte sich beeilen. Noch bis Sonntag ist der Rummelplatz «Schütz» zu
Gast in Bern – und besucht die Stadt
vielleicht so schnell nicht wieder. «Unter diesen Bedingungen kommen wir
nicht mehr in die Stadt Bern», sagt
Schausteller und Chilbi-Sprecher Jürg
Muri.
Der Grund: Unbekannte machen den
Schaustellern auf der Berner Schützenmatte das Leben schwer. Ihre Wagen werden verschmiert, ihre Anhänger werden demoliert, und die
Schausteller selber werden attackiert.
Manche Schausteller überlegten sich bereits, wegen der Angriffe eine Woche
früher als geplant abzureisen. Berns
Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP)
wirft der Reitschule vor, dass ihr interner Sicherheitsdienst nicht mehr funktioniert. Er macht darum die Reitschule
für die Situation mitverantwortlich.
Stadt will mit Reitschule reden
Stellt sich die Frage, ob es rund um die
Reitschule für externe Veranstalter
noch möglich ist, Anlässe zu organisieren. Vor allem, wenn diese wie die
«Schütz» kommerzieller Natur sind. Zur
Erinnerung: Im Oktober wurde eine
kommerzielle und von Externen organisierte Party in der Grossen Halle von
Vermummten überfallen. Zwei Jahre
zuvor musste ein kommerzielles und
extern organisiertes Festival abgebrochen werden, weil eine Gruppe die Grosse Halle gestürmt hatte.
Während des Zibelemärits habe es keine
Probleme gegeben, sagt Muri. «Das Geschäft lief so gut wie seit 15 Jahren nicht
mehr», sagt er. An diesem Tag seien aber
auch mehr Besucher und vor allem
mehr Polizisten anwesend gewesen.
Sind also mehr Polizisten die Lösung?
«Wohl nicht», sagt Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause. Ein polizeilicher Kordon zwischen der «Schütz» und der Reit-
«Nicht mehr durchführbar»:
Sagen Schausteller über die «Schütz».
Bild: Urs Baumann
schule würde wohl als Provokation
missverstanden werden. Was womöglich weitere Vorfälle zur Folge haben
könnte, sagt der Gemeinderat. Die Direktion für Sicherheit, Umwelt und
Energie (SUE) schlägt einen anderen
Weg ein. Sie hat aufgrund der mehrfachen Vorfälle der letzten Zeit ein ausserordentliches Gespräch mit der Interessengemeinschaft Kulturraum Reitschule
(Ikur) beantragt. Dieses soll laut SUE
noch vor Weihnachten stattfinden.
«Mediale Schlammschlacht»
Die Mediengruppe der Reitschule teilt
mit, dass ihr bis heute keine Beobachtungen zu den Vorfällen bekannt seien.
Ausserdem finde die «Schütz» nicht auf
dem Areal der Reitschule statt. «Die angeblichen Vorfälle haben sich nicht auf
unserem Areal und auch nicht auf dem
Vorplatz zugetragen, sondern auf der
anderen Seite der Eisenbahnbrücke auf
dem Parkplatz. Dort sind die Stadt und
die Betreiber des Rummelplatzes für die
Sicherheit verantwortlich», schreibt die
Gruppe.
Wenn auf dem Waisenhausplatz etwas
passiere, mache man auch nicht die
umliegenden Restaurants dafür verantwortlich, teilt ein Mitglied der Gruppe
mit. Nauses Aussage, dass der Sicherheitsdienst der Reitschule nicht funktioniere, sei eher eine politische als eine
zutreffende. Die Gruppe wirft Nause
vor, eine mediale Schlammschlacht anzuzetteln. Jedoch sieht auch sie einen
Handlungsbedarf im Raum Schützenmatte.
Kommerzielle Anlässe in und um die
Reitschule seien sehr wohl möglich:
«Wir veranstalten jede Woche kommerzielle Konzerte», sagt ein Mitglied. In
zwei Jahren und bei Hunderten Veranstaltungen sei nur zweimal etwas vorgefallen. Dass die Reitschule von Militanten unterwandert sei, bezeichnet ein
Mitglied als «absoluten Humbug».
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20
Plätze 2015
Arbon Frühlingsmarkt
Niederuzwil Frühlingsmarkt
Davos Chilbi
Scuol Chilbi
St.Moritz Chilbi
28. + 29. März 2015
18. + 19. April 2015
05. – 07. Juni 2015
12. – 14. Juni 2015
19. – 21. Juni 2015
Anfragen mit allen Angaben (auch Wohnwagen)
bis spätestens 30. Dezember 2014.
Wer bis zum 20.01.2015 keinen positiven Bescheid erhält, bleibt
unberücksichtigt.
Heinz Fries
Klaraweg 4
8280 Kreuzlingen
Schaustellerzeitung
Januar 2015
Die Zukunft der Embracher Chilbi steht
in den Sternen
Embrach Zum ersten Mal seit vielen
Jahren findet nächstes Jahr keine
Chilbi statt. Ob es jemals wieder eine
geben wird, ist noch offen.
Am Chilbimontag ist in Embrach traditionellerweise schulfrei. Im nächsten
Jahr wird es aber keine Chilbi geben,
welche die Schüler besuchen könnten.
Der Gemeinderat hat vor kurzem entschieden, den Anlass 2015 nicht durchzuführen. «Die traditionelle Chilbi hat
seit Jahren an Anziehungskraft eingebüsst», erklärt Erhard Büchi, Gemeindepräsident und Vorsteher der Kulturkommission. Trotz grosser Bemühungen
und intensiver Werbung habe das Besucheraufkommen in den letzten Jahren
nicht gesteigert werden können. Der
Gemeinderat hat nun entschieden, vorläufig auf die Chilbi zu verzichten, da
nächstes Jahr auch das Oberdorffest
stattfinden wird und die Vereine dort
engagiert sind.
Terminverschiebung brachte keinen
Erfolg
Bereits 2008 hat der Gemeinderat beschlossen, die Chilbi nicht mehr am
letzten Wochenende der Sommerferien
zu veranstalten, sondern diese auf das
dritte Juniwochenende vorzuziehen. Zudem sicherte der Schausteller eine grössere Anzahl attraktiver Bahnen zu, und
die Gemeinde erhöhte ihre materielle
und personelle Unterstützung. Doch
auch diese Massnahmen brachten nicht
den gewünschten Erfolg.
«Nun ist es Zeit für einen Zwischenhalt», sagt Büchi. Ob und wie es mit der
Chilbi weitergeht, sei derzeit völlig offen. «Wir werden uns bis im kommenden Frühling Gedanken machen, wie es
weitergehen soll», sagt der Gemeindepräsident. Das Ideenkarussell ist also
angerollt. Laut Büchi sei zum Beispiel
eine Frage, ob man den EinjahresrhythSchaustellerzeitung
Januar 2015
der in die Bresche springen wollte. Deshalb offerierten die Behörden damals,
wenigstens die Infrastruktur für die
Festwirtschaft bereitzustellen, worauf
hin sich der Radund Motorfahrerverein
nochmals einspannen liess.
Das Kinderkarussell sorgte an der letzten Chilbi
nicht nur beim dreijährigen Marius für Freude.
Nächstes Jahr kann er keine Runden drehen.
Archiv ZU
mus beibehalten oder die Chilbi in anderen Abständen wiederholen soll.
Denkbar sei auch, anstelle der traditionellen Chilbi einen Anlass in etwas anderer Form durchzuführen.
Zwischen Gottesdienst und Autoscootern
Neben Autoscootern und Reitschulen
wurde an der Embracher Chilbi immer
auch ein Rahmenprogramm geboten.
So hatte die Embracher Jugendarbeit
ein eigenes Zelt und es gab Konzerte
und Auftritte von Jugendbands. Auch
ein Gottesdienst wurde zwischenzeitlich am Sonntagmorgen im Festzelt abgehalten. 2013 gastierte gar ein 7-D-Kino an der Chilbi. Während der
Filmvorführung regnete, windete und
schneite es sogar. Auch ein Radballturnier fand zwischenzeitlich während der
Chilbitage statt.
Für die Festwirtschaft war jeweils der
Radund Motorfahrerverein Embrach zuständig. Für Präsidentin Ursula Michaud
ist klar: «Die Chilbi ist gestorben.» Eigentlich hätte sich der Radund Motorfahrerverein bereits vor drei Jahren
zurückziehen wollen. Allerdings fand
die Gemeinde keinen anderen Verein,
Michaud würde es sehr bedauern, wenn
es die Chilbi nicht mehr geben würde.
«Als langjährige Embracherin fühle ich
mich sehr verbunden mit dem Anlass»,
sagt sie. Früher seien die Leute wegen
der Chilbi extra aus den Ferien zurückgekommen. Heute hätten die Leute zumindest in Embrach leider keinen Bezug mehr zu der Feier.
Fabian Boller
Jahrmarkt Balzers FL
29. bis 31. Mai 2015
Stadtfest Chur GR
21. bis 23. August 2015
Anfragen mit den üblichen
Angaben (keine Imbiss-Stände)
bitte bis 31. Dezember 2014 an
folgende Adresse:
Gebrüder Walser
c/o Willy Walser
Rütistrasse 38
CH-8877 Murg
Tel. +41 81 738 10 04
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Schaustellerzeitung
Januar 2015
Das Jahr, das war…
Ja, liebe Leserin, lieber Leser, wie war
es denn, dieses Jahr, das sich dem Ende
zuneigt? Jeder Unternehmer wird sein
eigenes, auf sein Geschäft / seine Geschäfte bezogene Bilanz ziehen und
diese wird so unterschiedlich und vielfältig ausfallen wie das Angebot unserer Branche. Dass der Sommer 2014
eigentlich gar nicht richtig stattgefunden hat, das schleckt keine Geiss weg
und wird sich wohl in jeder Bilanz
negativ bemerkbar machen. Wohl hat
der von überwiegend gutem Wetter begünstigte Herbst die Zahlen aufpoliert,
aber ganz kompensieren konnte er das
Entgangene nicht. Das breitgefächerte
Jammern bis in den Herbst hinein hat
niemanden auch nur einen Schritt weiter gebracht. Umso mehr hätte man
dann im Herbst die erfolgreichen Veranstaltungen entsprechend in den Medien darstellen müssen. Überhaupt
kümmert sich unser Gewerbe nach wie
vor zuwenig um wirkungsvolle Auftritte in den Medien. Das Interesse an unserer Branche ist bei unserem Publikum viel mehr vorhanden, als wir dies
ahnen. So lösen Beiträge in Radio und
Fernsehen, leider meist nur kurze, stets
ein überraschendes Echo aus, und dies
überwiegend im positiven Sinn. Diese
Plattformen gilt es in Zukunft noch
viel intensiver zu nutzen. Grundsätzlich sind die Medienschaffenden an
uns und unserer Arbeit interessiert. Sie
möchten aber auch spüren, dass wir
ihnen offen begegnen und nicht nur
Negatives servieren. Jeder von uns ist
aufgerufen, den Schritt an die Öffentlichkeit immer dann zu wagen, wenn
es eine aktuelle Gelegenheit dazu gibt.
Das ist lebendige PR direkt von unseren
Arbeitsplätzen. Dass die Besucher unserer Veranstaltungen auch einen Blick
hinter die Kulissen werfen dürfen, versteht sich von selbst, ebenso, dass ein
solcher mitunter auch kritische Töne
beinhalten darf.
Die Sonntagsausgabe der grössten Tageszeitung der Schweiz hat unlängst
sehr einladend über unsere Weihnachtsmärkte berichtet. Wie wär’s,
wenn ebenso auf die zahlreichen übers
Jahr verteilten Traditionsveranstaltungen des Schaustellergewerbes hingewiesen würde, welche ihre Entstehung
vielfach historisch belegen und eine
bedeutende Entwicklung über Jahrzehnte und Jahrhunderte und ihre Verwurzelung im volkstümlichen Brauchtum ausweisen können. Als Vorbild
sollen uns die Bemühungen des deutschen Schaustellerbunds dienen, die
Volksfestkultur als immaterielles Kulturgut durch die UNESCO zu erlangen.
Diesbezüglich macht es auch Sinn,
über die Grenzen zu schauen, sitzen
wir doch mitunter europaweit im selben Boot, auch wenn wir der EU nicht
angehören. Die Probleme und Heraus-
forderungen unseres Gewerbes machen an der Grenze keinen Halt.
Es stimmt indessen nachdenklich,
wenn sich gerade mal ein gutes Drittel
der Aktivmitglieder an eine Versammlung bemüht, wo man sich über die
Sachgeschäfte, welche der Vorstand in
Bearbeitung hat, informieren und eigene Anliegen oder zukunftsgerichtete
Ideen einbringen könnte. Je mehr teilnehmende Mitglieder desto lebhafter
gestalten sich die Diskussionen und
desto vielfältiger können die Möglichkeiten des Handelns auf deren Prioritäten hin abgewogen werden. Es ist zu
hoffen, dass dieser Aufruf um aktive
Mitarbeit am Verbandsgeschehen nicht
einmal mehr einfach versandet.
2014 ist bald Geschichte – 2015 steht
vor der Tür. Wir alle haben es in den
Händen ( und hoffentlich auch in den
Köpfen), dass wir unser Gewerbe weiterbringen, auf dass es auch in 50 und
mehr Jahren noch heisst: Iistiege, Platz
näh, bitte!
Allen unseren geschätzten Inserenten,
Abonnenten, Leserinnen und Lesern
sowie allen Berufskolleginnen und
-kollegen von nah und fern wünscht
der Schausteller-Verband Schweiz besinnliche Festtage sowie einen mutigen Blick und entschlossenen Schritt
ins neue Jahr.
pl
Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie über den kürzlichen Hinschied unserer beiden Aktivmitglieder Evelyne Jeanneret-Stettler
und Charles Moser-Dössegger in Kenntnis zu setzen.
Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.
Für den Schausteller-Verband Schweiz SVS
Der Vorstand
Schaustellerzeitung
Januar 2015
23
Impressum:
Auflage: 1800 Exemplare
Herausgeber:
Schausteller-Verband-Schweiz SVS
Redaktion: Guido Albrecht
Administration: Guido Albrecht
Inserate und Druck: AST & FISCHER AG
Layout: Felicia Jung
Vorstand SVS – Kontakte
Präsident
Peter Howald
Uetlibergstrasse 171
8045 Zürich
Mobile: 079 401 88 00
Mail: info@peter-howald.ch
Vizepräsident
Guido Albrecht
Zürcherstrasse 495
9015 St. Gallen
Mobile: 079 622 68 59
Mail: guido.albrecht@artandfood.ch
Sekretär
Paul Läuppi
Obere Torfeldstrasse 2
5033 Buchs AG
Mobile: 079 330 62 39
Mail: calypso-ch@bluewin.ch
Kassier
Christian Ramsauer
Rütistrasse 52
8032 Zürich
Mobile: 079 681 55 84
Mail: c.ramsauer@bluewin.ch
Zeitungs Kassier
Franz Schuler
Winkelstrasse 14
5505 Brunegg
Mobile: 078 765 31 08
Mail: f.schuler@chilbibetriebe.ch
K U L T
D er b elieb tes te N os talg ie- K las s ik er
P aul L äuppi
O b.T orfeldstrasse 2 , 5 03 3 B uchs A G
T el. 07 9 / 3 3 0 6 2 3 9
w w w .caly pso- chilbi.ch
Beisitzer Fähnrich
Hanspeter Maier
Oberwiesenstr. 70, Postfach 2048
8502 Frauenfeld
Mobile: 079 218 21 43
Mail: lumai@bluewin.ch
Beisitzerin
Natascha Stey
Hofächerstr.12
8907 Wettswil am Albis
Mobile: 079 287 70 03
Mail: N.Stey@gmx.ch
Geschäftsführer
Mata Consulting GmbH
Markus Hubeli
Im oberen Lind 1
4148 Pfeffi ngen
Mobile: 079 328 74 29
Mail: markus.hubeli@intergga.ch
Wir danken allen Inserenten, welche die Herausgabe der Schausteller Zeitung unterstützen und
empfehlen, die inserierenden Unternehmen bei der Vergabe von Aufträgen und Einkäufen zu berücksichtigen.
Die nächste Zeitung erscheint Ende Januar 2015.
24
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