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Blickpunkt Februar 2015

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Evangelische Waldenser-Kirchengemeinde
Bad Homburg vor der Höhe - Dornholzhausen
Februar 2015
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"Zur Freiheit befreit"
Zwei Bibelwochen über den Galaterbrief
Der Galaterbrief ist die Magna Charta der christlichen Freiheit. In ihm formuliert Paulus erstmals
seine Rechtfertigungslehre. Polemisch, kämpferisch, leidenschaftlich vertritt er das Gnadengeschenk Gottes und was in der Kirche zu lehren
und von jedem Christen zu wissen ist.
Martin Luther nannte den Galaterbrief daher auch
„meine theologische Käthe von Bora“.
Neugierig geworden?
Sie sind herzlich eingeladen, diesen gut überschaubaren Brief kennenzulernen und sich darüber auszutauschen.
Hätten sich die Gegner des Paulus durchgesetzt,
das Christentum hätte eine völlig andere
Entwicklung genommen und unsere Welt sähe
heute anders aus.
Auch die Teilnahme an einzelnen Abenden oder
Sonntagen ist selbstverständlich möglich.
I.
Sonntag, 1. März, 10:30 Uhr, Waldenserkirche
Gottesdienst mit Predigt über „Der Wahrheit verpflichtet“ (Galater 1, 1-24)
II.
Dienstag, 3. März, 20 Uhr, Gemeindehaus
Einleitung in den Galaterbrief „Zur Rede gestellt“ (Galater 2, 1-21)
III.
Donnerstag, 5. März, 20 Uhr, Gemeindehaus
„Vom Fluch befreit“ (Galater 3, 1-18)
IV.
Sonntag, 8. März, 10:30 Uhr, Waldenserkirche
Gottesdienst mit Predigt über „Als Kind geliebt“ (Galater 3,19 – 4,7)
V.
Dienstag, 10. März, 20 Uhr, Gemeindehaus
„Vom Rückfall bedroht“ (Galater 4, 8-31)
VI.
Donnerstag, 12. März, 20 Uhr, Gemeindehaus
„Vom Geist regiert“ (Galater 5, 1-26)
VII.
Sonntag, 15. März, 10:30 Uhr, Waldenserkirche
Gottesdienst mit Abendmahl Predigt: „Gemeinsam engagiert“ (Galater 6, 1-18)
Wenn Sie unseren Fahrdienst in Anspruch nehmen möchten,
geben Sie bitte Nachricht an das Gemeindebüro  32 888.
„Ich bin keine Insel in einem Meer von Menschen“
Zeit zur Begegnung und zum Gespräch
bietet die anschließende Agapefeier
im Gemeindehaus.
Ökumenischer Gottesdienst
am Samstag, 28. Februar 2014 um 18 Uhr
in der
Der ökumenische Arbeitskreis der
Ev. Gedächtniskirche, Kath. Herz-JesuGemeinde, Ev. Waldenserkirche
Evangelischen Waldenserkirche
11
Und was versteht Paulus unter dem Evangelium?
gedacht von Gisela Friedrich
Paulus schreibt diesen Satz, nachdem
er sich zuvor bei der
Gemeinde von Rom
dafür entschuldigt
hat, dass er trotz
aller guten Vorsätze
nicht zu ihr nach
Italien gereist ist. Er
möchte mit diesen
Worten seine eigene persönliche Erfahrung wiedergeben: Das
Evangelium, die Frohe Botschaft, ist die Grundlage seines Lebens. Er schämt sich dieser Lehre
nicht, sie hat ihn gerettet, er hat deren Kraft gespürt und will sie weitergeben. Wenn er nicht bei
den römischen Christen sein kann, will er ihnen
wenigstens diese grundlegende Nachricht zukommen lassen.
Nach-
Ich denke, dass er die Lehre Jesu insgesamt damit meint. Zu der Zeit, als Paulus an die Römer
schrieb, gab es das Neue Testament noch nicht.
Die Gemeinden orientierten sich an dem, was
die Apostel aus eigener Anschauung über Jesus
lehrten. Wir haben heute das Neue Testament in
seiner großartigen Vielfalt vorliegen und seine
Gesamtheit ist die „Frohe Botschaft“, das Evangelium.
Monatsspruch Februar 2015
Ich schäme mich des Evangeliums nicht:
Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet,
der glaubt.“
Römer 1,16
Im zweiten Teil der Losung heißt es dann: Es
(das Evangelium) ist eine Kraft, die jeden rettet,
der glaubt. Etwas salopp würde man heute formulieren: Das ist eine bärenstarke Zusage. Auf
die Aussagen des Neuen Testaments sollten wir
vertrauen und unser Leben aufbauen. Und wenn
wir wenigstens ein Stück weit Vertrauen in dieses wunderbare Versprechen gefunden haben,
werden wir eine Kraft finden, die uns stark
macht. Und vielleicht werden wir auch langsam
lernen, uns nicht mehr zu schämen, sondern diese Botschaft zu bekennen.
„Ich schäme mich des Evangeliums nicht“. Doch,
ich persönlich verhalte mich oft so. Ich bin viel zu
zögerlich, mich als Christ zu bekennen. Ich lasse
manche pauschale Bemerkung über unsere
christliche Religion unwidersprochen stehen,
bringe christliche Überzeugungen nicht in das
tägliche Leben ein.
Paulus ist da ganz anders: Für ihn ist dieser Satz
keine Frage oder vorsichtige Annahme, sondern
eine Feststellung.
Für den Terminkalender:
Waldensertag 2015
Zuflucht in der Fremde – den Glauben bewahren
 “Zuflucht in der Ferne – Afrikanische Immig-
Die Deutsche Waldenservereinigung, der
Geschichtskreis Dornholzhausen und die
Ev. Waldenser-Kirchengemeinde laden ein zum
ranten in italienischen Gemeinden
(Pfr. William Jourdan, Vincenta)
 “Die Heimat verlassen für den Glauben – von
Deutschen Waldensertag
Piemont nach Dornholzhausen
(Dr. Walter Mittmann, Geschichtskreis
Dornholzhausen)
am Sonntag, 13. September 2015
in unserer Kirchengemeinde.
13:30 – 14:30:
Mittagessen, Kirchen- und Ortsführungen
Vorläufiges Programm:
9:30 Uhr: Begrüßung, Chor, Grußworte
(mit Kaffee, Tee, Brezeln)
14:30 – 15:45:
Begegnungen, Gespräche, Kaffeetrinken
10:15 Uhr: 3 Kurzreferate (werden 3x wiederholt,
so dass jeder alle Referate hören kann)
16:00 Uhr:
Abschlussgottesdienst mit Abendmahl
(Predigt: Prof. Garrone, Liturgie: Pfr. Schrick)
 “Waldenserkirche heute – Glauben bewahren”
(Prof. Daniele Garrone, Waldenserfakultät
Rom)
2
Aktiv in der Gemeinde:
Der Kindergottesdienst
2. Advent. 7. Dezember 2014. 10.25Uhr. Nach und
nach kommen die Kinder, begleitet von ihren
Eltern in unser Gemeindehaus. Eine Mutter bleibt
bei ihrem kleinen Sohn, der zum ersten Mal dabei
ist, eine Familie mit vier Kindern nimmt vollständig
teil. Der kleinste Sohn krabbelt leise durch
den Raum. Frau Skerlavaj leitet heute den
Kindergottesdienst und Sophia Kalusche,
eine ehemaligen Konfirmandin, hilft ihr dabei. Die beiden setzen sich zu den Kindern
an den Tisch, auf dem ein
Adventskranz und die große, bunte Kindergottesdienstkerze stehen. Die Kinder dürfen die Kerzen anzünden, und dann beginnt der Gottesdienst. Der Anfang wird
durch die Eingangsworte markiert:
„Wir feiern den Gottesdienst im Namen
des Vaters, der uns liebt, im Namen des
Sohnes, auf den wir hoffen, und im Namen
des Heiligen Geistes, der unseren Glauben stärkt. Amen.“ Danach wird ein Adventslied gesungen und ein Gebet gesprochen.
plakat geklebt wird. Wer fünf Sterne hat, darf
sich aus der Überraschungskiste ein kleines Geschenk aussuchen. Ein fröhlicher 2. Adventsmorgen geht zu Ende. Den gebastelten Nikolaus
nehmen sie stolz mit nach Hause.
Da am Vortag der 6. Dezember war, ist
das Thema der Nikolaus. Zunächst berichten die
Kinder, was sie von ihm wissen. Und dann erzählt
Frau Skerlavaj Nikolausgeschichten: Wie er drei
armen Mädchen Gold für ihre Mitgift schenkte,
oder von dem Kornwunder: Wie er aus den
Säcken des Kaisers Weizen für die hungrigen
Menschen in Myra entnahm, aber bei der Ankunft
in Byzanz kein Körnchen fehlte. Allen Legenden ist
gemeinsam: Nikolaus teilte mit anderen Menschen.
Als die Kinder gefragt werden, ob sie heute schon
etwas geteilt haben, werden sie nachdenklich.
Nach einem gemeinsamen Lied wird ein Nikolaus
gebastelt. Die auf Pappe vorgemalten Körperteile
werden ausgeschnitten und auf ein großes Blatt
geklebt. Dabei wird nicht nur über das Basteln gesprochen, sondern auch über den Nikolaus: zum
Beispiel, dass er als Bischof einen Stab in der
Hand hält und die Bischofsmütze trägt. Und dass
er unbedingt ein freundliches Gesicht haben muss.
Schließlich ist der Klebstoff reichlich auf das Blatt,
die Hände und die Pulloverärmel verteilt worden
und die rote Figur, die zum Schluss einen Wattebart bekommt, ist fertig.
Frau Behle-Saure, Frau Raisig-Schlötzer und
Frau Skerlavaj bereiten den Kindergottesdienst
vor und leiten ihn abwechselnd. Sie treffen sich
alle drei Monate, um für das folgende Quartal zu
planen. Dabei finden sie Anregungen in Zeitschriften wie der „Evangelischen Kinderkirche“.
Dort werden Themen und Abläufe vorgeschlagen, aus denen die Gruppe auswählt oder eigene
Ideen einbringt . Der Kindergottesdienst beinhaltet Gebete, Lieder und Geschichten. Die Umsetzung bestimmt jede Leiterin selbst. Mal wird gebastelt, mal wird eine Geschichte besprochen,
nachgespielt oder gemalt.
Dem Kindergottesdienstteam gilt der herzliche
Dank der ganzen Gemeinde. Welch großartiges
Engagement, wenn sich Mütter am Sonntagmorgen Zeit für die Kinder unserer Gemeinde nehmen. Sie leisten eine sehr wertvolle und engagierte Arbeit an der Basis. Umso erfreulicher,
dass sie dabei von den beiden ehemaligen
Konfirmandinnen Sophia Kalusche und Chiara
Schlick unterstützt werden.
Und Sie, liebe Eltern, haben Sie vielleicht Lust
bekommen, Ihren Nachwuchs in den Kindergottesdienst zu schicken? Zögern Sie nicht, es
lohnt sich. Das Kindergottesdienstteam freut sich
auf Ihr Kind.
Gisela Friedrich
Danach wird gesungen und gebetet. Zum Schluss
sprechen alle gemeinsam das Vaterunser und
Frau Skerlavaj entlässt die Kinder mit Gottes
Segen in die neue Woche. Bevor alle nach Hause
gehen, bekommt jeder einen kleinen Stern, der
hinter seinen Namen auf dem Kindergottesdienst-
3
Ein Geschenk der besonderen Art…
…erhielten die Taunus-Pfadfinder! Sie bekamen
ein 3741 m2 Grundstück mit Haus geschenkt!
Und zwar das 1935 vom Homburger Wanderclub
1919 e.V. erbaute „Waldheim“ auf einem Feld bei
Obernhain.
enthalts-, und ein Schlafraum eingerichtet. Die
Küche ist mit fließend Warmwasser, Herd und
einem großen Kühlschrank ausgerüstet.
Viel Arbeit bedeutet es allerdings auch, das Anwesen weiter in Schuss zu halten und das Haus
zu modernisieren. Dies wird an der Kasse der
Pfadfinder gewiss noch zehren.
Die Finanzierung soll durch Vermietung an Gemeindeglieder und andere Jugendgruppen unterstützt werden. Das Waldheim ist sicher auch für
andere Gruppen und Kreise unserer Gemeinde
eine schöne Möglichkeit für Ausflüge oder Gruppenstunden.
Das Waldheim mit seinem schönen Grundstück,
umringt von alten Bäumen, Feldern und dem
Hessenpark ist ein unschätzbares Schmuckstück
nicht nur für die Jugend unserer Gemeinde. Auch
die Bewohner des Haus Luise kennen das Waldheim schon von ihren Ausflügen „Urlaub ohne
Koffer“. Auch ein Waldgottesdienst für die
Kirchengemeinde ist vor Ort gut denkbar.
Stammesführer Markus Repp stellte den Kontakt
zwischen Wanderclub und Pfadfinder her, da er
seiner Kindheit viel Zeit am Waldheim verbrachte. Sein Großvater gehörte zu den Mitgliedern
der Gründerjahre des Wanderclubs.
Selbstverständlich bleiben die Taunus-Pfadfinder
auch weiter die Pfadfinder unserer Gemeinde
und das Holzhaus im Gemeindegarten ihr Stammesheim. Das Waldheim dient als Ausflugsziel
und Erweiterung der Möglichkeiten.
In dessen Hauptversammlung 2013 wurde beschlossen, die Satzung des Wanderclubs zu ändern, und die Pfadfinder als „Erben“ einzutragen.
Für den 27. Juni ist ein Sommerfest gemeinsam
mit dem Homburger Wanderclub geplant. Die feierliche Schlüsselübergabe wird verbunden mit
den Jubiläen unserer Pfadfinder: 35 Jahre
Stamm „Franz von Assisi“ und 5 Jahre Dachverein Taunus-Pfadfinder e.V.
Im Frühjahr 2014 ging dann die Organisation los,
mit Behörden und Ämtern musste dieser Vorgang geklärt werden. Die Pfadfinder fanden in
Herrn Rechtsanwalt Koeve eine unschätzbare
Unterstützung bei den rechtlichen Belangen und
der Kommunikation mit Ämtern und Behörden.
An dieser Stelle möchten die Pfadfindern Herrn
Koeve noch mal ganz herzlich danken.
Weitere Bilder und Informationen finden Sie auch
online unter www.stammeslager.com.
Nun sind unsere Pfadfinder stolze Besitzer eines
3741 m2 großen Grundstückes mit Vereinsheim direkt
angrenzend zum Hessenpark.
Viel Platz für Zeltlager, Geländespiele, Gruppenleiterausbildungen und Pfadfinderproben. Die große Wiese ist
ideal für Gruppenspiele und
bietet die Möglichkeit viele
Zelte aufzustellen.
Das Haus hat einen großen
Veranstaltungsraum, in dem
50 Personen Platz finden, beheizt mit zwei Holzöfen. Im
Obergeschoss sind ein Auf-
4
Gemeindeversammlung
am 18. Januar 2015
51 Personen, davon 47 stimmberechtige Gemeindemitglieder, nahmen an der Gemeindeversammlung anlässlich der Kirchenwahl 2015
in unserem Gemeindehaus teil.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden
des Presbyteriums, Dr. Franz von Rottenburg,
informierte Pfr. Stefan Schrick über Verfahren,
Termine und Fristen der Wahl. Von der
Kirchenverwaltung werden zentral fristgerecht die
Wahlbenachrichtigungskarten an alle Wahlberechtigten versandt. Natürlich besteht auch die
Möglichkeit der Briefwahl.
stellte Gerhard Kittscher den Anwesenden vor.
Die Gemeindeversammlung ergänzte die Liste
der Kandidierenden um ein weiteres Gemeindeglied.
Den aus 10 Personen bestehenden vorläufigen
Wahlvorschlag des Benennungsausschusses
Somit stellen sich folgende 11 Kandidatinnen
und Kandidaten in unserer Kirchengemeinde am
26. April 2015 zur Wahl:
Dr. Jan Dirk Becker,
Stefan Bünzel,
Christel Diekneite,
Andreas Fischer,
Gisela Friedrich,
Siegbert Körner,
Dr. Gerhard Raisig,
Jitka Simonides,
Peter Vollrath-Kühne,
Ulrike Weil
Stefanie Zuder.
Weitere Informationen über die Kandidatinnen
und Kandidaten und zur Kirchenwahl erhalten
Sie in der März-Ausgabe des „Blickpunktes“.
Ich bin der Herr, dein Gott,
der dich lehrt, was dir hilft,
und dich leitet auf dem Wege,
den du gehst.
Syrische Flüchtlinge in Not
Jesaja 48, Vers 17
Verzweifelt sucht eine deutsch-syrische Familie
Wohnraum für eine fünf-köpfige Familie, die im
Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms positive
Aufnahmebescheide erhalten hat. Immer wieder
stößt die Familie bei der Suche auf Vorbehalte hinsichtlich Flüchtlinge, Sozialhilfeempfänger etc..
Da sie aber nicht dem Asylbewerberverfahren
unterliegt, sind die Kosten für die Miete 100%ig
abgesichert.
Getauft wurde:
Keine Angaben im Internet.
Verstorben sind:
Keine Angaben im Internet.
Wenn Sie helfen oder uns einen Hinweis geben
können, rufen Sie mich bitte unter  32 888 an.
Stefan Schrick
5
Termine * Veranstaltungen * Adressen
Gottesdienste
Waldenser-Kinderchor
Sonntag, 8. Februar, 10:30 Uhr
Pfr. Ulrich Bergner
 Matthäus 20, 1-6
Kollekte: Eigene Gemeinde
(nicht während der Schulferien)
für Kinder ab 5 Jahren
dienstags von 17:30 - 18:15 Uhr,
im Gemeindehaus
Leitung: Regine Bub-Stowasser
Sonntag, 15. Februar, 10:30 Uhr
 Markus 8, 31-38
Kollekte: Reformationsjubiläum
Taunus Pfadfinder
(nicht während der Schulferien)
Sonntag, 22. Februar, 10:0 Uhr
mit Abendmahl
 Matthäus 4, 1-11
Kollekte: Eigene Gemeinde
Anschließend: Kirchencafé
Sonntag, 1. März, 10:30 Uhr
Beginn der Bibelwochen
 Galater 1, 1-24
Kollekte: Gefängnisseelsorge
Sonntag, 8. März, 10:30 Uhr
 Galater 3,19 - 4,7
Kollekte: Eigene Gemeinde
Sonntag 15. März, 10:30 Uhr
mit Abendmahl
 Galater 6, 1-18
Kollekte: Ökumene und
Auslandsarbeit
Anschließend Kirchencafé
Sonntag, 22.März, 10:30 Uhr
mit Taufe
 Markus 10, 35-45
Kollekte: Einzelfallhilfen
Sonntag, 29. März, 10:30 Uhr
 Johannes 12, 12-19
Kollekte: Eigene Gemeinde
Kindergottesdienst
für Kinder ab 5 Jahren
sonntags um 10:30 Uhr,
im Gemeindehaus
(nicht während der Schulferien)
Gottesdienste im
Alten- und Pflegeheim
„Haus Luise“ (Andachtsraum)
Jeden Freitag um 10 Uhr.
Am 5. Dezember 2014 um 15 Uhr!
Rehe (Mädchen ab 8 Jahren)
montags, 17:30 - 19 Uhr
Anna Hoffmann und Füchse
Füchse (Mädchen ab 14 Jahren)
montags, 17:30 - 19 Uhr
Anna Hoffmann, Julia Netz
Falken (Jungen ab 14 Jahren)
donnerstags, 18:30 - 20 Uhr
Lukas Heinen
Hirsche (Jungen ab 8 Jahren)
freitags 18 – 19:30 Uhr
Kevin Rudeloff, Achim Haller
Dachse (Jungen ab 20 Jahren)
sonntags nach Absprache
Leitung: Markus Repp
Gruppenführertreffen
montags, 20 Uhr
Regenbogen
Donnerstag, 12. Februar 2015
„Hilfe für an Demenz erkrankte
Menschen durch die ökumenische
Sozialstation in Bad Homburg“
Alexandra Rauf
Donnerstag, 26. Februar 2015
„Aus der Homburger Geschichte:
Der Wunderheiler“
Wolfgang Zimmermann
Donnerstag, 12. März 2015
„Altenheim - ja oder nein?“
Gesprächsrunde mit Stefan Schrick
Donnerstag, 26. März 2015
„Kirchen in Südafrika“
Doris Bender
Jeweils 15 Uhr im Gemeindehaus.
Gäste sind herzlich willkommen!
6
Presbyterium
Vors.: Dr. Franz von Rottenburg
Adresse über das Gemeindebüro
Pfarrer
Stefan Schrick
Telefon, Fax und Anschrift siehe
Gemeindebüro
E-Mail: info@waldenserkirche.de
Gemeindebüro
Helga Maibach
Dornholzhäuser Straße 12
Di., Mi., Fr. 9-12 Uhr, Do. 14-17 Uhr
 06172 - 32 888
Fax: 06172 - 93 54 37
E-Mail: buero@waldenserkirche.de
Konto
Ev. Kreditgenossenschaft e.G.
BIC: GENODEF1EK1
IBAN: DE38 5206 0410 0004 0008 62
Homepage:
www.waldenserkirche.de
Alten- und Pflegeheim
„Haus Luise“
[www.haus-luise-bad-homburg.de]
Saarstraße 1-3,  06172 - 3 08 30
Diakonisches Werk
- Beratungsstelle Heuchelheimer Str. 20,
 06172 - 30 88 03
Ökumenische Sozialstation
 06172 - 30 88 02
Hospizarbeit
Sabine Nagel,  06172 - 8 68 68 68
Krankenhauspfarrerinnen
Helgard Kündiger,  06172-39 0731
Margit Bonnet,  06172 - 30 47 24
Impressum:
Hrsg.: Ev. Waldenser-Kirchengemeinde
Dornholzhäuser Str. 12, 61350 Bad
Homburg v. d. Höhe, (06172 - 32 888)
Der Blickpunkt wird 10 mal jährlich an
unsere Gemeindeglieder verteilt.
Redaktion: Hellmuth Bollmann,
Gisela Friedrich, Dr. Gertrud
Renschler, Dr. Franz von Rottenburg,
Stefan Schrick (v.i.S.d.P.)
Druck: Druckerei Nejedly GmbH
Auflage: 1.250
E-Mail: info@waldenserkirche.de
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