close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

iF Design Award.pdf - Deutscher Pressestern

EinbettenHerunterladen
88. Jahrgang, 16 000 Exemplare
Bern, 21. Oktober 2014, Nr. 20
Publikationsorgan für: Altenberg, Beundenfeld, Breitenrain, Löchligut, Lorraine, Spitalacker, Wankdorf, Wyler und Wylergut
Spielplatz Schützenweg
Der beliebte Spili erstrahlt
in neuem Gewand
Um den in die Jahre gekommenen Abenteuer-Spielplatz Schützenweg zu
sanieren, startete die Junior Chamber International Bern, kurz JCI, ein
Projekt, welches im August mit viel Erfolg abgeschlossen wurde.
Kaputte Spielzeuge, morsche Balken,
herausragende und rostige Nägel, der
Spielplatz Schützenweg im Breitsch befand sich in einem desolaten Zustand.
Auch die Wahrzeichen des Spielplatzes,
das Flugzeug, das Schiff und das Auto,
waren nicht mehr wirklich kindersicher.
Der vor über dreissig Jahren von alternativen Eltern gegründete Freizeitort
für Familien aus dem Quartier bekam
der Spardruck der Stadt Bern zu spüren.
Daraufhin wurde JCI aktiv. Die Jung-
unternehmer aus dem Raum Bern führten während drei Tagen, vom 21. bis 23.
August, die Sanierung der drei grössten
Bauten des Spielplatzes durch.
Grosse Sanierung
der drei Wahrzeichen
Das Flugzeug, das Auto und das Schiff
wurden allesamt gereinigt und renoviert. Während dem beliebten Flugi die
Löcher in der Aussenhülle geflickt, der
Holzboden innen ersetzt und das ganze
Die Mitglieder der JCI bei der Projekt-Durchführung.
neu gestrichen wurde, wurde das Auto
mit neuen Sitzen ausgestattet. Die alten, kaputten Schaumstoffsitze wurden
entfernt und durch welche aus Holz
ersetzt. Und auch dem Schiff wurden die
in die Jahre gekommenen und morschen
Bälken und Treppenstufen entfernt und
durch neue ausgetauscht. Gleichzeitig
nutze die JCI die Aktion aber auch, um
Werbung in eigener Sache zu machen.
Mit dem neuen Anstrich wurde dem
Flugzeug auch gleich noch das JCI-Logo
aufgemalt.
Jungunternehmer engagieren sich
Die Junior Chamber International Bern
ist eine der führenden Organisationen
für junge Unternehmer und Führungskräfte in der Region Bern. Die Mit-
Das frisch gestrichene und renovierte Flugzeug.
PRIVATE SPITEX
für Pflege, Betreuung
und Haushalt
e
...Ihr inigung
re
Textil
– Tag und Nacht – auch Sa /So
– von allen Krankenkassen anerkannt
– offizielle Pflegetarife
– zuverlässig, individuell und flexibel
Hausbetreuungsdienst
für Stadt und Land AG
Tel. 031 326 61 61
www.homecare.ch
Seminar-Hotel «««
Tropenpflanzen-Restaurant
Fitness, Sauna, Dampfbad
2557 Studen
www.florida.ch – 032 374 28 30
Wildspezialitäten mit
hausgemachten Spätzli
«Qualitop»-zertifiziertes Fitness
Hôtel séminaire «««
Restaurant tropical
Fitness, sauna,
glieder sind allesamt Vertreter aus dem
unternehmerischen Bereich, die sich
durch die gemeinsame Umsetzung von
gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und
kulturellen Projekten weiterentwickeln
wollen. JCI ist, wie der Name schon sagt,
eine internationale Organisation, welche
in über hundert Ländern tätig ist.
Finanzielle Unterstützung fehlte
Die JCI Bern entschied sich für das
Projekt «Sanierung des Schützenweg
Spielplatzes», da der Spili, laut dem Präsidenten der Jungunternehmer Gerhard
Wittwer, ein wichtiger Treffpunkt und
eine Oase für Familien der Stadt Bern,
speziell für die Bewohner des NordquarFortsetzung auf Seite 2
S aisongerecht , frisch und
authentisch !
G eniessen sie unsere Tessiner
und I talienischen Spezialitäten
7 Tage geöffnet
Durchgehend warme Küche
und P izza .
Familie S. + D. Cafiero
KW 43
ste
tfreundlich
n
Die umwel ung im Kanton Ber
ig
n
ei
lr
ti
Tex
Breitenrain 031 332 72 52
Liebefeld 031 971 56 54
Bilder: Gerhard Wittwer
Kirchberg 034 445 21 81
Muri
031 951 62 63
Wabern 031 961 35 69
www.grotto-ticino.ch
Breitenrainplatz 26 • 3014 Bern • Tel. 031 331 96 77
2
QUARTIER-INFO
INHALT
QUARTIER-INFO
2 DIALOG Nordquartier: Quartiernahe
Zwischennutzungen gesucht
Centralweg: Das «Böxli» kommt wieder
3
Lorraine: «Toll, die neue LOLA! So hell
und geräumig»
Optingenstrasse 11: Immer Mittwochs:
YogaLunch im Wohnzimmer
4
Wartsaal Kaffee Bücher Bar: Voller Saal
bei Paperback Night
GEMEINDE-INFO
5 Finanzen: Bern mit hoher Kreditwürdigkeit
ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER NR. 20/2014
tiers sei. «Der Spardruck der Stadt Bern
wurde auf diesem Spielplatz klar ersichtlich, und da sich die JCI Bern traditionell
für gute Zwecke in der Stadt und Region Bern engagiert, nahmen wir Kontakt
zu DOK auf.» DOK, der Dachverband
für offene Arbeit mit Kindern, über den
die Finanzierung des Spielplatzes läuft,
beschwerte sich schon länger bei der
Stadtregierung über den miserablen
Zustand des Treffpunkts im Quartier.
Da die Stadt Bern der DOK die finanzielle Unterstützung immer weiter entzog,
hätte sich die JCI schliesslich entschlos-
sen, das Projekt zu verwirklichen, führte
Wittwer weiter aus.
Lobende Feedbacks
aus der Bevölkerung
Projektleiterin Céline Liechti hat mittlerweile schon allerhand positive Rückmeldungen erhalten. «Zwei Kitas und
auch viele Eltern haben sich bei uns für
den Einsatz bedankt.», freut sich Liechti.
Nur ein negatives Feedback hätte es gegeben. Einer Gründerin des AbenteuerSpielplatzes missfiel das neue Design
des Flugzeugs. Als ihr jedoch aufgezeigt
DIALOG Nordquartier
«psy.ch»: Wegweiser für psychische
Gesundheit
Tram Region Bern: Projektorganisation
wird aufgelöst
«Der Elefant ist da» Kiör eröffnet
fiktiven Skulpturenpark
Nach dem Umzug der Feuerwehr in den Neubau Forsthaus West wird die
bisherige Kaserne an der Viktoriastrasse frei. Die Quartierkommission
DIALOG Nordquartier sucht deshalb nach quartierverträglichen Nutzungsmöglichkeiten der Lokalität. An einer Infoveranstaltung sollen unter anderem Interessierte für eine Zwischennutzung gefunden werden.
Bundesplatz: «Zeitreise im Paradies»
7
Grand Casino Bern: Über 250 000
Franken gewonnen
9
Vereinsnachrichten /
Kirchliche Mitteilungen
11Unterhaltung
12 Wankdorf Center: Erfolgreicher
4. Öpfu- & Härdöpfu-Märit
MenuS
iM Pfiff
21. – 28.10.2014
Gegen Abgabe dieses…
Bon 10.–
CHf
Rabatt auf Küche*
Weitere Highlights
• erstklassige Holzofenpizza
• feine Meeresfrüchte
• hervorragende venezianische Küche
Öffnungszeiten
Montag – Freitag
Samstag
Sonntag
Quartiernahe Zwischennutzungen gesucht
Der DIALOG Nordquartier setzt sich
nunmehr seit zwei Jahren dafür ein,
dass in der denkmalgeschützten Feuerwehrkaserne an der Viktoriastrasse
ein Leuchtturm-Eingangsportal entsteht mit günstigen Wohnungen, quartiernahem Gewerbe sowie sozialen,
soziokulturellen, kulturellen und gastronomischen Angeboten (der AfdN
berichtete). Auf den Punkt gebracht:
Die Feuerwehrkaserne soll künftig
ein Stück gelungener Stadtentwicklung darstellen, das mit Einbezug des
Quartiers erarbeitet wurde und vielen
unterschiedlichen Anspruchsgruppen
Identität und Heimat gibt. Denn, so
Manfred Leibundgut, Co-Präsident der
Quartiervereinigung, «die Anteile der
Quartier- und der Stadtnutzung sollen
im Gleichgewicht sein.»
schennutzung nicht der Stadt überlassen werden soll, sondern dass Quartierbewohnende, Gewerbetreibende, Kulturschaffende und sozial Engagierte
dazu ein gewichtiges Wort mitzureden
hätten. Um den entsprechenden Puls
zu spüren, führt DIALOG Nordquartier am Samstag, 1. November 2014,
von 8.30 bis 11.45 Uhr in der Aula der
GIBB, Lorrainestrasse 1, 3013 Bern
eine Orientierungsveranstaltung «Zwischennutzung Feuerwehrkaserne Viktoriastrasse» durch. Nebst Information
zum Stand der Dinge ist es ein erklärtes Ziel der Veranstaltung, die an einer
Zwischennutzung interessierten Personen zu erfassen und in einem Verein zu
organisieren.
cae/mgt
[i] www.dialognord.ch
Aus organisatorischen Gründen ist für
die Teilnahme an der Veranstaltung
vom 1. November eine Anmeldung
erforderlich unter
leibundgut.aebi@bluewin.ch
Infoveranstaltung am 1. November
Die Verantworlichen des DIALOG
Nordquartiers finden daher, dass Organisation und Umsetzung der Zwi-
Praxis TCM
Naturmedizin
NEU in BERN
EMR, ASCA, NVS, SBO
anerkannter TCM-Therapeut
1 Behandlung (60 Min.)
* exklusive Pizza
= Akupunktur und Med. Massage (30 Min.)
nur Fr. 100.–
Zhiyu WANG (E, D)
K r a nk
e nk
a n e rk a a s s e n
nnt
Gratis Beratung und TCM-Diagnose!
Akupunktur (schmerzlos)!
Termin ohne lange Wartezeit!
6.30 – 23.00 Uhr
7.00 – 23.00 Uhr
8.00 – 22.00 Uhr
Schröpfen (Giftausscheiden)!
mit A
Zusa tz lternati vversic h
erung
Spezialgebiet: Heuschnupfen, Stärkung Immunsystem, Nacken-, Schul-
terverspannung, Rücken-, Beinschmerzen, Migräne, Kopfschmerzen, Arthritis, Arthrose, Rheuma, Asthma, Stress, Schlaflosigkeit, Gewichtsabnahme,
Raucherentwöhnung, Angst, Müdigkeit, Prostata, Blähungen, Verstopfung,
Durchfall, Magengeschwür, verschiedene Schmerzen, Menopause, Ischias,
Tinnitus, Gelenkschmerzen, Tennisellbogen, Kinderkrankheiten, Grippe, Ekzem, Psoriasis, Erkältung, Parkinson.
Tage der offenen Tür: (Okt./Nov.)
Scheibenstrasse 27, 3014 Bern
T 031 331 07 90
www.pfiff-bern.ch
[i] www.jci-bern.ch
Centralweg
DIES & DAS / IN KÜRZE
6 «Weiterschreiben»: Stipendien für
Berner Schreibende
10Veranstaltungen
wurde, was neben dem Design des Flugis
sonst noch alles gemacht wurde, damit
der Spili weitere 30 Jahre bestehen kann,
hätte auch sie zustimmend und dankbar
reagiert. «Aktuell sind keine weiteren
Aktionen auf dem Spielplatz geplant.»,
schliesst Gerhard Wittwer, «Fürs 2015
werden jedoch ähnliche Projekte in der
Stadt Bern gesucht.»
Andrea Brechbühl
Di/Do, 9.00 – 19.00 Uhr
Sa, 9.00 – 16.00 Uhr
Standstrasse 33 (EG), Bern, Buslinien 20, 26 (Haltestelle Breitfeld)
Tramlinie 9 (Haltestelle Breitenrain)
Tel. 079 858 56 28
IHRE
FOTOLINSE
FÜR
JEDEN
ANLASS!
Roland Koella
Standstrasse 33
3014 Bern
www.koellafoto.ch
koella@koellafoto.ch
031 348 70 10
079 415 55 19
Das «Böxli»
kommt wieder
Von Januar bis April 2014 stand auf dem
Centralwegareal das «Böxli». Während
drei Monaten war es ein Raum für Filme, Diskussionen und andere Veranstaltungen. Gleichzeitig war es Ausdruck des Protests und Denkanstoss
im Zusammenhang mit dem teuren
Wohnbauprojekt «Baumzimmer» der
Stadt Bern. Unterdessen ist das Böxli
auf eine kleine Schweizer Tournee gegangen – aktuell steht es noch in Luzern im Industriestrassenquartier. Nun
kommt das «Böxli» zurück! Es wird
wieder auf dem «Zentralpark» stehen
und von allen QuartierbewohnerInnen
für alle möglichen Aktivitäten genutzt
werden können. Am 1. November wird
das «Böxli» mit einem Fest willkommen
geheissen.
Ein «Böxli» für alle
Das «Böxli» steht für verschiedenste
nichtkommerzielle Nutzungen zur Verfügung, sei es für private Geburtstagsfestli, öffentliche Veranstaltungen oder
Filmabende, halböffentliche Spielabende, Sitzungen usw. Für einen kleinen
Unkostenbeitrag kann das «Böxli» von
allen genutzt werden.
mgt/cae
[i] Wer das «Böxli» nutzen will,
schreibt an boexli@lorraine.ch.
Wer keinen Internet­oder E­-Mail-­
Zugang hat, kann auch einen Zettel
in den Briefkasten beim Böxli werfen.
Beim Böxli wird ein Kalender aufgehängt mit dem aktuellen Programm
und den bereits erfolgten Reservierungen.
Weitere Infos:
www.laebigi-lorraine.ch,
www.lbl-bern.ch,
www.centralweg.ch
«Böxli»-Fest am 1. November
Zur Wiederankunft des «Böxli» findet Anfang
November ein spezielles Fest statt. Dieses
beginnt um 11 Uhr und dauert bis 22 Uhr.
Nebst einem Flohmarkt gibt’s Musik, Food,
Spiele und garantiert die eine oder andere
spannende Information rund um das Projekt
«Centralweg». mgt
www.schenkerdruck.ch
QUARTIER-INFO
ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER NR. 20/2014
3
Lorraine
«Toll, die neue LOLA! So hell und
geräumig!»
Wo früher die Migros einen ihrer ältesten und wohl engsten Läden betrieb,
vollgestopft mit Regalen und Kühltruhen, da lädt seit anfangs Oktober der
neue LOLA-Laden zum Einkaufen und Verweilen ein. Am kommenden Samstag findet das Einweihungsfest statt.
«Wie viel Platz da nun ist, und diese
grossen Fenster! Und diese schönen
Regale!» So tönen die Reaktionen der
Kunden. Breite Gänge zwischen den
Gestellen und dezente dunkle Regale
an den Wänden geben dem Laden eine
moderne, helle Ambiance.
Veganes, Nischenprodukte und
auch «Post-Ersatz»
Nach fast 20 Jahren neben dem SeriniAreal hat die LOLA nun an der Lorrainestrasse 23 das Angebot ausgebaut
und um vegane Produkte erweitert. Mit
LOLA-EINWEIHUNGSFEST
Das Einweihungsfest des neuen LOLALadens findet am kommenden Samstag,
dem 25. Okt., von 12 – 16 Uhr statt. Mit u.a.
Musik von «so+anders», Gitarre und mehr
sowie 10% Rabatt auf alle Artikel. mgt
dem Vertrieb von regionalen Nischenprodukten werden vor allem lokale Produzenten und Produkte gefördert. Und
seit der Schliessung der Lorraine-Post
im Jahr 2005 verkauft LOLA zudem
Briefmarken und bietet einen Paketdienst an. So hofft die Stiftung Contact
Netz, die den Betrieb seit 1997 führt,
die Anzahl Arbeitsplätze für ehemalige
Suchtmittelabhängige erhöhen zu können. Und dies macht Sinn, wie Daniel
König, Leiter des LOLA – LorraineLadens, erklärt: «Vom Erfolg des Bioladens profitieren nicht nur die Biokonsumenten und Quartierbewohner, sondern auch die Klientinnen und Klienten
des Contact Netz, Stiftung für Jugend-,
Eltern- und Suchtarbeit, die den Betrieb führt. LOLA beschäftigt sowohl
ehemalige Suchtmittelabhängige, als
auch stabile Klienten und Klientinnen
in Substitutionsbehandlungen. Anders
als bei übrigen Arbeitsintegrationsan-
Optingenstrasse 11
Immer Mittwochs:
YogaLunch im Wohnzimmer
Wer kennt sie nicht, diese Zwickmühle: Soll man über den Mittag Sport
machen oder etwas Gutes essen? Für beides ist oft keine Zeit. YogaLunch
ändert das und kombiniert seit Mitte Monat eine Stunde Bewegung und ein
selbstgekochtes, vegetarisches Lunch.
YogaLunch bietet eine neue Idee für die
Mittagspause: Statt sich entscheiden zu
müssen, ob man sich bewegt oder etwas
Gutes isst, gibt es beides an einem Ort.
Eine Stunde Hatha Yoga und danach
ein vegetarisches Mittagessen. Dieses
neue Angebot gibt’s seit Mitte Oktober
in einer schmucken Altbauwohnung
nahe dem Viktoriaplatz.
Wohnzimmer und sollen sich zuhause fühlen – das finde ich spannend!
Ausserdem liegt die Wohnung zentral,
viele Firmen sitzen in der Nähe », sagt
Diana Busch. Die Grösse des Wohnzimmers gibt die verfügbaren Plätze
vor: Sechs Personen können gleichzeitig
Yoga praktizieren. Matten und Kissen
gibt es vor Ort.
Energieschub am Mittag
Die diplomierte Yogalehrerin Diana
Busch bietet jeden Mittwoch um 12
Uhr YogaLunch in ihrem Wohnzimmer an. Zuerst steht eine Stunde Hatha
Yoga auf dem Programm, die Energie
schenkt für den Tag – mit Sonnengruss,
klassischen Yogastellungen, Atemübungen und Entspannung. Danach
kommt ein vegetarisches Lunch auf den
Tisch, für Eilige auch zum Mitnehmen.
Warme Suppen, knackige Salate, indisches Linsen-Dal, Thai-Curry – das
alles steht im Rezeptbuch und wird,
wenn möglich, mit Biozutaten gekocht.
Angebot für alle
Die Stunde Hatha Yoga und das Mittagessen kosten zusammen 20 Franken.
So will YogaLunch sicherstellen, dass
sich das Angebot jeder leisten kann.
«Yoga ist für alle da», fasst es Diana
Busch zusammen. Anfänger und Fortgeschrittene sind willkommen. Es geht
nicht darum besonders beweglich zu
sein, sondern um den Spass beim Praktizieren. Und wer kann in der Mittagspause nicht etwas Bewegung und Entspannung gebrauchen…? mgt/cae
Darum im Wohnzimmer
«Viele Menschen sind von fremden
Wohnungen fasziniert. Beim YogaLuch
kommen die Teilnehmer in ein fremdes
[i] YogaLunch, Diana Busch,
Dipl. Yogalehrerin, Sivananda Vedanta
Zentren, Optingenstrasse 11,
3013 Bern, 079 820 06 72,
info@yogalunch.ch, www.yogalunch.ch
Hell, geräumig und wieder ein Treffpunkt – der neue LOLA-Laden in der alten
zVg
Migros-Lokalität. geboten des Contact Netz fällt bei uns
der geschützte Rahmen weg. Die Angestellten werden in einen ordentlichen
Arbeitsprozess integriert, die Anforderungen an sie entsprechen weitgehend
denjenigen der üblichen, marktwirtschaftlich orientierten Arbeitswelt.»
Ein Erfolgsmodell …
Und der Erfolg spricht für den gewählten Weg, wie König weiter ausführt: «In
den letzten Jahren konnten 50 Prozent
der Klienten und Klientinnen in den
ersten Arbeitsmarkt integriert werden.
30 Prozent konnten an weiterführende
Arbeitsprogramme vermittelt werden.
LOLA ist somit für viele ehemalige
Suchtmittelabhängige ein erfolgreiches
Sprungbrett zur Integration in den
ersten Arbeitsmarkt und in die soziale
Selbständigkeit. Eine zukünftige Umsatzsteigerung würde es dem Contact
Netz ermöglichen, weitere Arbeitsintegrationsplätze kostenneutral anzubieten.»
… für ein lebendiges Quartier
Als die Migros wegzog, vermissten viele
Lorraine-Bewohner den Treffpunkt vor
der Migros, vor allem am Samstag. Es
zeigt sich, dass man jetzt in oder vor der
neuen LOLA immer wieder bekannte
Gesichter trifft und mit Freunden einen
Schwatz halten kann. Ganz im Sinn der
Ladenbetreiber, die sich «weiterhin für
ein lebendiges Quartier stark machen
wollen».
Hannes Bhend
[i] www.contact-netz.ch >
Lorraine Laden
Maltherapie im Breitenrain
An der Beundenfeldstrasse 22 führe ich seit kurzem eine Praxis
für Maltherapie. Gerne beschreibe ich deshalb kurz, was hier
geschieht:
Stehend an der Wand wird auf grossem Papier ein Bild gemalt,
manchmal zu einem vorher besprochenen Thema.
Das Malen führt den Menschen in eine fliessende konzentrierte
Aufmerksamkeit, die Farben sprechen die Gefühle an, die durch
das Malen viel bewusster erlebt werden können.
Im anschliessenden Gespräch über ein entstandenes Bild
werden eigene Bedürfnisse, Emotionen, Verhaltens- und Erlebensweisen bewusster.
Dies kann eine Basis sein, «innere Zufriedenheit zu erlangen», das eigene (Er-)Leben zu
akzeptieren und/oder in eine wünschenswerte Richtung zu verändern.
Viele Menschen sehen sich anfänglich konfrontiert mit dem Gefühl, dass sie nicht malen
können. Erst die Erfahrung mit dem Pinsel hilft ihnen zu merken, dass sie gar nichts
können müssen, sondern sich inspirieren lassen können von dem, was auf dem Papier
entsteht. So ermöglichen die Bilder in der Maltherapie eine oft unerwartete und staunende Begegnung mit sich selbst.
Maltherapie eignet sich für Kinder, Jugendliche, Erwachsene für alle Lebenssituationen,
in denen das Selbstvertrauen etwas Stärkung gebrauchen kann. Also zum Beispiel in Veränderungsphasen, in Prüfungssituationen, bei Stress (in Schule, am Arbeitsplatz, in der
Beziehung), oder auch bei der Verwirklichung von persönlichen Zielen.
Durch meine Registrierung im EMR (ErfahrungsMedizinisches Register) wird meine
Maltherapie von vielen Zusatzversicherungen der Krankenkassen zu einem grossen Teil
bezahlt.
Gerne beantworte ich Ihre Fragen, rufen Sie mich an. 079 322 70 85
Mehr über mich erfahren Sie auch auf www.franziska-lichtblicke.ch
Ich freue mich, Sie kennen zu lernen! Franziska Krebs
4
QUARTIER-INFO
ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER NR. 20/2014
Wartsaal Kaffee Bar Bücher
Voller Saal bei Paperback Night
Eine gute Kombination bei der letzten Paperback Night: Lukas Hartmann,
bestens bekannter Autor einer langen Liste von Büchern für Erwachsene
und auch für Kinder, und die junge Julia Degelo, die am Anfang ihres Schreibens steht.
«Auf beiden Seiten» wird der neue
Roman von Lukas Hartmann heissen. Mai 1989: Eine Film-Crew aus
der DDR dreht in der Schweiz, ein
Schweizer Journalist soll darüber eine
Reportage schreiben. Probleme bei der
Einreise, die Überwachung der DDRBehörden, aber auch die schweizerische
Geheimorganisation P26 sind spannende Elemente in diesem Buch, das im
Januar erscheinen soll. Hartmann hat
für seinen neusten Roman Fichen aus
der Schweiz durchforscht – einige von
den 90 000 Fichen, die in den späten
80er-Jahren durch den Fichen-Skandal
ans Licht kamen: Schnüffeleien hüben
Bücherregal und Paperback
Nights
Wichtiger Bestandteil des Wartsaal-Konzepts
ist das Bücherregal, das von Berns unabhängigen Buchhandlungen alle drei Monate neu
bestückt wird. Seit zwei Jahren bestehen
zudem die Paperback Nights, eine Lesereihe,
die als Gemeinschaftsprojekt von der Buchhandlung sinwel und der Kaffee Buch Bar
Wartsaal veranstaltet werden. mgt
[i] www.sinwel.ch,
www.wartsaal-kaffee.ch
und drüben… «Ich bekam private
Aufzeichnungen zugespielt, die ich als
Hintergrund für meine Figuren nutzte.
Ausserdem ist mir diese Zeit natürlich
auch persönlich noch sehr in Erinnerung!» Also wieder mal ein aktuelles
Buch vom Spezialisten für historischen
Themen. Man darf gespannt sein –
nächsten Frühling erscheint «Auf
beiden Seiten».
«10 Jahre fast nur Absagen»
Julia Degelotrug einen dichten Text vor:
Eine Frau wartet auf ihren verspäteten
Freund. Ihre Gedanken schillern zwischen Entschuldigungen und Selbsttäuschung in Julia Degelos kurzen,
prägnanten Sätzen. Die sympathische
Jungautorin schreibt schon lange, hat
Wettbewerbe gewonnen, erste Erfahrungen im Journalismus gesammelt und
eben ihr Studium begonnen.
Lukas Hartmann: «Ich erinnere mich
gut an meine ersten Lesungen. Der
grosse Applaus hier soll dich ermutigen, Julia. Bleib beharrlich dran! Ich
habe auch die ersten zehn Jahre fast nur
Absagen bekommen.»
Pläne für ein Buch? Julia Degelo: «Ja,
ich habe einen Text begonnen. Leider
kann ich nicht so lange am Stück dranbleiben wie Lukas Hartmann – ich muss
immer wieder neu hineinfinden.»
Lukas Hartmann und Julia Degelo an der Paperback Night in der wartsaal
zVg
Kaffee Bar Bücher. «Von der dritten Person
zur Ich-Form»
Wann ist ein Text fertig? Julia Degelo:
«Das ist unterschiedlich. Einige ändere ich später noch, wenn sie mir nicht
mehr passen, an andern mag ich nicht
mehr arbeiten. Der heutige Text hatte natürlich einen Termin …». Lukas
Hartmann: «Manchmal lasse ich ganze
Kapitel weg. Oder ich ändere die Perspektive, beim «Dschinn» zum Beispiel:
Zuerst war er in der dritten Person
geschrieben. Das fand ich am Schluss
zu unpersönlich, jetzt ist es in der IchForm, das wirkt besser.»
Zum Abschluss der Paperback Night
las Lukas Hartmann aus seinem letzten Roman «Abschied von Sansibar»,
eine spannende Familiengeschichte
zwischen afrikanischer und westlicher
Welt. Hannes Bhend
[i] Nächste Paperback Nights
im wartsaal.kaffee.bar,
Lorrainestrasse 15:
Mittwoch, 29.Oktober 2014:
Therese Bichsel («Anna Federowa»,
Elfenau-Begründerin) und Stefanie
Christ («Grenzen der Nacht»);
Mittwoch, 26. November 2014:
Erwin Koch, Reporter und Schriftsteller. Reservationen: 031 331 02 28 /
wartsaal@lorraine.ch
«Für Sie und Ihre
Anliegen nehmen wir
uns gerne Zeit»
Bei uns können Sie kegeln –
es wird garantiert umwerfend!
Familie Balz, Militärstrasse 38, 3014 Bern
Telefon 031 333 01 17, Fax 031 333 09 43
infos: www.hotel-jardin.ch, e-mail: info@hotel-jardin.ch
Besuchen Sie unsere Homepage:
www.schenkerdruck.ch
Zita Wenger
Niederlassungsleiterin
031 348 45 01
zita.wenger@bekb.ch
Wiesenstrasse 83, 3014 Bern-Breitenrain
GEMEINDE-INFO
ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER NR. 20/2014
Finanzen
Bern mit hoher Kreditwürdigkeit
Zum siebten Mal liess die Stadt Bern ihre Finanzen für eine Kreditwürdigkeitsanalyse durch die Firma Moody’s durchleuchten. Das Rating steht seit
sieben Jahren unverändert bei Aa2, nur zwei Stufen tiefer als die Eidgenossenschaft. Das gute Rating trägt der soliden Haushaltslage und der umsichtigen Haushaltsführung Rechnung.
Sammelaktion BSC YB und Stade de Suisse
Seit sieben Jahren lässt sich die Stadt
Bern durch die Firma Moody’s Investors Service bezüglich ihrer Kreditwürdigkeit einschätzen. Moody’s vergibt
für die Stadt Bern das hohe Rating Aa2,
die drittbeste Moody’s-Ratingstufe. In
dieser Beurteilung fliesst unter anderem
auch die finanzielle Situation der selbständigen städtischen Anstalten Energie Wasser Bern und BERNMOBIL,
die Finanzsituation der per 1. Januar
2014 in den steuerfinanzierten Haushalt zurückgeführten Stadtbauten Bern
sowie die bei der Personalvorsorgekasse bestehende Deckungslücke mit ein.
Die hohe Kreditwürdigkeit ist das Resultat einer umsichtigen Haushaltsführung. So konnten in den Jahren 2009
bis 2013 vor Abschreibungen durchschnittliche Rechnungsüberschüsse von
rund sieben Prozent der laufenden
Einnahmen erzielt werden. Gleichzeitig ist es der Stadtverwaltung in diesem
Zeitraum gelungen, das Wachstum
der laufenden Ausgaben moderat zu
halten. Die Aussagekraft des international anerkannten Ratings verhilft
der Stadt Bern und ihren Anstalten zu
besseren Konditionen bei der Geldbeschaffung.
Zunehmende Infrastrukturinvestitionen
Ein noch besseres Ratingergebnis wird
durch den laut Moody’s nach wie vor
moderat hohen Schuldenstand der
Stadt Bern und ihrer Anstalten verhindert. Die Stadt selber plant in Zukunft
wieder vermehrt zu investieren (zum
Beispiel Schul- und Sportinfrastruktur,
Hochwasserschutz), was nach mehreren Jahren des Schuldenabbaus zu einer
Zunahme des verzinslichen Fremdkapitals führen dürfte. Im Gegensatz
dazu dürften die Schulden der städtischen Anstalten Energie Wasser Bern
und BERNMOBIL in den kommenden
Jahren insgesamt eher sinken, da keine
grösseren Infrastrukturprojekte anstehen. Moody’s weist darauf hin, dass
ein signifikanter Schuldenanstieg oder
eine erhebliche Verschlechterung der
Haushaltsituation zu einer Verschlechterung des Ratings führen könnte, was
Moody’s jedoch aufgrund weiterhin
erwartet guter Budgetdisziplin heute
als eher unwahrscheinliches Szenario
erscheint.
Stabiler Ausblick trotz wirtschaftlicher Herausforderungen
Moody’s erwartet, dass die Schweizer
Wirtschaft 2014 weiterhin nur leicht
wachsen wird, weshalb keine spürbare
Zunahme bei den Steuereinnahmen
der juristischen Personen zu erwarten
ist. Die steigende Zahl von Einwohnerinnen und Einwohnern und die daraus
resultierende Entwicklung der Steuern
natürlicher Personen, sowie der Wille
der Stadtverantwortlichen, dem steigenden Kostendruck mit entsprechenden Einsparungen zu begegnen, sollten
dazu beitragen, dass der Haushalt auch
während der aktuellen Budget- und
Finanzplanungsperiode ausgeglichen
gestaltet werden kann. Der Ratingausblick ist daher gemäss Moody’s stabil.
Stabile Beurteilung auch durch
ZKB und CS
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat
bei ihrer Bonitätsüberprüfung von 21
Schweizer Städten Mitte 2014 das Rating der Stadt Bern von AA / Outlook
stabil bestätigt. Die ZKB geht auch
mittelfristig von einer soliden Finanzpolitik der Stadt Bern aus. Ende August 2014 hat die Credit Suisse (CS)
ihr alljährliches «Swiss Credit Handbook» herausgegeben und den Medien
vorgestellt. Die Spezialisten der Credit
Suisse beurteilen die Kreditwürdigkeit
der Stadt Bern gegenüber dem Vorjahr
unverändert mit Mid AA (Ausblick
stabil), eine Stufe höher als der Kanton Bern Low AA (Ausblick positiv).
mgt/cae
[i] www.bern.ch
Wir begleiten Menschen
Herzliche Einladung zum
Begegnungstag/Basar
der Stiftung Diaconis
Samstag, 1. November 2014
09.00 Uhr
10.30 Uhr +
13.30 Uhr
15.00 Uhr
5
Türöffnung
Information Zukunft Stiftung Diaconis
Abschluss Verkauf
Stiftung Diaconis
Schänzlistrasse 43, 3013 Bern
T 031 337 77 00, F 031 337 77 63
info@diaconis.ch, www.diaconis.ch
6
DIES & DAS
ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER NR. 20/2014
«Weiterschreiben»
«Der Elefant ist da»
Stipendien für Berner Schreibende
KiöR eröffnet fiktiven Skulpturenpark
Mariella Mehr, Sandra Künzi, Armin Senser und Rolf Hermann erhalten die
«Weiterschreiben»-Stipendien der Literaturkommission der Stadt Bern.
Die Stipendien werden jährlich an Berner Autorinnen und Autoren vergeben.
Mitte Oktober hat ein neues künstlerisches Werk den Helvetiaplatz «im
Beschlag genommen» Doch sehen tut man nichts – oder doch?. Jedenfalls
übergaben die Künstlerinnen Muda Mathis, Sus Zwick und Fränzi Madörin
der Öffentlichkeit den fiktiven Skulpturenpark «Der Elefant ist da». Es ist
das erste Projekt der Kommission Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) der
Stadt Bern.
Mit dem Stipendium «Weiterschreiben» will die Literaturkommission der
Stadt Bern Autorinnen und Autoren
aus Bern – bekannte und solche, die
am Anfang ihrer Karriere stehen –
ermutigen, ihre literarische Arbeit
weiterzuführen. Das Stipendium versteht sich sowohl als Auszeichnung
wie als Förderung. In diesem Jahr gehen die mit je 10 000 Franken dotier-
ten «Weiterschreiben»-Stipendien an
die Berner Autorinnen und Autoren
Mariella Mehr, Sandra Künzi, Rolf
Hermann und Armin Senser. Die
Preisübergabe findet am Mittwoch,
19. November 2014, um 20 Uhr in der
Aula des Zentrums für Kulturproduktion PROGR statt.
mgt
[i] www.bern.ch
psy.ch
Wegweiser für psychische Gesundheit
Am vorletzten Samstag wurde auf dem Waisenhausplatz der Start von psy.
ch lanciert. Mit der neuen Internet-Plattform will die Gesundheits- und
Fürsorgedirektion des Kantons Bern die Bevölkerung über das vielfältige
Angebot im Bereich der psychischen Gesundheit informieren und einen
wichtigen Beitrag zur Prävention und Gesundheitsförderung leisten.
Mit der Internet-Plattform psy.ch setzt
die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern das Herzstück
der Massnahmen zur Förderung der
psychischen Gesundheit um. psy.ch ist
ein strukturiertes Online-Verzeichnis
zu den Versorgungsangeboten, Beratungsstellen und Selbsthilfeangeboten
im Kanton Bern. Die Plattform ent-
hält unter anderem Informationen über
Merkmale von psychischen Krisen. Sie
richtet sich an Betroffene, Angehörige
und Fachleute. Der Kanton finanziert
die von der Interessengemeinschaft
Sozialpsychiatrie Bern betriebene
Plattform.
[i] wwwpsy.ch
Tram Region Bern
Das Künstlerinnenduo Muda Mathis
und Sus Zwick hat in Kooperation mit
Fränzi Madörin zehn Künstlerinnen
und Künstler eingeladen, für den Helvetiaplatz je eine monumentale plastische Geste zu entwerfen. Die Modelle
dienten ihnen als Partitur für zwei rund
20-minütige Hörspaziergänge. Mit
Kopfhörern ausgestattet, wird das Publikum über den Platz, um das Welttelegrafen-Denkmal und in die Vorstellung
eines neuen Skulpturenparks begleitet.
Vorstellungskraft und Dateien
In einem spielerischen Revival der
grossen Plastik für den öffentlichen
Raum bringen die Künstlerinnen neue
Ideen zur Aufführung und erproben
gleichsam die Dimension der Vorstellungskraft. Die Audiodateien stehen
auf der Projektwebseite als Download
für Smartphones oder MP3-Player zur
Verfügung oder sind mit Leih-Abspielgeräten in der Kunsthalle und im
Institut für Medienbildung der pädagogischen Hochschule (beide am Helvetiaplatz) während den Öffnungszeiten
erhältlich. Das Projekt «Der Elefant
ist da» läuft ein Jahr lang bis zum
11. Oktober 2015.
Erster Studienauftrag der KiöR
Im Sommer vor drei Jahren hat der
Berner Gemeinderat die Kommission
Kunst im öffentlichen Raum (KiöR)
der Stadt Bern ins Leben gerufen.
Zusammengesetzt aus Angehörigen
der städtischen Verwaltung und unabhängigen
Kunstsachverständigen,
lenkt dieses Gremium mittels temporärer Kunstinterventionen das Augenmerk auf ausgewählte Orte der städtischen Entwicklung. Das künstlerische
Werk, das aus dem ersten Studienauftrag hervorgeht, beantwortet diese
Anforderungen auf zwei Weisen: Dem
Anspruch an ein temporäres und flüchtiges Projekt folgen die Künstlerinnen
in der Tonspur, welche die Grossplastik als Imagination in den konkreten
städtischen Raum einführt. Gleichzeitig provoziert «Der Elefant ist da» die
Frage nach dem Verbleib der Präsenz von
heutiger Kunst innerhalb von Raumund Stadtentwicklung. Die Abteilung
Kulturelles wird diese Fragestellungen in einem Folgeprojekt aufnehmen.
mgt/cae
[i] www.derelefantistda.ch
Projektorganisation wird aufgelöst
Ende September haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in den Gemeinden Ostermundigen und Köniz die
Gemeindebeiträge an das Tram Region
Bern abgelehnt. Weil damit das Projekt
nicht umgesetzt werden kann, hat die
Behördendelegation Tram Region Bern
beschlossen, die Projektorganisation so
rasch als möglich geordnet aufzulösen. Die laufenden Planungsverfahren
werden eingestellt und die Kredite
abgerechnet.
Nach Lösungen suchen
Die Behördendelegation hält fest, dass
die Herausforderungen auf der Linie 10 unverändert bestehen bleiben.
Die zuständigen Gemeinden werden
nun eine Auslegeordnung vornehmen
und zusammen mit dem Kanton nach
Lösungen suchen. Die weitere
Planung des öffentlichen Verkehrs
erfolgt über die vorhandenen und
gesetzlich vorgesehenen Gefässe und
Planungsinstrumente, das heisst über
die Gemeinden, die Regionalkonferenz, die Angebotskonzepte, den
kantonalen Angebotsbeschluss und
das Agglomerationsprogramm. Unter
Federführung des Kantons wird nunmehr eine Zweckmässigkeitsbeurteilung für die öV-Erschliessung Wyler
– Länggasse in der Stadt Bern erstellt.
mgt/cae
[i] www.tramregionbern.ch
Letztes Jahr liessen sich 440 000 Leute vom «Rendez-vous-am BundeszVg
platz»-Spektakel begeistern. Bundesplatz
«Zeitreise im Paradies»
Auch dieses Jahr lädt Rendez-Vous
Bundesplatz wieder während sechs
Wochen zu einer einzigartigen Tonund Lichtdarbietung, die man kaum
beschreiben kann, wenn man sie noch
nie vor Ort erlebt hat. Das Thema
lautet heuer «Zeitreise im Paradies».
In der Inszenierung geraten plötzlich
die Weltzeiten durcheinander, laufen
rückwärts oder wechseln die Stunden,
als ob es Sekunden wären. Inspirieren
liessen sich die Produzenten der Show
von der weltweit genausten Atomuhr, welche in Bern stationiert ist.
Die Vorführungen finden vom
17. Oktober bis zum 30. November statt
(exkl. 23. und 24. November). mgt/cae
[i] www.rendezvousbundesplatz.ch
DIES & DAS
ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER NR. 20/2014
7
Grand Casino Bern
Über 250 000 Franken gewonnen
Riesenüberraschung am Dienstag vor
einer Woche: Punkt 13:11 Uhr war
im Grand Casino Bern einem Mittdreissiger aus dem Berner Mittelland das
Glück hold und er gewann an einem
«Super Cherry»-Glücksspielautomaten die Summe von 254 800 Franken.
Dabei handelt es sich um die höchste
Grand-Casino-Bern-Auszahlung im
laufenden Jahr. Für das verspätete
Geburtstagsgeschenk zeigte sich der
Grossgewinner spendabel: Er belohnte
die Casinomitarbeiter mit einem grosszügigen Trinkgeld, das dankbar angenommen wurde.
Nicht der höchste Gewinn
Die Gewinnsumme von letzter
Woche ist allerdings nicht der grösste,
je ausbezahlte Gewinn im Grand
Casino Bern. Letztmals knackte im
Jahr 2006 ein Glücklicher den Swiss
Jackpot. Dafür durfte er die Summe von
5 233 786 Franken einstreichen. Derzeit befinden sich im Swiss Jackpot
mehr als 760 000 Franken. Gewinne, die im Casino erzielt werden, sind
steuerfrei. Sie werden dem Gewinner
ohne Abzüge in voller Höhe ausbezahlt.
Dies im Gegensatz zu den Lottogewinnen. Allerdings gilt dies jedoch nur für
Gewinne in einem Schweizer Casino.
Gewinne aus ausländischen Casinos
sind für Gäste mit Wohnsitz in der
Schweiz wie ein Lottogewinn steuerpflichtig. mgt/cae
Qualität
aus dem
Nordquartier!
[i] www.grandcasino-bern.ch/
swissjackpot
www.schenkerdruck.ch
Am 25. Oktober ab 10 Uhr
im Zentareal, Zentweg 19, 3006 Bern
Dabei ist
alles!
Flohmarkt
Ausreichend Parkplätze vorhanden.
Bern, 23.–27.10.2014
Ermässigtes SBB RailAway-Kombi.
Pizzeria Tricolore
Lorrainestrasse 32
3013 Bern
Tel. 031 332 47 91
Super Angebote
Ab 15 Uhr jeden Abend
18 verschiedene Pizzen
Fr. 10.–
und verschiedene
Teigwaren
Fr. 10.–
Veranstalter
Patronatspartner
www.caravaningsuisse.ch
Medienpartner
Partner
Auch zum mitnehmen
Besonders geeignet
für heikle Lacke und Neuwagen.
FRIWASH
… die lackschonende
textile
Autowaschstrasse.
6 Programme zur Wahl
Montag bis Freitag 07.30 bis 18.30 Uhr
Samstag 07.30 bis 17.00 Uhr
Ey Ittigen
Ey 9a • 3063 Ittigen • 031/921 76 83
LESERBRIEFE / FACHGESCHÄFTE
ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER
7
FACHGESCHÄFTE IN IHRER NÄHE
Malen und Gestalten mit
Tonerde. Freies Gestalten
mit Speckstein.
Laufende Kurse in kleinen
Gruppen für Kinder,
Jugendliche und Erwachsene.
Atelier Barbara Zimmermann
Mal- und Gestaltungspädagogin
Stauffacherstrasse 39
Telefon 031 332 92 07
Scheibenstrasse 16, 3014 Bern
Telefon 031 332 88 77
www.hairvorragend.ch
Di bis Fr, 8 bis 18 Uhr | Sa, 8 bis 14 Uhr
Wir freuen uns …
Sie mit der neuen Produktelinie von KMS
California und Goldwell zu verwöhnen!
Team Coiffeur Hairvorragend: Marlene
Mosimann, Melanie Wyss und Corinne
Schenk
Breitenrainstrasse 17
3000 Bern 22
Tel. 031 331 58 22
Fax 031 332 42 00
anzeiger@schenkerdruck.ch
www.schenkerdruck.ch
Flexibel und Kundenorientiert
Von der Beratung bis hin zur fertigen
Drucksache liefern wir Ihnen alles aus
einer Hand. Wir stellen uns von Beginn
an auf Ihre Bedürfnisse in den Vorstellungen für Druckerzeugnisse die Ihren
Anforderungen und Wünschen entsprechen.
FÜR QUALITÄTSFARBENDRUCK
AB DATEN
Atelier Hänseler
Dipl. Orientteppich -Kunststopferin
A.Hänseler & S.König
atelierhaenseler@bluewin.ch
Stauffacherstrasse 11a, 3014 Bern-Breitenrain
031 331 63 03 • 079 206 58 61
- Farben
Moserstrasse 27 • Postfach 167
3000 Bern 22
Tel. 031 348 22 22 • Fax 031 348 22 23
www.digicolor.ch • info@digicolor.ch
High-Quality-Drucktechnik
ab Kleinstauflage
Modernste Digitaldrucktechnik für den
Druck von Klein- und Kleinstauflagen in
herausragender Qualität.
für
ANLÄSSE
jeder
ART
SANITÄRTECHNIK
HEIZUNGSTECHNIK
SPENGLERTECHNIK
DACHTECHNIK
www.ramseyer-dilger.ch
Leserbriefe
Rollos Plissee
&Vorhänge
Daniel Michel
www.vorhang-systeme.ch
Greyerzstrasse 47, Tel. 031 332 71 78
psc Informatik Peter Schütz
www.psc.ch / www.feiertagskalender.ch
Breitenrainstrasse 29
Telefon 031 333 02 55
Orientteppich
• Restaurationen
• Reparaturen
• Reinigungen
Wiesenstrasse 70 | Postfach | 3000 Bern 22
Tel: 031 331 82 88 | Fax: 031 332 51 43
www.mordasini.ch | info@mordasini.ch
haben, sollen nun einfach plötzlich krank
sein (wieso, wurden denn die nicht schon
vor Jahren ausgewechselt)
- Was ist denn positiv an dem Tram? Die Jahrelangen Bauarbeiten?
- Oder haben wir dann an der Viktoriastrasse
weniger Verkehr? (Nein, noch mehr Stau,
noch mehr Abgase und Lärm, da die Autos
das Tram nicht überholen können.
- Noch weniger Platz für Velos und Fussgänger die Strasse kann nicht breiter werden)
Es gibt noch viele Dinge die man aufzählen
könnte. Denkt einer an die Menschen, ja Menschen, die an einer dieser Strasse wohnt?
Entschuldigung Ihr Befürworter , was für ein
Humbuk! Nun kommt es mir vor, als müsste
man nun noch andere Bauvorhaben Propagan-
FARBE ins Leben bringen –
im Einklang mit dem Regenbogen
Scheibenstrasse 31, 3014 Bern
Telefon 031 331 28 86
www.coiffeur-regenbogen.ch
Natürlich schön …
Naturprodukte, Pflanzenfarbe und
widergefundene Haare.
Coiffure Regenbogen
Scheibenstrasse 31, 3014 Bern
www.coiffeur-regenbogen.ch
Ihr Coiffeur im Breitenrein
Wir sind spezialisiert auf Naturprodukte und Pflanzenfarben. Gerne stellen
wir Ihnen die innovative und schnelle
Lösung für spärliche Haare vor. 100%
diskret & Natürlich. Lassen Sie sich bei
uns im Coiffure Regenbogen inspirieren. Wir beraten Sie gerne.
dieren, so dass die 10er Linie in den Hintergrund kommt und man an der Abstimmung gar
nicht mehr daran denkt.
Die Autobahn Erweiterung Wankdorf - Ostring
Der Breitenrain Platz, die Migros am Breitsch,
das sind Projekte, die schon lange auf dem
Tablett stehen, nun auch noch die Turnhalle
Spitz, von dem Post Gebäude an der Schönburg
wird ja auch schon Jahre gesprochen bald,
kommt dann das Feuerwehr Gebäude (wenn
die Feuerwehr auszieht)(wieso nicht das umgestalten zur Turn,Sporthalle?) was soll alles
noch zum ca gleichen Zeitpunkt in Angriff genommen werden? Wohnen auf der Baustelle,
wäre da die Ueberschrift! Nein, das Nordquartier, die Viktoriastrasse, der Breitsch ist nicht
mehr schön um da zu leben. Jnes Casanovas
Hier
könnte
Ihr
Inserat
stehen!
Immobilien – Dienstleistungen
Bewirtschaftung, Vermarktung,
Schätzung, Beratungen rund um
Ihre Liegenschaft.
Gerne beraten wir Sie persönlich!
Muesmattstrasse 38, 3012 Bern
Telefon +41 (0)31 311 26 44
Fax
+41 (0)31 311 28 56
E-Mail psiimmobilien@bluewin.ch
Wir wollen
TRAM REGION BERN Besuchen Sie unsere Homepage: www.schenkerdruck.ch
Das ist doch alles lug und Betrug, mit dem
10erTram , das sind genau gleiche Versprechen, wie beim Wankdorf-Kreisel, wie beim
Tram Richtung Bümpliz. Was alles erhalten
bleiben soll, was für positive Effekte das Tram
haben soll, die Bäume die wieder gepflanzt
werden(klein wüchsige), die einzelnen Bäume
die bleiben können. Lassen wir uns als Bürger
immer so blenden?
- Ein Tram, das weniger fährt, soll mehr Kapazität haben, (das ist eine Rechnung, die
sich jedes Kind machen kann, dass das nicht
stimmt)
- Die Bäume die, die Jahre alle überstanden
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit der getätigten Behauptungen. Jede Verfasserin und jeder Verfasser ist persönlich verantwortlich für ihre/seine Aussagen.
Mit dem Absenden eines Leserbriefs stimmen Sie einer Veröffentlichung zu. Über Erscheinen resp. Nicht-Erscheinen der Leserbriefe kann keine zusätzliche Korrespondenz geführt werden.
Ihre
Spur
verfolgen
weil…
… Sie ein nicht alltägliches
Hobby haben.
… Sie eine spannende
Lebensgeschichte erzählen können.
… Sie eine aussergewöhnliche
Begabung haben.
Spielgruppe
Bei
Ursula Abdeen, Anna Maria Meier, 031 331 61 73
Todesfall Tag + Nacht
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag
8 – 12 Uhr
Dienstagnachmittag
13.30 - 17.30 Uhr
Quartierzentrum und Bistro Wylerhuus
Wylerringstrasse 60, 3014 Bern
www.wylerhuus.ch, wylerhuus@bluewin.ch
Das Bistro im Wylerhuus ist wie folgt geöffnet:
Montag 8.30 - 11.30 und 14.00 - 17.30 Uhr
Dienstag
8.30 - 11.30 und 14.00 - 21.00 Uhr
Mittwoch
8.30 - 11.30 und 14.00 - 17.30 Uhr
Donnerstag
08.30 - 23.30 Uhr
Freitag 8.30 - 11.30 und 14.00 - 17.30 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertagen geschlossen.
Donnerstag, das IBN kocht für Sie
Am Donnerstag ab 12 – 13 Uhr wird Ihnen ein
einfaches Mittagsmenu serviert.
Fr. 11.– für Verdienende, Fr. 7.– für Nichtverdienende.
Quartierzentrum
Sekretariat 031 331 59 55, Katharina Woecke,
Maddalena Di Muro, Temporäre Mitarbeiterin
Öffnungszeiten:
Montag
14 – 17.45 Uhr
Dienstag
14 – 20.45 Uhr
Freitag
14 – 17.45 Uhr
Die Tageskarten Gemeinde für Fr. 48.– können
Sie unter der Telefonnummer 031 331 54 56 während den Büroöffnungszeiten oder direkt auf unserer
Homepage www.wylerhuus.ch reservieren.
Ausstellung im Foyer und Treppenhaus
Anlässlich des autofreien Sonntag haben wir ein Teil
unserer Ausstellung «Streiflichter im Nordquartier»
und ein paar Bilder der legendären «Wylergyle» ausgestellt. Eine Besichtigung lohnt sich auf jeden Fall.
Während den Schulferien ist die Spielgruppe nicht
anwesend.
Quartierarbeit Bern Nord
Kontaktstelle Primano, Marie-Anna Gneist,
Miriam Schwarz 031 331 59 57
Mittwoch, Freitag
14 – 17 Uhr
Nähatelier von Migrantinnen
Am Freitag von 9 – 12 und 14 – 17 Uhr ist jemand für
Sie da. Während den Schulferien ist das Näh­atelier
nicht anwesend.
***
Beratung, Sarglieferung, Transport, Aufbahrung, Formalitäten, Todesanzeigen etc.
Bestattungsdienst Telefon 031 332 40 50
Freie Missionsgemeinde
Ev.-ref. Kirchgemeinde
Johannes
Talweg 2, 3013 Bern,
Tel. 031 331 23 43, www.fmg-bern.ch
Wylerstrasse 5, 3014 Bern, www.johannes.gkgbe.ch
Di
21. 14.30 Uhr, WEC-Gebet
19.30 Uhr, Life-on-Stage: Lost&Found, Lektion 5, Talweg 2, Bern
Do
23. 14.00 Uhr, Frauentreff: Frau mit Profil
19.30 Uhr, Feier-Abend!
Fr
Breitenrainplatz 27 · 3014 Bern
www.breitsch-traeff.ch · info@breitsch-traeff.ch
Sekretariat: Telefon 031 331 36 46
Mittwuch-Znacht
Mittwoch, 22.10., 29.10., 5.11., ab 19 Uhr
Äthiopisches Essen
Freitag, 24.10., ab 19 Uhr
Märitkafi
Samstag, 25.10., 1.11., ab 10 Uhr
Noche Caliente
Samstag, 25.10., ab 20.30 Uhr
Kutüsch
Sonntag, 26.10., 2.11. ab 12.30 Uhr
Podiumsgespräch zur Ecopop Initiative
Dienstag, 28.10., ab 19.30 Uhr
Letras Bernáculas
Freitag, 31.10., ab 19 Uhr
So
2. November, 9.30 Uhr, Abendmahlgottesdienst zum Reformationssonntag mit
Pfarrerin Regula Riniker. Mitwirkung des
Johanneschors unter der Leitung von
Regula Riniker. Susanna Holliger und
Verena Flückiger, Violinen, Martina Schwarz,
Cello, Magdalena Oliferko, Orgel.
Meditativer Übungsweg im Advent
Stern über Bethlehem, zeige uns den Weg. Mit den
biblischen Figuren, die damals aufbrachen und dem
Stern folgten, wollen wir uns auf einen inneren Weg
machen. In Vorbereitung auf Weihnacht nehmen wir
uns Zeiten der Stille und kommen bei uns an.
Wir treffen uns wöchentlich als Gruppe, um gemeinsam still zu werden und eine Weise der BibeltextMeditation einzuüben. Wir erhalten Anregungen
für das Thema der kommenden Woche und für die
tägliche eigene Meditationszeit. Leitung: Mirjam Wey.
Anmeldung bis 1. November an: Mirjam Wey,
Tel. 031 331 34 70, mirjam.wey @johannes.gkgbe.ch.
Voranzeige November 2014
Sa
1. 14.00 Uhr, Jungschar: Zeitreise
So
2. 9.30 Uhr, Gebet
10.00 Uhr, Gottesdienst und Abendmahl
mit Thomas Knupp, Kidstreff,
Jugendlehre
*****
Kirchgemeinde Markus
Dienstag, 25. November, 2., 9. und 16. Dezember,
19.30 – 21 Uhr, Kirchgemeindehaus Johannes.
Tellstrasse 35, 3014 Bern
Tel. 031 331 33 27, www.markus.gkgbe.ch
So
26. Oktober, in der Markuskirche findet kein
Gottesdienst statt.
So
2. November, 9.30 Uhr, Gottesdienst
mit Abendmahl zum Reformationssonntag,
mit Pfarrer Andreas Abebe.
Wylerstrasse 24/26, 3014 Bern
Tel. 031 330 89 89, www.kathbern.ch/marienbern
Sa
25. Oktober, 18.00 Uhr, Gottesdienst
Im Anschluss Kirchgemeindeversammlung
und Kirchenkaffee.
So
26. Oktober, 9.30 Uhr, Gottesdienst
mit Chinderchile
Sa
1. November, 18.00 Uhr, Gedenkfeier
für die Verstorbenen
So
2. November, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier
Mordasini | Maler Gipser AG
Wiesenstrasse 70 | Postfach | 3000 Bern 22
Tel: 031 331 82 88 | Fax: 031 332 51 43
www.mordasini.ch | info@mordasini.ch
Pfarramt St. Marien
*****
Im Todesfall beraten und unterstützen
wir Sie
mit einem
umund
fasunterstützen
senden und
Im
beraten
Im Todesfall
Todesfall
beraten
und
unterstützen
Im Todesfall beraten und unterstützen
wir
Sie
mit
einem
umfassenden
und
Im
Todesfall
beraten
und
unterstützen
wir
Sie
mit
einem
umfassenden
und
würdevollen
Bestattungsdienst.
wir Sie mit einem umfassenden und
wir Sie mit
einem umfassenden und
würdevollen
Bestattungsdienst.
würdevollen
Bestattungsdienst.
Urs Gyger,
Geschäftsleiter
Bern.
Urs Gyger, Geschäftsleiter Bern.
Nordquartier_113x40_sw.indd 1
26. Oktober, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Taufe
mit Pfarrerin Martina Schwarz. Magdalena
Oliferko, Orgel.
So
26. 9.30 Uhr, Gebet
10.00 Uhr, Gottesdienst mit Sam Moser,
Kidstreff, Jugendlehre
MALER GIPSER AG
Walter Gropius (1883–1969), amerik. Architekt dt. Herkunft
So
24. 19.00 Uhr, Jugendtreff
Fr
31. 18.00 Uhr, Teenie-Club
19.00 Uhr, Jugendtreff
Bunt ist meine Lieblingsfarbe.
9
VEREINSNACHRICHTEN/KIRCHLICHE MITTEILUNGEN
ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER NR. 20/2014
19.12.2006 11:06:24 Uhr
BERN UND REGION
seit 1975
würdevollen
würdevollen Bestattungsdienst.
Bestattungsdienst.
Urs Gyger,
Gyger, Geschäftsleiter
Geschäftsleiter Bern.
Bern.
Urs
Breitenrainplatz 42, 3014 Bern
Breitenrainplatz 42, 3014 Bern
office@egli-ag.ch,
www.egli-ag.ch
www.egli-ag.ch
office@egli-ag.ch
Breitenrainplatz
42, 3014 Bern
www.todes-anzeigen.ch
24 h-Tel.
031 333 88 00
www.egli-ag.ch
office@egli-ag.ch
24 h-Tel.
24 h-Tel.
031 031
333333
88 88
0000
Breitenrainplatz
Breitenrainplatz
www.egli-ag.ch
www.egli-ag.ch
24
24 h-Tel.
h-Tel. 031
031 33
33
seit 1975
1975
seit
seit 1975
Kirchgemeinde Markus Bern
Tellstrasse 35
Bastelnachmittage
für Advent und Weihnachten 2014
im KirchgemeindehausMarkus
Kinder von der 1.-3. und 4.-6. Klasse sind herzlich eingeladen, einfache Geschenke unter fachkundiger Mithilfe zu basteln.
I m 4 9. Jahr, Ihr E lek t r og e sc h äf t im Q uar tier
Haldemann Elektro GmbH
Militärstrasse 56, 3014 Bern
Tel. 031 331 98 05, Fax 031 331 17 55
elektro.haldemann@bluewin.ch, www.elektro-haldemann.ch
1.-3. Klasse: Mittwoch, 5. November von 14.00-16.00 Uhr
4.-6. Klasse: Mittwoch, 12. November von 14.00-16.30 Uhr
Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht nötig, wir freuen uns auf Dein Kommen!
Flyer werden über die Schulen in den Klassen verteilt.
Kosten: Fr. 4.- Materialbeitrag
Ort: Kirchgemeindehaus Markus, Tellstrasse 35, 3014 Bern
Nach dem Basteln wird von der Kirchgemeinde Markus ein Zvieri offeriert.
Auskunft: Evelyne Pfäffli, Tel. 031 333 00 44
10
VERANSTALTUNGEN
ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER NR. 20/2014
Freizeitbörse onYva
Forum Altenberg
Hotel Restaurant Jardin
Jeden Mittwoch und Samstag im Wylerhuus
www.freizeitboerse-onyva.ch, Wylerringstr. 60, 3014 Bern
*Anlässe im 2. Stock des Wylerhus
Altenbergstr. 40, 3013 Bern, Tel. 031 332 77 60
www.forumaltenberg.ch
Militärstr. 38, 3014 Bern, Tel. 031 333 01 17
www.hotel-jardin.ch
«Ein Wort hat über die Ränder geblüht»
Schreibwerkstatt mit Michaela Wendt
Inspieriert werden, schreiben, zuhören, vorlesen
nach der Methode des kreativen Schreibens.
Teilnahme ohne Vorkenntnisse und ohne besondere
Schreiberfahrung möglich. Mitbringen: Schreibzeug,
Schreibbuch.
Anmeldung erforderlich.
Es braucht keine Vorkenntnisse. Kurspreis Fr. 390.–
Ab 20.10., 5 x am Montag, 19 Uhr
Unser wöchentliches LOTTO
ab 5. Oktober 2014 – 31. Mai 2014 jeden Sonntag,
14 Uhr, Türöffnung ab 13 Uhr (am 2.11., fällt das
Lotto aus)
Einstein Museum
Treffpunkt Eingang Historisches Museum
Samstag, 25.10., 14 – 17 Uhr
Wir malen zusammen*
Mittwoch, 29.10., 14 – 17 Uhr
Blumenkohl in Currysud*
Samstag, 1.11., 14 – 17 Uhr
5 Tibeter I*
Mittwoch, 5.11., 14 – 17 Uhr
BERNEXPO AG
Mingerstr. 6, 3000 Bern, Tel. 31 340 11 11, www.bernexpo.ch
Suisse Caravan Salon
47. Nationale Messe für Camping und Caravaning
23. – 27.10., www.suissecaravansalon.ch
BAM
26. Berner Ausbildungsmesse
Grund- und Erwachsenenbildung
31.10 – 4.11., www.bam.ch
Fun4young Party
1.11., www.fun4youngparty.ch
BoGa
Botanischer Garten Bern
Altenbergrain 21, 3013 Bern, 031 631 49 45
www.botanischergarten.ch
Kinderprogramm Gartenpädagogik
Zaubergarten: Ziebelezöpf u Ziebelesträng
Mittwoch, 29.10., 14 – 16 Uhr
Treffpunkt vor dem Palmenhaus, Anmeldung
erforderlich
Tel. 031 631 49 45 oder info@botanischergarten.ch
Kosten Fr. 10.–, ab 6 Jahren
Öffentliche Führung, Verein Aquilegia
Eidgenüssliche Volksabstimmung. Das Pflanzliche
Spektrum von Essbar bis Hochgiftig
Mittwoch, 5.11., 18 – 19 Uhr, Sonntag, 9.11., 14 – 15 Uhr
Treffpunkt vor dem Palmenhaus, ohne Anmeldung,
Kollekte
Konzert «S’isch äbe e Mönsch uf Ärde
… Simmeliberg»
Röseligartenlieder, gesungen und improvisiert
mit Hans Eugen Frischknecht, Klavier und
Barbara Martig-Tüller, Gesang
Abendkasse und Bistro geöffnet ab 18 Uhr
Freitag, 24.10., 19.30 Uhr
Ausstellung in memoriam an Hugo Teutsch
Vernissage: Freitag 18.00 bis 22.00 Uhr
ab 19.30 bis 20.30 Uhr: Konzert «S’isch äbe e Mönsch
uf Ärde ...» mit Hans Eugen Frischknecht, Klavier und
Barbara Martig-Tüller, Gesang
mit anschliessendem Apéro
Ausstellung: Samstag 10 bis 16 Uhr
Freitag und Samsag, 24., 25.10.
Konzert Grünig, Hauser und Knill treffen auf Spohr,
Schubert und Mahler oder von Erlkönigen, Zwiegesängen und Mädchen, glühenden Messern, Hirten und
Felsen. Die drei Frauen treffen mit ihrer Kunst des
Improvisierens auf die Kunstzeitwelt der Romantik,
wo sie zusammen in die Texte und musikalischen
Abgründe dieser Kultur eintauchen.
Preis Fr. 35.– / 25.–. Reservation erwünscht.
Abendkasse und Bistro offen ab 19 Uhr
Samstag, 1.11., 20 Uhr
Konzert Morton Feldman – Die zwei grossen Werke
für Klavier Triadic Memories
(13. November 2014, For Bunita Marcus)
Eine Konzertrarität, selten aufgeführt, eindringlich,
bezaubernd, besinnlich.
Pianistin Iris Gerber
Preis Fr. 30.– / 20.–,
Abendkasse und Bistro offen ab 18 Uhr
Sonntag, 2.11., 19 Uhr
Kleidertausch für Frauen
15. November 2014, 14-18 Uhr
Gemeinschaftszentrum Wittigkofen im grossen Saal, Jupiterstrasse 15, 3015 Bern
Platzt dein Kleiderschrank aus allen Nähten und du hast doch nie das Richtige zum
Anziehen? Zum 3. Mal organisieren wir den Kleidertausch für Frauen. Entdecke einen
neuen Stil und tue der Umwelt etwas Gutes!
Kleider, Schuhe, Accessoires und Taschen (ab Kleidergrössesmall oder 34, Schuhe ab
Grösse 35) sammeln wir im Voraus. Pro mitgebrachtes Stück gibt es 1 Bon (max. 5), den
du am 15.11. gegen andere Teile tauschen kannst. Du darfst auch mitmachen, ohne dass
du Kleider bringst: jedes Stück kostet 2 Fr.
Sammelstellen im Nordquartier:
Ab sofort können bei folgenden Stellen Kleider, Schuhe, Accessoires und Taschen
abgegeben werden.
PUNKT 12 Treff für Mädchen und junge Frauen
Jurastrasse 1, 3013 Bern, Mi 14 – 18 Uhr / Fr 16 – 22 Uhr
Nordring Fair Fashion
Lorrainestrasse 4, 3013 Bern, Mo, Di, Do 10 – 12.30 und 14 – 18.30 Uhr
TOJ Jugendarbeit Bern Nord, newgraffiti
Scheibenstrasse, 64, 3014 Bern, Di, Do 14 – 18 Uhr / Mi 14 – 20 Uhr
Bei Fragen: Rahel Müller, PUNKT 12, Mi und Fr 031 333 88 33
Ein Angebot von TOJ Jugendzone Ost, TOJ Jugendarbeit Bern West, TOJ PUNKT 12 Treff für
Mädchen und junge Frauen, TOJ Jugendarbeit Bern Nord, Treffpunkt Wittigkofen.
Weitere Infos auf www.toj.ch
Tanz-Nachmittage
Dienstag, 28.10., ab 14 Uhr, Eintritt Fr. 10.–
Stamm der Jakobspilger
jeden 1. Freitag im Monat (ausgenommen Juli und
August). Kontakt und Infos: André Berdat,
Huber-strasse 34, 3008 Bern, Tel. 031 381 95 39
Graue Panther Bern: Stammlokal
verschiedenste Aktivitäten für Seniorinnen und
Senioren. Tel: 031 382 92 00, grauepantherbern.ch
Interessierte sind jederzeit willkommen .
jeweils Freitag ab 14.30 Uhr Jassen oder Stamm
26. NEW ORLEANS NIGHT BERN
ab 18 Uhr mit Nachtessen /nur mit Reservierung,
ab 19.30 Uhr Konzert /nur mit Reservierung
Samstag, 1.11.
Öffentlicher Vortrag Graue Panther Bern, Vortrag
Literarische Überraschungen mit Silvia Jost,
Kultur Eintritt Fr. 10.– / für Vereinsmitgleider gratis
Dienstag, 4.11., 14.30 – 16 Uhr
Der Mathe-Star: «... ist das nicht wunderbar?»
Vortrag mit Professor Rudolf Taschner, Autor und
Mathematiker aus Österreich.
«... ist das nicht wunderbar?» Rudolf Taschner
versteht es, Mathemathik in Geschichten zu rahmen
und so für Aha-Effekte zu sorgen. «Begeisterung –
die 1a Methode für den Unterricht?!»
ab 17 Uhr Eintreffen der Besucherinnen und
Besucher. 17.30 Uhr Referat und Diskussion,
19.15 Uhr Apéro und Austausch. Eintritt: für Apéro
und Referat Fr. 30.–. Mittwoch, 5.11.
La Capella
Allmendstr. 24, 3014 Bern, Tel. 031 332 80 22
www.la-cappella.ch
Michael Elsener Stimmbruch
Mit seinen Auftritten bei Giacobbo/Müller wurde
Michael Elsener zum Überflieger der Kaberettszene.
Der junge Senkrechtstarter aus Zug mit seinem
aktuellen Soloprogramm.
Dienstag und Mittwoch, 21. und 22.10., 20.Uhr
«reformiert.» lädt ein:
Katharina Kilchenmann Freitod für Prometheus
Die Redaktion «reformiert.» lädt ein zur szenischen
Lesung von «Freitod für Prometheus», einem Theaterstück von Katharina Kilchenmann. Auf der Bühne:
Silvia Jost, Rainer zur Linde, Andreas Berger u.a.
Donnerstag, 23.10., 20 Uhr
Uraufführung: Singtonic Salto vocale
Die neue Show von SINGTONIC – hohe Gesangskunst,
augenzwinkernde Parodien und Komik mit viel Herz.
Freitag bis Samstag, 24. und 25.10. und Freitag bis
Samstag, 31.10. und 11.11., 20 Uhr
Edelvoice. Die lustige Witwe im Maxim
Die weltberühmte Operette «Die lustige Witwe» von
Franz Lehár wurde von Edelvoice neu inszeniert und
in erfrischend witziger Weise für vier Sängerinnen
und Sänger arrangiert. Sonntag, 26.10., 15 Uhr
Andreas Thiel. Die Entfernung des Überflüssigen
Andreas Thiel hat nicht nur die steilste Frisur,
sondern auch die schärfste und geschliffenste
Zunge des Schweizer Kabaretts. Wie braut er seinen
explosiven Humor, welche Zutaten mixt der elegante
Hexenmeister in sein neues Programm, das im Herbst
2015 als «Politsatire 5» herauskommt? Auf der
Bühne der Cappella lässt sich Thiel exklusiv in seine
Reagenzgläser schauen. Jeweils am Di. 23.9., 28.10.,
4.11. und 25.11.2014, 20 Uhr
Schertenlaib & JegerlehnerSchwäfu –
ein stilles Glück
Lieder, Gedichte und Irrsinn. Poetisch, kauzig und
grandios musikalisch. Eben wurden sie mit dem
renommiertesten Preis der deutschsprachigen
Kabarettszene ausgezeichnet: «Mit Michel Gsell und
Gerhard Tschan erhalten zwei Wort-Jongleure und
Klang-Kabarettisten den «Salzburger Stier», die mit
Schalk, Spinnereien und einer stupenden Musikalität
ganz neue Töne in die Welt hinaustragen.»
Und schon sind sie wieder auf der Cappella-Bühne.
Mi 29., Do 30.10., 20.00
Uraufführung Theater Fabulatria. Verpuppt und
zugeschnappt
Im Schrebergarten von Hanna und Helga geht es
friedlich zu und her. Bis zu jenem Morgen, als die
Gärtnerinnen voller Schrecken feststellen, dass
Margrit, Peterli, Rosmarie und andere Schützlinge
aus ihren Gartenbeeten verschwunden sind.
Sa, 1.11., Mi, 5.11. und So, 9.11., jeweils 15 Uhr
CD-Taufe. No CrowsWaiting for the Tide
In Sligo, im Nordwesten Irlands, haben sich sechs
Musiker aus verschiedenen Ecken Europas zusammengefunden, um mitreissenden Folk aus aller Welt
auf 36 Saiten zu spielen (Kontrabass, Gitarre, Fiddles,
Mandoline, Cello). Das Repertoire reicht von Irish Folk
über Gypsy Swing bis in den Mittelmeerraum …
Mi, 5.11.,20 Uhr
Die Exfreundinnen Musikalische Therapie
mit Nebenwirkungen
Drei verschiedene Haarfarben, aber eines haben
sie gemeinsam: Den Exfreund. Gibt es Überlebende?
Do, 6.11. und Fr 19.12., 20.Uhr
Oneness Center
Wyttenbachstr. 20, CH-3013 Bern
Tel 31 333 00 63, www.oneness-center.ch
Frauen im Business –
Eine Wirtschaft für Menschen
Freitag, 24.10., 19 –21 Uhr
Ort: Oneness Center, Eintritt: Kollekte
Anmeldung per Anmeldeformular, über die Website
oder unter 031 333 00 63
Zentrum5
Flurstrasse 26b, 3014 Bern
Tel. 031 333 26 20, info@zentrum5.ch
www.zentrum5.ch
«Garten der Sehnsucht»
Identität als erzählte Geschichte und Bilderausstellung der indisch-schweizerischen Autorin
Suniti Novell Mukherjee. Mittwoch, 22.10., 19 Uhr
Tauschrausch
Frauen bringen ihre gut erhaltenen Kleider/
Accessoires mit und nehmen, was ihnen gefällt.
Montag, 27.10., ab 19 Uhr
Alterszentrum
Viktoria AG
Schänzlistrasse 63, 3000 Bern 25
Tel 031 337 21 11, Fax 031 337 28 88
www.az-viktoria.ch, info@az-viktoria.ch
Kinderkonzert des Konservatoriums Bern
Klasse Daniela Ianos. Bach, Mozart
Eintritt frei, Kollekte
Mittwoch 29.10., 18.30 Uhr
Besichtigen Sie das Alterszentrum Viktoria!
Donnerstag, 23.10., Mittwoch, 19.11.
Mittwoch, 10.12.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldung
erforderlich. Melden Sie sich bitte bis zwei Tage vor
der jeweiligen Führung an. Telefon 031 337 21 11.
Die Führungen starten jeweils um 15 Uhr.
Spielbetrieb Lorraine
Lorrainestrasse 15, 3014 Bern, www.spieleninbern.ch
Spielnachmittag, 22., 29.10.
Gieleband, 23.10
Modiabend, 24.10.
GemeindehausBurgfeld, Bern
Kerzenziehen
Samstag und Sonntag, 1. Und 2.11., 14 – 18 Uhr
Montag bis Donnerstag, 3. – 6.11., 9 – 11 Uhr/
14 – 18 Uhr/19 – 21 Uhr
Freitag, 7.11., 9 – 11 Uhr/14 – 18 Uhr
Horoskop
ten Sie einen Vertrag unterschreiben, ist
es sinnvoll bis zum 25.10. zu warten oder
aber das Kleingedruckte zu lesen. Es ist
auch eine Zeit in der wir viele Missverständnisse aus der Welt schaffen können, je klarer wir sind, je mehr wir bereit
sind aufzudecken und in den Spiegel zu
schauen, desto besser wird es uns und
andern gehen.
Es ist eine Zeit in der wir gegen vieles
rebellieren, vieles nicht mehr so nehmen
wollen wie es ist und dies bedeutet auch,
dass Veränderungen anstehen. Manche
Menschen neigen dazu sich zu verändern
und aus dem Alltagstrott auszubrechen
und genau diese Leute haben nun die
Möglichkeit zu verändern. Sei es einen
neuen Job anzutreten, eine schon lange
nicht mehr funktionierte Beziehung aufzulösen oder aber sich den Tatsachen zu
stellen, dass langjährige Freundschaften
in die Brüche gehen. Wenn man auch
einerseits im Zeichen der Waage die
Nach wie vor sind wir noch im Zeichen
der Waage. Waagegeborene neigen dazu
vieles zu verharmlosen zu beschönigen,
nicht so zu sehen wie es wirklich ist.
Waagemenschen haben ein Auge für die
schönen Dinge im Leben und so würde
ich bei einer Beurteilung eines Kunstwerkes eine Waage fragen ob es ihr gefällt. Oft ist es allerdings schwierig von
einem Waagemenschen eine klare Meinung zu erhalten, denn sie sind darauf
bedacht niemanden zu verletzten, niemandem wehzutun, und so sind dann
allenfalls Äusserungen meist diplomatisch verpackt.
Die Sterne stehen auf Sturm. Missverständnisse, Unklarheiten sind an der
Tagesordnung und es liegt an uns klar,
zu kommunizieren, zu sagen, was Sache
ist. Es liegt an uns nachzufragen, wenn
wir etwas nicht verstanden haben. Soll-
11
UNTERHALTUNG
ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER NR. 20/2014
Harmonie sucht, will man andererseits
Klarheiten schaffen. Und es ist eine gute
Zeit Neues zu planen, dies aber noch
nicht auszuführen. Es ist auch eine gute
Zeit, um Rückschau zu halten, was man
will und was man nicht mehr will.
Das Leben bringt immer wieder Aufregungen und Veränderungen – und wenn
ich das so richtig interpretiere, ist es
doch so – dass in der Veränderung auch
das Bewährte bleibt. Und Menschen
die dazu neigen an allem Festhalten
zu wollen dürften momentan ziemlich
durchgebeutelt werden. Und noch etwas
– verändern kann ich mich nur, wenn ich
bereit, bin Veränderungen anzunehmen.
Es ist einfacher, zu sagen: «Du musst
dich verändern.» Dies funktioniert
übrigens nie!
Luft und Wasser sind gegensätzliche
Elemente. So will der eine für alles eine
Erklärung und der andere will alles spüren und wenn sich die beiden Treffen
dürfte es wichtig sein, die Bedürfnisse
beider wahrzunehmen, sodass es eben
nicht in Missverständnisse und Unklarheiten oder gar in Missstimmungen
endet. So glaube ich fest daran, dass
Gespräche für eine Beziehung wichtig
sind, so können wie oben schon erwähnt
viele Probleme aus der Welt schaffe und
müssen uns nicht gegenseitig etwas vormachen.
Und ab dem 24. Oktober wird die Sonne ins Zeichen Skorpion wandern, dann
glaube ich, dass einiges wieder klarer
wird und sich vieles auflösen wird. Was
das auch immer heissen mag.
Ich wünsche Ihnen
eine klärende Zeit
Herzlich ihre psychologische Astrologin
Rosmarie Bernasconi
www.astrosmarie.ch
www.digicolor.be
Zuverlässig…
Puzzle 1 (Hard, difficulty rating 0.60)
◀▶
www.schenkerdruck.ch
Rätsel-Lösung von Nr. 19/2014
Puzzle 2 (Hard, difficulty rating 0.65)
4
1
3
7
6
8
5
9
2
7
5
4
2
6
9
3
8
1
4
2
6
7
1
5
3
9
8
8
6
2
5
3
9
1
7
4
3
8
6
5
1
4
7
9
2
9
1
8
3
4
6
2
5
7
7
9
5
4
1
2
8
3
6
2
9
1
7
8
3
6
4
5
3
7
5
9
8
2
6
4
1
... und massgeschneidert.
3
4
7
8
9
6
2
1
5
8
2
9
3
7
1
4
5
6
6
8
3
4
7
9
1
2
5
6
2
1
3
4
5
7
8
9
5
1
7
6
4
8
2
3
9
7
5
1
6
2
8
4
3
9
9
5
8
2
7
1
6
4
3
6
4
3
9
2
5
8
1
7
2
4
9
5
3
1
7
8
6
1
8
6
9
5
3
4
2
7
1
3
2
4
5
6
9
7
8
8
6
7
2
5
3
9
1
4
2
3
4
6
8
7
9
5
1
4
6
5
8
9
7
1
2
3
5
3
4
1
9
7
8
6
2
5
7
9
1
2
4
3
6
8
9
7
8
1
3
2
5
6
4
1
9
2
8
6
4
5
7
3
Puzzle 4 (Hard, difficulty rating 0.64)
Puzzle 5 (Hard, difficulty rating 0.71)
O f fs et • Digital • Kreat i on :
K now - h ow und Vollservi c e au s e i n e r H an d !
3
9
6
4
7
1
8
5
2
4
1
2
3
6
9
7
5
8
4
8
1
3
5
2
6
7
9
3
5
8
7
1
4
6
9
2
7
2
5
9
8
6
1
3
4
7
9
6
8
2
5
3
4
1
6
5
4
2
3
8
7
9
1
6
4
3
1
5
8
2
7
9
1
7
9
6
4
5
3
2
8
5
8
7
9
4
2
1
3
6
8
3
2
1
9
7
4
6
5
1
2
9
6
3
7
5
8
4
5
1
3
8
6
9
2
4
7
8
7
1
5
9
6
4
2
3
9
6
8
7
2
4
5
1
3
2
3
5
4
8
1
9
6
7
2
4
7
5
1
3
9
8
6
9
6
4
2
7
3
8
1
5
Frage n S ie nac h unseren i n te re s s an te n
Kombi -Pre i svo rte ilen !
Puzzle 7 (Hard, difficulty rating 0.65)
H E I S SFOLI E N
Puzzle 3 (Hard, difficulty
0.74)
Sudoku-Lösung
von Nr.rating
19/2014
R E LI E F D RU C K
2 L D RU
9 CK 7
DIG ITA
8
5
4
8 FS E TD
5 RU CK1
OF
3
6
7
6
4
9
1
GE3
STA LTU N G
2
Puzzle 8 (Hard, difficulty rating 0.74)
6 N G 8 B E RATU
9 N G7
B I LDB E A1R B E ITU
9
5
Punkt en Sie d re i fac h :
• Kreat iv b ei der G e s taltu n g
• Innovat iv b eim D ruc k
• A t t rakt iv für A n ze i g e n
Qual it ät aus d em Quarti e r
Puzzle 6 (Hard, difficulty rating 0.60)
9
8
6
3
2
7
1
5
4
1
5
2
4
6
8
7
9
3
Impressum
Verlag:
7
3
4
1
9
5
8
2
Schenker Druck AG
8
9
3
6
5
4
2
1
Breitenrainstrasse 17, 3000 Bern 22
Tel.
5 0314 331 58
1 22, Fax
7 0313332 422 00 6
8
www.schenkerdruck.ch, info@schenkerdruck.ch
2
6
7
9
8
1
3
Geschäftsleitung:
3
2Schneider,
8
5
4Geschäftsführer,
6
9
Markus
Inhaber,
markus.schneider@schenkerdruck.ch
4
1
9
8
7
3
5
Redaktion:
6
7
5
2
1
9
4
Claudio A. Engeloch, anzeiger@cat4u.ch
6
7
9
4
5
7
1
6
2
3
8
Freie Mitarbeitende:
Puzzle
9 (Hard, difficulty rating 0.60)
3
2
5
4
Andrea Brechbühl, a_braechi@hotmail.com,
5
3
9
4
7
6
1
Mario Marti, mario.marti@bluewin.ch
2
8
1
3
9
4
7
2
4
1
6
8
3
7
6
8
2
5
5
6
7
Anzeigen/Verkauf:
4
2
8
1
5
anzeiger@schenkerdruck.ch
7
6
3
9
6
1
3
2
4
9
7
9
5
7
6
8
3
Fotos:
Roland
8
4Koella,2koella@koellafotos.ch
3
9
1
6
1
3
9
4
2
7
8
5
2
3
4
6
5
8
1
9
7
5
7
1
6
2
9
8
3
4
8
2
5
4
1
6
3
7
9
4
8
2
1
7
3
5
9
6
3
1
6
7
9
5
4
2
8
8
5
3
6
9
5
8
4
2
7
1
4
7
9
3
8
2
5
6
1
Auflage: 16 000 Exemplare
2
4
1
1
2
5
4
9
8
3
6
7
7
9
1
5
2
4
8
3
6
7
6
114-täglich,
9
3 Dienstag
8
4
am
Erscheinung:
5
2
7
3
8
2
1
6
4
5
9
5
8
3
1
6
9
7
4
2
2
8
5
7
6 15 Uhr
4
Mittwoch,
Inserateschluss:
1
3
9
4
6
7
3
5
1
2
8
6
4
2
8
3
7
9
1
5
Abopreis:
3
9 Jahresabo,
4
5 24 Ausgaben,
1
2 Fr. 30.–
8
7
6
Puzzle 10 (Hard, difficulty rating 0.69)
6
4
8
7
2
3
9
5
1
Puzzle 11 (Hard, difficulty rating 0.72)
2
7
6
3
8
9
4
1
5
Layout: Jacqueline Schweizer
9
Puzzle 12 (Hard, difficulty rating 0.67)
8
2
6
9
3
4
5
7
1
Wankdorf Center
Erfolgreicher 4. Öpfu- & Härdöpfu-Märit
Viel «Öpfu» und andere Genüsse
Nach den stimmigen Eröffnungsreden locken rund 40 Stände, Musikformationen und der Geruch nach frisch gebackenen Kartoffeln aber auch nach Raclette
und Apfelkuchen die Besucherinnen und Besucher auf den Quartierplatz vor
dem Einkaufscenter Wankdorf Center.
«Alte Sorten« im Kommen
Eindrücklich ist die Übersicht an verschiedenen Apfel- und Kartoffelsorten.
Vor allem alte Sorten sind im Kommen, viele Interessierte liessen sich beraten
und kauften beispielsweise rote, gelbe und blaue Kartoffeln. Ein Hobby-Koch
meinte, dass er blauen Kartoffelstock machen und so seine Gäste überraschen
wolle. Auch für die Kinder bescherte der Märitbesuch ein stimmiges Ferienerlebnis, das in guter Erinnerung bleiben wird. So vergnügten sich die Kids auf
dem antiken Rösslispiel, streichelten Tiere im Streichel-Zoo oder erfreuten sich
im Spieldörfli.
cae
[i] www.ekz-wankdorf-center.ch
Bildimpressionen von Roland Koella
Bereits zum 4. Mal stand Anfang des Monats Oktober im Einkaufszentrum
Wankdorf Center der Öpfu- & Härdöpfu-Märit auf der Affiche. Eröffnet wurde der Anlass durch seine Exzellenz, Louis Juan Chuquihuara Chil, Botschafter
der Republik Chile. Der Botschafter wies darauf hin, dass die Kartoffel in Peru
seit rund 8000 Jahren angebaut wird und erst im 16. Jahrhundert – zuerst als
Zierpflanze – nach Europa kam.
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
37
Dateigröße
6 587 KB
Tags
1/--Seiten
melden