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Gemeindebrief 8/2014-2015 Dez-Febr

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Evangelische
Kirchengemeinde
Marsberg
GEMEINDEBRIEF
Ausgabe 4 /2014-2015
Dezember - Februar 2014-2015
Stern, vor der Kirche in Bredelar
2
Inhaltsverzeichnis
Seite
Auf ein Wort
Aus der Gemeinde
Ökumene
Kirche mit Kindern
Frauenhilfe
Gruppen und Kreise
Gottesdienstplanung
Kindergarten
Kinder- und Jugendarbeit
Leserbrief
Nachlese
Geburtstage
Freud und Leid
Redaktion:
Herausgeber:
Druck:
Auflage:
E-Mail:
Homepage:
4
8
11
12
16
18
21
28
29
31
32
43
49
Impressum
Pastorin Kathrin Günther
Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Marsberg
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen
2500 Exemplare
ev.kirche-marsberg@t-online.de
www.evangelische-kirchengemeinde-marsberg.de
Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief: 1. Febr. 2015
Abholung 23. Februar 2015 in Marsberg 15:00 u. Bredelar 14:00
Wir bitten um einen freiwilligen Kostenbeitrag
Unsere Spendenkonten / Bankverbindungen:
Volksbank Marsberg BLZ 400 692 66 Konto-Nr. 6000 339 300
IBAN: DE81400692666000339300 (BIC:GENODEM1MAS)
Sparkasse Paderborn- Detmold BLZ 47650130 Konto-Nr. 22 616
IBAN: DE07476501300000022616 (BIC:WELADE3LXXX)
Auf Wunsch stellen wir gerne eine Spendenbescheinigung aus.
3
Auf ein Wort
Liebe Leserinnen und Leser,
Vielfach verwebt und verschlungen aus den Kehlen der
Kirchenchöre, die einstimmen
zum Lob Gottes.
Ein Satz, der zu Weihnachten
dazugehört und den wir in
diesem
Jahr
mit
ganz
aufmerksamen Ohren hören
müssten. Denn die Kernbotschaft des Weihnachtsfestes für
diese Welt ist Frieden. Der
eigentliche Sinn der Geburt Jesu
ist, Frieden zu stiften. Frieden
zwischen
Gott
und
den
Menschen und zwischen den
Menschen untereinander.
Ich weiß nicht, wie es ihnen
geht? Für mich ist das zuende
gehende Jahr ein Jahr, das seine
schönen Seiten unter dem
Schatten von Krieg und Terror
verborgen hat. Die Terrormilizen
des islamischen Staates, das
Regime in Syrien, die Ukraine
und ihr Konflikt mit Russland,
die
Auseinandersetzungen
zwischen Israelis und Palästinensern, die Terror Organisation
Boko Haram in Nigeria. Hinter
jedem dieser Begriffe versteckt
sich skrupel-lose Gewalt und
tausendfaches
menschliches
Elend. Und die Liste der
Konflikte und Kriege ist noch
unendlich länger. Flüchtlingsströme
nicht
gekannten
Ausmaßes haben sich in
Bewegung gesetzt, weil die
„Ehre sei Gott in der Höhe und
Friede auf Erden bei den
Menschen
seines
Wohlgefallens“.
Wenn es einen Satz aus der
Weihnachtsgeschichte gibt, der
selbst kirchenferneren Menschen
noch im Ohr klingt, dann
wahrscheinlich dieser. Unzählige
Male wird auch an diesem
Weihnachtsfest wieder erklingen:
Aus
den
Mündern
aufgeregter Kinder, die beim
Krippenspiel die Rolle des
Verkündigungsengels
abbekommen haben. Mit der tiefen
Baßstimme
eines
Lektors
gelesen in der Heiligen Nacht.
4
Auf ein Wort
Menschen in ihrer angestammten Heimat unter den
derzeitigen Bedingungen keine
Perspektive für ihr Leben sehen.
Flüchtlinge, die auch unser Land
erreichen. Flüchtlinge, die auch
in unserer Stadt und unseren
Dörfern ankommen, die dem
Leid ein Gesicht geben über das
man nicht einfach hinwegschauen kann.
Ganz
langsam
setzt
ein
Umdenken ein. Auch in unserer
Stadt. Ganz langsam setzt sich
eine zaghafte Willkommenskultur für Flücht-linge durch, die
in
ihnen
den
bedrohten
Mitmenschen sieht und keine
Bedrohung
des
eigenen
Wohlstandes.
„Ehre sei Gott in der Höhe und
Friede auf Erden bei den
Menschen
seines
Wohlgefallens“. Die Weihnachtsbotschaft ist leider so aktuell wie eh
und je und wir scheinen uns Jahr
für Jahr immer weiter davon zu
entfernen. Sie wirkt angesichts
all des Schreckens in der Welt
von Jahr zu Jahr utopischer,
unrealistischer.
Aber das ist auf eine Art auch
gut so. Denn Gott ist kein
Realist. Er würde niemals sagen:
„Das versuchen wir erst gar
nicht, das geben die Verhältnisse
nicht her“. Dann hätte er die
Geschichte mit der Geburt im
Stall von Bethlehem sofort
abblasen können. Dass er es
trotzdem gewagt hat, dass er sich
trotzdem eingelassen hat auf
seine Welt und sie nicht
verlorengegeben hat, darin liegt
die gewaltige bewegende Kraft
des Weihnachtsfestes. Eine
Kraft, die viele Menschen
vielleicht gar nicht benennen
können, die sie aber trotzdem
emotional bewegt. Da ist einer,
der hält die Möglichkeit offen,
dass alles auch anders sein
könnte. Da ist einer, der hat nicht
resigniert und wird auch nicht
resignieren, egal was geschieht.
Und er wird nicht müde,
Menschen mit dieser Botschaft
zu konfrontieren.
Das zuende gehende Jahr war
zugleich das Jahr der „Kriegsjubiläen“ in unserem Land. 100
Jahre Ausbruch des ersten
Weltkrieges, 75 Jahre Ausbruch
des zweiten Weltkrieges.
Es gibt inzwischen unzählige
anrührende Aufzeichnungen von
Weihnachtsfesten im Schützengraben, die man gar nicht
glauben mag. Gerade auch aus
dem ersten Weltkrieg. Keine
allgemein angeordnete Waffenruhe, sondern ein Bedürfnis, das
von den Soldaten beider Seiten
ausging und dann dazu führte,
dass Weihnachten die Waffen
5
Auf ein Wort
schwiegen. Ja sogar, dass die, die
sich zuvor und leider auch
danach wieder bis aufs Blut
bekämpften, innehielten und
gemeinsam im Niemandsland
zwischen den Schützengräben
Weihnachten feierten. Gemeinsam sangen, gemeinsam aßen,
gemeinsam tranken und sicher
auch gemeinsam weinten. (Wer
nachlesen möchte findet dazu
einiges z.B. in dem Buch: „Der
kleine Frieden im großen Krieg“)
Für manch einen ist das wenig,
weil es auch so wenig geändert
hat.
Auf der anderen Seite ist es
unendlich
viel. Weil
die
weihnachtliche Botschaft unseres Gottes einen kurzen Moment
in ihrer ganzen Tragweite und
ihren Möglichkeiten deutlich
wurde. Denn der Friede, den
Gott durch die Engel verkünden
lässt, trifft unsere Sehnsucht bis
ins Mark. Er lässt das Absurde
unserer Welt aus Macht, Geld
und Gewalt aufleuchten und
spiegelt sich in den Augen des
Kindes in der Krippe.
Menschen
seines
Wohlgefallens“ ist eine Möglichkeit ihn
zu übersetzen, die viel für sich
hat. Ohne mich in sprachliche
Feinheiten verstricken zu wollen
wird in solcher Formulierung
deutlich, dass mit diesem
Frieden einige etwas anfangen
können und andere nicht. Es
scheint also auch die zu geben,
für die dieser Friede kein Teil
ihrer Sehnsucht ist, sondern ein
Zustand den sie fürchten.
Und auch diese Menschen
nehmen in den aktuellen
kriegerischen Auseinandersetzungen
und
Terroraktionen
Gestalt an und bewegen viele
junge Menschen ihrem Aufruf zu
Hass und Gewalt zu folgen. Die
inszenierten und verbreiteten
bestialischen Gewaltaten des IS
zum Beispiel setzen auf die
Macht von Gewalt, Angst und
Einschüchterung.
Und
sie
zeigen, dass es Menschen gibt,
die sich darin gefallen, andere
demütigen zu können.
Unsere weihnachtliche Sehnsucht ist keine Sehnsucht die alle
Menschen verbindet. Aber sie ist
eine Sehnsucht die die ganze
Welt, die Menschen aller Völker
und aller Religionen durchzieht.
Sie mag manches Mal mit Füßen
getreten werden aber unsere
Welt wird diese Sehnsucht nicht
„Ehre sei Gott in der Höhe und
Friede auf Erden bei den
Menschen
seines
Wohlgefallens“.
Ich höre aber auch den letzten
Teil des Satzes in diesem Jahr
mit anderen Ohren. „Die
6
Auf ein Wort
„Ehre sei Gott in der Höhe und
Friede auf Erden bei den
Menschen seines Wohlgefallens“
Ein frohes und gesegnetes und
vor allem
friedliches Weihnachtsfest wünscht Ihnen auch
im Namen von Pfarrerin Hirland,
Pfarrerin Günther und Pfarrer
Hammer
mehr los. Diesen Schimmer der
Hoffnung, dass alles heil sein
könnte, der aus dem Stall von
Bethlehem in unsere Zeit strahlt
und von dem die Engel auch zu
uns singen. Mehr haben wir
nicht! Aber auch nicht weniger!
Hören wir genau hin und lassen
wir uns bewegen.
Nicht nur an den Feiertagen,
sondern 365 Tage im Jahr 2015.
Ihr Pfarrer Markus Pape
7
Aus der Gemeinde
Gemeinde-
Versammlung
Das
Presbyterium
unserer
Kirchengemeinde lässt sich seit
rund einem Jahr von einem
Team der Gemeindeberatung
begleiten. Für diese Beratung
von „außen“ haben wir uns
entschieden, weil uns in den
Sitzungen immer deutlicher
wurde,
dass
die
Herausforderungen der Zukunft einen
Blick auf das Ganze der
Gemeinde erfordern. Wir alle
wissen, dass die Zahl der
Kirchenmitglieder sinkt. Wir
wissen, dass die finanziellen
Mittel in Zukunft zurückgehen
werden, wir wissen, dass wir
immer mehr alte Menschen in
unseren
Gemeinden
haben
werden und immer weniger
jüngere. Wir wissen auch, dass
wir in Zukunft mit weniger
hauptamtlichen Personal auskommen müssen.
Die Erstellung der Gemeindekonzeption, die Gründung der
Stiftung
„Evangelisch
in
Marsberg“ und die Erstellung
einer Gebäudebestandsanalyse
waren erste Schritte, um sich den
Herausforderungen zu stellen.
Dabei können und wollen wir
nicht stehen bleiben, denn wir
möchten auch in Zukunft eine
lebendige Gemeinde sein, die
sich an unterschiedlichen Orten
trifft und die Vielfalt der
Menschen widerspiegelt, die zu
ihr gehören.
Das Presbyterium hat erste Ideen
entwickelt, wie wir im Blick auf
Personal, Finanzen und Gebäude
mit den Herausforderungen
umgehen können und welche
Entscheidungen jetzt anstehen.
Vor allem aber im Blick auf das,
was uns am Herzen liegt,
nämlich die frohe Botschaft Jesu
Christi mit den Menschen in
8
Aus der Gemeinde
Marsberg und den Dörfern zu
leben und zu feiern. Gemeinsam
mit dem Verwaltungsleiter des
Kirchenkreises Arnsberg Herrn
Bernd Göbert und dem Superintendenten
Pfarrer
Alfred
Hammer möchten wir Ihnen den
Stand unserer Überlegungen
vorstellen und sind gespannt
welche Ideen Sie beitragen
werden. Gedanken auf die wir
vielleicht noch gar nicht
gekommen sind.
Deshalb ist uns wichtig, dass
möglichst viele Menschen aus
den unterschiedlichen Dörfern
und Arbeitsbereichen unserer
Gemeinde an der Gemeindeversammlung teilnehmen und
wir uns gemeinsam auf den Weg
machen, kreative Lösungen zu
finden.
Die Gemeindeversammlung
findet statt: am
Mittwoch 28. Januar 2015
19.00 Uhr, im Gemeindehaus
Marsberg
Markus Pape
Bilder- Lese- Buch : Ansichten von Emma
Es sind noch einige Exemplare
im Gemeindebüro, wie auch in
den Buchhandlungen Potzum
und Schreiber erhältlich.
Ein besonderes
Weihnachtsgeschenk ?!
9
Aus der Gemeinde
Nach den Sommerferien wurden
in
der
Gemeinde
kleine
„Spendenkirchen“ verteilt, mit
der Bitte, diese zu füllen, z.B.
mit dem Restgeld vom Lebensmitteleinkauf.
gemeinde
unterstützt.
Im
laufenden Jahr waren das die
Unterstützung von Familien bei
unseren Kinderfreizeiten, das
Konzert im Rahmen des
Kirchenjubiläums mit Clemens
Bittlinger, die Durchführung des
Stiftermahles /Luthermahles am
03.11. u.a.m.
Wenn Sie auch weiterhin bereit
sind, „ihre Kirche“ zu füllen
können sie sich nach den
Gottesdiensten diese mitnehmen
und bei Gelegenheit wieder
abgeben. Danke an alle die das
Anliegen
unserer
Stiftung
unterstützen.
Gemeindearbeit
soll auch in kommenden Zeiten
möglich sein. Dafür setzt sich die
Stiftung ein.
Erfreulich viele Menschen sind
der Bitte gefolgt und haben
mittlerweile ihre Kirchen im
Gemeindebüro abgegeben. Bis
zum 20.11. sind Spenden in
Höhe von 723,11 € eingegangen.
Der Stiftungsvorstand dankt
allen
Spenderinnen
und
Spendern ganz herzlich. Die
Summe wird als Zustiftung dem
Stiftungsvermögen zugeführt.
Vom Erlös der Stiftung wird die
Gemeindearbeit unserer Kirchen-
Übrigens:
Unsere
Stiftungsweine können nach wie
vor gekauft werden. Bitte
melden
sie
sich
im
Gemeindebüro oder sprechen sie
die Pfarrer/In an. Wir haben zwei
Rotweine und zwei Weißweine
im Angebot.
Alfred Hammer
10
Ökumene
Ökumenisches Mittagsgebet
Jeweils am letzten Samstag eines
Monats treffen wir uns um 11:45
in der Propsteikirche
31.Dez. / 31. Jan. / 28. Feb.
Ökumenekreis
Regelmäßig trifft sich der
Die
Mitglieder
des
Ökumenekreis,
in
dem
Ökumenekreises treffen sich
katholische und evangelische
nach Absprache. Interessierte
Christinnen
und
Christen
sind
herzlich
willkommen.
einander begegnen und die
Anfragen
bitte
bei
den
Ökumene vor Ort vorantreiben.
Gemeindepfarrern/In
nächstes Treffen: bei Fam. Dropmann Kurkölnerweg 3,
Montag, 29. Jan – 19.30 Uhr
Warenkorb Bahnhofstr. 23
Öffnungszeiten:
Mo., Mi., und Do. 10:00 - 11:00
Sa.
14:00 - 16:00
Die Spenden vom Erntedankfest
der ev. Gemeindemitglieder
geben Mut, Hoffnung und
Perspektiven den Menschen, die
auf Hilfe angewiesen sind. Denn
nur, wenn wir zusammen halten,
können wir was bewegen.
„Danke für ihre Hilfe“ sagen die
Mitarbeiter des Warenkorb der
Ökumene Marsberg.
Ursula Brandenburg
Damit jeder Haushalt zu Weihnachten, nach Haushaltsgröße ein
Geschenk bekommt, stehen wir mit unserer Aktion,: " Ein frohes Fest für
alle." in folgenden Geschäften von 9°°-18°° Uhr .
Am Freitag, den 28. November im Markant-Markt Bredelar.
Am Samstag, den 29. November im Rewe-Markt Helmetag.
Am Samstag, den 06. Dezember im Minipreis.
Am Samstag, den 13. Dezember im Marktkauf Hesse.
11
Kirche mit Kindern
Kindergottesdienst in Bredelar
Für Kinder von 5 – 11 Jahren
samstags von 10:00 – 12:00 im Gemeindehaus :
Ab 21.November bis Dezember freitags
Krippenspielprobe von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr
10. Januar/ 07. Februar
Ansprechpartner: Pfarrer Pape
Kindergottesdienst in Marsberg
Für Kinder von 5 – 11 Jahren
samstags von 10:00 – 12:00 im Jona-Kindergarten, Pastor-Thaemel-Str.2
6. Dezember/24. Januar/14. Februar
Ansprechpartner: Pfarrer Pape
Westheim
Du erlebst Spiele, Spaß und spannende, biblische Geschichten.
Wer: Kinder von 6 - 12 Jahren
Wo: Ev. Gemeindehaus
Wann: jeden 1. Do. im Monat
von 16:30 bis 18:00
4.Dez. /14.Jan. / 4.Februar
Schwester Marika und Team freuen sich auf dich
Kontaktperson: Schwester Marika Haack, Tel.: 05642 /5333
12
Kinderseite
13
Kinderseite
14
Kinderseite
Kinderfreizeit vom 12. bis 22. Juli 2015
Das Jagdschloss Baum in der
Nähe von Bückeburg ist
inzwischen fast Kult. Zum
dritten Mal möchten wir in
diesem malerisch gelegenen
tollen Haus mit seinem super
Personal
unsere
Freizeit
verbringen. Elf Tage rund um
das kleine Schlösschen mit
seinem eigenen Badesee zu leben
ist etwas, das kaum zu toppen ist.
Eine Super Verpflegung im Haus
und ein tolles „märchenhaftes“
Programm runden die Fahrt ab.
Dazu jede Menge Wald und das
riesige Außengelände mit seinen
tollen
Möglichkeiten.
Wir
werden spielen, basteln, Spaß
haben und einfach eine tolle
Gemeinschaft erleben können.
Die Freizeit richtet sich an
Kinder im Alter von etwa 8-12
Jahren. Ein motiviertes Team
unter der Leitung von Pfr
Markus Pape steht bereit und
freut sich schon jetzt auf elf
spannende Tage mit euch im
Bückeburger Wald.
Der Preis inklusive aller
Ausflüge, Bastelmaterial und
Vollverpflegung beträgt 300 €
pro Teilnehmer. Anmeldungen
sind ab dem 2. Dezember
möglich. Interessentinnen und
Interessenten können ab dann im
Gemeindebüro (02992/3347)
oder
bei
Pfarrer
Pape
(02991/962298) melden. Wir
schicken
die
kompletten
Anmeldeunterlagen dann gerne
zu. Sollten sich für Ihre Familie
die Finanzierung dieser Fahrt ein
Hindernis darstellen, sind wir
gerne behilflich und können
vertraulich regeln wie ihrem
Kind eine Teilnahme ermöglicht
werden kann.
Markus Pape
15
Frauenhilfe
Evangelische Frauenhilfe Westheim
Kontaktpersonen: Ingeborg Plempe und Hildegard Genster
Donnerstag, 11.Dezember – 15 Uhr
Adventsfeier der Frauenhilfe im Gemeindehaus mit Pfarrer Hm
Donnerstag, 22. Januar – 15 Uhr
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes
Lob.“ Römer 15,7 Das Wort der Jahreslosung 2015 bedenkt mit uns an
diesem Nachmittag Pfarrer Hammer.
Mittwoch, 4.Februar – 14.30 Uhr im Gemeindehaus Marsberg
Zur Vorbereitung auf den Weltgebetstag der Frauen 2015 kommen an
diesem Nachmittag die Mitglieder aller Frauenhilfsgruppen mit den
Frauen der KFD im Gemeindehaus zusammen. Die Gebetsordnung
haben Frauen von den Bahamas erarbeitet. Sie steht unter dem Thema:
„Begreift ihr meine Liebe?“
Für Fahrgelegenheit wird gesorgt. Anmeldung bitte bei Frau Genster.
Donnerstag, 26.Februar – Geburtstagsfeier im Gemeindehaus
An diesem Nachmittag feiern wir den Geburtstag aller, die im Dezember
2014 und im Januar und Februar 2015 ein Jahr älter geworden sind.
Wer eine Fahrmöglichkeit benötigt melde sich bitte im Gemeindebüro
Marsberg (02992 – 3347).
Evangelische Frauenhilfe Meerhof
Kontaktpersonen: Regina Krause und Erna Langer
Mittwoch, 10.Dezember 2014 – um 15 Uhr bei Frau Krause
Adventsfeier der Frauenhilfe
Mittwoch, 14.Januar 2015 – 15 Uhr bei Frau Stöwer
Ein Nachmittag mit Pfarrerin Hirland
Mittwoch, 4.Februar - 14.30 Uhr im Gemeindehaus Marsberg
Gemeinsame Vorbereitung auf den Weltgebetstag der Frauen
Für Fahrgelegenheit wird gesorgt. Bitte bei Frau Krause anmelden!
Donnerstag, 26.Februar – 15 Uhr
Geburtstagsfeier im Gemeindehaus Westheim
16
Frauenhilfe
Evangelische Frauenhilfe Marsberg
Kontaktperson: Karin Siek
Mittwoch, 3.Dezember – 15 Uhr
Im Rahmen der 150 Jahrfeier unserer Emmauskirche findet an diesem
Nachmittag die letzte von acht Veranstaltungen statt. Zur Seniorenadventsfeier im Advent (mit Zusammenkunft der Frauenhilfe) sind alle
herzlich eingeladen
Mittwoch, 7.Januar – 14.30 Uhr
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes
Lob.“ Römer 15,7
Das Wort der Jahreslosung 2015 bedenkt mit uns an diesem Nachmittag
Pfarrer Hammer.
Mittwoch, 4.Februar – 14.30 Uhr
Zur Vorbereitung auf den Weltgebetstag der Frauen 2015 kommen an
diesem Nachmittag die Mitglieder aller Frauenhilfsgruppen mit den
Frauen der KFD im Gemeindehaus zusammen. Die Gebetsordnung
haben Frauen von den Bahamas erarbeitet. Sie steht unter dem Thema:
„Begreift ihr meine Liebe?“
Evangelische Frauenhilfe Bredelar
Kontaktpersonen: Marga Krüger und Christa Steinberg
Mittwoch, 17.Dezember – 15 Uhr
Adventsfeier der Frauenhilfe mit Pfarrer Pape
Mittwoch, 14.Januar 2015 – 15 Uhr
Ein Nachmittag mit Pfarrer Pape
Mittwoch, 4.Februar - 14.30 Uhr im Gemeindehaus Marsberg
Gemeinsame Vorbereitung auf den Weltgebetstag der Frauen
Für Fahrgelegenheit wird gesorgt. Bitte bei Frau Steinberg anmelden!
Die nächste Zusammenkunft der Leitungsteams aller Gruppen ist am
Montag, 26.Januar 2015 um 15.00 Uhr im Gemeindehaus Westheim
17
Gruppen und Kreise
A
bendgebet
am Ende des Monats
jeden letzten Mi. im Monat - Essentho, Meerhofer Str. 8 - ab 19:30
In diesem Jahr folgen wir den klassischen Gebetsschritten:
Meditieren wie ein Berg
Meditieren wie eine Mohnblume
Meditieren wie ein Ozean
Meditieren wie ein Vogel
Meditieren wie Abraham
Meditieren wie Jesus
Termine :
Pause Dez
21. (!) Januar
25. Februar
…
…
Abendkreis der Frauen in Bredelar
Ansprechpartnerin: Frau Steinberg Tel.: 02991 / 6905
Dienstag, 16.Dezember – 19 Uhr !!!
Adventsfeier mit Pfarrer Pape
Dienstag, 13.Januar 2015 um 20 Uhr
Ein Abend mit Pfarrerin Günther
Mittwoch, 4.Februar - 14.30 Uhr im Gemeindehaus Marsberg
Gemeinsame Vorbereitung auf den Weltgebetstag der Frauen
Für Fahrgelegenheit wird gesorgt. Bitte bei Frau Steinberg anmelden!
Dienstag, 10.Februar um 20 Uhr
„Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.“
Römer 15,7
Das Wort der Jahreslosung 2015 bedenkt mit uns an diesem Abend
Pfarrer Hammer.
18
Gruppen und Kreise
Frühstückstreff in Madfeld
Kontaktpersonen: Hildegard Schröder, Tel.: 02991 / 6219
Pfarrer Alfred Hammer, Marsberg, Tel.: 02992 / 2498
In der Regel treffen wir uns am 1.Dienstag im Monat und beginnen
jeweils um 9.30 Uhr mit dem gemeinsamen Frühstück. Die Themen für
die sich anschließende Runde legen wir gemeinsam fest.
Jede und jeder ist uns herzlich willkommen!
Dienstag, 09.Dezember - 9.30 Uhr bei Familie Schröder
Dienstag, 06.Januar – 9.30 Uhr bei Familie Ball
Dienstag, 03.Februar – 9.30 Uhr bei Familie Schröder
Bibelgesprächskreis
Ansprechpartnerin: Erika Steinert Tel. 02992-3560
Wir treffen uns zum gemeinsamen Singen, Gebet und Bibelgespräch.
Wir freuen uns über jede/n, der/die zu uns kommt. Herzlich
willkommen!
Hauskreis wöchentlich mittwochs . Beginn: 20:00
Mittwoch, 17.Dezember
Mittwoch, 28.Januar
Mittwoch, 25.Februar
Wir treffen uns jeweils um 20:00 im Gemeindehaus Westheim.
Jeder ist uns herzlich willkommen.
02.12.2014
13.01.2015
03.02.2015
Weihnachtsfeier
2. Dienstag im Monat Bastelabend mit Frau Beller
Klönabend
19
Gruppen und Kreise
Hausbibelkreis für junge (und jung gebliebene) Leute
Ansprechpartnerin: Erika Gerstmann, Tel. 02991 / 399
Thema: Die Apostelgeschichte
Termin: 14tägig freitags um 20:00
Mittendrin
Die Gruppe trifft sich an jedem 3. Samstag des Monats
um 19:00 im Gemeindehaus in Bredelar.
Mittendrin – d.h. in der Mitte des Lebens
Mittendrin – d.h. mitten in der Gemeinde
Eingeladen sind Frauen und Männer + /- 45 Jahre,
die Spaß an gemeinsamen Unternehmungen haben.
20.12. / 17.01. / 21.02.
Kontaktpersonen: Annette Gerstmann Tel.: 02991 /980775
Erika Gerstmann, Tel.: 02991 / 399
Antje und Thomas Krispin, Tel.: 02991 / 908640
Kommen Sie, komm Du doch auch
Männerkreis Bredelar
Ansprechpartner: Jürgen Freitag 02991 1257
Posaunenchor
Absprachen über Frau Elke Dropmann, Tel.: 02992 / 4227
Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.
Kirchenchor in Marsberg
Jeden Dienstag 20:00 im Gemeindehaus
20
Gottesdienstplanung
Adventsträume in Bredelar
Nach den „Sternstunden“ 2012
und dem „Engelsgeflüster“ 2013
soll dieses Advent unter dem
Motto „Adventsträume“ stehen
Besonders die alttestamentlichen
Verheißungstexte mit ihren
wunderbaren Visionen werden
wir in den Mittelpunkt stellen. In
den Jahren zuvor haben wir sie
und euch stets aufgefordert zur
Gestaltung der Kirche beizutragen und uns leihweise Sterne
oder Engel zu überlassen. Beim
Thema dieses Jahres wollen wir
sie und euch um etwas
Besonderes bitten. Wenn wir
träumen, so tun wir dies zumeist
im Schlaf und liegen dabei auf
einem Kissen. Deshalb bitten wir
in diesem Jahr um Kissen und
Kissenbezüge in allen Varianten,
die vielleicht schon Zeugen ihrer
Träume waren. Geben sie sie mit
Namen versehen einfach vor und
in der Adventszeit wieder im
Gemeindehaus/Pfarrhaus
in
Bredelar, Paul Gerhardt Str. 2
oder direkt in der Christuskirche
ab und schauen sie wie sich die
Kirche mit Kissen füllt.
Folgende Veranstaltungen werden sich thematisch mit den
Adventsträumen beschäftigen:
Sonntag 1. Advent (30. November)
10.30 Uhr Gottesdienst mit Taufe
zum Thema: Hineingetauft
in Gottes Hoffnung
Sonntag 3. Advent (14. Dezember)
19.00 Uhr märchenhafte Abendandacht
Zu Gast bei Frau Holle
alias Nadia Gruhn (Schauspielerin,
Chanteuese und Märchenerzählerin)
Samstag 20. Dezember
17.00 Uhr musikalische Adventsandacht
mit dem Kirchenchor:
„Von der Hoffnung singen“
Leitung und Orgel: Torsten Seidemann
21
Gottesdienstplanung
Adventsandachten in der Erlöserkirche Westheim
Bilder des kath. Priesters und Künstlers Sieger Köder (* 1925) wollen wir in
den Adventsandacht 2014 betrachten und uns mit ihnen hineinnehmen lassen in
die Weissagungen des Alten Testaments.
Donnerstag, 4.Dezember:
„Ein Stern geht auf aus
Jakob“ (4.Mose 24)
Donnerstag, 11.Dezember:
„“Der Säugling spielt vor
dem Schlupfloch der
Natter“ (Jesaja 11)
Donnerstag, 18.Dezember:
„Bethlehem Efrata, aus dir
wird einer hervorgehen“
(Micha 5)
Beginn: 18 Uhr
Winterkirche“
(im Gottesdienstplan am linken Rand
mit diesen Schneekristallen gekennzeichnet)
bedeutet, dass wir in der Zeit zwischen Epiphanias und
Palmarum – also vom Sonntag, dem 11.01. bis Sonntag, dem
22.03. - die Gottesdienste in Marsberg und in Bredelar in den
Gemeindehäusern feiern werden (um Heizkosten zu sparen).
22
Gottesdienstplanung
Seniorenresidenz
Paulinenstraße
Seniorenheim St.
Franziskus
Beringhausen
Seniorenzentrum
Haus am Bomberg
freitags 14:30
Hammer
montags 10:00
Pape
montags 10:00
Günther
08. Dezember
08. Dezember
24. Dezember
24. Dezember
12. Dezember
12. Januar
13. Februar
26. Januar
26. Januar
23. Februar
09. Februar
02. März
Blick in die Kapelle des Seniorenheim St. Franziskus Beringhausen
23
Gottesdienstplanung
Ein besonderer Gottesdienst
Dienstag“ ihr etwas anderes
Kochbuch vor, welches dann
auch erworben werden kann.
Der Erlös ist für unser
Patenkind
in
Pakistan
bestimmt.
Über viele kleine und große
Besucher des Gottesdienstes
würden wir uns sehr freuen.
Am 1. Adventssonntag, 30.
November 2014, findet in
Westheim um 1030 Uhr ein
Familiengottesdienst
statt.
Der Gottesdienst wird von
Pastor Alfred Hammer und
dem
„Frauentreff
am
Dienstag“ gemeinsam gestaltet.
Wer am 1. Advent mal keine
Lust hat, selbst zu kochen,
kann sich anschließend, nach
Gottesdienst,
bei
einer
kräftigen Suppe stärken.
Außerdem stellen die Frauen
vom
„Frauentreff
am
Eine schöne Adventszeit,
fröhliche Weihnachten und
ein zufriedenes Jahr 2015
wünscht euch
Martina von Rüden
24
Gottesdienstplan
DATUM
MARSBERG
WESTHEIM
BREDELAR MEERHOF
So. 30.11.
1.Advent
9:00 Hm
10:30 Fam
GD Hm
10:30 Fam
GD Pa
Do. 4.12
Adv. Andacht
18:00
Hm
Sa. 06.12.
So. 07.12.
2. Advent
17:00 Gü
10:30 Abm
Gü
Do. 11.12
Adv. And.
So. 14.12.
3. Advent
10:30 Abm
Pa
18:00
Hm
10:30 Fam
GD Pa
mit KiGa
Taufe mögl.
Do. 18.12
Adv. And.
10:30
Hir
9:00
Hir
18:00
Hm
So. 21. 12.
4. Adv.
10:30 Hm
musikal.GD
Mi. 24.12.
11:30 Pa
Mini Gd
Heilig
Abend
9:00 Abm
Gü
9:00 Pa
10:30 Pa
Taufe mögl.
15:00 Pa
Ökum.FamGD
16:30 Gü
16:30 Hm
Familien
Familien
17:00 Pa
Christvesper Christvesper Christvesper
18:00 Gü
22.00 Hm 23:00 B.J.
Christvesper Christnacht Christnacht
25
14:0 0 Hm
Gottesdienstplan
DATUM
Do. 25.12.
1.Weihnachtstag
MARSBERG WESTHEIM
BREDELAR
10:30 Hm
Abm
10:30 Gü
Abm
17:00 Gü
Abm
MEERHOF
Weihnachtsspiel
Fr. 26.12.
2.Weihnachtstag
10:30 Zi
17:00 Pa
zentral in Marsberg
in Leitmar
28.12
1.So.n.W.
10:30 Pa
zentral in Bredelar
Mi. 31.12.
Altjahrsabend
17:00 Pa
Abm
17:00 Gü
Abm
18:30 Gü
Abm
Do. 01.01.
2015 Neujahr 17:00 Pa Abm. zentral in Westheim
Sa. 03.01.
18:30 Hm
Abm
So. 04.01.
2.So.n.Weih.
9:00 Hm
Abm
10:30 Hm
Abm
11.01.
1.So. nach
Epiphanias
10:30
Hir
10:30
Hm
Taufe mögl.
9:00
Hir
18.01.
2. So nach
Epiphanias
10:30
Gü
Taufe mögl
9:00
Pa
10:30
Pa
9:00
Gü
10:30
Gü
Taufe mögl.
25.01.
17:00 Hm
Letzter So.n. GD ökum.
Epiphanias Neuj.empfang
Propsteikirche
26
17:00 Hm
Abm
Gottesdienstplan
DATUM
01.02.
Septuagesimae
MARSBERG WESTHEIM
9:00 Hm
Abm
10:30 Hm
Abm
BREDELAR
10:30 Pa
Abm
Sa.07.02.
17:00 Gü
Abm
08.02.
Sexagesimae
10:30 Pa
10:30 Gü
Taufe mögl.
9:00 Gü
15.02.
Estomihi
10:30 Hir
Taufe mögl.
9:00 Hir
10:30 Hm
22.02.
Invocavit
9:00 Pa
10:30 Gü
10:30 Pa
Taufe mögl
18:00 NN
19:00 NN
10:30 Pa
Abm
9:00 Gü
Abm
Do. 26.02.
1.Passionsandacht
01.03.
Reminiscere
MEERHOF
10:30 Gü
Abm
27
Kindergarten
einem Vormittag persönlich im
Kindergarten vorbei um den
kleinen Sportlern ihre verdiente
Sporturkunde zu überreichen.
Bei
einem
kleinen
abschließenden Sportfest mit einem
gesunden Frühstück wurde das
erlangte Sportabzeichen der
Kinder noch gebührend gefeiert.
Alle Kinder waren mit großer
Begeisterung beim Mike Sport
Abzeichen dabei und haben in
den letzten Wochen immer
wieder fest gestellt: „ Wir sind
fit wie ein Turnschuh“!
Fit mit Mike
Ganzheitliche Bewegungs- und
Gesundheitsförderung haben im
Ev. Jona Kindergarten einen
hohen Stellenwert.
Derzeit bereiten sich die Kinder
gemeinsam mit den Erzieherinnen auf das Mike Sportabzeichen vor.
Mit dem Mike Sportabzeichen
möchte der Kreis Sport Bund,
die Volksbanken des Hochsauerlands und der Hochsauerlandkreis bereits Kinder ab 3 Jahren
für Bewegung motivieren und
für eine positive Einstellung zu
sportlicher Aktivität sensibilisieren. Die Kindergartenkinder
trainierten in den letzten Wochen
fleißig die vielfältigsten Bewegungsaufgaben wie Balancieren
auf verschiedenen Ebenen und
Höhen, Laufen und Springen,
Klettern, Rollen, Spiele mit dem
Ball sowie Aufgaben zur
gesunden Ernährung. Dabei steht
vor allem im Vordergrund dass
jeder dabei ist und Spaß am
Sport und der Bewegung hat.
Nach den erfolgreichen Trainingswochen kam Mike an
Nicole Wagner
28
Kinder- und Jugendarbeit
Die Straße am Kindergarten hat
auf Veranlassung des Marsberger
Heimatbundes
ein
Zusatzschild bekommen.
Am 22. 10. 1964, also vor 50
Jahren, starb in Bad Salzuflen
Pfarrer Johannes Thaemel.
Von 1908 bis 1949, also mehr
als 40 lange Jahre, war er Pfarrer
der evangelischen Kirchengemeinde Marsberg. Noch heute
begegnet man ihm in Marsberg
und Umgebung mit großer
Hochachtung
und
Wertschätzung. Zur Erinnerung an
ihn trägt die Straße zum JonaKindergarten seinen Namen.
Bernd Follmann
Club J. Jugendtreff
Ort und Zeit: freitags von 17:00 – 19:00 im Gemeindehaus am Jittenberg
Ansprechpartner/in: Frau Annette Gerstmann oder Pfarrer Markus Pape
Termine:
19.12. / 30.01. / 20.02 / 20.03 / 24.04 / Mai individuell / 16.06.
Planung:
Essengehen / Film Abend / Weihnachtsmarkbesuch / Ausflug – Fun-Tag
/ Kochen – Backen / Basteln / Spiele Tag
JBZ
Die Kinder aus dem Jugendbegegnungszentrum (JBZ)
Essentho entdecken Kunst und Kultur
Zusätzlich zu dem JBZ-Alltagsgeschehen, welches gefüllt ist
mit der Nachmittags- und
Hausaufgabenbetreuung, mit den
regelmäßig stattfindenden
Sport- Koch- und Kreativkursen,
mit den verschiedenen Ausflügen und Aktivitäten sowie dem
offenen Treff mit Spiel und
Spaß, wurde in den vergangenen
29
Kinder- und Jugendarbeit
Monaten ein ganz besonderes
kunstpädagogisches Projekt für
die jüngeren JBZ Besucherinnen
und Besucher ab dem 8.
Lebensjahr angeboten. Dabei
sollte Kunst und Kultur mit und
für Kinder vermittelt sowie mit
ihnen erlebt werden und so
wurden in diesem Projektrahmen
möglichst viele Aspekte aus dem
breiten Spektrum der künstlerischen Tätigkeiten für die teilnehmenden Kinder in Form von
unterschiedlichen kunstpädagogischen
Bausteinen
durchgeführt: Die Kinder besuchten
eine Kunstwerkstatt bei der
Kunsttherapeutin Frau Gerstenmaier und hatten dort die
Möglichkeit
erhalten,
zu
zeichnen, zu malen und zu
drucken. Zum Abschluss wurden
ihre Kunstwerke zu kleinen
Büchern zusammen gebunden.
Die Kunstdozentin für kreatives
Gestalten Frau Engels hat mit
der teilnehmenden Gruppe einen
ganzen phantasievollen Nachmittag lang getöpfert und dem
gemeinsamen kreativen Schaffen
waren keine Grenzen gesetzt.
Und bei dem Ausflug zur
Freilichtbühne Twiste, wo das
Theaterstück „Das Dschungelbuch“ aufgeführt wurde sowie
bei dem Besuch der MitmachMusik- Familien-Show von
Daniel Kallauch in der Aula des
Gymnasiums in Marsberg, wurde
die darstellende Kunst in Form
von Theater und Musik kennen
gelernt.
Abgerundet wurde das Kunstund Kulturprojekt mit der Fahrt
ins Capitol Theater nach
Düsseldorf, wobei die Kinder
das Kinder-Musical „Shrek“
erleben durften.
Rückblickend lässt sich sagen:
Das „Kunst“werk ist vollbrach!.
…..und
die
kleinen
JBZ
Besucherinnen und Besucher
wurden
zu
ganz
großen
Künstlern!
Alexandra Sauerwald
Bei dem Tanzworkshop wurde
den Mädchen und Jungen
gezeigt, wie sie sich mit Hilfe
von Bewegung und Tanz
ausdrücken können.
30
Nachlese
Leserbrief zu :
Hallo an Alle, die für die
Gestaltung des Gemeindebriefes zuständig sind!
Ich möchte Ihnen ein sehr,
sehr großes Kompliment für
den neuen Gemeindebrief
zukommen lassen.
Er ist ausgesprochen gut
gelungen, ansprechend gestaltet und mit wunderbaren
Bildern und Artikeln gespickt.
Schon das Titelbild macht
einen neugierig, und der
Artikel mit der Jahreslosung
ist einfach hervorragend.
Alles in allem: sehr abwechs-
Mit freundlichem Gruß
Roswitha Diebenbusch
lungsreich und toll geschrieben.
31
Nachlese
G e b ü h r e n d g e f e i e r t,
mit allem Drum und Dran, wurde
der
Geburtstag
unserer
Emmauskirche am 17.08.2014.
Zur
Begrüßung
schallten
Posaunenklänge weit den Berg
hinab.
150 Jahre
Emmauskirche
Unter den zahlreichen Gästen
zum Festgottesdienst waren
(stellvertretend für viele andere)
drei Menschen gebeten, ein gutes
Wort zu sagen:
Pastor Müller, der Stellvertreter
des Superintendenten, für den
Kirchenkreis, Herr Dinkelmann,
für die Stadt Marsberg und
Propst
Schröer,
für
die
katholische Schwestergemeinde,
formulierten ihre Antworten auf
zwei Fragen:
1. Was würde Marsberg fehlen,
wenn es die Emmauskirche nicht
gäbe?
2. Was wäre der Wunsch für die
Zukunft?
Lockeres, Ernstes und Sinniges,
lösten diese zwei Fragen auch in
den Köpfen und Gesprächen
vieler anderer Besucher aus.
32
Nachlese
33
Nachlese
Von
zahlreichen
helfenden
Händen waren rund um die
Kirche, im Anschluss an den
Gottesdienst,
überraschende
Attraktionen aufgebaut.
Ein schier nicht enden wollendes Kuchen- Buffet (von dem
nichts übrig blieb!), löste die
gegrillten Köstlichkeiten und
Salate ab.
34
Nachlese
Die Lose der Tombola waren
heiß begehrt, vorzeitig schon alle
weg und die Unter-haltungs- und
Mitmach- angebote ständig
umlagert.
Was für ein großer Tag!
„Emma“, deren Bildband eifrig
gekauft wurde, hätte bestimmt
gesagt:
„Meine Lieben, ich bin ja so
stolz auf Euch, Ihr seid tolle
Leute! Und danke Euch für all
Eure Mühe und Liebe!“
Ein sanfter Clown schlich durch
das Menschengetümmel, und
löste
mache
zusätzliche
Heiterkeit aus.
Unter den beschwingten Klägen
der Irish Folk Band, wiegten sich
Alt und Jung, bis schließlich ein
gro
ßes gemeinsames Singen noch
einmal in die Kirche und zum
Ausklang einlud.
Kathrin Günther
35
Nachlese
Fotos: Monika Steingahs
36
Nachlese
Rückblick: Konzert mit Daniel Kallauch am 21. September
Ein Höhepunkt für die
jüngeren Menschen in unserer
Gemeinde war das Konzert
mit Daniel Kallauch in der
Aula unseres Gymnasiums.
Knapp 400 Besucher waren
erschienen, um den „Robbie
Williams“ für die Kleinen zu
erleben. Und natürlich seinen
gefiederten Freund Willibald
mit seinem frechen Schnabel.
Es war spannend zu sehen,
dass sich viele Familien auch
von weit her aufgemacht
hatten, um bei diesem
Ereignis dabei zu sein. Und
ihre Erwartungen wurden
erfüllt. Es war ein lustigspannendes und zugleich
nachdenkliches Konzert, bei
dem keiner auf dem Platz
sitzen blieb. Die Kernbotschaft dieses Nachmittages,
die am Ende selbst Willibald
verstanden hatte war: Du
darfst so sein wie du bist,
denn Gott hat dich wunderbar
geschaffen.
Nach
dem
Konzert bildete sich im Foyer
eine lange Schlange am
Autogrammtisch. Aber jeder
der
wollte
konnte
ein
handsigniertes Plakat mit nach
Hause nehmen und ein paar
Worte mit Daniel Kallauch
wechseln. Aber auch Daniel
Kallauch hat es in Marsberg
super gefallen. Er war ganz
begeistert
von
der
Atmosphäre
und
den
engagierten
Mitarbeitenden
aus dem Kindergottesdienstkreis, die für Auf- und Abbau
und den reibungslosen Ablauf
des Konzertes gesorgt haben.
Auch
dem
Kulturring
Marsberg e.V. sei an dieser
Stelle für seine Unterstützung
noch einmal herzlich gedankt.
Eines ist sicher: Daniel
Kallauch wird sicher noch
einmal den Weg nach
Marsberg finden.
Markus Pape
37
Nachlese
150 Jahre Emmauskirche – Zeit für ein großes Dankeschön
Wenn Sie diese Zeilen in den
Händen halten, dann sind auch
die letzten Veranstaltungen
unseres großen Jubiläumsjahres
fast Vergangenheit geworden.
Alles Planen, Vorbereiten und
Feiern hat sich zu Erinnerungen
gewandelt, die sicher noch lange
nachklingen.
150
Jahre
Emmauskirche, das sollte ein
Festjahr werden, das wir alle
nicht so schnell vergessen. Ich
denke einmal, es ist uns wirklich
gelungen
mit
unserem
vielseitigen Programm viele
Menschen anzusprechen. Junge
und Alte, Kirchennahe und
Kirchenferne
sind
unseren
Einladungen zu Musikalischem,
Ausstellungen,
Festversammlungen und vor allen Dingen zu
unserem großen Jubiläumsgemeindefest gefolgt und haben
gemeinsam berührend schöne
Momente erlebt.
Das alles hat unendlich viel
Freude gemacht – zugleich aber
auch unendlich viel Arbeit. Denn
jede einzelne Veran-staltung
wollte gut vorbereitet sein. Das
konnte nur gelingen, weil sich so
viele von euch und ihnen in ihrer
Freizeit
in
einem
Maß
ehrenamtlich engagiert haben,
das beeindruckend war und uns
berührt hat. Die Stunden lassen
sich gar nicht zählen. Aber auch
Frau Beyer im Büro, unsere
Küsterinnen Frau Karlin und
Frau Polle, unsere Kirchenmusiker Frau Bolte, Herr
Gumenjuk und Herr Seidemann,
Frau Sauerwald vom JBZEssentho und die Erzieherinnen
aus unserem Jona Kindergarten
haben sich in großartiger Weise
eingesetzt. Nicht zuletzt ist den
Mitgliedern des Presbyteriums
zu danken, die in der Planung
und Durchführung unersetzlich
waren.
Aber auch all den Firmen,
Geschäfts- und Privatleuten, die
uns finanziell so großzügig
unterstützt haben gilt ein
herzliches Dankeschön, das im
Folgenden noch einmal seinen
Ausdruck findet.
Wir Pfarrerinnen und Pfarrer und
das
gesamte
Presbyterium
schauen dankbar und mit großer
Freude -aber auch mit viel
Erleichterung, dass es nun vorbei
ist- auf dieses Jahr zurück.
Zugleich aber freuen wir uns
schon auf die nächsten Feste.
Denn
mit
einer
solchen
Unterstützung braucht uns vor
nichts bange zu sein.
Markus Pape
38
Nachlese
Dank an alle Geld-Spender:
Bestattungen Busch
Tischlerei und Bestattungen Hillebrand
Brauerei Westheim
Firma buchmaXx
Dachdeckerbetrieb Heinz Dicke
Jakob Eschbach GmbH
Modehaus Jesper
Katholische Propsteigemeinde Marsberg
Gebr. Kleck GmbH
Orgelbaumeister Elmar Krawinkel
Kunststofftechnik Kuhn
Sanitär- und Heizungsbau Lachenit
Maler Luce
Office discount GmbH
Firma Peters Fliesen
Garten- und Landschaftspflege Prior
Fleischerei Rasche
REWE Helmetag
Baugesellschaft M+R Schmitz
Volksbank Marsberg
Marsberg
Beringhausen
Westheim
Weisenheim am Berg
Westheim
Marsberg
Westheim
Marsberg
Westheim
Tendelburg
Marsberg
Marsberg
Bredelar
Neufahrn/München
Westheim
Erlinghausen
Westheim
Marsberg
Marsberg
Marsberg
Dank an alle Sach-Spender:
Tusche Holz GmbH & Co. KG
Bücher Podzun
Eiscafé Venezia, Dal Farra Tona GbR
Istanbul Döner & Pizza
Schatzinsel Rentrop
L-Lifestyle- Living
Schuhhaus Wegener
Handarbeiten - Kindermoden
Spieß
La Fleur
Raum und Zeit GbR
Unterm Ohmberg 12, 34431 Marsberg
Hauptstraße 44, 34431 Marsberg
Hauptstr. 17, 34431 Marsberg
Hauptstr. 7, 34431 Marsberg
Hauptstr. 21, 34431 Marsberg
Hauptstr. 27, 34431 Marsberg
Hauptstraße 11, 34431 Marsberg
Hauptstr. 20, 34431 Marsberg
Am Burghof 2, 34431 Marsberg
Hauptstr. 15, 34431 Marsberg
39
Nachlese
Bickmann, Franz
Café-Hotel Beverungen
Brillen & Optik Kemmerling
Runte OHG
Magnus Café & Bistro
La Luna Eiscafé
Isabella
Bunse GmbH
Textilhaus Josef Hundt
Blumen Brügger
Friseursalon stilecht
Marien Apotheke
Ristorante - Pizzeria Il
Gambero
PRO FORMA GmbH
Jesper Moden
Laguna Reisen
Schuhhaus Borghoff
Apotheke Am Burghoff
AUTO-REIFEN-Center
Gaststätte Seeblick
Landgasthof Mücke
Bielefeld & Hüwel oHG
Köhne GmbH
AUDI Autohaus Luckey
Damen und Herren Salon
Maria Hoffmann
Bootsverleih u. Seerundfahrten
T & R Floristik
Office discount GmbH
Jesper Moden
Fleischerei Rasche
Sanitär- und Heizungsbau
GmbH, Dipl. Ing. Hans-Jürgen
Hauptstr. 47, 34431 Marsberg
Hauptstraße 43, 34431 Marsberg
Hauptstr. 31, 34431 Marsberg
Weist 22, 34431 Marsberg
Hauptstr. 26, 34431 Marsberg
Bahnhofstraße 6, 34431 Marsberg
Hauptstr. 19, 34431 Marsberg
Bredelarer Str. 60, 34431 Marsberg
Hauptstr. 48, 34431 Marsberg
Zum Steingrund 2, 34431 Marsberg
Sauerlandstraße, 34431 Marsberg
Bahnhofstraße 2, 34431 Marsberg
Burghofcenter Bülberg 1, 34431
Marsberg
Dütlingstalweg 10, 34431 Marsberg
Kasseler Straße 34, 34431 Marsberg
Hauptstr. 33, 34431 Marsberg
Sauerlandstr. 87, 34431 Marsberg
Bülberg 1, 34431 Marsberg
Bredelarer Str. 27, 34431 Marsberg
Auf dem Kampe 3, 34519 DiemelseeHeringhausen
Im Stobkeweg 8, 34431 Marsberg
Haupstr. 9, 34431 Marsberg
Carl-Reinke-Str. 2, 34431 Marsberg
Bundesstr. 60, 34431 Marsberg
Magnusstr. 1, 34431 Marsberg
Am See 8, 34431 Marsberg
Kasseler Straße 41, 34431 Marsberg
Ludwig-Erhard-Str. 12, 85374
Neufahrn/München
Kasseler Straße 34, 34431 Marsberg
Lindenweg 9, 34431 MarsbergWestheim
Sachsenweg 3, 34431 Marsberg
40
Nachlese
Lachenit
Kunststofftechnik Kuhn GmbH Mühlenstr. 43, 34431 Marsberg
Maler Luce GmbH
Sauerlandstr. 5, 34431 Marsberg
buchmaXx, Gerd Hauck
Am Nussbaum 1, 67273 weisenheim
am Berg
Jakob Eschbach GmbH
Unterm Ohmberg 7, 34431 Marsberg
Brauerei Westheim, Josef
Kasseler Str. 7, 34431 MarsbergFreiherr von Twickel
Westheim
Krawinkel, Elmar
Lindenweg 15, 34388 Trendelburg
Baugesellschaft M+R Schmitz Unterm Ohmberg, 34431 Marsberg
Dachdeckerbetrieb, Thomas
Akazienweg 1, 34431 MarsbergDicke
Westheim
Hellermann, Gerd
Sauerlandstraße 85, 34431 Marsberg
Salon Wiepen
Dalheimer Str. 12, 34431 MarsbergMeerhof
REWE Marsberg
Bahnstraße 5, 34431 Marsberg
Peters Fliesen, Platten, Mosaik Ulmenweg 1, 34431 Marsberg
Gebr. Kleck GmbH
Graf-Stolberg-Str. 2, 34431 Marsberg
Hammer, Alfred
Jittenberg 5, 34431 Marsberg
Kath. Propsteigemeinde
Casparistr., 34431 Marsberg
Gerstmann, Erika
Paul-Gerhardt-Straße 18, 34431
Marsberg
Sollten wir jemanden vergessen haben zu nennen, bitten wir um
Entschuldigung.
41
Nachlese
Rückblick auf den zweiten ökumenischen Pilgertag in Meerhof
Auch in diesem Jahr fand der
ökumenische Pilgertag unter
dem Thema „Wind – Kraft die
mich bewegt“ in Meerhof statt.
Nach
einem
ausgiebigen
Frühstück im Pfarrheim ging es
dann
Richtung
Windkraftanlagen ins Sintfeld. An den 5.
vorgesehenen Stationen, jeweils
unter einem Windrad, gab es
Impulse
aus
Bibeltexten,
Gedichten, Liedern und Gebeten
zu dem oben erwähnten Thema.
An der letzten Station, einer
alten Scheune, konnten wir uns
bei Fladenbrot, Wasser und
Sitzgelegenheiten, für den Rest
das insgesamt ca. 10 Km langen
Pilgerweges stärken.
Der Abschluss fand nach einem
gemeinsamen Gottesdienst, den
Pastor Alfred Hammer gehalten
hat, im Haus Betesda statt. Dort
konnte sich jeder nach einem
langen Tag bei Bratwurst und
und Salaten erholen.
Das Wetter spielte auch super
mit, denn wie heißt es so schön:
Wenn Engel reisen …!
Martina von Rüden
42
Geburtstage
Herzliche Glück- und Segenswünsche
Dezember
01. Brunhilde Grebe, Marsberg
01. Horst Nitsche, Marsberg
02. Hildegard Giller, Marsberg
03. Frieda Sterzer, Marsberg
03. Karl Gerbig, Udorf
03. Frieda Rudi, Marsberg
04. Albrecht Otte, Madfeld
05. Waldemar Gerstmann, Bredelar
05. Berta Jaschke, Leitmar
05. Helga Göken, Marsberg
06. Helga Ruhland, Marsberg
06. Heinz Spindler, Marsberg
06. Adele Rassek, Bredelar
06. Hans Weigelt, Giershagen
09. Alfred Estel, Westheim
10. Alfred Schmidt, Marsberg
11. Helmut Braumann, Canstein
43
(77)
(77)
(89)
(72)
(74)
(85)
(84)
(78)
(78)
(86)
(75)
(82)
(87)
(88)
(79)
(79)
(72)
Geburtstage
13. Mina Dinkel, Marsberg
13. Ingeborg Weingart, Marsberg
14. Renate Schulz, Bredelar
15. Udo Wohlfeil, Obermarsberg
15. Nikolai Rudi, Marsberg
15. Wolfram Kossak, Marsberg
15. Heinz Fröbus, Marsberg
16. Heinrich Eisel, Essentho
16. Franz-Josef Bosak, Obermarsberg
17. Wolfgang Bartmann, Bredelar
17. Regina Krause, Meerhof
17. David Wiedemann, Marsberg
18. Hartmut Vietor, Obermarsberg
19. Hilde Kunkel, Westheim
19. Ingrid Simon, Marsberg
19. Manfred Stenzel, Marsberg
20. Wolfgang Fiebig, Meerhof
21. Elisabeth Scholand, Oesdorf
22. Inge Drewes, Obermarsberg
22. Eugenie Engelbracht, Padberg
23. Hermann Kaiser, Madfeld
24. Irma Klink, Marsberg
24. Rolf Kiefer, Marsberg
25. Artur Kandlen, Marsberg
26. Dolores Römer, Marsberg
26. Emma Schäfer, Essentho
27. Gisela Tosonowski, Marsberg
27. Hildegard Nieder, Marsberg
27. Gerhard Kutzke, Beringhausen
28. Rainer Hermann, Essentho
28. Adelheid Siebler, Marsberg
29. Hanns-Dieter Werner, Westheim
29. Klaus Lattek, Marsberg
29. Alwina Jakobi, Marsberg
30. Jakob Wolf, Essentho
30. Brunhilde Hibbel, Bredelar
31. Brigitte Kossak, Marsberg
31. Sieglinde Viering, Udorf
44
(78)
(90)
(80)
(72)
(73)
(74)
(80)
(75)
(76)
(71)
(76)
(85)
(76)
(74)
(74)
(80)
(82)
(85)
(72)
(79)
(75)
(78)
(79)
(75)
(72)
(85)
(73)
(84)
(85)
(74)
(83)
(73)
(78)
(85)
(76)
(78)
(71)
(74)
Geburtstage
Januar
01.Brigitte Golombeck, Marsberg
(71)
01. Heinz Uthoff, Giershagen
(76)
01. Helena Maar, Bredelar
(87)
02. Anneliese Thomas, Heddinghausen (72)
02. Wolfgang Kühn, Madfeld
(75)
02. Ella Berger, Obermarsberg
(76)
02. Josef Jackisch, Marsberg
(82)
04. Anneliese Kümmel, Canstein
(78)
08. Ruth Emde, Madfeld
(81)
09. Irene Willecke, Marsberg
(75)
09. Erna Schmidt, Marsberg
(93)
11. Doris Richter, Canstein
(77)
11. Vali Schmidt, Marsberg
(80)
12. Elfrun Hoppe, Meerhof
(80)
13. Paul Fischer, Marsberg
(85)
14. Edith Schubbert, Beringhausen
(89)
15. Tamara Treulieb, Marsberg
(74)
15. Wihlem Hahn, Marsberg
(80)
15. Erika Katt, Marsberg
(81)
45
Geburtstage
15. Edith Droll, Marsberg
16. Reinhold Matuschinski, Marsberg
17. Horst Schön, Erlinghausen
18. Heinrich Voges, Meerhof
18. Gertrud Jentsch, Marsberg
18. Johanna Kubiak, Marsberg
18. Vera Engelmann, Essentho
19. Wolfgang Goy, Leitmar
20. Wolfgang Fust, Marsberg
20. Alexander Urbach, Essentho
21. Anatolij Novoselov, Marsberg
22. Martha Klaer, Erlinghausen
22. Gerda Heimhardt, Padberg
22. Heinrich Ständecke, Marsberg
23. Ingrid Nicolas, Essentho
23. Ilse Stritzker, Marsberg
23. Elfriede Schulte, Marsberg
24. Peter Heß, Giershagen
26. Dorothea Kowalleck, Westheim
26. Gisela Ramspott, Marsberg
27. Ella Rutz, Obermarsberg
28. Erika Oborowski, Essentho
28. Werner Volgmann, Padberg
29. Siegfried Krempin, Marsberg
29. Jürgen Marker, Marsberg
30. Doris Bauer, Marsberg
30. Hildegard Koppe, Bredelar
31. Günter Lerch, Marsberg
31. Christa Stuhldreier, Marsberg
(85)
(76)
(78)
(73)
(77)
(80)
(84)
(79)
(71)
(80)
(74)
(79)
(92)
(93)
(71)
(71)
(78)
(76)
(81)
(85)
(88)
(76)
(88)
(77)
(78)
(73)
(92)
(70)
(81)
Februar
01.Edeltraud Stratmann, Meerhof
01. Waldemar Kratz, Marsberg
02. Inge Adamek, Marsberg
02. Melitta Schäfer, Marsberg
04. Lieselotte Zappe, Marsberg
04. Heinrich Falkenstern, Marsberg
05. Sylwa Kühn, Madfeld
(70)
(80)
(74)
(75)
(81)
(84)
(71)
46
Geburtstage
05. Ilse Seitz, Marsberg
06. Elfriede Blosat, Erlinghausen
06. Emma Wiedemann, Bredelar
07. Horst Heldt, Marsberg
07. Dieter Reichwald, Giershagen
08. Käthe Scheibe, Marsberg
08. Arno Glanert, Marsberg
09. Marie Pillig, Marsberg
09. Martha Viering, Canstein
10. Ursula Gabrys, Bredelar
10. Irene Bülow, Obermarsberg
10. Karl Räker, Bredelar
10. Hildegard Bartmann, Bredelar
11. Erna Averina, Marsberg
11. Marlene Sobotka, Leitmar
12. Elfriede Simon, Meerhof
13. Gottfried Rütten, Marsberg
13. Wilhelm Berner, Marsberg
13. Heinz Jankowski, Obermarsberg
47
(79)
(77)
(87)
(73)
(74)
(76)
(80)
(77)
(87)
(75)
(79)
(83)
(92)
(73)
(81)
(84)
(74)
(75)
(75)
Freud und Leid
13. Anna Lenhart, Marsberg
(76)
14. Hildegard Franz, Marsberg
(77)
15. Karl-Heinz Engelhardt, Westheim (76)
15. Anneliese Oeknigk, Beringhausen (76)
17. Ingeborg Kube, Erlinghausen
(85)
18. Herta Gerbig, Udorf
(81)
18. Ilse Siebert, Marsberg
(91)
19. Edith Basteck, Marsberg
(74)
20. Reinhard Jäkel, Westheim
(70)
20. Manfred Scherke, Marsberg
(78)
20. Peter Warkentin, Marsberg
(90)
21. Ingrid Flöther, Essentho
(74)
22. Karl Klaus, Bredelar
(75)
22. Hildegard Schirwath, Bredelar
(83)
23. Franz Ziegler, Marsberg
(77)
23. Margarete Deichsel, Marsberg
(92)
24. Minna Schuhmacher, Essentho
(86)
24. Marie Fiege, Canstein
(92)
25. Roswitha Schmiegelt, Marsberg
(75)
26. Johannes Krause, Essentho
(73)
27. Helga Herzig, Beringhausen
(75)
28. Heinz Hohberg, Marsberg
(84)
…………………………………………………………………………….
Taufen:
Wessling, Magdalena, Obermarsberg
Sototschkin, Emily, Erlinghausen
Sototschkin Calvin, Erlinghausen
Graf, Felix, Obermarsberg
Schaermann, Dennis, Marsberg
Graf, Nikolaj, Marsberg
Klinker, Leonhard, Saerbeck
Mühlenbein, Jan, Marsberg
Stahlschmidt, Fynn, Obermarsberg
Hillebrand, Lisa, Padberg
Mosjo, Juliana, Marsberg
Wiedemann, Alex, Obermarsberg
Scholand, Lukas, Marsberg
Hauk, Devin, Marsberg
48
Freud und Leid
Trauungen:
Benedikt Müller und Svenja Müller,
geb. Rosenkranz, Marsberg
ClausRölleke und Janina Rölleke,
geb. Maurer, Essentho
Vitali Serov und Kristina Serov,
geb. Neimann, Marsberg
Andreas Köster und Christina Wallmeier-Köster,
geb. Wallmeier, Westheim
Björn Böhme und Carina Böhme,
geb. Pape, Lippstadt
Volker Lang und Julia Lang,
geb. Balkenhol, Westheim
Philipp Dabrock und Ingrid Dabrock,
geb. Schlömer, Bielefeld
Trauungen
Silberne Hochzeiten:
Klaus und Elke Dropmann, Marsberg
Bei den silbernen Hochzeiten sind nur die aufgeführt, die diesen Tag mit
einem Gottesdienst. gefeiert haben
Beerdigungen:
Teijerling, Ingrid, 90 J., Marsberg
Steppacher, Erna, 91 J., Marsberg
Kufeld, Rudolf, 70 J., Westheim
Gramsch, Irmgard, 91 J, Beringhausen
Gritzke, Kurt, 84 J., Beringhausen
Küchler, Heinrich, 83 J., Essentho
Brade, Hans-Jochen, 86 J., Marsberg
Karp, Ladislaus, 84 J., Marsberg
Schmidt, Ingeborg, 86 J., Marsberg
Maar, Helena, 86 J., Bredelar
Eckel, Beate Susanne, 53 J., Madfeld
Gies, Alexander, 66 J., Marsberg
Siebert, Ilse, 90 J., Marsberg
49
Freud und Leid
Wichtiger Hinweis!
Im Gemeindebrief werden regelmäßig die Alters- und Ehejubiläen sowie
kirchliche Amtshandlungen von Gemeindegliedern veröffentlicht. Sofern
Sie mit der Veröffentlichung Ihrer Daten nicht einverstanden sind,
können Sie Ihren Widerspruch mündlich, telefonisch oder schriftlich im
Gemeindebüro oder bei dem /der für Sie zuständigen Pfarrer/Pfarrerin
erklären. Wir bitten, diesen Widerspruch möglichst frühzeitig, also vor
dem Redaktionsschluss, zu erklären, da ansonsten die Berücksichtigung
Ihres Wunsches nicht garantiert werden kann. Bitte teilen Sie uns auch
mit, ob dieser Widerspruch nur einmalig oder dauerhaft zu beachten ist.
Anmerkung der Redaktion: In diesem Gemeindebrief wurden alle
Amtshandlungen und Geburtstage bis 03.11. 2014 berücksichtigt.
Seniorengeburtstag
Viermal im Jahr laden wir alle
Geburtstagskinder eines Quartals
zu Geburtstagsfeiern in unsere
Gemeindehäuser ein.
Alle, die in den Monaten
Dezember, Januar und Februar
ihren Ehrentag begangen haben,
sind uns herzlich willkommen
am:
Donnerstag, 26.Februar um 15 Uhr in Westheim
Mittwoch, 25.Februar um 15 Uhr in Bredelar
Mittwoch, 25.Februar um 15 Uhr in Marsberg
Pfr. Hammer
Pfr. Pape.
Pfrin. Günther
Alle bekommen eine schriftliche Einladung. Damit wir planen können,
melden Sie sich bitte telefonisch im Gemeindebüro an (Tel.: 02992 /3347).
Eine Abmeldung ist nicht erforderlich.
Sollten Sie eine Fahrmöglichkeit benötigen, kann diese gestellt werden.
Ihre Gemeindepastoren
Kathrin Günther, Alfred Hammer und Markus Pape
50
Freud und Leid
Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! du hast
Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und
einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird
groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott
der HERR wird ihm den Stuhl seines Vaters David geben; und er
wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich, und seines
Königreiches wird kein Ende sein.
Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich von
keinem Manne weiß?
Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird
über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich
überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren
wird, Gottes Sohn genannt werden
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe
ich bin des HERRN Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und
der Engel schied von ihr.
Lukas 1,30-35 und 37-38
51
Freud und Leid
GEMEINDEBÜRO
Di. /Do ./Fr.
Mi.
FRAU SABINE BEYER
09:00 – 12:00
15:00 – 18:00
Jittenberg 5, Marsberg (Pfarrhaus)
Tel.: 02992 / 33 47
Fax: 02992 / 90 80 08
E-Mail: ev.kirche-marsberg@t-online.de
Homepage: www. marsberg.ekvw.de
PFARRBEZIRK I:
PFARRER ALFRED HAMMER
Niedermarsberg bis auf die Straßen nordwestl.
der B 7, Obermarsberg (nur Oberstadt),
Erlinghausen, Essentho, Meerhof, Oesdorf,
Westheim
Jittenberg 5, Marsberg
Telefon: 02992 / 24 98
Handy: 0170 55 13 481
E-Mail: alfred-hammer@gmx.de
Allgem. Gemeindearbeit,
St. Marien-Hospital, Altenheim „Haus am
Bomberg“
PFARRERIN KATHRIN GÜNTHER
PFARRBEZIRK II:
PFARRER MARKUS PAPE
Niedermarsberg alle Straßen nordwestlich der
B 7, Obermarsberg-Rennufer, Beringhausen,
Borntosten, Bredelar, Canstein, Giershagen,
Heddinghausen, Helminghausen, Leitmar,
Madfeld, Padberg, Udorf
Paul-Gerhardt-Str. 2, Bredelar
Telefon: 02991 / 96 22 98
Fax: 02991/ 96 24 32
Handy: 0171 14 32 504
E-Mail: ma.pape@t-online.de
LWL-KLINIK MARSBERG
PFARRERIN ANTJE HIRLAND
Meerhofer Straße 8, Essentho
Telefon: 02992 / 30 93
Handy: 0176 56965455
E-Mail: kathringuenther2@gmx.de
Weist 45, Telefon: 02992 / 6011 404
JONA-KINDERGARTEN
FRAU NICOLE WAGNER
Pastor-Thaemel-Straße 2, Marsberg
Telefon: 02992 / 87 94
E-Mail:jona.marsberg@kindergartenverbund.de
JBZ KATHARINENHAUS
FRAU ALEXANDRA SAUERWALD
Essentho, Am Bruch 79b
Tel. 02992 / 9789000
KÜSTERINNEN UND HAUSMEISTERINNEN
Marsberg:
Bredelar:
Westheim:
Frau Anna Karlin Tel. 02992 / 25 97
Frau Maria Polle Tel. 02991 / 782 45
Frau Erna Müller Tel. 02994 / 344
DIAKONIE - SOZIALSTATION
FRAU INES BÖNNER
Träger: Caritasverband Brilon in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk
Magnusstr, 1, Marsberg,
Tel.: 02992 / 20 11
8:00 - 12:00
52
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