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>> Veranstaltungsort
Ort:
AHG Klinik Römhild, Sportkomplex
Datum: Mittwoch 04.03.2015
Uhrzeit: 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr
AHG Klinik Römhild
>> Hier gehts lang.
Sie erreichen uns am besten per Bahn:
bis Meiningen – dann mit dem Bus bis Römhild (25 km)
bis Hildburghausen – dann mit dem Bus (15 km)
oder über die Autobahn A71:
Abfahrt Rentwertshausen, Römhild.
laudi-design.de / iStock Photos
Antwort
AHG Klinik Römhild
Am Großen Gleichberg 2
98630 Römhild
Einladung zu Fachtagung
Pathologisches Spielen
AHG Klinik Römhild
Porto
bezahlt der
Empfänger
Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen
Am Großen Gleichberg 2 · 98630 Römhild
fon 03 69 48.87-0 · fax 03 69 48.87-20 67
roemhild@ahg.de · www.ahg.de/roemhild
Mittwoch, 4. März 2015
Bitte füllen SIe diese Anmeldung vollständig aus und senden
diese bis zum 25. Februar 2015 an uns zurück.
>> Pathologisches Spielen
1. Pathologisches Spielen bei Drogen
Martin Kempkes
Dipl. Psychologe, Bezugstherapeut, AHG Klinik Römhild
In unserer Fachtagung am Mittwoch, dem 04.03.2015, zu der
wir Sie hiermit ganz herzlich einladen, wollen wir dies mit
Ihnen gemeinsam vertiefen. Das Pathologische Spielen ist ein
Schwerpunkt. Wir freuen uns auf Frau Claudia Kirschner, die
den Focus auf die landesbezogen Aktivitäten gegen die Glücksspielsucht richtet und weiter auf Herrn Dr. Jörg Petry, einer der
kompetentesten Experten in diesem Bereich, der zur Entstehung
und Behandlung referiert. Am Nachmittag bieten wir bewusst
eine breite Palette praxisorientierter Workshops an. Die Gruppen
sollen kleiner bleiben, damit wir gemeinsam auch praktisch üben
können.
2. Pathologisches Spielen - wenn aus dem
Spiel Ernst wird
Tillmann Block
Psychol. Psychotherap. Gruppentherapeut,
AHG Klinik Wilhelmsheim
Workshop dauert ca. 2 Stunden (mit kurzer Pause)
3. Rückfallprophylaxe in der Klinik (Drogen)
Martina Koch
Dipl. Sozial-Päd., Suchttherapeutin,
Teamleiterin – AHG Klinik Römhild
Wir freuen uns sehr, Sie wieder in der AHG Klinik Römhild
begrüßen zu dürfen.
4. Rückfallprophylaxe in der Klinik (Alkohol)
Claudia Föhr
Dipl. Sozial-Arb., Sozialtherapeutin Sucht,
Teamleiterin – AHG Klinik Römhild
Ihre
Jana Heinrich
5. Vorstellung der Indikativen Gruppe
„Persönlichkeitsstile“ (Umgang mit komorbiden
Erkrankungen/Persönlichkeitsstörungen)
Anna-Theres Heiner
Dipl. Psycholgin, Teamleiterin – AHG Klinik Römhild
Matthias Lesser
und das gesamte Team von Römhild
ab 15:00 Uhr
Kaffee und Kuchen sowie Gelegenheit
zur Klinikbesichtigung
PLZ / Ort
Workshops
Datum, Unterschrift:
13:15 Uhr
Straße, Haus-Nr.:
Mittagessen
Name, Vorname:
12:15 Uhr
Institution:
Glücksspielsucht:
Entstehung und Behandlung
Dr. phil. Jörg Petry
Psychologischer Psychotherapeut
Workshop Nr.
11:15 Uhr
teilnehmen.
Glücksspielsucht:
Rahmenbedingungen + Aktualität in Thüringen
Claudia Kirschner
Referentin fdr.ev
Alternativ möchte ich am Workshop Nr.
10:40 Uhr
Personen.
Eröffnung der Tagung im Sportkomplex
Matthias Lesser – Verwaltungsdirektor
AHG Klinik Römhild
Mit mir kommen noch
10:30 Uhr
teilnehmen.
Ankommen
Ich möchte am Workshop Nr.
10:00 Uhr
Ja, ich nehme an Ihrer Fachtagung am 04. März 2015 zum Thema „Pathologisches Spielen“ teil.
Unsere tägliche Arbeit ist in der Veränderung. Mehr Aufwand,
hohe Forderungen, schwierige Einschätzungen, extreme Unzuverlässigkeit, Dichtung und Wahrheit, Grenzen zur Gewalt,
Problemhäufung sind Stichworte, die viel häufiger als früher
zutreffen. Diagnostisch, medizinisch und therapeutisch nehmen
die komorbiden Störungen und psychiatrische Krankheitsbilder
sprunghaft zu. Unsere Interventionen passen wir an die
geänderten Bedingungen an, die Behandlung und das Setting
werden immer anspruchvoller. Positiv daran ist, dass wir uns
weiter entwickeln und auch feststellen, es gelingt uns, die neuen
Herausforderungen zu meistern.
Tagungsprogramm
Anmeldung (auch via Fax unter 036948.87-20 67 möglich)
das Thema des vergangen Jahres – der Wandel der Substanzen
und der Konsummuster – beschäftigt uns weiter. In der Politik
und der Öffentlichkeit ist angekommen, dass Abhängigkeit sich
nicht nur auf Alkohol oder Heroin begrenzt. Neue (oder richtiger:
alte) Substanzen werden bunt gemischt, die Neigung Vieles auszuprobieren ist deutlich gestiegen. Typische Verhaltensmuster
und „berechenbare“ Verläufe der Patienten sind nicht mehr die
Regel. Die Krankheitsbilder werden komplexer und schwieriger.
Alternativ Workshop Nr.
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
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