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Innovationsassistent/-in

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Innovationsassistent/-in
Ziel des Förderprogramms
Höhe der Förderung
„Innovationsassistent/-in“ ist ein Förderprogramm, das in mehreren Bundesländern (zzt. Berlin, Brandenburg, NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen) in ähnlicher
Form angeboten wird. Durch Personalkostenzuschüsse soll es
kleinen und mittelständischen Unternehmen ermöglicht werden,
frisches Know-how von Universitäten oder Fachhochschulen ins
Unternehmen zu integrieren. Innovationsassistenten sollen somit Wissenslücken im Unternehmen schließen.
Gefördert wird das steuerpflichtige Bruttogehalt der/des
Innovationsassistentin/-en. Die Höhe des Personalkostenzuschusses variiert in den einzelnen Bundesländern. I.d.R. werden
50% bis 60% des Bruttogehalts für ein Jahr gefördert, höchstens
jedoch 22.500 EUR.
Pro Unternehmen können bis zu zwei Personen gleichzeitig
gefördert werden.
Besonderheiten
Wer und wie wird gefördert
Gefördert wird die Neueinstellung und/oder Beschäftigung
von Hochschulabsolventen.
Der Hochschulabschluss der/des Innovationsassistentin/-en
darf bei der Arbeitsaufnahme nicht länger als zwei Jahre (in
manchen Bundesländern fünf Jahre) zurückliegen.
Das Förderprogramm eignet sich sowohl für Unternehmen in
der Gründungsphase, die sich erfolgreich am Markt positionieren wollen, als auch für bereits etablierte Unternehmen, die
ihre Wachstumsphase mit dem Ausbau des eigenen Teams
vorantreiben wollen.
Neu eingestellte Mitarbeiter dürfen kein anderes Personal
ersetzen und müssen zuvor von Arbeitslosigkeit bedroht oder
arbeitslos gewesen sein.
Die Unternehmen müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:
Im Bundesland Sachsen gibt es eine zusätzliche Option zur
Einstellung von hochqualifiziertem Personal, das mit bis zu
80.000 EUR pro Person und Jahr gefördert werden kann.
Kleine und mittelständische Unternehmen
Sitz oder Betriebsstätte in einem der folgenden Bundesländer: Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen,
Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen
Technologiebezug: Entweder Unternehmen mit klarem
technologischen Bezug oder technologisches Projekt,
das durch den/die Innovationsassistenten/-in umgesetzt werden soll
Ausreichend Liquidität, um das Gehalt des/der
Innovationsassistenten/-in vorzufinanzieren und den
Eigenanteil am Projekt zu tragen
Eine Mindestbeschäftigungsdauer (i.d.R. 12 oder 24 Monate)
ist vorgesehen.
Antragsverfahren und notwendige Unterlagen
Der Antrag besteht aus einer Unternehmens- und Projektbeschreibung, aus der hervorgeht, welche Inhalte im Projekt
umgesetzt werden sollen und wie sich diese auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens auswirken. Die Antragsunterlagen
werden ergänzt durch wirtschaftliche Kennzahlen des Unternehmens aus den vergangenen zwei Geschäftsjahren – üblicherweise belegt durch entsprechende Dokumente, wie BWA, Bilanz und
Liquiditätsplanung.
Angaben zu Qualifikation, Lebenslauf und Abschluss des/der
möglichen Innovationsassistent/-in sind (später) ebenfalls erforderlich.
Die Bearbeitungszeit bei der Förderinstitution beträgt ab Antragseingang meist ca. drei Monate.
förderbar übernimmt für Sie die professionelle und effiziente Beantragung.
förderbar GmbH
Tel. +49 30 6108185-0
info@foerderbar.de
www.foerderbar.de
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