close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Liste

EinbettenHerunterladen
Offene Themen / Open topics (Stand: 12. Februar 2015)
Die ausgeschriebenen Themen für Bachelorarbeiten gliedern sich nach den Forschungsinteressen
des m.core Institutes folgendermaßen:
The advertised topics for bachelor theses are structured according to the m.core institute’s
research pillars:
m.core‘s Research Pillars
Consumer
Behavior & Psychology
Marketing
Communication
Brand
Management
Alle Themen können nach Absprache mit dem/der Betreuer/in auch auf Englisch geschrieben werden.
After consultation with the supervisor all topics can be written in English as well.
Einzelne Themen sind nicht zwingend nur einer Kategorie zuzuteilen, sondern können auch auf mehrere
zutreffen.
Single topics are not necessarily assigned to only one topic, but may be eligible for others as well.
Themenüberblick/ Topic Overview:
1. Psychological Ownership – Welchen Einfluss hat der subjektiv empfundene
Consumer
Behavior &
Psychology
2.
persönliche Besitz auf Markenpräferenz und Kaufwahrscheinlichkeit in ausgewählten
Produktgruppen?
Online und/oder offline: Auswertung und Aufbereitung von Daten zum
Informations- und Einkaufsverhalten im Internet!
3. Consumer perspective: What are costs? What are benefits?
4. Nicht ohne mein Auto…
Marketing
5. Successful Reward Strategies in Crowdfunding: A Cross-Categorical Field Analysis
Communication 6. Entwicklung und Test eines Gütesiegels für die Mitglieder des Fachverbands
Piercing, Permanent-Make up und Fußpflege
7. Werbung und psychologischer Besitz
Brand
Management
8. Struktur, Informationsverhalten und Erwartungen von Studierenden der SBWL
„Werbung und „Markenmanagement“.
9. Identifikation von Erfolgsindikatoren eines Veranstaltungsanbieters
10. Effektivität & Effizienz des Spendenmarketings
11. Die Marke Iglo dargestellt anhand der Werbelinie von den 1960er Jahren bis heute
12. Bank Austria – Die Entwicklung einer Marke dargestellt anhand der Werbung
Achtung: Wie eine Bachelorarbeit an unserem Institut abläuft ist genau im „Leitfaden für die Erstellung einer
Bachelorarbeit“ beschrieben und kann von unserer Institutswebsite herunter geladen werden (Rubrik
„Teaching – Downloads“)!
Bitte beachten Sie unbedingt die Informationen zu Plagiaten!
Consumer Behavior & Psychology
1. Psychological Ownership – Welchen Einfluss hat der subjektiv empfundene persönliche
Besitz auf Markenpräferenz und Kaufwahrscheinlichkeit in ausgewählten Produktgruppen?
Auf der Basis einer umfangreichen Literaturrecherche wird ein Katalog möglicher Einflüsse ausgearbeitet. In
einem zweiten Schritt erfolgt für einen bereits vorhandenen Datensatz aus dem Lebensmittel- und/oder PKWBereich die auswertungstechnische Überprüfung. (Bearbeitung einzeln oder als 2er Team möglich)
Betreuer: ao.Univ.Prof.Dr. Wolfgang Mayerhofer (wolfgang.mayerhofer@wu.ac.at)
2. Online und/oder offline: Auswertung und Aufbereitung von Daten zum Informations- und
Einkaufsverhalten im Internet
In den letzten Jahren haben kleine Handelsgeschäfte (z.B. Elektrohändler) sich häufig darüber beklagt, dass
potentielle Kunden sich bei ihnen über Geräte beraten ließen und sobald sie sich für ein Modell oder eine Marke
entschieden hatten, zu den großen Handelsketten gegangen sind und dort (meiste preiswerter aber eben ohne
Beratung) das Gerät gekauft haben. In der letzten Zeit ist – bedingt durch das Internet und die dort zur
Verfügung stehenden Möglichkeiten der Suche und Information – ein weiterer Trend hinzugekommen, nämlich
sich im Internet zu informieren aber in einem Handelsgeschäft zu kaufen. Diese Phänomen wird manchmal als
ROPO Effekt bezeichnet (steht für: Research Online und Purchase Offline).
Aufgabe der Bachelorarbeit ist es, die Daten einer Online Befragung, die voraussichtlich im September
durchgeführt wird, auszuwerten und aufzubereiten (ausreichende SPSS-Kenntnisse und Freude im Umgang
mit Daten sind unbedingt erforderlich).
Arbeitsbeginn sofort oder im September möglich. Das Thema kann bzw. sollte von zwei Kolleginnen bzw.
Kollegen bearbeitet werden und wird mit einem Kooperationspartner aus der Praxis durchgeführt.
Ansprechpartner: Mag. Carina Havlicek (carina.havlicek@wu.ac.at) ,
(wolfgang.mayerhofer@wu.ac.at)
3.
Prof. Wolfgang Mayerhofer
Consumer perspective: What are costs? What are benefits?
Every day we face number of decisions we have to make and they are usually based on the evaluation of
perceived costs and benefits. However, what are costs and benefits? What goes through people’s minds when
they hear costs and benefits? Which situations bring which types of costs and benefits to mind? Although we
constantly talk about costs and benefits, knowledge about what they are is very limited. Therefore, the main
aim of the project is to explore different kinds of costs and benefits. Possible research questions according to
the applicants interest include:
1. What costs and benefits do consumers perceive? How can they be categorised?
2. Do people link costs and benefits in their mind?
3. Are there any situations when just benefits or costs guide the consumers’ decision?
The topic could also be explored in different contexts e.g. sensory marketing, social media, branding etc.
More than 1 student is eligible to work on this project. Students are expected to conduct a small scale
empirical study.
Supervisors and contact persons: Prof. Bernadette Kamleitner (bernadette.kamleitner@wu.ac.at) and
MSc. Ruta Ruzeviciute (ruta.ruzeviciute@wu.ac.at).
Note: The language of the project is English.
4. Nicht ohne mein Auto…
Das Thema Nachhaltigkeit rückt immer stärker in den Fokus des alltäglichen Lebens. Gerade im Bereich der
Mobilität gibt es viele Initiativen um KonsumentInnen dazu zu bewegen häufiger nachhaltigere Formen des
Personentransports (z.B.: öffentliche Verkehrsmittel, Bikesharing, etc…) zu nutzen. Dennoch entscheiden sich
viele Personen für die Anschaffung und Nutzung eines eigenen PKWs. Diese Bachelorarbeit soll mit Hilfe von
qualitativen Interviews der Frage nachgehen, warum Personen auch in infrastrukturell gut erschlossenen
Gebieten nicht auf ihr Auto verzichten.
Voraussetzung für die Bearbeitung des Themas sind Kenntnisse im Bereich der Literaturrecherche, sowie
erste Einblicke im Bereich der Durchführung von Interviews. Diese Bachelorarbeit kann in Englisch oder
Deutsch verfasst und von maximal zwei StudentInnen bearbeitet werden.
Betreuerin:
Mag.
Sandra
Holub
(Sandra.Holub@wu.ac.at),
Prof.
Bernadette
Kamleitner
(Bernadette.Kamleitner@wu.ac.at)
2
Marketing Communication
5. Successful Reward Strategies in Crowdfunding: A Cross-Categorical Field Analysis
Crowdfunding is a novel phenomenon that usually involves the collection of relatively small amounts of money
from a relatively large number of individuals online, most commonly in return for some kind of non-monetary
reward. As rewards have been found to serve as key drivers in successful crowdfunding projects, identifying
the most effective reward strategies becomes increasingly important in a marketing as well as strategic context.
The primary objective of this bachelor project is the collection and analysis of public field data from pre-selected
reward-based crowdfunding platforms (e.g. Kickstarter, IndieGoGo & Startnext). It mainly focuses on deriving
relevant implications for theory and practice and seeks to answer the following questions:
1. What types of rewards are offered on reward-based crowdfunding platforms?
2. How many rewards are offered that supporters can select from and does the number correlate with
crowdfunding success?
3. How do rewards differ in terms of value, tangibility, recognition and symbolic value?
4. Which reward strategies are most promising for crowdfunding success?
5. Are there cross-categorical differences?
This bachelor project requires basic knowledge of empirical research methods as students are expected to
conduct a small scale empirical study. Up to 5 students are eligible to work on the topic – each student will be
assigned a different project category (e.g. Film, Music, Arts, Literature, Design etc.). The preferred language
of the project is English. German is possible upon mutual agreement.
Supervisors and contact persons: Mag. Carina Thürridl (carina.thuerridl@wu.ac.at) and Prof.
Bernadette Kamleitner (bernadette.kamleitner@wu.ac.at)
6. Entwicklung und Test eines Gütesiegels für die Mitglieder des Fachverbands Piercing,
Permanent-Make up und Fußpflege
Während die Gefahr einer Hepatitisinfektion im Zusammenhang mit dem Tätowieren und Piercen auch bei
jüngeren Zielgruppen eher bekannt sein dürfte, wird die Gefahr beim - gerade bei Jugendlichen und jungen
Erwachsenen sehr beliebten Permanent Make-up - weitgehend unterschätzt.
Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines Gütesiegels, das an alle Unternehmen dieser Branche verliehen
wird, die sich strikt an die Hygienevorschriften, die bei den erwähnten Tätigkeiten unbedingt eingehalten
werden müssen, um Infektionen mit Hepatitis und anderen Krankheiten zu vermeiden, halten und dies auch
im Rahmen von regelmäßigen Kontrollen unter Beweis stellen.
In einem ersten Schritt sollen vergleichbare Gütesiegel (insbesondere „Geprüfter Fachbetrieb“) in anderen
Branchen sowie deren Verwendung analysiert werden. Danach folgt eine Analyse der Richtlinien, die von
Permanent Make-Up und Fußpflege Spezialisten sowie Piercern eingehalten werden müssen, um das
Gütesiegel zu erhalten. In einem weiteren Schritt können die BearbeiterInnen dieses Themas ihre Kreativität
einbringen und ein oder mehrere Gütesiegel für diesen Bereich entwerfen. Diese werden schließlich mittels
Tachistoskop in der Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene getestet.
Dieses Thema kann von 1 bis 2 motivierten Studierenden bearbeitet werden, die nach Möglichkeit Kurs 2
(Strategische Kommunikationsplanung 1) abgeschlossen haben und/oder über Grundwissen im Bereich
Apparative Verfahren (insbesondere Tachistoskop) verfügen sollten. Arbeitsbeginn: sofort.
Kontakt: ao.Univ.Prof.Dr. Wolfgang Mayerhofer (wolfgang.mayerhofer@wu.ac.at) und Eva
Marckhgott BSc (eva.marckhgott@wu.ac.at)
3
7. Werbung und psychologischer Besitz – Wie Besitzansprüche durch die richtige
Werbebotschaft vermittelt werden können
Gefühlte Besitzansprüche und tatsächliche Eigentumsrechte gehen nicht immer Hand in Hand. Bereits mit der
Werbebotschaft kann psychologischer Besitz hervorgerufen werden, also bereits bevor ein Produkt tatsächlich
gekauft wird. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand der Printwerbung herauszufinden, welche Branchen und
Marken versuchen, mittels ihrer Werbebotschaft das Phänomen des psychologischen Besitzes hervorzurufen.
Zu Beginn der Arbeit wird eine umfangreiche Literatursichtung und Recherche nach Werbemitteln
vorgenommen, die dann in das elektronische Werbemittelarchiv „Brand History“ (eine SharePoint
Applikation) aufgenommen und beschlagwortet werden.
Betreuer/in: Prof. Bernadette Kamleitner (bernadette.kamleitner@wu.ac.at) und Mag. Gerlinde
Spicko (gerlinde.spicko@wu.ac.at
Brand Management
8. Struktur, Informationsverhalten und Erwartungen von Studierenden der SBWL „Werbung
und „Markenmanagement“
Seit vielen Semestern wird von den Kolleginnen und Kollegen, die am Kurs 1 (Einführung in die Marktforschung)
teilnehmen, ein „kleiner Info-Fragebogen“ ausgefüllt. Aufgabe der BA wäre einerseits die Recherche nach
vergleichbaren Befragungen von Studierenden an den anderen Instituten bzw. Universitäten und andererseits
die Aufnahme und Auswertung der Daten aus den vergangenen beiden Semestern. Je nach Ergiebigkeit der
ersten Phase könnte auch ein Vergleich mit den Ergebnissen voriger Semester durchgeführt werden und
Empfehlungen für die Gestaltung des Fragebogens und/oder der für die SBWL vorhandenen Informationen
abgegeben werden. Die Bearbeitung des Themas ist einzeln oder als 2er Team möglich.
Betreuer: ao.Univ.Prof.Dr. Wolfgang Mayerhofer (wolfgang.mayerhofer@wu.ac.at)
9. Identifikation von Erfolgsindikatoren eines Veranstaltungsanbieters
Sichtung und Aufbereitung vorhandener Daten zu Veranstaltungen einer Gesellschaft zur medizinischen
Fortbildung (Kooperationspartner). Ausarbeitung von Vorschlägen zur Ergänzung der Daten und Identifikation
von Erfolgsindikatoren, d.h. Veranstaltungen mit hoher Auslastung und/oder einem Reingewinn/Überschuss.
Das Thema kann einzeln oder im Team (2-3 Studierende) bearbeitet werden. Daten als Excel-Sheets sind
vorhanden.
Voraussetzung: Interesse an Datenauswertung mittels EXCEL und SPSS
Ansprechpartner: ao.Univ.Prof.Dr. Wolfgang Mayerhofer (wolfgang.mayerhofer@wu.ac.at)
10. Effektivität & Effizienz des Spendenmarketings
Bei der Entscheidung, wohltätige und karitative Organisationen zu unterstützen, orientieren sich viele
potentielle Spender oft an der Effektivität ihrer Spende und der Effizienz der Organisation. Allerdings ist noch
relativ unklar, wie Effektivität und Effizienz subjektiv wahrgenommen werden und wie dies das Marketing von
wohltätigen Organisationen beeinflussen kann. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll eine Literaturrecherche
und Aufbereitung zu diesem Thema gemacht werden. Weiterhin soll eine kleine qualitative Umfrage gemacht
werden, die sich mit den verschiedenen Definitionen von Effektivität und Effizienz befasst. Das Thema kann
einzeln oder im Team (2-3 Studierende) bearbeitet werden. Die Arbeit kann in Englisch oder Deutsch verfasst
werden.
Betreuer: Assist. Prof. Stephan Dickert, MSc. Ph.D. (stephan.dickert@wu.ac.at)
4
11. Die Marke Iglo dargestellt anhand der Werbelinie von den 1960er Jahren bis heute
Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick der Entwicklung der Marke Iglo im Zeitablauf zu geben und die
wichtigsten Positionierungsstrategien auf Basis der Analyse der einzelnen Werbesujets herauszuarbeiten. In
diesem Zusammenhang soll vor allem auch auf den Country-of-Origin eingegangen werden. In einem ersten
Schritt werden die am Institut bereits vorhandenen Kommunikationsinstrumente der Marke Iglo durch
umfangreiche Recherchetätigkeiten ergänzt und in das elektronische Werbemittelarchiv „Brand History“ (eine
SharePoint Applikation) aufgenommen und beschlagwortet. Danach soll die Geschichte und der werbliche
Auftritt der Marke Iglo anschaulich dokumentiert werden.
Betreuer/in: Prof. Günter Schweiger (guenter.schweiger@wu.ac.at) und Mag. Gerlinde Spicko
(gerlinde.spicko@wu.ac.at)
12. Bank Austria – Die Entwicklung einer Marke dargestellt anhand der Werbung
Die Geschichte der Bank Austria ist verbunden mit der Geschichte drei traditionsreicher Marken Länderbank, Zentralsparkasse und Creditanstalt - aus der die Bank Austria hervorging. Ziel dieser Arbeit ist
es, diese Entwicklung anhand von Werbemitteln zu beschreiben. Hierfür werden umfangreiche
Recherchetätigkeiten nach Werbemitteln vorgenommen, die dann in das elektronische Werbemittelarchiv
„Brand History“ (eine SharePoint Applikation) aufgenommen und beschlagwortet werden. In der Arbeit soll
die Marke Bank Austria anhand ihrer Geschichte umfangreich dokumentiert werden, wobei der Werbestil
auch hinsichtlich Kontinuität und Stilbruch untersucht werden soll.
Betreuer/in: Prof. Günter Schweiger (guenter.schweiger@wu.ac.at) und Mag. Gerlinde Spicko
(gerlinde.spicko@wu.ac.at)
5
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
9
Dateigröße
238 KB
Tags
1/--Seiten
melden