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111 am 20.12.2014 22. Spieltag Arminia vs. Chemnitzer

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.12.2014
#111 am 20
2
rminia vs.
2. Spieltag A
Chemnitzer
FC
Spielberichte
FSV Mainz 05 II: Erneut ein Freitag,
Heimspielen zuvor leicht verbessert.
Auf dem Alm-Rasen sorgten zwei
Standardsituationen für Tore und
Freude auf Süd-, West- und Osttribüne.
Die Nordtribüne hingegen war wie so
oft bei Spielen gegen unattraktive U23
Teams, nicht mit Zuschauern besetzt.
In der Gesamtheit war das Spiel kein
Leckerbissen, trotz allem durfte die
Südtribüne am Ende wieder Feiern und
die Spitzenreiterrolle weiter genießen.
Chemie Halle: Am Samstag den,
Hin und wieder konnten auch große
Teile der restlichen Anhängerschaft
animiert werden. Sicherlich nicht
ganz unerheblich für das anhaltend
zufriedenstellende
Support-Niveau,
war auch die Leistung der Jungs auf
dem Rasen. Bereits nach elf Minuten
stand es 2:0 für schwarz-weiß-blau.
Das HFC-Publikum war zu diesem
Zeitpunkt schon desillusioniert, gab es
doch schon viele dieser schwachen
Heimauftritte der Chemiker. Die 600
Bielefelder unter den insgesamt
6.623 Zuschauern im 2011 neu
errichteten
Kurt-Wabbel-Stadion,
waren weiter gut aufgelegt. Neben
der ein oder anderen Schalparade
und dem Weihnachtsklassiker „Oh
du Fröhliche“, wurde ein neues Lied
getestet, welches relativ ordentlich
angelaufen ist. Auch am „GEGEN
ALLE STADIONVERBOTE!“ beteiligten
sich
auch
überdurchschnittlich
viele Normalos. Gegen Ende der
Partie konnte Arminia sogar noch
das 3:0 markieren und damit die
Spitzenposition in der Liga verteidigen.
Durch eine generell gelungene
Liedauswahl und eine erweiterte
„allez allez allez ohoho“-Version mit
Sitzeinlage, lässt sich unter dem Strich
von einem sehr soliden Gästeauftritt
unsererseits sprechen.
erneut ein Heimspiel und dies erneut
vor Flutlichtkulisse. Lediglich 9.641
Fans wollten den Herbstmeister im
ersten Spiel der Rückrunde sehen.
Eine Woche zuvor gegen Großaspach
waren es noch 10.729. Das dürfen
trotz der vermutlich unattraktivsten
Gegner der Liga ruhig ein paar
mehr sein. Sei es drum. Block Eins
zeigte sich stimmungstechnisch im
Vergleich zu den zwei katastrophalen
13.12. machte sich eine insgesamt
recht junge, wie vergleichsweise
überschaubare WET-Reisegruppe auf
die fünfstündige Tour nach Halle an
der Saale. Ohne Zwischenfälle ging
es zunächst in Richtung Hannover, wo
es nach dem Umsteigen in der darauf
folgenden Regionalbahn sehr eng und
kuschelig wurde. Mit etwas Verspätung
erreichten wir die 231.000 Einwohner
zählende Stadt in Sachsen-Anhalt. Am
Bahnhof gab es einen recht großen
Empfang der Cops, welche behelmt
und zum Teil vermummt darauf hinaus
waren uns zügig in die bereitstehenden
Shuttle-Busse zu verfrachten. Nach
einer ausgiebigen Rundfahrt, war man
etwa 40. Minuten vor dem Anpfiff am
Stadion der Hallenser angekommen.
Am Gästeeingang wurden wir dann
von einem eher weniger umgänglichen
Ordnungsdienst empfangen. Nach
ein bisschen hin und her gelang es
dann aber doch, das wenige erlaubte
Material in den Block zu bringen.
Letztendlich hatte sich indes ein ganz
stattlicher Szenehaufen eingefunden,
waren doch auch einige per Bus und
PKW gen Osten gereist.
Postiert im unteren Teil der Kurve,
legte der Ultrahaufen anständig los.
2
LC-News
Stand: Wie versprochen liegen die
anderen Themenfeldern zuordnen
lässt. Im sehr schicken Bunker Ulmenwall
fand am 14. und 15. Dezember
„Problem Kunst – Fotoausstellung
über die Bielefelder Fanszene“ statt.
Zu sehen gab es um die 50 Fotos von
6 verschiedenen Knipsern, die einen
Einblick in die Ultrá Welt geben und
den interessierten Besucher einladen
sollten, ein Stück unserer Faszination für
den Sport und die Kultur aus unseren
Augenwinkeln kennen zu lernen. Über
die beiden Tagen verteilt kamen um
die 250 Besucher, die zusätzlich in
einem Nebenraum die Chance hatten
die in den letzten Jahren entstandenen
Video Dokumentationen, von uns
selber stammend, zu begutachten,
um einen ganzheitlichen Eindruck zu
erhalten. Wichtig für die Durchführung
der Aktion war die Unterstütung
des Fan Projekts und des Bielefelder
Jugendringes, ohne die wohl u.a
die Kosten von ungefähr 5000€ nicht
gestemmt hätten werden können Mit
sehr viel Liebe zum Detail glauben wir
den Besuchern eine sehenswerte und
ungewöhnliche Ausstellung geboten
zu haben.
vorbestellten Exemplare der neuen
Hoodies für euch zur Abholung
bereit. Dazu haben wir noch ein paar
weitere Teile für den freien Verkauf
rangeschafft, es ist aber Eile geboten:
Wer zuerst kommt mahlt zuerst!
Die neue Ausgabe des BFU liegt
außerdem
ebenso
parat
wie
druckfrische Exemplare des ‘Erlebnis
Fussball’. Aufkleberpakete gibt’s auch
wieder und sowohl die „Sportclub der
Ostwestfalen“- Retroschals als auch
die „Fankultur“-Balkenschals werfen
wir aktuell für schlappe 10€ auf den
Markt. Wie gehabt lohnt es sich also
mal am Stand rumzukommen und dort
den ein oder anderen Euro für eine
bunte Kurve zu lassen. Wir sehen uns!
Karitativ: Wie ihr sicherlich schon
mitbekommen habt führen wir heute,
wie eigentlich schon üblich am letzen
Spieltag des Jahres, die Aktion “LCKaritativ” durch. Für uns ist es wichtig
trotz aller Probleme, die einen im
alltäglichen Leben widerfahren nicht
zu vergessen, dass es Leute in unserer
Stadt gibt, denen es bedeutend
schlechter geht.
Aus diesem Grund haben wir uns
dieses Jahr dafür entschlossen für
die Bielefelder Tafel Konserven und
Kleidung für das Flüchtlingsheim
zu sammeln. Auf diesem Weg
schon einmal vielen Dank für eure
Unterstützung! LeineweberstadtUltras.
Fotoaustellung:
Viele von uns
besingen ein bestimmtes Kultlied aus
der Fanszene mit sehr viel Freude.
Und so ist nicht nur die Zeit im Stadion
reif für schwarz, weiß und blau,
sondern mittlerweile auch unter den
Kunstausstellungen. Für Ultras sind
Aktivitäten außerhalb des Stadions
von ernomer Bedeutung, die sich
nicht, wie von einem großen Teil
der Öffentlichkeit wahrgenommen,
auf Gewalt und – Drogenexzesse
minimieren lassen, sondern durchaus
3
Gegenüber
Chemnitzer FC :
Das krasseste Beispiel ist hier wohl
die Planstadt Stalinstadt, die Anfang
der 50er aus dem Boden gestampft
wurde und schon 1961 im Rahmen
der Entstalinisierung mit anderen
Gemeinden
zur
Eisenhüttenstadt
zusammengeschlossen
wurde.
Ursprünglich sollte diese Stadt sogar
als Karl-Marx-Stadt benannt werden,
diesen Namen ereilet dann aber wie
gehört Chemnitz. Nach der Gründung
Eisenhüttenstadts wies nichts mehr
auf den vorherigen Namen oder auf
Wie am Anfang schon erwähnt,
hatte die Umbenennung der Stadt
auch zur Folge, dass aus Chemie
Chemnitz Chemie Karl-Marx-Stadt
wurde. Nach einer zwischenzeitlichen
Umbenennung in Sportclub Motor KarlMarx-Stadt erfolgte 1966 schließlich
die Neugründung als FC Karl-Marx-Stadt. Dieser Name wurde bis zur
Umbenennung der Stadt beibehalten.
Wie wir in einer
vergangenen Ausgabe schon einmal
festgestellt haben, müssten die meisten
Ost-Vereine einige Namensänderung
durch die Administrative der DDR
vollziehen. Bei unserem heutigen
Gegner, dem Chemnitzer FC, handelt
es sich um einen besonderen Fall.
Während bei den meisten Vereinen
lediglich die Beinamen “Energie”,
“BSG” oder “Chemie” ergänzt wurden,
werdende Stadt Chemnitz während
der DDR vollständig umbenannt. Aus
dem ursprünglichem Chemnitz, das
von dem die Stadt durchlaufenden
und gleichnamigen Fluss abstammt,
wurde 1953 Karl-Marx-Stadt. Hiermit
wollte die Regierung den “größten
Sohn des deutschen Volkes”, wie
Karl Marx, der zweifelsohne auch
zu den bedeutendsten deutschen
Persönlichkeiten gehört, bei der
offiziellen Umbenennung genannt
wurde, würdigen. Zu der selben
Zeit wurde auch die Stadtplanung
nach dem sozialistischem Idealbild
vorangetrieben,
so
dass
die
charakteristischen
Wohnblöcke
entstanden,
während
die
Altbausubstanz aus der Gründerzeit
weitestgehend
vernachlässigt
wurde.
Zudem
entstandt
keine
wirkliche Innenstadt, welches nach
der
Wiedervereinigung
neben
der
Abwanderung
eines
der
größten Probleme Chemnitz’ war.
Im DDR Fussball könnte der FCK, wie
der Chemnitzer FC noch heute von
seinen Anhängern genannt wird, im
Jahr 1967 seinen einzigen Meistertitel
gewinnen. Ansonsten spielte der Verein
eine eher durchschnittlich sportliche
Rolle. Nach der “Wende” gehörten
die Himmelblauen einige Jahre der 2.
Bundesliga an, stiegen aber 1996 in die
Regionalliga ab. 1999 bis 2001 feierten
sie noch ein kurzes Intermezzo im
Unterhaus, wurden aber im Anschluss
bis in die Oberliga durchgereicht.
Nun geht der CFC schon in seine 4.
Drittligasaison in Folge, wo er nach
einem furiosen Saisonstart aktuell auf
dem 12 Rang liegt. In den bisherigen
neun
Begegnungen
mit
dem
Chemnitzer FC erreichte der DSC vier
Siege, denen drei Unentschieden und
zwei Niederlagen gegenüberstehen.
Schon im April 1990, also noch vor der
Wiedervereinigung, entschied eine
Volksabstimmung die eine erneute
Umbenennung zurück in Chemnitz.
Neben Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt
gab es auch noch einige andere
Städte die während des sozialistischen
Regimes ihren Namen änderten oder
eigene sozialistische Namen bekamen.
4
Leineweberstadt
Sparenburg: Im Jahr des Stadt-
Turmes, der 1842/43 erfolgte.
Im Jahr 1879 konnte die Stadt Bielefeld
die Anlage für einen Preis von 8.934,90
Mark vom preußischen Staat erwerben,
obwohl der ursprüngliche Wert auf
70.000,00 Mark taxiert wurde.
Heutzutage dient die Sparrenburg
hauptsächlich der touristischen Attraktion und natürlich als Wahrzeichen
unserer Stadt. Ein Restaurant ist
ebenfalls in der Burg beheimatet. Eine
Führung durch die Gemäuer kann
ebenfalls durchgeführt werden. Für
alle Verliebten bietet der Ausblick über
unsere schöne Stadt einen besonderen
Moment und selbstverständlich erfreuen sich die Eheschließungen
großer Beliebtheit. Zum Teil gibt es
acht Hochzeiten an einem Tag.
jubiläums möchten wir Besonderheiten
Bielefelds vorstellen, heute das nächste
historische Gebäude, die Sparrenburg.
Die Sparrenburg wurde als Burg vor 1250
durch die Grafen von Ravensberg, als
Spornburg erbaut. Im Laufe der Zeit
erhielt sie viele Namen u.a. Burg und
Festung Sparrenberg. Sie diente der
Sicherung des Bielefelder Passes über
den Teutoburger Wald, als Herrschersitz
der Grafen von Ravensberg und dem
Schutz der um 1200 gegründeten
Stadt Bielefeld. Da in der Regel die
Anlage einer schützenden Burg
einer
Stadtgründung
vorausging,
wird neuerdings vermutet, dass es
noch einen älteren Vorgängerbau
gegeben habe. Bis zum Ende des
17. Jahrhunderts erlebte die Festung
etliche Wechsel an Besatzungen.
Erwähnenswert sind vorallem, die
im Zuge des 1618 ausgebrochenen
Dreißigjährigen Krieges, in dem sich die
Holländer 1623 vor den übermächtig
anrückenden Spaniern zurückziehen
mussten, die von Graf Johann von
Rietberg angeführt wurden. 1625
versuchte
der
brandenburgische
Oberst Gent vergeblich, mit Hilfe
der ravensbergischen Bauern, die
Sparrenburg zurück zu erobern. Auch
damals gab es schon Ärger mit Mnstr!
Die Sparrenburg ist und bleibt das
Wahrzeichen Nummer eins unserer
Stadt und muss weiter gepflegt und
restauriert werden. Ansonsten verlieren
wir das wertvollste Stück unserer stolzen
Stadt und somit ein Stück von uns.
Während des Französisch-Niederländischen
Krieg
widerstand
die
Sparrenburg
erfolgreich
ihren
letzten Belagerungen, 1673 gegen
münstersche
und
1679
gegen
französische Truppen.
Im Zuge der Burgenromantik des 19.
Jahrhunderts gründete sich in Bielefeld
das „Comité zur Wiederherstellung
des Thurmes auf dem Sparenberge“
und förderte den Wiederaufbau des
5
Theoretisch, praktisch, klug?
GDP:
fordert der nordrheinwestfälische GdPVorsitzende Arnold Plickert. „Es reicht
nicht, wenn nur die Polizei am Samstag
mit mehr Einsatzkräften vor Ort ist,
sondern auch die Vereine müssen die
Zahl ihrer Ordner deutlich erhöhen.“
Neue
Nettigkeiten
Der
Bullengewerkschaft - Nachdem wir
von der DpolG, in Form von ihrer
Bundesballerbirne
Rainer
Wendt,
einiges gewohnt waren, erfreuen wir
uns endlich an einen gut recherchierten
Beitrag der NRW GdP. In einer
Pressemitteilung erklärt sie nämlich der
Öffentlichkeit von der Bedeutsamkeit
des letzten Wochenendes. Ihr wisst
schon. DEM Wochenende. Das
Wochenende worauf wir das ganze
Jahr warten und tief enttäuscht sind,
wenn die blöden Werktage darunter
fallen. Mit einem Lächeln kann ich an
dem Tag durchaus aufstehen, weil
ich weiß, dass die geschärften Messer
und unregistrierten Schusswaffen in
meinem Rucksack lagern und nur
darauf warten, benutzt zu werden.
Der 13.12. macht immer wieder Spaß.
Zugegeben, ich hab den Rucksack
immer in der Hektik des Morgens liegen
lassen, sowie es halt offensichtich allen
Ultras passiert. Ebenfalls verschwand
im laufe des Tages das Vorhaben der
vollkommenen Aggression gegen
die Bullen aus meinem Kopf. Warum
auch immer. Rückblickend waren
die meisten Bullen an dem Tag nicht
anders drauf wie sonst. Schon scheisse,
aber man konnte keinen saisonalen
Ausbruch nach oben vermelden.
Achso! Denn es macht auch am
meisten Sinn die Bullen im Stadion
anzugreifen, in diesem rechtsfreien
Raum, den wir alle schon schätzen
gelernt haben. Zudem fordert Herr
Plickert die Vereine auf mäßigend auf
die Fangruppen einzuwirken, wie zum
Beispiel vor Derbys, um endlich der
Bagatellisierung der Gewalt ein Ende
zu bereiten. Töne, die wir bisher wirklich
nicht aus dem Kontext eines Datums
gehört haben. Es geht wohl eher darum
die Vereine unter Druck zu setzen,
rigoros gegen die Ausdrücke A.C.A.B
oder 1312 vorzugehen, um die eigenen
Hände nicht schmutzig machen zu
müssen. Dass die Rechtslage durchaus
das Verwenden der Symbole erlaubt
und nur in Einzelfällen strafbar sein
kann, wird von der Bullerei gerne für
ihre Zwecke umgedichtet. Die Vereine
dienen als handlager der Polizei, das
wird mit dem vorletzten Absatz dieser
unterhaltsamen
Pressemitteilung
deutlich:“...,dass die Vereine nicht
länger wegschauen, wenn im Stadion
ein Banner mit ACAB entrollt wird.“
Es wird wohl auf ewig ein Rätsel
bleiben, warum die Bullen mit aller
Macht versuchen, sich noch mehr
Ärger und noch mehr Arbeit und noch
mehr Abneigung zu machen.
Die Gewerkschaft der Polizei bewertete
die letzten Jahre etwas anders. In ihrer
Pressemitteilung weist sie darauf hin,
wie gewaltbereite Fussballfans das
Datum interpretieren und schilderte
ihre Befürchtungen. Massive Übergriffe
sollte es geben, denn Hooligan
Gruppen bereiteten sich schon auf ein
besonderes Gewaltevent vor.
Dieser humorlose Umgang mit jeglicher
Kritik, ob fundiert oder stumpf, macht
ein Stück unserer Meinungsfreiheit
kaputt. Offenbar ist sie in diesen
Tagen eh nicht viel Wert, denn es
gibt sehr viele Situationen, in denen
die Öffentlichkeit durchaus empört
„Darauf müssen die Polizei und
die
Vereine
durch
verstärkte
Sicherheitsvorkehrungen reagieren“,
6
auf Reaktion und Aktion der Polizei in
solchen Rahmen reagieren könnte.
Wir möchten aber nicht ohne eigenen
Vorschlag bleiben, um die Brisanz aus
diesem Höllendatum zu nehmen. Und
zwar löscht man den 13.12 ganz aus
dem Kalender und setzt den fehlenden
Tag an einen anderen Monat dran. Der
Februar hätte da noch Kapazitäten.
Also käme nach dem 12.12. der 14.12.
und alles wäre super entspannt.
Gern Geschehen!
Aus der Fußballwelt:
Bahn: Wegen der Zunahme von
Politik:
Die Innenminister haben
auf ihrer letzten Konferenz gegen
Intensivtäter aus der Fußballfanszene
besprochen. Als Beispiel dient dabei
die täterorientierte Strafverfolgung, die
in Dortmund gegen die rechte Szene
zum Einsatz kommt. Die Ermittlungen
gegen betreffende Personen sollen
demnach bei einer anstatt wie bisher
bei verschiedenen Polizeibehörden
gebündelt werden. Des Weiteren wird
überlegt Fußballfans ein mögliches
Polizeigewahrsam in Rechnung zu
stellen.
Die Gewerkschaft der Polizei geht
noch einen Schritt weiter und fordert
für die Zukunft Fußballstaatsanwälte.
Gewalt und Sachbeschädigungen
durch Fußballfans während der
Bahnfahrten an den Wochenenden
will die Deutsche Bahn die Vereine in
die Pflicht nehmen mehr Sonderzüge
zu chartern, ansonsten würde das
Angebot eingestellt. Diese Vorlage
nutz natürlich Rainer Wendt (DPolG)
und
fordert
den
Verkauf
von
Auswärtsticket an eine verpflichtende
Sonderzugfahrt zu koppeln, so wie es
in den Niederlanden durchgeführt
wird. Dies würde bedeuten, dass jeder
Fan der zu einem Auswärtsspiel fahren
möchte zuerst in die Stadt seines
Vereins fahren müsste, unabhängig
von dem jeweiligen Wohnort.
Auswärtsinfo
Osnabrück : Der Rückrundenauftakt
gewährleistet werden.
Grundsätzlich
sollte
natürlich
erwähnt werden, dass zusätzlich
die Möglichkeit besteht, sich mit
Eintrittskarten für den Nebenblock
auf der Westtribüne einzudecken.
Aufgrund der langen Vorlaufzeit bis
zum Start der Rückrunde, sollten hier
alle
erdenklichen
Kanälegenutzt
werden, um der Partie beizuwohnen
und unsere Farben würdig vor Ort zu
vertreten.Kostenpunkt für Stehplätze
liegt bei 14,- € für Vollzahler und 11,- €
für ermäßigte Tickets.
beginnt gleich mit einer sportlich
interessanten
Begegnung
beim
niedersächsischen
Nachbarn
aus
Osnabrück. Die Meldung des Vereins,
dass dem Arminia-Anhang für das
Spiel an der „Bremer Brücke“ lediglich
1.250 Stehplätze zur Verfügung stehen,
sorgte logischerweise für Verärgerung
im SWB-Fanlager.
Diese Maßnahme resultiert durch
eine
Einstufung
als
Risikospiel
seitens der Staatsmacht, welche
hauptsächlich mit dem Fanverhalten
begründet wurde.450 Tickets werden
Auswärtsdauerkarteninhabern
und
Fanclubs zur Verfügung gestellt und
die restliche Menge von 800 Tickets
per Losverfahren aufgeteilt. Hier
kann sicherlich keine faire Verteilung
Die Anreise wird wie üblich nach
Osnabrück per Zug erfolgen. Eine
genaue Route wird selbstverständlich
noch rechtzeitig über die üblichen
Wege bekanntgegeben..
7
Das Jahr 2014 in Bildern
Impressum
Dieses Heft ist kein Erzeugnis im presserechtlichen Sinn, sondern
lediglich eine kostenlose Informationsweitergabe an Freunde
und Bekannte der Gruppierung Lokal Crew Bielefeld. Das pubLiC
erscheint bei jedem Heimspiel des DSC Arminia Bielefeld in einer
Auflage von 1000 Stück und wird unter der Südtribüne verteilt.
Kontakt persönlich am Infostand oder per Mail lokal-crew@gmx.
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