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Pfarrblatt für den Monat Oktober 2014
Lebendige Gemeinschaft
in Ried-Brig und Termen
Der jüdische Hut
Vor ein paar Jahren arbeitete
ich während meinen Som­
merferien im Universitätsspi­
tal in Lausanne. In dieser
Stadt hat es neben der katho­
lischen und evangelischen
Gemeinde auch eine jüdi­
sche. Da es mich sehr inte­
ressierte, einmal an einem
jüdischen Gottesdienst teilzu­
nehmen, ging ich an einem
Abend zum Sabbatgottes­
dienst in die Synagoge, dem
jüdischen Gotteshaus. Aber
schon beim Eingang ergab
sich eine Schwierigkeit. Im
Gegensatz zu den Christen,
die in der Kirche ihren Hut ab­
nehmen, gibt es in der Syna­
goge keinen Mann, der nicht
eine Kopfbedeckung trägt. Je­
der, der an einem Gottes­
dienst teilnehmen will, muss
eine Kopfbedeckung tragen,
ob er nun Jude sei oder nicht.
Daran hatte ich natürlich nicht
gedacht, so dass ich bereits
wieder nach Hause gehen
wollte.
Glücklicherweise sah ich aber
dann bei der Tür eine Kiste
mit kleinen Hüten (man nennt
sie «Kippa»), die man sich
dort für die Zeit des Gottes­
dienstes ausleihen konnte.
Ich setzte also den Hut auf
und trat ein. Andächtig mach­
te ich den eindrücklichen Got­
tesdienst mit, verstand jedoch
nur sehr wenig vom ganzen
Ablauf, da alles in hebräischer
Sprache vollzogen wurde.
Nach dem Gottesdienst gab
ich beim Ausgang den Hut
wieder ab. Seitdem musste
ich oft an diese Hüte denken.
Wenn ich meine Mitchristen
in der Messe sehe, so ma­
chen sie alle einen frommen
und gottgefälligen Eindruck.
Alle singen Kirchenlieder, in
denen sie versichern, dass
nichts sie von Christus schei­
den kann, sie ihn vielmehr
ehren und sein Lob vermeh­
ren, auch wenn die Welt un­
terginge. Sie haben gleich­
sam feierliche Glaubenshüte
auf.
Aber wenn der Gottesdienst
zu Ende ist, geben viele
Kirchgänger den Glaubens­
hut schnell wieder ab. Dann
sind sie wie alle anderen Leu­
te: Sie zanken und streiten,
sie raffen Geld zusammen,
prozessieren um Erbschaften,
reden böse übereinander und
hängen einander Verleum­
dungsklagen an, sie sind
missgünstig, eitel und stolz.
Dabei vergessen sie ganz
Christus, der uns etwas ganz
anderes vorgelebt hat und
der sogar für uns gestorben
ist. Für viele Getaufte würde
sich nichts ändern, wenn sie
Heiden wären. Sie leben ih­
ren Alltag ohne den Erlöser.
Das ist schlimm, denn der
Sonntagsgottesdienst sollte
während der Woche seine
«Folgen» haben, die auch für
die anderen Menschen sicht­
bar sind. Hier, im Alltag, muss
sich zeigen, wie ernst wir un­
seren Glauben nehmen. Ist
unser Glaube für uns wirklich
eine Herzensangelegenheit?
Oder ist er nur etwas Äusser­
liches, etwas Aufgesetztes,
wie ein Hut, den man nach
Gebrauch wieder abnehmen
und in einem Kasten ver­
schwinden lassen kann? He­
rausgenommen wird er dann,
wenn er wieder einmal ge­
braucht wird, weil es sich gut
macht oder man in Not ist.
Tragen wir unseren «Glau­
benshut» doch auch ausser­
halb des Gottesdienstes!
Paul Martone
Mitteilungen für beide Pfarreien
Pfarreiwallfahrt
Unsere Pfarreiwallfahrt nach
Muri war ein voller Erfolg.
Um 7.00 Uhr sind wir Richtung
Nufenen losgefahren. Die Frauen
und Männer des Pfarreirats ha­
­
ben uns mit besinnlichen Texten
und Musik auf unserer Pilgerreise
bestens begleitet. Gestärkt mit
einem Z’Nini an der GotthardRaststätte, dankenswerterweise
gesponsert von der Gemeinde
Termen, sind wir um 10.45 Uhr in
Muri angekommen.
In der prächtigen Klosterkirche
feierten wir die Sonntagsmesse
mit Pfarrer Georges Schwicke­
rath. Im Hotel Ochsen wurden wir
vorzüglich mit Piccata Milanese
verwöhnt.
Mit viel Charme und fachkundi­
gem Wissen führte Pfarrer Geor­
ges uns am Nachmittag durch
die Klosterkirche.
Dank der Gemeinde Ried-Brig
konn­
ten wir auf der Heimfahrt
noch auf der Grimsel einkehren.
Gegen 20.00 Uhr lieferte uns der
Chauffeur der Postauto Ober­­wal­
lis AG gesund wieder zu Hause
am Brigerberg ab.
Allen Mithelfenden, den Sponso­
ren, Postauto Oberwallis und
allen Wallfahrenden ein herzli­
ches Merci für den Beitrag zum
Gelingen dieser Wallfahrt zum
Kloster Muri.
(Fotos: von Christian Michel)
Händel – Leonarda – Merula – Graupner –
Jacquet de la Guerre – Weiland – Vivaldi
Barocke Kammermusik
Sonntag, 26. Oktober 2014 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Termen
Orgel
Marie-Therese Gay-Imhof
Violine
Désirée Pousaz
Gesang
Anne-Ruth Margelist-Jenelten
Eintritt frei / Kollekte
Familie Mariens
In diesem Sommer hatten wir Priester aus der Gemeinschaft der Familie Mariens in unse­
rer Pfarrei. Zum Dank für die Dienste von Pater Gregory und Pater Seraphim, durfte die
Gemeinschaft an einem Wochenende das Opfer für sich aufnehmen.
Schwester Maria schreibt uns dafür einen Brief.
Auch Pater Gregory und Pater Seraphim lassen uns herzlich Grüssen.
Civitella, im August 2014
Liebe Wohltäter der Pfarrei Ried-Brig und Termen,
wie jedes Jahr durften wir Priester und Schwestern uns im Juli zu Einkehrtagen treffen. Es
ist immer eine besondere Freude für uns, wenn wir Missionare aus nah und fern uns wieder­
sehen und gegenseitig stärken. Als «Familie» Mariens ist es uns wichtig, diese ge­­schwis­
terliche Liebe und Einheit, die eine grosse Kraftquelle ist, zu pflegen und immer wieder zu
vertiefen. Vor allem aber sind es Tage der inneren Erneuerung. In den Exerzitien durften wir
wie Maria von Bethanien zu den Füssen Jesu sitzen und uns von Ihm erneuern, Sein Herz
schenken lassen. Ganz bewusst wollten wir Seinem liebevollen Blick begegnen, uns Ihm öff­
nen und das beherzigen, was Er uns bei Vorträgen, im Gebet und durch den Empfang der
Sakramente verstehen lässt. Liebe Freunde, gern möchten wir einige der Vorsätze mit Ihnen
teilen, mit denen wir uns wieder gewappnet haben. Es ist eigentlich nichts Aussergewöhnliches,
und auch Sie können das in Ihrem Lebensbereich verwirklichen.
Unsere erste Glücksquelle ist. dass wir von Gott unendlich geliebt sind! Jeden
Morgen wollen wir den Glauben an diese Wirklichkeit, die man meist nicht fühlt,
erneuern und so den Tag beginnen. Diese Liebe möchten wir beantworten und alles
aus gewollter Liebe zu Ihm tun.
Als Jesus im Haus Seines Freundes Lazarus war, hat Er Maria und Martha und auch
uns gelehrt, dass es einen unvergleichlichen Wert hat, zuerst einmal still bei Ihm zu
sein.
Auch wenn wir Jesus nicht sehen und hören wie Maria und Martha, erfüllt Er uns in
der Zeit, die wir Ihm durch dieses «Bei-IHM-Sein» schenken. mit Seiner Liebe und
Kraft. Erst dann kann man Ihn wirklich nachahmen, aus Liebe den Alltag leben.
Und nur deshalb, weil man alles aus Liebe zu Gott tut, wird dann alle Arbeit zu Ge­­
bet.
Das ist aber ein Kampf, den auch wir Gottgeweihte sofort spüren, wenn wir heimkommen. Weil natürlich einiges an Arbeit liegengeblieben ist, muss man wirklich
wachsam sein, dass man nicht gleich die Anbetungszeit kürzt oder gar streicht, um
möglichst viel zu erledigen.
Dieses Ringen, das die Treue zum Gebet und zur Anbetung oft kostet, möchten wir
vor allem den Priestern schenken. Wir wollen sie noch bewusster als bisher durch
die Opfer, die jeder Tag mit sich bringt, in ihrer Berufung stützen und schützen.
Einen nützlichen Rat, wie man bei aller Tätigkeit doch innerlich mit Gott verbunden bleiben
kann, gab die Ordensgründerin Clara Fey ihren Schwestern:
«Du hast zwei Augen:
– mit dem linken sollst du auf deine Geschäfte und Berufsarbeiten sehen,
– das rechte aber soll unverwandt Jesus anschauen.
Du hast zwei Hände:
– die eine soll wirken aus Liebe im Dienst der Liebe,
– mit der anderen aber sollst du an deinem Herrn festhalten,
auf Ihn dich stützen, ohne jemals loszulassen.
Du hast zwei Ohren:
– das eine soll offen sein für die Bedürfnisse des Nächsten,
– das andere aber soll stets horchen und lauschen
auf die Stimme des Geliebten, der im Innern redet.“
Liebe Wohltäter, wenn wir in Gesprächen mit Missionaren und Mitschwestern erfahren
haben, was Gott in den Missionsstationen auch inmitten von Enttäuschungen und Leiden
alles zur Entfaltung bringt und schenkt, konnten wir oft nur staunen und danken. Doch
ohne Ihre Unterstützung könnten wir weder pastoral noch karitativ so Schönes für Gott und
die Menschen tun!
Wir denken wirklich täglich in unserem Gebet an Sie und empfehlen Ihre Anliegen und
Sorgen Jesus und der Gottesmutter.
Mit einem aufrichtigen Vergelt‘s Gott für die Messstipendien und Ihre so grossherzige
Spende auch durch die Sommeraushilfe grüsst Sie im Namen der Familie Mariens.
Ihre dankbare Sr. Maria
Bistum Sitten
BILDUNGSHAUS
Fachstelle Katechese
www.fachstelle-katechese.ch
027 946 55 54
www.stjodern.ch; info@stjodern.ch,
027 946 74 74
Do, 2. / 9. Oktober, 20.00 – 22.00 Uhr
Kursabende mit Kilian SALZMANN (Laufender Kurs)
Die «Selbst-GmbH» – für eine bessere Lebensqualität
Fr, 3. Oktober, 18.00 –19.00 Uhr
Violinkonzert für alle mit Prof. Dr. Michael GRUBE
Juwelen der Violin-Literatur.
In Erinnerung an Papst Johannes Paul II.
Sa, 4. Oktober, 09.30 –12.30 Uhr
Kommunionhelferkurs mit Dr. Stephanie ABGOTTSPON
Der Leib Christi! (Im Auftrag des Pfarrers!)
Sa, 4. Oktober, 14.00 –16.30 Uhr
Shibashi für alle mit Benita TRUFFER
Innehalten und Kraft schöpfen,
bitte umgehend anmelden
Sa / So, 4. / 5. Oktober: Opfer für das Bildungshaus
St. Jodern in den Oberwalliser Pfarreien. Wir bitten
Sie herzlichst, das Opfer zu unterstützen, und danken
vielmals. Das Bildungshaus ist auf dieses Opfer angewiesen, damit es seine Aufgabe in der Erwachsenenund Jugendbildung wahrnehmen kann.
Mi, 8. Oktober, 19.30 – 20.30 Uhr
Anbetungsstunde für alle mit Dorly und Peter HELDNER
Kommt, lasst uns IHN anbeten!
Mo, 10. November, 14.00 –16.00 Uhr
Einkehrnachmittag für Trauernde und weitere
Interessierte mit Dr. Stephanie ABGOTTSPON
Trauer überwinden – neuen Mut schöpfen
Anmelden bis Mo, 3. November
Fr, 14. November, 18.00 – 20.00 Uhr
Vortrag für alle mit Juri SOLOWJOW
Die religiöse Botschaft der Ikonen und
das griechisch-orthodoxe Christentum in Russland
Sa, 15. November, 14.00 – ca. 16.45 Uhr
Qigong für alle, die etwas für die eigene Gesundheit
tun möchten, mit Maria RÜDISÜHLI
Lebendige Ruhe und wohltuende Langsamkeit
Fr, 28. November, 18.00 – 20.00 Uhr
Vortrag für alle mit Prof. Dr. Josef IMBACH
Gottes Engel brauchen keine Flügel
Informationen unter bildung.stjodern@cath-vs.ch und im
Bildungshaus St. Jodern, wo Sie sich anmelden können.
Sa., 4. Oktober 2014, 9.00 –16.30 Uhr
Ministranten-Leiter / innen-Kurs
Wir – in Gottes Dienst
Leitung: Lydia Clemenz-Ritz, Renato Imsand,
Beatrix Jeitziner, Damian Pfammatter,
Daniel Rotzer und Xaver Schmid
Für Minis ab 14 Jahren, die entweder bereits Leiter / in
sind oder diese Aufgabe neu aufnehmen möchten. Für
die Umsetzung ist es hilfreich, wenn zwei oder mehrere
Jugendliche aus der Pfarrei teilnehmen.
Anmeldung bis Mi., 24. September 2014
Mi., 12. November 2014, 14.00 –17.00 Uhr
Impuls-Nachmittag
Der Elternabend
Leitung: Gregor Schwander, Luzern
Für Katecheten, Katechetinnen und Religionslehrpersonen aller Stufen sowie weitere Interessierte
Anmeldung bis Mo., 3. November 2014
www.eheundfamilie.ch; 027 945 10 12
Sa, 08. November 2014, 09.30 –16.30 Uhr
Es ist, was es ist, sagt die Liebe.
Einkehrtag für Paare
Leitung: Martin Blatter und Emmy Brantschen
Do, 20. November 2014, 19.30 Uhr
Eine Diagnose verändert oft zwei Leben.
Eine schwerwiegende Krankheit betrifft oft
auch die Lebenspartner
Vortrag mit Karin Klemm, Spitalseelsorgerin
So, 30. November 2014, 09.30 –16.00 Uhr
Advent mit der Familie
Sich als Familie in den Advent einstimmen
Leitung: Martin und Daniela Blatter,
Eveline Pfammatter-Zuber und Judith Schuler-Kippel
Herz-Jesu Pfarrei Ried-Brig
Freitag, 10. Oktober
08.00 Uhr Schulgottesdienst
– Genovefa und Ferdinand Tenisch-Gemmet
Monatskalender Oktober 2014
Samstag, 11. Oktober, Mariensamstag
18.45 Uhr Vorabendgottesdienst
– Josefine Walker-Escher
– Clemens Guntern und Gabriel und Ida Ritz
– Lina und Anton Zumstein-Flühmann
– Julius Imhasly-Imhof
– Erwin Biner
– Alois Borter
Herz-Jesu-Freitag, 3. Oktober
08.00 Uhr Schulgottesdienst
– Alfons und Louise Kämpfen-Steiner
und Pauline Kämpfen
– Othmar und Katharina Lauwiner Schmidhalter und Heinrich Lauwiner
– Heinrich und Martha Zurwerra-Manz
und Söhne Karl und Armin Zurwerra
Samstag, 4. Oktober, Hl. Franz von Assisi
Vorabendgottesdienst in Termen
Sonntag, 5. Oktober
27. Sonntag im Jahreskreis A
Opfer für die diözesanen Bildungshäuser
St. Jodern und Notre-Dame du Silence
09.30 Uhr Sonntagsgottesdienst
Montag, 6. Oktober, Hl. Bruno
18.45 Uhr Gottesdienst
– Albert und Viktorine Luggen-Steiner
– Angelina Schwery-Heldner
– Walter Schmidhalter
Dienstag, 7. Oktober, Gedenktag
Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz
13.30 Uhr Gruppe Treffpunkt
Spielnachmittag
17.45 Uhr Anbetung
18.15 Uhr Rosenkranz
18.45 Uhr Gottesdienst
– Johann und Antoinette Lütolf-Näfen,
Max und Antonia Lütolf-Zurwerra
und Martha Lütolf
– Johann und Gertrud Lütolf-Borter
– Maria Schwery-Lütolf
– Paul und Emma Zurwerra und Sohn Richard
19.00 Uhr FMG
Kurs: Italienische Küche
Donnerstag, 9. Oktober,
Hl. Dionysius, Hl. Johannes Leonardi
19.00 Uhr FMG
Kurs: Italienische Küche
Sonntag, 12. Oktober
28. Sonntag im Jahreskreis A
Opfer für den Kirchenunterhalt
Sonntagsgottesdienst in Termen
Montag, 13. Oktober
18.45 Uhr Gottesdienst
– René Meichtry-Sigrist
– Erika Furrer-Bumann
Dienstag, 14. Oktober, Hl. Kallistus I.
17.45 Uhr Anbetung
18.15 Uhr Rosenkranz
18.45 Uhr Gottesdienst
– Josef und Olga Arnold-Heinzen
– Vitus Arnold-Heinzen
– Walter und Anna Heinzen-Rittiner
– Trudy Ruppen-Walker
– Andreas und Marie Volken-Göttier
und Irma Schmidhalter-Volken
– Konstanz Luggen
– Antonia und Josef Ritter-Arnold
Freitag, 17. Oktober,
Hl. Ignatius von Antiochien
08.00 Uhr Gottesdienst
– H.H. Dr. Leopold Borter
Samstag, 18. Oktober, Hl. Lukas
Vorabendgottesdienst in Termen
Sonntag, 19. Oktober
29. Sonntag im Jahreskreis A /
Weltmissionssonntag
Opfer für die Weltmission
09.30 Uhr Sonntagsgottesdienst
Montag, 20. Oktober, Hl. Wendelin
18.45 Uhr Gottesdienst
Dienstag, 21. Oktober,
Hl. Ursula und Gefährtinnen
17.45 Uhr Anbetung
18.15 Uhr Rosenkranz
18.45 Uhr Gottesdienst
– Julius Heinzen und Irmine Escher-Heinzen
– Regina Jordan-Escher
Freitag, 24. Oktober,
Hl. Antonius Maria Claret
08.00 Uhr Gottesdienst
Samstag, 25. Oktober, Mariensamstag
18.45 Uhr Vorabendgottesdienst
– Thomas Arnold
– Anton Steiner-Margelisch und Sohn Damian
– Familie Alfred und Maria Zurwerra-Arnold
– Kläry Zurwerra-Lendi
– David Zurbriggen
Ende Sommerzeit:
Die Uhren werden eine Stunde zurückgestellt.
Sonntag, 26. Oktober
30. Sonntag im Jahreskreis A
Opfer für die Kirchenrenovation
Sonntagsgottesdienst in Termen
Montag, 27. Oktober
18.45 Uhr Gottesdienst
– Anton Tenisch
– Martha Gemmet-Borter
Dienstag, 28. Oktober, Hl. Simon, Hl. Judas
17.45 Uhr Anbetung
18.15 Uhr Rosenkranz
18.45 Uhr Gottesdienst
– Mireille Bucheli-Kalbermatten
– Schwester Cresencia Tenisch
Freitag, 31. Oktober, Hl. Wolfgang
08.00 Uhr Schulgottesdienst
– Alfred und Isabelle Glaisen-Schmid
Schon ein kleines Lied kann viel
Dunkelheit erhellen.
Franz von Assisi
Mitteilungen aus der Pfarrei
Taufen
Lars Imhof,
Sohn des Danny und der Barbara geb. Mutter
Geboren:
22. März 2014
Getauft:
03. August 2014
Paten:
Lukas Mutter
und Raphaela Ambord
Taufpriester: Pater Seraphim H. Weihmann
Luca Thomas Arnold,
Sohn des Leander und der Naomi geb. Ritler
Geboren:
08. März 2014
Getauft: 17. August 2014
Paten: Oliver Blank
und Giovanna Mezzapesa
Taufpriester: Pfarrer Rolf Kalbermatter
Livia Leni Decurtins,
Tochter des Marco und der Christa geb. Fux
Geboren:
17. Juni 2014
Getauft:
24. August 2014
Paten:
Dominic Bodmer
und Chantal Fux
Taufpriester: Pfarrer Rolf Kalbermatter
Lea Gruber,
Tochter des Stefan Perrig u. der Christine Gruber
Geboren:
22. April 2014
Getauft:
24. August 2014
Paten:
Perrig Sabrina
und Gruber Stefanie
Taufpriester: Pfarrer Rolf Kalbermatter
Diana Häcki,
Tochter des Jürg und der Jan Xu-Wang
Geboren:
16. September 2012
Getauft:
30. August 2014
Paten:
Raoul Geiger
und Monika Baumann
Taufpriester: Pfarrer Rolf Kalbermatter
Seht, wie gross die Liebe ist,
die der Vater uns geschenkt hat.
Wir heissen Kinder Gottes
und wir sind es.
Johannes 3,1
Beerdigung
Hedy SchnyderWenger
(1935 – 2014)
Wir denken an Hedy
zurück und gehen
den Weg durch
ihre Jahre:
so, wie wir sie
kennengelernt haben.
Wir denken an die Kindheit: …;
an die Jugend- und Erwachsenenjahre: …;
an das Leben mit ihrem Mann: …;
an die Jahre in Baltschieder, in Brig,
auf dem Simplon, am Brigerberg;
an alles Gute, das Hedy getan hat
für die Fa­­milie: …;
aber auch an das, was nicht gelungen ist.
Guter Gott, in deinen Händen
steht unsere Zeit.
Wir denken an die Menschen,
denen sie begegnet ist: …;
an empfangene Liebe und Freundschaft: …;
an Verletzungen und Enttäuschungen,
die sie ertragen hat: …;
Wir denken an ihre glücklichen Tage: …;
aber auch an ihre Sorgen und Ängste: …;
Wir denken an deine Güte,
die sie bewahrt hat bis heute.
Guter Gott, in deinen Händen
steht unsere Zeit.
Wir denken an das Schwere,
das sie getragen hat: …;
an Beistand und Hilfe, die sie erleben durfte: …
All das legen wir in deine Hände
und bitten dich:
Mache du etwas Gutes daraus,
für Hedy und uns.
Lass uns darauf vertrauen,
dass in den Dunkelheiten des Lebens
dein Licht scheint.
Hedy ist geborgen in dir.
Bewahre sie und uns.
Guter Gott, in deinen Händen steht unsere Zeit.
Die Todesstunde schlug so früh,
doch Gott der Herr bestimmte sie.
Franz von Sales
Opfer und Gaben
Opfer 1. Freitag
151.––
Opfer für den Kirchenunterhalt513.40
Opfer Familien Mariens
(inkl. Kapelle Berisal)
628.90
Opfer Caritas78.45
Opfer Beerdigung
603.40
Kerzenopfer Pfarrkirche
235.40
Gabe Kapelle Burgspitz
100.––
Gabe Kirchenrenovation
2 430.––
Herzlichen Dank für Ihre Grosszügigkeit.
––––––––––––
Gottes Segen begleite uns.
Rolf Kalbermatter, Pfarrer
Pfarrei St. Josef Termen
Monatskalender Oktober 2014
Donnerstag, 2. Oktober, Hll. Schutzengel
18.15 Uhr Rosenkranz
18.45 Uhr Gottesdienst
– Oliva Kuonen
– Viktor, Oliva, Marie, Caesar, Walburga
und Karl Otto Clausen
Herz-Jesu Freitag, 3. Oktober
15.15 Uhr Gottesfest
17.45 Uhr stille Anbetung
18.15 Uhr Rosenkranz
18.45 Uhr Gottesdienst
– Verstorbenen Mitglieder des SVKT Termen
– Johann Kuonen-Kummer
– Viktor und Marie Näfen-Borter
– Peter Bärenfaller
Samstag, 4. Oktober, Hl. Franz von Assisi
18.45 Uhr Erntedank Familiengottesdienst
– Alice Kuonen
– Luca Kuonen
– Johann, Cesarine, Irmine und Diego Walker,
Fritz, Marie und Armin Erpen,
Franz-Josef Imhasly
Sonntag, 5. Oktober
27. Sonntag im Jahreskreis A
Opfer für die diözesanen Bildungshäuser
St. Jodern und Notre-Dame du Silence
Sonntagsgottesdienst in Ried-Brig
Dienstag, 7. Oktober, Gedenktag
Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz
08.00 Uhr Schulgottesdienst
– Johann Erpen-Bittel und Vreni Erpen
– Pfarrer Leopold Lauber
– Peter Escher
– Heinrich und Maria Wegener
und Arnold Wegener
Mittwoch, 8. Oktober
14.00 Uhr Messe «60plus»
anschliessend Seniorennachmittag
Donnerstag, 9. Oktober,
Hl. Dionysius, Hl. Johannes Leonardi
18.15 Uhr Rosenkranz
18.45 Uhr Gottesdienst
Samstag, 11. Oktober, Mariensamstag
Vorabendgottesdienst in Ried-Brig
Sonntag, 12. Oktober
28. Sonntag im Jahreskreis A
Opfer für den Kirchenunterhalt
09.30 Uhr Sonntagsgottesdienst
Dienstag, 14. Oktober, Hl. Kallistus I.
08.00 Uhr Gottesdienst
– Familie Leopold und Maria KuonenBurgener
– Josef Roten-Burgener
und Johann und Paula Roten-Erpen
– Urban Schalbetter
Donnerstag, 16. Oktober,
Hl. Hedwig von Andechs, Hl. Gallus,
Hl. Margareta Maria Alacoque
18.15 Uhr Rosenkranz
18.45 Uhr Gottesdienst
Samstag, 18. Oktober, Hl. Lukas
18.45 Uhr Vorabendgottesdienst
– Toni Gemmet
– Prosper Anthamatten-Fux
– Familie Adolf Welschen-Kuonen
– Elsa Kummer-Erpen
– Alfred Erpen-Walker
– Josef Eyer-Zerzuben, Marco Eyer
und Klara Zerzuben
– Alex Fux
Sonntag, 19. Oktober
29. Sonntag im Jahreskreis A /
Weltmissionssonntag
Opfer für die Weltmission
Sonntagsgottesdienst in Ried-Brig
Dienstag, 21. Oktober,
Hl. Ursula und Gefährtinnen
08.00 Uhr Gottesdienst
Donnerstag, 23. Oktober,
Hl. Johannes von Capestrano
18.15 Uhr Rosenkranz
18.45 Uhr Gottesdienst
– Armin Erpen
– Familie Viktor und Therese BärenfallerEscher
– Markus und Marlene Kuonen-Kuonen
Buch des Monats
Samstag, 25. Oktober, Mariensamstag
Vorabendgottesdienst in Ried-Brig
Ende Sommerzeit:
Die Uhren werden eine Stunde zurückgestellt.
Sonntag, 26. Oktober
30. Sonntag im Jahreskreis A
Opfer für die Kirchenrenovation
09.30 Uhr Sonntagsgottesdienst
Dienstag, 28. Oktober, Hl. Simon, Hl. Judas
08.00 Uhr Schulgottesdienst
– Familie Johann Bärenfaller-Schmidt
Donnerstag, 30. Oktober
18.15 Uhr Rosenkranz
18.45 Uhr Gottesdienst
Mitteilungen aus der Pfarrei
Opfer und Gaben
Opfer Familien Mariens
495.70
Opfer für den Kirchenunterhalt
371.75
Opfer Caritas
71.30
Kerzenopfer Pfarrkirche
255.20
Kerzenopfer Ritakapelle
1 082.25
Herzlichen Dank für die grosszügige
Unterstützung.
––––––––––––
Gottes Segen begleite uns.
Rolf Kalbermatter, Pfarrer
Seit 1997 ist Walter Meier Seelsorger am Flughafen
Zürich. Damit arbeitet dieser Pfarrer zusammen mit
Kolleginnen und Kollegen an einem plusierenden Ort –
ausserhalb der gängigen Kirchgemeinde – wo ganz
unterschiedliche Menschen in einem z. T. babylonisch
anmutenden Sprachengewirr mitunter seine Hilfe brau­
chen. Neben den Passagieren umfasst Meiers «Ge­
meinde» über 20 000 Flughafenmitarbeiter, angefangen
bei den Gepäckträgern und dem Reinigungspersonal
bis hinauf zum Kader in den Teppichetagen.
Halifax, Bassersdorf und Überlingen – diese Flugzeug­
Unglücke in den vergangenen Jahren erlebte Meier
hautnah. Er hatte Angehörige von Todesopfern zu be­
treuen. Zusammen mit Care­Teams versuchte er den
Schmerz zu lindern.
Da ist auch die Rede von Menschen am Flughafen, die
irgendwann durch die Maschen des sozialen Netzes
gefallen sind: Obdachlose, Süchtige, gestrandete Leute
aus aller Herren Ländern. Oder: Was ist konkret zu tun,
wenn z. B. ein Kind am Flughafen stirbt? Oder dort
geboren wird? Wenn Betriebsmitarbeiter oder Verkaufs­
mitarbeiterinnen am Flughafen plötzlich vor unlösbar
scheinenden menschlichen oder sozialen Problemen
stehen? Z. B. im Zusammenhang mit dem seinerzeiti­
gen «Grounding» der Swissair?
Es sind lebensnahe, bewegende Geschichten, die der
Flughafenpfarrer niedergeschrieben hat. Sie sind z. T.
auch heiter, regen aber immer wieder zum Nachdenken
an und sind von tiefer Menschlichkeit geprägt.
Jordan❞Verlag – ISBN 978-3-906561-53-0
Broschiert, 128 Seiten, Fr. 27.–
Sonn- und Feiertagsgottesdienste in der Region
Vorabend
Blatten
Glis
Simplon Hospiz
Brig
Ried-Brig oder Termen (im Wechsel)
Naters
Naters Missione Cattolica
Brigerbad
18.00
18.00
18.00
18.30
18.45
19.00
19.00
19.30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
07.30
08.00
08.45
09.00
09.30
09.30
09.30
09.30
09.30
10.00
10.00
10.00
10.00
10.30
10.45
11.00
17.30
18.30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Sonn- und Feiertag
Naters
Kapuzinerkloster
Birgisch
Kloster St. Ursula
Glis
Haus Schönstatt
Naters
Ried-Brig (im Wechsel mit Termen)
Termen (im Wechsel mit Ried-Brig)
Brig
Mund
Simplon Hospiz
Spital
Naters Seniorenzentrum
Naters
Kapuzinerkirche (Pfarrei Glis)
Ried-Brig Alters-/ Pflegeheim
Brig
Gottesdienstordnung
Herz-Jesu-Pfarrei Ried-Brig
Montag
18.45 Uhr
Gottesdienst
Dienstag
18.45 Uhr Gottesdienst
Freitag
08.00 Uhr Gottesdienst
Samstag
18.45 Uhr
Vorabendgottesdienst (im Wechsel mit Termen)
Sonntag
09.30 Uhr Sonntagsgottesdienst (im Wechsel mit Termen)
Dienstag
17.45 Uhr
18.15 Uhr
Anbetung
Rosenkranz
Konto der Pfarrei
RB Belalp-Simplon CH67 8053 2000 0040 6070 2
Pfarrei St. Josef Termen
Dienstag
08.00 Uhr Gottesdienst
Donnerstag
18.45 Uhr Gottesdienst
Samstag
18.45 Uhr
Vorabendgottesdienst (im Wechsel mit Ried-Brig)
Sonntag
09.30 Uhr Sonntagsgottesdienst (im Wechsel mit Ried-Brig)
Donnerstag
18.15 Uhr Rosenkranz
Herz-Jesu Freitag 17.45 Uhr 18.45 Uhr Anbetung
Gottesdienst
Konto der Pfarrei
RB Belalp-Simplon CH93 8053 2000 0043 3222 2
Alters- und Pflegeheim Santa Rita
Sonntag
17.30 Uhr
Gottesdienst
Donnerstag
10.00 Uhr
Gottesdienst
AZB 1890 Saint-Maurice
Kalbermatter Rolf, Pfarrer
Telefon
027 923 12 54
Natel
078 629 55 55
E-Mailr.kalbermatter@cath-vs.ch
Albert Eliane, Katechetin
Telefon
027 923 53 42
Natel
079 409 35 36
E-Maileliane.albert@bluewin.ch
Ritz Marie-Therese, Katechetin
Telefon
027 946 63 66
E-Mailmt.ritz@bluewin.ch
Frachebourg Rosmarie und Paul, Sakristan Ried-Brig
Telefon
Natel
027 923 58 55
079 220 77 62
Ambord-Wyden Bernadette, Sakristanin Termen
Telefon
Natel
027 923 56 72
079 850 00 38
Burgener Margot und Herbert,
Sakristan Rosswald
Telefon
027 923 38 79
Telefon
027 923 93 88
Telefon
027 924 27 27
Telefon
Telefon
027 924 45 52
027 923 34 72
Hofer Martin, Pfarreiratspräsident
Ried-Brig
Imhof Bernhard, Vizepfarreiratspräsident
Termen
Escher Leopold, Kirchenvogt, Termen
Blatter Josef, Kirchenvogt, Ried-Brig
Homepage:
Ried-Brigwww.pfarreiriedbrig.ch
Termenwww.pfarreitermen.ch
Oktober 2014 ◆ Erscheint monatlich ◆ 89. Jahrgang Nr. 10
Augustinuswerk, 1890 Saint-Maurice, Telefon 024 486 05 20
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Kategorie
Seele and Geist
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