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Claudia Hammann Bei Stimme bleiben Ein Ratgeber für - K2

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Jahresprogramm 2014
Zentrum Seelsorge und Beratung
der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
beraten | unterstützen | qualifizieren
Z E N T R U M S E E L S O R G E U N D B E R AT U N G
VORWORT
INHALT
Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten und ihnen in den
verschiedenen Lebensphasen zur Bewältigung der damit verbundenen Fragen und Konflikte Hilfe anzubieten, ist seit jeher
eine zentrale Aufgabe der Kirche.
FACHBERATUNG
Im Handlungsfeld Seelsorge
In den Handlungsfeldern psychologische
und psychosoziale Beratung
Dekanate – Regionen
Besuchsdienst in Gemeinden und Einrichtungen
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11
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STUDIENTAGE
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SEELSORGEFORTBILDUNG
Selbstverständnis
19
Klinische Seelsorgeausbildung (KSA)
fraktionierter KSA-Kurs
Einzelseminare
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21
21
Systemisch orientierte Seelsorge (SoS)
Grundkurs
Einzelseminare
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25
25
Psychodrama
Psychodrama-Seelsorge-Kurs
Einzelseminar
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29
30
Thematische Kurse/Notfallseelsorge-Kurse
31
Gefängnisseelsorge
35
Ausbildung für Ehrenamtliche
39
WEITERBILDUNGSSUPERVISION
41
PSYCHOLOGISCHE BERATUNG UND SEELSORGE
41
Geschäftsbedingungen
42
Wegbeschreibung, Anfahrtsplan
44
Seelsorge und Beratung sind zwei Formen professioneller Hilfe.
Sie gehören zu den wesentlichen Bestandteilen kirchlichen
Handelns und sind eines der fünf Handlungsfelder, die die
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau als konstitutiv für ihr
Profil betrachtet.
Um das Arbeitsfeld Seelsorge und Beratung konzeptionell weiter
zu entwickeln und all denjenigen, die in diesem Feld tätig sind,
fachliche und persönliche Unterstützung anbieten zu können,
wurde das Zentrum Seelsorge und Beratung (ZSB) eingerichtet.
Es besteht aus den Fachbereichen Seelsorge und Beratung.
2
9
3
WER MACHT WAS
ZENTRUM SEELSORGE UND BERATUNG
Bernd Nagel
Christof Schuster
Oberkirchenrat
Leitung des Zentrums Seelsorge und Beratung
Pfarrer, Studienleiter
Supervisor (DGfP), Psychodramaleiter (DGfP)
und Systemischer Coach (GSOB)
Tel.: 0 60 31-16 29 50 · Fax: 0 60 31-16 29 51
Fachbereich Seelsorge
weiterhin erreichbar in der Kirchenverwaltung
der EKHN – Tel.: 0 61 51-405 431
christof.schuster@ekhn-kv.de
Seelsorgeaus-, fort- und -weiterbildung
Tel.: 0 60 31-16 29 50 · Fax: 0 60 31-16 29 51
bernd.nagel.zsb@ekhn-net.de
Lutz Krüger
Pfarrer
Stellv. Leitung, Studienleiter
Ehe-, Familien- und Lebensberater (ezi)
Fachbereich Seelsorge
Fachberatung für Klinik-,
Altenheim- und Hospizseelsorge
Tel.: 0 60 31-16 29 50 · Fax: 0 60 31-16 29 51
lutz.krueger.zsb@ekhn-net.de
Irene Holstein
Sekretariat
Sachbearbeitung
Kursbetreuung
Tel.: 0 60 31-16 29 50 · Fax: 0 60 31-16 29 51
irene.holstein.zsb@ekhn-net.de
Jutta Lutzi
Diplom-Psychologin
Psychologische Psychotherapeutin
Supervisorin (DGSv/BDP)
Fachbereich Beratung
Psychologische Beratung und Supervision
Landeskirchliche Beauftragte für die psychologische
Beratungsarbeit (Ehe-, Familien-, Erziehungsberatung)
Tel.: 0 60 31-16 29 50 · Fax: 0 60 31-16 29 51
jutta.lutzi.zsb@ekhn-net.de
Margarete Schacherl
Sekretariat
Bibliothek
Tel.: 0 60 31-16 29 59 · Fax: 0 60 31-16 29 51
margarete.schacherl.zsb@ekhn-net.de
Dr. Raimar Kremer
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Pfarrer, Studienleiter
Diplom-Psychogerontologe, Supervisor (DGSv)
Silke Kehl
Fachbereich Seelsorge, Fachberatung für Notfall-,
Behinderten-, Flughafen- und Gehörlosenseelsorge
Sachbearbeitung
EDV-Betreuung, Öffentlichkeitsarbeit, Statistik
Tel.: 0 60 31-16 29 50 · Fax: 0 60 31-16 29 51
raimar.kremer.zsb@ekhn-net.de
Tel.: 0 60 31-16 29 60 · Fax: 0 60 31-16 29 51
silke.kehl.zsb@ekhn-net.de
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WER MACHT WAS
SEELSORGE IN SPEZIFISCHEN GESAMTKIRCHLICHEN
ARBEITSFELDERN
Schwerhörigen-Seelsorge (Darmstadt)
Notfallseelsorge (Wiesbaden)
Hans-Gunther Seifert
Andreas Mann
Gemeindepädagoge
Pfarrer
Beauftragter für Schwerhörigenseelsorge
in der EKHN
EKHN-Beauftragter für Notfallseelsorge
Tel.: 0 61 51-42 67 95 · Fax: 0 61 51-42 91 21
hg.seifert@shs-ekhn.de
Tel.: 06 11-42 26 73 · Fax: 06 11-7 16 43 68
Mobil: 0 170-3 29 29 32
notfallseelsorge@ekhn.de
Schwerhörigen-Seelsorge (Darmstadt)
Flughafenseelsorge (Frankfurt)
Sabine Auckenthaler
Sozialarbeiterin
Ulrike Johanns
Pädagogische Mitarbeiterin
in der Schwerhörigenseelsorge
Pfarrerin
Tel.: 0 61 51-42 67 95 · Fax: 0 61 51-42 91 21
s.auckenthaler@shs-ekhn.de
Tel.: 0 69-69 07 31 78 · Fax: 0 69-69 07 31 79
u.johanns.kirche@flughafen-frankfurt.de
Ev. Pfarramt auf dem Flughafen
Sehbehinderten- und Blinden-Seelsorge (Darmstadt)
Gerhard Christ
Gemeindepädagoge, Master of Social Work (MSW),
Psychosoziale Beratung
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Benjamin Krieg
Beauftragter für Sehbehinderten- und Blindenseelsorge
in der EKHN
Pfarrvikar
Tel.: 0 61 51-4 54 77
ev.blindenseelsorge.darmstadt@ekhn-net.de
Tel.: 0 69-69 07 31 78 · Fax: 0 69-69 07 31 79
b.krieg.kirche@flughafen-frankfurt.de
Sehbehinderten- und Blinden-Seelsorge (Darmstadt)
Trauer-Seelsorge (Darmstadt)
Sibylle Lohnes
Tabitha Oehler
Mitarbeiterin in der Sehbehindertenund Blindenseelsorge
Gemeindepädagogin
Trauerbegleitung Systemische Seelsorge
Tel.: 0 61 51-4 54 77
ev.blindenseelsorge.darmstadt@ekhn-net.de
Tel.: 0 6150-1 51 82 · Fax: 0 6150-18 37 64
t.oehler@trauerseelsorge.de
Ev. Pfarramt auf dem Flughafen
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MITGLIEDER UND STÄNDIG MITARBEITENDE DER ARBEITSGEMEINSCHAFT SEELSORGEFORTBILDUNG UND SUPERVISION
FA C H B E R AT U N G
• Aach Dr. Jürgen, Klinik Frankfurt
Lehrsupervisor (DGfP)
FACHBERATUNG IM HANDLUNGSFELD SEELSORGE
• Braun-Steinebach Ulrike, NFS Westerwald
Supervisorin i.A. (DGfP)
• Depnering Wilfried, Klinik Bad Schwalbach
Supervisor (DGfP)
• Emlein Günther, Klinik Mainz
Lehrsupervisor (DGfP)
• Ferel Prof. Dr. Martin, Pfarrer i.R.
Lehrsupervisor (DGfP)
• Fröhlich Andrea, Klinik Heppenheim
Supervisorin (DGfP)
• Geissler Rolf-Heinz, Pfarrer i.R.
Lehrsupervisor (DGfP)
• Göbel Gabriele, Klinik Rüsselsheim
Supervisorin (DGfP)
• Goy Gudrun, Kirchengem. Ffm.-Griesheim
Supervisorin i.A. (DGfP)
• Hagemann Erika, Kirchengem. Heidesheim
Supervisorin (DGfP)
• Helbich Gerhard, Pfarrer i.R.
Seelsorgeberater (DGfP)
• Herrmann-Winter Annette, NFS Odenwald
Supervisorin (DGSv)
• Hess Winfried, Altenheimseelsorge Frankfurt
Lehrsupervisor (DGfP)
• Himmighofen Armin, Klinik Darmstadt
Supervisor i.A. (DGfP)
• Janowski Prof. Gudrun, Pfarrerin i.R.
Lehrsupervisorin (DGfP)
• Johanns Ulrike, Flughafenseelsorge
Supervisorin (DGfP)
• Kinzinger Wolfgang
Lehrsupervisor
(DGSv, EKFUL, DGfP)
• Klimm-Haag Andrea,
Kirchengem. Hitzkirchen
Supervisorin (DGSv)
• Knögel Heike, Klinik Mainz
Supervisorin (DGfP)
• Kraus Sigrid, Telefonseelsorge Kaiserslautern Supervisorin (DGfP)
• Kreyscher Jochen,
Telefonseelsorge Mainz/Wiesbaden
Supervisor (DGfP)
• Lotz Hannelore, Pfarrerin i.R.
Supervisorin (DGfP)
• Lutzi Jutta, ZSB
Lehrsupervisorin
(DGSv/BDP)
• Nagel Bernd, ZSB, Studienleitung
Supervisor (DGfP)
• Reinhard Eva-Maria, Klinik Gießen
Supervisorin (DGfP)
• Roos Dieter, Pfarrer i.R.
Lehrsupervisor (DGfP)
• Schaab Rita, Kirchengem.
Dittelsheim-Hessloch-Frettenheim
Supervisorin (DGfP)
• Schmidt Klaus-Willi, Klinik Riedstadt
Supervisor (DGfP)
• Schorberger Dr. Gregor
Lehrsupervisor (DGfP)
• Simon Traugott, Pfarrer i.R.
Lehrsupervisor (DGfP)
• Stock-Hampel Erni,
Kirchengem. Büdingen, Klinikseelsorge Nidda Supervisorin (DGfP)
• Tarmann Bettina, Ev. Telefonseelsorge Ffm.
Supervisorin (DGfP)
• Tarnow Barbara, NFS u. AKH, Bergstraße
Supervisorin (DGfP)
• Völkner Hartmut, Kirchengem. Langgöns
Lehrsupervisor (DGfP)
• Wilfert Manfred, Klinik Bad Schwalbach
Supervisor (DGfP)
• Zippert Veronika, Kirchengem. Schwalmstadt Supervisor (DGfP)
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Die Fachberatung Seelsorge unterstützt die kirchliche Arbeit auf
drei Ebenen:
• auf der Ebene der Seelsorgerinnen und Seelsorger
• auf der Ebene der Dekanate
• auf der Ebene der kirchenleitenden Gremien
1. Die Fachberatung unterstützt einzelne Personen und Fachkonvente bei der Erstellung und Veränderung von Seelsorgekonzeptionen, bei der Entwicklung der Konzeption zur Ausbildung
und zum Einsatz von Ehrenamtlichen in der Seelsorge, in Konflikten und bei der Ausfertigung von Pfarrdienstordnungen und
Dienstanweisungen.
2. Die Fachberatung unterstützt Dekanate bei der Umsetzung des
kirchlichen Stellenplans, bei Stellenausschreibungen und Einstellungen, bei Neukonzipierung von Seelsorgeschwerpunkten,
in Konflikten, bei der Erstellung von Pfarrdienstordnungen und
Dienstanweisungen und bei der Fremdfinanzierung von Seelsorgestellen.
3. Die Fachberatung unterstützt kirchenleitende Gremien bei der
Erstellung des kirchlichen Stellenplans, bei der Errichtung von
Seelsorgestellen, bei Stellenausschreibungen und Einstellungen, bei der Konzipierung von gesamtkirchlichen Seelsorgeschwerpunkten und Projekten und bei der Fremdfinanzierung
von Seelsorgestellen.
Das Zentrum Seelsorge und Beratung ist unmittelbar zuständig für
die Gemeindeseelsorge und folgende regionale Arbeitsfelder der
Seelsorge – neben der zum ZSB gehörenden Sehbehindertenund Blindenseelsorge, Schwerhörigen-, Flughafen- und Trauerseelsorge:
Alten-, Behinderten-, Gehörlosen-, Hospiz-, Klinikseelsorge
(in Kliniken, Kur- und Reha-Einrichtungen, Psychiatrie,
Zentrum für Medizinethik), Notfall- und Telefonseelsorge.
In unterschiedlichen Kooperationen hat das ZSB u. a. Kontakt zu
den Bereichen Gefängnis-, Polizei- und Schulseelsorge.
Die Fachberatung ist kostenlos und wird auch vor Ort
angeboten.
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FA C H B E R AT U N G
FACHBERATUNG IM HANDLUNGSFELD PSYCHOLOGISCHE UND PSYCHOSOZIALE BERATUNG
Zur fachlichen Unterstützung und Beratung in psychologischen
und psychosozialen Arbeitsfeldern ist die Mitarbeiterin des Fachbereichs Beratung ansprechbar in allen Fragen, bei denen es um
psychologische, psychosoziale und sozialpsychologische Zusammenhänge geht. Dabei kann es sich um Hilfe beim Verstehen
einer konflikthaften Dynamik in einer Gruppierung, Einrichtung
oder Region handeln, um die Entwicklung eines neuen Beratungsangebotes als Antwort auf eine wahrgenommene psychische oder sozialpsychologische Problematik, um die fachliche
Begleitung bereits bestehender Einrichtungen oder um Beratung
in akuten Krisensituationen.
Die Fachberatung unterstützt bei der Analyse der Problematik,
beim Verstehen von psychodynamischen, gruppendynamischen,
institutions- und organisationsdynamischen Zusammenhängen
sowie bei der Entwicklung von entsprechenden Lösungsmöglichkeiten.
Diese Unterstützung erfolgt durch
• fachliche Beratung von Trägern und Einrichtungen im
Hinblick auf die Entwicklung und Qualifizierung von
Beratungsangeboten,
• fachliche Beratung von Trägern und Einrichtungen in
einzelnen Krisensituationen,
• Vernetzung von bestehenden psychologischen und
psychosozialen Kompetenzen in der Region.
Die Angebote richten sich an Dekanate und Gemeinden, an die
Träger von Einrichtungen im Beratungsbereich sowie an die Einrichtungen selbst und ihre Mitarbeitenden.
In der Funktion der Landeskirchlichen Hauptstelle für Psychologische Beratung vertritt der Fachbereich Beratung im ZSB die
Interessen der Psychologischen Beratungsarbeit, d.h. der Ehe-,
Familien-, Erziehungs- und Lebensberatung. Psychologische Beratung in den 16 Beratungsstellen kann z. B. bei Erziehungsschwierigkeiten, in Fragen der Partnerschaft, bei Familienkonflikten, in Trennungssituationen, bei Lebensproblemen und bei
sozialen Konflikten in Anspruch genommen werden.
10
Die Fachberatung durch das ZSB bezieht sich sowohl auf die für
die Beratungsarbeit notwendigen politischen und strukturellen
Rahmenbedingungen als auch auf die fachliche Weiterentwicklung
des Arbeitsbereiches.
Dies beinhaltet neben der Mitwirkung an der Aus-, Fort- und
Weiterbildung die
• Koordination des Arbeitsfeldes in und mit der EKHN,
der Diakonie Hessen und der EKD,
• Zusammenarbeit mit Fachverbänden,
• Mitarbeit in Beiräten von Psychologischen
Beratungsstellen,
• Erarbeitung von Stellungnahmen und Konzepten
Die Adressen der 16 Psychologischen Beratungsstellen im Bereich der EKHN und des DW sind unter
www.zsb-ekhn.de (Stichwort Beratung) zu finden.
DEKANATE – REGIONEN
Für selbstorganisierte Fortbildungen der Pfarrkonvente
bietet das Zentrum Seelsorge und Beratung u. a. folgende
Kursthemen an:
Seelsorge mit Menschen, die mit dementiellen
Symptomen leben
Vorgestellt wird ein seelsorglicher Zugang, der sich im Sinne von
Luthers Unterscheidung von Person und Werk eher am Sein der
Person orientiert als an ihren Werkmöglichkeiten. Für die SeelsorgerIn selbst oder die betreuende Person kann diese Orientierung
auch Entlastung vom eigenen Tätigkeitsdruck bedeuten.
Trauerbegleitung – „Meine Trauer wird dich finden“
Das Angebot befasst sich mit dem innovativen Traueransatz von
Roland Kachler, Dipl.-Psych. und Theologe an der Ev. Beratungsstelle Esslingen. Trauer wird als intensive Beziehungskraft verstanden. Es geht nicht um Loslassen, sondern um Transformieren
der Beziehung.
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FA C H B E R AT U N G
Dies ermöglicht neue Wege der seelsorglichen Begleitung.
Handwerkszeug aus der systemischen Seelsorge wird u. a. vorgestellt und eingeübt.
BESUCHSDIENST
IN KIRCHENGEMEINDEN UND EINRICHTUNGEN
Unser Angebot für Sie:
„Kann ich Sie kurz sprechen?“ –
Seelsorgliche Begegnungen zwischen Tür und Angel
Auf der Straße, an der Kirchentür, zwischen Tür und Angel
sprechen Menschen uns Seelsorgende an. Häufig „kommt es
ungelegen“ und die Anliegen sind nicht immer sofort erkennbar.
Die Fortbildung stellt auf dem Theoriehintergrund des systemisch
orientierten Ansatzes Ideen vor, wie die kurze Zeit der Begegnung
zum zufriedenen Gesprächskontakt genutzt und das Gespräch
zielgerichtet geführt werden kann.
Psychodrama kennen lernen
Im Psychodrama werden Verhaltensweisen, Beziehungen und
Lebensthemen in Szene gesetzt und bearbeitet. Dieses handlungsorientierte Verfahren bietet vielfältige Möglichkeiten für die
Begegnung mit Einzelnen und Gruppen in Seelsorge und Beratung.
Den theoretischen Hintergrund des Verfahrens zu verstehen und
einige Methoden zu erleben, ist Gegenstand dieses Angebots.
• Sie können über uns die Zeitschrift
„unterwegs zu menschen“ beziehen.
• Wir beraten Sie gern, wenn Sie in Ihrer
•
•
Kirchengemeinde oder in Ihrer Institution
einen Besuchsdienst ins Leben rufen wollen.
Wir begleiten Ihren schon bestehenden
Besuchsdienst.
Wir planen und führen für Ihren Besuchsdienst durch:
• Seminarreihen
• Halbtagsseminare
• Ganztagsseminare
Bei Anfragen aus Gemeinden und Einrichtungen, die den
ehrenamtlichen Besuchsdienst betreffen, erreichen Sie die
zuständige Sachbearbeiterin, Frau Silke Kehl unter:
0 60 31-16 29 60.
Wir freuen uns auf konstruktive Zusammenarbeit und gemeinsame Erfahrungen im Engagement für den Besuchsdienst.
Schweigepflicht, Amtsverschwiegenheit und Zeugnisverweigerungsrecht
„Achte die Ordnung unserer Kirche, wahre das Beichtgeheimnis
und die seelsorgerliche Schweigepflicht und verhalte dich so, dass
dein Zeugnis nicht unglaubwürdig wird“, heißt es im Ordinationsvorhalt. Die Unverbrüchlichkeit des Beichtgeheimnisses ist in der
Seelsorge ein hohes Gut. Wie unverbrüchlich ist es wirklich?
Diese Fortbildung informiert über grundlegende juristische Zusammenhänge und führt in die aktuelle Diskussionslage ein.
Kontakt:
12
Pfarrer Bernd Nagel, Studienleiter
Telefon: 0 60 31 - 16 29 50
bernd.nagel.zsb@ekhn-net.de
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S T U D I E N TA G E
STUDIENTAGE
„VON DER EUTHANASIE ZUM „DESIGNER-MENSCH“
Die Auswirkungen der NS-Zeit auf unseren heutigen Umgang mit
Menschen mit Behinderung.
Die NS-Zeit haben unsere Eltern und Großeltern als Täter und
Opfer erlebt. Was sie dort getan und erlebt haben, hat Auswirkungen bis heute. Es behindert uns im Umgang mit Menschen mit
Behinderungen. Am Beispiel des Conterganskandals wird gezeigt
wie sehr Themen wie Schuld und Verdrängung seit der NS-Zeit bis
heute unser Menschenbild beeinflussen.
Termin:
07. Mai 2014, 10.00 – 18.00 Uhr
Anmeldeschluss: 03. April. 2014
Referent:
Veronika Zippert, Pfarrerin,
Supervisorin (DGfP)
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
10,– €, pauschal für Getränke
(ohne sonstige Verpflegung)
MACHT SCHULD SINN?
SCHULDFRAGEN IM TRAUERPROZESS
Die Beschäftigung mit dem Thema Schuld ist für manche Hinterbliebene ein wesentliches Element der Verlustverarbeitung: Hätte
der Tod verhindert werden können? Habe ich mich, haben andere
sich falsch verhalten? Vorwürfe gegenüber anderen oder gegen
sich selbst drängen sich häufig quälend auf.
Was ist Schuld? Wie umgehen mit Schuld? Wie entstehen Schuldkonstruktionen, wie wirken sie und warum können sie für Trauernde manchmal sehr wichtig sein?
n diesem Studientag geht es darum umfassende, ungewöhnliche
und gerade dadurch erhellende Klärungen zu einem oft so unsinnig und undurchsichtig erscheinenden Phänomen zu entdecken
und danach zu suchen, wie Schuldvorwürfen im Trauerprozess
sinnvoll und hilfreich begegnet werden kann.
Angesprochen: Pfarrerinnen und Pfarrer/ Pädagoginnen und
Pädagogen / Haupt- und Ehrenamtliche in der Begleitung von
Menschen.
14
Termin:
Freitag, 21. März 2014
Anmeldeschluss: 07. März 2014
Leitung:
Tabitha Oehler, Gemeindepädagogin,
Trauerseelsorge in der EKHN,
systemische Seelsorge
Ort:
Erica-Küppers-Haus, Herrngartenweg 5
in 64331 Weiterstadt-Braunshardt
Kosten:
30,– €, inkl. Mittagessen
Teilnehmerzahl: begrenzt auf 16 Personen
BESSER ANKOMMEN UND GUT VERSTANDEN WERDEN
Ein Stimm- und Artikulationstraining für den (Sprech- und Sing-)
Alltag
Pfarrerinnen und Pfarrer, aber auch alle anderen in der Gemeindearbeit Beschäftigten, arbeiten wie Schauspielerinnen und Nachrichtensprecher in einem klassischen Sprechberuf, der viel von
Ihnen verlangt. Selten allerdings sind sie – wie auch Lehrerinnen,
Telefonisten oder Rechtsanwältinnen – im Bereich Stimme und
Sprechen besonders ausgebildet. Da kann es schon einmal passieren, dass die Stimme versagt und einem im wahrsten Sinne
„das Wort im Halse stecken bleibt“. Wer kennt es nicht: die belegte Stimme, das Kratzen oder gar den „Frosch im Hals“?
Diejenigen in der Gemeinde, deren Hörfähigkeit eingeschränkt ist,
fühlen sich dann noch eher benachteiligt und vom Gemeindeleben
ausgeschlossen, weil Sie das Zuhören sehr anstrengt oder sogar
überfordert.
Diese Fortbildung möchte Anregungen geben zum gesunden und
genussvollen Umgang mit der eigenen Stimme. In vielen praktischen Übungen soll gezeigt werden, wie es zu schaffen ist, ausdauernd und ohne Anstrengung „bei Stimme zu bleiben“.
Artikulationsübungen helfen dabei, besser verstanden zu werden.
Denn: mit Hilfe einer klaren Aussprache und einer tragfähigen
Stimme lassen sich die Sprech- und Gesangsaufgaben (nicht nur)
in der Gemeinde besser, entspannter und gelassener bewältigen.
Dann können sie auch zur Weihnachts- oder Osterzeit nach dem
dritten Gottesdienst in Folge mühelos bei ihren Zuhörern ankommen.
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S T U D I E N TA G E
Zielgruppe: PfarrerInnen, GemeindepädagogInnen, PrädikantInnen, LektorInnen, Menschen in ähnlichen Sprechberufen
Termin:
Freitag 04. April 2014, 10.00 Uhr
bis Samstag 05. April 2014, 16.00 Uhr
Anmeldeschluss: 05. März 2014
Leitung:
Hans-Gunter Seifert, Gemeindepädagoge,
Referent für Schwerhörigenseelsorge
Diana Katzenberger, Logopädin,
Stimmbildnerin, Sängerin
Dr. Joachim A. Renner,
Diplom Sprachheilpädagoge,
AAP®-Trainer, Prädikant
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
130,– €
Weitere Informationen:
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
– Schwerhörigen-Seelsorge –,
Martinstraße 29, 64285 Darmstadt
Telefon: 0 61 51-42 67 95, Fax: 0 61 51-42 91 21
E-Mail: info@shs-ekhn.de, Internet: www.shs-ekhn.de
WENN DIE ALTEN ELTERN STERBEN
Wenn junge Menschen sterben, ist die Anteilnahe sehr groß.
Sterben hingegen die alten Eltern, wird dies kaum wahrgenommen. Es passt in den Lauf des Lebens und meist sind wir versöhnt
damit.
Doch der Tod der Eltern greift auch bei den erwachsenen Kindern
massiv in ihr Leben ein. Die Eltern waren in der Regel schon immer da und sterben sie, verlieren wir auch einen Teil unserer Vergangenheit.
Man rückt eine Generation nach vorne, verliert mit den Eltern den
familiären Mittelpunkt, alte Rivalitäten in der Geschwisterreihe brechen neu auf, Trauer um eine sich nie erfüllte und doch ersehnte
Liebe der Eltern können neu aufbrechen.
Und, es gibt die Trauer um jemand, der mir sehr wichtig war und
den ich geliebt habe, egal wie alt dieser Mensch geworden ist.
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Wie umgehen mit diesen trauernden „Kindern“?
Der Studientag bietet eine Auseinandersetzung mit der Trauer um
die alten Eltern und will helfen, die eigene Haltung zu reflektieren
um so Trauernden helfend begegnen zu können.
Angesprochen: Pfarrerinnen und Pfarrer/ Pädagoginnen und
Pädagogen / Haupt- und Ehrenamtliche in der Begleitung von
Menschen.
Eine Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit eigenen Trauererfahrungen wird vorausgesetzt.
Termin:
Mittwoch, 21. Mai 2014
Anmeldeschluss: 12. Mai 2014
Leitung:
Tabitha Oehler, Gemeindepädagogin,
Trauerseelsorge in der EKHN,
systemische Seelsorge
Ort:
Erica-Küppers-Haus, Herrngartenweg 5
in 64331 Weiterstadt-Braunshardt
Kosten:
30,– €, inkl. Mittagessen
WENN EIN KIND STIRBT
Wenn ein Kind stirbt, gerät alles aus den Fugen, dann stürzt eine
Welt ein. Das familiäre System gerät ins Wanken, was vieles nach
sich ziehen kann: Beziehungsprobleme, Gefühle der Schuld und
des Versagens, Vernachlässigung der Geschwisterkinder, physische und psychische Erkrankungen. Der Tod eines Kindes gehört
zu den schwierigsten Situationen, die Menschen sich vorstellen
können und es macht diejenigen unsicher, die trauernden Eltern
begegnen. Ist man doch selbst voller Fragen, keimt Angst auf vor
dem Gedanken, dass man sein eigenes Kind nicht beschützen
kann …
Was geschieht in der Trauer um ein Kind, wie trauern Mütter, wie
die Väter, wie die Geschwister, die Großeltern? Wer in der Familie
„darf“ trauern, wer muss stark sein? Was ist Trauer überhaupt?
Was ist dabei hilfreich, was hinderlich?
Diesen und anderen Fragen soll in diesem Studientag nachgegangen werden, nach eigenen Erfahrungen im Umgang mit
Trauer geschaut werden und Möglichkeiten einer sicheren Haltung
gegenüber trauernden Familien entdeckt werden.
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
Angesprochen: Pfarrerinnen und Pfarrer/ Pädagoginnen und
Pädagogen / Haupt- und Ehrenamtliche in der Begleitung von
Menschen.
Termin:
Mittwoch, 21. Oktober 2014
Anmeldeschluss: 06. Oktober 2014
Leitung:
Tabitha Oehler, Gemeindepädagogin,
Trauerseelsorge in der EKHN,
systemische Seelsorge
Ort:
Erica-Küppers-Haus, Herrngartenweg 5
in 64331 Weiterstadt-Braunshardt
Kosten:
30,– €, inkl. Mittagessen
Teilnehmerzahl: begrenzt auf 16 Personen
SEELSORGEFORTBILDUNG
SELBSTVERSTÄNDNIS
Seelsorge ist (Für-)Sorge um den ganzen Menschen in seiner
Lebendigkeit und in seiner Beziehung zu sich selbst, zu anderen
und zu Gott. Sie geschieht als (freiwilliger) Auftrag in einem Kommunikationsprozess zwischen zwei (oder mehreren) Menschen
im Bewusstsein der Gegenwart Gottes. Das Zentrum Seelsorge
und Beratung bietet Fort- und Weiterbildung von Pfarrerinnen und
Pfarrern sowie von haupt-, neben- und ehrenamtlich Mitarbeitenden
in der Gemeindeseelsorge und den Arbeitsfeldern der regionalen
Seelsorge an.
Entsprechend den Anforderungen des Handlungsfeldes hat das
Zentrum die Aufgabe der Förderung und Begleitung einer biblisch
begründeten, theologisch verantworteten und methodisch ausgewiesenen Seelsorgepraxis (Leitlinien der Kirchenleitung).
Die Arbeit in der Fort- und Weiterbildung sieht sich den grundlegenden theologischen Optionen für die Solidarität und Gemeinschaft mit Menschen, die nach Orientierung suchen, verpflichtet.
Dieses Seelsorgeverständnis schließt die Dimensionen von
Befreiung, Zukunft und Hoffnung, von Gerechtigkeit und Heil ein.
Dabei geht es um den immer neuen Erweis der Lebensrelevanz
religiöser Symbole und um die Entwicklung zeitgemäßer Ausdrucksformen der seelsorglichen Begegnung in der Gemeinde
sowie allen anderen kirchlichen Seelsorgebereichen.
In den Kursen soll Raum und Zeit sein, an eigenen Lernzielen zu
arbeiten, persönliche Ressourcen neu zu entdecken und sich auch
dessen bewusster zu werden, was in der eigenen Seelsorgepraxis
gut gelingt. Perspektivwechsel, Querdenken und Musterunterbrechung sollen nicht nur „vorkommen“; sie werden vielmehr
unterstützt, weil sie die Möglichkeit neuer Erfahrungen öffnen. An
der Authentizität in der Begegnung der SeelsorgerIn mit dem jeweiligen Gegenüber wird mit hohem Selbsterfahrungsanteil ebenso gearbeitet wie an methodischen Möglichkeiten der Seelsorge.
Glaubwürdigkeit in der Rolle und als Person sowie die Herausbildung einer klaren pastoralen Identität bzw. einer eigenen biografisch verankerten Glaubenshaltung gelten als Zielsetzung für
alle Kursangebote. Neben der nachhaltigen Förderung der persönlichen Entwicklung dienen alle Kurse der Qualifikation und
Erweiterung der seelsorglichen Kompetenz. Zu den Kursen und
Seminaren sind alle kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau herzlich eingeladen. Daneben sind Teilnehmende aus anderen Kirchen, anderen
Konfessionen und Interessierte aus anderen Berufen willkommen.
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
KLINISCHE SEELSORGEAUSBILDUNG
FRAKTIONIERTE UND BERUFSBEGLEITENDE KURSE
Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) ist ein erfahrungsbezogenes
Lernmodell, in welchem die eigene Seelsorgearbeit reflektiert und
vertieft wird. Es dient nicht nur der speziellen Ausbildung für das
Krankenhauspfarramt.
Kurse in KSA werden nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie e. V. (DGfP), Sektion KSA durchgeführt.
Zu den grundsätzlichen Merkmalen der Kurse gehört die Arbeit in
Praxisfeldern, in denen Begegnungen mit Einzelnen, Gruppen und
Institutionen geschehen.
Das Lernen in der KSA geschieht in einer Kursgruppe, in welcher
ein kontinuierlicher Lernprozess gewährleistet wird. Die Stärkung
der seelsorglichen Kompetenz und die Weiterentwicklung der
pastoralen Identität gehören zu den Zielen der Arbeit.
Arbeitsbereich der fraktionierten und der berufsbegleitenden
KSA-Kurse ist das eigene Praxisfeld. In ihnen kommt es mehrere
Monate lang zu einem kontinuierlichen Wechsel zwischen Praxis,
Reflexion und Erprobung. Sie bieten gute Möglichkeiten, im
eigenen Berufsfeld Anderes, Neues zu entwickeln und auszuprobieren. Die einzelnen Elemente der Kurse entsprechen denen
der Langzeitkurse.
Klinische Seelsorgeausbildung wird in der EKHN in unterschiedlichen Organisationsformen angeboten. Es gibt Langzeitkurse
(6 aufeinander folgende Kurswochen), fraktionierte Kurse (drei mal
2 Kurswochen), und berufsbegleitende Kurse (3 Kurswochen und
mehrere Einzelkurstage).
FRAKTIONIERTER 6-WOCHEN KSA-KURS
Termine:
03. – 14. November 2014 und
weitere Termine 2015
Anmeldeschluss: 18. Juli 2014
Leitung:
Erni Stock-Hampel, Pfarrerin,
Supervisorin (DGfP)
Manfred Wilfert, Pfarrer, Supervisor (DGfP)
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
2.200,– €
Eigenbeitrag für hauptamtlich
Mitarbeitende der EKHN 550,– €
Die Teilnahme an den Kursen ist mit einem besonderen Anmeldeund Zulassungsverfahren verbunden.
WIE FINDE ICH DEN SINN DES LEBENS?
„WIE WERDE ICH MEIN GLÜCK FINDEN?“
Hinter schwierigen Fragen von Jugendlichen verbergen sich
Lebensgeschichten. In der Kompetenz orientierten Konfirmandenarbeit sollen Leiterinnen und Leiter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Konfirmandinnen und Konfirmanden begleiten, ihre Fragen
aufnehmen und nach Antworten suchen helfen. Zu Beginn werden
die Jugendlichen nach ihrer Selbsteinschätzung gefragt werden,
sie sollen sich den Mitgliedern ihrer Gruppe bekannt machen und
Eltern, Gemeindemitgliedern und Kirchenvorstand die Entwicklung
ihrer Kompetenzen präsentieren. Das erfordert gute Beziehungen
zwischen den Jugendlichen und ihren Begleitern.
Hilfreich sind Kenntnisse in Gruppendynamik, eine gute Balance
von Distanz und Nähe und damit verbunden, die Fähigkeit, Jugendliche eigene Erfahrungen machen zu lassen.
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
Das Kurzseminar bietet Gelegenheit Praxiserfahrungen für die
weitere Praxis zu reflektieren, theoretische Kenntnisse über die
religiöse Entwicklung Jugendlicher zu erwerben und entlang des
Konfirmandenarbeitsplanes seelsorgliche Situationen in den Blick
zu nehmen.
Teilnehmer/innen: Haupt-, neben- und ehrenamtliche Mitarbeiter
in der Konfirmandenarbeit
Termin:
17. – 18. Juli 2014
Anmeldeschluss: 11. Juni 2014
Leitung:
Armin Himmighofen, Pfarrer,
Supervisor i.A. (DGfP)
N.N.
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
110,– €
DIE BEDEUTUNG DER HIRNFORSCHUNG
FÜR DIE SEELSORGE
Die Gehirnforschung boomt. Neuropsychologie und Neuropsychotherapie entwickeln sich schnell. Sie zeigen, dass seelischgeistige Phänomene stets gemeinsam mit Hirnprozessen auftreten und niemals ohne sie. Sie sind in einer nicht beliebigen
Weise miteinander verknüpft. Was bedeutet das für die Seelsorge?
Ein Neurowissenschaftler wird Erkenntnisse vorstellen, die für die
Seelsorge relevant sind und wir werden bearbeiten, was dies für
unser Verständnis und unsere Praxis der Seelsorge bedeuten
kann.
NEIGE DEINES HERZENS OHR – EIN WOCHENKURS FÜR
SEELSORGE IM GEMEINDEALLTAG
Zur Seelsorge gehört das bewusste Schweigen-Können, um auf
die Worte und Gesten des Gegenübers zu achten und um das
Wort des ganz Anderen in Alltags- und Lebensgeschichten zu
hören. Das Neigen des Herzens Ohrs ist ein besonderes Bild für
die seelsorgerliche Haltung der Zuwendung, die in diesem Kurs
eingeübt werden soll.
Zugleich ist der Wochenkurs eine Einführung in die Grundlagen
der seelsorgerlichen Gesprächsführung nach KSA: Analyse von
Gesprächsprotokollen, Selbsterfahrung und Vermittlung von
Theorie. Der Kurs kann als Einstiegsseminar zu einer Langzeitfortbildung KSA verwendet werden.
Termin:
06. – 10. Oktober 2014
Anmeldeschluss: 01. September 2014
Leitung:
Gabriele Göbel, Pfarrerin,
Supervisorin (DGfP), N.N.
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
310,– €
Termin:
15. – 17. September 2014
Anmeldeschluss: 15. Juli 2014
Leitung:
Ort:
Kosten:
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Dieter Roos, Pfarrer i.R.,
Lehrsupervisor (DGfP)
Winfried Hess, Pfarrer, Lehrsupervisor
(DGfP)
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
170,– €
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
SYSTEMISCH ORIENTIERTE SEELSORGE
• Reflexion der eigenen Berufsrolle im Kontext der Organisation
Seelsorgerinnen und Seelsorger haben ständig mit Familien,
Gruppen und Organisationen zu tun: Bei Amtshandlungen, bei
Hausbesuchen, in Gesprächen mit Ratsuchenden, dem Kindergarten, dem Kirchenvorstand, in der Schule und in anderen
Situationen.
Familientherapeutische Erkenntnisse und systemisches Denken
eröffnen Zugänge zur Komplexität, zur Vernetzung und Dynamik
der in den genannten Konstellationen auftretenden Prozesse, die
für die Seelsorge neue Verstehens- und Handlungsmöglichkeiten
erschließen.
Der 6-wöchige Kurs vermittelt einen Einblick in einige Grundelemente systemischer Therapie und in neue Interventionsmöglichkeiten, die in die seelsorgliche Praxis übersetzt werden
können. Zu diesem Ansatz gehört auch ein neuer Blick auf die
eigene Herkunftsfamilie der Seelsorgerin und des Seelsorgers.
Die Teilnahme ist mit einem besonderen Anmelde- und Zulassungsverfahren verbunden.
• Durchführung, Vorstellung und Dokumentation eines Praxis-
„Kirche“
SYSTEMISCH ORIENTIERTE SEELSORGE – GRUNDKURS
Ziel des Kurses ist es, Seelsorgerinnen und Seelsorger zu befähigen, Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensbezügen zu
würdigen und ressourcenorientiert zu begleiten.
Der Kurs führt in die grundlegenden Elemente von Theorie und
Praxis der systemisch orientierten Seelsorge ein.
Elemente und Methoden:
• Einführung in die Grundzüge und Besonderheiten systemischen
Denkens
• Praxis systemisch orientierter Gesprächsführung. Auftragsklärung, Interventions- u. Gesprächsmethodik, Wertschätzung
als wichtige positive Haltung, Kurzzeit-Beratung, Kontextklärung u. a.
• Selbsterfahrung und Selbstreflektion anhand von Genogrammarbeit, Familienrekonstruktion, Aufstellungen, Skulpturen
• Übersetzung in den kirchlichen Kontext: neue Sichtweisen von
biblischen Texten und religiösen Überzeugungen, Impulse für
Amtshandlungen und Rituale u. a.
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projekts
GRUNDKURS
Termine:
03. – 07. Nov. 2014
01. – 03. Dez. 2014
12. – 14. Jan. 2015
23. – 27. Feb. 2015
20. – 22. April 2015
08. – 10. Juni 2015
06. – 10. Juli 2015
(die 3-Tages-Seminare gehen von 10.00 Uhr (erster
Tag) bis 17.00 Uhr (dritter Tag),
dIe 4-Tages-Seminare von 15.00 Uhr (erster Tag)
bis 12.00 Uhr (letzter Tag)
Anmeldeschluss: 04. Juli 2014
Leitung:
Günther Emlein, Klinikpfarrer,
Systemischer Paar- und Familientherapeut,
Coach, Lehrsupervisor (DGfP),
Lehrender Supervisor (SG)
Rita Schaab, Gemeindepfarrerin,
Systemische Paar- und Familientherapeutin,
Coaching, Supervisorin (DGfP)
Ort:
Exerzitienhaus, Hofheim im Taunus
Kosten:
2.200,– €
Eigenbeitrag für hauptamtlich
Mitarbeitende der EKHN 550,– €
HÜTCHENSPIELE
Welchen „Hut“ haben Sie heute auf?
Als Pfarrer/in werden wir in unterschiedlichen Rollen gesehen und
angesprochen:
Prediger/in, Seelsorger/in, Vorgesetzte/r, Pädagoge/Pädagogin,
Lebensgefährte/Lebensgefährtin, Familienmanager/in … Manchmal ist es schwierig, alles unter einen Hut zu kriegen. Schnell sind
die Hüte verwechselt oder ich werde mit einem anderen Hut angesprochen, als ich ihn gerade aufgesetzt habe. Und jeder Hut hat
seine eigenen Regeln, die Auswirkungen der einzelnen Rollen sind
oft miteinander inkompatibel.
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
Das Tagesseminar widmet sich der Analyse solcher Hütchenspiele und entwickelt Möglichkeiten, kreativ und spielerisch mit
solchen Dilemmata umzugehen.
Termin:
12. Mai 2014
Anmeldeschluss: 07. April 2014
Leitung:
Günther Emlein, Klinikpfarrer,
Systemischer Paar- und Familientherapeut,
Coach, Lehrsupervisor (DGfP),
Lehrender Supervisor (SG)
Rita Schaab, Gemeindepfarrerin,
Systemische Paar- und Familientherapeutin,
Coaching, Supervisorin (DGfP)
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
30,– € (inkl. Verpflegung)
SELBSTFÜRSORGE UND UMGANG MIT STRESS
Wie kann ich gut für mich sorgen?
Dieser Frage wollen wir nachgehen, sie gilt sowohl im Stress bis
als auch vorausschauend.
Wir probieren, für uns selbst eigene Schritte zu entwickeln:
Wie entwickele ich Achtsamkeit für mich selber? Wie erkenne ich
eigene Interessen und kann die Interessen des Umfelds und der
beteiligten Anderen erkennen und berücksichtigen?
Wie kann ich Unterstützung erhalten?
DER „GUSTI-KASTEN“
Der „Gusti-Kasten“ ist so etwas wie das aus der systemischen
Arbeit bekannte Familienbrett. Das Familienbrett ist eine Methode
zur Visualisierung von Systemen. Mit ihm lassen sich Beziehungen
zwischen Personen darstellen und Kommunikationsabläufe sichtbar machen. Spezifische Situationen können mit dem Familienbrett be- und mögliche zukünftige Entwicklungen erarbeitet
werden.
An Fallbeispielen aus der Praxis wird der Umgang mit dem „Gusti
Kasten“ eingeübt und durch Supervision begleitet.
Termin:
15. – 17. Oktober 2014
Anmeldeschluss: 15. August 2014
Leitung:
Hartmut Völkner, Pfarrer, Lehrsupervisor
(DGfP)
Bernd Nagel, Pfarrer, Studienleiter,
Supervisor (DGfP)
Ort:
Wetzlar, Sportjugendstätte
Kosten:
170,– €
Termine:
02. Juni 2014 und 30. Juni 2014
Anmeldeschluss: 28. April 2014
Leitung:
Wilfried Depnering, Pfarrer, Supervisor
(DGfP)
Rita Schaab, Gemeindepfarrerin,
Systemische Paar- und Familientherapeutin,
Coaching, Supervisorin (DGfP)
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
60,– € (inkl. Verpflegung)
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
PSYCHODRAMA – SEELSORGE
„Die Wahrheit der Seele durch Handeln ergründen“ – so hat
der Arzt, Psychotherapeut und Philosoph Jakob Levy Moreno
(1889 – 1974) das von ihm in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte Verfahren beschrieben. Weil sich die Einsichten, die das Leben fördern, nicht nur über den Kopf erschließen, setzt das Psychodrama als Methode auf die Verbindung
von handelnder Darstellung (griech. „drama“ = Handlung) und
innerem Erleben (griech. „psyche“ = Seele).
Moreno hat sehr früh erkannt, dass jedes Individuum immer mit
anderen in Wechselwirkung steht und nur verstehbar ist in seinen
Beziehungen. Zentral ist für Moreno das Motiv der „Begegnung“.
Im Psychodrama werden Verhaltensweisen, Beziehungen und
Lebensthemen in Szene gesetzt, wobei es darum geht, Handlungen in verschiedenen Rollen zu erproben und in ihrer Wirkung zu
erleben. Ziele sind u.a.:
• Förderung der Spontaneität und Kreativität
• Erweiterung des individuellen Rollenrepertoires
• Überwindung konflikthafter Muster
• Versöhnung mit der je eigenen Biografie
• Personale Zusage der Liebe Gottes
Ebenso können gesellschaftliche Themen (Soziodrama) bearbeitet werden.
Haltung und Methoden des Psychodramas (Rollentausch, Doppeln, Spiegeln, Interview) als Gruppenverfahren können auch eine
Grundlage in der Seelsorge, Beratung und Supervision mit Einzelnen (Monodrama) sein.
Auf der Psychodrama-Bühne entsteht Raum für die Suchbewegung des Menschen in den existenziellen Fragen, die das Leben
nicht nur im Leid, sondern auch in der Freude aufwirft:
• Wer bin ich (Identität)?
• Wozu bin ich da (Sinn)?
• Wer hat mich lieb (Beziehung)?
• Was will ich (Streben, Begehren)?
• Was wird aus mir (Scheitern, Schuld, Krankheit,
Sterben)?
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Psychodrama hat internationale Anerkennung gefunden als ein
Verfahren in Therapie, Beratung und Seelsorge. Innerhalb der
Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP) wird es
vertreten durch die Sektion „Gestalttherapie und Psychodrama in
der Pastoralarbeit“ (GPP).
PSYCHODRAMA-SEELSORGE-KURS
Sich selbst und andere in sozialen, lebensgeschichtlichen und spirituellen Bezügen wahrnehmen und respektieren; spontanes und
kreatives Potenzial entdecken und entfalten; Ausdrucksformen
des Glaubens verstehen, sowie die Entwicklung eines persönlichkeitsspezifischen Glaubens fördern – das sind Ziele der Seelsorge
und der psychodramatischen Fortbildung. Verschiedene Lernfelder von der Selbsterfahrung und Biografiearbeit über die einzelnen
psychodramatischen Methoden bis hin zu Rollentheorie, Systemanalyse und Gruppendynamik bereichern die Berufsausübung in
den pastoralen Arbeitsfeldern in Gemeinde und Einrichtungen.
Dieser Kurs im berufsbegleitenden Format von zehn mal drei
Tagen entspricht einem 6-Wochen-Langzeitkurs. Er kann auch als
Baustein für die Anerkennung einer Psychodrama-Grundstufe
(DGfP) angerechnet werden.
Termine:
31. März – 02. April 2014
21. – 23. Mai 2014
02. – 04. Juli 2014
22. – 24. Sept. 2014
01. – 03. Dez. 2014 und weitere
Termine in 2015
Anmeldeschluss: 17. Januar 2014
Leitung:
Johanna Wittmann, Pfarrerin,
Lehrsupervisorin und Weiterbildnerin für
Psychodrama (DGfP)
Bernd Nagel, Pfarrer, Supervisor und
Psychodramaleiter (DGfP)
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
2.200,– €
Eigenbeitrag für hauptamtlich
Mitarbeitende der EKHN 550,– €
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
BIOGRAFIEARBEIT – PSYCHODRAMATISCH
Das Sprechen über das eigene Leben gehört zu den menschichen Grundbedürfnissen. So haben Seelsorgerinnen und Seelsorger in Begegnungen immer wieder Anteil am Leben anderer
Menschen. Durch ihre Zuwendung schaffen sie einen Raum, in
dem die individuelle Lebensgeschichte in einen größeren Kontext
gestellt wird. Voraussetzung ist die Beschäftigung mit Elementen
der je eigenen Lebensgeschichte.
Dieses Seminar macht Biografiearbeit mit Hilfe psycho-dramatischer Methoden erlebbar und bietet so auch einen Einstieg in das
Psychodrama-Verfahren.
Termin:
10. – 12. März 2014
Anmeldeschluss: 21. Februar 2014
Leitung:
Bernd Nagel, Pfarrer, Supervisor
und Psychodramaleiter (DGfP)
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
80,– € (Unterkunft im Haus;
keine Verpflegung!)
THEMATISCHE KURSE
SEELSORGE IN DER PALLIATIVEN VERSORGUNG
Die neuen Entwicklungen im Gesundheitswesen sehen eine Stärkung der palliativen Versorgung vor. Seelsorge hat sich im ganzheitlichen Betreuungskonzept von Palliativ Care als eine eigenständige und dialogische Fachdisziplin zu bewähren und sieht sich
vor neue Herausforderungen und Aufgaben gestellt.
Auch erfordern fortschreitende Erkenntnisse auf dem Gebiet der
Palliativversorgung eine fortlaufende Erweiterung von spezialisiertem Wissen und eine immer wieder neu anzupassende Handlungskompetenz.
Im Rahmen der Fortbildung werden Wissen, Fähigkeiten und Haltungen vermittelt, die helfen, sich diesen neuen Aufgaben zu stellen.
Inhalte der Veranstaltung unter besonderer Berücksichtigung
theologischer, spiritueller und seelsorglicher Fragestellungen und
Aufgaben: Einführung in das Konzept der Palliativ Care, die Rolle
der Seelsorge und ihre spezifischen Kompetenzen und Aufgaben
im palliativen Team, Interprofessionalität und Interdisziplinarität,
Betroffenen- und Bedürfnisorientierung und die damit verbundenen Kommunikationsformen, verschiedene Organisationsformen
von Palliativ Care, neue Entwicklungen im Bereich der Palliativversorgung, Reflexion der Erfahrungen der Teilnehmenden u. a.
Termin:
03. – 07. Februar 2014
Anmeldeschluss: 03. Januar 2014
Leitung:
Beate Jung-Henkel, Pfarrerin in Hospizarbeit und Klinikseelsorge, Master of
Palliativ Care, Gestaltpädagogin,
Referentinnen aus Medizin,
Pflege und Organisationsethik
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
30
310,– €
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
AUFBAUKURS – NOTFALLSEELSORGE
In der Notfallseelsorge Aktive wissen um die Bandbreite möglicher
Einsätze und um die Vielfalt der Problemlagen, Notfälle und
Krisen, in die Klienten geraten können. Während NotfallseelsorgeGrundkurse einen grundsätzlichen Handlungsrahmen der Notfallseelsorge (also eine Art Basisorientierung) vermitteln sollen, dient
der Aufbaukurs sowohl der Vertiefung bereits bekannter Handlungsmöglichkeiten als auch der Auseinandersetzung mit spezielleren oder besonders kritisch erscheinenden Einsatzindikationen
der Notfallseelsorge.
In beiden Fällen soll ein starker Praxis-Bezug hergestellt werden,
was durch das Einbringen eigener Einsatzerfahrungen der TeilnehmerInnen in Form von Falldarstellungen, Verbatims (Gesprächsprotokolle aus dem Gedächtnis), Rollenspielen oder anderem geeigneten Material unterstützt wird. Mögliche/geplante
Themen des Aufbaukurses sind u. a. Umgang mit Suizidalität,
Formen und Inhalte religiös geprägter Angebote, Umgang mit
Kindern, Verhalten gegenüber Pressevertretern, Kommunikation
im NFS-Team im Einsatz sowie von den Kurs-TeilnehmerInnen eingebrachte Themen.
Der Anmeldung zu diesem Kurs ist eine Befürwortung des/der
Leiters/Leiterin des zuständigen regionalen NFS-Teams beizulegen.
TeilnehmerInnen des Aufbaukurses sollen:
• bereits einen Grundkurs Notfallseelsorge besucht haben
• über Einsatzerfahrung verfügen
• bereit sein, eigene Einsätze im Rahmen des Kurses zu
thematisieren
• bereit sein, sich auf Methoden wie Verbatim-Besprechung
oder Rollenspiel (in unterschiedlichen Funktionen) einzulassen.
Termin:
17. – 21. März 2014
Anmeldeschluss: 10. Februar 2014
Leitung:
Andreas Mann, Pfarrer
Dr. Carmen Berger-Zell, Pfarrerin
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
310,– €
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NOTFALLSEELSORGE – GRUNDKURS
Ein plötzlicher Tod zerreißt Familienbande, nach einem Suizid verändert sich das Leben, Personen werden in Unfälle verwickelt und
Todesnachrichten müssen überbracht werden.
Menschen sind in der ersten Zeit nach dem Eintritt derartiger
Ereignisse oft ganz besonders auf Unterstützung und Hilfe von
außen angewiesen: Das ist die Aufgabe von Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorgern. Sie sind gefordert, Oasen der Geborgenheit inmitten eines unfassbaren Chaos zu schaffen. Sie müssen Halt und Sicherheit geben in Situationen, in denen alles zusammenzubrechen droht.
Im Grundkurs kommen folgende Fragen und Problemkreise zur
Sprache:
– Motivation für die Arbeit in der Notfallseelsorge
– seelsorgliches Handeln in Krisensituationen
– spirituelle Begleitung angesichts von Leid und Tod
– die Theodizeefrage in der Notfallseelsorge
– Häuslicher Todesfall
– Überbringen einer Todesnachricht
– Begleitung von Angehörigen nach einem Suizid
– Einführung in die Psychotraumatologie
– Stressbewältigung nach belastenden Ereignissen
– Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen und Polizei
Besondere Einsatzsituationen der Notfallseelsorge werden eingeübt und reflektiert.
Der Anmeldung zu diesem Kurs ist eine Befürwortung des/der
Leiters/Leiterin des zuständigen regionalen NFS-Teams beizulegen.
Termin:
13. – 17. Oktober 2014
Anmeldeschluss: 08. September 2014
Leitung:
Ort:
Kosten:
N.N.
N.N.
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
310,– €
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
REGIONALE ANGEBOTE VON NOTFALLSEELSORGEKURSEN
Neben dem zentralen NFS-Kurs werden 2014 voraussichtlich
regionale Kurse in
– Wiesbaden
– Darmstadt
– Odenwald
– Bergstraße
– Westerwald stattfinden.
Die Termine sind ab 2014 im Zentrum Seelsorge und Beratung zu
erfragen, Telefon: 0 60 31-16 29 50.
WEIHNACHTSKURS
REIHE I „EUCH IST HEUTE DER HEILAND GEBOREN“ –
Menschen im Umkreis der Weihnachtsgeschichte
(mit gemeinsamen Vorbereitungen der Advents- und Weihnachtspredigten)
Im Umkreis der Weihnachtsgeschichte begegnen wir ganz verschiedenen Menschen: Da ist die ältere Frau, die schon aufgehört
hatte auf ein Kind zu hoffen und die junge, die erfährt, dass sie den
Gottessohn gebären wird. Wir entdecken jubelnde und zweifelnde
Menschen und im Warten altgewordene, die nun getrost loslassen
können. Menschen spüren: ihre Erlösung naht; und sie stimmen
ein in das Lob Gottes. Mit diesen Menschen wollen wir auf Weihnachten zugehen und unseren eigenen Platz dabei finden. Bei der
Erarbeitung der diesjährigen Advents- und Weihnachtspredigten
werden wir uns mit den vertrauten und bekannten Geschichten
der 1. Predigtreihe beschäftigen, zu denen wir auch neue Zugänge suchen.
GEFÄNGNISSEELSORGE
VORANKÜNDIGUNG
WEITERBILDUNG FÜR SEELSORGE IN JUSTIZVOLLZUGSANSTALTEN 2015/2016
in Verbindung mit dem Kirchenamt der EKD, Hannover
und der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge
in Deutschland
Seelsorge im Gefängnissystem bedarf besonderer Kompetenz.
Sie hat es vorwiegend mit dissozialen Menschen und oft mit psychisch stark Gefährdeten oder Kranken zu tun. Die Gefängnisseelsorge geschieht in einer totalen Institution, die die Inhaftierten
in all ihren Lebensbezügen bestimmt. Das Milieu im Gefängnis hat
eine aggressionssteigernde und desintegrierende Wirkung.
Gefängnisseelsorge ist zur Zusammenarbeit mit den übrigen im
Vollzug Tätigen verpflichtet, dies in einem stark juristisch und verwaltungsmäßig bestimmten Gefüge. Auch die Bediensteten des
Gefängnisses und die Angehörigen der Gefangenen gehören mit
zur Zielgruppe.
Die Weiterbildung geht auf diese besonderen Belange der Gefängnisseelsorge ein. Sie wird zum elften Mal angeboten. Konzipiert wurde die Weiterbildung vom Arbeitskreis Fortbildung des
ehemaligen EKD-Beauftragten für JVA-Seelsorge. Sie wird vom
Vorstand der Bundeskonferenz begleitet. Die Weiterbildung kann
nach Abschluss bei der Fortbildungskommission der Sektion GOS
in der DGfP auf jeweiligen Antrag zertifiziert werden.
Das Angebot ist vorrangig – aber nicht ausschließlich – für Anfänger/innen in der Gefängnisseelsorge aus allen Landeskirchen der
EKD vorgesehen und ökumenisch angelegt. Weitere Informationen
unter: www.gefaengnisseelsorge.de/aktuelles.html
Termin:
24. – 28. November 2014
Anmeldeschluss: 20. September 2014
Leitung:
Doris Müller-Fisher, Pfarrerin
Jürgen Seidl, Pfarrer
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
310,– €
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
Termin:
Februar 2015 bis November 2016
Anmeldeschluss: 31. Januar 2015
Leitung:
Dr. Irmhild Liebau-Bender,
Körperpsychotherapie (HPG/EAP),
Bioenergetische Analyse (CBT),
Supervision (DGfP) und Beratung (DGfB)
Jönk Schnitzius, Pfarrer in einer JVA,
Systemischer Berater (HSI)
Bernd Nagel, Pfarrer, Studienleiter Zentrum
Seelsorge und Beratung EKHN;
Supervisor DGfP; Systemischer Berater,
wird zeitweise im Kurs eingebunden sein.
Ort:
Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
Kosten:
pro Woche 400,– € Kursgebühr
Unterkunft und Vollpension 65,– € pro Tag
(Änderungen vorbehalten)
Hinzu kommen Kosten für die begleitende
Einzelsupervision, den Kennenlerntag und
das Colloquium Die Zuschüsse der jeweiligen Landeskirchen sind zu erfragen.
WEITERBILDUNG „ÜBUNG DER STILLE“
Meditationsanleitung und geistliche Begleitung
im Gefängnis (2014 – 2016)
in Kooperation mit der JVA Schwäbisch Gmünd, dem Kloster
Germerode, und dem Berneuchener Haus Kloster Kirchberg
Befähigt werden soll zur Durchführung von Stille-Übungen und
geistlicher Begleitung im Kontext des Gefängnisses. Eine Ausbildung in spiritueller Praxis enthält zwei tragende Elemente: die
Initiation in einen geistlichen Weg und die Vermittlung des dafür
notwendigen Hintergrundwissens. Dazu werden folgende Methoden aufgegriffen:
1. Anleitung zu einer eigenen regelmäßigen Meditationspraxis,
Stille-Übung im Alltag.
2. Kennenlernen und Praxis verschiedener Meditationswege
und ihrer historisch-theoretischen/theologischen Hintergründe wie Herzensgebet, Sitzen in der Stille, Zen, Kontemplation,
Pilgern.
3. Einführung in wahrnehmende Leibarbeit (Atem, Gebärden,
Leibwahrnehmung, Tanz).
4. Begleitung eines Praxisprojektes.
5. Einzelgespräche/Geistliche Begleitung während der Weiterbildung.
Die Weiterbildung soll auf einem Weg der übenden Erfahrung die
eigenen geistlichen Fähigkeiten vertiefen und stärken. Die Befreiung aus äußerer und innerer Gefangenschaft sowie Versöhnung
sind dabei wesentliche Dimensionen für den Gefängniskontext.
Die Weiterbildung wird für alle Landeskirchen angeboten und
richtet sich auch an Pfarrerinnen und Pfarrer aus anderen Feldern
der Seelsorge. Es ist möglich, individuell die Anerkennung als
Meditationsbegleiter/Meditationsbegleiterin bei VIA CORDIS zu
beantragen.
Informationen unter: http://www.gefaengnisseelsorge.de
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
Termine:
15. – 18. Juni 2014
24. – 29. Aug. 2014
16. – 29. Nov. 2014
01. – 07. Feb. 2015
17. – 20. Mai 2015
16. – 22. Aug. 2015
15. – 18. Nov. 2015
März und Juni 2016
Anmeldeschluss: 31. März 2014
Leitung:
Heike Rosengarth-Urban
Juristin, Kontemplationslehrerin VIA
CORDIS, Lehrerin im Initiatischen
Gebärdenspiel® nach Silvia Ostertag
Pfr. Susanne Büttner M.A.
Gefängnisseelsorgerin, Politologin,
Meditationslehrerin VIA CORDIS,
Tanztherapeutin (DGT)
In den einzelnen Abschnitten arbeiten
weiter mit:
Pfr. Dr. Manfred Gerland
Pfarrer, geistlicher Leiter Kloster Germerode,
Prof. Dr. Migaku Sato
Prof. für Neues Testament an der Rikkyo
Universität Tokyo, Zen Meister der Sanbo
Kyodan Schule
Franz-Xaver Jans-Scheidegger
Dipl. Theol., Dipl. analyt. Psych., Dozent,
Lehranalytiker und Supervisor an der International School of Analytical Psychotherapy (ISAPZ) Zürich, langjähriger spiritueller
Leiter des VIA CORDIS Hauses,
Orte:
Kloster Germerode, Klosterabteilung
der JVA Schwäbisch Gmünd und
Berneuchener Haus Kloster Kirchberg
Kosten:
Die Ausbildung hat einen Umfang von
40 Tagen. Die Kosten belaufen sich für die
Teilnehmer/Teilnehmerinnen auf 3900,– €.
Dies beinhaltet pro Tag eine Kursgebühr
von 50,– € und 47,50 € für Unterkunft
und Verpflegung.
Die Weiterbildung ist steuerlich absetzbar,
ein Zuschuss durch die jeweiligen Landeskirchen muss beantragt werden.
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SEELSORGEAUSBILDUNG FÜR EHRENAMTLICHE
Ökumenischer Arbeitskreis der Aus- und Fortbildung
ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen der Krankenhausseelsorge in Frankfurt/M. ÖAK
17. SEELSORGEAUSBILDUNG FÜR EHRENAMTLICHE –
GRUNDKURS
Das Angebot richtet sich an Menschen, die Interesse haben, in
Gemeinden, Krankenhäusern oder Altenheimen seelsorglich tätig
zu sein.
Der Kurs bietet die Möglichkeit, durch praktische Erfahrungen die
eigenen Fähigkeiten und Grenzen in der Gesprächsführung zu
erproben und sie durch Reflexion zu erweitern und zu vertiefen.
Wochenende I: 12. – 14. September 2014
Wochenende II: 23. – 25. Januar 2015
Wochenende III: 19. – 21. Juni 2015
(Bad Soden-Salmünster)
Dazwischen 14-tägig donnerstags
von 18.00 – 21.00 Uhr,
Ludwig-Rehn-Straße 7, Frankfurt/M.
Leitung:
Team des ÖAK (Hess, Bruder, Jung)
Ort:
Bad Soden-Salmünster, Frankfurt/M.
Kosten:
150,– € Eigenbeteiligung,
Kosten für Übernachtung und Verpflegung
wird in den Tagungshäusern bezahlt
Anmeldung:
im Zentrum Seelsorge und Beratung,
Friedberg
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
AUSBILDUNG ZUR MITARBEIT IM EHRENAMTLICHEN
BESUCHSDIENST IN DER KLINIKSEELSORGE MAINZ
Teilnehmenden werden vertraut gemacht mit den Themen und
Arbeitsweisen der Seelsorge, sowie mit psychologischen Grundkenntnissen. Sie werden ihre Kompetenzen in der Begegnung mit
Menschen entdecken und erweitern, eigene Kommunikationsfähigkeiten auszubauen, Orientierungshilfen zu ethischen Fragestellungen bekommen und so (neue) Standpunkte entdecken,
neue Impulse für den eigenen Glauben erhalten.
Der Kurs umfasst 90 Stunden im Zeitraum eines ¾ Jahres.
14-tägige Kursabende in der Woche und mind. 8 Studientage an
Samstagen, sowie zusätzlich wöchentliche 2 – 3 stündige Besuche auf Stationen. Geleitet wird der Kurs von evangelischen und
katholischen Seelsorgenden.
Die Termine für den 13. Weiterbildungskurs 2014 bitte
erfragen.
Informationen:
Evangelisches Pfarramt in der Universitätsmedizin Mainz
Langenbeckstraße 1, 55101 Mainz
Telefon: 0 61 31-17 72 19
E-Mail: evang.klinikpfarramt.mainz@unimedizin-mainz.de
WEITERBILDUNGSSUPERVISION
Im Zentrum Seelsorge und Beratung besteht die Möglichkeit,
Lehrsupervision für die Weiterbildung zum Supervisor/zur
Supervisorin (am Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung, Berlin) durch Jutta Lutzi in Anspruch zu nehmen. Für die
Weiterbildung in Psychologischer Beratung (am Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung, Berlin) steht Jutta
Lutzi als Mentorin zur Verfügung.
LehrsupervisorInnen der Arbeitsgemeinschaft Seelsorgefortbildung und Supervision sind im Kontext der Weiterbildung der
Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP) ansprechbar.
PSYCHOLOGISCHE BERATUNG UND SEELSORGE
Haupt-, neben- und ehrenamtlich Mitarbeitende in Kirche und
Diakonie können sich in persönlichen Krisen an das Zentrum
Seelsorge und Beratung wenden und Seelsorge oder Psychologische Beratung in Anspruch nehmen, z. B. bei Beziehungsproblemen in der Partnerschaft, in Trennungs- und Scheidungssituationen, bei Schwierigkeiten in der Familie, in beruflichen
Krisen oder bei Glaubens- und Sinnfragen.
• Gespräche helfen bei der Klärung des Problems und
seiner Bearbeitung, oder sie unterstützen bei der Suche
nach anderen Hilfsangeboten.
• Je nach Absprache können Gespräche mit Einzelnen,
Paaren oder Familien geführt werden.
• Seelsorge und Psychologische Beratung sind kostenlos
und unterliegen der Schweigepflicht.
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F O R T- U N D W E I T E R B I L D U N G
GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
Anmeldeverfahren
Die Teilnahme an unseren Veranstaltungen setzt eine normale
physische und psychische Belastbarkeit voraus und geschieht auf
eigene Verantwortung.
Die Kurse haben in der Regel 8 bis 12 TeilnehmerInnen. Die Kurswochen beginnen zumeist am Montag um 15.00 Uhr und enden
am Freitag um 13.00 Uhr.
Die Bewerberinnen und Bewerber für Langzeitkurse werden vor
der Teilnahme und vor dem Antrag auf Fortbildungsurlaub bzw.
Dienstbefreiung zu einem Zulassungsgespräch eingeladen, das
ungefähr zwei Monate vor Kursbeginn stattfindet.
Gesamtkirchliche MitarbeiterInnen und PfarrerInnen richten ihre
Anmeldung mit der Anmeldekarte in „WissensWerte“ zugleich als
Antrag auf Fortbildungsurlaub auf dem Dienstweg an die Kirchenverwaltung, Referat Personalförderung. Kirchliche MitarbeiterInnen bei anderen Anstellungsträgern im Bereich der EKHN regeln
mit diesen den Fortbildungsurlaub und melden sich direkt beim
Zentrum Seelsorge und Beratung an.
Kosten
Die Kosten für einen 6-Wochen-Kurs betragen für Unterkunft,
Verpflegung und Kursgebühr zur Zeit etwa 2.200,– €.
Hauptamtlich Mitarbeitende der EKHN leisten für 6-WochenKurse in der Regel einen Eigenbeitrag von 550,– €. Fahrtkosten
werden nicht übernommen.
Die Kosten für Grundkursangebote der Notfallseelsorge werden
von der Gesamtkirche getragen, da es sich hierbei um eine
Schulung handelt.
Die regionalen Notfallseelsorge-Kurse werden von der Gesamtkirche mit einem Betrag von bis zu max. 900,– € bezuschusst.
Rücktritt
Bei Rücktritt ab 6 Wochen vor dem Beginn eines 6-WochenKurses entsteht eine Ausfallgebühr in Höhe des Eigenbeitrages
von 550,– €, sofern der Platz nicht anderweitig belegt werden
kann.
Bei Einzelseminaren und thematischen Kursen entsteht ab
14 Tagen vor Veranstaltungsbeginn eine Ausfallgebühr von 16,– €
pro Kurstag, sofern der Platz nicht anderweitig belegt werden
kann.
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Wegbeschreibung
Mit dem Auto von Norden:
Von Gießen A5 Abfahrt Bad
Nauheim und auf der B3a dem
Wegweiser nach Friedberg folgen, von weitem sieht man den
„Adolfsturm“ (Alter Burgturm)
auf einer Anhöhe, immer auf der
B3 Richtung Innenstadt bleiben.
Sobald der Burgberg umfahren
ist, biegen Sie an der 1. Fußgängerampel scharf links (zurück) ein
und sehen die gemauerte Toreinfahrt der Burg. Das auf der rechten Seite stehende Haus, direkt
neben der Burgmauer, ist das Zentrum.
Von Süden:
Von Frankfurt A5 Abfahrt Friedberg, in Friedberg links der B275
Richtung Innenstadt folgen, bis
am Ende der Einkaufsstraße die
gemauerte Toreinfahrt in die Burg
zu erkennen ist. Vor der Fußgängerampel rechts einbiegen, das
letzte Haus auf der rechten Seite,
direkt neben der Burgmauer, ist
das Zentrum.
Von Osten:
Von Hanau A45 Abfahrt Florstadt
und der B275 links nach Friedberg folgen, in Friedberg Richtung Innenstadt (auf der B275),
bis am Ende der Einkaufsstraße
eine gemauerte Toreinfahrt zur
Burg zu erkennen ist. Vor der Fußgängerampel rechts fahren. Das
letzte Haus auf der rechten Seite,
neben der Burgmauer, ist das Zentrum.
Vom Bahnhhof:
Fußweg Richtung Innenstadt ca.15
bis 20 Minuten. Mit Gepäck empfiehlt es sich ein Taxi am Bahnhofsvorplatz zu nehmen, es fahren
auch Linienbusse am Bahnhofsvorplatz Nr. 09 und 10 Richtung Bad
Nauheim ab. Steigen Sie an der
Haltestelle „Burg“ – direkt neben
dem Zentrum – aus.
der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Zentrum Seelsorge und Beratung
Haus Friedberg der EKHN
Kaiserstr. 2 · 61169 Friedberg
Telefon: 06031 - 16 29 50
Fax:
06031 - 16 29 51
E-Mail: zsb@ekhn-net.de
www.zsb-ekhn.de
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Kategorie
Seele and Geist
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