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Amtsblatt Straßberg vom 14. November 2014
Nummer 46
Straßberg
Seite 1
Straßberger
Mitteilungen
Kaiseringen
Amtsblatt
2014
Rathaus
Nummer 46
Burg
www.Straßberg.de
14. November 2014
Volkstrauertag 2014
DEM FRIEDEN ENTGEGEN
Aus Haßtraum und Blutrausch
Erwachend, blind noch und taub
Vom Blitz und tödlichen Lärm des
Krieges,
Alles Grauenhafte gewohnt,
Lassen von ihren Waffen,
Von ihrem furchtbaren Tagwerk
Die ermüdeten Krieger.
„Friede“ tönt es
Wie aus Märchen, aus Kinderträumen
her.
„Friede.“ Und kaum zu freuen
Wagt sich das Herz, ihm sind näher
die Tränen.
Arme Menschen sind wir,
So des Guten wie des Bösen fähig,
Tiere und Götter. Wie drückt das Weh,
Drückt die Scham uns heut zu Boden.
Aber wir hoffen. Und in der Brust
Lebt uns glühende Ahnung
Von den Wundern der Liebe.
Brüder! Uns steht zum Geiste,
Steht zur Liebe die Heimkehr
Und zu allen verlorenen
Paradiesen die Pforte offen.
Wollet! Hoffet! Liebet!
Und die Erde gehört euch wieder.
Hermann Hesse (1877 - 1962)
Zur Teilnahme an den Gedenkfeiern vor den Ehrenmalen in
Straßberg und Kaiseringen sind Sie, liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger, recht herzlich eingeladen.
Straßberg
Sonntag, 16. November 2014
im Anschluss an den Gottesdienst
gegen 09.45 Uhr am Ehrenmal
Programmfolge
1. Choral Musikverein
2. Chorvortrag Männergesangsverein
3. Ansprache
4. Kranzniederlegung
5. Gebet
6. Chorvortrag Männergesangsverein
Kaiseringen
Sonntag, 16. November 2014
im Anschluss an den Gottesdienst
gegen 10.15 Uhr am Ehrenmal
Programmfolge
1. Choral Musikverein
2. Chorvortrag Kirchenchor Kaiseringen
3. Ansprache
4. Kranzniederlegung
5. Gebet
6. Chorvortrag Kirchenchor Kaiseringen
Seite 2
Nummer 46
Amtsblatt Straßberg vom 14. November 2014
B e re i t s c h a f t s d i e n s t e
Notruf
Feuerwehr / Notarzt / Notfall:
112
Krankentransport:
1 92 22
Polizei:110
Polizeirevier Albstadt
07432 / 9550
Fax: 07432 / 955109
Polizeiposten Winterlingen
07434 / 93900
Stromversorgung EnBW
0800 / 3629477
Fax: 0751 / 3638553
Wasserversorgung 0173 / 3064384 oder 0173 / 7126560
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Straßberg und Umgebung:
Montag bis Freitag: 19.00 – 08.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag: 08.00 – 08.00 Uhr
Zollernalb Klinikum Albstadt, 07431/ 990
Friedrichstraße 39, 72458 Albstadt
Zollernalb Klinikum Balingen, 07433/ 90920
Tübinger Straße 30, 72336 Balingen
Zentrale Notfallpraxisnummer: 01801/929246
(20 Cent pro Anruf Festnetz, mobil max. 60 Cent pro Anruf)
Fachärztliche Bereitschaftsdienst
Die diensthabenden Ärzte für den fachärztlichen Notfalldienst führen keine Hausbesuche durch.
Augenarzt:
0180 / 1 92 93 40
Hals-, Nasen-, Ohrenarzt:
0180 / 1 92 93 41
Kinderarzt:
0180 / 1 92 93 42
oder
Samstag, 15.11.2014
Dr. med. Koch, 72458 Albstadt, Untere Vorstadt 7,
Tel. 07431/52041, Fax 07431/53234
Sonntag, 16.11.2014
Dr. med. Fernandez, 72336 Balingen, Bahnhofstr. 21, Tel.
07433/21103, Fax 07433/2701222
Zahnärztlicher Bereitschaftsdienst
- nur für Notfälle - 01805 / 91 16 90
von 10.00 - 11.00 Uhr und 16.00 - 17.00 Uhr
(0,14 ¤/min; Mobilfunkpreise max. 0,42 ¤/min; Bandansage)
01805 / 91 16 90
Notdienst der Apotheken
nach offiziellem Ladenschluss (samstags ab 13.00 Uhr)
14.11.2014
Turm-Apotheke, 72461 Tailfingen, Hechinger Str. 17,
Tel. 07432/5271, Fax 07432/994159
Heuberg-Apotheke, Mauritiusplatz 1, 72510 Stetten,
Tel.07573/95353, Fax 07573/95310
15.11.2014
Untere Apotheke, 72458 Albstadt-Ebingen, Marktstr. 11,
Tel. 07431/2240 Fax 07431/56916
16.11.2014
Zollern-Apotheke Onstmettingen, 72461 Onstmettingen,
Hauptstr. 65, Tel. 07432/21791 Fax 07432/22953
Tierärztlicher Notfalldienst
15./16.11.2014
Dr. A. Busch, 72488 Sigmaringen, Bittelschießer Str. 7,
Tel. 07571/13654, Auto-Tel. 0161/1704224;
16.11.2014
Tierärztliche Praxis Dr. R. Alberta, 72469 Meßstetten,
Obere Steinrinne 9, Tel. 07431/62795
Die Veröffentlichung der Notdienste erfolgt ohne Gewähr.
Sozialstation St. Vinzenz
Einsatzleitung Ebingen, Tel. 07431 / 72772
Einsatzleitung Nachbarschaftshilfe Straßberg
Frau Bopp, Hirtengasse 6/1, Tel. 07434 / 8303
Essen auf Rädern
Ansprechpartnerin:
Frau Bopp, Hirtengasse 6/1, Tel. 07434 / 8303
Pflegeberatung in Albstadt und Umgebung
Beratung für hilfe- und pflegebedürftige Menschen
Stadt Albstadt, Marktstr. 35, 72458 Albstadt
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 9.30 - 11.30 Uhr und
Donnerstag 16.00 - 18.00 Uhr
Um Terminvereinbarung wird gebeten.
Telefon 07431/160-2514 und 160-2515
Kinderbetreuung durch Tagesmütter
Infos zur Kinderbetreuung durch Tagesmütter unter
Tel. 07431 / 9353231
Rathaus Albstadt, Marktstraße 35, Zimmer 004
Donnerstag: 16.00 – 17.30 Uhr
Freitag: 09.00 - 10.30 Uhr
e-Mail: silvia.gmelin@jugendfoerderverein-zollernalbkreis.de
Gift-Notruf-Zentrale
0761 / 19240
Wohngift-Telefon
0800 / 7293600
Telefonseelsorge
Tag und Nacht erreichbar: Tel. 0800 / 1 11 01 11
Landwirtschaftliche Familienberatung
Landwirtschaftliche Familienberatung der Kirchen in
Baden e.V., Beratungsstelle in Schloßstraße 22,
88605 Meßkirch, Tel. 07575 / 4898
Cannabis-Sprechstunde
jeden Do.: 16.00 - 19.00 Uhr, kostenfrei: 0800 3 784 784
E-mail-Beratung: info@cannabissprechstunde.de
Internet:
www.drugstime.de
Tierkörperbeseitigungsanstalt
Tel. 07451 / 4307
Wertstoffzentrum Winterlingen-Benzingen
Öffnungszeiten: Freitag
13.00 bis 17.00 Uhr
Samstag 09.00 bis 12.00 Uhr
Öffnungszeiten Poststelle im Rathaus
Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 09:00-11:00 Uhr
Donnerstag:16:00-18:00 Uhr
Samstag:09:00-10:00 Uhr
Service-Telefon 0228/4333111
11 2
Nummer 46
Gemeinde Straßberg Amtsblatt Straßberg vom 14. November 2014
Zollernalbkreis
Gemeinde Straßberg
Zollernalbkreis
Seite 3
A m t l i c Satzung
h e B ezur
k aÄnderung
n n t m aderc h u n g e n
Gemeinde Straßberg
Satzung über den Anschluss an die
Zollernalbkreis
Satzung zur Änderung der
Gemeinde Straßbergöffentliche Wasserversorgungsanlage und
Satzung über den Anschluss an die
Zollernalbkreis
die Versorgung der Grundstücke mit Wasser
öffentliche Wasserversorgungsanlage und
(Wasserversorgungssatzung
– WVS)
Satzung
zur
Änderung der
die Versorgung
der
Grundstücke
mit Wasser
der Gemeinde
Straßberg
vom
12.
November
Satzung über den Anschluss –an
die 2014
(Wasserversorgungssatzung
Satzung
zur Änderung derWVS)
öffentliche
Wasserversorgungsanlage
und
der Gemeinde
Straßberg
vom
12. November
2014
Satzung
über
Anschluss
an die
die Versorgung
derden
Grundstücke
mit
Wasser
öffentliche
Wasserversorgungsanlage
und
(Wasserversorgungssatzung
– WVS)
die
Versorgung
der
Grundstücke
mit
Wasser
Aufgrund des § der
4 der
Gemeindeordnung
für Baden-Württemberg
sowie 2014
der §§ 2 und 13 des
Gemeinde
Straßberg
vom 12. November
(Wasserversorgungssatzung
– WVS) am 11. November 2014
Kommunalabgabengesetzes
für Baden-Württemberg hat der Gemeinderat
Aufgrund Satzung
des § der
4zur
der
Gemeindeordnung
für Baden-Württemberg
der §§ 2 2003,
und 13
des
folgende
Änderung
derStraßberg
Wasserversorgungssatzung
vomsowie
17. September
zuletzt
Gemeinde
vom 12. November
2014
Kommunalabgabengesetzes
hat der Gemeinderat am 11. November 2014
geändert
durch Satzung vom für
17. Baden-Württemberg
Oktober 2012, beschlossen:
folgende Satzung zur Änderung der Wasserversorgungssatzung vom 17. September 2003, zuletzt
geändert
17. Oktober 2012,
Aufgrund durch
des §Satzung
4 der vom
Gemeindeordnung
für beschlossen:
Baden-Württemberg sowie der §§ 2 und 13 des
Kommunalabgabengesetzes für Baden-Württemberg hat der Gemeinderat am 11. November 2014
§ 1 Satzungsänderung
Aufgrund Satzung
des § 4zur
derÄnderung
Gemeindeordnung
für Baden-Württemberg
der §§ 2 2003,
und 13
des
folgende
der Wasserversorgungssatzung
vomsowie
17. September
zuletzt
Kommunalabgabengesetzes
für
Baden-Württemberg
hat der Gemeinderat am 11. November 2014
geändert durch Satzung vom 17. Oktober
2012, beschlossen:
§
1
Satzungsänderung
1. § 17 (Anlage
des Änderung
Anschlussnehmers)
Abs. 4 erhält folgende
folgende
Satzung zur
der Wasserversorgungssatzung
vom Fassung:
17. September 2003, zuletzt
geändert durch Satzung vom 17. Oktober 2012, beschlossen:
1. Es
§ 17
(Anlage
des Anschlussnehmers)
Abs.werden,
4 erhältdie
folgende
Fassung:
dürfen
nur Produkte
und Geräte verwendet
den allgemein
anerkannten Regeln der
§ 1 Satzungsänderung
Technik entsprechen. Die Einhaltung
der Voraussetzungen des Satzes 1 wird vermutet, wenn eine
Es
dürfen nur Produkte
und ausdrücklichen
Geräte verwendet
werden,
die den allgemein anerkannten
der
CE-Kennzeichnung
für den
Einsatz
im Trinkwasserbereich
vorhanden Regeln
ist. Sofern
Technik
entsprechen.
Die
Einhaltung
der
Voraussetzungen
des
Satzes
1
wird
vermutet,
wenn
eine
§
1
Satzungsänderung
diese
CE-Kennzeichnung
nicht
vorgeschrieben
ist,
wird
dies
auch
vermutet,
wenn
das
Produkt
1. § 17 (Anlage des Anschlussnehmers) Abs. 4 erhält folgende Fassung:
CE-Kennzeichnung
für den
ausdrücklichen
im Trinkwasserbereich
vorhanden ist.
oder
Gerät ein Zeichen
eines
akkreditiertenEinsatz
Branchenzertifizierers
trägt, insbesondere
dasSofern
DINdiese
CE-Kennzeichnung
nicht
vorgeschrieben
ist,erhält
wirddie
dies
vermutet,
wenn das
Produkt
oderAnschlussnehmers)
DVGW-Zeichen.
Produkte
Geräte,
die
1. DVGW-Zeichen
§ 17
(Anlage
des
Abs.und
4
folgende
Fassung:
Es
dürfen
nur Produkte
und
Geräte
verwendet
werden,
denauch
allgemein
anerkannten
Regeln
der
oder
Gerät
ein Zeichen
akkreditierten
Branchenzertifizierers
trägt,
insbesondere
das DINTechnik
entsprechen.
Dieeines
Einhaltung
der Voraussetzungen
des Satzes
1 wird
vermutet, wenn
eine
DVGW-Zeichen
oderfür
DVGW-Zeichen.
Produkte
und
Geräte,
die
1.
in einem
anderen
Vertragsstaat
des Abkommens
über
Europäischen
Wirtschaftsraum
Es
dürfen
nur Produkte
und ausdrücklichen
Geräte verwendet
werden,
die
denden
allgemein
anerkannten
Regeln
der
CE-Kennzeichnung
den
Einsatz
im Trinkwasserbereich
vorhanden
ist. Sofern
rechtmäßig
hergestellt
worden
sind
Technik
entsprechen.
Die nicht
Einhaltung
deroder
Voraussetzungen
des auch
Satzesvermutet,
1 wird vermutet,
wenn
eine
diese
CE-Kennzeichnung
vorgeschrieben
ist, wird dies
wenn das
Produkt
1.
inGerät
einemeinanderen
Vertragsstaat
des Abkommens
über den Europäischen
Wirtschaftsraum
CE-Kennzeichnung
für den
ausdrücklichen
Einsatz
im Trinkwasserbereich
vorhanden
ist.
oder
Zeichen
eines
akkreditierten
Branchenzertifizierers
trägt, insbesondere
dasSofern
DINrechtmäßig
hergestellt
worden
sind
oderEuropäischen
2.
in
einem anderen
Mitgliedstaat
der
Union
odervermutet,
in der Türkei
rechtmäßig
diese
CE-Kennzeichnung
nicht
vorgeschrieben
ist,Geräte,
wird dies
wenn das
Produkt
DVGW-Zeichen
oder
DVGW-Zeichen.
Produkte
und
die auch
in den
Verkehr
gebracht worden
sind
oderhergestellt
Gerät ein oder
Zeichen
eines
akkreditierten
Branchenzertifizierers
trägt, insbesondere das DIN2.
einem anderen
anderen
Mitgliedstaat Produkte
der Abkommens
Europäischen
Union
in der Türkei
rechtmäßig
DVGW-Zeichen
oder DVGW-Zeichen.
und Geräte,
die denoder
1. in
in einem
Vertragsstaat
des
über
Europäischen
Wirtschaftsraum
in den worden
Verkehr
gebracht
und hergestellt
die nicht oder
den
technischen
Spezifikationen
der sind
Zeichen nach Satz 3 entsprechen, werden
rechtmäßig
hergestellt
sind
oder worden
2.
2.
2.
einschließlich
in denVertragsstaat
vorgenanntendes
Staaten
durchgeführten
Prüfungen
und Überwachungen
als
1. in einem der
anderen
Abkommens
über den
Europäischen
Wirtschaftsraum
und
dieeinem
nicht behandelt,
den
technischen
der in
Zeichen
3derentsprechen,
werden
gleichwertig
wenn Spezifikationen
mit
ihnen
das
Deutschland
rechtmäßig
hergestellt
worden
sindder
oder
2. in
anderen
Mitgliedstaat
Europäischen
Unionnach
oderSatz
ingeforderte
TürkeiSchutzniveau
rechtmäßig
einschließlich
in den
vorgenannten
Staaten
durchgeführten
Prüfungen und Überwachungen als
gleichermaßen
dauerhaft
erreicht
wird.
hergestelltder
oder
in den
Verkehr
gebracht
worden
sind
gleichwertig
wenn mit der
ihnen
das in Deutschland
2. in einem behandelt,
anderen Mitgliedstaat
Europäischen
Union oder ingeforderte
der TürkeiSchutzniveau
rechtmäßig
gleichermaßen
dauerhaft
wird.
in denerreicht
Verkehr
gebracht worden
und hergestellt
die nicht oder
den technischen
Spezifikationen
der sind
Zeichen nach Satz 3 entsprechen, werden
§ 22 (Nachprüfung
von
Messeinrichtungen)
Abs. 1 erhältPrüfungen
folgendeund
Fassung:
einschließlich
der in den
vorgenannten
Staaten durchgeführten
Überwachungen als
und
die nicht behandelt,
den technischen
der in
Zeichen
nach Satzgeforderte
3 entsprechen,
werden
gleichwertig
wenn Spezifikationen
mit ihnen das
Deutschland
Schutzniveau
§
22 Wasserabnehmer
(Nachprüfung
von
Messeinrichtungen)
Abs. 1 erhält
folgende
Fassung:
Der
kann
jederzeit
die Nachprüfung
derPrüfungen
Messeinrichtungen
durch eine
einschließlich
der
in den
vorgenannten
durchgeführten
und
Überwachungen
als
gleichermaßen
dauerhaft
erreicht
wird. Staaten
Eichbehörde oder
eine staatlich
Sinne des §
2 Abs. 4 Schutzniveau
Eichgesetzes
gleichwertig
behandelt,
wenn anerkannte
mit ihnen Prüfstelle
das in im
Deutschland
geforderte
Der
Wasserabnehmer
kann
jederzeit
dieAntrag
Nachprüfung
dernicht
Messeinrichtungen
durch
eine
verlangen.
Stelltdauerhaft
der Wasserabnehmer
auf Prüfung
bei der Gemeinde,
so hat
er
gleichermaßen
erreicht
wird. den
Eichbehörde
oder eine
staatlich
anerkannte Prüfstelle
Sinne
des § 2Fassung:
Abs. 4 Eichgesetzes
diese
vor Antragstellung
zuMesseinrichtungen)
benachrichtigen.
§
22 (Nachprüfung
von
Abs. 1 im
erhält
folgende
verlangen. Stellt der Wasserabnehmer den Antrag auf Prüfung nicht bei der Gemeinde, so hat er
diese
vor Antragstellung
zuMesseinrichtungen)
benachrichtigen.
§
22 Wasserabnehmer
(Nachprüfung
von
Abs. 1 erhält
Fassung: durch eine
Der
kann
jederzeit die Nachprüfung
der folgende
Messeinrichtungen
2.
3. §
41 (Grundgebühr)
1 erhält
folgende
Fassung:
Eichbehörde
oder eineAbs.
staatlich
anerkannte
Prüfstelle
im Sinne des § 2 Abs. 4 Eichgesetzes
Maximaldurchfluss
(Qmax)
3 und 5den
7auf
undPrüfung
10
20 der Gemeinde,
30
m³/h
Der
Wasserabnehmer
kann jederzeit
dieAntrag
Nachprüfung
dernicht
Messeinrichtungen
durch
eine
verlangen.
Stellt
der Wasserabnehmer
bei
so hat
er
3. Nenndurchfluss
§
41Grundgebühr
(Grundgebühr)
1 erhält
Fassung:
(Qn)
1,5nach
undfolgende
2,5
3,5 und 5 erhoben
(6) Sinne(Zählergebühr).
15
m³/h bei
Die
gestaffelt
der Zählergröße
beträgt
Eichbehörde
oder wird
eineAbs.
staatlich
anerkannte
Prüfstelle
im
des 10§ 2 Abs. Sie
4 Eichgesetzes
diese
vor Antragstellung
zu benachrichtigen.
€/Monat
Wasserzählern
einer
Nenngröße3,00
von:
verlangen.
Stelltmit
der
Wasserabnehmer
den
4,70Prüfung nicht bei
7,70der Gemeinde,7,70
Antrag auf
so hat er
Die
wird gestaffelt
nach der Zählergröße erhoben (Zählergebühr). Sie beträgt bei
dieseGrundgebühr
vor Antragstellung
zu benachrichtigen.
Wasserzählern
mit einer
Nenngröße
Bei
Bauwasserzählern
oder
sonstigenvon:
beweglichenFassung:
Wasserzählern entfällt die Grundgebühr.
3. Maximaldurchfluss
§ 41
(Grundgebühr)
(Qmax) Abs. 1 erhält
3 undfolgende
5
7 und 10
20
30 m³/h
Nenndurchfluss (Qn)
1,5 und 2,5
3,5 und 5 (6)
10
15 m³/h
3. €/Monat
§
41Grundgebühr
(Grundgebühr)
1 erhält
folgende
Fassung:
Die
wird Abs.
gestaffelt
nach
der Zählergröße
erhoben (Zählergebühr).
Sie beträgt
bei
3,00
4,70
7,70
7,70
Wasserzählern mit einer Nenngröße§von:
2 Inkrafttreten
DieBauwasserzählern
Grundgebühr wirdoder
gestaffelt
nach
der Zählergröße
erhoben entfällt
(Zählergebühr).
Sie beträgt bei
Bei
sonstigen
beweglichen
Wasserzählern
die Grundgebühr.
Wasserzählern
mit
einer
Nenngröße
von:
Diese Satzungsänderung tritt zum 01. Januar 2015 in Kraft.
Hinweis:
§ 2 Inkrafttreten
Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg
(GemO) oder aufgrund der GemO beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Abs. 4 GemO
Diese
Satzungsänderung
tritt schriftlich
zum 01. Januar
2015
in Kraft.
unbeachtlich,
wenn sie nicht
innerhalb
eines
Jahres seit der Bekanntmachung dieser Satzung
gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu
bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die
Hinweis:
Bekanntmachung
der Satzung
verletzt worden
Eine
etwaige Verletzung
von Verfahrensodersind.
Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg
(GemO) oder aufgrund der GemO beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Abs. 4 GemO
unbeachtlich,12.wenn
sie nicht
schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung dieser Satzung
Straßberg,
November
2014
gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu
bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die
Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.
Straßberg, 12. November 2014
gez. Zeiser
Bürgermeister
Seite 4
Amtsblatt Straßberg vom 14. November 2014
Aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom
11. November 2014
Von den zu Beginn der Gemeinderatssitzung anwesenden Einwohnern haben keine Anfragen an Gemeinderat und Verwaltung bestanden.
Der Gemeinderat erteilte zu folgendem Baugesuch das Einvernehmen der Gemeinde:
• Nutzungsänderung ehem. Praxis Bergmann, Bohlstraße 3
Dem Gemeinderat wurde der Entwurf der Haushaltssatzung
nebst Haushaltsplan für das Jahr 2015 vorgelegt. Der Entwurf
weist ein Gesamtvolumen von 6.271.500,00 € auf. Dabei entfallen
5.585.400,00 € auf den Verwaltungshaushalt und 686.100,00 € auf
den Vermögenshaushalt.
Dem Haushaltsplan liegt der Haushaltserlass des Innen- und Finanzministeriums Baden-Württemberg zugrunde. Dort wird zu Beginn ausgeführt, dass der Steuerschätzung die gesamtwirtschaftlichen Eckwerte der Frühjahrsprojektion der Bundesregierung
zugrunde gelegt wurden. Grund für die weiterhin positive Entwicklung des Steueraufkommens sei der breit angelegte Wirtschaftsaufschwung in Deutschland. Für das laufende Jahr 2014 werde ein
Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um real 1,8% erwartet. Diese
Prognose musste die Bundesregierung nun drastisch nach unten
korrigieren. Für 2014 wird noch ein Plus von 1,2% erwartet, für 2015
ein Zuwachs von 1,3% nach zuvor prognostizierten 2,0%. Allerdings
ist die Eurokrise noch nicht überwunden und auch in der Ukraine
und dem Nahen Osten haben sich weitere Krisenherde aufgetan.
Die Gemeinde Straßberg darf sich im Jahr 2015 noch über ordentliche Steuereinnahmen und Finanzzuweisungen freuen. Doch
führen sowohl beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer als
auch beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer geringere Schlüsselzahlen zu verhältnismäßig geringeren Einnahmen. So ist die
Schlüsselzahl beim Einkommensteueranteil um 8,37% und beim
Umsatzsteueranteil um 6,75% gesunken. Wäre die Schlüsselzahl
gleich geblieben, hätte die Gemeinde allein aus der Einkommensteuer höhere Einnahmen mit rd. 107.000 € und aus der Umsatzsteuer mit rd. 4.000 €.
Nummer 46
Haushaltsansatz
in €
Aufgabenbereich/Investition
Einrichtungen für die gesamte Verwaltung
Telefonanlage
Shradder
Büromöbel
Erneuerung Grünanlage beim Rathaus
Erneuerung Treppen von Lindenstraße
Feuerschutz
neue Uniformen
Feuerwehrgerätehaus Nachfinanzierung Planungsrate
Grundschule
Schrankküche
Kirchliche Angelegenheiten
Zuschuss zur Kirchenrenovierung
Kindergarten
Ersatzbeschaffungen
Zuschuss zu Spielgerät von Börsengeld
Mehrzweckhalle
Ersatzbeschaffungen (Spülgeräte, Friteuse, Mikrophon)
Schutzboden
Turnhalle Kaiseringen
Sanierung Turnhalle mit Geräteraum
Kinderspielplätze
Sonnensegel Panoramastraße
Wohnungsbauförderung
Investitionsförderungsmaßnahmen für private Gebäude
Gemeindestraßen
Tragdeckschicht Buosteige Kaiseringen
Gemeindeverbindungsstraßen
Tragdeckschicht Roßbergstraße
Straßenreinigung/Winterdienst
Beschaffung eines Räumschilds für Radlader
Abwasserbeseitigung
Kapitalumlage AZV
Maßnahmen nach der EigKVO (Inliner)
Hausanschlüsse Kirchstraße
Hilfsbetriebe der Verwaltung
Ersatzbeschaffungen Bauhof
Zweckverband IIG
Kapitalumlage
Wasserversorgung
Ersatzbeschaffungen
Sanierung Dach Hochzonenbehälter
Hausanschlüsse Kirchstraße
Forstwirtschaft
Wegeneubau
Grundvermögen
allg. Grundstückserwerb
Abbruch Gebäude Hauptstraße 4 Kaiseringen
Gesamt
5.000,00
5.000,00
5.000,00
10.000,00
30.000,00
55.000,00
22.300,00
25.000,00
47.300,00
3.500,00
4.000,00
10.000,00
300,00
10.300,00
8.500,00
5.000,00
13.500,00
60.000,00
1.000,00
30.000,00
40.000,00
70.000,00
4.000,00
40.000,00
70.000,00
12.500,00
122.500,00
5.000,00
15.000,00
2.500,00
25.000,00
12.500,00
40.000,00
15.000,00
100.000,00
50.000,00
150.000,00
686.100,00
Im Jahr 2015 bekommt die Gemeinde dies über die Schlüsselzuweisungen nach der mangelnden Steuerkraft ausgeglichen. Hier Der Stand der Allgemeinen Rücklage beträgt am 31. Dezember
sind Mehreinnahmen gegenüber 2014 in Höhe von rd. 197.000 € 2013 noch rd. 2,4 Mio. €. Aufgrund einer voraussichtlichen Entzu erwarten.
nahme im Jahr 2014 in Höhe von 325.000,00 € wird diese am 31.
Allerdings ist die Gemeinde im Jahr 2015 nach 2013 erneut nicht Dezember 2014 voraussichtlich noch rd. 2,079 Mio. € betragen. Bein der Lage, ihren Bedarf aus eigener Steuerkraft abzudecken und rücksichtigt man die Entnahme im Jahr 2015 in Höhe von 123.085
bekommt daher über den sog. Sockelgarantiebetrag einen Teil der € so stehen am 31. Dezember 2015 noch rd. 1,956 Mio. € zur Verfehlenden Steuerkraft ausgeglichen. Die Mehrzuweisungen betra- fügung.
gen im Jahr 2015 rd. 41.000 €.
Die mittelfristige Finanzplanung beinhaltet im Jahr 2016 die Erneuerung der Treppe am Rathaus von der Lindenstraße her mit 30.000
€, Feuerwehrgerätehaus mit 900.000 € (auch 2017), Sanierung der
Turnhalle Kaiseringen mit Geräteraum mit 30.000 €, Wohnungsbauförderung im Rahmen des Förderprogramms der Gemeinde mit
30.000 € (auch 2017 und 2018), Hochwasserschutzmaßnahmen
Die Investitionen im Vermögenshaushalt betragen 686.100,00 €. Im mit 255.000 €, Maßnahmen nach der Eigenkontrollverordnung mit
Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Ausgaben:
80.000 €, Kapitalumlage an den Abwasserverband mit 50.000 €
(auch 2017 und 2018) sowie Allgemeiner Grundstückserwerb mit
50.000 (auch 2017 und 2018). Für das Jahr 2017 sieht die Finanzplanung neben den oben bereits erwähnten Maßnahmen die Fassadensanierung der Turnhalle in Kaiseringen mit 120.000 € sowie
weitere Hochwasserschutzmaßnahmen mit 370.000 € vor. 2018 ist
schließlich noch die Sanierung des Dachs und der Fassade der
Kochschule mit 90.000 € sowie die gemeindlichen Friedhöfe mit
Die Zuführungsrate vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt
beträgt rd. 466.000 €. Nachdem die Gemeinde seit 2008 schuldenfrei ist, steht diese uneingeschränkt für die Ausgaben im Vermögenshaushalt zur Verfügung.
Straßberger Mitteilungen
Das Amtsblatt erscheint wöchentlich freitags.
Redaktionsschluß: dienstags, 12.00 Uhr
Herausgeber: Bürgermeisteramt Straßberg
Lindenstraße 5, 72479 Straßberg
Telefon: 0 74 34 / 93 84 - 13 · Telefax: 93 84 - 44
E-Mail: woelfle@Straßberg.de
Internet: www.Straßberg.de
Druck/Verlag: EITH Druck & Medienzentrum Albstadt GmbH & Co. KG
Verantwortlich für den amtlichen Teil, alle sonstigen Verlautbarungen,
Mitteilungen und „Wissenswertes Aktuelles“: Bürgermeister Markus Zeiser
Verantwortlich für den Anzeigenteil:
EITH DMZ GmbH & Co. KG, Gartenstraße 95
72458 Albstadt, Telefon: 0 74 31 / 13 07 - 0 · Telefax: 13 07 - 22
E-Mail: amtsblatt@dmz-eith.de
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Öffnungszeiten der Postagentur: Montag - Freitag: 8.00 - 12.00 Uhr · Donnerstag: 14.00 - 18.30 Uhr
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 9.00 - 11.00 Uhr
Donnerstag: 16.00 - 18.00 Uhr · Samstag: 9.00 - 10.00 Uhr
Nummer 46
Amtsblatt Straßberg vom 14. November 2014
100.000 € enthalten. Alle Gebäudeunterhaltungsmaßnahmen/Sanierungen müssen vor ihrer Durchführung unter wirtschaftlichen
Aspekten überprüft werden.
Die Zukunft ist nach wie vor mit deutlichen Risiken behaftet und
ist auf eine stetig steigende Konjunkturlage ausgelegt. Aus diesem
Grund ist eine Vorausplanung äußerst schwierig. Die mittelfristige
Finanzplanung dient lediglich als Anhaltspunkt und entfaltet keine
Verbindlichkeit.
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 14. Oktober 2014 die Anhebung der Grundgebühr bei der Wasserversorgung beschlossen.
Diese Änderung wurde nun in eine Satzung zur Änderung der Satzung über den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgungsanlage und die Versorgung der Grundstücke mit Wasser (Wasserversorgungssatzung – WVS) aufgenommen, welche in dieser Ausgabe
des Amtsblatts öffentlich bekannt gegeben wird.
Das Amtsblatt wird derzeit von der Firma Eith DMZ gedruckt. Der
Vertrag mit der Fa. Eith DMZ endet am 31. Dezember 2014. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, dass zukünftig die Fa. Eith GmbH
das Amtsblatt drucken soll. Der Bezugspreis erhöht sich von 8,55 €
bei Eith DMZ auf 9,50 € Eith GmbH pro Halbjahr.
Seit November 2008 wird die gemeinwesenorientierte Jugendhilfe
(Jugendtreff, Grundschulgruppe) mit Ferienbetreuung durch das
Erzbischöfliche Kinderheim Haus Nazareth durchgeführt. Dieser
Vertrag läuft zum 31. Dezember 2014 aus. Der Gemeinderat hat beschlossen, diesen um weitere drei Jahre zu verlängern.
Bürgermeister Zeiser gibt folgendes bekannt:
• Der alte Radlader der Gemeinde sei über das Onlineportal
ebay zum Preis von 7.062 € veräußert worden.
• Der Zuschussantrag über den Erwerb eines Feuerwehrfahrzeugs für die Abteilung Kaiseringen sei in diesem Jahr abgelehnt worden und werde im kommenden Jahr erneut geprüft.
Im Anschluss fand noch eine Sitzung mit nichtöffentlicher Tagesordnung statt.
Seite 5
Bäume und Sträucher dürfen die
Sicherheit nicht gefährden
Weil das Zurückschneiden von Hecken, Sträuchern und Bäumen
ab Oktober wieder erlaubt ist, macht das Ordnungsamt auf gesetzliche Regelungen für den Grünrückschnitt entlang von Verkehrswegen aufmerksam.
Nach § 11 Abs. 2 des Bundesfernstraßengesetzes sowie § 28 Abs.
2 des baden-württembergischen Landesstraßengesetz ist es nicht
zulässig, wenn die Sicherheit des Straßenverkehrs durch Zweige
von Bäumen und Sträuchern, die aus privaten Grundstücken über
die Grundstücksgrenze hinaus in den Gehweg oder in die Straße
reichen, beeinträchtigt werden kann. Um derartige Beeinträchtigungen zu vermeiden, muß bei öffentlichen Verkehrsflächen der Luftraum über den Fahrbahnen mindestens 4,50 Meter, über Geh- und
Radwegen bis mindestens 2,50 Meter Höhe von überhängenden
Ästen und Zweigen freigehalten werden. Zudem ist der Bewuchs
entlang der Geh- und Radwege bis zur Weghinterkante zurückzuschneiden.
Außerdem muss darauf geachtet werden, daß der Gehweg in einer
Breite freigehalten wird, die es zwei Fußgängern erlaubt, problemlos aneinander vorbeizugehen, ohne auf die Straße ausweichen zu
müssen. Ein seitlicher Sicherheitsraum von mindestens 0,75 Meter
ist hingegen bei Fahrbahnen ohne Gehweg einzuhalten. Sofern ein
Randstein vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand vom Fahrbahnrand auf 0,50 Meter reduziert werden.
An Kreuzungen und Einmündungen muß gewährleistet sein, daß
ein wartepflichtiger Verkehrsteilnehmer bei Anfahrt aus dem Stand
sicher einbiegen oder kreuzen kann, ohne bevorrechtigte Fahrzeuge nennenswert zu behindern.
Sofern die Verkehrssicherheit durch Pflanzenbewuchs beeinträchtigt wird, sind Grundstücksbesitzer verpflichtet, Abhilfe zu schaffen.
Sprechzeiten Notarin
Die aktuellen Sprechzeiten und Beratungstermine bei Frau
Frankenhauser, Notarvertreterin, im Rathaus Straßberg können direkt beim Notariat III in Albstadt Ebingen unter der Telefonnummer (0 74 31) 13 42 75 4 erfragt werden.
Seniorennachmittag
am Samstag, den 15. November 2014 14.00 Uhr in der Schmeienhalle
Liebe Seniorinnen und Senioren!
Wieder einmal hat sich der Sommer verabschiedet und die Blätter fallen von den Bäumen. Jetzt ist es wieder Zeit für ein geselliges
Beisammensein. Deshalb laden wir Sie mit Begleitung recht herzlich zum gemeinsamen Kaffeetrinken und zu einem schönen und
gemütlichen Miteinander in der Schmeienhalle in Straßberg ein. Es wäre schön, wenn Sie an diesem Nachmittag mit uns verbringen
würden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und grüßen Sie herzlich.
Programm:
Begrüßung durch den DRK-Ortsvereinsvorsitzenden
Grußworte
– Bürgermeister Zeiser
–Kath. / Evang. Kirchengemeinde
Beitrag vom Kindergarten Straßberg
Auftritt „Bauersfrau“ Gretel Kommer“
Beiträge aus den eigenen Reihen
Umrahmung durch das Salonorchester Albstadt
Wollen Sie von zu Hause abgeholt werden, melden Sie sich bitte bis Freitag, 14.11.2014 von 13 – 20 Uhr, bei Frau Appeler,
Tel. 07577 / 3301. Sie werden dann rechtzeitig abgeholt und auch wieder nach hause gebracht.
Die Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Kaiseringen werden um 13.30 Uhr bei den Bushaltestellen „Adler“ und „Bölle“ abgeholt.
Otto AppelerMarkus Zeiser
OV-Vorsitzender Bürgermeister
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Nummer 46
Amtsblatt Straßberg vom 14. November 2014
Forstrevier Straßberg
Brennholzbestellungen für private Haushalte. Bitte melden Sie Ihren Bedarf an Brennholz in langer Form bis
spätestens 14.11.2014 bei der Gemeindekasse mit diesem Bestellformular an. Bestellungen die nach dem
14.11.2014 eingehen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Brennholzbestellung
Bitte Ihren privaten Brennholzbedarf
bis spätestens 14.11.2014
beim Bürgermeisteramt - Gemeindekasse - mit diesem Formular anmelden
Hiermit melde ich verbindlich folgenden Brennholzbedarf in Form von Brennholz lang an:
……….. Festmeter (Hartlaubholz)
Die Mengen werden auf ca. 1,0 Fm genau an einem Pkw befahrbaren Weg gelagert. Die
bestellten Mengen werden bis April 2015 bereitgestellt und müssen bis zum 31.07.2015
abgefahren sein.
Preis pro Festmeter (Fm) bis zu einer Menge von 25 fm:
58,00 € incl. MwSt.
bei Mengen über 25 Fm gilt der Händlerpreis in Höhe von 58,00 € zuzgl. MWSt.
Name:
___________________________________________________________________________
Adresse:
___________________________________________________________________________
Telefon: __________________________________
Datum:___________________________________
Unterschrift:______________________________
Der Gemeindewald trägt das PEFC – Zertifikat, deshalb gelten bei der Holzaufarbeitung im
Gemeindewald folgende Bedingungen:
- Die Motorsägen dürfen nur mit Sonderkraftstoff und biologisch schnell abbaubaren Kettenölen
betrieben werden.
- Der Motorsägenführer hat einen gültigen Motorsägenlehrgang absolviert und die Bescheinigung bei
der Gemeindekasse vorgelegt. (Kopie der Lehrgangsurkunde mit der Bestellung abgeben)
Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie, dass Sie sich an die oben genannten Bedingungen halten!
Diese Anmeldung gilt nur für Polterholz. Flächenlose und Reisigpolter werden öffentlich versteigert. Die Anmeldung bitte
im Rathaus Straßberg –Gemeindekasse- bis spätestens 14.11.2014 abgeben.
Nummer 46
Amtsblatt Straßberg vom 14. November 2014
Hinweis: Fahren im Wald mit Kraftfahrzeugen
(auch Mofas und ähnliches) ist grundsätzlich
verboten
Aus gegebenem Anlass wird hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Befahren von Wald- und Feldwegen, die
nur für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr frei sind,
mit Mopeds und sonstigen Kraftfahrzeugen grundsätzlich verboten ist. Selbstverständlich gilt dieses Verbot auch für Waldflächen außerhalb des Wegenetzes.
Die Jagdpächter und Waldbesitzer können Zuwiderhandlungen zur Anzeige bringen.
Um Beachtung wird gebeten.
Auszug aus dem Waldgesetz für Baden-Württemberg
(Landeswaldgesetz - LWaldG)
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L a n d ra t s a m t Z A K
Verein für Fortbildung in der Landwirtschaft im Zollernalbkreis e.V.
Winterlehrfahrt für Landwirte
Der Verein für Fortbildung in der Landwirtschaft e. V. im Zollernalbkreis fährt am Dienstag, 25.11.2014 ins Hegau.
Besichtigt werden ein Sonderkulturbetrieb mit Kartoffeln- und Beerenanbau, ein Biogemüsebetrieb mit Gewächshäusern und Biogas
und ein Milchviehbetrieb. Eine Stadtführung in Engen und Einkehr
in der Lochmühle in Eigeltingen runden das Programm ab.
Abfahrt ist um 7.30 Uhr an der Stadthalle in Balingen.
Die Fahrtkosten betragen 25 €/Person.
§ 37
Betreten des Waldes
(1) Jeder darf Wald zum Zwecke der Erholung betreten. Das
Betreten des Waldes erfolgt auf eigene Gefahr. Neue Sorgfaltsoder Verkehrssicherungspflichten der betroffenen Waldbesitzer oder sonstiger Berechtigter werden dadurch, vorbehaltlich
anderer Rechtsvorschriften, nicht begründet. Wer den Wald
betritt, hat sich so zu verhalten, daß die Lebensgemeinschaft
Wald und die Bewirtschaftung des Waldes nicht gestört, der
Wald nicht gefährdet, beschädigt oder verunreinigt sowie die
Erholung anderer nicht beeinträchtigt wird.
(4) Ohne besondere Befugnis ist nicht zulässig
1. das Fahren und das Abstellen von Kraftfahrzeugen oder Anhängern im Wald,
Ordnungswidrigkeiten
§ 83
Allgemeine Ordnungswidrigkeiten
(2) Ordnungswidrig handelt auch, wer vorsätzlich oder fahrlässig
4. entgegen § 37 Abs. 4 unbefugt fährt, Kraftfahrzeuge oder
Anhänger
abstellt,
(3) Ordnungswidrig handelt auch, wer vorsätzlich oder fahrlässig einer auf Grund dieses Gesetzes ergangenen Rechtsverordnung, Satzung oder Anordnung zuwiderhandelt, wenn
diese für einen bestimmten Tatbestand auf diese Bußgeldvorschrift verweist.
(4) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu
2500 Euro, in besonders schweren Fällen bis zu 10 000 Euro,
geahndet werden.
§ 86 a
Ersatz von Aufwendungen durch den Fahrzeughalter
Kann bei einem Verstoß gegen § 37 Abs. 4 Nr. 1 der Fahrer des
Fahrzeugs, der den Verstoß begangen hat, nicht oder nur mit
unangemessenem Aufwand ermittelt werden, kann die Forstbehörde die ihr entstandenen Aufwendungen dem Halter des
Fahrzeugs durch Verwaltungsakt auferlegen; er hat dann auch
seine Auslagen zu tragen.
Friedhof
Im Hinblick auf die Frostgefahr wird das Wasser auf den Friedhöfen abgestellt gleichzeitig werden die Toiletten ab Freitag,
14.11.2014 ebenfalls geschlossen.
Lediglich bei Beerdigungen sind die Toiletten geöffnet.
Wir bitten um Kenntnisnahme und Verständnis.
Kurse und andere Angebote für Eltern
Informationen und Programm unter
www.zollernalbkreis.de/Partnerseite STÄRKE oder
Telefon 07433/92-1403
Energieagentur Zollernalb
vor Ort in Straßberg
Energieagentur Zollernalb gGmbH
Albstadt-Ebingen, Bleuelwiesen 12/1,
Gebäude Kreishandwerkerschaft, Tel. 07431/1342777,
e-Mail: energieagentur@zollernalbkreis.de
Internet: www.energieagentur-zollernalb.de
Energieagentur Zollernalb vor Ort in Straßberg
Wer sein Haus umweltfreundlich sanieren will, braucht dafür kompetente, neutrale Unterstützung. Diese bekommen Sie regelmäßig
an den Infotagen der Energieagentur Zollernalb. Die Erstberatung
ist kostenlos. Fachleute geben maßgeschneiderte Tipps zur Wärmedämmung und zum Austausch der Heizungsanlage. Sie informieren über erneuerbare Energien und nennen Möglichkeiten, den
Stromverbrauch im Haushalt zu senken. Ergänzend schätzen die
ausgebildeten Energieberater Investitionskosten ab und stellen
Fördermöglichkeiten vor.
Der nächste Termin zur kostenlosen Erstberatung im Rathaus
Straßberg ist:
Donnerstag, 20. November 2014 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Bitte melden Sie sich an unter Tel.: 07433 92 1385
oder per E-Mail: energieagentur@zollernalbkreis.de
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
www.energieagentur-zollernalb.de
Minister Untersteller hält Vortrag beim ENERGIEforum Zollernalb
Das Landratsamt Zollernalbkreis veranstaltet am 17. November
2014 das erste ENERGIEforum Zollernalb. Der Minister für Umwelt,
Klima und Energiewirtschaft von Baden-Württemberg, Franz Untersteller MdL, wird mit einem Vortrag die Thematik aus seinem Blickwinkel beleuchten.
Die Umsetzung der Energie- und Klimaschutzziele des Landes Baden-Württemberg setzt vor allen Dingen Verantwortungsbewusstsein bei den Bürgern im Zollernalbkreis voraus. Die verschiedenen
örtlichen Akteure und Entscheidungsträger sind gefordert eine aktive Energiepolitik zu betreiben.
Der Landkreis geht hier mit gutem Beispiel voran. Anfang des Jahres wurde der Zollernalbkreis mit dem European Energy Award als
Europäische Energie- und Klimaschutzkommune ausgezeichnet.
Zudem weisen die Gebäude der Landkreisverwaltung ein energetisch ausgerichtetes Gebäudesanierungskonzept auf.
Verschiedene Städte und Gemeinden des Zollernalbkreises wie
Rosenfeld, Bitz und Haigerloch beteiligten sich an den vom Land
geförderten Klimaschutzprojekten.
Bei dem ersten ENERGIEforum Zollernalb wird Minister Franz Un-
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Nummer 46
Amtsblatt Straßberg vom 14. November 2014
tersteller mit seinem Vortrag „Energiewende aus der Sicht der Landesregierung“ die Thematik beleuchten.
Wie Energie- und Klimaschutz bei der Kommune angegangen werden kann, wird Bürgermeister Thomas Miller am Beispiel der Stadt
Rosenfeld zeigen. Die Stadt Rosenfeld war eine der Städte, die am
Pilotprojekt „Coaching Kommunaler Klimaschutz Baden-Württemberg“ teilgenommen hat.
In einem weiteren Kurzvortrag wird Thomas Preuhs, Vorsitzender
Geschäftsführer der Preuhs-Holding, die Anstrengungen zur Energieeffizienz aus Praxis eines Industriebetriebes erläutern.
Der Geschäftsführer der Albstadtwerke, Dr. Thomas Linnemann,
wird die praktischen Auswirkungen und Rahmenbedingungen der
Energiewende aus Sicht eines regionalen Energieversorgers aufzeigen.
Eine Diskussion und Fragerunde mit den Referenten wird von
Harald Ritter moderiert.
Die Veranstaltung findet am 17. November 2014 ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Landratsamtes Zollernalbkreis statt. Die Teilnahme
an der Veranstaltung ist kostenlos. Interessierte Bürger können
sich online unter www.zollernalbkreis.de oder telefonisch unter
07433/921343 anmelden.
• Vorsitzender des Elternbeirats: Andrea Mader
• Stellvertreter:Martina Abt
• Schriftführer:Doris Westhauser
• Kassenwart:Martina Schachtschneider
• Kassenprüfer:Bettina Abt
In der Schulkonferenz der Realschule Winterlingen sind folgende
Mitglieder vertreten:
LehrerSchülerEltern
Gustav KleinerDaniel MaierAndrea Mader
Susanne BaurAlexa HenkelDietmar Abt
Martina UnsöldSeverin OswaldMartina Abt
Karl-Otto GauggelVerena SchneiderAnja Schwalb
Stellvertreter:
Rainer Ottilinger Florentin Stauß Thilo Schaudt
Melanie LenzAnna BurkartSandra Henes
Hans-Jürgen Eisele
Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen ausgeschiedenen Elternvertreter/innen für ihr Engagement im vergangenen Schuljahr
bedanken. Ein weiterer Dank möchten wir den neu gewählten Elternvertreter/innen aussprechen, die sich bereiterklärt haben, dieses Amt zu übernehmen und sich auf diese Weise in unserer Schule zu engagieren.
Gustav Kleiner, Schulleiter
Fu n d a m t
Am 07.11.2014 wurde am Rathaus auf dem Parkplatz ein Schlüsselbund mit 2 Schlüssel gefunden.
Folgende Fundsachen/-tiere warten noch auf ihre Abholung.
Laufende –Nummer Fundanzeige:
• 02/2014 Uhr
• 04/2014 Herren Winterjacke
• 06/2014 Panini Sammelbuch
• 07/2014 Katze
• 08/2014 Katze
• 10/2014 2 Hunde
• 14/2014 Geldbeutel mit Inhalt
• 15/2014 weib. Tiger-Katze
• 16/2014 Brille
• 17/2014 Schlüsselbund mit 2 Schlüssel
Die Fundsachen können im Bürgerbüro im Rathaus EG Zimmer 4,
Telefon 07434/9384-0 abgeholt werden.
Die Fundtiere können im Tierheim in 72461 Tailfingen, Im Schalkental 6 abgeholt werden. Das Tierheim ist unter der Telefonnummer 07432/7533 zu erreichen. Dies gilt auch am Wochenende.
Schulnachrichten
Mülltermine
Abholung der Gelben Säcke
Am Donnerstag, den 20. November 2014, werden in Straßberg
und Kaiseringen die Gelben Säcke abgeholt. Die Säcke müssen bis
6.00 Uhr gut sichtbar am Straßenrand abgestellt sein.
Den entsprechenden Hinweis auf die Abholung finden Sie auch in
Ihrem Abfallkalender.
Abholung ausgedienter Kühlgeräte, Fernseher
und Bildschirme
Am Montag, 08. Dezember 2014, werden in Straßberg und Kaiseringen ausgediente Kühlgeräte, Fernseher und Bildschirme abgeholt. Die Geräte müssen bis spätestens Mittwoch, den 03. Dezember 2014, 12.00 Uhr beim Bürgermeisteramt angemeldet werden.
Falls die Geräte nicht in der als Adresse angegebenen Straße stehen, sondern „um die Ecke“ oder am Hintereingang eines Hauses,
sollte dies bei der Anmeldung angegeben werden.
Noch ein kleiner Hinweis:
Laptops und Notebooks können wie normaler Elektroschrott über
die Wertstoffzentren entsorgt werden.
Realschule Winterlingen
Den entsprechenden Hinweis auf die Abholung finden Sie auch in
Elternbeirat:
Ihrem Abfallkalender.
In den letzten Wochen konnten in allen Klassen Klassenpflegschaftssitzungen durchgeführt werden. Dabei sind folgende Eltern
als Klassenvertreter(innen) und damit als Mitglied des Elternbeirats
gewählt worden.
Dt. Rentenversicherung
Klasse Elternvertreter Stellvertreter
5a Jürgen PerschkeDoris Westhauser
5b Thilo SchaudtEva Lorenz
6aThomas LebherzGudrun Reusch
6bUwe BodmerPetra Haas
7aMichaela ReißFrank Knorr
7bThomas FaigleSandra Henes
8aMartina AbtFredy Keinath
8bMartina SchachtschneiderBettina Abt
9aAnja SchwalbDietmar Abt
9bDaniela Fabiano-BelecPetra Maier-Bücheler
10aJohann BraunMelanie Single
10bAndrea MaderDagmar Stüve
Bei der konstituierenden Elternbeiratssitzung wählte das neu gebildete Gremium aus Klassenelternvertretern und ihren Stellvertretern
für das Schuljahr 2014/2015 wie folgt:
Rentenanträge und Rentenberatungen
Der nächste Termin zur Antragsstellung und Beratung bei
Herrn Beuter findet am 02.12.2014 im Rathaus Straßberg statt.
Zwecks Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an Herrn
Wölfle unter der Telefon-Nr. 9384-13 oder an Herrn Rieber unter der 9384-14.
Zusätzlich stehen Ihnen natürlich weiterhin Termine für Information, Beratung und Auskünfte bei den Beratungsstellen der
Deutschen Rentenversicherung in Albstadt, Balingen, Reutlingen und Sigmaringen zur Verfügung, die im Mitteilungsblatt
veröffentlicht werden.
Amtsblatt Straßberg vom 14. November 2014
Nummer 46
Standesamtliche Nachrichten
Veröffentlichung der standesamtlichen
Nachrichten
Aufgrund der Umstellung auf die elektronische Mitteilung der
Personenstandsfälle von den Standesämtern an die Einwohnermeldeämter ist ein Veröffentlichungswunsch für die Einwohnermeldeämter nicht nachvollziehbar oder ersichtlich. Personenstandsdaten (Geburt, Eheschließung, Sterbefall) können
so aufgrund des Datenschutzes nicht ohne weiteres veröffentlicht werden.
Bei zukünftigen Veröffentlichungswünschen bitten wir die Berechtigten unter Vorlage der betreffenden Personenstandsurkunde persönlich im Bürgerbüro im Rathaus Straßberg vorzusprechen.
Geburten:
keine
Sterbefälle:
12.10. Josef Schairer, Brückenstraße 14
Eheschließungen:
02.10. Anke Tresp und Dr. Karl-Heinz Merk, Bahnweg 50
10.10. Madeleine Koch und Timo Mordan, Panoramastraße 9
Bundeswehr
Schießwarnung Nr. 47/14
Auf dem Truppenübungsplatz Heuberg (einschließlich
Außengelände) finden zu folgenden Zeiten Schießen statt:
Datum
Montag,
17.11.2014
Dienstag,
18.11.2014
Mittwoch,
19.11.2014
Donnerstag,
20.11.2014
Freitag,
21.11.2014
Samstag,
22.11.2014
Sonntag,
23.11.2014
Zeit (von - bis)
06:45 - 16:15
06:45 - 23:30
06:45 - 16:15
06:45 - 23:30
06:45 - 12:30
Kein Schießen
Kein Schießen
Seite 9
Wo: alte Kochschule in Straßberg
Kommt doch einfach mal vorbei - wir freuen uns auf euch!
Ansprechpartnerinnen
Ellen Koch: 0160 / 94956967
Jenny Maier: 0172 / 7656378
S o n s t i g e Ve ra n s t a l t u n g e n
Regionalversammlung für die Regionen Albstadt und Winterlingen
EINLADUNG
Zur diesjährigen gemeinsamen Winterversammlung des Kreisbauernverbandes und des Landwirtschaftsamtes für die Regionen
Albstadt und Winterlingen dürfen wir Sie sehr herzlich einladen.
Termin: Dienstag, 18. November 2014, 20.00 Uhr
in Winterlingen-Benzingen, „Zum Sternen“
Tagesordnung:
1.Agrarpolitische Fragen und Probleme
- Kreisobmann Alexander Schäfer
2.Aktuelle Themen aus der Sicht des Landwirtschaftsamtes
- LD Franz Keßler
3.Quer-Beet – Streifzug durch landwirtschaftliche Rechts- und
Steuerfragen
- Geschäftsführer Martin Zaiser
Im Anschluss an die Vorträge ist genügend Zeit eingeplant, in der
die Referenten für die Diskussion und für Fragen zur Verfügung stehen.
B ü rg e r h a u s Ba h n h o f
Jugendraum
im Bahnhof Straßberg
Hier trifft sich die Jugend
Öffnungszeit: Mittwoch: 14.00 - 16.00 Uhr von 1. - 4. Klasse
„Vorsicht Blindgänger“
Das Betreten und Befahren des Truppenübungsplatzes und des Jugendtreff
Standortübungsplatzes Stetten a. k. M. ist lebensgefährlich und Öffnungszeit: Freitag: 18.00 - 20.30 Uhr ab 5. Klasse
daher verboten (Auch mit Fahrrädern und sonstigem Sportgerät)!
Übungen mit Kampffahrzeugen, Straßenverschmutzungen, unbeleuchtete und getarnte Fahrzeuge sind eine ständige Gefahr auf
Jeden Mittwoch ab 17.00 Uhr
dem Truppenübungsplatz Heuberg.
Es ist jederzeit mit Vollsperrung der Ringstraße und mit Kontrollen
durch Truppenübungsplatzkommandantur Heuberg und Feldjägerdienstkommando (Militärpolizei) zu rechnen! Im Rahmen ihres
dienstlichen Auftrages hat die Truppenübungsplatzkommandantur
Heuberg und das Feldjägerdienstkommando (Militärpolizei) dort gegenüber Zivilpersonen das Recht zur Personenüberprüfung und zur
Kontrolle der „Berechtigung zum Befahren der Ringstraße“. Zuwiderhandlungen gegen das Betretungsverbot erfüllen den Tatbestand
des § 114 Ordnungswidrigkeitengesetz und werden unverzüglich
zur Anzeige gebracht und können darüber hinaus als Hausfriedensbruch eine Strafanzeige nach sich ziehen!
Sonstige Mitteilungen
Krabbelgruppe sucht Nachwuchs!
Wir wollen gemeinsam mit den Kindern singen, spielen, basteln,
uns bewegen,
lachen, viel Spaß und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch
haben.
Wer: Eltern mit Kindern von 0-3 Jahren
Wann: immer dienstags von 9.15 - 11.00 Uhr
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Amtsblatt Straßberg vom 14. November 2014
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Nummer 46
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