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5-jährige Jubiläum - Hochschule für nachhaltige Entwicklung

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PROGRAMMINFORMATION
MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Anstalt des öffentlichen Rechts
50. Programmwoche (6. bis 12. Dezember 2014)
HA KOMMUNIKATION
Kantstraße 71 - 73
MDR FERNSEHEN
04275 Leipzig
Postanschrift 04360 Leipzig
Samstag, 6. Dezember 2014
05:45
Unser Willi ist der Beste i e f
Spielfilm Deutschland 1971
(MDR 05.12.2014)
07:10
Schloss Einstein (720) i a f
Kinderserie Deutschland 2011
Clara versucht Tamas zu überzeugen, sich dem
Trompetenspiel zu widmen, und wünscht sich zu ihrem
Geburtstag ein Ständchen von ihm. Tamas verweigert
das aber, weshalb Clara ihn ungefragt in die Big-Band
einträgt. Die beiden geraten so sehr in Streit, dass
Clara gegen eine Laterne läuft und das Bewusstsein
verliert. Tamas macht sich Vorwürfe und übt
ununterbrochen Trompete.
Tommy verhält sich seit Neuestem äußerst
merkwürdig. Er zeigt Lehrern gegenüber keinen
Respekt und reagiert mit Wutausbrüchen, wenn ihm
mit Konsequenzen gedroht wird. Sogar Justus findet,
dass Tommys Ignoranz und Respektlosigkeit zu weit
gehen. Er fragt sich, was mit seinem Bruder nicht
stimmt.
Um Constanzes Vortrag zu boykottieren, manipuliert
Elias mit Tobias' Hilfe die Demonstrationsobjekte zum
Thema Geburt. Was er nicht weiß: Direktor Berger
nimmt am Unterricht teil und beurteilt anhand der
Stunde Frau Levins Kompetenzen. Wird Elias sie in
Schwierigkeiten bringen?
Buch: Monika Weng
Regie: Frank Stoy
FON
+49.(0)341.300-6478
FAX
+49.(0)341.300-6475
www.mdr.de
Leipzig, 27.10.2014
Seite 1/71
MDR FERNSEHEN
Samstag, 6.12.2014
Tamas - Edzard Ehrle
Clara - Lena Schneidewind
Jonny - Paul Hartmann
Jo - Lena Kaufmann
Tommy - Lucas Leppert
Justus - Robert Reichert
Constanze - Henrieke Fritz
Elias - Albert Wey
Tobias - Stefan Wiegand
Dr. Michael Berger - Robert Schupp
u.a.
07:35
Kissenkino
Wer küsst schon einen Leguan? a e f h
Spielfilm Deutschland 2003
Tobias Baumann ist 13 Jahre alt, geht in die 6. Klasse und wurde bisher vom
Leben alles andere als verwöhnt. Aufgewachsen bei seiner völlig überforderten
jungen Mutter und in schwierigen sozialen Verhältnissen, hat Tobias früh
lernen müssen, alleine zurechtzukommen. Wer sein Vater ist, weiß der Junge
nicht: Und obwohl Tobias oft einsam ist und sich die Geborgenheit einer
richtigen Familie wünscht, würde er das niemals offen zugeben. Er lebt nach
dem Motto: Was mir das Leben nicht freiwillig gibt, das nehme ich mir eben!
Ähnlich verhält es sich mit Max Feldkamp - nur steht der zumeist auf der
Sonnenseite des Lebens. Jung, dynamisch, erfolgreich und frisch von seiner
Freundin getrennt - die wollte doch tatsächlich heiraten und Kinder von ihm ist Max nun wieder glücklicher Single. Er arbeitet als Chefautor der Daily Soap
"Mitten ins Leben" und lebt ganz so wie er seine Geschichten schreibt: Über
den Inhalt bestimmt er gerne allein, was ihm nicht gefällt oder was beim
Publikum nicht ankommt, wird wieder rausgeschrieben, und auf jedes
abgeschlossene Kapitel folgt eben automatisch ein neues.
Dann kreuzen sich die Wege von Tobias und Max und jeder glaubt, dass er die
folgenden turbulent-chaotischen Verwicklungen und Ereignisse unter Kontrolle
hat. Aber tatsächlich hat längst das echte Leben - man kann auch sagen: das
Schicksal - die Regie übernommen! Und dieses Schicksal hat es sich nun einmal
partout vorgenommen, Tobias' und Max' Lebenswege für immer miteinander
zu verbinden.
"Wer küsst schon einen Leguan?" ist eine etwas andere Vater-Sohn-Geschichte,
witzig und emotional, mit einem kleinen Helden und großen Gefühlen. Ein
amüsanter und bewegender Film für die ganze Familie.
Musik: Tonbüro Eike Hosenfeld, Moritz Denis
Drehbuch: Michael Demuth
Kamera: Konstantin Kröning
Regie: Karola Hattop
Seite 2/71
MDR FERNSEHEN
Samstag, 6.12.2014
Tobias Baumann - Frederick Lau
Max Feldkamp - Michael von Au
Anja Baumann - Antje Westermann
Fritze - Mario Irrek
Frau Brecht - Justine del Corte
Lena - Lena Hinzen
Florian - Sven Lubeck
Lukas - Lion Kramer
Felix - Titus Novotny
Nicole - Louise Küpper
u.a.
(89 Min.)
09:05
Ein Engel im Taxi e
Ein Unglück kommt selten allein
Heiterer Fernsehfilm DDR 1981
Taxifahrer Engel hat wieder eine angeblich wahre Geschichte auf Lager, die er
bei Wurstmaxe zum Besten gibt. Er soll einen krank gewordenen Schauspieler
bei der Fernsehaufzeichnung "Nacht der Prominenten" entschuldigen.
Allerdings hat die Sache einen Haken. Denn Taxifahrer Engel gleicht dem
Schauspieler äußerlich wie ein Ei dem anderen. Selbstverständlich beginnt
hiermit eine Verwechslungskomödie im Zirkuszelt. Und die zahlreichen Frauen,
die den Schauspieler anhimmeln, liegen nun Engel zu Füßen. Selbst Tante kann
in die vertrackte Situation keine Ordnung bringen. Als Engel in den Tigerring
gerät und sich die Tigertatzen in tanzende Mädchen verwandeln, wackelt die
Imbissbude von Wurstmaxe bereits gewaltig.
Musik: Karel Svoboda
Kamera: Siegfried Mogel
Buch: Joachim Hasler/Lothar Klunter
Regie: Joachim Hasler
Engel - Heinz Rennhack
Müllerin - Franziska Troegner
Artistin - Dorit Gäbler
Aufnahmeleiter - Peter Dommisch
Regisseur - Karl-Heinz Choynski
Tante - Marianne Kiefer
Wurstmaxe - Paul Arenkens
Uschi - Roswitha Hirsch
Inge - Sigrid Reintsch
u.a.
(44 Min.)
Seite 3/71
MDR FERNSEHEN
09:50
Samstag, 6.12.2014
Tierärztin Dr. Mertens (48) i a e f h
Was zusammen gehört
Fernsehserie Deutschland 2013
Im Zoo werden zwei Pinguine tot aufgefunden und zwei weitere schwer
verletzt. Susanne glaubt, dass ein Fuchs sein Unwesen treibt, und legt sich über
Nacht im Zoo auf die Lauer. Dr. Tom Berkhoff nutzt die Gelegenheit, um
Susanne nach ihren Gefühlen für ihn zu fragen. In einer weiteren Nacht gelingt
es Susanne, den Fuchs zu fangen. Am nächsten Tag will sie das Tier aussetzen
und bittet Tom, sie zu begleiten. Dabei erklärt sie ihm, sie sei überzeugt, dass
sie im Alltag nicht zusammenpassen würden. Doch Tom will nicht aufgeben,
zumal er unerwartet befördert wird. Die Staatsanwaltschaft verdächtigt
Fährmann der Veruntreuung - neuer Direktor des Zoos wird Tom. Damit erfüllt
er endlich Susannes Ansprüche an einen Mann, hofft er ...
Inzwischen hat Christoph in der Klinik ein unerwartetes Wiedersehen. Seine
Studienfreundin Judith Möhring erscheint dort mit ihrer autistischen Tochter
Alena. Obwohl es dem Mädchen schlecht zu gehen scheint, kann Christoph
zunächst nichts entdecken und schlägt als Therapie einen gemeinsamen
Zoobesuch vor. Susanne reagiert sehr eifersüchtig. Als Christoph schließlich
Alena in einer Notoperation das Leben rettet, gesteht ihm Judith, dass sie ihn
schon lange liebt.
Die Baumgarts dagegen haben ein ganz anderes Problem. Sie müssen ihr Haus
verkaufen. Da taucht plötzlich Matthias bei ihnen auf und schlägt vor, zunächst
etwas zur Rettung von Susannes und Christophs Beziehung tun. So locken sie
Susanne und Christoph unter einem Vorwand abends zu sich. Die beiden
müssen so zwangsläufig miteinander sprechen. Eine Versöhnung scheint zum
Greifen nahe, bis Christoph, als er Susanne nach Hause begleitet, ein Geschenk
von Tom entdeckt ...
Musik: Rainer Oleak
Kamera: Peter Kappel
Buch: Annette Hess
Regie: Holger Barthel
Dr. Susanne Mertens - Elisabeth Lanz
Dr. Christoph Lentz - Sven Martinek
Dr. Reinhard Fährmann - Michael Lesch
Charlotte Baumgart - Ursela Monn
Prof. Georg Baumgart - Gunter Schoß
Conrad Weidner - Thorsten Wolf
Dr. Tom Berkhoff - Gregory B. Waldis
Dr. Matthias Lentz - Hans Peter Korff
Rebecca Lentz - Elisabeth Böhm
Luisa - Paula Hartmann
u.a.
Seite 4/71
MDR FERNSEHEN
Samstag, 6.12.2014
(48 Min.)
10:40
Der Dicke (32) a e f
Glaubensfragen
Fernsehserie Deutschland 2009
Ein prominenter Schlagersänger braucht Ehrenbergs Hilfe. Ihm wird
vorgeworfen, eine Frau angefahren und schwer verletzt zu haben. Er selbst
fühlte sich von der Frau verfolgt und bedrängt. Ein Fan, den man abschütteln
musste. Aber wie die Frau zu ihren Verletzungen gekommen ist, ist ihm ein
Rätsel. Ehrenberg, dem der Mann erst suspekt erscheint, nimmt sich der Sache
an.
Gudrun ist außer sich, ihre Hochzeit steht auf wackeligen Beinen, wie sie selbst
auch. Der Pastor ihres Vertrauens soll versetzt werden. Der Gemeinderat wirft
ihm vor, öffentlich zugegeben zu haben, nicht mehr an Gott zu glauben.
Yasmin bittet Isabel von Brede um Hilfe - nicht gern, aber sie weiß, dass Isa den
Pastor kennt, und sie will Gudrun unbedingt helfen. Isa sieht sich mit einer für
sie völlig neuen Art der Gerichtsbarkeit konfrontiert, aber sie mag den Pastor
und nimmt die Herausforderung an.
Yasmin lernt währenddessen einen jungen Anwalt kennen und schwebt bald
auf Wolke sieben. Zu spät erkennt sie, dass mehr hinter der gutaussehenden
Fassade steckt.
Musik: Andreas Bick
Kamera: Anton Peschke
Buch: Thorsten Näter
Regie: Bernd Stephan
Gregor Ehrenberg - Dieter Pfaff
Isabel von Brede - Sabine Postel
Yasmin Ülküm - Sophie Dal
Gudrun Kowalski - Katrin Pollitt
Michael Michelsen - Uwe Fellensiek
Franziska Eggers - Isabell Gerschke
Pastor Hartmut Dahlke - Hansa Czypionka
Dr. Wilhelmy - Harald Maack
Bischof Albrecht - Rainer Goernemann
Mariella Zenker - Vaile Fuchs
u.a.
(48 Min.)
11:30
Eisenbahnromantik i a f
Die Brenztalbahn
(MDR Sachsen-Anhalt und MDR Thüringen)
Seite 5/71
MDR FERNSEHEN
Samstag, 6.12.2014
Vor 150 Jahren wurde das Brenztal mit der großen, weiten Welt verbunden die Ostalb zwischen Aalen, Heidenheim und Ulm bekam Gleisanschluss. Wir
blicken zurück auf die Geschichte dieser gut 70 Kilometer langen Hauptbahn.
Die Strecke verläuft auf der herrlichen Schwäbischen Alb ganz am südöstlichen
Rand Baden-Württembergs.
(SWR 21.11.2014)
11:30
12:00
LANDESFUNKHAUS SACHSEN
Wuhladko i a f
Das Magazin in sorbischer Sprache
(MDR Sachsen)
Wildes Skandinavien: Das Abenteuer i a f
Film von Heiko de Groot
"Wildes Skandinavien: Das Abenteuer" ist die spannende Dokumentation über
die Entstehung dieser besonderen Naturfilmreihe. Sie zeigt Höhepunkte und
kleine Niederlagen bei den Dreharbeiten, skurrile, aufregende und gefährliche
Erlebnisse der vier Filmteams. Das Making-of gibt Einblicke in das spartanische
und wahrhaft abenteuerliche Leben der Tierfilmer und ihrer Arbeit.
So steht etwa Jan Haft beim Dreh in Norwegen einem wütenden
Moschusochsen gegenüber, als er eine ferngesteuerte Kamera aufbaut. Ein
junger Bulle scheint von dem fremden Gerät irritiert und nimmt die Kamera
kurzerhand auf die Hörner.
Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg wollen sich aus der Luft einen Überblick
verschaffen und mit dem Heißluftballon über die finnischen Winterwälder
fahren. Es ist ihre erste Ballonfahrt nach einem katastrophalen Ballonunfall in
Russland, bei dem Ivo sich schwer verletzt hatte. Schon kurz nach dem Start
geht auch diesmal alles schief. Der Ballon kracht in einen Baum, Äste verfangen
sich im Gasbrenner und fangen Feuer.
In Grönland ist Uwe Anders Eisbären auf der Spur. Es ist nicht das erste Mal,
dass er die großen Raubtiere filmt, doch die grönländischen Bären gelten als
besonders angriffslustig. Als ein Eisbär an das Zeltcamp herankommt, sind alle
in Alarmbereitschaft. Doch das Tier interessiert sich nur für die Campingdusche.
Ein Wellness-Bär?
Die aufregendsten Tage seines Berufslebens erlebt Tobias Mennle in Island. Er
ist dabei, als der Vulkan Eyjafjallajökull ausbricht. Die Asche verwandelt das
Land in eine Wüste, hochgiftig für die dort lebenden Tiere.
(ARD 11.07.2011)
Seite 6/71
MDR FERNSEHEN
12:45
Samstag, 6.12.2014
Wildes Skandinavien: Dänemark i a f
Film von Jan Haft
So hat man Skandinavien noch nie gesehen: schroffe Küsten und Fjorde,
Gletscher, Vulkane und Urwälder als Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere
des Hohen Nordens in atemberaubenden Aufnahmen. Mit einzigartigen Bildern
entführen international renommierte Tierfilmer uns in die überwältigende,
ungezähmte Wildnis Nordeuropas.
Lange Strände, mildes Klima und natürlich "Die kleine Meerjungfrau" im Hafen
von Kopenhagen - das ist Dänemark, so wie viele es kennen. Dabei hat das
kleine Land viel mehr zu bieten: Urwälder, in denen Rothirsche, Wildschweine
und Kraniche leben. Strände und Sandbänke, auf denen sich Kegelrobben
tummeln. Feuchtwiesen, auf denen Kampfläufer ihre sehenswerten Balzkämpfe
aufführen. Sogar Rothirsche, die größten Wildtiere Dänemarks, leben in
einigen Dünenlandschaften und sind bisweilen Besucher der endlosen Strände.
Die dänische Meeresfläche ist zweieinhalb Mal so groß wie das Festland, das
kleine Königreich besteht aus über 400 Inseln.
Die urigen Wälder von Lille Vildmose im nördlichen Jütland gehören zu den
artenreichsten Nordeuropas: Hier bringen Wildschweine ihren Nachwuchs zur
Welt und pflügen effizient den Boden um. Sie schaffen damit bessere
Keimbedingungen für viele seltene Pflanzen. Auch Rothirsche fühlen sich in
dem Schutzgebiet zu Hause, sie leben schon seit der letzten Eiszeit in diesen
Wäldern. In Lille Vildmose scheint die Zeit still zu stehen - während Dänemark
auf den ersten Blick eine einzige große Kulturlandschaft ist, herrscht im
Schutzgebiet im Norden Jütlands noch ursprünglicher Mischwald.
(ARD 14.02.2011)
13:28
MDR aktuell Eins30 i a f
13:30
MDR Garten i a f
(MDR 30.11.2014)
14:00
Sport im Osten extra i a e f
Fußball 3. Liga Live: Chemnitzer FC - Hallescher FC
15:55
Wetter für 3 i a e f
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
16:00
MDR aktuell i a e f
16:05
Weihnachten bei uns
MDR vor Ort i a f
... live vom Lichterfest in Schneeberg
Seite 7/71
MDR FERNSEHEN
Samstag, 6.12.2014
* Dachzeile ergänzt am 03.11.2014
16:30
Sport im Osten i a e f
Aktueller Sport vom Tage
18:00
Heute im Osten - Die Reportage i a f
Neue Herren, alte Schlösser
Eine Reise im sächsisch-tschechischen Schlösserland: MDR-Reporter Danko
Handrick besucht alten Adel und neue Traumschlösser diesseits und jenseits der
Grenze. Ziel ist unter anderem Schloss Melnik, gelegen hoch über dem
Zusammenfluss von Elbe und Moldau, wo Prinz Jiri Lobkowicz schon heute
Restaurant und Konditorei betreibt und Großes mit dem Schloss und dem schon
früher berühmten Melniker Wein vor hat ...
18:15
Unterwegs in Sachsen i a e f
... gut beschuht
18:45
Glaubwürdig: Swen Kaatz i a f
Nein, der Nikolaus wohnt nicht in Mülsen St. Niclas, aber Swen Kaatz, der
Geschichtenschnitzer. Die Kinder lauschen gebannt, wenn er von Engeln und
vom heimischen Erzgebirge erzählt. Swen Kaatz schnitzt Figuren, schreibt die
passenden Geschichten dazu und bringt diese auch zu Gehör. Zum Beispiel die
Sage von der wundersamen Begegnung des Knappen Daniel mit dem "ErzEngel", der den Bergleuten einst den Weg zum Silbererz gewiesen hat. Die
inspirierte Swen Kaatz doppelt: Er arbeitet an einem Erzengel mit einer ErzAder im hölzernen Leib und erzählt die Geschichten seiner erzreichen Heimat.
Die Beziehung zu Engeln kommt nicht von ungefähr und ist nicht nur der
erzgebirgischen Tradition und Sagenwelt verpflichtet. Swen Kaatz ist
evangelischen Glaubens und will daran erinnern, dass Advent nicht lediglich
Wartezeit auf den Weihnachtsmann bedeutet und dass der Nikolaus nicht
"erfunden" wurde, um die Zeit bis dahin zu versüßen.
18:50
Wetter für 3 i a e f
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:54
Unser Sandmännchen a f
Plumps - Der erste Schnee
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
Seite 8/71
MDR FERNSEHEN
Samstag, 6.12.2014
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
19:30
19:50
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
Weihnachten bei uns
Ihr Kinderlein kommet (2/4) i a e f
Zwischen Kanzel und Kinderbuggy
Während des gemeinsamen Kochens sprechen Imola und Andreas den vollen
Terminkalender durch. Zu den Essenszeiten versuchen Sie, möglichst alle
Familienmitglieder an einen Tisch zu bekommen. Danach geht es für Andreas
weiter mit der Teilnahme an einem Krippenspiel, geleitet von Kantor Matthias
Sandner, für die diakonischen Werkstätten im örtlichen Gasthof "Walfisch". Das
Besondere hier: Die Behinderten der Werkstätten spielen selbst mit, was ihnen
große Freude macht.
Am Sonnabend vor dem zweiten Advent findet das große
Weihnachtsliedersingen in der Rundkirche in Klingenthal statt. Die feierliche
Veranstaltung, bei der die Kirche nur von Kerzen erleuchtet ist, hat Tradition
und ist so beliebt, dass kein Platz in der Kirche frei bleibt. Imola möchte
zwischen den Liedern kleine Texte sprechen. Seit der Geburt von Jolanda stand
sie nicht mehr vor der Gemeinde und ist etwas aufgeregt. Während sie sich
intensiv vorbereitet, wird die Zeit knapp und Andreas muss für Bügelarbeiten
am Talar einspringen.
20:15
Weihnachten bei uns
Die große Show der Weihnachtslieder i a e f
Präsentiert von Stefanie Hertel
Stefanie Hertel präsentiert zur Adventszeit die schönsten traditionellen
Weihnachtslieder, gesungen von großen Stars des Schlagers und der
Volksmusik. Singen Sie mit und lassen Sie sich überraschen von ganz
persönlichen Weihnachtsgeschichten und den Adventsbräuchen der Gäste, die
mit Stefanie Hertel gemeinsam eine zünftige Stubenmusik anstimmen. Im MDR
FERNSEHEN heißt es dann wieder: "Vorfreude schönste Freude!"
* Dachzeile ergänzt am 03.11.2014
22:15
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
Seite 9/71
MDR FERNSEHEN
22:30
Samstag, 6.12.2014
Mankells Wallander - Der Scharfschütze i a e f
(Skytten)
Spielfilm Schweden/Deutschland 2009
In Ystad macht ein unbekannter Scharfschütze Jagd auf Gangster, die mit einem
Juwelenraub in Zusammenhang stehen. Bei den Ermittlungen wird vor
Wallanders Augen eine Zeugin erschossen. Weitere Probleme bereitet der
unerfahrene Polizist Pontus, der sich durch Unachtsamkeit in Lebensgefahr
bringt. Wallander erkennt jedoch die verborgenen Qualitäten des jungen
Kollegen. Dank Pontus' Mithilfe findet er heraus, dass der Scharfschütze für
eine Verbrecherorganisation arbeitet, die sich in Ystad wie ein Krake
ausgebreitet hat.
Ein treffsicherer Heckenschütze versetzt Ystad in Angst und Schrecken. Zu
seinen Opfern zählt ein mutmaßlicher Juwelenräuber. Schlampige Ermittlungen
der Malmöer Polizei führten zur Freilassung des Gangsters, weil dessen ExFreundin Sofia Ahlbäck (Petra Hultberg) ihm ein Alibi verschafft hatte.
Kommissar Wallander (Krister Henriksson) bittet Sofia zur Vernehmung nach
Ystad, wo sie mit ihrem Beschützer, dem zwielichtigen Polizisten Björn Holström
(Reuben Sallmander), erscheint. Vor dem Präsidium schlägt der unbekannte
Scharfschütze erneut zu. Sofia wird getötet, Holström entgeht dem Anschlag
nur knapp.
Gegen Wallanders Befehl verfolgt der junge Kollege Pontus (Sverrir Gudnason)
den Killer, der jedoch unerkannt entkommt. Der Kommissar ist erzürnt über die
Eigenmächtigkeit des Heißsporns und wirft ihm mit schroffen Worten vor, den
Beruf verfehlt zu haben. Dieser Meinung ist auch Pontus' Vater Robert (Stefan
Sauk), der den verlorenen Sohn zurück in die Kanzlei nach Stockholm holen
möchte. Der erfolgreiche Anwalt will den Kommissar mit einer angedrohten
Klage dazu zwingen, Pontus vom Polizeidienst zu suspendieren. Doch
Wallander lässt sich nicht einschüchtern; dafür ändert er seine Meinung über
Pontus, der offensichtlich Rückgrat bewiesen hat, sich gegen diesen Vater
durchzusetzen.
Gemeinsam mit dem jungen Kollegen verfolgt Wallander nun die Spur der
illegalen Waffe, die der Scharfschütze auf der Flucht verlor. Dabei stellt sich
heraus, dass dessen Morde zum Aufnahmeritual in eine mafiaähnliche
Organisation gehören. Als Pontus den Polizisten Holström bei dunklen
Geschäften mit deren Hintermännern ertappt, befindet er sich längst im
Fadenkreuz der Verbrecher.
Die packende Verfilmung einer Henning-Mankell-Geschichte erzeugt das
beklemmende Gefühl permanenter Bedrohung durch einen unberechenbaren
Scharfschützen. Dabei verknüpft der spannende Schwedenkrimi die
verblüffende Aufklärung eines Verbrechens mit der einfühlsamen Schilderung
eines menschlichen Schicksals. Aus der hervorragenden Darsteller-Riege ragt
Krister Henriksson als Kommissar Wallander hervor.
Seite 10/71
MDR FERNSEHEN
Samstag, 6.12.2014
Am kommenden Sonnabend, dem 13.12./23:30 Uhr, folgt "Mankells Wallander Todesengel".
Musik: Fläskkvartetten
Kamera: John O. Olsson
Buch: Stefan Thunberg, nach einem Roman von Henning Mankell
Regie: Agneta Fagerström-Olsson
Kurt Wallander - Krister Henriksson
Katarina Ahlsell - Lena Endre
Karin Linder - Stina Ekblad
Nyberg - Mats Bergman
Martinsson - Douglas Johansson
Isabell - Nina Zanjani
Pontus - Sverrir Gudnason
Svartman - Fredrik Gunnarsson
Ebba - Marianne Mörck
Robert - Stefan Sauk
u.a.
(88 Min.)
(VPS-Datum: 07.12.2014)
00:00
Echt - Wo das Klima kippt i a f
Die lange Nacht des Klimawandels
*
Anlässlich des Weltklimagipfels in Lima vom 01. bis 12 Dezember widmet sich
das MDR FERNSEHEN in zwei langen Nächten den Folgen des Klimawandels.
Was bedeutet Klimawandel eigentlich? Was sind die Ursachen dafür? Warum
kann sich die Weltgemeinschaft nicht auf gemeinsame Ziele einigen?
Moderator Sven Voss erörtert mit dem Wissenschaftler und Experten für
Biodiversität Dr. Marten Winter die Folgen der Klimaerwärmung für die
heimische Natur. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass unsere Natur in wenigen
Generationen dramatisch anders aussehen wird. Arten sterben aus, andere
kommen hinzu, das biologische Gleichgewicht muss sich neu ordnen.
darin:
Echt - Wo das Klima kippt
00:30 Abenteuer Klima - Eine Spurensuche i a f *
Die lange Nacht des Klimawandels
Afrika
Ein Film von Liz Courtney und Bernice Notenboom
Seite 11/71
MDR FERNSEHEN
Samstag, 6.12.2014
Klimawandel – gibt es den wirklich? Und was passiert vor Ort, wenn ein
natürliches System plötzlich aus der Balance kippt? Diese und noch viel mehr
Fragen nahm die holländische Abenteurerin und Wissenschaftsjournalistin
Bernice Notenboom mit auf ihre Forschungsreise rund um den Globus. Sie traf
besorgte Wissenschaftler, viele verunsicherte Menschen, aber auch solche, die
entstehende Probleme kompetent und beherzt anpacken. In sechs aufregenden
Folgen erleben wir eine Welt in Schönheit und Wandel, Wissenschaftler bei
ihrer Feldforschung und Betroffene, die ihr Leben zwangsläufig an neue
Gegebenheiten anpassen. Und wir folgen den Spuren einer engagierten
Abenteuerin, die Nord- und Südpol schon genauso unerschrocken erwandert
hat wie trockene Wüsten oder den Mount Everest.
Der Norden Afrikas wird von der Sahara beherrscht, der größten Staubwüste
der Welt. Durch höhere Temperaturen gerät mehr Staub in die Atmosphäre und
treibt bis in die USA. Welche Folgen hat das für das Weltklima? Am Kap der
guten Hoffnung vor Südafrika verändert sich das Zusammenspiel warmer und
kalter Meeresströmungen, was sich bis zum Golfstrom in Europa auswirkt.
Bernice fährt mit den Wissenschaftlern in die tosende See, um genauere Daten
zu erheben. Die Bewohner und die einzigartige Natur des afrikanischen
Kontinents leiden besonders stark unter den Folgen der Klimaveränderungen,
die nur durch groß angelegte Aufforstungs- und Unterstützungsprogramme
aufgefangen werden können.
Echt - Wo das Klima kippt
01:15 Abenteuer Klima - Eine Spurensuche i a f *
Die lange Nacht des Klimawandels
Alaska
Ein Film von Liz Courtney und Bernice Notenboom
Seit Jahrmillionen sind die Böden in Alaska und Sibirien tiefgefroren und tauen
im Sommer höchstens oberflächlich auf. Bernice fährt mit dem Kajak bis zu
einer Stelle, wo abgelagerte Pflanzenteile in bis zu hundert Meter dicken
Permafrostschichten konserviert sind. Mittels Bohrproben verfolgen die
Wissenschaftler, wie durch die Temperaturerhöhung ein Gärungsprozess
einsetzt. Überall in den Seen steigen Methangasblasen auf, wie eine
Feuerprobe eindrucksvoll zeigt. Dieses Gas verstärkt die Aufheizung der
Atmosphäre bis zu zwanzig Mal stärker als CO2. Die Inuit müssen deshalb ihre
traditionellen Kühlräume im Permafrost aufgeben.
02:00
Echt - Wo das Klima kippt
Abenteuer Klima - Eine Spurensuche i a f *
Die lange Nacht des Klimawandels
Indien und Himalaja
Ein Film von Liz Courtney und Bernice Notenboom
Das gewaltige Himalaja-Massiv und der indische Subkontinent bilden eine
klimatische Einheit. Alle großen Flüsse Asiens wie auch der Ganges entspringen
Seite 12/71
MDR FERNSEHEN
Samstag, 6.12.2014
den Himalaja-Gletschern, zu denen Bernice hinaufklettert. Von ihren Wassern
sind praktisch eineinhalb Milliarden Menschen abhängig. Doch die braunen
Wolken aus den Küchenöfen und den Fabriken Asiens lagern sich auf den
Gletschern ab und lassen sie auftauen. Zusätzlich nimmt die Verlässlichkeit des
Monsunregens ab, so dass der tief abgesunkene Grundwasserspiegel nicht mehr
aufgefüllt wird und schon ein Viertel weniger geerntet wird. Wird es gelingen,
mit neuen landwirtschaftlichen Anbaumethoden und effizienteren Kochöfen
für die Landbevölkerung die drohende Klimakrise von Asien abzuwenden?
02:45
Meine Freiheit, meine Grenzen i a f
Überlebenstraining in der Wildnis
(MDR 01.11.2014) *
* Ergänzt am 14.11.2014
03:00
MDR SACHSENSPIEGEL kompakt i a f
03:02
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt i a f
03:04
MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt i a f
03:05
MDR vor Ort i a f
... vom Lichterfest in Schneeberg
03:30
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
04:00
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
04:30
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
05:00
Zittauer Gebirge Nonstop i a f
Seite 13/71
MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
Sonntag, 7. Dezember 2014
06:05
Der Chevalier des Königs f
(Storie d'amore proibite)
Spielfilm Italien/Frankreich 1959
Frankreich, 1728. Um dem alten Comte d'Eon endlich den ersehnten Erben und
Stammhalter zu geben, wird ihm seine jüngste Großnichte kurzerhand als
Junge präsentiert. Und so wächst die kleine Geneviève als "Charles" auf. Mit 20
kann sie fechten, reiten und fluchen wie ein ganzer Kerl. Eines Tages erhält
"Charles" von König Ludwig XV. den Auftrag, in geheimer Mission an den
russischen Zarenhof zu reisen, um den russischen Pakt mit Preußen zu
sabotieren - und zwar als Frau verkleidet.
Burgund, 1728. Nichts wünscht der grantige Comte d'Eon (René Lefèvre) sich
mehr, als dass die Frau (Gisèle Grandpré) seines Neffen Pascal (Bernard
Lajarrige) nach sieben Töchtern endlich einen Jungen zur Welt bringt - seine
einzige Hoffnung auf einen Erben und Stammhalter. Doch auch das achte Kind
ist ein Mädchen, und so greift Pascal zu einer Notlüge und gibt die kleine
Geneviève kurz entschlossen als "Charles" aus - schließlich hängt auch seine
eigene Erbschaft davon ab, seinem Onkel einen Sohn zu präsentieren. Und da
der Comte ohnehin nicht mehr lange zu leben hat, so Pascals Hoffnung, müsse
man die Maskerade sicher nicht allzu lange aufrechterhalten.
Doch weit gefehlt: 20 Jahre später ist der herrische Alte noch immer wohlauf.
Geneviève (Andrée Debar) hat sich inzwischen daran gewöhnt, "Charles" zu
spielen. Daher macht es ihr auch nichts aus, als ihr Onkel sie zu einem
Dragoner-Regiment schickt. Fluchend, fechtend und trinkfest steht sie zwischen
den raubeinigen Soldaten ihren Mann. Durch die Vermittlung einer schönen
Comtesse wird "Charles" von König Ludwig XV. (Jean Desailly) und der
Marquise Pompadour (Simone Valère) eines Tages für eine staatstragende
Mission auserkoren: "Er" soll nach Petersburg reisen, um bei der Zarin Elisabeth
(Isa Miranda) den anstehenden Pakt Russlands mit Preußen zu sabotieren. Und
weil Elisabeth angeblich nur Frauen in ihrer Nähe duldet, soll der zierliche
"Charles" sich als Frau verkleiden.
Gemeinsam mit dem Dragoner Bernard (Gabriele Ferzetti) macht "er" sich als
"Comtesse de Beaumont" auf den Weg ins eisige Russland. Allerdings verläuft
die Mission nicht ganz wie geplant: Erst kommt Bernard hinter "Charles'"
Geheimnis - und verliebt sich in die hübsche Dragonerin. Und in Petersburg
erfährt die Zarin durch eine Intrige der Preußen, dass es sich bei der Comtesse
in Wahrheit um einen verkleideten Mann handelt. Sie lässt "Charles" zwar
verhaften - allerdings nur, weil der schöne Jüngling erst recht das Interesse der
einsamen Herrscherin weckt. Mit dieser Wendung geht für Charles/Geneviève
das Versteckspiel natürlich erst richtig los.
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
Inspiriert von der schillernden Lebensgeschichte des Chevalier d'Eon, der fast
fünf Jahrzehnte seines 81-jährigen Lebens als Mann und die restlichen Jahre als
Frau verbrachte, erzählt "Der Chevalier des Königs" eine humorvolle Mantelund-Degen-Geschichte. In den Hauptrollen überzeugen Andrée Debar, Isa
Miranda und Gabriele Ferzetti, der vor allem durch seine Rolle als
Eisenbahnbaron in "Spiel mir das Lied vom Tod" bekannt wurde.
Musik: Joseph Kosma und Carlo Rustichelli
Kamera: Henri Alekan und Marcel Grignon
Buch: Cécil Saint-Laurent, Alessandro Blasetti und Ennio De Concini und Jacques
Rémy und Pierre Laroche
Regie: Jacqueline Audry
Geneviève/Charles d'Éon - Andrée Debar
Leutnant Bernard de Turquet - Gabriele Ferzetti
Zarin Elisabeta Petrowna - Isa Miranda
Comtesse de Monval - Dany Robin
Baron von Exter - Bernard Blier
Iwanow - Fausto Tozzi
Marquise de Pompadour - Simone Valère
Louis XV. - Jean Desailly
Sergej Orlow - Alberto Farnese
Marquis de l'Hospital - Jacques Castelot
u.a.
(81 Min.)
07:25
Weihnachten bei uns - Märchen der Welt
König Drosselbart i e f h
Märchenfilm DDR 1965
Prinzessin Roswitha macht eine Spazierfahrt durch den Wald. Übermütig lässt
sie die Pferde antreiben, bis die Kutsche schließlich ein Rad verliert. Ein junger
Reiter kommt zu Hilfe. Roswitha behandelt ihn recht spöttisch und schnippisch,
doch ganz unsympathisch sind sich die beiden nicht. Im Schloss ihres Vaters, des
Königs Löwenzahn, wird die Prinzessin schon ungeduldig erwartet: Wieder
einmal sind Freier gekommen, die um ihre Hand anhalten. Roswitha
verabscheut diese Feste - denn wenn sie auch entscheiden darf, welchen der
Freier sie zum Mann nehmen will, ob sie überhaupt heiraten möchte, danach
fragt niemand. Und es ist kein Wunder, dass ihr keiner gefällt: Einer der Fürsten
ist ein Trunkenbold, einer ein Schlagetot, ein anderer ein alter Hagestolz, und
der König Heinz Eduard, dem sie ihr Vater am liebsten geben würde, ist zwar
reich und mächtig, doch plump von Gestalt und Betragen.
Aber in ihrem Hochmut überschreitet die Prinzessin jedes Maß, ihr Spott wird
boshaft und verletzend. Als sie selbst den Reiter aus dem Wald, der als letzter
Freier eintrifft, wegen seines Bärtchens "Drosselbart" nennt, packt den alten
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
König der Zorn. Dem ersten besten Bettler, der aufs Schloss kommt, so schwört
er, will er seine Tochter zur Frau geben. Wie gerufen erscheint ein armer
Spielmann. Der König will sein unbedachtes Wort nicht halten, doch die
abgewiesenen Freier zwingen ihn dazu, um sich an Roswitha zu rächen. Traurig
folgt die Prinzessin dem Spielmann in seine ärmliche Hütte. Keinen Tag, so
verkündet sie, will sie hierbleiben - und bleibt dann doch, gewöhnt sich an
ihren liebevollen und gütigen Mann, der ihr geduldig all die Hausarbeit
beibringt, die sie im Schloss ihres Vaters nie tun musste.
Eines Tages erklärt ihr Mann, sie müssten beginnen, für ihren Lebensunterhalt
zu arbeiten. Erst widerwillig, dann bemüht versucht sich die Prinzessin im
Körbeflechten und Spinnen - doch vergeblich, ihre Hände sind zu zart. Als er es
aber mit dem Töpfern probiert, erlebt der Spielmann eine Überraschung - das
Bemalen der Gefäße übernimmt Roswitha nicht nur gern, sie kann es auch sehr
gut: Malen war schon immer ihre Lieblingsbeschäftigung, auch wenn man sie
ihr am Hof ihres Vaters als "unstandesgemäß" ausreden wollte.
Am nächsten Tag soll Roswitha das Geschirr auf dem Markt verkaufen. Erfolg
hat sie dabei erst, als sie auf die guten Ratschläge der anderen Marktfrauen
hört. Das aber mag die eigensinnige Prinzessin nicht zugeben, und so beschließt
sie, am nächsten Tag ihren Stand abseits von den anderen aufzuschlagen.
Vergeblich warnt sie ihr Mann, weil das ein gefährlicher Platz sei. Tatsächlich
reitet ihr ein Landsknecht sämtliche Waren zu Scherben. Verzweifelt läuft
Roswitha davon, wagt sich weder zu ihrem Mann noch zu ihrem Vater zurück.
Der Landsknecht war natürlich kein anderer als der verkleidete Drosselbart, der
auch der Spielmann ist. Traurig muss er erkennen, dass dieser Streich zu weit
gegangen ist. Doch er weiß nicht, wo er seine Frau suchen soll. Roswitha ist
aber, ohne es zu wissen, ganz in seiner Nähe. Sie hat Arbeit in der Schlossküche
gefunden. Als der Koch den jungen König auf ihre Spur bringt, lässt er ein
Hochzeitsfest richten und befiehlt, dass das neue Küchenmädchen ihm sein
Lieblingsgericht servieren soll. Als Roswitha ihren einstigen Freier Drosselbart
erkennt, flieht sie erschrocken. Er aber gibt sich als ihr Mann zu erkennen und
bittet sie, ihm zu verzeihen. Das tut sie natürlich, und beide feiern ihr
Hochzeitsfest.
Ein Märchenfilmklassiker aus dem Jahr 1965, das besonders durch das präzise
und humorvolle Spiel der beiden Hauptdarsteller Manfred Krug und Karin
Ugowski ein unverändertes Vergnügen ist.
Musik: Wolfgang Lesser
Kamera: Lothar Gerber
Drehbuch: Dr. Günter Kaltofen, Walter Beck, nach dem Märchen der Gebrüder
Grimm
Regie: Walter Beck
Prinzessin Roswitha - Karin Ugowski
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
König Drosselbart - Manfred Krug
König Löwenzahn - Martin Flörchinger
Hofdame Beatrix - Evemaria Heyse
König Heinz Eduard - Helmut Schreiber
König Wenzel - Achim Schmidtchen
Prinz Kasimir - Arno Wyzniewski
Herzog Adolar - Gerd E. Schäfer
Fürst Zacharias - Bruno Carstens
Graf Eitelfritz - Fritz Decho
u.a.
(69 Min.)
* Dachzeile ergänzt am 03.11.2014
08:35
MDR Garten i a f
VPS: 08:40 *
09:05
Glaubwürdig: Swen Kaatz i a f
(MDR 06.12.2014)
VPS: 09:10 *
09:10
Warum nur einen lieben? i a f
Leben mit mehreren Partnern
Film von Jana Lindner
(MDR 04.12.2014)
VPS: 09:15 *
09:40
selbstbestimmt! Die SonntagsFragen i a e f *
VPS: 09:45
Jennifer Sonntag interviewt prominente Gäste
Gäste: Mark Behnecke und Martin Fromme
10:10
Wildes Skandinavien: Norwegen i a e f
VPS: 10:15 *
Film von Jan Haft
So hat man Skandinavien noch nie gesehen: schroffe Küsten und Fjorde,
Gletscher, Vulkane und Urwälder als Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere
des Hohen Nordens in atemberaubenden Aufnahmen. Mit einzigartigen Bildern
entführen international renommierte Tierfilmer uns in die überwältigende,
ungezähmte Wildnis Nordeuropas.
Im heutigen Norwegen schufen vor langer Zeit gewaltige Gletscher das Land,
hobelten Gebirge ab und meißelten tiefe Fjorde aus dem Fels. Die Küsten sind
von mildem Klima verwöhnt. Dank des warmen Golfstroms frieren die Fjorde
auch im Winter nicht zu. An ihren Ufern gedeihen selbst unweit des
Polarkreises noch Apfelbäume. Majestätische Seeadler gehen hier das ganze
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
Jahr über auf die Jagd und in küstennahen Wäldern pirscht der Luchs durchs
Unterholz. Anders in den Hochebenen: Der Winter zieht sich hier bis weit in
den Frühling hinein. Erst im Sommer ist das Hochland von einem
farbenprächtigen Blumenmeer überzogen. Moschusochsen ziehen hier ihre
Jungen auf und zeigen im Herbst ihre eindrucksvollen Brunftkämpfe. Im Film
werden in Superzeitlupen die gewaltigen Kräfte sichtbar, wenn zwei 400-KiloKolosse mit voller Wucht und Kopf voran aufeinanderprallen.
Friedlicher und weitaus graziler geht es bei den Ohrentauchern zu. Beim
Balztanz ist Anmut gefragt, wenn die Vögel mit Synchronschwimmen und
Algengeschenken die Bindung zum Partner festigen. In der Brunftzeit ist die
Weite der norwegischen Bergwelt von Stimmen erfüllt. Erst zum Ende des
Herbstes, wenn die Brunft der Rentiere und Moschusochsen vorüber ist, kehrt
erneut Stille ein. Nicht mehr lange, und Schnee wird sich wie ein Mantel über
die Landschaft legen.
(ARTE 15.02.2011)
10:53
MDR aktuell Eins30 i a f
VPS: 10:58 *
10:55
Louis, das Schlitzohr i e f
(Le corniaud)
Spielfilm Frankreich/Italien 1965
VPS: 11:00 *
Der Italientrip des kleinen Vertreters Maréchal endet abrupt, als die
Luxuskarosse des schwerreichen Saroyan in seine Ente kracht. Als
Entschädigung bietet der ihm an, einen Cadillac von Neapel nach Frankreich zu
überführen. Was Maréchal nicht ahnt: Der Straßenkreuzer ist mit
geschmuggeltem Gold und Heroin vollgestopft.
Der kleine Vertreter Antoine Maréchal (Bourvil) begibt sich in Paris mit seiner
liebevoll restaurierten Ente auf Urlaubsfahrt nach Italien. Die wird jedoch durch
einen Unfall, an dem der schwerreiche Geschäftsmann Saroyan (Louis de Funès)
mit seiner Luxuskarosse schuld ist, jäh beendet. Maréchals Verzweiflung weicht
am nächsten Tag großer Freude, denn Saroyan bittet ihn, einen Cadillac für
einen Freund von Neapel nach Bordeaux zu überführen - Flugticket erster
Klasse nach Neapel und eine halbe Million Lire Spesen inklusive!
Selbstverständlich hat die Sache einen Haken: Der Wagen ist vollgestopft mit
100 Kilo Heroin und 300 Kilo Gold und Diamanten. Mit seinem "ehrlichen
Gesicht" wird Maréchal die Zollkontrollen passieren, hofft Saroyan, der sich ihm
sicherheitshalber mit seinen Leuten an die Stoßstange heftet. Von alldem nichts
ahnend, genießt Antoine den Anfang seines Urlaubs und das luxuriöse Leben
eines Mannes mit Traumauto und dicker Brieftasche. Doch dann bekommt eine
zweite Bande Wind von der Geschichte und trachtet dem Cadillac nach dessen
kostbaren "Eingeweiden".
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
Noch merkt der Urlauber nichts von den grotesken Konkurrenzschlachten der
beiden Banden. Doch nach der ersten überstandenen lebensgefährlichen
Situation durchschaut Antoine das perfide Spiel, das mit ihm gespielt wird und
dreht den Spieß um: Unbemerkt von den Verfolgern kommt es nun während
der Reise zu einer Reihe von Zwischenfällen, bei denen nach und nach das
Schmuggelgut fast vollständig verloren geht und die Gangster schließlich
verhaftet werden. Doch das Beste kommt zum Schluss - im Cadillac entdeckt
Maréchal den größten Diamanten der Welt. Ein Finderlohn in Millionenhöhe ist
ihm sicher.
Eine amüsante Gaunerkomödie, die die beliebten Komiker Bourvil und Louis de
Funès zum ersten Mal zusammenführte und die "sich als wahres KassenDynamit" (Cinema-Filmlexikon) erwies und alle Rekorde brach. Ein Jahr zuvor
hatte Louis de Funès mit den Komödien "Der Gendarm von St. Tropez" und
"Fantomas" nach 20 Berufsjahren seinen Durchbruch als Filmstar. Fortan
wurden ihm die Rollen auf den Leib geschrieben, vorzugsweise spielte er
Patriarchen und Choleriker. Privat galt er eher als still und zurückhaltend.
Musik: Georges Delerue
Kamera: Henri Decae
Buch: Gérard Oury, Marcel Jullian, Georges Tabet und André Tabet
Regie: Gérard Oury
Léopold Saroyan - Louis de Funès
Antoine Maréchal - Bourvil
Mickey, der Stotterer - Venantino Venantini
Blondie, die Anhalterin - Beba Loncar
Martial - Henri Génès
Lino, der Friseur - Lando Buzzanca
Max, Begleiter Saroyans - Jean Droze
"Schnurrbart", Begleiter Saroyans - Jacques Ferriere
Chef-Zöllner - Jacques Ary
u.a.
(106 Min.)
12:43
12:45
MDR aktuell Eins30 i a f
Weihnachten bei uns
Alaskas Bären (1/3) i a e f h
Ein Sommer unter Grizzlys
Film von Joseph Pontecorvo
VPS: 12:58 *
VPS: 12:55 *
Braun-, Schwarz- und Eisbären - Alaska hat sie alle zu bieten. Um sich ein
unverfälschtes Bild von ihrem Leben machen zu können, reist der Ökologe und
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
Naturschützer Chris Morgan 5.000 Kilometer durch den größten, nördlichsten
und westlichsten Bundesstaat der Vereinigten Staaten.
In der nahezu unberührten Küstenlandschaft der Alaska-Halbinsel trifft er auf
eine außergewöhnliche Grizzly-Gesellschaft. Auf engem Raum leben hier so
viele Braunbären zusammen wie nirgendwo sonst. Bärenmutter Nadie führt
ihre beiden im Frühjahr geborenen Jungen durch die üppigen Seggenwiesen.
Lauter neue Eindrücke für die Grizzlykinder: die Grashalme, die Düfte, die
vielen Artgenossen. Jeden Tag lernen sie dazu. Während der Paarungszeit muss
sich die Familie ihren Weg durch die gefährliche Kampfzone der Rivalen
bahnen. Aus sicherer Entfernung beobachten die Kleinen, wie in der Arena am
Fluss kolossale Männchen ihre Kräfte messen.
Im Juli füllt sich der Strom langsam mit Lachsen, die zu ihren Laichgewässern
landeinwärts streben. Für die Grizzlys eine Zeit des Überflusses, aber auch der
Konflikte. Es gibt Streit um die besten Fangplätze. Nur resolute Tiere wie Nadie
kommen voll auf ihre Kosten. Oft setzt sich die erfahrene Mutter gegen
Männchen durch, die doppelt so groß sind wie sie. Gut für ihre Jungen: Dank
vieler frischer, fettreicher Mahlzeiten sind sie am Ende der Saison gesund und
kugelrund. Die langen Wintermonate werden die drei Bären in ihrer
Schlafhöhle gut überstehen.
(MDR 25.12.2013)
Film von Joseph Pontecorvo
13:25
Weihnachten bei uns Märchen der Welt
Alarm im Kasperletheater i f
*
DEFA Zeichentrickfilm 1960
Nach dem gleichnahmigen Kinderbuch von Heinz Behling und Nils Werner
Es ist wieder soweit, Oma hat Geburtstag und wie jedes Jahr soll es leckere
Pfannkuchen zum Kakao geben. Alle Puppen freuen sich. Doch oh weh', über
Nacht hat jemand die Pfannkuchen gestohlen. Der Verdacht fällt auf das
Teufelchen und eine aufregende Jagd nach den Pfannkuchen beginnt.
"Alarm im Kasperletheater" ist einer der beliebtesten und schönsten
Zeichentrickfilme der DEFA.
Musik: Conny Odd
Kamera: Werner Baensch
Drehbuch und Regie: Lothar Barke
* Sendeablauf geändert am 13.11.2014
Weihnachten bei uns – Märchen der Welt
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MDR FERNSEHEN
13:40
Sonntag, 07.12.2014
Die goldene Gans i a e f
Märchenfilm DDR 1964
Zum Lohn für eine gute Tat findet der Schusterjunge Klaus beim Holzhacken im
Walde eine goldene Gans. Sie hat eine merkwürdige Eigenschaft: Jeder, der sie
berührt, bleibt an ihr hängen. Als nun Klaus mit seinem prächtigen Vogel des
Weges kommt, wollen Neugierige ihn anfassen und habgierige Menschen sich
eigenhändig von der Echtheit des goldenen Gefieders überzeugen. Aber o weh,
sie kommen nicht mehr los. Unserem Klaus macht das natürlich viel Spaß, und
er beschließt, mit diesem komischen Aufzug aufs Schloss zu ziehen. Dort lebt
eine gar traurige Prinzessin, die bisher zu allen Späßen nicht einmal gelächelt
hat. Deshalb hatte der König versprochen, seine Tochter dem zur Frau zu
geben, der diesen Bann brechen würde.
Als Klaus mit seinem Anhang erscheint, bricht die Prinzessin in herzliches
Lachen aus. Doch der König ist nicht gewillt, sein Versprechen zu halten, denn
ein Schusterjunge als Schwiegersohn will ihm gar nicht gefallen. Erst soll Klaus
noch zwei Aufgaben lösen. Es soll dem König helfen, seinen Schätze in
Sicherheit zu bringen und den Prinzen Störenfried in die Flucht jagen, der die
Prinzessin rauben will. Doch mit viele Geschick, Mut und Witz löst er die
Aufgaben. Jetzt bleibt dem König nichts weiter übrig, als endlich sein Wort zu
halten, und der glückliche Klaus bekommt die Prinzessin zur Frau.
Musik: Siegfried Bethmann
Kamera: Karl Plintzner
Buch: Siegfried Hartmann, Günter Kaltofen, nach dem gleichnamigen Märchen
der Gebrüder Grimm
Regie: Siegfried Hartmann
Klaus - Kaspar Eichel
Prinzessin - Karin Ugowski
Kunz - Uwe-Detlef Jessen
Franz - Peter Dommisch
König - Heinz Scholz
Hofgelehrter - Gerd E. Schäfer
u.a.
(64 Min.)
* Dachzeile ergänzt am 03.11.2014
14:43
MDR aktuell Eins30 i a f
14:45
Weihnachten bei uns
Weihnachten in Yellowstone i a f
Film von Wolfgang Wegner
Seite 21/71
MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
Tief verschneites Land und Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt: Winter
im Yellowstone Nationalpark. Wie überall auf der Welt ist Weihnachten auch
bei den Rangern und ihren Familien der glanzvolle Höhepunkt des Jahres. Rund
50 von ihnen sind das ganze Jahr über im Hauptquartier von Mammoth Hot
Springs. So auch Tim Klukas mit seiner Frau Veronika und den Kindern Brennan
und Meteja. Der Film begleitet die Familie durch die Vorweihnachtszeit bis zum
Fest. Draußen im Wald wird der Weihnachtsbaum geschlagen und später
geschmückt. Während im Haus gebacken und gekocht wird, stehen im Garten
Dutzende von Wapiti-Hirschen und suchen Schutz vor ihren Feinden, den
Wölfen. Hier in der Nähe der Menschen fühlen sie sich sicher.
Im Yellowstone Nationalpark liegen die heile Weihnachtswelt und die harsche
Natur eng beieinander. Während die Klukas-Familie Dresdner Christstollen
genießt und sich auf den Besuch der Großeltern zum Fest freut, kämpfen ein
paar Kilometer weiter Tiere ums Überleben. Wölfe, Bisons, Hirsche und Kojoten
müssen den Winter in Amerikas erstem Nationalpark überstehen. Zwei Tage vor
Weihnachten bringt Santa Claus die Geschenke zu den einzigen beiden Kindern
der Ranger-Station von Old Faithful im Innern des Parks. Ausgepackt wird aber
erst zur Bescherung, am Morgen des ersten Weihnachtstages.
(MDR 20.12.2009)
* Dachzeile ergänzt am 03.11.2014
15:30
15:55
Weihnachten bei uns
Ihr Kinderlein kommet (2/4) i a e f
Zwischen Kanzel und Kinderbuggy
(MDR 06.12.2014)
Weihnachten bei uns
Meine liebste Weihnachtsgeschichte i a f
Mit Axel Köhler
Axel Köhler mit: "Was nicht in der Bibel steht" von Franz Hohler
(MDR 01.12.2011)
* Dachzeile ergänzt am 03.11.2014
16:00
MDR aktuell i a e f
16:05
Heute im Osten - Das Magazin i a f
"Traum: Schloss!"
Moderation: Kamilla Senjo
Einst mondäner Ausdruck von Macht und Geld, heute vielfach nur ein anderes
Wort für "steingewordenes Problem". Insbesondere in Ostdeutschland, aber
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
auch in vielen Gegenden Osteuropas verfallen imposante Bauwerke - und
ziehen Scharlatane, ehrenamtliches Engagement und immer wieder Träumer
an. Kamilla Senjo präsentiert professionelle Schlossherren-Macher an der
Ostsee, osteuropäische Herrensitze in frischem Glanz und eine Stippvisite zu
Draculas neuen Nachbarn in Rumänien.
16:30
Sport im Osten i a e f
Aktueller Sport vom Tage
18:00
MDR aktuell i a e f
18:05
In aller Freundschaft (667) i a e f h
Kurswechsel
Fernsehserie Deutschland 2014
Die berufliche Zukunft des Gastrokritikers Volker Radtke steht auf dem Spiel:
Durch die Entfernung eines Tumors an der Hypophyse könnte er Geruchs- und
Geschmackssinn verlieren. Sein Zimmernachbar Klaus Taschner hingegen lebt
seit Jahren mit einem Kunstherz und wartet auf eine Transplantation; eine ist
bereits gescheitert. Klaus muss ein viel schwereres Schicksal ertragen und bleibt
dennoch optimistisch. Er versucht, Volker etwas von seiner Zuversicht zu
vermitteln, doch der reagiert genervt und verbittet sich Klaus' penetrante
Einmischung. Als die Transplantation bei Klaus anders verläuft als geplant,
verliert jedoch selbst Klaus die Zuversicht.
Der Tag der Kuratoriumssitzung, bei der Dr. Roland Heilmann offiziell als
Simonis Nachfolger ernannt werden soll, ist gekommen. Kurz vorher erfährt
Roland, dass Sarah Marquardt sich mit Alexander Weber, dem Gebietsleiter des
Abaris-Klinikverbundes, getroffen hat. Er schlussfolgert, dass sie möglicherweise
die Klinik verlassen und zu Abaris wechseln will. Doch das ist ein
schwerwiegender Irrtum, wie sowohl Roland, als auch Prof. Simoni nach der
Sitzung erkennen müssen.
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Bernhard Wagner, Michael Ferdinand
Buch: Thomas Frydetzki
Regie: Mathias Luther
Alexander Weber - Heio von Stetten
Volker Radtke - Steffen Münster
Klaus Taschner - Joachim Nimtz
Dr. Roland Heilmann - Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch - Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein - Bernhard Bettermann
Prof. Dr. Gernot Simoni - Dieter Bellmann
Oberschwester Ingrid Rischke - Jutta Kammann
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
Barbara Grigoleit - Uta Schorn
Sarah Marquardt - Alexa Maria Surholt
u.a.
(44 Min.)
18:50
Wetter für 3 i a e f
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:52
Unser Sandmännchen b f
Kallis Gute-Nacht-Geschichten - Kalli-Feuerwehr
Zweikanalton sorbisch/deutsch
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
19:30
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
19:50
Kripo live i a e f
20:15
Sagenhaft - Die Altmark i a e f h
Vieles hat sich getan in den letzten Jahren in Mitteldeutschland. Vertrautes ist
verschwunden und Neues, Interessantes ist entstanden. In Gegenden, die wir zu
kennen glaubten, entstanden neue Ziele, neue Attraktionen, sagenhafte Dinge,
von denen wir immer meinten, es gäbe sie nur woanders. Mancherorts hat eine
neue Generation das Zepter übernommen und sieht die Dinge ganz anders.
Modern, sportlich, abenteuerlich und doch sehr geerdet. In ihren Köpfen hat
Heimat eine ganz neue Bedeutung.
Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge seiner Sendereihe "Sagenhaft"
auf eine spannende Reise durch die Altmark. In Tangermünde lässt er sich von
Thiemo Schönwald in die Geheimnisse des Kuhschwanzbiers, von
Schweineohren und Klump einführen. Und er erfährt, warum das Mittelalter
bei Thiemo immer noch eine wichtige Rolle spielt und was es mit dem Bierkrieg
auf sich hat. Er bekommt von Nenny Albold erste Lehrstunden im
Pferdewohnwagenfahren. Denn die Altmark ist Pferdeland und Nenny zeigt
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
ihren Gästen nur zu gerne die Bedeutung von Langsamkeit für die Entdeckung
der "alten Mark". Hier bekommt Zeit tatsächlich eine andere Bedeutung.
Am Arendsee lernt Axel Bulthaupt den einzigen Maränenfischer kennen,
Wilfried Kagel. Der weiß alles über diesen seltenen aber sehr schmackhaften
Fisch, der sowohl in Süßwasserseen, als auch im Meer vorkommen kann. In
Seehausen darf Axel Panzer fahren, denn dort lebt und arbeitet Joachim Schulz,
der einen Brückenlegepanzer, einen Feuerpanzer, einen Löschpanzer, einen
Schwimmpanzer und einen Bergepanzer sein eigen nennt. Was als verrücktes
Hobby begann, wurde zu einem Beruf. Heute pflegt Joachim mit seinen
Kettenfahrzeugen die bundesdeutsche Heidelandschaft und gilt als Pionier in
Sachen Heiderettung. In der Colbitz-Letzlinger Heide trifft er auf den Herren
der Wölfe: Horst Schulze ist Bundesförster und kennt jede Ecke des riesigen
Truppenübungsplatzes. Er hat hier vor einiger Zeit die ersten Wolfsspuren
entdeckt und nimmt Axel mit auf die Pirsch.
Im größten zusammenhängenden Lindenwald Europas geht Axel Bulthaupt auf
die Suche nach dem sagenhaften Lepomorph und trifft nur wenige Kilometer
weiter auf ein echtes Krokodil. Im Kavaliershaus in Krumke macht Axel
Bulthaupt die Bekanntschaft der studierten Kulturwissenschaftlerin Annegret
Spillner, der es gelungen ist, mit Hilfe ihrer selbstgebackenen Torten die
Einheimischen und deren Besucher von ihrer Sicht des Lebens zu überzeugen.
Sie alle zeigen Axel Bulthaupt ihren ganz persönlichen Grund, die Altmark zu
lieben. Diese sagenhafte Landschaft, die es lohnt, jeden Tag aufs Neue entdeckt
zu werden.
21:45
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
22:00
Make Love (1/2) i a e f
Liebe machen kann man lernen
Was ist guter Sex?
(MDR 03.11.2013)
22:45
Sportschau Bundesliga am Sonntag i a e f
23:05
Inside Nordkorea
Camp 14 - Total Control Zone i a f
Film von Marc Wiese
Die menschenverachtenden Zustände in einem nordkoreanischen
Umerziehungslager hat der deutsche Regisseur Marc Wiese in seinem vielfach
preisgekrönten und auf zahlreichen internationalen Festivals gefeierten
Dokumentarfilm beeindruckend offengelegt.
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
Wer die Flucht ergreift, wird sofort erschossen. Bei Missachtung der Regeln und
Vorschriften des Lagers Camp 14 in Nordkorea ebenso. Öffentliche
Hinrichtungen sind an der Tagesordnung. Das Ziel: Keiner der 40.000 Insassen
verlässt diese Einrichtung lebend.
Shin Dong-hyuk wurde 1983 in einem Arbeitslager in Nordkorea geboren. Er
verbrachte seine gesamte Kindheit und Jugend in dieser "Total Control Zone",
wie sie von den Wärtern bezeichnet wurde - in der die Gefangenen nur leben,
um die Regeln des Lagers zu befolgen. Shin gelang durch Zufall die Flucht.
Heute lebt er in Seoul, scheint aber noch nicht in der Freiheit angekommen zu
sein. Er sagt, er wünsche sich manchmal zurück in das feste Gefüge des Lagers.
"Camp 14 - Total Control Zone" erzählt von den Stationen seines dramatischen
Lebensweges.
(VPS-Datum: 08.12.2014)
00:45
Inside Nordkorea
Korea - für immer geteilt? i a f
Film von Pierre-Olivier François
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist Korea geteilt. Südkorea, vom
kapitalistischen Westen unterstützt, entwickelte sich zu einer wirtschaftlich
aufstrebenden Demokratie, während sich im Norden des Landes eine
kommunistische Diktatur etablierte. Auch nach dem Ende des Kalten Krieges
sind sich die beiden Länder nicht näher gekommen. Begegnungen zwischen
den Bewohnern beider Länder finden kaum statt. Ist eine Wiedervereinigung
also überhaupt noch vorstellbar?
Jenseits aller Klischees haben sich Nord- und Südkoreaner zum ersten Mal seit
der Teilung des Landes darauf eingelassen, vor laufender Kamera gemeinsam
ihre Geschichte zu erzählen. Ergänzt werden ihre Aussagen von exklusiven
Interviews mit Regierungsmitgliedern und seltenem Archivmaterial aus den
Hauptstädten Seoul und Pjöngjang, aus Peking, Moskau und Washington,
sowie außergewöhnlichen Aufnahmen aus beiden Teilen des Landes.
01:40
MDR SACHSENSPIEGEL kompakt i a f
01:42
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt i a f
01:44
MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt i a f
01:45
Sport im Osten i a e f
Aktueller Sport vom Tage
(Wiederholung vom Nachmittag)
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MDR FERNSEHEN
Sonntag, 07.12.2014
03:15
Kripo live i a e f
03:40
Zittauer Gebirge Nonstop i a f
03:55
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
04:25
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
04:55
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
05:25
Einfach genial i a e f
Das MDR-Erfindermagazin
(MDR 02.12.2014)
Seite 27/71
MDR FERNSEHEN
Montag, 08.12.2014
Montag, 8. Dezember 2014
05:50
Unterwegs in Sachsen i a e f
... gut beschuht
(MDR 06.12.2014)
06:20
LexiTV - Wissen für alle i a f
(MDR 05.12.2014)
07:20
Rote Rosen (1865) i a e f
Fernsehserie Deutschland 2014
* Geändert am 03.11.2014
08:10
Sturm der Liebe (2126) i a e f
Fernsehserie Deutschland 2005-2014
* Geändert am 03.11.2014
08:58
MDR aktuell Eins30 i a f
09:00
Brisant i a f
09:45
Kripo live i a e f
(MDR 07.12.2014)
10:08
Länder Eins30 i a f
10:10
Giraffe, Erdmännchen & Co (199) a f
Fliegendes Futter
Alles Gute kommt bekanntlich von oben, so heute auch bei den Pavianen im
Frankfurter Zoo. Pfleger Harald Thomas lässt allerhand Fressalien "über die
Mauer fliegen" und verspricht sich davon einen spektakulären Auftritt der
Rasselbande, denn mit Balgereien ist zu rechnen.
Bei den Siebenschläfern im Kronberger Opel-Zoo ist es Zeit für die nächste
Mahlzeit. Obligatorisch bekommen die Nager ihr Milchfläschchen gereicht,
doch nach und nach trauen sie sich schon an festes Futter.
10:58
MDR aktuell Eins30 i a f
Seite 28/71
MDR FERNSEHEN
Montag, 08.12.2014
11:00
MDR um 11 i a e f
Das Ländermagazin
11:45
In aller Freundschaft (234) a e
Junges Glück
Fernsehserie Deutschland 2004
Lukas Verhältnis zu seiner inzwischen hochschwangeren Freundin Valerie
Landau hat sich im Laufe der letzten Zeit etwas abgekühlt. Mit sehr gemischten
Gefühlen sieht er seiner Rolle als "Ersatzvater" entgegen. Nach einem
Treppensturz wird Valerie in die Sachsenklinik eingeliefert. Zum Glück ist dem
Baby nichts passiert. Durch die ganze Aufregung kommt es zu
Auseinandersetzungen zwischen Lukas und Valeries Vater Manfred, der dem
"Schwiegersohn" nicht mehr so recht über den Weg traut. Kathrin versucht zu
vermitteln, ergreift dabei aber ganz deutlich die Partei ihres Sohnes, dessen
Ängste sie sehr gut verstehen kann.
Dann setzen bei Valerie verfrüht die Wehen ein. Das Baby muss mit
Kaiserschnitt geholt werden und kommt als Frühchen auf die Säuglingsstation.
Valerie, die während des Eingriffs eine Art Kreislaufkollaps erleidet, fällt ins
Koma. Lukas wird sich in dieser existenziellen Situation darüber klar, wie viel
Valerie ihm bedeutet. Durch die gemeinsame Sorge um Valerie und ihr Baby
nähern er und Manfred sich wieder einander an. Als Valerie schließlich wieder
aus dem Koma erwacht, scheint dem jungen Glück nichts mehr im Wege zu
stehen. Zukunftspläne werden geschmiedet ... doch dann stirbt das Baby ganz
plötzlich an einem Herzfehler. Nach diesem Schicksalsschlag zieht sich Valerie
von allen zurück ...
Eine andere Frage beschäftigt die Belegschaft der Sachsenklinik: Wer geht denn
nun mit wem zum alljährlichen Ärzteball? Dabei steht Professor Simoni im
Mittelpunkt. Auf ihn haben es gleich drei Damen abgesehen: Barbara, Ingrid
und Sarah. Letztendlich macht die Intrigenkünstlerin Sarah das Rennen.
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Jürgen Heimlich, Jurek Jaruga
Buch: Thomas Frydetzki
Regie: Celino Bleiweiß
Manfred Landau - Christian Oscar Spitzl
Valerie Landau - Oona Plany
Lukas Globisch - Jan Draeger
Notarzt - Lutz Schäfer
Prof. Dr. Gernot Simoni - Dieter Bellmann
Dr. Roland Heilmann - Thomas Rühmann
Pia Heilmann - Hendrikje Fitz
Dr. Achim Kreutzer - Johannes Steck
Dr. Kathrin Globisch - Andrea Kathrin Loewig
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MDR FERNSEHEN
Montag, 08.12.2014
Oberschwester Ingrid Rischke - Jutta Kammann
u.a.
(48 Min.)
12:35
Alle Kinder brauchen Liebe a e
(Das Waisenhaus)
Spielfilm Deutschland 2000
Die engagierte Heimleiterin Anna bereitet mit ihren Waisenhausschützlingen
das Weihnachtsfest vor. Da erfährt sie, dass Witt, der Besitzer des Anwesens, das
alte Jagdschlösschen noch vor Heiligabend zwangsweise räumen lassen will.
Anna und der mit ihr befreundete Landarzt Dr. Flimm versuchen das Schlimmste
abzuwenden, stoßen bei Witt und dessen Makler jedoch auf taube Ohren. Erst
als das kecke Waisenmädchen Georgina das Herz des kauzigen Witt erobert,
gibt es eine überraschende Wende.
Die engagierte Waisenhausleiterin Anna Stolberg (Witta Pohl) bereitet gerade
mit ihren Schützlingen das Weihnachtsfest vor, als sie plötzlich eine
Hiobsbotschaft erhält: Der Eigentümer des Anwesens, Friedrich Witt (Günter
Kütemeyer), hat den Mietvertrag für sein renovierungsbedürftiges
Jagdschlösschen gekündigt. Anna und den Kindern droht noch vor
Weihnachten die Zwangsräumung.
Gemeinsam mit dem Landarzt Dr. Robert Flimm (Ulrich Pleitgen), ihrer resoluten
Haushälterin Hella Roth (Franziska Troegner) und dem gutmütigen Hausmeister
Hans Reichert (Dietmar Huhn) unternimmt sie alles, um das Haus noch zu
retten. Doch weder der skrupellose Makler Wolfgang Merkel (Axel Pape) noch
die örtlichen Honoratioren haben ein offenes Ohr für ihre Sorgen. Die Kinder
verkaufen bereits ihre letzten Habseligkeiten auf dem Weihnachtsmarkt, um
Anna zu helfen. Da entdeckt Anna eine Intrige: Ihr Stellvertreter, der
cholerische Jürgen Hertweck (Heinrich Schafmeister), hat sich mit dem Makler
Merkel verbündet. Er will in dem an Stelle des Waisenhauses geplanten
Seniorenheim Karriere machen.
Für die Kleinen scheint es keine Hoffnung mehr zu geben - bis eines der Kinder
dem kauzigen Witt einen Streich spielt und ihm dabei unverhofft ans Herz
wächst. Als Witt dann auch noch merkt, dass Merkel ihn ebenfalls ausgetrickst
hat, bereiten er und die örtlichen Honoratioren den beiden Spekulanten ein
Angebot, das sie nicht ausschlagen können.
Karsten Wichniarz gelang ein einfühlsamer und humorvoller Familienfilm, der
an den Weihnachtsklassiker "Der kleine Lord" erinnert. Witta Pohl überzeugt
als zupackend-mütterliche Heimleiterin, die sich mit Leib und Seele für ihre
Schützlinge einsetzt.
Musik: Franz Bartzsch
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MDR FERNSEHEN
Montag, 08.12.2014
Kamera: Stephan Motzek
Buch: Christian Lang
Regie: Karsten Wichniarz
Anna Stolberg - Witta Pohl
Hella Roth - Franziska Troegner
Dr. Robert Flimm - Ulrich Pleitgen
Hans Reichert - Dietmar Huhn
Jürgen Hertweck - Heinrich Schafmeister
Friedrich Witt - Günter Kütemeyer
Wolfgang Merkel - Axel Pape
Georgina Schöbel - Deborah Schubert
Alex Hoffmann - Jonathan Feurich
Julia Seidel - Jacqueline Somburg
Florian Beck - Maximilian Oelze
u.a.
(86 Min.)
14:00
MDR um 2 i a e f
Das MDR-Mittagsmagazin
14:59
MDR aktuell Eins30 i a f
15:00
LexiTV - Wissen für alle i a f
16:00
MDR um 4 i a f
Neues von hier
16:30
MDR um 4 i a f
Gäste zum Kaffee
17:00
MDR um 4 i a f
Leichter leben
u.a. mit Modeexpertin Juliane Szodorai
"Schick zum Fest" mit Modeexpertin Juliane Szodorai
Bald ist es wieder soweit und ein Fest jagt das andere, egal ob Weihnachten,
Silvester oder Opernball. Spätestens dann stellt sich die Frage: Was ziehe ich
bloß an? Wenn Sie wissen wollen, was derzeit in Sachen Festmoden angesagt
ist, worauf man beim Kombinieren achten sollten und welche Formen, Stoffe
oder Materialien wirklich edel wirken, dann schalten Sie am 8. Dezember "MDR
um 4" mit unserer Modeexpertin Juliane Szodorai ein.
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MDR FERNSEHEN
Montag, 08.12.2014
17:30
MDR um 4 i a f
Neues von hier
17:45
MDR aktuell i a e f
18:05
Wetter für 3 i a e f
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Brisant i a e f
18:54
Unser Sandmännchen a f
Geschichtenerzähler - Der süße Brei
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
19:30
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
19:50
Mach dich ran i a e f
Das MDR-Spiel
20:15
Peter schießt den Vogel ab i f
Spielfilm Deutschland 1959
Peter, ein viel beschäftigter Hotelportier, kommt unerwartet zu Geld, schmeißt
seinen Job und bucht kurzerhand einen Urlaub in einem luxuriösen Schweizer
Skigebiet. Um noch ein Zimmer in dem noblen Ferienort zu ergattern, muss er
sich als prominenter Rinderzüchter ausgeben. Der Schwindel bleibt nicht ohne
Folgen, und mit jeder weiteren Lüge handelt der vermeintliche Millionär sich
immer mehr Probleme ein.
Im vornehmen Parkhotel in Bad Hohenluft läuft nichts ohne Peter Schatz (Peter
Alexander). Der gewitzte Portier kennt die Sonderwünsche seiner
Stammkunden, die nur seinetwegen hier absteigen. Hotelbesitzer Wilfried
Adler (Oskar Sima), genannt "der Vogel", hat leider nichts Besseres zu tun, als
seinen wichtigsten Angestellten zu schikanieren. Als Peter von einer
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MDR FERNSEHEN
Montag, 08.12.2014
verstorbenen Kundin stolze 50.000 Mark erbt, geigt er dem ungeliebten Chef
die Meinung und macht erst einmal Wintersporturlaub.
Um im Grand Hotel in Zürs am Arlberg ein Zimmer zu bekommen, gibt er sich
als argentinischer Rinderbaron aus. Dabei tritt der neureiche Held in ein
Fettnäpfchen nach dem anderen. Doch gerade durch seine liebenswürdige
Tollpatschigkeit erobert er das Herz der charmanten Renate (Germaine Damar),
deren Vater das Hotel "Zur Linde" in Bad Hohenluft gehört. Dummerweise
gerät Peter auch ins Visier einer Hochstaplerin, die ihn gehörig ausnimmt.
Zähneknirschend muss er seinen alten Job im Parkhotel wieder annehmen. Als
er herausfindet, dass sein ungeliebter Chef Renates Vater über den Tisch ziehen
will, beschließt er, ihr zu helfen - und zwar auf seine Art: Peter schießt den
"Vogel" ab.
Die ausgelassene Komödie ist perfekt zugeschnitten auf Peter Alexander, der
sich nach seinen Erfolgen als Sänger auch als populärer Schauspieler profilieren
konnte. In "Peter schießt den Vogel ab" spielt er einen liebenswürdigen Portier,
der bei seinem Ausflug in die Welt der Reichen und Mondänen mit den Tücken
des Wintersports hadert. Dabei glänzt der vielseitige Österreicher als
schelmischer Possenreißer, dem man nie ernsthaft böse sein kann. Tanz- und
Gesangseinlagen runden das heitere Lustspiel ab.
Musik: Heinz Gietz und Kurt Feltz
Kamera: Richard Angst
Buch: Peter Trenck (= Géza von Cziffra)
Regie: Géza von Cziffra
Peter Schatz - Peter Alexander
Renate Hartwig - Germaine Damar
Mathilde Hütchen - Ruth Stephan
Marilyn - Maria Sebaldt
Wilfried Adler - Oskar Sima
General Bumm - Ernst Waldow
Fräulein Lehmann - Edith Hancke
Rose - Agnes Windeck
Marie - Anneliese Würtz
Dr. Klaus Maria Weichholz - Jo Herbst
u.a.
(86 Min.)
21:45
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
22:05
Fakt ist ...! Aus Dresden i a e f
Seite 33/71
MDR FERNSEHEN
Montag, 08.12.2014
22:48
MDR aktuell Eins30 i a f
22:50
Mord mit Aussicht (15) i a e f
Terror in Hengasch
Fernsehserie Deutschland 2012
Zu Sophies Überraschung ist die neue Pflegerin Danuta eine äußerst elegante
Erscheinung und spricht zudem noch fließend Deutsch. Kein Wunder, dass sich
Hannes auf Anhieb bestens mit ihr versteht. Alles scheint friedlich, bis in
mehreren Vorgärten plötzlich niedliche Keramikfiguren explodieren. Auch die
Keramikkatze vor dem Haus der Schäffers und die Wildschweinfiguren im
Vorgarten des alten Zielonka müssen dran glauben. Schnell ist man sich sicher:
Terror in Hengasch! Sophie und ihre Kollegen gehen zunächst von einem
Schabernack der Dorfjugendlichen aus. Doch dann erleidet Schönheitschirurg
Dr. Zörner bei einem Anschlag schwere Verletzungen an der Hand.
Ihre Ermittlungen führen Sophie zu Jaqueline Schildknecht, die einen Laden für
dekorative Gartenkeramik besitzt. Kurz darauf stellt sich heraus, dass der bei
Patienten wie Kollegen beliebte Dr. Zörner eine Affäre mit Jaqueline hatte. Als
Sophie im Krankenhaus recherchiert, trifft sie auf den attraktiven und
charmanten Dr. Gerlach, der ihr auch sofort den Hof macht. Nachdem Dr.
Zörner unerwartet an einer Überdosis Schmerzmitteln verstirbt, beobachtet
Sophie, wie der smarte Dr. Gerlach im Deko-Geschäft heftig mit Jaqueline
streitet. Sophie wittert ein Komplott der beiden, das auch Dietmar Schäffer
gefährlich zu werden droht.
Kamera: André Lex, Diethard Prengel und Michael Tötter
Buch: Peter Güde/Michael Tack
Regie: Christoph Schnee
Sophie Haas - Caroline Peters
Dietmar Schäffer - Bjarne Mädel
Bärbel Schmied - Meike Droste
Heike Schäffer - Petra Kleinert
Hannes Haas - Hans Peter Hallwachs
Dr. Gregor Zörner - Max Volkert Martens
Isabell Zörner - Kathi Angerer
Dr. Gerlach - Robert Dölle
Jaqueline - Anja Boche
Hassan - Kailas Mahadevan
u.a.
(48 Min.)
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MDR FERNSEHEN
23:40
Montag, 08.12.2014
Agora - Die Säulen des Himmels i a e f
(Agora)
Spielfilm Spanien 2009
Alexandria, 391 nach Christus: Die schöne Hypatia lehrt die Söhne der
Oberschicht Mathematik, Philosophie und Astronomie. Die Stimmung in der
Stadt ist angespannt, die Gesellschaft im Umbruch begriffen. Die blutigen
Konflikte zwischen Heiden und Christen spitzen sich zu. Auch Hypatias Schüler
Orestes und Synesius sowie der heimlich in Hypatia verliebte Sklave Davus
spielen bei der dramatischen Entwicklung entscheidende Rollen. Vergeblich
versucht die kluge Frau, den religiösen Kämpfen mit wissenschaftlicher
Vernunft zu begegnen.
Das Römische Reich, 391 nach Christus. In der Metropole Alexandria
unterrichtet die Griechin Hypatia (Rachel Weisz) an der legendären Bibliothek
der Stadt Mathematik, Philosophie und Astronomie. Die Wissenschaft bedeutet
der jungen Frau alles, für die politischen und religiösen Konflikte ihrer Zeit
interessiert sie sich kaum. Dennoch wird sie unweigerlich in die immer
dramatischeren Auseinandersetzungen zwischen den Heiden, zu denen sie
selbst gehört, und dem aufblühenden Christentum hineingezogen. Hypatias
Vater Theon (Michael Lonsdale) und der in sie verliebte, aristokratische Schüler
Orestes (Oscar Isaac) verabscheuen das Christentum zutiefst. Theons
hochintelligenter Sklave Davus (Max Minghella) hingegen, der eine heimliche
Liebe zu Hypatia hegt, findet in der neuen Religion Trost und Lebenssinn.
Die blutigen Unruhen eskalieren immer weiter. Schließlich fällt sogar die
Bibliothek von Alexandria dem Glaubenskampf zum Opfer: Unter Duldung der
römischen Machthaber wird sie von militanten Christen zerstört.
Jahre später: Die Heiden sind inzwischen eine verfolgte Minderheit, die
Ausübung ihrer Rituale wird mit dem Tod bestraft. Orestes ist zum Christentum
konvertiert und wurde zum Präfekt von Alexandria erkoren. Zugleich häufen
sich die Konflikte zwischen Christen und Juden. Vor allem der mächtige Bischof
Kyrill (Sami Samir) schürt den Hass gegen alle "Ungläubigen". Hypatia
beobachtet die blutigen Ausschreitungen mit Entsetzen und versucht, dem
religiösen Fanatismus mit Appellen an die Menschlichkeit und mit
wissenschaftlicher Vernunft zu begegnen. Doch mit ihrer Theorie von der Erde
als Kugel und einem Planetensystem, das um die Sonne kreist, macht sie sich bei
den Christen mächtige Feinde. Sie erhält Lehrverbot und allein Orestes und
Davus, die beide noch immer starke Gefühle für sie hegen, können sie vor
Schlimmerem bewahren - zunächst. Denn je unnachgiebiger Hypatia ihre
Thesen vertritt, desto größer wird der Hass der fanatischen Christenführer.
Die historisch belegte Figur der Hypatia von Alexandria gilt heute als frühe
Vertreterin einer emanzipierten Weiblichkeit. Ihr tragisches Schicksal wird
häufig als Beispiel für Intoleranz und eine wissenschaftsfeindliche Haltung
religiöser Kreise betrachtet. Der spanische Regisseur Alejandro Amenábar,
Seite 35/71
MDR FERNSEHEN
Montag, 08.12.2014
bekannt durch sein vielfach preisgekröntes Drama "Das Meer in mir", erzählt
das Leben Hypatias im Rahmen eines aufwendig produzierten Historienepos.
Beim Spanischen Filmpreis Goya wurde "Agora - Die Säulen des Himmels" unter
anderem für die Beste Kamera, die Besten Kostüme, das Beste
Originaldrehbuch und die Besten Spezialeffekte ausgezeichnet.
Musik: Dario Marianelli
Kamera: Xavi Giménez
Buch: Alejandro Amenábar und Mateo Gil
Regie: Alejandro Amenábar
Hypatia - Rachel Weisz
Davus - Max Minghella
Orestes - Oscar Isaac
Ammonius - Ashraf Barhom
Theon - Michael Lonsdale
Synesius - Rupert Evans
Aspasius - Homayoun Ershadi
Kyrill - Sami Samir
Olympius - Richard Durden
Isidorus - Omar Mostafa
Medorus - Oshri Cohen
u.a.
(116 Min.)
(VPS-Datum: 09.12.2014)
01:35
MDR SACHSENSPIEGEL kompakt i a f
01:37
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt i a f
01:39
MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt i a f
01:40
Kino Royal - Das Filmmagazin
01:55
artour i a e f
Das Kulturmagazin des MDR
(MDR 04.12.2014)
02:23
MDR aktuell Eins30 i a f
02:25
Fakt ist ...! Aus Dresden i a f
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MDR FERNSEHEN
Montag, 08.12.2014
03:08
MDR aktuell Eins30 i a f
03:10
Zittauer Gebirge Nonstop i a f
04:20
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
04:50
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
05:20
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
Seite 37/71
MDR FERNSEHEN
Dienstag, 09.12.2014
Dienstag, 9. Dezember 2014
05:50
Wuhladko i a f
Das Magazin in sorbischer Sprache
(MDR Sachsen 06.12.2014)
06:20
LexiTV - Wissen für alle i a f
(MDR 08.12.2014)
07:20
Rote Rosen (1866) i a e f
Fernsehserie Deutschland 2014
* Geändert am 03.11.2014
08:10
Sturm der Liebe (2127) i a e f
Fernsehserie Deutschland 2005-2014
* Geändert am 03.11.2014
08:58
MDR aktuell Eins30 i a f
09:00
Brisant i a e f
09:45
Mach dich ran i a e f
Das MDR-Spiel
(MDR 08.12.2014)
10:08
Länder Eins30 i a f
10:10
Giraffe, Erdmännchen & Co (200) a f
Den Erdmännchen stinkt’s!
Die Erdmännchen im Opel-Zoo Kronberg bekommen heute eine
ungewöhnliche Beschäftigung: Giraffendung soll ihren Geruchssinn schärfen.
Ob das so gut bei den Schleichkatzen ankommt?
Wenn es um eine extra Portion Streicheleinheiten geht, lassen sich die Kamele
im Frankfurter Zoo nicht zweimal bitten. Sobald Pfleger Walter Arlt das Gehege
mit einer Bürste betritt, kommt richtig Schwung in die Trampeltiergruppe.
10:58
MDR aktuell Eins30 i a f
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MDR FERNSEHEN
Dienstag, 09.12.2014
11:00
MDR um 11 i a e f
Das Ländermagazin
11:45
In aller Freundschaft (235) a e
Zerrissene Seelen
Fernsehserie Deutschland 2004
Nach einem Autounfall wird der 12-jährige Jens Wolter mit einer
Leberverletzung in die Sachsenklinik eingeliefert. Dr. Heilmann muss ihn sofort
operieren. Doch Jens Eltern gehören einer Glaubensgemeinschaft an, die
Blutkonserven strikt ablehnt. Daher lässt der Chefarzt in einem Eilverfahren den
Eltern die Gesundheitsfürsorge aberkennen. Während der Operation kommt es
dann auch tatsächlich zu einer Notsituation, und der Junge bekommt
Transfusionen. Als Jens Eltern davon erfahren, tun sie etwas für Roland
Unbegreifliches. Sie erklären, Jens sei jetzt nicht mehr ihr Kind. Roland versucht
daraufhin alles, um den Wolters ins Gewissen zu reden - vergeblich. Roland
muss schließlich den schwersten Gang seines Lebens gehen und Jens Wolter
sagen, dass seine Eltern ihn verstoßen haben.
Zeitgleich entwickeln sich Probleme im Hause Heilmann. Jakob wird in der
Schule beim Kiffen erwischt. Nach einem heftigen Streit mit Roland verlässt er
seine Eltern und verschwindet spurlos. Pia und Roland werden fast wahnsinnig
vor Sorge. Dr. Heilmann fühlt sich immer stärker hin- und hergerissen zwischen
Familie und Beruf. Und obwohl Jakob unversehrt wieder auftaucht und Roland
am Ende doch Jens Mutter dazu bewegen kann, sich von ihrem Mann und der
Gemeinschaft loszusagen und zu ihrem Sohn zu stehen, kommt der Chefarzt für
sich selbst zu einem folgenschweren Entschluss.
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Wolfram Beyer
Buch: Annette Hess
Regie: Peter Vogel
Michael Wolter - Hubertus Hartmann
Sibylle Wolter - Alexandra Finder
Jens Wolter - Moritz Mack
Jakob Heilmann - Karsten Kühn
Prof. Dr. Gernot Simoni - Dieter Bellmann
Dr. Roland Heilmann - Thomas Rühmann
Pia Heilmann - Hendrikje Fitz
Dr. Achim Kreutzer - Johannes Steck
Dr. Kathrin Globisch - Andrea Kathrin Loewig
Oberschwester Ingrid Rischke - Jutta Kammann
u.a.
(48 Min.)
Seite 39/71
MDR FERNSEHEN
Dienstag, 09.12.2014
12:35
Peter schießt den Vogel ab i f
Spielfilm Deutschland 1959
(MDR 08.12.2014)
14:00
MDR um 2 i a e f
Das MDR-Mittagsmagazin
14:59
MDR aktuell Eins30 i a f
15:00
LexiTV - Wissen für alle i a f
16:00
MDR um 4 i a f
Neues von hier
16:30
MDR um 4 i a f
Gäste zum Kaffee
17:00
MDR um 4 i a f
Leichter leben
u.a. mit Kriminalrätin Ilona Wessner
Gewalt in der Familie
Wenn das eigene Haus, die eigene Wohnung zur Hölle wird, brauchen
Betroffene Hilfe. Wenn Menschen misshandelt werden, ob psychisch oder
körperlich, macht Psychoterror das Leben zum Alptraum. "MDR um 4"Kriminalrätin Ilona Wessner hilft mit Informationen, wo Opfer Erste Hilfe
finden, was die Polizei tun kann und wie man sich richtig zur Wehr setzt.
17:30
MDR um 4 i a f
Neues von hier
17:45
MDR aktuell i a e f
18:05
Wetter für 3 i a e f
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Brisant i a e f
18:54
Unser Sandmännchen a f
Paula und Paula - Schneeflocken
Ländermagazine
Seite 40/71
MDR FERNSEHEN
Dienstag, 09.12.2014
19:00
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
19:30
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
19:50
Einfach genial i a e f
Das MDR-Erfindermagazin
20:15
Umschau extra i a e f
Die Trickser (2)
20:45
Der Osten - Entdecke wo du lebst
Der geheimnisvolle Dom zu Erfurt i a e f
Film von Dr. Ute Gebhardt
Seit einem Jahrtausend stehen Kirchen auf dem Erfurter Domberg. Ein
bedeutender spiritueller Ort, ein Wahrzeichen Mitteldeutschlands. Und seit
einem halben Jahrtausend bilden Mariendom und Severi einen merkwürdigen
Widerspruch: Zwei katholische Kirchen krönen die protestantische Stadt.
Dazu birgt das Ensemble viele kleine Geheimnisse, die bis heute nicht gelüftet
sind. Warum zeigt eine Türklinke einen Menschenfresser? Warum hat der Dom
einen Knick in der Achse? Und warum trifft der Lichtstrahl die Madonna nur an
einem Tag im Jahr? Was haben heidnische Einhörner in Kunstwerken zu
suchen? Und wie kam die Gloriosa, die elf Tonnen schwere, größte
freischwingende Glocke des Abendlandes hinauf in den Turm?
Beide Bauwerke sind das Werk von Generationen, haben karolingische und
romanische Ursprünge. Sie zeigen Spuren aller Bauperioden, aber ihr
entscheidendes Gesicht ist gotisch. Als Krone und Zentrum der Stadt waren
Dom und Severi Schauplatz großer Ereignisse in allen Zeiten. Immer, wenn die
Menschen der Stadt einen Halt brauchen, wenden sie sich ihrem Dom zu.
(MDR 09.12.2014)
21:15
Geschichte Mitteldeutschlands - Das Magazin i a e f
Seite 41/71
MDR FERNSEHEN
Dienstag, 09.12.2014
21:45
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
22:05
Der Kunstpapst i a e f
Will Grohmann - Eine Erinnerung
Film von Adina Rieckmann
Er war der Kunstpapst seiner Zeit, einer der wichtigsten Kunstkritiker in
Deutschland vor der NS-Zeit und nach dem Zweiten Weltkrieg: Will Grohmann.
Künstler wie Kandinsky, Henry Moore, Georg Baselitz und Gerhard Richter
wurden von ihm gefördert. Er führte die Dresdner Kunstsammlungen in die
Moderne - und ging dann von Dresden aus in die Welt.
Der gebürtige Bautzner Grohmann hatte bereits um 1920 ein sicheres Gespür
für die moderne Kunst entwickelt. Und er war von Anfang an in der Kunstszene
wichtig. Den Direktor der Dresdner Gemäldegalerie Hans Posse unterstützte in
den 1920er-Jahren bei der Organisation von Ausstellungen moderner und
zeitgenössischer Kunst. Er stand in engem Kontakt zu Mitgliedern der
Künstlergruppe Brücke und trat für die Künstler des Bauhauses ein. Die Nazizeit
mit ihrer Verteufelung der modernen Kunst war für den Kritiker eine
schwierige Zeit. Grohmann überstand sie mit Anpassung und ohne
entschiedenen Widerstand.
Im Nachkriegs-Dresden hoffte er auf einen Neubeginn - auch für die Kunst. Er
war 1946 Mitorganisator der Ersten Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung in
Dresden. Als seine Idee, in Dresden mit der Hochschule für Werkkunst das
Weimarer Bauhaus wieder aufleben zu lassen, scheitert, geht er nach WestBerlin. Als Professor für Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste
und vor allem auch als "Chief Art Director" der amerikanischen "Neuen
Zeitung" konnte er seiner Berufung folgen, die moderne Kunst dem
interessierten Publikum zugänglich zu machen.
Will Grohmann war einer der wichtigsten Kunstkritiker in der Nachkriegszeit. Er
schrieb für die Feuilletons der führenden deutschen Zeitungen und arbeitete
auch für den RIAS. Sein Urteil war gefragt und hatte damit auch die Macht,
Schicksal zu spielen. Wer von ihm verrissen wurde, der hatte kaum noch
Chancen auf dem Kunstmarkt. Aber Grohmann war auch ein Vermittler, der
vom Guggenheim-Museum in New York genauso gefragt wurde, wie vom
Museum of Modern Art oder von der Tate Gallery in London, der die
Ausrichtung der documenta in Kassel mitbestimmte und internationalen Jurys
und Gremien angehörte.
1968 starb Will Grohmann, und er geriet mehr und mehr in Vergessenheit. Eine
neue Generation übernahm im Westen die Geschicke und in der DDR, mit dem
staatlich verordneten sozialistischen Realismus, spielte der in den Westen
Abgewanderte ohnehin keine Rolle. 45 Jahre nach seinem Tod erfährt Will
Grohmann eine späte Wiederentdeckung. Im Film kommen Zeitzeugen zu
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MDR FERNSEHEN
Dienstag, 09.12.2014
Wort: Felicitas Baumeister, Rudolf Zwirner und Georg Baselitz. Letzteren
verteidigte Will Grohmann Anfang der 1960er-Jahre vor Gericht, als der noch
junge Künstler wegen öffentlichen Zurschaustellens unzüchtiger Bilder
angeklagt wurde. Befragt werden Kuratoren und Wissenschaftler, die sich
eingehend mit Grohmanns Arbeit beschäftigt haben. Und die Dokumentation
geht an die Originalschauplätze seines Wirkens: nach New York, Zürich,
Stuttgart, Dresden, Berlin und Basel.
* Pressetext ergänzt am 03.11.2014
22:48
MDR aktuell Eins30 i a f
22:50
Polizeiruf 110: Tod durch elektrischen Strom e
Kriminalfilm DDR 1990
Bei Schachtarbeiten verunglückt der Baufachmann Herbert Wilke tödlich. Ein
nicht gekennzeichnetes Starkstromkabel wurde ihm zum Verhängnis. Im ersten
Moment sieht das Ganze für Kommissar Hübner und sein Team nach einer
Routineuntersuchung aus. Wilke hatte die Trasse selbst abgesteckt und dabei
offensichtlich den Schachtplan nicht beachtet. Ein tragischer Unfall aus
Leichtsinn? Doch wo ist der Schachtplan geblieben? In Wilkes Unterlagen ist er
nicht zu finden.
Die Zweifel an der Unfallversion verstärken sich, als ein Schachtplan gefunden
wird, in dem das Starkstromkabel nicht eingezeichnet ist und die Ermittlungen
ergeben, dass Frau Wilke nicht allein ihrem Mann zu Hilfe geeilt ist. Warum hat
sie gegenüber der Polizei verschwiegen, dass sie mit Sebastian Brauer, dem
Mann, mit dem sie ein Verhältnis hat, am Unfallort gewesen ist? Brauer ist
Leiter des Bauamtes, also für die Schachtgenehmigung verantwortlich. Wurde
hier bewusst manipuliert und ist Wilkes Weigerung sich scheiden zu lassen der
Grund für einen Mord?
Musik: Konrad Aust
Kamera: Rolf Sohre
Buch: Horst Ansorge
Regie: Peter Hagen
Oberkommissar Hübner - Jürgen Frohriep
Oberkommissar Zimmermann - Lutz Riemann
Sonja Wilke - Renate Blume
Röder - Jörg Kleinau
Thomas Wilke - Olaf Hais
Sebastian Brauner - Peter Prager
Karl Teterow - Otmar Richter
Hermann Meißner - Helmut Schellhardt
Pfühlberg - Wilfried Pucher
Seite 43/71
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Dienstag, 09.12.2014
Rödel - Jörg Kleinau
(68 Min.)
(VPS-Datum: 10.12.2014)
00:00
Dostojewski (5) a e f
(Dostojewskij)
Siebenteilige russische Fernsehserie 2010
Der ältere Dostojewski (Jewgeni Mirow) sitzt beim Maler Perow (Alexander
Petrow) Modell für ein Porträt. Dabei sprechen sie über seinen Roman "Die
Dämonen" und darüber, dass ihn die Westler als reaktionär kritisieren. Doch er
beharrt darauf, dass Freiheit ohne Gottesglaube undenkbar sei.
Zurück ins Jahr 1864, auf dem Landgut der angesehenen Familie Krukowski. Die
ältere Tochter Anna (Jekaterina Wilkowa) hat Dostojewski eine Erzählung
geschickt, die er veröffentlichen will. General Krukowski (Wladimir Saizew)
erlaubt seiner Frau (Irina Rozanowa) deshalb, mit Anna und der 14-jährigen
Sonja (Lisa Arzamasowa) nach St. Petersburg zu reisen, und den verehrten
Schriftsteller in ihrem Haus zu empfangen. Bei einem zweiten Besuch gesteht
Dostojewski Anna seine Liebe und hält um ihre Hand an, doch die 21-Jährige
will "ihre eigenen Interessen nicht zum Wohle eines geliebten Mannes
vernachlässigen". Das sieht ihre kleine Schwester Sonja ganz anders. Sie
verabredet sich mit Dostojewski, um ihm ihre Liebe zu gestehen und ihn zu
bitten, auf sie zu warten. Doch er weist sie zurück.
Über die Jahre haben sich bei Dostojewski erdrückende Schulden angesammelt.
Unter anderem schuldet er seinem Verleger Stellowski (Roman Madjanow)
einen Roman, der in einem Monat abzuliefern ist und für den er bereits 3.000
Rubel Vorschuss bekommen hat. Allerdings hat Dostojewski noch keinen Satz
geschrieben. Entgegen dem Rat seines Freundes Strachow (Jegor Peregudow)
bietet er Stellowski an, "Roulettenburg" in einem Monat zu schreiben. Der
Verleger stellt aber weitere unverschämte Bedingungen: Sollte Dostojewski die
Frist nicht einhalten, gehören ihm neun Jahre lang die Urheberrechte an
diesem Roman und allen weiteren Werken. Doch der Dichter hat keine Wahl.
In der jungen Anna Snitkina (Alla Juganowa) findet er eine hervorragende,
einfühlsame Stenografin. Gehetzt von der Zeit, unterbrochen durch Krankheit,
von Schulden gedrückt, arbeitet Dostojewski mit äußerster Anstrengung, aber
auch großer Leidenschaft. Fünf Tage vor Ablauf der Frist fehlen noch 74 Seiten
des Romans, der schließlich "Der Spieler" heißen wird.
Musik: Alexej Ajgi
Kamera: Ilja Demin R.G.C.
Buch: Eduard Wolodarski
Seite 44/71
MDR FERNSEHEN
Dienstag, 09.12.2014
Regie: Wladimir Chotinenko
Dostojewski - Jewgeni Mironow
Anna Snitkina - Alla Juganowa
Stellowski - Roman Madjanow
Frau Krukowskaja - Irina Rozanowa
General Krukowski - Wladimir Sajzew
Anna Krukowskaja - Jekaterina Wilkowa
Sonja Krukowskaja - Lisa Arzamasowa
Pawel Isajew - Alexander Proschin
Strachow - Jegor Peregudow
Maler Perow - Alexander Petrow
(54 Min.)
00:55
MDR SACHSENSPIEGEL kompakt i a f
00:57
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt i a f
00:59
MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt i a f
01:00
FAKT i a f
Moderation: Thomas Kausch
01:30
Umschau extra i a e f
Die Trickser (1)
01:58
MDR aktuell Eins30 i a f
02:00
Der Osten - Entdecke wo du lebst
Der geheimnisvolle Dom zu Erfurt i a e f
Film von Dr. Ute Gebhardt
02:28
MDR aktuell Eins30 i a f
02:30
Hart aber fair i a e f
03:45
Zittauer Gebirge Nonstop i a f
* Geänderter Sendeablauf, “Sonnenwende” entfällt, “Hart aber fair” neu im
Programm
Seite 45/71
MDR FERNSEHEN
Dienstag, 09.12.2014
04:20
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
04:50
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
05:20
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
Seite 46/71
MDR FERNSEHEN
Mittwoch, 10.12.2014
Mittwoch, 10. Dezember 2014
05:50
Der Osten - Entdecke wo du lebst
Der geheimnisvolle Dom zu Erfurt i a e f
Film von Dr. Ute Gebhardt
(MDR 09.12.2014)
06:20
LexiTV - Wissen für alle i a f
(MDR 09.12.2014)
07:20
Rote Rosen (1867) i a e f
Fernsehserie Deutschland 2014
* Andere Folge
08:10
Sturm der Liebe (2128) i a e f
Fernsehserie Deutschland 2005-2014
* Andere Folge
08:58
MDR aktuell Eins30 i a f
09:00
Brisant i a e f
09:45
Einfach genial i a e f
Das MDR-Erfindermagazin
(MDR 09.12.2014)
10:08
Länder Eins30 i a f
10:10
Giraffe, Erdmännchen & Co (201) a f
Der lahme Esel
Bei Gürteltier Igor aus dem Frankfurter Zoo steht heute Besuch von seiner
Patentante an. Es gibt allerhand Neuigkeiten für sie: Igor ist nämlich Papa
geworden. Mutig geht die alte Dame mit dem borstigen Säugetier auf
Tuchfühlung.
Im Opel-Zoo Kronberg bereitet Eselstute Kiba ihren Pflegern Kummer. Sie hinkt
und hat Schmerzen. Ob ein Spezialverband helfen wird?
10:58
MDR aktuell Eins30 i a f
Seite 47/71
MDR FERNSEHEN
Mittwoch, 10.12.2014
11:00
MDR um 11 i a e f
Das Ländermagazin
11:40
In aller Freundschaft (236) a e
Seite an Seite
Fernsehserie Deutschland 2004
Dr. Heilmann hat den Chefarztposten niedergelegt und arbeitet wieder als
Oberarzt. Professor Simoni hat ihm ein halbes Jahr Bedenkzeit eingeräumt, um
seine Entscheidung rückgängig zu machen. Für diesen Zeitraum verpflichtet er
Dr. Dirk Schöne als Nachfolger. Sarah Marquardt ist von Schöne nicht gerade
begeistert, da sie sich als Verwaltungschefin bei seiner Berufung übergangen
fühlt. Doch bald erkennen beide Gemeinsamkeiten und sie hecken eine Intrige
aus.
Gleich am ersten Tag brüskiert Dr. Schöne Roland vor den Kollegen und
entscheidet sich beim Patienten Edgar Fitz gegen eine Operation. Fitz leidet an
Osteoporose und hat sich bei einem Fallschirmsprung eine
Wirbelsäulenverletzung zugezogen. Dr. Eichhorn indessen genießt Dr. Schönes
Gunst. Er stellt ihr eine Oberarztstelle in Aussicht, um so das Arbeitsklima unter
den Kollegen nachhaltig zu stören.
In der Klinik läuft Dirk Schöne seiner Frau Doris über den Weg. Sie haben sich
vor einigen Monaten getrennt und nun besucht sie hier ihren neuen Freund,
Edgar Fitz. Edgar ist es unangenehm, auf diese Weise Doris' Exmann zu
begegnen. Zwischen den Dreien kommt es zu Spannungen. Dr. Schöne
beschließt, Edgar doch noch zu operieren, aber nach der OP kommt es zu
Komplikationen. Edgar wacht nicht aus der Narkose auf. Doris reagiert panisch
und sucht die Schuld bei Dirk. Er sei von Anfang an gegen Edgar gewesen. Dr.
Globisch und Dr. Eichhorn werden unfreiwillig Zeugen des Streits. Die Ärzte
finden den Grund für die Narkose-Unverträglichkeit: Edgar nimmt heimlich
Schmerzmittel.
Friedrich ist fasziniert, als er von Edgars ungewöhnlichem Hobby erfährt. Er
wettet um Hundert Euro, dass er Fallschirmspringen wird. Charlotte glaubt nun
endgültig, dass ihr geliebter Mann durchgedreht ist.
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Wolfram Beyer
Buch: Marian Dotzel
Regie: Peter Vogel
Dr. Dirk Schöne - Horst-Günter Marx
Doris Jakobsen - Mediha Cetin
Edgar Fitz - Peter Gavajda
Notarzt - Lutz Schäfer
Prof. Dr. Gernot Simoni - Dieter Bellmann
Seite 48/71
MDR FERNSEHEN
Mittwoch, 10.12.2014
Dr. Roland Heilmann - Thomas Rühmann
Pia Heilmann - Hendrikje Fitz
Dr. Achim Kreutzer - Johannes Steck
Dr. Kathrin Globisch - Andrea Kathrin Loewig
Oberschwester Ingrid Rischke - Jutta Kammann
u.a.
(48 Min.)
12:30
Ach, du fröhliche ... d e
Spielfilm DDR 1962
Die Ankündigung der 18-jährigen Anne, dass es Familiennachwuchs geben
wird, bringt den Weihnachtsabend der Dresdner Familie Lörke gründlich
durcheinander. Sie präsentiert zudem mit Thomas einen aufmüpfigen
Schwiegersohn, der von der Arbeiter- und Bauernmacht nichts hält. Vater Lörke
ist empört.
Ein Jahr harter Arbeit liegt hinter dem Arbeitsdirektor Walter Lörke (Erwin
Geschonneck). Seine letzte "gesellschaftliche Tätigkeit" ist die Rolle des
Weihnachtsmannes bei der Kinderweihnachtsfeier seines Betriebes. Dann fährt
er nach Hause, um im trauten Familienkreis das Fest der Liebe in Ruhe und
Frieden zu feiern. Doch seine beiden Kinder Anne (Karin Schröder) und Karl
(Günter Junghans) haben offenbar eine etwas abwegige Vorstellung vom "Fest
der Liebe". Denn statt die müden Beine unter dem festlichen Weihnachtstisch
ausstrecken zu können, rennt Vater Lörke Stunden später durch die
Winternacht, um sich Klarheit über seinen potenziellen Schwiegersohn Thomas
Ostermann (Arno Wyzniewski) zu verschaffen.
Derselbe steht zwar positiv zu Fragen der Liebe und des
Bevölkerungszuwachses, aber seine Haltung zum "Arbeiter-und-Bauern-Staat"
ist negativ. Auf solch einen Familienzuwachs will Genosse Lörke liebend gern
verzichten. Er steht hinter diesem Staat, für den er gekämpft hat und scheint
die Wahrheit über das Leben gepachtet zu haben. Aber nun ist er irritiert. Er
läuft durch den Weihnachtsabend und sucht Thomas' Vater (Herwart Grosse)
auf und die Lehrerin (Karla Runkehl), die dafür verantwortlich ist, das Thomas
nicht studieren darf, um herauszufinden, was ihm widerfahren ist.
Ein DEFA-Jugendfilm, der in der Zeit zwischen Mauerbau und dem
berüchtigtem 11. Plenum des Zentralkomitees der SED 1965, in dessen Folge
zwölf DEFA-Filme verboten wurden, entstand - und wahrscheinlich nur so
entstehen konnte. Es ist die Zeit, wo ehrlicher und genauer über die inneren
Zustände in der DDR erzählt werden konnte. So wird in Günter Reischs Film
nach einem Drehbuch von Hermann Kant (das wiederum auf einem
tschechischen Theaterstück basiert) zum ersten Mal ein junger Mann ernst
genommen, der in der DDR politisch schlechte Erfahrungen gemacht hat und
sich entsprechend kritisch gegenüber dem Staat verhält. Gleichzeitig wird ein
Seite 49/71
MDR FERNSEHEN
Mittwoch, 10.12.2014
differenziertes Figurenensemble von Mitläufern und Jasagern gezeichnet und
der Generationskonflikt zwischen den "alten Genossen" und der jungen
Generation thematisiert. Beides verblüfft im Nachhinein in seiner politischen
Direktheit. Sehenswert ist der Film auch wegen seiner hervorragenden
Darsteller: Erwin Geschonneck, Mathilde Danegger, Marianne Wünscher, Arno
Wyzniewski sind u.a. mit von der weihnachtlichen Partie.
Am kommenden Mittwoch, dem 17.12./12:30 Uhr, folgt die Fortsetzung "Wie
die Alten sungen".
Buch: Hermann Kant, nach dem Bühnenstück "Und das am Heiligabend" von
Vratislav Blazek
Musik: Helmut Nier
Kamera: Horst E. Brandt
Regie: Günter Reisch
Walter Lörke - Erwin Geschonneck
Anne Lörke - Karin Schröder
Thomas Ostermann - Arno Wyzniewski
Großmutter - Mathilde Danegger
Karl Lörke - Günter Junghans
Peggy - Rosemarie Schelenz
Herr Ostermann - Herwart Grosse
Dr. Wolfram Klinkenhöfer - Walter Jupé
Hildegard Klinkenhöfer - Marianne Wünscher
Frau Siebkorn - Karla Runkehl
u.a.
(91 Min.)
14:00
MDR um 2 i a e f
Das MDR-Mittagsmagazin
14:59
MDR aktuell Eins30 i a f
15:00
LexiTV - Wissen für alle i a f
16:00
MDR um 4 i a f
Neues von hier
16:30
MDR um 4 i a f
Gäste zum Kaffee
17:00
MDR um 4 i a f
Leichter leben
Seite 50/71
MDR FERNSEHEN
Mittwoch, 10.12.2014
u.a. mit Autoexperte Andreas Keßler
Hilfe zur Selbsthilfe
Oft heißt es: Das können Sie selber machen! Einfach Ersatzteil kaufen und
selber einbauen! Selbsthilfewerkstätten sind eine Alternative zur
Fachwerkstatt. Das Auto selber wieder fit machen spart Kosten und macht
Spaß. Wir zeigen und erklären, worauf Sie achten müssen, damit der Wagen
nach der Reparatur wieder richtig läuft.
17:30
MDR um 4 i a f
Neues von hier
17:45
MDR aktuell i a e f
18:05
Wetter für 3 i a e f
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Brisant i a e f
18:54
Unser Sandmännchen a f
Raketenflieger Timmi - Der Räuberplanet
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
19:30
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
19:50
Tierisch tierisch i a e f
Das Tiermagazin des MDR
Mit Uta Bresan
20:15
Exakt i a e f
Das Nachrichtenmagazin
Moderation: Annett Glatz
Exakt - Die Story
Seite 51/71
MDR FERNSEHEN
20:45
Mittwoch, 10.12.2014
Backen wir's noch? i a e f
Bäckermeister contra Backshop
Film von Heike Opitz
Wenn nachts um zwei der Wecker klingelt, macht sich Bäckermeister
Michalowsky an die Arbeit. In seiner Backstube in Elxleben bei Erfurt steht er
allein. Im August hatte er nach langer Suche einen Lehrling gefunden, doch
schon nach acht Wochen schmiss der wieder das Handtuch. Michalowsky selbst
hat vier Kinder, doch keines wollte Bäcker werden.
Jeden Tag schließt in Deutschland eine Bäckerei. Still und leise verschwinden die
kleinen familiären Handwerksbetriebe, wo der Meister eben nachts um zwei
mit der Arbeit beginnt. Sie finden keine Lehrlinge oder keinen Nachfolger für's
Geschäft, lautet die häufigste Begründung.
Da ist etwas dran, doch ist es das allein? Brot oder Brötchen gibt es ja längst
nicht mehr nur beim Bäcker, sondern nahezu überall und meist auch billiger.
Was ist mit der Kundschaft, die für frische Brötchen mittlerweile in den
Supermarkt, zur Tankstelle oder in einen Backshop geht, wo nicht gebacken,
sondern nur aufgebacken wird?
Was macht den Bäckermeistern das Backen so schwer? Was können HandwerksBäcker tun, damit wir in einigen Jahren nicht nur noch Brot und Brötchen aus
der Riesenbackfabrik haben? Und wie sieht es aus mit dem Nachwuchs, reicht
sein Wagemut, um sich eine Zukunft zu backen?
21:15
Meine zweite Chance i a e f
Peter Escher auf den Spuren des Schicksals
21:45
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
22:05
Tatort: Kinderland i a e f h
Kriminalfilm Deutschland 2012
Die 15-jährige Anna Römer wird von ihrer Mutter als vermisst gemeldet. Kurz
darauf wird ein junges Mädchen in der Nähe eines Leipziger Kinderstrichs tot
aufgefunden. Doch bei dem Mordopfer handelt es sich nicht um Anna, sondern
um die auf der Straße lebende Lisa Noack. Die Kommissare Saalfeld und
Keppler hören sich in der Straßenkinderszene um und stoßen dabei auf Gerd
Tremmel, den Leiter des Hilfsvereins "Kinderland e.V.", und seine Frau Claudia,
die Lisa als Ärztin kostenlos behandelt hat. Ihr Sohn Paul war der Freund von
Lisa und hatte kurz vor ihrer Ermordung einen heftigen Streit mit ihr. Die
Kommissare finden heraus, dass Lisa schwanger war, aber Paul das Kind nicht
behalten wollte.
Seite 52/71
MDR FERNSEHEN
Mittwoch, 10.12.2014
Zur gleichen Zeit wird auch in Köln eine 15-Jährige tot aus dem Rhein
geborgen. Erste Ermittlungen ergeben eine Verbindung nach Sachsen: Sarah
Stellwag war in Leipzig mehrfach wegen Prostitution aufgegriffen worden. Die
Kölner Kommissare Ballauf und Schenk machen sich auf den Weg - allerdings
ohne sich vorher bei ihren Leipziger Kollegen anzumelden. Als Keppler, der auf
dem Kinderstrich ermitteln will, Hauptkommissar Ballauf für einen Freier hält,
kommt es zu einer handfesten Auseinandersetzung. Diplomatisch einigen sich
die vier Kommissare anschließend auf gemeinsame Ermittlungen.
Die vermisste Anna Römer hat unterdessen Unterschlupf bei Olaf Dürer
gefunden, einem zwielichtigen Mittdreißiger, der obdachlose junge Mädchen
für ein paar Nächte bei sich aufnimmt - angeblich, ohne eine Gegenleistung
dafür zu fordern. Nach Hinweisen aus der Szene kommen Ballauf und Keppler
auf seine Spur und können ihn nach einem Fluchtversuch auch stellen. In seiner
Wohnung finden die Kommissare die völlig verängstigte Anna, die von zu
Hause weggelaufen war, weil sie herausgefunden hatte, dass sie nicht das
leibliche Kind ihrer Mutter ist. Die Kommissare stoßen auf einen viele Jahre
zurückliegenden Fall von Kindesentführung.
Die Fortsetzung "Tatort: Ihr Kinderlein kommet" sendet das MDR FERNSEHEN
am Mittwoch, dem 17.12.14, 22:05 Uhr.
Musik: Karim Sebastian Elias
Kamera: Clemens Messow
Buch: Jürgen Werner
Regie: Thomas Jauch
Hauptkommissarin Eva Saalfeld - Simone Thomalla
Hauptkommissar Andreas Keppler - Martin Wuttke
Hauptkommissar Max Ballauf - Klaus J. Behrendt
Hauptkommissar Freddy Schenk - Dietmar Bär
Anna Römer - Lotte Flack
Claudia Tremmel - Margarita Boich
Gerd Tremmel - Hendrik Duryn
Paul Tremmel - Leonard Proxauf
Olaf Dürer - Sebastian Weber
Sonja Römer, Annas Mutter - Susann Uplegger
u.a.
(87 Min.)
23:33
MDR aktuell Eins30 i a f
23:35
MDR Festival 2013
Zärtlichkeiten im Bus a f
Das Starmobil
Seite 53/71
MDR FERNSEHEN
Mittwoch, 10.12.2014
Zärtlichkeiten im Bus - Allerlei mit Christina Stürmer
Sie ist Österreichs erfolgreichster Musikexport seit Falco: Christina Stürmer. Für
die bekannte Band "Zärtlichkeiten mit Freunden" hat sie Wien verlassen und
sich auf den Weg nach Leipzig gemacht. Dort wird sie gar königlich von
Christoph Walter alias Cordula Zwischenfisch und Stefan Schramm alias Ines
Fleiwa empfangen. Viel Zeit bleibt allerdings nicht, denn die Reise nach Halle
im Oldtimer-Bus dauert eben. Da kann die Castingshow-Zweite, die doch zur
Hitparaden-Ersten wurde, aus dem Nähkästchen plaudern.
Die "Zärtlichkeiten mit Freunden" haben da auch so einige Fragen: Warum und
wie viele Tattoos sie hat, wie ihre Lehre als Buchhändlerin war und warum sie
eigentlich einen Garten besitzt und diesen so innig liebt. Sie kitzeln aus ihr
heraus, was es mit ihrer Pumuckl-Leidenschaft auf sich hat und was sie mit
Saxofon und Querflöte verbindet. Apropos Musik! Die gibt es natürlich auch.
Unter anderem vom sechsten Album "Ich hör auf mein Herz" von Christina
Stürmer.
(MDR 03.07.2013)
(VPS-Datum: 11.12.2014)
00:35
unicato i a f
Junger Film im MDR
01:35
MDR SACHSENSPIEGEL kompakt i a f
01:37
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt i a f
01:39
MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt i a f
01:40
Exakt i a e f
Das Nachrichtenmagazin
Moderation: Annett Glatz
02:10
02:38
Exakt - Die Story
Backen wir's noch? i a e f
Bäckermeister contra Backshop
Film von Heike Opitz
MDR aktuell Eins30 i a f
Seite 54/71
MDR FERNSEHEN
Mittwoch, 10.12.2014
02:40
Menschen bei Maischberger i a e f
(ARD 09.12.2014)
03:55
Zittauer Gebirge Nonstop i a f
04:20
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
04:50
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
05:20
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
Seite 55/71
MDR FERNSEHEN
Donnerstag, 11.12.2014
Donnerstag, 11. Dezember 2014
05:50
Meine zweite Chance i a e f
Peter Escher auf den Spuren des Schicksals
(MDR 10.12.2014)
06:20
LexiTV - Wissen für alle i a f
(MDR 10.12.2014)
07:20
Rote Rosen (1868) i a e f
Fernsehserie Deutschland 2014
* Andere Folge
08:10
Sturm der Liebe (2129) i a e f
Fernsehserie Deutschland 2005-2014
* Andere Folge
08:58
MDR aktuell Eins30 i a f
09:00
Brisant i a e f
09:45
Tierisch tierisch i a e f
Das Tiermagazin des MDR
Mit Uta Bresan
(MDR 10.12.2014)
10:08
Länder Eins30 i a f
10:10
Giraffe, Erdmännchen & Co (202) a f
Mit Eisbomben gegen Affenhitze
Bei sommerlichen Temperaturen bekommt man schon mal Lust auf ein Eis auch als Gibbon im Opel-Zoo Kronberg. Pfleger Marcel König hat deshalb eine
Rieseneisbombe als Beschäftigung für die Schwinghangler gebastelt. Wird es
den Affen auch schmecken?
Im Zoo Frankfurt wird der Faultiernachwuchs gewogen. In der Vergangenheit
musste das Baby teils mit der Milchflasche gefüttert werden, weil Mutter Hanja
eine entzündete Brust hatte. Die lässt sich ihren Nachwuchs gar nicht gern
entreißen.
Seite 56/71
MDR FERNSEHEN
Donnerstag, 11.12.2014
10:58
MDR aktuell Eins30 i a f
11:00
MDR um 11 i a e f
Das Ländermagazin
11:40
In aller Freundschaft (237) a e
Drei sind einer zu viel
Fernsehserie Deutschland 2004
Florian Bauer, Geschäftsführer in der mittelständischen Spedition seiner Frau,
erleidet bei einem LKW-Unfall eine schwere Schienbeinkopffraktur. Er wird in
der Sachsenklinik operiert. Angefahren wurde er versehentlich von einem der
Kraftfahrer der Spedition, Markus Hansen. Hansen und Florians Frau Mareike
eilen an sein Bett. Mareike, die sich schon seit einigen Wochen um ihren Mann
sorgt, weiß nicht, dass er eine Affäre mit Markus hat. Markus, der ein alter
Freund von Mareike ist, drängt Florian, ihr endlich die Wahrheit zu sagen. Doch
Florian schafft es nicht. Und auch Mareike, die einen Hinweis auf die Affäre
findet, spricht ihren Mann nicht direkt darauf an. Stattdessen bestellt sie
Markus zu sich und verlangt von ihm, seine Beziehung mit Florian zu beenden.
Anderenfalls droht sie ihm mit der Entlassung. Markus informiert Florian
darüber und beendet die Beziehung, er sieht keine gemeinsame Zukunft.
Inzwischen können die Ärzte Florians Bein zwar retten, haben aber gleichzeitig
festgestellt, dass er an einer Erbkrankheit, die die Entstehung von
Arteriosklerose begünstigt, leidet. Diese Krankheit ist mit regelmäßiger
Blutreinigung aber beherrschbar. Florian nimmt die Nachricht eher beiläufig
auf, da er innerlich zwischen seiner Frau und Markus hin- und hergerissen ist. Er
versucht, Markus zu erreichen, um ihn umzustimmen. Bevor es dazu kommt,
erleidet er einen Herzinfarkt.
In der Ärzteschaft kommt es zu Verwerfungen, als Interims-Chefarzt Dr. Schöne,
angefeuert von Sarah, versucht, Roland aus der Klinik zu drängen. Zu diesem
Zweck instrumentalisiert er Elena und bringt so die Kollegen, allen voran
Philipp, gegen sie auf. Elena gerät zwischen die Fronten und sieht nur einen
Weg: die Kündigung. Als Professor Simoni eingreift, um die Wogen zu glätten,
fühlt Schöne sich vorgeführt und kündigt seinerseits. Simoni beschließt, für eine
Übergangszeit sowohl ärztlicher Direktor als auch Chefarzt zu sein.
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Wolfram Beyer
Buch: Martin Wilke
Regie: Peter Vogel
Dr. Dirk Schöne - Horst-Günter Marx
Mareike Bauer - Susann Uplegger
Florian Bauer - Matthias Freihof
Seite 57/71
MDR FERNSEHEN
Donnerstag, 11.12.2014
Markus Hansen - Oliver Elias
Prof. Dr. Gernot Simoni - Dieter Bellmann
Dr. Roland Heilmann - Thomas Rühmann
Pia Heilmann - Hendrikje Fitz
Dr. Achim Kreutzer - Johannes Steck
Dr. Kathrin Globisch - Andrea Kathrin Loewig
Oberschwester Ingrid Rischke - Jutta Kammann
u.a.
(49 Min.)
12:30
Finanzbeamte küsst man nicht a e f h
Fernsehfilm Deutschland 2005
(MDR 14.11.2014)
14:00
MDR um 2 i a e f
Das MDR-Mittagsmagazin
14:59
MDR aktuell Eins30 i a f
15:00
LexiTV - Wissen für alle i a f
16:00
MDR um 4 i a f
Neues von hier
16:30
MDR um 4 i a f
Gäste zum Kaffee
17:00
MDR um 4 i a f
Leichter leben
u.a. mit Richter Gilbert Häfner
Thema: Bürgerwehr
Vermehrte Einbrüche oder Gewaltübergriffe führen dazu, dass sich manche
Bürger nicht mehr sicher in ihrer Nachbarschaft fühlen. Eine Variante, das
Sicherheitsgefühl zu steigern, ist das Engagement in einer Bürgerwehr.
Patrouillieren, der Einsatz von Gummiknüppeln und sogar vorläufige
Festnahme sind von Rechtswegen erlaubt. Doch auch im privaten Einsatz für
Recht und Ordnung gibt es klare Grenzen. Rechtsexperte Gilbert Häfner
informiert, was Sie zum Schutz der Nachbarschaft dürfen und was nicht.
17:30
MDR um 4 i a f
Neues von hier
Seite 58/71
MDR FERNSEHEN
Donnerstag, 11.12.2014
17:45
MDR aktuell i a e f
18:05
Wetter für 3 i a e f
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Brisant i a e f
18:54
Unser Sandmännchen a f
Die Moffels - Luzi und das Kätzchen
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
19:30
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
19:50
Guck mal was da wächst (3/5) i a e f
Selbstversorger im Ernteglück
Angela Schmidl führt Freunde und Bekannte durch Lichtensteins
Wildkräuterwelten. Gesammelt wird an Wiesen- und Wegesrändern nach
Zutaten für einen Kräuterbitter. Ob Giersch oder Spitzwegerich,
Wiesenbärenklau oder Holunder, Angela blüht auf und hält überraschendes
Wissen bereit. Dietmar hingegen schlägt sich allein mit den zwei neuen
Laufenten herum, die erst kürzlich eingezogen sind.
Großaktion bei den "Ossies": Die Heuernte steht an. Da wird jede Hand, jede
Harke und schweres Gerät gebraucht. Drei Tage lang hat es geregnet, nun
hoffen Osses zum Einbringen des Heus auf gutes Wetter. Gisela, in
Sommerlaune, baut ihre Küche kurzerhand in den Garten und schwelgt bei der
Zubereitung ihrer Ungarischen Gulaschsuppe in Urlaubserinnerungen. Und
auch die Kartoffelkäferschwemme kann Dorits Vorfreude auf ihre blauen
Erdäpfel nicht mindern.
20:15
Lebensretter i a e f
Mit Marco Schreyl
Seite 59/71
MDR FERNSEHEN
Donnerstag, 11.12.2014
21:00
Hauptsache gesund i a e f
Moderation: Franziska Rubin
21:45
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
22:05
artour i a e f
Das Kulturmagazin des MDR
22:35
Für mich soll niemand sterben i a f
Kinder, die auf ein Spenderorgan warten
Film von Gabriele Jenk
Das wichtigste Utensil für Hanna ist ihr Handy. Es ist immer dabei: in der Schule,
im Kino, bei Freundinnen - immer. Nicht zum Chatten, nicht zum Simsen.
Hannah darf ihn nicht verpassen, den womöglich lebensrettenden Anruf. Vor
vier Jahren erkrankte die 15-Jährige an Nierenversagen und seitdem muss sie
täglich für zwölf Stunden an die Dialyse. Sie muss Unmengen von Tabletten
schlucken, auf ihre Ernährung achten und die Zukunft heißt: Transplantation.
Hanna weiß das sehr genau und doch plagen sie immer wieder Zweifel. Wenn
der Anruf mit der Botschaft kommt, eine Niere sei für sie da, dann ist ein
Mensch, ein junger Mensch, womöglich ein Kind, ein Mädchen oder Junge in
ihrem Alter gestorben.
Der Gedanke, dass sie nur weiterleben kann, weil ein anderer Mensch
gestorben ist, macht Hanna immer mehr zu schaffen. Darf sie das Organ
annehmen? Wird sie ja sagen können, wenn der entscheidende Anruf kommt?
Ihre Eltern können die Zweifel ihrer Tochter nicht verstehen und versuchen
immer wieder, mit ihrer Tochter über den Tod und über die Organspende eines
anderen Menschen zu sprechen.
So wie Hanna geht es 5.000 Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Sie alle
warten auf ein neues Organ und die Wartezeiten werden immer länger. Immer
häufiger spenden Mütter, Väter, Schwestern oder Brüder eine Niere. Doch auch
diese sogenannte Lebendspende macht den Kindern zu schaffen. Durch diese
Operation wird doch ein gesunder Mensch krank? Hanna sucht nach
Antworten. Darf sie sich freuen, wenn der Anruf kommt, dass eine Niere für sie
da ist? Obwohl ein Mensch gestorben ist?
In dieser Reportage macht sich die 15-Jährige auf die Suche nach Antworten.
Was sagen Ärzte, Schwestern, andere Patienten zu ihren Zweifeln und was
würde Gott wohl sagen, wenn sie ihn fragen könnte: Darf ich das?
23:03
MDR aktuell Eins30 i a f
Seite 60/71
MDR FERNSEHEN
23:05
Donnerstag, 11.12.2014
Lebensläufe
Heike Drechsler: 19 Jahre 19 Schritte i a e f
Film von Sascha Mönch
19 Schritte - soviel Anlauf brauchte Heike Drechsler, um sich auf WeltrekordWeiten zu katapultieren. 19 Jahre - über diesen unfassbar langen Zeitraum
verkörperte Heike Drechsler Leichtathletik-Weltklasse, von 1981 bis 2000. Jetzt,
zu ihrem 50. Geburtstag, hält sie Rückschau. Von der scheuen, zurückhaltenden
"Gerschen Fettgusche" zum gefeierten Sport-Star - und von dort zur gereiften,
souveränen Frau, die mit sich selbst im Reinen ist: Es sind viele Brüche und
Wendungen, die das Leben von Heike Drechsler bestimmen. Die MDRSendereihe "Lebensläufe" vollzieht sie nach, gemeinsam mit Wegbereitern,
Freundinnen, Konkurrentinnen und Familienangehörigen.
Autor Sascha Mönch reist mit der größten deutschen Leichtathletin aller Zeiten
zurück zu ihren eigenen Wurzeln. Als Kind, das in Gera die ersten Läufe und
Sprünge lernt. Als Jugendliche, die sich auf der Sportschule in Jena anfangs nur
dank ihrer Freundin Esther Zschieschow durchbeißt. Eine Freundschaft übrigens,
die bis heute anhält. Spätestens mit dem ersten DDR-Meister-Titel 1981 ist
Heike in der internationalen Spitze angekommen. Wie zum Beweis wird sie
1983 die erste Weitsprung-Weltmeisterin der Geschichte. Es folgt ein
Triumphzug in die Leichtathletik-Annalen: Europameisterin, Weltrekordlerin,
Sportlerin des Jahres. Ihre Dauer-Konkurrentin: Jackie Joyner-Kersee aus den
USA, mit der sie gleichzeitig eine ungewöhnliche Ost-West-Freundschaft
verbindet.
Den größten Bruch in Drechslers Leben bringt das Jahr 1990 mit sich. Sie ist
frischgebackene Mutter, macht ihren Schwiegervater zum Trainer - und muss
sich davon verabschieden, wie bisher als Staats-Star verhätschelt zu werden.
Aber sie schafft den Sprung in die neuen Verhältnisse - so gut wie kaum ein
anderer der DDR-Sport-Heroen. Bester Beweis: 1992 wird sie Olympiasiegerin.
Gleichzeitig holen die Schatten der Vergangenheit sie ein: Dopingvorwürfe,
Stasi-Mitarbeit. Die neue Freiheit ist auch schmerzhaft. Doch Heike macht das,
was sie immer am besten konnte: Kämpfen. Sich durchbeißen. Und belohnt sich
selbst mit dem vielleicht größten Triumph ihrer Karriere, dem zweiten
Olympiasieg im Jahr 2000, als mittlerweile fast 36-Jährige!
Jetzt, kurz vor ihrem 50. Geburtstag, scheinen die Brüche der Vergangenheit
geheilt. Eine gewisse Gelassenheit bestimmt Heike Drechslers Umgang mit dem
eigenen Leben - einem Leben, in dem sie noch viele Schritte gehen will.
23:35
The Lion in Winter - Kampf um die Krone des Königs i a e f
(The Lion in Winter)
Spielfilm USA 2003
Weihnachten 1183: Der englische König Henry II. versammelt die Familie am
Hof von Chinon, um seine Nachfolge zu regeln. Eleanor von Aquitanien, seine
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Donnerstag, 11.12.2014
Ehefrau, die vor zehn Jahren eine Rebellion gegen ihn anzettelte, und seither
im Kerker sitzt, ist ebenso geladen wie die rebellischen Söhne Richard und
Geoffrey sowie Henrys Lieblingssohn John. Auch Henrys wesentlich jüngere
Geliebte Alais und ihr Bruder, König Philip von Frankreich, sind anwesend. Es
entspinnt sich ein Intrigenspiel um Macht, Rache und gekränkte Eitelkeit.
1173: Das riesige Reich von Henry II. (Patrick Stewart), König von England,
erstreckt sich von Schottland über weite Teile Frankreichs bis ins reiche
Aquitanien im Süden. Seine machthungrigen und ehrgeizigen Söhne Richard
(Andrew Howard) und Geoffrey (John Light) haben sich gegen ihn erhoben,
angestachelt von ihrer unbeugsamen Mutter, Eleanor von Aquitanien (Glenn
Close). Doch Henry gewinnt die Schlacht und lässt seine Ehefrau in Salisbury
Castle einsperren. Zehn Jahre später, der König ist in die Jahre gekommen,
versammelt er seine Familie zum Weihnachtsfest auf seinem Hof in Chinon, um
die Thronfolge zu regeln. Während dieser Tage versucht ein jeder seine
Interessen durchzusetzen, ein jeder spinnt Intrigen gegen jeden, Machtgier,
Eitelkeit und Rache bestimmen wechselseitig ihr Reden und Tun. Eleanor, die
auch im Kerker nichts von ihrer Unbeugsamkeit und Verschlagenheit verloren
hat und die ihrem Mann noch immer in Hassliebe verbunden ist, will Richard
auf dem Thron sehen. Henry dagegen bevorzugt seinen Lieblingssohn John
(Rafe Spall). Auch Geoffrey will mindestens Kanzler werden. Doch auch Henrys
junge Geliebte Alais (Julia Vysotsky) und ihr Bruder Philipp II., König von
Frankreich (Jonathan Rhys Meyers), sind mit von der Partie.
Ein opulentes Historiendrama, das frei nach historischen Begebenheiten von
den Kämpfen und Intrigen um die Thronfolge Henry II. (1133-1189) erzählt. Die
aufwendige Inszenierung glänzt durch einen prachtvollen Kostümreigen und
überzeugt durch hintergründige, geschliffene Dialoge. König und Königin
werden von Patrick Stewart und Glenn Close gespielt, sie wurde für diese Rolle
mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Der Film ist ein gelungenes Remake von
"Der Löwe im Winter" aus dem Jahr 1968 mit Peter O'Toole und Katharine
Hepburn in den Hauptrollen.
Musik: Richard Hartley
Kamera: Sergei Kozlov
Drehbuch: James Goldman, nach seinem Bühnenstück
Regie: Andrei Konchalovsky
Eleanor von Aquitanien - Glenn Close
Henry II., König von England - Patrick Stewart
Philipp II., König von Frankreich - Jonathan Rhys Meyers
Prinz Richard - Andrew Howard
Prinz Geoffrey - John Light
Prinz John - Rafe Spall
Alais, Philipps Schwester - Julia Vysotsky
William Marshal - Clive Wood
Zeremonienmeister - Antal Konrád
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Donnerstag, 11.12.2014
Prinz John (jung) - Soma Marko
u.a.
(151 Min.)
(VPS-Datum: 12.12.2014)
02:05
MDR SACHSENSPIEGEL kompakt i a f
02:07
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt i a f
02:09
MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt i a f
02:10
Lindenstraße (1510) i a e f
Ein Jobangebot
Fernsehserie Deutschland 2014
(ARD 07.12.2014)
02:38
MDR aktuell Eins30 i a f
02:40
Lebensretter i a e f
Mit Marco Schreyl
(MDR 11.12.2014)
03:23
MDR aktuell Eins30 i a f
03:25
Hauptsache gesund i a e f
Moderation: Franziska Rubin
04:10
Zittauer Gebirge Nonstop i a f
04:20
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
04:50
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
05:20
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
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MDR FERNSEHEN
Freitag, 12.12.2014
Freitag, 12. Dezember 2014
05:50
artour i a f
Das Kulturmagazin des MDR
(MDR 11.12.2014)
06:20
LexiTV - Wissen für alle i a f
(MDR 11.12.2014)
07:20
Rote Rosen (1869) i a e f
Fernsehserie Deutschland 2014
* Andere Folge
08:10
Sturm der Liebe (2130) i a e f
Fernsehserie Deutschland 2005-2014
* Andere Folge
08:58
MDR aktuell Eins30 i a f
09:00
Brisant i a e f
09:45
Guck mal was da wächst (3/5) i a e f
Selbstversorger im Ernteglück
(MDR 11.12.2014)
10:08
Länder Eins30 i a f
10:10
Giraffe, Erdmännchen & Co (203) a f
Trennungsschmerz
Großaufmarsch bei den Bergriedböcken im Kronberger Opel-Zoo. Bock Fridolin
und eine Artgenossin packen ihre Koffer und ziehen um nach Tschechien. Doch
zuerst müssen die beiden in einer Transportbox untergebracht werden. Das
sorgt für große Aufregung, nicht nur auf Seiten der Antilopen.
Im Zoo Frankfurt sollen die Tamanduas Paula und Pancho gewogen werden. Da
kommt es sehr gelegen, dass die Ameisenbären so sanftmütige Tiere sind und
für einen Joghurt (fast) alles machen.
10:58
MDR aktuell Eins30 i a f
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Freitag, 12.12.2014
11:00
MDR um 11 i a e f
Das Ländermagazin
11:45
In aller Freundschaft (238) a e
Nichts geht mehr?
Fernsehserie Deutschland 2004
Professor Simoni leidet sichtbar unter der Doppelbelastung als Chefarzt und
geschäftsführender Direktor der Sachsenklinik. Bei passender Gelegenheit
testet er Dr. Heilmanns Bereitschaft, wieder auf den Chefarztposten
zurückzukehren. Roland verhält sich indifferent. Dr. Kreutzer, der sich gerade in
einer Lebenskrise befindet, bietet sich an, Chefarzt zu werden. Die Kollegen
und Simoni sind leicht befremdet, denn gewöhnlich wird man zum Chefarzt
berufen. Roland will die Situation durch einen Witz retten. Achim ist darüber
verärgert. Seine Verstimmung steigert sich noch und nimmt Roland gegenüber
schließlich fast feindselige Züge an. Kathrin versucht zu vermitteln, kommt aber
auch nicht an Achim heran. Selbst Charlotte gelingt das nicht.
Achim freundet sich mit dem Patienten Dennis Drechsler an, einem
Finanzberater mit großen Ambitionen. Drechsler hat ein gutes Gespür für die
persönliche Krise, in die Achim immer tiefer hineingerät. Drechsler, der wegen
eines scheinbar harmlosen Unfalls in die Klinik eingeliefert wurde, ist an
Morbus Osler erkrankt, einem seltenen Gendefekt, der zur Brüchigkeit der
Gefäßwände führt und Gefäßkurzschlüsse und heftige Blutungen in den
inneren Organen und sogar im Gehirn auslösen kann. Er ist der einzige
Gesprächspartner, den Achim in dieser Zeit hat. Der Oberarzt ist auf Anhieb
beeindruckt von diesem willensstarken Patienten, der sich ganz offen zu seinem
Karriereehrgeiz bekennt. Von ihm fühlt er sich verstanden. Drechsler rät ihm,
sich notfalls von alten Freunden zu trennen! Nichts geht mehr - am Ende sind
Achim und seine Freunde weiter voneinander entfernt als je zuvor.
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Uwe Reuter
Buch: Andreas Püschel
Regie: Jürgen Brauer
Dennis Drechsler - Simon Licht
Notarzt - Lutz Schäfer
Prof. Dr. Gernot Simoni - Dieter Bellmann
Dr. Roland Heilmann - Thomas Rühmann
Pia Heilmann - Hendrikje Fitz
Dr. Achim Kreutzer - Johannes Steck
Dr. Kathrin Globisch - Andrea Kathrin Loewig
Oberschwester Ingrid Rischke - Jutta Kammann
Sarah Marquardt - Alexa Maria Surholt
Charlotte Gauss - Ursula Karusseit
u.a.
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Freitag, 12.12.2014
(48 Min.)
12:35
Der Löwe von San Marco e f
(Il Leone di San Marco)
Spielfilm Italien 1963
Um 1620: Immer wieder wird Venedig von mächtigen dalmatinischen
Piratenbanden überfallen. Als eine Bande auch die Verlobungsfeier von
Manrico, dem Sohn des Dogen, heimsucht, beschließt er zu handeln. Als "Löwe
von San Marco" bietet er mit seinen Getreuen den Seeräubern Paroli. Ein
gefährliches Unterfangen, bei dem er sich auch noch in die ebenso schöne wie
stolze Piratin Rossana verliebt.
Venedig um 1620: In der Lagunenstadt herrschen Angst und Schrecken, weil
dalmatinische Piratenbanden die Stadt und das gesamte Adriatische Meer mit
Überfällen und Raubzügen unsicher machen. Auf Beschluss des Großen Rates
von Venedig überlässt der Doge den Kampf gegen die Piraten unfähigen und
korrupten Söldnertruppen, die Venezianer selbst dürfen nicht zu den Waffen
greifen. Als Piraten unter der Führung des wilden Titta (Alberto Farnese) auch
die Verlobungsfeier von Manrico (Gordon Scott), dem Sohn des Dogen (Feodor
Chaliapin jr.), überfallen und die Gäste ausrauben, beschließt der junge Mann,
den Kampf gegen die brutalen Seeräuber aufzunehmen.
Um sich nicht offen gegen seinen Vater und die Ratsherren zu stellen, gibt er
sich als "Löwe von San Marco" aus und sammelt eine Schar beherzter Männer
um sich, unter anderem seinen Freund Giandolo (Rik Battaglia). Schon wenig
später erringt die Truppe um Manrico erste Erfolge - nicht nur zur großen
Freude der Venezianer, sondern auch zum Ärger der Söldner unter ihrem
Hauptmann Ostenberg. Bei einem dieser Kämpfe trifft Manrico wieder auf die
schöne Piratin Rossana (Gianna Maria Canale), die ihm schon beim Überfall auf
seine Verlobungsfeier auffiel. Als sie von den Söldnern gefangen genommen
wird, kann er sie ihnen als Sohn des Dogen für viel Geld abkaufen. Er verliebt
sich in sie und auch ihr gefällt der vornehme junge Mann, von dem sie nicht
weiß, dass er der "Löwe von San Marco" ist.
Er lässt Rossana frei unter der Bedingung, sie wiederzusehen. Beim nächsten
Treffen bittet er sie, zu ihm nach Venedig zu kommen. Das aber bringt sie nicht
übers Herz: Sie könne ihre Kameraden nicht im Stich lassen - gerade jetzt, wo
der "Löwe von San Marco" ihnen gnadenlos auf den Fersen sei. Die Liebe der
beiden wird noch auf so manch harte und gefährliche Weise auf die Probe
gestellt ...
Aufwendig ausgestattet und an Originalschauplätzen in Venedig gedreht,
erzählt "Der Löwe von San Marco" vor dem Hintergrund von historisch
verbürgten Piratenraubzügen eine romantische Geschichte von Liebe und
Eifersucht.
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MDR FERNSEHEN
Freitag, 12.12.2014
Musik: Carlo Rustichelli
Kamera: Alvaro Mancori
Buch: Arpad De Riso und Luigi Capuano
Regie: Luigi Capuano
Manrico Veniero - Gordon Scott
Rossana - Gianna Maria Canale
Giandolo - Rik Battaglia
Titta - Alberto Farnese
Gualtiero - Giulio Marchetti
Isabella Fieschi - Franca Bettoia
Der Doge - Feodor Chaliapin jr.
Civetta - Mirko Ellis
Vipera - Franco Fantasia
Vater von Isabella - John Bartha
u.a.
(84 Min.)
14:00
MDR um 2 i a e f
Das MDR-Mittagsmagazin
14:59
MDR aktuell Eins30 i a f
15:00
LexiTV - Wissen für alle i a f
16:00
MDR um 4 i a f
Neues von hier
16:30
MDR um 4 i a f
Gäste zum Kaffee
17:00
MDR um 4 i a f
Leichter leben
u.a. mit Profikoch Christian Henze
Thema: Genießen im Advent
Eine Tarte mit Rotkohl oder eine Lasagne mit Rote Beete? Alte Gemüsesorten
erobern Märkte und Gemüseabteilungen und an langen Winterabenden kann
man wunderbar unkonventionelle Rezepte ausprobieren. Christian Henze zeigt,
wie es funktioniert und was wirklich schmeckt. Sein Favorit: Christians
Flammkuchen mit Räucherlachs, Roter Beete und Teltower Rübchensalat.
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MDR FERNSEHEN
Freitag, 12.12.2014
17:30
MDR um 4 i a f
Neues von hier
17:45
MDR aktuell i a e f
18:05
Wetter für 3 i a e f
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Brisant i a e f
18:54
Unser Sandmännchen a f
Rabenlieder - Schneeflöckchen, Weißröckchen
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
19:00
Ländermagazine
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
19:30
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
19:50
Elefant, Tiger & Co. (597) i a e f
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
20:15
Weihnachten bei uns
Wiedersehen macht Freude im Advent i a e f
Axel Bulthaupt präsentiert Perlen der weihnachtlichen Unterhaltung
Zur Halbzeit im Adventskalender gibt es Fernsehgeschenke der besonderen Art.
Axel Bulthaupt hat fröhliche und besinnliche Perlen der weihnachtlichen
Unterhaltung im MDR-Archiv entdeckt. Gemeinsam mit Frank Schöbel, Maxi
Arland und Olaf Berger beleuchtet er bei Kerzenschein Geschichten rund ums
heilige TV-Fest.
Was macht der Weihnachtsmann in Untersuchungshaft? Welche Salbe hilft Frau
Holle gegen Frostbeulen? Und warum gerät "Santa Frank" noch heute ins
Schwitzen, wenn er an die erfolgreichste Schallplatten-Produktion des Ostens
denkt? Frank und frei erinnert sich Schlagerikone Schöbel an die Auftritte vieler
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MDR FERNSEHEN
Freitag, 12.12.2014
Stars in seinem Fernseh-Wohnzimmer und nimmt die Zuschauer mit auf eine
musikalische Zeitreise von "Ave Maria" bis "Weihnachten in Familie".
Maxi Arland zog es aus der guten Stube immer wieder hinaus. Auf seinen
Reisen durch Mitteldeutschland fand er Antworten auf Kinderfragen: Warum
ist der Weihnachtsbaum keine Palme, wenn das Christkind doch aus Bethlehem
kommt? Wieso hängen wir gläserne Kugeln an die Tanne? Und kann der
Nussknacker auch eine Frau sein? Maxi hat seine Wissensgeschenke originell
und klingend verpackt - u.a. mit Nik P., Rudy Giovannini und Gaby Albrecht.
Auch Olaf Berger war nicht allein bei der Suche nach den 30 beliebtesten
Weihnachtsliedern. Der Sunnyboy aus Dresden, der am Heiligen Abend
Geburtstag feiert, ließ einfach die MDR-Zuschauer wählen: Erst "O du
Fröhliche" und dann "Oh, es riecht gut"? Oder lieber umgekehrt? Ob Platz 1
auch seine persönliche Weihnachtsbaumspitze ist, erzählt er Axel Bulthaupt bei
Lebkuchen- und Plätzchenknabberei.
* Dachzeile ergänzt am 03.11.2014
21:45
MDR aktuell i a e f
anschließend: das MDR-Wetter
22:00
Unter uns i a e f
Geschichten aus dem Leben mit Griseldis Wenner und Axel Bulthaupt
23:58
MDR aktuell Eins30 i a f
(VPS-Datum: 13.12.2014)
00:00
Ein Sack voll Geld a e f h
Fernsehfilm Deutschland 2002
Kurz vor Weihnachten: Paketzusteller Wolfgang Paschke hat alle Hände voll mit
der Auslieferung zu tun. Selbst plagen ihn die Sorgen: Seine finanzielle Lage ist
wegen des Hausbaus sehr angespannt, sogar seine EC-Karte wird eingezogen.
Zur gleichen Zeit überfallen zwei dumm-dreiste Ganoven, René Henning und
Rolli Wisotzki, Paschkes Bank, zwingen Direktor Staudinger den Tresor zu
öffnen, doch die Alarmanlage geht los. Fluchtartig verlassen sie mit einem Sack
voll Geld die Bank, doch überall ist schon die Polizei.
Paschke wird auf der Weihnachtsfeier von seinem unsympathischen Chef Krause
zum Biertrinken gezwungen, in das heimlich Korn geschüttet wird. Kein
Wunder, dass Paschke auf dem Weg nach Hause einen Unfall baut, von der
Polizei erwischt wird und seinen Führerschein verliert. Doch damit nicht genug.
Am nächsten Tag wird er auch noch von seinem Chef gefeuert. Beim
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MDR FERNSEHEN
Freitag, 12.12.2014
Ausräumen seines Paketwagens macht er einen wundersamen Fund: einen Sack
voll Geld. Den trägt er nach Hause - und damit auch eine Menge Probleme.
Seine liebevolle Frau Patricia und sein neunjähriger Sohn Paulchen ahnen von
dem ganzen Durcheinander nichts. Doch dann wird der Sack irrtümlich von der
Kirchengemeinde abgeholt, in dem Glauben es sei Paulchens altes Spielzeug.
Paschke jagt dem Sack als verkleideter Weihnachtsmann nach, die Ganoven sind
ihm immer auf den Fersen und die Polizei glaubt, den Täter zu kennen.
Hauptkommissar Hagenbach sieht in Paschke den Drahtzieher des Überfalls. Es
kommt zu einer aberwitzigen Jagd der Polizei und der Ganoven nach Paschke.
Denn alle wollen nur - den Sack voll Geld!
Musik: Rainer Oleak
Kamera: Lothar E. Stickelbrucks
Buch: Rolf-René Schneider
Regie: Hajo Gies
Wolfgang Paschke - Wolfgang Stumph
Patricia Paschke - Christina Plate
Stefan Staudinger - Jaecki Schwarz
Uwe Hagenbach - Gunter Berger
Rolli Wisotzki - Michael Brandner
René Henning - Thorsten Wolf
Paulchen Paschke - Robin Schneider
Corinna Lorenz - Saskia Valencia
Hermine Kringel - Christel Peters
Renate Staudinger - Sabine Kotzur
u.a.
(87 Min.)
01:30
Realitäten - von jeder ein bisschen i a f
Dokumentarfilm, Deutschland 2012
Ein Dokumentarfilm zur Wahrnehmung des Klimawandels, der das so komplexe
wie komplizierte Phänomen aus ganz persönlichen Perspektiven erzählt. Eine
Szene zeigt an einer Hochhausfront herabfallende Eisbären. Und nun?
Klimawandel? Der Klimawandel hat ein Wahrnehmungsproblem: Es wird an
ihm vorbeiverhandelt, vorbeigedacht und vorbeigeschaut. Nicht aus Ignoranz,
eher aus dem menschlichen Unvermögen heraus, das abstrakte Problem
'Klimawandel' als globale Erscheinung zu begreifen. Die Wahrnehmung über
den Klimawandel ist sehr unterschiedlich und der mediale Einfluss scheint dabei
eine zentrale Rolle zu spielen.
Eine Reise in ein stark vom Klimawandel betroffenes Land führt zu einem
persönlichen Gespräch mit dem Kleinbauern Lorenzo. Hier geht es nicht um die
Auswirkungen des Klimawandels auf seinem Feld, sondern darum, wie extrem
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MDR FERNSEHEN
Freitag, 12.12.2014
unterschiedlich zum einen die Menschen im urbanen Raum, zum Beispiel in
Dresden, und zum anderen die Bauern in Bolivien Klimawandel wahrnehmen.
In Form einer Filmcollage werden mittels Realfilm, Trickfilm und Animation
verschiedene Wahrnehmungsarenen dargestellt. Dabei werden bewusst sowohl
der urbane und der agrarische Raum als Leitmotiv gegenübergestellt sowie
wissenschaftliche Realität mit wahrgenommenem Alltag konfrontiert. Der Film
bündelt so Perspektiven unterschiedlicher Menschen und Gesellschaften über
den Klimawandel und führt sie zurück auf den wahrnehmenden Menschen.
Musik: Marion Fiedler, Jakob Gille
Kamera: Uwe Nadler, Dorit Jeßner
Buch: Martin David, Uwe Nadler
Regie: Uwe Nadler, Nora Otte
Protagonisten: Lorenzo, Franziska Hoffmann
01:55
MDR SACHSENSPIEGEL kompakt i a f
01:57
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt i a f
01:59
MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt i a f
02:00
Elefant, Tiger & Co. (597) i a e f
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
02:23
MDR aktuell Eins30 i a f
02:25
Tierisch tierisch i a e f
Das Tiermagazin des MDR
Mit Uta Bresan
02:48
MDR aktuell Eins30 i a f
02:50
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
03:20
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
03:50
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
04:20
Zittauer Gebirge Nonstop i a f
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