close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

4 - Fortbildung NRW

EinbettenHerunterladen
Vorwort
An die
Schulleitungen, Fortbildungsbeauftragten, Fachkonferenzvorsitzenden, Lehrerinnen und Lehrer der Schulen in Herne
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
der vorliegende Katalog des Kompetenzteams Herne informiert Sie über Angebote der staatlichen
Lehrerfortbildung für das Schuljahr 2014/15 in Ihrer Region.
Damit Fortbildung einen wichtigen Beitrag zu einer am Referenzrahmen Schulqualität in NRW orientierten Qualitätsentwicklung der Schulen leisten kann, wurde die Fortbildungsarbeit der Kompetenzteams
entsprechend der Empfehlung der Bildungskonferenz auf die Unterrichtsentwicklung für eine neue Lehrund Lernkultur fokussiert. Das Angebot der Fortbildungsinitiative NRW – gezeichnet von Frau Ministerin
Löhrmann – konzentriert sich daher auf acht Programme:
Mit Fokus auf die Schulentwicklung sind dies die Programme Schulentwicklungsberatung, Fortbildungsplanung sowie das Programm Schulkultur entwickeln-Demokratie gestalten.
Den Bereich der Unterrichtsentwicklung fokussieren die Programme Standard- und kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung in den Fächern, Vielfalt fördern, Inklusion, Medien-und Lernmittelberatung sowie die Zusammenarbeit der Schulen mit kommunalen und anderen Partnern.
Die Qualität der Fortbildungen ist (zu)gesichert:
Die Fortbildungskonzepte sind im Rahmen ministerieller Maßnahmen entstanden oder zentral in Arbeitsgruppen des Dezernats für Lehrerfortbildung der BR Arnsberg in enger Kooperation mit den jeweiligen schulfachlichen Aufsichten entwickelt und pilotiert worden. Die systematische Qualifizierung der
Moderatorinnen und Moderatoren erfolgt auf der Basis einheitlicher Qualitätsstandards ebenfalls zentral auf Landes- oder Regierungsbezirksebene.
Ziel des Fortbildungsangebotes im Rahmen dieser bildungspolitischen Schwerpunktsetzungen ist die Unterstützung der Schulen bei einer nachhaltigen und wirksamen Schul- und Unterrichtsentwicklung.
Daher ist Fortbildung auf längerfristige Beratungs- und Begleitprozesse von Teams, Fachgruppen sowie
Steuergruppen ausgerichtet und wird vorrangig schulintern und arbeitsplatzbezogen organisiert
(SchiLF).
Ergänzt wird das Angebot durch schulexterne Veranstaltungen (ScheLF), die zu einem festen Termin für
Lehrerinnen und Lehrer mehrerer Schulen ausgeschrieben sind.
Nähere Informationen zu Anfrage- und Anmeldemodalitäten finden Sie auf den folgenden Seiten.
Zusammen mit unseren Verbundpartnern, den Kompetenzteams der Städte Bochum und Dortmund,
hoffen wir Ihnen mit dem vorliegenden Katalog ein breites Spektrum an Fortbildungsangeboten zur
Schul- und Unterrichtsentwicklung unterbreiten zu können und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit
Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Leben
Rut Hammelrath, Christine Preuß
Leitung des Kompetenzteams
Co-Leitung
1
Hinweise
Schulexterne Fortbildungen (SCHELF)
Die im Programmheft und im Internetportal der Kompetenzteams ausgewiesenen Veranstaltungen sind
dienstbezogene Fortbildungsmaßnahmen. Über die Freistellung von Lehrkräften und die Erteilung der
Dienstreisegenehmigung entscheidet die Schulleitung bzw. die zuständige Schulaufsicht.
Die Anmeldungen zu schulexternen Veranstaltungen mit festem Termin und Ort sind ab diesem Schuljahr ausschließlich online möglich (siehe gesonderter Hinweis zum Internetportal).
Die schulexternen Fortbildungen finden generell an Werktagen (außer Samstagen) statt. Veranstaltungsschluss ist maximal 16.00 Uhr.
Eine Teilnehmerauswahl findet nicht statt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen, wird eine Warteliste angelegt und eine Wiederholungsveranstaltung angeboten.
Grundsätzlich ist die Teilnahme an Veranstaltungen des Kompetenzteams kostenfrei. Die Abrechnung
der Reisekosten und evtl. anfallender Materialkosten kann über die entsendende Schule aus dem Fortbildungsbudget erfolgen. Aus diesem Grund ist es erforderlich, die Zustimmung der Schulleitung zur
Teilnahme an der Fortbildungsveranstaltung einzuholen, um die Deckung anfallender Fortbildungskosten einschließlich der Wegstreckenentschädigung sicherzustellen.
Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Arnsberg:
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/l/lehrerfortbildung/kinderbetreuung.pdf
Schulinterne Fortbildungen (SCHILF)
Schulinterne Veranstaltungen können von Schulen, einem Teilkollegium (z.B. Fachkonferenzen) oder
auch von Schul- bzw. Fachverbünden beantragt werden. Anfragen richten Sie bitte ausschließlich an die
unten aufgeführte Geschäftsstelle des Kompetenzteams (per Fax oder Mail). Anfragen sind selbstverständlich auch telefonisch möglich. Beachten Sie dabei aber bitte die unten aufgeführten Präsenzzeiten.
Die Fortbildungszeiten können individuell mit der anfragenden Schule abgesprochen werden. Der allgemeine Zeitrahmen liegt dabei zwischen 08.00 und 16.00 Uhr.
Die Reisekosten für die Moderatorinnen und Moderatoren und anfallende Materialkosten werden für
schulinterne Lehrerfortbildungen von der anfragenden Schule übernommen.
Bei der Fortbildungsplanung im Rahmen pädagogischer Tage steht Ihnen die Pädagogische Leitung des
Kompetenzteams zur Seite. Beratungs- und Planungsgespräche unterstützen und sichern dabei die Anpassung der Angebote an den jeweiligen schulspezifischen Bedarf.
2
So finden Sie unsere Fortbildungsangebote im Internet
Die in diesem Katalog ausgeschriebenen Fortbildungsangebote finden Sie mithilfe der Suchmaschine unter dem Reiter „Fortbildungen“ auf unserer Internetseite:
www.kt.her.nrw.de
Fortbildungen finden
Fortbildungssuche nach Schlagworten, Fortbildungsprogrammen, Fächern, Schulformen, Veranstaltungsart – SchiLF (Veranstaltungen auf Anfrage) und ScheLF (terminierte Veranstaltungen) usw.
Zu Fortbildungen anmelden
Veranstaltungen mit festem Termin und Ort (SCHELF) finden Sie auch in der nach dem Veranstaltungsdatum geordneten Liste unter dem Menüpunkt „Termine“. Beide Wege führen zur OnlineAnmeldung. Nach der Eingabe Ihrer Anmeldedaten erhalten Sie eine automatische Anmeldebestätigung an die von Ihnen eingetragene Mailadresse. Daher ist es sinnvoll, eine persönliche Mailadresse
anzugeben. Falls Sie sich von der Veranstaltung abmelden müssen, genügt ein Klick auf den Abmeldelink in der Bestätigungsmail.
Kontakt
Kompetenzteam Herne
Geschäftsstelle:
Schulamt für die Stadt Herne
Eickeler Markt 1
T 02323-163348
F 02323-161233-3401
www.kt.her.nrw.de
herne@kt.nrw.de
Ansprechpartner:
Co-Leitung: Rut Hammelrath
rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß
Christine.preuss@kt.nrw.de
T 02323-163348
Präsenzzeiten: Di und Fr 9:00 – 13:00
3
Inhalt
VORWORT
1
HINWEISE
2
INHALT
4
SCHULENTWICKLUNGSBERATUNG
11
Schulentwicklungsberatung (SEB) - Schulentwicklung erfolgreich gestalten ........................................ 13
FORTBILDUNGSPLANUNG
17
Fortbildungsplanung in Schulen ............................................................................................................. 19
Qualifizierung von Fortbildungsbeauftragten der Schulen im Regierungsbezirk Arnsberg ................... 20
SCHULKULTUR ENTWICKELN – DEMOKRATIE GESTALTEN
21
Schulkultur entwickeln  Demokratie gestalten .................................................................................... 23
"Hilfe! Ein 'rechter Schüler' / 'ein Fundamentalist' in meiner Klasse!" Was tun als Lehrer/in oder
Mitschüler/in?........................................................................................................................................ 26
Mobbing unter Kindern und Jugendlichen - der Kolbenfresser fürs Klassenklima ................................ 27
Wie soll ich mich denn da verhalten? Schwierige Gespräche mit Eltern führen. .................................. 28
"Ich will doch nur mit dir reden können ." Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation Grundlagenmodul .................................................................................................................................. 29
"Ich will doch nur mit dir reden können ." Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation Aufbaumodul ......................................................................................................................................... 30
Diversity-Training - Konstruktiver Umgang mit Unterschiedlichkeit – Grundlagenmodul .................... 31
Diversity-Training - Konstruktiver Umgang mit Unterschiedlichkeit – Aufbaumodul............................ 32
Deeskalationstraining für die Arbeit mit Schüler/innen. Gewalt erkennen-benennen-handeln ........... 33
LSBIT* in der Schule – Toleranz und Respekt am Beispiel geschlechtlicher und sexueller
Identitäten ............................................................................................................................................. 34
STANDARD- UND KOMPETENZORIENTIERTE UNTERRICHTSENTWICKLUNG IN DEN
FÄCHERN
PRIMARSTUFE (GS, FÖS)
Deutsch, Sprachbildung, Mathematik
35
36
37
Leistungskultur und -bewertung im Fach Deutsch - Bereich Texte verfassen ....................................... 37
Teilprozesse des Schreibens - Texte planen und Kriterien entwickeln .................................................. 38
Texte situations- und adressatengerecht verfassen .............................................................................. 39
Inklusive Förderung in der Schuleingangsphase - alle Kinder lernen lesen und schreiben .................. 40
Arbeitskreis Lesen und Schreiben in der inklusiven Schuleingangsphase ............................................. 41
Lese-/Rechtschreibförderung mit FRESCH ............................................................................................. 42
Brain-Gym im Leseunterricht ................................................................................................................. 43
DaZ im Deutschunterricht und in anderen Fächern (Modul I) ............................................................... 44
Durchgängige Sprachbildung in allen Fächern - Umgang mit Sach-/Texten in der GS (Modul II) .......... 45
4
Sprachbildung in allen Fächern – nicht nur ein Thema für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache
(Modul III) .............................................................................................................................................. 46
Sprachsensibler Sachunterricht (Modul IV) ........................................................................................... 47
Diagnostik und Spracherwerb ................................................................................................................ 48
Brain-Gym im Mathematikunterricht .................................................................................................... 49
Fachunterrichtscoaching in den Fächern Deutsch und Mathematik in der Grundschule ..................... 50
Kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung im Mathematikunterricht ........................................... 51
Sprachförderung im Mathematikunterricht .......................................................................................... 52
Sachunterricht, Kunst, Musik
53
Kleine Tiere im Sachunterricht – Asseln, Regenwürmer und Co - Förderung fachspezifischer
Methoden im Sachunterricht ................................................................................................................. 53
Lernen und Leisten im Sachunterricht- Erstellen eines schuleigenen Leistungskonzeptes ................... 54
Sprachförderung im Sachunterricht am Beispiel Magnetismus - sprachsensibler Fachunterricht/
DAZ ......................................................................................................................................................... 55
Bach und Wald erleben und erforschen – Bildung für nachhaltige Entwicklung ................................... 56
Wer ist der Bestimmer? Klassenrat, Klassensprecher und Co .............................................................. 57
Was macht Brücken so stabil? ............................................................................................................... 58
Experimentieren im Sachunterricht ....................................................................................................... 59
Herne früher - historisches Lernen in der Grundschule ......................................................................... 60
Klassenkisten zum naturwissenschaftlichen Sachunterricht (neu) entdecken ...................................... 61
Einführung eines Klassenrates ............................................................................................................... 62
Neue Wege in der Verkehrserziehung - Handlungsorientierte Mobilitätsbildung ............................... 63
Sachunterricht kompetenzorientiert entwickeln - schuleigene Arbeitspläne erstellen ........................ 64
Sachunterricht und Inklusion SU in heterogenen Lerngruppen ............................................................ 65
Unter Strom - handlungsorientierter Unterricht zur Elektrizität ........................................................... 66
Luft ist nicht nichts – Naturwissenschaften in der Grundschule ........................................................... 67
Warum springt ein Ball? Naturwissenschaften in der Grundschule ...................................................... 68
Neue Medien im Kunstunterricht der GS............................................................................................... 69
Praktische Umsetzung der sieben Bereiche des Lehrplans Kunst GS und mögliche
Implementierung ................................................................................................................................... 70
"Vom Klang der Bilder" - Verklanglichung von Bildern .......................................................................... 71
Als die Bilder laufen lernten - Neue Medien im Kunstunterricht .......................................................... 72
Einsatz von Orff-Instrumenten im Anfangsunterricht ........................................................................... 73
„Ich kann doch schon etwas spielen!“ – Klangspiele, Spiel-mit-Sätze und Liedbegleitungen für die
Klassen 3 und 4 Teil II für Fortgeschrittene ........................................................................................... 74
"Kleiner Stern am Himmel" - Ideen für die musikalische Gestaltung der Weihnachtszeit im
Anfangsunterricht .................................................................................................................................. 75
Tanz und Bewegung ............................................................................................................................... 76
Lieder für die Weihnachtszeit ................................................................................................................ 77
Lieder zum Schuljahresende und für die Einschulung ........................................................................... 78
Boomwhackers – bunte Röhren im Musikunterricht (bis Kl.6) .............................................................. 79
SI-SCHULFORMEN (AUßER GYMNASIEN)
80
Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik
80
Fachunterrichtscoaching in den Fächern Deutsch und Mathematik in der Sekundarstufe I ................. 80
Vom Kernlehrplan zum Deutschfachcurriculum .................................................................................... 81
Diagnose im Schulalltag – Deutsch ........................................................................................................ 82
Entwicklung eines schulinternen Curriculums im Fach Englisch ............................................................ 83
Mündliche Prüfungen im Fach Englisch in der Sek I .............................................................................. 84
Diagnostik im Schulalltag – Englisch ...................................................................................................... 85
Mit Lernaufgaben Lernwege individualisieren ...................................................................................... 86
Heterogene Lerngruppen im Anfangsunterricht: Que faire? – Lernaufgaben in Klasse 6 ..................... 87
Die Basiselemente des Kooperativen Lernens und ihre Umsetzung im Mathematikunterricht ........... 88
Entwicklung eines schulinternen Curriculums (Mathematik) ................................................................ 89
Mit Lernaufgaben Lernwege individualisieren ...................................................................................... 90
Diagnose im Schulalltag – Mathematik .................................................................................................. 91
5
Naturwissenschaften, Arbeitslehre, Gesellschaftslehre
92
Entwicklung eines schulinternen Lehrplans im Lernbereich Naturwissenschaften NW Jg. 5-10 ........... 92
„Sonne, Wetter, Jahreszeiten“ - Kompetenzorientiert unterrichten in Naturwissenschaften NW Jg.
5/6 .......................................................................................................................................................... 93
Kompetenzorientierte Aufgabenstellungen im Fach Chemie ................................................................ 94
NW – Unterricht in einer inklusiven Klasse – Beispiel aus der Praxis – Inhaltsfeld „Sinne und
Wahrnehmung“ ..................................................................................................................................... 95
Kompetenzorientiert unterrichten im Lernbereich Naturwissenschaften / Physik / Chemie Jg. 8-10
am Beispiel der Inhaltsfelder „Energie, Leistung und Wirkungsgrad“ und „Produkte der Chemie“ ..... 96
Kompetenzorientiert unterrichten in Naturwissenschaften 5/6 am Beispiel des Inhaltsfelds
„Körper und Leistungsfähigkeit“ ............................................................................................................ 97
Naturwissenschaftlicher Unterricht Jg. 5/6 – Aufbau eines Netzwerkes NW ........................................ 98
Niveaudifferenzierte Aufgaben - Lernaufgaben im NW- Unterricht...................................................... 99
Netzwerk Naturwissenschaften ........................................................................................................... 100
Das Inhaltsfeld „Weltall“ in den neuen Kernlehrplänen Physik und Naturwissenschaften in der
Haupt- und Gesamtschule ................................................................................................................... 101
Umsetzung der Vorschriften aus dem GHS-System in Schulen ........................................................... 102
Schülerwettbewerbe in Naturwissenschaften als Möglichkeit der „Individuellen Förderung“ am
Beispiel „Jugend forscht“ ..................................................................................................................... 103
Entwicklung eines schulinternen Lehrplans im Lernbereich Arbeitslehre AL Jg. 5-10 ......................... 104
Kompetenzorientierte Lernaufgaben in der Ernährungs- und Verbraucherbildung ........................... 105
Zukunftstechnologien im kompetenzorientierten Technikunterricht - Basiskurs ............................... 106
Zukunftstechnologien im kompetenzorientierten Technikunterricht - Erweiterungskurs .................. 107
„Rund um die Schokolade“ – ein Thema für den kompetenzorientierten Unterricht im Lernbereich
Arbeitslehre ......................................................................................................................................... 108
Entwicklung eines schulinternen Lehrplans im Lernbereich Gesellschaftslehre GL Jg. 5-10 ............... 109
Netzwerkarbeit im Lernbereich Gesellschaftslehre (GL) ..................................................................... 110
Musik, Kunst
111
Neuer Kernlehrplan Musik – Inhalte und praktische Anleitung zur Implementierung in den
schulinternen Lehrplan - Teil 1 ............................................................................................................ 111
Neuer Kernlehrplan Musik - Inhalte und praktische Anleitung zur Implementierung in den
schulinternen Lehrplan - Teil 2 ............................................................................................................ 112
Tanzen im kompetenzorientierten Musikunterricht ........................................................................... 113
Musik-Klassen musizieren: Afrikanische Lieder ................................................................................... 114
Voll cool! Das Drumset - Grundlagen und praktisches Spiel für Anfänger .......................................... 115
Musik-Klassen musizieren: Arrangieren und Spielen mit Kleinpercussion unter Einbeziehung von
Afro- und Latinpercussioninstrumenten .............................................................................................. 116
Das geht voll ab! Der E-Bass im Musikunterricht - Grundlagen und praktisches Spiel für Anfänger ... 117
Bläserklassen – Austausch von Unterrichtserfahrungen und Musizieren von Bläserliteratur ............ 118
Musik-Klassen musizieren: Grundkurs Schlagzeug .............................................................................. 119
Musik-Klassen musizieren: Spielen und Arrangieren mit Sambainstrumenten ................................... 120
Entwicklung eines schulinternen Lehrplans im Fach Kunst ................................................................. 121
Fachunterrichtscoaching in den Fächern Deutsch und Mathematik in der Sekundarstufe I ............... 122
GYMNASIUM (SI/SII), GESAMTSCHULE (SII), WBK (SII)
Deutsch
123
123
Konstruktionsprinzipien von kompetenzorientierten Klassenarbeiten ............................................... 123
Leistungsbewertung „Sonstige Leistungen" im Fach Deutsch Informationen und praktische
Übungen............................................................................................................................................... 124
Mündliche Abiturprüfung im Fach Deutsch: Informationen und praktische Übungen ....................... 125
Unterstützung selbstgesteuerter Lernprozesse im Deutschunterricht; Individualisierung des
Lernens................................................................................................................................................. 126
Argumentierendes Schreiben – lehren und lernen / Vorschläge für einen systematischen
Kompetenzaufbau in den Stufen 5 bis 8 am Beispiel erprobter Unterrichtsvorhaben ....................... 127
Englisch
6
128
Binnendifferenzierung und Task-based learning im Englischunterricht der Sekundarstufe I und II.... 128
Diagnostische Verfahren und individuelle Förderung im Englischunterricht der Sekundarstufe II am
Beispiel Schreibschulung ...................................................................................................................... 129
Englisch als Kontinuum – Von der Diagnose zur Leistungsbewertung im Übergang von der
Grundschule zur SI (Mündlichkeit und Schriftlichkeit) ..................................................................... 130
Klausuren in der S II, Teil 1 (Einführungsphase) ................................................................................... 131
Mündliche Kommunikationsprüfungen in der S II, Teil 1 (Einführungsphase) .................................... 132
Schriftliche und mündliche Leistungsbewertung in der S I .................................................................. 133
Vorbereitung mündlicher Prüfungen und Schulung mündlicher Sprachkompetenzen im
Englischunterricht der SII ..................................................................................................................... 134
Französisch
135
Faciliter le passage - Den Übergang in die Sekundarstufe II schülerorientiert gestalten .................... 135
Le passé colonial, les apports et les défis de l'immigration d'aujourd'hui / Vorschläge zur
Vertiefung der interkulturellen kommunikativen Kompetenz............................................................. 136
Lernaufgaben im kompetenzorientierten Unterricht der SI und II ...................................................... 137
Stärkung der Mündlichkeit – Förderung der funktionalen kommunikativen Kompetenz Sprechen
zur Vorbereitung auf mündliche Leistungsüberprüfungen .................................................................. 138
Vorschläge für eine kompetenzorientierte Unterrichtsplanung und Leistungsüberprüfung zum
Thema La Francophonie, dargestellt am Beispiel Le Québec .............................................................. 139
Mathematik
140
Anregung zur Weiterentwicklung eines Leistungsbewertungskonzepts im Fach Mathematik unter
besonderer Berücksichtigung des Beurteilungsbereichs der Sonstigen Mitarbeit .............................. 140
Grundlegende stochastische Ideen und Denkstrukturen erkunden - erster Teil einer fünfteiligen
Fortbildungsreihe zum Thema Stochastik in der Sekundarstufe II ...................................................... 141
Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung und Individualisierung in der Praxis des
Mathematikunterrichts ........................................................................................................................ 142
Technologie-Einsatz am Beispiel GTR im Mathematikunterricht: Mit dem GTR zu einer
veränderten Aufgaben- und Unterrichtskultur .................................................................................... 143
Physik
144
Gestufte Hilfen als Möglichkeit zur Differenzierung beim Experimentieren in den
naturwissenschaftlichen Fächern ........................................................................................................ 144
Grundkurs Physik "neu gedacht" ......................................................................................................... 145
Kompetenzorientierte Aufgaben im kontextorientierten Physikunterricht ........................................ 146
Moderierte Weiterentwicklung schulinterner Curricula für den Physikunterricht .............................. 147
Physik der Atomhülle – ein Experimentalworkshop (für den neuen Lehrplan SekII) .......................... 148
Physik vernetzt - Thema: Das Standardmodell - Besuch beim CERN ................................................... 149
Physik vernetzt - Thema: Ein Konzept für die SRT ............................................................................... 150
Chemie
151
"Synthese des Wachsesters "Myristylmyristat" - ein alternativer Zugang zu verschiedenen
Aspekten des chemischen Gleichgewichts .......................................................................................... 151
"Weniger und ohne Glas" - Einsatz der Spitzen-Schläuche-Hähne-Technik ........................................ 152
Abiturprüfung im 4. Fach ..................................................................................................................... 153
Diagnostizierende Aufgabenstellung und individuelle Rückmeldung .................................................. 154
Einführen in das Erstellen und Auswerten von 3D-Moleküldarstellungen mit der Freeware
"Avogadro"........................................................................................................................................... 155
Gestufte Hilfen als Möglichkeit zur Differenzierung beim Experimentieren in den
naturwissenschaftlichen Fächern ........................................................................................................ 156
Neue Kleider aus alten Flaschen .......................................................................................................... 157
Schwarzes Gold - die Pest im Meer ...................................................................................................... 158
Vom Mineralwasser zum Periodensystem........................................................................................... 159
Weiterentwicklung des Unterrichts im Fach Chemie mit dem Kernlehrplan Sek. I ............................. 160
Biologie
161
Abiturprüfung im 4. Fach (Biologie) ..................................................................................................... 161
Gestufte Hilfen als Möglichkeit zur Differenzierung beim Experimentieren in den
naturwissenschaftlichen Fächern ........................................................................................................ 162
7
Neuere Erkenntnisse aus dem Bereich der Ökologie, Teil 1 ................................................................ 163
Sachgerechte Erstellung von Klausuraufgaben in Hinblick auf die Anforderungen im Zentralabitur.. 164
Erdkunde
165
Denkwerkzeuge“ statt Bücherstapel – kompetenzorientiertes Lernen im Erdkundeunterricht der
Sek I ...................................................................................................................................................... 165
Der Einsatz von virtuellen Globen im Erdkundeunterricht .................................................................. 166
Der Einsatz von WebGIS im Erdkundeunterricht ................................................................................. 167
Desktop-GIS (Spatial Commander) im Erdkundeunterricht der Oberstufe, Teil I ................................ 168
Desktop-GIS (Spatial Commander) im Erdkundeunterricht der Oberstufe, Teil II ............................... 169
Edmond-Medien im Erdkundeunterricht: Ein neuer Umgang mit dem alten Medium Film am
Beispiel des Films „Produktionsfaktoren im heutigen China“ ............................................................. 170
Entwicklung eines kompetenzorientierten schulinternen Curriculums Erdkunde in der SI ................ 171
Förderung räumlichen Orientierungswissens mithilfe von Ordnungssystemen (SI) ........................... 172
Kompetenzorientierte Aufgaben für den Erdkundeunterricht (SI) ...................................................... 173
Kompetenzorientierter, bilingualer (deutsch-englisch) Erdkundeunterricht in der SI ........................ 174
Konstruktion und Korrektur von Oberstufenklausuren im Fach Geographie ...................................... 175
Konstruktion von Klausuren - einschließlich eines punktgestützten Erwartungshorizonts (SII) .......... 176
Korrektur von Klausuren in der Oberstufe und im Zentralabitur ........................................................ 177
Leistungsbewertung „Sonstige Leistungen“ im kompetenzorientierten Erdkundeunterricht der SI
am Gymnasium .................................................................................................................................... 178
Mündliche Abiturprüfung im Fach Geographie ................................................................................... 179
Projektkurse im Fach Geographie (SII) ................................................................................................. 180
Geschichte
181
„Die Aufgabenstellung macht’s.“ (Leisen) – Lernaufgaben im Geschichtsunterricht .......................... 181
„Wir werten ständig.“ (Weymar) – Urteilsbildung im Geschichtsunterricht ....................................... 182
100 Jahre Erster Weltkrieg: Erinnerungskultur im Geschichtsunterricht ............................................ 183
Binnendifferenzierung im Geschichtsunterricht .................................................................................. 184
Differenzierung und Individualisierung im Geschichtsunterricht ........................................................ 185
Sozialwissenschaften
186
Basismodul 1 - Was heißt “kompetenzorientierter Unterricht” im Fach Politik/Wirtschaft bzw
Sozialwissenschaften? ......................................................................................................................... 186
Basismodul 2 – Diagnostik und Evaluation/Leistungsbewertung im „förderlichen“
kompetenzorientierten sozialwissenschaftlichen Unterricht .............................................................. 187
Basismodul 3: Was ist, wie entwickelt sich und wie misst man Urteilskompetenz im
sozialwissenschaftlichen Unterricht?................................................................................................... 188
Konstruktionsprinzipien von Zentralabituraufgaben im Fach Sozialwissenschaften ........................... 189
Rechtsextremismus – (k)ein Problem des gesellschaftlichen Randes? Fortbildungsmodul zu
aktuellen Entwicklungen mit Handreichungen für einen kompetenzorientierten Unterricht ............ 190
Vorbereitung, Durchführung und Bewertung einer mündlichen Abiturprüfung im Fach
Sozialwissenschaften ........................................................................................................................... 191
Musik
192
„Mut zur Produktion“ - Gestaltungsaufgaben im Kontext des neuen kompetenzorientierten
Kernlehrplans Musik S II ....................................................................................................................... 192
"Adaption und Integration" am Beispiel von Bartóks "Néphdalféle" (Wie ein Volkslied) aus dem
Mikrokosmos ....................................................................................................................................... 193
"Elektronik Pop als Ideengeber für Hip Hop und Techno am Beispiel der Gruppe Kraftwerk" ........... 194
Musik zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit: Rückbesinnung und Traditionsbezug am
Beispiel von I. Strawinsky und S. Prokofjew......................................................................................... 195
Neue Klang- und Ausdrucksmöglichkeiten der musikalischen Gestaltung am Beispiel K.H.
Stockhausens "Gesang der Jünglinge" ................................................................................................. 196
Neue Technologien im Musikunterricht der S II -was bringt der Einsatz mobiler Endgeräte beim
der Umsetzung der neuen Kernlehrpläne? .......................................................................................... 197
ALLE SCHULFORMEN
198
Basismodul: Gender Mainstreaming – geschlechtergerechtes Lernen und Lehren ............................ 198
8
Vielfältig leben in der Schule: Mit dem Anti-Bias-Ansatz zu einer gendersensiblen Schulkultur ........ 199
Kooperatives Lernen – prozessorientierte und fachbezogene Schüleraktivierung in der Primarstufe
und der Sekundarstufe I....................................................................................................................... 200
Systemische Unterrichtsentwicklung (Primarstufe und Sekundarstufe I) ........................................... 201
INKLUSION
207
Schulen auf dem Weg zur Inklusion ..................................................................................................... 209
Schulen auf dem Weg zur Inklusion – Inklusive Kulturen und Strukturen ........................................... 213
Schulen auf dem Weg zur Inklusion – Diagnostizieren ........................................................................ 214
Schulen auf dem Weg zur Inklusion – Gemeinsames Lernen .............................................................. 215
Schulen auf dem Weg zur Inklusion – Teamentwicklung .................................................................... 218
MEDIEN- UND LERNMITTELBERATUNG
219
Medienberatung Herne ....................................................................................................................... 221
Hilfe bei der Erarbeitung eines Medienentwicklungsplans ................................................................. 222
Aus den Kinobildern entstehen Geschichten - eine Einführung in die Filmanalyse ............................ 223
Computergestütztes Lernen im Anfangsunterricht/Unterricht der Grundschule ............................... 224
9
10
2
3
Schulentwicklungsberatung
4
5
6
7
8
11
1
12
Schulentwicklungsberatung (SEB) - Schulentwicklung erfolgreich gestalten
Für die nachhaltigen, weil systemische Bearbeitung dieser Entwicklungsaufgaben steht jetzt den Schulen
in NRW ein Unterstützungsangebot zur Verfügung.
Im Rahmen der Fortbildungsinitiative des Landes NRW leistet das landesweite Unterstützungsangebot „
Schulentwicklungsberatung (SEB) - Schulentwicklung erfolgreich gestalten“ einen zentralen Beitrag. Es
geht um die Unterstützung von schwierigen und komplexen Veränderungsprozessen z. B. im Kontext der
Gründung von Sekundarschulen, bei der Verankerung von Inklusionsprozessen, bei der Umsetzung der
Ergebnisse der Qualitätsanalyse, bei der Implementierung und systemischen Absicherung tiefgreifender
Unterrichtsentwicklungsprozessen.
Im Auftrag des MSW - Referat 412 Lehrerfortbildung- hat die Bezirksregierung Arnsberg in enger Kooperation mit den anderen Bezirken ein landesweit abgestimmtes Qualifizierungskonzept zur Trainer- und
Moderatorenqualifizierung in NRW entwickelt. Inzwischen stehen in allen Bezirken qualifizierte Moderatorinnen und Moderatoren der Kompetenzteams zur Unterstützung systemischer Schulentwicklungsprozesse zur Verfügung. Im Bezirk Arnsberg können derzeit etwa 65 Schulentwicklungsberaterinnen und
-berater eingesetzt werden. Aufgrund ihrer hohen Qualifikation (z.B. im Bereich der systemischen Organisationsentwicklung, der professionellen FK-Arbeit) erweitern sich die Einsatzgebiete deutlich. Die
Nachfrage ist ständig steigend, was sicher auch durch Fusionsprozesse und /oder durch Neugründungen
von z. B. Sekundarschulen intensiviert wird.
Warum systemische Schulentwicklung?
Schule in NRW haben in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen auf allen Ebenen unternommen,
um die Unterrichts- und Schulentwicklung voran zu treiben. Problematisch ist allerdings, dass die Anstrengungen oft nicht im gleichen Maße zu einer nachhaltigen und evidenten Verbesserung von Unterricht und Lernleistungen der Schülerinnen und Schüler führten.
Hauptursache ist eine fehlende systematische und systemische Implementierung und Verankerung von
Entwicklungskonzepten
Maßnahmen der Unterrichts- und Schulentwicklung wurden oft zu unverbunden geplant und zu gestückelt implementiert.
Systemische Schulentwicklung ist sich des notwendigen Zusammenwirkens von Unterrichts-, Personalund Organisationsentwicklung bewusst. Ein Schulentwicklungsprozess als Intervention in das System
muss in dieser Trias bearbeitet werden. Es geht um Beachtung der notwendigen Balance, durch die eine
nachhaltige Implementation der erarbeiteten Veränderung erreicht werden kann.
Systemische Schulentwicklung orientiert sich an einem ganzheitlichen Entwicklungskonzept, das die
Schule im Schulprogramm dokumentiert, nicht als Hochglanzdarstellung nach außen, sondern als starkes
Instrument zur internen Qualitätsentwicklung. Qualität ist - wie Prof. Hans-Günther Rolff so treffend definiert - eine Systemeigenschaft.
Ein solches Qualitätsmanagement ist daher ein auf das ganze System Schule bezogenes Verfahren, das
in einem kontinuierlichen Prozess versucht, die internen Prozesse( Schulorganisation, LehrLernprozesse, Personalentwicklung) zu optimieren und die evaluierten Ergebnisse in Einklang zu bringen
mit den selbst entwickelten Zielen und Erwartungen der Schule.
Systemische Schulentwicklung knüpft an den vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen an, beachtet
die prägenden Traditionen und Kulturen. Um Entwicklung in den oft komplexen Wirkungszusammenhängen zu ermöglichen, organisiert sie die Auseinandersetzung mit vorhandenen, oft sehr statischen
Annahmen und Überzeugungen (mentale Bilder) und öffnet den Blick für neue Lösungen, die langfristig
wirksam und nachhaltig sind(Lösungen 2.Ordnung). Es geht um die Stärkung der Selbststeuerungs- und
Selbstentwicklungskräfte der Schule, um die Entwicklung lernender Organisation.
13
1
Landesweites Fortbildungsangebot
Schulentwicklungsberatung (SEB) - "Schulentwicklung erfolgreich gestalten“
1
Unterstützung systemischer Schulentwicklungsprozesse in eigenverantwortlichen Schulen auf der Basis einer qualitätsorientierten Schulprogrammarbeit
Was leisten Schulentwicklungsberaterinnen und Berater konkret?
Die Beraterinnen und Berater














unterstützen Schulentwicklungsprozesse in den bildungspolitischen Schwerpunkten in NRW.
unterstützen die Schulen bei der Leitbildentwicklung und der Weiterentwicklung des Schulprogramms als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung.
beraten Schulen in inhaltlich weitreichenden, bereichsübergreifenden und umfassenden Veränderungsprozessen
unterstützen Schulen bei der Optimierung von Teamstrukturen und Kommunikationsstrukturen
beraten Schulen im Umgang mit Widerständen in Veränderungsprozessen.
unterstützen die Schulen bei der Einführung und Nutzung des Projektmanagements in der
Schulentwicklung.
beraten und begleiten Schulen mit hohem Entwicklungsbedarf (Ergebnis QA) in enger Kooperation mit der Schulaufsicht in einem abgestimmten und umfassend unterstützten und vernetzten Entwicklungsprozess.
beraten Schulen bei der Implementation schulischer Entwicklungsgruppen/ Steuergruppen und
qualifizieren sie.
unterstützen Schulen in der Unterrichtsentwicklung durch Prozessberatung, Stärkung der Fachkonferenzarbeit und Förderung kollegialer Hospitation in enger Zusammenarbeit mit den
Fachmoderatorinnen und Fachmoderatoren.
unterstützen die Schulen bei der Fortbildungsplanung im Rahmen der Schulprogrammarbeit
(schulinterne Fortbildung).
qualifizieren Fortbildungsbeauftragte (schulexterne Fortbildung).
unterstützen Schulen bei der Entwicklung eines schulinternen Evaluationskonzeptes zur Qualitätssicherung.
beraten Schulen bei der Nutzung von Ergebnissen interner Evaluation (z. B. SEIS)
beraten Schulen im Umgang mit den Ergebnissen der Qualitätsanalyse und unterstützen den
Zielvereinbarungsprozess mit der Schulaufsicht.
Unterstützungsprozesse im Rahmen der Gründung von Sekundarschulen
Gerade bei der Gründung von Sekundarschulen kann das Unterstützungsangebot Schulentwicklungsberatung sehr wirkungsvoll eingesetzt werden. Besteht hier doch die Chance, die systemische Entwicklung
einer neuen Schule von Beginn an professionell zu begleiten.
Dabei ist es wichtig, den Blick zu weiten: Schulentwicklungsberatung unterstützt nicht nur den Neugründungsprozess, sondern den gesamten Transformationsprozess im Kontext der Gründung der Sekundarschulen.
Impliziert ist also auch die professionelle Begleitung der sich in Auflösungsprozessen befindlichen Hauptund Realschulen.
So erscheint es in diesem Kontext unbedingt notwendig, die Lehrerinnen und Lehrer der aufzulösenden
Systeme in die Fortbildungsoffensive Unterrichts-und Schulentwicklung bei der Gründung von Sekundarschulen einzubeziehen. Ihre Erfahrungen und vorhandenen Kompetenzen gilt es im Rahmen der Aufbauarbeit zu nutzen und zu erweitern. Vor allem muss es durch Beteiligung und Eröffnung neuer interessanter Entwicklungsperspektiven gelingen, die Berufsmotivation zu erhalten und zu stärken. Dies
kann u.a. dadurch gelingen, dass Fortbildung im Sinne eines gemeinsamen Neubeginns aller beteiligen
14
Kollegien abgestimmt, systemisch angelegt und begleitet wird, um so Raum zu geben zum Austausch,
zur Abstimmung von Leitbildern und besonders für eine Wertschätzung alles am Prozess Beteiligten.
Das Unterstützungsangebot SEB wird im Bezirk Arnsberg allen neu gegründeten Sekundar- und Gesamtschulen gemacht. Zusammen mit den Fortbildungsangeboten zur Unterrichtsentwicklung und dem Unterstützungsangebot Schulleitungscoaching stellt die SEB damit einen wesentlichen Teil des Unterstützungsangebots dar, das das MSW den betroffenen Schulen zugesagt hat.
Fazit:
Im Rahmen der Fortbildungsinitiative NRW steht den Schulen ein starkes Unterstützungsangebot zur
Bewältigung tiefgreifender Schulentwicklungsprozesse landesweit zur Verfügung.
Die Beraterinnen und Berater nutzen Verfahren der systemischen Organisationsberatung und Organisationsentwicklung und tragen dadurch zu einer wirksamen und nachhaltigen Schulentwicklung bei.
Organisationsentwicklung
Unterstützung, Beratung, Begleitung
Qualitätsmanagement
Das Schulprogramm zu einem wirksamen Steuerungsinstrument der Qualitätsentwicklung der Schule
weiterentwickeln
Veränderungsmanagement
Systemische Veränderungs-und Transformationsprozesse erfolgreich gestalten
Beteiligung, Teambildung, Teamentwicklung
Das Kollegium beteiligen, Zusammenarbeit fördern
Unterrichtsentwicklung
Unterstützung, Beratung und Begleitung, Professionalisierung
Fachkonferenzarbeit professionalisieren
Unterricht kooperativ entwickeln
Unterrichtsentwicklung vernetzen
Personalentwicklung
Qualifizierung, Fortbildung, Professionalisierung
Aufgaben in der Schul-und Unterrichtsentwicklung kompetent wahrnehmen
Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin der Maßnahme:
Frau Tanja Köster
Mail: tanja.koester@kt.nrw.de
15
1
1
16
1
3
Fortbildungsplanung
4
5
6
7
8
17
2
18
Fortbildungsplanung in Schulen
Ziel des Angebots ist die Unterstützung der Fortbildungsplanung in Schulen als Element einer im jeweiligen Schulprogramm beschriebenen nachhaltigen und wirksamen Schul- und Unterrichtsentwicklung.
Die Moderatorinnen und Moderatoren unterstützen die Schulen dabei, eine Fortbildungsplanung zu
entwickeln, die geeignet ist, die vor dem Hintergrund der bildungspolitischen Schwerpunktsetzungen
des Landes notwendige Weiterqualifizierung des pädagogischen Personals und die Entwicklung der
Schule als professionelle Lerngemeinschaft zu realisieren.
Fortbildungsplanung leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer am Referenzrahmen Schulqualität in
NRW orientierten Qualitätsentwicklung der Schule, indem Fortbildungsbedürfnisse der Lehrkräfte, die
notwendige Anpassung der fachlichen und überfachlichen Kompetenzen der Lehrkräfte und die Systembedürfnisse der Schule in Einklang gebracht und dabei auch die Ergebnisse interner und externer Evaluation genutzt werden.
Fortbildungsplanung ist als ein kontinuierlicher, systematischer, ergebnisorientierter, transparenter und
kommunikativer schulinterner Prozess zu verstehen, der sich an der notwendigen Umsetzung der im
Schulprogramm definierten Entwicklungsziele der Schule orientiert.
Fortbildung ist dabei vorrangig schulintern, arbeitsplatzbezogen ausgerichtet und als kollegialer, gemeinsamer Arbeitsprozess organisiert.
Die Schule setzt dabei auf längerfristige Fortbildungs-, Beratungs- und Begleitprozesse. Die Fortbildung
von Teams, Fachgruppen sowie Steuergruppen steht im Vordergrund. So wird gesichert, dass die Erkenntnisse aus durchgeführten Fortbildungsmaßnahmen systematisch in die Unterrichts-, Personal- und
Schulentwicklung einfließen.
Die Moderatorinnen und Moderatorinnen unterstützen Schulen in diesem Planungsprozess und sorgen
als Prozessbegleiter für die Entwicklung nachhaltiger Fortbildungsstrukturen.
Die Module des Unterstützungsangebots bestehen aus theoretischen Bausteinen, praktischen Trainingseinheiten und konkreten Handlungsschritten im Kontext der Fortbildungsplanung der jeweiligen
Schule.
Die Schulentwicklungsberaterinnen und -berater der Kompetenzteams führen auf Anfrage die Fortbildung in der Schule durch. Sie klären in einem Beratungsgespräch vorab Ausgangslage und Bedarf der
Schule und verabreden mit der Schule Bausteine, Umfang und Format der Fortbildung (Kontraktierung).
Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin der Maßnahme:
Frau Tanja Köster
Mail: tanja.koester@kt.nrw.de
19
2
Qualifizierung von Fortbildungsbeauftragten der Schulen im Regierungsbezirk
Arnsberg
Die Schulen in NRW entwickeln im Rahmen ihrer Eigenverantwortung/ Selbstständigkeit ein Schulprogramm als Steuerungsinstrument ihrer Qualitätsentwicklung auf den Ebenen Unterrichtsentwicklung,
Organisationsentwicklung und Personalentwicklung und schreiben dieses regelmäßig fort.
2
Die schulische Fortbildungsplanung ist ein wesentliches Element dieses Schulprogramms und dient im
Rahmen des spezifischen Schulentwicklungsprozesses der Steuerung der notwendigen Qualifizierung
und Fortbildung der Lehrkräfte.
Die Fortbildungsplanung orientiert sich daher inhaltlich besonders an den im Schulprogramm formulierten Entwicklungsschwerpunkten der Schule:
 Welche vorhandenen Kompetenzen im Kollegium müssen weiter entwickelt werden?
 Welche Kompetenzen müssen Teilen des Kollegiums vermittelt werden, damit alle Lehrerinnen
und Lehrer zur geplanten Qualitätsentwicklung beitragen können und ihre Berufszufriedenheit
erhöht wird?
Fortbildungsplanung beginnt aber nicht jedes Jahr von neuem, sondern ist als ein kontinuierlicher Prozess zu verstehen, der immer weiter fortgeschrieben und weiterentwickelt wird. Transparenz, Effektivität und Kontinuität der Fortbildungsplanung werden gefördert, wenn die Schule eine Fortbildungskonzeption erarbeitet, in der Grundsätze für die Fortbildungsplanung der Schule in den schulischen Gremien gemeinsam festgelegt werden.
In diesem Zusammenhang kommt dem Fortbildungsbeauftragten/der Fortbildungsbeauftragten eine
zentrale Rolle zu. Beauftragt durch die für die Fortbildung der Lehrkräfte verantwortliche Schulleitung
bearbeitet er/sie folgende Schwerpunkte:
 Ermittlung des Fortbildungsbedarfs auf der Basis der Systembedürfnisse (Schulprogramm) und
der individuellen Bedarfe der Kolleginnen und Kollegen
 Entwicklung einer Fortbildungskonzeption und einer Fortbildungsplanung
 Erarbeitung von Vorlagen für die Entscheidungen in schulischen Gremien
 Ermittlung passgenauer und qualifizierter Fortbildungsangebote
 Planung und Organisation der Fortbildungsveranstaltungen
 Umsetzung der gewonnenen Kompetenzen in der Schule und nachhaltige systemische Verankerung
 Evaluation von Fortbildung
 Fortbildungsberichterstattung
Für diese anspruchsvolle Tätigkeit im Rahmen des Schulentwicklungsprozesses wird eine landesweit abgestimmte, regional organisierte Fortbildungsmaßnahme angeboten:
Qualifizierung von Fortbildungsbeauftragten an Schulen im Bezirk Arnsberg
Diese Fortbildung wird durch Moderatorinnen und Moderatoren der Kompetenzteams durchgeführt,
die im Rahmen der landesweiten Fortbildungsmaßnahme Schulentwicklungsberatung (SEB) für diese
Aufgabe qualifiziert wurden.
Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin der Maßnahme:
Frau Tanja Köster
Mail: tanja.koester@kt.nrw.de
20
1
2
Schulkultur entwickeln –
Demokratie gestalten
4
5
6
7
8
21
3
22
Schulkultur entwickeln  Demokratie gestalten
Was braucht eine Schule als System, um erfolgreich wirken zu können? Was brauchen junge Menschen,
um in ihrem Umfeld Selbstverwirklichung in sozialer Verantwortung zu finden? Wie kann die Zufriedenheit schulischer Akteure gefördert werden?
Ziel der Fortbildung ist es, das in den Schulen bestehende Verhältnis von Demokratie, Bildung und Erziehung im Sinne von systemischer Gleichsinnigkeit und Nachhaltigkeit auf der Basis landesweiter Qualitätsstandards weiterzuentwickeln. Die Fortbildungsmaßnahme „Schulkultur entwickeln - Demokratie
gestalten“ nimmt schulische und außerschulische Akteure und Inhalte in den Blick und bezieht sich auf
eine bewusst gelebte Schulkultur der Wertschätzung und des gegenseitigen Respekts sowie der Öffnung
von Schule in die Gesellschaft.
Unverzichtbar ist die Verknüpfung emotionaler, sozialer und kognitiver Fähigkeiten, um das Schulklima
dahingehend zu entwickeln, dass Ziele wie







Perspektivübernahme und Empathiefähigkeit
Kultur der Anerkennung und Wertschätzung
Vielfalt als Bereicherung
Freiheit und Verantwortung
Friedfertigkeit als Ausdruck von Souveränität
persönlicher Einsatz für Schule und Gesellschaft
Erfahrung von Selbstwirksamkeit und Kompetenz
erreicht werden.
Zur Anknüpfung an vorhandene Ansätze in der jeweiligen Schule und unter Berücksichtigung der spezifischen Voraussetzungen ist die Fortbildung modular angelegt. Die gelebte Schulkultur kann passgenau
durch die verschiedenen Bausteine des Fortbildungsangebotes ergänzt werden. Entsprechend des konkreten Schulprofils können Schwerpunkte gesetzt, bereits Etabliertes ausgebaut und Neues integriert
werden.
Die Fortbildungsangebote richten sich an Lehrerkollegien sowie schulische Steuergruppen und Funktionsteams, die in der Weiterentwicklung der eigenen Schulkultur von Moderatorinnen und Moderatoren
der Kompetenzteams begleitet werden.
Der Fortbildungsmaßnahme vorgeschaltet ist ein Beratungsgespräch, in dem der Fortbildungsschwerpunkt mit der vorliegenden schulischen Fortbildungsplanung abgeglichen wird und Vereinbarungen zur
konkreten Umsetzung getroffen werden.
Basismodul
Der Erfolg einer Schule als Lern- und Lebensort wird durch die Schulkultur geprägt. In der Schulkultur
werden die grundlegenden Werte sichtbar, die innerhalb der Schule gelebt werden. Das Basismodul liefert Motivation, hilft den Weg zu strukturieren und ermutigt zu Visionen für einen längeren Prozess. Anknüpfend an bereits erfolgreichen schulischen Erfahrungen werden konkrete Ziele in Weiterentwicklung
einer demokratischen Schulkultur formuliert und gemeinsame Schwerpunkte für die Weiterarbeit festgelegt.
Bausteine des Basismoduls sind:








Auseinandersetzung mit dem schulischen Erziehungsauftrag
Förderung sozialer Kompetenzen als Voraussetzung für ein demokratisches Miteinander
Bestandsaufnahme der bestehenden schulischen Erziehungsvereinbarungen
gelebte Modelle demokratischer Teilhabe
Verständigung über gemeinsame Erziehungsgrundsätze bzw. einen Wertekonsens
Visionen einer demokratischen Schulkultur
Demokratisches Lehren und Lernen in der Schule.
Planung der Schwerpunktsetzung für die Weiterarbeit
23
3
Modul 1: Beziehungs- und Kommunikationskompetenz
Grundlage einer demokratischen Schulkultur sind gute Beziehungen, die durch Kommunikation gestaltet
werden. Dafür benötigt der Alltag in der Schule Haltung und Vorbilder. Mit Blick auf die schulische Praxis
werden Wege aufgezeigt, wie Schulgemeinschaft und Zusammenhalt gefördert werden können. Interaktionsübungen, Methoden und Projektideen werden vorgestellt, erprobt und ihre sinnvolle Einbindung in
den Schulalltag geplant.
Bausteine des Moduls Beziehungs- und Kommunikationskompetenz sind:
3







Wertschätzende Kommunikation
Schulische Team- und Kooperationsfähigkeit in der Balance von Sach- und Beziehungsaspekten
Schulische Willkommenskultur
Feedbackkultur in schulischen Kommunikationsprozessen
Empathieförderung im schulischen Miteinander
Förderung von Achtsamkeit und gegenseitigem Respekt in der Trias Schule – Schülerinnen und
Schüler – Eltern
Kooperationsmodelle mit außerschulischen Partnern
Modul 2: Demokratiekompetenz
Wie kann demokratische Schulkultur gefördert werden?
In Anknüpfung an die in der beteiligten Schule vorhandene Erziehungs- und Handlungskonzepte werden
Wege vorgestellt und erprobt, wie Demokratie als soziale Lebensform im schulischen Alltag erfahrbar
gemacht werden kann. Demokratie betrifft die Schule als Lern- und Lebensraum und als einen öffentlichen Ort, der sich öffentlichen Themen stellt. Demokratische Formen der Entscheidungsfindung und des
Umgangs miteinander, laden schulische Akteure zur Mitwirkung und Verantwortungsübernahme ein.
Bausteine des Moduls Demokratiekompetenz sind:






Menschenrechte und Kinderrechte
Demokratische Schulkultur: Partizipation von Schüler/innen verankern
Verantwortung übernehmen und Selbstwirksamkeit erleben
Verfahren demokratischer Entscheidungsfindung und Mitbestimmun (z.B. Schülervertretung,
Klassenrat, Schulparlament, Schülerversammlung)
Gemeinwesenarbeit und vernetzendes Wirken im schulischen Sozialraum (z.B. Service Learning)
Politischer Extremismus als Bedrohung des demokratischen Miteinanders
Modul 3: Konfliktkompetenz
Konflikte gehören zum Schulalltag und sind Ausdruck von Lebendigkeit und Entwicklung. Auf der Akzeptanz dieser Erkenntnis in Verbindung mit der Überzeugung, dass Konflikte hilfreich für das Finden bestmöglicher Lösungen sein können, baut dieses Modul auf. Es zeigt die Möglichkeiten einer gestalteten,
schulischen Konfliktkultur. Die Qualität schulischer Konfliktkultur entscheidet darüber, wie erfolgreich
Konflikte erkannt, analysiert und die ihr eigene Kraft zielgerichtet genutzt werden kann.
Bausteine des Moduls Konfliktkompetenz sind:








24
Schulische Konfliktkultur etablieren (Schüler-Schüler-Konflikte, Lehrer-Schüler-Konflikte, Konflikte mit Eltern)
Konstruktiv und fair streiten lernen
Interessen ausgleichen durch dialogische Verfahren (z.B. Mediation)
Verantwortung im Konflikt übernehmen (z.B. Täter-Opfer-Ausgleich)
No Blame Approach
Perspektivübernahme ermöglichen
Regelverstöße und Konsequenzen (z.B. Konfrontative Pädagogik)
Unterstützungsangebote für grenzverletzende Schüler/innen (z.B. Trainingsraum)
Modul 4: Medienkompetenz
Schulische Kommunikationsprozesse haben sich durch die rasante Entwicklung der neuen Medien und
sozialen Netzwerke nachhaltig verändert. Innerschulische Prozesse und Konflikte werden zunehmend
medienbasiert im außerschulischen Bereich fortgesetzt, während Themen aus dem Sozialraum in der
Schule sichtbar werden. Neue Medien können deutliche Chancen für die Entwicklung einer demokratischen Schulkultur bieten, wenn hierfür gemeinsame schulische Regelungen gefunden werden. Das Modul bietet Anregungen für eine konstruktive Verbindung alltäglicher Mediennutzung mit den schulischen
Anforderungen.
Bausteine des Moduls Medienkompetenz sind:








Leben in einer digitalen Welt
Kindheit/Jugend und Mediennutzung
Mediennutzung reflektieren (z.B. Cybermobbing thematisieren)
Veränderte Kommunikation durch digitale Medien (z.B. in Sozialen Netzwerken)
Bedeutung von Medien in Prozessen demokratischer Willens- und Meinungsbildung
Potenziale von Medien für kreative Entfaltung sowie selbstgesteuerte und kooperative Lernprozesse
Computer-, Konsolen- und Onlinespiele
Darstellung von Politik und Gesellschaft in den Medien
Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Koordinator der Maßnahme:
Herr Thomas Lohmeier
Mail: thomas.lohmeier@kt.nrw.de
25
3
"Hilfe! Ein 'rechter Schüler' / 'ein Fundamentalist' in meiner Klasse!"
Was tun als Lehrer/in oder Mitschüler/in?
3
Was tun, wenn sich jemand von extremistischer,
menschenverachtender Ideologie - ganz gleich welcher Ausrichtung angesprochen fühlt? Wie können wir als Lehrer/innen oder
Schüler/innen bei einer solchen gruppenbezogenen
Menschenfeindlichkeit reagieren?
Wir wissen: "Belehrung kommt gegen Erfahrung nicht an" (W.
Heitmeyer).
In solchen Situationen gilt es hinzuschauen, Position zu beziehen oder
auch Grenzen zu setzen. Wie das in einer wertschätzenden und
respektvollen Art geschehen kann, soll Inhalt dieser Fortbildung sein.
Fach
übergreifend
Schulform
alle
Die Fortbildung ist stark handlungs- und erfahrungsorientiert.
Unterschiedliche Übungen aus der
Demokratiepädagogik und dem
Anti-Rassismus- bzw. Diversity-Training werden vorgestellt.
Alle Übungen werden gemeinsam ausprobiert und ausgewertet. Ziel
ist, gemeinsam Ideen für neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Fachliche Rückfragen ingrid.hubbig@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Ingrid Hubbig
Datum
06.05.15
Winfried Boehnke
Beginn
09:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Märkische Schule
Saarlandstraße 40 – 44
44866 Bochum
26
Mobbing unter Kindern und Jugendlichen - der Kolbenfresser fürs
Klassenklima
Zahlreiche Untersuchungen bestätigen, dass das Phänomen
Mobbing/Bullying längst zu unserem Schulalltag gehört.
Unterschiedliche Akteure sind bei Mobbing-Prozessen beteiligt. Schule
muss darauf reagieren. Mobbing belastet das Klassenklima und damit
auch das Lernklima. Lehrerinnen und Lehrer erhalten in dieser
Fortbildung Einblick in das Thema Mobbing und lernen Konzepte
kennen, mit denen sie die Prozesse in der Klasse verändern können.
Ziel ist, die zerstörende Dynamik in konstruktive Bahnen zu lenken.
Fach
übergreifend
Schulform
alle
3
Die Arbeitsformen der Fortbildung sind erfahrungs- und
handlungsorientiert, so dass die Teilnehmenden erspüren und
nachvollziehen können, was in einem Mobbing-Prozess alles geschieht
und wo Ansatzpunkte für Veränderung sind.
In der Fortbildung werden erprobte Konzepte für die Prävention und
Intervention vorgestellt und praxisnah erarbeitet:
- typische Übungen aus dem Anti-Mobbing- bzw.Diversity-Training zur
Intervention und Prävention
- der "No Blame Approach", ein schnell wirksamer und verblüffender
Ansatz zur Intervention
Fachliche Rückfragen ingrid.hubbig@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weiterer Termin
29.10.14
Ingrid Hubbig
Datum
28.10.14
Winfried Boehnke
Beginn
12:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Märkische Schule
Saarlandstraße 40 – 44
44866 Bochum
Märkische Schule, Saarlandstraße 40 – 44, 44866 Bochum, 9:00 - 16:00
27
Wie soll ich mich denn da verhalten? Schwierige Gespräche mit Eltern führen.
3
Wer kennt sie nicht, die Furcht vor schwierigen Elterngesprächen?
Ein Anruf von Eltern: Das sei so nicht in Ordnung gewesen oder:
„Meinem Kind geht es in Ihrer Klasse schlecht“ oder … Die Liste von
Gesprächsanlässen lässt sich beliebig verlängern.
Man kann sich auf solche Gespräche vorbereiten.
Inhalte - Ziele:
Klärung der Erwartungen von Eltern und Lehrer/innen
Förderliche und hinderliche kommunikative Strategien kennenbzw. vermeiden lernen
Wege entwickeln, wie schwierige Gesprächssituationen für alle
Beteiligten zufriedenstellend gemeistert werden können
Fach
übergreifend
Schulform
alle
Die Fortbildung ist stark handlungs- und erfahrungsorientiert.
Konzepte/Methoden:
Übungen/Rollenspiele
Elemente der Gewaltfreien Kommunikation kennenlernen ausprobieren, was dabei hilft, schwierige Gespräche zu entlasten
Ausprobieren und Umsetzen von weiteren Strategien/Leitfaden
für förderliche Elterngespräche
Fachliche Rückfragen ingrid.hubbig@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Ingrid Hubbig
Datum
05.11.14
Rut Hammelrath
Beginn
09:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Pestalozzi Gymnasium
Harpener Weg 6
44629 Herne
28
"Ich will doch nur mit dir reden können ."
Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation - Grundlagenmodul
Lehrerinnen und Lehrer klagen über den rüden Umgangston im
Klassenzimmer. Muss das sein?
Schüler/innen berichten, dass sie sich häufig in ihren Klassen unwohl
fühlen. Kränkungen und Erniedrigungen untereinander gehören zur
Tagesordnung.
Sie führen z.B. dazu, dass sich jemand abgelehnt fühlt, wenn nicht
sogar ausgeschlossen. Das kann der Nährboden für Konflikte sein.
Mit der Methode der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) nach
Marshall Rosenberg können Ursachen von Konflikten transparent
gemacht bzw. im Vorfeld schon ausgeräumt werden. Sie hilft dabei,
konstruktiv miteinander umzugehen.
Fach
übergreifend
Schulform
alle
3
Ein wichtiges Ziel ist, wirklich mit seinem Gegenüber in Kontakt zu
kommen, um über das zu sprechen, was tatsächlich im Mittelpunkt
stehen soll.
Das Training einer wertschätzenden Kommunikation nach den
Grundannahmen der GfK besteht aus vielen praktischen Übungen und
auch Rollenspielen, die zeigen, wie der Umgang mit der Methode
kompetent im Schulalltag umgesetzt werden kann.
Fachliche Rückfragen ingrid.hubbig@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
10.12.14
Ingrid Hubbig
Datum
09.12.14
Winfried Boehnke
Beginn
12:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Märkische Schule
Saarlandstraße 40 – 44
44866 Bochum
Märkische Schule, Saarlandstraße 40 – 44, 44866 Bochum, 9:00 - 16:00 Uhr
29
9:00 - 16:00
"Ich will doch nur mit dir reden können ."
Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation - Aufbaumodul
3
Mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation werden Ursachen von
Konflikten transparent und unterstützen den konstruktiven Umgang
mit ihnen.
Inhalte - Ziele:
Austausch über die Erfahrungen mit der Gewaltfreien
Kommunikation: Anwendung, Fragen .
Vertiefende Einübung und Weiterentwicklung der Grundlagen der
GfK
Methoden:
Kommunikationsübungen
Rollenspiele, Bearbeitung konkreter Konfliktsituationen
Die Fortbildung ist wie der Einstiegsworkshop stark handlungs- und
erfahrungsorientiert.
Fach
übergreifend
Schulform
alle
Für InteressentInnen, die an einem Grundlagenmodul teilgenommen
haben
Fachliche Rückfragen ingrid.hubbig@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Ingrid Hubbig
Datum
22.04.15
Winfried Boehnke
Beginn
09:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Märkische Schule
Saarlandstraße 40 – 44
44866 Bochum
30
Diversity-Training - Konstruktiver Umgang mit Unterschiedlichkeit –
Grundlagenmodul
Es ist Aufgabe von Schule den gemeinsamen Alltag so zu gestalten,
dass sich alle dazugehörig und angenommen fühlen.
Unterschiedlichkeit wird beim Diversity-Konzept als Ressource
betrachtet. Ein Zugang, der für alle Beteiligten von Nutzen ist.
Unterschiedliche Sichtweisen oder Kompetenzen können bereichern
und neue Perspektiven eröffnen. Der Weg führt weg vom defizitären
Blick, bei dem Probleme und Reibungspunkte, die sich ergeben
können, im Vordergrund stehen.
Die Grundannahmen sind:
Es gibt für jeden einen Platz
Jeder hat das Recht, mit Wertschätzung behandelt zu werden
Die Fortbildung ist stark handlungs- und erfahrungsorientiert. Eigene
Wahrnehmungsfilter werden ins Bewusstsein hervorgerufen.
Ziel ist die Förderung der Empathiefähigkeit aller Beteiligten.
Diversity-Trainings bieten einen Raum, in dem Menschen sich ganz
sensible Dinge sagen können. Sie machen empfänglich für die
Wahrnehmung von Diskriminierungsmechanismen und den damit
verbundenen Verletzungen. Dies bildet die Grundlage für eine
Offenheit für jegliche Art von Differenz, die den Weg zu einer Kultur
der Akzeptanz bereitet. Eine unverzichtbare Voraussetzung für das Ziel
der inklusiven Schule.
Fach
übergreifend
Schulform
alle
3
Fachliche Rückfragen ingrid.hubbig@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
19.11.2014
Ingrid Hubbig
Datum
18.11.14
Winfried Boehnke
Beginn
12:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Märkische Schule
Saarlandstraße 40 – 44
44866 Bochum
Märkische Schule, Saarlandstraße 40 – 44, 44866 Bochum, 9:00 - 16:00 Uhr
31
Diversity-Training - Konstruktiver Umgang mit Unterschiedlichkeit –
Aufbaumodul
3
Der Aufbau-Workshop gibt vertiefende Einblicke in Inhalte und
Struktur von Diversity-Trainings.
Inhalte - Ziele:
Austausch über die Erfahrungen mit Elementen des DiversityAnsatzes: Ausprobieren von Übungen, Fragen .
Beispielhafte Übungen zur Förderung von Perspektivenwechsel
und Empathie - auf der Grundlage des Erfahrens von Ähnlichkeiten
und Unterschieden
Schwerpunktthema: Teamentwicklung im Klassenzimmer - u.a.
Kennenlernen von David Kantors Modell der 4 Teamrollen (4
player model)
Wie kommt das Diversity-Konzept in die Organisation?
Methoden:
Übungen
Theorie-Input
Fach
übergreifend
Schulform
alle
Für InteressentInnen, die an einem Grundlagenmodul teilgenommen
haben!
Die Fortbildung ist wie im Einstiegsmodul stark handlungs- und
erfahrungsorientiert.
Die Übungen sind erprobt für den Einsatz bei Schülerinnen und
Schülern.
Fachliche Rückfragen ingrid.hubbig@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Ingrid Hubbig
Datum
02.04.15
Winfried Boehnke
Beginn
09:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Märkische Schule
Saarlandstraße 40 – 44
44866 Bochum
32
Deeskalationstraining für die Arbeit mit Schüler/innen. Gewalt erkennenbenennen-handeln
Gewalt erkennen - benennen - handeln.
Die Grundprinzipien eines Deeskalationstrainings.
Schülerinnen und Schüler sind die besten Experten für Konfliktlagen,
die sie untereinander haben. Im Training lernen sie, in
Gewaltsituationen kompetent zu deeskalieren.
Fach
übergreifend
Schulform
alle
Die Fortbildung ist stark handlungs- und erfahrungsorientiert.
Alle Übungen werden gemeinsam ausprobiert und ausgewertet. Ziel
ist, gemeinsam mit den Teilnehmenden Ideen zu entwickeln, wie
gelingende Deeskalation in Gewaltsituationen aussehen kann.
Die Übungen sind erprobt für den Einsatz bei Schülerinnen und
Schülern.
Sie eignen sich für die Sensibilisierung und Kompetenzerweiterung
ganzer Klassen wie für die Ausbildung Freiwilliger (z.B. Konfliktlotsen).
3
Fachliche Rückfragen ingrid.hubbig@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Ingrid Hubbig
Datum
26.11.14
Winfried Boehnke
Beginn
09:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Märkische Schule
Saarlandstraße 40 – 44
44866 Bochum
33
LSBIT* in der Schule – Toleranz und Respekt am Beispiel geschlechtlicher und
sexueller Identitäten
3
Ziel der Fortbildung ist Schulen dabei zu unterstützen ein Klima der
Offenheit und Toleranz zu fördern. Mögliche inhaltliche Schwerpunkte
sind:
 Lebenswelten von lesbischen, schwulen, bi, inter* und trans*
Jugendlichen und jungen Erwachsenen kennenlernen
 Vorurteile und Klischeevorstellungen hinterfragen
 Diskriminierung, trans- und homophober Gewalt wahrnehmen und überwinden
 Möglichkeiten einer aktiven Förderung der Akzeptanz der
Vielfalt menschlicher Wertevorstellungen und Lebensentwürfe
Fach fächerübergreifend
Schulform
GS
FS
HS
RS
GE
GY
Diese Fortbildungsmodul ist in Zusammenarbeit mit "SchLAu NRW"
und "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" entwickelt
worden.
Fachliche Rückfragen thomas.lohmeier@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Moderation
Ulrike Kühnrich
Thomas Lohmeier
Zeitrahmen
Dieses Angebot wird z.Zt. nur auf Anfrage durchgeführt (SchiLF).
Moderation
ScheLF
Datum
Beginn
Ort
Ende
34
nach Absprache
1
2
3
Standard- und
kompetenzorientierte
Unterrichtsentwicklung
in den Fächern
5
6
7
8
35
Primarstufe (GS, FÖS)
4
P
36
Deutsch, Sprachbildung, Mathematik
Leistungskultur und -bewertung im Fach Deutsch - Bereich Texte verfassen
Das Schaffen einer offenen Schreibkultur mit "guten Schreibaufgaben"
steht in der GS im Vordergrund. Bezogen auf die Leistungsbewertung
bedeutet dies:
Entwicklung von Kriterien und Indikatoren für die Teilprozesse des
Schreibens (Texte planen, schreiben, überarbeiten)
Übergeordnete und auf den konkreten Text bezogene
Bewertungskriterien
Auswahl eigener Texte - Arbeit mit dem Portfolio
Rückmeldeformate
Fach
Deutsch
Schulform
GS
4
Fachliche Rückfragen claudia.dreesen-lange@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
37
P
Teilprozesse des Schreibens - Texte planen und Kriterien entwickeln
Das Modul 2 zielt darauf, die Planungskompetenz in Bezug auf einen
an Kriterien orientierten Schreibunterricht zu erweitern, indem das
Kollegium
die Erwartungen an den Einsatz und die Funktion von Kriterien
erweitert,
textspezifische und allgemeine Kriterien unterscheidet,
über Verfahren zur Gewinnung von Kriterien im gemeinsamen
Prozess mit Kindern verfügt,
fertige Kriterienkataloge bezüglich ihrer Nutzung werten kann,
die Berechtigung formaler Kriterien in der Schule reflektiert
kriterielles Schreiben als festen Bestandteil eines
kompetenzfördernden Schreibunterrichts vereinbart
Fach
Deutsch
Schulform
GS
4
P
Fachliche Rückfragen claudia.dreesen-lange@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
38
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Texte situations- und adressatengerecht verfassen
Das Modul 1 zielt darauf, die Planungskompetenz in Bezug auf die
unterrichtliche Nutzung guter Schreibaufgaben zu erweitern, indem
das Kollegium
zentrale schreibdidaktische Positionen reflektiert,
deren Bezüge zu aktuellen Schwerpunktsetzungen von RL und LP
durchdenkt,
die Qualität von guten Schreibaufgaben im Hinblick auf gute
Schreibbegründungen beurteilt,
die Nutzung vielfältiger Schreibsituationen mit guten
Schreibbegründungen als Grundidee für die Weiterentwicklung
schuleigener Arbeitspläne vereinbart.
Fach
Deutsch
Schulform
GS
4
Fachliche Rückfragen claudia.dreesen-lange@kt.nrw.de
P
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
39
Inklusive Förderung in der Schuleingangsphase
- alle Kinder lernen lesen und schreiben
4
Praktischen Übungen zur Diagnostik und Förderung
Diagnostik Lesen: Praktische Auswertung eines Screenings und
eines vertiefenden Tests
Fördermaterial: Lesen im Anfangsunterricht
Weiterführendes Fördermaterial Lesen
Rechtschreibtests: Praktische Übungen zur quantitativen
Auswertung
Rechtschreibtests: Praktische Übungen zur qualitativen
Auswertung
Förderung Rechtschreiben konkret: Übungen im
Anfangsunterricht
Förderung Rechtschreiben konkret: Übungen für Fortgeschrittene,
Üben mit Strategie
Förderpläne und Spiele
Fach
Deutsch
Schulform
GS
Die Teilnahme wird als Basismodul bescheinigt.
P
Fachliche Rückfragen hildegard.eich@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Hildegard Eich
Astrid-Lindgren-Schule 6
Lindener Str. 28
44879 Bochum-Linden
Weitere Termine
09.09.2014
16.09.2014
23.09.2014
30.09.0014
28.10.2014
04.11.2014
40
Ort wie oben
Datum
02.09.14
Beginn
14:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Arbeitskreis Lesen und Schreiben in der inklusiven Schuleingangsphase
-
Präventive Förderung von Lesen und Schreiben
Förderung lernschwacher Schüler
Förderung von Schülern mit Teilleistungsstörung (Legasthenie)
Fach
Deutsch
Schulform
GS
Offener Arbeitskreis für interessierte Kollegen
Fachliche Rückfragen hildegard.eich@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
P
ScheLF
Moderation
Ort
Hildegard Eich
Astrid-Lindgren-Schule 6
Lindener Str. 28
44879 Bochum-Linden
4
Datum
25.11.14
Beginn
14:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
41
Lese-/Rechtschreibförderung mit FRESCH
FRESCH (Freiburger Rechtschreibschule) ist eine Methode zur Förderung von Kindern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten, die jedoch
immer häufiger im Klassenunterricht eingesetzt wird. Das Ziel von
FRESCH ist eine Selbststeuerung des Rechtschreibens, d.h. diese soll
automatisiert werden.
Die grundlegende Strategie bei FRESCH ist das rhythmisch-melodische
Sprechen und Sprechschwingen. Hier gliedern die Kinder die Wörter in
Sprechsilben und trainieren dabei die Sprechartikulation, die SchreibLeserichtung und die Synchronisierung der Sprech- und Schreibmotorik. Das Schreiben wird durch das Mitsprechen kontrolliert.
Fach
Deutsch/DaZ
Schulform
GS
FS
4
Fachliche Rückfragen christine.pohl@kt.nrw.de
P
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Christine Pohl
Johannes-Wulff-Schule
Kreuzstraße 155
44137 Dortmund
42
Datum
Mo, 08.12.2014
Beginn
14.00 Uhr
Ende
16.00 Uhr
Brain-Gym im Leseunterricht
Immer mehr Kinder fallen durch Probleme beim Lesenlernen auf. Individuell unterschiedliche Ursachen tragen dazu bei, dass Kindern die
motorischen, sensorischen oder emotionalen Voraussetzungen fehlen,
die für ein effektives und freudvolles Lernen erforderlich sind. Eine
Möglichkeit, diese Lernvoraussetzungen zu fördern, stellen bestimmte
Bewegungs- und Energieübungen der Edu-Kinestetik dar.
Fach
Deutsch/DaZ
Schulform
GS
FS
Fachliche Rückfragen christine.pohl@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
P
ScheLF
Moderation
Ort
Christine Pohl
Johannes-Wulff-Schule
Kreuzstraße 155
44137 Dortmund
4
Datum
Mo, 27.10.2014
Beginn
14.00 Uhr
Ende
16.00 Uhr
43
DaZ im Deutschunterricht und in anderen Fächern (Modul I)
In diesem Modul werden die Grundlagen für einen konsequenten DaZ/ sprachsensiblen Unterricht vermittelt.Die TN erhalten einen Einblick
in die Spracherwerbsphasen und dem Zweitspracherwerb. Zudem
werden die verschiedenen Anforderungen von Alltags- Fach- und
Bildungssprache erarbeitet. In einem letzten Schritt bekommen die TN
methodische und didaktische Anregungen, die sie in ihrem
Unterrichtsalltag umsetzen können.
Grundlagen DaZ
Spracherwerb und Zweitspracherwerb
Alltagssprache – Fachsprache – Bildungssprache
Interkulturelle Sensibilisierung
Fach
DaZ
Schulform
GS
4
P
Fachliche Rückfragen kirsten.amann-pieper@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
44
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Durchgängige Sprachbildung in allen Fächern - Umgang mit Sach-/Texten in
der GS (Modul II)
In diesem Modul werden die besonderen Schwierigkeiten von Kindern
mit Migrationshintergrund beim sinnerfassenden Lesen thematisiert
und die Stolpersteine der deutschen Sprache im rezeptiven Gebrauch
bewusst gemacht. Verschiedene Methoden zur Textentlastung
und -erschließung rezeptiven Verstehens vorgestellt, die die TN in
einem weiteren Schritt selbstständig anhand eigener
Unterrichtsvorhaben erproben.
Stolpersteine der deutschen Sprache
Alltagssprache – Fachsprache – Bildungssprache
Hilfen zur Texterschließung
Interkulturelle Sensibilisierung
Literacy Erziehung
Fach
DaZ
Schulform
GS
4
P
Fachliche Rückfragen kirsten.amann-pieper@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
25.09.2014
06.11.2014
Dorothe Sandkühler-Daniel
Datum
25.09.2014
Sabine Witte
Beginn
14:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Hauptschule Innenstadt West
Möllerstr.3
44137 Dortmund
Katharinenschule, Bornekampstr. 1, 59423 Unna
Katharinenschule, Bornekampstr. 1, 59423 Unna
45
Sprachbildung in allen Fächern – nicht nur ein Thema für Kinder mit Deutsch
als Zweitsprache (Modul III)
In diesem Modul werden die besonderen Schwierigkeiten von Kindern
mit Migrationshintergrund beim Verfassen eigener Texte und die
Stolpersteine der deutschen Sprache im aktiven Gebrauch bewusst
gemacht.Verschiedene Methoden zur Textproduktion werden
vorgestellt, die die TN in einem weiteren Schritt selbstständig anhand
eigener Unterrichtsvorhaben erproben.
Stolpersteine der deutschen Sprache
Spracherwerb und Zweitspracherwerb
Entwicklung von fachsprachlichen Kompetenzen
Generatives Schreiben
Literacy - Erziehung
Fach
DaZ
Schulform
GS
4
P
Fachliche Rückfragen kirsten.amann-pieper@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Dorothe Sandkühler-Daniel
Datum
25.03.2015
Sabine Witte
Beginn
14:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Hauptschule Innenstadt West
Möllerstr.3
44137 Dortmund
46
Sprachsensibler Sachunterricht (Modul IV)
Der Schwerpunkt dieses Moduls liegt vor allem im Aufbau eines passiv
und aktiv beherrschten Fachwortschatzes und dessen verwendeter
Sprachstrukturen. Die TN lernen spezifische Merkmale von
Fachsprache kennen und konzipieren selbstständig sprachsensible
Unterrichtsvorhaben.
Aufbereitung von Unterrichtsreihen des Sachunterrichts unter
dem Fokus Sprachbildung/fachsprachlicher Kompetenzen
Interferenzen
Erweiterung des Wortschatzes und Aufbau eines
Fachwortschatzes
Kennen lernen und berücksichtigen spezifischer sprachlicher
Mittel zu ausgewählten Sachunterrichtsthemen
Fach
DaZ
Schulform
GS
4
P
Fachliche Rückfragen kirsten.amann-pieper@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Dorothe Sandkühler-Daniel
Datum
21.05.2015
Sabine Witte
Beginn
14:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Hauptschule Innenstadt West
Möllerstr.3
44137 Dortmund
47
Diagnostik und Spracherwerb
In dieser Fortbildung wird ein Diagnostik-Verfahren nach Grießhaber
„Die Profilanalyse“ vorgestellt und praktisch erprobt. Das Verfahren
zeigt auf, wie - mit welchen Indikatoren der Spracherwerbsphase man den Sprachstand der Schüler erfassen kann. Weiter werden in der
Fortbildung Möglichkeiten der darauf aufbauenden Förderung im Unterricht vorgestellt.
Spracherwerbsphasen
Diagnostik mit der Profilanalyse
Planung von Fördermaßnahmen
4
Fach
DaZ
Schulform
GS
Fachliche Rückfragen kirsten.amann-pieper@kt.nrw.de
SchiLF
P
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Kirsten Amann-Pieper
Dorothee Sandkühler-Daniel
Sabine Witte
Hauptschule Innenstadt-West
Möllerstraße 3
44137 Dortmund
48
Datum
Do 13.11.2014
Beginn
14.00 Uhr
Ende
16.00 Uhr
Brain-Gym im Mathematikunterricht
Immer mehr Kinder fallen durch Probleme beim Rechnen auf. Individuell unterschiedliche Ursachen tragen dazu bei, dass Kindern die motorischen, sensorischen oder emotionalen Voraussetzungen fehlen, die
für ein effektives und freudvolles Lernen erforderlich sind. Eine Möglichkeit, diese Lernvoraussetzungen zu fördern, stellen bestimmte
Bewegungs- und Energieübungen der Edu-Kinestetik dar.
Fach
Mathematik
Schulform
GS
FS
Fachliche Rückfragen christine.pohl@kt.nrw.de
4
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Christine Pohl
Johannes-Wulff-Schule
Kreuzstraße 155
44137 Dortmund
Datum
Mo, 10.11.2014
Beginn
14.00 Uhr
Ende
16.00 Uhr
49
P
Fachunterrichtscoaching in den Fächern Deutsch und Mathematik in der
Grundschule
Gemeinsam fachbezogen Unterricht planen, durchführen und
reflektieren! Sich selbst fachlich weiterentwickeln und das Lernen der
Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellen! Im Alltag! An
Ihrer Schule!
Wir kommen zu Ihnen in Ihre Klasse, um gemeinsam aktuelle Anliegen
Ihres Unterrichtsalltags zu thematisieren. In Vorbesprechungen und
Reflexionen greifen wir von Ihnen selbst gewählte fachdidaktische
Schwerpunkte auf und setzen sie in gemeinsam durchgeführten
Unterrichtsstunden um.
4
Zur Anfrageberatung wenden Sie sich bitte an die BR Arnsberg, Dez.46,
Herrn Dr. Sielecki.
Tel: (02931)82 32 64 / Mail: frank.sielecki@bra.nrw.de
P
Fachliche Rückfragen dirk.saelzer@kt.nrw.de
Fach
Deutsch
Mathematik
Schulform
GS
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
50
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung im Mathematikunterricht
In dieser Fortbildungsveranstaltung werden den Teilnehmern die
Grundlagen eines kompetenzorientierten Mathematikunterrichts
näher gebracht. Augenmerk wird sowohl auf prozessbezogene als auch
inhaltsbezogene Kompetenzen gerichtet.
Mit Hilfe „guter“, ergiebiger Aufgaben lässt sich diese Konzeption von
Unterricht kompetenzorientiert planen und umsetzen. Anhand dieser
Aufgaben werden Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichen
Anforderungsniveaus individuell gefördert, gefordert und unterstützt.
Fach
Mathematik
Schulform
GS
4
Fachliche Rückfragen dirk.schnitzler@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
51
P
Sprachförderung im Mathematikunterricht
Sprachliche Verständnisprobleme führen oftmals zu fehlerhaften
Lösungen im Mathematikunterricht. Ein sprachsensibler
Mathematikunterricht kann Schülerinnen und Schüler unterstützen,
diese Problematik zu überwinden. Es werden Anregungen zu
Unterstützungsmaßnahmen in einem Mathematikunterricht gegeben,
der die sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder aufnimmt
und weiterentwickelt. Verschiedene Übungsformate und
unterrichtsorganisatorische Schritte, die eine Sprachförderung aller
Kinder unterstützen, werden erarbeitet.
Fach
Mathematik
Schulform
GS
4
Fachliche Rückfragen dirk.schnitzler@kt.nrw.de
P
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
52
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Sachunterricht, Kunst, Musik
Kleine Tiere im Sachunterricht – Asseln, Regenwürmer und Co - Förderung
fachspezifischer Methoden im Sachunterricht
Neben den klassischen Themen wie Haus- oder Zootiere lassen sich an
unscheinbaren und auf den ersten Blick „ekeligen“ heimischen Tieren
(Regenwürmer, Schnecken, Asseln ) aus der Lebenswelt der Kinder
spannende Beobachtungen und Untersuchungen machen, die die
Grundlage eines kompetenzorientierten Sachunterrichts im
Lernbereich Biologie darstellen.
Fach
Sachunterricht
Schulform
GS
Ausgehend von der beispielhaften Unterrichtsreihe wird erarbeitet,
wie fachspezifische Methoden: genaues beobachten, beschreiben,
Sachzeichnen gefördert werden können.
Dabei werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einerseits
praktische Grundlagen zur Haltung und im Umgang mit kleinen Tieren
kennen lernen, andererseits tierspezifische Eigenheiten erkunden und
erforschen.
4
P
Fachliche Rückfragen maria.schomacher@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
53
Lernen und Leisten im Sachunterricht- Erstellen eines schuleigenen
Leistungskonzeptes
Ausgehend von einer Klärung des Leistungsbegriffs im Sachunterricht
und der Definition des Kompetenzbegriffs setzen sich die Teilnehmer
mit Chancen und Grenzen von Leistungsfeststellungsverfahren
auseinander und entwickeln erste Bausteine für ein Konzept zur
Leistungsmessung im Sachunterricht.
Unter anderem werden transparente Kriterien und Möglichkeiten für
eine grundschulgerechte Leistungsrückmeldung diskutiert
(Forschertagebücher, Portfolio, Beobachtungsbögen, ...)
4
Fach
Sachunterricht
Schulform
GS
Fachliche Rückfragen maria.schomacher@kt.nrw.de
SchiLF
P
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
54
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Sprachförderung im Sachunterricht am Beispiel Magnetismus - sprachsensibler
Fachunterricht/ DAZ
Ohne Sprachkompetenz keine Sachkompetenz? Viele Kinder haben
große Freude an Sachunterrichtsthemen, allerdings fehlt ihnen oft die
Sprache um Sachzusammenhänge richtig zu beschreiben und
Beobachtungen zu benennen. Daher ist Sprachförderung und
Sprachbildung Aufgabe aller Fächer. Am Beispiel Magnetismus werden
sprachliche Mittel und Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt, die
zugleich der Sprachentwicklung und dem kompetenzorientierten
Sachunterricht dienen.
Fach
Sachunterricht
DAZ
Schulform
GS
4
Fachliche Rückfragen maria.schomacher@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
55
P
Bach und Wald erleben und erforschen – Bildung für nachhaltige Entwicklung
Neben einer knappen theoretischen Einführung in das Bildungskonzept
für nachhaltige Entwicklung werden im Rahmen der Fortbildung eine
Bachexkursion mit einer Gewässeruntersuchung durchgeführt (Bestimmung von Wasserlebewesen, Sachzeichnung) sowie erlebnispädagogische Spiele und biologische Aspekte bei einer Waldexkursion erarbeitet und vor Ort erprobt.
Der Ort der Exkursion ist für Schulen für Freilanduntersuchungen/Bachexkursionen freigegeben und kann im Rahmen der Fortbildung kennen gelernt werden.
Fach
Sachunterricht
Schulform
GS
FS
4
Fachliche Rückfragen Philipp.Spitta@kt.nrw.de
P
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Philipp Spitta
Bochum-Riemke, Cruismannstr. Ecke Zillertalstr.
56
Datum
18.06.2015
Beginn
12.30 Uhr
Ende
15.30 Uhr
Wer ist der Bestimmer?
Klassenrat, Klassensprecher und Co
Politisches Lernen in der Grundschule? Bereits im Grundschulalter
können und wollen Kinder mitreden und mitbestimmen. Allerdings
wird ein politisches Lernen in der Grundschule oft vernachlässigt. Dabei gibt es kindgerechte und effektive Instrumente, mit denen eine
Partizipation möglich wird. In der Fortbildung werden solche Konzepte
vorgestellt. Neben Themen des politischen Lernens gehen wir der Frage nach, was man bei der Wahl eines Klassensprechers alles lernen
kann und was beachtet werden muss; wie ein Klassenrat eingeführt
wird, wie man etwas über "die Bestimmer" in der Kommune, im Land
und im Bund herausfinden kann, was eigentlich "Macht haben" bedeutet oder was mit "Gerechtigkeit", "Kinderrechten" und "Frieden" gemeint ist. Die erarbeiteten Inhalte werden mit dem kompetenzorientierten Lehrplan in Verbindung gesetzt und ggf. für die schuleigenen
Arbeitspläne ausgewertet.
Fach
Sachunterricht
Schulform
GS
FS
4
P
Fachliche Rückfragen Philipp.Spitta@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
57
Was macht Brücken so stabil?
Technik fasziniert Menschen. Kinder sind durch die praktische Erprobung im Sachunterricht für dieses Themengebiet zu begeistern. Der
Bau von Brücken eignet sich besonders, mit Kindern über Fragen der
Tragfähigkeit und Stabilität nachzudenken. In der Fortbildung werden
praktisch Materialien zum Thema Brücken und Türme erprobt und für
die Umsetzung im eigenen Sachunterricht (sowie ggf. für die Entwicklung schuleigener Curricula) ausgewertet.
4
Fach
Sachunterricht
Schulform
GS
FS
Fachliche Rückfragen Philipp.Spitta@kt.nrw.de
SchiLF
P
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
58
Experimentieren im Sachunterricht
Mit Kindern Experimente und naturwissenschaftliche Reihen im Sachunterricht durchzuführen, ist eine wichtige Vorgabe der kompetenzorientierten Lehrpläne. In der Fortbildung werden hierzu Beispiele aus
dem Themenfeld Luft/Luftdruck erprobt, die zum Teil mit Alltagsmaterialien im eigenen Unterricht schnell umgesetzt werden können. Auf
Wunsch, im Rahmen einer SchiLF, können weitere Inhalte bearbeitet
werden (z.B. Schall, Warum springt ein Ball, Sprudelgase usw.).
Fach
Sachunterricht
Schulform
GS
FS
Fachliche Rückfragen Philipp.Spitta@kt.nrw.de
4
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
59
P
Herne früher - historisches Lernen in der Grundschule
Herne steckt voller Geschichte und Geschichten: Die Zeit der Zechen,
die Ritter zu Strünkede, der Bau des Kanals, die Cranger Kirmes, alte
Straßennamen usw. Beim historischen Lernen in der Grundschule
kommt es neben der für die Kinder wichtigen inhaltlichen Schwerpunktsetzung auf die Erarbeitung von Grundkompetenzen historischen
Lernens an. In der Fortbildung werden daher - in Verbindung mit einem inhaltlichen Thema - die Entwicklung von Geschichtsbewusstsein,
der reflektierte Umgang mit Quellen und Aspekte einer historischen
Fragekompetenz eine wichtige Rolle spielen.
Fach
Sachunterricht
Schulform
Grundschule
4
Fachliche Rückfragen Philipp.Spitta@kt.nrw.de
P
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
60
Klassenkisten zum naturwissenschaftlichen Sachunterricht (neu) entdecken
Klassenkisten sind meist für viel Geld angeschaffte Materialboxen für
das naturwissenschaftliche Lernen im Sachunterricht, die im Kartenraum ungenutzt stehen, da sich viele (fachfremd) unterrichtende Kolleg/innen den Einsatz dieses Materials nicht zutrauen. Allerdings steht
einem Einsatz im Unterricht meist nichts im Wege, wenn man das Material einmal selbst erprobt hat und dessen Einsatz im Sachunterricht
selbst erfahren konnte. Im Rahmen der Fortbildung werden die Materialien erprobt und die zugehörigen Schritte im Unterricht besprochen,
das dazu notwendige Material gesichtet und den Bedürfnissen der
Schule ggf. angepasst. Materialkisten (Spectra): Brücken, Schall,
Luft/Luftdruck und Schwimmen und Sinken. Falls die Anschaffung solcher Kisten ansteht kann dies ebenfalls im Rahmen einer SchiLF vorbereitet werden.
Fach
Sachunterricht
Schulform
Grundschule
4
P
Fachliche Rückfragen Philipp.Spitta@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
61
Einführung eines Klassenrates
Der Klassenrat stellt ein effektives Instrument für das soziale und politische Lernen in der Grundschule dar. In der Fortbildung (ca. 90 Minuten) werden mögliche Schritte zur Einführung eines Klassenrates vorgestellt und Moderationsmaterial (der Klassenrats-Koffer) für die konkrete Umsetzung in der Klasse erprobt.
4
Fach
Sachunterricht
Schulform
Grundschule
Fachliche Rückfragen Philipp.Spitta@kt.nrw.de
SchiLF
P
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
62
Neue Wege in der Verkehrserziehung - Handlungsorientierte Mobilitätsbildung
Verkehrserziehung ist in allen Schulstufen der Grundschule verpflichtend. Neben der Radfahrausbildung im 4. Schuljahr und dem Schulwegtraining in der 1. Klasse gibt es im Rahmen neuer Ansätze der Mobilitätserziehung zahlreiche Ideen für einen fächerübergreifenden und
handlungsorientierten Unterricht. Im Rahmen der Fortbildung werden
viele in der Praxis erprobte Ideen für einen zeitgemäßen Verkehrs- und
Mobilitätsunterricht vorgestellt und erprobt. Z.B. Stadtteilerkundung,
Schulwege, Rund um das Fahrrad, Unterwegs mit Bus und Bahn
u.v.a.m.
Fach
Sachunterricht
Schulform
GS
FS
4
Fachliche Rückfragen philipp.spitta@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Philipp Spitta
Grundschule Jürgenshof, Langforthstr. 61,
44628 Herne
Datum
22.01.2015
Beginn
13.00 Uhr
Ende
16.00 Uhr
…
63
P
Sachunterricht kompetenzorientiert entwickeln - schuleigene Arbeitspläne erstellen
Schulen sind aufgefordert, schuleigene Arbeitspläne zu entwickeln.
Dabei stellt der Sachunterricht viele Kollegien vor Herausforderungen.
In der als SchiLF angebotenen Veranstaltung wird bedarfsorientiert mit
dem Kollegium ein Konzept für den Sachunterricht erarbeitet, das als
Grundlage für Arbeitspläne und schuleigene Curricula dienen kann. Die
Fortbildung kann mit der praktischen Erprobung von SU-Material verbunden werden.
4
Fach
Sachunterricht
Schulform
GS
FS
Fachliche Rückfragen Philipp.Spitta@kt.nrw.de
SchiLF
P
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
64
Sachunterricht und Inklusion
SU in heterogenen Lerngruppen
In der Fortbildung geht es um eine Bestandsaufnahme und die Entwicklung geeigneter Lernarrangements für den Sachunterricht. Neben
Werkstattarbeit, Projektlernen und Differenzierungsaufgaben werden
sogenannte "gute Lernaufgaben" für den Sachunterricht auf ihre Tauglichkeit überprüft. Die Veranstaltung versteht sich, in Absprache mit
der anfragenden Schule, als Angebot, Unterrichtskultur und Qualität
im Sachunterricht im Rahmen des Schulprogramms und schuleigenen
Curriculums zu entwickeln. Die Fragen nach Inklusion und Umgang mit
Heterogenität werden mit inhaltlichen Aspekten des SU verbunden.
Fach
Sachunterricht
Schulform
Grundschule
4
Fachliche Rückfragen Philipp.Spitta@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
65
P
Unter Strom - handlungsorientierter Unterricht zur Elektrizität
Im Rahmen der Fortbildungen werden Materialien für einen handlungsorientierten Unterricht rund um das Thema Strom und Stromkreise erprobt. Mit Hilfe einer Unterrichtsreihe, Materialliste und Bestelltipps werden die Teilnehmer/innen in die Lage versetzt, eine funktionstüchtige „Stromkiste“ (Materialsammlung) für die eigene Schule
und den Sachunterricht zu erstellen. Da das Thema im Lehrplan verbindlich festgeschrieben ist, soll die Fortbildung dabei unterstützen,
das Thema im Schulcurriculum dauerhaft zu verankern.
4
Fach
Sachunterricht
Schulform
GS
FS
Fachliche Rückfragen Philipp.Spitta@kt.nrw.de
SchiLF
P
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
66
Luft ist nicht nichts – Naturwissenschaften in der Grundschule
„Luft ist nicht nichts!“ – ein Thema für den Sachunterricht!
Luft ist ein wichtiger Bestandteil unserer natürlichen Umwelt. Durch
Experimente zum Thema Luft und die Bearbeitung dazu ausgewählter
Inhalte erfahren die an der Veranstaltung teilnehmenden Lehrkräfte
einen naturwissenschaftlichen Zugang in diesen für den Sachunterricht
interessanten Gegenstandsbereich.
Neben der Vermittlung notwendiger fachlicher Grundlagen werden
geeignete didaktische Vereinfachungen und mögliche Unterrichtsbezüge hergestellt sowie gemeinsam praktische Erfahrungen mit Versuchen didaktisch reflektiert.
Fach
Sachunterricht
Schulform
Grundschule
4
Fachliche Rückfragen Sonja.Mersch@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Sonja Mersch
James-Krüss-Grundschule
Datum
19.05.2015
Beginn
13:00
Ende
15:30
Düngelstraße 45, 66423 Herne
67
P
Warum springt ein Ball? Naturwissenschaften in der Grundschule
„Warum springt ein Ball?“ – ein Thema für den Sachunterricht!
Die Fragestellung „Warum springt ein Ball?“ spricht die direkte Lebenswirklichkeit der Kinder an. Durch Experimente zum Thema Elastizität und die Bearbeitung dazu ausgewählter Inhalte erfahren die an
der Veranstaltung teilnehmenden Lehrkräfte einen naturwissenschaftlichen Zugang in diesen für den Sachunterricht interessanten Gegenstandsbereich.
Konkrete Unterrichtshilfen und Ideen für den eigenen naturwissenschaftlichen Sachunterricht sind wichtige Ziele dieser Fortbildung.
Fach
Sachunterricht
Schulform
Grundschule
4
Fachliche Rückfragen Sonja.Mersch@kt.nrw.de
P
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
James-Krüss-Grundschule
Düngelstraße 45, 66423 Herne
68
Datum
27.01.2015
Beginn
13:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Neue Medien im Kunstunterricht der GS
Es werden drei Module angeboten, die aufeinander aufbauen, die aber
auch separat gewählt werden können.
1. Fotografie
2. Wie die Bilder laufen lernten
3. Trickfilm
Fach
Kunst
Schulform
GS/FÖS
Fachliche Rückfragen Margarete.Suttner@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
P
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
4
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
69
Praktische Umsetzung der sieben Bereiche des Lehrplans Kunst GS und
mögliche Implementierung
Inhalte:
Praktisches Erproben aller Kompetenzbereiche an konkreten
Beispielen
Kennenlernen und Umsetzen des LPs "Kunst" im Schulalltag
Impulse zur Erstellung eines Schulkonzeptes im Fach "Kunst"
4
Fach
Kunst
Schulform
GS/FÖS
Fachliche Rückfragen Margarete.Suttner@kt.nrw.de
SchiLF
P
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
70
"Vom Klang der Bilder" - Verklanglichung von Bildern
Es handelt sich um eine fächerübergreifende Fortbildung. Anhand von
verschiedenen Bildern werden kreative Zugänge herausgearbeitet und
aus den Fachrichtungen Kunst und Musik betrachtet.
-
Fach
Musik, Kunst
Schulform
GS/FÖS
Kennenlernen von verschiedenen Methoden der Verklanglichung
von Bildern
Kreatives Arbeiten an einem Bilderbuch als Anregung für
fächerverbindendes Arbeiten (Kunst-Musik)
4
Fachliche Rückfragen Anja.Koch@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Anja Koch
Datum
19.03.2015
Susanne Wagener
Beginn
12:00 Uhr
GS Dreisbach
Im Storchennest 1
57250 Netphen
Ende
16:00 Uhr
71
P
Als die Bilder laufen lernten - Neue Medien im Kunstunterricht
Einen Film machen, ohne Kamera in der Hand? Die ersten optischen
Geräte üben auch heute noch eine große Faszination auf Kinder aus.
Der Bau von optischen Spielzeugen, die das Prinzip des Trickfilms deutlich machen,
die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Fotokünstlern und ihren
speziellen Arbeitsweisen,
das eigene gezielte Fotografieren und die Herstellung eines SlowMotion-Films
und viele praktische Unterrichtsideen
sind Inhalte dieses Workshops.
Die Fortbildung wendet sich nicht an Medienexperten, einfache
Grundkenntnisse am PC sollten jedoch vorhanden sein.
Fach
Kunst
Schulform
GS, FS
4
P
Fachliche Rückfragen marion-elisabeth.harrer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Marion Harrer
Dietrich-Bonhoeffer GS
Ruhrstr. 150
44869 Bochum
Klassenraum 2A
Weitere Termine
18.02.15
72
Datum
05.11.14
Beginn
12:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Dietrich-Bonhoeffer GS, Ruhrstr. 150, 44869 Bochum, Klassenraum 2A
Einsatz von Orff-Instrumenten im Anfangsunterricht
Sie erhalten vielfältige Beispiele für den Umgang mit dem OrffInstrumentarium in der Schuleingangsphase, die Sie direkt in die Praxis
umsetzen können. Es werden Klänge und Instrumente erprobt,
Verklanglichungen und Rhythmusspiele erarbeitet sowie Lieder mit
einfachen Rhythmen begleitet.
Ausdrücklich wenden wir uns auch an „fachfremde“ Kollegen und
Kolleginnen.
Fach
Musik
Schulform
GS/FÖS
4
Fachliche Rückfragen Anja.Koch@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Angela Bausch
Datum
05.05.2015
Sarah Korte
Beginn
12:30 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Wilhelm-Rein-Schule
Castroper-Straße 121
44357 Dortmund
73
P
„Ich kann doch schon etwas spielen!“ – Klangspiele, Spiel-mit-Sätze und
Liedbegleitungen für die Klassen 3 und 4 Teil II für Fortgeschrittene
Wie kann die Arbeit mit Instrumenten für die Klassen 3 und 4
fortgesetzt werden?
Spiel-mit- Sätze
Liedbegleitungen
Klangspiele
Literaturtipps
4
Fach
Musik
Schulform
GS/FÖS
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer, die Musik
in der Grund- oder Förderschule unterrichten.
Ausdrücklich wenden wir uns auch an „fachfremde“ Kollegen und
Kolleginnen.
Die Fortbildung baut auf den ersten Teil I (Schuleingangsphase) auf,
kann aber auch als einzelner Baustein gebucht werden.
P
Fachliche Rückfragen Anja.Koch@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
74
"Kleiner Stern am Himmel" - Ideen für die musikalische Gestaltung der
Weihnachtszeit im Anfangsunterricht
Exemplarisch zum Thema Weihnachten werden verschiedene Lieder,
Bewegungsgestaltungen, Spiele und Tänze vorgestellt, die sofort in die
Praxis umgesetzt werden können. Ergänzend werden verschiedene
Materialien (z. B. Nüsse) eingesetzt, um möglichst viele Sinne
anzusprechen.
Die einzelnen Elemente können unabhängig voneinander durchgeführt
werden und eignen sich auch als Beitrag einer Weihnachtsfeier am
Ende des Jahres.
Fach
Musik
Schulform
GS/FÖS
Musik mit Nüssen
Sternenmusik
Anregungen für die Weihnachtsfeier
4
P
Fachliche Rückfragen Anja.Koch@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Anja Koch
Datum
23.10.2014
Susanne Wagener
Beginn
13:30 Uhr
GS Dreisbach
Im Storchennest 1
57250 Netphen
Ende
16:00 Uhr
75
Tanz und Bewegung
Die Teilnehmer lernen zunächst einige Warm-ups kennen, die
zwischendurch im Schulalltag eingesetzt werden können. Darauf
aufbauend werden Tänze mit und ohne Material,
Bewegungsgestaltungen und Choreografien vorgestellt. Dabei
kommen verschiedene Materialien und Musikstücke verschiedener
musikalischer Genres zum Einsatz.
Für diese Fortbildung sind keine Vorkenntnisse nötig.
4
Fach
Musik
Schulform
GS/FÖS
Fachliche Rückfragen Anja.Koch@kt.nrw.de
SchiLF
P
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Anja Koch
Datum
04.09.2014
Susanne Wagner
Beginn
13:30 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Grundschule Dreibachtal
Im Storchennest 1
57250 Netphen
Weitere Termine
23.09.2014
76
Wilhelm-Rein-Schule, Castoper Str. 121, 44357 Dortmund
Lieder für die Weihnachtszeit
Singen im Unterricht ist Teil des Musikunterrichts aber auch des Schulalltags. Somit durchdringt dieser Aspekt des Musikunterrichts alle Fächer der Grundschule.
In der Fortbildung werden unterschiedliche Lieder für die Weihnachtszeit unter folgenden Aspekten erprobt:
 Stimmbildung
 Methoden der Lieddidaktik
 instrumentale Liedbegleitung
 Bewegungsgestaltungen (auch für Aufführungen)
Fach
Musik
Schulform
GS
FS
4
Fachliche Rückfragen angela.bausch@kt.nrw.de
sarah.kotte@kt.nrw.de
P
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Angela Bausch
Sarah Kotte
Urbanus-GS
Roßbachstraße 21
44369 Dortmund
Datum
Do 23.10.2014
Beginn
12.30 Uhr
Ende
16.00 Uhr
77
Lieder zum Schuljahresende und für die Einschulung
Singen im Unterricht ist Teil des Musikunterrichts aber auch des Schulalltags. Somit durchdringt dieser Aspekt des Musikunterrichts alle Fächer der Grundschule.
In der Fortbildung werden unterschiedliche Lieder für das Schuljahresende und für die Einschulungsfeiern unter folgenden Aspekten erprobt:
 Stimmbildung
 Methoden der Lieddidaktik
 instrumentale Liedbegleitung
 Bewegungsgestaltungen (auch für Aufführungen)
Fach
Musik
Schulform
GS
FS
4
Fachliche Rückfragen angela.bausch@kt.nrw.de
sarah.kotte@kt.nrw.de
P
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Angela Bausch
Sarah Kotte
Urbanus-GS
Roßbachstraße 21
44369 Dortmund
78
Datum
Do 23.04.2015
Beginn
12.30 Uhr
Ende
16.00 Uhr
Boomwhackers – bunte Röhren im Musikunterricht (bis Kl.6)
Die bunten Klangröhren sind Muntermacher im Musikunterricht.
Mit diesen Instrumenten lassen sich Rhythmen, Harmonien und
Melodien einfach im Unterricht umsetzen.
Die Fortbildung gibt Anregung zum Einsatz der Boomwhackers mit
konkreten Praxisbeispielen.
 Einführung der Boomwhackers
 Rhythmische Spielideen
 Spiel-mit-Stücke
 Harmonische Liedbegleitung
Fach
Musik
Schulform
GS
FS
HS
RS
GE
GY
4
Fachliche Rückfragen angela.bausch@kt.nrw.de
sarah.kotte@kt.nrw.de
P
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Angela Bausch
Sarah Kotte
Urbanus-GS
Roßbachstraße 21
44369 Dortmund
Datum
Mo 05.02.2015
Beginn
12.30 Uhr
Ende
16.00 Uhr
79
SI-Schulformen (außer Gymnasien)
Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik
Fachunterrichtscoaching in den Fächern Deutsch und Mathematik in der
Sekundarstufe I
Gemeinsam fachbezogen Unterricht planen, durchführen und
reflektieren! Sich selbst fachlich weiterentwickeln und das Lernen der
Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellen! Im Alltag! An
Ihrer Schule!
Wir kommen zu Ihnen in Ihre Klasse, um gemeinsam aktuelle Anliegen
Ihres Unterrichtsalltags zu thematisieren. In Vorbesprechungen und
Reflexionen greifen wir von Ihnen selbst gewählte fachdidaktische
Schwerpunkte auf und setzen sie in gemeinsam durchgeführten
Unterrichtsstunden um.
4
SI
Fach
Mathematik,
Deutsch
Schulform Alle Schulformen
der SI
Zur Anfrageberatung wenden Sie sich bitte an die BR Arnsberg, Dez.46,
Herrn Dr. Sielecki.
Tel: (02931)82 32 64 / Mail: frank.sielecki@bra.nrw.de
Fachliche Rückfragen frank.sielecki@bra.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
80
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Vom Kernlehrplan zum Deutschfachcurriculum
Das Angebot möchte Deutsch-Fachschaften bei der Erstellung eines
schulinternen Curriculums unterstützen. Im Mittelpunkt stehen die
Konstruktionsprinzipien und die Qualitätskriterien des Kernlehrplans
„Deutsch“ sowie praktische Fragen seiner Implementation in den
schulinternen Lehrplan. Beispiele aus der Praxis werden vorgestellt
und untersucht, so dass gewonnene Erfahrungen und
Schlussfolgerungen in das Fachcurriculum Deutsch einfließen können.
Der Zeitaufwand für eine erste Fortbildung hierfür beträgt ca. 3,5 h.
Fach
Deutsch
Schulform
SI außer GY
4
Fachliche Rückfragen carsten.nagel@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
81
SI
Diagnose im Schulalltag – Deutsch
Ziele und geplanter Verlauf der Veranstaltung: Die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer können grundlegende, fachspezifische Techniken
pädagogischer Diagnostik und deren Einsatzmöglichkeiten
kennenlernen. Diese Techniken sollen beispielhaft angewendet
werden. Im Verlauf der Veranstaltung sollen theoretischer Input und
teilnehmerorientierte Selbsttätigkeit einander abwechseln und
ergänzen. Ein besonderes Augenmerk gilt nicht nur den
Diagnosetechniken sondern auch auf dem Umgang mit den
Ergebnissen.
Fach
Deutsch
Schulform
SI außer GY
Der Zeitaufwand für eine erste Fortbildung hierfür beträgt ca. 3 h kann
aber auch als Ganztäger gestaltet werden.
4
SI
Fachliche Rückfragen carsten.nagel@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
82
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Entwicklung eines schulinternen Curriculums im Fach Englisch
In dieser Fortbildung erhält die Fachschaft Unterstützung bei der
Entwicklung schuleigener Lehrpläne. Mit Hilfe einer Matrix wird ein
Unterrichtsvorhaben beispielhaft erarbeitet, wobei alle
Kompetenzbereiche Berücksichtigung finden.
Fach
Englisch
Schulform
SI außer GY
Fachliche Rückfragen gesine.hau@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
SI
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
4
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
83
Mündliche Prüfungen im Fach Englisch in der Sek I
Mündliche Prüfungen im Fach Englisch in der Sek I.
Ab dem Schuljahr 2014/15 ist im Fach Englisch die Durchführung einer
mündlichen Leistungsüberprüfung anstelle einer schriftlichen
Klassenarbeit im letzten Jahr der Sekundarstufe I verbindlich.
Das Fortbildungsmodul „Mündliche Prüfungen“ bietet Kolleginnen und
Kollegen zunächst die Möglichkeit, sich anhand eines konkreten
Beispiels (Videographie einer durchgeführten Prüfung) mit dem
Aufbau sowie mit den Aspekten der Organisation, Vorbereitung,
Durchführung und Bewertung von mündlichen Prüfungen
auseinanderzusetzen.
4
Fach
Englisch
Schulform
SI außer GY
Im Anschluss haben Kollegen und Kolleginnen die Gelegenheit, weitere
Beispiele für mündliche Prüfungen kennenzulernen (z.B. basierend auf
einem Romanauszug, Cartoons, Werbeanzeigen, Statistiken, Fotos,
Plakaten).
SI
Fachliche Rückfragen gesine.hau@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
84
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Diagnostik im Schulalltag – Englisch
Die Fortbildung verfolgt das Ziel, Möglichkeiten aufzuzeigen, den
individuellen Lernstand von SchülerInnen in den Kompetenzbereichen
„Sprechen – zusammenhängendes Sprechen“ / „Schreiben“ zu
erfassen.
Es wird sich an praktischen Beispielen orientiert, die mit
Evaluationsbögen in den Blick genommen werden sollen, woraus sich
die Zusammenstellung von Fördermaterial ableitet. Außerdem wird es
um Förderdokumentation gehen.
Fach
Englisch
Schulform
SI außer GY
4
Fachliche Rückfragen gesine.hau@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
85
SI
Mit Lernaufgaben Lernwege individualisieren
Es wird aufgezeigt, welche Bedeutung Lernaufgaben im
Unterrichtsprozess einnehmen und wie sie in den Unterrichtsverlauf
eingebettet werden können. Außerdem erfolgt die Abgrenzung von
Lernaufgaben zu anderen Aufgabentypen, bevor einige
binnendifferenzierte Lernaufgaben vorgestellt und besprochen
werden. Danach haben die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, eigene
Lernaufgaben zu entwickeln, die auf ihrem Lehrwerk und Unterricht
basieren.
4
SI
Fach
Englisch
Schulform
SI außer GY
Hinweise: Es wird im Vorfeld die Teilnahme an der Fortbildung
„Diagnostik" empfohlen. Verwendete Lehrwerke und
Zusatzmaterialien bitte mitbringen – ebenso einen Laptop und einen
USB-Stick.
Fachliche Rückfragen gesine.hau@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
86
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Heterogene Lerngruppen im Anfangsunterricht: Que faire? – Lernaufgaben in
Klasse 6
Die zunehmend heterogenen Lerngruppen in der Jahrgangsstufe 6,
Anfangsunterricht Französisch, stellen die Lehrkraft vor neue
Herausforderungen. Alors, que faire?
Ausgehend von Lernaufgaben will die Fortbildung zeigen, wie
Lernprozesse und Unterrichtssettings passend gestaltet werden
können, um der Heterogenität Rechnung zu tragen und möglichst
vielen SuS Lernerfolge zu ermöglichen.
Fach
Französisch
Schulform
SI außer Gy und
HS
Hinweis: Bitte den schulinternen Lehrplan für die Jahrgangsstufe 6 und
das eingeführte Lehrwerk (inkl. Zusatzmaterialien) mitbringen.
4
Fachliche Rückfragen Gesine.Hau@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
18.03.2015
Gesine Hau
Datum
22.10.2014
Susanne Rühle
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Hans-Böckler Realschule
Querenburger Str. 35
44789 Bochum
Theodor-Heuss-Realschule, Theodor-Heuss-Str. 37, 58511 Lüdenscheid
87
SI
Die Basiselemente des Kooperativen Lernens und ihre Umsetzung im
Mathematikunterricht
Die fünf Basiselemente bilden die Grundlage des Kooperativen
Lernens, sie sind direkt aus der Unterrichtsforschung zur Frage „Wie
gelingt Unterricht?“ entstanden. Das Lernarrangement „Kooperative
Karten“, das speziell für den Mathematikunterricht entwickelt wurde,
ermöglicht eine schnelle Umsetzung der fünf Basiselemente im
Mathematikunterricht und ist zudem eine Möglichkeit zur Förderung
der Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler im Bereich
Textaufgaben.
Fach
Mathematik
Schulform
SI außer GY
Dieses Lernarrangement wird an geeigneten Beispielen vorgestellt und
durchgeführt, die Umsetzung im eigenen Unterricht der Teilnehmer
spielt ebenfalls eine besondere Rolle.
4
SI
Fachliche Rückfragen susanne.busch-steinhaus@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
88
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Entwicklung eines schulinternen Curriculums (Mathematik)
Die Fortbildung soll Schulen in der Sekundarstufe I bei der Erstellung
ihres schulinternen Curriculums unterstützen. Dabei werden sowohl
ministerielle Vorgaben als auch individuelle Ansätze berücksichtigt.
Neben einem theoretischen Rahmen steht die praxisbezogene
Erarbeitung im Vordergrund.
Hinweis:
Zur Erstellung des Curriculums ist es sinnvoll, die aktuellen
Schulbücher und einen Laptop mitzubringen.
Fach
Mathematik
Schulform
SI außer GY
4
Fachliche Rückfragen susanne.busch-steinhaus@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
89
SI
Mit Lernaufgaben Lernwege individualisieren
1.
Differenzieren im Unterricht? – Grundeinstellungen zur
Differenzierung bei Lernaufgaben
2. Welche Ideen zur Differenzierung bringe ich mit? –
Bestandsaufnahme unterschiedlicher Ansätze
3. Welches Differenzierungspotential haben Aufgaben? –
Systematisierung der verschiedenen Ansätze
4. Wo liegt Entwicklungspotential? – Erweiterung des Repertoires
5. Wie kann ich das umsetzen? – Analyse / Entwicklung von
Erkundungs-/Übungsaufgaben
6. Was nehme ich mit? – Auswertung / Reflexion.
Es wird im Vorfeld die Teilnahme an der Fortbildung „Diagnostik im
Mathematikunterricht" empfohlen.
4
SI
Fach
Mathematik
Schulform
SI außer GY
Nach Vereinbarung: Ganztägig oder an 2-3 Nachmittagen
Hinweise:
Kernlehrplan, schulinterner Lehrplan, Lehrwerke, Speichermedien, ggf.
Notebook bitte mitbringen.
Fachliche Rückfragen susanne.busch-steinhaus@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
90
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Diagnose im Schulalltag – Mathematik
Neben einem theoriegeleiteten Einstieg und praxisorientierter Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten einer pädagogischen
Diagnostik steht das Kennenlernen und Anwenden von diagnostischen
Instrumenten und ihr Einsatz in einer Unterrichtseinheit im Mittelpunkt. Im Laufe der Veranstaltung werden auf die eigenen Unterrichtsbedürfnisse angepasste Diagnoseinstrumente und -aufgaben erstellt. Materialien zum Einsatz im Unterricht und Möglichkeiten zum
innerkollegialen Austausch runden die Fortbildung ab.
Fach
Mathematik
Schulform
SI außer GY
Bausteine der Fortbildung:
Welches Diagnoseverständnis ist die Grundlage dieser
Fortbildung?
Wann wird diagnostiziert?
Diagnoseinstrumente am Beispiel der Geometrie in Klasse 5/6
Diagnose im Schulalltag
Erstellen/Umsetzen eigener Diagnoseinstrumente für den
Unterricht
4
SI
Ziel der Veranstaltung ist es diagnostische Alltagskompetenzen im
Kontext eines fördernden Unterrichts (Förderkreislauf) auf- und
auszubauen.
Die Veranstaltung ist modular aufgebaut und kann daher als
ganztägige Fortbildung oder als sequenzierte Veranstaltungen
abgerufen werden.
Hinweise: Kernlehrplan, schulinterner Lehrplan, Lehrwerke,
Speichermedien, ggf. Notebook bitte mitbringen.
Fachliche Rückfragen susanne.busch-steinhaus@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
91
Naturwissenschaften, Arbeitslehre, Gesellschaftslehre
Entwicklung eines schulinternen Lehrplans im Lernbereich
Naturwissenschaften NW Jg. 5-10
Die Fortbildung soll Gesamt-, Gemeinschafts- und Sekundarschulen bei
der Erstellung ihres schulinternen Lehrplans unterstützen. Dabei
werden sowohl ministerielle Vorgaben (neue Kernlehrpläne) als auch
individuelle Ansätze der Schule berücksichtigt. Neben einem
theoretischen Rahmen steht die praxisbezogene Erarbeitung im
Vordergrund.
Nähere Informationen zu den neuen Kernlehrplänen und den
Beispielen für schulinterne Lehrpläne unter:
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/k
ernlehrplaene-s-i/gesamtschule/naturwissenschaften/
Fach
Naturwissenschaften
Schulform
GE/GEM/SEK
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
92
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
„Sonne, Wetter, Jahreszeiten“ - Kompetenzorientiert unterrichten in
Naturwissenschaften NW Jg. 5/6
Die Fortbildung soll die Kollegen der Sekundarstufe I bei der
Unterrichtsentwicklung passend zum neuen Kernlehrplan
unterstützen. Kompetenzorientierung ist in aller Munde – aber wie
setzt man es richtig um? Am Beispiel dieses Inhaltsfeldes erkunden die
Teilnehmer unterschiedliche Herangehensweisen in den Bereichen:
Biologische und physikalische Experimente
Modelle zum selber bauen und aus der Sammlung
Einbindung in den schulinternen Lehrplan
Förderung der deutschen Sprache im NW-Unterricht
Leistungsdifferenzierte Aufgaben
Kompetenzorientierte Lern- und Diagnoseaufgaben
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
Hinweis:
Zur Entwicklung eigener Materialien ist es sinnvoll, die in der eigenen
Schule verwendeten Schulbücher, der schulinterne Lehrplan, einen
Laptop und sonstige interessante Bücher, Materialien usw. passend
zum Thema mitzubringen.
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
16.04.2015
Annette Wiedeking
Datum
24.09.2014
Dirk Tadday
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Willy-Brandt-Gesamtschule
Am Friedrichsberg 30
59192 Bergkamen
Willy-Brandt-Gesamtschule, Am Friedrichsberg 30, 59192 Bergkamen
93
Kompetenzorientierte Aufgabenstellungen im Fach Chemie
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Informationen zu
kompetenzorientierten Aufgaben, die auch unterschiedliche
Leistungsdifferenzierungen beinhalten.
Arbeitsschwerpunkt:
Erstellen von „Kompetenzfördernden Aufgaben“, auch unter
Berücksichtigung unterschiedlicher Anforderungsbereiche.
Hierbei können auch „klassische Aufgaben“ durch bestimmte
Techniken so verändert werden, dass jeweils ganz bestimmte
Kompetenzbereiche und Anforderungsbereiche angesprochen werden.
4
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
Hinweis:
Zur Entwicklung eigener Materialien ist es sinnvoll, die in der eigenen
Schule verwendeten Schulbücher, den schulinternen Lehrplan, einen
Laptop und sonstige interessante Bücher, Materialien usw. passend
zum Thema mitzubringen.
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Dr. Maria Kirsch
Hannah-Arendt-Gesamtschule
Canadischer Weg 16
59494 Soest
Weitere Termine
11.03.2015
94
Datum
10.09.2014
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Hannah-Arendt-Gesamtschule, Canadischer Weg 16, 59494 Soest
NW – Unterricht in einer inklusiven Klasse – Beispiel aus der Praxis –
Inhaltsfeld „Sinne und Wahrnehmung“
mit dem Schwerpunkt „Auge und Sehen“ – NW / Bio / Phy – Jg. 5/6
Erstellung von Materialien für den heterogenen Unterricht.
Grundbedingungen und konzeptionelle Ausrichtung der Gesamtschule
Fröndenberg als Beispiel für inklusive Schul- und
Unterrichtsentwicklung werden dargestellt. Es erfolgt ein
Brückenschlag von der Sonder- in die Regelschulpädagogik und
-didaktik, zur Entwicklung unterrichtlicher Vorgehensweisen in stark
heterogenen bzw. inklusiven Klassen. Präsentation des Materials zum
Inhaltsfeld „Sinne und Wahrnehmung“ mit Schwerpunkt „Auge und
Sehen“. Vorgestelltes Material kann erprobt und eigenes
differenziertes Unterrichtsmaterial erstellt werden
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
Hinweis:
Zur Entwicklung eigener Materialien ist es sinnvoll, die in der eigenen
Schule verwendeten Schulbücher, den schulinternen Lehrplan, einen
Laptop und sonstige interessante Bücher, Materialien usw. passend
zum Thema mitzubringen.
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
13.05.2015
Bianca Nolte-Weißensee
Datum
20.11.2014
Christopher Meisel
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Sodenkampschule
Overbergstr. 18 a
58730 Fröndenberg
Sodenkampschule, Oberbergstr. 18a, 58730 Fröndenberg
95
Kompetenzorientiert unterrichten im Lernbereich Naturwissenschaften /
Physik / Chemie Jg. 8-10 am Beispiel der Inhaltsfelder „Energie, Leistung und
Wirkungsgrad“ und „Produkte der Chemie“
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können an Stationen die
Inhaltsfelder „Energie, Leistung und Wirkungsgrad“ und „Produkte der
Chemie“ erkunden und sich fachlich und methodisch fortbilden. Zu den
Arbeitsschwerpunkten gehören:
Erstellung eines schulinternen Lehrplanes
Experimentieren – mit dem Solarzellenkoffer I + II
Experimentieren – mit dem Windenergiekoffer
Experimentieren – mit dem Energiesparkoffer
Experimentieren – einfache Experimente zur Nanotechnologie
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Rüdiger Treude
Datum
15.01.2015
Dietmar Beingener
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Clara-Schumann-Gesamtschule
Djurslandweg 2
57223 Kreuztal
Weitere Termine
28.05.2015
96
Clara-Schumann-Gesamtschule, Djurslandweg 2, 57223 Kreuztal
Kompetenzorientiert unterrichten in Naturwissenschaften 5/6 am Beispiel des
Inhaltsfelds „Körper und Leistungsfähigkeit“
Die Fortbildung soll den Kollegen bei der Unterrichtsentwicklung
passend zum neuen Lehrplan unterstützen. Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer können an Stationen das Inhaltsfeld „Körper und
Leistungsfähigkeit“ in verschiedenen Facetten erkunden und sich
fachlich und methodisch fortbilden. Zu den Arbeitsschwerpunkten
gehören:
Biologische und physikalische Experimente
Kompetenzorientierte Lern- und Diagnoseaufgaben
Förderung der deutschen Sprache im NW-Unterricht
Leistungsdifferenzierte Aufgaben
Modelle zum selber bauen und aus der Sammlung
Einbindung in den schulinternen Lehrplan
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
Hinweis:
Zur Entwicklung eigener Materialien ist es sinnvoll, die in der eigenen
Schule verwendeten Schulbücher, einen Laptop und sonstige
interessante Bücher, Materialien usw. passend zum Thema
mitzubringen.
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Vanessa Hytroski
Datum
06.05.2015
Anika Wienke
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Gesamtschule Iserlohn
Langerfeldstr. 84
58638 Iserlohn
97
Naturwissenschaftlicher Unterricht Jg. 5/6 – Aufbau eines Netzwerkes NW
Bildung eines fortlaufenden Netzwerkes zur gemeinsamen Erarbeitung
der schulinternen Lehrpläne der Sekundarstufe I, besonders für die
neu gegründeten Schulen. Marktplatz für innovative Unterrichtsideen
und Entwicklung passender Materialien. Damit nicht in jeder Schule
immer wieder die Wagenräder neu erfunden werden müssen, soll die
Arbeit in themenorientierten Kleingruppen stattfinden: Passende
Experimente, binnendifferenzierte Unterrichtsmaterialien für
heterogene Lerngruppen, Lern- und Diagnoseaufgaben, spezielle
Fördermaßnahmen u.a. in den ersten Schritten für die Inhaltsfelder Jg.
5/6.
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SI
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Daphne Lukas
Datum
12.11.2014
Corinna Nießen
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Herrnscheid-Schule
Herrnscheider Weg 33
57489 Drolshagen
Weitere Termine
22.04.2015
98
Herrnscheid-Schule, Herrnscheider Weg 33, 57489 Drolshagen
Niveaudifferenzierte Aufgaben - Lernaufgaben im NW- Unterricht
Die Fortbildung orientiert sich an den neuen kompetenzorientierten
Lehrplänen der Haupt- und Gesamtschule und soll einen Einblick in die
Möglichkeiten sog. „guter Aufgaben“ bieten. Speziell werden hier
kompetenzorientierte Lernaufgaben vorgestellt, bewertet und dann
selbst erstellt. Die Arbeit soll in Kleingruppen stattfinden und
zielführend zur Erstellung eigener Materialien zu den Inhaltsfeldern
der Jahrgangsstufen leiten.
Hinweis:
Bitte interessante (Schul)Bücher, schulinternen Lehrplan, Laptop und
sonstige interessante Materialien passend zu Ihrem Thema mitbringen.
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SI
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
27.05.2015
Daphne Lukas
Datum
01.10.2014
Corinna Nießen
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Herrnscheid-Schule
Herrnscheider Weg 34
57490 Drolshagen
Herrnscheid-Schule, Herrnscheider Weg 33, 57489 Drolshagen
99
Netzwerk Naturwissenschaften
4
Mögliche Schwerpunkte:
„Süße Versuchungen“ im Inhaltsfeld „Gesundheitsbewusstes
Leben“
„Die Sinne des Menschen“ und „Lärm und seine Auswirkungen“ im
Inhaltsfeld „Sinne und Wahrnehmung“
Unterrichtsentwicklung in den NW Fächern der Sekundarstufe I
zur Weiterentwicklung schulinterner naturwissenschaftlicher
Lehrpläne
Methodenvielfalt und naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden
Unterrichtsgestaltung und -organisation
Offene Unterrichtsformen
Projektorientierter Unterricht
Konzeption und Erprobung neuer Unterrichtsreihen
Fächerübergreifende Unterrichtseinheiten
Materialaustausch
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Christina Feige-Meyer
Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule
Hermann-Böttger-Weg 7
57319 Bad Berleburg
Weitere Termine
24.02.2015
100
Datum
23.09.2014
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule, Hermann-Böttger-Weg 7, 57319 Bad
Berleburg
Das Inhaltsfeld „Weltall“ in den neuen Kernlehrplänen Physik und
Naturwissenschaften in der Haupt- und Gesamtschule
Das Thema „Weltall“ ist ein komplett neues Inhaltsfeld in den neuen
Kernlehrplänen Physik und Naturwissenschaften in der Haupt- und
Gesamtschule. In dieser fachspezifischen Fortbildung werden
Möglichkeiten der Strukturierung vorgestellt genauso wie ausgewählte
Arbeitsblätter zum Thema.
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
SI
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
12.05.2015
Josef Saal
Hauptschule Anröchte
Im Hagen 3
59609 Anröchte
4
Datum
11.11.2014
Beginn
14.30 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Hauptschule Anröchte, Im Hagen 3, 59609 Anröchte
101
Umsetzung der Vorschriften aus dem GHS-System in Schulen
Das GHS-System regelt verbindlich für alle Schulen, die Kennzeichnung
von Gefahrstoffen. Durch dieses Kennzeichnungssystem sind NeuEinstufungen sowie neue Piktogramme und die Neufassung der „R“und „S“-Sätze erfolgt. Die Bezeichnung lautet jetzt „P“ und „H“-Sätze.
Daraus ergibt sich die Pflicht zur Neu-Etikettierung der bestehenden
Chemikalienbestände in Schulen.
Die Fortbildung vermittelt die grundsätzlichen Inhalte des GHSSystems und erläutert die notwendig werdenden Arbeitsschritte für
Sammlungsleiter und / oder Gefahrstoffbeauftragte aller Schulformen.
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SI
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Josef Saal
Hauptschule Anröchte
Im Hagen 3
59609 Anröchte
Weitere Termine
03.02.2015
102
Hauptschule Anröchte, Im Hagen 3, 59609 Anröchte
Datum
23.09.2014
Beginn
14.30 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Schülerwettbewerbe in Naturwissenschaften als Möglichkeit der
„Individuellen Förderung“ am Beispiel „Jugend forscht“
Schülerwettbewerbe sind ein hervorragendes Mittel der besonderen
Förderung von Stärken, die Schülerinnen und Schüler haben und die
durch gezielte Ansprache in den Vordergrund gerückt werden können.
Im naturwissenschaftlich-technischen Bereich ist da der Wettbewerb
„Jugend forscht“ eine der herausragenden Möglichkeiten Stärken in
naturwissenschaftlich-technischen Bereichen zu fördern. Den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird anhand von Beispielen aus
dem eigenen Erfahrungsbereich aufgezeigt, wie sie ihren Schülerinnen
und Schülern diese Möglichkeit der individuellen Förderung eröffnen
können.
Fach
Naturwissenschaften
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SI
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
21.04.2015
Josef Saal
Hauptschule Anröchte
Im Hagen 3
59609 Anröchte
Datum
07.10.2014
Beginn
14.30 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Hauptschule Anröchte, Im Hagen 3, 59609 Anröchte
103
Entwicklung eines schulinternen Lehrplans im Lernbereich Arbeitslehre AL Jg.
5-10
Ziele und geplanter Verlauf der Veranstaltung:
Die Fortbildung soll Gesamt-, Gemeinschafts- und Sekundarschulen bei
der Erstellung ihres schulinternen Lehrplans unterstützen. Dabei
werden sowohl ministerielle Vorgaben (neue Kernlehrpläne) als auch
individuelle Ansätze der Schule berücksichtigt. Neben einem
theoretischen Rahmen steht die praxisbezogene Erarbeitung im
Vordergrund.
Nähere Informationen zu den neuen Kernlehrplänen und den
Beispielen für schulinterne Lehrpläne unter:
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/k
ernlehrplaene-s-i/gesamtschule/arbeitslehre
Fach
Arbeitslehre
Schulform
GE/GEM/SEK
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
104
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Kompetenzorientierte Lernaufgaben in der Ernährungs- und
Verbraucherbildung
Die Fortbildung soll Gesamt-, Gemeinschafts- und Sekundarschulen bei
der Unterrichtsentwicklung passend zum neuen Kernlehrplan
unterstützen.
Die Veranstaltung orientiert sich dabei am Inhaltsfeld 1 des neuen
Lehrplans:
„Ernährungsphysiologische und gesundheitliche Aspekte der
Nahrungszubereitung”
Essen mit allen Sinnen
„Schmexperimente“
Fach
Arbeitslehre
Schulform
GE/GEM/SEK
Hinweis:
Zur Entwicklung eigener Materialien ist es sinnvoll, die in der eigenen
Schule verwendeten Schulbücher, einen Laptop und sonstige
interessante Bücher, Materialien usw. passend zum Thema
mitzubringen.
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
06.05.2015
Sonja Heunemann-Sauerland
Datum
29.10.2014
Rüdiger Müller
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Peter-Weiß-Gesamtschule
Herderstr. 16
59523 Unna
Peter-Weiss-Gesamtschule, Herderstr. 16, 59423 Unna
105
Zukunftstechnologien im kompetenzorientierten Technikunterricht - Basiskurs
Die Fortbildung soll Gesamt-, Gemeinschafts- und Sekundarschulen bei
der Umsetzung der neuen Kernlehrpläne unterstützen.
Die Veranstaltung ist handlungsorientiert und praxisbezogen
aufgebaut und orientiert sich dabei am Inhaltsfeld 3 des neuen
Lehrplans:
“Energieversorgung und -einsparung”
Von der Solarzelle zum Solarrenner
Solarwerkstatt
Fach
Arbeitslehre
Schulform
GE/GEM/SEK
Weitere Hinweise:
Da die Kursteilnehmer ihre Demonstrations-Modelle behalten können,
fallen Materialkosten in Höhe von 15 € an.
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Michael Schürmann
Datum
15.12.2014
Felix Kirchhoff
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Europaschule
Am Gottesacker 64
44143 Dortmund
106
Zukunftstechnologien im kompetenzorientierten Technikunterricht Erweiterungskurs
Die Fortbildung soll Gesamt-, Gemeinschafts- und Sekundarschulen bei
der Umsetzung der neuen Kernlehrpläne unterstützen.
Die Veranstaltung ist handlungsorientiert und praxisbezogen
aufgebaut und orientiert dabei am Inhaltsfeld 3 des neuen Lehrplans:
“Energieversorgung und -einsparung”
Workshop Windkraft
Möglichkeiten und Grenzen der Elektromobilität
Fach
Arbeitslehre
Schulform
GE/GEM/SEK
Weitere Hinweise:
Da die Kursteilnehmer ihre Demonstrations-Modelle behalten können,
fallen Materialkosten in Höhe von 15 € an.
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
13.02.2015
Michael Schürmann
Datum
Felix Kirchhoff
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Europaschule
Am Gottesacker 65
44143 Dortmund
14.11.2014
Europaschule, Am Gottesacker 64, 44143 Dortmund
107
„Rund um die Schokolade“ – ein Thema für den kompetenzorientierten
Unterricht im Lernbereich Arbeitslehre
4
SI
Die Fortbildung soll die Lehrkräfte bei der Unterrichtsentwicklung im
Zusammenhang mit der Umsetzung des neuen Kernlehrplans
Arbeitslehre unterstützen. Die Veranstaltung bezieht sich auf das
Inhaltsfeld 4 des KLP Hauswirtschaft „Ökonomie und Ökologie der
Nahrungsmittelproduktion“, das Inhaltsfeld 2 des KLP Technik
„Fertigungsprozesse“ sowie das Inhaltsfeld 2 des KLP Wirtschaft
"Wirtschaften in Unternehmen".
Am Beispiel „Schokolade“ lassen sich exemplarisch vielseitige
inhaltliche Zugänge der Fächer Hauswirtschaft, Technik und Wirtschaft
erarbeiten, die sich für eine kompetenzorientierte Vermittlung und
eine fächerübergreifende Durchdringung des Lernbereichs
Arbeitslehre eignen.
Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören:
Fairer Handel am Beispiel Schokolade (Stationenlernen)
Sensorische Bewertung von Schokolade (Degustation)
Schokoladenproduktion (Fertigungsprozesse)
Schokoladenprodukte aus eigener Herstellung in Geschenkkartons
(Falttechnik, Präsentation)
Vermarktung von Schokoladenprodukten (Bedarfsanalyse,
Verpackung, Kennzeichnung, Werbung)
Hinweis:
Zur Entwicklung eigener Unterrichtsmaterialien ist es sinnvoll, die
aktuellen Schulbücher und einen Laptop mitzubringen.
Unkostenbeitrag für Materialien: ca. 3 €.
Fach
Arbeitslehre
Schulform
GE/GEM/SEK
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Anna Reichwein-Simmchen
Datum
11.02.2015
Erwin Deppenkemper
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Gesamtschule Hattingen
Marxstr. 99
45527 Hattingen
Weitere Termine
21.05.2015
108
Gesamtschule Hattingen, Marxstr. 99, 44527 Hattingen
Entwicklung eines schulinternen Lehrplans im Lernbereich Gesellschaftslehre
GL Jg. 5-10
Ziele und geplanter Verlauf der Veranstaltung:
Die Fortbildung soll Gesamt-, Gemeinschafts- und Sekundarschulen bei
der Erstellung ihres schulinternen Lehrplans unterstützen. Dabei
werden sowohl ministerielle Vorgaben (neue Kernlehrpläne) als auch
individuelle Ansätze der Schule berücksichtigt. Neben einem
theoretischen Rahmen steht die praxisbezogene Erarbeitung im
Vordergrund.
Nähere Informationen zu den neuen Kernlehrplänen und Beispiele für
schulinterne Lehrpläne unter:
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/k
ernlehrplaene-s-i/gesamtschule/gesellschaftslehre
Fach Gesellschaftslehre
Schulform
GE/GEM/SEK
4
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SI
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
109
Netzwerkarbeit im Lernbereich Gesellschaftslehre (GL)
Es wird an allen Inhaltsfeldern rund um den Lernbereich GL gearbeitet.
Dabei bekommen verschiedene Themen und Aspekte Raum zur
Bearbeitung und Analyse, für die sonst kaum oder keine Zeit bleibt, die
jedoch für eine entsprechende und kompetenzorientierte Ausrichtung
des schulinternen Lehrplans unverzichtbar sind.
So werden nach Absprache mit den Teilnehmern z.B. Fragen der
Leistungsbewertung, Kompetenzorientierung, Umgang mit
Heterogenität, aber auch systemische Aspekte der
Fachkonferenzarbeit (z.B. Erstellung des schulinternen Lehrplans)
angegangen und Unterrichtsmaterialien ausgetauscht.
4
Fach Gesellschaftslehre
Schulform
GE/GEM/SEK
Hinweis:
Zur Entwicklung eigener Materialien ist es sinnvoll, die in der eigenen
Schule verwendeten Schulbücher, den schulinternen Lehrplan, einen
Laptop und sonstige interessante Bücher, Materialien usw.
mitzubringen.
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Fachmoderatoren Gesellschaftslehre
Datum
13.11.2014
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Gesamtschule Hemer
Parkstr. 49
58675 Hemer
Weitere Termine
18.03.2015
110
Peter-Weiss-Gesamtschule, Herderstr. 16, 59423 Unna
Musik, Kunst
Neuer Kernlehrplan Musik – Inhalte und praktische Anleitung zur
Implementierung in den schulinternen Lehrplan - Teil 1
Auf der Basis des neuen KLP Musik muss der bis dato gültige
schulinterne Lehrplan für das Fach Musik verpflichtend bis zum
Schuljahr 2014/15 modifiziert werden. Wesentliche Neuerungen sollen
vorgestellt, erklärt und praktische Hilfestellung bei der curricularen
Umsetzung an konkreten Beispielen gegeben werden.
Fach
Musik
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
Fragen, die das Moderatorenteam klären und mit Inhalt füllen möchte:
- Was machen wir mit dem bisherigen schulinternen Lehrplan
Musik?
Wie können wir die geforderten Kompetenzen erreichen?
Wie modifizieren wir den bestehenden schulinternen Lehrplan?
Wie sehen die Rahmenbedingungen an unserer Schule aus?
Wie bekommen wir weitere Informationen zum Lehrplan?
Schwerpunkte und Inhalte der Fortbildung:
- Überblick über die Neuerungen des KLP Musik und Vorstellung der
kompetenzorientierten Bereiche
- Konkrete Zuordnung der Kompetenzen / Inhaltsfelder
- Erstellung von Beispielen für konkretisierte Unterrichtsvorhaben
- Diskussion bzw. Klärung offener Fragen
Ziel ist es, die Musikkolleginnen und -kollegen zu befähigen, den neuen
Kernlernplan Musik konkret in ihren schulinternen Lehrplan
einzubinden.
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
17.09.2014
11.02.2015
Fachmoderatoren Musik
Helene-Lange-Gymnasium
Am Hombruchsfeld 55a
44225 Dortmund
Datum
10.09.2014
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Heinrich-Böll-Gesamtschule, Agnesstr. 33, 44791 Bochum
Gesamtschule Fröndenberg, Wiesengrund 7, 58730 Fröndenberg
111
Neuer Kernlehrplan Musik - Inhalte und praktische Anleitung zur
Implementierung in den schulinternen Lehrplan - Teil 2
Auf der Basis des neuen KLP Musik, der inhaltlich den Fokus auf
kompetenzorien-tierten Unterricht legt, muss der bis dato gültige
schulinterne Lehrplan für das Fach Musik verpflichtend modifiziert
werden. Aufgrund der umfangreichen Neuerungen und Materialien
möchten die Moderatoren praktische Hilfestellung und Tipps bei der
curricularen Umsetzung an konkreten Beispielen geben.
Die Teilnahme an unserer ersten Veranstaltung ist nicht unbedingt
Voraussetzung für die Teilnahme an Teil 2.
4
SI
Fach
Musik
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
Im Rahmen der Veranstaltung wird die praktische Arbeit am
schulinternen Lehrplan fortgeführt und Arbeitshilfen gegeben.
Schwerpunkte:
- Arbeitshilfen bei der Erstellung von konkretisierten
Unterrichtsvorhaben.
- Aussagen zur Leistungsbewertung
- Formale Vorgaben für die Erstellung des schulinternen Lehrplans
Ziel ist es, die Musikkolleginnen und -kollegen zu befähigen, ihre
begonnene Arbeit am schulinternen Lehrplan fortzusetzen.
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Peter Nolte
Datum
12.11.2014
Matthias Holzmann
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Gesamtschule Fröndenberg
Wiesengrund 8
58730 Fröndenberg
112
Tanzen im kompetenzorientierten Musikunterricht
Im aktuellen Kernlehrplan zielt eine Reihe von konkreten
Kompetenzerwartungen auf den Bereich Tanz und Bewegung ab. Im
Zentrum steht dabei die Realisierung und Präsentation von Tänzen
sowie die choreografische Gestaltung zur Musik. Als Referentinnen
konnten Kathrin Hampf (GE Fröndenberg) und Ilva Stumbina (GE
Scharnhorst) gewonnen werden, die mit den Teilnehmern Beispiele
aus der Unterrichtspraxis erarbeiten werden: vom historischen Tanz
bis zum Hip Hop.
Fach
Musik
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
Im Rahmen der Veranstaltung werden verschiedene Tänze für den
Musikunterricht in der Sekundarstufe I vorgestellt und mit den
Teilnehmern praktisch erarbeitet sowie individualisierte methodische
Zugänge mit Blick auf eine heterogene Schülerschaft aufgezeigt. Im
Sinne der Kompetenzorientierung werden verschiedene
Kreativaufgaben im Bereich Tanz vorgestellt, erarbeitet und auf ihre
unterrichtlichen Einsatzmöglichkeiten geprüft.
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Peter Nolte
Datum
24.09.2014
Matthias Holzmann
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Gesamtschule Fröndenberg
Wiesengrund 7
58730 Fröndenberg
113
Musik-Klassen musizieren: Afrikanische Lieder
Alle Inhalte sind für die Unterrichtspraxis konzipiert und praktisch
erprobt.
Am Beispiel von drei afrikanischen Liedern sollen die Teilnehmer
- Die Lieder singen können
- Den Alltagsbezug herstellen können
- Verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten für das Klassenmusizieren
erarbeiten
- Typische Instrumente spielen und anwenden lernen
Fach
Musik
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SI
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Uwe Otto
Anne-Frank-Realschule
Heinrichstr. 2
44805 Bochum
114
Datum
25.09.2014
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Voll cool! Das Drumset - Grundlagen und praktisches Spiel für Anfänger
Die Fortbildung richtet sich an Musikkolleginnen und -kollegen, die
noch keinerlei Erfahrungen mit einem Drumset haben und Interesse
und Spaß haben, Kenntnisse auf dem Instrument zu erwerben. Das
praktische Spiel auf Drumsets steht im Vordergrund der Fortbildung.
Zudem sind folgende Inhalte geplant:
Instrumentenkunde - Aufstellung, Pflege und Wartung eines
Drumsets
Vorbereitende Koordinations- und Unabhängigkeitsübungen,
Bodypercussion
Spieltechnische Grundlagen - Stock- und Körperhaltung Fill-Ins,
Playalongs
Übungen mit Pads, Metronomspiel, Timing
Rhythmische Grundlagen - Merkmale von Rock, Pop, Jazz ...
Schlagzeugnotation - Notenwerte und Leseübungen
Heraushören einfacher Grooves und Fill-Ins
Das Drumset im Unterricht - Einsatzmöglichkeiten, Vorstellen
verschiedener Schlagzeugschulen
Diskussion offener Fragen
Ziel ist es, auf Dauer eine Gruppe von Musiklehrern und -lehrerinnen
einzurichten, die sich in regelmäßigen Abständen trifft und sich mit
dem Drumset, Cajons etc. beschäftigt und austauschen möchte.
Musik spielerisch und praktisch "be-greifen, er-leben und verstehen"
stellt gemäß den Richtlinien einen wesentlichen Baustein des
Musikunterrichts an allgemeinbildenden Schulen in NRW dar. Dabei
spielt das "klassische" Drumset eine wesentliche Rolle: Durch
verschiedene Medien (Radio, CD, TV...) sind die Schülerinnen und
Schüler tagtäglich von den Klängen des Drumsets umgeben und haben
per se großes Interesse daran, das Instrument zu erlernen.
Voraussetzungen:
Drumsets werden gestellt; Spaß, ein neues Instrument zu erproben
Fach
Musik
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Christine Struve
Datum
22.10.2014
Sebastian Skupnik
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Heinrich-Böll-Gesamtschule
Agnesstr. 33
44791 Bochum
115
Musik-Klassen musizieren: Arrangieren und Spielen mit Kleinpercussion unter
Einbeziehung von Afro- und Latinpercussioninstrumenten
Das Spielen mit Instrumenten erfordert von der Lehrkraft selbst ein
hohes Maß an Spielfertigkeit. In diesem Kurs werden die Lehrkräfte
praktisch zu Experten.
Fach
Musik
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
Inhalt: Spielweise der Instrumente, traditionell und Alternativen
Alltagsgegenstände (Stifte, Bücher etc.)
Bodypercussion
Arrangieren mit Percussioninstrumenten
Übungen/Playalong zu ausgewählten Stücken mit den o.g.
Instrumenten
(Klein)-Instrumentenbau
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Uwe Otto
Ort
Anne-Frank-Realschule
Heinrichstr. 2
44805 Bochum
116
Datum
24.10.2014
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Das geht voll ab! Der E-Bass im Musikunterricht - Grundlagen und praktisches
Spiel für Anfänger
Die Fortbildung richtet sich an Musikkolleginnen und -kollegen, die
noch keinerlei Erfahrungen mit einem E-Bass haben und Interesse und
Spaß haben, Kenntnisse auf dem Instrument zu erwerben. Das
praktische Spiel auf dem E-Bass steht im Vordergrund der Fortbildung.
Zudem sind folgende Inhalte geplant:
Instrumentenkunde - Handhabung, Pflege und Wartung von EBass und Verstärker
Kabel und Co - der perfekte Anschluss eines Verstärkers
Bassbegleitung mit drei Grundtönen
Spieltechnische Grundlagen - Bass-Klänge und Playalongs
Übungen mit Metronom und Drumset
Rhythmische Grundlagen - Merkmale von Rock, Pop, Jazz ...
Bassnotation - Notenwerte und Leseübungen
Heraushören einfacher Kadenzen
Der E-Bass im Unterricht - Einsatzmöglichkeiten,
Diskussion offener Fragen
Ziel ist es, auf Dauer eine Gruppe von Musiklehrern und -lehrerinnen
einzurichten, die sich in regelmäßigen Abständen trifft und sich mit EBass und Verstärkern etc. beschäftigt und austauschen möchte.
Musik spielerisch und praktisch "be-greifen, er-leben und verstehen"
stellt gemäß den Richtlinien einen wesentlichen Baustein des
Musikunterrichts an allgemeinbildenden Schulen in NRW dar. Dabei
spielen der E-Bass und der Verstärker eine wesentliche Rolle: Durch
verschiedene Medien (Radio, CD, TV...) sind die Schülerinnen und
Schüler tagtäglich von E-Bass-Klängen umgeben und haben per se
großes Interesse daran, das Instrument zu erlernen.
Voraussetzungen:
Einige E-Bässe und Verstärker können gestellt werden - nach
Möglichkeit aber bitte eigene Bässe und Verstärker mitbringen; Spaß,
ein neues Instrument zu erproben
Fach
Musik
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Christine Struve
Datum
26.11.2014
Sebastian Skupnik
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Heinrich-Böll-Gesamtschule
Agnesstr. 33
44791 Bochum
117
Bläserklassen – Austausch von Unterrichtserfahrungen und Musizieren von
Bläserliteratur
-
-
Intensive Information und Austausch über unterschiedliche und
erprobte Bläserklassenkonzepte (Projektorganisation,
Kooperationspartner, Probleme bei der Instrumentenwahl....)
Vorstellen von verschiedenen Bläserarrangements mit
unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen
Gemeinsames Musizieren der Bläserarrangements mit den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern
Diskussion offener Fragen
Fach
Musik
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
Ziel ist es, auf Dauer eine Gruppe von Bläserklassenleiter/innen
einzurichten, die sich in regelmäßigen Abständen trifft und
Erfahrungen zu Unterricht und Bläserliteratur austauschen möchte.
4
SI
Im Rahmen der Profilbildung von allgemeinbildenden Schulen und zur
Förderung einzelner Schülerinnen und Schüler sind in den
vergangenen Jahren zahlreiche Bläserklassen und Klassen mit
verstärktem Musikunterricht entstanden. Ein intensiver Austausch
dieser Schulen und der unterrichtenden Leiter/innen hat zu diesem
Thema bisher noch nicht stattgefunden. Da das gemeinsame
Musizieren von Bläserarrangements ein Schwerpunkt dieser
Fortbildung ist, werden die Teilnehmer gebeten, ein eigenes
Orchesterblasintrument und 3 Arrangements mitzubringen, die im
Unterricht bereits erfolgreich erprobt worden sind.
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Christine Struve
Heinrich-Böll-Gesamtschule
Agnesstr. 33
44791 Bochum
118
Datum
28.01.2015
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Musik-Klassen musizieren: Grundkurs Schlagzeug
Alle Inhalte sind für die Unterrichtspraxis konzipiert und praktisch
erprobt.
Drum-Set:
Bodypercussion - Koordinationsübungen
Stickcontrol – spieltechnische Grundlagen
Aufbau des Drum-Set, Geschichte
Erarbeitung eines Grundrhythmus (binär / ternär)
Rhythmische Grundlagen, verschiedene Stilrichtungen aus Rock
und Pop
Notation
Methodische Tipps für das Arbeiten im Klassenverband mit bis zu
30 Kindern
Fach
Musik
Schulform
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Uwe Otto
Anne-Frank-Realschule
Heinrichstr. 2
44805 Bochum
Datum
19.02.2015
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
119
Musik-Klassen musizieren: Spielen und Arrangieren mit Sambainstrumenten
„Música Popular Brasileira“ (MPB) so nennt man heutzutage die brasilianische Popmusik, die traditionelle
Rhythmen mit modernen Musikstilen wie Rock, Funk oder Reggae
verbindet. In dem Workshop sollen zwei Rhythmen vorgestellt werden.
Ijexá und Samba Reggae (s.u.)
Der Ijexá-Rhythmus stammt aus dem Candomblé de Angola Die „Blocos“ in Bahia setzen
ihn auf die Instrumente einer großen Bateria (Surdos, Timbas, Caixa
etc.) um.
Sambareggae ist in den 1980er Jahren im Bundesstaat Bahia entstanden und ist eine
Verschmelzung der beiden Musikstile Samba und Reggae.
4
SI
Fach
Musik
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
In San Salvador, der Hauptstadt Bahia`s, sind die bedeutendsten
Sambareggae-Gruppen anzutreffen. Am bekanntesten ist die Gruppe
Olodum, die durch internationale Popstars wie Paul Simon in dem
Stück „The Obvious Child“ und Michael Jackson bei „They don´t care
about us“ auch international sehr bekannt wurde.
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Uwe Otto
Anne-Frank-Realschule
Heinrichstr. 3
44805 Bochum
120
Datum
18.03.2015
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Entwicklung eines schulinternen Lehrplans im Fach Kunst
Die Fortbildung soll Gesamt-, Gemeinschafts- und Sekundarschulen bei
der Erstellung ihres schulinternen Lehrplans unterstützen. Dabei
werden sowohl ministerielle Vorgaben (neuer Kernlehrplan) als auch
individuelle Ansätze der Schule berücksichtigt. Neben einem
theoretischen Rahmen steht die praxisbezogene Erarbeitung im
Vordergrund.
Fach
Kunst
Schulform GE/GEM/SEK/RS/
HS
Nähere Informationen zum neuen Kernlehrplan in Kunst und dem
Beispielen für einen schulinternen Lehrplan findet man unter:
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/k
ernlehrplaene-s-i/gesamtschule/kunst
4
SI
Fachliche Rückfragen wilhelm.roer@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
121
Fachunterrichtscoaching in den Fächern Deutsch und Mathematik in der
Sekundarstufe I
Gemeinsam fachbezogen Unterricht planen, durchführen und
reflektieren! Sich selbst fachlich weiterentwickeln und das Lernen der
Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellen! Im Alltag! An
Ihrer Schule!
Wir kommen zu Ihnen in Ihre Klasse, um gemeinsam aktuelle Anliegen
Ihres Unterrichtsalltags zu thematisieren. In Vorbesprechungen und
Reflexionen greifen wir von Ihnen selbst gewählte fachdidaktische
Schwerpunkte auf und setzen sie in gemeinsam durchgeführten
Unterrichtsstunden um.
4
SI
Fach
Mathematik,
Deutsch
Schulform Alle Schulformen
der SI
Zur Anfrageberatung wenden Sie sich bitte an die BR Arnsberg, Dez.46,
Herrn Dr. Sielecki.
Tel: (02931)82 32 64 / Mail: frank.sielecki@bra.nrw.de
Fachliche Rückfragen frank.sielecki@bra.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
122
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Gymnasium (SI/SII), Gesamtschule (SII), WBK (SII)
Deutsch
Konstruktionsprinzipien von kompetenzorientierten Klassenarbeiten
Die Veranstaltung dient dazu, vor dem Hintergrund der rechtlichen
Vorgaben die schriftlichen kompetenzorientierten Klassenarbeiten in
Augenschein zu nehmen, Bewertungsmodalitäten aufzuzeigen sowie
die Progression der Kompetenzstufen zu erläutern.
Fach
Deutsch
Schulform
GY/GE
In einem Input-Referat werden v.a. die rechtlichen Grundlagen, wie sie
sich aus dem Schulgesetz, der APO-S I und dem Kernlernplan ergeben,
verdeutlicht und hinsichtlich der notwendigen Konsequenzen für die
einzelne Lehrkraft und die Fachschaft konkretisiert. Dabei werden im
Rahmen des Vortrags auch die Konstruktionsprinzipien von
kompetenzorientierten Klassenarbeiten vorgestellt. Anschließend
werden mit Hilfe des jeweiligen schulinternen Lehrplanes und der
Tagungsmaterialien, die Unterrichtsbeispiele zu den verschiedenen
Aufgabentypen enthalten, in arbeitsteiliger Gruppenarbeit die
verschiedenen Aufgabenstellungen anhand konkreter
Unterrichtsvorhaben für die verschiedenen Jahrgangsstufen
entwickelt, vorgestellt und diskutiert. Dabei wird der Zusammenhang
zwischen Lernsituation und Leistungssituation berücksichtigt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in der Möglichkeit
der Bewertung von Klassenarbeiten anhand eines punktgesteuerten
Bewertungshorizontes. Nach einem Input-Vortrag, der auf die
Grundprinzipien des Erwartungshorizontes und auf die Gewichtung der
Aufgaben eingeht, werden die Grenzen und Chancen eines solchen
Verfahrens teilnehmerorientiert erarbeitet.
Im Bereich des Nachmittags werden die Kompetenzentwicklung in
Klassenarbeiten und das kumulative Lernen am Beispiel eines
Aufgabentyps erneut aufgegriffen. Die vorgestellten Hilfen für die
Fachkonferenzarbeit und die Beantwortung von Fragen, die während
der Veranstaltung noch nicht geklärt worden sind, runden diese ab.
Zeitrahmen: Tagesveranstaltung von z. B, 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr (1 €
Materialkosten)
4
GY
Fachliche Rückfragen lothar.adam@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
123
Leistungsbewertung „Sonstige Leistungen" im Fach Deutsch Informationen
und praktische Übungen
Die Veranstaltung dient dazu, vor dem Hintergrund der rechtlichen
Vorgaben die Bandbreite der „Sonstigen Leistungen" im
Deutschunterricht in Augenschein zu nehmen sowie Schritte zu einer
Objektivierung deren Bewertung zu erproben.
Unterrichtsbeispiel erörtert: Eine Leistungsaufgabe muss in
Gruppenarbeit gelöst werden. Noch vor der Mittagspause werden in
arbeitsteiliger Gruppenarbeit exemplarisch drei Möglichkeiten
erarbeitet, die gehörten Vorgaben und Vorschläge in die
unterrichtliche Praxis bzw. in die Fachkonferenz-Arbeit der Schule zu
transferieren.
4
GY
Fach
Deutsch
Schulform
GY
1. Ausgehend von einem vorgegebenen Unterrichtsvorhaben zum
Thema Märchen in der 5. Klasse werden die Möglichkeiten der
Bewertung von "Sonstigen Leistungen" eruiert.
2. Anhand von drei Unterrichtsvorhaben aus verschiedenen
Jahrgängen mit dem Schwerpunkt "Argumentieren" wird reflektiert,
wie der der mündlichen Aufgabentyp 3 (Gespräche führen) zur
Überprüfung des Kompetenzzuwachs eingesetzt werden kann.
3. In dieser Gruppe soll es darum gehen, Kriterien und Indikatoren für
die Bewertung von Präsentationen zu entwickeln. Dabei ist die
qualitative Kompetenzentwicklung im Rahmen eines Spiralcurriculums
zu berücksichtigen.
Nach der Mittagspause werden die Ergebnisse präsentiert und
diskutiert. In einer zweiten Praxisphase wird die Problematik der
Leistungsbewertung an konkreten Fallbeispielen (in Gruppen- oder
Partnerarbeit mit einer kurzer Präsentationsphase) aus dem
Schulalltag erneut aufgegriffen.
Ihren Abschluss findet die Veranstaltung in den vorgestellten Hilfen für
die Fachkonferenzarbeit und der Beantwortung von Fragen. die
während der Veranstaltung noch nicht geklärt worden sind.
Zeitrahmen: Tagesveranstaltung von z. B, 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr (1 €
Materialkosten)
Fachliche Rückfragen lothar.adam@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Maresia Ringel
Medienzentrum Lippstadt
Lippetor 11
59555 Lippstadt
124
Datum
18.09.2014
Beginn
10.00 Uhr
Ende
16.00 Uhr
Mündliche Abiturprüfung im Fach Deutsch: Informationen und praktische
Übungen
Die Veranstaltung dient der Planung, Vorbereitung und Durchführung
von allen Teilen mündlicher Abiturprüfungen.
Fach
Deutsch
Schulform
GY/GE
Im ersten Teil der Veranstaltung werden die rechtlich verbindlichen
Vorgaben summiert, erläutert und auf die konkreten Konsequenzen
für das Handeln der Lehrkraft hin konkretisiert. Die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer gewinnen so Rechtssicherheit.Danach wird
exemplarisch ein konkretes Aufgabenbeispiel für den ersten
Prüfungsteil vorgestellt. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt,
wie in der Aufgabenstellung eine geeignete Fokussierung hergestellt
werden kann. In Beispielen für die Planung und Gestaltung des zweiten
Prüfungsteils werden Hilfen zur Durchführung der Sitzungen der
Fachprüfungsausschüsse gegeben: Hier stehen die Planung der
Kernfragen bzw. deren Verknüpfungsprinzip, Beispiele und
Anregungen im Mittelpunkt, wie durch die Lehrkraft welche
Anforderungsbereiche angesteuert werden können. Abschließend
werden Beispiele zur Notenformulierung vorgestellt.
Im zweiten Teil der Veranstaltung wird in einer Praxisphase die
Gestaltung des Prüfungsgesprächs aus den jeweiligen Sichtweisen von
Prüfer/in, Vorsitz und Protokollant/in erarbeitet. Dabei wird an die
Verknüpfungsprinzipien des Lehrplans Deutsch angeknüpft. Diese
Phase schärft den Blick und stärkt die Verhaltenssicherheit für
Leistungsbeurteilung, Beobachtungsaspekte, die Durchführung des
Prüfungsgesprächs und die Reaktionen auf Schüleraussagen in
konkreten Prüfungssituationen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein Exemplar
des Lehrplans mitzubringen. Es hat sich als hilfreich erwiesen, wenn
auch die schulinternen Lehrpläne in den Gruppen
vorliegen.Abschließend werden Möglichkeiten diskutiert, mit
besonderen, ungewöhnlichen oder krisenhaften Prüfungssituationen
umzugehen.
Zeitrahmen: Tagesveranstaltung, z. B. 9.00Uhr bis 16.00Uhr.
Kernelemente: 1,5 Stunden Vortrag + 2,5 Stunden Praxisphase + 1
Stunde Erfahrungsaustausch und Vertiefungsaspekte (1 €
Materialkosten)
4
GY
Fachliche Rückfragen lothar.adam@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
125
Unterstützung selbstgesteuerter Lernprozesse im Deutschunterricht;
Individualisierung des Lernens
Schwerpunkte: Unterstützung selbstgesteuerter Lernprozesse im
Deutschunterricht; Individualisierung des Lernens: Individuell fördern –
zum selbstgesteuerten Arbeiten anleiten.
Ziele und geplanter Verlauf der Veranstaltung: Das hier angebotene
Fortbildungsmodul zur Unterstützung selbstgesteuerter Lernprozesse
im Deutschunterricht thematisiert verschiedene Aspekte der
Individualisierung des Lernens: •Selbstdiagnose durch SchülerInnen
•Metakognition und Lernstrategien •Methoden für individuelle
Zugänge, innere Differenzierung •individuelle Themenwahl
4
GY
Fach
Deutsch
Schulform
GY/GE
Ablauf: Die Einführung erfolgt mit Hilfe eines Inputreferates, das die
Schwerpunktthemen Individualisierung des Lernens, selbstgesteuertes
Lernen und die so genannte Metakognition zunächst in den Blick
nimmt und ausdifferenziert. Im Anschluss daran wird ein konkretes
Beispiel für eine Lernaufgabe zum selbstgesteuerten Erschließen und
Kontextualisieren eines Gedichtes unter Hinzuziehung verschiedener
Strategien, Methoden und Medien vorgestellt, Anlage und Intention
der Aufgabe werden erläutert. Im Anschluss daran besteht zunächst
Gelegenheit, das Material zu sichten, um sich einen ersten Eindruck
von der Art und Anlage der Aufgabe zu verschaffen. Die Teilnehmer
führen nach dieser Phase selbst einige ausgewählte Aufgaben durch,
um einerseits Chancen dieser Herangehensweise auszuloten,
andererseits aber auch möglicherweise Probleme eines solchen
Aufgabenformates kritisch in den Blick zu nehmen.
Die folgende Gruppenarbeit soll zunächst als Plattform für einen
ersten Austausch der gewonnenen Eindrücke dienen, es sollte sich
dann eine didaktische Reflexion des Aufgabenformates anschließen.
Die Gruppenmitglieder formulieren abschließend eine gemeinsame
Einschätzung für die Diskussion im Plenum. Nach der Präsentation und
Diskussion im Plenum erfolgt abschließend ein Austausch über
Anwendungsmöglichkeiten der Aufgabenform im Kontext der
Obligatorik für das Zentralabitur.
Zeitrahmen: 2,5 Zeitstunden (1 € Materialkosten)
Fachliche Rückfragen lothar.adam@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
126
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Argumentierendes Schreiben – lehren und lernen / Vorschläge für einen systematischen Kompetenzaufbau in den Stufen 5 bis 8 am Beispiel erprobter
Unterrichtsvorhaben
Das Fortbildungskonzept zeichnet sich durch seine systematische Orientierung an realistischen Handlungszusammenhängen aus, indem
Schreibanlässe in für Schüler/innen nachvollziehbare authentische Situationen eingebettet werden. Der Kompetenzaufbau orientiert sich
dabei an der Logik der Schreibentwicklung. Eng verbunden mit diesem
Konzept ist eine Orientierung am Schreibprozess, die die Schüler/innen
befähigen soll, argumentative Anforderungen aus der Situation heraus
zu bewältigen, indem sie Verfahren und Strategien des argumentierenden Schreibens bewusst einzusetzen lernen. Dem dient auch die
Stärkung der Metakognition, d.h. der Fähigkeit, das eigene Handeln
und seine Ergebnisse zum Gegenstand der Reflexion zu machen. Die
Schüler/innen lernen von Beginn an, ihren Schreibprozess und ihre
Texte kritisch zu bewerten und ihre Fähigkeiten einzuschätzen.
Schließlich bietet das Konzept zahlreiche Anknüpfungspunkte für andere Lernbereiche innerhalb und außerhalb des Faches Deutsch, etwa
zum mündlichen Argumentieren, das dem schriftlichen vorausgehen
oder nachfolgen kann, zum Lesen argumentierender (Sach-)Texte sowie zum Argumentieren in anderen Fächern.
Zeitrahmen: 2 Stunden (Vortrag) + 2 Stunden (Sichtung der Arbeitsmaterialien)
Fach
Schulform
Deutsch
Gy
4
GY
Fachliche Rückfragen lothar.adam@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
127
Englisch
Binnendifferenzierung und Task-based learning im Englischunterricht der
Sekundarstufe I und II
Wie differenziere ich richtig? Wie fördere ich Kompetenzen
individuell? Diese und ähnliche Fragen stellen sich im Unterrichtsalltag
einer jeden Lehrerin / eines jeden Lehrers. Darüber hinaus handelt es
sich um Forderungen, die im Schulgesetz verankert sind und die zum
Teil auch durch institutionalisierte Qualitätsprüfungsverfahren
pointiert an Kollegien und / oder Fachschaften als
Arbeitsschwerpunkte herangetragen werden.
4
GY
Fach
Englisch
Schulform
GY/GE
Die Fortbildungsveranstaltung verfolgt das Ziel, Englischfachschaften
mit den Handlungsoptionen, die das Task-based learning eröffnet, und
den vielfältigen Perspektiven im methodischen und didaktischen
Bereich, die dieses Szenario auch im Bereich der differenzierenden und
individualisierenden Kompetenzförderung bietet, vertraut zu machen.
Dementsprechend nimmt der erste Teil der Fortbildung ausgehend
von einer erläu-ternden Einführung in die theoretischen Grundlagen
des Task-based learning vor allem die notwendigen Planungsschritte in
den Blick. Im zweiten Teil erfolgt der Übergang zur praktischen Arbeit
an konkreten Beispielen, die u.a. im Bereich abiturrelevanter Themen
angesiedelt sind. Hierbei werden sowohl zunächst vorbereitete
Materialien benutzt als auch gegen Ende der Veranstaltung neue
Lernaufgaben eigenständig konzipiert. Eine vorherige Abstimmung
über die Ausrichtung der Veranstaltung in diesem letzten Teil der
Fortbildung bezogen auf konkrete Wünsche oder Erfordernisse der
jeweiligen Fachschaft(en) ist möglich.
Hinter diesem Ansatz steht die Intention, die praktische Umsetzbarkeit
von abstrakten Begriffen wie Kompetenzorientierung und
Differenzierung bzw. Individualisierung als in der Umsetzung des
Verfahrens im Englischunterricht realisierbar zu erkennen und so zum
regelmäßigen und gezielten Einsatz von tasks im Sinne des Task-based
learning im Englischunterricht zu ermutigen.
Fachliche Rückfragen christof.rickert@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
128
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Diagnostische Verfahren und individuelle Förderung im Englischunterricht der
Sekundarstufe II am Beispiel Schreibschulung
Individuelle Förderung ist als Anspruch im Schulgesetz festgelegt.
Entscheidungen über Nichtversetzungen und Nichtzulassungen haben
ggf. nur dann Bestand, wenn nachgewiesen werden kann, dass eine
individuelle Förderung erfolgt ist. Viel Theoretisches und Allgemeines
ist zum Thema Individuelle Förderung gesagt worden, konkrete
Anleitungen gibt es wenige.
Die Fortbildungsveranstaltung will am Beispiel der systematischen
Schreibschulung Hinweise geben, wie individuelle Förderung
systematisch, effektiv und arbeitsökonomisch in den Unterricht
integriert werden kann. Ein verlässlicher Ansatz für Diagnose und
Förderung ist die Überprüfung und systematische Schulung des
Schreibens und zwar in allen Phasen des Schreibprozesses
gleichermaßen: bei der Planung (pre-writing), der Durchführung
(writing) und der Überarbeitung (editing).
Der erste Teil der Fortbildung nimmt vor allem die Planung des
Schreibprozesses in den Blick und nutzt entwickelte Übungsformen
und Gliederungsformate ("Prep Sheets"), die einerseits den
Schülerinnen und Schülern helfen, ihre Gedanken zu entwickeln und
aufgabenorientiert und strukturiert zu Papier zu bringen und die
andererseits den Unterrichtenden einen schnellen Überblick über
Stärken und Schwächen der Lernenden vermitteln, sodass ihnen
gezielte Hinweise und Unterstützung angeboten werden können.
Der zweite Teil der Fortbildung beschäftigt sich mit dem fertigen
Schreibprodukt. Insbesondere in der Oberstufe werden Klausuren oft
nicht mehr berichtigt. Die Chance aber, die korrigierte Klausur als
Grundlage für eine systematische, gründliche und individuelle Arbeit
am eigenen Lernfortschritt zu nutzen, wird nur von wenigen
wahrgenommen. Anhand des "Editing" als andere und effektivere
Form der "Berichtigung" stellt die Fortbildung eine weitere Möglichkeit
vor, individuelle Förderung in den Unterricht zu integrieren.
Fach
Englisch
Schulform
GY/GE
4
GY
Fachliche Rückfragen christof.rickert@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
129
Englisch als Kontinuum – Von der Diagnose zur Leistungsbewertung im
Übergang von der Grundschule zur SI (Mündlichkeit und Schriftlichkeit)
Das Ziel der Fortbildung besteht darin, die Fachschaften zu
unterstützen, eine verbindliche Festlegung der Leistungsbewertung
sowohl der schriftlichen Leistungen (Klassenarbeiten) als auch der mdl.
Leistungen (Ersatz einer Klassenarbeit durch eine mdl. Prüfung) mit der
Zielvorgabe fachlicher und juristischer Handlungssicherheit konkret in
Angriff zu nehmen, um den SuS in der Übergangsphase von der GS zur
SI eine Kontinuitätserfahrung zu ermöglichen.
4
GY
Fach
Englisch
Schulform
GY/GE
Ziel und Ablauf der dreistündigen Veranstaltung:
Da ab dem Schuljahr 2012/13 Schülerinnen und Schüler, die seit der
ersten Klasse im Fach Englisch unterrichtet wurden, in die SI wechseln,
möchte die Fortbildung Hilfestellungen hinsichtlich des Umgangs mit
schriftlichen und mündlichen Schülerleistungen im Bereich des
Übergangs von der Grundschule zur SI geben. Auf der Basis
videografierter Beispiele und authentischer Schülertexte aus der
vierten und fünften Klasse sollen insbesondere folgende Aspekte in der
Veranstaltung thematisiert werden:
- Prinzipien kompetenz- und standardorientierten
Englischunterrichtes in der Grundschule und in der SI
- Möglichkeiten kriterien- und kompetenzorientierter Diagnose
mündlicher und schriftlicher Schülerleistungen
- Kriterien- und kompetenzorientierte Erstellung und Bewertung
schriftlicher Schülerleistungen der Jhg. 5 und 6 (Klassenarbeiten)
- Kriterien- und kompetenzorientierte Erstellung und Bewertung
mündlicher Sprachproduktion in den Jhg. 5 und 6 (mündliche
Prüfung anstelle einer Klassenarbeit) mittels Videografien
- verbindliche fachschaftsinterne Vereinbarungen zur Gestaltung
des Übergangs sowie zum Umgang mit Schülerleistungen und zur
Leistungsbewertung
Fachliche Rückfragen christof.rickert@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
130
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Klausuren in der S II, Teil 1 (Einführungsphase)
Schwerpunkt: Lernerfolgskontrollen von Hörverstehens- und
Sprachmittlungskompetenzen in der Einführungsphase
Fach
Englisch
Schulform
GY/GE
Mit dem Inkrafttreten des Kernlehrplans Englisch SII (2014) erfolgt
zugleich mit der konsequenten Kompetenz- und Standardorientierung
eine Weiterentwicklung der Leistungsmessung und
Leistungsbewertung im Englischunterricht der gymnasialen Oberstufe.
Zielperspektive ist dabei das Zentralabitur ab 2017. Im Fokus der
Fortbildung stehen insbesondere neue Aufgabenformate bzw. das
Spektrum funktionaler kommunikativer Kompetenzen.
Besonderes Augenmerk verdienen dabei Hörverstehen und
Sprachmittlung, nicht zuletzt deswegen, weil sie im schulischen
Kontext bislang eher weniger Beachtung gefunden haben.
Die Veranstaltung versucht dieser Situation Rechnung zu tragen.
In einem ersten Teil geht es im Rahmen einer möglichen Jahresplanung
zur Einführungsphase zunächst um einen Überblick über Formen der
Leistungsmessung und Leistungsbewertung auf der Grundlage des KLP
Englisch SII. Im Zentrum der Fortbildung steht die Frage der
Aufgabenentwicklung und der neuen Klausurformate. Am Beispiel von
Prüfungsaufgaben zu zwei Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase
werden Aufgabenbeispiele zur Überprüfung des Hörverstehens bzw.
der Sprachmittlung vorgestellt.
Die Veranstaltung verfolgt eine zweifache Zielsetzung. Ein Ziel ist es,
mit Blick auf Hörverstehen und Sprachmittlung neue Schwerpunkte
des Englischunterrichts zu befördern. Ein zweites Ziel besteht darin,
mit verbindlichen Regelungen auf Fachschaftsebene ein größeres Maß
an fachlicher und juristischer Handlungssicherheit für alle Beteiligten
zu gewährleisten.
4
GY
Fachliche Rückfragen christof.rickert@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
131
Mündliche Kommunikationsprüfungen in der S II, Teil 1 (Einführungsphase)
Ab dem Schuljahr 2014/15 ist der Ersatz einer Klausur durch eine
mündliche Kommunikationsprüfung in den ersten drei Halbjahren der
Qualifikationsphase obligatorisch (RdErl. des Ministeriums für Schule
und Weiterbildung v. 2. 10. 2011 - 522-6.03.1 5.06-97869). Hier setzt
das dreistündige Fortbildungsangebot an. Es versteht sich als
Fortsetzung der fachschaftsbezogenen Fortbildungen "Umgang mit
dem Kernlehrplan Englisch. Sekundarstufe I – Leistungsbewertung
schriftlich/mündlich sowie Mündliche Prüfung als Klausurersatz im
Englischunterricht der gymnasialen Oberstufe".
4
GY
Fach
Englisch
Schulform
GY/GE
Auf der Basis videografierter Praxisbeispiele können nach Absprache
fachspezifische, konzeptionelle, juristische und organisatorische
Fragen thematisiert werden:
grundlegende Konzeption und Gestaltung der mündlichen Prüfung
im Hinblick auf die kompetenzorientierte Funktion der beiden
Prüfungsteile (zusammenhängendes Sprechen und an Gesprächen
teilnehmen)
unterrichtliche Voraussetzungen /Anknüpfungsmöglichkeiten an
die in der SI (KLP) erworbenen mündlichen kommunikativen
Kompetenzen
unterrichtliche Vorbereitung mündlicher Prüfungen durch gezielte
Schulung mündlicher kommunikativer Kompetenzen in den
Bereichen presentation und spoken interaction
Anbindungsmöglichkeiten an thematische Vorgaben des neuen
Kernlehrplans SII und schulinterne Curricula
Kriterien für die Auswahl geeigneten Ausgangsmaterials
Konzeption von Aufgaben: geeignete Aufgabenformate
Kriterienorientierte Bewertungsverfahren
Verfahren der Rückmeldung
Fachliche Rückfragen christof.rickert@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
132
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Schriftliche und mündliche Leistungsbewertung in der S I
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die mündliche und schriftliche
Leistungsbewertung auf der Grundlage der rechtlichen Bestimmungen
und curricularen Setzungen. Die Zielperspektive der dreistündigen
Fortbildung besteht darin, die Fachschaftsarbeit zu unterstützen, mit
Blick auf eine verbindliche, transparente und vergleichbare Festlegung
der Leistungsbewertung sowohl der schriftlichen Leistungen
(Klassenarbeiten) als auch der mündlichen Leistungen (Ersatz einer
Klassenarbeit durch eine mündliche Prüfung).Die Zielvorgabe ist die
fachliche und juristische Handlungssicherheit der einzelnen Lehrkraft
bzw. der Fachschaft.
Im Rahmen des Fortbildungsangebotes kann dabei jede Fachschaft
nunmehr zwischen drei Schwerpunktsetzungen wählen:
Schwerpunkt 1 : Schriftlichkeit und Mündlichkeit
kriterien- und kompetenzorientierte Bewertung schriftlicher
Schülerleistungen (Klassenarbeiten)
Aufgabenformate zur Schulung mündlicher Sprachproduktion (SI)
gemeinsame kriterien- und kompetenzorientierte Bewertung und
Kommentierung mündlicher Schülerleistungen
(zusammenhängendes Sprechen und an Gesprächen teilnehmen)
verbindliche fachschaftsinterne Vereinbarungen zur schriftlichen
und mündlichen Leistungsbewertung (Leistungskonzept gemäß
§70 SchG)
Schwerpunkt 2 : Schriftlichkeit (Klassenarbeiten)
kriterien- und kompetenzorientierte Bewertung schriftlicher
Schülerleistungen (Klassenarbeiten) und Sichtung von
Klassenarbeiten
Vereinbarungen für die Weiterarbeit: verbindliche
fachschaftsinterne Vereinbarungen zur schriftlichen und
mündlichen Leistungsbewertung
Schwerpunkt 3: Mündlichkeit
Aufgabenformate zur Schulung mündlicher Sprachproduktion (SI)
gemeinsame kriterien- und kompetenzorientierte Bewertung und
Kommentierung
Fach
Englisch
Schulform
GY/GE
4
GY
Fachliche Rückfragen christof.rickert@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
133
Vorbereitung mündlicher Prüfungen und Schulung mündlicher
Sprachkompetenzen im Englischunterricht der SII
Die Aufwertung und Etablierung mündlicher Leistungsüberprüfungen
im Englischunterricht (Rd.Erl. des MSW vom 2.10.2011), macht eine
veränderte Schwerpunktsetzung im Unterricht erforderlich.
Praxiserprobte Methoden und didaktische Grundlagen eines
kommunikativ ausgerichteten Fremdsprachenunterrichts sind
Gegenstand dieser Fortbildung.
4
Fach
Englisch
Schulform
GY/GE
Ablauf:
1. Grundlagen mündlicher Kommunikation und kommunikativer
Aufgabenformate
2. Vorstellung konkreter Aufgabenbeispiele zur Schulung von
Mündlichkeit anhand von videografierten Beispielen
3. Möglichkeiten der Evaluation
4. Rolle der Lehrperson
GY
Fachliche Rückfragen christof.rickert@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
134
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Französisch
Faciliter le passage - Den Übergang in die Sekundarstufe II schülerorientiert
gestalten
Die Bildungsstandards 2012 formulieren als wesentliches Ziel des
Französischunterrichts der Oberstufe die mündliche und schriftliche
Verstehens- und Mitteilungsfähigkeit. Sie umfasst sprachliche und
interkulturelle Kompetenzen, die im Rahmen einer
Auseinandersetzung mit Themen, Texten und Medien integriert
erworben werden. Dabei soll der Unterricht an die Lebenswirklichkeit
der Schülerinnen und Schüler anknüpfen.
Fach
Französisch
Schulform
GY/GE
Das Reihenthema „Les jeunes“ bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine
interessante, schülernahe Unterrichtsgestaltung für den Beginn der
Einführungsphase. Um eine Basis für die Weiterarbeit im Fach
Französisch in der Oberstufe zu schaffen, müssen bereits in der
Sekundarstufe I erworbene Strategien für den sicheren Umgang mit
Texten und Medien gefestigt und vertieft werden. Hierzu werden
ausgewählte Module für unterschiedliche Lernarrangements
vorgestellt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, wenn möglich
Laptops für die selbstständige Arbeit mitzubringen.
Aufbau der Fortbildung
Block 1
1. Erfahrungsaustausch der Teilnehmer (9.00-9.15 Uhr)
2. Situation des Faches Französisch zur Beginn der Sekundarstufe II
(9.15-10.15 Uhr)
a. Wahl der Faches Französisch
b. Erworbene und zu vermittelnde Kompetenzen
Block 2
3. Präsentationen der Module
a. Modul I (10.30-12.00 Uhr)
b. Modul II (13.00-14.30Uhr)
4. Selbstständige Arbeitsphase der Teilnehmer (14.30-15.30 Uhr)
5. Diskussion und Reflexion (15.30-16.00 Uhr)
4
GY
Fachliche Rückfragen Michael.Klauke@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
135
Le passé colonial, les apports et les défis de l'immigration d'aujourd'hui /
Vorschläge zur Vertiefung der interkulturellen kommunikativen Kompetenz
Auf der Basis zahlreicher obligatorischer Textsorten und
Zieltextformate wird eine konkrete Unterrichtsplanung für die o.a.
Themen vorgeschlagen. Verschiedene Möglichkeiten der
Lernzielkontrolle werden vorgestellt bzw. entwickelt.
Fach
Französisch
Schulform
GY/GE
Fachliche Rückfragen Michael.Klauke@kt.nrw.de
SchiLF
4
Buchung
GY
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
136
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Lernaufgaben im kompetenzorientierten Unterricht der SI und II
Ausgehend von Lernaufgaben zeigt die Fortbildung, wie Lernprozesse
und Unterrichtssettings in der SI und der SII passend gestaltet werden
können, um möglichst vielen SuS Lernerfolge zu ermöglichen.
Fach
Französisch
Schulform
GY/GE
Lernaufgaben spielen im kompetenzorientierten Französischunterricht
eine wichtige Rolle. Was versteht man unter einer Lernaufgabe, wie
unterscheidet sie sich von einer Übung und wie kann ich für meinen
eigenen Unterricht Lernaufgaben entwickeln?
Ziel der Veranstaltung ist es, konkrete Beispiele von Lernaufgaben
vorzustellen und Impulse für die Unterrichtspraxis zu geben.
4
Fachliche Rückfragen Michael.Klauke@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
137
GY
Stärkung der Mündlichkeit – Förderung der funktionalen kommunikativen
Kompetenz Sprechen zur Vorbereitung auf mündliche Leistungsüberprüfungen
Die Stärkung der mündlichen Präsentations- und Diskursfähigkeit dient
der Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die vielfältigen
Anforderungen im Studium und im Beruf. Anhand exemplarischer
Unterrichtsvorhaben gibt die Veranstaltung einen Einblick in die
kompetenzorientierte Planung, Organisation und Durchführung,
Bewertung und Dokumentation mündlicher Prüfungen. Ein weiterer
Schwerpunkt ist die selbstständige Erstellung von Prüfungsaufgaben.
Daher werden die Teilnehmer/innen gebeten, Materialien ihrer
Unterrichtsvorhaben und Laptops mitzubringen.
Fach
Französisch
Schulform
GY/GE
4
Fachliche Rückfragen Michael.Klauke@kt.nrw.de
GY
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
138
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Vorschläge für eine kompetenzorientierte Unterrichtsplanung und
Leistungsüberprüfung zum Thema La Francophonie, dargestellt am Beispiel Le
Québec
Auf der Basis ausgewählter obligatorischer Textsorten und
Zieltextformate der aktuellen ZA-Vorgaben werden eine
kompetenzorientierte Unterrichtsplanung sowie Möglichkeiten der
Leistungsüberprüfung zu o.a. Themen vorgestellt und entwickelt. Die
Teilnehmer/innen werden gebeten, für die selbstständige Arbeit einen
Laptop und einen USB-Stick mitzubringen.
Fach
Französisch
Schulform
GY/GE
4
Fachliche Rückfragen Michael.Klauke@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
139
GY
Mathematik
Anregung zur Weiterentwicklung eines Leistungsbewertungskonzepts im Fach
Mathematik unter besonderer Berücksichtigung des Beurteilungsbereichs der
Sonstigen Mitarbeit
Ziele und geplanter Verlauf der Veranstaltung:
Anregungen zur Überarbeitung oder Erstellung eines
schuleigenen, fachspezifischen Leistungsbewertungskonzepts
Sicherheit bei der Beurteilung von Leistungen insbesondere im
Beurteilungsbereich der Sonstigen Mitarbeit
Hilfestellung bei der Begründung von Noten gegenüber
Schülerinnen und Schülern, Eltern und Fachaufsicht
4
GY
Fach
Mathematik
Schulform
GY/GE
Nach einer Einführung in die Thematik und einem Informationsinput
erfolgt die Auseinandersetzung mit einem konkreten Materialpaket als
Grundlage für die eigene Fachkonferenzarbeit.
Zeitrahmen: 3 Zeitstunden
Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, folgende Materialien
zur Fortbildung mitzubringen: Kernlehrplan, schulinterner Lehrplan,
Lehrwerke, Speichermedien, ggf. Notebook.
Fachliche Rückfragen matthias.dickel@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
140
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Grundlegende stochastische Ideen und Denkstrukturen erkunden - erster Teil
einer fünfteiligen Fortbildungsreihe zum Thema Stochastik in der
Sekundarstufe II
Anknüpfend an den Kernlehrplan für die Einführungsphase wird,
ausgehend von statistischen Überlegungen, über das empirische
Gesetz der großen Zahlen das mathematische Konzept der
Wahrscheinlichkeit entwickelt. Zu ein- und mehrstufigen
Zufallsexperimenten werden nach dem Laplace-Modell mit Hilfe von
Wahrscheinlichkeitsbäumen gängige Berechnungen durchgeführt. Die
Idee der bedingten Wahrscheinlichkeit nach Bayes wird benutzt.
Erwartungswerte zu einfachen Verteilungen werden berechnet.
Fach
Mathematik
Schulform
GY/GE
Die Fortbildung wird in der Regel als Ganztagsveranstaltung
angeboten. Die Fortbildung kann nach Absprache auch als
Halbtagsveranstaltung durchgeführt werden.
Diese Veranstaltung ist der erste Teil einer fünfteiligen
Fortbildungsreihe zum Thema Stochastik in der Sekundarstufe II.
4
Bitte beachten Sie:
Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, folgende Materialien
zur Fortbildung mitzubringen: Kernlehrplan, schulinterner Lehrplan,
Lehrwerke, Speichermedien, ggf. Notebook.
GY
Fachliche Rückfragen matthias.dickel@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
141
Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung und Individualisierung in der Praxis
des Mathematikunterrichts
Binnendifferenzierung und Individualisierung sind zentrale Aspekte
eines zeitgemäßen Mathematikunterrichts. Das Anliegen dieser
Fortbildung ist, nach kurzer theoriegeleiteter Auseinandersetzung,
praktische Beispiele zur Umsetzung kennen zu lernen. Dabei werden
verschiedene Phasen des Unterrichts berücksichtigt (z.B.
Erarbeitungsphase, Übungsphase, Vorbereitung auf Klassenarbeiten).
Hierzu werden eigene Materialien durch die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer erstellt und ausgetauscht.
4
GY
Fach
Mathematik
Schulform
GY/GE
Die Fortbildung wird in der Regel als Ganztagsveranstaltung angeboten
(9 Uhr bis 16 Uhr, mit einer Pause). In Absprache mit den
Moderatorinnen/Moderatoren können auch einzelne Module als
Halbtagsveranstaltung durchgeführt werden.
Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, folgende Materialien
zur Fortbildung mitzubringen: Kernlehrplan, schulinterner Lehrplan,
Lehrwerke, Speichermedien, ggf. Notebook.
Fachliche Rückfragen matthias.dickel@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
142
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Technologie-Einsatz am Beispiel GTR im Mathematikunterricht: Mit dem GTR
zu einer veränderten Aufgaben- und Unterrichtskultur
Im Rahmen der Fortbildung soll anhand geeigneter Beispielaufgaben
gezeigt werden, wie der GTR zu einer veränderten Aufgaben- und
Unterrichtskultur sinnvoll beitragen kann.
Die Ergebnisse der Fortbildung können genutzt werden, das
schuleigene Curriculum den Erfordernissen des neuen Kernlehrplans
anzupassen.
Basiskompetenzen im Umgang mit dem GTR sind wünschenswert.
Die Fortbildung wird in der Regel als Ganztagsveranstaltung angeboten
In Absprache mit den Moderatorinnen/Moderatoren können auch
einzelne Module als Halbtagsveranstaltung durchgeführt werden.
Ziele der Veranstaltung:
Die Fortbildung soll mit Aufgabenbeispielen Anregungen für
Unterrichtsarbeit bieten, wobei keine vorgefertigten Lernumgebungen
dargestellt werden.
Das methodisches Vorgehen ist so angelegt, dass die Eigenaktivität der
Teilnehmenden und der Austausch untereinander angeregt werden.
Die Auswahl der Beispiele kann dazu beitragen Gerätefunktionalitäten
besser einzuschätzen, was bei der Auswahl des Gerätetyps hilfreich
sein kann.
Vorhandende Bedienungsbeispiele beziehen sich immer auf einzelne
Geräte, die exemplarisch die Gerätevielfalt wiedergeben.
Insgesamt ergeben sich Anregungen für die Fachschaftsarbeit bzgl. des
Technologiekonzepts und weiteren Planungen bei der Einführung des
GTR bzw. des CAS.
Hinweis:
Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, folgende Materialien
zur Fortbildung mitzubringen: Kernlehrplan, schulinterner Lehrplan,
Lehrwerke, Speichermedien, ggf. Notebook und –falls vorhanden–
einen grafikfähigen Taschenrechner.
Fach
Mathematik
Schulform
GY/GE
4
GY
Fachliche Rückfragen matthias.dickel@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
143
Physik
Gestufte Hilfen als Möglichkeit zur Differenzierung beim Experimentieren in
den naturwissenschaftlichen Fächern
In den naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächern sollen die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit erwerben, naturwissenschaftliche
Fragen zu erkennen und diese hypothesengeleitet mit Experimenten
zu untersuchen (Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung). Dazu muss
ihnen die Möglichkeit gegeben werden, zu ausgewählten Problemstellungen Experimente selbständig zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Damit auch Schülerinnen und Schüler im Anfangsunterricht
bzw. leistungsschwächere Lerner den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg möglichst eigenständig beschreiten können, benötigen
sie oftmals zusätzliche Hilfestellungen, die zur weiteren Binnendifferenzierung in gestufter Form angeboten werden können.
4
GY
Fach
Physik
Chemie
Biologie
Schulform
GY/GE (SII)
In dieser Fortbildung wird zunächst die Nutzung von gestuften Hilfen
für den wissenschaftsorientierten, experimentellen Unterricht vorgestellt. Im Fokus steht dabei das Training der prozessbezogenen Kompetenzen. In einem praktischen Teil kann zur Vorbereitung der weiteren
Fachschaftsarbeit entweder mit der Entwicklung von gestuften Hilfen
für ausgewählte Experimente aus den verschiedenen Fächern begonnen werden oder es können bereits vorhandene Unterrichtsmaterialien durch gestufte Hilfen ergänzt werden. Hierfür ist es erforderlich
das vorhandene Unterrichtsmaterial mitzubringen.
Dieses Fortbildungsangebot richtet sich sowohl an die einzelnen naturwissenschaftlichen Fachschaften (Biologie, Chemie, Physik) als auch
an den Fachbereich Naturwissenschaften (z. B. an pädagogischen Tagen).
Fachliche Rückfragen udo.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
144
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Grundkurs Physik "neu gedacht"
Die Struktur des Grundkurses erfährt im neuen KLP eine grundsätzliche
Veränderung: Der Unterricht basiert wesentlich auf der
experimentellen Methode und es soll stark exemplarisch gearbeitet
werden. Das bedeutet, dass an manchen Stellen auf einen linear
angelegten, rein fachsystematisch orientierten Erkenntnisprozess
verzichtet wird. Wie das gelingen kann, wird am Beispiel des
Inhaltsfeldes „Quantenobjekte“ aufgezeigt. Die Fortbildung versteht
sich als ein Baustein an der Arbeit am schulinternen Curriculum und
findet Ergänzungen in anderen Fortbildungsmodulen wie "Physik der
Atomhülle" u.a.
Fach
Physik
Schulform
GY/GE (SII)
4
Fachliche Rückfragen udo.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
10.12.2014
11.02.2015
25.03.2015
Holger Franck
Datum
17.09.2014
Udo Wlotzka
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Gymnasium Eickel
Gabelsbergerstr. 22
44652 Herne
Conrad-von-Soest-Gymnasium, Paradieser Weg 92, 59494 Soest
Burggymnasium, Bismarckstr. 10, 58762 Altena
Städt. Gymnasium, Seminarstr. 1, 57462 Olpe
145
GY
Kompetenzorientierte Aufgaben im kontextorientierten Physikunterricht
Die Kernlehrpläne für das Fach Physik beschreiben einen
Physikunterricht, der den Aufbau von konzept- und prozessbezogenen
Kompetenzen umsetzt. Dies geschieht im Rahmen kontextorientierter
Unterrichtsreihen.
Die Fortbildung hat zum Ziel, die Verbindung von Kontextorientierung
und Kompetenzorientierung sowie die Umsetzung u.a. durch geeignete
Aufgabenformate aufzuzeigen.
Im Rahmen der Fortbildung lernen die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer div. Aufgabenbeispiele angelehnt an einen Kontext
(„Tauchen in Natur und Technik“) kennen und planen darauf
aufbauend eigene Unterrichtsbausteine.
4
Fach
Physik
Schulform
GY/GE (SII)
Es wird darum gebeten, Schulbücher, schulinterne Curricula, eigene
Materialien etc. mitzubringen.
GY
Fachliche Rückfragen udo.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
146
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Moderierte Weiterentwicklung schulinterner Curricula für den
Physikunterricht
Die Kernlehrpläne für das Fach Physik lassen einerseits den
Fachkonferenzen Freiräume in der Gestaltung der schulinternen
Curricula, andererseits legen sie ihnen aber auch eine Reihe von
Aufgaben auf (u.a. Festlegung und Ausgestaltung von Kontexten,
Zuordnung von konzept- & prozessbezogenen Kompetenzen zu den
Kontexten, Festlegung von Grundsätzen der Leistungsbewertung). Die
Fortbildung bietet Fachkollegien eine moderierende Begleitung der
genannten Umsetzungsprozesse an. Ausgehend von konkreten
Wünschen stellen die Moderatoren Materialien zur Anregung und
Weiterarbeit bereit.
Fach
Physik
Schulform
GY/GE (SII)
Die Fortbildung ist 1½ -tägig konzipiert:
Tag 1: 09:00 – 16:00 Uhr (7 Einheiten à 45‘)
Tag 2: 13:30 – 16:00 Uhr (3 Einheiten à 45‘),
etwa 12 Wochen nach Tag 1
Etwa 1 Monat vor Tag 1 wird zusätzlich ein ca. 1-stündiges
Vorgespräch mit allen TN der Fortbildung angesetzt, um die konkrete
Gestaltung der Tage abzusprechen.
4
GY
Die Konzeption der Fortbildung erfordert die Teilnahme ganzer
Fachgruppen. Bei kleinen Fachschaften sollten mehrere Schulen oder
naturwissenschaftliche Fachgruppen kooperieren, um die erforderliche
Mindestteilnehmerzahl zu erreichen.
Fachliche Rückfragen udo.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
147
Physik der Atomhülle – ein Experimentalworkshop (für den neuen Lehrplan
SekII)
Im Vordergrund der Fortbildung steht die Schulung der
experimentellen Kompetenzen. Dazu werden an mehreren Stationen
zentrale Versuche zur Physik der Atomhülle praktisch durchgeführt, es
werden Messreihen aufgenommen oder zur Verfügung gestellt und
ausgewertet. Berücksichtigt werden in der Fortbildung auch
Alternativen zum Realexperiment (z.B. Simulationen, interaktiven
Bildschirmexperimenten usw.).
Ein weiterer Aspekt der Fortbildung ist die Bedeutung des Experiments
im neuen Kernlehrplan für die SII, der das Experiment insbesondere im
Grundkurs deutlich in den Vordergrund rücken wird.
Fach
Physik
Schulform
GY/GE (SII)
4
Fachliche Rückfragen udo.wlotzka@kt.nrw.de
GY
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Klaus Hofmann
Datum
22.10.2014
Christan Feldmann
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Städtisches Gymnasium
Zum Erbstollen 5
57223 Kreuztal
Weitere Termine
04.03.2015
148
Gymnasium Petrinum, Zur Jakobuslinde 21, 59929 Brilon
Physik vernetzt - Thema: Das Standardmodell - Besuch beim CERN
Wann hat man schon mal Zeit, sich in Ruhe mit Kolleginnen und
Kollegen – insbesondere von anderen Schulen – über den (eigenen)
Fachunterricht auszutauschen? Ziel der Veranstaltungsreihe „Physik
vernetzt“ ist, Ihnen und Ihren Fachkolleginnen und -kollegen ein
Gesprächs- und Begegnungsforum zu bieten, innerhalb dessen
Informationen über aktuelle didaktische, fachliche und
unterrichtsrelevante Themen dargeboten werden und der persönliche
Austausch gefördert wird, indem man zwanglos über Schule und
Fachunterricht redet und Ideen und Material austauscht.
Fach
Physik
Schulform
GY/GE (SII)
Beginnen sollen die „Physik vernetzt“-Veranstaltungen jeweils mit
einem kurzen fachlichen, möglichst praxisnahen Input, der dann Anlass
für weitere Gespräche bieten kann. Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer werden gebeten, eigenes Material zum Thema
mitzubringen.
4
GY
Fachliche Rückfragen udo.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Stefan Müller
Reichenbach Gymnasium
Peddinghausstr. 17
58256 Ennepetal
Datum
14.01.2015
Beginn
13:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
149
Physik vernetzt - Thema: Ein Konzept für die SRT
Wann hat man schon mal Zeit, sich in Ruhe mit Kolleginnen und
Kollegen – insbesondere von anderen Schulen – über den (eigenen)
Fachunterricht auszutauschen? Ziel der Veranstaltungsreihe „Physik
vernetzt“ ist, Ihnen und Ihren Fachkolleginnen und -kollegen ein
Gesprächs- und Begegnungsforum zu bieten, innerhalb dessen
Informationen über aktuelle didaktische, fachliche und
unterrichtsrelevante Themen dargeboten werden und der persönliche
Austausch gefördert wird, indem man zwanglos über Schule und
Fachunterricht redet und Ideen und Material austauscht.
4
Fach
Physik
Schulform
GY/GE (SII)
Beginnen sollen die „Physik vernetzt“-Veranstaltungen jeweils mit
einem kurzen fachlichen, möglichst praxisnahen Input, der dann Anlass
für weitere Gespräche bieten kann. Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer werden gebeten, eigenes Material zum Thema
mitzubringen.
GY
Fachliche Rückfragen udo.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Udo Wlotzka
Helmholtz-Gymnasium
Münsterstr. 122
44145 Dortmund
Weitere Termine
11.03.2015
150
Datum
26.11.2014
Beginn
13:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Helene-Lange-Gymnasium, Am Hombruchsfeld 55a, 44225 Dortmund
Chemie
"Synthese des Wachsesters "Myristylmyristat" - ein alternativer Zugang zu
verschiedenen Aspekten des chemischen Gleichgewichts
Am Beispiel der Myristylmyristat-Synthese lassen sich experimentell
verschiedene Aspekte des chemischen Gleichgewichts untersuchen,
das zu den obligatorischen Unterrichtsinhalten der Einführungsphase
gehört. Myristylmyristat ist ein Wachsester, der in bekannten
kosmetischen Produkten (z. B. Labello, Nivea soft) als Coemulgator
eingesetzt wird. Der Firma Evonik ist es gelungen, diesen Ester
biokatalytisch herzustellen und dadurch im Vergleich zur
konventionellen Herstellung 60 % Energie einzusparen und 88 %
umweltbelastende Verunreinigungen zu vermeiden.
In dieser Fortbildung werden die Produktionsbedingungen des
Myristylmyristats in drei Lernstationen unter die Lupe genommen. In
Station 1 wird die großtechnische Herstellung nach dem
konventionellen Verfahren mit der biokatalytischen Synthese
verglichen. Die Stationen 2 und 3 beschäftigen sich ausführlich mit der
Lage des chemischen Gleichgewichts bei der Synthese. In einer 4.
Station kann mit dem selbst hergestellten Wachsester eine Creme
hergestellt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die
Möglichkeit, in der Veranstaltung alle Experimente zu erproben und
die Unterrichtsmaterialien kennenzulernen. Die eingesetzten
Arbeitsmaterialien und Versuchsvorschriften werden zur Verfügung
gestellt. Gegen einen Unkostenbeitrag von 5 Euro können die
Ausgangsstoffe für die Wachsestersynthese (Enzym, Myristinsäure,
Myristylalkohol) mitgenommen werden.
Fach
Chemie
Schulform
GY/GE
4
GY
Fachliche Rückfragen petra.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
27.11.2014
Marco Berheide
Datum
19.11.2014
Martin Trockel
Beginn
12.00 Uhr
Ende
16.00 Uhr
Fürst-Johann-Moritz-Gymnasium
Ferndorfstr. 11
57076 Siegen
Holzkamp Gesamtschule, Willy-Brandt-Str. 2, 58453 Witten
151
"Weniger und ohne Glas" - Einsatz der Spitzen-Schläuche-Hähne-Technik
In der Veranstaltung werden einfache, grundlegende Versuche
vorgestellt, bei denen fast ausschließlich Spritzen, Schläuche und
Hähne aus der Medizintechnik eingesetzt werden. Die meisten dieser
Experimente sind auch für Schülerübungen geeignet.
In einem Praktikum können die Experimente erprobt und bewertet
werden.
Die eingesetzten Versuchsvorschriften werden zur Verfügung gestellt.
4
GY
Fach
Chemie
Schulform
GY/GE
Geringe Kosten und geringe Mengen sind für den
Experimentalunterricht im Fach Chemie Forderungen, die mit
Konzepten wie low-cost, micro-scale u.a. umgesetzt werden.
Für die Fortbildung wurden verschiedene Angebote (z.B. von Borstel,
Kappenberg, Obendrauf) gesichtet und erprobt. Dabei wurde eine
weitere apparative Reduktion entwickelt, sodass für die Experimente
nun fast ausschließlich Spritzen, Schläuche und Hähne aus der
Medizintechnik eingesetzt werden.
In der Veranstaltung werden einfache, grundlegende Versuche
vorgestellt, die überwiegend auch als Schülerexperimente
durchgeführt werden können. In einem Praktikum können die
Experimente erprobt und bewertet werden. Die unterrichtliche
Einbindung auf der Basis der Kernlehrpläne S I auch bezüglich des
Kompetenzerwerbs wird diskutiert.
Fachliche Rückfragen petra.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Martin Haverkamp
Datum
16.09.2014
Ralf van Nek
Beginn
12.00 Uhr
Ende
16.00 Uhr
Heinrich-von-Kleist-Gymnasium
Heinrichstr. 2
44805 Bochum
Weitere Termine
03.02.2015
152
Conrad-von-Soest-Gymnasium, Paradieser Weg 92, 59494 Soest
Abiturprüfung im 4. Fach
Die Veranstaltung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die bisher
noch keine oder nur wenig Erfahrung mit mündlichen Prüfungen im
Abiturbereich haben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können in
Modulen, die sich auf unterschiedliche Probleme bei der Vorbereitung
bzw. der Gestaltung mündlicher Prüfungen beziehen, durch Bearbeiten
von Materialien ihre Kenntnisse erweitern und im Austausch mit
Kolleginnen und Kollegen Sicherheit gewinnen.
Fach
Chemie
Schulform
GY/GE
Wie gestalte ich eine mündliche Abiturprüfung? Welches Material ist
für den ersten Prüfungsteil geeignet? Wie muss ich den zweiten
Prüfungsteil auf den ersten abstimmen? Wie führe ich das
Prüfungsgespräch im zweiten Teil? Was muss ich als Protokollant
beachten? Welche Kriterien lege ich bei der Notengebung zugrunde?
Diese und ähnliche Fragen stellen sich Kolleginnen und Kollegen bei
der Vorbereitung der Sitzung des Fachprüfungsausschusses. Daher
richtet sich die Veranstaltung besonders an Kolleginnen und Kollegen,
die bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung im Abiturbereich mit
mündlichen Prüfungen haben. Nach einem einführenden Referat
können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Modulen, die sich auf
unterschiedliche Probleme bei der Vorbereitung bzw. der Gestaltung
mündlicher Prüfungen beziehen, durch Bearbeiten von Materialien
ihre Kenntnisse erweitern und im Austausch mit Kolleginnen und
Kollegen zusätzliche Sicherheit gewinnen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein 'Handout' mit allen
für die Arbeit in den Modulen erforderlichen Materialien. Zusätzlich
werden am Ende der Veranstaltung fertige Beispielaufgaben
ausgegeben.
Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um eine regionalisierte
Veranstaltung, die in der nächsten Zeit noch mehrfach angeboten
wird.
4
GY
Fachliche Rückfragen petra.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Birte Güting
Datum
25.03.2015
Reinhold Köntges
Beginn
11.30 Uhr
Ende
16.00 Uhr
Gymnasium Letmathe
Aucheler Straße 6-8
58642 Iserlohn
153
Diagnostizierende Aufgabenstellung und individuelle Rückmeldung
In dieser Veranstaltung werden Aufgaben zur Diagnose verschiedener
konzeptbezogener Kompetenzen und Möglichkeiten zur individuellen
Rückmeldung vorgestellt. In einem praktischen Teil werden weitere
Diagnoseaufgaben, Erwartungshorizonte und Rückmeldebögen
entwickelt.
4
GY
Fach
Chemie
Schulform
GY/GE
Auch im Fach Chemie sind die konzeptbezogenen Kompetenzen der
Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe unterschiedlich stark
ausgeprägt. Um der Heterogenität durch eine individuelle Förderung
Rechnung zu tragen und Schülerinnen und Schülern eine detaillierte
Rückmeldung über ihre Stärken und Schwächen geben zu können,
werden passende Diagnosewerkzeuge benötigt, deren Ergebnisse in
eine individuelle Förderung münden.
In der Fortbildung werden zunächst verschiedene diagnostizierende
Aufgabenstellungen, die einzelne Kompetenzen überprüfen und einen
Einblick in den Denkprozess der Lernenden eröffnen, vorgestellt. Es
handelt sich dabei in der Regel um Multiple-Choice-Aufgaben, die nur
einen minimalen Korrekturaufwand benötigen.
Anschließend werden in einem Workshop zu ausgewählten
konzeptbezogenen Kompetenzen exemplarisch Aufgaben,
Erwartungshorizonte und Rückmeldebögen zur Diagnose und
individuellen Förderung entwickelt.
Am Ende der Veranstaltung werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie
digitale Lernplattformen wie z. B. moodle zur zeiteffizienten Diagnose
und individuellen Rückmeldung genutzt werden können.
Fachliche Rückfragen petra.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
154
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Einführen in das Erstellen und Auswerten von 3D-Moleküldarstellungen mit
der Freeware "Avogadro"
Dreidimensionale Moleküldarstellungen bieten die Möglichkeit, den
Lernenden didaktisch aufbereitete Modelle zu präsentieren, mit deren
Hilfe sie Versuchsbeobachtungen auf Teilchenebene erklären können.
Die Fortbildung beginnt mit einer Einführung in das Programm
"Avogadro". Anschließend werden Molekülmodelle zur Visualisierung,
zur Vorhersage von Stoffeigenschaften und zur Erklärung von
Phänomenen aus Experimenten erstellt.
Die Arbeit mit dreidimensionalen Moleküldarstellungen einschließlich
Elektronendichteoberflächen im Chemieunterricht schafft die
Möglichkeit, den Schülerinnen und Schülern didaktisch aufbereitete
Modelle zu präsentieren. Die Beobachtungen eines Experimentes und
die dadurch aufgeworfenen Fragestellungen können mithilfe dieser am
Computer erstellten Molekülmodelle beantwortet werden.
Der Einsatz solcher Darstellungen im Chemieunterricht dient der
Schulung der Problemlösekompetenz, führt zur Ausbildung einer
Modellkompetenz und fördert das wissenschaftspropädeutische
Arbeiten. Der Vorteil des Programms „Avogadro“ gegenüber anderen
Formeleditoren ist, dass die Darstellungen auf quantenmechanischen
Rechnungen beruhen und auch aus ästhetischer Sicht den Ergebnissen
anderer Freeware überlegen sind.
Die Fortbildung beginnt mit einer Einführung in das Programm. Nach
einem Beispiel zur Handhabung stehen praktische Modellierungsaufgaben (z. B. die Ausbildung von Wasserstoffbrückenbindungen) im
Vordergrund. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen können
selbstständig Molekülmodelle zur Visualisierung, zur Vorhersage von
Stoffeigenschaften und zur Erklärung von Phänomenen aus
Experimenten erstellen.
Die Arbeitsergebnisse werden allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen
am Ende der Veranstaltung für die Verwendung im Unterricht zur
Verfügung gestellt, das Programm kann während der Veranstaltung
auf mitgebrachte Laptops aufgespielt werden.
Fach
Chemie
Schulform
GY/GE
4
GY
Fachliche Rückfragen petra.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Robert Wieczorek
Datum
05.11.2014
Michael Weigend
Beginn
12.00 Uhr
Ende
16.00 Uhr
Holzkamp-Gesamtschule
Willy Brandt Straße 2
58453 Witten
155
Gestufte Hilfen als Möglichkeit zur Differenzierung beim Experimentieren in
den naturwissenschaftlichen Fächern
In den naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächern sollen die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit erwerben, naturwissenschaftliche
Fragen zu erkennen und diese hypothesengeleitet mit Experimenten
zu untersuchen (Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung). Dazu muss
ihnen die Möglichkeit gegeben werden, zu ausgewählten Problemstellungen Experimente selbständig zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Damit auch Schülerinnen und Schüler im Anfangsunterricht
bzw. leistungsschwächere Lerner den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg möglichst eigenständig beschreiten können, benötigen
sie oftmals zusätzliche Hilfestellungen, die zur weiteren Binnendifferenzierung in gestufter Form angeboten werden können.
4
GY
Fach
Chemie
Biologie
Physik
Schulform
GY/GE
In dieser Fortbildung wird zunächst die Nutzung von gestuften Hilfen
für den wissenschaftsorientierten, experimentellen Unterricht vorgestellt. Im Fokus steht dabei das Training der prozessbezogenen Kompetenzen. In einem praktischen Teil kann zur Vorbereitung der weiteren
Fachschaftsarbeit entweder mit der Entwicklung von gestuften Hilfen
für ausgewählte Experimente aus den verschiedenen Fächern begonnen werden oder es können bereits vorhandene Unterrichtsmaterialien durch gestufte Hilfen ergänzt werden. Hierfür ist es erforderlich
das vorhandene Unterrichtsmaterial mitzubringen.
Dieses Fortbildungsangebot richtet sich sowohl an die einzelnen naturwissenschaftlichen Fachschaften (Biologie, Chemie, Physik) als auch
an den Fachbereich Naturwissenschaften (z. B. an pädagogischen Tagen).
Fachliche Rückfragen petra.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
156
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Neue Kleider aus alten Flaschen
In der Veranstaltung wird eine kontextorientierte Unterrichtsreihe für
das Inhaltsfeld „Organische Chemie“ des Kernlehrplans Chemie
vorgestellt. Am Beispiel des Kunststoffs PET werden die Grundlagen
der organischen Chemie erarbeitet.
Fach
Chemie
Schulform
GY/GE
PET (Polyethylenterephthalat) hat in den letzten Jahren als
Verpackungsmaterial für Getränke Glas fast vollständig verdrängt. PETFlaschen sind leicht, bruchsicher und recyclebar. Neben neuen PETFlaschen werden auch Polyesterfasern für Textilen aus dem PET-Müll
hergestellt.
Der Werkstoff PET steht im Mittelpunkt der Unterrichtseinheit „Neue
Kleider aus alten Flaschen“, die bei dieser Fortbildung vorgestellt wird.
Die Einheit wurde im Rahmen des Projektes „Chemie im Kontext“ zur
Einführung in die organische Chemie entwickelt und erfüllt die
Vorgaben des Kernlehrplans. Sie deckt die fachlichen Inhalte des
Inhaltsfeldes „Organische Chemie“ ab und lässt sich problemlos in den
fachlichen Kontext „Der Natur abgeschaut – Moderne Kunststoffe“
einordnen.
Bei der Fortbildung haben Sie Gelegenheit, die einzelnen
Unterrichtssequenzen der Reihe kennen zu lernen. Neben der
Durchführung von Experimenten besteht die Möglichkeit, auch
verschiedene Arbeits- und Übungsmaterialien auszuprobieren und zu
testen. Eine Diskussion über die angestrebten prozessbezogenen und
konzeptbezogenen Kompetenzen runden die Veranstaltung ab.
4
GY
Fachliche Rückfragen petra.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
157
Schwarzes Gold - die Pest im Meer
4
GY
In der Veranstaltung wird eine kontextorientierte Unterrichtseinheit
zur Erarbeitung der polaren und unpolaren Elektronenpaarbindung
vorgestellt. Sie haben die Gelegenheit, die Experimente und
Unterrichtsmaterialien zu erproben und über ihren Einsatz im
Unterricht zu diskutieren.
Die eingesetzten Versuchsvorschriften und Unterrichtsmaterialien
werden zur Verfügung gestellt.
Erdöl ist einer der wichtigsten Rohstoffe für die chemische Industrie.
Gelangt das „Schwarze Gold“ durch Unfälle bei der maritimen
Förderung oder beim Transport ins Meer, so verursacht es große
ökologische Schäden. Die Schädigung des Meerwassers und der
maritimen Lebewesen ist auf die Stoffeigenschaften der im Erdöl
enthaltenen organischen Verbindungen zurückzuführen.
Die Folgen einer Ölkatastrophe stehen als Kontext im Mittelpunkt der
Unterrichtseinheit „Schwarzes Gold, die Pest im Meer“. Die Einheit
wurde zur Erarbeitung der unpolaren und polaren
Elektronenpaarbindung auf der Basis des Kernlehrplans konzipiert.
Ausgehend von einem Vergleich der Stoffeigenschaften von Wasser
und unpolaren organischen Kohlenwasserstoffverbindungen
erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler möglichst selbstständige
die beiden Varianten der Elektronenpaarbindung und erläutern die
unterschiedlichen Stoffeigenschaften auf Teilchenebene. Abschließend
entwickeln sie begründete Lösungsstrategien zur Reinigung von
Wasser, Tieren, Sand und Steinen von Erdölverschmutzungen und
überprüfen diese.
In der Fortbildung werden die Unterrichtsbausteine der Reihe
vorgestellt. Neben der Durchführung von Experimenten besteht die
Möglichkeit, verschiedene Arbeits- und Übungsmaterialien zu
erproben. Eine Diskussion über die angestrebten prozessbezogenen
und konzeptbezogenen Kompetenzen rundet die Veranstaltung ab.
Ergänzende Materialien zur Unterrichtsreihe können zur Verfügung
gestellt werden.
Fach
Chemie
Schulform
GY/GE
Fachliche Rückfragen petra.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
158
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Vom Mineralwasser zum Periodensystem
Es wird eine Unterrichtsreihe für einen kontextorientierten Einstieg in
das Inhaltsfeld „Elementfamilien, Atombau und Periodensystem“ des
Kernlehrplans Chemie vorgeschlagen. In der anfangs
phänomenologisch orientierten Unterrichtsreihe werden die stark
beworbenen Bestandteile des Mineralwassers analysiert und mit den
beim Transpirieren durch die Haut abgegebenen Mineralien
verglichen.
Über Alkali- und Erdalkaliionen wird ins Periodensystem eingegeführt.
Die Unterscheidung wasserlöslicher Ionen und reaktiver Elemente
führt zu einem differenzierten Atommodell.
Fach
Chemie
Schulform
GY/GE
In der anfangs phänomenologisch orientierten Unterrichtsreihe
werden die stark beworbenen Bestandteile des Mineralwassers
analysiert und mit den beim Transpirieren durch die Haut
abgegebenen Mineralien verglichen. Über die Alkaliionen und
Erdalkaliionen wird eine Einführung in das Periodensystem geschaffen.
Die Elemente werden aus den Ionen hergeleitet. Typische
Eigenschaften der Elementfamilien werden experimentell bestimmt.
Die Unterscheidung wasserlöslicher Ionen und reaktiver Elemente
führt zu einem differenzierten Atommodell. Die Erarbeitung des
Atombaus erfolgt in kooperativer schüleraktivierender Lernform.
Während der Tagung können neben dem Experimentalanteil die
Kompetenzen, der phänomenologische Schwerpunkt und die Einstiege
über Atome bzw. Ionen in das Thema diskutiert und zugeordnet
werden.
4
GY
Fachliche Rückfragen petra.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
159
Weiterentwicklung des Unterrichts im Fach Chemie
mit dem Kernlehrplan Sek. I
4
GY
In der Fortbildung sollen die Fachschaften unterstützt werden, das
bisher entwickelte Hauscurriuculum unter verschiedenen Aspekten zu
prüfen und in unterschiedlichen Workshops an der Weiterentwicklung
zu arbeiten.
Die Workshops orientieren sich am Bedarf der teilnehmenden
Fachschaften. Dazu findet ein Vorgespräch mit einem Vertreter der
Fachschaft, i. d. R. der/dem Fachschaftsvorsitzenden statt, in dem die
Wünsche und Bedürfnisse ausgelotet und der konkrete Ablauf der
Fortbildung festgelegt werden.
In der Fortbildung sollen die Fachschaften unterstützt werden, den
erreichten Stand der Umsetzung der Vorgaben in hauseigene Curricula
unter verschiedenen Aspekten zu prüfen und in unterschiedlichen
Workshops an dessen Weiterentwicklung zu arbeiten.
Vorschläge für Workshops:
Überprüfung der bisher erreichten Umsetzung des Kernlehrplans
an Hand
von Prüfkriterien
Nachbesserungen bei der zeitl. Verteilung der Inhaltsfelder, der
Wahl
der fachlichen Kontexte usw.
Einbindung der konzept- und prozessbezogenen Kompetenzen in
das
Hauscurriculum, Festlegung von Lernlinien bezüglich einzelner
Kompetenzen
Leistungsbewertung und Erstellung eines
Leistungsbewertungskonzeptes
Schüleraktivierende Arbeitsformen (Entwicklung konkreter
Arbeitsmaterialien)
Differenzierung, insbesondere bei Aufgabenstellungen
Aufgaben (Lernaufgaben, Diagnoseaufgaben, Prüfungsaufgaben)
Prozessbezogene Kompetenzen gezielt entwickeln
Individualisierende Maßnahmen
Einrichtung von Projektkursen. …….
Fach
Chemie
Schulform
GY/GE
Fachliche Rückfragen petra.wlotzka@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
160
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Biologie
Abiturprüfung im 4. Fach (Biologie)
Ziele und geplanter Verlauf der Veranstaltung:
Wie gestalte ich eine mündliche Abiturprüfung? Welches Material ist
für den ersten Prüfungsteil geeignet? Wie muss ich den zweiten
Prüfungsteil auf den ersten abstimmen?
Wie führe ich das Prüfungsgespräch im zweiten Teil? Was muss ich als
Protokollant beachten? Welche Kriterien lege ich bei der Notengebung
zugrunde?
Fach
Biologie
Schulform
GY/GE/WBK
An diesen Fragen kommt kein Fachprüfungsausschuss vorbei. Daher
richtet sich die Veranstaltung besonders an Kolleginnen und Kollegen,
die bisher noch keine oder nur wenig Prüfungserfahrung im
Abiturbereich haben. Nach einem einführenden Referat können die
Teilnehmer in drei Modulen, die sich auf unterschiedliche
Kernprobleme bei mündlichen Prüfungen beziehen, durch Bearbeiten
von Materialien ihre Kenntnisse erweitern und auch im Austausch mit
Kolleginnen und Kollegen Sicherheit gewinnen.
Die FB-Teilnehmer erhalten ein 'Handout' mit allen für die Arbeit in
den Modulen erforderlichen Materialien. Zusätzlich werden am Ende
der Veranstaltung fertige Beispielaufgaben zum ersten und zweiten
Prüfungsteil ausgegeben.
4
GY
Fachliche Rückfragen Georg.Nauroth@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Datum wird noch bekannt
gegeben
wird bekannt gegeben
Beginn
11:30 Uhr
Ende
16:00 Uhr
161
Gestufte Hilfen als Möglichkeit zur Differenzierung beim Experimentieren in
den naturwissenschaftlichen Fächern
In den naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächern sollen die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit erwerben, naturwissenschaftliche
Fragen zu erkennen und diese hypothesengeleitet mit Experimenten
zu untersuchen (Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung). Dazu muss
ihnen die Möglichkeit gegeben werden, zu ausgewählten Problemstellungen Experimente selbständig zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Damit auch Schülerinnen und Schüler im Anfangsunterricht
bzw. leistungsschwächere Lerner den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg möglichst eigenständig beschreiten können, benötigen
sie oftmals zusätzliche Hilfestellungen, die zur weiteren Binnendifferenzierung in gestufter Form angeboten werden können.
4
GY
Fach
Biologie
Physik
Chemie
Schulform
GY/GE/WBK
In dieser Fortbildung wird zunächst die Nutzung von gestuften Hilfen
für den wissenschaftsorientierten, experimentellen Unterricht vorgestellt. Im Fokus steht dabei das Training der prozessbezogenen Kompetenzen. In einem praktischen Teil kann zur Vorbereitung der weiteren
Fachschaftsarbeit entweder mit der Entwicklung von gestuften Hilfen
für ausgewählte Experimente aus den verschiedenen Fächern begonnen werden oder es können bereits vorhandene Unterrichtsmaterialien durch gestufte Hilfen ergänzt werden. Hierfür ist es erforderlich
das vorhandene Unterrichtsmaterial mitzubringen.
Dieses Fortbildungsangebot richtet sich sowohl an die einzelnen naturwissenschaftlichen Fachschaften (Biologie, Chemie, Physik) als auch
an den Fachbereich Naturwissenschaften (z. B. an pädagogischen Tagen).
Fachliche Rückfragen Georg.Nauroth@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Leibnitz-Gymnasium
Kreuzstraße 163
44137 Dortmund
162
Datum
10.09.2014
Beginn
11:30 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Neuere Erkenntnisse aus dem Bereich der Ökologie, Teil 1
Es sind Referate geplant zu den Themen: Feldarbeit, Monitoring,
Tierpopulationen, Neozoen, aquatische und terrestrische Ökosysteme
Ziele: Einbettung der Themen in den neuen KLP Biologie Sek II,
Überblick über verschiedenen Arbeitsmethoden sowie Bereitstellung
von Arbeitsmaterial für den Einsatz im Unterricht.
Fach
Biologie
Schulform
GY/GE/WBK
Fachliche Rückfragen Georg.Nauroth@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
GY
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
4
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
163
Sachgerechte Erstellung von Klausuraufgaben in Hinblick auf die
Anforderungen im Zentralabitur
Wie kann man Schüler/innen vom Differenzierungsbereich bis zur
Qualifikationsphase in schriftlichen Übungen, Arbeiten und Klausuren
kontinuierlich an die Anforderungen der zentralen Abiturprüfungen
heranführen? Was muss ich als Fachlehrer/in bei der Erstellung von
Klausuraufgaben in Hinblick auf die zentrale Abiturprüfung beachten?
Fach
Biologie
Schulform
GY/GE/WBK
In der Veranstaltung, die sich besonders an Kollegen/innen mit
weniger Prüfungserfahrung im Abiturbereich wendet, werden Kriterien
für die Erstellung sachgerechter Aufgaben vorgestellt und an
Beispielen eingeübt. Die kritische Betrachtung von Arbeitsaufträgen
und Materialien bilden hierbei einen Schwerpunkt.
4
Fachliche Rückfragen Georg.Nauroth@kt.nrw.de
GY
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
wird bekannt gegeben
164
Datum
Wird noch
bekannt gegeben
Beginn
12:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Erdkunde
Denkwerkzeuge“ statt Bücherstapel – kompetenzorientiertes Lernen im
Erdkundeunterricht der Sek I
Mit dem Kernlehrplan hat sich die Vorstellung dessen, was gelernt
werden soll, verändert: Im Fokus steht das Ziel der „Raumbezogenen
Handlungskompetenz“ zum Abschluss der Sekundarstufe I. Damit
stehen Lernende und Lehrer vor einer neuen Herausforderung: Von
den Schülern wird ein hohes Maß an Selbstständigkeit verlangt, die
Lehrer müssen die Kompetenzen in den Vordergrund stellen und
geographisches Wissen und geographische Methoden noch stärker
didaktisch reduzieren als bisher.
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Den Teilnehmern soll in diesem Zusammenhang die Idee des
Denkwerkzeuges am Beispiel „Landwirtschaft“ für die Klasse 5
vorgestellt werden – eines kleinen Lernschemas, das es den Lernenden
ermöglicht, Materialien selbstständig zu erschließen und Wissen von
einer Kompetenzstufe zur nächsten mitzunehmen. Zugleich erscheint
das Werkzeug geeignet, die im Kernlehrplan vorgeschriebenen
Unterrichtsinhalte auf das Wesentliche zu reduzieren.
Ein kurzer Vortrag leitet in die Thematik des kompetenzorientierten
Lernens und der Möglichkeit des Denkwerkezeuges ein. Danach sollen
die Teilnehmer selbstständig Denkwerkzeuge und geeignete
Materialien entwickeln.
4
GY
Jedem Teilnehmer wird ein Reader mit Material und Anregungen zur
Verfügung gestellt.
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
165
Der Einsatz von virtuellen Globen im Erdkundeunterricht
Jeder kennt Google Earth, kaum noch eine Nachrichtensendung
verzichtet auf den Einsatz von virtuellen Globen und auf fast jedem
Computer ist es installiert.
Dennoch reicht der Einsatz im Unterricht oft nicht über die Nutzung für
zu Orientierungszwecken und Darstellung von Satellitenbildern hinaus.
Dabei hat das Programm durchaus mehr zu bieten.
4
GY
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Man kann mit Google Earth einfache Messungen und Kartierungen
durchführen. Es ist auch möglich die Luftbilderdarstellung mit
thematischen oder topographischen Karten zu überlagern. Zudem sind
es zahlreiche weitere für den Erdkundeunterricht geeignete
Informationen verfügbar.
In dieser Fortbildung sollen die Teilnehmer nach einem kurzen
Einführungsvortrag über virtuelle Globen am Beispiel der
Unterrichtssequenz „Mein Schulweg“ für die Klasse 5 praktisch
ausprobieren, welche Möglichkeiten der Einsatz virtueller Globen im
Unterricht bietet.
Den Teilnehmern wird ein Reader mit dem Fortbildungsmaterial und
weiteren Anregungen zur Verfügung gestellt
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Nina Erdmann
Datum
27.10.2014
Mark Andre Vogt
Beginn
13:00 Uhr
Ende
15:00 Uhr
Heisenberg-Gymnasium Dormund
Preußische Str. 225
44339 Dortmund
166
Der Einsatz von WebGIS im Erdkundeunterricht
In dieser Fortbildung werden die Teilnehmer zunächst in die
Grundlagen von Web-GIS eingeführt und erarbeiten dann selbstständig
am Beispiel „Disparitäten in Europa“ für die Klasse 9 Möglichkeiten
eines Web-GIS Einsatzes im Unterricht.
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Das Kartenlesen hat mit den WebGIS-Angeboten eine neue Dimension
erhalten. Karten bilden nicht nur fertig aufbereitete Information ab, sie
können auch den eigenen Vorstellungen entsprechend verändert
werden. Die Möglichkeiten, die sich damit für den Erdkundeunterricht
bieten, sollen auf dieser Fortbildung vermittelt werden. Sie lernen den
Aufbau eines GIS zu verstehen, Informationen zu entnehmen und die
Karten in einem gewissen Umfang selbst zu formatieren und
Klassifizierungen vorzunehmen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird das freie WebGIS-Programm
des statistischen Landesamtes Sachsen stehen, aber es werden auch
andere freie GIS-Angebote sowie die Angebote verschiedener Verlage
berücksichtigt werden, um die Möglichkeiten und Grenzen der
jeweiligen Systeme kennenzulernen.
4
GY
Den Teilnehmern wird ein Reader mit dem Fortbildungsmaterial und
weiteren Anregungen zur Verfügung gestellt.
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Nina Erdmann
Datum
24.11.2014
Mark Andre Vogt
Beginn
13:00 Uhr
Ende
15:00 Uhr
Heisenberg-Gymnasium Dormund
Preußische Str. 225
44339 Dortmund
167
Desktop-GIS (Spatial Commander) im Erdkundeunterricht der Oberstufe, Teil I
Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird anhand
verschiedener Beispiele aus dem Bereich der Stadtgeographie der
Einsatz eines Desktop GIS im Unterricht der Sekundarstufe II
beispielhaft erprobt.
In dieser zweiteiligen Fortbildung sollen sich die Teilnehmer dem
schwierigsten Baustein aus dem Bereich des Umgangs mit digitalen
Karten nähern: dem Desktop GIS. Wir werden mit der frei verfügbaren
Software "Spatial Commander" arbeiten, die eigens für
Bildungszwecke entwickelt wurde und daher entsprechend weniger
komplex ist als bekannte Highend-Produkte.
4
GY
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Ziel ist es einerseits, dass die Teilnehmer Unterrichtsbeispiele
kennenlernen, die konkret im Oberstufenunterricht im Rahmen des
Zentralabiturs anwendbar sind. So wird am Beispiel Dortmund eine
thematische Karte zur sozialräumliche Gliederung der Stadt erstellt
und am Beispiel des ehemaligen Industriehafens in Münster eine von
Schülern erhobene Nutzung in eine digitale thematische Karte
überführt.
Zudem sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, andere
Projekte, z.B. im eigenen Nahraum, angehen zu können. Daher wird es
zu Beginn eine kurze theoretische Einführung zum Thema GIS geben
und am zweiten Termin werden noch Tipps und Tricks weitergegeben,
wie man Daten aufarbeitet, Kartenformate umwandelt und woher
man überhaupt digitale Karten bekommt, damit man nicht an den
Hürden des Unterrichtsalltags scheitert. Die in der Fortbildung
erlernten Inhalte eignen sich insbesondere für den Einsatz in
Leistungskursen, Differenzierungskursen oder Projektkursen.
Computer werden für die Fortbildung gestellt, die Teilnehmer werden
gebeten ein Speichermedium (USB) mitzubringen.
Hinweis: Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn
Vorkenntnisse/Grundlagen in WebGis vorhanden sind. Falls nicht, ist
die Teilnahme am Modul WebGis empfehlenswert.
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Nina Erdmann
Datum
23.02.2015
Mark Andre Vogt
Beginn
12:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Heisenberg-Gymnasium Dormund
Preußische Str. 225
44339 Dortmund
168
Desktop-GIS (Spatial Commander) im Erdkundeunterricht der Oberstufe, Teil II
Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird anhand
verschiedener Beispiele aus dem Bereich der Stadtgeographie der
Einsatz eines Desktop GIS im Unterricht der Sekundarstufe II
beispielhaft erprobt.
In dieser zweiteiligen Fortbildung sollen sich die Teilnehmer dem
schwierigsten Baustein aus dem Bereich des Umgangs mit digitalen
Karten nähern: dem Desktop GIS. Wir werden mit der frei verfügbaren
Software "Spatial Commander" arbeiten, die eigens für
Bildungszwecke entwickelt wurde und daher entsprechend weniger
komplex ist als bekannte Highend-Produkte.
Ziel ist es einerseits, dass die Teilnehmer Unterrichtsbeispiele
kennenlernen, die konkret im Oberstufenunterricht im Rahmen des
Zentralabiturs anwendbar sind. So wird am Beispiel Dortmund eine
thematische Karte zur sozialräumliche Gliederung der Stadt erstellt
und am Beispiel des ehemaligen Industriehafens in Münster eine von
Schülern erhobene Nutzung in eine digitale thematische Karte
überführt.
Zudem sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, andere
Projekte, z.B. im eigenen Nahraum, angehen zu können. Daher wird es
zu Beginn eine kurze theoretische Einführung zum Thema GIS geben
und am zweiten Termin werden noch Tipps und Tricks weitergegeben,
wie man Daten aufarbeitet, Kartenformate um wandelt und woher
man überhaupt digitale Karten bekommt, damit man nicht an den
Hürden des Unterrichtsalltags scheitert. Die in der Fortbildung
erlernten Inhalte eignen sich insbesondere für den Einsatz in
Leistungskursen, Differenzierungskursen oder Projektkursen.
Computer werden für die Fortbildung gestellt, die Teilnehmer werden
gebeten ein Speichermedium (USB) mitzubringen.
Hinweis: Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn Vorkenntnisse bzw.
Grundlagen in WebGis vorhanden sind. Falls nicht, ist die Teilnahme
am Modul WebGis empfehlenswert.
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
4
GY
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Nina Erdmann
Datum
01.03.2015
Mark Andre Vogt
Beginn
12:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Heisenberg-Gymnasium Dormund
Preußische Str. 225
44339 Dortmund
169
Edmond-Medien im Erdkundeunterricht: Ein neuer Umgang mit dem alten
Medium Film am Beispiel des Films „Produktionsfaktoren im heutigen China“
Am Beispiel des oben genannten Films sollen neue Möglichkeiten zur
Einbindung von Filmen in den Erdkundeunterricht aufgezeigt werden,
die durch das Onlineangebot didaktisch aufgearbeiteter DVDs
entstehen. Im Zentrum der Veranstaltung steht daher der
schüleraktivierende, kreative Umgang mit Filmausschnitten.
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Eine Übersicht über das Onlineangebot von Erdkundemedien und
Verfahrensfragen beim Download von der EDMOND-Plattform
ergänzen die Tagesordnung.
4
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
GY
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
170
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Entwicklung eines kompetenzorientierten schulinternen Curriculums Erdkunde
in der SI
Der Kernlehrplan Erdkunde Sekundarstufe I Gymnasium ist zum
01.08.2007 für alle G8-Bildungsgänge in Kraft getreten. Er fordert dazu
auf, unter Berücksichtigung der gekürzten Stundentafel und der
Kompetenzausrichtung einen ‚outputorientierten’ Planungsansatz zu
wählen. Einen hohen Stellenwert erhalten die Förderung der
Selbsttätigkeit und Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler
sowie unterschiedliche Lernprodukte, Ergebnisse, Lösungen.
Vor diesem Hintergrund werden die Fachschaften Erdkunde
eingeladen, ein eigenes kompetenzorientiertes schulinternes
Curriculum zu entwerfen.
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Informationen zum
Begriff der ‚Kompetenzorientierung’ und den grundlegenden Leitlinien
zur Entwicklung und Darstellung eines schulinternen Curriculums im
Fach Erdkunde. Sie haben anschließend die Möglichkeit, selbständig
mit Hilfe von Checklisten das eigene Curriculum zu bearbeiten sowie
Ideen und Impulse auszutauschen und zu diskutieren.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine umfangreiche
Handreichung mit allen Unterlagen der Fortbildung.
4
GY
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
171
Förderung räumlichen Orientierungswissens mithilfe von Ordnungssystemen
(SI)
Räumliches Orientierungswissen ist lt. KLP NRW ein wesentlicher
Baustein der Vermittlung von Sachkompetenz.
Sachkompetenz basiert nicht nur auf themenbezogener Vermittlung
von Sachinhalten. Denn es ist wichtig zu betonen, dass erst die
integrierte Vermittlung räumlichen Orientierungswissens in jeder
Unterrichtsreihe einen wesentlichen Beitrag zur
Sachkompetenzvermittlung leistet und diese komplettiert.
4
GY
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Räumliches Orientierungswissen darf nicht bei der Vermittlung
allgemeinen topographischen Wissens, der Kenntnis von
Vergleichzahlen und methodischen Fertigkeiten im Umgang mit Karte
und Plänen stehen bleiben, sondern muss wesentlich unter den Fokus
von Orientierungsrastern gestellt werden.
Dazu gibt dieses Modul grundlegende innovative Hilfestellungen für
die Praxis.
Die Veranstaltung bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Zeit
und Raum,
a) den eigenen Wissensstand zum Thema Orientierungsraster
überprüfen und zu erweitern,
b) bereits entwickelte Orientierungsraster kennen zu lernen und
eigene zu entwickeln,
c) konkrete Hinweise zu erhalten und offene Fragen beantwortet zu
bekommen.
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
172
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Kompetenzorientierte Aufgaben für den Erdkundeunterricht (SI)
Durch die Lösung von gezielt konstruierten Aufgaben erwerben
Schülerinnen und Schüler die im Kernlehrplan festgelegten
Kompetenzen. Kompetenzorientierte Aufgaben unterscheiden sich von
den bisherigen/traditionellen Aufgabenstellungen durch Verknüpfung
von mindestens zwei Teilkompetenzen. Einen hohen Stellenwert
erhalten dabei die Förderung der Selbsttätigkeit und Selbstständigkeit
der Schülerinnen und Schüler.
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Das Inhaltsfeld „Naturbedingte und anthropogenbedingte Gefährdung
von Lebensräumen“ bildet den thematischen Rahmen in dieser
Fortbildung. Die Auswahl erfolgte, weil die Auswirkungen von
Naturereignissen auf Leben und Wirtschaften der Menschen einen
thematischen Schwerpunkt im Kernlehrplan darstellen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, sich mit
kompetenzorientierten Formen von Aufgaben als zentrales
Steuerungsinstrument für den Erdkundeunterricht
auseinanderzusetzen. Als Grundlage dient zunächst in einem Vortrag
die Vorstellung der Konstruktion einer Lernaufgabe:
„Meeresspielanstieg – das Raumbeispiel Sylt“.
Danach erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer
Praxisphase die Möglichkeit, Aufgaben mit Hilfe umfangreicher
Materialien zu “Georisiken- Japan“ selbst zu erstellen und zu
diskutieren.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten zudem eine
umfangreiche Handreichung mit allen Unterlagen und Materialien der
Fortbildung.
4
GY
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
173
Kompetenzorientierter, bilingualer (deutsch-englisch) Erdkundeunterricht in
der SI
Der bilinguale Erdkundeunterricht stellt besondere Anforderungen an
die Unterrichtsplanung und -durchführung, da neben dem
sachfachlichen auch der bilinguale Kompetenzerwerb berücksichtigt
werden muss.
4
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen daher die Grundprinzipien
des kompetenzorientierten, bilingualen Erdkundeunterrichts sowie
deren praktische Umsetzung im Unterrichtsalltag. In diesem Rahmen
besteht die Möglichkeit, eine Beispielsequenz für den bilingualen
Erdkundeunterricht der SI zu entwickeln, wobei die Besonderheiten
des bilingualen Kompetenzerwerbs akzentuiert werden sollen.
Darüberhinaus gibt die Veranstaltung Anregungen für ein
kompetenzorientiertes schulinternes Curriculum für den bilingualen
Erdkundeunterricht.
Den Teilnehmern wird ein Reader mit umfangreichem Materialteil zur
Verfügung gestellt.
GY
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
174
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Konstruktion und Korrektur von Oberstufenklausuren im Fach Geographie
In dieser ganztägigen Fortbildung stehen die wesentlichen Aspekte der
Konstruktion und der Korrektur von Geographie-Klausuren im
Mittelpunkt. Geographie-Klausuren müssen materialgestützt sein,
einen eindeutigen Raumbezug aufweisen und mehrgliedrige
Arbeitsanweisungen unter Berücksichtigung der Anforderungsbereiche
AFB I-III besitzen. Der Erwartungshorizont muss auf diese Elemente
Bezug nehmen; hierbei werden zunehmend punktgestützte
Bewertungen, wie sie im Zentralabitur vorgegeben sind, zugrunde
gelegt und für die Korrektur verwendet.
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
In einem Impulsreferat werden folgende Aspekte thematisiert
Aufzeigen der Konstruktionsmerkmale von Geographie-Klausuren
in der Sek. II
Erstellung punktgestützter Bewertungsschlüssel für eigene
Klausuren in der gymnasialen Oberstufe
Allgemeine Vorschriften für die Korrektur (Lehrplan, APO-GOSt,
Abiturerlass)
Fehlerdiagnose, Fehlertypisierung, Stärken-SchwächenKommentar, Notenbegründung
Bewertung der inhaltlich-methodischen und der
Darstellungsleistung
Formale Aspekte der Korrektur
Umgang mit dem punktgestützten Erwartungshorizont
Erst- und Zweitkorrektur im Zentralabitur
In einer Praxisphase erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
anschließend die Möglichkeit, eine Beispielklausur zum Raumbeispiel
Rostock zu erstellen oder eine Klausur aus dem Zentralabitur 2012
„Tourismus auf Galapagos“ zu korrigieren und sich hierüber mit
Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.
4
GY
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Sandra Böker
Datum
29.09.2014
Mark Andre Vogt
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Reichenbach-Gymnasium
Peddinghausstraße 17
58256 Ennepetal
175
Konstruktion von Klausuren - einschließlich eines punktgestützten
Erwartungshorizonts (SII)
Geographie-Klausuren müssen materialgestützt sein, einen
eindeutigen Raumbezug aufweisen und mehrgliedrige
Arbeitsanweisungen unter Berücksichtigung der Anforderungsbereiche
AFB I-III besitzen. Der Erwartungshorizont muss auf diese Elemente
Bezug nehmen; hierbei setzen sich punktgestützte Bewertungen, wie
sie im Zentralabitur vorgegeben sind, zunehmend durch.
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Diese Fortbildung verfolgt deshalb folgende Zielsetzungen:
-
4
-
Aufzeigen der Konstruktionsmerkmale von Geographie-Klausuren
in der Sek. II und Entwicklung einer solchen materialgestützten
Aufgabenstellung
Erstellung punktgestützter Bewertungsschlüssel für eigene
Klausuren in der gymnasialen Oberstufe
Unterstützung bei der Anwendung der im Zentralabitur
vorgegebenen punktgestützten Bewertungsschlüssel.
GY
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
176
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Korrektur von Klausuren in der Oberstufe und im Zentralabitur
Vor dem Hintergrund der sich verjüngenden Kollegien soll die folgende
Fortbildungsveranstaltung den noch unerfahrenen Lehrkräften helfen,
den Anforderungen an die Korrektur schriftlicher Lernzielkontrollen
gerecht werden zu können. Aber auch erfahrene Lehrkräfte erhalten
Informationen über sich im Zuge des Zentralabiturs verändernde
Bewertungskriterien.
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
In einem Impulsreferat werden folgende Aspekte thematisiert:
Allgemeine Vorschriften für die Korrektur (Lehrplan, APO-GOSt,
Abiturerlass)
Fehlerdiagnose, Fehlertypisierung, Stärken-SchwächenKommentar, Notenbegründung
Bewertung der inhaltlich-methodischen und der
Darstellungsleistung
Formale Aspekte der Korrektur
Umgang mit dem punktgestützten Erwartungshorizont
Erst- und Zweitkorrektur im Zentralabitur
4
GY
Diese werden anhand einer Korrektur einer Beispielklausur
angewendet und die Korrektur anschließend im kollegialen Austausch
reflekiert.
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
177
Leistungsbewertung „Sonstige Leistungen“ im kompetenzorientierten
Erdkundeunterricht der SI am Gymnasium
Im mündlichen Fach Erdkunde erfolgt die Bewertung von
Schülerleistungen ausschließlich im Bereich der Sonstigen Mitarbeit.
Die Veranstaltung will allen Fachschaften die schon längere Zeit
gewünschten Hilfen an die Hand geben, die im Kernlehrplan Erdkunde
Sek. I vorgegebenen Anforderungen an ein
Leistungsbewertungskonzept auf die jeweiligen sachlichen/fachlichen
Gegebenheiten auszurichten.
4
GY
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Folgende Themenschwerpunkte werden bearbeitet:
rechtliche Grundlagen (Schulgesetz, APO-Sek. I, KLP Erdkunde Sek.
I, Kap. 5)
Vernetzung von Fachcurriculum und Leistungsbewertungskonzept
Kompetenzaufbau und Leistungsbewertung
Formen der Sonstigen Mitarbeit „unter der Lupe“: „Längere
Beiträge zum Unterrichtsgespräch“, Präsentationskompetenz,
Lernsituation vs. Leistungssituation
Tests/schriftliche Übungen
Diagnose von mündlichen Schülerbeiträgen
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
178
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Mündliche Abiturprüfung im Fach Geographie
Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer vollständige Informationen zu den rechtlichen
Rahmenbedingungen und Hinweise zur Gestaltung des 1. Prüfungsteils
einer mündlichen Abiturprüfung im Fach Geographie anhand einer
konkreten Aufgabenstellung.
Es wird darüberhinaus die Möglichkeit geboten, ein Prüfungsgespräch
zu gestalten, zu simulieren und im gegenseitigen Austausch zu
reflektieren.
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Vormittags:
Impulsreferat (rechtliche Rahmenbedingungen, Hinweise zur
Gestaltung des 1. Prüfungsteils)
Praxisphase Teil 1: Vorbereitung/Gestaltung eines Prüfungsgesprächs
4
Nachmittags:
Praxisphase Teil 2: Simulation und anschließende Reflexion
(Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Leitlinien und Impulsen für
ein gutes Prüfungsgespräch, mit dem Ziel, den Prüflingen eigene sachund problemgerechte Beiträge zu ermöglichen sowie ihre Fähigkeit
einer fachgerechten Kommunikation und themengebundenen
Gesprächsführung unter Beweis stellen zu können.)
GY
Hinweis: Die Teilnehmer werden gebeten, die gängigen
Oberstufenlehrbücher bzw. das an der Schule eingeführte Lehrwerk
mit zur Veranstaltung zu bringen.
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Nina Erdmann
Datum
16.03.2015
Mark Andre Vogt
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Reichenbach-Gymnasium
Peddinghausstraße 17
58256 Ennepetal
179
Projektkurse im Fach Geographie (SII)
Im Zusammenhang mit dem geänderten G8-Bildungsgang können Sek.
II-Schulen seit dem Schuljahr 2011/12 in der Qualifikationsphase sog.
„Projektkurse“ einrichten. Diese stellen hinsichtlich inhaltlicher und
methodischer Ausrichtung eine Besonderheit dar, die neben den
allgemeinen Rahmenbedingungen Gegenstand dieser
Fortbildungsveranstaltung sein werden.
4
GY
Fach
Erdkunde
Schulform
GY/GE
Themenschwerpunkte:
projektorientiertes Arbeiten
regionale und lokale Themenfindung
notwendige (fachliche) Kompetenzen
inhaltliche und methodische Chancen
Produktziele: Schülerexkursion, Dokumentation geographischer
Feldarbeit, mediengestützte Präsentationen
schulrechtliche Rahmenbedingungen
mögliche Ablaufstruktur von Projektkursen
Formen der Leistungsbewertung
Fachliche Rückfragen sandra.boeker@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
180
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Geschichte
„Die Aufgabenstellung macht’s.“ (Leisen) – Lernaufgaben im
Geschichtsunterricht
Aufgaben im Geschichtsunterricht sind essenzieller Bestandteil
historischen Lernens und generieren auf vielfältige Weise Lernprozesse
bei Schülerinnen und Schülern. Qualität und Passgenauigkeit der
Aufgabenstellung entscheiden dabei in hohem Maße über das
Gelingen des gesamten Unterrichts. Die Konstruktion von
Lernaufgaben sollte, orientiert an Modellen historischer Kompetenz,
sowohl die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen
Dimensionen historischer Erfahrung berücksichtigen als auch den
Aspekt der Schüler- und lebensweltlichen Orientierung im Blick
behalten.
Fach
Geschichte
Schulform
GY/GE
Die Veranstaltung wird folgende Fragenkomplexe aufgreifen:
Welche Kriterien müssen an Aufgabenstellungen angelegt werden,
damit Schülerinnen und Schüler erfolgreich lernen können?
In welcher Weise können durch passgenaue Aufgabenstellungen
die in den Lehrplänen angelegten Kompetenzerwartungen
eingelöst werden?
- Inwieweit werden in den kompetenzorientiert angelegten
Schulgeschichtsbüchern Aufgabenformate angeboten, die die
Kriterien für gute Aufgabenstellungen einlösen?
4
GY
Fachliche Rückfragen wolfgang.riechmann@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
181
„Wir werten ständig.“ (Weymar) – Urteilsbildung im Geschichtsunterricht
Sach- und Werturteilsbildung sind wesentliche Anforderungsbereiche
im Zentralabitur für das Fach Geschichte. Doch unsere Schülerinnen
und Schüler werden diesen Anforderungen nicht genügend gerecht, so
die Ergebnisse einer Untersuchung des Münsteraner Professors Dr. B.
Schönemann zum Abitur 2008. Schönemann spricht gar von Defiziten
im Bereich der Urteilsbildung und folgert daraus, „dass diese
Operationen nicht oder nur marginal eingeübt wurden“. Dieser Kritik
muss sich der Geschichtsunterricht stellen und den Empfehlungen
Schönemanns – insbesondere in der Sekundarstufe II – Rechnung
tragen, eine systematische Förderung der Urteilskompetenz
vorzunehmen.
4
GY
Fach
Geschichte
Schulform
GY/GE
Die Veranstaltung wird in diesem Zusammenhang drei zentrale
Problemfelder aufgreifen:
Wird der Vermittlung von Urteilskompetenz im Unterricht zu
wenig Bedeutung beigemessen?
Wie muss und kann Unterricht organisiert werden, damit
Urteilsbildung besser gelingt als bisher?
- Wie kann ein Gesamtkonzept zur Förderung der
Urteilskompetenz aussehen?
Fachliche Rückfragen wolfgang.riechmann@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
182
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
100 Jahre Erster Weltkrieg: Erinnerungskultur im Geschichtsunterricht
Im Jahr 2014 jährt sich zum 100. Mal das Epochenereignis des
Ausbruchs des Ersten Weltkriegs.
Fach
Geschichte
Schulform
GY/GE
Die Fortbildung will unterschiedliche Unterrichtsangebote zur
Erinnerungskultur präsentieren. Sie will den Teilnehmerinnen und
Teilnehmern dabei auch verdeutlichen, wie diese Unterrichtsinhalte
der Erinnerungskultur kompetenzorientiert lehrplankonform (nach
dem neuen Sek. II-Lehrplan) unterrichtet werden können. Damit will
diese Fortbildung auch einen Beitrag zu einer gelungenen Umsetzung
des neuen Sek. II-Lehrplans in Geschichte leisten.
4
Fachliche Rückfragen wolfgang.riechmann@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
183
GY
Binnendifferenzierung im Geschichtsunterricht
Die Fortbildung will zeigen, wie Heterogenität im Geschichtsunterricht
genutzt werden und wie unterschiedlich Differenzierung im
Geschichtsunterricht gelingen kann. Dazu werden die Teilnehmer nach
einem Impulsreferat zum Stand der fachdidaktischen Diskussion in
Workshops angeleitet, aktuelle Geschichtsbücher zur Differenzierung
zu untersuchen und auf der Grundlage eines konkreten
Unterrichtsentwurfs Wege der Differenzierung zu entwickeln.
4
Fach
Geschichte
Schulform
GY/GE
Fachliche Rückfragen wolfgang.riechmann@kt.nrw.de
SchiLF
GY
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
184
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Differenzierung und Individualisierung im Geschichtsunterricht
Ausgangspunkt für diese Veranstaltung ist die Überlegung, dass Lernen
(auch im Geschichtsunterricht) eine individuell geprägte Tätigkeit ist,
die sich nur begrenzt linear steuern lässt. Die Vorstellung, dass die
gleichen Schüler beim gleichen Lehrer im gleichen Raum zur gleichen
Zeit im gleichen Tempo die gleichen Aufgaben mit dem gleichen
Ergebnis lösen, hat ausgedient. Lernvoraussetzungen, Lerntempo,
Lernstrategien, Lernkapazität, Motivation u.v.m. von Schülerinnen und
Schülern sind in jeder Klasse höchst heterogen. Diese Heterogenität ist
aber kein Hindernis in einem erfolgreichen Unterricht, sie ist eine
Chance.
Fach
Geschichte
Schulform
GY/GE
Die Fortbildung will zeigen, wie Heterogenität im Geschichtsunterricht
genutzt werden und wie unterschiedliche Differenzierung im
Geschichtsunterricht gelingen kann. Dazu werden die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer nach einem Impulsreferat zum Stand der
fachdidaktischen Diskussion in einem ersten Workshop angeleitet
aktuelle Geschichtsschulbücher auf ihr Angebot zur Differenzierung
untersuchen. In einem zweiten Workshop werden dann auf der
Grundlage eines konkreten Unterrichtsentwurfes (zum
Lerngegenstand „Mauerbau“) gemeinsam Wege der Differenzierung in
Kleingruppen entwickelt.
4
GY
Fachliche Rückfragen wolfgang.riechmann@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
185
Sozialwissenschaften
Basismodul 1 - Was heißt “kompetenzorientierter Unterricht” im Fach
Politik/Wirtschaft bzw Sozialwissenschaften?
Die neuen kompetenzorientierte Lehrpläne Sek I und Sek II sorgen für
einen Paradigmenwechsel. An der Umsetzung der fachlichen
Kompetenzen in die schulinternen Lehrpläne wurde und wird in den
Fachschaften gearbeitet. Gleichwohl hat sich der Unterricht in
unserem Fach nicht grundlegend geändert. Dies ist der Ansatzpunkt
für diese ganztägige Fortbildung.
4
GY
Fach
SoWi
Schulform
GY/GE
Kompetenzorientierung im sozialwissenschaftlichen Unterricht bietet
viele Anhalts- und Orientierungspunkte für eine nachhaltige
Qualitätsverbesserung des Unterrichts. Unterricht kann
handlungsorientierter und schülernäher angelegt sein und wird durch
sinnvolle kompetenzorientierte Planungsstrategien nachhaltiger und
wirkungsvoller. Die Fortbildung setzt sich mit traditionellem Bild des
Unterrichtens auseinander und zeigt konkrete Wege
kompetenzorientierter Unterrichtsplanung auf. Beispiele
kompetenzorientierter Unterrichtsplanung aus dem Netzwerkprojekt
Politik/Wirtschaft helfen, den Weg der Unterrichtsumstellung zu
konkretisieren.
Fachliche Rückfragen helmut.heins@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
186
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Basismodul 2 – Diagnostik und Evaluation/Leistungsbewertung im
„förderlichen“ kompetenzorientierten sozialwissenschaftlichen Unterricht
Ziele und geplanter Verlauf der Veranstaltung:
In diesem Modul geht es im ersten Teil um die beispielorientierte
Einführung in Methoden der Lernausgangsdiagnostik, mit denen die
zentralen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler für den
sozialwissenschaftlichen Unterricht ermittelt werden können, damit
wir Lehrerinnen und Lehrer sicheres Wissen darüber gewinnen, von
welchem Vorbewusstsein wir diese für die Kompetenzentwicklung
abholen können.
Fach
SoWi
Schulform
GY/GE
Im zweiten Teil der Veranstaltung geht es beispielorientiert darum
wie im kompetenzorientierten sozialwissenschaftlichen Unterricht
die vier Kompetenzbereiche Sachkompetenz,
Methodenkompetenz, Urteils- und Handlungskompetenz
ausgewogen in die Leistungsbewertung einfließen können
wie schon bei der Unterrichtsplanung Kriterien und Indikatoren
des Unterrichts entwickelt und zur Evaluation des
Unterrichtserfolgs eingesetzt werden können
und was angesichts der Kompetenzorientierung des Unterrichts
geeignete und eher ungeeignete Evaluationsverfahren und
Formen der Leistungsüberprüfung sind.
4
GY
Fachliche Rückfragen helmut.heins@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
187
Basismodul 3: Was ist, wie entwickelt sich und wie misst man
Urteilskompetenz im sozialwissenschaftlichen Unterricht?
– Ein Trainingsprogramm –
4
Die neuen Lehrpläne Sek I und II weisen Urteilsvermögen als eine von
vier im Unterricht ständig anzustrebende und bei der
Leistungsbewertung angemessen zu berücksichtigende
Kompetenzbereiche aus.
Die Fortbildung geht aus vom Kantschen Aufklärungsbegriff und einer
angenommenen „Nulllinie“ des Urteilsvermögens und bietet in einem
Workshop ein systematisches Trainingsprogramm für
Urteilskompetenz an, das in seinen Übungsformen und Methoden
unmittelbar in Unterrichtssituationen verwendungsfähig ist. Es wird
gezeigt und ausprobiert, wie Urteilsvermögen gezielt aufgebaut,
graduiert und auch bewertet werden kann.
Dazu bezieht sich die Fortbildung u. a. auf die Begrifflichkeit des
Zentralabiturs SoWi, Ergebnisse der Argumentations-,
Kommunikationstheorie, Logik und neuere fachdidaktischen
Erkenntnisse zur Beschreibung und Entwicklung von Urteilsvermögen.
Fach
SoWi
Schulform
GY/GE
GY
Fachliche Rückfragen helmut.heins@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
188
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Konstruktionsprinzipien von Zentralabituraufgaben im Fach
Sozialwissenschaften
Diese Fortbildung richtet sich insbesondere an Kolleginnen und
Kollegen, die damit beauftragt worden sind, Aufgabenvorlagen für die
ZAB-Kommission zu entwickeln und soll diese in die
Konstruktionsprinzipien einführen und für Klarheit und Sicherheit
sorgen.
Fach
SoWi
Schulform
GY/GE
Gegenstände der Fortbildung sind:
Grundlagen der Aufgabenentwicklung: Obligatorik, verbindliche
Operatoren, Konstruktionsprinzipien von Anforderungshorizonten,
bisherige Aufgabenstellungen
Basics bei der Auswahl von geeigneten Texten
Nomenklatur des ZAB SoWi als Konstruktionsprinzipien der
Aufgabenstellungen
Arbeit an Beispielaufgaben.
4
Die TN bekommen ein umfangreiches Materialpaket mit allen
wichtigen Grundlagen.
GY
Fachliche Rückfragen helmut.heins@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
189
Rechtsextremismus – (k)ein Problem des gesellschaftlichen Randes?
Fortbildungsmodul zu aktuellen Entwicklungen mit Handreichungen für einen
kompetenzorientierten Unterricht
2013 ist das Jahr, in dem sich die Brandanschläge auf das
Asylbewerberheim in Solingen zum 20. Mal jähren und es ist das Jahr,
in dem der Prozess gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate
Zschäpe begonnen hat, um die Verbrechen des
„Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) aufzuarbeiten.
Beide Ereignisse markieren die ungebrochene Gefahr, die der
organisierte, gewalttätige Rechtsextremismus in der Bundesrepublik
Deutschland vor allem für migrantische Minderheiten bedeutet. Seine
Bekämpfung muss daher ein vorrangiges Ziel politischer Bildung sein.
4
GY
Fach
SoWi
Schulform
GY/GE
Aufgabe der Fächer Politik/Sozialwissenschaften muss es sein,
Schülerinnen und Schüler einerseits Wissen über Ideologien,
Erscheinungsformen und Ursachen von Rechtsextremismus zugänglich
zu machen. Andererseits sollen Schülerinnen und Schüler befähigt
werden, Schnittmengen bei sich selbst zu identifizieren, um sich
urteilend und handelnd von vermeintlich einfachen Erklärungs- und
Lösungsstrategien zu distanzieren, mit denen neonazistische
Gruppierungen teilweise explizit versuchen, Jugendliche für sich zu
gewinnen.
Nach einer Einführung zu aktuellen Entwicklungen der rechten Szene
und Schnittmengen zur „gesellschaftlichen Mitte“ können die
Teilnehmenden entweder auf der Basis eines zur Verfügung gestellten
Materialpools konkrete Unterrichtssequenzen erarbeiten oder an
Fallbeispielen aus dem Unterrichtsalltag Handlungsstrategien zum
Umgang mit rassistischen Äußerungen im sozialwissenschaftlichen
Unterricht erarbeiten. Als dritte Option gibt es die Möglichkeit, eine
Übung des aus Israel stammenden demokratiepädagogischen Ansatzes
„Betzavta“ kennen zu lernen.
Bitte bringen Sie Schulbücher und eigenes relevantes Material zur
Veranstaltung mit!
Fachliche Rückfragen helmut.heins@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
190
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Vorbereitung, Durchführung und Bewertung einer mündlichen Abiturprüfung
im Fach Sozialwissenschaften
Die formalen und inhaltlichen Anforderungen an eine mündliche
Abiturprüfung werden dargelegt und beispielhaft illustriert. Für
spezielle Problemaspekte der Prüfungsgestaltung wie die Textauswahl,
Gesprächsgestaltung, Protokollführung, Notenfindung und
Gutachtenformulierung werden vertiefende Informationen angeboten.
Erprobende Umsetzungen und evaluative Betrachtungen eigener
Prüfungsgestaltungen können einbezogen werden.
Fach
SoWi
Schulform
GY/GE
4
Fachliche Rückfragen helmut.heins@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
191
GY
Musik
„Mut zur Produktion“ - Gestaltungsaufgaben im Kontext des neuen
kompetenzorientierten Kernlehrplans Musik S II
Ziel der Fortbildung ist es, die TeilnehmerInnen systematisch an die
Erstellung und Durchführung von Gestaltungsaufgaben sowie die
Evaluation ihrer Ergebnisse heranzuführen.
4
GY
Fach
Musik
Schulform
GY/GE/WBK
Wir werden auf der Grundlage
einer Systematisierung von Ulrich Brassel
des neuen kompetenzorientierten Kernlehrplans
der bisher im Abitur zentral gestellten Gestaltungsaufgaben der
Jahre 2009-2014
verschiedener schulischer und unterrichtlicher Voraussetzungen
Beispiele von Aufgabentypen aus Unterricht und Klausur darstellen.
Im Vordergrund der Betrachtung stehen dabei vier Typen von
Gestaltungsaufgaben: Vertonung, Bearbeitung, Stilkopie und
Neukomposition.
Anschließend gibt es für die Teilnehmer ausreichend Zeit zur Übung in
der Erstellung und Diskussion eigener Aufgaben
Ablauf des Tages:
Theoretische und sachbezogene Informationen durch die
Referenten
Materialsichtung
Kreative Erarbeitung in Kleingruppen
Mittagessen
Vorstellung, Austausch und Diskussion der Ergebnisse
Zusätzliche Anregungen und Wünsche für die Fortbildung werden
gerne bis 14 Tage vorher unter folgender Adresse entgegen
genommen: uweschiemann@gmail.com
Fachliche Rückfragen Antje.Tetzlaff@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Wilfried Schewik-Descher
Datum
24.09.2014
Uwe Schiemann
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Ruhrtal-Gymnasium
Wittekindstr. 6
58239 Schwerte
Musikraum
192
"Adaption und Integration" am Beispiel von Bartóks "Néphdalféle" (Wie ein
Volkslied) aus dem Mikrokosmos
Vorstellung der Werke
Unterrichtsprojekt
Arbeitsaufträge für den Unterricht
Aufgabenstellung für eine Klausur (Aufgabentypen z.B
Gestaltungsaufgabe, Operationalisierung)
Fach
Musik
Schulform
GY
Geplanter Tagungsablauf:
Aus einem gemeinsamen Materialpool heraus werden wir in
Kleingruppen verschiedene Unterrichtsmodelle entwickeln, die unter
dem Aspekt der Kompetenzorientierung, der kooperativen
Lernmethoden sowie der individuellen schulischen und
lerngruppenspezifischen Voraussetzungen stehen.
4
Fachliche Rückfragen Antje.Tetlaff@kt.nrw.de
GY
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
193
"Elektronik Pop als Ideengeber für Hip Hop und Techno am Beispiel der
Gruppe Kraftwerk"
Die Musik Kraftwerks ist der Grundstein für viele Entwicklungen in der
Popmusik. Ihre Bedeutung für die Entwicklung der elektronischen
Musik seit Beginn der 1970er Jahre wird von Künstlern aller Genres
anerkannt. Bis heute ist die immer noch aktive Band ein wichtiger
Ideengeber verschiedener Musikstile.
4
GY
Fach
Musik
Schulform
GY
In unserer Fortbildung werden wir uns schwerpunktmäßig mit der der
Band anhand der Werke: Transeuropaexpress und Numbers befassen.
Die Stilmerkmale der Band werden anhand dieser und anderer
Beispiele mithilfe von Höranalysen untersucht. Ziel ist es die
Besonderheiten dieser Musik herauszuarbeiten und der Frage
nachzugehen warum sie als Vorbild bis in die heutige Zeit für die
unterschiedlichsten Stilrichtungen gilt. Welche Gestaltungsregeln hat
sie, welche Innovationskraft wohnt ihr inne, welche technischen Mittel
werden angewandt. Verschiedene unterrichtliche Zugänge werden
vorgestellt, weitere mit den Teilnehmern entwickelt.
Die Entwicklung zum Hiphop (Planet Rock, Africa Bambaataa) und
Breakbeat und zum Techno (Jeff Mills und Underground Resistance)
werden anhand einiger Musikbeispiele aufgezeigt.
Anschließend wird der Bogen zum Baile Funk , der wichtigen
Tanzmusik in den brasilianischen Großstädten, gespannt.
Die Ausstrahlung von Kraftwerk wirkt auch in andere Bereiche hinein,
so zeigen sich Bezüge zur europäischen Avantgarde in der Bildenden
Kunst, (Kandisky, Mondrian) zum Konstruktivismus und Minimalismus,
zu Filmen (Fortsetzung von Fritz Langs Metropolis), Maschinenmusik,
dem Futurismus in Italien. Aus gutem Grund finden heute viele
Konzerte der Gruppe im Museum statt.
Fachliche Rückfragen Antje.Tetlaff@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
194
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Musik zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit: Rückbesinnung und
Traditionsbezug am Beispiel von I. Strawinsky und S. Prokofjew
-
Rückbesinnung und Traditionsbezug :
Igor Strawinsky: Pulcinella-Suite, Ouvertüre
Sergei Prokofjev: Sinfonie Nr. 1, 1. Satz
Fach
Musik
Schulform
GY
Sie können an diesem Tag mit uns und den anderen Teilnehmern
umfangreiche zusätzliche Materialien, verschiedene
Unterrichtsvorhaben, Klausurbeispiele, Gestaltungsaufgaben,
interessante aspektbezogene „Neugierigkeiten“ und Kontextuierungen
kennenlernen, entwickeln sowie diskutieren und damit neue Impulse
für Ihre konkrete Unterrichtsvorhaben gewinnen.
Ablauf des Tages:
Theoretische und sachbezogene Informationen durch die Referenten,
Materialsichtung, Arbeit in Kleingruppen, Austausch
4
GY
Fachliche Rückfragen Antje.Tetlaff@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
195
Neue Klang- und Ausdrucksmöglichkeiten der musikalischen Gestaltung am
Beispiel K.H. Stockhausens "Gesang der Jünglinge"
In dieser Fortbildung steht die Komposition „Gesang der Jünglinge“
von Stockhausen im Vordergrund. Das Werk wird im Kontext mit
anderen Kompositionen aus der Zeit (Studie II), der „musique
concrete“ und dem Serialismus untersucht. Es findet eine Analyse der
seriellen Struktur, des Klangkontinuums und des Gebrauches der
Sprache statt. Didaktische Impulse werden gegeben und mit den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiterentwickelt.
4
Fach
Musik
Schulform
GY
Fachliche Rückfragen Antje.Tetlaff@kt.nrw.de
SchiLF
GY
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
196
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Neue Technologien im Musikunterricht der S II -was bringt der Einsatz mobiler
Endgeräte beim der Umsetzung der neuen Kernlehrpläne?
In dieser Fortbildung geht es darum, wie sich die verschiedenen
Kompetenzen der Kernlehrpläne mit Hilfe von mobilen Endgeräten(in
dieser Veranstaltung iPads,iPhones) im Musikunterricht umsetzen
lassen. Die Formen der Erarbeitung orientieren sich am Konzept des
kooperativen Lernens. Eine zentrale Frage ist auch, was sich bei der
Planung des Unterrichts durch die Kompetenzorientierung und die
neuen Kernlehrpläne gegenüber dem alten Lehrplan ändert.
Insbesondere die Kompetenzbereiche „Produktion“ und "Reflexion"
lassen sich sowohl im übergeordneten Bereich als auch in der
Zuordnung zu den Bereichen „Bedeutungen von Musik“,
„Entwicklungen von Musik“ als auch „Verwendungen von Musik“ mit
Hilfe von iPads im Musikunterricht umsetzen. So sollen die SuS
musikalisch-ästhetische Kompetenzen erwerben.
Fach
Musik
Schulform
GY/Ge/WBK
4
Einführung in die Arbeit mit iPads
Handhabung des iPads
Arbeit mit Musikapps
Schwerpunkte: Garageband und iMovie
Erarbeitung der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in Verbindung
mit kooperativen Unterrrichtsmethoden
Umsetzung der Kompetenzbereiche des neuen Kernlehrplans S II
anhand konkreter Beispiele aus dem Unterricht
Erstellung einer kurzen Unterrichtssequenz mit den
TeilnehmerInnen
Vorstellung weiterer Musikapps
GY
Fachliche Rückfragen Antje.Tetzlaff@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
Weitere Termine
14.01.2015
Antje Tetzlaff
Franz-Stock-Gymnasium
Berliner Platz 5
59759 Arnsberg
F-Gebäude, Musikraum
Datum
05.11.2014
Beginn
9:00 Uhr
Ende
16:00 Uhr
Franz-Stock-Gymnasium, Berliner Platz 5, 59759 Arnsberg
197
Alle Schulformen
Basismodul: Gender Mainstreaming – geschlechtergerechtes Lernen und
Lehren
Konzept und Praxisbeispiele
4
Ü
Gender Mainstreaming - geschlechtergerechtes Lernen und Lehren als Querschnittsaufgabe im Rahmen von Individueller Förderung und
Unterrichtsentwicklung.
Ziele:
Erwerb von grundlegenden theoretischen Kenntnissen und praktischen
Handlungsstrategien
Inhalte:
Sensibilisierung der Kolleginnen und Kollegen
Wer oder was ist denn Gender?
„Wertschätzung“ von Vielfalt in der Schule
Wie sieht die Umsetzung in der Schule aus?
Entwicklung von Anwendungsbereichen durch praktische
Beispiele:
Jungen und Mädchen stark machen
Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung
Gendersensibilität im Fachunterricht
Schulinternes Genderkonzept
…
Berücksichtigte Aspekte der QA:
2.6 Individuelle Förderung und Unterstützung
4.3 Qualitätsentwicklung
Fach
übergreifend
Schulform
übergreifend
Fachliche Rückfragen ute.kussmann@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
198
Vielfältig leben in der Schule: Mit dem Anti-Bias-Ansatz zu einer
gendersensiblen Schulkultur
Erlebte oder als solche empfundene Schieflagen gehören zum
schulischen Alltag:
„Wenn Sylvia und Hanne nicht immer quatschen würden, könnten
wir viel besser arbeiten.“ (?)
„Neben Clemens will ich nicht sitzen; der stinkt ja schon nach
Schweiß, wenn er sich nur drei Stufen hochgewuchtet hat.“ (?)
Mädchen erledigen ihre Aufgaben und die Heftführung
zuverlässiger als Jungen. (?)
„Mich hat der Sportlehrer schon wieder auf dem Kieker, aber
unser schwuler Klassenstreber kommt mit allem durch.“ (?)
„Fürs Zuckerfest freihaben wollen, aber nicht mal Gummibärchen
mitessen – die Türken wollen immer ´ne Extrawurst.“ (?)
Der überwiegende Teil der versetzungsgefährdeten SchülerInnen
besteht aus Jungen. (?)
„Der Ali macht jetzt im 5. Schuljahr Schreibübungen, die habe ich
schon im 2. gemacht.“ (?)
Fach
übergreifend
Schulform
übergreifend
4
Es ist Aufgabe von Schule, den gemeinsamen Alltag so zu gestalten,
dass sich alle dazugehörig und angenommen fühlen.
Die Anti-Bias-Arbeit betont die Gleichwertigkeit aller Menschen und
verfolgt das Ziel, Unterschiedlichkeit wertfrei anzuerkennen und
Diskriminierung abzubauen.
Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht die intensive,
erfahrungsorientierte Auseinandersetzung mit diskriminierenden
Verhaltensweisen und Strukturen in der Schule und die Entwicklung
geeigneter Ansatzpunkte, diesen entgegenzuwirken.
Die vier Ziele des Anti-Bias-Ansatzes:
1. Stärkung des Selbstbewusstseins auf der Basis einer stabilen IchIdentität und Gruppen-Identität
2. Entwicklung von Empathie, um mit gutem Gefühl mit Vielfalt
umgehen zu können
3. Anregung zu kritischem Denken und zur Reflexion von Vorurteilen
4. Entwicklung von Initiative(n), gegen Ungerechtigkeiten
vorzugehen
Ü
Berücksichtigte Aspekte der QA:
2.6 Individuelle Förderung und Unterstützung
4.3 Qualitätsentwicklung
Fachliche Rückfragen ute.kussmann@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
nach Absprache
ScheLF
199
Kooperatives Lernen – prozessorientierte und fachbezogene
Schüleraktivierung in der Primarstufe und der Sekundarstufe I
Kooperatives Lernen ist ein praxisnahes, schüleraktivierendes Konzept
zur Optimierung von kompetenzorientierten Lehr-und Lernprozessen.
Nach einem Beratungsgespräch mit der jeweiligen Schule wird unter
Einbeziehung der Vorerfahrungen des Kollegiums ein Angebot von
Fortbildungsmodulen zusammengestellt, das unter besonderer
Berücksichtigung der kompetenzorientierten Fachcurricula eine
nachhaltige Schul-und Unterrichtsentwicklung zum Ziel hat.
4
Fach
übergreifend
Schulform
übergreifend
Fachliche Rückfragen johanna.magiera-rammert@kt.nrw.de
SchiLF
Ü
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Ort
200
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Uhr
Ende
Uhr
Systemische Unterrichtsentwicklung (Primarstufe und Sekundarstufe I)
Die Weiterentwicklung des Unterrichts gehört zu den zentralen Handlungsfeldern der Schule. Ziel ist es,
allen Schülerinnen und Schülern erfolgreiches Lernen in einem individualisierten, kompetenzorientierten Unterricht zu ermöglichen.
Dazu gehört die Umsetzung der aktuellen Erkenntnisse aus Lern- und Unterrichtsforschung und den sich
daraus ergebenden Rückschlüssen für das Lernen im Unterricht sowie die kollegiale Grundverständigung
über lehrer- und schülergesteuerte Individualisierung im Unterricht mit heterogenen Lerngruppen als
unverzichtbarer Bestandteil inklusiven Denkens und Handelns.
Fächerübergreifende (Lern)Kompetenzen sind Voraussetzung und Basis für gelingende Individualisierung
und Schüleraktivierung in allen Fächern. Ihre systematische Anbahnung und Weiterentwicklung stehen
im Zentrum dieser Fortbildungsmaßnahme.
Inhalt der Fortbildung
Die „Systemische Unterrichtsentwicklung“ orientiert sich an den Standards des Referenzrahmens Schulqualität NRW, den Aspekten des aktuellen Unterrichtsbeobachtungsbogen (UBB) der QA und den Impulsen des Orientierungsrahmens Grundschule zum gemeinsamen Lernen der BR Arnsberg. Als system- und
prozessbezogenes Fortbildungsangebot bietet sie den Schulen eine Prozessbegleitung bis zu zwei Jahren
mit folgenden Inhalten an:










Praxisrelevante Informationen über aktuelle Erkenntnisse der Lern- und Unterrichtsforschung zum
kompetenzorientierten Lernen und Lehren
Die Bedeutung fachübergreifender Kompetenzentwicklung für schüleraktives Lernen in jedem Fach
Kriterien geleitete Reflexion von Lehr- und Lernaktivitäten im Unterricht (Unterrichtsdiagnostik)
Konkrete Anleitungen und Übungen zur systematischen und nachhaltigen Anbahnung fächerübergreifender Basiskompetenzen in einem ritualisierten, metakognitiven Kompetenztraining in drei
Modulen:
o M1 Lern- und Arbeitsstrategien
o M2 Kommunikation
o M3 Kooperation
Konkrete Unterrichtsplanungen und zeitnahe verbindliche Unterrichtsdurchführung mit Hospitationsmöglichkeit (optional), nachbereitende Unterrichtsreflexion in den Teams/Plenum
Unmittelbarer Transfer in den Fachunterricht
Teamentwicklung im Kollegium auf dem Grundverständnis einer professionellen Lerngemeinschaft
Vernetzung von Unterrichtsentwicklungsmaßnahmen mit weiteren Feldern der Schulentwicklung
Vorbereitungen zur Implementierung einer Kompetenzmatrix in enger Abstimmung mit den FK
Impulse für die Fortschreibung des Schulcurriculums
Ablauf der Fortbildung




Einstieg in den Prozess mit Vorgespräch (Schulleitung, Steuergruppe, Moderatorenteam)
Verbindliche Informationsveranstaltung für das Gesamtkollegium bei weiterem Interesse
Mehrheitsbeschluss des Gesamtkollegiums (in großen Systemen Jahrgangs- oder Stufenteams) über
den endgültigen Einstieg in die Gesamtmaßnahme
Feinabstimmung der Inhalte (auch im Prozess) entsprechend der schulischen Bedarfslage
Zielgruppe
Das Angebot richtet sich an ganze Lehrerkollegien bzw. Teilkollegien (Jahrgänge, Fachschaften) aller
Schulformen (GS, FÖS, Sek I: Schwerpunkt Jahrgang 5 - 6) außer BK, insbesondere Schulen (auch im Aufbau), die sich im Bereich der Unterrichtsentwicklung mit der Vor- oder Nachbereitung der QA befassen
und/oder einen Einstieg in inklusives Unterrichtsdenken und -handeln suchen.
Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Koordinator der Maßnahme:
Herr Rainer Franzen
Mail: rainer.franzen@kt.nrw.de
201
4
Ü
4
Ü
202
1
2
3
Vielfalt fördern
4
6
7
8
203
5
204
Das Fortbildungsprogramm Vielfalt fördern wird bislang in drei Pilotregionen des Regierungsbezirk
Arnsberg für die Schulformen der Sekundarstufe I (außer Gymnasium) durchgeführt.
Zuständig sind die Kompetenzteams der Kreise Hamm und Soest sowie das Kompetenzteam Hochsauerlandkreis.
Alle anderen Kompetenzteams bieten das Fortbildungsprogramm zurzeit noch nicht an.
5
205
5
206
1
2
3
Inklusion
4
5
7
8
207
6
Schulen auf dem Weg zur Inklusion
- Grundschulen und Hauptschulen Die im Folgenden beschriebene Langzeitmaßnahme wurde bisher nur von den Hauptpersonalräten GS
und HS genehmigt und kann von daher nur diesen Schulformen angeboten werden.
Schulen auf dem Weg zur Inklusion stehen vor vielfältigen Fragen. Ziel der Fortbildung ist es, Kollegien
auf diesem Weg zu unterstützen und zu begleiten.
Die Fortbildung richtet sich an Steuergruppen, Schulleitungen, Lehrkräfte sowie an das weitere pädagogische Personal der Schule und findet vorrangig schulintern statt. Sie ist auf eine längerfristige Begleitung angelegt.
Inklusive Kulturen und Strukturen
In diesem Modul geht es um eine grundlegende Einführung inklusiver Kulturen und Strukturen, im Besonderen um die Arbeit mit dem Index für Inklusion:








Offenheit gegenüber dem Anspruch inklusiver Bildung
Entwicklung und Pflege einer Schulkultur der Wertschätzung und des Behaltens
Anerkennung und Respekt gegenüber der Heterogenität und der Individualität der Schülerinnen
und Schüler – Nutzen der Verschiedenartigkeit als Lernchance
Teamkultur und Kooperation mit Lehrkräften und anderen Professionen
Schulentwicklung mit dem „Index für Inklusion“
Konzeptionelle, strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen (z.B. Stand der Diagnostik
und der Individuellen Förderung, Teamstruktur - Teamarbeit, Sicherung personeller, sächlicher und
räumlicher Ressourcen)
Qualitätsentwicklung einer inklusiven Schule
Aufbau einer Informationskultur und einer Evaluationskultur
Diagnostik und Förderplanung
Im Mittelpunkt des Moduls „Diagnostik und Förderplanung“ stehen folgende Themen:










Beobachtungsdiagnostik – Erfassen der individuellen Lernausgangslage im Hinblick auf die Stärken
und Begabungen eines Kindes sowie auf spezielle Förderbedarfe
Erfassen der Basiskompetenzen, des Vorwissens, Erkennen von Lern- und Entwicklungsverzögerungen und spezieller Förderbedarfe in den Bereichen emotionale-soziale Entwicklung, Sprache und
Lernen mittels geeigneter Verfahren und Instrumente
Ausbildung einzelner Lehrkräfte als Experten für Testdiagnostik in den oben genannten Bereichen
Nutzung diagnostischer Befunde für die Konzeptionierung und Durchführung einer fachlich fundierten und ökonomischen Förderplanung
Spezielle Fördermöglichkeiten der Kinder im fachlichen und sozial-emotionalen Bereich
Kooperation mit außerschulischen Partnern in besonderen Fällen (z.B. Schulberatung)
Individuelle Förderplanung auf der Grundlage präziser Beobachtungs- bzw. Testdiagnostik
Einbeziehen individueller Stärken eines Kindes zum Abbau von Schwächen
Umsetzung einer passgenauen, an Lernstände anknüpfenden individuellen Förderung in inklusiven
Unterrichtssettings
Entwicklung, Weiterschreiben und Evaluation von Förderplänen in Teamarbeit
6
Gemeinsames Lernen
Die Inhalte und Themen dieses Moduls beziehen sich auf die Gestaltung und Umsetzung eines inklusiven
Unterrichts:







Entwicklung einer inklusiven Klassenkultur
Gelingensfaktoren für eine positive, zu Leistungen herausfordernden Lernatmosphäre
Gestaltung und Durchführung eines differenzierenden, zielgleichen bzw. zieldifferenten Unterrichts
unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Entwicklungs- und Lernstände und Lerntempi der
Kinder einer Lerngruppe
Ermöglichen individueller Lernfortschritte
Einsatz geeigneter Formen offenen Unterrichts
Effektives Classroom-Management (proaktive und reaktive Strategien zur Gewinnung aktiver Lernzeit)
Erfassen der individuellen Lernfortschritte der Kinder auf der Grundlage transparenter Beurteilungsmaßstäbe – Ressourcenorientierung – Rückmeldung und Hinweise an die Kinder für weitere
Lernschritte
Weitere Schwerpunkte:
Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen, bei Lernstörungen, bei Sprachstörungen und bei
Schulabsentismus & Dropout

6

Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen
o Präventives Handeln:
 Verhaltensstörungen: Störungsbilder, Klassifikation & Kriterien
 Prinzipien & Anforderungen für effektive Prävention: Bezug zum RTI-Konzept (ResponseTo-Intervention)
o Entwicklung eines präventiven Schulkonzepts
 Potentialanalyse (I): Welche wirksamen Maßnahmen setzen Schulen & Kolleg/innen bereits erfolgreich ein?
 Klassifikation präventiver Maßnahmen gemäß RTI-Ansatz: Präventionspyramide
 Schwerpunkt (1): Modell einer effektiven Deeskalationsleiter: Unterstützende & grenzziehende Maßnahmen
 Schwerpunkt (2): Kennenlernen und Bewertung wirksamer, evidenzbasierter Präventionskonzepte die Primar- bzw. Sekundarstufe (KlasseKinderSpiel, Fit & Stark 1-4, Lubo, Verhaltenstraining für Schulanfänger, Verhaltenstraining in der Grundschule, Friends, Mich und
dich verstehen / KlasseTeamSpiel, Fit & Stark 5&6, GO, Lars & Lisa, Fit for Life, fairplayer
manual, SNAKE)
 Weitere wirksame störungsspezifische Präventionsprogramme
o Trainingswerkstatt: individualisierter Präventions- und Interventionsstrategien u.a. nach
Vrban & Hartke (Fallbezogenes Arbeiten)
Prävention und Intervention bei Lernstörungen
o Lernförderung: Von der Schulleistung zur Förderung von Lernkompetenzen
 Begriffsfeld: Lernschwierigkeiten
 Dimensionen der Lernförderung: Arbeitsgedächtnis, Motivation, Metakognition, (Vor-)
Wissen
 Säulen konkreter Lernförderung: Umgang mit heterogenen Lerngruppen – effektive Lernförderung
o Umgang mit heterogenen Lerngruppen
 Formen der Differenzierung – Überblick, Beispiele
 Peergestütztes Lernen – Tutorensysteme (Reciprocal Teaching)
 Kooperatives Lernen – Formen und Beispiele
 Baustein einer inklusiven Schulentwicklung: das Methodenkonzept
 Co-Teaching
 Baustellen der Lernförderung: Eltern und Hausaufgaben
Effektive Lernförderung
 Schriftsprache (Lautlesetandems, Rechtschreibtrainings, Konzept der Schreibförderung)
 PC-gestützte Förderung (Kognition, Mathe)
 Direkte Instruktion
 Förderung von Gedächtnis (Reminder) und Aufmerksamkeit (LEJA)
 Curriculumbasiertes Messen (LDL) und Leseförderung (Textdetektive, Lesedetektive)
 Mathematik: Mathematisches Modellieren, Sach- und Textaufgaben
 Sachfächer: Strukturieren und Aktivieren durch Advance Organizer
o Entwicklung eines präventiven Schulkonzepts
 Der Rahmen: Lerndiagnose - Förderplanung – Lernförderung – Evaluation
 Methodenkonzept
 Weitere wirksame störungsspezifische Präventionsprogramme
 Individualisierte Präventions- und Interventionsstrategien u.a. nach Vrban & Hartke (Fallbezogenes Arbeiten)
o


Prävention und Intervention bei Sprachstörungen
o Präventives Handeln: Stufen zum sprachförderlichen inklusiven Unterricht
 Prinzipien & Anforderungen für effektive Prävention: Bezug zum RTI-Konzept
 Verständnis der sprachlichen Beeinträchtigungen (Sprachsystem, ungestörter und eingeschränkter Sprachstand bei Einschulung)
 Identifikation sprachlicher Defizite und Beobachtung von Lernfortschritten
 Sprachförderliche Aspekte in Unterrichtsplanung und -durchführung
 Spezifizieren des schriftsprachlichen Anfangsunterrichts durch Aufnahme präventiver
Maßnahmen (Schwerpunkte Phonologische Bewusstheit, Anlauttabellen, Textvereinfachungen, Lesegeschwindigkeit, Lesesinnverständnis u.a.)
 Sinnvoller pädagogischer Umgang mit stotternden und mutistischen Schülerinnen und
Schülern im Unterrichtsalltag
Prävention und Intervention bei Schulabsentismus & Dropout
o Grundlagen
 Schulabsentismus und Dropout: aktuellen Forschungsstand, Rechtliches
 Begriffsfeld: Schulabsentismus und Dropout
 Dimensionen des Phänomens: Risikofaktoren, Formen, Konsequenzen
 Verhaltensstörung, Dropout und Inklusion
o Schulbasierte Prävention
 Haltung, Wahrnehmung, Registratur
 Lernförderung, soziales Lernen, Verhaltensmodifikation
 Schulische Förderkonzepte („Check & Connect“, …)
 Beziehung, Lehrerverhalten und der Experte im Kollegium
o Didaktische Konzeptionen
 Projektorientiertes und Handlungsorientiertes Lernen
 Werkstattmodelle
 Schülerfirma, …
o Intervention im Einzelfall
 Diagnostische Annäherung (Gesprächsformen, Tests, …)
 Systematische, fallbezogene Förderung
 Selbstevaluation
o Kooperation und Vernetzung
 Elternkooperation
 Hilfreiche Dienste (Jugendhilfe, KJP, Polizei, Erziehungsberatung, …)
 Regionale Vernetzung
o Alternative Beschulung
6



Zielgruppe, Konzeptionen und institutionelle Rahmung
Interdisziplinäre pädagogische Förderung
Didaktische Zugänge (z.B. Medienkonzept)
Teamentwicklung, Kooperation und Beratung
Die drei Bereiche dieses Moduls beziehen sich auf folgende Themen:
 Formen und Wege der Kooperation mit allen an der Förderung des Kindes beteiligten Personen,
um Wissen zu teilen, Teilhabe sicher zu stellen und bruchlose Lernbiografien zu gewährleisten
 Teamstruktur – Teamarbeit in der inklusiven Schule
 Kooperation mit außerschulischen Institutionen der Beratung und Hilfe (z.B. Schulberatung, Berufsberatung, Sozialpädiatrische Zentren, Jugendämter, Ergotherapeuten, Logopäden)
 Verschiedene Gesprächs- und Beratungsanlässe, Grundlagen und Durchführung einer systemischen, lösungs- und ressourcenorientierten Beratung in besonderen Fällen
 Beratung mit Fachkolleginnen und –kollegen und anderen Professionen im Hinblick auf das eigene
Handeln und die eigene Rolle im Unterricht bzw. im Schulsystem im Rahmen einer Intervision oder
Supervision
Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin der Maßnahme:
Frau Ulla Jähn
Mail: ulla.jaehn@kt.nrw.de
6
Die nachfolgend beschriebenen Inklusions-Fortbildungsmodule werden jeweils als Einzelfortbildung
für alle Schulformen angeboten.
Schulen auf dem Weg zur Inklusion – Inklusive Kulturen und Strukturen
- Alle Schulformen -
Der Weg zur inklusiven Schule ist geprägt von Einstellungen und Haltungen der beteiligten Menschen.
Inklusive Prozesse sind abhängig von gemeinsam verständigten Leitgedanken, einer sich entwickelnden
inklusiven Schulkultur und dem Etablieren inklusiver Strukturen.
Ziel des Fortbildungsangebotes ist es, Kollegien auf diesem Weg zu unterstützen. Die Fortbildung richtet
sich an Steuergruppen, Schulleitungen, Lehrkräfte sowie an das pädagogische Personal der Schule und
findet vorrangig schulintern statt.
In diesem Modul geht es um eine grundlegende Einführung inklusiver Kulturen und Strukturen, im Besonderen um die Arbeit mit dem Index für Inklusion:








Offenheit gegenüber dem Anspruch inklusiver Bildung
Entwicklung und Pflege einer Schulkultur der Wertschätzung und des Behaltens
Anerkennung und Respekt gegenüber der Heterogenität und der Individualität der Schülerinnen
und Schüler – Nutzen der Verschiedenartigkeit als Lernchance
Teamkultur und Kooperation mit Lehrkräften und anderen Professionen
Schulentwicklung mit dem „Index für Inklusion“
Konzeptionelle, strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen (z.B. Stand der Diagnostik
und der Individuellen Förderung, Teamstruktur - Teamarbeit, Sicherung personeller, sächlicher und
räumlicher Ressourcen)
Qualitätsentwicklung einer inklusiven Schule
Aufbau einer Informationskultur und einer Evaluationskultur
Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin der Maßnahme:
Frau Ulla Jähn
Mail: ulla.jaehn@kt.nrw.de
6
Schulen auf dem Weg zur Inklusion – Diagnostizieren
- Alle Schulformen Die erfolgreiche Gestaltung von Lernprozessen in inklusiven Klassen benötigt die Entwicklung von Kompetenzen im Bereich der Diagnostik (Beobachtungs- und Testdiagnostik) unter dem Aspekt der Ressourcenorientierung und der Prozessbegleitung.
Ziel des Fortbildungsangebotes ist es, Kollegien auf diesem Weg zu unterstützen. Die Fortbildung richtet
sich an Steuergruppen, Schulleitungen, Lehrkräfte sowie an das pädagogische Personal der Schule und
findet vorrangig Schulintern statt.
Im Mittelpunkt des Moduls „Diagnostik und Förderplanung“ stehen folgende Themen:









6

Beobachtungsdiagnostik – Erfassen der individuellen Lernausgangslage im Hinblick auf die Stärken
und Begabungen eines Kindes sowie auf spezielle Förderbedarfe
Erfassen der Basiskompetenzen, des Vorwissens, Erkennen von Lern- und Entwicklungsverzögerungen und spezieller Förderbedarfe in den Bereichen emotionale-soziale Entwicklung, Sprache und
Lernen mittels geeigneter Verfahren und Instrumente
Ausbildung einzelner Lehrkräfte als Experten für Testdiagnostik in den oben genannten Bereichen
Nutzung diagnostischer Befunde für die Konzeptionierung und Durchführung einer fachlich fundierten und ökonomischen Förderplanung
Spezielle Fördermöglichkeiten der Kinder im fachlichen und sozial-emotionalen Bereich
Kooperation mit außerschulischen Partnern in besonderen Fällen (z.B. Schulberatung)
Individuelle Förderplanung auf der Grundlage präziser Beobachtungs- bzw. Testdiagnostik
Einbeziehen individueller Stärken eines Kindes zum Abbau von Schwächen
Umsetzung einer passgenauen, an Lernstände anknüpfende individuelle Förderung in inklusiven Unterrichtssettings
Entwicklung, Weiterschreiben und Evaluation von Förderplänen in Teamarbeit
Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin der Maßnahme:
Frau Ulla Jähn
Mail: ulla.jaehn@kt.nrw.de
Schulen auf dem Weg zur Inklusion – Gemeinsames Lernen
- Alle Schulformen Gemeinsames Lernen benötigt die Entwicklung von Kompetenzen für die Gestaltung eines inklusiven Unterrichts, in dem alle Schülerinnen und Schüler ihre optimalen Lernergebnisse in einem sozial zufriedenstellenden Lernklima erreichen und der die Teilhabe aller sichert.
Ziel des Fortbildungsangebotes ist es, Kollegien auf diesem Weg zu unterstützen. Die Fortbildung richtet
sich an Steuergruppen, Schulleitungen, Lehrkräfte sowie an das pädagogische Personal der Schule und
findet vorrangig Schulintern statt.
Die Inhalte und Themen dieses Moduls beziehen sich auf die Gestaltung und Umsetzung eines inklusiven
Unterrichts:







Entwicklung einer inklusiven Klassenkultur
Gelingensfaktoren für eine positive, zu Leistungen herausfordernden Lernatmosphäre
Gestaltung und Durchführung eines differenzierenden, zielgleichen bzw. zieldifferenten Unterrichts
unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Entwicklungs- und Lernstände und Lerntempi der
Kinder einer Lerngruppe
Ermöglichen individueller Lernfortschritte
Einsatz geeigneter Formen offenen Unterrichts
Effektives Classroom-Management (proaktive und reaktive Strategien zur Gewinnung aktiver Lernzeit)
Erfassen der individuellen Lernfortschritte der Kinder auf der Grundlage transparenter Beurteilungsmaßstäbe – Ressourcenorientierung – Rückmeldung und Hinweise an die Kinder für weitere
Lernschritte
Weitere Schwerpunkte:
Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen, bei Lernstörungen, bei Sprachstörungen und bei
Schulabsentismus & Dropout


Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen
o Präventives Handeln:
 Verhaltensstörungen: Störungsbilder, Klassifikation & Kriterien
 Prinzipien & Anforderungen für effektive Prävention: Bezug zum RTI-Konzept (ResponseTo-Intervention)
o Entwicklung eines präventiven Schulkonzepts
 Potentialanalyse (I): Welche wirksamen Maßnahmen setzen Schulen & Kolleg/innen bereits erfolgreich ein?
 Klassifikation präventiver Maßnahmen gemäß RTI-Ansatz: Präventionspyramide
 Schwerpunkt (1): Modell einer effektiven Deeskalationsleiter: unterstützende & grenzziehende Maßnahmen
 Schwerpunkt (2): Kennenlernen und Bewertung wirksamer, evidenzbasierter Präventionskonzepte die Primar- bzw. Sekundarstufe (KlasseKinderSpiel, Fit & Stark 1-4, Lubo, Verhaltenstraining für Schulanfänger, Verhaltenstraining in der Grundschule, Friends, Mich und
dich verstehen / KlasseTeamSpiel, Fit & Stark 5&6, GO, Lars & Lisa, Fit for Life, fairplayer
manual, SNAKE)
 Weitere wirksame störungsspezifische Präventionsprogramme
o Trainingswerkstatt: individualisierter Präventions- und Interventionsstrategien u.a. nach
Vrban & Hartke (Fallbezogenes Arbeiten)
Prävention und Intervention bei Lernstörungen
o Lernförderung: Von der Schulleistung zur Förderung von Lernkompetenzen
 Begriffsfeld: Lernschwierigkeiten
 Dimensionen der Lernförderung: Arbeitsgedächtnis, Motivation, Metakognition, (Vor-)
Wissen
6

Säulen konkreter Lernförderung: Umgang mit heterogenen Lerngruppen – effektive Lernförderung
o Umgang mit heterogenen Lerngruppen
 Formen der Differenzierung – Überblick, Beispiele
 Peergestütztes Lernen – Tutorensysteme (Reciprocal Teaching)
 Kooperatives Lernen – Formen und Beispiele
 Baustein einer inklusiven Schulentwicklung: das Methodenkonzept
 Co-Teaching
 Baustellen der Lernförderung: Eltern und Hausaufgaben
o Effektive Lernförderung
 Schriftsprache (Lautlesetandems, Rechtschreibtrainings, Konzept der Schreibförderung)
 PC-gestützte Förderung (Kognition, Mathe)
 Direkte Instruktion
 Förderung von Gedächtnis (Reminder) und Aufmerksamkeit (LEJA)
 Curriculumbasiertes Messen (LDL) und Leseförderung (Textdetektive, Lesedetektive)
 Mathematik: Mathematisches Modellieren, Sach- und Textaufgaben
 Sachfächer: Strukturieren und Aktivieren durch Advance Organizer
o Entwicklung eines präventiven Schulkonzepts
 Der Rahmen: Lerndiagnose - Förderplanung – Lernförderung – Evaluation
 Methodenkonzept
 Weitere wirksame störungsspezifische Präventionsprogramme
 Individualisierte Präventions- und Interventionsstrategien u.a. nach Vrban & Hartke (Fallbezogenes Arbeiten)

Prävention und Intervention bei Sprachstörungen
o Präventives Handeln: Stufen zum sprachförderlichen inklusiven Unterricht
 Prinzipien & Anforderungen für effektive Prävention: Bezug zum RTI-Konzept
 Verständnis der sprachlichen Beeinträchtigungen (Sprachsystem, ungestörter und eingeschränkter Sprachstand bei Einschulung)
 Identifikation sprachlicher Defizite und Beobachtung von Lernfortschritten
 Sprachförderliche Aspekte in Unterrichtsplanung und -durchführung
 Spezifizieren des schriftsprachlichen Anfangsunterrichts durch Aufnahme präventiver
Maßnahmen (Schwerpunkte Phonologische Bewusstheit, Anlauttabellen, Textvereinfachungen, Lesegeschwindigkeit, Lesesinnverständnis u.a.)
 Sinnvoller pädagogischer Umgang mit stotternden und mutistischen Schülerinnen und
Schülern im Unterrichtsalltag

Prävention und Intervention bei Schulabsentismus & Dropout
o Grundlagen
 Schulabsentismus und Dropout: aktuellen Forschungsstand, Rechtliches
 Begriffsfeld: Schulabsentismus und Dropout
 Dimensionen des Phänomens: Risikofaktoren, Formen, Konsequenzen
 Verhaltensstörung, Dropout und Inklusion
o Schulbasierte Prävention
 Haltung, Wahrnehmung, Registratur
 Lernförderung, soziales Lernen, Verhaltensmodifikation
 Schulische Förderkonzepte („Check & Connect“, …)
 Beziehung, Lehrerverhalten und der Experte im Kollegium
o Didaktische Konzeptionen
 Projektorientiertes und Handlungsorientiertes Lernen
 Werkstattmodelle
 Schülerfirma, …
o Intervention im Einzelfall
 Diagnostische Annäherung (Gesprächsformen, Tests, …)
 Systematische, fallbezogene Förderung
 Selbstevaluation
6
o
Kooperation und Vernetzung
 Elternkooperation
 Hilfreiche Dienste (Jugendhilfe, KJP, Polizei, Erziehungsberatung, …)
 Regionale Vernetzung
o Alternative Beschulung
 Zielgruppe, Konzeptionen und institutionelle Rahmung
 Interdisziplinäre pädagogische Förderung
 Didaktische Zugänge (z.B. Medienkonzept)
Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin der Maßnahme:
Frau Ulla Jähn
Mail: ulla.jaehn@kt.nrw.de
6
Schulen auf dem Weg zur Inklusion – Teamentwicklung
- Alle SchulformenDer Weg zur inklusiven Schule benötigt die Entwicklung von Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation und Kooperation mit allen an Unterricht und Schule Beteiligten, um Wissen zu teilen und Teilhabe
sicherzustellen.
Ziel des Fortbildungsangebotes ist es, Kollegien auf diesem Weg zu unterstützen. Die Fortbildung richtet
sich an Steuergruppen, Schulleitungen, Lehrkräfte sowie an das pädagogische Personal der Schule und
findet vorrangig Schulintern statt.
Die drei Bereiche dieses Moduls beziehen sich auf folgende Themen:
 Formen und Wege der Kooperation mit allen an der Förderung des Kindes beteiligten Personen,
um Wissen zu teilen, Teilhabe sicher zu stellen und bruchlose Lernbiografien zu gewährleisten
 Teamstruktur – Teamarbeit in der inklusiven Schule
 Kooperation mit außerschulischen Institutionen der Beratung und Hilfe (z.B. Schulberatung, Berufsberatung, Sozialpädiatrische Zentren, Jugendämter, Ergotherapeuten, Logopäden)
 Verschiedene Gesprächs- und Beratungsanlässe, Grundlagen und Durchführung einer systemischen, lösungs- und ressourcenorientierten Beratung in besonderen Fällen
 Beratung mit Fachkolleginnen und -kollegen und anderen Professionen im Hinblick auf das eigene
Handeln und die eigene Rolle im Unterricht bzw. im Schulsystem im Rahmen einer Intervision oder
Supervision
6
Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin der Maßnahme:
Frau Ulla Jähn
Mail: ulla.jaehn@kt.nrw.de
1
2
3
Medien- und Lernmittelberatung
4
5
6
8
219
7
220
Medienberatung Herne
Medien und Schule
Lernen ist ein Prozess, in dem Schülerinnen und Schüler sich aktiv Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten
aneignen. Sie brauchen dazu eine anregungsreiche Lernumgebung, mit abgestimmten Lernmethoden,
Lernmitteln und Lernräumen, die ihnen vielfältige Möglichkeiten und Werkzeuge bietet, sich zu informieren, Antworten auf ihre Fragen zu finden, ihre Ergebnisse zu präsentieren, zu diskutieren und zu reflektieren.
In einer solchen Lernkultur spielen Medien - unabhängig davon ob "alt" oder "neu" - eine zentrale Rolle.
Sie sind einerseits selbstverständliche Werkzeuge im alltäglichen Unterricht. Beim Umgang damit müssen Schülerinnen und Schüler angeleitet, gefördert und gefordert werden. Sie sind darüber hinaus Unterrichtsinhalt, der dazu herausfordert, die eigene Mediennutzung und die Wirkung von Medien zu reflektieren.
7
221
Hilfe bei der Erarbeitung eines Medienentwicklungsplans
Ein Medienentwicklungsplan ist ein Instrument, mit dem Schulen in
Abstimmung mit dem Schulträger den Einsatz von Medien in Schulen
planen und die dafür erforderlichen Voraussetzungen beschreiben
können. Er verbindet das pädagogische Konzept mit dem technischen
(Ausstattung, Vernetzung, Wartung) und dem organisatorischen Konzept (Fortbildung und Finanzierung). Dadurch wird die pädagogisch
sinnvolle Mediennutzung in der Schule nachhaltig gewährleistet.
Voraussetzung für den Medienentwicklungsplan ist ein pädagogisches
Konzept für den Einsatz digitaler Medien in der Schule. Dieses Konzept
sollte in das Schulprogramm eingebettet sein.
Hilfen zur Erstellung und Fortführung eines Medienkonzeptes können
Ihnen von der Medienberatung in Herne zur Verfügung gestellt werden. Zudem finden Sie weitere Informationen auf den Seiten der Medienberatung NRW.
.
Fach
übergreifend
Schulform
übergreifend
Fachliche Rückfragen Christine.preuss@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
7
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
222
Aus den Kinobildern entstehen Geschichten - eine Einführung in die
Filmanalyse
In einer Zeit, in der sich Weltwissen und (Massen)Kultur durch ein immer diverseres Konglomerat aus Bild- und Schriftwelten generieren,
reagieren Verantwortliche im Bildungswesen mit einer Erweiterung
des Medienbegriffs bezüglich des (Deutsch)Unterrichts. Deshalb
werden aktuell Spielfilme immer häufiger zu curricular verpfichtenden
Unterrichtsgegenständen erhoben, und auch die Debatte um eine
Filmdidaktik wird angeregt geführt.
Ein erster Schritt ist deshalb sich ein Grundwissen zur Analyse von
Filmbildern und der Filmmontage anzueignen, welches einerseits der
Spezifität und damit der Ästhetik des Kinos gerecht wird, andererseits
eine Verknüpfung mit den schon lange bestehenden Gegenständen
des Deutschunterrichts zulässt.
In der Fortbildung sollen daher Möglichkeiten erprobt werden, wie
Film im Unterricht als ästhetisches Konstrukt betrachtet werden kann.
Fach
übergreifend
Schulform
übergreifend
Folgende Fragen werden u.a. thematisiert:
Was ist das Spezifische des Mediums Film in Abgrenzung zu anderen Künsten und audiovisuellen Medien (z.B. Computerspiele,
Fernsehfilme, Soaps, etc.)?
Wie kann Film unterrichtet werden?
Warum eignen sich gerade frühe Filme für den (fachübergreifenden) Unterricht?
7
Fachliche Rückfragen Christine.preuss@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
223
Computergestütztes Lernen im Anfangsunterricht/Unterricht der Grundschule
Computer und Co. bieten Chancen, bergen aber auch Risiken. Deshalb
fordert u.a. das Schulgesetz NRW, dass Schülerinnen und Schüler in
der Schule lernen sollen, mit Medien verantwortungsbewusst umzugehen. Die Vermittlung von Medienkompetenz im Unterricht ist aber
für viele Lehrer/innen eine neue Herausforderung.
Fach
übergreifend
Schulform
Grundschule
In unserer Fortbildung stellen wir den Medienpass NRW vor und zeigen auf, welche Medienkompetenzen die Schüler/innen im Laufe der
Grundschulzeit erwerben sollen. An Hand diverser praxisbezogener
Unterrichtsbeispiele zeigen wir im Anschluss, wo und wie die Anforderungen des Kompetenzrahmens in den Schulunterricht integriert werden können, um so die Lehrkräfte bei der Vermittlung von Medienkompetenz zu unterstützen.
Fachliche Rückfragen Petra.schachner@kt.nrw.de
SchiLF
Buchung
Co-Leitung KT Herne;
Rut Hammelrath, rut.hammelrath@kt.nrw.de
Christine Preuß, christine.preuss@kt.nrw.de
Zeitrahmen
7
nach Absprache
ScheLF
Moderation
Veranstaltung zurzeit nur auf Anfrage (SchiLF)
Datum
Beginn
Ort
Ende
224
7
225
1
2
3
4
5
6
7
8
Kompetenzteams NRW – Herne
Geschäftsstelle:
Eickeler Markt 1
44651 Herne
T
0 23 23 / 16 33 48
F
0 23 23 /16 1233 3401
www.kt.her.nrw.de
herne@kt.nrw.de
Weitere Informationen zum
Fortbildungsprogramm und
zur Anmeldung direkt online
über den QR-Code abrufen:
metamorph designwerk ®
www.metamorphdesignwerk.de
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
14
Dateigröße
2 233 KB
Tags
1/--Seiten
melden