close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Kamagra ^ Kamagra 3000, Kamagra Gold 3000 Ft

EinbettenHerunterladen
15
OKTOBER 2014 | www.kg-wohlenbe.ch
KIRCHGEMEINDE WOHLEN
NACHGEFRAGT
gen. Ebenso der Friedhof, das Grab
– da gehe ich gerne hin. Ich praktiziere meinen Glauben zwar nicht
extrem, aber in der Kirche fühle ich
mich sehr geborgen.
Präsident Kirchgemeinderat: C. Cappis, Telefon 031 901 16 10, christian.cappis@kg-wohlenbe.ch
Pfarrteam:
U. Haller, Tel. 031 901 07 88, ueli.haller@kg-wohlenbe.ch;
D. Hubacher, Tel. 031 829 25 24, daniel.hubacher@kg-wohlenbe.ch;
C. Münch, Tel. 031 829 12 40, christian.muench@theol.unibe.ch
Sigristin: U. Lerch, Telefon 031 901 12 40, ursula.lerch@kg-wohlenbe.ch
Sozialdienst: M. Bernasconi, Telefon 031 901 21 88, mirco.bernasconi@kg-wohlenbe.ch
Migrations- und Jugendarbeit: L. Gygi, Telefon. 031 901 16 75, laurence.gygi@kg-wohlenbe.ch
Sekretariat: Telefon 031 901 02 12 (Mo-Do 14-17 h), info@kg-wohlenbe.ch, www.kg-wohlenbe.ch
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 5. Oktober, 9.30 Uhr
Gottesdienst, Pfrn. K. Bardet.
Sonntag, 12. Oktober, 9.30 Uhr
Gottesdienst, Vikar M. Siegrist.
Sonntag, 19. Oktober, 9.30 Uhr
Gottesdienst, Pfr. D. Hubacher zusammen mit dem Pfarrehepaar Karolina
Huber und Heinz Wulf. Musikalische
Gestaltung: Karin Stübi Wohlgemuth
(Sopran) und Doris Zürcher (Orgel). Anschliessend an den Gottesdienst findet
die ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung statt.
Sonntag, 26. Oktober, 9.30 Uhr
Gottesdienst, Pfr. U. Haller.
CHRONIK
Taufen
• Silas Kleinlogel, Ostermundigen
• Xenja van Wyk, Hinterkappelen
• Norik van Wyk, Hinterkappelen
Trauungen
• Ariane Senn und Heinz Stoller,
Hinterkappelen
• Priska Tschilar und Yan Ammann,
Bern
• Tullia Schlatter und Stephan
Wyssbrod, Kehrsatz
• Regina Schwander und Ingo Aeberli,
Uettligen
• Barbara Kormann und Marc Schenk,
Uettligen
• Rahel Jaberg und Michael Bach,
Spiez
Beerdigungen
• Rudolf Klaus Dieter Laender,
15.2.1948-22.4.2014, Cugy /FR
• Nelly Rhyn-Loosli, 18.4.1932-7.7.2014,
Uettligen
• Olga Kropf-Fivian, 21.10.192827.7.2014, Hinterkappelen
• Beat Bieri, 21.6.1947-28.7.2014, Wohlen
• Frieda Nigg-Schärli, 15.8.191911.8.2014, Hinterkappelen
• Christine Rhyner-Küng, 29.1.19429.8.2014, Uettligen
• Alice Bolzli, 30.8.1925-12.8.2014,
Uettligen
• Hansueli Jörg, 24.2.1940-15.8.2014,
Hinterkappelen
• Margrith Neuenschwander-Maurer,
15.4.1919-22.8.2014, Uettligen
• Jürg Pfenninger, 15.10.1943-25.8.2014,
Wohlen
ABWESENHEITEN
20.9.-5.10.
1.10.-19.10.
5.10.-12.10.
22.10.-3.11.
Pfr. D. Hubacher, Ferien. Vertretung: Pfr. C. Münch.
Pfr. U. Haller, Ferien. Vertretung 1.10.-5.10. : Pfr. C. Münch und
6.10.-19.10. Pfr. D. Hubacher
Pfr. C. Münch, Ferien, Vertretung: Pfr. D. Hubacher
Pfr. D. Hubacher, Konflager und Weiterbildung, Vertretung:
Pfr. C. Münch.
AUS UNSERER KIRCHGEMEINDE
Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung, Sonntag, 19. Oktober 2014
anschliessend an den Gottesdienst in der Kirche Wohlen
Traktanden
1. Pfarrwahl für den Kreis Wohlen
Der Kirchgemeinderat schlägt zur Wahl das Pfarrehepaar Karolina Huber und
Heinz Wulf vor.
Die Unterlagen dazu liegen 30 Tage vor der Versammlung im Sekretariat zur
Einsichtnahme auf.
2. Mitteilungen
3. Verschiedenes
Im Anschluss an die Versammlung offeriert der Kirchgemeinderat einen Apéro.
Zu der Versammlung sind alle herzlich eingeladen. Stimmberechtigt sind Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger sowie ausländische Staatsangehörige mit Ausweis
B oder C, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben, seit 3 Monaten in unserer Gemeinde wohnen und der Evangelisch-reformierten Landeskirche angehören.
DER KIRCHGEMEINDERAT
Drei Jahrhunderte Orgelmusik
auf zwei Orgeln
Die achtziger Jahrgänge brachten bedeutende Komponisten hervor. In ihrer Orgelmatinée interpretiert unsere Organistin Marie-Odile Vigreux vielfältige Stücke dieser
Tondichter aus drei Jahrhunderten: Wir hören Werke von Samuel Scheidt und
Girolamo Frescobaldi (geboren 1587 und 1583), Johann Sebastian Bach und
Friedrich Haendel (beide Jahrgang 1685) und Alexandre Boëly (geboren 1785).
Wir laden Sie herzlich ein zur
Orgelmatinée am Sonntag, 26. Oktober um 11 Uhr
in der Kirche Wohlen
Wir verzichten auf fixe Eintrittspreise, bitten aber um eine angemessene Kollekte zur
Deckung der Unkosten.
Andreas Reber,
Geschäftsführer
Landi Wohlen
Wohnhaft in: Wohlen
Beruf: Ingenieur Agronom
Religionszugehörigkeit:
evang. reformiert
Was verstehen Sie unter «Religion»?
Religion gibt einem eine Basis im
Leben. Ich habe sie von Kind auf
mitbekommen, auch wenn wir sie
jetzt nicht so stark praktizieren. Die
Religion kommt bei Leuten wie uns
vor allem bei Schicksalsschlägen
zum Zug. Die Religion ist etwas
Wichtiges und verleiht einem eine
Zugehörigkeit; man weiss, was
Gott ist, und ist dadurch all den andern Gruppierungen, die mit dem
Glauben handeln, nicht wie Freiwild ausgesetzt. Das sage ich auch
unseren Kindern; ich finde es gut,
dass sie die Kirchliche Unterweisung (KUW) besuchen.
Wurden Sie auf irgendeine Weise
religiös geprägt?
Meine Eltern hatten einen starken
Glauben; sie gingen regelmässig in
die Kirche, und der Vater war auch
im Kirchgemeinderat. Als mein Vater dann von einem Tag auf den andern starb, war der Halt durch die
Religion sehr wichtig für unsere
Familie. Das gute Verhältnis mit
Pfr. Daniel Hubacher half auch tra-
Gibt es in Ihrem Leben einen Berührungspunkt mit der Kirche?
Am intensivsten durch die KUW –
Veranstaltungen der Kinder. Aber
auch durch Konzerte, Hochzeiten
und Beerdigungen haben wir Kontakt. In die Predigt gehen wir zwar
selten, ich bin aber überzeugt, dass
die eigene Einstellung zum Glauben ebenso wichtig ist wie der Predigtbesuch. Vielleicht hat man im
Alter mehr Zeit und mehr Themen,
die mit der Kirche in Berührung
sind. Andernorts – wir waren in
Malaysia – gehört die Ausübung
des Glaubens einfach zum Alltag.
Welche gesellschaftliche Rolle spielt
die Kirche heutzutage?
Im Moment wird die Kirche von der
älteren Bevölkerung getragen.
Viele der Jungen gehen dann eher
in eine Freikirche. Es steht und fällt
natürlich mit den Leuten, die mit
den Jungen in der Kirche arbeiten,
trotz des medialen Angebots gäbe
es noch Potenzial. Die Gabe, so zu
sprechen, dass es andere fasziniert
– die ist nicht selbstverständlich.
Die Kirche wäre eigentlich an vorderster Front, um die Kinder zu
empfangen und dann über Jahre zu
begleiten. Ich frage mich schon,
weshalb die Freikirchen so erfolgreich sind bei den Jungen.
Spiegelt sich Ihre Religion auch im
Alltag wieder?
Meine Kraftquelle ist die Familie.
Wir reisen sehr gerne mit unseren
Kindern und erleben zusammen
viel Spannendes. Ich bin ein Naturmensch und liebe es draussen zu
sein und die Wunder der Natur zu
beobachten.
stört mich, wenn junge Menschen
eine no-Future-Stimmung verströmen und sich mit Vandalismus und
Gleichgültigkeit unserer Gesellschaft gegenüber verhalten. - Ich
freue mich, wenn Jugendliche ihr
Leben selber in die Hand nehmen
und zu ihrer Meinung stehen können. Auch in der Landi haben wir
aufgestellte junge Mitarbeiter, welche für gute Stimmung sorgen.
Zurzeit sind wir stark mit der
Fusion unserer Landi mit der Landi
Uettligen beschäftigt. Der Zusammenschluss ist für mich eine grosse Herausforderung, und es nimmt
viel Zeit in Anspruch, um eine gute
Lösung zu erarbeiten.
Was finden Sie faszinierend im
Leben?
Was soll ich sagen – fast alles! Das
Schöne ist das Auf und Ab wie auf
einer Wanderung... und wenn man
den Berg erklommen hat, ist dies
ein unbeschreiblich schönes Gefühl! Als Geschäftsführer der Landi
Wohlen durfte ich dies zusammen
mit meiner Frau in den letzten 16
Jahren mehrfach erleben.
Worum geht es im Leben?
Es geht darum, glücklich, zufrieden
zu sein, und dort, wo man ist, in
der Funktion, die man innehat,
etwas zu bewirken.
Lieber Andreas Reber, wir danken
Ihnen ganz herzlich für das Interview und wünschen Ihnen für die
Zukunft alles Gute.
Interview und Foto: Mirco Bernasconi,
Transkription: Laurence Gygi Luard,
Sozialdienste Kirchgemeinde Wohlen.
Was sind die Fragen, die Sie
beschäftigen?
All die Kriege – die beschäftigen einen natürlich enorm. Und dann
VORANZEIGE
Montagstreff Programm 2014/2015
Montag, 10. November 2014, 14.15 Uhr, Kirche Wohlen mit anschliessendem Zvieri im Kirchgemeindehaus
Dem Wort verpflichtet, den Menschen verbunden, der Musik vertraut
Ein Nachmittag zur Erinnerung an den Wohlener Pfarrer, Dichter und Musiker Franz Ulrich Schneeberger, mit Texten, Liedern und
Anekdoten, gestaltet von Barbara da Silva Eidenbenz, Daniel Hubacher und der Trachtengruppe Wohlen unter der Leitung von
Anna-Lisa Kirchhofer.
Montag, 19. Januar 2015, 14.15 Uhr, Kipferhaus Hinterkappelen
Filmvorführung «About Schmidt»
Warren Schmidt ist an einem Wendepunkt seines Lebens angekommen. Frisch pensioniert, hat er mit seiner Frau Helen große
Pläne. Sie wollen gemeinsam Amerika im Wohnmobil bereisen. Aber ein schwerer Schicksalsschlag ändert alles. Nun ist Schmidt
wild entschlossen, die Hochzeit seiner einzigen Tochter Jeannie mit einem erfolglosen Wasserbett-Verkäufer zu verhindern.
Montag, 2. Februar 2015, 17 Uhr, Chemistube, Kipferhaus
Musig-Stubete
Plaudern, die fröhlichen Schwyzerörgeli-Klänge und die gemütliche Cheminée-Wärme geniessen und dazu ein Raclette verzehren:
Das ist die Musig-Stubete, zu der wir dieses Jahr zum ersten Mal einladen. Es spielt das Schwyzerörgeli-Quartett «FFMR» aus
Dieterswil.
Montag, 2. März 2015, 14.15 Uhr, Kipferhaus Hinterkappelen
Spielnachmittag mit der Ludothek und dem Seniorenverein der Gemeinde Wohlen
Erneut laden wir Sie gerne zum Spielnachmittag ein. Wir freuen uns auf spannende und packende Spiele mit vielen Emotionen.
Montag, 13. April 2015, 14.15 Uhr, Kirchgemeindehaus Wohlen
«Mit Grenzen leben», Vortrag von Simea Schwab
Simea Schwab setzt geschickt ihre Füsse als Hände ein, weil sie ohne Arme zur Welt gekommen ist. Trotz schwerster körperlicher
Behinderung geht Simea Schwab voller Optimismus durchs Leben. Die Theologin erzählt von ihrer behüteten Kindheit als Bauerntochter, vom Verlust des Selbstwertes in der Jugendzeit, von den grössten Herausforderungen während der Lehrjahre und von
ihrem unermesslichen Gottvertrauen.
16
www.kg-wohlenbe.ch | OKTOBER 2014
WELTSICHT
VERANSTALTUNGEN
Wasser ist ein
Menschenrecht
gemeinschaft der UNO, Nichtregierungsorganisationen und Wasser
Ein von der UNO anerkanntes
Recht harrt der Umsetzung.
Vortrag und Diskussion mit Pia
Grossholz Fahrni, Vizepräsidentin
der Reformierten Kirchen BernJura-Solothurn und Heinz Bichsel,
Bereichsleiter OeME-Migration der
Reformierten Kirchen Bern-JuraSolothurn
FOTO: zVg
Wasser ist ein Menschenrecht und
ein öffentliches Gut, die Staaten-
aktivistInnen sind sich darin inzwischen einig. Trotzdem schreitet die
Privatisierung des Zugangs zu
Wasser und die Privatisierung des
Wissens rund um die Wasserversorgung voran. Die Zusammenarbeit von öffentlichen Wasserversorgern, den wichtigsten Garanten für
den Zugang zu Wasser für alle,
wird nicht gefördert. Ist die in Kanada initiierte und von den Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn für die Schweiz adaptierte
«Blue community»-Initiative ein
Beitrag zur Überwindung des Grabens zwischen Worten und Taten?
Forum Wohlen
Wasser ist ein
Menschenrecht
Ein von der UNO anerkanntes Recht
harrt der Umsetzung.
Donnerstag, 30. Oktober 2014,
20 Uhr, im Kipferhaus Hinterkappelen
OEME-KOMMISSION
Konzert in der Kirche
Sonntag, 26. Oktober, 11 Uhr. Orgelmatinée. Unsere Organistin Marie-Odile
Vigreux interpretiert Werke aus drei
Jahrhunderten.
Als Abschluss der längeren Veranstaltungsreihe zum Thema «Übergänge» erzählen Frauen und Männer aus unserer Gemeinde von Übergängen in ihrer Biographie, in ihrem Berufsalltag, in der Gemeinde oder in der Natur.
Für Ältere
Seniorenmännergruppe
Mittwoch, 15. Oktober. Besichtigung der
neuen Energiezentrale Bern. Treffpunkt:
9.30 Uhr beim Haupteingang Energiezentrale Bern, Murtenstrasse 100, Bern.
Schriftliche Einladung mit Anmeldung.
Ein «Geschichten-Buffet» mit reichem Angebot erwartet die Besuchenden am
Samstag, 18. Oktober im Kipferhaus. Vom Lebensanfang bis zum Lebensende reicht
der weite Bogen der Erzählungen; unter diesem Bogen ist vom Lehren und Lernen die
Rede, vom Begleiten und Brückenbauen, vom Gestalten und vom Aushalten, vom
Fremdsein und vom Heimatfinden. Bei drei stündigen Erzählblöcken können die Zuhörerinnen und Zuhörer jeweils aus drei Angeboten auswählen. Zwischen dem zweiten
und dritten Erzählblock können sie sich am kulinarischen Buffet stärken.
Das Veranstalter-Team - Corinne Hirt und Marlise Sahli von der Kulturkommission,
Laurence Gygi und Daniel Hubacher von der Kirchgemeinde – freut sich auf viele interessierte Zuhörende.
Hier das Detailprogramm:
Grosser Saal
16-16.30
Begrüssung durch Veranstalter-Team
Laurence Gygi, Marlise Sahli, Corinne Hirt, Daniel Hubacher.
Sitzungszimmer 1. OG
Dachstock
Wegzug von Wohlen nach Meikirch
Vernünftig!? - Unvernünftig?!
René Borel, 72jährig (Meikirch).
Indien-Schweiz: hin-und-her und sowohl-als-auch.
Sumitra Keshava, Juristin und Indische Tänzerin (Allschwil).
Einzug in Hinterkappelen 1973
Umzug im eigenen Land, in einen fremden Kanton; von Zürich
und Basel nach Hinterkappelen. Simone Schenk, Architektin
mit Familie (Hinterkappelen).
18.00-19.00
Die Aufgaben des Tierarztes im Wandel der Zeitvon der herkömmlichen Tierarztpraxis zur modernen
Praxisgemeinschaft. Oskar Luder, Tierarzt (Säriswil).
Übergänge in der Natur
Andreas Jaun, Biologe (Spiez, früher Uettligen).
19.00-20.15
Pause am vielfältigen kulinarischen Buffet
(mit Unkostenbeitrag).
20.15-21.15
Von der Schulstube ins Fünfsternhotel vom Übergang in die Berufswelt erzählt Noelle Winkler,
Lernende im Hotelfach (Wohlen).
Lehrlingsübergänge
Ein Kommen und Gehen - Gedanken eines Lehrmeisters.
Roland Münger, Leiter Wohn- und Arbeitsgemeinschaft
Schüpfenried Uettligen (Wohlen).
«Nomau glych lang glych geit nid»nach 20 Jahren Primarlehrer nun plötzlich Gemeindepräsident– wieso so ein Übergang? Bänz Müller (Innerberg).
21.15-21.30
Ds Ändi
Übergang zum gemütlichen Teil mit ein paar anregenden
Worten. Bettina Heiniger, Trauer- und Sterbebegleiterin
(Uettligen).
21.30-23.00
Kaffee und Kuchen; Schlummertrunk.
Seniorenessen
Dienstag, 21. Oktober, 12 Uhr,
im Kipferhaus Hinterkappelen. An- und
Abmeldungen an Pro Senectute Region
Bern, 031 359 03 03.
Für Kinder
Gschichtechetti/Fiire mit de Chlyne
Die Gschichtechetti wird nicht mehr in
der gleichen Form weitergeführt. Geplant
ist ein Geschichtenangebot für Kinder an
drei Nachmittagen im November sowie
die Kindertage in den Frühlingsferien.
Eritrea-Schweiz einfach auf Indisch
Eine Flüchtlings-Geschichte, getanzt von Sumitra Keshava,
indische Tänzerin (Allschwil).
16.45-17.45
Donnerstagmorgenbesinnung
im Kipferhaus
Jeden Donnerstag (ausser in den Schulferien), von 10 bis 11 Uhr, beschäftigen
wir uns intensiv mit einem biblischen Text
(zur Zeit das Johannesevangelium), versuchen ihn zu verstehen, beleuchten ihn
aus persönlicher Erfahrung. Das führt oft
zu tiefen, kostbaren Gesprächen, die
umrahmt werden von Gebet und Lied.
Garten der Stille
Freitag, 3. Oktober, Kirche Wohlen,
17-18 Uhr, hütet Ursula Lerch die Stille.
Geschichtenerzähltag - Von Brücken,
Lebensschwellen und Wechselspielen
Zeit
Andachten
Andacht im Altersheim Hofmatt
Uettligen, jeweils 10 Uhr
Mittwoch, 8. Oktober mit Abendmahl,
Vikar M. Siegrist, Uettligen.
Mittwoch, 29. Oktober,
Pfrn. Th. Lehmann, Meikirch.
Muetter wärde
Eine Betrachtung, die einen weiten
Bogen macht. Bettina Heiniger,
Mutter, Bewegungs- und Sozialpädagogin (Uettligen).
Vom Wunder des Übergangs
«Geburt»
Wie perfekt Mutter und Kind von der
Natur für den Übergang der Geburt
vorbereitet werden. Carole Lüscher
Hebamme MSC (Hinterkappelen).
Prägende Übergänge in der eigenen
Lebensgeschichte vom Verlust des Vaters als Jugendlicher. Roland Münger (Wohlen).
Die Schweiz in Kriegszeiten Widerstand, Durchhalten, der Gefahr
begegnen; wie sich ein ganzes Volk
einsetzte und wie eine Schülerin es
damals erlebte. Simone Schenk, Architektin mit Familie (Hinterkappelen).
D Gschicht vom Wohlesee u d
Gschicht rund um nes Theaterstück
erzählt von Annemarie Schädeli,
Theaterautorin (Uettligen).
Ein Steg baut Brücken - ein gemeinsam erfolgreiches Projekt. Rosmarie
Leuenberger, Initiantin
(Hinterkappelen).
Neues im Alter - erlebte Übergänge
von Bewohnenden der Hofmatt: Bewohnende aus der Hofmatt erzählen.
Es guets Nöis
Eine Jahresübergangsgeschichte, verfasst und erzählt von Barbara Wyder,
Lehrerin (Hinterkappelen).
Das Fiire mit de Chlyne beginnt auch erst
im Herbst wieder. Zwischen November
und April werden sechs solche Feiern
stattfinden. Die Eltern mit Kindern im
entsprechenden Alter werden anfangs
Oktober mit einem Informationsbrief zu
diesen Veranstaltungen eingeladen.
Weitere Veranstaltungen
Singkreis Wohlen
Proben jeweils Montag, 20 Uhr, im Kipferhaus Hinterkappelen. Leitung: D. Wagner.
Prisma-Nähtreff
Jeweils Dienstag, 14 bis 17 Uhr, im
Kipferhaus Hinterkappelen, Leitung:
Anna Rapp, Lehrerin für textiles
Gestalten.
Herzensgebet im
Kipferhaus
Mit sich beginnen
aber nicht bei sich enden
Bei sich anfangen
aber sich nicht selbst zum Ziel haben.
MARTIN BUBER
3x heiraten - na und?
Biografische Erzählung von Léonie
von Tavel. Familienfrau und Tierärztin (Wohlen).
Am grössten aber unter diesen ist
die Liebe - von der Gestaltung
kirchlicher Hochzeitsfeiern. Daniel
Hubacher, Pfarrer (Uettligen).
Geboren werden zu Hause
Schönes, Trauriges und Herausforderndes im Alltag einer Hausgeburtshebamme im 21. Jahrhundert.
Carole Lüscher, Hebamme MSC
(Hinterkappelen).
Sterben zu Hause
Erlebte Übergänge aus der Sicht der
Pflege. Miriam Comment-Flückiger,
dipl. Pflegefachfrau HF, Spitex ReBeNo
Stützpunkt Wohlen (Ostermundigen).
Wir laden wiederum ein zu den allwöchentlichen Meditationssitzungen
in der Tradition der altchristlichen
Wüstenmütter und –väter. Das Herzensgebet findet jeweils während den
Schulwochen am Mittwochabend von
20 – 21.30 Uhr im Kipferhaus statt.
Es beginnt mit einem Text und einer
Körperübung, geht über ins Sitzen in
der Stille und endet mit einem Lied.
Für NeuanfängerInnen gibt’s eine
kurze Einführung.
Alle sind herzlich eingeladen zu dieser
Stunde der Stille, zum ersten Mal am
Mittwoch, 22. Oktober 2014.
JUDITH HARTMANN, UELI HALLER
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
30
Dateigröße
1 351 KB
Tags
1/--Seiten
melden