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Was wäre wenn…
NEIN
…ein 150m hohes Windrad am Atomium in Brüssel stünde?
Impressum
…oder an der 66m hohen Weser Talsperre?
zum Windpark auf
Walhorner Feld !
VoG Bürgerinitiative zum Schutz der Bevölkerung,
der Fauna und der Umwelt in unseren
Heimatgemeinden
Ketteniser Strasse 106
B-4711 Walhorn
Tel: +32 (0)476 035730
walhornerfeld@proximus.be
www.facebook.com/Walhornerfeld
…oder gar neben dem Wahrzeichen Eupens?
www.facebook.com/walhornerfeld
Viele Bürger machen sich keinen Begriff über die
Größe einer 150m hohen Industrieanlage. Wir sind
der Meinung, dass sich solche Windräder im Offshore
Betrieb, also vor der Küste, als wesentlich effizienter
und umweltschonender erweisen. Die Gegend um
Walhorner Feld ist zu dicht besiedelt für Anlagen dieser
Größe!
Wir möchten zeigen, wie nachhaltig das
Landschaftsbild des Walhorner Feldes, sowie dessen
Umgebung mit seinen jahrhundertealten
Baudenkmälern wie Burgen, Kapellen,....sowie
seinen Wanderwegen zerstört würde. Daher haben
wir realistische Bildmontagen anfertigen lassen. (Mehr
auf www.facebook.com/walhornerfeld .)
Durch die Verlegung von Hochspannungsleitungen entlang der Hochstrasse, käme es zu
weiteren Beeinträchtigungen. Nicht nur für die
Anwohner des Walhorner Feldes, sondern alle bis
zur Eupener Industriezone wären betroffen.
Eine weitere Baustelle, die zu erheblichen
Verkehrsproblemen in den Nachbargemeinden
führt!
Schloss Libermé, Kettenis, von der Aachenerstrasse aus gesehen
Uns geht es nicht nur um den negativen Einfluss auf
die Fauna auf Walhorner Feld, wo zahlreiche Arten
brüten und jagen. Zahlreiche Familien, deren
Grundstücke ganz oder teilweise innerhalb des in der
Regel angesetzten Radius’ von „4xHöhe“ der
Windturbine (also rund 600m) liegen, müssen große
Einbußen hinnehmen.
Da die Generatoren in einer Höhe von rund 100m
angebracht sind und eine Flügellänge von fast 60m
aufweisen, ist deren Lärmbelästigung für das Umland
eine andere, als die der Autobahn oder der TGVTrasse. Die Trassen befinden sich in einer Senke und
werden von den Betreibern gerne als Verteidigung
erwähnt. Auch die optischen Aspekte (Disco-Effekt,
Schattenwurf) kommen für die Betroffenen hinzu
und können nicht mit den bereits bestehenden
Belastungen für die Anwohner „aufgerechnet“ werden.
Wir stellen die Wirtschaftlichkeit des Projekts in Frage! Warum dieser Aufwand?
Die Gegend um Walhorner Feld leidet
schon genug durch die Autobahn und
TGV-Trasse!
Es reicht !
Kreise = 600m Abstand
Die Errichtung dieser Anlagen wäre eine Katastrophe für die angrenzenden Gemeinden!
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