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Info-Abend "Mithilfe" am Mittwoch den 15. April 2015 um 19.30 Uhr

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Pfarrei Erstfeld
Pfarrer Viktor Hürlimann, Kirchstrasse 10, 6472 Erstfeld Telefon 041 880 13 18
E-Mail kath.kirche.erstfeld@gmx.ch, www.kath-erstfeld.ch
Sekretariat/Pfarreiblatt Beatrice Püntener Telefon 041 881 00 00 Telefax 041 881 00 01
Religionspädagoge Marcel Isenschmid Telefon 041 880 13 17
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GOTTESDIENSTORDNUNG
SAMSTAG, 1. NOVEMBER
ALLERHEILIGEN
09.30 Hauptgottesdienst
13.30 Allerseelenfeier mit Predigt,
es singt der Gemischte Chor,
anschliessend Gräberbesuch
Opfer für unsere Pfarrkirche
Keine Abendmesse
SONNTAG, 2. NOVEMBER
ALLERSEELEN
Opfer für die Anderssprachigenseelsorge Uri
09.30 Hl. Messe mit Taufgedächtnis,
anschliessend Gräberbesuch,
es singt der Gemischte Chor
– Dreissigster für Maria
Capoferri-Ettlin, Spannort
16.00 Hl. Messe in portugiesischer
Sprache in der Jagdmattkapelle
19.30 Hl. Abendmesse in der
Jagdmattkapelle
– Jahrzeit für Augustin und
Josefina Gisler-Zgraggen
und Familie
SAMSTAG, 8. NOVEMBER
18.00 Räbeliechtli-Familien-Wortgottesdienst; anschliessend
sind alle ins Pfarreizentrum
St. Josef eingeladen.
Opfer für das Priesterseminar St. Luzi,
Chur
09.30 Hauptgottesdienst
19.30 Hl. Abendmesse in der
Jagdmattkapelle
– Jahrzeit für Selina Grüter,
Alters- und Pflegeheim
Rosenberg, Altdorf
(Pfarrer German Betschart)
Die Landeskirche Uri bittet uns wie jedes Jahr, das Kirchenopfer für die Anderssprachigenseelsorge Uri aufzunehmen. Dieser Bitte kommen wir
gerne nach.
MONTAG, 10. NOVEMBER
18.00 Rosenkranz Jagdmattkapelle
14.00 Seniorennachmittag im
evang.-ref. Kirchgemeindehaus
18.00 Rosenkranz Jagdmattkapelle
08.00 Hl. Messe
– Jahrzeit für Hans und Käthi
Kunz-Gisler und Familie,
Kolonie
18.00 Rosenkranz Jagdmattkapelle
DIENSTAG, 4. NOVEMBER
HL. KARL BORROMÄUS
MITTWOCH, 12. NOVEMBER
08.00 Hl. Messe
– Jahrzeit für Anna BlenkeIten, ehem. Mohrenkopf
18.00 Rosenkranz Jagdmattkapelle
07.40 Schulgottesdienst für die
3. und 4. Primarklassen
18.00 Rosenkranz Jagdmattkapelle
20.00 Kirchgemeindeversammlung
im Pfarreizentrum St. Josef
MITTWOCH, 5. NOVEMBER
11.45 Mittagstisch evang.-ref.
Frauenverein
16.00 Hl. Messe im Spannort
(Mariannhiller-Pater)
DONNERSTAG, 13. NOVEMBER
16.00 Hl. Messe im Spannort
(Pfarrer Viktor Hürlimann)
08.00 Hl. Messe und anschliessend
Anbetung mit eucharistischem
Segen
– Jahrzeit für Hans und Trudi
Gisler-Infanger und Familie,
Spätach
Pfarreiblatt Urschweiz Nr. 19–2014
WEIHETAG DER LATERANBASILIKA
8./9. NOVEMBER
PRIESTERSEMINAR ST. LUZI, CHUR
Zum zweiten Mal in diesem Jahr nehmen wir das Opfer für unser Priesterseminar auf. Das Budget zeigt: Es ist
auch nötig. Herzliche Empfehlung.
«Vergelts Gott!»
EHRENTAFEL
Die Pfarrei gratuliert und wünscht
Glück und Segen
zum 85. Geburtstag:
Josef Echser-Hartmann,
Gotthardstrasse, am 7. November
Gott ist die Liebe
und Er ist es in allem.
Diese eine Wahrheit
zu glauben,
vermag unser Leben
zu wandeln.
FREITAG, 14. NOVEMBER
Augustinus
08.00 Hl. Messe
TOTENTAFEL
VORSCHAU
SAMSTAG, 15. NOVEMBER
HERZ-JESU-FREITAG, 7. NOVEMBER
OPFER
ALLERSEELEN, 2. NOVEMBER
ANDERSSPRACHIGENSEELSORGE
DIENSTAG, 11. NOVEMBER
HL. MARTIN VON TOURS
DONNERSTAG, 6. NOVEMBER
HL. LEONHARD
Vom 3. bis 6. November besucht unser
Pfarrer eine Weiterbildung. Die Mariannhiller-Patres vom Haus St. Josef
werden daher am Dienstagmorgen, 4.
November, in der Pfarrkirche und am
Donnerstag, 6. November, im Spannort mit uns die hl. Messe feiern.
SONNTAG, 9. NOVEMBER
WEIHETAG DER LATERANBASILIKA
MONTAG, 3. NOVEMBER
HL. HUBERT
Keine hl. Messe
18.00 Rosenkranz Jagdmattkapelle
ABWESENHEIT UNSERES PFARRERS
18.00 Dreissigster für Martin Blank,
Schattdorf
BEICHTGELEGENHEIT
An Sonn- und Feiertagen von 8.45 bis
9.15 Uhr
In dankbarer Erinnerung gedenken
wir im Gebet unserer Toten. Hier die
seit der letzten Veröffentlichung an Allerheiligen 2013 Verstorbenen:
2013
• Anton Zimmermann-Studhalter,
Jg. 1921, am 25. Oktober
• Hans Baumann-Fassbind,
Jg. 1918, am 29. Oktober
• Cäcilia Portmann-Zgraggen,
Jg. 1939, am 5. November
• Maria Weissenbach-Staub,
Jg. 1921, am 23. November
• Hedi Dörig-Jurczek, Jg. 1929,
am 2. Dezember
• Hans Stadler-Betschart,
Jg. 1925, am 8. November
• Martin Stadler-Zurfluh, Jg. 1938,
am 9. Dezember
• Martin Bissig, Jg. 1952,
am 30. Dezember
2014
• Martin Lussmann-Ziegler,
Jg. 1928, am 7. Januar
• Marie Walker, Jg. 1924,
am 16. Januar
• Anna Zurfluh-Furrer, Jg. 1928,
am 14. Februar
• Martin Furger-Herger, Jg. 1923,
am 27. Februar
• Josefina Eller-Grepper,
Jg. 1922, am 14. März
• Hans Iten-Baumann,
Jg. 1922, am 4. April
• Walter Peter, Jg. 1928, am 6. April
• Johann Walker,
Jg. 1923, am 11. April
• Josef Truttmann-Imhof,
Jg. 1934, am 23. April
• Paul Aschwanden-Zurfluh,
Jg. 1924, am 2. Mai
• Lydia Blaser-Kurmann,
Jg. 1932, am 22. Mai
• Daniel Aebischer,
Jg. 1965, am 30. Juni
• Bertha Gisler-Inderkum,
Jg. 1932, am 9. Juli
• Josef Lusser, Jg. 1932, am 16. Juli
• Adolf Gröbli-Christen,
Jg. 1930, am 4. August
• Adolf Muheim-Gisler,
Jg. 1930, am 6. September
• Josef genannt Jacky Zurfluh,
Jg. 1941, am 6. September
• Hans Frei-Wüst,
Jg. 1924, am 10. September
• Maria Capoferri-Ettlin,
Jg. 1939, am 28. September
• Marianne Imhof-Höfer,
Jg. 1928, am 3. Oktober
• Elsie Furrer, Jg. 1925, am 5. Oktober
• Michael Planzer-Herger,
Jg. 1931, am 5. Oktober
• Hans Bauhofer,
Jg. 1929, am 14. Oktober
• Martin Blank,
Jg. 1959, am 17. Oktober
Gott schenke ihnen die Freude des Himmels.
ALLERHEILIGEN
Vor Kurzem durfte ich an einem sehr
interessanten Kurs für die Notfallseelsorge teilnehmen. Das Thema war:
«Kinder und Tod».
Vieles war natürlich bekannt, aber
ebenso vieles war mir neu. Oder haben Sie gewusst, dass Kinder im Vorschulalter (3 bis 6 Jahre) den Tod eines
Menschen nicht als endgültig betrachten, sondern meinen, die Toten seien
nur mal weg und kehren dann schon
wieder zurück? Haben Sie gewusst,
dass Kinder in den ersten Schuljahren
zwar wissen, dass alte und kranke
Menschen sterben, sich aber nicht
vorstellen können, dass auch junge
und gesunde Menschen sterben können? Dass Kinder in diesem Alter die
Idee haben, dass zwar die anderen
sterben können, nicht aber sie selber?
Dabei beginnen sie unabhängig von
der religiösen Erziehung, an ein ewiges Leben zu glauben.
Jesus hat einmal gesagt: Wenn ihr
nicht werdet wie die Kinder, dann
könnt ihr nicht ins Himmelreich gelangen. Was heisst das jetzt bezüglich
Sterben und Tod unserer Angehörigen
und von uns selber? – Den Kindern
dürfen und sollen wir ihre Gelassenheit bezüglich Tod und Sterben abschauen, weil doch auch wir Erwachsene an das ewige Leben glauben.
Und doch wird diese Gelassenheit eine
andere sein als die der Kinder. Der hl.
Augustinus gab schon vor 1600 Jahren
seinen Zuhörerinnen und Zuhörern
folgende Worte auf den Weg: «Komm
zu Christus und du siehst von da aus
das Ziel jeglicher Vollendung! …
Merkt auf! Da strebt einer nach Geld:
Das sei dir nicht das Ziel. Geh daran
vorüber wie ein Pilger! Nimm es und
geht weiter. … Wenn du es liebst, verstrickst du dich in Habsucht, und die
Habsucht wird dir eine Fusskette sein.
… Du strebst nach körperlicher Gesundheit: Bleibe auch dabei nicht stehen. … Sei besorgt um sie, damit nicht
etwa eine schwache Gesundheit dich
an deinen guten Werken behindere. …
Seht, an welchen Werten wir vorübergehen, weil in ihnen das Ziel nicht
liegt! Wir greifen sie auf, gleichsam
unterwegs: Wie in einer Herberge lassen wir uns davon erquicken und gehen weiter.» Was also ist das Ziel?
«Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder
Gottes. Aber was wir sein werden, ist
noch nicht offenbar geworden. Wir
wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir
werden ihn sehen, wie er ist.» 1Joh 3,2.
«Das ist das Ziel. Dort ist ewiger Lobpreis, dort ein ewiges Halleluja ohne
Aufhören.»
Beten wir füreinander und miteinander, damit wir das Ziel nicht aus den
Augen verlieren und wie kleine Kinder
in aller Gelassenheit dem Ziel unseres
Lebensweges entgegengehen.
Beten wir in diesen Tagen aber insbesondere für unsere Verstorbenen, damit
sie bald zu Gott im Himmel gelangen,
dem endgültigen Ziel von uns allen.
Viktor Hürlimann, Pfarrer
MIT EIGENEM RÄBELIECHTLI
AM UMZUG
Gemeinsames Schnitzen
am 7. November
Am Freitag, 7. November, kann man
von 14 bis 16 Uhr im Pfarreizentrum
St. Josef Räbeliechtli schnitzen. Das
dafür benötigte Material inklusiv Ausstechförmchen wird zur Verfügung
gestellt. Während dieser Zeit können
die Räben auch zusammen mit einer
Bastelanleitung im Pfarreizentrum
abgeholt werden. Bei Fragen gibt Heidi Jauch, Telefon 041 880 17 69, gerne
Auskunft.
Lichterumzug mit Ritter
Am Samstag, 8. November, trifft man
sich bei gutem Wetter um 17.45 Uhr
beim Pfarreizentrum St. Josef, um sich
gemeinsam mit den selbst geschnitzten Räbeliechtli auf den Weg zur Kirche zu machen. Der Lichterumzug
Pfarreiblatt Urschweiz Nr. 19–2014
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wird auch in diesem Jahr von einem
Ritter, verkleidet als Sankt Martin,
hoch zu Ross, angeführt. Bei ungünstiger Witterung trifft man sich um 18
Uhr direkt vor der katholischen Pfarrkirche.
formierte Frauenverein wiederum einen für alle Konfessionen offenen
Mittagstisch. Sie können sich bis
Montag, 3. November, bei Iris Gisler,
Telefon 041 880 29 86 (über Mittag
oder abends), anmelden. Sie freut sich
auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
ÜBER STOCK UND STEIN
FUSSWALLFAHRT NACH
EINSIEDELN
SAMSTAG, 18. OKTOBER
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ADVENTSFENSTER
Im Familien-Wortgottesdienst, der
ungefähr 30 Minuten dauert, geht es
ums Thema «Freundschaft, Teilen und
Helfen». Anschliessend an den Gottesdienst sind alle zu Kaffee, Punsch, Sirup und Kuchen ins Pfarreizentrum
St. Josef eingeladen.
Auf der Haggenegg marschieren wir
einem wunderschönen Morgen entgegen.
Foto: Beatrice Püntener
KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG
Angelina und Leonie strahlen, sie freuen sich an ihren Räbeliechtli.
Text und Fotos: Heidi Jauch
Wir hoffen, auch dieses Jahr unser
Dorf wieder mit schönen Adventsfenstern schmücken zu können. Wer
macht mit oder kennt Leute, die gerne
mitmachen möchten? Das «FensterTeam» freut sich auf Ihre Anmeldung.
Vreni Ineichen, Telefon 041 880 20 19,
nimmt Ihr Telefon bis am 9. November gerne entgegen.
METZGETÄ IM SPANNORT
FRAUENGEMEINSCHAFT
HANDARBEITSNACHMITTAG
Am Mittwoch, 12. November, ab 13.30 Uhr im Pfarreizentrum St. Josef.
ELTERNZIRKEL
WEIHNACHTSGESCHENKE BASTELN
Am Mittwoch, 19. November, um 14
Uhr führt das Elternzirkel-Team für
Kinder ab 3 Jahren in Begleitung im reformierten Kirchgemeindehaus Erstfeld ein Weihnachtsbasteln durch. Wir
gestalten ein praktisches Geschenk für
den täglichen Gebrauch. Auskunft und
Anmeldung bis 3. November bei Margreth Dittli, Telefon 041 880 07 54.
EVANG.-REF. FRAUENVEREIN
ORGANISIERT MITTAGSTISCH
Am Donnerstag, 6. November, 11.45
Uhr, organisiert der evangelisch-rePfarreiblatt Urschweiz Nr. 19–2014
Am Sonntag, 9. November, findet im
Spannort die alljährliche «Metzgetä»
statt. Unseren Bewohnerinnen und
Bewohnern sowie Interessierten aus
nah und fern werden zum Mittagessen
Köstlichkeiten aus dem Schlachttopf
serviert. Am Nachmittag spielt die Örgeligrossformation
«Alpäblüemli»
zum gemütlichen Zusammensein auf.
Diese schöne Tradition der Musikantinnen und Musikanten ist schon seit
Jahren fest im Jahresprogramm des
Spannorts. Im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner und dem ganzen Spannort-Team danken wir jetzt
schon ganz herzlich für das Engagement.
Es steht auch ein Verkaufsstand der
Aktivierung bereit, an dem verschiedene Arbeiten zum Verkauf angeboten
werden.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung für das Mittagessen erwünscht, bis 3. November, unter Telefon 041 882 12 12 oder 041 882 12 20.
Die Kirchgemeindeversammlung wird
auf Mittwoch, 12. November, 20 Uhr,
in den Saal des Pfarreizentrums St. Josef, einberufen.
Die Geschäfte sind:
1. Wahlen in den Kirchenrat
(Amtsdauer 2015/2016)
Im Austritt sind:
– Thomas Furger-Planzer
– Pfarrer Viktor Hürlimann
– Sibylle Stadler-Estermann
2. Festsetzung des Kirchensteuerfusses für das Jahr 2015
3. Voranschlag 2015
4. Kurzinformation
Kirchenrenovation
5. Mitteilungen des Kirchenrates
6. Verschiedenes
Der Voranschlag 2015 liegt beim Pfarreisekretariat, am Schalter der Gemeindekasse sowie im Schriftenstand
der Pfarrkirche auf.
NÄCHSTES PFARREIBLATT
Nächster Redaktionsschluss für den
Pfarreiteil: Montag, 3. November.
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Seele and Geist
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