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Frankreichstrategie
Saarland
Annegret
Kramp-Karrenbauer
Ministerpräsidentin
des Saarlandes
Ziel der Frankreichstrategie ist es, das Saarland innerhalb
einer Generation zu einer leistungsfähigen multilingualen
Region deutsch-französischer Prägung zu entwickeln.
Französisch soll dann als Verkehrssprache neben die
Mutter- und Amtssprache Deutsch treten und von
Englisch ergänzt werden. Das Saarland würde dadurch
zum einzigen mehrsprachigen Bundesland der
Bundesrepublik Deutschland.
Dabei ist die Mehrsprachigkeit kein Selbstzweck. Sie ist Basis
für die Entstehung einer europäischen Referenzregion mit
einem starken Standort im Herzen Europas, die dem Motto
folgt: Mehr Sprachen – mehr Chancen.
Annegret Kramp-Karrenbauer
Ministerpräsidentin des Saarlandes
Impressum:
Ministerium für Finanzen und Europa
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Stienke Kalbfuss
Am Stadtgraben 6 – 8, 66111 Saarbrücken
Tel.: +49 (0) 681 501-1602
Fax: +49 (0) 681 501-1590
E-Mail: presse@finanzen.saarland.de
www.finanzen.saarland.de
Auf einen
Blick
Auf einen Blick:
Die Frankreichstrategie
des Saarlandes
Ein starkes Fundament
Frankreich ist der wichtigste Handelspartner des Saarlandes.
Auch in den Bereichen Politik, Kultur, Bildung und
Forschung spielt das Nachbarland eine bedeutende Rolle.
Der Erfolg der deutsch-französischen Partnerschaft im
Saarland ist ein Modell für gelungene Partnerschaft in
Europa.
Schon die Jüngsten haben die Möglichkeit, bilinguale
Krippen und KiTas zu besuchen.
Saarland 2043
Mit der Frankreichstrategie gewinnen die Saarländerinnen
und Saarländer: Innerhalb einer Generation – bis 2043 –
wollen wir mehrsprachig werden.
Französisch tritt als weitere Verkehrssprache neben
die Amts- und Bildungssprache Deutsch und weitere
europäische Fremdsprachen kommen hinzu.
Das Saarland wird zum einzigen mehrsprachigen
Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.
Diese Mehrsprachigkeit ist Grundlage für wirtschaftlichen
Wohlstand innerhalb einer zunehmend globalisierten
Welt.
Mehr Sprachen – mehr Chancen
Die Frankreichstrategie ist keine Französischstrategie –
sie ist eine Mehrsprachigkeitsstrategie.
Wenn Französisch früh gelernt wird, entsteht die
Grundlage, damit die Weltsprache Englisch und weitere
Fremdsprachen intensiver und besser gelernt werden
können.
Durch die Frankreichstrategie gewinnen Französisch,
Englisch und weitere europäische Fremdsprachen.
Mit der Frankreichstrategie öffnet sich das Saarland
nicht nur Frankreich. Es öffnet sich bewusst und gezielt
der gesamten frankophonen Welt mit 220 Millionen
Französisch-Sprechern in 57 Staaten.
Bereits heute haben vier deutsch-französische
Institutionen ihren Sitz im Saarland:
Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH),
Das Deutsch-Französische Sekretariat für den Austausch
in der beruflichen Bildung (DFS),
Der Deutsch-Französische Kulturrat (DFKR) sowie
Die Außenstelle des Deutsch-Französischen
Jugendwerks (DFJW).
Frankreichkompetenz als
Wirtschaftsfaktor
Über 100 französische Niederlassungen und
Tochtergesellschaften sind im Saarland registriert.
3000 Arbeitsplätze bieten die französischen
Unternehmen an der Saar.
Knapp 70 saarländische Unternehmen sind mit mehr
als 100 Niederlassungen im französischen Markt präsent.
Dies ist die Grundlage dafür, dass aus der
großen Anstrengung des Landes, innerhalb von
einer Generation mehrsprachig zu werden, ein
wirtschaftlicher Erfolg werden kann.
Ein starker Standort Saarland setzt auf das Engagement
der im Saarland angesiedelten Unternehmen, auf
grenzüberschreitende Ausbildungsmöglichkeiten und auf
ein starkes europäisch ausgerichtetes Wissenschafts- und
Hochschulsystem.
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