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Tages-Anzeiger – Donnerstag, 23. Oktober 2014 Wirtschaft
Onlineplattformen buhlen um
das Geld der Generation Internet
Traditionelle Vermögensverwalter erhalten zunehmend Konkurrenz
von webbasierten Angeboten. Sie setzen auf Einfachheit und Transparenz.
Simon Schmid
Hohe Beratungsgebühren, seitenlanger
Papierkram und alle drei Monate ein
Mittagessen mit dem Bankberater: Das
will sich Oliver Herren nicht mehr zumuten. Der Gründer des Onlineshops Digitec hat sich deshalb mit Bekannten zusammengetan und ein neues Angebot
geschaffen. Es heisst True Wealth, ist
rein webbasiert und wird heute Donnerstag offiziell lanciert.
«Vermögensverwaltung kann so einfach sein», lautet der Werbeslogan
dazu. Ab 8500 Franken sind Kunden dabei. Die Website offeriert die essenziellen Dienstleistungen, die gewöhnlich
von Profis erbracht werden: eine Vermögensaufteilung auf die wichtigsten
Anlageklassen (Aktien, Obligationen,
etc.) und Währungen (Franken, Euro,
Dollar etc.) und eine Strategieanpassung ans jeweilige Risikoprofil. Die Umsetzung erfolgt mittels günstiger ETFAnlagefonds.
Verkaufsargumente sind die einfache
Bedienung (das Ganze funktioniert mit
wenigen Klicks), die tiefen Gebühren (es
werden 0,5 Prozent plus die Produktkosten von ETFs verlangt) sowie die
Transparenz: True Wealth arbeitet eigenen Angaben zufolge ohne Retrozessionen, zusätzliche Handels-, Ein- und Auszahlungsgebühren fallen nicht an.
«Das Angebot der Banken hat mich
nicht überzeugt», lässt sich Herren auf
der Website zitieren. «Darum haben wir
es selbst in die Hand genommen.» Diese
Aussage ist eine Kampfansage an die etablierten Anbieter. Wie Herren selbstbewusst gegenüber dem TA sagte, könne
True Wealth dereinst durchaus auf 10 bis
20 Prozent Marktanteil kommen. Die
Website hätte dann einen ähnlichen Status wie der Ende der 90er-Jahre gegründete Onlinefachhändler Digitec.
Zahlreiche Websites im Aufbau
Dieselbe Absicht wie True Wealth hegt
allerdings eine ganze Reihe von Websites. Moneypark, ein 2012 gegründeter
Finanzdienstleister, an dem inzwischen
auch die TA-Herausgeberin Tamedia beteiligt ist, will in den kommenden Monaten eine ähnliche Online-only-Vermögensverwaltung lancieren. Dies zusätzlich zur Beratung über mehrere Kanäle.
«Die Plattform richtet sich an online­
affine Kunden, die sich nicht täglich mit
Börsenkursen befassen wollen», sagt
Firmenchef Stefan Heitmann. Bereits
auf dem Markt sind auch Swissquote
und das VZ Vermögenszentrum.
In der Schweiz vollzieht sich damit
eine Entwicklung, die international bereits weiter fortgeschritten ist. Wealthfront, Betterment und Nutmeg heissen
Anbieter, die sich in den USA bereits
Das Gerücht um weitere Schritte
der EZB treibt die Märkte
Erneut zeigt sich, dass
alle Hoffnungen für eine
Linderung der Eurokrise
allein auf der Europäischen
Zentralbank ruhen.
Robert Mayer
Ein paar Mausklicks sollen bei der Vermögensverwaltung genügen. Foto: iStock
einen Namen gemacht haben. Zahlreiche Websites buhlen auch in Grossbritannien und Deutschland um das Geld
der Millennials – jener Generation von
gut ausgebildeten und technologieaffinen Erwachsenen, die jüngst auf den Arbeitsmarkt geströmt ist und zunehmend
auch Vermögen besitzt.
Dass diese Menschen dem Finanzsektor wenig vertrauen, gereicht den
etablierten Anbietern laut Experten
zum Nachteil. «Banken müssen eine
strategische Antwort auf die neuen Angebote finden», sagt Andreas Dietrich,
Finanzprofessor an der Hochschule Luzern. Felix Brem, Chef des Vermögensverwalters Reuss Private Group, sieht
im Internet auch eine Chance. «Die
Schweiz ist zwar ein schwieriger Markt
für Neuerungen», sagt er, «doch in den
kommenden Jahren wird sich einiges
tun.» Hinter den Kulissen mischt die
Reuss Private Group in Deutschland bereits bei den Innovatoren mit, und zwar
als Administratorin der Social-TradingPlattform Moneymeets.
Felix Niederer, Co-Gründer und Firmenchef von True Wealth, betrachtet
der Abwanderung der Anlageberatung
ins Netz als eine Art der Industrialisierung. Die Handarbeit werde dabei so-
weit wie möglich reduziert, sagt er. «Wir
haben denselben Aufwand, egal ob einer oder hundert Kunden die Plattform
benutzen.» Die Automatisierung sei
auch der wichtigste Grund dafür, dass
übers Web nicht Gebühren von bis zu
1,5 Prozent verlangt werden müssten
wie in der traditionellen Vermögensverwaltung üblich. Auch Mindestinvestitionen von mehreren Zehntausend Franken würden dadurch überflüssig.
Der Algorithmus als Berater
Auf das individuelle Wissen und die Präferenzen der Kunden geht True Wealth
mittels Fragebogen und Algorithmen
ein. Dem Finanzexperten Andreas Dietrich zufolge handelt es sich dabei eher
um rudimentäre Tests. Auch Ralf Beyeler von Comparis gibt zu bedenken, dass
man «von Finanzanlagen schon eine gewisse Ahnung» haben sollte, um komplett auf den menschlichen Berater zu
verzichten.
Dass diese Spezies bald völlig verschwindet, glauben beide Fachleute
nicht. Dies auch mit Blick auf die Nettobank: Das 2010 von Wegelin lancierte
Onlineinstitut verschwand 2012 zusammen mit dem Mutterhaus, ohne dass es
je profitabel geworden wäre.
Seit die Finanzmärkte wieder von Oktoberstürmen durchgeschüttelt werden,
lässt sich ein Grundmuster beobachten:
Enttäuschende Konjunkturdaten quittieren die Börsianer mit massiven Verkäufen – nur um gleich wieder zuzukaufen, sobald geringste Hoffnungen über
Hilfestellungen der Notenbanken aufkeimen. Ende letzter Woche sorgte
­James Bullard, Chef der US-Notenbankfiliale in St. Louis, für ein globales Kursfeuerwerk, nachdem er angeregt hatte,
das Ende Oktober auslaufende Anleihenkaufprogramm der amerikanischen
Notenbank fortzusetzen. Gestern ist
die Europäische Zentralbank (EZB) die
kurstreibende Kraft gewesen: Spekulationen, die Euronotenbank erwäge den
Aufkauf von Firmenanleihen am Markt,
liessen die Aktienkurse in die Höhe
schnellen.
Vor allem im Fall der EZB klaffen der
Glaube der Märkte an die Potenz der Notenbanker und die wenigen Handlungsoptionen, die ihnen noch verbleiben,
stark auseinander. Dass Gerüchte über
Aufkäufe von Unternehmensanleihen
durch die Frankfurter Währungshüter
jetzt auftauchen, offenbart vor allem, in
welch verfahrener Lage sich die EZB befindet. Sie muss mitansehen, wie die Inflationserwartungen der Märkte kontinuierlich sinken und sich vom EZB-Ziel
einer Teuerungsrate von knapp unter
2 Prozent entfernen. Das ist ein klares
Misstrauensvotum: Die Zweifel mehren
sich, ob die Euronotenbank ihr Mandat,
Preisstabilität sicherzustellen, noch erfüllen kann. Angesichts des Stillstands in
der Wirtschaft, weiterhin drückender
Überkapazitäten und entsprechend hoher Arbeitslosenraten reicht schon ein
vergleichsweise kleiner Rückschlag, um
die Eurozone in die Deflation zu stürzen.
Kaufprogramm ist zu limitiert
Um dem gegenzusteuern, hat EZB-Präsident Mario Draghi im September ein
Programm vorgestellt, das mittels einer
Politik der quantitativen Lockerung
noch mehr Liquidität in Umlauf bringen
und die zuletzt auf 0,3 Prozent ge­
sunkene Inflationsrate in der Eurozone
anheizen soll. Es sieht Aufkäufe von
Pfandbriefen und von verbrieften Krediten (Asset-backed Securities, ABS)
vor, welche die EZB mit frisch gedrucktem Geld finanziert. Am vergangenen
Montag ist das Noteninstitut erstmals
als Käufer von Pfandbriefen in Erscheinung getreten; laut Medienberichten
sollen spanische, deutsche und französische Banken entsprechende Papiere
veräussert haben. Genaue Zahlen wird
die EZB am nächsten Montag und ab
dann wöchentlich bekannt geben. Mit
dem Kauf von ABS will sie noch vor
Ende Jahr beginnen.
Das Kaufprogramm weist jedoch aus
Sicht von Experten eine erhebliche
Schwäche auf. Das im Markt verfügbare
Volumen an Pfandbriefen und verbrieften Krediten könnte sich als zu gering
erweisen, gemessen an den quantitativen Vorstellungen der EZB. Denn bei
den ABS will sich die Notenbank nur auf
die Tranchen mit der höchsten Kreditwürdigkeit beschränken, und die Pfandbriefe gelten ohnehin als so sicher, dass
sie von den Banken nur mit relativ geringem Kapitaleinsatz unterlegt werden
müssen. Wie Draghi ankündigte, soll die
Bilanzsumme seines Hauses von derzeit
über 2 Billionen wieder auf rund 3 Billionen Euro, den Umfang von Anfang
2012, aufgestockt werden.
Wie viel Risiko für die EZB?
Eine viel grössere Wirkung könnten die
Währungshüter nach Ansicht von Be­
obachtern erzielen, wenn sie risiko­
trächtigere verbriefte Kredittranchen
von den Banken kauften. Denn dadurch
würden in den Geldhäusern entsprechend mehr Eigenmittel freigesetzt, und
dies wiederum könnte ihren Anreiz zu
vermehrter Vergabe von neuen Krediten
stärken. Insbesondere für kleine und
mittlere Firmen in Südeuropa sind Kredite noch immer knapp und teuer. Doch
gegen einen grösseren Risikotransfer
von den Geschäftsbanken zur EZB gibt
es Widerstand im Rat der Frankfurter
Notenbank, vor allem von deutscher
Seite. Nach Meinung von Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank, gehen schon die jetzt vorge­
sehenen ABS-Käufe zu weit.
Würden Europas Währungshüter
demnächst auch noch Unternehmensanleihen am Sekundärmarkt aufkaufen
– wie die Agentur Reuters unter Berufung auf EZB-Insider zuerst berichtete –,
stünde ihnen ein Marktvolumen zur Verfügung, mit dem sie die beabsichtigte
Aufblähung der Notenbankbilanz verwirklichen könnten. Die Debatte, ob
und in welchem Umfang die EZB zu­
sätzliche Risiken eingehen soll – für die
im Notfall die Steuerzahler haften müssen –, dürfte hingegen noch an Schärfe
zulegen. Hinzu kommt: Nach welchen
Kriterien wird die EZB Firmenanleihen
erwerben und damit die Kreditkosten
für die betreffenden Schuldner tendenziell senken, für andere aber nicht?
Auch da läuft das Noteninstitut Gefahr, eine Diskussion mit politischer
Stoss­
richtung anzuzetteln, die ihrem
Ruf und mehr noch ihrer Unabhängigkeit nicht unbedingt förderlich ist.
Letztlich widerspiegelt die Reaktion
der Märkte auf die Gerüchte über weitergehende Anleihenkäufe der EZB das
grundlegende Problem der euro­
päischen Politik: Die ganze Last, die
­Eurozone aus der Krise zu holen, wird
der Geldpolitik aufgebürdet. Dabei sind
die Frankfurter Notenbanker damit
­bereits jetzt heillos überfordert.
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161757 Raiffeisen Swiss Money A
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527518 Raiffeisen Global Invest Balanced B 4 CHF B 2/1 145.98 e +2.2
11763488 Arvernus(CH) Europe Event Driven
8 EUR A 1/1 9623.27 b -3.8
2635488 Mi-Fonds (Lux) SwissStock B
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161766 Raiffeisen Swiss Money B
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423480 Raiffeisen Global Invest Equity A
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2 EUR B 2/1 181.45 e +8.9
1300437 Raiffeisen Global Invest Growth B
4 CHF B 2/1 103.40 e +2.0
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10270610 Mi-Fonds (CH) – 45 Sustainable V
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2 CHF A 2/1 1622.24 e -2.5
2340655 Mi-Fonds (CH) – 50 A
4 CHF A 2/1 103.97 e +4.0
3 CHF A 2/1 424.70 e +3.1
2635452 Mi-Fonds (Lux) 30 A
4 CHF A 2/1 124.84 e +3.4
1198099 Raiffeisen Futura Swiss Franc Bond A 2 CHF A 4/1 109.15 e +4.2
23666708 Raiffeisen Futura Swiss Franc Bond I 2 CHF A 4/1 102.74 e
2375444 Raiffeisen Pens.Inv.Fut.Balanced A 4 CHF A 4/1 117.54 e +5.5
10229545 Raiffeisen Pens.Inv.Fut.Balanced I
4 CHF B 4/1 123.41 e +5.5
161770 Raiffeisen Swiss Obli A
2 CHF A 2/1 117.32 e +3.5
950498 Raiffeisen Pension Invest Futura Yield A 4 CHF A 4/1 131.82 e +4.5
161771 Raiffeisen Swiss Obli B
2 CHF B 2/1 192.51 e +3.5
10229541 Raiffeisen Pension Invest Futura Yield I 4 CHF B 4/1 139.65 e +4.5
4858151 Raiffeisen Clean Technology A
3 CHF A 2/1 158.81 e +3.3
94.74 e +1.3
4858159 Raiffeisen Future Resources B
2635484 Mi-Fonds (Lux) InterStock B
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6 CHF A 4/1
13403490 RaiffeisETF SolidGold H CHF (hdg) 6 CHF A 4/4 3611.20 e +2.9
2635483 Mi-Fonds (Lux) InterStock A
2 CHF A 1/1 103.23 e
2215351 RaiffeisFd(CH)MultiAssetClFlexYld
3 CHF A 2/1 143.35 e -1.2
96.15 b -3.9
2 CHF A 4/1
13403486 RaiffeisETF SolidGoldOunc H CHF (hdg) 6 CHF A 4/4 1122.01 e +2.8
4858157 Raiffeisen Future Resources A
8 CHF A 1/1
3291267 Raiffeisen Conv Bond Global B
88.99 e +2.2
6 EUR A 4/4 113.40 e -1.4
23935091 Arvernus(CH) Europe Event Driven
96.60 b -3.4
2686022 RaiffeisFd(CH)MultiAssetClFlexGrw 4 CHF A 4/1
12092758 EURO STOXX 50 EUR Dis
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23666681 Raiffeisen Futura Swiss Stock I
Raiffeisenbanken
Tel. 0844 888 808
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Quelle: www.swissfunddata.ch
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Erklärungen
Anlagekategorie:
1 Geldmarktfonds, 2 Obligationenfonds, 3 Aktienfonds, 4 Strategiefonds, 5 Immobilienfonds, 6 andere Fonds, 8 Hedge Funds
Ausschüttungspolitik:
A Ausschüttung, B Thesaurierung, 0 Andere
Konditionen bei der Ausgabe:
1 keine Ausgabekommission und/oder Gebühren zugunsten des Fonds
(Ausgabe erfolgt zum Inventarwert)
2 Ausgabekommission zugunsten der Fondsleitung und/oder des
Vertriebsträgers (kann bei gleichem Fonds je nach Vertriebskanal
unterschiedlich sein)
3 Transaktionsgebühr zugunsten des Fonds (Beitrag zur Deckung der
Spesen bei der Anlage neu zufliessender Mittel)
4 Kombination von 2 und 3
5 Besondere Bedingungen bei der Ausgabe von Anteilen
Konditionen bei der Rücknahme:
1 keine Rücknahmekommission und/oder Gebühren zugunsten des
Fonds (Rücknahme erfolgt zum Inventarwert)
2615190 WMP Global Equity Fund - B
3 CHF B 1/1 118.90 e +4.1
2 Rücknahmekommission zugunsten der Fondsleitung und/oder des
Vertriebsträgers (kann bei gleichem Fonds je nach Vertriebskanal
unterschiedlich sein)
3 Transaktionsgebühr zugunsten des Fonds (Beitrag zur Deckung der
Spesen beim Verkauf von Anlagen)
4 Kombination von 2 und 3
5 Besondere Bedingungen bei der Rücknahme von Anteilen
Besonderheiten:
a) wöchentliche Bewertung
b) monatliche Bewertung
c) quartalsweise Bewertung
d) keine regelmässige Ausgabe und Rücknahme von Anteilen
e) Vortagespreis
f) frühere Bewertung
g) Ausgabe von Anteilen vorübergehend eingestellt
h) Ausgabe und Rücknahme von Anteilen vorübergehend eingestellt
i) Preisindikation
l) in Liquidation
x) nach Ertrags- und/oder Kursgewinnausschüttung
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Seele and Geist
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