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April 2015 - PDF

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12. Jahrgang · 10. Ausgabe
29. 17.
November
Oktober2013
2014
Inhalt
Eine ganze Schule als „Streetlight“ auf der Bühne
Seite 2
Seckenheimschule mit Musical-Aufführung als Höhepunkt der Projektwoche „Stark ohne Gewalt“
Kunst, Akrobatik und Musik – die Schüler der Seckenheimschule zeigten beim Musical-Projekt „Streetlight“ viele Faccetten.
„Stark ohne
Gewalt“ – was sich für viele
vermutlich paradox anhört,
erfuhren die Schüler der
Seckenheimschule in einer
Projektwoche unter diesem
Motto. Es geht darum, Schüler stark zu machen gegen
Mobbing, Ausgrenzung und
Gewalt. Eine Hilfestellung
für die gewaltfreie Lösung
von Konflikten. Im Januar
hatte Rektor Achim Jauernig
das Projekt vorgestellt, dessen Vorbereitungen seither im
Hintergrund liefen.
Direkt nach den Sommerferien wurde es endlich auch
für die 650 Schüler „ernst“:
Das
Gemeinschaftsprojekt
der Schule mit dem Verein
Starkmacher, der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Profi-Band Gen
Rosso hatte 30 Workshops im
Angebot, die unter anderem
darauf abzielten, gemeinsam
Vier Tage feiern im Zeichen der Schlumbl
ein Musical einzustudieren
und aufzuführen.
Tanzeinlagen, Gesangseinlagen, die Bühnendekoration,
das alles fand begeistertes Interesse auf Seiten der Schüler,
denn nicht nur auf der Bühne,
sondern auch beim gesamten
Aufbau, bei Licht und Tech-
Sie ist unsterblich und wird von allen geliebt.
Die Seggema Kerwe-Schlumbl. Deshalb lassen nicht nur
die Brauchtumspfleger die
feierfreudige Dame wieder
vier Tage lang hochleben. Vom
Samstag, 18. Oktober bis zur
Verbrennung am Dienstag, 21.
Oktober, dreht sich in Seckenheim alles um die Schlumbl.
Am Traditionsgasthaus „Zur
Kapelle“ wird „Kerwe-Parrer“
Wilhelm Erny wieder stolz verkünden: „In Seggene is Kerwe.“ Zuvor wird die Schlumbl
von ihren Jüngern, den Kerweborscht, im Käsestübchen bei
Andrea Schmich in der Zähringer Straße in Empfang genommen und nach einem kleinen
Umzug an die Kapelle gebracht. „Die Schlumbl verkörpert das Symbol für viertägige
Lebenslust“, erklärt Brauchtumspfleger Alfred Heierling.
Gleichzeitig beginnt auch auf
dem Rummelplatz am Schloss
die Kerwe. Neue Akzente sind
in diesem Jahr am Kerwesamstag eine Festzelt-Gaudi
im Hof des „Löwen“ und der
letzte Renntag des Badischen
Rennvereins auf der Waldrennbahn. Der Sonntag gehört
bekanntlich dem BDS mit
verkaufsoffenen Geschäften
und gemütlichen Straußwirtschaften, etwa des Heimatmuseums im „Kerwe-Café“
der Schreinerei Senn oder im
Kerwehof der Familie Eder,
Kloppenheimer Straße 37, wo
der Sängerbund traditionell
zum Frühschoppen lädt. Wie
in den vergangenen Jahren
auch können sich die Besucher mit Schweinepfeffer oder
Bratwurst (beides mit Knödel
und Kraut) für den weiteren
Tag stärken. Um 12.30 Uhr
eröffnet der BDS-Ortsverband
den ebenfalls traditionellen
verkaufsoffenen Sonntag vor
der Erlöserkirche. Von 13 bis
18 Uhr zeigt die Seckenheimer Geschäftswelt nicht nur
entlang der noch immer nicht
durch die große Baustelle beeinträchtigten
Hauptstraße
ihre Vielfalt und Beratungsqualität, auch wenn sich bis
zum Redaktionsschluss noch
nicht alle Teilnehmer beim
BDS gemeldet hatten. Neu ist
dabei in diesem Jahr der Tag
der offenen Tür, mit dem sich
das Ärztehaus Seckenheim
auf dem historischen Grundstück der Familie Lochbühler
erstmals seinen Kunden und
Patienten vorstellen wird. Am
Alten Rathaus laden SPD und
AWO wieder zum KerweCafé, und davor laden die
Büchereifreunde zu einem Bücherflohmarkt ein. Das Heimatmuseum hat geöffnet und
die Erlösergemeinde lockt mit
einem Flohmarkt.
Eine gewisse Tradition hat
das Schlachtfest der TSG am
Kerwemontag, wo es ab 11
Uhr in der TSG-Turnhalle neben den Köstlichkeiten vom
Schwein und den dazu passenden Getränken auch feinste
selbstgebackene Kuchen und
Kaffee gibt.
Und dann naht auch schon
wieder das Ende der feierfreudigen Schlumbl, die am
Dienstag nicht nur begraben,
sondern in einem schaurigschönen Ritual am Kapellenplatz verbrannt wird – bis
„Kerwe-Parrer“ Wilhelm Erny freut sich schon auf die Ankunft der
zur Wiederauferstehung im
„Schlumbl“ an der Kapelle.
Foto: Archiv nächsten Jahr.
end
Seite 4
Hohe Auszeichnung
für Bauer Karl
Seite 5-10
Sonderseiten Kerwe
Seckenheim
Seite 11
Saisonfinale im
Parkschwimmbad
Seite 12
100 Jahre Frohsinn
Seite 13
Familien in Bewegung
Seite 14
Termine
Seite 15-20
Sonderseiten Gesundheitstage
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Premiere der Gesundheitstage in Rheinau und Seckenheim
Seckenheimer Kerwe wieder mit einem bunten Programm
SECKENHEIM.
Neue Quartiermanagerin
in Hochstätt
war, erklärte Benedikt Enderle, künstlerischer Leiter
der Band Gen Rosso, deren
Mitglieder aus neun Ländern
kommen und die ihre Heimat
in Italien hat. Die Geschichte
war eingebettet in eine zweistündige fulminante Bühnenshow voller Lichter, Träume,
Artistik und tollem Gesang
– und natürlich voller Musik,
die von Frieden, Menschlichkeit, Hoffnung und Freundschaft erzählte.
Das Projekt „Stark ohne Gewalt“ kehrte mit dem Standort Seckenheimschule an
seine Wurzeln zurück. Christian Röser hatte den Verein
„Starkmacher“ in Seckenheim gegründet. „Von 2012
bis 2014 haben wir schon 21
Schulstandorte in Deutschland für das Projekt gewinnen
können“, erzählt er von den
Ausmaßen der Aktion. Auch
die Ausmaße der MusicalAufführung in der KonradDuden-Halle waren gewaltig.
Eine riesige Bühne mit allerlei professionellen Effekten
und bis auf den letzten Platz
besetzte Stühle machten den
Schülern zwar Lampenfieber,
ließen aber auch enormen
Stolz auf das gemeinsam Erreichte wachsen – und nicht
nur dafür gab es an drei
Abenden verdientermaßen tosenden Applaus.
sgr
Erfolgsmodell aus Neckarau weitet sein Angebot aus
SECKENHEIM/RHEINAU.
Seit
über zehn Jahren ist die Gesundheitswoche in Neckarau
ein echtes Erfolgsmodell. Organisiert und koordiniert von
SRN-Anzeigenberaterin Karin Weidner, bietet die Woche
von der Beratung über Vorträge bis hin zum Verkauf alles
rund um die Themen Gesundheit und Wohlbefinden.
Erstmals dehnt sich das
Konzept der Gesundheitstage in diesem Jahr auch auf
weitere Stadtteile aus. So ist
das Horst-Schroff-SeniorenPflegeZentrum am Mittwoch,
22. Oktober, erstmals Veranstaltungsort eines Seckenheimer
Gesundheitstages.
Tags darauf am Donnerstag,
23. Oktober, feiert die Informationsveranstaltung
Premiere im Seniorenzentrum
Rheinauer Tor.
Während in Neckarau eine
Woche lang auch Bewegungsund Mitmachangebote einen
Schwerpunkt der Gesundheitsförderung ausmachen,
liegt der Fokus der beiden Veranstaltungen zunächst einmal
auf der Information. So berät
in Seckenheim Frauenärztin
Dr. Kristiane Palm im HorstSchroff SPZ um 18 Uhr über
Wechseljahrsbeschwerden.
Um 19 Uhr informiert Apothekerin Sandra Nemetschek
von der Brücken-Apotheke,
die mittlerweile ins Ärztehaus Seckenheim umgezogen
ist, über die Wechselwirkung
von Medikamenten unterei-
nander und mit Lebensmitteln. Den Abend beschließt
um 20 Uhr ein Vortrag von
Rechtsanwalt Bernd Kieser,
Fachanwalt für Erbrecht, über
Patientenverfügungen
und
Vorsorgevollmachten.
Kieser ist auch am Abend
danach im Rheinauer Tor zu
Gast. Um 18.30 Uhr verrät
er, warum nicht jede Patientenverfügung wirksam ist und
welche Neuregelungen es zu
beachten gilt. Eine Stunde zuvor, um 17.30 Uhr, informiert
Alltagsbegleiterin
Andrea
Messerli als Fachkraft mit
der Zusatzqualifikation im
Bereich Validation, welche
Anzeichen schon im Frühstadium auf eine mögliche
Demenzerkrankung hinweisen. Der Nachmittag beginnt
jedoch bereits um 16 Uhr mit
Ingrid Bott, Heilpraktikerin
und spiritueller Heilerin, zum
Thema „Heilen mit Herz. Wie
man mit offenem Herzen und
positiven Gedanken Gesundheit beeinflusst.“ Die Vorträge sind jeweils auf circa 30
Minuten angesetzt, damit im
Anschluss genügend Zeit für
Diskussion und Fragen bleibt.
Ergänzt wird die Veranstaltung im Rheinauer Tor durch
einen Informationsstand der
Firma Koob, die über Neuentwicklungen in der Hörgerätetechnik aufklärt. In Seckenheim werden zusätzlich
Manuela Wirschke über Thai
Massage und Shiatsu sowie
Peter Gropp vom benachbar-
ten Eventgarden über gesundheitsfördernde Wirkung von
Aloe Vera informieren.
Insgesamt ein guter Anfang
mit interessanten Angeboten
in Seckenheim und Rheinau,
die sich in den kommenden
Jahren gerne auch zu ganzen
Gesundheitswochen
auswachsen dürfen.
end
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22 . Oktober 2014 Seck
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23. Okto
ber 2014 Rh
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1. Ge sundhe i t st ag au
in
in Seckenheim + Rhe
© www.sosmedien.de
SECKENHEIM.
Foto: Größl
nik glänzten die Schülerinnen
und Schüler aller Altersklassen. Darüber hinaus gab es
Selbstverteidigungskurse, ein
Zirkusprojekt oder das Bauen
des Schlaginstrumentes Cajon – alles brachte die Schüler dem Ziel des Projektes
näher: den Kindern und Jugendlichen zeigen, was sie
können, ihre Talente und Fähigkeiten ins Licht rücken,
um ihnen für die Zukunft den
Rücken zu stärken.
„Die Schularten sind aufgelöst, die Klassen auch. Hauptschüler arbeiten mit Realschülern zusammen, Fünftklässler
sind in einem Team mit Zehntklässlern. Die ganze Schulgemeinschaft ist zusammengewachsen“, erklärt Konrektor
Stephan Meinzer weitere Vorteile des Projektes.
Auch das Thema und die
Handlung des Musicals spiegelten Gewaltfreiheit wider.
Bei den Aufführungen von
„Streetlight“ in der rappelvollen Turnhalle der KonradDuden-Schule, in welche die
Seckenheimer aus Platzgründen ausweichen mussten,
wurde die wahre Geschichte
vom afroamerikanischen Jugendlichen Charles Moats
aus dem Ghetto in Chicago
erzählt, der von den Banden
dort ermordet wurde, weil
er ein friedfertiger Mensch
Seckenheim: Horst Schroff SeniorenPflegeZentrum
Rheinau: Seniorenzentrum Rheinauer Tor
Jeweils 18-20 Uhr
Vorträge und Infostände
Aktionen und Angebote
in Geschäften und Praxen
17. Oktober 2014
Seite 2
Eine Vernetzerin für die Insellage
EDITORIAL
Yvonne Baumgarten ist neue Hochstätt-Quartiermanagerin
Zeichen setzen
hier in Hochstätt eine gute Lebensqualität zu ermöglichen
sicht hat seit Anfang Oktober
und zu sichern.“
eine neue Funktion. Yvonne
Dabei falle es ihr leicht, auf
Baumgarten ist die neue QuarMenschen zuzugehen. „Imtiermanagerin und Ansprechmerhin arbeite ich seit zehn
partnerin für Bewohner, VerJahren erfolgreich an der
eine und Institutionen in ihrem
Front“, sagte die zweifache
Bezirk. Sie übernimmt damit
Mutter selbstbewusst im Gewieder in Vollzeit die Aufspräch mit den Seckenheimgabe des seit März nur noch
Rheinau-Nachrichten.
sporadisch besetzten QuarAls erstes konkretes Ziel
tiermanagement-Büros. Die
nannte Baumgarten die Schafinoffizielle Amtseinführung
fung von festen Strukturen.
war dabei bereits vier Tage vor
Dafür benötigt sie auch die
dem eigentlichen Vertragsberichtige Ausstattung. Gemeinginn. So trat Baumgarten als
sam mit Bewohnerin Nuray
Veranstalterin des fast schon
Ekici war sie deshalb zunächst
traditionellen Familienfestes
einmal um Ordnung im „alten“
im Mehrgenerationenpark auf.
Quartierbüro bemüht. „Und
Die 53-jährige Gestalt- und
wenn es funktioniert, werde
Führungspädagogin
betritt
ich direkt eine Vorstellungskein Neuland. Drei Jahre lang
Mail mit meinen Kontaktdaten
hatte sie als Koordinatorin das
an alle Ansprechpartner schiBiotopia-Projekt „Biwaq“ begleitet, das als Ziel den Aufbau
cken“, versprach sie.
Dann gehe es darum, das eigene Budget kennenzulernen
und auch neues Geld einzuwerben, denn mögliche Projekte seien nicht alleine Sache des Engagements und der
Menschen, sondern auch des
Etats. Dann erst gehe es um
die Umsetzung von Projekten
und Träumen. „Zum Beispiel
haben die türkischen Frauen
hier im Ort keine Möglichkeit,
sich zu treffen“, formulierte
sie einen dieser Träume für die
Zukunft.
Andere Probleme, wie der
jahrzehntelang fehlende Supermarkt für die Nahversorgung, seien hingegen in der
Zwischenzeit gelöst. „Das
Bestreben für den Stadtteil
ist also da. Mir geht es nun
darum, den Bestand für alle
Altersklassen zu erweitern“,
erklärte sie und versprach,
„auf dem Weg da hin und
auf der Suche nach Lösungen
alle Menschen“ anzusprechen. „Ich sehe mich eben als
Vernetzer“, erklärte die neue
Yvonne Baumgarten (links) wurde als Quartiermanagerin von Bewohnerin Hochstätt-Quartiermanagerin
Nuray Ekici begrüßt.
Foto: Endres Yvonne Baumgarten.
end
HOCHSTÄTT. Ein bekanntes Ge-
eines Service-Büros Hochstätt
des Bildungsträgers hatte. Ziel
war dabei die Qualifizierung
und Beschäftigung langzeitarbeitsloser Männer und Frauen
aus dem Quartier. Das Gesamtprojekt umfasste die Beschäftigungsfelder „Service-Büro“
und „Grün“ sowie den Bereich
„Concierge“. Dabei lernte sie
einen Großteil der handelnden
Personen im Stadtteil bereits
kennen. „Und ich habe damit
vor allem schon einen guten
Kontakt zu den Bewohnern“,
ergänzte sie.
Die „Insellage“ des Ortsteils
sei dabei das Besondere. „Es
ist eine Herausforderung, aber
auch ein großes Potenzial“,
so Baumgarten. „Ich wohne
selbst im ländlichen Raum bei
Mosbach und in Teilen sind
die Strukturen hier durchaus
vergleichbar. Es ist mein Ziel,
Rheinauer Heldentaten für das Klima
Auszeichnungen im Mannheimer Umweltwettbewerb
RHEINAU. Das Eltern-KindZentrum Rheinau in der Kategorie Kindergärten sowie
die Pfingstbergschule bei den
Schulen landeten beim Wettbewerb „Heldentaten für das
Klima“ der Mannheimer Klimaagentur ganz vorne und sicherten sich damit jeweils ein
Preisgeld von 1.000 Euro. Weitere Auszeichnungen gingen
an die Konrad-Duden-Werkrealschule und die Pfingstbergschule in der (undotierten)
Kategorie Kreativpreis.
Über
300
Kinder,
Jugendliche
und
junge
Erwachsene
wurden
im
Rahmen der Preisverleihung
für ihre „Heldentaten für das
Klima“ ausgezeichnet. Das
Eltern-Kind-Zentrum Rheinau
erhielt den Preis für die Umwandlung einer ehemaligen
Brachfläche in einen Nutz- und
Lehrgarten. In der Kategorie
Schulen erzielte die Pfingstbergschule mit ihrem Projekt
Wandern und Radfahren für
das Klima Platz eins.
Insgesamt 29 kreative und
spannende Beiträge waren
bei der Klimaschutzagentur
Mannheim zur Bewertung eingereicht worden. „So vielfältig
wie der Umweltschutz selbst
sind in diesem Jahr auch die
eingereichten Projekte. Zudem
ist es schön zu sehen, dass der
Umweltschutz allen Altersstufen, vom Kindergarten bis zur
Berufsschule, wichtig ist“, betonte Umweltbürgermeisterin
Felicitas Kubala bei der Preis-
Die ausgezeichneten Schüler der Pfingstbergschule.
verleihung. Insgesamt wurde ein Preisgeld in Höhe von
5.000 Euro auf die Kategorien
Kindergärten, Schulen, Kreativpreis und Anerkennungspreis verteilt. Besonderen Respekt zollte die Jury, bestehend
aus Klimaschutzagentur, Stadt
Mannheim, Abfallwirtschaft,
Stadtentwässerung, Umweltforum Mannheim und EineWelt-Forum Mannheim, den
musikalischen Beiträgen der
Klasse 5 der Konrad-DudenWerkrealschule und zwei
Schülern der Klasse 9b der
Pfingstbergschule. Sie überzeugten mit ihren selbst komponierten und geschriebenen
„Klima-Raps“. Beide Beiträge
wurden mit dem Kreativpreis
ausgezeichnet.
red
Foto: zg
Liebe Leserinnen und Leser,
der Tag der Deutschen Einheit ist ein besonderer Anlass,
sich mit unserer jüngeren Geschichte zu befassen. Dabei
geht es uns in Deutschland
weniger um eine Demonstration nationaler Stärke, sondern vielmehr um das Leben
in Einheit und Freiheit. Wie
die aktuelle Nachrichtenlage
zeigt, ist dies heute alles andere als selbstverständlich.
Bedeutender als der 3. Oktober ist für mich die Bürgerbewegung vor 25 Jahren, als
Außenminister Hans-Dietrich Genscher in der Prager
Botschaft die Ausreise von
DDR-Flüchtlingen bekanntgab und, beginnend in Leipzig,
in vielen Städten der DDR
friedliche Montagsdemonstrationen stattfanden. Die
Aufbruchstimmung blieb damals nicht auf Deutschland
beschränkt. Mit der Politik
von Michail Gorbatschow
in der Sowjetunion und der
Freilassung von Nelson
Mandela in Südafrika konnte man 1989 Hoffnung auf
friedliche Zeiten schöpfen.
Und heute? Nach 25 Jahren
macht sich große Ernüchterung breit. In der Ukraine
wird gekämpft, eine Spaltung
in Ost und West befürchtet. Gewaltsame Konflikte
durchziehen den Sudan,
Syrien und Irak. Zahllose
Menschen sind auf der Flucht
und streben dabei auch nach
Deutschland – verständlich,
da wir religiösem und politischem Fanatismus deutlich
abgeschworen haben. Das
zeichnet auch die deutsche
Außenpolitik aus, die sich in
erster Linie um Diplomatie
bemüht. Ob es um das abgekühlte Verhältnis zu Russland
oder den Vormarsch von Islamisten im Nahen Osten geht,
die Ursachen für eine Eskalation liegen in diesen so unterschiedlichen Krisen jeweils
in einer Ausgrenzung oder
Unterschätzung von Menschen und Befindlichkeiten.
Alte Feindbilder und Provokationen helfen dabei wenig.
Friedliche Demonstrationen,
in denen sich beispielsweise
Muslime erstmals von ihren
radikalen Glaubensbrüdern
distanzieren, können hier und
heute Zeichen setzen.
Stefan Seitz
IMPRESSUM
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17. Oktober 2014
Seite 3
Anziehungspunkte beim Tag des offenen Denkmals
Viele Besucher bei den Seckenheimer Sehenswürdigkeiten
SECKENHEIM. Gleich mit drei
Stationen glänzte Seckenheim
in diesem Jahr beim „Tag des
offenen Denkmals“. So war
das „Stengel’sche Schloss
ebenso geöffnet wie das private Aufzugsmuseum der
Familie Lochbühler im Wasserturm. Außerdem präsentierte die Familie Dinger ihr
privates, denkmalgeschütztes
Wohnhaus aus dem Jahr 1907
in der Meßkircher Straße.
Mit zehn Teilnehmern hatte Marion Schöbel für die
Schlossführung
gerechnet,
gekommen sind über 50 Interessierte, die sich von
der Rheinauerin durch das
Schloss, den Garten und den
Kirchhof führen ließen. Außerdem erläuterte sie den Garten von Stengel, der heute zu
einem Privathaus gehört und
in dem zu Johann Georg von
Stengels Zeiten im 18. Jahrhundert unter anderem eine Libanon-Zeder und chinesische
Maskenschweine für Aufsehen sorgten. Da hörte auch Dr.
Manfred Freiherr von Stengel
aufmerksam zu. Der Nachfahre war aus Schwabach bei
Nürnberg nach Seckenheim
gekommen, „um vielleicht et-
was über die Familie zu erfahren, was wir selbst noch nicht
wissen“. Er selbst komme nur
selten nach Mannheim, war
zuletzt beim Familientreffen
anlässlich der Ausstellung
über Stephan von Stengel hier
zu Gast. Der Ausflug habe sich
aber auf alle Fälle gelohnt:
„Es macht einen stolz zu sehen, dass unser Erbe hier heute
noch gepflegt wird.“
Vor zehn Jahren kauften
Achim und Ehefrau Susanne Dinger das Anwesen in
der Meßkircher Straße. Der
Schreinermeister und Innenarchitekt war auf der Suche
nach „etwas Authentischem“.
Gefunden habe er „einen Rohdiamanten“. Böden, Decken
und Fenster stammen noch
aus dem Jahr der Erbauung,
1907. Die letzte Sanierung
des ehemaligen Wohnhauses
der Familie Schweizer sei in
den 1930er Jahren erfolgt.
„Das war wohl unser Glück“,
kommentierte Achim Dinger.
So konnte das Paar das Haus in
den vergangenen zehn Jahren
Stück für Stück behutsam
wiederherrichten, man arbeitet
seit zehn Jahren in jeder freien Minute am Familienprojekt
Im Privathaus der Familie Dinger gab es viele liebevoll renovierte Details zu bestaunen.
„Eigenheim“. Nicht nur davon
zeigten sich die Besucher begeistert. Auch der selbst gebackene Apfelkuchen und der
frisch gebrühte Kaffee kamen
hervorragend an. Im Halbstundentakt führten Achim
Dinger und Ehefrau Susanne
die Besucher durch das heu-
SECKENHEIM. Die Außenstelle
Süd der Seckenheim-Grundschule wird erweitert. So soll
ein Neubau die aktuellen Container ersetzen, deren genehmigte Standzeit im Jahr 2015
ausläuft. Mit der Baumaßnahme solle begonnen werden,
sobald das Bauplanrecht umgesetzt wurde, informierte Daniel
Unger von der GBG auf der
jüngsten Bezirksbeiratssitzung.
Die Maßnahme werde am 25.
November im Gemeinderat beraten und hoffentlich auch beschlossen, erklärte er weiter.
Mit dem Neubau für rund 2,9
Millionen Euro sollen sechs
neue Betreuungsräume, ein
Ruheraum sowie ein Raum für
Besprechungen entstehen. Außerdem sieht der Plan eine Verteilerküche und eine Garderobe
Zum 15. Mal mit Pfeil und Bogen auf der Pirsch
SECKENHEIM. Angefangen hat
alles einmal mit einem kleinen
Turnier auf der Pferderennbahn,
die sich in unmittelbarer Nähe
zum damaligen Schützenhaus
der Schützengesellschaft Seckenheim befand. Inzwischen
wurde aus dem Waldturnier
ein Bogenturnier, das bis in die
weitere Umgebung einen hervorragenden Ruf genießt.
Geschossen wird schon
längst nicht mehr auf der Rennbahn – die wäre inzwischen
viel zu klein –, sondern im
Wald drum herum. Und erstmals musste Organisationsleiter Reinhard Schatz in diesem
Jahr sogar Schützen absagen.
Die Kapazität war bei 180 Anmeldungen einfach erschöpft.
Im nunmehr 15. Jahr fand das
Turnier statt, und um dem großen Ansturm gerecht zu werden,
hatte man insgesamt 30 Ziele
im Wald aufgestellt. Da konnte es schon einmal sein, dass
man auf eine Riesenschlange
an einem Baum zu zielen hatte
oder auf eine Spinne in ihrem
Netz. Aber natürlich waren auch
„waldtypische“ Ziele dabei,
wie etwa eine Wildschweinefamilie oder ein Reh. Und wer
nun denkt, Langbogenschützen
seien üble Tierquäler, der hat
natürlich weit gefehlt, denn geschossen wird auf lebensechte
3D-Zielscheiben. Dabei ist vor
allem gutes Augenmaß gefragt,
weil die Schützen die Entfernung „zum Tier“ abschätzen
müssen. Geschossen wird mit
verschiedenen Bögen, aber immer ohne Zieleinrichtung.
Die Helfer der Bogenabteilung hatten wieder einen schönen, aber auch anspruchsvollen
Parcours gebaut, wofür es viel
Lob von den Teilnehmern gab.
Doch fast genauso wichtig
wie der interessante Parcours
ist die Verpflegung der vielen
Teilnehmer, denn so ein Tag im
Wald, bei dem es gilt, mehrere Kilometer zurückzulegen,
in Europa. Familie Lochbühler hatte für diesen Tag alle
Ebenen des Turms und auch
den Außenbereich geöffnet
und demonstrierte die Funktionsweise eines Paternosters,
eines Tabakaufzuges und zahlreicher weiterer historischer
Maschinen.
end
Neubau soll Container ersetzen
Rekordteilnehmerzahl beim
Seggema Waldturnier
Erfolgreiche Schützen bei der „erlegten Riesenschlange“ im Dossenwald.
tige Schmuckstück, an dem es
noch immer jede Menge zu tun
gibt, wie alleine ein Blick ins
Wohnzimmer verriet.
Ein „alter Bekannter“, aber
trotzdem immer wieder ein
Publikumsmagnet war natürlich auch das Aufzugsmuseum
als
Alleinstellungsmerkmal
Foto: Seitz
vor. Insgesamt sollen anstelle
der bisherigen Container 496
Quadratmeter Raum geschaffen
werden, so Unger.
Der Neubau werde sich außerdem an das bestehende Kinderhaus anschließen, der Zugang soll über den bestehenden
Eingang von Kinderhaus und
Hort erfolgen. Die Anwohner
seien durch die Baumaßnahme
relativ wenig belastet, versprach
der GBG-Mitarbeiter: „Es handelt sich um eine Holz-Fertigbau-Konstruktion, die lediglich
vor Ort zusammengefügt wird.“
Im optimalen Fall, also ohne
Komplikationen bei der Erstellung des Bauplanrechts, könnte
Mitte 2015 mit dem Bau begonnen werden. Der Seckenheimer
Bezirksbeirat gab schon einmal
einstimmig Grünes Licht. end
Foto: Schatz
macht auch Hunger und Durst.
Zurück beim Schützenhaus,
konnte man noch sein Geschick beim „Funschießen“ testen. Hier galt es, auf zappelnde Burggeister zu zielen. Unter
allen Teilnehmern wurden am
Ende drei Mini-Goldbarren
verlost.
Zur Siegerehrung hatte Reinhard Schatz alle seine Helfer
um sich geschart, damit die
Teilnehmer sehen konnten,
wer sich zwei Tage lang unter
anderem auch um ihr leibliches
Wohl gekümmert, den Parcours auf- und auch wieder abgebaut hatte oder für den Nachschub sorgte. Ohne diese vielen
Helfer wäre ein Turnier dieser
Größenordnung gar nicht zu
stemmen. Dafür gab es Lob
und Dank der Teilnehmer. Für
die Sieger und Platzierten gab
es Urkunden und Sektflaschen
in Gold, Silber oder Bronze mit
dem Logo der traditionellen
Schützen.
mhs
Parkende Lkws stören
Gesamtbild und Anlieger
SECKENHEIM. Das Dauerthema
parkende Lkws im Friedrichsfelder Gewerbegebiet beschäftigte den Bezirksbeirat Seckenheim auch in seiner jüngsten
Sitzung. Eine Lösung hatte Carola Wacker vom Fachbereich
für Sicherheit und Ordnung aber
auch dieses Mal nicht dabei:
„Wir wollen die Grundthematik in Gesprächen mit der Firma
Dachser klären“, versprach sie.
Immerhin sind es die Lkws der
Spedition, die das Gebiet an der
Rennbahn großräumig als Parkfläche nutzen, während der riesige Firmenparkplatz oft genug
verlassen daliegt. „Die komplette Situation ist unerträglich“,
erhielten die Seckenheimer
Ratsmitglieder dabei Beistand
von ihrem Friedrichsfelder Kollegen Markus Koch (CDU).
Eine Patentlösung hatte jedoch
auch er nicht. Schließlich handelt es sich bei den abgestellten
Fahrzeugen lediglich um das Eigentum von Subunternehmern,
die nur im Auftrag des Spediteurs unterwegs sind. „Und die
müssten auf dem Firmenparkplatz Gebühren zahlen“, wusste
Wacker. Außerdem handele es
sich, trotz angrenzender Rennbahn und Dossenwald, um ein
Industriegebiet. „Und das wird
eben auch als solches genutzt.“
Wacker versprach trotzdem,
die unerwünschten Auswüchse möglichst einzudämmen.
„Bis zum Jahresende wird es
ein Statement von allen betroffenen Stellen der Verwaltung
geben“, sagte sie zu. Ob damit
die Probleme auch beseitigt
werden? Nicht nur Neu-Bezirksbeirat Peter Bauer (SPD)
hatte daran Zweifel.
end
17. Oktober 2014
Seite 4
Gläserne Produktion strahlte in allen Facetten
Volles Haus und hohe Auszeichnung für Bauer Karl in Friedrichsfeld
FRIEDRICHSFELD. Gleich doppelt herrschte auf dem Bauernhof von Richard Karl Ende
September Aufregung. Nicht
nur der mittlerweile längst traditionelle „Tag der offenen Tür“
mit einer Gläsernen Produktion
beim „Bauer Karl“ sorgte für
Leben auf dem Aussiedlerhof
in Friedrichsfeld. Eine Woche später erhielt „Hausherr“
und Alt-Stadtrat Richard Karl
aus den Händen von Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz
auch noch das Verdienstkreuz der Bundesrepublik.
Alljährlich am dritten Wochenende im September lädt die
Familie Karl auf ihren Hof im
Marderweg zur Gläsernen Produktion ein. Und auch wenn
sich das Wetter nicht gerade
von seiner besten Seite zeigte,
strömten doch die Besucher.
Schließlich gibt es hier vielfältige Möglichkeiten, sich über
die einzelnen Zweige des Betriebes zu informieren. War das
in früheren Jahren noch der Tabakanbau, so hat man sich jetzt
eher auf Pferde spezialisiert.
Die konnte man auf der Weide
ebenso besuchen wie etwa kleine Ziegen oder auch Frettchen.
Die große Reithalle dagegen
wurde kurzerhand zur Festhalle
umfunktioniert. Hier konnten
die Gäste gemütlich sitzen und
beispielsweise der Parforcehornbläsergruppe „Diana“ aus
Viernheim lauschen, einen leckeren Zwiebelkuchen essen
oder eben eines der vielen anderen Gerichte, die angeboten
wurden. Auch gegenüber, in
der ehemaligen Tabakscheune,
war vor allem um die Mittagszeit kaum ein freier Platz zu
bekommen.
Wie immer war auch in vielfältiger Weise an die Kinder gedacht worden. Sie durften Pony
reiten, ein Körbchen oder auch
einen Drachen basteln, sich
phantasievoll bemalen lassen
oder einfach nur auf der großen
Strohhüpfburg herumtollen.
Ein besonderer Anziehungspunkt ist immer wieder der
Schafscherer. Kinder wie Erwachsene sind dabei fasziniert, wie „lammfromm“ so ein
Schaf sich scheren lässt. Und
wer wissen wollte, was mit der
Wolle passiert, der konnte einer Spinnerin über die Schulter
schauen. Abgerundet wurde das
große Angebot durch den be-
SECKENHEIM.
Bester Athlet des Tages war
Teamrat Teklay, M13, der mit
1367 Punkten den ersten Platz
belegte. Stefano LoRicco,
M12, erzielte ebenfalls Rang
eins seiner Altersklasse. Dritter
wurde hier Maximilian Richter. Moritz Mauler, erfolgreich
in der Altersklasse M14, wurde
Sieger mit 1144 Punkten.
Bei den jüngeren Jahrgängen
behauptete sich Vincent Bauer,
M9, gegen seine Mitkonkurrenten und wurde Dritter. Einen guten fünften Rang erzielte
Marvin Hahnke-Scholl, M13.
Die
Mädchenjahrgänge,
traditionell immer sehr stark
belegt, mussten ebenfalls ihre
Qualitäten unter Beweis stellen. Viola Meißner war bei den
Vierzehnjährigen stark, mit
1112 Gesamtpunkten erreichte
sie den dritten Rang. Ellen Baumann wurde mit 1139 Zählern
Vierte in der Altersklasse W13,
gefolgt von Jenny Nader auf
Rang fünf. In der zahlenmäßig
Richard Karl (mit Ehefrau Heiderose) erhielt aus den Händen von Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz das
Bundesverdienstkreuz.
Foto: Stadt Mannheim
liebten Bauernmarkt, auf dem
man leckeres Obst und Gemüse
aus der Region oder auch frisch
gebackenes Brot erstehen konnte sowie ein Riesenangebot an
Speise- und Zierkürbissen vorfand. So kam auch bei der diesjährigen Gläsernen Produktion
der Familie Karl wieder jeder
auf seine Kosten, egal ob Groß
oder Klein.
Und eine Woche später stand
dann der Hausherr selbst im
Mittelpunkt. „Der Bundespräsident hat einem herausragenden Repräsentanten unserer
Mannheimer Kommunalpolitik, der sich seit Jahrzehnten
auf vorbildliche Weise für die
Mannheimer
Bürgerschaft
einsetzt, das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen“,
gratulierte der Oberbürgermeister und heftete Richard
Karl diese hohe Auszeichnung des Staates ans Revers.
mhs/red
Schülersportfest beim SV 98/07 Seckenheim
Bereits zum
neunten Mal richtete der SV
98/07 Seckenheim sein Leichtathletik-Schülersportfest auf
der Bezirkssportanlage aus.
180 Teilnehmer aus 21 Vereinen der ganzen Region, aber
auch aus Saarbrücken und
Idar-Oberstein nahmen an den
ausgeschriebenen Dreikämpfen, 800-m-Läufen sowie den
verschiedenen
Staffelläufen
der Altersklassen U8-U16 teil.
Für 30 junge Athleten aus
den Reihen der Gastgeber galt
es, sich gegen die starke Konkurrenz zu behaupten, was sie
allerdings erfolgreich schafften. In den männlichen Altersklassen M14, M13 und M12
stellten die SV-Sportler jeweils
die Sieger in den Dreikämpfen.
und leistungsstarken Gruppe
der Altersklasse W12 zeigten
Louisa Schumacher, Katia Rippert und Emilia Neubauer ihre
gute Form und erreichten die
Plätze sechs, sieben und neun.
Zwei weitere fünfte Plätze
gingen an die Seckenheimerinnen Juli Krüger, W10, und
Nadja Borth, W14.
Bei den anschließenden
800-m-Läufen auf der Aschenbahn der BSA, die leider immer noch nicht von der Stadt
Mannheim, wie versprochen,
renoviert wurde, starteten
nochmals fünfzehn Athleten
des SV, und das mit guten
Ergebnissen. Auf das Podest
schaffte es Teamrat Teklay mit
Platz eins, Emilia Neubauer
mit Platz zwei sowie Marvin
Hahnke-Scholl und Jonah Krüger, jeweils auf dem dritten
Platz ihrer Altersklasse. Rang
vier gab es für Florian Mertens;
Elina Wessel und Luis Gobbert wurden jeweils Fünfte.
➜ KOMPAKT
wuchs betreffen nicht nur die Gräber,
sondern auch den Friedhof selbst.
„Der Pflegezustand hat tatsächlich
nachgelassen“, räumte das Friedhofsamt nach einer Ortsbegehung ein.
Für eine Verbesserung der Situation
soll, gemäß der Mitteilung der Interessensgemeinschaft, nun Personal
nach Seckenheim für eine Sonderreinigungsaktion abgestellt werden. red
Eine-Welt-Flohmarkt
RHEINAU. Am Samstag, 18. Oktober von 11 Uhr bis 15 Uhr, findet der
50. Flohmarkt des Eine-Welt-Kreises
St. Konrad rund um den Kirchturm
(bei schlechtem Wetter im Gemeindehaus St. Konrad) statt. Der Erlös
fließt wieder dem Straßenkinder-Projekt „Tres Soles“ in Bolivien zu, das
der Kreis mittlerweile seit 25 Jahren
unterstützt. Zur Auswahl stehen ein
gängen U12 wurden die Mädchen Fünfte. Die Konkurrenz
war schnell unterwegs, die
Jungen erreichten immerhin
Rang drei. Die Staffel über die
Distanz von 4 x 75 m mussten die Jahrgänge U14 absolvieren, hier starteten zwei
Mannschaften des SV und
wurden Zweite und Dritte.
red
Beim neunten SV-Schülersportfest gab es unter anderem fliegende
Seckenheimerinnen zu sehen.
Foto: Privat
Vom Pfingstberg ins Museum
Friedhof Seckenheim soll nicht vergammeln
SECKENHEIM. Die Interessengemeinschaft Friedhof Seckenheim will
nicht länger zusehen, wie der Friedhof in Seckenheim weiter vernachlässigt wird und verwildert. Was der
IG Sorgen macht, ist nicht nur der
marode Zustand der Trauerhalle, sondern auch der allgemein ungepflegte
Zustand des Friedhofs. Wildwuchs,
Verunkrautung und starker Baum-
In den Staffelläufen zeigt
sich immer, wie gut das Team
funktioniert. In der männlichen Jugend der Altersklasse U10 klappt dies beim SV
98/07 offensichtlich schon
sehr gut, denn die Riege siegte
souverän. Für die Mädchen
dieses Jahrgangs ist hingegen
nach dem vierten Rang noch
Luft nach oben. Bei den Jahr-
außergewöhnlich großes Büchersortiment, Bekleidung für Große und
Kleine, Haushaltsgeräte, Geschirr,
Elektro-Artikel, Kinderspielsachen –
eben alles, was zu einem guten Flohmarkt gehört. Ebenso gibt es wieder
die bekannten guten Kuchen, Torten
und Kaffee sowie als Mittagstisch ein
hausgemachtes „Chili con carne“.
red
RHEINAU.
Die Zufahrt zum
Pfingstbergtunnel
befindet
sich im Luisenpark. Zumindest bis zum 9. November
ziert das gemauerte Tor mit
der Aufschrift „Pfingstbergtunnel – 5.380 Meter“ die
aktuelle
Sonderausstellung
„Tuff, tuff, tuff – die Eisenbahn“ im Pflanzenschauhaus.
Gezeigt wird hier nicht nur
eine 400 Quadratmeter große
Modellanlage der Modulbaufreunde Ladenburg, sondern,
unter anderem dank der Zusammenarbeit mit dem Verein
„Historische Eisenbahn“ aus
Friedrichsfeld, viele weitere
Aspekte der Eisenbahn. Gan-
ze Bahnabteile zum Beispiel,
die Uniformen und Mützen
von Bahnhofsvorstehern und
Dienstmännern,
maßstabsgetreue Nachbildungen von
Schienenfahrzeugen und die
Ausstattung von Landschaftsmodellen gehören ebenso
dazu wie die Darstellung
einer
Baustellensituation.
Und dafür bildeten die Ausstellungsmacher die Zufahrt
des Pfingstbergtunnels nach
– immerhin bei seiner Eröffnung 1985 der längste Eisenbahntunnel außerhalb eines
Gebirges, wie Ausstellungsgast Rolf Dieter zu berichten
wusste.
end
Ausgesuchte Gewächse
PFINGSTBERG. Die Marktplatzinitiative Pfingstberg lädt wieder zur Weinprobe ein. Am Samstag, 18. Oktober,
hat Winzer Peter Stapf aus Wachenheim wieder ausgesuchte Weine aus
hervorragenden Lagen mitgebracht.
Verkostet werden die Weine ab 17 Uhr
im Gemeindesaal St. Theresia, Sommerstraße 19. Die Karten gibt es zum
Unkostenbeitrag von 8 Euro bei Verena
Kubinski. Telefon: 0621 437 58 613.
Anrufen-Bestellen-Abholen.
red
Foto: Endres
17. Oktober 2014
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17. Oktober 2014
Grußworte zur
Seckenheimer Kerwe 2014
Liebe Leserinnen und Leser,
es ist wieder Kerwezeit –
und örtliches Handwerk,
Handel und Dienstleistung
sind selbstverständlich mit
dabei. Traditionell wird die
Schlumbl am Samstag bei
einem örtlichen Gewerbetreibenden abgeholt. Premiere hingegen hat am Kerwesamstag und -sonntag
die Veranstaltung „O’zapft
is – Oktoberfest-Stimmung
in Seggene mit Ochs am
Spieß und der Gipfelstürmer-Band“. Getreu unserem Motto „Seckenheim
aktiv“ begrüßen wir diese
neue Initiative eines unserer Mitglieder im Bund
der Selbständigen als Bereicherung des bunten
Kerwetreibens.
Natürlich ist, wie in jedem
Jahr, der verkaufsoffene
Sonntag von 13 bis 18 Uhr
fester Bestandteil der Ker-
we. Im Namen der örtlichen
Gewerbetreibenden laden
wir Sie dazu recht herzlich
ein. Der offizielle Startschuss für den verkaufsoffenen Sonntag fällt bereits
um 12.30 Uhr mit der Eröffnung durch das BDS-Leitungsteam vor der evangelischen Erlöserkirche.
Als
BDS-Ortsverband
Seckenheim zeigen wir am
19. Oktober einmal mehr,
dass das Gute sehr nah liegt:
dass es im Stadtteil qualitativ gute Ware, Handwerkerund Dienstleistungen, verbunden mit individuellem
und kompetentem Service
gibt. Dafür stehen die Fachbetriebe vor Ort. Besuchen
Sie daher die Seckenheimer
Kerwe, informieren Sie sich,
lassen Sie sich beraten, entdecken Sie die Vielfalt unseres charmanten Ortes.
im Zusammenhang mit der
bevorstehenden Baumaßnahme in der Seckenheimer Hauptstraße, die uns
alle betrifft. Wir freuen uns
daher, wenn Sie auch dazu
mit uns am BDS-Stand ins
Gespräch kommen.
Wir wünschen viel Spaß
auf der Kerwe – vor allem
beim sonntäglichen KerweBummel.
Besuchen Sie uns zudem
am BDS-Stand in Höhe der
Seckenheimer Hauptstraße 129 bis 131 (zwischen
Erlöserkirche und Volksbank). Dort erhalten Sie
Infos zum Fotowettbewerb
„Seggema Kerwe“. Wir würden uns freuen, wenn Sie
mit Ihrer Kamera Bilder im
Zeichen der Schlumbl, des
verkaufsoffenen Sonntags,
des Rummelplatzes oder
des Oktoberfestes einfangen. Schicken Sie uns
Ihre schönsten Bilder an
e.treutler@unico-ma.de.
Wir werden aus jeder Rubrik ein Siegerfoto auswählen, das im nächsten Jahr
das Kerwe-Plakat schmücken wird.
Nach wie vor steht der Ort –
und damit auch die Gewerbetreibenden – vor großen
zu bewältigenden Aufgaben
Grit Löffler-Baßmann, Rüdiger Lapsit, Heike Warlich-Zink,
Elvira Treutler (v. r.), Leitungsteam BDS-Seckenheim
Trara am Kerwesamstag
eine Kerweschlumbl aufzuhängen und am Dienstagabend am Wasserturm
zu verbrennen, wird auch
in diesem Jahr, zumindest
was das Brauchtum betrifft,
hochgehalten.
Es hat sich dabei eingebürgert, die Schlumbl jeweils
bei einem Seckenheimer
Selbständigen oder Verein
abzuholen. So wird die erneut von Martin Heierling
gestylte Schlumbl in diesem Jahr im Käsestübchen
bei Andrea Schmich in der
Zähringer Straße in Empfang genommen und nach
einem kleinen Umzug von
Kerwepfarrer Wilhelm Erny
und seinen Kerweborscht
an der „Kapelle“ aufgehängt.
Mit der „Kerwepredigt“ ist
dann die Seggema Kerwe offiziell eröffnet. Die
Schlumbl verkörpert das
Symbol für viertägige Lebenslust. Gleichzeitig beginnt auch auf dem Rummelplatz am Schloss die
Kerwe. Immer noch mit
Kerwegeld, Reitschul‘ und
Zuggaschdobba.
Neue Akzente zur Kerwe
sind am Kerwesamstag eine
Festzelt-Gaudi im Hof des
Liebe Seggema, liebe Gäste,
Alfred Heierling, Vorsitzender der Gemeinschaft Seckenheimer
Brauchtum e. V.
die seit dem Mittelalter in
Seckenheim gefeierte Kerwe ist zweifellos das älteste Volksfest. Die Kerwe als
Kirchweihe mit kirchlichem
Ursprung ist in Mannheim
nach wie vor ein Privileg der Vororte. Dabei ist
Seckenheims Kerwe jeweils
am dritten Oktoberwochenende die letzte in den
Stadtteilen.
Natürlich unterliegt auch
die Seggema Kerwe dem
Zeitgeist, allerdings ohne
den gänzlichen Verlust von
Tradition. Die nun seit 1964
von den Kerwefreunden
gepflegte Sitte, mit großem
Seggema Kerwe 2014
von Alfred Heierling
Ihr liewe Leid, es is so weit,
Awwel kimmd unsa schenschdi Zeit.
Ma mäigds an alle Egge und Enn:
Die Seggema Kerwe ist nemmee fern.
Als Kerweschlumbl beobachd isch eisch
Aus meim luffdidsche Kerwe-Reisch
Bis Dienschdaagoowed, wenn ich dann
Unna Drääne unn Blärre abdreede kann.
Da erschde Uffdrieb is wie imma beim Schloss,
Do kumme die Schauschdeller ganz famos
Mit Audoskooda und Karussell fa die Kinna
Un Zuggaschdobba im Guudslschdand, eewe wie imma.
Kummd liewe Leid nach Seggene geloffe,
Am Sunndaag hawwe die Gscheffde offe,
Do duun sisch die Mitglieda des BdS bräsendiere,
Nädd bloos, um ä Schliggel Seggd zu browiere.
Die Werddegge sich middeme Muldum ei
An Schweinepeffa, Kneedl unn Wei
Um alle Kerwegeschd die Maila zu schdobbe
Middeme feine Esse unn’ eme bsunnare Drobbe.
In Schdraußwerdschaffde kamma vasuuche
Ä Schdiggel selwagebaggener Kuuche
Fir’s Kerwegeld vunda Dande odda vum Unggel
Is da Rummelpladds bis ses oowädds wädd dunggl.
Denn alle Kerwegeschd solle vagesse
Des normale, oofache Wäigdaagsesse
Die Schlumbl zu geschdalde, is ä eigenes Ding
Seit Joohre vun Martin Heierling.
Mondaags beim Schlachdfeschd der TSG
Gibbds Wellfleisch mit Graud, missd da vaschdeh’.
Drum Seggema feierd, dringgd unn essd,
Die Kerwe ist doodefirs´ geeignede Feschd.
Die Kerweredd der Wilhelm Erny held,
vazeeld dabei vun Godd unn da Weld.
Wem so ebbes will nädd in sein Hännscheedl nei,
Des muss eewe in groußa Dabbscheedl
bbscheedl sei.
„Löwen“ und ein Pferderennen des Badischen Rennvereins auf der Waldrennbahn. Der Sonntag gehört
bekanntlich dem BDS mit
verkaufsoffenen Geschäften
und gemütlichen Straußwirtschaften sowie der ideenreichen Gastronomie.
Eine gewisse Tradition hat
auch das Schlachtfest der
TSG am Kerwemontag. Die
„Seggema“ Kerwe hat deshalb ihren Charme, weil sie
nicht abhebt. Schluss mit
lustig ist erst am Dienstagabend mit dem schaurigen
Spektakel des Verbrennens
der Schlumbl.
17. Oktober 2014
Teilnehmer am verkaufsoffenen Sonntag
Standort
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
Seckenheimer Hauptstraße 72a
Seckenheimer Hauptstraße 80
Seckenheimer Hauptstraße 93
Seckenheimer Hauptstraße 94
Seckenheimer Hauptstraße 96
Seckenheimer Hauptstraße 96
Seckenheimer Hauptstraße 100
Seckenheimer Hauptstraße 103
Seckenheimer Hauptstraße 105
Seckenheimer Hauptstraße 111
Seckenheimer Hauptstraße 113
Seckenheimer Hauptstraße 113
Seckenheimer Hauptstraße 117
Seckenheimer Hauptstraße 117
Seckenheimer Hauptstraße 114
Seckenheimer Hauptstraße 116-118
Seckenheimer Hauptstraße 116-118
Seckenheimer Hauptstraße 120
Seckenheimer Hauptstraße 128
Seckenheimer Hauptstraße 129-131
Seckenheimer Hauptstraße 129-131
Seckenheimer Hauptstraße 131
Seckenheimer Hauptstraße 135
Seckenheimer Hauptstraße 137
Seckenheimer Hauptstraße 143
Seckenheimer Hauptstraße 143
Seckenheimer Hauptstraße 143
Breisacher Straße 8
Plittersdorfer Straße 15
Offenburger Straße 20
Kloppenheimer Straße 10
Kloppenheimer Straße 10
Kloppenheimer Straße 20
Kloppenheimer Straße 32
Kloppenheimer Straße 37
Badenweiler Straße 33
Zähringer Straße 55
Zähringer Straße 67-69
Zähringer Straße 80
Radio Walter
Weinladen Seckenheim
Kinderladen Seckenheim e.V.
Kinderladen „Seebärchen“ (vor Struwwelpeter)
Büchereifreundeskreis (Rathaus-Arkaden)
AWO / SPD (im Rathaus)
Holzwurm Geschenkideen
Foto Schwetasch
Rath - Alles für Haus & Garten
Wüstenrot Beratungs-Center
UNICO Klassik & Design im Atelierhof 113
Bistro MaFiné im Atelierhof 113
Neue Apotheke Seckenheim
GottkennenMannheim.de (vor Neue Apotheke)
Badischer Hof
Löffler - Hören und Sehen
Das Café
Ehmke Ulrich Goldschmiedemeister
Aktivmarkt-Weinle (bei Lottermann & Söhne)
BDS Seckenheim (vor GroSe Immobilien)
GroSe Immobilien
Kasa4Kids
Evangelische Kirchengemeinde
JobBörse Seckenheim
Brücken-Apotheke im Ärztehaus
Hautarztpraxis Dr. Zimpfer & Dr. Zimpfer-Keese
Institut Aestheticderm
GB-Invest
Prinz Max
Katz Einrichtungshaus
Elektro Bühler
Bärenstübchen
Heimatmuseum Seckenheim
Schreinerei Senn / Kerwe-Café
Sängerbund Seckenheim
Seckenheimer Bücherladen
Zweiradscheune Eder
Schuh-Theurer
Restaurant Egardia
Lageplan
30
25
27/26
40
19
bi
s
29
15
24
23
7
22
2021
39
1314
5 6
11
12
4
2
10
1
9
34
38
35
37
36
33
32
31
8
3
Stand: 08.10.2014, Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.
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Eindeutiges Votum gegen einen Kiosk
MEINE MEINUNG
BDS-Mitglieder wollen keinen Verkaufsstand
auf den Planken
Seckenheim. Mit einem
eindeutigen Votum sprachen sich die Mitglieder
des Seckenheimer BDS
gegen einen Kiosk auf den
Planken aus. So waren alle
18 stimmberechtigten Anwesenden bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung im Vorfeld der
Bezirksbeiratssitzung gegen
das Verkaufsgebäude in
der zweistöckigen Variante,
wie es aktuell von der RNV
in den Planungsunterlagen
ausgewiesen wird. Fünfzehn BDS-Mitglieder waren
generell gegen einen Kiosk
auf den Planken.
„Wir wollen uns als BDS gerne positionieren und bitten
dafür um Ihr Votum“, warb
Heike Warlich-Zink vom
Leitungsteam zum Auftakt
der außerordentlichen Versammlung, von der sich
das Leitungsteam einen
Fingerzeig für das weitere
Vorgehen erhoffte. „Genau
deshalb haben wir einen
Tag vor der Sitzung des Bezirksbeirates
eingeladen.
Wir werden versuchen, den
Beschluss
umzusetzen“,
versprach Vorstandskollege
Rüdiger Lapsit.
Dies galt auch, wenn sich
die BDS-Mitglieder für eine
Kehrtwende zur bisherigen Position aussprechen
sollten: „Soll der BDS im
Zuge der Planoffenlage eine
Verlegung des Busbahnhofes fordern?“ lautete die
Fragestellung, die im Kern
einiges an Zündstoff barg.
Immerhin hatten sich die
Selbständigen zuletzt unter
der Führung von Uwe Deitz
in den vergangenen zehn
Jahren unbedingt für eine
Beibehaltung der Umsteigesituation im Ortskern ausgesprochen. „Aber sind die
Menschen, die dort umsteigen, überhaupt eine Bereicherung für die Seckenheimer Geschäftswelt?“, warf
Jeder darf dazulernen – muss es aber nicht
ein Mitglied die provokative
Frage auf.
Offensichtlich auch im BDSVorstand ein kontrovers diskutierter Punkt, denn mit
Rüdiger Lapsit und Heike
Warlich-Zink sprachen sich
genauso viele Vorstandsmitglieder
gegen
eine
Verlegung aus, wie mit Elvira Treutler und Grit LöfflerBaßmann dafür waren. Als
Unparteiischer zählte der
Kreisvorsitzende Professor
Hans-Jörg Fischer sieben
Stimmen, die sich für eine
Verlegung der Bushaltestelle, zum Beispiel in Richtung
des OEG-Bahnhofes, aussprachen, gegenüber elf,
die für eine Beibehaltung
der bisherigen Position und
damit für einen Busbahnhof
auf den Planken und die bisherige Forderung des BDS
waren. Immerhin fiel die
Ablehnung des Kiosks so
eindeutig aus wie von der
BDS-Führung erhofft. end
„Was interessiert mich
mein Geschwätz von gestern“, ist eines der geflügelten Worte von Konrad
Adenauer, dem ersten
deutschen Bundeskanzler.
Frei übersetzt könnte man
das Zitat so formulieren,
dass jeder hinzulernen
darf. Natürlich auch der
Bund der Selbständigen in
Seckenheim.
Zehn Jahre lang hatte
der BDS die Ansicht vertreten, dass die Busumsteigesituation auf den
Seckenheimer Planken als
Frequenzbringer für die
Hauptstraße
unbedingt
erhalten werden müsse –
eines der zentralen Probleme bei der Umgestaltung
und Nutzung für andere
Gelegenheiten der Fläche.
In der außerordentlichen
Mitgliederversammlung
wollte das aktuelle BDSLeitungsteam von seinen
Mitgliedern nun wissen,
ob diese zehn Jahre alte
Forderung noch immer der
Stand der Dinge sei, und
löste damit kurz vor dem
Abschluss der Planung fast
ein kleines Erdbeben aus.
Fast, denn mit elf zu sieben
sprach sich eine knappe
Mehrheit noch immer für
den Erhalt der ursprünglichen Forderung aus, obwohl leise Stimmen sich
zu Wort meldeten, dass
die Bus- und Bahnumsteiger möglicherweise nicht
unbedingt das Klientel seien, welches Ärzten, Bastelgeschäften, Kleidung- oder
Schmuckanbietern unbedingt weiterhilft.
So ist die Entscheidung
zwar einerseits immerhin konsequent, andererseits bleibt es für die
Planken als Platz im Ortskern damit weiter bei
einer vertanen Chance
für Seckenheim. Schade.
Volker Endres
Kerwespiel
der HSG-Handballer
Die Sanierung von Planken und Hauptstraße ist auch bei den Selbständigen
ein heiß diskutiertes Thema.
Seckenheim. Am „Kerwekuchebackefreitag“,
dem
17. Oktober, steigt die erste
Männermannschaft der HSG
Mannheim in die Pokalsaison ein. Um 20 Uhr, der Kerwekuche wird dann schon
gebacken sein, wird das Pokalspiel der HSG-Männer gegen die Kreisligamannschaft
des TV Oberflockenbach
in der heimischen RichardFoto: Endres Möll-Halle angepfiffen. Eine
Kiosk kommt – aber in welcher Form?
Planken und Hauptstraßensanierung in der Beratung
Seckenheim. Das Dauerthema der Sanierung von
Planken und Hauptstraße
beschäftigte den Bezirksbeirat Seckenheim auch
in seiner jüngsten Sitzung.
Viel Neues gab es, trotz
einstündiger
Diskussion,
dabei nicht zu vermelden.
Das war schon alleine
daran zu erkennen, dass
Herbert Kritzer vom beauftragten Planungsbüro
Obermeier im Prinzip den
Vortrag wiederholte, den
er auch schon 2012 beim
dritten Planken-Workshop
gehalten hatte.
Immerhin: Mit den Vorarbeiten am Deutschen Hof
und der Neugestaltung des
Betriebshofes vor der Freiwilligen Feuerwehr haben
die Umbaumaßnahmen an
der Hauptstraße mittlerweile unübersehbar begonnen (wir informierten in der
September-Ausgabe). Die
Planken sparten Kritzer und
RNV-Planerin Doris Vogt allerdings aus – sehr zum Bedauern von Bezirksbeiräten
und BDS. So hatten sich gerade die Selbständigen am
Abend vor der Sitzung mit
ihrer Ablehnung des vorgesehenen Kiosks richtig
schön in Stellung gebracht.
So blieb es bei der Information über einen, hoffentlich
reibungslosen, Umbau der
Hauptstraße. „Wir werden
versuchen, die Anwohner
so gut und so schnell wie
möglich zu informieren“,
versprach Doris Vogt. Und
auch ein Baustellenbeauftragter als Ansprechpartner
vor Ort werde eingerichtet.
„Aktuell überlegen wir gerade noch, wo er möglichst
zentral sitzen könnte.“
Zur Sprache kam der ungeliebte Kiosk dann aber doch
noch, weil Sitzungsleiter Nikolas Löbel ihn zur Sprache
brachte: „Die Entscheidung
zu Gunsten eines Kiosks ist,
gemäß dem Gemeinderatsbeschluss, gefallen. Über
die Frage, in welcher Form
der Kiosk kommen wird,
wird es aber sicher noch
eine breite öffentliche Diskussion geben.“ Der BDS
konnte also, in Person von
Vorstandsmitglied
Heike
Warlich-Zink, sein „Nein“,
anbringen, und auch Evi
Korta-Petry bekräftigte für
die dreiköpfige SPD-Fraktion ihre Ablehnung.
end
gute Standortbestimmung
für das junge HSG Team gegen einen Gegner, der eine
Klasse höher angesiedelt ist.
Das Team um die Trainer Daniela Müller und Karlheinz
Klefenz wollen mit einem
Erfolg in das Kerwe-Wochenende starten und hoffen auf viele Zuschauer, die
gerne anschließend mit der
HSG Kerwe feiern dürfen.
red
Noch reichlich Geld
in der Kasse
Seckenheim. Mit einem
ungewöhnlichen
Appell
beendete
BürgerserviceLeiter Stephan Frauenkron
seine Ausführungen bei
der Sitzung des Seckenheimer Bezirksbeirates: „Stellen Sie Anträge. Wir haben
noch eine Menge Geld zu
verteilen.“ Genau genommen stünden aus dem
Budget des Bezirksbeirates
bis zum Jahresende noch
rund 9.500 Euro zur Verfügung, erklärte er, nachdem
er die jüngsten bewilligten
Förderungen aus dem Etat
für den Stadtteil verlesen
hatte. So bewilligte der Bezirksbeirat zuletzt insgesamt
1.300 Euro für das THW, die
Friedhof-Interessengemeinschaft und das Jugendhaus
Hochstätt. Die größte Einzelzuwendung erhielt die
Interessengemeinschaf t
Seckenheimer
Ortstafeln
mit 680 Euro.
Anträge für weitere Zuwendungen sind beim Bürgerservice in Seckenheim abzugeben.
end
Kerwe mit neuem Angebot
Friedrichsfeld. Am dritten
Wochenende im Oktober
wird in Friedrichsfeld traditionell Kerwe gefeiert.
In diesem Jahr ist das vom
18. bis 20. Oktober. Dass
es dieses Fest überhaupt
noch gibt, ist einigen, leider wenigen Vereinen zu
verdanken, welche die
Tradition hochhalten. Da
ist zuerst einmal der Turnverein, der in diesem Jahr
schon seit 40 Jahren in
seine Straußwirtschaft einlädt. Mit dabei sind auch
wieder die Schlabbdewel
mit ihrer Partyscheune in
ihrem Domizil in der Mülhauser Straße. Offiziell eröffnet wird die Kerwe am
Kerwesamstag auf dem
Becherer Platz vom Bund
der Selbständigen und der
Interessengemeinschaf t
der Vereine. Und natürlich wird es auch wieder
die Fahrgeschäfte auf dem
Kerweplatz geben. Neu ins
Kerwegeschehen steigt in
diesem Jahr die Vereinigung der Handharmonikafreunde ein. Sie laden
zu einem internationalen
Weindorf in ihr Vereinsheim ein.
mhs
17. Oktober 2014
Seite 9
Pferderennen am Kerwesamstag
Mit dem B.A.U.-Renntag am 18. Oktober endet die Saison auf der Waldrennbahn
Spannende Rennen verspricht der B.A.U.-Renntag am Kerwesamstag.
Mannheim. Am kommenden Wochenende werden
im mittelbadischen Iffezheim noch einmal zwei
Renntage abgehalten. Sales
& Racing-Festival heißt das
kleine Meeting am Freitag
und Sonntag. In die Lücke
am Samstag, 18. Oktober,
stößt der Badische Rennverein Mannheim-Seckenheim mit seinem B.A.U.Renntag und fällt damit
erstmals in die Seckenheimer Kerwezeit.
Dem Mannheimer Publi-
Ein Buch zum Jubiläum
Seckenheim. Aus Anlass
des großen Ortsjubiläums
„1250 Jahre Seckenheim“
im Jahr 2016 plant der Verlag
Schmid Otreba Seitz Medien eine Chronik, die sich mit
der jüngeren Entwicklung
des Stadtteils, aber auch mit
interessanten Ereignissen
rund um das Ortsgeschehen befassen wird. Die Vorbereitungen werden in den
kommenden Monaten beginnen, damit das Buch Anfang 2016 pünktlich zu den
Feierlichkeiten erscheinen
kann. Wer etwas zum Inhalt
beitragen möchte, beispielsweise originelle Geschichten oder Fotos, kann sich
gerne beim Verlag unter
Telefon 0621 7273960 oder
per E-Mail info@sosmedien.
de melden.
sts
Foto: Henne
kum und hoffentlich auch
vielen Gästen, die aus dem
Mittelbadischen anreisen,
offerieren die Seckenheimer zum Finale des Rennjahres 2014 noch einmal
sieben
Galopprennen.
Bedingt durch die zeitli-
che Nähe zu Iffezheim ist
es diesmal auch möglich,
dass sich Spitzenjockeys
in Mannheim in den Sattel
schwingen. So steht bereits
fest, dass der mehrfache
Championjockey Filip Minarik antritt, der in dieser
Saison aktuell den dritten
Platz in der Statistik belegt.
Auf Platz acht taucht der
aus Italien stammende Daniele Porcu auf, der ebenfalls reiten wird.
Auch bei den Trainern finden sich prominente Namen. So jener von Andreas Wöhler, der ebenfalls
schon einmal das Championat seiner Zunft erzielen
konnte und momentan auf
Platz Zwei in dieser Rangliste steht. Er sattelt in einem der beiden Hauptrennen auf der Flachbahn die
Stute „Panja“. Im Rahmenprogramm ist auch Andreas
Löwe vertreten. Der 71-Jährige feierte in dieser Saison
schon mehrfach Erfolge auf
höchster Ebene und sucht
in Seckenheim seine Chance mit „A Night Like This“.
Zu einem Mannheimer
Renntag gehört natürlich
auch ein Jagdrennen. Mit
von der Partie ist der mitt-
Gladdskobb
und Kerwefreunde
lerweile zehnjährige „Supervisor“ aus dem Quartier von Cornelia Schmock.
Der Wallach, der sich in
Seckenheim bestens auskennt, gewann im Jahre
2010 sogar die Badenia
und zeigte gerade beim
letzten Renntag als Zweiter,
dass er nach wie vor hohes
Sprungvermögen besitzt.
Gleich fünf Pferde hat der
Seckenheimer Lokalmatador Horst Rudolph auf der
Heimatbahn gemeldet. Für
„Petit Filou“ gibt es sogar
zwei Startoptionen. Außerdem können „Ahammera“,
„Gold Prize“, „No Limit“
und „Palanos“ antreten.
Mit dem B.A.U.-Renntag,
der noch einmal tollen
Galoppsport bietet, verabschiedet sich der Badische
Rennverein in die Winterpause. Präsident Holger
Schmid und sein Team hoffen auf zahlreiche Besucher
und ebenso gutes Wetter
wie an den anderen vier
Renntagen einer von der
Sonne verwöhnten Saison.
zg/sts Seckenheim. Ein herrlicher
Spätsommertag und ein
Aktuelle Infos unter
ebenso herrlicher Blick von
www.badischereinem markanten Seckenrennverein.de
heimer Wahrzeichen, dem
„Seggema
Gladdskobb“,
umrahmte eine interessante Führung durch Europas
einziges
Aufzugmuseum.
Eigentümer Karlheinz Lochbühler, zugleich Ehrenmitglied der Seckenheimer
Brauchtumspfleger,
hatte
die Kerwefreunde zu einer
Besichtigung
eingeladen,
die er selbst anführte. Anhand verschiedener Exponate aus der Geschichte
von maschinell betriebenen
Aufzügen, wie einem Paternoster, erläuterte der
heutige Seniorchef sehr an-
schaulich die über 140-jährige Firmengeschichte des
Unternehmens Lochbühler,
die in der Seckenheimer
Hauptstraße 145 mit Karl
Lochbühler begann und sich
seit 1981 im Gewerbegebiet
Friedrichsfeld fortsetzt.
Aber auch die Geschichte des Wasserturms mit
den verschiedenen Festen
des MGV-Liedertal und der
Kerwefreunde kam nicht
zu kurz. Mit dem neuesten Buch „Seggema ABC“
ihres Vorsitzenden Alfred
Heierling und prächtigem
Sonnenuntergang bedankte sich die gutgelaunte
Gemeinschaft Seckenheimer Brauchtum bei ihrem
Freund und Mäzen.
red
Seite 10
17. Oktober 2014
Ärztehaus Seckenheim – „Sprechstunde“ am Sonntag
Das neue Ärztehaus in der
Seckenheimer Hauptstraße 143 beteiligt sich mit
einem Tag der offenen Tür
am verkaufsoffenen Sonntag. Dort bietet nicht nur
die Brücken-Apotheke an
ihrem neuen Standort wie
gewohnt attraktive Kerwe-Angebote sowie etwas
Gesundes im Ausschank
an. Auch Ärzte und Therapeuten werden erstmals
ihre Praxen öffnen. Von
13 bis 16 Uhr sind Vorträge und Präsentationen in
den jeweiligen Räumen
geplant. Ein großes HausQuiz lädt zum Rundgang
durch das Ärztehaus ein,
um das breite Angebot an
unterschiedlichen
Fach-
richtungen näher kennenzulernen. Für Teilnehmer
gibt es unter anderem
eine
Monatsmitgliedschaft bei Mrs.Sporty, ein
Blutdruckmessgerät sowie
eine Massage zu gewinnen. Seien Sie neugierig
und schauen Sie einfach
mal vorbei – ganz ohne
Rezept und Termin.
sts
Augenoptik und Hörgeräte Löffler –
Bistro MaFiné –
besser sehen und hören
Genuss für Gaumen und Geist
In allen Fragen rund um
Kontaktlinsen, trockene Augen und Tränenfilmanalyse
finden Sie bei uns kompetente Ansprechpartner. An
Kerwe sind alle DesignerSonnenbrillen um mindestens 20 % reduziert. Auf die
Fassungen
ausgesuchter
Marken wie Prada, Fendi,
Givenchy oder Flair gibt es
sogar einen Kerwe-Rabatt
von 30 %. Sie können also
auf zahlreiche Angebote gespannt sein. Außerdem bietet Ihr Augenoptiker wieder
kostenlose Serviceleistungen: Mit einem ComputerSehtest können Sie Ihr
Sehvermögen
feststellen
lassen. Beim Herbstcheck
wird die Funktionalität Ihre
Brille überprüft und diese
in einem speziellen Ultraschallbad gereinigt.
Im Bereich Akustik informiert das Team über die
neuesten Hörgeräte-Techniken sowie individuell
gefertigten Gehör- und
Schwimmschutz für Groß
und Klein. Für Hörgeräte
werden Batterien zu attraktiven Kerwe-Preisen angeboten. Ein kostenloser Hörtest zeigt Ihnen, wie gut Ihr
Hörvermögen ist.
zg
Seit 1. Oktober hat das Bistro MaFiné im Atelierhof
113 geöffnet. Ein Konzept,
das es so noch nie gab:
Weil Gaumen und Geist
stets offen sind für neue
Ge s chmack s er lebnis s e ,
bringt Familie Günes in
ihrem Bistro frische Ideen auf den Teller. Höchste
Qualität, erlesene Weine
und mediterrane Leckereien laden im neu gestalteten Innenraum und der
romantischen Hofkulisse
zum Wohlfühlen ein. Lassen Sie sich verwöhnen
und gönnen Sie sich eine
Auszeit vom Alltag. Ob zum
gemütlichen
Frühstück,
schnellen Mittagessen von
der Tageskarte, behaglichen Kaffee und Kuchen
oder romantischen Abendessen – MaFiné bietet in
exklusivem Ambiente den
passenden Rahmen für
einen unvergesslichen Tag
und das Beisammensein
mit Freunden. Lassen Sie
sich mit exotischen Drinks
verzaubern oder gönnen
Sie sich verführerische
Speisen, die täglich frisch
mit ausgesuchten Zutaten
von regionalen Partnern
zubereitet werden.
Das Team freut sich am
Kerwesonntag oder von
Montag bis Samstag zwischen 9 und 21 Uhr auf Ihren Besuch.
zg/red
nes Ladens kennen lernen.
Jetzt möchte ich das Ganze
auch mal aus Kundensicht
erleben und bin so gesehen ebenfalls mit dabei.
Ich hoffe sehr, dass meine
Kunden, aber auch die anderen Gewerbetreibenden
hierfür Verständnis haben.“
Die Seckenheim-RheinauNachrichten
gratulieren
herzlich zur doppelten Vaterschaft und zum Geschäftsjubiläum und wünschen privat
und beruflich weiterhin „gutes Gedeihen“.
zg/red
Optik 104 – 10 Jahre in Seckenheim
Der staatlich geprüfte Augenoptiker und Augenoptikermeister Thomas Schmies
wird in seinem Jubiläumsjahr erstmals am KerweSonntag seine Ladentüre
geschlossen halten. Der
frisch gebackene Vater von
Zwillingen möchte ganz
privat den verkaufsoffenen Sonntag genießen und
einfach mal selbst mit seiner Familie über die Kerwe
schlendern. „Bisher konnte ich den verkaufsoffenen
Sonntag nur aus Sicht mei-
Bund der Selbständigen – Für Vielfalt in Seckenheim
Der verkaufsoffene Sonntag des BDS Seckenheim
ist fester Bestandteil der
Kerwe. Der Startschuss
fällt am 19. Oktober um
12.30 Uhr mit der offiziellen Eröffnung vor der
evangelischen Kirche. Anschließend stehen Mitglieder des BDS nur wenige Schritte entfernt am
Infostand für Gespräche
zur Verfügung, während
die
Gewerbetreibenden
von 13 bis 18 Uhr ihre
große Vielfalt vor Ort
präsentieren.
Auch in diesem Jahr gibt
es wieder einen Fotowettbewerb zum Thema „Seggema Kerwe“. Besucher
sind herzlich eingeladen,
das Kerwe-Treiben im Zeichen der Schlumbl, des
verkaufsoffenen Sonntags
oder des Rummelplatzes
mit der Kamera einzufangen und ihre Schnappschüsse per E-Mail an
e.treutler@unico-ma. de zu
senden. Das Leitungsteam
des BDS wählt aus jeder Rubrik ein Siegerfoto,
das im nächsten Jahr das
Kerwe-Plakat schmücken
wird.
zg/red
Radio Walter – Neuheiten von der IFA
Seit mehr als 60 Jahren
ist der Kunde König im
Geschäft von Ellen und
Bernhard Walter. Ob HiFi,
TV oder Elektro – im kleinen Laden wird Service
großgeschrieben. Zu den
neuesten Trends direkt
von der Internationalen
Funkausstellung
bietet
Schuh-Theurer – Zeit für einen guten Schuh
Das Seckenheimer Traditionsgeschäft
SchuhTheurer präsentiert sich
in modernem Ambiente.
Pünktlich zur Kerwe ist die
neue Herbst-/Winterkollektion eingetroffen, die
eine große Auswahl an
Modellen für die ganze Familie bietet. Zu den „Musthaves“ moderner Schuh-
mode zählen Biker-Boots
und Chelsea-Stiefeletten.
Regina Abach-Theurer, Oliver Abach und Team freuen sich auf Ihren Besuch
und beraten Sie gerne. Mit
neuem Wein und frischen
Brezeln ist außerdem für
ausreichende Stärkung auf
der Kerwemeile gesorgt.
zg/sts
Walter alle Dienstleistungen vom Aufbau und Einrichten vor Ort bis zur Reparatur und Lieferung von
Leihgeräten. Aktuell erhalten Sie auch Beratung
zu
Rauchwarnmeldern,
die bis 31.12.2014 für
alle Gebäude zur Pflicht
werden.
sts
17. Oktober 2014
Seite 11
Parkschwimmbad vermisste die Sonne
Schlüsselfest des Fördervereins zum Saisonende
RHEINAU.
Am letzten Öffnungstag war sie da, die Sonne, die man sich während der
Saison noch viel öfter gewünscht hätte. Beim Schlüsselfest im Parkschwimmbad
war es wie immer Zeit, Bilanz zu ziehen, die dieses
Jahr nicht so positiv ausfällt.
„Gegenüber dem Vorjahr haben wir die Besucherzahl fast
halbiert. Mit 26.000 Besuchern in diesem Jahr schaffen
wir unsere Controlling-Vorgabe von 50.000 Besuchern
nicht“, stellt Klaus Schäfer,
Vorsitzender des Fördervereins Parkschwimmbad, fest.
Dabei hat sich der Förderverein auch dieses Jahr wieder aktiv eingebracht, um
das Schwimmbad attraktiver
zu gestalten. So wurde eine
neue Beschichtung auf die
Boule-Bahn aufgebracht, die
Schachfiguren wurden überarbeitet und ein neuer Flyer
für das Schwimmbad angefertigt. „Und auch nach diesem Tag heute werden wir
die Hände nicht in den Schoß
legen“, verdeutlichte Schäfer. Damit die Spielgeräte
auch genutzt werden, sind für
nächstes Jahr Wettbewerbe
angedacht. Außerdem soll
der Schachspielbereich mit
einem Sonnenschutz ausgestattet werden.
Das Schlüsselfest startete
heuer mit einem ökumenischen Gottesdienst unter
freiem Himmel, geleitet von
Pfarrer Hansjörg Jörger. Für
musikalische Untermalung
sorgte unter anderem der
Projektchor der PfingstbergImmanuel-Gemeinde. Beim
anschließenden Weißwurstfrühstück ließ Alleinunterhalter und Mannheimer Urgestein Joachim Schäfer keinen
Musikwunsch unerfüllt.
Einen
großen
blauen
Schlüssel übergab Klaus
Schäfer dann symbolisch an
die Stadt Mannheim, repräsentiert von Stadträtin Marianne Bade. Die SPD-Politikerin stellte in ihrer Rede
gleich zwei Forderungen.
Sie fragte, ob es nicht sinnvoll wäre, die Sommerferien
wieder früher beginnen zu
lassen, damit das immer früher eintretende gute Wetter
auch im Schwimmbad genutzt werden könne. Und sie
appellierte an die Eltern, ihre
Kinder ins Schwimmbad zu
bringen, ihnen das Schwimmen beizubringen und so zu
Marianne Bade übernahm den symbolischen Parkfestschlüssel vom Fördervereinsvorsitzenden Klaus Schäfer.
Foto: Größl
zeigen, dass Wasser unheimlich viel Spaß machen kann.
„Die Vereine und Bürger sagen, das Bad sei ihnen wichtig und gehöre zu ihnen. Das
ist gelebte Gemeinde und Demokratie, dass man sich auch
selbst einbringt“, lobte Bade.
„Es ist unsere Aufgabe, dass
die Frequenz und das Image
des Bades weiter angehoben
werden. Der Förderverein
sieht das als Herausforderung
an“, so machte Klaus Schä-
fer klar, dass er schon darauf brennt, dass die nächste
Saison losgeht. Diese wird
wohl besonders feierlich:
Das Parkschwimmbad wird
nächstes Jahr 50 Jahre alt.
sgr
Hase(n)esse(n) ein voller Erfolg
RHEINAU.
Zum traditionellen
„Haseesse“ als Termin vor
der Eröffnung der Kampagne
konnte
Sandhase-Präsident
Holger Kubinski wieder eine
illustre Zahl von Gästen im Gemeindesaal der Pfingstbergkirche willkommen heißen. Das
namensgebende Essen Hase
mit Knödel und Rotkraut war
wieder vom Wirt des „Steakhauses zum Waldblick“, Kanwaljit Gill, zubereitet worden.
Als Alternative wurde Krustenbraten ausgegeben. Wie in
den Vorjahren wurde auf ein
großes Programm verzichtet,
da im Vordergrund der Veranstaltung das Zusammensein
und Gespräche stehen sollten.
Für Unterhaltung sorgte
Präsident Kubinski mit seinen einleitenden Worten, bei
denen er alle Anwesenden
namentlich begrüßte, mit dem
Verweis darauf, dass dies der
einzige Programmpunkt neben
dem Essen und Trinken sein
würde.
Der knapp 400 Gramm
schwere Wildhasenschlegel
tat den Rest, um die Laune der
Gäste auf Hochtouren zu bringen. So konnte am Ende zu-
frieden das Resümee gezogen
werden: Wer in diesem Jahr da
war, kommt auch 2015 gerne
wieder.
Der Präsident dankte allen
Gästen und den Aktiven hinter
den Kulissen, da diese wieder
für einen reibungslosen Ablauf des Abends sorgten.
Nun schauen die Sandhase
der Eröffnung der Kampagne
am 15.11.2014 um 19:11 Uhr
entgegen und hoffen, in der
Gaststätte „Bei Meissner’s“
in SC Pfingstberg-Hochstätt
viele Gäste begrüßen zu kön- Präsident Holger Kubinski begrüßte jede Menge hungrige Gäste.
Foto: Losert
nen.
red
Sind die Hochstätt-Kindergärten ausgelastet?
SECKENHEIM. Über die Frage,
ob es in Hochstätt genügend
Hort-, Krippen- und Kindergartenplätze gibt, herrschte im
Bezirksbeirat Seckenheim Uneinigkeit. „Um unsere Versorgungsquoten von 40 Prozent bei
den Unter-Dreijährigen und 95
Prozent im Kindergartenbereich
zu erreichen, bräuchten wir
noch drei weitere Krippen- und
zwei Kindergartengruppen“, berichtete Beatrice Lüttcher aus
dem Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder. Allerdings
sei dafür der Bedarf in dieser
Form nicht da, wie ein Blick
auf die Anmeldungen verrate.
Eine Aussage, die Adelgunde
Freisinger (CDU) so nicht hinnehmen wollte: „Im Gegenteil:
Es fehlen Plätze. Es gibt Eltern,
die ihr Kind anmelden wollen,
aber keinen Platz bekommen“,
sagte sie. Eine ausreichende
Versorgung sei auch ein Schritt
zu mehr Bildungsgerechtigkeit,
räumte Lüttcher ein. „Begleitend zum Ausbau wird die Verwaltung ein Konzept vor Ort
entwickeln, um die Eltern zu
einem möglichst frühen, langen
und kontinuierlichen Besuch
der Tageseinrichtungen für Kinder zu bewegen“, heißt es dazu
in der aufgelegten Sitzungsvor-
P&D
lage der Verwaltung. Auch deshalb werde in Hochstätt gerade
geprüft, an welchem Standort
und in welcher Trägerschaft
weitere Krippen- und Kindergartengruppen geschaffen werden können, und auch an der
Finanzierung werde gearbeitet.
Ralph Waibel (SPD) freute
sich, „dass das Problem jetzt offensichtlich auch bei der Stadtverwaltung angekommen ist“.
Gemeinsam mit den übrigen
Bezirksbeiräten sprach er sich
dafür aus, dass die Bedarfs- und
Belegungszahlen auch künftig
einmal pro Quartal vorgelegt
werden.
end
Produkte & Dienstleistungen
Rechtsanwalt Kieser erneut unter Top-Juristen
Die Suche nach
dem geeigneten Anwalt ist oft
ein schwieriges Unterfangen.
Und so gibt es viele, die helfen wollen: In einer umfangreichen Recherche ermittelte
das Nachrichtenmagazin Focus
erneut besonders häufig empfohlene Anwälte. Herausgekommen sind im Fachbereich
Erbrecht insgesamt 74 Tipps
für auf diesem Spezialgebiet
tätige Fachanwälte.
Zu den gelisteten Bundesweiten Top-Experten in Sachen Erbrecht gehört auf dieser Liste der in Brühl lebende
Rechtsanwalt Bernd Kieser,
der zusammen mit Kollegen
MANNHEIM.
die Anwaltskanzlei Kieser
& Hegner Rechtsanwälte in
Mannheim-Neckarau betreibt.
Für diesen Fachbereich nennt
die Bundesrechtsanwaltskammer rund 1.500 juristische Beistände. „Die Anerkennung, die
wir bereits zum dritten Mal erfahren, freut uns natürlich“, erklärt Rechtsanwalt Bernd Kieser. Von einem unabhängigen
Institut aus Hamburg befragt
worden, seien neben Kollegen, die Empfehlungen für ihn
aussprachen, auch Mandanten
im gesamten Bundesgebiet.
Letztere vergaben Noten und
die Kanzleien bezifferten ihre
Häufigkeit der Weiterempfeh-
lungen an den Kollegen. Unter
dem Strich erreichte Rechtsanwalt Kieser so einen Spitzenplatz in der Bewertung, die
ihm nun per Urkunde erneut
vom Focus bestätigt wurde.
zg
17. Oktober 2014
Seite 12
Der Verlag Ihrer Stadtteilzeitung feiert Jubiläum!
Firmenevent mit Überraschungen
Prof. Hans-Jörg Fischer (2. v. l.) und Klaus Schäfer ehrten die Geschäftsführer Holger Schmid (r.) und
Die „Classic Brothers“ begeisterten das Publikum.
Dr. Stefan Seitz.
Fotos: Henne
MANNHEIM. 25 Jahre liegt die
Gründung der Werbeagentur
Holger Schmid nun schon
zurück. Dieses Ereignis feierte der Verlag mit Mitarbeitern, Freunden, langjährigen
Kunden und Geschäftspartnern. Anlässlich des jungen
Jubiläums stand kein tragender Festakt, sondern eine
lockere Firmenfeier auf dem
Programm. Für beste Stimmung sorgten die „Classic
Brothers“ mit Frontmann
Charles Shaw, Mike Skyy
und Willi D. Als langjähriger Wegbegleiter der Werbeagentur unterstützte deren
Manager Bernd Graßmann
auch die spontane Entscheidung, die Showbühne wegen
tropischer Temperaturen kurzerhand ins Freie zu verlegen. Leckere Flammkuchen
und Getränke der Familie
Schnor rundeten das Open
Air an diesem sonnigen
Septembertag ab.
Zuvor hatte Geschäftsführer Holger Schmid in wenigen launigen Worten an die
Anfänge der Agentur erinnert. Sie fiel in eine Zeit, in
der Europa vom Aufbruch
geprägt war, als sich 1989 der
Eiserne Vorhang hob. Sein
besonderer Dank galt dem
Team, das zu jeder Zeit den
entscheidenden Pfeiler des
Unternehmens bildet. Der
Kreisvorsitzende des Bund
der Selbständigen Prof. Dr.
Hans-Jörg Fischer würdigte
das langjährige Engagement
der beiden Zeitungsverleger
Holger Schmid und Dr. Stefan Seitz für die Belange der
Stadtteile und der Gewerbetreibenden. Gemeinsam
mit
BDS-Geschäftsführer
Klaus Schäfer überreichte
Fischer den Unternehmern
Ehrenurkunden und die
bronzene Ehrennadel des
Bundesverbandes. Ebenso
überrascht waren die Chefs,
als Prokuristin Melanie
Schmid ihnen im Namen des
gesamten Teams mit zwei
prall gefüllten Präsentkörben
dankte. Mit diesem großen
Vorrat und Vertrauens-Vorschuss kann sich SOS Medien auf die nächsten 25 Jahre
vorbereiten.
Alle, die nicht Möglichkeit
hatten vorbeizuschauen, sind
schon jetzt zur Langen Nacht
der Kunst und Genüsse am
8. November in den Verlag
eingeladen. Eine Jubiläumszeitung mit vielen Informationen und Bildern steht unter www.sosmedien.de zum
Download bereit.
sts
Einen persönlichen Glückwunsch für den Verlag
möchten wir an dieser Stelle
stellvertretend zitieren:
„Zum 25-jährigen Jubiläum
der SOS Medien gratuliere
ich Ihnen herzlich. Vor allem
die Leistungen des Verlags
begegnen mir im politischen
Tagesgeschäft
naturgemäß
sehr häufig. Haben allgemein die Printmedien einen
zunehmend schweren Stand
und reagieren häufig mit
Diversifizierung statt mit
Qualität, so beobachte ich
doch bei Ihren Stadtteilzeitungen einen eher positiven
Trend und speziell die NordNachrichten, die in meinem
Heimatstadtteil Sandhofen
gelesen werden, sind auch
für mich eine wichtige Informationsquelle. Ihre Redakteure und freien Mitarbeiter
fallen bei Veranstaltungen
durch den intensiven Kontakt
mit den Menschen vor Ort
Auf und leisten damit – ganz
unabhängig von den veröffentlichten Artikeln – einen
eigenen Beitrag zum Zusammenhalt in den Stadtteilen.
Auch hierzu gratuliere ich
Ihnen herzlich.“
Prof. Dr. Egon Jüttner MdB
ZURÜCKGEBLÄTTERT
Bischofslinde und Kartoffelsuppe
RHEINAU.
War ein alter Bekannter wieder zurück auf
der Rheinau: „Lieber Robert,
herzlich willkommen in deiner Heimatgemeinde“, begrüßte Pfarrer Stefan Schaaf
seinen Dienstherrn, den Freiburger Erzbischof Robert
Zollitsch.
Zollitsch war von 1953
bis 1965 als Geistlicher in
Mannheim-Rheinau tätig und
feierte seine Rückkehr nicht
nur mit einem ErntedankGottesdienst in St. Antonius,
wo er am Kirchturm auch
gleich noch eine Bischofslinde als Zeichen für seine
hinterlassenen Spuren am
Kirchturm pflanzte, sondern
er erteilte seinen Segen am
Nachmittag seines Besuchstages auch in St. Theresia auf
dem Pfingstberg – hier allerdings ohne einen hölzernen
Grußboten.
Stolze 4.647 Euro sammelte vor zehn Jahren außerdem
der Förderverein Altes Rathaus durch den Verkauf von
„Kartoffelsupp’ und Quetschekuche“ zu Gunsten der
Sanierung des historischen
Gebäudes, das damals noch
unrunde 541 Jahre alt war.
Böse Zungen in Seckenheim sprechen im Übrigen
davon, dass der Verein
bald wieder damit beginnen könne, Suppe für eine
anstehende Sanierung zu
verkaufen …
end
Sie möchten mehr über unseren Verlag erfahren?
Gehen Sie online: WWW.SOSMEDIEN.DE
17. Oktober 2014
Seite 13
Familien in Bewegung
Erster Familientag der Lebenshilfe
Der Familientag der Lebenshilfe sorgte für jede Menge Bewegung.
RHEINAU.
„Familie ist der Ort,
wo man Geborgenheit erfährt,
Vertrauen mit auf den Weg
bekommt und so sein darf,
wie man ist“, meint Alexander Baues, Leiter der Ein-
richtung „Offene Hilfen“ der
Lebenshilfe Mannheim. Der
43-Jährige hat den ersten Familientag der Lebenshilfe im
Event-Center im Rheinauer
Hafen organisiert.
Foto: Größl
Einen kunterbunten Tag für
Kinder mit ihren Eltern wolle
er bieten. Das Programm war
dafür perfekt geeignet. Die
Kinderturnstiftung
BadenWürttemberg war mit einer
mobilen Kinderturnwelt angereist, deren sieben Abteilungen die sieben Kontinente
darstellten. „Zu jedem Kontinent gehört ein typisches
Tier, dessen Bewegungen die
Kinder nachahmen sollen“,
erklärte der technische Leiter
Udo Fuchs. In Afrika gab es
zum Beispiel einen Kasten,
auf den die Kinder wie Affen hochklettern mussten.
Zur Belohnung ging es dann
eine Rutschbahn hinab. Für
noch mehr Bewegung sorgten
auch die von der Volksbank
Kraichgau zur Verfügung
gestellte Hüpfburg und die
Kinderdisko.
Kreativität war gefragt bei
einem Gemeinschaftskunstwerk: ein weißes Bettlaken
und viel bunte Farbe, mit der
sich die Kinder darauf verewigen durften. Auch eigene Sonnenkappen konnten
die Kinder gestalten. Und
zu kleinen Schmetterlingen
oder Katzen wurden sie beim
Kinderschminken. Der Fami-
lientag war eine bundesweite Aktion, an der sich über
100 Lebenshilfen beteiligten.
Anlass war das Dachthema
Familie, das die Lebenshilfe
für die nächsten Jahre ausgerufen hat. „Unser Ziel mit
dem Familientag war es, Familien mit Kindern mit und
ohne Behinderung zusammenzubringen“, so Alexander Baues. Dafür erhielt die
Lebenshilfe
Unterstützung
von der Firma UPS, die 13
Helfer zum Auf- und Abbau
schickte. Für das leibliche
Wohl sorgten Brezelspenden
von Golden Brezel, Ams und
der Bäckerei Grimminger.
Die „Offenen Hilfen“ der Lebenshilfe bieten Reisen, Freizeiten und Tagesausflüge für
Kinder mit Behinderung an
und unterstützen diese Familien auch im Alltag. „Wenn
wir es schaffen, den Eltern
auch mal eine Auszeit zu geben, bleibt ein gutes Gefühl
in der Familie“, erklärt Baues.
sgr
VDK informierte über Trauerhalle
Friedhof-Interessengemeinschaft warb um Spenden
RHEINAU.
Zu einer Informationsveranstaltung über die
anstehende Erweiterung der
Trauerhalle des Rheinauer
Friedhofs hatte der VdKOrtsverband
MannheimRheinau unter seiner Vorsitzenden Ulrike Kahlert in
die Gaststätte „Waldblick“
eingeladen.
Als Referenten hatte sie
den Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Friedhof
Rheinau (IFR), Kurt Kubinski, und dessen Stellvertreter
Peter Thal gewinnen können.
Beide nutzten die Gelegenheit, die von den bekannten
Architekten Werner und
Markus Kaltenborn entworfenen Pläne den zahlreichen
Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltung vorzustellen.
Von derzeit 60 Plätzen soll
die Trauerhalle künftig 130
Personen Platz bieten. Die
Zeiten, in denen auch bei
schlechtem Wetter eine Vielzahl Trauergäste im Freien
stehen musste, sollen so ein
Ende finden. „Das war eines
der Hauptanliegen bei der
Gründung der IFR“, verwies
Kubinski auf die Entstehung
der Interessengemeinschaft
und auf weitere bereits
durchgeführte Maßnahmen.
Die IFR, wiesen beide auf
das ehrenamtliche Engagement hin, hat der Stadt und
dem Eigenbetrieb Friedhöfe
Mannheim zugesagt, dass
der Verein Eigenleistungen
am Bau, aber auch Finanzmittel zur Baumaßnahme
beisteuern werde. Der Kostenrahmen der gesamten
Erweiterung beläuft sich
auf rund 330.000 Euro, wovon die IFR 80.000 Euro
erbringen will.
Als Grundstock dafür überreichte Kahlert einen Scheck
über 250 Euro, verbunden
mit der Zusage einiger VdKMitglieder, diesen Betrag
mit einer Überweisung auf
das Spendenkonto zu erhöhen. „Denn wie man mit
den Toten umgeht, so verhält man sich auch den Lebenden gegenüber“, sieht
Kubinski gute Gründe für
ein Engagement bei der Erweiterung der Trauerhalle.
P&D
Die IFR-Vorstände Peter Thal (links) und Kurt Kubinski (rechts) danken dem VdK für die Spende.
Spendenkonten der Interessengemeinschaft
Friedhof
Rheinau: Sparkasse Rhein
Neckar Nord, Kto.-Nr. 39
391 821, BLZ 670 505 05,
IBAN: DE85 6705 0505
0039 3918 21, VR Bank
Rhein-Neckar, Kto.-Nr. 45
053 008, BLZ 670 900 00,
IBAN: DE32 6709 0000
0045 0530 08.
red
Produkte & Dienstleistungen
Ihr Computerfachmann mit Erfahrung
Er ist ein Computerexperte
der ersten Stunde. Während
andere in den frühen 80ern
noch auf Schreibmaschinen
tippten, schraubte Günther
Gebetsroither schon an seinen ersten Rechnern und
zerlegte sie bis ins Kleinste,
wenn etwas nicht stimmte.
Zuerst nur als Hobby im
privaten Rahmen praktiziert, wurde dem gelernten
Fernmelde-Elektroniker sein
Wissen auch beruflich rasch
zu Nutze. Denn ob als Elektroniker bei Bopp & Reuther
oder als Handelsvertreter für
Finanzprodukte – kaum jemand hatte so viel Ahnung
von Rechnern wie Gebetsroither. Und in einem konnte
man sich sicher sein: Wenn
ein PC mal nicht wollte,
wie er sollte, dann fand der
Fachmann auch den Fehler.
Selbst bei Qualifizierungsmaßnahmen des Berufsfortbildungswerks konnte eher
Gebetsroither den EDVDozenten etwas beibringen
als umgekehrt. Und so dauerte es nicht lange, bis er
sein Wissen in Seminaren
an Bildungsträger und selbst
an große Unternehmen weitergab. Doch auch für den
Privatanwender hat sich
Günther Gebetsroither mit
all seiner Erfahrung stets
ein offenes Ohr bewahrt. Ist
mit Ihrem Rechner einmal
etwas nicht in Ordnung, und
Sie wissen nicht weiter? Der
Computer-Doktor wird sich
auch an der Diagnose Ihres
Rechners sicher nicht die
Zähne ausbeißen und mit
der passenden Medizin zu
Ihnen nach Hause kommen.
So kann man sagen: Günther
Gebetsroither ist der richtige
Mann für Sie – ganz gleich,
ob es um ein großes Seminar oder nur einen kleinen
Virus geht.
red
Individuelle Terminvereinbarung über
Telefon 0621 84 60 028,
Mobil 0176 46 266 255
oder E-Mail ge@weisi.de
Der ter
pu
Com ktor
Do
Foto: Privat
17. Oktober 2014
Seite 14
TERMINE
SECKENHEIM
➜ Freitag, 17. Oktober
20 Uhr: Kerwe-Spiel der HSG
Mannheim, Richard-Möll-Halle
➜ Samstag, 18. Oktober
ab13.30 Uhr: B.A.U.-Renntag
des Bad. Rennvereins,
Waldrennbahn
Begleithunde-Prüfung (BH),
Verein für Hundesport
➜ Samstag-Dienstag,
18.-21. Oktober
Seckenheimer Kerwe
➜ Samstag, 18. Oktober
15 Uhr: Abholen der Kerweschlumbl im Käsestübchen von
Andrea Schmich, Zähringer
Straße, Umzug und Aufhängen
der Schlumbl am Gasthaus
„Zur Kapelle“
➜ Sonntag, 19. Oktober
13-18 Uhr: Verkaufsoffener
Sonntag in Seckenheim
➜ Montag, 20. Oktober
11 Uhr: TSG-Schlachtfest,
„Zur Turnhalle“
AWO-Treff, Altes Rathaus
➜ Donnerstag, 23. Oktober
19.30 Uhr: Elternabend zur
Erstkommunionvorbereitung
Seckenheim/Friedrichsfeld,
Bernardushof Friedrichsfeld
➜ Freitag, 24. Oktober
ab 15.30 Uhr: Tag der
Bibliotheken, Stadtteilbücherei
Seckenheim
19.30 Uhr: Kindersachen-Abendflohmarkt der „Rasselbande“,
evang. Gemeindehaus
➜ Samstag, 25. Oktober
18 Uhr: Rindfleischessen des
Siedlervereins, Siedlerheim
➜ Montag, 27. Oktober
AWO-Treff, Altes Rathaus
➜ Mittwoch, 29. Oktober
Musikstammtisch, TSG-Turnhalle
➜ Freitag, 31. Oktober
Nacht der Kirchen, evang.
Erlöserkirche
➜ Samstag/Sonntag,
1./2. November
Lokalschau der Kleintierzüchter,
Kleintierzüchteranlage
➜ Sonntag, 2. November
15-18 Uhr: Heimatmuseum
geöffnet
➜ Montag, 3. November
17 Uhr: AWO-Hauptversammlung,
Altes Rathaus
➜ Freitag, 7. November
Palü Jam Session, kath.
Gemeindezentrum St. Clara
RHEINAU
➜ Freitag, 17. Oktober
13 Uhr: Kerwe in der
AWO-Tagesstätte
➜ Samstag, 18. Oktober
9 Uhr: Freiwillige
Herbstputzaktion, TV Rheinau
12 Uhr: Kurpfälzer KerweSchlachtfest des MGV 1896,
Saal der Versöhnungskirche
17 Uhr: Weinprobe,
Marktplatzinitiative Pfingstberg,
Saal von St. Theresia
➜ Donnerstag, 23. Oktober
19 Uhr: Hauptversammlung
Förderverein Konrad-DudenRealschule und
Hauptversammlung Förderverein
Parkschwimmbad
➜ Samstag, 25. Oktober
11 Uhr: AWO-Puppen-Flohmarkt
18.30 Uhr: Irischer Abend,
ASV Früh-Auf, Antonius-Saal
(ausverkauft!)
➜ Dienstag, 4. November
15 Uhr: VDK-Treff,
„Zum Waldblick“
➜ Samstag, 8. November
Hallenflohmarkt des
Tanzsportvereins,
Nachbarschaftshaus
➜ Sonntag, 9. November
Hobby- und Künstlermarkt
des Tanzsportvereins,
Nachbarschaftshaus
17 Uhr: Liederabend mit
Ehrungen, MGV 1896 Rheinau,
Saal der Versöhnungskirche
FRIEDRICHSFELD
➜ Sonntag, 19. Oktober
10.30 Uhr: ökum.
Kerwegottesdienst, kath. Kirche
➜ Samstag, 25. Oktober
9 Uhr: Hafenfahrt mit dem
Schienenbus,
Verein historische Eisenbahn
➜ Sonntag, 26. Oktober
9 Uhr: Lehrfahrt zur
Chrysanthema nach Lahr,
Obst- und Gartenbauverein
➜ Samstag, 8. November
11 Uhr: Pfälzer Weinfest,
GV Liederkranz, Sängerheim
Die höchste Auszeichnung zum Jubiläum
Gesangverein Frohsinn erhält die Zelter-Plakette des Bundespräsidenten
Vor der vollbesetzten Pfingstbergkirche überreichte Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz die Zelter-Plakette des
Bundespräsidenten an Frohsinn-Vorstand Peter Baumgart.
Foto: Endres
PFINGSTBERG. Seit 100 Jahren
bedeutet der Gesangverein
Frohsinn Heimat, Geselligkeit und vor allem hochklassigen Chorgesang. Zum Jubiläum überreichte Mannheims
Oberbürgermeister Dr. Peter
Kurz dem Vereinsvorsitzenden Peter Baumgart für „die
Verdienste in der Pflege der
Chormusik und des deutschen Volksliedes, und damit verbunden der Förderung
des kulturellen Lebens“, wie
es in der Ausschreibung beschrieben ist, im Namen von
Bundespräsident
Joachim
Gauck die „Zelter-Plakette“,
die 1956 von Bundespräsident Theodor Heuss ins Leben
gerufen worden war.
Baumgart erinnerte sich
noch an seine erste Singstunde beim Frohsinn. „Ich habe
mich hier von Anfang an zuhause gefühlt und bin stolz
darauf, das 100-jährige Jubiläum des Vereins als dessen Vorsitzender erleben zu dürfen“,
sagte er in der vollbesetzten
Pfingstbergkirche. Und er begrüßte dazu eine ganze Menge
Freunde. Die des MGV 1896
Rheinau zum Beispiel, die ge-
meinsam mit ihrem Vorsitzenden Jürgen Ruf nicht nur zur
Feierstunde gekommen waren, sondern im Rahmen des
Freundschaftssingens ebenso
aktiv waren wie die Vertreter
der Musikgemeinschaft Da
Capo mit ihrer Vorsitzenden
Karin Wesch, wobei die Musikgemeinschaft als ehemalige Jugendabteilung aus dem
Frohsinn
hervorgegangen
war. Auch der Projektchor
der Pfingstbergkirche und
der MGV Teutonia 1862 aus
Feudenheim gratulierten musikalisch bis zum Abschluss
durch den Jubiläumschor,
der sich selbstverständlich
ebenfalls musikalisch für die
zahlreichen
Glückwünsche
bedankte: „Klinge Lied lange
nach“.
Als Festredner nannte Ehrenkreischorleiter Peter Imhof einige Gründe für die aktuelle Krise der Chormusik,
die Peter Baumgart in einem
Satz zusammengefasst hatte: „Der Chor ist alt, und wir
sind es auch.“ So habe sich der
Chorgesang durch zu langes
„Schmoren im eigenen Saft“
und Veranstaltungen wie dem
Wertungssingen von der Bevölkerung entfernt. Doch auch
Veränderungen in der Bevölkerung haben das Chorsterben
begünstigt. „Anders als früher
wird heute in Kindergärten
oder Schulen kaum noch gesungen“, bedauerte er. Dabei
gebe es nach wie vor ganz
offensichtlich ein Bedürfnis
der Bevölkerung zum gemeinsamen Gesang, wie Imhof
angesichts der vielen Projektchöre bemerkte.
„Die Chorbewegung hat
heute einen anderen Stellenwert als noch vor einigen Jahrzehnten“, wusste auch Oberbürgermeister Kurz. „Aber es
bewegt sich auch viel Neues.
Das Projekt ‚Singing Cities‘
des Europäischen Kulturfonds
zeigt, dass wir nicht zusehen
wollen, wie eine Tradition
verschwindet.“
Gesungen
wird also weiter. Und der Wert
des Chorgesangs werde wieder steigen, zeigte sich Kurz
vor dem Jubiläumskonzert
zuversichtlich.
Der Oberbürgermeister hatte übrigens auch persönliche
Ehrungen mitgebracht. Im Namen des Ministerpräsidenten
Winfried Kretschmann überreichte er die Ehrennadel des
Landes Baden-Württemberg
an die langjährigen Vorstandsmitglieder Michael Stein, Helmut Engel und Walter Schwab
als persönliche Auszeichnung.
end
➜ KOMPAKT
Volker Endres
(Redaktionsleitung)
Schwingstraße 16
68199 Mannheim
Fon 0621 8 41 52 75
Mobil 0170 4 59 52 22
E-Mail:
v.endres@sosmedien.de
Karin Weidner
(Anzeigen Rheinau)
Rheingoldstraße 97
68199 Mannheim
Fon 0621 82 16 89
Fax 0621 82 16 89
Mobil 0172 7 52 80 62
E-Mail: k.weidner@sosmedien.de
Ludovic Roy
(Anzeigen Seckenheim)
Wildbader Straße 11
68239 Mannheim
Fon 0621 72 73 96-0
Fax 0621 72 73 96-15
Mobil 0176 86 83 98 14
E-Mail: l.roy@sosmedien.de
UNSERE TERMINE 2014
Erscheinungstermine
(Redaktions- und Anzeigenschluss)
Themen
der Sonderseiten
06. November (27. Oktober)
Lange Nacht der Kunst
und Genüsse
28. November (17. November)
Advent
19. Dezember (09. Dezember)
Weihnachten
Auf Wiedersehen am 6. November
Thema in der nächsten Ausgabe:
Markt im Puppenhaus
RHEINAU. Die AWO Rheinau lädt
zum großen Puppen- und KreativFlohmarkt ein. Am Samstag, 25. Oktober, warten von 11 bis 16 Uhr vor
allem Puppen auf neue Eltern. Handgemachte Reproduktionen antiker
Porzellanpuppen sind dabei genauso
UNSER TEAM
zu finden wie Künstlerpuppen, Teddybären, Puppenhauszubehör, Blechspielzeug und Bastelarbeiten. Hinzu
kommen unvergessene Raritäten und
Kostbarkeiten aus Omas Wäschetruhe sowie jede Menge weiterer
Flohmarktartikel.
red
LANGE NACHT
DER KUNST
UND GENÜSSE
17. Oktober 2014
Seite 15
im
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22. Oktober 2014 Secken
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23. Oktober 2014 Rheina
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1. Gesundheit s
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in Seckenheim + Rheina
Programm
Mittwoch, 22. Oktober
Donnerstag, 23. Oktober
Horst Schroff SeniorenPflegeZentrum,
Schwabenstraße 26, MA-Seckenheim
Seniorenzentrum Rheinauer Tor, Evangelische Heimstiftung,
Relaisstraße 2, MA-Rheinau
Vorträge
Vorträge
18.00 Uhr
Dr. Kristiane Palm, Frauenärztin:
Wechseljahresbeschwerden.
19.00 Uhr
Sandra Nemetschek, Apothekerin,
Brücken-Apotheke im Ärztehaus:
Wechselwirkungen von Arzneimitteln.
16.00 Uhr
Ingrid Bott, Heilpraktikerin und spirituelle Heilerin,
Naturheilpraxis Bott: Heilen mit Herz – Gedankengesundheit nach Victor Barron. Wie man mit offenem Herz
und positiven Gedanken Gesundheit bewirkt.
17.30 Uhr
Andrea Messerli, Alltagsbegleiterin für Menschen mit
Demenz mit Zusatzqualifikation im Bereich Validation:
Demenz, Früherkennung und herausforderndes Verhalten.
18.30 Uhr
Rechtsanwalt Bernd Kieser, Fachanwalt für Erbrecht:
Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten.
Neuregelungen im Betreuungsrecht. Warum nicht
jede Patientenverfügung wirksam ist.
20.00 Uhr Rechtsanwalt Bernd Kieser, Fachanwalt für Erbrecht:
Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten.
Neuregelungen im Betreuungsrecht.
Warum nicht jede Patientenverfügung wirksam ist.
Infostände
Manuela Wirschke, Shiatsu-Praktikerin: Information
und Vorführung zu Shiatsu und traditioneller Thai-Massage
Infostände
Peter Gropp, Eventgarden Gropp:
Information und Kostproben zu Aloe Vera-Produkten
Koob Hörgeräte: Geräteüberprüfung, Infostand
und Beratung zur neuen Hörgerätetechnik
Seite 16
Sonderbeilage
Pflege
Pflegedienst Rheingold
Der Mensch als Einheit von Körper, Geist und Seele
Wünsche und Bedürfnisse
der Patienten und Angehörigen werden beim
Pflegedienst
Rheingold
in Neckarau in die aktivierende Pflege mit einbezogen. Jeder Mensch
wird mit seinen Stärken,
Neigungen und Schwächen angenommen. Dies
ist die Philosophie von
Geschäftsführerin Andrea
Rhein. Die Pflege wird geplant und auf Basis des konzeptuellen Pflegemodels
sowie anerkannter Pflegestandards durchgeführt.
Wir erreichen ein großes
Vertrauensverhältnis zwi-
schen allen Beteiligten
durch wenig wechselndes
Personal und eine hauptverantwortliche
Pflegefachkraft. Dieses wirkt sich
positiv auf die Entwicklung
der Patienten aus. Die
hohe fachliche Qualifikation der Pflegefachkräfte
und ein breites Netzwerk,
bestehend aus externen
Partnern und Spezialisten,
ermöglichen es, kurzfristig
mit gesundheits- und pflegespezifischen Problemen
sicher umzugehen.
Zudem engagiert sich
Rheingold auch für soziale
Projekte.
pm
Kontakt: Ambulanter Pflegedienst Rheingold GmbH,
Andrea Rhein, Friedrichstraße 13a,
Ärztehaus am Marktplatz Neckarau,
Fon 0621 8414040,
www.pflegedienst-rheingold.de
B+O Seniorenzentrum
Kreativwerkstatt fördert die Konzentration
Im Aktivraum des B+O Seniorenzentrums in Brühl
sitzt eine Bewohnerin vor
einer weißen Leinwand,
um sie herum jede Menge Farben. Es ist die Zeit
der
„Kreativwerkstatt“,
und das heutige Thema
lautet „Lust auf Genuss“.
Mit Hilfe der Künstlerin
Ch. Galles entsteht ein
Hintergrund aus Pastelltönen, darauf wird das
Foto einer Erdbeertorte
und Tortenspitze geklebt.
Mutig aufgetragener Glitter rundet das Werk spektakulär ab.
Noch wichtiger wie die
entstandene Collage, ist
die Tatsache, dass die Bewohnerin fast eine Stunde gut gelaunt an ihrem
Bild „gearbeitet“ hat. In
ihrem Alltag kann sie kei-
ne fünf Minuten mehr still
sitzen. Ständig läuft die
92-Jährige desorientiert
auf und ab, sucht ihre Kinder, ist verzweifelt über
ihre eigene Umtriebigkeit. Doch in der Kreativwerkstatt kommt sie zur
Ruhe und erfährt wertvolle Entlastung. Wie dieses Beispiel zeigt, fördert
künstlerisches Gestalten
bei alten Menschen die
Konzentration und unterstützt eine positive
Selbstwahrnehmung. Wer
sich auf diesen kreativen
Prozess einlässt, kann
sich als eigenständig und
frei erleben. Grund genug
für das B+O Seniorenzentrum, seinen Bewohnern
die Kreativwerkstatt als
festes Beschäftigungsangebot anzubieten.
zg
Kontakt: B+O Seniorenzentrum gGmbH,
Mannheimer Landstraße 25, 68782 Brühl,
Fon 06202 7080, www.bo-seniorenzentrum.de
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
ch
h
und wünschen Ihnen
eine informative
und lohnende Woche.
Quelle: http://www.bo-seniorenzentrum.de
Seniorenzentrum Rheinauer Tor
Vortrag über Früherkennung von Demenz
Das
Seniorenzentrum
Rheinauer Tor ist seit Mai
2012 eröffnet. Bis zu 89
Menschen, die Pflege und
Begleitung im Alltag benötigen, haben dort die Möglichkeit, in großzügigen
Einzelzimmern mit eigenem Bad in angenehmer
Atmosphäre zu wohnen.
Das Haus ist modern in
mediterranem Flair eingerichtet. Seit Oktober
2013 ist der Beschützende
Wohnbereich
geöffnet.
Dort können Bewohner
mit dementiellen Erkrankungen und Weglauftendenz rund um die Uhr
betreut werden. 22 Einzel- und 1 Doppelzimmer
sind ebenso mit eigenen
Bädern ausgestattet. An
den Wohnbereich schließt
ein beschützter Garten an,
der zum Verweilen einlädt.
Am 23. Oktober wird unsere
Alltagsbegleiterin
und Demenzfachkraft Frau
Andrea Messerli über den
Umgang mit herausforderndem Verhalten refe-
rieren. Sie ist im Bereich
Validation
weiterqualifi ziert und kann den Zuhörern vermitteln, wie zum
Beispiel
Frühsymptome
der Demenz erkannt werden können und wie der
richtige wertschätzende
Umgang mit Menschen
mit dementiellen Erkrankungen ist.
pm
Kontakt: Seniorenzentrum Rheinauer Tor, Evangelische Heimstiftung, Relaisstraße 2, 68219 Mannheim,
Fon 0621 842590-0, www.seniorenzentrum-rheinauer-tor.de
17. Oktober 2014
Seite 17
Ärzte
Augenarzt-Zentrum Rheingoldplatz
Gute Aussichten für den Erhalt des Augenlichts
Der medizinische Fortschritt
in der Augenheilkunde hat in
den vergangenen Jahren in
Deutschland und weltweit
immer mehr Menschen vor
Blindheit und Sehbehinderung bewahrt. Ausgefeilte
chirurgische Techniken und
hochentwickelte Kunstlinsen machen die Operation
des Grauen Stars (Katarakt)
zu einem sicheren Eingriff,
der vielen Patienten ein
sehr gutes Sehvermögen
bis ins hohe Alter ermöglicht. Die Entwicklung neuer
Medikamente hat aus der
früher unheilbaren feuchten Altersabhängigen Makuladegeneration
(AMD)
eine behandelbare Krankheit gemacht. Und die Entwicklung geht weiter: Neue
Bestrebungen richten sich
darauf, die Behandlung für
die Patienten weniger aufwändig und angenehmer
zu gestalten. Patienten,
die wegen der vererbbaren
Netzhauterkrankung Retinitis Pigmentosa erblindet
sind, gewinnen heute schon
mit Netzhautchips ein gewisses Sehvermögen zurück; die Entwicklung dieser
Implantate steht aber erst
am Anfang. Weltweit arbei-
ten Augenärzte an neuen
Methoden, um Volkskrankheiten wie die Katarakt, die
AMD, das Glaukom oder
die diabetische Netzhauterkrankung – die häufigsten
Ursachen für Blindheit
und Sehbehinderung in
Deutschland – noch besser
behandeln zu können. Voraussetzung für eine wirksame Behandlung ist die
rechtzeitige Diagnose. Auch
hier werden die Methoden
immer treffsicherer.
Gute Aussichten für den Erhalt des Augenlichts kann
sich jeder Mensch selbst
sichern, indem er beim Augenarzt nach den für ihn individuell sinnvollen Früher-
kennungsuntersuchungen
fragt. Denn Augenärzte können die Volkskrankheiten
in der Augenheilkunde in
der Regel schon erkennen,
bevor die Patienten selbst
Symptome wahrnehmen.
Eine wirksame Behandlung
ist heute in den meisten
Fällen möglich. Augenärzte
stellen sicher, dass ihre Patienten „gute Aussichten für
den Erhalt des Augenlichts“
haben. Seit 1. Oktober 2014
unterhält das AugenarztZentrum in Neckarau eine
Überörtliche Berufsausübungs-Gemeinschaft
mit
Frau Dr. med. Béatrice
Klein in der Schwetzinger
Vorstadt.
pm
Kontakt: Augenarzt-Zentrum, Dres. Jungmann, Höltzcke, Ratzel, Klein, Rheingoldplatz 1,
68199 Mannheim, Fon 0621 834740, Werderstraße 1, 68165 Mannheim,
Fon 0621 449019, www.azr-mannheim.de
Sport & Fitness
Kim Kittler – Was ist Yoga?
Yoga ist nicht nur Körperschulung und Entspannung, sondern auch Geistschulung, Disziplin und
Mental-Wissenschaft. Unser Denken bestimmt die
Richtung. Aus yogischer
Sicht hat unser eigener
Geist beinahe unendliche Macht über unser
Leben. Yoga ist ein durch
viele Generationen von
Übenden
ausgebauter,
ganzheitlicher Praxisweg.
Mit den Übungen erwerben wir nicht nur Kraft
und Flexibilität, sondern
lernen gleichzeitig die
Wahrnehmung für die eigenen Bedürfnisse und
Fähigkeiten zu schärfen.
Wir beginnen Zusammenhänge
wahrzunehmen,
die uns bis dahin weitgehend unbewusst waren. Wir erlangen dadurch
eine Kenntnis von uns
selbst, die es uns ermöglicht, unser Gleichgewicht
zu finden. Um in Balance
zu kommen, müssen wir
wahrnehmen wie Körperreaktion, Emotionen und
Denken in uns zusammenwirken.
Youngok Kim Kittler ist
über den Bereich Fitness
und Gesundheit zum
Yoga gelangt. Die gebürtige Koreanerin ist aus-
gebildete
Yogalehrerin,
Yogatherapeutin,
Ayurveda- und traditionelle
Thai-Masseurin, Entspannungskursleiterin
mit
jahrelangen Erfahrungen,
außerdem
zertifizierte
Fitness-, Rücken- und Pilatestrainerin. Ihre Liebe
zur Malerei hat mittlerweile zu verschiedenen
Ausstellungen
geführt.
pm
Kontakt: Yoga Relax, Kim Kittler und Team, Königsseestraße 3, 68219 Mannheim,
Fon 0621 8460973, www.yoga-kim.de
TV Rheinau – Gesundheitssport für jedes Alter
Wir reden von Seniorensport, wenn sich Menschen
so um die 70 Jahre oder älter
zur sportlichen Betätigung
treffen. Aber rein wissenschaftlich gesehen beginnt das Seniorenalter schon
mit 30 Jahren. Seniorensport hat in unserem Verein
schon immer einen hohen
Stellenwert. Wir bieten ein
breit gefächertes Angebot
an Bewegung, Spiel und
Sport. Ob Gymnastik, Wandern oder Laufen – für alle
ist etwas dabei. Unsere Fitnessangebote sowie die Zusatzangebote finden Sie auf
unserer Homepage. Auch für
Neu- oder Wiedereinsteiger
ist insbesondere der Seniorensport als Gesundheitssportangebot
interessant.
Hier gibt es Übungsstunden
zum Herz-Kreislauf-Training,
Muskelaufbau in der Rückenschule oder Entspan-
nungstraining. Sporterfahrene Ältere finden in den
einzelnen Sportarten vielfältige Angebote vor. So gibt es
als Angebote zum Beispiel
regelmäßige Lauf- und Walkingtreffs, Gymnastikstunden, Kegeln oder Boule für
jedes Alter. Die Gruppe der
„wirklichen“
Seniorinnen
(Frauen im Alter zwischen
75 und 98 Jahren) bei uns
im TV Rheinau, die sich
jede Woche zur sportlichen
Betätigung trifft, ist ein Musterbeispiel dafür, was aber
selbst auch in diesem Alter
noch möglich ist.
zg
Kontakt: TV Rheinau 1893 e.V., Rheinauer Ring 81-83, 68219 Mannheim, Fon 0621 89 57 93, www.tv-rheinau.de
Schützenverein Mannheim-Rheinau
Spaß und Spannung mit höchster Präzision
Durch zahlreiche Änderungen im deutschen Waffenrecht ist es für die Vereine immer schwieriger
geworden, Nachwuchsförderung zu betreiben. Die
Altersbeschränkung
„ab
12 Jahren“ macht es vielen
Schützenvereinen schwer,
mancherorts fast unmög-
lich, Kinder und Jugendliche zu gewinnen und für
den Schießsport zu begeistern. Das Laserschießen
bietet nun die Möglichkeit,
diesem negativen Entwicklungstrend entgegenzuwirken. Ohne die vom
Waffengesetz geforderte
Altersbeschränkung kön-
nen schon Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren die
Faszination Schießsport erleben. Das Laserschießen
ist ein Muss für jeden zukunftsorientierten Verein.
Spaß und Spannung sind
für uns wichtig! Weil die
Schüsse mit höchster Präzision gemessen werden,
macht das Schießen mit
dem RedDot System von
DISAG so richtig Spaß.
Praktisch, dass wir mit
verschiedensten
Laserwaffen schießen können,
weil nun endlich Freundschaftswettkämpfe gegen
die Kinder aus anderen
Vereinen ausgetragen wer-
den können. Ob Anfänger oder „alte Hasen“, das
Gewehr ist verstellbar und
passt sich jeden Anforderungen an. Und weil sogar
noch ein Matchabzug und
Matchdiopter dabei sind,
können auch die Jüngsten mit dem Anspruch der
Großen schießen.
pm
Kontakt: Schützenverein Mannheim-Rheinau 1925 e.V., Vereinsgelände ehem. Gärtnerei Moser, Stangenbrunnenweg 7, www.sv-rheinau1925.de
Manuela Wirschke
Asiatische Gesundheitstradition und Körperarbeit
Die Wurzeln von Shiatsu und Nuad liegen in der
fernöstlichen Philosophie
und Lebenskunde. Das japanische Wort „Shiatsu“
bedeutet Fingerdruck. Die
traditionelle Thai-Massage
heißt in Thailand „Nuad“.
Im Vergleich zur klassischen
Massage wird sowohl Shi-
atsu als auch Nuad ohne
Öl und in bequemer Kleidung auf einer Matte am
Boden, zum Beispiel einem
Futon oder manchmal auch
auf einem Stuhl praktiziert.
Die achtsame Berührung
wirkt in der Tiefe, ist sanft
und kraftvoll zugleich. Sie
hilft Ungleichgewichte zu
harmonisieren und die
Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Körperliche und
seelische Verspannungen
können sich lösen. Regelmäßige Anwendungen verbessern das Wohlbefinden
und können langfristig dazu
führen, sich selbst besser zu
spüren und zu verstehen.
Der Energiefluss im Körper
kommt in Bewegung. Dadurch wirkt die Behandlung
stärkend und vitalisierend,
verleiht bei Erschöpfung frische Energie, stärkt das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte. Shiatsu und
Nuad sind sehr ähnlich und
doch ganz unterschiedlich.
Die Shiatsu-Praktikerin Manuela Wirschke ist beim Gesundheitstag am 22. Oktober in Seckenheim vor Ort.
Eine gute Gelegenheit, ihre
Anwendungen kennenzulernen.
pm
TSV Mannheim-Rheinau
Tanzen Sie mit, dann bleiben Sie fit!
Der
Tanzsportverein
Mannheim-Rheinau
bietet mittwochs von 19.3021.00 Uhr, donnerstags
von 19.00-20.30 Uhr und
freitags von 20.00-21.30
Uhr für tanzinteressierte
Paare die Möglichkeit zum
Tanzen. Möchten Sie Ihre
Kenntnisse in Latein- und
Standardtänzen vertiefen
oder erweitern, dann sind
Sie hier genau richtig. Das
nette Team vom TSV Mannheim-Rheinau würde Sie
gerne im Nachbarschaftshaus Rheinau begrüßen.
Nähere Auskunft erhalten
Sie bei Ursula Diefenbach,
Fon 0621 896608, und Udo
Manz, Fon 0177 4442700.
zg
Kontakt: Tanzsportverein Mannheim-Rheinau e.V.,
Kontakt: Manuela Wirschke, Im Nachbarschaftshaus, Rheinauer Ring 101-103,
www.tsv-mannheim-rheinau.de
Fon 0621 49607889
Seite 18
Sonderbeilage
Wellness & Kosmetik
bestform Kosmetik
Problemzonenbekämpfung durch Kryolipolyse
Es gibt doch immer ein
paar Pfunde die uns stören, wenn wir in den
Spiegel sehen. Und meist
wissen wir auch nicht, wie
wir unseren Problemzonen Herr werden sollen,
denn gerade an Bauch
und Hüften, wo sich gerne zu viel Fett ansammelt,
ist ein gezielter Fettabbau oft schwierig. Bislang
hieß die einzige Option,
diese Kilos zu verlieren:
G
Gesundheit
ist die Harmonie
von Innerem und Äußerem.
Dr. Ebo Rau, deutscher Mediziner
Fettabsaugung. Doch nun
gibt es eine Methode,
die Sie ohne Operation
und Ausfallzeiten zu Ihrer
Wunschfigur führt, und
Margit Kurrle wird sie Ihnen zeigen – es ist die
sogenannte Kryolipolyse.
Denn wie Forscher aus
Harvard
herausfanden,
mögen Fettzellen zwar
vieles, aber keine Kälte.
Entzieht man ihnen über
längere Zeit hinweg die
Energie, sterben die Zellen ab und werden sicher,
dauerhaft und ohne die
Inkaufnahme
gesundheitlicher
Beschwerden
aus dem Körper ausgeschieden.
Von
Margit
Kurrle erfahren Sie bei
Bedarf mehr über die Methode der Kryolipolyse
und ihre verschiedenen
Anwendungsgebiete. pm
Kontakt: bestform Kosmetik, Margit Kurrle, Niederfeldstraße 73, 68199 Mannheim,
Fon 0621 8109161, www.bestform-kosmetik.de
Beratung
Rechtsanwalt Bernd Kieser
Weshalb ist nicht jede Patientenverfügung wirksam?
Auch wenn der Gesetzgeber betont, der Wille
des Patienten sei am Lebensende der wichtigste
Maßstab für das Handeln
der Ärzte: Dass jede Patientenverfügung wirksam
ist, kann niemand garantieren. Vor allem beim
Schriftstück Marke Eigenbau kann einiges schiefgehen.
Einer der häufigsten Fehlerquellen sind schwammige Aussagen, wie „ich
verabscheue die Apparatemedizin,
weshalb
ich nicht an Schläuchen
hängen möchte, sondern
in Ruhe sterben.“ Er hat
damit zwar zum Ausdruck gebracht, dass er
sich einen würdevollen
Tod wünscht. Hilfreich
sind solche Allgemeinplätze allerdings nicht.
Ohne eine klare Aussage, welche Therapien in
der konkreten Situation
abgelehnt werden, steht
zu befürchten, dass im
Ernstfall doch wieder andere entscheiden, welche
medizinischen Maßnahmen ergriffen werden. Bei
unklaren Formulierungen
wird die Patientenverfügung ausgelegt und der
mutmaßliche Wille gegebenenfalls in einem Ge-
richtsverfahren ermittelt.
Ob dabei jedoch auch
wirklich das Ergebnis herauskommt, das sich der
Kranke gewünscht hat,
kann niemand mit Gewissheit sagen.
Nur wenn die Patientenverfügung klar und eindeutig formuliert ist, ist
sie für den Arzt bindend.
Das Gesetz schreibt auch
vor, dass der Abbruch
oder die Nichteinleitung
einer lebenserhaltenden
Maßnahme der Genehmigung durch das Betreuungsgericht bedarf,
sofern zwischen Bevollmächtig tem/Betreuer
und behandelndem Arzt
hierüber kein Einvernehmen zu erzielen ist. Hier
hat das Gericht einen
Verfahrenspfleger zu bestellen, es sei denn, der
Vollmachtgeber hat eine
fachkundige Person seines Vertrauens in seiner
Vorsorgevollmacht
als
Verfahrensbevollmächtigten bestellt.
Rechtsanwalt Bernd Kieser informiert in Vorträgen am 22. Oktober in
Seckenheim und am 23.
Oktober in Rheinau im
Rahmen der Gesundheitstage über das Thema
Patientenverfügungen. pm
Kontakt: Rechtsanwalt Bernd Kieser, Fachanwalt für Erbrecht,
Friedrichstraße 11, 68199 Mannheim, Fon 0621 842060, www.kanzlei-khn.de
Leben ist keine Pflicht
Sterben durch freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit
Früher verstarben viele
alte und kranke Menschen
einfach daran, dass sie
gänzlich mit Essen und
Trinken aufhörten. Heute
ist diese natürliche Form
der
Lebensbeendigung
durch freiwilligen Verzicht
auf Nahrung und Flüssigkeit
bedauerlicherweise
eine viel zu wenig beachtete Alternative zur Selbsttötung oder dem organisiert begleiteten Suizid im
Ausland.
Das Sterben durch freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit ist
durch das in Art. 2 Abs.
1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 unseres Grundgesetzes garantierte
Selbstbestimmungsrecht des Menschen
grundrechtlich geschützt.
Aus dem Grundrecht auf
Leben folgt keine korrespondierende Pflicht, sich
unter allen Umständen
am Leben zu erhalten. Der
Wille des Menschen, der
bei selbstbestimmter Einsichtsfähigkeit sein Leben
durch freiwilligen Verzicht
auf Nahrung und Flüssigkeit beenden möchte,
ist zu respektieren. Eine
Nichtbeachtung oder Zuwiderhandlung stellt eine
vorsätzliche strafbare Körperverletzung dar. Den
Menschen auf diesem uralten Weg einer natürlichen
Lebensbeendigung ärztlich
und pflegerisch nicht zu
begleiten, heißt unethisch
zu handeln.
Durch das Einstellen des
Trinkens kommt es letztlich
zu einem Nierenversagen,
das von einer Bewusstseinseintrübung und in der
Folge von einem Bewusstseinsverlust begleitet wird.
Im Gegensatz zum Suizid
verbleibt dem Menschen
beim Sterben durch frei-
willigen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit über
Tage hinweg die Möglichkeit, den Entschluss sterben zu wollen noch einmal
zu überdenken. Revidiert
der Mensch seinen Entschluss sterben zu wollen
nicht, geht die Verantwortung für sein Leben mit
dem Bewusstseinsverlust
auf einen Betreuer oder
Bevollmächtigten
und
den Arzt über. Aus diesem
Grund ist es wichtig, Vertrauenspersonen eine Vollmacht zu erteilen und in
Ergänzung dazu eine Patientenverfügung zu errichten, die den Wunsch durch
den Verzicht auf Nahrung
und Flüssigkeit sterben zu
wollen bekräftigt.
Auch wenn das Sterben
durch freiwilligen Verzicht
auf Nahrung und Flüssigkeit eine natürliche Lebensbeendigung darstellt,
Kontakt: Rechtsanwalt Michael Ramstetter, Vorstandsmitglied
der Deutschen Vereinigung für Vorsorge- und Betreuungsrecht e. V., Ifflandstraße 11,
68161 Mannheim, Fon 0621 716090, www.ramstetter-hecker-rechtsanwaelte.de
sollte dieser Weg menschlich begleitet werden. Im
Vorfeld sollte Kontakt zu
den wichtigsten Bezugspersonen aufgenommen
werden und das Ansinnen
aus rechtlicher, medizinischer und pflegerischer
Sicht besprochen werden.
Behandelbare psychische
Erkrankungen oder die Beeinflussung durch Dritte
sind auszuschließen und
der Sterbewunsch ist zu
hinterfragen, andere Hilfen
sind einfühlsam anzubieten. Sollte am Ende immer
noch der selbstbestimmte,
freie Wunsch zu sterben
stehen, entscheidet nur der
des Lebens müde Mensch
über den Beginn seiner
letzten Reise und durchlebt dann sein Sterben. zg
17. Oktober 2014
Seite 19
Heilkunde und Therapie
Heilkraft als Medizin des Geistes
Seminare und Heilungsabende mit Victor Barron
Vor einigen Jahren ist es
der Heilpraktikerin Ingrid
Bott gelungen, den internationalen spirituellen
Heiler, Lehrer, Hellseher
und Schamanen Victor
Barron nach Mannheim
einzuladen. Als gebürtiger
Mexikaner und Nachfahre
der Maya Indianer ist er
das lebende Zeugnis der
Untrennbarkeit von Spiritualität und Medizin, von
Heilkraft als Medizin des
religiösen Geistes, so wie
es die Priesterärzte der
Antike und die Schamanen der indigenen Traditionen
verkörperten.
Seine Heilungen sind
tiefgreifende Erlebnisse,
die man nur dann erfassen kann, wenn man sie
selbst erfahren hat. Seine
Seminare und Heilungsabende sind so aufge-
baut, dass in uns das
Gespür für das Geschenk
des Heilens und der Heilung, das wir alle in uns
tragen, geweckt wird.
Im Zeitraum vom 21. bis
31. Oktober gibt es verschiedene Termine für
Einzelheilungen, die unter www.naturheilpraxisbott.de zu finden sind.
Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten. pm
Naturheilpraxis Ingrid Bott
Gedankengesundheit – Wie positive Gedanken Gesundheit bewirken
Unser Verstand ist ein wunderbares Geschenk Gottes,
mit dem wir alles erreichen
können. Wenn wir unseren
Verstand positiv benutzen und mit dem Herzen
verbinden, können wir
heilsame Lebensveränderungen herbeiführen. Durch
diese Verbindung und der
spirituellen Medizin nach
Victor Barron können wir
den Zugang zum innersten
Kern unseres Wesens her-
stellen. Über diesen Weg
lassen sich jene tief im Unterbewusstsein verborgene
Störungsquellen erreichen
und beheben, die oft nur
durch dauerhaft therapieresistente, emotionale oder
physische Krankheitsbilder
in Erscheinung treten.
Über die Selbstliebe, Selbstakzeptanz und Vergebung
und eine positive Einstellung
zum Leben, kann ein neuer
Weg zu den eigenen Selbstheilungskräften
aktiviert
und vielfältige Erfolge bei
unterschiedlichsten Krankheitsbildern erzielt werden.
Hierbei begleitet Ingrid Bott
Sie als Therapeutin.
Victor Barron ist gebürtiger
Mexikaner und Nachfahre
der Maya Indianer. Er ist
das lebende Zeugnis der
Untrennbarkeit von Spiritualität und Medizin, von
Heilkraft als Medizin des
religiösen Geistes. In meiner Praxis wende ich diese
„sanfte Medizin“ als Ergänzung zu meinen anderen
vielfältigen Therapien an.
Victor Barron wird in der
Zeit von 21. Oktober bis
2. November mit unterschiedlichen Heilungsworkshops und -Meditationen in
Mannheim sein.
Mehr erfahren Sie im Vortrag von Ingrid Bott zum
Thema „Heilen mit Herz –
Gedankengesundheit nach
Victor Barron“ am 23. Oktober im Rheinauer Tor. pm
Kontakt und Anmeldung zu Seminaren von Victor Barron: Naturheilpraxis Ingrid Bott, Heilpraktikerin, Struvestraße 11,
68199 Mannheim, Fon 0621 8321672, E-Mail info@naturheilpraxis-bott.de, www.naturheilpraxis-bott.de
Juri Tschernjawski
Therapie und Gesundheitstraining
Je nach Diagnose, Belastbarkeit und Zielsetzung
umfasst das Therapieprogramm Übungen zur Verbesserung
der Bereiche Kraft/ Kraftausdauer, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination. Dabei kommen
sowohl
kleine
Handgeräte und das eigene
Körpergewicht als auch
medizinische Geräte mit
Gewichtsbelastungen und
verschiedene Ergometerformen zum Einsatz. Der
Heilungsverlauf nach operativen Eingriffen und Verletzungen wird verkürzt,
die Rehabilitation nach
Erkrankungen des Bewegungsapparats oder neurologischen Störungen wird
verbessert. Anhand eines
individuellen
Therapieplanes werden Übungen
an medizinischen Trainingsgeräten durchgeführt
z.B. bei Rückenschmerzen.
Circa 90 Prozent der Bevölkerung leiden unter
Rückenschmerzen
oder
hatten schon einmal Rückenschmerzen, was zum
einen auf den natürlichen
Verschleiß der Wirbelsäule zurückzuführen ist, zum
anderen aber auf muskuläre Schwächen. Diese
führen zu Degenerationserscheinungen der Wirbelsäule. Die dabei auftretenden Schmerzen führen
zu einer Schonhaltung, die
über kurz oder lang auch
andere Segmente des Rückens betreffen oder sich
sogar auf das Hüftgelenk
auswirken können. Die
beste Therapie und Vorbeugung gegen Rückenschmerzen ist also ein ge-
zielter und stetiger Aufbau
der
wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur z.B.
durch ein speziell für Ihre
Wirbelsäule zusammengestelltes Gerätetraining, um
den Abbau der Muskulatur
zu stoppen und die Stabilität der Wirbelsäule zu erhalten. Juri Tschernjawski
und sein Team werden Sie
herzlich in der Praxis begrüßen.
pm
Kontakt: Juri Tschernjawski, Physiotherapeut und Dipl.-Sportlehrer, Fon 0621 8460644, www.physiotherapie-tschernjawski.de
Ernährung
Eventgarden Gropp
Aloe Vera – Geschenk der Natur
Die Echte Aloe Vera „Barbadenses“, auch Wüstenlilie genannt, ist eine der
ältesten Heilpflanzen. Seit
5000 Jahren wird sie für
äußere und innere Anwendungen genutzt. Von
der modernen Medizin im
letzten Jahrhundert verdrängt, erlebt sie heute als
„Apotheke der Natur“ eine
Wiederkehr. Das Zusam-
menwirken vieler Inhaltsstoffe in unterschiedlichen
Konzentrationen
macht
Aloe Vera so wertvoll. Ihre
Wirkungen auf den Körper
lassen sich zusammengefasst mit vier Stichworten
beschreiben:
Entsäuren,
Entschlacken,
Entfetten
und Entgiften. Aloe vera
beeinflusst wie keine andere Heilpflanze Zustand
und Durchmesser von
Blutkapillaren. Zellen und
Gewebe werden dadurch
besser mit Sauerstoff
versorgt. Weil eine schlechte Blutzirkulation Ursache vieler Erkrankungen
ist, findet die Pflanze immer mehr Anwendungen
bei zahlreichen Volkskrankheiten:
Herz-Kreislauf-System,
chronische
Entzündungen und MagenDarm-Erkrankungen, Allergien, Hauterkrankungen
und Neurodermitis, chronische Erkrankungen wie
Arthritis, Rheuma, Asthma
und Krebs. Für die innere
Anwendung werden Vitalgetränke aus Aloe vera
angeboten, die aus dem
frischen Gel des Blattinneren gewonnen werden.
Positive Wirkungen können sich aber erst bei der
Einnahme über einen längeren Zeitraum einstellen.
Informationen zu Aloe
Vera-Produkten und ihrer
Anwendung erhalten Sie
von Ria und Peter Gropp
am Gesundheitstag 22.
Oktober im Horst Schroff
SeniorenP flegeZentrum
Seckenheim.
pm
Kontakt: Eventgarden Gropp, Ria & Peter Gropp, Schwabenstraße 22, 68239 Mannheim, Fon 0621 471650,
E-Mail info@eventgarden-gropp.com, www.eventgarden-gropp.com
Markthaus Mannheim-Friedrichsfeld
Bio-Lebensmittel für Ihr Wohlbefinden
Als Nahversorger widmet
Markthaus Lebensmittel in
Friedrichsfeld der Qualität
und Herkunft der angebotenen frischen Lebensmittel
besondere
Aufmerksamkeit. Ein Großteil des Obstund
Gemüse-Sortiments
stammt aus heimischer
und meist sogar direkt aus
regionaler Erzeugung. Die
Kunden schätzen aber auch
das
abwechslungsreiche
Angebot an Bio-Lebensmitteln, das ausschließlich
biologisch und ökologisch
nachhaltig produzierte Lebensmittel, die höchsten
Standards genügen müssen, umfasst. Durch die
konsequente Vermeidung
von Herbiziden, Insektiziden und Kunstdüngern wird
nicht nur der Gesundheit
der Verbraucher ein Gefallen getan, die Umwelt wird
ebenfalls aktiv entlastet.
Deshalb wird dieses Sortiment auch stets erweitert
und den Kundenwünschen
vor Ort angepasst. So dient
ein Einkauf bei Markthaus
Lebensmittel nicht nur
den sozialen Aspekten der
Nahversorgung und Behindertenintegration, sondern
auch direkt dem Wohlbefinden der zufriedenen Kundinnen und Kunden.
pm
Kontakt: Markthaus Lebensmittel Friedrichsfeld, Vogesenstraße 39,
68229 Mannheim, Fon 0621 48041169, www.markthaus-mannheim.de
D es sehr förderlich für die Gesundheit
Da
ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.
Voltaire
Seite 20
Sonderbeilage
Hilfsmittel
Schreinerei Glocker
So Schlafen Sie endlich gut und gesund
Der gesunde Schlaf steht
beim Samina Schlafsystem
seit 20 Jahren im Mittelpunkt, denn er ist eine
große Quelle für Gesundheit,
Leistungsvermögen
und Lebensenergie. Gut
ein Drittel seines Lebens
verbringt der Mensch im
Schlaf. Hier findet die lebenswichtige körperliche
und geistige Erholung statt.
Das Samina Schlafsystem
unterscheidet sich in seiner
Funktionsweise wesentlich
von herkömmlichen Matratzen. Im Mittelpunkt des
ganzheitlichen und orthopädischen Schlafsystems
steht der doppelseitige und
freischwingende
Samina
Lamellenrost aus Eschenholz. Er sorgt für eine optimale Abstützung der Lendenwirbelsäule und für
eine Entlastung der Bandscheiben sowie der Muskulatur. Dieser Schlafkomfort
wird durch die punktelastische Samina Naturkautschukmatratze optimiert.
Die Erdungsauflage Lokosana Light sorgt für eine optimale Körpererdung, welche
den Schlaf noch erholsamer
gestaltet. Auflage und Zudecken aus 100 Prozent
natürlicher Schafschurwolle
sorgen für das wichtige trockenwarme Bettklima. Ein
orthopädisches Spezialkissen aus dem reichhaltigen
Samina Sortiment vervollständigt das Schlafsystem.
In der Schreinerei Glocker
werden Sie beraten und
können auf dem Samina
Schlafsystem probeliegen.
Selbstverständlich
bekommen Sie dort die passenden Möbel ganz nach
Ihren Wünschen. Das Samina Schlafsystem kann
meistens auch in Ihr vorhandenes Bett eingebaut
werden.
pm
Kontakt: Alfred Glocker KG, Winfried Glocker, August-Borsig-Straße 16, 68199 Mannheim,
Fon 0621 851728, www.glocker-mannheim.de
Sanitätshaus Ramer
Infos über
amm
das Progr
orträge
und die V ab
finden Sie
Seite 15
Ihr Partner in Sachen Gesundheit
Ramer ist ein in Brühl ansässiges Sanitätshaus im Einzugsgebiet des Rhein-Neckar-Dreiecks mit groß- und
kleinorthopädischer Werkstatt. Individuelle und persönliche Beratung und Betreuung von Menschen, die
auf medizinisch-technische
Hilfsmittel angewiesen sind,
gehören selbstverständlich
zum Service. Alle Mitarbeiter von Ramer sind ausgebildete Fachkräfte mit langjähriger
Berufserfahrung
auf Ihren Gebieten. Durch
kontinuierliche Fortbildung
halten sie ihr Wissen stets
auf dem neuesten Stand.
Schwerpunkte des Sanitätshauses sind Prothetik,
Reha-Technik, Stoma- und
Wundversorgung
sowie
das Lymph- und VenenKompetenz-Zentrum. Durch
die Einteilung in diese einzelnen Fachbereiche und
die Zuordnung von spezialisierten Teams, besitzt das
Team umfangreiche Produktkenntnisse und kann
Sie somit fachgerecht und
kompetent beraten. In der
innovativen Prothesenwerkstatt werden vielfach individuelle Problemlösungen angegangen und ständig nach
Neuentwicklungen gesucht.
Das Sanitätshaus Ramer
bietet besten Service für seine Kunden, was bedeutet,
neue Wege und Technologien zu erkunden, denn Stillstand wäre Rückschritt. pm
Kontakt: Thilo Ramer Sanitätshaus und Orthopädietechnik GmbH, Anton-Langlotz-Straße 6-8, 68782 Brühl,
Fon 06202 92010-0, E-Mail infoservice@ramer.de, www.ramer.de
ASB Hausnotruf
Ihr Retter in der Not
Der
ASB
Mannheim/
Rhein-Neckar ist seit 1976
in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar
aktiv im Bereich Rettungsdienst und Krankentransport, Altenpflege und sozialen Diensten. Ein wichtiger
Bestandteil seiner Arbeit ist
der Hausnotruf.
Um so lange wie möglich in
den eigenen vier Wänden
wohnen zu bleiben, bietet der ASB den Haus- und
Mobilnotruf an. Denn sich
Zuhause sicher zu fühlen
ist nicht schwer – nur 15
Gramm. Soviel wiegt der
Sender, der bequem als
Armband oder als Kette
um den Hals getragen wird.
Sollte es in der häuslichen
Umgebung zu einem Notfall
kommen, reicht ein Druck
auf den Knopf – und schon
wird eine Sprechverbindung
zum Notrufzentrale aufgebaut. Die speziell geschulten Mitarbeiter entscheiden
dann, wie die weitere Hilfe
im konkreten Fall aussieht.
Wird der Rettungsdienst benötigt? Oder soll die Fahrbe-
reitschaft vorbeikommen,
um zu helfen? Der ASB
Mannheim/ Rhein-Neckar
ist durch den Hausnotruf
24 Stunden am Tag an 365
Tagen im Jahr für Ihr Wohlbefinden erreichbar. Auch
bei den Gesundheitstagen
haben Sie die Gelegenheit,
sich über den Hausnotruf
des ASB zu informieren. pm
Kontakt: ASB RV Mannheim/Rhein-Neckar, Auf dem Sand 78, 68309 Mannheim,
Fon 0621 7270710, www.asb-rhein-neckar.de
Koob Hörgeräte
Hohe Flexibilität ohne Wartezeiten
Koob Hörgeräte ist eine
Institution in Mannheim.
Bereits seit 1961 steht das
Unternehmen mit dem
knallroten Logo für Rund-
um-Service mit hoher Flexibilität. Wartezeiten gibt
es hier nicht. Wer eines der
beiden Geschäfte in Mannheim betritt, wird sofort
bedient. Termine finden
stets pünktlich statt. 11
Uhr heißt bei Koob auch
wirklich 11 Uhr. Inhaberin
und Geschäftsführerin Ursula Frey steht mit ihrem
kompetenten Team für alle
Anliegen zur Verfügung. In
insgesamt sechs Hörstudios
kann parallel gearbeitet
werden. Kunden, die pflegebedürftig sind, werden auch
zu Hause besucht. Im-OhrGeräte stellen die Mitarbei-
ter meist noch am selben
Tag fertig. In der hauseigenen Werkstatt können
nicht nur zahlreiche Geräte
gefertigt werden, auch viele
Reparaturen erledigen die
Mitarbeiter vor Ort. Damit
bekommt der Kunde sein
Hörgerät schneller wieder,
da der Versand entfällt. Seit
Anfang 2014 gewährt Koob
Hörgeräte seinen Kunden
eine er weiterte Garantie.
Je nachdem ob Nulltarif,
Komfort oder PremiumPaket sind bereits zahlreiche Leistungen wie eine
Hersteller-Garantie von bis
zu vier Jahren und die Bat-
teriekosten im Kaufpreis
enthalten. Der schnelle und
flexible Service kostet nicht
einmal extra. Im Gegenteil:
Durch einen gesonderten
Vertrag mit den Krankenkassen können die Kunden
von Koob Hörgeräte einen
höheren Zuschuss in Anspruch nehmen. „Kommen
Sie einfach vorbei und lassen Sie sich beraten“, so
Geschäftsführerin
Ursula
Frey.
Koob Hörgeräte ist am 23.
Oktober mit einem Infostand beim Gesundheitstag im Rheinauer Tor vertreten.
pm
Kontakt: Koob Hörgeräte GmbH, Filiale Neckarau,
Rheingoldstraße 21A, 68199 Mannheim, Fon 0621 43727229, www.koob.de
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