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Management-Ausbildung 2015
St. Galler Business School
2015
St. Galler
Business School
Seminarprogramm
Management-Ausbildung
Kultur
Struktur
Strategie
Verhalten
Strategie
Verhalten
Kultur
Struktur
Jahresprogramm 2015
2015
Seminarprogramm
Management-Ausbildung
Struktur Kultur Verhalten Strategie
tegie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten
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ktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie
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ktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie
halten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Veren Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten
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ategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strae Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie Verhalten Kultur Struktur Strategie
St.Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St.Gallen
Telefon0041 (0)71 225 40 80
Telefax0041 (0)71 225 40 89
E-Mailseminare@sgbs.ch
Internetwww.sgbs.ch
www.sgbs.ch
4
5
6
9
10
12. St. Galler Management-Kongress – Rückblick
12
Finanzen – Controlling
General Management für Juniors
St. Galler Junior Business School
General ­Management ­Seminar für Juniors
Management-­Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter
St. Galler Betriebswirtschaftslehrgang
Strategie & Marketing für Nachwuchskräfte
Strategisches Management
Strategisches M
­ anagement für Executives
Strategisches Management in der Praxis
Hochleistungs­organisation – World Class ­Company
St. Galler Consulting School
Business ­Development: Neue Geschäfte erfolgreich ­aufbauen
Marketing Management
St. Galler Marketing ­Programm
Strategisches Marketing: Die Weichen richtig stellen
Marketing operativ umgesetzt
14
16
18
20
22
24
26
28
30
In English
General Management für Executives
International Senior Management Programm
General Management Seminar für Executives
St. Galler Executive Business School
Effective Management ­Programm für Executives
32
34
35
36
38
40
42
43
Verkaufs- & Vertriebsmanagement
­ ertriebsmanagement Programm
St. Galler Verkaufs- & V
Strategisches Verkaufs- & Vertriebsmanagement
Key Account Management
St. Galler Produktmanager Seminar
44
46
47
48
Finanzmanagement
St. Galler Finanzlehrgang
Finanzmanagement für Geschäftsführer/Executives
Finanz- & Rechnungswesen – Grundlagen
50
52
54
Controlling
Betriebs­wirtschaftliches Planspiel
St. Galler Controller Programm
Finanzielle Führung: Bilanz & Erfolgsrechnung managen
Operatives Controlling für Manager
55
56
58
59
MBA – Diplome
Strategie – Marketing – Verkauf
General Management
Das St. Galler Konzept
Das Angebot der St. Galler Business School
Übersicht Seminare & Lehrgänge 2015
Übersicht International Seminars in English 2015
Übersicht MBA-, Master- & Diplomausbildungen 2015
Leadership
Inhaltsverzeichnis 2015
Leadership
Leadership – St. Galler Führungsprogramm
Die Weichen in der Führung richtig stellen
Führung operativ erfolgreich umgesetzt
Change-Management: Unternehmenswandel managen
St. Galler Projektleiter Seminar
62
64
65
66
67
Führungsverhalten
Persönliche Führungskompetenz
Die eigene Management-Kraft steigern
Die effektive Führungs­persönlichkeit
Rhetorik und motivierende Kommunikation
Medientraining: Die eigene Medienwirksamkeit steigern
68
70
72
73
74
International Senior Programs (in englischer Sprache)
International Senior Management Program
Asia-Week Shanghai: Doing Business in China
Strategy-Week Boston
Leadership-Week Boston
Finance-Week London
76
78
79
80
81
International Junior Programs (in englischer Sprache)
International Junior Management Program
Strategic & Marketing Management for Talents
Financial Management for Talents
Leadership for Talents
Cracow University – MBA in European Multicultural
Integrated Management
82
84
85
86
87
MBA-, & Diplomausbildungen für Führungskräfte
Konzeption MBA-, Master- & Diplomstudienprogramme SGBS
Übersicht MBA-, Master- & Diplomstudienprogramme SGBS
Übersicht Generalisten- & Spezialisten-Diplome SGBS
Übersicht Management-Zertifikate SGBS
88
90
91
92
Master of Business Administration (MBA) –
in Integrated Management
International Executive MBA
94
96
Alumni-Club SGBS98
Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
100
Management Consulting
107
Administration und Anmeldung
108
Anmeldekarten109
www.sgbs.ch
Die St. Galler Business School
age
8. Aufl
Das Werk «Das Konzept
Integriertes Management» ­
8. Auflage
Knut Bleicher
Corporate Dynamics
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
6
W i s s e n s ch a f t
Swiridoff
Knut Bleicher
Corporate Dynamics
Herausgegeben von
Christian Abegglen
Band 6
Besonders hervorheben möchte ich dabei die
konsequente Ausrichtung der Lehrmethoden an
der Selbstbefähigung der Seminarteilnehmer.
Meiner Erfahrung nach trennt sich gerade diesbezüglich die Spreu vom Weizen.
Knut Bleicher
Human Resources Management
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
5
W i s s e n s ch a f t
Swiridoff
Knut Bleicher
Human Resources
Management
Herausgegeben von
Christian Abegglen
Band 5
4
Der besondere Ehrgeiz der St. Galler Business
School besteht darin, Führungskräften, Fachspezialisten und erfahrenen Managern bewährte wie
auch neueste Erkenntnisse aus Management-Forschung und -Lehre zu vermitteln.
Diesen Anspruch bemüht heute allerdings beinahe
jede Fachhochschule, Universität, Business School
und sonstige Ausbildungsstätte betriebswirtschaftlicher Prägung; gehört es doch offensichtlich zu den Kernkompetenzen derartiger Institutionen, Management zu lehren und zu unterrichten.
Dabei stehen bei vielen Anbietern meist drei
Zielgruppen im Vordergrund: Studenten ohne Berufserfahrung, jüngere Führungskräfte sowie gestandene Manager mit sehr grosser Führungs- und
Berufserfahrung.
Diese Zielgruppen haben ganz unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen. Geht es beim Studenten vornehmlich darum, ihm überhaupt einmal die
Grundlagen des Wirtschaftens und damit ein sicheres theoretisches Fundament zu vermitteln, erwarten jüngere Führungskräfte vornehmlich das fachliche und methodische Rüstzeug, die täglich anfallenden Herausforderungen zu meistern. Gestandene
Manager wiederum fordern einen ‹sparring partner›,
welche die typischen Problemstellungen von TopManagern aus eigener Erfahrung kennen.
Dr. Manfred Wittenstein
Vorstandsvorsitzender
Diese damit einhergehende Differenzierungsnotwendigkeit haben wir vor mehr als 18 Jahren als
grosse Chance aufgegriffen und uns seither mit aller Kraft und unserem ganzen Ehrgeiz ausschliesslich auf die Zielgruppen «Führungskräfte und erfahrene Manager» konzentriert.
Im Umgang mit diesen höchst anspruchsvollen Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben sich im Laufe
der Zeit denn auch ganz bestimmte didaktische und
pädagogische Ansätze und Dozentenqualitäten als
Managementwissen auf Augenhöhe vermitteln
richtig herausgestellt, welche zu einem umfassenden
Kompetenzgerüst in verschiedenen Bereichen führten.
Dieses besteht zum einen in einer fundierten
Auswahl des in einer sehr kurzen Zeit zu vermittelnden Wissens: Dafür braucht es nicht nur ein
grosses Mass an fachlichem Wissen, sondern auch
Hochprofessionelle Seminarvorbereitung und
Konzeption – Brillante Dozenten, griffige
Umsetzung der St. Galler Lehre in die Praxis –
Wertvoller Beitrag zur Unité de Doctrine und
Team Spirit.
Beate Monastiridis-Dörr
Head of Marketing Consulting
Munich Re – München Princeton USA
Kenntnisse, was die Praxis gegenwärtig bewegt
und was sich denn überhaupt in welchen Situationen wie anpacken lässt. Andere Aspekte betreffen
die didaktischen und fachlichen Erfahrungen der
Dozenten: Das Wissen, wie hoch verdichtete Informations- und Erfahrungsinhalte mit gestandenen
Managern zu diskutieren sind, bedarf besonderer
Dozentenqualitäten.
Ein Aufbau solcher fokussierter Kompetenzen benötigt Zeit und ist nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen. Diese Zeit haben wir uns genommen.
Daraus entwickelte sich eine «SGBS-Selektion des
Wissens», welche wir für Führungskräfte und Manager als unverzichtbar erachten, welche sich für
den Teilnehmenden aber nur erschliesst, wenn sie
stufenadäquat vermittelt wird.
Sind diese wesentlichen Faktoren erfüllt, dann erst
darf man mit Fug und Recht behaupten, auch Managementwissen für Manager «auf Augenhöhe» zu
vermitteln. Erst dann entstehen Akzeptanz, Begeisterung und konkreter Umsetzungsnutzen bei den
Teilnehmenden und Kunden.
Dank dieser einzigartigen Fokussierung auf ein
Höchstmass an Praxistauglichkeit und auf hochkarätige Dozenten entwickelte sich die St.Galler Business School im deutschen Sprachraum zu einem
der profiliertesten und erfolgreichsten Weiterbildungspartner für Unternehmen.
Das daraus unmittelbar sichtbare Resultat sind die
stetig sehr hohen Teilnehmerzahlen an offenen
Seminaren, immer mehr Seminardurchführungen,
eine Vielzahl an langjährigen innerbetrieblichen
Schulungskunden, eine rasant wachsende Zahl an
AbsolventenInnen unserer MBA- und Diplomstudiengänge sowie steigende Anfragen nach Kooperationen mit uns – sei es im Rahmen von MBA-Programmen, Corporate Universities oder staatlichen
Institutionen aus dem internationalen Raum.
Deshalb sind heute viele unserer 90 Dozenten auch
Beratungspartner von Top-Managern und Unternehmern geworden. Dozenten, die sich als solide Praktiker, «Manager auf Zeit» und Unternehmensberater
einen Namen geschaffen haben. Unseren Dozenten
ist gemeinsam, dass sie seit langem ihr Spezialgebiet
pflegen und weiterentwickeln. Sie verstehen sich
auch als Mittler zwischen betriebswirtschaftlicher
Forschung und unternehmerischer Praxis.
Bei allen Ausbildungen steht maximaler Umsetzungseffekt im Vordergrund: Dabei orientieren wir
uns an der systemorientierten Managementlehre
und dem von unserem ehemaligen Beiratsvorsitzenden, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher,
entwickelten St.Galler «Konzept Integriertes Managment». Dieser heute zu einem Standard
gewordene Ansatz ist Basis und Ausgangspunkt für
unsere MBA-, Master- und Diplomstudiengänge
wie auch für Seminare, Inhouse-Veranstaltungen
und Consultingaktivitäten. Sämtliche Lehrinhalte
folgen in ihrem Aufbau seinen Strukturen.
Das Konzept ermöglicht es uns, die Vielfalt betriebswirtschaftlichen Wissens in modular strukturierte Einheiten zu gliedern, ohne den Gesamtüberblick zu verlieren. So wird sichergestellt, dass wir
uns jederzeit der Gesamtzusammenhänge bewusst
Christian Abe
sind. Dies erlaubt uns, Wesentliches von UnweDr. oec. HSG
sentlichem zu trennen. Das daraus vermittelbare
christian.abeggl
Wissen soll Führungskräfte befähigen, ihre eigene
Geschäftsführe
Managementleistung zu optimieren und Unternehund Präsident d
men zum Erfolg zu führen.
tungsrates der S
Business Schoo
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.ch
Christian
Abegglen Direktor
Geschäftsführender
Dr.
oec.
HSG
und Präsident des Verwalchristian.abegglen@sgbs.ch
tungsrates der St. Galler
Geschäftsführender Direktor
Business School
und Präsident des Verwaltungsrates der St. Galler
Business School
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
Christian Mu
lic.oec. HSG
Das Angebot der St. Galler Business School für Führungskräfte
Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien der
St. Galler Business School gehören:
Executive Management Seminare
Seminare für obere und oberste Führungskräfte, welche ihre
Leistungsbereitschaft und -fähigkeit bereits unter Beweis gestellt haben und sich weiter qualifizieren und ihr Know-How
aktualisieren wollen.
Junior Management Seminare
Seminare für Nachwuchsführungskräfte ab ca. 28 Jahren und
Führungspersönlichkeiten im mittleren Management oder Fachspezialisten ohne General Management-Wissen.
Spezialisten Seminare
Seminare für Führungskräfte, Spezialisten und Stabsmitarbeiter,
die sich in den Bereichen Finanzen, Controlling, Marketing, Strategie, Führungsverhalten u.a.m. weiterbilden wollen.
Internationale Ausbildungen
Viele klassische Managementseminare werden auch in englischer Sprache in der Schweiz durchgeführt. Zudem finden
Innerbetriebliche Ausbildungen
Seminare zu den Themen Strategie, Leadership, Finanzen und
Marketing ebenfalls in englischer Sprache in Boston (Harvard
Club), London (LSE), Shanghai (CEIBS) und Krakau unter Einbezug lokaler Universitäten und Firmen statt.
Ein stark wachsendes Tätigkeitsgebiet ist die innerbetriebliche
Aus- und Weiterbildung. Massgeschneiderte Seminare und
Workshops, individuell auf Kundenwünsche ausgerichtete Lehrgänge werden in deutscher, englischer, französischer und spanischer, griechischer und polnischer Sprache durchgeführt.
St. Galler Management-Kongress
Jedes Jahr findet Mitte September unser Management-Kongress
in St. Gallen statt.
St.Galler
Business School
13. St. Galler
Management-Kongress
2015: 18. –19. September 2015 in St. Gallen
2016: 23. –24. September 2016 in St. Gallen
18.-19. September 2015
St. Gallen
MBA-, Master- & Diplomstudiengänge
Berufsbegleitende Weiterbildungen, welche Fernstudienmodule
mit dem Besuch von Seminaren bzw. Kolloquien kombinieren und
mit einem Diplom, einem Master oder einem (akademischen) MBA
abgeschlossen werden können. Die MBA-, Master- & Diplomstudiengänge richten sich an leistungsorientierte Führungspersönlichkeiten mit Erfahrung, die sich Wissen aneignen wollen, welches
deutlich über Besuche von Seminaren hinausgeht, für die aber
4. Management-Kongress
ein mehrjähriges Vollzeitstudium aus zeitlichen
Gründen nicht in
29.–30. September 2006
Davos
Frage kommt. Stattdessen entscheiden Sie sich für
eine berufsbegleitende, praxisnahe Ausbildung, die – in Abhängigkeit Ihrer Ziele
– bis zu einem akademischen MBA führen kann.
ss 2015:allen
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n
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K
.
3
1
St. G
ber 2015 in
eptem
18. – 19. S
len
zur optima g»
«Der Weg
klun
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Führungsk
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • Dr
Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
St. Galler Business School
www.sgbs.ch
Management-Kongresse der
der SGBS
SGBS
Management-Kongresse
Management-Kongresse der
der SGBS
SGBS
– Management-Kongresse
Rückblick des
des SGBS
SGBS Alumni-Clubs
Alumni-Clubs
–
Rückblick
–
Rückblick
des
SGBS
Alumni-Clubs
– Rückblick des SGBS Alumni-Clubs
•
• General
General Management
Management Seminar
Seminar für
für Executives
Executives 44 Tage
Tage
Seminare
& Lehrgänge
••
Seminare
& Lehrgänge
Diplomstudiengänge
••
MBA& Diplomstudiengänge
••
Inhouse-Seminare
Inhouse-Seminare
••
Consulting
Consulting
••
Management-Publikationen
& Tools
Management-Publikationen
& Tools
• Management-Kongress
• Management-Kongress
• Alumni-Club SGBS
Inhouse
Schulungen
• Alumni-Club SGBS
MBA- & DiplomStudiengänge
PRAXISARBEIT
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE
5. Januar 2015
6. April 2015
6. Juli 2015
5. Oktober 2015
– Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.
Berufsbegleitende
Knut Bleicher
MBA-Ausbildung für Führungskräfte
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE.
Master Diplome St. Gallen
•
•
•
•
•
•
•
•
Leadership
Leadership
Seminare
LeadershipSeminare
Seminare
••Leadership
- St. Galler
Führungsprogramm 2x2x
4 Tage
• Leadership
Leadership -- St.
St. Galler
Galler Führungsprogramm
Führungsprogramm 2x 44 Tage
Tage
••Die
eigene Management-Kraft
steigern 2x2x
4 Tage
• Die
Die eigene
eigene Management-Kraft
Management-Kraft steigern
steigern 2x 44 Tage
Tage
••Leadership-Week
Boston 5 5Tage
• Leadership-Week
Leadership-Week Boston
Boston 5 Tage
Tage
••Persönliche
Führungskompetenz
2x2x
4 Tage
Persönliche
Führungskompetenz
4
Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x 4 Tage
5. Januar 2015
Die Seminare & Lehrgänge stehen
Die
& Lehrgänge stehen
unter
derSeminare
wissenschaftlichen
Die Seminare
& Lehrgänge
stehen
unter
derProf.
wissenschaftlichen
Leitung
von
Dr.
Robert
unter
wissenschaftlichen
Leitung
Prof. Dr. Robert
.dervon
Neumann
Leitung von
Dr. Robert
. Prof.
Neumann
Der Dozentenstab
vereinigt
. aus WissenNeumann
Persönlichkeiten
Der Dozentenstab
vereinigt
DerManagementberatung
Dozentenstabaus
vereinigt
schaft,
Persönlichkeiten
WissenPersönlichkeiten
aus Wissenund schaft,
Praxis. Managementberatung
schaft,
Managementberatung
Andreas
Rippberger
und Praxis.
Praxis.
Dipl.und
Betr.-Wirt.
andreas.rippberger@sgbs.ch
Prof. Dr.
Dr. oec. HSG
lic. rer. pol.
.neumann@sgbs.com
robert
christian.abegglen@sgbs.com
peter.zehnder@sgbs.com
robert.neumann@sgbs.com
christian.abegglen@sgbs.com
peter.zehnder@sgbs.com
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Managementberatung
und Praxis.
• Dipl. Controller/in SGBS
SGBS
Leadership
Seminare• Dipl. Controller/in
Leadership Seminare
• LeadershipHuman Resources
• Leadership& Human&Resources
•
•
•
•
•
•
•
•
Director Consulting
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
6. April 2015
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementEinstieg:
6. Juli 2015
Konzept Alternativ als Vertriebsund
St. Gallen
MarketingLeitung Prof.
(emer.) Dr. Dres. h.c.
5. Oktober 2015– Wissenschaftliche
t-Zertifikat
managemen
Knut Bleicher
Leadership
2x
Leadership -- St.
St. Galler
Galler Führungsprogramm
Führungsprogramm
2x 4
4 Tage
Tage
Management-Diplom
SGBS
Master Diplome
Management-Diplom
SGBS
Die
Management-Kraft
2x 4
Die eigene
eigene
Management-Kraft steigern
steigern
4 Tage
Tage
St. Gallen
• Dipl. 2x
Consultant
SGBS
Master Diplome St. Gallen
Leadership-Week
Tage
Leadership-Week Boston
Boston•55Dipl.
Tage Consultant SGBS
Persönliche
Persönliche Führungskompetenz
Führungskompetenz 2x
2x 4
4 Tage
Tage
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Präsident des Verwaltungsrates
Präsident des Verwaltungsrates
age
8. Aufl
2011
Robert Neumann
RobertDr.Neumann
Prof.
Prof. Dr.
.neumann@sgbs.com
robert
robert.neumann@sgbs.com
Director Consulting
Director Consulting
«Wir arbeiten
in Strukturen von
gestern mit Ressourcen von Heute
an Strategien für morgen vorwieDie Seminare & Lehrgänge stehen
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Die Seminare
& Lehrgänge stehen
der wissenschaftlichen
unter
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Strukturen von gestern geschaffen
Leitung
Prof. Dr. Robert
Leitung von
. Prof. Dr. Robert
Neumann
.
Neumann
haben und das Übermorgen in
Der Dozentenstab
vereinigt
Der Dozentenstabaus
vereinigt
Persönlichkeiten
WissenPersönlichkeiten
aus Wissender Unternehmung nicht mehr
schaft,
Managementberatung
schaft,
Managementberatung
und
Praxis.
(Knut Bleicher)
und Praxis.
erleben werden.»
Peter Zehnder
Christian Abegglen
Christian
Abegglen
Dr.
oec. HSG
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
christian.abegglen@sgbs.com
Peter
lic.
rer.Zehnder
pol.
lic. rer. pol.
peter.zehnder@sgbs.com
peter.zehnder@sgbs.com
Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
Strategie
Strategie und
und Marketing
Marketing Seminare
Seminare
Organisation im Umbruch
St.
Programm 2x
St. Galler
Galler Marketing
Marketing Programm
2x 4
4 Tage
Tage
St.Galler VerkaufsSt.Galler
Verkaufs- &
& Vertriebsmanagement
Vertriebsmanagement Programm
Programm 2x4
2x4 Tage
Tage
Strategisches Management
Strategisches
Management für
für Executives
Executives 2x
2x 4
4 Tage
Tage
Strategie-Week Boston
Boston 55 Tage
Strategie-Week
Tage
•
•
•
•
•
•
•
•
Knut Bleicher
Strukturen und Kulturen
• Darstellung neuer Instrumente
Präsident des Verwaltungsrates
Präsident des Verwaltungsrates
Christian Abegglen
Christian
Abegglen
Dr.
oec. HSG
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
Peter
lic.
rer.Zehnder
pol.
lic. rer. pol.
peter.zehnder@sgbs.com
peter.zehnder@sgbs.com
Die Seminare & Lehrgänge stehen
Die Seminare
& Lehrgänge stehen
unter
der wissenschaftlichen
unter
dervon
wissenschaftlichen
Leitung
Prof. Dr. Robert
Leitung von
. Prof. Dr. Robert
Neumann
.
Neumann
Der Dozentenstab
vereinigt
Der Dozentenstabaus
vereinigt
Persönlichkeiten
WissenPersönlichkeiten
aus Wissenschaft,
Managementberatung
schaft,
Managementberatung
und
Praxis.
und Praxis.
2
Knut Bleicher
Normatives und Strategisches Management
3
Knut Bleicher
Managementsysteme
nag
Cha
entMa
emnge
Change Manag ement
Change Manag
en auf Kurs bring
Joachim Hunold • Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell
Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle • Prof. Dr, Manfred Spitzer
Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter
Dr. Christian Frank
Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
Wissenschaft
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
Wissenschaft
Swiridoff
Finanzmanagement
Finanzmanagement
AhlersSlowak
Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer • SörenFelixM.
Prof. Dr. •
Janus
Teczke • Mark
McGregor • Philipp
• Dr. Robert NeuSt.
Finanzlehrgang
2xSchwander
4 Tage
• Hermann
St. Galler
Galler
Tage Schwaninger • Torsmann • Dr.
JungFinanzlehrgang
• Peter Rösler • Prof. 2x
Dr. 4Markus
ten Oltmanns
• Heinrich
• Prof. Dr.
Theo Wehner3x
• Dr.
Wolf Schumacher
• St.
Galler Villiger
Controller
Programm
4 Tage
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
St. Galler Business Books & Tools
Swiridoff
Felix Ahlers
Dr. Christian Lawrence
Schwander
• St. Galler Controller
Programm
3x 4 TagePhilipp
Prof. Dr. Theo Wehner
Dr. Christian Abegglen
•
• Grundlagen
Grundlagen FinanzFinanz- und
und Rechnungswesen
Rechnungswesen 44 Tage
Tage
Peter Zehnder
Felix Ahlers
Dr. Christian Lawrence 4 Tage
Philipp Schwander
•
• Finance-Week
Finance-Week London
London 4 Tage
Leadership
Leadership Seminare
Seminare
St. Gallen
Dr. -Thilo
Sarrazin
•Führungsprogramm
Wolfram Hatz jun. • Felix2x
Ahlers
• Dr. Christian Law•
Galler
Tage
Dr. Christian
Lawrence
Tel.Business
0041 (0)71
225
80 • Fax 004136(0)71
225
40 89
• Leadership
Leadership
- •St.
St.
GallerSagehorn
Führungsprogramm
2xFelix4
4• Ahlers
Tage Dr. Dietrich
renc
Christian
• Arthur E. Darboven
Prof.
Dörner
St. Galler
School
• 40
Rosenbergstrasse
• CH9000
St. Gallen
Master
Han Shan • Dr. Konrad
Hummler2x
• Lars
Windhorst • Maja Storch
Management-Kraft
steigern
• seminare@sgbs.com
Roger
Köppel • Prof. Dr. Markus
Schwaninger
Tel. 0041 www.sgbs.com
(0)71 225 40 80
• Fax 0041 (0)71 225 40 89 •
• Die
Die eigene
eigene
Management-Kraft
steigern
2x 4
4 Tage
Tage • Dr. Joerg Dederichs
•
Tage
www.sgbs.com • seminare@sgbs.com
• Leadership-Week
Leadership-Week Boston
Boston 55 Tage
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
Wissenschaft
Wissenschaft
Swiridoff
Prof. Dr. Theo Wehner
Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus
– erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des
„Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,
den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle
Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte
Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind
häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und
anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und
Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der
Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und
Denkhilfen.
Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der
Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der AlpenAdria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungsprojekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausgesuchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte ManagementInstrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von
Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen
intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zentrale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre:
Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.
Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungen
und Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowie die
griffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln in turbulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerorts
bewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde Veränderungsbereitschaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen dieses
Mangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszyklus die
Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typische
interne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schrittweise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet.
Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damit die
Stosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sichergestellt werden kann.
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Thomas Weiers
Corporate
Dynamicsvon
Ausgliederung
Erfolgreiches
Management von Wandel
Dienstleistungen
in
aus studentischer Sicht
Präsident des Verwaltungsrates
Präsident des Verwaltungsrates
SGBS
St.Galler
Business
School Management
Ganzheitliches
in der Praxis
Wissenschaft
Swiridoff
•
• Persönliche
Persönliche Führungskompetenz
Führungskompetenz 2x
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4 Tage
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Dr. Wolf Schumacher
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St. Galler Business School
«Outsourcing – Chancen & Risiken
dargestellt am Beispiel der IT»
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Ideen- und Innovationsmanagement
Band 1Servicegesellschaften
Christian Abegglen
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GENERAL MANAGEMENT SERIES
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Christian Abegglen
Christian
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Prof. Dr. Robert
Leitung von
. Prof. Dr. Robert
Neumann
.
Neumann
Der Dozentenstab
vereinigt
Der Dozentenstabaus
vereinigt
Persönlichkeiten
WissenPersönlichkeiten
aus Wissenschaft,
Managementberatung
schaft,
Managementberatung
und Praxis.
und Praxis.
Prof. Dr.
Dr. oec. HSG
lic. rer. pol.
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christian.abegglen@sgbs.com
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36 •
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9000 St.
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Tel.
Tel. 0041
0041 (0)71
(0)71 225
225 40
40 80
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Fax 0041
0041 (0)71
(0)71 225
225 40
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Neumann
.
Neumann
Der Dozentenstab
vereinigt
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Dr. Hendrik
des Zuberbühler
Verwaltungsrates
Director Consulting
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• Simone
Präsident
des Verwaltungsrates
Director Consulting
Wissenschaftliche
Gesamtleitung
Director Consulting
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Eckart
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Dr.
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• Prof.
Dr. •Klaus
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Joachim
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•• Prof.
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Joachim
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Wilfried
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Bettina
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Leadership -- St.
St. Galler
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Die
Management-Kraft steigern
steigern 2x
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Leadership-Week Boston
Boston 55 Tage
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Führungskompetenz
2x
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Persönliche Führungskompetenz 2x 4 Tage
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
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Business
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General Management
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• CH- 9000 St. Gallen
St.
St. Galler
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Tage
St. Galler
St.
Galler Controller
Controller Programm
Programm 3x
3x 4
4 Tage
Tage
Grundlagen FinanzGrundlagen
Finanz- und
und Rechnungswesen
Rechnungswesen 44 Tage
Tage
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London Dr.
4
Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
Finance-Week
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Tage
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
Leadership
Leadership Seminare
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St. Galler
Galler Führungsprogramm
Führungsprogramm 2x
2x 4
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Tage
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Die
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Management-Kraft
steigern
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eigene
Management-Kraft
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Boston
5
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Boston
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Tage
Praxisbeispiel
Persönliche
Persönliche Führungskompetenz
Führungskompetenz 2x
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4 Tage
Tage
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Wissenschaftliche Gesamtleitung
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D E U T S C H L A N D
Junior
Junior Management
Management Seminare
Seminare
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder Ernst
Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan
Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Th•
Business
School
11
Tage
eisen • Prof.
Dr. Galler
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• Karl-Heinz
Grosse Peclum
• Prof.
Wilfried Krüger
• St.
St.
Galler
Junior
Business
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11 Dr.
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St. Galler
Business School
• Band 6: Integriertes Management
Finanzmanagement
Finanzmanagement
• Finance-Week London 4 Tage
•
•
•
•
•
•
•
•
St. Galler
Business School
St. Galler
D E U T S C H L A N D
D E U T S C H L A N D
St. Galler
School
• Rosenbergstrasse
• CH9000
St. Gallen
– Rückblick des SGBS Alumni-Clubs
•
Programm
2x
4
Tel.Business
0041 (0)71
225
40 80 • Fax 004136(0)71
225
40 89
• St.
St. Galler
Galler Marketing
Marketing
Programm
2x
4 Tage
Tage
St. Galler
Business
School
• 40
Rosenbergstrasse
36(0)71
• CH9000
St. Gallen
Tel.
0041 www.sgbs.com
(0)71
225
80
• Fax 004136
225
40 89
• seminare@sgbs.com
St. Galler
Business
School
• Rosenbergstrasse
•Tage
CH9000
St.
Gallen
nagement •
Programm
2x4
Ma
Tel. 0041 www.sgbs.com
(0)71 225 40 80
• Fax 0041
(0)71
225 40 89
• St.Galler
St.Galler VerkaufsVerkaufs- &
& Vertriebsmanagement
Vertriebsmanagement
Programm
2x4
Tagenge
• seminare@sgbs.com
Cha
St.
Programm 2x
St. Galler
Galler Marketing
Marketing Programm
2x 4
4 Tage
Tage
• Band 3: Normatives 2x4
Management
St.Galler VerkaufsSt.Galler
Verkaufs- &
& Vertriebsmanagement
Vertriebsmanagement Programm
Programm 2x4 Tage
Tage
Strategisches Management
2x
Tage
Band 4: Die
Gestaltung
Strategisches
Management für
für•Executives
Executives
2x 4
4strukturelle
Tage
Strategie-Week Boston
Boston 55 Tage
Strategie-Week
Tage • Band 5: Das Problemverhalten
•
•
•
•
•
•
•
•
Leadership
Leadership Seminare
Seminare
Alumni-Clubs
International
International Senior
Senior Management
Management Programm
Programm 33 Wochen
Wochen
Business School
General Management
Management Seminar
General
Seminar für
für Executives
Executives 44 Tage
Tage
St. Galler
Prof. Dr. Theo Wehner
Dr. Christian Abegglen
St. Galler
Galler Executive
Executive Business
Business School
School 2x
St.
2x 5
5 Tage
Tage
Business
School Dr. Wolf Schumacher
Effective Management
Management Programm
Programm für
für Executives
Executives 2x
Effective
2x 4
4 Tage
Tage
Management-Kongresse der SGBS
–• Rückblick
des SGBS Alumni-Clubs
Management-Kongresse
der SGBS
Band 2: Strukturen und Kulturen der
Finanzmanagement
•
Finanzlehrgang
2x
• St.
St. Galler
Galler
Finanzlehrgang
2x 4
4 Tage
Tage
• Dipl. Marketingleiter/in
SGBS
• Dipl.
Marketingleiter/in
SGBS
•
Programm
3x
• St.
St. Galler
Galler Controller
Controller
Programm
3x 4
4 Tage
Tage
Dipl.
Marketingleiter/in
• Dipl.
Verkaufsleiter/in
SGBS
Dipl.
Consultant SGBS
• Dipl. Verkaufsleiter/in
SGBS
SGBS®
• Grundlagen
•
Grundlagen FinanzFinanz- und
und Rechnungswesen
Rechnungswesen 44 Tage
Tage
•London
Dipl. Finanzleiter/in
SGBS
• Finance-Week
Finance-Week
• Dipl. Finanzleiter/in
•
London 44 Tage
Tage SGBS
2 015
Nächste Studienbeginne:
•
• St.
St. Galler
Galler Junior
Junior Business
Business School
School 11
11 Tage
Tage
•
7 Tage
• Management-Intensivkurs
Management-Intensivkurs für
für Nicht-Betriebswirtschafter
Nicht-Betriebswirtschafter
Tage • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut7Bleicher
Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von
•
Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Hirschhausen5 •Tage
• General
General Management
Management Seminar
Seminar für
für Juniors
Juniors
Tage
Dr. Christian 5
Abegglen
• Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von
Jobst
Pleitner
• Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
•
3x
Tage
• Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Hirschhausen
• St.Galler
St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang
Betriebswirtschaftslehrgang
3x
Tage
Bettina
Würth
• Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
• Band 1: Management
im44Stephan
Wandel
General
Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
Finanzmanagement
hre
•
Galler
Finanzlehrgang
• St.
St.
GallerJa
Finanzlehrgang 2x
2x 4
4 Tage
Tage
: 24
2015
•
nzeptProgramm
• St.
St. Galler
Controller
Programm 3x
3x 4
4 Tage
Tage
r KoController
leGaller
•
• Grundlagen
Grundlagen FinanzFinanz- und
und Rechnungswesen
Rechnungswesen 44 Tage
Tage
St. Gal
• Finance-Week London 4 Tage
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
•
•
•
•
•
•
•
•
St. Galler
Business School
St.
Bu
ulen
St. Galler
Business School
Junior
Junior Management
Management Seminare
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Strategie
Strategie und
und Marketing
Marketing Seminare
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Finanzmanagement
Fach- Fach& Spezialisten-Diplomstudiengänge:
Finanzmanagement
& Spezialistendiplome:
Finanzmanagement
Finanzmanagement
Finanzmanagement
Peter Zehnder
Peter Zehnder
lic. rer. pol
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peter.zehnder@sgbs.ch
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peter.zehnder@sgbs.com
lic.
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– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
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– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
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Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
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Peter
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HansKnut
Georg
Graf• •Helmut
Mark Bührle
McGregor
Dr. v.
Eckart
von
Dr.
Christian
Abegglen
• Prof.
Bleicher
• Dr. •Klaus
Dohnanyi
Hunold
• Otto
Prof. Dr.• Wilfried
Krüger
Hirschhausen
Peter
Edelmann• •Joachim
Prof. Hans
Georg
Graf Ineichen
• Mark •McGregor
Dr. Eckart
von
Dr. Christian
Abegglen
• Prof.
Knut
Bleicher
Helmut Bührle
Dr.
v. Dohnanyi
General
Stephan
• Ole
N. Nielsen
Karl-Heinz
• Prof.
Dr.
Hans
• Kretschmer
Joachim
Hunold
• Otto • •Ineichen
• Grosse
Prof.• Peclum
Dr. Klaus
Wilfried
Krüger
Hirschhausen
Peter
Edelmann
• Prof.
Hans
Georg
Graf
• Mark
McGregor
Dr.
von
Jobst
Pleitner
• Kretschmer
Felix
Richterich
•N.
Andreas
• Prof.
Dr. •Dres.
Manuel
R.
Theisen
Dr.
Christian
Abegglen
• Prof.
Knut
Bleicher
•Karl-Heinz
Helmut
Bührle
Dr. •Klaus
v.Eckart
Dohnanyi
General
Stephan
• Ole
Nielsen
•Schell
Grosse
Peclum
• Prof.
Dr.
Hans
Hunold
• Wunderer
Otto
Ineichen
•McGregor
Prof.
Dr.
Wilfried
Krüger
Hirschhausen
Bettina
Würth
Prof.
Dr. •Rolf
Prof.
Dr.
Hans
Peter
Edelmann
••Joachim
Prof.
Hans
Georg
GrafSchell
• Mark
•Manuel
Dr. A.Eckart
von
Jobst
Pleitner
•• Felix
Richterich
Andreas
•• Prof.
Dr.
Dres.
R.Wüthrich
Theisen
General Stephan
• OleRolf
N. Nielsen
Karl-Heinz
• A.
Prof.Wüthrich
Dr.
Hans
Joachim
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Otto • Ineichen
• Grosse
Prof.
Dr.
Wilfried
Krüger
Hirschhausen
Bettina
Würth• Kretschmer
• Prof. Hunold
Dr.
• Prof.
Dr. Peclum
Hans
Jobst Pleitner
Felix Richterich
• Prof.Grosse
Dr. Dres.
Manuel
Theisen
General
Stephan• Kretschmer
• Ole •N.Andreas
Nielsen •Schell
Karl-Heinz
Peclum
• Prof.R.Dr.
Hans
Bettina
Würth
• Prof.
Dr. •Rolf
Wunderer
Prof.Dr. Dr.
A. R.Wüthrich
Jobst
Pleitner
• Felix
Richterich
Andreas
Schell •• Prof.
Dres.Hans
Manuel
Theisen
Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
Executive
Management
Rückblick
desSeminare
SGBS
International
Senior
Programm 33 Wochen
International
Senior Management
Management
Wochen
Meilensteine
derProgramm
Entwicklung
eines
General Management
Management Seminar
General
Seminar für
für Executives
Executives 44 Tage
Tage
Integrierten
St. Galler
Galler Executive
Executive
Business School
School Managements
2x
St.
Business
2x 5
5 Tage
Tage
Effective Management
Management Programm
Programm für
für Executives
Executives 2x
Effective
2x 4
4 Tage
Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
•
Betriebswirtschaftslehrgang 3x
• St.Galler
St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang
3x 4
4 Tage
Tage
FERNSTUDIENMODULE
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
••
4 Tage
St.
Galler
Finanzlehrgang
•St.
St.Galler
GallerFinanzlehrgang
Finanzlehrgang2x2x
2x 4
4 Tage
Tage
••
4 Tage
•St.
St.Galler
GallerController
ControllerProgramm
Programm3x3x
St.
Galler
Controller
Programm
3x 4
4 Tage
Tage
••Grundlagen
4 Tage
GrundlagenFinanzFinanz-und
undRechnungswesen
Rechnungswesen
4
• Grundlagen
Finanzund
Rechnungswesen
4 Tage
Tage
••Finance-Week
Finance-WeekLondon
London4 Tage
4
• Finance-Week
London
4 Tage
Tage
Robert
Neumann
Christian
Abegglen
Prof.
Dr.
Dr.Christian
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Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
•
•
•
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•
•
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Der Klassiker
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St.Business
Galler
Ansatz
•
Junior
School
11
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St. Galler
Galler
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Business
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Management-Intensivkurs
für Nicht-Betriebswirtschafter
Nicht-Betriebswirtschafter 77 Tage
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Senior Management
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Programm 33 Wochen
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Integriertes
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St. Galler
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Management Seminare
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4 Tage
Tage
•St.Galler
St.Galler
VerkaufsVertriebsmanagement
Programm
2x4
Tage
••
2x4
Tage
St.GallerVerkaufsVerkaufs-&&
&Vertriebsmanagement
VertriebsmanagementProgramm
Programm
2x4
Tage
•Strategisches
StrategischesManagement
Managementfür
fürExecutives
Executives2x2x
4
••
4 Tage
Strategisches
Management
für
Executives
2x
4 Tage
Tage
•Strategie-Week
Strategie-WeekBoston
Boston5 55Tage
Tage
••
Strategie-Week
Boston
Tage
Christian
Abegglen
Robert
Neumann
Dr.Dr.
oec.
HSG
Prof.
Robert
Neumann
Robert
christian.abegglen@sgbs.ch
.neumann
@sgbs.com
robert
Prof.
Dr.Neumann
FERNSTUDIENMODULE
Dipl. Betriebswirtschafter
SGBS Business
•
11
Tage
• International
Executive
MBAJunior
INTERNATIONAL
• St.
St. Galler
Galler
Junior
Business School
School
11 EXECUTIVE
Tage 2015
Master of Business Administration (MBA)
• Management-Intensivkurs
Management-Intensivkurs
für
7
GeneralofManagement-Diplom
• Master
Business
AdministrationSGBS
in
•
für Nicht-Betriebswirtschafter
Nicht-Betriebswirtschafter
7 Tage
Tage
MBA
• General
General Management
Management Seminar
Seminar für
für Juniors
Juniors 55 Tage
•
Tage
• Integrated
SGBS Junior
ManagementManagement
General Management015 Tage
• St.Galler
St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang
Betriebswirtschaftslehrgang 23x
Diplom SGBS
•
3x 4
4INTEGRIERTES
Tage
MANAGEMENT
Zertifikat
St.
Gallen
• SGBS Master of Management St. Gallen
St. Galler
MBA
Strategie
und
• Dipl.
Betriebswirtschafter
SGBS Seminare
Strategie
und Marketing
Marketing
Seminare
• St.
St. Galler
Galler
Marketing Programm
Programm
2x
• General
Management-Diplom
SGBS
•
Marketing
2x 4
4 Tage
Tage
St.Galler Business School
• St.Galler
St.Galler
Verkaufs& Vertriebsmanagement
Vertriebsmanagement
Programm 2x4
St. Galler
Diplomausbildung
•
Verkaufs&
Programm
2x4 Tage
Tage
• SGBS
Junior
Management-Zertifikat
St. Gallen
Business School
2007–2008
Master Diplome
• Strategisches
Strategisches
Management für
für Executives
Executives 2x
•
Management
2x 4
4 Tage
Tage
St. Gallen
• Strategie-Week
Strategie-Week Boston
Boston 55 Tage
•
Tage
Strategie
und
Marketing
Seminare
Strategie
Strategieund
undMarketing
MarketingSeminare
Seminare
Präsident des Verwaltungsrates
Wissenschaftliche
Leitung
Consulting
Präsident
desMBA-Programme
Verwaltungsrates Director
Director
Consulting
Wissenschaftliche
Gesamtleitung
Director Consulting
Wissenschaftliche Gesamtleitung Präsident des Verwaltungsrates
Director Consulting
Wissenschaftliche Gesamtleitung Präsident des Verwaltungsrates
Galler Business
Business School
36 36
• CH-9000
St. Gallen
St.St.Galler
School••Rosenbergstrasse
Rosenbergstrasse
• CH- 9000
St. Gallen
Tel. 0041
0041 (0)71
• Fax
0041
(0)71
225 225
40 89
Tel.
(0)71225
22540408080
• Fax
0041
(0)71
40 89
www.sgbs.ch • seminare@sgbs.ch
www.sgbs.com
• seminare@sgbs.com
Junior Management Seminare
St.
Galler
Junior
Business
School
Tage
••
Tage
•St.
St.Galler
GallerJunior
JuniorBusiness
BusinessSchool
School11 11
11
Tage
Management-Intensivkurs
Nicht-Betriebswirtschafter
7
••
7 Tage
•Management-Intensivkurs
Management-Intensivkursfürfür
fürNicht-Betriebswirtschafter
Nicht-Betriebswirtschafter
7 Tage
Tage
General
Management
Seminar
Juniors
5
••
Juniors
5 Tage
•General
GeneralManagement
ManagementSeminar
Seminarfürfür
für
Juniors
5 Tage
Tage
•St.Galler
St.GallerBetriebswirtschaftslehrgang
Betriebswirtschaftslehrgang
4
••
3x3x
4 Tage
St.Galler
Betriebswirtschaftslehrgang
3x
4 Tage
Tage
Executive Management Seminare
•
•
•
•
•
•
•
•
St. Galler
Business School
St.Galler Business School
Junior
Management
Seminare
Junior
JuniorManagement
ManagementSeminare
Seminare
Management-Ausbildung
Management-Ausbildung
Executive
Management
Seminare
Unser Angebot
umfasst
die folgenden Studiengänge:
•
Senior
Programm
3
Unser Angebot
umfasst die
folgenden
• International
International
Senior Management
Management
Programm
3 Wochen
WochenStudiengänge:
•
Business
School
MasterGeneral
Management• St.
St. Galler
Galler&Executive
Executive
Business
School 2x
2x 5
5 Tage
Tage
2015
Diplomausbildung
•
Management
Programm
2x
• Effective
Effective
Management
Programm für
für Executives
Executives
2x 4
4 Tage
Tage 2007–2008
MBA-,
Master& General
International Executive MBA
Diplomstudiengänge:
Management-Diplomstudiengänge:
• SGBS Master ofJunior
Management
St. Gallen Seminare
Management
SGBS Alumni-Jahrbuch 2009 – 2010
• International
Senior
Management
Programm
3
InternationalSenior
SeniorManagement
ManagementProgramm
Programm3 Wochen
3 Wochen
Wochen
••International
• General
Management
Seminar
für
Executives
4
GeneralManagement
ManagementSeminar
Seminarfür
fürExecutives
Executives4 Tage
4 Tage
Tage
••General
St.
Galler
Executive
Business
School
5
•St.
St.Galler
GallerExecutive
ExecutiveBusiness
BusinessSchool
School2x2x
2x
5 Tage
Tage
••
5 Tage
Effective
Management
Programm
für
Executives
4
•Effective
EffectiveManagement
ManagementProgramm
Programmfür
fürExecutives
Executives2x2x
2x
4 Tage
Tage
••
4 Tage
ement Change Manag
en
zen auf Kurs bring
Management-Kongresse der SGBS
in Turb
Unternehmen
Management-Kongresse der SGBS
Management-Seminare
Management-Seminare
Management-Kongresse
der SGBS 2003-2014
– Rückblick des SGBS Alumni-Clubs
Forschung
& Publikationen
Executive
Executive Management Seminare
Executive Management
Management Seminare
Seminare– Rückblick des SGBS Alumni-Clubs
Management-Seminare
Management-Seminare
Management-Publikationen
Executive Management Seminare
Corporate Dynamics · Band 1
Strategie &
Marketing
Seminare
Leadership
Seminare
FinanzSeminare
Consulting
Executive
Management
Seminare
ExecutiveManagement
ManagementSeminare
Seminare
Executive
Diplomstudiengänge
SGBS
Management-Seminare
MBA- & Diplomstudiengänge SGBS
Executive Management Seminare
Christian Abegglen · Robert Neumann
Business School
Management-Seminare
Management-Seminare
EDITION GENERAL MANAGEMENT SERIES
St.Galler
St. Galler
Business
School
Junior
Seminare
Executive
Seminare
Die SGBS: Kurz zusammengefasst
St. Galler
Business School
St. Galler
Business School
St. Galler
Business School
St. Galler
Business
School
St. Galler
Business School
5
Übersicht Seminare & Lehrgänge 2015
General Management für Executives
International Senior Management P­ rogramm
Luzern – London – Boston
Page 14
Nr. 10115
1. Durchführung 2015
1. Teil15. – 18. Juni 2015
2. Teil7. – 10. September 2015
3. Teil9. – 13. November 2015
Luzern / London / Boston, USA
Nr. 10215
2. Durchführung 2015
1. Teil2. – 5. November 2015
2. Teil14. – 17. März 2016
3. Teil20. – 24. Juni 2016
Luzern (oder Boston, USA) / London / Boston, USA
St. Galler
Executive Business School
Seite 18
Nr. 12115 1. Teil4. – 8. Mai 2015
2. Teil24. – 28. August 2015
Luzern / Stein am Rhein
Nr.12215 1. Teil19. – 23. Oktober 2015
2. Teil18. – 22. Januar 2016
Luzern / Stein am Rhein
Effective Management
Programm für Executives
Seite 20
Nr.13115 1. Teil19. – 22. Januar 2015
2. Teil9. – 12. März 2015
Luzern / Flims
Nr.13215 1. Teil18. – 21. Mai 2015
2. Teil6. – 9. Juli 2015
Davos / Flims
General Management
Seminar für Executives
Nr.13315 1. Teil24. – 27. August 2015
2. Teil12. – 15. Oktober 2015
Davos / Flims
Nr.11414 24. – 27. Nov. 2014, Luzern
Nr.11115 19. – 22. Januar 2015, Luzern
Nr.11215 9. – 12. März 2015, Luzern
General Management für Juniors
Nr.11315 18. – 21. Mai 2015, Davos
St. Galler
Junior Business School
Nr.11415 8. – 11. Juni 2015, Luzern
Nr.20214 24. Nov. – 5. Dez. 2014, Arosa
Seite 22
Nr.20115 15. – 26. Juni 2015, Arosa
Nr.20215 23. Nov. – 4. Dez. 2015, Arosa
Inhouse:
Alle Seminare können auch
innerbetrieblich gebucht werden
Tel. 0041(0)71 225 40 80
6
Seite 24
Nr.21314 1. – 5. Dezember 2014, Davos
Nr. 21115 13. – 17. April 2015, St. Gallen
Nr.21215 31. Aug. - 4. Sept. 2015, Davos
Nr.21315 7. – 11. Dezember 2015, Davos
Management-Intensivkurs für
Nicht-Betriebs­wirtschafter
Seminarsprache: Teil 1: Deutsch
Teil 2+3: Englisch
Seite 16
General Management
Seminar für Juniors
Seite 26
Nr. 22215 17. – 23. April 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 22315 14. – 20. August 2015
Flims
Seite 32
Nr.30314 1. Teil17. – 20. November 2014
2. Teil12. – 15. Januar 2015
Davos / Flims
Nr.30215 1. Teil17. – 20. August 2015
2. Teil26. – 29. Oktober 2015
Davos / Flims
Nr.30315 1. Teil16. – 19. November 2015
2. Teil11. – 14. Januar 2016
Davos / Flims
Strategisches Management
in der Praxis
Nr. 22415 6. – 12. November 2015
Stein am Rhein
Seite 34
Nr. 31115 15. – 18. Juni 2015
Luzern
Seite 28
Nr.23115
1. Teil2. – 5. März 2015
2. Teil20. – 23. April 2015
3. Teil8. – 11. Juni 2015
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
Nr.23215
1. Teil14. – 17. September 2015
2. Teil26. – 29. Oktober 2015
3. Teil7. – 10. Dezember 2015
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
Strategie und Marketing für
Nachwuchskräfte
Strategisches Management
für Executives
Nr.30115 1. Teil20. – 23. April 2015
2. Teil8. – 11. Juni 2015
Luzern / Davos
Nr. 22115 16. – 22. Januar 2015
Flims
St. Galler
Betriebswirtschaftslehrgang
Strategisches Management
Nr. 31215 2. – 5. November 2015
Luzern
Hochleistungs-Organisation –
World Class Company
Nr. 32115 9. – 12. März 2015
Flims
Nr. 32215 6. – 9. Juli 2015
Flims
Nr. 32315 12. – 15. Oktober 2015
Flims
Seite 30
Nr. 24115 2. – 5. März 2015, Davos
Nr. 24215 14. – 17. Sept. 2015, Davos
Seite 35
St. Galler Consulting School
Seite 36
Nr. 35115
1. Teil2. – 4. März 2015
2. Teil23. – 26. März 2015
3. Teil20. – 23. April 2015
4. Teil29. Juni – 1. Juli 2015
Stein am Rhein / Arosa / Luzern / St. Gallen
Nr. 35215
1. Teil17. – 20. August 2015
2. Teil14. – 17. September 2015
3. Teil21. – 23. September 2015
4. Teil30. Nov. – 2. Dez. 2015
Davos / Arosa / Stein am Rhein / St. Gallen
Business Development
Seite 38
Nr. 33115 23. – 26. März 2015
Davos
Nr.33215 28. September – 1. Oktober 2015
Davos
Marketing
St. Galler Marketing Programm
Seite 40
Nr.40115 1. Teil16. – 19. März 2015
2. Teil20. – 23. April 2015
Davos / Horn, Bodensee
Nr.40215 1. Teil6. – 9. Juli 2015
2. Teil31. Aug. – 3. Sept. 2015
Davos / Brunnen
Nr.40315 1. Teil19. – 22. Oktober 2015
2. Teil7. – 10. Dezember 2015
Davos / Horn, Bodensee
Strategisches Marketing:
Die Weichen richtig stellen
Seite 42
Nr. 41115 16. – 19. März 2015
Davos
Nr. 41215 6. – 9. Juli 2015
Davos
Seite 43
Nr. 42115 20. – 23. April 2015
Horn, Bodensee
Alle Seminare können auch
innerbetrieblich gebucht werden
Tel. 0041(0)71 225 40 80
Nr. 42215 31. Aug. – 3. Sept. 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 42315 7. – 10. Dezember 2015
Horn, Bodensee
St. Galler Verkaufs- & Vertriebs­
management Programm
Seite 44
St. Galler Finanzlehrgang
Nr.43115 1. Teil4. – 7. Mai 2015
2. Teil29. Juni – 2. Juli 2015
St. Gallen / Davos
Nr.43215 1. Teil5. – 8. Oktober 2015
2. Teil9. – 12. November 2015
St. Gallen / Davos
Seite 50
Nr.50115 1. Teil12. – 15. Januar 2015
2. Teil2. – 5. März 2015
Appenzell / Horn, Bodensee
Nr.50215 1. Teil4. – 7. Mai 2015
2. Teil15. – 18. Juni 2015
Appenzell / Davos
Strategisches Verkaufsmanagement Seite 46
Nr.50315 1. Teil14. – 17. September 2015
2. Teil19. – 22. Oktober 2015
Davos / Appenzell
Nr. 44115 4. – 7. Mai 2015
St. Gallen
Finanzmanagement für Executives Seite 52
Nr. 44215 5. – 8. Oktober 2015
St. Gallen
Nr. 51214 1. – 4. Dezember 2014
Davos
Key Account Management
Nr. 51115 22. – 25. Juni 2015
Davos
Seite 47
Nr. 51215 23. – 26. November 2015
Davos
Nr. 45115 29. Juni – 2. Juli 2015
Davos
Nr. 42314 24. – 27. November 2014
Horn, Bodensee
Inhouse:
Finanzmanagement
Nr. 45214 10. – 13. November 2014
Davos
Nr. 41315 19. – 22. Oktober 2015
Davos
Marketing operativ umgesetzt
Verkaufs- & Vertriebsmanagement
Finanz- & Rechnungswesen –
Grundlagen
Nr. 45215 9. – 12. November 2015
Davos
St. Galler Produktmanager
Seminar
Nr. 46115 16. – 18. April 2015
Luzern
(jeweils Do. bis Sa.)
Seite 54
Nr. 53214 17. – 20. November 2014
Horn, Bodensee
Seite 48
Nr. 53115 8. – 11. Juni 2015
St. Gallen
Nr. 53215 7. – 10. Dezember 2015
St. Gallen
Nr. 46215 8. – 10. Oktober 2015
Luzern
(jeweils Do. bis Sa.)
St. Galler Business School
7
Übersicht Seminare & Lehrgänge 2015
Controlling
Persönlichkeitmanagement
Medientraining
Betriebswirtschaftliches Planspiel Seite 55
Persönliche Führungskompetenz Seite 60
Nr. 63115 9. – 10. Juli 2015
München
Nr. 57214 1. – 3. Dezember 2014
St. Gallen
Nr.60115 1. Teil12. – 15. Januar 2015
2. Teil9. – 12. März 2015
St. Gallen / Horn, Bodensee
Nr. 63215 10. – 11. Dezember 2015
München
Nr.60215 1. Teil13. – 16. April 2015
2. Teil8. – 11. Juni 2015
Davos / Flims
Leadership/Mitarbeiterführung
Nr. 74215 22. – 25. Juni 2015
Stein am Rhein
Leadership – Führungsprogramm Seite 66
Nr. 74315 7. – 10. September 2015
Stein am Rhein
Nr.57115 29. Juni – 1. Juli 2015
St. Gallen
Nr.57215 30. Nov. – 2. Dez. 2015
St. Gallen
St. Galler Controller Programm
Seite 56
Nr.60315 1. Teil6. – 9. Juli 2015
2. Teil31. Aug. – 3. Sept. 2015
Davos / Flims
Nr.54115
1. Teil12. – 15. Januar 2015
2. Teil4. – 7. Mai 2015
3. Teil29. Juni – 1. Juli 2015
Appenzell / Luzern / St. Gallen
Nr.60415 1. Teil12. – 15. Oktober 2015
2. Teil16. – 19. November 2015
Davos / Horn, Bodensee
Nr.54215
1. Teil14. - 17. September 2015
2. Teil12. – 15. Oktober 2015
3. Teil30. Nov. – 2. Dez. 2015
Davos / Luzern / St. Gallen
Management-Kraft steigern
Finanzielle Führung: Bilanz & Erfolgsrechnung souverän managen
Seite 58
Nr. 55115 12. – 15. Januar 2015
Appenzell
Nr. 55215 4. – 7. Mai 2015
Appenzell
Nr. 55315 14. – 17. September 2015
Davos
Seite 62
Nr.61414 1. Teil1. – 4. Dezember 2014
2. Teil12. – 15. Januar 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Nr.61115 1. Teil23. – 26. März 2015
2. Teil4. – 7. Mai 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Nr.61215 1. Teil22. – 25. Juni 2015
2. Teil17. – 20. August 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Nr.61315 1. Teil7. – 10. September 2015
2. Teil19. – 22. Oktober 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Operatives Controlling für ManagerSeite 59
Die effektive Führungspersönlichkeit Seite 64
Nr. 56115 4. – 7. Mai 2015
Luzern
Nr. 62115 20. – 23. April 2015
Stein am Rhein
Nr. 56215 12. – 15. Oktober 2015
Luzern
Nr. 62215 26. – 29. Oktober 2015
Stein am Rhein
8
Seite 65
Nr. 74414 1. – 4. Dezember 2014
Stein am Rhein
Nr. 74115 23. – 26. März 2015
Stein am Rhein
Nr.70115 1. Teil26. – 29. Januar 2015
2. Teil16. – 19. März 2015
St. Gallen / Luzern
Nr.70215 1. Teil4. – 7. Mai 2015
2. Teil15. – 18. Juni 2015
Luzern / St. Gallen
Nr.70315 1. Teil24. – 27. August 2015
2. Teil5. – 8. Oktober 2015
St. Gallen / Luzern
Nr.70415 1. Teil2. – 5. November 2015
2. Teil7. – 10. Dezember 2015
St. Gallen / Luzern
Rhetorik und Kommunikation
Leadership für Executives: Die Weichen
in der Führung richtig stellen
Seite 70
Leadership für Executives: Führung
operativ erfolgreich umgesetzt Seite 71
Nr. 75115 12. – 15. Januar 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75215 4. – 7. Mai 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75315 17. – 20. August 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75415 19. – 22. Oktober 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Seite 68
St. Galler Projektleiter Seminar
Nr. 71115 2. – 4. März 2015
Stein am Rhein
Seite 72
Nr. 71215 21. – 23. September 2015
Stein am Rhein
Nr. 76115 19. – 21. März 2015
Stein am Rhein
(jeweils Do. bis Sa.)
Change-Management
Nr. 76215 24. – 26. September 2015
Stein am Rhein
(jeweils Do. bis Sa.)
Seite 69
Nr. 73115 23. – 26. März 2015
Arosa
Nr. 73215 14. – 17. September 2015
Arosa
Inhouse:
Alle Seminare können auch
innerbetrieblich gebucht werden
Tel. 0041(0)71 225 40 80
Übersicht International Seminars in English 2015
General Management Programs
Strategy Programs
International Senior Management
Page 74
­Program
Lucerne – London – Boston
Strategy-Week Boston
No. 10115
part 1June 15 – 18, 2015
part 2September 7 – 10, 2015
part 3November 9 – 13, 2015
Lucerne / London / Boston, USA
No. 10215
part 1November 2 – 5, 2015
part 2March 14 – 17, 2016
part 3June 20 – 24, 2016
Lucerne (or Boston USA) / London / Boston, USA
Seminarsprache: Part 1: in German or
English (in November)
Part 2+3: in English
International Junior Management
Page 80
Program
No.25115
part 1March 27 – 29, 2015
part 2June 12 – 14, 2015
part 3Sept. 18 – 20, 2015
part 4Nov. 30 – Dec. 2, 2015
St. Gallen / Flims / Lucerne / St. Gallen (or June 2016,
Cracow)
No. 25215
part 1September 4 – 6, 2015
part 2Dec. 4 – 6, 2015
part 3 March 11 – 13, 2016
part 4 July 4 – 6, 2016
St. Gallen / Stein am Rhein / Lucerne / St. Gallen (or June
2016, Cracow)
Seminarsprache: part 1–3: in English
part 4: in German or
English
Financial Programs
Page 77
No.34115 November 2 – 6, 2015
Boston, USA, Harvard Club
Asia-Week Shanghai
Page 76
No. A1115 May 18 – 22, 2015
Shanghai
Strategic & Marketing Management
for Talents
Page 82
No.47115 March 27 – 29, 2015
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No.47215 September 4 – 6, 2015
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
Leadership Programs
Finance-Week London
Page 79
Leadership-Week Boston
Page 78
No.52115 March 23 - 26, 2015
London, School of Economics
No. 72115 June 22 – 26, 2015
Boston, USA, Harvard Club
No.52215 September 7 – 10, 2015
London, School of Economics
No. 72215 November 9 - 13, 2015
Boston, USA, Harvard Club
Financial Management for Talents Page 83
Leadership for Talents
No. 58115 March 13 – 15, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
No.77214 December 5 – 7, 2014
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
No. 58215 September 18 – 20, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
No.77115 June 12 – 14, 2015
Flims
(in English, Friday to Sunday)
Page 84
No.77215 December 4 – 6, 2015
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
Cracow University: European Integrated
Management Program (MBA), Cracow
Page 85
October 5, 2015
Cracow / St. Gallen
Strategy Week, Harvard Club of Boston,
Boston
Leadership Week, Harvard Club of
Boston, Boston
Finance Week, London School of
Economics (LSE), London
Asia Week, China Europe International
Business School (CEIBS), Shanghai.
* Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen oder
downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
St. Galler Business School
9
St. Galler Business School
Übersicht MBA-, Master- & Diplomausbildungen 2015
Übersicht Diplomstudiengänge
Übersicht Zertifikats-Studiengänge
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
2015
Leadership- & Human Resources
Management-Diplom SGBS®
St. Galler Busines s Scho o l
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master of Business Administration (MBA)
– in Integrated Management
Seite 94
SGBS Junior ManagementZertifikat St. Gallen®
2 015
*
Nächste Studienbeginne:
5. Januar 2015
6. April 2015
6. Juli 2015
International Executive MBA
Seite 96
SGBS Master of Management St. Gallen®
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®
SGBS Master of Entrepreneurship® –
St. Galler Nachfolger Programm
General Management-Diplom SGBS®
Dipl. Marketingleiter/in SGBS®
*
*
*
*
*
SGBS International Senior ManagementZertifikat St. Gallen®
*
Dipl. Verkaufsleiter/in
SGBS®
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
Dipl. Finanzleiter/in SGBS®
*
5. Januar 2015
6. April 2015
SGBS Finanzmanagement& Controlling-Zertifikat St. Gallen®
6. Juli 2015
*
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
SGBS Marketing- & Vertriebsmanagement-Zertifikat St. Gallen®
SGBS ProduktmanagementZertifikat St. Gallen®
SGBS Leadership-Zertifikat St. Gallen®
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
*
SGBS ProjektmanagementZertifikat St. Gallen®
*
Leadership- & Human Resources
­Management Diplom SGBS®
Dipl. Consultant SGBS®
10
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER
2015
Master Diplome St. Gallen
Dipl. Finanzleiter/in SGBS
*
S t. G al l er Bu si n ess S c h ool
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
2015
Nächste Studienbeginne:
5. Januar 2015
6. April 2015
*
6. Juli 2015
5. Oktober 2015
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
*
Nächste Studienbeginne:
5. Januar 2015
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler ManagementKonzept
– Unter wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
6. April 2015
6. Juli 2015
*
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
*
Upgrading:
*
Für sämtliche Diplomstudiengänge können bereits besuchte Seminare der SGBS
angerechnet werden.
European Multicultural Integrated
Management Program (MBA), Cracow
Seite 87
Master Diplome St. Gallen
5. Oktober 2015
5. Oktober 2015
Dipl. Controller/in SGBS®
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Nächste Studienbeginne:
Dipl. Consultant SGBS®
Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS®
5. Oktober 2015
Telefon 0041 (0)71 225 40 80
Telefax 0041 (0)71 225 40 89
E-maildiplome@sgbs.ch
Internetwww.sgbs.ch
Master Diplome St.Gallen
St . G a ller B us ines s Scho o l
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
2015
Master Diplome St. Gallen
Dipl. Controller/in SGBS®
Nächste Studienbeginne:
5. Januar 2015
6. April 2015
6. Juli 2015
5. Oktober 2015
stieg:
llingtiv als Ein
Alterna ent- & Contro
llen
anagem
Finanzm Zertifikat St. Ga
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Master Diplome St. Gallen
Studienbeginn & Allgemeine Termine
Studienbeginn –
Terminübersicht
allgemein
2015–2016
Studieneintrittstermine
Diplom-Prüfung
Bewerbungsverfahren
Für sämtliche MBA-, Generalisten- und
Spezialistendiplome ist ein Studieneintritt
jeweils quartalsweise möglich. Ein rückwirkender Eintritt ist längstens bis 30 Tage
nach Studienbeginn möglich.
Für die Diplom-Prüfungen stehen jährlich
zwei Termine offen. Die Prüfungsanmeldung
hat spätestens bis 6 Wochen vor Prüfungsbeginn zu erfolgen.
2015
Nr. P5015
21. Februar 2015
Bitte verlangen Sie in unserem Sekretariat
(diplome@sgbs.ch) den Bewerbungsbogen.
Termine 2015-2016
1. Studiengang
5. Januar 2015
Nr. P5025
22. August 2015
2. Studiengang
6. April 2015
Nr. P5016
20. Februar 2016
3. Studiengang
6. Juli 2015
Nr. P5026
20. August 2016
4. Studiengang
5. Oktober 2015
Diplomfeier
Prüfungsvorbereitungswoche – Campus-Woche
Vor jedem Prüfungstermin findet 2mal
jährlich eine Prüfungsvorbereitungswoche
(fakultativ) statt, in welcher der Lernstoff
konzentriert aufgearbeitet wird. Diese
Woche kann alternativ zur selbstständigen
Prüfungsvorbereitung genutzt werden. Im
Anschluss daran kann direkt die DiplomPrüfung abgelegt werden.
Die festliche Übergabe der Diplomurkunden
findet jeweils im September eines jeden
Jahres statt.
Termine 2015-2016
18. September 2015
St. Gallen
23. September 2016
St. Gallen
13. St. Galler
Management-Kongress
Nr. CA115
16. – 20. Februar 2015
Nr. CA125
17. – 21. August 2015
Nr. CA116
15. – 19. Februar 2016
Nr. CA126
15. – 19. August 2016
18.-19. September 2015
St. Gallen
SGBS-Alumni-Club
Kontaktadresse Alumni-Club-Präsident:
Sören Slowak, Capricorn Unternehmensberatung, Hamburg: soeren.slowak@sgbs.ch
13. Kongress 2015:
18.-19. Sept. 2015
in St. Gallen
St.Galler
Business School
14. St. Galler
Management-Kongress
23.-24. September 2016
St. Gallen
Thema:
«Der Weg zur optimalen FührungskräfteEntwicklung»
. 2016
23.-24. Sept
len
al
G
.
in St
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • Dr
Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • Dr
Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
4. Management-Kongress
29.–30. September 2006
Davos
Termine finden Sie auf dem Internet:
www.sgbs-alumni.ch
Management- & Alumni-Kongresse 2015 & 2016
St.Galler
Business School
Termine 2015-2016
Regionalveranstaltungen
St. Galler Business School
www.sgbs.ch
4. Management-Kongress
29.–30. September 2006
Davos
St. Galler Business School
www.sgbs.ch
St. Galler Business School
11
Rückblick 12. St. Galler Management- und Alumni-Kongress
«WIE WIR UNS ALS MARKE POSITIONIEREN –
DAS BRANDING VON UNTERNEHMEN UND FÜHRUNGSKRÄFTEN»
Hervorragende Redner, spannende Diskussionen, begeisterte Teilnehmende – so
präsentierte sich auch in diesem Jahr
der Management- & Alumni-Kongress
der St. Galler Business School. Unter der
Themenstellung «Wie wir uns als Marke
positionieren – Das Branding von Unternehmen und Führungskräften» fanden sich
am 19./20. Sept. ehemalige Seminarteilnehmende, Absolvent/innen von MBA, Diplom- und Zertifikatsstudiengängen sowie
Gäste im altehrwürdigen Kantonratssaal im
Klosterviertel der Stadt St. Gallen ein, um
inspiriert von hochkarätigen Rednern über
erfolgreiches Management nachzudenken
und Kontakte zu pflegen.
Traditionsgemäss
stimmte Dr. Christian
Abegglen, Verwaltungsratspräsident der St. Galler Business School,
die Teilnehmenden auf
das Thema ein. Hierbei
machte Herr Dr. Abegglen darauf aufmerksam,
dass die allermeisten Besucher/innen das Thema
Dr. Christian Abegglen
des Kongresses offenbar
bereits seit langem verinnerlicht haben - der Blick
in die Runde zeige nämlich, dass die Anwesenden
sehr wohl zum einen als Vertreter der Firmenmarke als auch als Vertreter der Marke «Ich» perfekte
Figur machen möchten.
Nach der stimmungsvollen Einstimmung lieferte
Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch von Esch Consulting
faszinierende Einblicke in die Welt der starken
Marken, nach dem Motto «Sich selbst treu bleiben
in Zeiten des Umbruchs».
12
Dabei kreiste das Referat
um die Herausforderungen
angesichts des anhaltenden rasanten Wandels
von Märkten und Konsumentenverhalten. Prof. Dr.
Esch nahm verschiedene
Aspekte einer Marke unter
die Lupe. Die Parallele
zwischen Menschen und
Marken liegt nahe:
Grosse Persönlichkeiten
Prof. Dr.
bleiben sich selbst treu,
Franz-Rudolf Esch
grosse Marken auch.
Mahatma Gandhi stand sein
ganzes Leben lang für Wahrheit, Gewaltlosigkeit
und Selbstbestimmung. Er hat danach gelebt und
wurde deswegen verehrt.
Man weiss, woran man bei solchen Menschen oder
Marken ist, und was man an ihnen hat.
Eine starke Marke braucht einen «Reason for
Being». Warum gibt es mich?
Mutter Teresa war beseelt von einer grossen Idee:
dem Kampf gegen die Armut und der Hilfe für die
Armen. 3M postuliert: We want to solve unsolved
problems innovatively.
Eine starke Marke hat eine klare Vision: Wo wollen
wir hin?
27 lange Jahre sass Nelson Mandela im Gefängnis.
Er hatte eine grosse Vision. Sein Ziel war ein rassismusfreies Südafrika.
Eine starke Marke braucht ein klares Versprechen:
Warum soll der Kunde uns kaufen?
Bei Swarovski heisst dies: «Swarovski bringt mich
zum Staunen und inspiriert.» Man kann es spüren,
ob in den Kristallwelten in Wattens (Österreich), den
Sammelfiguren oder bei der Inspiration von Modedesignern – das Versprechen wird immer erfüllt.
Die einfachsten Fragen sind immer die besten. Wo
stehen Sie denn mit Ihrer Marke?
Eine starke Marke braucht Orchestrierung. Damit
sich eine Marke in den Köpfen der Anspruchsgruppen festsetzen kann, muss diese klar und unmissverständlich ihre Positionierung vermitteln.
Starke Marken wahren ihre Signale.
Die Stärke von Milka ist die Farbe Lila, die lila Kuh
und die Alpenwelt. Daran hat sich bis heute nichts
geändert.
Herr Robert Heinzer
brachte die traditionsreiche und weltweit bekannte
und präsente Marke Victorinox und deren traditionelle, aber nicht minder
moderne (Marken-)Werte
zum Strahlen.
Victorinox blickt auf eine
lange und bewegte Geschichte zurück. Die wichtigsten Werte haben seit
Robert Heinzer
der Firmengründung
im
Jahr 1884 bis heute Bestand. Sämtliche Werte, welche die Unternehmenskultur von Victorinox prägen, sind ein Vermächtnis
des Firmengründers Karl Elsener I. Er hatte nicht
nur das legendäre Schweizer
Taschenmesser
erfunden. Er hatte
mit seiner Haltung auch langfristige und humane Werte vorgelebt.
Zu diesen Werten zählen Vertrauen, gegenseitiger
Respekt, Verantwortung, Mut, Offenheit, Dankbarkeit
sowie Bescheidenheit. Auch die heutigen Victorinox-Inhaber und -Führungskräfte halten – nach
130 Jahren – diese Werte hoch – mit dem Ziel, ein
erfreuliches und leistungsförderndes Arbeitsklima
im gesamten Unternehmen zu schaffen, gerade das
macht die Marke Victorinox stark und ermöglicht
langfristiges Gedeihen.
Dr. Hendrik Hartje, mehrfacher Seminar-Absolvent
der St. Galler Business School, Chief Technology
Officer Coca-Cola, entführte uns in die Welt von
Coca-Cola, kurz Coke.
Nach einem genüsslichen Schluck aus seiner eigens
mit­gebrachten Coca-Cola-Flasche startete Dr. Hartje
auf eindrückliche Art seinen Input – zuerst mit
Fakten: Coke wird durch das wohl bekannteste
Markenzei­chen der Welt und ein Symbol für den
westlichen Lebensstil präsentiert.
Weltweit werden
über 3500 Produkte
in etwa 200 Ländern vekauft. Einzig
Nordkorea und Kuba
werden nicht beliefert. Nebst Coca-Cola
gehören auch Marken
wie Fanta, Sprite,
Nestea etc. etc. zum
Konzern, hergestellt
und vermarketet von
Dr. Hendrik Hartje
weltweit rund 140 000
Mitarbeitern.
Dann räumte er mit Missverständnissen auf,
wie beispielsweise «che­mische Inhaltsstoffe»
oder «zu viel Zucker» und
zeigte dann, was es für ihn
persönlich bedeutet, in einem so welt­umspannenden
Unter­nehmen tätig zu sein, sich ständig als Markenbotschafter (Ambassador) einer omnipräsenten Marke zu sehen, z. B.: Was mache ich, wenn
in meinem Lieblingslokal Coke nicht auf der
Getränkekarte steht? Wie gehe ich mit negativen
Äusserungen um?
Vor allem interessierte die Frage, wie kann
man 140 000 Mitarbeitende zum überzeugten
Markenbotschafter machen, was wird wie kommuniziert, wie gewinne ich echtes Interesse und
wie schaffen wir es, den Spirit von Coke auch
tatsächlich zu leben?
Dr. Stephan Feige
Wie wird die Marke
Deutschland weltweit
gesehen? Dr. Stephan Feige, Partner
und Geschäftsführer
htp St. Gallen, zeigte
eindrückliche Resultate. Anfang 2014
befragten das Institut
für Marketing an der
Universität St. Gallen
und die htp St. Gallen
Managementberatung
AG weltweit 4041
Personen zur «Marke Deutschland». Wer sich als
Manager oder Tourist im Ausland als Deutscher
zu erkennen gibt, kennt die Klischees: Oktoberfest und Bier, danach folgen Autos, Würste,
Fussball, Berlin und der Begriff Qualität. Die
Studie belegt, dass Deutschland darauf aufbauend mit grossem
Respekt begegnet wird.
Grundsätzlich stelle
sich die aus Marketingund Marken-Sicht wichtige Frage, welches Potenzial das «Made in Germany» für die Preisgestaltung einzelner Produkte hat. Die Studie hat
Indizien ermittelt, wonach es einen finanziellen
Mehrwert von 10 bis 20% für Produkte «Made in
Germany» gibt.
Herr Dr. Feige zog als Fazit, dass die Marke
Deutschland ein Powerbrand ist, keine Produktmarke, sondern eine Wertemarke, deren Markenkern am ehesten mit hoher Qualität und Vertrauenswürdigkeit zu beschreiben ist. Dennoch gilt
zu beachten, dass Kunden von Produkten mit
dem Siegel «Made in Germany» die «landestypische Qualität» und die «Herstellung in Deutschland» erwarten. Bei der Herkunft der Rohstoffe
sind Kunden hingegen nachsichtiger.
Frau Simone Zuberbühler von der
Organisation Appenzeller Käse entführte
die Teilnehmenden in
die unverfälschte und
traditionsreiche Region
Appenzell. Die drei urchigen Appenzeller mit
Uwe Ochsenknecht als
Liebhaber des Appenzeller Käses und «Jäger
Simone Zuberbühler
nach der geheimnissvollen Kräutersulze»
sind sicherlich den meisten Leuten bekannt.
Als der «würzigste Käse der Schweiz» ist der
Appenzeller Käse
eine der ganz grossen
Schweizer Käsespezialitäten. Der würzigs-
te Käse der Schweiz wird seit über 700 Jahren
nach alter Tradition handwerklich hergestellt.
Die sanfte Hügellandschaft zwischen Bodensee
und Säntismassiv mit ihrem gesunden, reichhaltigen Kräutergras liefert die optimale Basis für
die naturbelassene Rohmilch, mit der Appenzeller Käse entsteht. Das traditionelle Käserhandwerk gehört im Appenzellerland genauso
zum behüteten und gelebten Brauchtum wie
die Streichmusik, das Talerschwingen und die
Bauernmalerei.
Das streng begrenzte Produktionsgebiet garantiert die Einzigartigkeit der würzigen Käsespezialität. Appenzeller Käse darf ausschliesslich in
den Kantonen Appenzell Inner- und Ausserrhoden sowie in Teilen der Kantone St. Gallen und
Thurgau nach überliefertem Rezept hergestellt
werden. Seinen einzigartig würzigen Geschmack
verdankt er der liebevollen, mindestens dreimonatigen Pflege mit der Kräutersulz, deren Zusammensetzung ein streng gehütetes Geheimnis ist.
Genau diese erfrischende Authentizität und Liebe zur Tradition macht einerseits den Appenzeller Käse so einzigartig speziell, die Werbung so
sympathisch und ermöglicht den Marken- und
Produktverantwortlichen bei der Appenzeller
Käse immer wieder mit kreativen, authentischen und liebenswerten Marketingaktivitäten
aufzuwarten und die Marke Appenzeller Käse
weiter zu festigen und den Bekanntheitsgrad zu
vergrössern.
Zum stimmigen Abschluss konnten die Teilnehmenden an einer Degustation unterschiedlicher
Appenzeller Käsesorten selbst von der Qualität
der Produkte überzeugen und sich mit den anderen Teilnehmern über die gelungenen Vorträge
austauschen. Die Degustation bildete zugleich
den würdigen Abschluss des offiziellen Teils des
Kongresses.
Den festlichen Ausklang des ersten Kongresstages bildete der Abend im Bankettsaal des Hotel
Radisson Blu St. Gallen, wo auch die feierliche
Diplomvergabe durch Dr. Christian Abegglen
und Prof. Dr. Neumann an Absolvent/innen der
Diplom- & MBA-Studiengänge stattfand. Einen
weiteren krönenden Abschluss des Dinners
bildete die Verköstigung von Delikatessen wie
Nüssen und Kaffee aus dem Hause Seeberger
durch Herrn Sören Slowak, Präsident des Alumni Clubs der St. Galler Business School.
Inspiriert von den spannenden Referaten des
Kongresses fanden am zweiten Kongresstag im
Hotel Radisson Blu in St. Gallen Workshops statt:
Geleitet durch erfahrene Dozenten der St. Galler
Business School – namentlich Andreas Rippberger, Dipl. Betr.-Wirt, Daniel Gfeller, lic.rer.pol.,
Anton Schaller und Ernst Wyrsch – erarbeiteten
die Teilnehmenden wesentliche Erkenntnisse
und in der Praxis direkt umsetzbare Konzepte
zu den Themenstellungen Geschäftsmodellentwicklung, Markenwerte, Wirkung nach aussen
sowie Authenzität als Marke. Dabei wurde von
den Teilnehmenden die gelungene Mischung aus
theoretischer Entwicklung und praktischer Erfahrung in komprimierter Form hoch geschätzt.
Der nächste Kongress zum Thema «Der Weg zur
optimalen Führungskräfteentwicklung» findet
am 18. und 19. September 2015 statt.
St. Galler Business School
13
Teilnehmer/innen
International
Senior Management
Programm
Das deutsch/englische «International Senior
Management Programm» richtet sich an
Führungspersönlichkeiten, welche ihre
Leistungsfähigkeit und -bereitschaft bereits
unter Beweis gestellt haben und für eine
höhere Aufgabe im General Management
mit internationaler Perspektive vorgesehen
sind.
2015
Nr. 10115 1. Durchführung 2015
1. Teil 15. – 18. Juni 2015
2. Teil 7. – 10. September 2015
3. Teil 9. – 13. November 2015
Luzern / London / Boston, USA
Nr. 10215 2. Durchführung 2015
1. Teil 2. – 5. November 2015
2. Teil 14. – 17. März 2016
3. Teil 20. – 24. Juni 2016
Luzern (oder Boston, USA) /
London / Boston, USA
2016
Nr. 10116 1. Durchführung 2016
1. Teil 13. – 16. Juni 2016
2. Teil 5. – 8. September 2016
3. Teil 14. – 18. November 2016
Luzern (or Boston USA) /
London / Boston, USA
Dauer: 2 x 4 Tage und 1 x 5 Tage
Seminargebühr*: CHF 16900.–
** zzgl. 8 % MwSt. für Seminarteil
in der Schweiz
14
Seminarorte:
1. Teil:
2. Teil:
3. Teil:
Luzern (in deutsch) oder
Boston im Nov., Harvard Club
of Boston, USA, (in englisch)
London, LSE (in englisch)
Boston, Harvard Club of Boston
USA (in englisch
Konzeption
Erfolgreiche Führungskräfte sind
nicht nur Persönlichkeiten, die ihre
Mit­arbeiter und sich selbst effektiv
führen. Sondern sie verstehen es vor
allem, das Unternehmen oder den
durch sie gelei­teten Verantwortungs­
bereich zum Erfolg zu führen. Hierfür
2015
benötigen sie eine breit angelegte, umNo. 10115
1stGesamtperspektive
Accomplishment 2015
fassende
von Mapart
1
June
15
–
18,
2015
nagement, welche international ausgeSeptember
10, 2015
legt ist part
und2dadurch
der7 –­zunehmenden
part 3 November 9 – 13, 2015
Globalisierung ­Rechnung trägt.
Lucerne / London / Boston, USA
Dazu bedarf es eines vertieften
No. 10215 2nd Accomplishment 2015
­Verständnisses über das Zusammen­part 1 November 2 – 5, 2015
wirkenpart
zahlreicher
Faktoren:
Global
2 March 14
– 17, 2016
ausgerichtete
Strategien,
lokale
part 3 June
20 – 24, 2016
Marketing-Konzepte,
kernkompetenz­
Lucerne (or Boston USA) /
orientierte
Geschäftsmodelle,
kultur­
London
/ Boston, USA
differenzierte Führungsprinzipien,
2016
-verhaltensweisen und vieles mehr.
No. 10116 1st Accomplishment 2016
Dieses umfassende Verständnis
part 1 June 13 – 16, 2016
vermittelt
3-teilige5«International
partdas
2 September
– 8, 2016
Senior part
Management
3 NovemberProgramm».
14 – 18, 2016
­Dieser Lehrgang
richtet/ Boston,
sich anUSA
Lucerne / London
Führungs­persönlichkeiten, welche ihre
No. 10216 2nd Accomplishment 2016
Leistungs­fähigkeit und -bereitschaft
part 1 November 7 – 10, 2016
bereits unter Beweis gestellt haben
part 2 March 2017
und fürpart
eine
höhere
Aufgabe im
3 June
2017
GeneralLucerne
Management
vorgesehen
sind.
(or Boston
USA) /
London / Boston, USA
Duration: 2 x 4 days and 1 x 5 days
Course Fee*: CHF 16900.–
* add 8% VAT on the course costs in Switzerland
St. Galler-Ansatz
Das zweisprachige (deutsch/englisch)
­Programm kombiniert zum einen den bewährten St. Galler Management-Ansatz mit
der Intensivlernmethode US-ameri­kanischer
Management-Schulen und ermöglicht zum
anderen aufgrund der internationalen Ausrichtung einen u­ mfassenden Erfahrungsaustausch und die Möglichkeit, ein globales Netzwerk ­aufzubauen.
Programmaufbau
Woche 1: 4 Tage in der Schweiz
Seminarsprache: deutsch
oder
Woche 1: 5 Tage in Boston, Mass. (im Nov.)
Seminarsprache: englisch
Thema: Strategie und Marketing
Woche 2: 4 Tage in London
Thema: Finanzielle Führung
Seminarsprache: englisch
Woche 3: 5 Tage in Boston, Mass.
Thema: Leadership
Seminarsprache: englisch
Interaktives Konzept
Fachliche Inputs und gesteuerte Lehr­
gespräche qualifizierter Dozenten wechseln
sich ab mit der Bearbeitung realer Themen
und Fallstudien. Theorie und Praxis ergän­
zen sich zu einem überzeugenden Ganzen»
und vermitteln eine Fülle von Anregungen.
Location:
Durch das interaktive Lernen und die
Part 1:Umsetzung
Lucerne
German) orwer­den Sie
in (in
Kleingruppen
USA,
English, so gleichstetig Boston,
gefordert
und(intrainieren
in November)
zeitig Ihre Leader­ship-Qualitäten und
Part 2:
London (in English)
Ihre «managerial communication skills».
Part 3:
Boston, USA (in English)
Themenblöcke
Prinzipien erfolgreichen General
­Managements
Unternehmensführung in turbulenten,
­instabilen Zeiten
Praxiserprobte Management-Grundsätze
Die neuen globalen Rahmenbedingungen
Warum Werkzeugkästen «out» sind und
Denken «in» ist
Strategisches Management
Strategische Wendepunkte rechtzeitig
zu erkennen setzt wachsame Manager
voraus: Neue Konzepte für kommende
­Herausforderungen
Marketing Management
Funktions- und Prozessorientierung
als Grundlage
Bedürfnisse entdecken: Ausloten künftiger
Geschäfte, Produkte und Märkte
Product life cycle Management:
Die Gestaltung eines integrierten
­Produktzykluskonzeptes
Produktideen in internationale
­Produktstrategien umsetzen
Ausschöpfung von Marktpotentialen –
Wachstumspotentiale erkennen
Massgeschneiderte Massenfertigung
Ingredient Branding
Der Schlüssel zu Wettbewerbsvorteilen:
Globale Strategien im neuen Jahrtausend
e-Commerce als zentrale Herausforderung?
Die zentralen strategischen «Plus»
­erkennen
Implementierung von Konzepten
Strategische Informationen managen:
Business Knowledge Engineering
Strategie der Geschäftseinheiten versus
Konzernstrategie – Wege aus dem
Dilemma
Die Weiterentwicklung des ­
Portfolio-Ansatzes zur Bestimmung von
Kerngeschäften
Strategische Allianzen, internationale
­Kooperationen
«Intuitives Führen» oder ausgefeilte
­Controllinginstrumente?
Strukturmodelle
Das St. Galler Implementierungskonzept:
Hürden und Barrieren zum Voraus e­ rkennen
Umsetzungskraft entwickeln – die häufigsten Widerstände, Rollen für «Umsetzer»:
Visionäre, Strategien, Macher oder Coach?
Die «Balanced Scorecard» als zentrales
­Umsetzungsinstrument
Finanzmanagement
Die finanzielle Führungsverantwortung
des Executive Managers
Bilanzen und Erfolgsrechnung beurteilen
Renditeziele rasch erreichen
Die finanzielle Steuerung des eigenen
­Bereiches
IPO: Wie wird eine Firma an die Börse
­gebracht (Praxisbeispiel)?
Planungsfehler rechtzeitig erkennen
Wertsteigerung und Verkauf von Unter­
nehmen
Kostenmanagement
Konsequentes Kostenmanagement zahlt
sich aus
Von der Prozesskostenrechnung
zum Kostenmanagement
Die eigene Kostenposition definieren
Aufbau eines Gewinn­steigerungs­
programmes
In-/Outsourcing: Wann sind Investitionen sinnvoll – Kosten variabilisieren oder
­zementieren?
Controlling
Kennzahlen zur wertorientieren Führung
und Vergütung
Data Warehouse/Data Marts als Kern
­moderner Controllingsysteme
Controllingberichte interpretieren und auswerten: Fallbeispiele aus der Praxis
Business-Pläne, Investitionsund Wirtschaftlichkeitsberechnungen:
Start-ups richtig planen
Mergers und Acquisitions
Unternehmenswerte ermitteln, Synergien
prüfen, Risiken abschätzen
Leadership
High Performance Leadership-Systeme –
die wichtigsten Elemente
Persönliche Einstellung und kulturelle V
­ ielfalt
als Grundlage: Die Signale von Führungspersönlichkeiten k­ ulturbildend einsetzen
Die Kunst, Menschen zu managen:
­Coachen, fördern, fordern
Kommunikation, Verhandlungstechnik:
Heikle Gesprächssituationen – Konflikte,
Zielvereinbarung, Kritik etc. souverän
­meistern
Empowerment: Was steckt dahinter?
Der Umgang mit der eigenen Zeit:
Effizienz und Effektivität steigern durch
geeignete Selbstorganisation
Arbeitszufriedenheit und Eigenmotivation:
Führen in Zeiten der Unsicherheit
Die Balance zwischen Privatleben und
­Arbeit
Diese Themen erarbeiten Sie im Rahmen
zahlreicher Case studies, welche den
­Lehrgang einerseits zusammenfassen,
­andererseits gleichzeitig ihre Leader­shipQualitäten auf den Prüfstand stellen.
Dies ermöglicht Ihnen den Aufbau eines
­eigenen, wirkungsvollen Führungsmodelles.
St. Galler Business School
15
Teilnehmer/innen
General
Management
Seminar
für Executives
2015
Nr. 11215 2. Durchführung 2015
9. – 12. März 2015
Luzern
Nr. 11315 3. Durchführung 2015
18. – 21. Mai 2015
Davos
Nr. 11415 4. Durchführung 2015
8. – 11. Juni 2015
Luzern
Nr. 11415 4. Durchführung 2015
8. – 11. Juni 2015
Luzern
Nr. 11515 3. Durchführung 2015
24. – 27. August 2015
Davos
Nr. 11615 4. Durchführung 2015
7. – 10. September 2015
Luzern
Das Seminar ist ausgerichtet auf Führungs­
kräfte, denen der Besuch eines längeren Lehrgangs nicht möglich ist, welche
aber trotzdem nicht auf aktuellstes
Manage­ment­­­­wissen verzichten wollen:
1. Führungskräfte der oberen Ebenen, die
einen umfassenden Überblick über die
neuesten Möglichkeiten ganzheitlicher
Unternehmensführung erhalten wollen.
2. Geschäftsbereichs-, Business-Unit-Ver­
antwortliche und Profit-Center-Leiter,
die praktische Umsetzungs­möglich­
keiten in ihrem Verantwortungsbereich
suchen.
3. Verantwortliche von Zentralfunktionen,
die wichtige Gestaltungs- und Entwicklungsaufgaben wahrnehmen.
4. Spezialisten, die sich Wissen zur Leis­
tungssteigerung in ihrem Bereich aus
ganzheitlicher Sicht aneignen wollen.
Konzeption
Mit dem Wandel der Märkte und
­Technologien wandeln sich auch die
Metho­den der Unternehmensführung.
Welche Auswirkungen hat die
e-Economy auf unsere Branche und
unser Geschäft?
Zahlreiche Modelle und Konzepte
stehen den Unternehmen zwar zur
Verfügung, diese Vielzahl sorgt aber
gleichzeitig für eine zunehmende
­Verunsicherung.
Wie lässt sich die Produktivität der
­indirekten Mitarbeiter erhöhen?
Hier setzt das «General Management
Seminar für Executives» an: Es ver­
mittelt anhand des systematischen
St. Galler Ansatzes die gesicherte Essenz
des heute unverzichtbaren Management­wissens. Es stellt die wichtigsten,
praxis­erprobten Themen des modernen ganzheitlichen Managements
­griffig und umsetzungsorientiert dar.
Dabei wird sowohl auf neue Manage­-mentpraktiken und internationale
Pilot­projekte ausgewählter Unternehmen als auch auf bewährtes Manage­
mentwissen zurückgegriffen. Anhand
zahlreicher Vergleiche mit den jeweiligen Best­leistungen und Besten einer
Branche erarbeiten Sie während
vier intensiven Se­minartagen Entscheidungshilfen und holen sich die Kompetenz zu folgenden Fragestellungen:
Worin unterscheidet sich gutes von
schlechtem Management?
Dauer: 1 x 4 Tage
Welche aktuellen Managementkonzepte
haben sich bei Unternehmen bewährt?
Seminargebühr*: CHF 5400.–
Wie entsteht dank Neu­­­defini­tion
von Prozessen und Strukturen eine
markan­te Verbesserung der Kosten­
position?
* zzgl. 8 % MwSt.
16
Wie lassen sich signifikante Lücken
in der Marktleistung finden und
in Marktanteilsgewinne ummünzen?
Wie wird Innovationspotential ­
kon­sequent erschlossen und die
Produkt­entwicklung dem Zeit­
wettbewerb an­gepasst?
Welche Hemmnisse sind zu beseitigen,
um das volle Leistungspotential von
Mitarbeitern zu erreichen?
Wie können Führungskräfte ihre
­Management-Kraft durch richtige
Kommunikation signifikant ver­
bessern?
Welche Umsetzungshürden sind bei
Veränderungsprozessen zu bewältigen?
Referenten und Methodik
Die erfahrenen Referenten genügen höchsten Anforderungen und repräsentieren
den neuesten Stand des Managementwissens aus theoretischer und praktischer
Sicht. Die Seminarinhalte basieren auf der
ganzheitlichen, integrierten St. Galler Managementlehre, wie sie von Prof. (emer.) Dr.
Dres. h.c. Knut Bleicher, ehemaliger Beirats­
vorsitzender der St. Galler Business School,
massgeblich geprägt wurde.
Themenblöcke
Managementkonzepte, die man
kennen muss
Managementkonzepte heute und morgen:
Wann gerät die Weltwirtschaft wieder ins
Stocken?
Bausteine des St. Galler Management
An­satzes: Das Netzwerk der ganzheitlichen
Unternehmenssteuerung
Das Unternehmens- und Menschenbild im
Wandel: Das Produktivitäts-Paradoxon
Umgang mit Komplexität
Konzeptionelle und methodische Grund­
lagen für Manager/innen
Marketing-Management
Leadership und Kommunikation
Strategische Segmentierung von Kunden und Märkten zur Dynamisierung von
Marktstrategien
Das Potential echter, sich selbst führender
Teams: Das Paradigma der
Selbstorgani­sation in Gruppen
Anspruchsvolle Markenführung:
Brand Naming – Brand Design –
Internationale Markenpraxis
Die Rolle des Managements bei der Förderung des Human-Potentials
«Best Practices» im Marketing und Verkaufsmanagement: Wann ist ein Redesign
des Verkaufsmanagement-Ansatzes nötig?
Die Wirksamkeit der eigenen Manage­mentKraft vervielfachen
Neue Vertriebswege
Die Elemente des Change Managements:
Synthese von Bewährtem und Neuem
Struktur- und Prozessmanagement
Von Spitzenleistungen anderer lernen
Kosten- und Ertragssteuerung
Das eigene Geschäft verstehen
Gefahren im Reengineering-Prozess
Die entscheidenden «Value Drivers» zur
­integrierten Steuerung der Ertragskraft
Den Konkurrenten begreifen
Neue Aspekte des Outsourcings:
Das virtuelle Unternehmen
Strategische Führung
Kundennutzen als Fixstern: Markt- und
bedürfnisorientierte Unternehmenskulturen
aufbauen
Analyse der Markt-Erfolgspotentiale als
Grundlage echter Marktkompetenz
Instrumente zur Umsatz- und Marktanteils­ausweitung – Erfahrungen aus der
Praxis schnellwachsender Unternehmen
Schlankes Management als Wachstums­
bremse?
Wettstreit der Kompetenzen:
Evaluation der eigenen Kernkompetenzen
General ManagementDiplom SGBS®
5. Januar 2015
6. April 2015
6. Juli 2015
5. Oktober 2015
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
Die Methodik eines Effizienz-Audits
Strukturgestaltung und Fähigkeits­
entwicklung: Wie vorgehen?
2 015
Nächste Studienbeginne:
Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
Methoden und Instrumente zur Neu-­
gestaltung von Geschäftsprozessen
Den Besten nachahmen
S t . G a l l e r B u s i n e s s S ch o o l
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Organisation und Aufgaben des Finanz­
managements klar bestimmen
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Master Diplome St. Gallen
Das Seminar wird an die Ausbildung
«General Management-Diplom SGBS»
angerechnet.
Verlangen Sie nähere Informationen
im Sekretariat: diplome@sgbs.ch
Controlling-Instrumente für Praktiker
Benchmarking-Metriken und
­Benchmarking-Praktiken richtig eingesetzt
Mit zunehmender Verringerung der Wert­
schöpfungstiefe liegt das grösste Potential
im Einkauf: Internet-Plattformen
Wie kann Zeitführerschaft erreicht werden?
Total Quality Management
Suchfelder zur Schaffung kundenproblem­
orientierter Produkte
St. Galler Business School
17
Teilnehmer/innen
St. Galler
Executive
Business School
Die St. Galler Executive Business School
richtet sich an:
1. Führungskräfte der obersten und
oberen Führungsebene.
2. Unternehmer, Geschäftsleitungs­
mitglieder, Vorstände, Direktoren,
­Geschäftsführer.
3. Führungskräfte mit General
­Management Verantwortung.
2015
Nr. 12115 1. Durchführung 2015
1. Teil 4. – 8. Mai 2015
2. Teil 24. – 28. August 2015
Luzern / Stein am Rhein
Nr. 12215 2. Durchführung 2015
1. Teil 19. – 23. Oktober 2015
2. Teil 18. – 22. Januar 2016
Luzern / Stein am Rhein
2016
Nr. 12116 1. Durchführung 2016
1. Teil 30. Mai – 3. Juni 2016
2. Teil 29. August – 2. Sept. 2016
Luzern / Stein am Rhein
Nr. 12216 1. Teil 24. – 28. Oktober 2016
2. Teil Januar 2017
Luzern / Stein am Rhein
Dauer: 2 x 5 Tage
Seminargebühr*: CHF 11900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
18
4. Verantwortliche von bedeutenden
Unternehmenseinheiten mit Ergebnis­­
verantwortung.
5. Funktional tätige Führungskräfte, die
sich auf eine herausfordernde Tätigkeit mit strategischer und operativer
­Verantwortung vorbereiten wollen.
Konzeption
Welche Kraft entwickeln Visionen,
die nicht in Form strategischer Ziele
konkretisiert werden? Was nützen
Strategien, die nicht umgesetzt werden können, weil sie nicht mit Unter­
nehmenskultur oder Anreizsystemen
abgestimmt sind? Wozu dienen
Innova­tionskraft und Kreativität, wenn
Ver­marktungs-Fähigkeiten fehlen?
Was bringt die Einführung eines Ziel-­
setzungs- und Qualifikationssystems, wenn Überkomplexität und
träge Strukturen jede Eigeninitiative
im Keim ersticken? Wohin führen Pioniergeist und Tatendrang, wenn die
nötigsten Führungssysteme fehlen,
um die Unternehmung steuern zu können? Exzellente Führungsleistungen
zu erbringen, heisst
auf der Basis eines normativen Wertgefüges (Normatives Management)
die Unternehmens­entwicklung in die
richtige Zukunft zu lenken
(Strategisches Management)
die bestehenden Potentiale in eine
optimale Ertragskraft zu überführen
(Gewinnmanagement)
dank Leadership hohe Mitarbeiter­
leistung bei hoher Arbeitszufriedenheit zu erreichen (Human Resources
­Management).
In der 10-tägigen St. Galler Executive
Business School (2mal 5 Tage) werden
die wesent­lichen Herausforderungen
an die ­Managementaufgaben des Executive Managers/der Executive Managerin und alle bedeutenden Themen
der ­Betriebswirtschaft umfassend dargestellt und trainiert.
Dieser Top-Management-Lehrgang
­basiert auf dem St. Galler Management-Ansatz und den praxiserprobten
Weiterentwicklungen zur ganz­heit­
lichen, integrierten St. Galler Managementlehre, wie sie von Prof. (emer.)
Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher, dem
ehemaligen ­Beiratsvorsitzenden und
wissenschaftlichen Leiter der St. Galler Business School, massgeblich
geprägt wurde. Neueste wissenschaftliche ­Erkenntnisse der Manage­ment­
lehre und -forschung fliessen dabei
k
­ ontinuierlich ein.
Ihr Nutzen
Professionalität
Ganzheitlicher Management-Erfolg
Portfolio-Management richtig eingesetzt
Erfahrene Referenten, qualitativ hoch­
stehende Unterlagen, interessantes,
­abwechslungsreiches Detailprogramm mit
Fallstudien aus der Praxis sowie persönliche und individuelle Teilnehmerbetreuung
zeichnen diese Aus­bildung aus.
Das neue Management-Verständnis
Neue Märkte und Erschliessung unbekannter Zielgruppen
Praxis- und Wissenschaftsbezug
Sämtliche Referenten verfügen über einen
reichhaltigen Erfahrungsschatz: Sie sind
seit Jahren für renommierte Unternehmen
als Berater und Trainer oder in obersten Funktionen in der Wirtschaft tätig.
Die Produktivität der Führung
Der St. Galler Management-Ansatz
Struktur-Management
Evolutionäres Management: Strukturen
und Prozesse als Spielregeln der Unternehmensentwicklung
Die Bildung autonomer Unternehmens­-­
bereiche und marktgerechter Einheiten
Geschäftsfeld-Gliederung
Ganzheitlichkeit
Strategisches Management Ebene 1
Aufbau aus «einem Guss», inhaltlich sauber
aufeinander abgestimmte Schwerpunktthemen als «Bausteine» eines ganzheitlichen Führungskonzeptes gemäss dem
praxis­bewährten St. Galler ManagementKonzept.
Dank Visionen neue Wege gehen
Innovationskraft als zentrales Erfolgs-­
potential
Die Gesetze der Substitution
Strategieplanung mit der Erfahrungskurve
Die optimale Betriebsgrösse
Anwendungsorientierung
Das Management der Kernkompetenzen
Nicht nur der Vermittlung, sondern der
Anwendung des erworbenen Wissens in
Ihrer Unternehmung gilt unsere besondere
Beachtung. Ein Grossteil der Präsenzzeit wird durch aktives Engagement der
Teilnehmer geprägt.
Die Kunst, im Zeitwettbewerb zu
gewinnen: Time to Market
Seminarzeiten *
Morgenblock Freizeitblock
Nachmittagsblock
* Änderungen vorbehalten
8.45 – 12.30 Uhr
12.30 – 15.00 Uhr
15.00 – 19.30 Uhr
Preisaggressive Strategien werden möglich
dank Kostenvorteilen
Der Cash Flow als wesentliche finanzielle
Grösse: Anwendungsmöglichkeiten
Instrumente zur internationalen
­Standortbeurteilung
Finanzielle Eckwerte vorgeben und
­kontrollieren – Der MER
Leadership/Kommunikation
Führungsverhalten in schwierigen ­Situationen
Die Führungskraft als Coach
Persönliche Führungskompetenz
Kommunikation für Executives
Elemente der kommunikativen und
emotionalen Kompetenz
Durchführen von Verhandlungen
Verhalten bei unfairer Dialektik
Psychologische Grundlagen
Schwierige Gespräche meistern
Finanzielle Führung
Strategien und Organisationsformen,
die die Gewinnschwelle tief halten
Die finanzielle Gesamtverantwortung des
Executive Managements
Marktpositionen analysieren und darstellen
Markt-, Technologie-, Wettbewerbs- und
Branchensituationen einschätzen
Konkurrenzanalysen dank richtiger Interpretation veröffentlichter Geschäfts­
berichte
Neue Regeln im Wettbewerb:
Mass Customization – Value Chain
­Intelligence
Benchmarking: Auf der Suche nach den
«Best Practices»
Strategisches Management Ebene 2
Ergebnisse unterschiedlicher Branchen und
Unternehmen: Praxisbeispiele und
neueste Erkenntnisse
Ableitung von operativen Jahresbudgets
aus den strategischen Eckwerten
Moderne Kosten- und Leistungs­
rechnungssysteme
Aktuelle Rechnungslegungsvorschriften
Strategische Frühwarnkonzepte
Griffige Controlling-Instrumente für
­Executives
Gewinnmanagement
Die Instrumente zur nachhaltigen
Ertrags­verbesserung durch Bestimmung
und Analyse der wichtigsten «Value- and
Cost-Drivers»:
1. Umsatzsteigerungspotentiale erkennen
2.Kostensenkungsmanagement
3. Deckungsbeitragssteigerung und
Margenverbesserung
4. Den Kapitaleinsatz optimieren
Zusammenhänge zwischen Bilanz und
­Erfolgsrechnung
Die wichtigsten Kennzahlen zu Rentabilität
und Stabilität
St. Galler Business School
19
Teilnehmer/innen
Effective
Management
­Programm
für Executives
2015
Nr. 13215 2. Durchführung 2015
1. Teil 18. – 21. Mai 2015
2. Teil 6. – 9. Juli 2015
Davos / Flims
Nr. 13315 3. Durchführung 2015
1. Teil 24. – 27. August 2015
2. Teil 12. – 15. Oktober 2015
Davos / Flims
2016
Nr. 13116 1. Durchführung 2016
1. Teil 18. – 21. Januar 2016
2. Teil 7. – 10. März 2016
Luzern / Flims
Nr. 13216 2. Durchführung 2016
1. Teil 25. – 28. April 2016
2. Teil 27. – 30. Juni 2016
Davos / Flims
Nr. 13316 3. Durchführung 2016
1. Teil 15. – 18. August 2016
2. Teil 10. – 13. Oktober 2016
Davos / Flims
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: Fr. 8400.–
* zzgl. 8 % MwSt.
20
1. Vorstände, Mitglieder der
Geschäftsleitung.
2. Geschäftsführer, Unternehmens­
bereichs-, Profit-Center-Leiter oder
­deren Nachfolger.
3. Führungskräfte der oberen
­Führungsebene.
4. Praktiker mit umfassenden
­Entscheidungskompetenzen, die auch
Nicht-Betriebswirtschafter sein
können.
5. Leiter von Zentralstellen.
6. Verantwortliche für strategische
­Projekte und grössere Vorhaben.
Konzeption
In allen Branchen stehen immer
diejenigen Unternehmen an der Spitze,
die es am besten verstehen, Wissen
konsequent in Ergebnisse zu überführen. Diese Fähigkeit ist gleichzeitig
der einzige auch langfristig stabile
Erfolgsfaktor, den Unternehmen in
­einem dynamischen Umfeld aufbauen können. Hier über überdurchschnittliche Stärken zu verfügen,
­erfordert insbesondere ein zielgerichtetes, systematisches Training in allen
Belangen des Managements.
Nur wer sich regelmässig damit befasst, wie die besseren Entscheidungen
rascher gefällt, wie ehrgeizige
Konzepte verwirklicht, wie schwierige,
unerwartete Situationen gemeistert
werden, ist auch unter realen anspruchsvollen Rahmenbedingungen in
einem sich rasch wandelnden Umfeld überdurchschnittlich erfolgreich.
Nur mit sehr gut ausgebildeten, erfahrenen Manager/in­nen werden
unternehmerische Spitzen­leistungen
erbracht, seltene Chancen genutzt
und Stagnationsphasen überwunden.
Mit dem anspruchsvollen Seminar
bieten wir Executives die Möglichkeit,
ihr bestehendes Management- und
Betriebswirtschafts­wissen anwendungsorientiert einem intensiven
­Training zu unterziehen, schwierige
praktische Unternehmens­situationen
systematisch zu reflektieren, situa­
tions­gerechte Lösungen zu finden
­sowie häufige Praxisprobleme kritisch
zu hinterfragen.
Dieses 8-tägige, in zwei Teilen durchgeführte Management-Programm
­richtet sich ausschliesslich an Füh­
rungskräfte mit mehrjähriger
Erfahrung, die über theoretisches
und praktisches Management- und
Betriebswirtschafts­wissen verfügen.
Methodik
Anhand zahlreicher betrieblicher Problem­
stellungen, Entscheidungs­situationen
und Fallstudien trainieren Sie alle wichtigen Facetten des heutigen Managements,
überführen praxisrelevante Aufgaben­
stellungen in Lösungen und überprüfen die
Gesamt­auswirkungen Ihrer Ergebnisse.
Sie erhalten professionelle, vorstrukturierte
Arbeits­instrumente, Checklisten und
Tools, die Sie anschliessend im eigenen
­Unternehmen einsetzen können. Um
den Workshop-Charakter zu wahren, ist
die Teilnehmerzahl limitiert. Im Verlauf
des Seminars besteht die Möglichkeit, ­eigene Praxis-Aufgaben­stellungen
Sie ­iwählen
einmit
Seminar
aus folgenden
ndividuell
den Referenten
zu beDurchführungen:
sprechen bzw. – falls gewünscht – in das
P­ lenum einzubringen.
Nr. 13313
3. Durchführung 2013
1. Teil 16. – 19. September 2013
2. Teil 14. – 17. Oktober 2013
General Management-Diplom SGBS
Luzern / Horn, Bodensee
Nach erfolgreichem
Absolvieren
Nr. 13114
1. Durchführung
2014 des
­Seminares
erhalten
Sie ein
Abschluss­­
1. Teil
27. – 30.
Januar
2014
zertifikat.2. Dieses
zum
Teil 17.berechtigt
– 20. MärzSie
2014
Einstieg Luzern
in den /Studien­
Flims gang «General
­Management-Diplom SGBS». Das
besuchte Seminar wird angerechnet.
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
Themenschwerpunkte
Ganzheitliches Management:
Marketing-Fitness, Vertriebsmanagment
Das Wirkungsgefüge des ganzheitlichen
Managements erkennen
Die eigene Marktposition optimieren
Aufbau eines konzeptionellen Rahmens:
Der Weg zu dauerhaftem Erfolg
statt schneller Patentlösungen und Moden
Aufbau einer «Balanced Scorecard» als
Navigationshilfe: Trügerische Orientierungspunkte zum voraus erkennen
Beherrschung von Komplexität als
Steuerungsaufgabe
Strategieerarbeitung – Geschäftsmodell
Der Weg zur einfachen und klaren Strategie ist komplex: Das Phasenkonzept, um
Leitplanken zu entwickeln, strategisch relevante Themen auszuwählen, Optionen auszuloten und die Weichen richtig zu stellen
Wie aus Strategien griffige Massnahmenpläne resultieren
Von der Strategie zum Geschäftsmodell:
Schritte auf dem Weg zur Zielstruktur
Effiziente versus effektive Strukturen und
Prozesse
Instrumente der Kundenbedürfnis- und
Marktevaluation
Zielgruppenkonzepte und Profilierung:
Kundenprobleme sichtbar besser lösen
Marketing-Entscheide in klare Vertriebsvorgaben ummünzen
Die eigene Führungsleistung ausloten
Erkennen der Schwachstellen in der
Führung und Kommunikation: Der Wirkungsgrad einer Führungskraft hängt von
zahlreichen Faktoren ab. Sie analysieren
die wichtigsten Aspekte und bestimmen
Instrumente, Verhaltensweisen einer effektiven Führungskraft
Ergebnisverbesserungs-Programme
steuern; Planung und Budgetierung
Die entscheidenden Hebel zur Ortung und
Optimierung der Ertragskraft
Definition von realistischen Rendite- und
Cash-flow-Zielen
Überführen strategischer Pläne in Budgets
Den eigenen Verantwortungsbereich
wirksam mit Kennzahlen führen: Die Entwicklung eines persönlichen KennziffernGerüstes
Erfolgsversprechende Strukturen,
Organisationskonzepte & Prozesse
Die Elemente des Change Managments:
Synthese von Bewährtem und Neuem
Methoden und Instrumente zur Neugestaltung von Geschäftsprozessen
Die Methodik eines Effizienz-Audits
Gefahren im Reengineering-Prozess
Beispiele erfolgreicher ReengineeringProjekte
Kreation von Tatendrang und Dynamik
Entwicklungsprozesse professionell
managen
Neue Aspekte des Outsourcings:
Das virtuelle Unternehmen
Umsetzung in die Praxis Implementierung
Strukturgestaltung und Fähigkeitsentwicklung: Wie vorgehen?
Der Weg zu Innovationsführerschaft
Die bestehende Kultur im Hinblick auf Veränderungen erfassen und abbilden
Lean Management als Wachstumsbremse
Wettstreit der Kompetenzen: Evaluation
der eigenen Kernkompetenzen
Total Quality Management als Instrument
zur vollständigen Kundenausrichtung und
Kostensenkung: Aufbau und Unterhalt
wirkungsvoller QM-Systeme am Beispiel
multinationaler Top-Firmen
Das St. Galler ImplementierungsBarometer: Barrieren und Hemmnisse auf
dem Weg zu neuen Kulturen und Strukturen vorab erkennen
Dank vorgelebten neuen Werten und Verhaltensänderungen zu einer veränderungsorientierten Kultur
Change Management und Umsetzung
Das Potential echter sich selbst führender
Teams: Das Paradigma der Selbstorganisation in Gruppen
Die Rolle des Managements bei der Förderung des Human-Potentials
Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
St. Galler Business School
21
Teilnehmer/innen
St. Galler
Junior
Business School
2015
Nr. 20115 1. Durchführung 2015
15. – 26. Juni 2015
Arosa
Nr. 20215 2. Durchführung 2015
23. Nov. – 4. Dez. 2015
Arosa
2016
Nr. 20116 1. Durchführung 2016
20. Juni – 1. Juli 2016
Arosa
Nr. 20216 2. Durchführung 2016
21. Nov.– 2. Dez. 2016
Arosa
Dauer: 1 x 11 Tage
Seminargebühr*: CHF 8900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
22
Die Junior Business School ist auf die
­Bedürfnisse und die betriebliche Situation
von Teilnehmer/innen im Alter von
ca. 30 bis 45 Jahren mit folgendem Profil
ausgerichtet:
1. Führungskräfte, Stabsstelleninhaber
und Verantwortliche zentraler Dienst­
leistungsstellen, welche von einer umfassenden, systematisch auf­gebauten
betriebswirtschaftlichen Ausbildung
profitieren wollen.
2. Nachwuchsführungskräfte, welche
eine verantwortungsvolle Führungs­position übernehmen oder übernommen haben und ihr ManagementWissen einem gründlichen Check-up
unterziehen möchten.
3. Praktiker, die ihre in der Praxis gewonnenen Erkenntnisse kritisch
­hinterfragen und überprüfen wollen.
4. Ingenieure, Techniker und Juristen,
­welche sich als Nicht-Betriebs­
wirtschafter umfassende ManagementKenntnisse in sehr intensiver Form
a­ neignen wollen.
Konzeption
Die St. Galler Junior Business School
ist ein 11-tägiges, anspruchvolles
­Intensiv-Management-Programm für
Führungs­kräfte, Nachwuchsführungs­
kräfte und Fachspezialisten, die sich
für eine gehobenere Management­
aufgabe qualifizieren oder ihr be­
stehendes Management­wissen kritisch
hinterfragen und vertiefen wollen.
Anhand konkreter Fälle werden auf
der Basis des St. Galler ManagementAnsatzes und der systemorientierten Managementlehre die zentralen
Themen der Unternehmensführung
­erläutert und trainiert: St. Galler
Führungsmodell, Marketing Management, Struktur- und Prozessmanagement, Leadership, Finanz­
management. Mittels ganzheitlicher
Fallstudien werden die Gesetz­mässigkeiten dieser Themen im Verlaufe des Seminares vertieft.
Dieser ganzheitlich ausgerichtete,
umsetzungsbezogene Lehrgang vermittelt die neuesten Erkenntnisse
­moderner Unternehmensführung und
die Gesamt­zusammenhänge erfolg­
reichen Manage­ments.
Intensivkursmethodik
Vormittags:
Kompakte, intensive Wissensvermittlung durch qualifizierte, praxiserfahrene
­Referenten.
Nachmittags:
Lernvertiefung und Praxistransfer anhand
realer Case Studies, praktischen Beispielen und Aufgabenstellungen. Mittels
erprobter Arbeitsinstrumente, Com­puter­
modellen und Simulationen werden die in
allen Unter­nehmen vorkommenden wichtigsten Problemstellungen ganzheitlich
analysiert, präsentiert und Entscheidungen
unter Zeitdruck simuliert.
Abends:
Vertiefung, Erfahrungsaustausch, Plenumsdiskussionen und Umsetzung.
Seminarunterlagen
Die Teilnehmer/innen erhalten während
des Seminars Arbeitsinstrumente, Simula­
tionsmodelle und Checklisten für die eigene
Praxis.
Seminarzeiten*
Morgenblock
Freizeitblock
Nachmittagsblock
Abendblock
Sonntag
8.45 – 12.30 Uhr
12.30 – 15.30 Uhr
15.30 – 19.00 Uhr
20.30 – 22.00 Uhr
Freizeit
* Änderungen vorbehalten
Themenblöcke
Das St. Galler Führungsmodell
Struktur- und Prozessmanagement
Bausteine erfolgreicher evolutionärer
Unternehmenssteuerung
Möglichkeiten zur Strukturierung einer
Unternehmung
Das ganzheitliche Führungsmodell
Organisationskonzepte auf dem Prüfstand:
Profit-Center, Produkt-Management,
­strategische Geschäftseinheiten und Selbstorganisation
Grundlagen der Unternehmenspolitik:
­Vision, Kultur, Strategie und Struktur im
Zusammenspiel
Die strategischen «Muss-Analysen»
Methodik der Strategieformulierung
Evaluierung von Fähigkeiten und Aufbau
von Kernkompetenzen
Überführung strategischer Pläne in
Budgets und griffige Massnahmenpläne
Marketing Management,
Customer Focus
Gesetzmässigkeiten für Markterfolg:
Das Kundenbedürfnis als tragendes
­Kernstück
Total Quality Management
Produkt-, Markt- und Absatzstrategien: Innovationen, neue Kundensegmente und
alternative Vertriebswege aktiv angehen
Der optimale Marketing-Mix
Steuerung der Kundenzufriedenheit durch
Servicemanagement
Preisstrategien im Spannungsfeld von
­Umsatz und Kosten
Organisation von heute: Methoden der
Value Chain Intelligence
Nutzen von Outsourcing und Reengineering: Variabilisierung von Kosten
Leadership
Steuerung der Chef/Mitarbeiter-Effizienz
1. Der Gestaltungsspielraum des Chefs
2. Die richtigen Mitarbeiter als Schlüssel
3. Führen statt ausführen
Methoden der Mitarbeiterleistungslenkung
1. Das Management by Objectives
(MBO): Ziele definieren, Ziele kom munizieren, Feedback
2. Das effektive Mitarbeitergespräch
3. Human-Potential nutzen dank Manage ment Development
4. Teambildung, Teamführung
Finanzmanagement, Rechnungswesen
Ergebnisverantwortung wahrnehmen und
Ertragskraft nachhaltig beeinflussen:
Die zentralen Orientierungsgrössen für
Führungskräfte
Analyse und Aussagekraft von Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung
Planung, Budgetierung, Kalkulation
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
2015
Dipl. Betriebswirtschafter/in
SGBS®
Nächste Studienbeginne:
5. Januar 2015
6. April 2015
6. Juli 2015
5. Oktober 2015
Finanzmanagement: Cash Flow,
Free Cash Flow
Kosten- und Leistungsrechnung:
­Vollkosten-, Teilkosten- und Plankosten­
rechnung
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Master Diplome St. Gallen
Neue Instrumente: Vorgehen
bei Activity Based Costing und Prozessmanagement
Das Seminar wird an die Ausbildung
«Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®»
angerechnet.
Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnungen
Verlangen Sie nähere Informationen
im Sekretariat: diplome@sgbs.ch
Controlling: Zusammenarbeit zwischen
Manager und Controller, Umgang
mit Abweichungen, Berichtswesen
Integration des finanzwirtschaftlichen
Konzeptes in das Gesamtunternehmenssystem
Persönlicher Führungserfolg
1. Die eigene Führungsrolle
2. Resultatorientiert kommunizieren
3. Soziale Kompetenz gewinnen
4.Arbeitstechnik
Verkaufsmanagement
St. Galler Business School
23
Teilnehmer/innen
General
­Management
­Seminar
für Juniors
2015
Nr. 21115 1. Durchführung 2015
13. – 17. April 2015
St. Gallen
Nr. 21215 2. Durchführung 2015
31. August - 4. September 2015
Davos
Nr. 21315 3. Durchführung 2015
7. – 11. Dezember 2015
Davos
2016
Nr. 21116 1. Durchführung 2016
11. – 15. April 2016
Horn
Nr. 21216 2. Durchführung 2016
29. August – 2. Sept. 2016
Davos
Nr. 21316 3. Durchführung 2016
5. – 9. Dezember 2016
Davos
Dauer: 1 x 5 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
– Führungskräfte und Schlüssel­mitarbei­ter/innen, die eine umfassende
Gesamtsicht in das optimale Funk­
tionieren einer Unternehmung
benötigen und ihren eigenen Beitrag
hierfür leisten wollen
– Funktional tätige Führungskräfte
und Spezialisten, die noch keine
systematische Ausbildung im General
Management erhalten haben
– Nachwuchsführungskräfte, welche
sich auf eine neue, verantwortungsvolle
Funktion vorbereiten wollen
– Jüngere Führungskräfte, die ihr
­bestehendes betriebswirtschaftliches
Wissen in intensiver Form auffrischen wollen
Konzeption
Ziel des 5-tägigen Kurzseminars
«General Management Seminar
für Juniors» ist es, jüngeren Führungs­
kräften, Nachwuchsführungskräften
und Spezialisten die wesentlichsten
Managementkonzepte und Führungs­
aspekte überblicksartig in intensiver,
verständlicher Form darzulegen.
Dabei wird General Management
bewusst weit gefasst: «General
­Manager» ist heutzutage jedermann/
jedefrau – sofern eine Ergebnisund Resultatverantwortlichkeit bezüglich gesamtunternehmensbezogener
Faktoren, wie z.B. Kundenzufriedenheit, Qualität, Verkaufszahlen etc.
­vorliegt. General Management
ist somit nicht mehr das Privileg des
oberen Managements.
Die Teilnehmer/innen werden dementsprechend befähigt, die heute
für jün­gere Führungskräfte wichtigsten
unternehmerischen Aspekte zu verstehen. Sie erarbeiten sich die Kompetenz, wie betriebswirtschaftliche
­Probleme effi­zient anzupacken und
zu lösen sind – aus Sicht der Gesamt­
unternehmung, aber gerade auch
im eigenen Ver­antwor­tungsbereich
und in der eigenen Abteilung.
So lernen Sie, das Unter­nehmen als
­integriertes Ganzes zu ­verstehen.
Das Seminar bildet dadurch die Grund­
lage für spätere vertiefte
Seminare und Ausbildungen. Gleichzeitig werden die Teilnehmer aufgrund verschiedener kleinerer
­Fallstudien und individueller Checkups in die Lage versetzt, den
eigenen Wissensstand abzuschätzen.
Teilnahmevoraussetzungen
Das Seminar setzt bewusst kein vertieftes
betriebswirtschaftliches Know-how
voraus – einige Jahre Managementerfahrung, gepaart mit dem Willen, sich
mit der Vielfalt des ganzheitlichen General Managements auseinanderzusetzen,
­genügen.
General Management aus «einem Guss»
Das Seminar ist inhaltlich aus «einem
Guss», aufeinander abgestimmte Stoff­
module
als ein
Bausteine
eines
Sie
wählen
Seminar
ausganzheitlichen
folgenden
General
Management-Konzeptes,
kurze
Durchführungen***:
praxisnahe Fallstudien.
Nr. 21115 1. Durchführung 2015
13. – 17. April 2015
SGBS Junior-Management-Zertifikat
St. Gallen
St. Gallen®
Nr. 21215 2. Durchführung 2015
31. AugustAbsolvieren
- 4. September
Nach erfolgreichem
des 2015
­Seminares Davos
erhalten Sie ein Abschluss­­
zertifikat.
berechtigt 2015
Sie zum
Nr.
21315 Dieses
3. Durchführung
gang «SGBS
Einstieg in 7.
den
Studien­
– 11.
Dezember
2015 JuniorManagement-Zertifikat
St. Gallen®». Das
Davos
besuchte Seminar wird angerechnet.
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
24
Themenblöcke
Resultate im Zentrum
Warum der St. Galler Management-Ansatz
Resultate ins Zentrum stellt
Die Landkarte des integrierten ganzheit­lichen Managements als Orientierungs­­
grösse für das Management
Die unumstösslichen Gesetze unter­
nehmerischen Erfolgs
Mein Beitrag zur Zukunftssicherung
Die zentralen Elemente strategischer
­Konzepte
Kernkompetenzen und bestehende
­Geschäfte professionell analysieren
Neue Geschäfte, Chancen und Zukunftsmärkte rechtzeitig erkennen, mögliche
­Veränderungen vorhersehbar machen
Griffige Ideen und Strategien mit geeigneten Instrumenten entwickeln und
­bewerten: Was funktioniert, was nicht?
Mein Beitrag zur optimalen Struktur
Organisationsprinzipien, die Effizienz und
Effektivität fördern: Neue Konzepte
Vorgehen bei der Geschäftsgliederung
und Bildung von Business Units, zentrale
Funktionen dynamisieren
Virtuelle Strukturen als Wachstums­
beschleuniger
Was Geschäftsprozessoptimierung leistet
Strategien von Anfang an ­umsetzen
Programmablauf
Mein Beitrag zu den wesentlichen
­finanzwirtschaftlichen Grössen
Das ABC des modernen Finanz- und
­Rechnungswesens
Finanzwirtschaftliche Ziele in Pläne und
Budgets überführen
Welche Zahlen vom Controlling
brauche ich, um meinen Bereich «im Griff»
zu haben?
Wie Möglichkeiten zu Ergebnis­ver­
besserungen erkannt werden
Die Gratwanderung zwischen notwendigen Zukunftsinvestitionen und hohen
Renditen: Investitionsanträge und
Pay-Back-Berechnungen
Business Pläne erstellen
Mein Beitrag zu stabilen Führungs­
situationen
Manager versus Leader: Wo liegen die
­Unterschiede?
Was Chefs von ihren Mitarbeitern
­erwarten dürfen
Warum Delegation häufig schwer fällt; die
Organisation des eigenen Arbeitsbereiches
General Management Check-ups
Die Teilnehmer erarbeiten individuell vier
General Management-Check-ups.
Diese dienen einerseits zur Vertiefung
bzw. Anwendung des vermittelten Stoffes,
­andererseits bilden sie ein wirkungsvolles Tool zur Lokalisierung eines allfälligen Handlungsbedarfes aus Sicht einer
­Geschäftseinheit oder eines bestimmten
Verantwortungsbereiches.
Strategie-Check-up: Wie ist die aktuelle
Ausgangsposition zu beurteilen, wo besteht
Handlungsbedarf für die Zukunft?
Marketing-Check-up: Ist die bestehende
Marktposition ausbau- und verteidigungsbar? Wo bestehen Möglichkeiten
für Innovationen und neue Geschäfte?
Gewinn-Check-up: Wo liegen Ansatzpunkte für Ergebnisverbesserungen?
Wie viel muss und kann in die Zukunft
­investiert werden?
Effizienz-Check-up: Wo liegen mögliche
Spannungsfelder in Prozessen, Strukturen
und Führungsverhalten? Wie können
diese beseitigt werden?
1. Seminartag:
Vorstellung, Kurzübersicht, das St. Galler
Führungsmodell, Orientierungsgrössen
und Landkarten im Management, die
zentralen General Management-Aufgaben
einer Führungskraft
2. Seminartag:
Strategisches Management: Der Sprung
in die Zukunft, strategische Planung,
­unumstössliche Gesetze und Gebote des
strategischen Managements, von der
­Strategie zu Prozessen und Strukturen
3. Seminartag:
Aufgebaute Marktpositionen finanziell
ausschöpfen: Finanzielle Planung
und Budgetierung, die richtigen Zahlen
vom Controlling anfordern. Die finanziellen
Grundlagen für neue Geschäfte
4. Seminartag:
Investitions- und Wirtschaftlichkeits­
rechnungen, Kostenmanagement, ­
Prozesskostenrechnung, Erarbeitung von
Business Plänen
5. Seminartag:
Konzept zur Beurteilung der eigenen Führungskompetenz, Verhalten in Projekten
und Teams, arbeitsmethodische Hinweise,
Lerntransfer, Zusammenfassung
Mitarbeiter und Teams fördern, fordern
und coachen, Konflikte in positive und kreative Kräfte wandeln
Was die Art zu kommunizieren über die
­eigene emotionale Kompetenz aussagt
Authentizität in der Führung: Die eigene
Führungsrolle erkennen und hinterfragen
St. Galler Business School
25
Teilnehmer/innen
Management-­
Intensivkurs
für NichtBetriebswirtschafter
2015
Nr. 22215 2. Durchführung 2015
17. – 23. April 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 22315 3. Durchführung 2015
14. – 20. August 2015
Flims
Nr. 22415 4. Durchführung 2015
6. – 12. November 2015
Stein am Rhein
2016
Nr. 22116 1. Durchführung 2016
15. – 21. Januar 2016
Flims
Nr. 22216 2. Durchführung 2016
15. – 21. April 2016
Brunnen/Vierwaldstättersee
Nr. 22316 3. Durchführung 2016
15. – 21. Juli 2016
Flims
Dauer: 1 x 7 Tage
Seminargebühr*: CHF 6400.–
* zzgl. 8 % MwSt.
26
Führungskräfte ohne betriebswirtschaft­li­ches Studium im Alter ab 28 Jahren,
die sich in sehr kurzer Zeit eine betriebswirtschaftliche Gesamtperspektive
­verschaffen wollen.
Konzeption
Der 7-tägige Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter
­vermittelt in sehr konzentrierter
Form das heutzutage unabdingbar
not­wendige Betriebswirtschaftswissen über Strategisches Management,
­Organisation und insbesondere
­Finanz- und Rechnungswesen.
Er ist für diejenigen Führungskräfte,
Projektleiter und Spezialisten
gedacht, die ihr Wissen und ihre
Fähigkeiten auch ohne betriebswirtschaftliches Studium Schritt für
Schritt weiter ausbauen und erweitern möchten und dabei Wert auf ein
Höchstmass an Praxisbezug legen.
Sie haben dabei nicht den Anspruch,
zum Spezialisten in Betriebswirtschaft
ausgebildet zu werden. Sie wollen
jedoch
die Zusammenhänge erfolgreichen
Managements und aktueller Management-Trends verstehen
über eine fundierte Strategie- und
Marketing-Toolbox verfügen, um
­betriebliche Fragestellungen systematisch aufzubereiten und in
­operative Business- und MarketingPläne überführen zu können
die wichtigsten Instrumente zur
­Struktur- und Prozessgestaltung
­beherrschen
den Beitrag neuer Geschäftsideen
und Projekte zum Unternehmenserfolg
professionell darstellen und intern
kommunizieren können
Budgets, Planung, ManagementErfolgsrechnung und Zahlen aus dem
Controlling prüfen und hinterfragen
können
die Sie selbst betreffenden Aufgaben
im Rahmen der finanziellen
Planung, Steuerung und Kontrolle
kompetenter wahrnehmen
Entscheidungsanträge mit durch­
dachten Wirtschaftlichkeits- und
Investitions­rechnungen belegen
­können
Mittels einer speziell auf diesen ­anspruchsvollen Intensivkurs
­zugeschnittenen Methodik werden
die Teilnehmer/innen anhand realer
­betrieblicher Problemstellungen und
Entscheidungssituationen befähigt,
das Gelernte rasch in die Praxis um­
zusetzen.
Die Referenten beleuchten die
einzelnen Themengebiete jeweils aus
ihrem Blickwinkel, ohne jedoch
die Gesamtzusammenhänge zu vernachlässigen. Dieser Anspruch,
welcher der St. Galler Business School
eigen ist, bewirkt ein tiefgreifendes Verständnis des betrieblichen
­Geschehens und stellt dadurch den
notwendigen Beitrag jedes einzelnen Mitarbeiters zum Unter­nehmens­erfolg in klarer Weise dar.
Die Teilnehmer/innen erhalten nach
­erfolgreichem Abschluss des Intensiv­
programmes ein Abschlusszertifikat.
Themenblöcke
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Der St. Galler Ansatz der integrierten, ganzheitlichen Unternehmensführung
Die Herausforderungen an den Manager/in
Resultatorientiert führen: Die «richtigen»
Dinge tun
Strategisches Management
Die optimale Betriebsgrösse kennen
Das frühzeitige Erkennen von Chancen für
neue Geschäfte, Innovationen und Wandel
Die Fokussierung auf rentable Geschäfte
und Märkte mit Potential
«new economy versus old economy»
Die wichtigsten Analysen zur Bestimmung
des unternehmerischen Handlungsbedarfs
Das Erkennen und die Formulierung
­griffiger Optionen für Expansion, Kosten­
führerschaft, Spezialisierung und Nischenpolitik
Die Wahl der «optimalen» Strategie:
Das Entscheidungsprozedere
Strategische Entscheide und deren Auswirkungen
Strategisches Controlling
Von der Strategie
zum Marketingkonzept
Geschäftsideen und Innovationen in
Business-Pläne und Marketing-Konzepte
überführen
Architektur und Vorgehensschritte eines
Marketingprojektes
Zentrale Marketing-Instrumente richtig
eingesetzt
Kundennutzen und Preismanagement:
Preisgrenzen erkennen, die «Time to
­market» steuern
Finanzielle Ergebnisse planen
Finanzierung, Investition
Finanzielle Tools, um einen eigenen
­Verantwortungsbereich «im Griff zu haben»
Kapitalbedarf, Finanzbedarf, Cash Flow
Der Planungs- und Budgetierungsprozess
Plausibilität und Realisierbarkeit prüfen
Auswirkung von Investitionsentscheiden
Entscheidungsanträge finanziell darstellen
Investitionsplanung
Controlling, Managementreports
Controllinginformationen verstehen
Wie kann das Wesentliche in kurzer Zeit
erfasst werden?
Welche Zahlen und Berichte das
­Controlling liefern sollte
Strukturen und Prozesse
für Unternehmenserfolg
Konzepte für Revitalisierung, Dynamisierung und Verselbständigung
Der organisatorische Lebenszyklus.
Struktur-Design und Testing
Implementierung: Wandel bewirken und
umsetzen
Kostenrechnung und Kalkulation
Wie wird Kostentransparenz geschaffen?
Aktives Kostenmanagement: Methoden der
Kosten- und Leistungsrechnung
Prozesskostenrechnung
Kalkulationssysteme mit Deckungs­
beiträgen und Grenzkosten
Instrumente des Finanzund Rechnungswesens
Die wichtigsten Begriffe
Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung
Grundlagen der Gewinn-/Rentabilitätsund Liquiditätssteuerung
St. Galler Business School
27
Teilnehmer/innen
St. Galler
Betriebswirtschaftslehrgang
1. Führungskräfte, Projektverantwortliche
und Stabsmitarbeiter ohne wesentliche betriebswirtschaftliche Aus- und
Weiterbildung.
Der Umbruch ganzer Wirtschaftszweige stellt Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter vor radikal
neue Heraus­forderungen.
2. Aufsteiger und Praktiker aus technischen oder kaufmännischen Bereichen.
Resultatorientiertes Handeln unter
Zeitdruck, die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und Mitarbeiter sowie Teams zum Erfolg zu
­führen, sind heute die zentralen
Ansprüche, die an Führungskräfte,
Stabsmitarbeiter und Spezialisten
­gestellt werden.
3. Techniker, Juristen, Ingenieure und
Naturwissenschafter, die neu oder
­zunehmend auf Managementwissen
­zurückgreifen müssen.
2015
Nr. 23115 1. Durchführung 2015
1. Teil 2. – 5. März 2015
2. Teil 20. – 23. April 2015
3. Teil 8. – 11. Juni 2015
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
Nr. 23215 2. Durchführung 2015
1. Teil 14. – 17. September 2015
2. Teil 26. – 29. Oktober 2015
3. Teil 7. – 10. Dezember 2015
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
2016
Nr. 23116 1. Durchführung 2016
1. Teil 7. – 10. März 2016
2. Teil 25. – 28. April 2016
3. Teil 30. Mai – 2. Juni 2016
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
Dauer: 3 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 8900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
28
Konzeption
4. Mitarbeiter, die für eine neue Funktion
mit Managementverantwortung vor­
gesehen sind.
Diesen Anforderungen kann allerdings nur genügen, wer über fundierte
betriebswirtschaftlich-kaufmännische
Kenntnisse, Managementwissen
und umfassendes Verständnis für betrieb­liche Zusammenhänge verfügt.
Denn nur wer die Mechanismen
und Schlüsselprinzipien erfolgreichen
Managements versteht, vermag
herausfordernde Ziele für sich und
sein Unternehmen zu erreichen
und Probleme des eigenen Aufgaben­
bereiches in griffige Lösungen zu
überführen.
Ziel des «St. Galler Betriebswirt­schafts­
lehrgangs» ist, das heute notwendige Grundlagenwissen über alle
zentralen Bereiche der Unternehmensführung solide aufzuarbeiten und
­diejenigen Inhalte der betrieblichen
Praxis zu vermitteln, für die der
­Wissensbedarf erfahrungsgemäss am
grössten ist.
In drei Seminarblöcken wird dieses
Grundlagenwissen in übersicht­licher,
kompakter Form sehr praxisnah
und umfassend behandelt.
Praxistransfer und Methodik
Dem Praxistransfer wird besondere Be­
deutung beigemessen: Die referierten
­Themen werden laufend mittels praktischen
Fallstudien und Gruppen­arbeiten auf­
gearbeitet und auf konkrete betriebliche
Problemstellungen übertragen. So werden
die Teilnehmer/innen befähigt, das
Gelernte sofort in der Praxis umzusetzen.
Die behandelten Themen werden in
einem Gesamtkonzept dargestellt und so
auf­bereitet, dass den Absolventen des
Lehrgangs jederzeit eine Einordnung in den
Gesamt­zusammen­hang möglich ist.
Der St. Galler Ansatz dient hierfür als
­Orientierungsrahmen.
Business Plan
Der letzte Tag dient der Zusammenfassung
des Lehrgangs:
Die Teilnehmer/innen erstellen einen
­konkreten Business Plan.
Themenblöcke
Ganzheitliches Management
Der St. Galler Management-Ansatz
Arbeitstechnik und Entscheidungs­
methodik
Das 1 x 1 der Betriebswirtschaft
Problemerfassung und Aufbau von Entscheidungsstrukturen
Strategische Planung
Ermitteln von Lösungsvarianten durch Kreativität und systemisches Denken
Strategische und operative Planung:
Die wichtigsten Analysen zur Erfassung der
Ist-Situation
Persönliche Arbeitstechnik:
So organisiere ich meine Arbeit effizienter
Bewusste Gestaltung der Zukunft:
Die zentralen Grundstrategien
Mitarbeiterführung
Wie lässt sich trotz Ungewissheit planen?
Grundlagen der Führung, Führungs­
techniken
Strategische Grundkonzepte, die für alle
Branchen gelten
Marketing-Management
Welche Begriffe verwendet der Marketingprofi?
Einzelne Elemente eines zeitgemässen
Marketingkonzeptes
Produktezyklen, Innovationsgeschwindigkeit, Sortimentsplanung,
neue Märkte
Selbsterkenntnis als Voraussetzung für
richtiges Führungsverhalten
Grundlagen des Finanzmanagements
Finanzielle Planung und Kontrolle
Die finanzwirtschaftlichen Schlüssel­
grössen beherrschen
Erstellung von Budgets und zielorien­tierten Ergebnisplanungen
Übersicht über das Konzept und die Instrumente der finanziellen Führung
Umgehen mit Abweichungen
Financial Basics: Das ABC des Controllings
Bilanz und Erfolgsrechnung
Bilanzen und Erfolgsrechnungen analy­
sieren, verstehen und beurteilen
Kennzahlensysteme als Instrumente zum
Erkennen des Handlungsbedarfs
Die Management-Erfolgsrechnung
Zahlen aus dem Controlling prüfen
Kostenrechnung und Kalkulation
Wann rechnen sich Investitionen?
Entscheidungsanträge souverän belegen
Finanzierungsinstrumente
Finanzielle Optionsmöglichkeiten für
die Zukunft
Typische Führungsfehler und -fallen
Was ist Motivation?
Die Schwerpunkte liegen auf dem Verhaltens­training des Vorgesetzten und
dem praktischen Bewältigen verschiedener
Situationen anhand von Rollenspielen
Kommunikation und Rhetorik
Kommunikation im Führungsprozess
Organisations-Management
Aktives Zuhören als Voraussetzung
So werden zeit- und strategiegerechte
Strukturen und Abläufe entwickelt
Gesprächsbarrieren
Welche Organisation passt zu welchem
Unternehmen?
Auftreten in Verhandlungen
Tipps für Mitarbeitergespräche
Johannes Rüegg-Stürm, Stefan Sander
Controlling für Manager
Was Nicht-Controller wissen müssen
Campus-Verlag
ISBN 978-3-593-38627-0
Reengineering, Prozessmanagement
St. Galler Business School
29
Teilnehmer/innen
Strategie &
Marketing für
Nachwuchskräfte
1. Nachwuchskräfte und Führungskräfte
ab 28–48 Jahre
2. Profit Center-Leiter
3. Spezialisten mit Umsatz-, Kostenoder Ergebnisverantwortung
4. Leiterinnen/Leiter wichtiger Projekte
5. High Potentials
Konzeption
Dieses kompakte Seminar richtet sich an
Nachwuchskräfte, Führungskräfte und Spezialisten mit Umsatz-, Kosten- oder Ergebnisverantwortung ohne betriebswirtschaftliche Ausbildung. Ihnen gemeinsam ist das
resultatorientierte Denken. Sie wollen in
dem Ihnen anvertrauten Wirkungsbereich
Überdurchschnittliches leisten. Dazu benötigen Sie solides, praxisnahes Wissen, das
Ihnen u.a. Antworten auf folgende Fragen
gibt:
Themenschwerpunkte
Gesamtzusammenhänge erfolgreicher
Führungstätigkeit
Das St.Galler Management-Konzept
Ganzheitliche Unternehmensführung
Vision und Leitbild
Die gelebte Unternehmenskultur
Wertemanagement, Normative Vorgaben
Strategisches Management
Strategische Grundkonzepte
Wie wird eine zukunftsweisende
Strategie entwickelt?
Den Handlungsbedarf erkennen
Aus welchen Bausteinen besteht ein
griffiges Marketing-Konzept?
Unternehmens- und Geschäftsstrategien
Welche Stufen durchläuft ein Unternehmen auf dem Weg zu effektiven
Strukturen und schlanken Prozessen?
Worauf beruht ein überzeugendes Marketingkonzept, welches Stosskraft am
Markt verleiht?
Die Methoden der strategischen Analyse
Geschäftsfeldgliederung als wichtige
Weichenstellung für Wachstum
Geschäftsfelder, Business Units und Produkt-/Markt-Einheiten: Welche Organisation passt?
Strategisches Marketing
2015
Nr. 24115 1. Durchführung 2015
2. – 5. März 2015
Davos
Nr. 24215 2. Durchführung 2015
14. – 17. September 2015
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 3900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
30
Der Lehrgang ist als Management-Seminar auf
der Basis des St.Galler Management-Ansatzes
konzipiert. Durch die Fokussierung auf das absolut Nötige entsteht genau jene Praxisnähe, die für
ein Höchstmass an Umsetzungsnutzen sorgt.
Sehr kompakt und pragmatisch – ohne theoretischen Ballast – werden anhand zahlreicher konkreter
Beispiele und neuester Studien die zentralen Inhalte,
Instrumente und Vorgehensweisen dargestellt.
Die Aneignung neuer Erkenntnisse geht Hand in
Hand mit der Arbeit an realen Fallbeispielen und eigenen Problemstellungen. Sie trainieren, komplexe
Situationen und Fragestellungen rasch zu erfassen
und in praxiserprobte Lösungen zu überführen.
Neue Kundenprobleme und Bedürfniswandel frühzeitig erkennen
Vom Flop zum Renner: InnovationsManagement und Remarketing
Life Cycle-Marketing, Clienting, Individualisierte oder standardisierte Leistungskonzepte – Mass-Customization
Marketing-Mix und Markterfolg
Zielgruppengerechte Leistungsgestaltung
und -differenzierung
Preisstrategien, neue Marktchancen
Verkaufskonzepte zur Kundenpotenzialnutzung und Neukundenakquisition
Strategisches Management
➢ Strategisches Management für Executives
32
➢ Strategisches Management in der Praxis
34
➢ Hochleistungsorganisation – World Class Company
35
➢ St. Galler Consulting School
36
➢ Business Development: Neue Geschäfte erfolgreich aufbauen
38
www.sgbs.ch
St. Galler Business School
31
Teilnehmer/innen
Strategisches
­Management
für Executives
2015
Nr. 30115 1. Durchführung 2015
1. Teil 20. – 23. April 2015
2. Teil 8. – 11. Juni 2015
Luzern / Davos
Nr. 30215 2. Durchführung 2015
1. Teil 17. – 20. August 2015
2. Teil 26. – 29. Oktober 2015
Davos / Flims
Nr. 30315 3. Durchführung 2015
1. Teil 16. – 19. November 2015
2. Teil 11. – 14. Januar 2016
Davos / Flims
2016
Nr. 30116 1. Durchführung 2016
1. Teil 18. – 21. April 2016
2. Teil 6. – 9. Juni 2016
Luzern / Davos
Nr. 30216 2. Durchführung 2016
1. Teil 22. – 25. August 2016
2. Teil 17. – 20. Oktober 2016
Davos / Flims
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 8400.–
* zzgl. 8 % MwSt.
32
1. Mitglieder der Geschäftsleitung und
des Vorstands.
2. Unternehmer und deren Nachfolger.
3. Geschäftsführer, Geschäftsbereichsund Profit-Center-Leiter, die für ihren
Verantwortungsbereich wesentliche
Entscheidungen über die Zukunft fällen
müssen.
4. Praktiker, die ihre eigenen Strategien
und Konzepte hinterfragen wollen.
5. Führungskräfte/Projektleiter aus Linie
und Stab, die massgeblich in Strategie-­
projekte und Veränderungsprozesse
­involviert sind.
Konzeption
Die Dynamik des Wettbewerbs zwingt
Unternehmen aller Branchen und
jeder Grösse zu permanenten Anpassungs­prozessen und damit zu aktivem
Ver­änderungsmanagement.
Dies setzt allerdings ein gesteuertes
Zusammenspiel mehrerer Faktoren der
strategischen Unternehmensführung
voraus:
Visionen, die begeistern; akzeptierte
normative Vorgaben; Stossrich­tungen, die erkennbar in die richtige
Richtung führen; kundennahe
Geschäftsfeld­gliederungen; kosten­
optimale Strukturen und Prozesse;
­innovative Marketingkonzepte, die
­bestehende Marktpositionen stärken
und neue Märkte erschliessen.
Aber auch eine Unternehmenskultur,
die die Lernfähigkeit fördert und
­Anreizsysteme, die das unternehme­
rische Denken beflügeln; nicht
zu vergessen ist zudem das Finanzmanage­ment mit dem Ziel der
Wertsteigerung (Shareholder Value),
der Ertrags­optimierung (Gewinn­
management) und der finanziellen Vorsteuerung und Kontrolle
­(Controlling).
Vor allem bedarf es jedoch solcher
Führungskräfte, die diese Elemente
strategischer Unternehmensführung im
Gesamt­zusammenhang verstehen,
die befähigt sind, gemeinsam mit ihren
Mitarbeitern strategische Konzepte
zu formulieren, Handlungsoptionen
aufzuzeigen und Massnahmen ziel­
gerichtet und motivierend zu initiieren
und umzusetzen.
Ziel des auf den Executive Manager/
die Executive Managerin ausgerichteten Seminares ist, das hierzu
­nötige komplexe Wissen griffig
­aufzuzeigen und ein umfassendes
­Instrumentarium zur Umsetzung zu
vermitteln.
Da sich der Erfolg von Strategien
erst in der Umsetzung und Verwirklichung der geplanten Massnahmen
­niederschlägt, wird diesem Themenbereich besondere Bedeutung zu­
gemessen. Mittels realer Case Studies
zeigen die Referenten, mit welchen
spezifischen Implementierungs­ansätzen
definierte Ziele auch unter schwierigen
Um­ständen erreicht
und durchgesetzt werden können.
Referenten
Die Referenten garantieren aufgrund
ihrer Tätigkeit als Top-Managementberater,
Wissenschafter oder oberste Geschäfts­
leitungsmitglieder ein Höchstmass
an Professionalität, Praxis- und Wissenschaftsbezug.
Themenblöcke
Das Strategie-Konzept
Handlungsoptionen für die Zukunft
Structure follows Strategy
Strategisches Management als
­Navigationsinstrument für die Zukunft
Die Phasen wirkungsvoller Strategieentwicklung
Strukturen, die strategische Konzepte
fördern
Management in turbulenten Zeiten
Grund- und Geschäftsstrategien
Customer Focus, Shareholder Value und
Mitarbeiterorientierung als Kern lang­
fristiger Überlebensfähigkeit
Geschäftsideen der e-Economy nutzen?
Effizienz dank Redesign von Geschäfts­
abläufen und Kostenstrukturen: InternetPortale und -Plattformen
Das evolutionäre St. Galler StrategieKonzept
Denken in Alternativen und Szenarien
Aufbau unverwechselbarer Produkte und
Dienstleistungen
Strategische Analysen
Die Überführung von Strategien in
­Markterfolg: Markteintrittschancen verbessern, Flopgefahr reduzieren
Die aktuellen Analyseinstrumente und
Techniken zur raschen Bestimmung der
Ausgangslage
Beispiele von guten und schlechten
­Strategien: So lassen sich Strategien mit
System planen
Die heutige Marktposition und Konkur­
renten richtig einschätzen
Was machen «Hidden Champions» besser?
Analysen zur Diagnose der künftigen
Marktposition
Die Bestimmung der richtigen Stellschrauben als Voraussetzung für künftigen
Unternehmenserfolg
Vom Kundenproblem zur kreativen
­Geschäfts- und Marktdefinition
Strategien in besonderen Situationen
Von Erfolgsstrategien in stagnierenden
Branchen zum Endkampf in schrumpfenden
Märkten
Flexibilität und Kundennähe durch Abkehr
von Grossorganisationen
Revitalisieren von Unternehmen, neue
leistungsfähige Organisationsformen
Verselbstständigungskonzepte
Die Überführung strategischer Pläne in
Budgets und Aktionspläne
Die Controllingaufgaben des Executive
­Managements: Einige wenige finanzielle
Daten genügen, um ein Unternehmen
­wirklich im Griff zu haben
Die Möglichkeiten des Finanzmanagements
zur Verbesserung der Gewinnposition
und zur Steigerung des Shareholder Values
Finanzierungsprobleme bewältigen
Konsequente Strategieumsetzung
Kurzfristige Ergebnisverbesserung versus
langfristige Strategieentwicklung
Vision, Mission und strategische Ziele im
Führungssystem verankern
Die Strategien für Mergers and
­Acquisitions
Gezielte Veränderung der Unternehmenskultur durch Anreiz- und Motivations­
systeme sowie Leadership
Wie werden Strategien kommuniziert?
Mithalten in stark wachsenden Märkten
Organisatorische Blockaden umgehen
Aktiv Substitutionen begegnen, Innova­
tionen steuern
Das Management von Strategieprojekten
Wettbewerbsstrategien auf Konzernebene
und in multinationalen Unternehmen
Quantifizierungen, Controlling,
Strategisches Finanzmanagement
Die häufigsten Fehler in der Strategie­
umsetzung
Turn-Around-Management: Wie Sanierungen zügig vorgenommen werden
St. Galler Business School
33
Konzeption
Strategisches
Management in der
Praxis
2015
Nr. 31115 1. Durchführung 2015
15. – 18. Juni 2015
Luzern
Nr. 31215 2. Durchführung 2015
2. – 5. November 2015
Luzern
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
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Wer strategische Entscheidungen
trifft, entscheidet über die Zukunft.
Strategische Entscheidungen sind
immer Weichenstellungen. Um herauszufinden, welche Zukunft für
­Unternehmen und Geschäftsbereiche
die ­erfolgversprechendste sein könnte,
bedarf es vertiefter Kenntnisse über
Mechanismen und Wirkungsweise des
Strategischen ­Managements. Top-Referenten mit lang­jäh­riger Praxiserfahrung und profunder ­wissenschaftlicher
Basis stellen Strategie-Konzepte vor.
Sie zeigen, wie ­zukunfts­weisende
Strategien erarbeitet und um­gesetzt
werden.
Die strategische Gesamtführung ist
Chef­sache. Die vorbereitende Ausarbeitung von Analysen, StrategieEntwürfen und Plänen ist zwar an
nachgelagerte Führungsebenen delegierbar. Nicht ­so jedoch die Beurteilung
der Ausgangslage, das Erkennen des
Handlungsbedarfs sowie die zentralen
Entschei­dungen über die Zukunft des
Unternehmens. Gesamtverantwortliche
Führungskräfte kommen nicht umhin,
ihre «Leitplanken-Verantwortung»
wahrzunehmen. Erst durch klare normative Vorgaben und strategische
Weichenstellungen entstehen jene Freiräume, die Dynamik, Selbstorganisation
und unternehmerische Resultate auf
nach­gelagerten Ebenen nicht nur zulassen, sondern geradezu herausfordern.
Bei der Beurteilung der Ausgangslage
und des relevanten Handlungsbedarfs
Themenblöcke
sind beinahe schon klassische «Fallen»
zu umgehen:
Chancen, die sich aus neuen Kunden­
bedürfnissen, Technologien und
Marktkonstellationen ergeben, dürfen
nicht ­wegen ­zögerlichen Verhaltens
verpasst werden.
Bedrohungen sollten nicht nach dem
Motto «sehe ich keine Probleme, so
habe ich keine» negiert werden.
Wird der Zwang zur Veränderung
dann ­er­kannt und akzeptiert, so darf
die zeit­liche Brisanz keinesfalls unterschätzt werden. Oft bleibt wenig Zeit.
Erfolgreiche Führungskräfte sind sich
dieser Fallen bewusst. Sie stellen sich
diesen Herausforderungen. Basierend
auf dieser akzeptierten Lagebeurteilung sind die zentralen strategischen
Entscheidungen zu treffen. Dabei handelt es sich immer um Weichenstellungen. Sie werden die Entwicklungsrichtung des Unternehmens, die Position am Markt, ­Unternehmenswert,
Sicherheit und Attrak­tivität der Arbeitsplätze entscheidend bestimmen.
Dazu gehören Vision, ­Mission, präzise und implementierbare Strategien,
­Innovation, Verteidigung und Ausbau der Marktpositionen, Einstieg
in neue Märkte, Start-up-­Geschäfte,
­Investi-tions-Schwerpunkte und Finanzen, Strukturgestaltung, Firmenakquisitionen, Verkauf, ­Fusion, Allianzen, Unternehmenswert und Human
Resources.
1. Strategische Führung
Ganzheitliches Management: Philosophie,
Inhalte und Praxisanwendung
Wie Komplexität entsteht und wo das
­Management der Komplexität ansetzt
Warum strategische Entscheidungen oft
­irreversible Weichenstellungen sind
2. Ausgangslage und Handlungsbedarf
Warum eine falsche Lagebeurteilung die
Unternehmenszukunft gefährdet
Wie mit Hilfe eines «Navigationssystems»
eine Sackgassen-Strategie vermieden wird
Welche Analysemethoden Sinn machen
Wie fundamentale Fehler in der Lage­
beurteilung aufgedeckt werden
3. Die entscheidenden strategischen
­Weichenstellungen
Strategien zur Zukunftssicherung: ­
Was funktioniert, was nicht
Innovator oder schlauer Nachahmer
Vollsortimenter oder Spezialist
Marktführer oder Nischen-Player
Expansion oder Konzentration
Zukauf von Firmen oder Zukauf von
­Human-Potential
Wachstum dank Partnerschafts- und
­Beteiligungsmodellen
Konzeption
Hochleistungs­
organisation –
World Class
­Company
2015
Nr. 32115 1. Durchführung 2015
9. – 12. März 2015
Flims
Nr. 32215 2. Durchführung 2015
6. – 9. Juli 2015
Flims
Nr. 32315 3. Durchführung 2015
12. – 15. Oktober 2015
Flims
2016
Nr. 32116 1. Durchführung 2016
18. – 21. Januar 2016
Luzern
Nr. 32216 2. Durchführung 2016
25. – 28. April 2016
Davos
Nr. 32316 3. Durchführung 2016
15. – 18. August 2016
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Im Mittelpunkt des 4-tägigen Seminars
«Hochleistungsorganisation – World Class
Company» steht ein systematisches strukturund prozess­orientiertes Konzept zur Leistungs- und Resultatoptimierung eines
Unternehmens oder Geschäftes.
Ziel dieses Executive-Lehrganges ist, konkrete Handlungsoptionen und Massnahmen
zur Ausrichtung einer Unternehmung auf
«World Class Niveau» zu diskutieren und auf
den Prüfstand zu stellen. Anhand zahlreicher
Vergleiche mit den erfolgreichen Unternehmen einer Branche wird aufgezeigt,
welche Konzepte und Vorgehensweisen sich
bei führenden Unternehmen bewährt haben
wie eine markante Verbesserung hinsichtlich
economies of scale, scope und Zeit dank
evolutionärer oder radikaler Neudefinition
von Prozessen und Strukturen entsteht
wie Qualitätsmanagement richtig eingeführt
und weiterentwickelt wird
wie Innovationspotential konsequent erschlossen und die Produkteentwicklung dem
Zeitwettbewerb angepasst werden kann
welche Hemmnisse zu beseitigen sind, um
das volle Leistungspotential von Mitarbeitern zu erreichen sowie
welche Umsetzungshürden auf dem Weg zu
einer «neuen» Organisation zu bewältigen
sind.
Die erfahrenen Referenten genügen höchsten Anforderungen und repräsentieren den
neuesten Stand des Managementwissens.
Das Seminar ist von ihnen aus der Praxis
für die Praxis entwickelt worden. Die vermittelten Erkenntnisse werden methodischinstrumentell unterlegt.
Teilnehmer/innen
Führungskräfte der oberen Ebenen, die
­einen umfassenden Überblick über die
neuesten Möglichkeiten ganzheitlicher
­Unternehmensführung erhalten wollen.
Geschäftsbereichs-, Business Unit-Verantwortliche und Profit-Center-Leiter, die
praktische Umsetzungsmöglichkeiten zur
Performancesteigerung ihres Verantwortungsbereichs suchen.
Verantwortliche von Zentralfunktionen, die
wichtige Gestaltungs- und Entwicklungsaufgaben wahrnehmen.
6. Total Quality Management als Instrument zur vollständigen Kundenausrichtung und Kostensenkung: Aufbau und
Unterhalt wirkungsvoller QM-Systeme
am Beispiel multinationaler Top-Firmen
Der World Class Company-Ansatz
Change Management und Umsetzung
1. Performanceorientierte Unternehmensführung: Der verschärfte Wettbewerb
als Auslöser
2. Das Netzwerk der ganzheitlichen Unternehmenssteuerung
3. Konzeptionelle und methodische Grundlagen
4. Strukturgestaltung und Fähigkeitsentwicklung: Wie vorgehen?
5. Schlankes Management als Wachstumsbremse?
1. Das Potential echter sich selbst führender Teams: Das Paradigma der Selbst­
organisation in Gruppen
2. Die Rolle des Managements bei der
­Förderung des Human-Potentials
3. Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
4. Die Elemente des Change Managments:
Synthese von Bewährtem und Neuem
5. Die Methodik der Implementierung
Erfolgsversprechende Strukturen,
­Organisationskonzepte & Prozesse
Die Teilnehmer/innen erhalten zahlreiche
­ rbeitsinstrumente, welche Sie anschlieA
ssend direkt in der Praxis einsetzen können.
1. Methoden und Instrumente zur Neu­
gestaltung von Geschäftsprozessen
2. Gefahren im Reengineering-Prozess
3. Beispiele erfolgreicher ReengineeringProjekte
4. Neue Aspekte des Outsourcings:
Das virtuelle Unternehmen
5. Wettstreit der Kompetenzen: Evaluation
der eigenen Kernkompetenzen
Innovationsmanagement
1. Kreation von Tatendrang und Dynamik
2. Entwicklungsprozesse professionell
managen
3. Der Weg zu Innovationsführerschaft
Umsetzung in die Praxis
St. Galler Business School
35
Teilnehmer/innen
Konzeption
St. Galler
Consulting School
1. Unternehmensberater, Consultants und
Junior-Berater aller Spezialbereiche
2015
3. Dozenten und Trainer
Nr. 35115 1. Durchführung 2015
1. Teil 2. – 4. März 2015
2. Teil 23. – 26. März 2015
3. Teil 20. – 23. April 2015
4. Teil 29. Juni – 1. Juli 2015
Stein am Rhein / Arosa /
Luzern / St. Gallen
4. IT-Berater, Werbeberater, Personalberater
Unternehmensberater, Consultants,
Trainer: Sie haben im Rahmen der
St. Galler Consulting School die
Möglichkeit, ein Intensivtraining von
14 Seminartagen (fakultativ: mit Diplomabschluss) zu absolvieren. Konzentriertes St. Galler Beratungs-Know-how
wird von Top-Consultants vorgetragen,
didaktisch in Form von Modulen
­aufbereitet. Dazu erhalten Sie hervor­
ragende Seminarunterlagen und viele
Tools aus der Beratungspraxis. Zu­
sätzlich zum Wissensinput erarbeiten
Sie Ihr eigenes Consulting-Konzept
und werden in den Bereichen Personal Image und Präsentationstechnik – als zentrale Erfolgsvoraussetzungen – nachhaltig geschult. Vom
­überzeu­gen­den Leistungs­angebot bis
zur Akquisition von Mandaten, von der
Offert­präsentation bis zum Problem­
lösungs­gespräch mit Kunden. Dies alles
­moderiert und mit vielen Tipps und
Verbesserungsvorschlägen. Der Erfahrungsaustausch mit Dozenten, Trainern,
Consultants sowie mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern,
die Erarbeitung eigener Konzepte und
Beratungsansätze, intensive Präsen­
tationen im Plenum, Diskussionen über
«to do and not to do» – diese äusserst
interaktive, didaktische Mischung sorgt
für ein Höchstmass an Wissenserwerb
und konkretem Umsetzungsnutzen.
Nr. 35215 2. Durchführung 2015
1. Teil 17. – 20. August 2015
2. Teil 14. – 17. September 2015
3. Teil 21. – 23. September 2015
4. Teil 30. Nov. – 2. Dez. 2015
Davos / Arosa / Stein am Rhein /
St. Gallen
2. Strategie-, Marketing-, Organisations­
berater
5. Anwälte, Ingenieure, Planer,
Selbstständige
6.Inhouse-Consultants
7. Zukünftige Consultants
8. Berater aus Finanzdienstleistung
und Treuhand
2016
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 35116 1. Durchführung 2016
1. Teil 7. – 10. März 2016
2. Teil 4. – 7. April 2016
3. Teil 18. – 21. April 2016
4. Teil 4. – 6. Juli 2016
Stein am Rhein / Arosa /
Luzern / St. Gallen
Nr. 35115 1. Durchführung 2015
1. Teil 2. – 4. März 2015
2. Teil 23. – 26. März 2015
3. Teil 20. – 23. April 2015
4. Teil 29. Juni – 1. Juli 2015
Stein am Rhein / Arosa /
Luzern / St. Gallen
Dauer: 2 x 4 Tage und 2 x 3 Tage
Seminargebühr (ohne Diplom)*:
CHF 11900.–
Studiengebühr (mit Diplom)*:
CHF 15900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
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Nr. 35215 2. Durchführung 2015
1. Teil 17. – 20. August 2015
2. Teil 14. – 17. September 2015
3. Teil 21. – 23. September 2015
4. Teil 30. Nov. – 2. Dez. 2015
Davos / Arosa / Stein am Rhein /
St. Gallen
Ziele der St. Galler Consulting Diplomausbildung sind:
die Erfolgsfaktoren der Tätigkeit als Berater
und Trainer für Unternehmen und Institutionen in systematisierter Form aufzuzeigen,
konzentriertes Wissen über die zentralen
Elemente erfolgreicher Consulting- und
Trainer-Tätigkeit anhand vieler Praxis­
beispiele zu erlernen,
die eigene Beratungskonzeption – von der
Marktdefinition über die wahrnehmbare
Leistungskonzeption bis zu Akquisition und
Auftragsabwicklung mit Folgegeschäft – zu
schärfen,
sich selbst in der Rolle des Consultants,
Trainers und Coachs zu erleben, um die
emotionale und soziale Kompetenz rollenspezifisch zu vertiefen,
die eigene Performance im Bereich
Personal Image / Power Präsentation und
Rhetorik nachhaltig zu steigern,
eine umfassende «Train the Trainer-Ausbildung» zu bekommen.
Dipl. Consultant SGBS (fakultativ)
Das Diplom «Dipl. Consultant SGBS» kann
erwerben, wer im Anschluss an die Seminarbesuche eine Diplom-/Projektarbeit erstellt, 4 Fernstudienmodule absolviert sowie
die Schluss­prüfung besteht.
Themenblöcke
Ganzheitliches Strategie- & Marketingwissen
1. Konzepte und Modelle als Grundlage
Die Bedeutung von Modellen für die
Beratungstätigkeit
hange Management: VeränderungsnotC
wendigkeiten erkennen und darlegen
– Projekte akquirieren und initiieren Change planen und steuern
1. Akquisition als Kernkompetenz
Kundenprobleme in Gesamt­zusammen­
hängen darstellen
Ehrgeizige Akquisitionsziele setzen
Der Beratungsansatz als integriertes
Problemlösungskonzept
Folgeaufträge sichern, Dauerkunden ­pflegen
2. Elemente erfolgreicher Consultingarbeit
Markt-, Wettbewerbs und Kunden­
bedürfnis­analysen
Segmentierungs- und Positionierungs­
ansätze
Entwicklungsfähige und rentable Markt­
positionen im Beratungsgeschäft
Benchmarks: Wie akquirieren die Besten?
Das persönliche Akquisitionskonzept
2. Angebotspräsentation
Wandelnotwendigkeit darlegen
Offerten präsentieren, Firmenvorstellung –
Trefferquoten steigern
Schulungen professionell durchführen
3. Dramaturgie des Wandels
Marktpräsenz – und wie sie erreicht wird
Wandelprozesse analysieren
Aktive Vollreferenzen erarbeiten
Change Projekte initialisieren
Spontaninnovation: Kundenbedürfnisse
orten, spontane Lösungsansätze erfinden
Systemische Prinzipien, um Widerstand zu
überwinden und Veränderungsakzeptanz
erreichen
3. Strategiekonzept und Consulting
Hauptstossrichtungen und Form(en) der
Dienstleistung
Gewinnung, Bewertung und Priorisierung
von Produktideen im Beratungsgeschäft;
Einsatz der Portfoliomethodik
Entwicklung von Beratungsleistungen
4. Marketingkonzept / Leistungsangebot
Positionierung am Markt
Profilierungsansätze erarbeiten
Abstrakte Dienstleistungen begreifbar machen, maximalen Kundennutzen bieten
Der Consultant im Team – Umsetzungstraining
1. Der Consultant als Coach und Berater –
praktisches Umsetzungstraining: Mittels
eines praxiserprobten und bewährten
Planspiels wird das vermittelte Wissen im
Bereich von Strategie, Marketing praktisch
in finanzielle Zahlen überführt, so dass die
Wirkungsweise von Konzepten und Ideen
in der täglichen Anwendung bewusst und
verstanden wird. Damit erarbeiten Sie sich
zugleich das unverzichtbare Controllingwissen.
2. Themen Finanzielle Steuerung
Die wichtigsten finanziellen Entscheidungen im Consulting-Geschäft
F ührungsinstrumente zur Steuerung von
Liquidität und Rentabilität
Effizientes, zeitsparendes Controlling
Voraussetzungen für Unternehmenswert
3. Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen
und treten gegen andere Teilnehmer an. Sie
trainieren dabei, Projektteams aus Consultants und «Kunden» ohne formelle Macht
zu führen und zu steuern, Ziele der Partner
zum voraus zu erkennen und zu überzeugen.
2. Schritt um Schritt erarbeiten und
­entwickeln Sie anhand praxis­relevanter
Beispiele Ihren individuellen, auf Ihre
Persönlichkeit zugeschnittenen Präsentationsstil und ­verfügen am ­letzten
Seminartag als Consultant oder Trainer
über ein ­eigenes «Personal Image- und
Präsentations­konzept» für Angebots­
präsentationen, Seminare, Schulungen
und Verhandlungen.
Power Präsentation – Rhetorik
1. Sie erfahren eigene Defizite und überprüfen
Ihre Eigenwahrnehmung im Hinblick auf
einen persönlichen Präsentationsstil:
5 Phasen einer Erfolgs-Präsentation –
die Lernstufen
Empfohlene Literatur:
Geheimnisse einer machtvollen Rede
Einwände in schwierigen Situationen
z­ ielführend lenken
Die Kunst des aktiven Zuhörens
Optimierung der Körpersprache
Equipment und wirkungsvolles Umfeld
Warum sich gute Ideen nicht allein
­verkaufen, Soft-Factors in Gesprächen
Selbstvertrauen aufbauen und Glaub­
würdigkeit vermitteln
Nutzung der eigenen emotionalen Intelligenz, gruppendynamische Prozesse
Prägnant Informationen vermitteln –
­mitreissende Plädoyers halten
St. Galler Business School
37
Business
­Development:
Neue Geschäfte
erfolgreich a­ ufbauen
2015
Nr. 33115 1. Durchführung 2015
23. – 26. März 2015
Davos
Nr. 33215 2. Durchführung 2015
28. September – 1. Oktober 2015
Davos
2016
Nr. 33116 1. Durchführung 2016
4. – 7. April 2016
Flims
Nr. 33216 2. Durchführung 2016
19. – 22. September 2016
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
38
Konzeption
Themen
Turbulente Märkte von heute bieten
zahlreiche Chancen für Innovationen,
Zukäufe, neue Geschäfte, Start-ups
auf der ­«grünen Wiese» oder den
­weiteren Ausbau bestehender Unternehmens­konzeptionen. Die Ent­
wicklung neuer Geschäfte ist zugleich
auch unabdingbar für langfristigen
Unternehmens­erfolg. Die Suche nach
Wachstums­möglichkeiten, höheren
Umsätzen und Gewinnen ist allerdings immer mit hohen Risiken und
Gefahren verbunden. Notwendig
ist daher eine fundierte, durchdachte
Vorgehensweise, in der gesicherte
­empirische Kenntnisse des «new
business development» berücksichtigt werden und die auf einem klaren
­Geschäftsplan beruht. Dies gilt für
neue Geschäfte etablierter Gross­unter­
nehmen genauso wie für die Ideen
mittelständischer Firmen.
mit vorstrukturierten Arbeitspapieren und Tools, welcher es ermöglicht,
­eigene Konzepte zu erarbeiten.
Praktische Probleme können ein­
gebracht werden, darüber hinaus ­werden zahlreiche Fallstudien
­eingesetzt.
Dieses Intensivseminar vermittelt
die wichtigsten, praxisbewährten
Kenntnisse für den Auf- und Ausbau
neuer Geschäfte. Während vier
Tagen wird in konzentrierter Form aus
Strategie-, Marketing-, Finanz- und
Human-Resources-Sicht aufgezeigt,
wie der Einstieg und Aufbau neuer
­Geschäfte proaktiv gesteuert, bekannte
Fallen und häufige Probleme umgangen werden sowie der Blick auf Machbares nie verlorengeht.
Die Teilnehmer erhalten zahlreiche
Checklisten sowie den Arbeitsordner «New Business Development»
Themen
Navigator New Business Development
Der Kundennutzen als Ausgangspunkt
Analyse der Kompetenz; Technologie­prognosen: Bestehendes Know-how für
neue Geschäfte nutzen
Den Strategierahmen für neue Geschäfte
setzen: Innovation – Neue Märkte –
­Diversifikation – Value Chain Intelligence
Das Management der Vorphase
Marktpioniere handeln erst nach dem
­Denken
Wie aus Ideen Innovationen entstehen,
die überzeugen
Kampf der Verzettelung: Projekte selek­
tieren, Risikoanalysen
Das Management des Markteintritts
Strategien für die Projektdurchführung in
der Unsicherheit
Produktentwicklung – Werkzeuge und
­Methoden, um Zeit zu gewinnen
Neue Marktpositionen besetzen durch
­Zukauf
Das neue Geschäft konsolidieren
Vom Start-up zum profitablen Geschäft
Der Umgang mit Kannibalisierung und
­interner Konkurrenz
So wird generiertes Wissen multipliziert
Das ideale Finanzkonzept
Wie ein Geschäftsplan Investoren und
­Geschäftsführung überzeugt
Warum häufig mit Zahlen zu grosser
­Auf-wand betrieben wird
Kosten- und Finanzplanung beherrschen:
Planerfolgsrechnung, Finanzierung,
­Wertsteigerung
Umsetzung
Das Kreativitätsklima: Wie Mitarbeitern
Ideen entlockt werden
Den Mitarbeitern sprunghaften Wandel
kommunizieren
Neue Organisationsformen: Lernen von
­virtuellen Pionierunternehmen, Netzwerkpools und Allianzen
Anreiz-, Entgeltsysteme und Partner­modelle
Griffige Tools zur konkreten Umsetzung und
zur Präsentation von Business Plänen
Teilnehmer/innen
1. Geschäftsführer, obere Führungskräfte
und Spezialisten, die sich mit dem
Gedanken neuer Geschäfte befassen
und/oder Business Pläne zu erarbeiten
haben.
2. Strategen und Planer, die sich mit
«new business development» befassen.
3. Verantwortliche zentraler Funktionen,
die neu als selbständige Einheit
ihre Leistungen nach aussen verkaufen ­
wollen.
Marketing & Verkauf
➢ St. Galler Marketing Programm
40
➢ Strategisches Marketing: Die Weichen richtig stellen
42
➢ Marketing operativ umgesetzt
43
➢ St. Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm
44
➢ Strategisches Verkaufs- & Vertriebsmanagement
46
➢ Key Account Management
47
➢ St. Galler Produktmanager Seminar
48
www.sgbs.ch
St. Galler Business School
39
Teilnehmer/innen
St. Galler
Marketing
­Programm
1. Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und Mitarbeiter zentraler Stellen
aus Marketing, Vertrieb, Produkt­
management und Marktforschung, die
eine fundierte, praxisbezogene und
kompakt angelegte moderne Marketing-­
ausbildung benötigen.
2015
2. Führungskräfte mit Marketing-,
­Vertriebs- und Verkaufsverantwortung,
die ihre Konzepte anhand der zahlreich ge­bote­nen Vergleichsmöglichkeiten ­kritisch durchleuchten und ihre
­Ergebnisse dank gekonntem Marketing
verbessern wollen.
Nr. 40115 1. Durchführung 2015
1. Teil 16. – 19. März 2015
2. Teil 20. – 23. April 2015
Davos / Horn, Bodensee
Nr. 40215 2. Durchführung 2015
1. Teil 6. – 9. Juli 2015
2. Teil 31. Aug. – 3. Sept. 2015
Davos / Brunnen
Nr. 40315 3. Durchführung 2015
1. Teil 19. – 22. Oktober 2015
2. Teil 7. – 10. Dezember 2015
Davos / Horn, Bodensee
2016
Nr. 40116 1. Durchführung 2016
1. Teil 14. – 17. März 2016
2. Teil 18. – 21. April 2016
Davos / Horn
Nr. 40216 2. Durchführung 2016
1. Teil 4. – 7. Juli 2016
2. Teil 22. – 25. August 2016
Davos / Horn
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
40
3. Managementkräfte aus NichtMarketingfunktionen (F+E, Produktion,
Finanzen, Personal etc.), die viel
mit Marketing zusammenarbeiten oder
die Zusammenhänge marktorientierter
Unternehmensführung vertieft ver­
stehen und im eigenen Arbeitsbereich
effektiv einsetzen wollen.
4. Führungskräfte aus Linie und Stab
mit technischem Hintergrund, welche
in Zukunft Marketing- und Verkaufs­
aufgaben übernehmen oder zunehmend in strategische und operative
­Marketingentscheidungen miteinbe­
zogen werden.
Konzeption
Angesichts zunehmender Marktsätti­gung und des Verdrängungswettbe­werbs konzentrieren sich erfolg­
reiche Unter­nehmen auf das Wesentliche: den Kunden und seine
Bedürfnisse. Denn nur konsequente
Kunden­­orien­tierung ermöglicht Marktund damit Unternehmenserfolg.
Dies erfordert allerdings professionelles Marketing und Verkaufsmana-gement, verbunden mit einer
­marktorientierten Ausrichtung aller
Unternehmens­funktionen.
Eine vertiefte Ausbildung und ein
Training in allen Belangen des Marketingspektrums gehören daher heute
zum notwendigen Rüstzeug aller Führungskräfte und Fachspezia­listen.
In diesem Intensivlehrgang Marketing
Management wird in zwei Teilen
das gesicherte und modernste Marketingwissen vermittelt und trainiert,
so wie es heute gelehrt und von führenden Unternehmen erfolgreich eingesetzt wird.
Die Absolventen dieses Ausbildungsprogramms erhalten anhand zahlreicher Praxisbeispiele das notwendige
Know-how, wie ein Unternehmen
und seine Teilbereiche vom Markt her
zu führen sind. Sie werden in die
Lage versetzt, mittels griffigen und
erprobten Analy­sen bestehende Märkte
und Pro­dukte kritisch zu hinter­fragen, in­novative Marketingstrategien
und kreative Ver­kaufsmassnahmen
­daraus abzu­leiten sowie Marketing­
instrumente richtig ein­zusetzen.
Methodik
Besonderes Gewicht liegt auf der
­operativen Umsetzung: Es wird gezeigt,
wie erfolg­versprechende Marketing­
konzepte und Programme erarbeitet und
umgesetzt werden.
Alle Themen werden anhand praktischer
Beispiele, Problemstellungen und Lösungen
verschiedener Branchen und Firmen
erarbeitet und trainiert. So gelingt ein
grosser Erfahrungsaustausch. Basierend
auf ganzheitlich aufgebauten Fallstudien
werden die Teilnehmer/innen zudem gefordert, das behandelte Wissen anhand
realer Situationen unter Einbezug eigener
Erfah­rungen zu trainieren.
Checklisten für die Praxis
Sie erhalten zusätzlich zu den umfang­
reichen Seminarunterlagen Checklisten
und Arbeitsinstrumente, die anschliessend
­direkt im Tagesgeschäft praktisch eingesetzt
werden
können. Dies
ermöglicht
Sie
wählen
ein Seminar
aus folgenden
es, Lösungen für eigene Marketingfrage­
Durchführungen:
stellungen zu finden und die Erfolgs­
Nr. 40213 2. Durchführung 2013
aussichten eigener Marketingkonzepte zu
1. Teil 1. – 4. Juli 2013
erhöhen.
2. Teil 26. – 29. August 2013
Davos / Brunnen
Nr.
40313
3. Durchführung
2013
Dipl.
Marketingleiter/in
SGBS
1. Teil 21. – 24. Oktober 2013
Das Abschluss­
zertifikat
berechtigt
2. Teil
25. – 28.
November 2013
Sie zum Einstieg
den Studien­gang
Davos in
/ Brunnen
«Dipl. Marketingleiter/in SGBS®».
Das besuchte Seminar wird angerechnet.
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
Themenblöcke
Marketing-Management-Grundlagen
Marketing-Strategien
Das ganzheitliche Marketingsystem des
21. Jahrhunderts
Die Überführung von Strategien in griffige
Marketing- und VerkaufsmanagementPläne, Marketing-Planung
Marktforschung: Den Zugang zu rentablen
potentiellen Kunden finden dank
Bedürfnis- und Kundennutzen-Monitoring
Marktgrössen bestimmen: Warum
die Bestimmung des relevanten Marktes
so wichtig ist; Kundenrentabilität
Ausgangspositionen für künftige Markt­
erfolge: Branchenwettbewerbsmuster
und Reaktionsprofile der Konkurrenten
zum voraus erkennen
Innovationspotentiale und Wachstums­felder in der «new economy und old
­economy» identifizieren
Marktforschungsprojekte steuern –
­Marktforschungswissen für Praktiker
Analyse der Vermarktungsstärke: Wie gut ist unsere Marktbearbeitung aus
Kundensicht?
Technik und Verwendung der PortfolioMethodik in Marketing und Verkauf
Fokussierung des Unternehmens auf Kernkompetenzen oder Endprodukte?
Marktgerechtere Organisationsformen dank
Strategischen Geschäftseinheiten?
Erfahrungen und empirische Gesetzmässigkeiten nutzen: Das PIMS-Paradigma
Strategien für globale Märkte, Auslandmärkte aufbauen
Marketing-Strategien auf dem Prüfstand:
Guerilla-Strategien für Einzelkämpfer,
­Kooperationsstrategien, Flankenangriffe,
Nischen- und Spezialistenkonzepte
Online-Marketing: Gewinnchancen auf der
Datenautobahn?
Produktkonzept
Von der Produktidee zum Cash Cow
­Produkt: Führungsverhalten für Produktentwicklung, Optionen für die Phasen
im Produktlebenszyklus
Produktleistungsgestaltung: Variation,
­Elimination, Trading Up, Trading Down
Marktkonzept
Zielgruppenmarketing: So werden Märkte
richtig segmentiert
After-Sales-Marketing
Wann lohnen sich Marktanteilskämpfe?
Marktaufbau und Eintrittsstrategien,
­Timing für den Marktaustritt
Umsetzung
Einführung und Steuerung von Marketingprogrammen
Servicemanagement und Customer
­Satisfaction: Beziehungsmarketing als
Werkzeug
Marketing-Controlling
Product-Management: 1. Der Product-Manager als
treibende Kraft
2. Werkzeuge für erfolgreiches
Product-Management
Absatzkonzept
Preis- und Konditionenmanagement:
Value Pricing, e-Commerce-Pricing
Marketing- und Vertriebsaufwendungen
professionell begründen
Kommunikationsgestaltung: Corporate
Identity und Public Relations nutzen
Wettbewerb & Marktbearbeitung · Band 9
Marketing-Analysen
Personal Selling: Die Organisation
des persönlichen Verkaufs, Verkaufsgebiete
definieren, Aussendienststeuerung
Die Toolbox des Marketings
Band 9: Wettbewerb & Marktbearbeitung
Märkte als Orte des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage
sowie auch Wettbewerbsschauplätze sind mit die wesentlichsten Elemente unseres Wirtschaftssystems. Band 9 beschäftigt sich daher mit
den Bereichen Wettbewerb und Marktbearbeitung.
Verkaufsförderung: Wann sind Aktionen
zulässig?
Der erste Beitrag von Simone Bliem analysiert Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategien für den E-Participation Markt in Deutschland.
Mittlerweile ist E-Participation in Deutschland zunehmend Gegenstand
von Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung, sei es als ein Teilbereich von E-Government-Projekten im Sinne eines Qualitätsmerkmals oder als ausschließliches E-Participation-Projekt. Nach umfassenden Analyse wird eine Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategie
für den E-Participation Markt in Deutschland erarbeitet. Innovationen
in Produkte und Prozesse sind heute unerlässlich für Unternehmen, die
am Markt dauerhaft erfolgreich sein wollen.
Direktmarketing: Die Kunst, beachtet zu
werden
Der zweite Beitrag von Wolfgang Blender beschäftigt sich mit der
Generierung und selektiven Argumentation von Alleinstellungsmerkmalen. Hat man die Alleinstellungsmerkmale identifiziert, gilt es jeweils
ein Concept Board dazu zu erstellen, das die Problemstellung des Kunden beschreibt, die Innovation darstellt, den Kundenutzen umschreibt
und ihn belegt, um am Ende einen kurzen Slogan daraus zu formen, der
möglichst einprägsam ist.
Werbung: Planung effektiver Kommuni­
kationsprogramme
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Vertriebs- und Verkaufsmanagement:
Wahl der Absatzwege, Kaufentscheidungsprozesse, Standortwahl
Band
9/2012
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Wettbewerb & Marktbearbeitung
Beiträge von Simone Bliem und Wolfgang Blender
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler Business School
9
Christian Abegglen
Besonderheiten und Unterschiede von
Marketing- und Verkaufskonzeptionen im
Konsum-, Investitions-, High Techund Handelsmarketing jeweils für das
­eigene Geschäft nutzen
Lean Management im Vertrieb:
1. Gesetze des Akquisitionserfolgs
2. Das Spiel anders spielen
3. Sinnvolle Verkaufsapproaches
Instrumente für eine aktive Sortiments­
politik
EDITION GENERAL MANAGEMENT SERIES
Erfolgsfaktoren und Trends des modernen
Marketing Managements – B2B, B2C
Aufbau von Leadership Brands, Beispiele
für Markenführung
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Simone Bliem, Wolfgang Blender,
Hrsg. Christian Abegglen
Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der
Praxis, Band 9 – Wettbewerb & Marktbearbeitung
St. Galler Business Books & Tools
CHF 29.–*
* zuzüglich Porto und Versandkosten
St. Galler Business School
41
Teilnehmer/innen
Strategisches
Marketing:
Die Weichen
richtig stellen
1. Führungskräfte und Mitarbeiter/
-innen aus funktionalen Bereichen, die
künftig strategische Marketingfragen
unternehmerischer und nachhaltiger
wahrnehmen wollen
2. Führungs- und Nachwuchskräfte aus
technischen, naturwissenschaftlichen
oder juristischen Berufen
3. Mitarbeiter/-innen aus Produkt- oder
Kundenmanagement
4. Nachwuchskräfte, die sich mit dem
systematischen St. Galler Marketingansatz vertraut machen wollen
Konzeption
2015
Nr. 41115 1. Durchführung 2015
16. – 19. März 2015
Davos
Nr. 41215 2. Durchführung 2015
6. – 9. Juli 2015
Davos
Nr. 41315 3. Durchführung 2015
19. – 22. Oktober 2015
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
42
Themenschwerpunkte
Marketing: unerlässlich für Erfolg
Positionierung & Marketing-Strategien
Warum gute Produkte und Dienstleistungen alleine den Erfolg noch lange nicht
garantieren
Der Weg zur Kundenbegeisterung: Wie gut
greifen unsere Strategien?
Wie Stärken und Vorteile eines Unternehmens ohne gutes Marketing verpuffen
Produkt- und Servicestrategien: Was will
der Kunde wirklich?
Was gutes Marketing auszeichnet
System- und Problemlösungsgeschäft
Was Führungskräfte und Mitarbeiter
aus markt- und kundennahen Bereichen
­wissen müssen, um für gutes Marketing
sorgen zu können
Der Weg zur richtigen Positionierung
Gestaltung marktgerechter Leistungen
Dank Differenzierung zur Alleinstellung
Abgrenzung zum Wettbewerb
Marketing im Überblick
Einzigartigkeit statt Austauschbarkeit
Marketing als Grundhaltung des Denkens
in Kundenbedürfnissen
Differenzierung als Alternative zum Preiswettbewerb
Der Kundennutzen als Messlatte
Stagnierende Märkte, Kostendruck,
neue Wettbewerber, Globalisierungszwänge, der Internet-/Social-MediaHype und nicht zuletzt verändertes
Mitarbeiterverhalten stellen heute
ganz andere Anforderungen an Marketing-Manager als noch vor Jahren.
Die Weichen für wirkungsvolles
Marketing und die Ausrichtung des
Unternehmens auf den Kunden sind
konsequent aus der Strategie abzuleiten und richtig zu stellen. Nur
dann können ungenutzte Potentiale
und bestehende Kompetenzen in
konkrete rentable Marktpositionen
umgemünzt werden.
Die Bestandteile eines Marketingkonzepts
Hier setzt das dieses Seminar an und
vermittelt in 4 Tagen, das essentielle
Wissen, wie Unternehmen am Markt
erfolgreich zu positionieren, Kunden
zu begeistern und Wettbewerber in
Schach zu halten sind.
Die richtigen Business Units bilden
Preise und Kosten
Preisstrategien als Wettbewerbs­instrument
Dank Analysen zu New Business
Märkte analysieren
Marktlücken erkennen
Innovationsideen entwickeln
Der Bewertungsprozess
New Business-Portfolio
Kundensegmentierung: Wie gut kennen
wir unsere Kunden?
Segmentierungsansätze als Grundlage für
Erfolg
Toolbox des Segmentierens
Die Lern- und Erfahrungskurve aktiv
managen
Die Kunst, trotz Preiskampf rentabel zu
­arbeiten
Mass Customization
Marktbearbeitungs-Instrumente
Der ideale Marketing-Mix: BedürfnisIntensität versus Vermarktungsstärke
Kommunikationsgestaltung
Verkaufsförderung, PR, Promotions
Stärke im Verkauf entwickeln
Konzeption
Marketing operativ
umgesetzt
2015
Nr. 42115 1. Durchführung 2015
20. – 23. April 2015
Horn, Bodensee
Nr. 42215 2. Durchführung 2015
31. Aug. – 3. Sept. 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 42315 3. Durchführung 2015
7. – 10. Dezember 2015
Horn, Bodensee
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
In der heutigen, intensiven Wettbewerbssituation heisst der Schlüssel zum
Erfolg «besser sein als alle anderen».
Differenzierungspotentiale liegen heute
aber vielfach an ganz anderen Orten
als früher und zudem in der richtigen,
raschen und punktgenauen operativen
Umsetzung. Optimierte Serviceleistungen, gekonnte stringente Markenführung, Aufbau von Erlebniswelten,
Wegkommen von isolierten technischen Problemlösungen und stattdessen Lösungen, die den Kunden entlang
seiner gesamten Wertschöpfungskette
weiterbringen sowie wirkliche Schlagkraft an der Verkaufsfront. Diese
Potentiale sind es, die letztlich Erfolg
bringen, erst daraus entsteht wirkliche
Kraft im Markt, nur so werden nachhaltig rentable Wettbewerbspositionen
geschaffen.
Die Umsetzung derartige Konzepte und
Strategien birgt neben allen Chancen
und erfolgsverheissenden Aussichten
aber auch enorme Kosten-, Komplexitätsfallen und Ueberforderungsrisiken.
Es gilt in der Umsetzung daher, nicht
nur oberflächlich eine Vielzahl von
Aktivitäten richtig darzulegen und zu
priorisieren, sondern wirklich auch
konkret in der Tiefe wahrzunehmen
und zuletzt finanziell zu hinterlegen;
blosse Delegation an Dritte führt zu
oberflächlichen Scheinlösungen, nur
konsequentes Tun, Handeln und Anpassen dank permanenter Reflektion
überführt Aktivitäten in wirkliche
Resultate. Gerade in solchen Aspekten
Themenblöcke
tun sich viele Unternehmen erfahrungsgemäss sehr schwer. Eine vertiefte Ausbildung und ein Training in allen Belangen
des operativen Marketings und der Umsetzung ist daher heute unerlässlich.
Im Seminar «Operatives Marketing» wird
das geforderte unumgängliche operative
Marketingwissen samt den dazu gehörenden finanziellen Tools intensiv vermittelt
und trainiert. Die Absolventen des Seminars werden in die Lage versetzt, das eigene Produkt-, Markt- und Absatzkonzept
zu optimieren, finanziell zu hinterlegen,
innovative Markenkonzepte und kreative
Verkaufsmassnahmen zu entwickeln und so
zu implementieren, dass dem Unternehmen
ein echter Mehrwert entsteht.
Produkt-, Markt- und Absatzkonzept als
zentrale Elemente des Marketing-Mix
Produktleistungsgestaltung: Variation,
Eliminiation, Trading Up, Trading Down
Was es heisst eine aktive Sortimentspolitik
zu betreiben
Marktaufbau und Eintrittstrategien, Timing
für den Marktaustritt
Customer Satisfaction: Beziehungsmarketing als Instrument
Key-Account-Management &
Verkaufserfolg
Aufgaben und Methoden eines modernen
Key-Account-Managements
Effiziente Kleinkundenbedienung und wirkungsvolle Grosskundenpflege
Erarbeitung eines Verkaufskonzeptes, welches Potentiale bestehender Kunden besser
nutzt und die Akquisition neuer Kunden
ermöglicht
Wie Verkaufsstärke zum Erfolg führt:
Die Wahl der richtigen Absatzwege.
Finanzielle Führung im Marketing –
Controlling
Implementierung von Marketing- und Verkaufskonzepten in der Praxis: Was in finanzieller Hinsicht zu beachten ist
Wann lohnen sich Produkte und Serviceleistungen?
Umsatz steigern oder Kosten senken? Breakeven-Ueberlegungen
Wieviel Marketingausgaben wir uns leisten
können
Erfolgreiches Branding
Preis- und Konditionenmanagement
Wie schaffe ich erfolgreich Vertrauen in
meine Marke?
Kommunikationsgestaltung, Direktmarketing, Verkaufsförderung und Werbung: Die
Kunst, beachtet zu werden
Wie erzeuge ich ein unverwechselbares
Unternehmensprofil nach Innen und Aussen.
Wie eine Marke Wert schafft.
Kundenbindung/Customer Care
Marketing beginnt beim Kunden
Wie erkenne ich die Kundenbedürfnisse und
-probleme richtig?
Unterschiedliche Kundengruppen müssen
verschieden behandelt werden. Die Konzepte
der Differenzierung und Segmentierung
Der Corporate Branding-Ansatz nicht nur
als Kommunikations- sondern als Unternehmensführungsansatz. Was es heisst eine
Marke konsequent zu führen.
Aufbau von Leadership Brands, Beispiele für
erfolgreiche Markenführung
St. Galler Business School
43
Teilnehmer/innen
St. Galler
Verkaufs- &
­Vertriebsmanagement
Programm
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des kompakten Ausbildungs- und
­Weiter­bildungslehrgangs «St. Galler
­Verkaufs­manage­ment Programm» sind
­Umsatz- bzw. Resultat­verantwortliche, die
neuestes Wissen und ihre strategischen
und ­operativen Verkaufs­managementKenntnisse weiterentwickeln und dadurch
optimale Resultate erbringen wollen:
1. Verkaufs-, Vertriebs- und BusinessUnit-Leiter.
2015
2. Geschäftsführer und Unternehmer.
Nr. 43115 1. Durchführung 2015
1. Teil 4. – 7. Mai 2015
2. Teil 29. Juni – 2. Juli 2015
St. Gallen / Davos
3. Verkaufs- und Vertriebsverantwort­liche,
die wichtige zusätzliche verkaufsorientierte Funktionen übernehmen bzw.
diese Position neu übernommen haben.
Nr. 43215 2. Durchführung 2015
1. Teil 5. – 8. Oktober 2015
2. Teil 9. – 12. November 2015
St. Gallen / Davos
2016
Nr. 43116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11. – 14. April 2016
2. Teil 13. – 16. Juni 2016
St. Gallen / Davos
Nr. 43216 2. Durchführung 2016
1. Teil 10. – 13. Oktober 2016
2. Teil 5. – 8. Dezember 2016
St. Gallen / Davos
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
44
4. Filial- und Niederlassungsleiter.
5. Produkt- und Projektverantwortliche.
6. Führungs- und Fachkräfte, die zunehmend mit bedeutenderen Verkaufsaufgaben konfrontiert werden.
7. Aussen- und Innendienstmitarbeiter
mit Schlüsselfunktionen.
Konzeption
Markt- und Verkaufserfolge sind in
den wenigsten Fällen Zufall: Sie
­basieren vielmehr auf durchdachten Verkaufs­konzepten sowie einer
­optimalen Ver­kaufssteuerung und
Verkaufs­führung, mit denen sich die
gesetzten Ziele und Planungen auch
tatsächlich realisieren lassen.
Das «St. Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm» vermittelt
während insgesamt acht Tagen die
Schlüsselprin­zi­pien und die zentralen
Elemente erfolgreichen Verkaufs- und
Vertriebs­managements.
Am Lehrgang erfahren und trainieren
Sie vielfach erprobte Methoden und
Instrumente, die anschliessend in der
Praxis sofort anwendbar sind.
Das Seminar konzentriert sich zum
­einen auf die konzeptionellen Fragen
des Verkaufsmanagements und stellt
zum anderen die operative Umsetzung
des Verkaufsverant­wortlichen in den
Vordergrund.
Folgende Fragestellungen werden
im Verlauf des St. Galler Verkaufsmanage­ment Programms intensiv
­behandelt:
Wie werden griffige Verkaufsmanagementkonzepte im Einklang mit
der Gesamtstrategie erarbeitet und
umgesetzt?
Wo lauern die grössten Flopgefahren?
Wie wird die jeweilige Erfolgswahrscheinlichkeit verbessert?
Welche präzisen Analysemethoden
stehen zur Bestimmung der eigenen
Position und die anderer Unter­nehmen
zur Verfügung?
Welche kundenspezifischen Verkaufs­-strategien haben sich in der Praxis
­bewährt?
Wie wird der eigenen Verkaufs­
mannschaft zu Schlagkraft am Markt
­verholfen?
Wie wird ein strategie- und kun­den-­
orientierter Vertrieb aufgebaut?
Wie wird der Verkaufsverantwort­liche
zum Teamleader?
Wie bekommt man hohe Arbeits­
belastung und Verantwortungsdruck
wirksam in den Griff?
Welches sind die Hebel eines
­effektiven Verkaufscontrollings?
Sie Dipl.
wählen
ein Seminar aus
folgenden
Verkaufsleiter/in
SGBS
Durchführungen:
Nach erfolgreichem Absolvieren des
Nr. 43113 1. Durchführung 2013
­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­
1. Teil 8. – 11. April 2013
zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum
2. Teil 10. – 13. Juni 2013
­Einstieg in den Studien­gang
Flims / Davos
«Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS®».
Nr. 43213 2. Durchführung 2013
1. Teil 7. – 10. Oktober 2013
2. Teil 4. – 7. November 2013
Davos / Flims
Themenblöcke
1. Grundlagen
Merkmale des heutigen Verkaufsmanage­ments
Falsches Verkaufsmanagement als häufiger
Engpass für Geschäftserfolg
Voraussetzungen für überdurchschnitt­
lichen Verkaufserfolg: Total Customer
Focus und Kundenzufriedenheit
2. Die präzisen Analyseinstrumente
für Marktbearbeitung und Verkauf
Verkaufsmanagement-Audit als Aus-­
gangspunkt
Die Fallgruben der Kundenorientierung
umgehen
Konkurrenz- und Marktforschung:
Vom Mitbewerber lernen – effizientes
­Beschaffen der richtigen Markt- und
Kunden­informationen – Methodik zum
­Erspüren künftiger Bedürfnisse
3. Der Aufbau eines griffigen Verkaufsmanagement-Konzeptes
Vom Kundenproblem zum Verkaufskonzept:
Die notwendigen Schritte zur Konzept­
erarbeitung und Steuerungsfaktoren für
Markterfolg
Die Unique Selling Proposition (USP) ­
be­stimmen: Segmente, Nischen und Fähigkeiten im re­levanten Markt definieren;
Kunden­erwar­tungen in einzigartiger Weise
erfüllen
Den richtigen Akquisitionsansatz dank
Kaufprozessforschung finden:
«Gekauft werden» oder «aktiv Erstkontakte
erschliessen»?
Erprobte Konzepte für stagnierende und
schnell wachsende Märkte
Organisations-Management im Verkauf:
Definition und Erfolgsfaktoren der
Ver­­triebsarchitektur; Verkaufskanal­
konflikte
Bestimmen des Preis-/Leistungsquotienten
Der Gebiets-Verkaufstest
Wann ist ein Redesign der Verkaufs-­
prozesse nötig?
Benchmarking als Analysetool richtig
­eingesetzt
Neue Vertriebsschienen im B2B- und
B2C-Marketing dank Internet
4.Marktbearbeitungs-Strategien
definieren
Das Spielbrett des Verkaufsmanagers als
Ausgangslage: Old Game versus
New Game – Head on versus Avoid
Gezielte Dumpingpolitik, die greift
Welche Grundregeln für Portfolio
Manage­ment im Verkauf zu beachten sind
Suche und Selektion von Auslandmärkten:
Internationales Marketing
Tragende Kernfähigkeiten im Verkauf
weiterentwickeln
Spielregeln im Umgang mit Kunden
Den Innendienst aktivieren
7. Key Account Management
5. Der Verkaufsverantwortliche als
Führungspersönlichkeit und Coach
Geschäftsausweitung durch ein systematisches Key Account Management-Konzept
Verhaltens- und Führungssituationen im
Verkauf
Wie werden Schlüsselkunden systematisch
identifiziert und definiert?
Dynamisierung durch Empowerment
Ist eine «Planung von Beziehungen»
möglich?
Das Zusammenspiel der Verkaufsmannschaft: Schwachstellen im Team aufspüren
und eliminieren
Wie der Verkaufsverantwortliche zum
Multiplikator wird
Vom Produkt- zum Problemlösungsverkauf:
Was ändert sich in der Führung?
6. Die Umsetzung in der operativen Verkaufsführung
Visionen, Leitbilder und Strategien im
­Verkauf
Praxisbewährte Anreizsysteme
Die Mobilisierung von Nichtkäufern
Von Verkaufsstrategien, die nur Geld
­kosten, zu solchen, die Geld bringen
Kaufvereinfachung – Strategien zur
­Neukundengewinnung
Produkt-Marktstrategien für etablierte und
neue Produkte
Rasche Umsatzsteigerung – wie vorgehen?
So löst man sich von der Preis- und
­Konditionenspirale
Unsere Position und unser Image bei
Schlüsselentscheidern: Multilevel Beziehungsmanagement
Potenzialausschöpfung, Kundenrentabilität
und ungenutzte Potenziale: die «ungehobenen Schätze» unseres Unternehmens
sichtbar machen
Die Formulierung solider Kundenentwicklungsstrategien
Wie werden Kundenentwicklungspläne
erfolgreich implementiert – Vom KAMPortfolio zu Kundenentwicklungsplänen zur
Steigerung der Wertschöpfung
Die richtigen Preis- und Konditionensysteme finden
Der Werkzeugkasten des Key Account
Managers
Ressourceneinsatz – Anreizsysteme und
Incentives
St. Galler Business School
45
Teilnehmer/innen
Strategisches
Verkaufs- &
Vertriebsmanagement
Welche strategischen und konzeptionellen Voraussetzungen sind zu schaffen, um
im Verkauf erfolgreich sein zu können?
Wie wird aus einer Ge­schäfts­strategie ein
­effektives Verkaufs­konzept entwickelt,
­welche geeigneten ­Verkaufsprozesse
führen zum Erfolg im Markt?
1. Führungskräfte und Spezialisten mit
Umsatz- oder Ergebnisverantwortung
Konzeption
Das Seminar vermittelt die Schlüssel­
prinzipien und die zentralen Elemente
­erfolgreichen Verkaufs- und Vertriebs­
managements.
Am Lehrgang erfahren und trainieren
Sie vielfach erprobte Methoden und Instrumente, die anschliessend in der Praxis
sofort anwendbar sind. Das Seminar
konzentriert sich auf die konzeptionellen
Fragen des Verkaufsmanagements:
4. Key Account Manager
Wie werden griffige Verkaufs­manage­
ment­konzepte im Einklang mit der Gesamtstrategie erarbeitet und um­gesetzt?
5. Profit Center-Verantwortliche
Wo lauern die grössten Flopgefahren?
6. Verantwortliche für Umsatzbudgets
Wie wird die jeweilige Erfolgswahrscheinlichkeit verbessert?
Welche präzisen Analysemethoden
­stehen zur Bestimmung der eigenen
Position und die anderer Unternehmen
zur Verfügung?
2015
Nr. 44115 1. Durchführung 2015
4. – 7. Mai 2015
St. Gallen
Nr. 44215 2. Durchführung 2015
5. – 8. Oktober 2015
St. Gallen
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
46
Geschäfts- und Marketingstrategie
Strategische Leitplanken für den Verkauf
Definition des relevanten Marktes
Imagestrategie und Dienstleistungsmarke
Kundensegmentierung
Erfassen von Kundenbedürfnissen
Innovationsideen vom Markt her
Geschäftsstrategie und Marketingstrategie
als Vorgaben
Verkaufsstrategie, Verkaufskonzept
2. Verkaufsleiter, Vertriebsleiter
3.Marketing-Spezialisten
Themenschwerpunkte
Welche kundenspezifischen Verkaufs­
strategien haben sich in der Praxis
­ ewährt?
b
Wie wird der eigenen Verkaufsmannschaft zu Schlagkraft am Markt verholfen?
Wie wird ein strategie- und kundenorientierter Vertrieb aufgebaut?
Zielvorgaben bezüglich Umsatz, Ergebnis,
Marktanteil, Kundenzufriedenheit
Portfoliogestützte Produkt-/Markt­
strategien
Wahl der Absatzkanäle
Grundsätzliche Entscheidungen zu
­Qualitätsstrategie, Kommunikations-,
Preis-Strategie und Vermarktungspolitik
Marktbearbeitungsstrategien und
Akquisitionskonzepte – Der Verkaufsverantwortliche als Führungspersönlichkeit
und Coach.
Den Verkaufserfolg planen
Kundenzufriedenheit, Clienting
Kundenbindung, Kundenpotenziale
Kunden sichern: Wie vorgehen?
Neukunden akquirieren: Akquisitionserfolg
steuern
Teilnehmer/innen
Key Account
Management
1. Key Account Manager
Zielsetzung
2. Führungskräfte im Vertrieb und
Verkauf, welche sich Detailwissen zum
Key Account Management aneignen
wollen
Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden
aktuelle Methoden und Instrumente zum
Aufbau und Erhalt eines schlagkräftigen Key
Account Managements. Dabei wird neben
der konkreten Wissensvermittlung gezielt
der Austausch zwischen den Teilnehmenden
gefördert, mit dem Ziel Analogien herauszufiltern und ein grosses Spektrum an Lösungsansätzen praxisnah zu vermitteln.
3. Führungskräfte und Manager mit
Umsatzverantwortung
4. Regionalleiter, Bezirksleiter von
verkaufs-/vertriebsorientierten
Unternehmen
5. Führungskräfte, welche vor neuen
Aufgaben mit Kundenkontakt stehen
2015
Nr. 45115 1. Durchführung 2015
29. Juni – 2. Juli 2015
Davos
Nr. 45215 2. Durchführung 2015
9. – 12. November 2015
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Konzeption
Methodik
Themenblöcke
Was macht Key Account Management
erfolgreich?
Die richtige Analyse der Ausgangslage:
Methoden und Instrumente
Wer ist Schlüsselkunde? Auswahlverfahren
zur Bestimmung der strategisch wichtigen
Kunden
Wettbewerbsvorteile durch KAM erzielen
Dos & Don’ts im KAM
Wie ein Key Account Management Konzept nachhaltig implementiert wird
Neben der geführten Wissensvermittlung,
der gemeinsamen Erarbeitung von Management-Instrumenten und Tools zur Analyse
der Ausgangslage im Key Account Management sowie Unterstützungsmethoden
zur Entwicklung eines ganzheitlichen Key
Account Management Konzepts, wird im
Rahmen der Bearbeitung von praxisnahen
Fallstudien die Umsetzung des Gelernten
vertieft. Dabei wird insbesondere auch spezifisch auf den Erfahrungshintergrund der
einzelnen Teilnehmer/innen eingegangen.
Die unterschiedlichen Formen des KAM
Nutzen
Die Verantwortung eines KAM
Die Teilnehmenden profitieren von erfahrenen und methodisch profunden Dozenten
der St. Galler Business School. Das Seminar
hilft nicht nur bestehendes Wissen aufzufrischen und «up-to-date» zu bringen, sondern auch grundsätzliche Aspekte zur Diskussion zu bringen, wie z.B. die GesamtReorganisation eines Vertriebes.
Dies alles ermöglicht Führungskräften und
Key Account Managern einerseits neues
Wissen aufzubauen und andererseits bestehende Ansätze gezielt zu hinterfragen und
so ihre Wirksamkeit zu steigern.
Umgang mit Entscheidern im Buying Center
Kundenbedürfnisse wahrnehmen als entscheidende Aufgabe
Welche Potentiale ein KAM wecken kann
Die richtigen Anreizsysteme für KAM
KAM erfolgreich umsetzen: Organisation
nach innen und nach aussen
Umgang mit Schnittstellen – Konflikte
meiden oder austragen?
Die Rolle eines Key Account Managers
richtig definieren
Beziehungspflege im Fokus
Weg von Preisdiskussionen, hin zu Nutzenvorteilsargumentationen
Rollierende Überprüfung des Key
Account Managements als zentrale
Führungsverantwortung
Nachhaltiges KAM durch gezielte Erfolgssteuerung
Aufbau langfristiger Beziehungen
Ganzheitliches Umsetzungscontrolling
St. Galler Business School
47
Konzeption
St. Galler
Produktmanager
Seminar
2015
Nr. 46115 1. Durchführung 2015
16. – 18. April 2015
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 46215 2. Durchführung 2015
8. – 10. Oktober 2015
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Dauer: 1 x 3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
48
Themenschwerpunkte
Dauerhafte Markterfolge eines Unternehmens sind immer die Resultate
eines gekonnten Produktmanagements.
Dazu gehören eine systematische
Marktbeobachtung genauso wie die
Überführung von Ideen in praktikable
Produktentwicklungen und -positionierungen, frühzeitige Vermarktung und
eine Profitsteuerung von Anfang an.
Hard facts in Form von Tools und Methoden im Vordergrund: Sie erfahren
vielmehr zusätzlich, warum für den
Erfolg Kommunikationskompetenz im
Umgang mit internen Stellen und Kunden so entscheidend ist.
«Produktmanagement» nennt sich der
diesen Aktivitäten zugrundeliegende
Prozess. Nur wer diesen Prozess mit all
seinen Schnittstellen gegen Innen und
Aussen schneller und qualitativ hochwertiger zu meistern vermag, setzt sich
gegen Wettbewerber durch, bewältigt
Produktkrisen, hat die Variantenvielfalt
im Griff und verlängert den Lebenszyklus bestehender Produkte und optimiert dadurch letztlich die Rendite.
1. Der Produktmanager
In diesem dreitägigen Crash-Kurs
trainieren Sie Erfolgsfaktoren, Methoden und Instrumente professionellen
Produktmanagements. Im Mittelpunkt
Sie wählen
ein Seminar zentraler
aus folgenden
stehen
die Vermittlung
Durchführungen***:
Elemente
und Kernprinzipien marktund
bedürfnisorientierter
Nr. 46115 1. DurchführungGestaltung
2015
und Entwicklung
von
Produkten
und
16. – 18.
April
2015
Luzern Dabei wird in konDienstleistungen.
(jeweils
Donnerstag
bis vielSamstag)
zentrierter Form
bewährtes
und
fach
erprobtes
wie auch innovatives
Nr. 46215
2. Durchführung
2015
Know-how 8.
aufgezeigt.
Das2015
Seminar
– 10. Oktober
geht dabei besonders
auch auf ein
Luzern
kundenorientiertes
Verständnis
(jeweils Donnerstag
bisdes
Samstag)
Produktmanagements als Schnittstellenfunktion zwischen Unternehmen
und Markt ein. Dabei stehen nicht nur
Themen
2. Das Produktmanagement
Der zeitgerechte Weg zu marktfähigen
Produkten: Welche Schlüsselfaktoren sind
entscheidend?
Anforderungsprofile für neue Produkte: Von
der Informationsgewinnung zu Trends bis
hin zu Markt- und Wettbewerbsanalysen:
vielfach bewährte und innovative Werkzeuge erfolgreichen Produktmanagements
Positionierung im Unternehmen: Was soll
das Produktmanagement leisten?
Das Umsatz- und Gewinnpotenzial ausschöpfen: Pricing und andere MarketingMix-Instrumente gezielt nutzen
Warum Qualifikation und Wirkungsgrad
eines Produktmanagers entscheidend sind
für Erfolg und Misserfolge
Bausteine und Methoden der Produktplanung und der Produktentwicklung: Entwicklungszeiten verkürzen, Kosten senken
Die zentralen Prozesse und Anforderungen
des Produktmanagements: Die richtigen
Ziele, Aufgaben und Kompetenzen festlegen und effektiv umsetzen
Komplexitätsbewältigung im Produktmanagement – Herausforderungen und Fallstricke im Umgang mit Komplexität
Erfolgreiche Arbeitstechnik – Planung,
Timing und Synchronisation aller Massnahmen, Masterpläne
Dos und Don’ts im Umgang mit internen
und externen Kunden, Kollegen und Vorgesetzten – Konzepte visualisieren
Professioneller Umgang mit Konflikten
– Auswahl geeigneter Instrumente zur Bewältigung schwieriger Situationen
Controllingwissen für den Produktmanager:
Finanz/Investitionsrechnung, Erfolgsrechnung, Produktkostenrechnung, BreakEven-Analyse, Cashflow-Betrachtung,
Wirtschaftlichkeits-/ROI-Rechnung, quantitative und qualitative Messgrössen
Bewährte Massnahmen und Verfahren der
Optimierung und Qualitätssicherung
Externe Schnittstellen zu Lieferanten und
Kunden in den Griff bekommen, Networking, Kooperationen, Massnahmen zur Vereinfachung der Zusammenarbeit
Internes Schnittstellenmanagement: Zusammenarbeit von Entwicklung, Vertrieb
und Produktion
Finanzen – Controlling ➢ St. Galler Finanzlehrgang
50
➢ Finanzmanagement für Geschäftsführer/Executives
52
➢ F inanz- & Rechnungswesen – Grundlagen
54
➢ Betriebswirtschaftliches Planspiel
55
➢ St. Galler Controller Programm
56
➢ Finanzielle Führung: Bilanz & Erfolgsrechnung souverän managen
58
➢O
peratives Controlling für Manager
59
St. Galler Business School
49
Teilnehmer/innen
St. Galler
Finanzlehrgang
2015
Nr. 50215 2. Durchführung 2015
1. Teil 4. – 7. Mai 2015
2. Teil 15. – 18. Juni 2015
Appenzell / Davos
Nr. 50315 3. Durchführung 2015
1. Teil 14. – 17. September 2015
2. Teil 19. – 22. Oktober 2015
Davos / Appenzell
2016
Nr. 50116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11. – 14. Januar 2016
2. Teil 29. Februar – 3. März 2016
Stein am Rhein / Horn
1. Führungskräfte aus Linie und Stab,
die bereits heute bzw. in absehbarer
­Zukunft Ergebnis-, Kosten- oder Umsatzverantwortung tragen.
2. Betriebs-, Bereichs-, Abteilungs-,
­Produktions- und Gruppenleiter sowie Firmeninhaber ohne vertiefte,
s­ pezialisierte finanzwirtschaftliche
Fachkenntnisse.
3. Spezialisten aus F+E, Produktion,
­Logistik, Einkauf bzw. Mitarbeiter zen­
traler Stellen.
4. Nachwuchsführungskräfte, Junior Chefs.
5. Naturwissenschaftler, Ingenieure,
­Techniker, Juristen, Psychologen.
Der Finanzlehrgang kann auch zur
­Auffrischung und Aktualisierung einmal
­erworbenen Wissens dienen.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 50316 3. Durchführung 2016
1. Teil 12. – 15. September 2016
2. Teil 24. – 27. Oktober 2016
Davos / Stein am Rhein
Nr. 50213 2. Durchführung 2013
1. Teil 27. – 30. Mai 2013
2. Teil 1. – 4. Juli 2013
Stein am Rhein / Appenzell
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
50
Führungsverantwortung tragen und
Resultate erbringen setzt Kompetenz
im Umgang mit allen Belangen des
­betrieblichen Rechnungswesens und
der finanziellen Führung voraus.
Von Führungskräften und Fachspezialisten wird heute verlangt,
strategische Eckwerte und Vorgaben
in finanziell und kostenmässig
­fundierte Ziele und Massnahmenpläne
zu überführen,
ihren Verantwortungsbereich ergebnisorientiert zu steuern,
entscheidungsrelevante Führungs­infor­
mationen für sich optimal zu nutzen,
genau zu wissen, wo welche Kosten
warum entstehen und wie diese beeinflusst werden können sowie
Investitionsanträge kompetent vertreten und beurteilen zu können.
Nr. 50216 2. Durchführung 2016
1. Teil 25. – 28. April 2016
2. Teil 6. – 9. Juni 2016
Horn / Davos
Dauer: 2 x 4 Tage
Konzeption
Nr. 50313 3. Durchführung 2013
1. Teil 9. – 12. September 2013
2. Teil 14. – 17. Oktober 2013
Davos / Appenzell
Sich in diesen Belangen in kurzer Zeit
selbständig solide und umfassende
Fachkenntnisse anzueignen, gestaltet
sich im Unternehmensalltag oft sehr
aufwendig.
Hier setzt der «St. Galler Finanz­
lehrgang» an:
In zweimal vier Tagen wird das
­komplexe Gebiet des Finanz- und
Rechnungswesens umfassend und
­systematisch behandelt.
Schritt für Schritt vermitteln und
trainieren erfahrene Referenten
sehr praxisnah, spannend und konkret
das Gesamtsystem der finanziellen
Führung und die sich daraus ergebenden Einzelfragen aus allen Unternehmens­bereichen.
Im Anschluss an den Finanzlehrgang
sind die Teilnehmer/innen dank einer
bewährten Intensivmethodik
mit der Systematik des Finanz- und
Rechnungswesens vertraut,
kompetente Mitsprachepartner in
allen Fragen der finanz­wirtschaft­
lichen Führung,
befähigt, die relevanten Instrumente
und Methoden des Finanz- und
­Kostenmanagements in ihrem
Ver­antwor­tungsbereich effektiv und
effizient einzusetzen.
Methodik
Systematisches Vorgehen dank modul­
2012
artigem Stoffaufbau. Die Anwendung des
Nr. 50312 3. Durchführung 2012
­vermittelten
intensiv2012
anhand
1. TeilWissens
10. – 13.wird
September
praktischer
Beispiele
trainiert.
maxi2. Teil
15. – 18.
OktoberEin
2012
maler Praxisbezug
des
Stoffes
steht
Davos / Stein am Rhein
im Vordergrund. Die Teilnehmer/innen
Nr. 50213 2. Durchführung 2013
­erhalten während des Seminars ein be1. Teil 27. – 30. Mai 2013
währtes Standardwerk zur Nachbereitung.
2. Teil 1. – 4. Juli 2013
Stein am Rhein / Appenzell
Dipl. Finanzleiter/in SGBS
* Alternativ zum Diplomstudium kann
Nach
des Semiauch
nurerfolgreichem
das SeminarAbsolvieren
belegt werden
nares erhalten Sie ein Abschluss­zertifikat.
** Auch in englischer Sprache.
Dieses berechtigt Sie zum Einstieg in den
Durchführungen siehe Seite 26.
Studien­gang «Dipl. Finanzleiter/in SGBS®».
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
Sem
Fr. 7
*** ab
Re
Themenblöcke
Das Finanzwirtschaftskonzept
im Überblick
1.
2.
3.
4.
Finanzwirtschaftliche Grössen als Abbildung von Unternehmensresultaten
Das Paradigma des Gleichschritts von
Umsatz/Volumen, Gewinn und Kosten
Zielharmonisierung im Hinblick auf
Liquidität, Rentabilität und Sicherheit
Unternehmensziele quantifizieren
Cash Management, FinancialEngineering, Shareholder Value
­Management
1. Wie bekommt man die Liquidität in
den Griff?
2. Mittelausstattung und Finanzierungsregeln
3. Das Shareholder-Value-Konzept
Controlling
Financial Basics
1. Grundzüge der Buchführung
2. Der Jahresabschluss
3. Bilanz und Erfolgsrechnung
4. Probleme der Beständebewertung
5.Break-Even-Analysen
6. Kapitalflussrechnung, Cash Flow
7. Return on capital investment
(ROI/ROCE)
8. Das ABC der Unternehmensbesteuerung
Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung
1. Methodik, Typen und Anwendungen in
verschiedenen Branchen
2. Investitionsanträge richtig begründen
3. Make-or-buy, Outsourcing – Insourcing
4. Diversifikationsprojekte finanziell
beurteilen
1.Controlling-Kennzahlen
2. Beispiel eines wirksamen Controlling­systems
3. Aufbau von MIS und Frühwarnsystemen
4. Controllingberichte verstehen
Kosten-Management
Konzept und Aufbau der modernen
Kosten- und Leistungsrechnung:
Kostenverrechnungsmethoden und
Kostenrechnungssysteme, Kostenarten,
-stellen, -träger, Betriebsabrechnungs­
bogen (BAB)
Kalkulationssysteme, Stückkalkulation
Deckungsbeitragsrechnung: Teil- versus
Vollkostenrechnung, Programm­ Optimie­rung, flexible Preisuntergrenzen,
Break-Even-Point
4. Target Costing
5. Kostenplanung und -kontrolle
6. Beispiele von Kostenrechnungssystemen
im Absatz- und Produktionsbereich
1.
2.
3.
Activity-Based-/ProzesskostenManagement
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Neue Ansätze zur Ertragssteigerung
Analyse von internen Aktivitäten,
Produktprogrammen, Kundensegmenten
und Vertriebswegen: Entwickeln von
Massstäben und Bestimmung relevanter
Value- und Cost-Drivers
Die «Balanced Scorecard»
Verknüpfung der Activity-BasedResultate mit bestehenden Kostenrechnungs­systemen
Activity-Based-Management als kontinuierliches Verbesserungsinstrument
Praxisbeispiele und Fallstudien
Financial Management in typischen
V
­ erantwortungsbereichen
Band
7/2012
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Planen & Optimieren
Beiträge von Armin Hürlimann und Alexander Hust
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler Business School
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Christian Abegglen, Herausgeber
Ganzheitliches Management in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler
Business School
Band 7: Planen & Optimieren
ISBN 978-3-905379-33-4
St. Galler Business Books & Tools
CHF 29.–*
* zuzüglich Porto und Versandkosten
1. Cost- und Profit-Units: Budgetierung,
Erfolgsrechnung und Kostensteuerung
2. Projekt-, Produkt-, Service- und Marktverantwortungsrechnungen
3. Führen durch Soll-Ist-Vergleiche,
Umgang mit Abweichungen
4. Der Management-Erfolgsbericht
5.Resultate und Entscheide richtig
­präsentieren, begründen und wirtschaftliche Konsequenzen darstellen
Budgetieren und planen
1. Budgettypen und Budgetaufbau
2. Der Budgetierungsprozess:
Wie vorgehen?
3.Fallbeispiel
St. Galler Business School
51
Teilnehmer/innen
Finanzmanagement
für Geschäftsführer/
Executives***
1. Geschäftsführer, Geschäftsleiter
2. Mitglieder von Geschäftsleitungen
3. Unternehmer, Gesellschafter
4.Direktoren
5. Führungskräfte, die weitreichende
­finanzielle Entscheidungen treffen oder
mitbringen bzw. für eine solche
Funktion vorgesehen sind.
Nr. 51115 1. Durchführung 2015
22. – 25. Juni 2015
Davos
Nr. 51215 2. Durchführung 2015
23. – 26. November 2015
Davos
2016
Nr. 51116 1. Durchführung 2016
27. – 30. Juni 2016
Davos
Nr. 51216 2. Durchführung 2016
5. – 8. Dezember 2016
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
* zzgl. 8 % MwSt.
52
Geschäftsführer und Executives tragen
die finanzielle Verantwortung von
­Gesetzes wegen, aber auch von ihrer
Funktion her. Was gehört nun alles
zur finanziellen Führungsaufgabe eines
Geschäftsführers oder einer Führungs­
persönlichkeit in ergebnisverantwortlicher Position? Welche Aspekte müssen gesteuert sein, um der
­finanziellen Verantwortung gerecht
zu werden? Warum ist es meistens
­sinnvoller, sich mit modernem Finanzund Wert­management auseinanderzusetzen, als blossem Umsatzwachstum
hinter­her zu rennen?
In diesem Intensivprogramm «Finanz­
management für Geschäftsführer/
Executives» wird gezeigt, wie ein
­Unternehmen, ein Geschäftsbereich
oder ein Profit Center finanzmässig
zu führen ist, um nachhaltige und
­kontinuierliche Leistungs- und Wert­
steigerungen zu erreichen. In
um­fassender systematischer und verständlicher Form wird deutlich
gemacht, welche relevanten finanz­wirtschaftlichen Entscheidungen
aus Executive-Sicht zu treffen sind
und welche Impulse und Vorgaben
an die Finanzabteilung und an das
­Controlling gegeben werden sollten.
2015
Seminargebühr*: CHF 4900.–
Konzeption
*** ähnliches Seminar in englischer Sprache:
Seite 81
(Infos im Sekretariat verlangen)
Praxisnähe
Das Seminar basiert auf den neuesten
­Erkenntnissen aus Forschung und Praxis
und bietet dank zahlreicher Praxisbeispiele eine umfassende Gesamtsicht
­aller Belange des modernen Finanz­
managements.
Nutzen
Nach dem Intensivprogramm
«Finanz­management für Geschäftsführer/
Executives»
verfügen Sie über eine systematisierte
­Gesamtsicht der Tools des modernen
­Finanzmanagements
sind Sie in der Lage, die zentralen finanziellen Entscheidungen bewusst zu treffen
wissen Sie, welche Informationen Sie vom
Controlling brauchen, um Ihren Bereich
«im Griff» zu haben
kennen Sie Ihre persönliche «Balanced
­Scorecard» zur Steuerung finanzieller Aspekte.
2015
Themenblöcke
No. 52115 1st Accomplishment 2015
March 23 - 26, 2015
Ähnliches Seminar
London, School of Economics
in englischer Sprache**
Die finanzielle Führungsaufgabe im
Performance Management
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
Finance-Week London (4 days)
Überblick
September 7 – 10, 2015 und Controlling
London, School of Economics
2015 erkennen und ausmerzen
Kosten- und Gewinnmanagement
Verlustquellen
2016
Liquidität, Rentabilität,
Finanzierung
No. 52115 1st Accomplishment
Rationalisierungspotentiale
aufspüren 2015
March 23 - 26, 2015
52116 1st und
Accomplishment
PerformanceNo.
Management
Controlling 2016 Bilanzmanagement London
in English
March 14 – 17, 2016
London erzielen
No. 52215
2nd Accomplishment 2015
Wertoptimierung, Wertsprünge
Die Steuerung
der Kapitalstruktur
September 7 – 10, 2015
No. 52216 2nd Accomplishment 2016 Jahresabschlüsse durchleuchten: Trends
London
in English
September 5 – 8, 2016
der Rechnungslegung
Kosten- und Gewinnmanagement
London
Duration: 1 x 4 days
Controlling als wichtige Führungsaufgabe
Kostenführerschaft oder akzeptabler
Duration: 1 x 4 days
Fee:als
CHF
5900.–
BalancedCourse
Scorecard
Instrument
­Kostennachteil
Preisstrategien: Wann welche einsetzen?
Course Fee: CHF 5900.–
Gewinnplanung: Wer keine
­überdurch-schnittlichen Gewinne plant,
erwirtschaftet auch keine
Aktuelle Methoden der Gewinnsteuerung
Cash-flow-Optimierung und Liquiditäts­
steuerung
Bewusster Umgang mit Kapitalintensität
Rentabilitätsziele erreichen
Finanzierung: konventionell oder kreativ?
Die Finanzierung von Wachstum,
Financial Engineering
Umgang mit Banken und Finanzanalysten
* Detailinformationen im Sekretariat
verlangen (seminare@sgbs.com)
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache*
Werte realisieren
Finance-Week
London (4 days)
Gekonntes Verkaufen von Unternehmen
2015
oder Teilbereichen
No. 52115 1st Accomplishment 2015
IPO – WennMarch
Unternehmen
an die Börse
23 - 26, 2015
­gehen: Phasen
und
Meilensteine
eines
London
in English
­erfolgreichen Börsenganges
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
September
Die Sicht der
Banken 7 – 10, 2015
London
in English
Management-Buy-out: Wenn Führungs­
kräfte zu 1Eignern
mutieren
Duration:
x 4 days
Beteiligungsmodelle: Wenn aus Führungs­
Course
5900.– Co-Unternehmer
kräftenFee:
undCHF
Mitarbeitern
werden sollen
* Detailinformationen
im Sekretariat
verlangen (seminare@sgbs.com)
Seminar in English
Termin eines ähnlichen Seminars
in englischer Sprache (vgl. Seite 81)
Finance-Week London (4 days)
2015
No. 52115 1st Accomplishment 2015
March 23 - 26, 2015
London, School of Economics
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
September 7 – 10, 2015
London, School of Economics
Duration: 1 x 4 days
Course Fee: CHF 5900.–
Strategien zur Wertoptimierung
Wie monetäre Werte entstehen
Das Wertpotential einer Geschäftsidee
Formen der Unternehmensbewertung
Strategien zur Steigerung des Unter­
nehmens­wertes
Mit Wertsprüngen zu einer Vervielfachung des Aktien- bzw. Firmenwertes –
e-Economy als Trendverstärker?
Fusionen, Mergers und Acquisitions
Fusion: Motive, Vor- und Nachteile, Tipps
Desinvestition durch Verkauf
Wachstum durch Zukauf
Einkauf in ein neues Geschäft
Zukauf von Fähigkeiten und Markteintritt
St. Galler Business School
53
Konzeption
Finanz- &
Rechnungswesen –
Grundlagen
Das 4-tägige Seminar richtet sich an
Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen. In systematischer Form
erhalten sie einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Themen des
Finanzmanagements.
Teilnehmer/innen
Teilnehmende sind Führungskräfte, die
1. noch keine vertieften Kenntnisse im
Finanz- & Rechnungswesen haben
2. sich in den Themen der finanziellen Führung systematisch weiterbilden wollen
3. finanzielle Konsequenzen ihrer Entscheidungen erkennen wollen
4. für finanzielle Ergebnisse wie Gewinn,
Cashflow oder Rendite zuständig sind
respektive sein werden
Themenschwerpunkte
Finanzielle Führung im Überblick
Finanzierung
1.Gesamtüberblick über die Instrumente
und Zusammenhänge
2.Steuerungsgrössen des Finanzmanagements
1.Finanz- und Kapitalbedarf
2.Sicherung der Liquidität
3. Instrumente der Finanzierung
4. Kapitalkosten und Kapitalintensivität
Finanzielle Ziele erreichen
Rechnungswesen
1.Vorgaben und finanzielle Ziele verstehen
2.Welche Möglichkeiten hat eine Führungskraft, finanzielle Ergebnisse zu beeinflussen und zu steuern?
3.Wie können Ziele bezüglich Gewinn,
Return on Investment, Deckungsbeitrag
oder Marge erreicht werden?
1.Wie das Rechnungswesen funktioniert
2.Die Management-Erfolgsrechnung
3.Deckungsbeitragsrechnung
Financial Basics
1.Kostenrechnung als Basis
2.Acitivity Based Costing
3. Kalkulation und Gestaltung der Preise
4. Budgetierung: bewährte und neue Ansätze
5. Planung: Struktur und Aufbau
Controlling
1.Kennzahlensysteme zur Steuerung
2.Controlling-Berichte verstehen und
hinterfragen
3.Balanced Scorecard und andere zentrale
Instrumente des Controlling
Wertschöpfung
1.Make or buy?
2. Outsourcing oder Insourcing?
3. Hoher oder tiefer Wertschöpfungsanteil?
2015
Kosten-Management
Investitionen
Nr. 53115 1. Durchführung 2015
8. – 11. Juni 2015
St. Gallen
1.Kostenstrukturen vorausschauend steuern
2.Vorsicht vor Fixkosten
3. Die Gestaltung des Break-even-Punktes
4. Kosten senken: Die Möglichkeiten
1.Wirtschaftlichkeit und Pay-back-Periode
2.Investitionsentscheidungen
Nr. 53215 2. Durchführung 2015
7. – 10. Dezember 2015
St. Gallen
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 3900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
54
Bilanz- und Erfolgsanalyse
1.Bilanzen und Geschäftsberichte
2.Gewinn- und Verlustrechnung
3. Vermögens- und Schuldverhältnisse
4. Liquidität und Rentabilität
Konzept
Betriebswirtschaftliches Planspiel:
Entscheidungsprozesse 1:1 trainieren
2015
Nr. 57115 1. Durchführung 2015
29. Juni – 1. Juli 2015
St. Gallen
Nr. 57215 2. Durchführung 2015
30. Nov. – 2. Dez. 2015
St. Gallen
Dauer: 1 x 3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Am Seminar «Betriebswirtschaftliches
Planspiel» werden Sie während 3 intensiven
­Tagen direkt in die Position eines Managementteams versetzt, welches ein mittel­
grosses Unternehmen zu führen hat. M
­ ehrere
­Managementteams agieren auf demselben
hochkompetitiven Markt – Entscheidungen
wirken sich somit nicht nur auf das eigene
Unternehmen aus, sondern ­beeinflussen die
Handlungen der Wettbewerber.
Jedes Managementteam verfügt über ein
eigenes zu führendes Unternehmen. Durch
konkrete Elemente wie beispielsweise
Mitarbeiteranzahl, Kapazitäten, Produktionsanlagen, Lager beständen etc. wird die
typische Spielwiese einer Führungskraft
und eines Managementteams sichtbar und
macht auch z.B. die häufig eintreffende
verzögerte Auswirkung von Entscheidungen deutlich.
Daraus ergibt sich ein realistisches, dynamisches Wettbewerbsumfeld, welches
in regelmässiger Folge die Abwägung
verschiedens­ter Optionen abverlangt: Vom
Team gefällte Entscheidungen führen z.B.
direkt zum Anwerben neuer Mitarbeiter,
2015
zum Aufbau neuer Produktionsanlagen, zum
No. 57115 1st Accomplishment 2015
Outsourcing bestehender Leistungen, zum
June 29 – July 1, 2015
Aufbau einer Marke oder einer Veränderung
St. Gallen
der Wertschöpfungskette. Der sich daraus
No.ergebende
57215 2nd
Accomplishment
Markterfolg
wird für2015
die Teams
Nov.
30
–
Dec.
2,
2015
unmittelbar in finanzieller Hinsicht sichtbar
St. Gallen
und ermöglicht einen tiefen Einblick in Dos
& Don’ts erfolgreichen Managements.
2016
Zu Anfang einer jeden neuen Spielrunde
(Geschäftsjahr) sind jeweils Entscheidungen hinsichtlich Finanzierung, Personal,
Investitionen, Produkte und Märkte zu
treffen, welche direkten Einfluss auf den
Unternehmenserfolg haben und damit einen Vergleich mit der Wettbewerbsposition
des Mitbewerbers ermöglichen.
jeden Teams 2016
ist, sich langNo.Zielsetzung
57116 1steines
Accomplishment
July 4zu
– 6,positionieren.
2016
fristig optimal
Dabei traiSt.erleben
Gallen die Teilnehmenden aktiv
nieren und
Spielverlauf
die internen notwendigen
No.im57216
2nd Accomplishment
2016
Entscheidungsprozesse
mit
dem Ergebnis,
December 5 – 7,
2016
dass die sich
ergebende Gruppendynamik
St. Gallen
Ergebnisse nicht unwesentlich beeinflussen
kann. Der
Duration:
1 xexterne
3 days Wettbewerb zwischen den
Teams verstärkt diese Effekte. Dabei werden
alle Facetten
einer
Managementtätigkeit,
Course
Fee*: CHF
3900.–
wie sie auch im wirklichen Unternehmen* add. 8 % VAT
salltag Realität sind, erlebt.
Jedes Geschäftsjahr wird mit Bilanz und
Erfolgsrechnung (GuV) abgeschlossen.
Die Teams müssen selbstständig ihre Ergebnisse präsentieren. Dabei sind griffige
Kennzahlen zu definieren.
Zwischen den Geschäftsjahren gilt es, das
Unternehmen mit ausreichender Liquidität
auf Kurs zu halten. Hier zeigt sich, wie
konsequent die verschiedenen Teams ihre
Strategien auch in langfristiger Hinsicht
umzusetzen vermögen.
Nutzen
Greifbare Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen. Bereits
­erfahrene Teilnehmer/innen können ihre
Kenntnisse durch gezieltes Anwenden
­weiter vertiefen und schwierige Situationen simulieren.
Vielen fällt es schwer, vorhandenes theoretisches Wissen in aktives Handeln
umzusetzen. Das Unternehmensplanspiel
visualisiert und macht Zusammenhänge
erlebbar und fördert so gezielt den Umsetzungstransfer von Theorie in die Praxis.
Umgang mit spezifischen Fragestellungen:
Führungskräfte stehen häufig vor Entscheidungen bezüglich Investitionen, Produktivitätssteigerungen, Lagerhaltung, Prozesskosten, Auslagerungen etc. Zusammen mit
den erfahrenen Trainern werden nach jeder
Runde Gründe für Erfolg und Misserfolg
identifiziert und mit Wissensinputs weiter
veranschaulicht. Die resultierenden Dos
und Don’ts können Sie direkt in die nächste
Spielrunde einfliessen lassen.
Inhouse: firmenspezifisch oder
­branchenspezifisch
Das «Betriebswirtschaftliche Planspiel»
­eignet sich auch hervor­ragend für inner­
betriebliche Schulungen, um das ganzheitliche Wirkungs­gefüge eines Unternehmens
zu veranschaulichen. ­Entsprechend sind
branchen- oder gar firmenspezifische Planspiele von uns durchführbar.
St. Galler Business School
55
Teilnehmer/innen
St. Galler
Controller Programm
Das Seminar richtet sich an qualifizierte
Führungskräfte ­und Mitarbeiter/-innen,
­welche eine ­Spezialistenqualifikation im
Finanz- und Rechnungswesen/Controlling
­anstreben.
2015
Ziel der Teilnehmer/-innen mit mehr­
jähriger Berufserfahrung ist es, durch eine
um­­fassende, systematische und praxis­nahe Diplom-Ausbildung künftig (weitere)
­Ver­antwortung im Finanz- und Rechnungs­
wesen/Controlling und so eine Fachspezia­listen- bzw. später Führungsfunktion
(z. B. Leiter/in Controlling/CFO) über­
nehmen zu können.
Nr. 54115 1. Durchführung 2015
1. Teil 12. – 15. Januar 2015
2. Teil 4. – 7. Mai 2015
3. Teil 29. Juni – 1. Juli 2015
Appenzell / Luzern / St. Gallen
Nr. 54215 2. Durchführung 2015
1. Teil 14. - 17. September 2015
2. Teil 12. – 15. Oktober 2015
3. Teil 30. Nov. – 2. Dez. 2015
Davos / Luzern / St. Gallen
2016
Nr. 54116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11. – 14. Januar 2016
2. Teil 29. Februar – 3. März 2016
3. Teil 4. – 6. Juli 2016
Stein am Rhein / Horn / St. Gallen
Nr. 54216 2. Durchführung 2016
1. Teil 25. – 28. April 2016
2. Teil 6. – 9. Juni 2016
3. Teil 4. – 6. Juli 2016
Horn / Davos / St. Gallen
Dauer: 2 x 4 Tage und 1 x 3 Tage
Seminargebühr (ohne Diplom)*:
CHF 9900.–
Studiengebühr (mit Diplom)*:
Fr. 15 900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
56
Fakultative Zusatzoption
Die berufsbegleitende ­Intensivausbildung
kann mit dem Diplom «Dipl. Controller/
in SGBS» abgeschlossen werden. Vor­­aus­­­­
setzung für die Verleihung des Diploms ist:
Besuch von 2 Seminarblöcken zu je vier
und 1 Block zu drei Tagen.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen***:
Bearbeiten von 4 Fernstudienmodulen (mit
jeweils
1 Fallstudie
zur Selbstkontrolle)
Nr.
54115
1. Durchführung
2015
sowie 1 Kolloquium
zur Prüfungs1. Teil 12.(2–Tage)
15. Januar
2015
vorbereitung.
2. Teil 4. – 7. Mai 2015
3. Teil 29. Juni – 1. Juli 2015
mündliche und schriftliche Prüfung
Appenzell / Luzern / St. Gallen
Erfolgreiche Erarbeitung einer praxis­­
Nr. 54215 2. Durchführung 2015
bezogenen Diplom-/Projektarbeit.
1. Teil 14. - 17. September 2015
Teil
12. – 15.nur
Oktober
2015
Alternativ ist2.es
möglich,
das Seminar
30. Nov.
– 2. Dez.
(2 Blöcke zu3.jeTeil
4 Tagen,
1 Block
zu 32015
Tagen)
Davos / Luzern / St. Gallen
zu belegen und das Diplom evtl. zu einem
späteren
­Zeitpunkt
***
Alternativ
zum nachzuholen.
Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
Konzeption
Controlling ist heute in den meisten ­Unter­­nehmen ein etablierter
­Funktions- ­und Dienst­leistungs­bereich.
Die An­forderungen an C
­ ontroller
bzw. Finanz- und Rech­nungs­wesen­
spezialisten sind allerdings hoch.
­Dement­sprechend ist ­hierzu eine
­professionelle, umfang­reiche A
­ usbildung unerlässlich.
Das St. Galler Controller Programm
­bietet eine umfassende, solide und sehr
praxis­orientierte Ausbildung für angehende Finanz- und Rechnungswesen­
spezialisten und Controller. Während
11 Tagen (3 Blöcke) werden Schritt für
Schritt sämtliche ­relevanten Finanzund Rechnungs­wesenbelange und
Controlling­instrumente erarbeitet und
praxisgerecht an Beispielen und
Fall­­studien eingeübt. Anhand eines
Modell­unter­nehmens bauen Sie
ein integriertes Planungs-­und Informationssystem auf und simulieren
dessen operativen Ein­satz. Gleichzeitig
trainieren Sie dabei die für C
­ ontroller
unerlässlichen Umsetzungs- und
Coachingfähigkeiten im Rahmen eines bewährten Planspiels, so dass sie
in der Anwendung des unerlässlichen
Controllingwissens sattelfest werden.
Themenblöcke
I. Controllingsysteme, -methoden,
Controllerorganisation
Die führungsorientierte Controlling­ver­
antwortung
Controlling als Dienstleistungsfunktion
Controlling und St. Galler ManagementAnsatz
II. Wertorientierte Führung und
­Finanzkonzept
Finanzwirtschaftliche Zielvorgaben
Konzepte zur wertorientierten Führung
(Shareholder-Value, EVA, CFROI)
Optimierung finanzwirtschaftlicher Zielgrössen (Rentabilität, Stabilität, Liquidität)
Finanzielle Strategien aus den Grund­
strategien ableiten
III.Umsetzung von finanz wirtschaftlichen Zielvorgaben in
konkrete Kennzahlen
Kennzahlen aus der Bilanz- und Erfolgs­
rechnung beurteilen
Vergleichende Darstellung internationaler
Bilanzierungsrichtlinien (OR/HGB/IAS/
US-GAAP)
Die Bilanz des eigenen Unternehmens
fundiert beurteilen können
Erarbeitung und internationaler Vergleich
relevanter Kennzahlen (ROI, ROCE, CFROI,
Eigenkapitalquote etc.)
Kennzahlenkonzepte für Konzerne und
Mittelstandsunternehmen
VI.Planungs- und Steuerungssysteme
VIII. Modernes Berichtswesen
Darstellung der operativen Jahresplanung
Gezielter Aufbau von Management­
Informations­systemen (MIS)
Ableitung eines modernen betrieblichen
Rechnungswesens
IV.Finanzwirtschaftliche Instrumente
Aufbau einer flexiblen Plankostenrechnung
als Grundlage für die mehrstufige, mehr­
dimensionale Deckungsbeitragsrechnung
Konkrete Umsetzung von Shareholder-­
Value-Konzepten zur Unternehmens­
bewertung
Ableitung von Optimierungsentscheiden
(Make or Buy, Outsourcing, ABC-Analysen,
Break Even-Simulationen, Bonussysteme)
Wirtschaftlichkeits- und Investitions­
rechnungen
Fixkostenmanagement auf der Basis der
Deckungsbeitragsrechnung
Kapitalflussrechnungen und Business-Plan
Fixkosten steuern: Zero Base Budgeting
und Activity-Based-Costing/Prozess­kosten­
rechnung
Kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung
Modernes Cash-Management; Institutio-­
nelle Anlagestrategien – Was ist sinnvoll?
Prozessanalyse mit Hilfe des Planungs­
systems
Ergebnisdarstellung für Profit-,
Cost-Center etc.
die eingesetzten Instrumente in der täglichen Anwendung verstanden und auf eigene Bedürfnisse angepasst werden können.
Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen
und treten gegen die anderen Teams an.
Cockpit-Controlling
Balanced Scorecard als Instrument zur
­Umsetzung
IX.Die Informatik-Toolbox
Datenflüsse: Definieren, Verstehen,
Optimieren
SAP als Führungsinstrument
Moderne Datenbanktechnologien und
­Informatiktools: Data Warehouse, OLAP etc.
Excel als Quick- und Dirty-Instrument
Aufbau der Management-Erfolgsrechnung
V. Strategisches Controlling
Aufbau von strategischen Controlling-Tools
(Frühwarnsysteme, Industrie­kosten­kurve,
Portfolierung als Steuerungs­instrument)
Abstimmung der Strategie, Mehrjahres­
planung und der operativen Planung
Quantifizierung der strategischen Planung
als Vorgabe für operative Planungs- und
Steuerungssysteme
Dynamisierung zentraler Funktionen dank
interner Verrechnungspreise
VII.Funktions-Controlling und
Branchendarstellungen
«Bindestrich-Controlling»: Beteiligungs-,
Holding-, Personal-Controlling etc.
Aufbau von Controlling/Rechnungs­
wesenlösungen verschiedener Branchen
X.Umsetzungs-Training: Geschäfte und
Zahlen planen, aufbereiten, intern
verkaufen und Lösungen im Team
durchsetzen
Der Controller als Zahlenverkäufer,
Coach und Berater
Praktische Umsetzung von ControllingKonzepten: Mittels eines praxiserprobten
und bewährten Planspiels wird die vermittelte Theorie praktisch umgesetzt, so dass
St. Galler Business School
57
Teilnehmer/innen
Finanzielle
Führung: Bilanz &
Erfolgsrechnung
souverän managen
Konzeption
Das Seminar «Finanzielle Führung» richtet
sich an:
Um finanzielle Entscheidungen nicht nur
zu verstehen, sondern auch mittragen und
selbständig treffen zu können, muss man
Führungskräfte, welche praxisnah ihr Wissen selbst kein Finanzexperte sein. Um einen
über finanzielle Führung auffrischen wollen Bereich, eine Abteilung oder ein ProfitCenter zu steuern, reicht es völlig aus, das
Executives, welche sich vertieft mit ihren
finanzielle Gesamtgefüge eines UnternehFinanzzahlen auseinandersetzen wollen
mens zu verstehen, zentrale Instrumente
aus dem «Finanz-Handwerkskasten» korrekt
Controller, welche sich bewusst aus Sicht
ihrer «Kunden» (Führungskräfte) mit finan- anzuwenden und vor allem die richtigen
ziellen Führungsherausforderungen befassen Fragen stellen zu können. Dann sind Sie in
der Lage zu beurteilen, wo Handlungsbedarf
wollen
besteht, welche Korrekturmassnahmen nötig
sind und wann Sie die Unterstützung von
Nachwuchskräfte, welche sich mit dem
Seiten des Controllings hinsichtlich vertiefnotwendigen Fachwissen auf hohem Level
ter Analysen und Berichte benötigen.
auseinandersetzen wollen
Am 4-tägigen Seminar konzentrieren Sie
sich auf das Gesamtgefüge der finanziellen
Führung und frischen so Ihren eigenen finanziellen «Wissens-Werkzeugkasten» auf.
2015
Nr. 55115 1. Durchführung 2015
12. – 15. Januar 2015
Appenzell
Nr. 55215 2. Durchführung 2015
4. – 7. Mai 2015
Appenzell
Nr. 55315 3. Durchführung 2015
14. – 17. September 2015
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
58
Zur Vermittlung dieses konzentrierten Wissens greifen die praxiserfahrenen Dozenten
auf zahlreiche aktuelle Beispiele und gängige Instrumente in Unternehmen zurück.
Im Rahmen geführter Lehrgespräche und
Gruppenarbeiten erarbeiten Sie Lösungen
zu Fragen, wie
wie «gesund» ist unser Unternehmen
wirklich?
wo können plötzlich negative
Überraschungen sichtbar werden?
wie funktioniert eine effektive Planung?
Welches sind die strategischen und operativen relevanten Steuerungsgrössen –
wie kann ich darauf einwirken?
welche Werttreiber gibt es im
Unternehmen?
wie setzen wir knappe Mittel
wirkungsvoll ein?
Themen
Als Teilnehmer/in haben Sie dabei die
Gelegenheit, firmenspezifische Problemstellungen Ihres Verantwortungsbereichs im Seminar zu diskutieren und
so Ihre Rolle in der finanziellen Führung künftig optimiert wahrzunehmen.
Bilanzierung und Bilanzanalyse, G&V,
Managementinformationssysteme
ufbau und Aussage von Bilanz und
A
Erfolgsrechnung (GuV)
Bilanzierungsstandards
Elemente eines aussagekräftigen
Kennzahlensystems
Berichtswesensysteme, BSC, Cockpit
Controlling
Liquiditätssteuerung
Der richtige Umgang mit flüssigen Mitteln
Umsetzung eines funktionierenden
Liquiditätscontrolling
Den Cash flow optimieren
Investitionsrechnung und Finanzierung
Heutige Investitionsrechnungsverfahren
im Praxistest: Was hat sich bewährt?
Investitionen berechnen und begründen
Wirtschaftlichkeitsanalysen
Rentabel wachsen, Ergebnisse optimieren
Wieviel Wachstum benötigen wir?
Gewinn-Checkup
Hebel zur Verbesserung finanzieller
Ergebnisse
Teilnehmer/innen
Operatives
Controlling
für Manager
Das Seminar «Operatives Controlling»
richtet sich an qualifizierte Führungskräfte,
welche ein vertieftes Verständnis von Controlling benötigen sowie an Teilnehmer/
innen aus dem Bereich Controlling/Finanzen, welche sich mit zentralen Controllingfragen anhand praktischer Umsetzung
auseinander setzen wollen.
Dabei sind Basiskenntnisse im Finanz- und
Rechnungswesen unabdingbar.
2015
Nr. 56115 1. Durchführung 2015
4. – 7. Mai 2015
Luzern
Nr. 56215 2. Durchführung 2015
12. – 15. Oktober 2015
Luzern
Dauer: 1 x 4 Tage
Konzeption
Steigender Umsatz allein ist heute längst
kein Garant mehr für Unternehmenserfolg. Vielmehr ist es die Koordination
der Ressourcen bzw. die Fähigkeit eines
Unternehmens, sich schnell an den Markt
bzw. an die Kunden anzupassen. In diesem
wechselhaften Umfeld muss der Controller nicht nur die vorhandenen Zahlen und
Systeme des Unternehmens kennen und
auch tatsächlich sinnvoll und effektiv einsetzen können, er muss auch eine möglichst
umfassende Perspektive auf alle Unternehmensaktivitäten einnehmen, um Handlungen und Prozesse verstehen, steuern und
optimieren zu können.
Im Seminar «Operatives Controlling» wird
besonders auf die praktische Umsetzung
von Konzepten und Herangehensweisen im
Controlling Wert gelegt. Der konzentrierte
Theorieteil der Veranstaltung wird dabei
konsequent in einem Excel-Modell umgesetzt. Dadurch können zum einen die diskutierten Instrumente optimal durch konkrete Anwendung verstanden werden. Zum
anderen ermöglicht diese praxisorientierte
Vorgehensweise das Zusammenspiel mit
den Gesamt-Kennzahlen eines Unternehmens. So kann die Rolle des Controllings
und dessen Verantwortung im Unternehmen veranschaulicht und dem Integrationsgedanken des St. Galler Managementansatzes Rechnung getragen werden.
Themenblöcke
Tag 1
Führungsmodell: Vom Führungskreislauf
zur Planungssystematik
Die ewigen Stolpersteine hinsichtlich
Bilanz, Gewinn- & Verlustrechnung
Darstellung der operativen Jahresrechnung
Ableitung des betrieblichen Rechnungswesens
Tag 2
Datenflüsse: Definieren – Verstehen Optimieren
Wertorientierte Führung und Wertbeitragsbäume
Der Weg zu fundierten Kennzahlen und
Kennzahlenkonzepte
Laufende Umsetzung in ein Excel-Modell
Tipps zur Unternehmensbewertung und
Investitionsrechnung
Tag 3
Controller, Controlling, Manager:
Die optimale Aufgabenverteilung
Dos & Don’ts eines funktionierenden
Controllings
Aufbau eines operativen Controllings mit
Schwerpunkt Teilkostenrechnung
Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung
Managementerfolgsrechnung
Tag 4
Kalkulation mit Deckungsbeiträgen
Bestandsbewertung
Umsatz- und Gesamtkostenverfahren
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Abstimmbrücke operatives Controlling und
Finanzabschlüsse
Laufende Umsetzung in ein Excel-Modell
St. Galler Business School
59
Teilnehmerstimmen – Referenzen Abschlüsse (Auswahl)
Sabine Walter
R&D Cheese, DMK Deutsches
Milchkontor GmbH
DE-Edewecht
Dr. Iris M. Ziegler
Ralph van Dellen
Director Development and
Production
Corden Pharma GmbH
DE-Plankstadt
Leitung Personal
Sprint Sanierung GmbH
DE-Köln
Senior Manager Business
Development MRO
MTU Aero Engines GmbH
DE-München
Sven Bockhard
Jose Mambrino
Helmut Bernhard Nützel
Wolfgang Baumgartner
Director Sales Operations
Myllykoski Sales GmbH
DE-Augsburg
Leiter FRI 2 Serv Frankfurt
Sanofi Aventis Deutschland GmbH
DE-Frankfurt
Geschäftsführer
Publicare GmbH Österreich
AT-Pasching
Sales Director Flavors
Firmenich GmbH
A-Wien
Prof. Dr. med. Ines Gockel
Hannes Hügel, MMBA, MAS
Oberärztin der Klinik für
Allgemein-, Viszeral- und
Transplantationschirurgie der
Universitätsmedizin
DE-Mainz
Thomas Giger
ICT Architect
Chief Technologie Office
Swisscom IT Services AG
CH-St. Gallen
Thomas Grün
Vertriebsdirektor Privatkunden
Stellvertretendes Vorstandsmitglied
Vereinigte Sparkassen
im Landkreis Weilheim i. OB
DE-München
60
Marko Niffka
Verlangen Sie die aktuelle Broschüre im Sekretariat.
Dr. Erwin Thom
Head of Global Enterprise
Architecture
Bayer Healthcare AG
DE-Leverkusen
Simon Bickel
Informations- und Medienverantwortlicher
Jungfraubahnen Management AG
CH-Interlaken
Julia Pelka
Standortleiterin Nürnberg
Informations- und
bytecontent GmbH
DE-Nürnberg
Svenja Hahn
Leiterin Events & Congresses
Straumann GmbH
DE-Freiburg
Leiter des Geschäftsfeldes Maschinentechnik
Bilfinger SE
DE-Mannheim
Johanna Ullrich
Global Research and Development Controlling
B. Braun Medical AG
CH-Sempach
Gerhard Lung
Head of Project Management
Steering
Swisscom
CH-Zürich
Leadership – Führungsverhalten
➢ Leadership – St.Galler Führungsprogramm
62
➢ Leadership für Executives: Die Weichen in der Führung richtig stellen
64
➢ L eadership für Executives: Führung operativ erfolgreich umgesetzt
65
➢ Change-Management: Den Unternehmenswandel nachhaltig managen
66
➢ St. Galler Projektleiter Seminar
67
➢ Persönliche Führungskompetenz
68
➢D
ie eigene Management-Kraft steigern
70
➢ Die effektive Führungspersönlichkeit
72
➢ Rhetorik und motivierende Kommunikation
73
➢ Medientraining: Die eigene Medienwirksamkeit steigern
74
St. Galler Business School
61
Teilnehmer/innen
1. Führungskräfte, Ergebnis- oder
Leadership –
Projekt­verantwortliche aus allen Bereichen, die eine komplette praxisbe­
St. Galler
zogene Gesamt­sicht moderner Führung
und erprobte Führungs­
Führungsprogramm*** wünschen
instrumente, Methoden und Verhaltensweisen trainieren wollen.
2. Führungsverantwortliche, die bereits
befördert oder für eine neue Position vorgesehen sind, mit dem Ziel,
ihre ­Führungsleistungen aufgrund
neuer Aufgaben oder Kompetenzen zu
­hinter­fragen und zu optimieren.
2015
Nr. 70115 1. Durchführung 2015
1. Teil 26. – 29. Januar 2015
2. Teil 16. – 19. März 2015
St. Gallen / Luzern
Nr. 70215 2. Durchführung 2015
1. Teil 4. – 7. Mai 2015
2. Teil 15. – 18. Juni 2015
Luzern / St. Gallen
Nr. 70315 3. Durchführung 2015
1. Teil 24. – 27. August 2015
2. Teil 5. – 8. Oktober 2015
St. Gallen / Luzern
Nr. 70415 4. Durchführung 2015
1. Teil 2. – 5. November 2015
2. Teil 7. – 10. Dezember 2015
St. Gallen / Luzern
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
62
3. Nichtbetriebswirtschafter, Fach­
spezialisten oder Nachwuchskräfte, die
eine fundierte, tiefgehende Führungs­
ausbildung benötigen.
4. Praktiker, die sich bisher nicht systematisch mit Führungsfragen befasst
haben bzw. Führungskräfte, die ihr
­Führungs-Know-how auf den neuesten
Stand bringen wollen.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 70514 5. Durchführung 2014
1. Teil 10. – 13. November 2014
2. Teil 8. – 11. Dezember 2014
St. Gallen / Luzern
Nr. 70115 1. Durchführung 2015
1. Teil 26. – 29. Januar 2015
2. Teil 16. – 19. März 2015
St. Gallen / Luzern
*** ähnliches Seminar in englischer Sprache:
Seite 80
Konzeption
Führen heisst, mit Hilfe von anderen Resultate erbringen. Die besten ­Ergeb­nisse erbringen diejenigen
Persön­lichkeiten, denen es gelingt, alle
­Facetten des Erfolgsfaktors «Führung»
umfassend und nachhaltig zu steuern.
Der Lehrgang «Leadership – St. Galler
Führungsprogramm» vermittelt und
trainiert in intensiver Form in zwei
Teilen das notwendige fachliche und
persönliche Rüstzeug, um Führungs­
aufgaben optimal in der täglichen
­Praxis wahrzunehmen.
Die Anforderungen an Führungskräfte
und ihre Rollen als Vorgesetzte,
Kollegen und Unterstellte werden
­erarbeitet, diskutiert und anhand
zahlreicher Beispiele konkretisiert.
Schritt für Schritt werden die einzelnen Bausteine eines Führungskonzeptes e­ rarbeitet. Die Teilnehmer/innen
­entwickeln Fähigkeiten und erarbeiten
sich die Kompetenz, ihre Produktivität
und diejenige ihrer Mitarbeiter dank
effizienter und effektiver Führung
­erheblich zu steigern, Leistungsreserven in Organisationen zu mobilisieren s­ owie herausragende Einzel- oder
Team­leistungen zu erbringen.
Dieser Lehrgang vereint die neuesten
Erkenntnisse der Führungslehre und
Menschenführung aller Hierarchie­
stufen mit konkreten Erfahrungen aus
der Praxis. In Gruppen und Rollenspielen reflektieren und simulieren
Sie unter Anleitung erfahrener
Referenten zudem die häufigsten
Schwierigkeiten in der Praxis und
­erarbeiten systematisch die dazuge­
hörigen Lösungsansätze.
Dem Aspekt «Führungswissen ist
nicht immer Führungsverhalten» wird
besonders Rechnung getragen:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre eigenen Führungs­
konzepte und Verhaltensweisen auf
den Prüfstand stellen und dabei
mögliche Defizite im persönlichen Führungsverhalten erkennen,
die Notwendigkeit von Verhaltens­
änderungen überprüfen und dadurch
allfällige Schwächen überwinden
und bestehende Stärken gezielt weiter
ausbauen.
Die Referenten stehen Ihnen in
diesen Fragen gerne für persönliche
Gespräche zur Verfügung.
Führungsdiplom SGBS
Nach erfolgreichem Absolvieren des
­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­
zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum
­Einstieg in den Studien­gang «LeadershipDiplom SGBS®». Das besuchte Seminar
wird angerechnet. Bitte verlangen Sie
den Detailprospekt.
2015
Themenblöcke
Das ganzheitliche St. Galler
­Führungskonzept
Die Einbettung der Führung in das systemorientierte Management
Das Navigationsinstrumentarium für
­Führungserfolg
Die ganzheitlich ausgerichtete Führungs­
persönlichkeit
Wie wird ein Führungskonzept aufgebaut?
Inventur der eigenen Führungsleistung
Voraussetzungen erfolgreicher Führung
Analysen und Denkstildiagnosen für den
Führungsalltag: Die eigene Rolle und
ihre Wirkung auf Unterstellte, Vorgesetzte
und Kollegen
Das persönliche Potential aktivieren,
soziale Kompetenz und Führungs-Kraft
weiterentwickeln
Psychologie der Führung
Ist Führung lernbar?
Der Lehrmeister «Erfahrung»
Schlussfolgerungen aus menschlichen
­Verhaltensweisen: Häufigste Fehler
No. 72115 1st Accomplishment 2015
June 22 – 26, 2015
Boston, USA, Harvard Club
Seminar in English
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache (vgl. Seite 80)
Bewährte und neue Arbeitsweisen für den
effektiven Manager: Praxistipps
No. 72215 2nd Accomplishment 2015
Umgang mit problematischen Mitarbeitern
November 9 - 13, 2015
Umgehen Boston,
mit Ängsten,
USA, Unsicherheit,
Harvard Club
­Frustration und Lethargie
2016
Stressbewältigung im Alltag
No. 72116 1st Accomplishment 2016
June 20 – 24, 2016
Boston, USA
Managementpotential finden und
­aufbauen
No.
72216 2nd Accomplishment 2016
November 14 – 18, 2016
Mitarbeiter und Führungskräfte finden
Boston, USA
und selektionieren
Neue Problemlösungen finden mit der
­Methodik des «Vernetzten Denkens»
Duration:
1 x 5 bestehender
days
Das Potential
Mitarbeiter
Location:
Harvard
Club
of
Boston
­abschätzen und nutzen: Wissen, Können
Führungsmethoden für die Praxis
Führen statt ausführen: Richtig delegieren
Management der Zeit: Zeitfallen geschickt
umgehen dank gekonnter Arbeitstechnik
Mehr Effizienz und Effektivität durch
­Focussierung auf das Wesentliche: Priorityund Entscheidungs-Management
Gesprächsführung als Hauptaufgabe:
Delegations-, Kritik-, Beurteilungs-,
­Anerkennungs- und Kontrollgespräche
Führen mit Zielen als Kernstück
der Führung
Der Zielsetzungsprozess: Strategien,
­Marketingpläne und Organisations­konzepte
in Budgets und Massnahmen­pläne
­umsetzen
Ziele und Vorgaben stufengerecht vereinbaren und Leistungen beurteilen
Anreizsysteme und Kontrolle als Scharniere
zwischen Zielen und Resultaten:
Voraussetzung für Motivation und unternehmerisches Verhalten
Leadership-Week Boston (5 days)
2015
No. 72115 1st Accomplishment 2015
June 22 – 26, 2015
Boston, USA in English
No. 72215 2nd Accomplishment 2015
November 9 - 13, 2015
Boston, USA in English
Duration: 1 x 5 days
und Wollen in Einklang bringen
Course Fee: CHF 6400.–
Mitarbeiterentwicklung: Wie aus
­Beurteilungsgesprächen ein Instrument
zur Mitarbeiterförderung wird
Course Fee: CHF 6400.–
Leadership, Teamführung, Coaching
Leadership als Basis für Spitzenleistungen
Der Vorgesetzte als Coach
Professionelle Teamarbeit, Gruppen erfolgreich steuern
Hohe Mitarbeiterzufriedenheit bei
hoher Leistung: People Empowering, das
Prinzip «Selbstverantwortung»
Projekt-Linien-Konflikte, Kampf um
­Ressourcen, Zielantinomien bewältigen
Die Rollen der Leaders und Followers
Die Revolution in der Arbeitswelt
bewältigen: Führungstrends
Führung in schwierigen Situationen
Leadership Performance Test
Strategien für die Bewältigung von
­Konflikten: Nullsummenspiele, Konflikte
bearbeiten
Fakultative Standortbestimmung zum
­Führungsverhalten und individuelle
­Auswertung
St. Galler Business School
63
Konzeption
Leadership für
Executives:
Die Weichen
in der Führung
richtig stellen
2015
Nr. 74115 1. Durchführung 2015
23. – 26. März 2015
Stein am Rhein
Nr. 74215 2. Durchführung 2015
22. – 25. Juni 2015
Stein am Rhein
Nr. 74315 3. Durchführung 2015
7. – 10. September 2015
Stein am Rhein
Nr. 74415 4. Durchführung 2015
30. Nov. – 3. Dez. 2015
Stein am Rhein
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
64
Als langjährige Führungskraft ist Ihnen Management Beruf und Berufung
zugleich. Mit den Grundprinzipien erfolgreicher Führung sind Sie vertraut
und erfolgreich. Sie haben bereits ein
so hohes Mass an Führungssouveränität erreicht, dass Ihnen gerade darum
klar ist, dass nur stetes Arbeiten an
der eigenen Persönlichkeit es vermag,
sich und andere dauerhaft wirksam
zu machen und damit die Erfolge zu
schaffen, die letztlich Ihr Unternehmen
und Sie selbst weiterbringen. Nur wer
sich als Führungspersönlichkeit ständig selbst hinterfragt, schafft Überblick
und gewinnt Einsichten. Hier setzt das
4-tägige Seminar an: Im Diskurs mit
den Teilnehmenden bringen die erfahrenen Dozenten bewährtes wie neues
Führungswissen auf den Punkt und zeigen, wo aus Ihrer Sicht die wirklichen
Hebel zur Steigerung Ihrer persönlichen
Management-Kraft liegen.
Abseits des operativen Geschäfts erhalten Sie dadurch die Chance, sich gleichzeitig mit Ihren eigenen Fähigkeiten
kritisch auseinander zu setzen und so
neue Erkenntnisse, Ideen und Ansätze
für den eigenen Führungsalltag zu gewinnen. Daraus resultiert ManagementKraft.
Themenschwerpunkte
1. Die eigene Führung hinterfragen
Wo liegen die üblichen «chronischen» Probleme im Unternehmen, in der Führung?
Was setzt erfolgreiche Führung voraus?
Werte und Verhaltensweisen welche meinen Führungsanspruch unterstützen
Wie wird mein Verhalten von Dritten wahrgenommen
3. Mein Führungsteam: Nur zusammen
sind wir stark
Mitarbeiter heuern bei Unternehmen an
und verlassen Vorgesetzte – der Weg zum
stabilen Führungsteam: Selektieren, Fordern und Fördern
Konflikte lösen oder schlummern lassen?
Konfliktstufenmodelle
Die Typologie der eigenen Führung
Kommunikation als wichtigstes Tool eines
Executives
Ungenutzte Leistungsreserven: Die eigenen
Potenziale hinterfragen
Mit proaktiver Führung frühzeitig Krisen
vermeiden
Die Wirkung des Umfelds: Dos und Don’ts
in der Beeinflussung: Was lasse ich zu?
Was muss ich aushalten?
Die Macht der Authentizität
Führen in schwierigen Zeiten: Höchstleistungen erbringen, wenn es darauf ankommt
2. Die permanente Weiterentwicklung
als Führungskraft
Der Umgang mit Informationen:
Durch Komplexitätsreduktion Produktivität
erhöhen
Wichtiges von Unwichtigem trennen
Aus Selbsterkenntnis zu Selbstbewusstsein
Macht der Gewohnheiten brechen: Wann
blockieren wir uns?
Persönliche Lern- und Entwicklungsprozesse initiieren
Teilnehmer/innen
1. Oberste und obere Führungskräfte mit
Erfolgsverantwortung.
2. Persönlichkeiten mit langjähriger Führungserfahrung, die ihre Wirksamkeit
erhöhen möchten.
3. Führungskräfte, welche für weiterführende
Executive-Positionen vorgesehen sind und
sich entsprechend vorbereiten möchten.
Themenschwerpunkte
Konzeption
Leadership für
Executives:
Führung operativ
erfolgreich
umgesetzt
2015
Nr. 75115 1. Durchführung 2015
12. – 15. Januar 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75215 2. Durchführung 2015
4. – 7. Mai 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75315 3. Durchführung 2015
17. – 20. August 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75415 4. Durchführung 2015
19. – 22. Oktober 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Durch Ihr Verhalten im operativen
Tagesgeschäft, durch die Art Ihrer
Kommunikation und Ihre Reaktionen
auf schwierige Situationen steuern und
beeinflussen Sie nicht nur massgeblich
die Wahrnehmung und die Reaktionen
Ihrer Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und der Öffentlichkeit, sondern
tragen zu einer Führungskultur bei,
welche alle Mitarbeiter des Unternehmens oder Ihres Bereiches bei Ihren
Entscheidungen und Handlungen
ebenfalls als Orientierungsraster heranziehen. Ein bewusstes Management
des eigenen Verhaltens und der Kommunikation ist deshalb unabdingbare
Voraussetzung, will man seine Verantwortungsbereiche aktiv gestalten, um
heutigen Anforderungen gewachsen
zu sein. Wer sich in diesen Belangen
nicht permanent selbst reflektiert,
überlässt langfristig den wahrscheinlich entscheidendsten Erfolgsfaktor
Leadership zu sehr dem Zufall oder
wird zum Spielball unterschiedlichster
Interessen.
Ziel des viertägigen Seminars ist es
deshalb, das eigene Führungswissen
auf seine Anwendbarkeit zu überprüfen, kritisch auf den Prüfstand zu stellen und hinsichtlich Umsetzungserfolg
und Wirkung gegen Aussen zu hinterfragen. Gemeinsam mit Top-Dozenten
der St. Galler Business School trainieren Sie die Lösung schwieriger Führungsfragen und stellen Ihr Kommunikations-, Präsentations- sowie Kon-
fliktbewältigungsverhalten hinsichtlich
eingefahrener Verhaltensweisen auf
den Prüfstand und holen sich Verbesserungsideen, um damit den eigenen
Berufserfolg voranzutreiben.
An diesem Seminar steigen Sie direkt
in die praktische Anwendung ein.
Keine Theorie, sondern konkrete praktische Anwendung, Mini-Cases und
intensive Plenumsdiskussionen.
Das Seminar richtet sich speziell an
erfahrene Führungskräfte aus den
obersten Hierarchiestufen. Diesen Executives bieten wir so die Möglichkeit,
sich auf hohen Niveau mit Experten
ihres Fachgebiets auszutauschen und
so neue Impulse für die eigene Praxis
zu schaffen.
Themen
1. Schwierige Führungssituationen
bewältigen
Was hindert uns daran, so zu führen, wie
wir möchten?
Wie können wir das Tagesgeschäft strukturieren, um einen optimalen Führungserfolg
zu erzielen
Der Umgang mit «Führungsrezepten»:
Führungswissen richtig einschätzen
Umgang mit Schwachleistern und
High Potentials
Teams nachhaltig aufbauen
2. Führen der eigenen Person –
Die eigene Life-Balance finden
Die eigene Arbeitskraft richtig einschätzen:
Stressmanagement
Freiräume als Schleusen zu mehr Leistung
schaffen
Die eigene Zeit beherrschen: Was ist mir
wertvoll, was ist meine Gegenwelt?
3. Kommunikations- und Konflikt fähigkeit als Voraussetzung
erfolgreicher Umsetzung
Kommunikation als wichtigstes Arbeitsinstrument eines Executives
Schwierige Situationen und Konflikte kommunikativ bewältigen
Kommunikation in der Öffentlichkeit, vor
der Presse oder in Konferenzen
Teilnehmer/innen
1.Führungskräfte der oberen und obersten
Führungseben mit langjähriger Führungserfahrung
2.Abteilungs- und Bereichsleiter mit
grosser Verantwortung
3.Führungskräfte, die Stellhebel suchen,
die eigene Führungsleistung besser in
Erfolge umsetzen zu können
4.Für höhere Funktionen vorgesehene Führungskräfte, die die eigene Führungskraft
vorab gezielt optimieren möchten
St. Galler Business School
65
Teilnehmer/innen
ChangeManagement:
Den Unternehmenswandel nachhaltig
managen
2015
Nr. 73115 1. Durchführung 2015
23. – 26. März 2015
Arosa
Nr. 73215 2. Durchführung 2015
14. – 17. September 2015
Arosa
2016
Nr. 73116 1. Durchführung 2016
4. – 7. April 2016
Arosa
Nr. 73216 2. Durchführung 2016
12. – 15. September 2016
Arosa
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
66
Konzeption
1. Führungskräfte, die mit komplexen
Veränderungen konfrontiert sind
Die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungen ist eine der Grundkonstanten
eines erfolgreichen und nachhaltigen Ma2. Verantwortliche von Veränderungspronagements. Dabei gilt es nicht nur Veränzessen in Unternehmen
derungsnotwendigkeiten aufzuzeigen und
diese klar zu kommunizieren, sondern auch
3. Interne und externe Berater, welche
gezielt Eingriffe in Organisation, FührungsVeränderungsprozesse unterstützen
struktur und -kultur vorzunehmen. Die
und begleiten
Feinsteuerung eines Umsetzungsprozesses
4. Führungsverantwortliche mit Mitarbeimit dem Ziel konkrete Veränderungen zu
tern, die in Change Prozessen involviert
erzeugen oder zu provozieren gilt deshalb
sind
als eine der schwierigsten Managementaufgaben überhaupt.
Das Seminar «Change Management» beschäftigt sich mit den zentralen Herausforderungen einer aktiven Veränderung und
vermittelt den Teilnehmern dabei das notwendige «Handwerkszeug», um selbständig
Veränderungen zu planen und gezielt umsetzen zu können.
Folgende Fragestellungen werden neben
vielen anderen gezielt vertieft und beantwortet:
Wie können die richtigen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Change
Management erfüllt werden?
Welche Analyseinstrumente sind hilfreich, um frühzeitig Umsetzungsaspekte integrieren zu können?
Wie ein systematisches Change Management spürbar mehr Umsetzungserfolge zu erzielen vermag.
Können strategische Veränderungen
evolutionär oder revolutionär umgesetzt werden? Gibt es Mischformen?
Themenblöcke
Wie werden Veränderungen kommuniziert?
Welche Formen des Widerstandes
zu erwarten sind: Wie kann die Führungskraft damit umgehen?
Warum das Jiu-Jitsu-Prinzip im
Umgang mit internem Widerstand
weiterhin aktuell ist
Welches Verhalten von Führungskräften in Change Prozesses zum Erfolg
führt
Mit welchen Massnahmen der Aufbau
neuer Werte initiiert werden kann
Warum gelingt es vielen Unternehmen
nicht, die Chance von Veränderungen
positiv zu nutzen?
Wie Verantwortung im Change
Prozess verteilt wird
Sind spezielle Führungsformen in
Veränderungssituationen erwünscht?
Wie können Mitarbeiter zu Veränderungen motiviert werden: Wie gelingt
es den Prozess in den «Köpfen zu verankern»?
Wie kann ein Umsetzungsprozess
dramaturgisch begleitet werden?
Was sind die wichtigsten Dos and
Don‘ts in Change Management
Prozessen?
Weg von Zuckerbrot und Peitsche:
Welche modernen Anreizsysteme
Veränderungen fördern können
Konzeption
St.Galler
Projektleiter
Seminar
Von Führungskräften, High Potentials und
Nachwuchskräften wird neben dem herkömmlichen Tagesgeschäft erwartet, auch
schwierige und komplexe Projekte in kürzester Zeit in Griff zu bekommen. Ausserhalb
einer bestehenden Hierarchie bereichs- und
abteilungsübergreifend Menschen auf ein
Ziel einzuschwören, schwierige Aufgaben zu
strukturieren, Kosten- und Zeitpläne einzuhalten, zwischenmenschliche und kulturelle
Probleme zu lösen und allfällige Krisen schon
zum voraus zu erahnen, stellt allerdings
meist ungeahnte Herausforderungen.
Wer sich in diesen Belangen nicht rechtzeitig fit macht und hält, wird schon klassische
Projekt-Klippen nur mühsam umschiffen,
in turbulenten Zeiten oder bei komplexer
werdenden Aufgaben erst recht Schiffbruch
erleiden.
2015
Nr. 76115 1. Durchführung 2015
19. – 21. März 2015
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 76215 2. Durchführung 2015
24. – 26. September 2015
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Dauer: 1 x 3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Themenblöcke
1. Projektplanung
Wir als Architekten eines Projektes: Dos
und Don’ts ergebnisorientierter Projekte
Was wird bei der Planung meist aus- und
vorgelassen?
Welche Organisation für welches Projekt?
Warum Projekte häufig scheitern – Worst
Practices
2. Projektsteuerung
Von der Planung zum Doing: Operative
Projektexzellenz entwickeln
Effizienz im Projektteam: Umgang mit
Mitarbeitern, die nur Zeit kosten und High
Performern, die den Karren ziehen
Ziel des Lehrganges ist es, bewährte MethoWie Sie die Dynamik von Projektteams und
den, Best Practices wie auch ein typisches
virtuellen Mitarbeitern nutzen
Verhaltensset der erfolgreichen Führung von
Projekten
aufzuzeigen. Dabei trainieren Sie
2012
Sagen, was Sache ist: Wirksame Kommunidie unerlässlichen Tools sowie Dos & Don’ts
kation in der Projektarbeit
Nr.der
76112
1steines
Session
2012
in
Arbeit
Projektverantwortlichen,
March 15 – 17, 2012
Welche Widerstände lasse ich bis zu
welcher resultatorientiert
konzeptionelle, Sie wählen
ein Seminar aus folgenden
Davos
welchem Punkt zu?
planerische und finanzielle Projekte ausar- Durchführungen***:
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
beitet, Resultate quantitativ und qualitativ
Was machen erfolgreiche Projektleiter
prüft
und letztlich
passende
Nr. 76212
2nd Session
2012 Enscheidungs- Nr. 76115 1. Durchführung 2015
besser?
19. – 21. März 2015
vorlagen präsentiert.
Ebenso
erleben Sie sich
September 27
– 29, 2012
Stein am Rhein
in der RolleDavos
als Führungskraft und Promotor,
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
welcher entweder
umfassenden
Kom(jeweils mit
Donnerstag
bis Samstag)
petenzen ausgestattet ist oder sich bloss auf Nr. 76215
Überzeugungskraft
verlassen kann.
seine
Duration:
1 x 3 days
Hier heisst es, «seine» Mitarbeiter nicht nur
zu fordern, sondern auch zu fördern und zu
Course Fee*: CHF 3200.–
coachen. Dies häufig unter grossem Arbeits* zzgl.Zeitdruck
8 % MwSt. und weiteren «Unausweichund
barkeiten».
2. Durchführung 2015
24. – 26. September 2015
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
3. Finanzielle Projektsteuerung und
Projektcontrolling
Die richtige Verantwortung für Projektleiter: Kosten-, Wirtschaftlichkeits-, Ergebnis- oder Deckungsbeitragsverantwortung?
Projekte richtig kalkulieren
Investitionsrechnung: Rechnen sich unsere
Vorhaben?
Projektrisiken zum voraus erkennen – weshalb sich böse Vorahnungen so häufig
bestätigen
Die eigene Bilanz und die der Mitarbeiter
ziehen: Wie managen wir unsere eigene
Energiebilanz?
Teilnehmer/innen
1. Führungskräfte, die sich einen umfassenden Überblick über Instrumente modernen
Projektmanagements verschaffen wollen
2. Projektverantwortliche, die Ihr Wissen in
den Themen des Projektmanagements erweitern und auf den neuesten Stand bringen möchten
3. Führungskräfte mit Projekterfahrung, die
sich vertieft auf anspruchsvolle Projektverantwortung vorbereiten wollen
St. Galler Business School
67
Teilnehmer/innen
Persönliche
Führungskompetenz
2015
Nr. 60215 2. Durchführung 2015
1. Teil 13. – 16. April 2015
2. Teil 8. – 11. Juni 2015
Davos / Flims
Nr. 60315 3. Durchführung 2015
1. Teil 6. – 9. Juli 2015
2. Teil 31. Aug. – 3. Sept. 2015
Davos / Flims
Nr. 60415 4. Durchführung 2015
1. Teil 12. – 15. Oktober 2015
2. Teil 16. – 19. November 2015
Davos / Horn, Bodensee
2015
Nr. 60116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11. – 14. Januar 2016
2. Teil 14. – 17. März 2016
St. Gallen / Horn
Nr. 60216 2. Durchführung 2016
1. Teil 11. – 14. April 2016
2. Teil 6. – 9. Juni 2016
Davos / Flims
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
68
1. Führungskräfte, Stabsmitarbeiter,
­Projekt- und Teamverantwortliche aus
allen Hierarchiestufen und Bereichen,
die erfahren wollen, wie sie auf
andere wirken und wie sie vorhandene
persönliche und soziale Stärken
weiter ausbauen sowie Defizite abbauen können.
2. Führungskräfte, die ihr Rüstzeug in der
Führung der eigenen Person optimieren
wollen.
3. Führungspersönlichkeiten, die Spitzen­
stellungen anstreben.
Konzeption
Die souveräne Führungspersönlichkeit ist von sich selbst und ihrem Können überzeugt. Sie kann die
­Begeisterung über ihre Aufgaben
auf andere übertragen, verfügt über
­Ausstrahlungskraft, kommuniziert
­eloquent und ist ein fairer TeamPlayer. Sie kennt ihre Stärken genauso
wie ihre Schwächen. Besonders ist
ihr auch die Wirkung bestimmter Verhaltensweisen auf ihre Umgebung,
Mitarbeiter/innen und Vorgesetzte
­bewusst.
Solche Eigenschaften, Fähigkeiten
und Verhaltensweisen gehören in den
Bereich der persönlichen und sozialen Kompetenz einer Führungskraft.
Bestehen hier Defizite, so kommt es
trotz bestem fachlichen Know-how
in kaufmännischen oder technischen
Belangen nie zu wahrer beruflicher Meisterschaft, Lebensqualität
und Arbeitszufriedenheit.
Daher ist es wichtig zu erkennen,
dass die Grundlage einer jeden
­Managementtätigkeit in der Führung
der eigenen Person liegt. Denn die Art
und Weise, wie Sie mit sich selbst
bzw. mit anderen umgehen und welche
Wirkung Sie dadurch entfalten,
macht letztlich Managementerfolg aus.
Das Seminar «Persönliche Führungskompetenz» stellt diese ganzheitliche
Persönlichkeit einer Führungskraft
in den Vordergrund. Während zweimal
vier Tagen lernen und trainieren
Sie, Ihre Wirkung auf andere zu überprüfen und zu steuern sowie Ihr
persönliches Leistungs- und Kreativitätspotential wirkungsvoll zu mo­
bilisieren. Sie erfahren die wichtigsten
Einzelbereiche sozialer und persönlicher Kompetenz, verstehen die Beweggründe menschlichen Verhaltens
und beseitigen allfällige Diskrepanzen zwischen fachlichen und sozialen
oder persön­lichen Fähigkeiten.
Nutzen
Sie lernen, Ihre vorhandenen Stärken
auszubauen und erhalten sofort umsetzbare Hilfe bei allfälligen Defiziten.
Unter Anleitung der Trainer entwickeln
Sie – fakultativ – ein individuelles
mittelfristiges Trainingsprogramm zur
Persönlichkeits­entwicklung und Potentialsteigerung.
Sie bekommen – fakultativ – eine persön­
liche Standortbestimmung und haben
so Gelegenheit, Ihre Persönlichkeit einer kritischen Inventur zu unterziehen.
­Konkrete Massnahmen werden in Einzel­
gesprächen mit den Referenten festgelegt.
Der Seminarleiter führt in das mentale
­Training ein, eine effektive Methode
zur erfolgreichen Selbststeuerung und
Selbstmotivation.
Themenblöcke
Das ganzheitliche Menschenbild,
­Persönlichkeitsstruktur
Psychologie der Karriere: Definition von
Entwicklungszielen
Führen der eigenen Person als unverzichtbare Voraussetzung zur Führung von
Mitarbeitern
Der Weg zum harmonischen Gleichgewicht zwischen beruflichem und privatem
Umfeld
Beeinflussbare und nicht selbst steuerbare
Faktoren in der Persönlichkeitsentwicklung
Analyse der Persönlichkeitsstruktur
Ausstrahlung und persönlicher Wirkungsgrad auf andere als Produkt eines Lernprozesses
Rhetorik, Auftreten, Körpersprache
Stressmanagement und Körperaktivität
Aufbau, Gestaltungsform einer Rede:
Vom Monolog zum Dialog
Vorbereitung auf einen erfolgreichen Tag
Die Regeln für eine überzeugende Gesamtwirkung: Sprachliche Mittel, Stimme
und Verhalten gekonnt einsetzen
Training des äusseren Sprechverhaltens
(Stimme, Modulation, Tempo)
Parasprachliches Verhalten: Körpersprache,
Mimik, Gestik, Blickkontakt
Sprechen vor grossem Publikum
Ideen und Produkte präsentieren
Dechiffrieren der Körpersprache
Formen und Funktionen von Stress
Welche Arten von Stress sind positiv?
Stressanalyse – Stresstest: Erkennen von
Symptomen und Stressreaktionen
Aspekte der Gesundheit: Leistungs­erhal­tung, körperliche Fitness, Risiko­faktoren,
Ernährung
Verhalten in Belastungssituationen
Work-Life-Balance
Das Verhalten der Erfolgreichen
Effizienz versus Effektivität: Warum eine
hohe Arbeitsintensität allein noch
keine erfolgreichen Resultate garantiert
Mentales Training - Selbststeuerung
Kommunikation, Verhandlungstechnik
und Gesprächsführung
Gesetze und Selbsttests zur Arbeitseffektivität und -effizienz
Selbstsicherheit, Willenskraft, Mut und
Entschlossenheit durch mentales Training
und Selbstannahme
Die Wechselwirkung zwischen dem eigenen Kommunikationsverhalten und dem
­Verhalten anderer verstehen und erkennen
Persönliche Arbeitstechniken: Tätigkeitsanalyse, Prioritäten, Schlüssel­bereiche
steuern
Abbau von Lampenfieber
Die unbewussten Spiele der Manager
Unausgeschöpfte Potentiale wecken
Wortschatz des Nutzenbietens
Zeit – ein wesentlicher Faktor des Selbstmanagements
Der Weg zu Gelassenheit und Souveränität
Schutz gegen unfaire Dialektik: Die Kunst
Recht zu behalten, auch wenn man Unrecht hat
Innere Blockaden und Barrieren über­
winden
Professioneller Verhandlungsstil und Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern
Gunter Frank
Gebrauchsanweisung für Ihren Arzt:
Was Patienten wissen müssen
Knaus Verlag 2014
ISBN: 978-3813505788
CHF 24.50*
* zuzüglich Porto und Versandkosten
Teammanagement, Coaching
Effiziente Sitzungstechnik, Moderieren
von Arbeitsgruppen
Aufbau und Führung von Teams
Gewinnorientierte Verhandlungsstrategien
Gruppendynamische Prozesse steuern
Das Spiel von Geben und Nehmen
Schwierige Teammitglieder
St. Galler Business School
69
Teilnehmer/innen
Die eigene
Management-Kraft
steigern
1. Oberste und obere Führungskräfte mit
Erfolgsverantwortung.
2. Bereichs-, Abteilungsleiter und Verantwortliche grosser Projekte.
3. Praktiker mit umfassender Führungsverantwortung.
4. Obere Führungskräfte, die mit ihrem
Arbeitseinsatz an die Grenzen stossen
und ihre Wirksamkeit erhöhen wollen.
2015
Nr. 61115 1. Durchführung 2015
1. Teil 23. – 26. März 2015
2. Teil 4. – 7. Mai 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61215 2. Durchführung 2015
1. Teil 22. – 25. Juni 2015
2. Teil 17. – 20. August 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61315 3. Durchführung 2015
1. Teil 7. – 10. September 2015
2. Teil 19. – 22. Oktober 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61415 4. Durchführung 2015
1. Teil 30. Nov. – 3. Dez. 2015
2. Teil 11. – 14. Januar 2016
Stein am Rhein / Brunnen
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 8400.–
* zzgl. 8 % MwSt.
70
5. Obere Führungskräfte, die sich
intensiv mit ihrem eigenen Potential kritisch auseinandersetzen und
­Stellhebel suchen, ihre Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern.
6. Für höhere Funktionen Vorgesehene,
die sich auf die neue Aufgabe optimal
vorbereiten möchten.
Konzeption
Wer mit dem Anspruch antritt,
höhere Führungsaufgaben zu übernehmen bzw. neue, ungewohnt schwierige Situa­­­­­ti­onen zu bewältigen,
darf es nicht bei der Fortschreibung
seiner bisherigen Verhaltensweisen und ­Prinzipien be­lassen. Denn
Patent­rezepte aus der Ver­gangenheit
­erlauben nur selten Zu­kunfts­­
gestaltung.
Der «klassische Manager» hat vor
­allem gelernt, basierend auf seinem
betriebswirtschaftlichen Wissen
und gemachten Erfahrungen, vorhandene Problem­stellungen anzugehen.
Je nach persön­­l­icher Situation
und Umfeld ist der ge­konnte Einsatz
bewährter Methoden und Verhaltensweisen lange Zeit er­folg­­­reich.
Früher oder später kann je­doch jede
Führungskraft so an die Grenzen
ihrer Wirksamkeit stossen. Erste
klei­nere Misserfolge und Fru­­s­trationen
sind die Symptome. Viele Mana­­ger/
­innen reagieren darauf mit erhöhter Arbeits­leistung und müssen aber
­feststellen, dass ihr Management­Erfolg dennoch nachlässt.
Andere Führungskräfte wissen
zum vornherein um diese Problematik. Sie akzeptieren, dass sie ihre
eigene Wirk­samkeit nur erhalten
und ­kontinuierlich zu steigern vermögen, wenn sie ihr Tun und Verhalten s­ tändig neu hinterfragen und
aus den gewonnenen Erken­nt­nissen
resultat-orientierte Führungsstrategien
­entwickeln. Nur so wird die eigene
Wirksamkeit im Management
erhöht, so entsteht Management-Kraft,
die zu Höchst­leistungen führt.
Das 2 x 4-tägige Seminar «Die eigene
Management-Kraft steigern» ist
für Executives und obere Führungskräfte konzipiert. Es zeigt, welche
Verhaltens­weisen und Prinzipien häufig dem weiteren Erfolg im Weg
stehen und was Führungskräfte heute
tun müssen, um auch morgen noch
handlungsfähig und erfolgreich
zu sein. Im Mittelpunkt steht ein
­systematisches, umsetzungs­orientiertes
Konzept, das die zentralen Stell­grössen zur Leistungs- und Resul­tatsteigerung aus ganzheitlicher Sicht
aufzeigt.
Die Teilnehmer bringen persönliches
Engagement mit und sind bereit,
sich selbst einer kritischen Analyse
mit – fakultativ – anschliessendem
Massnahmenplan zu unterziehen. Das
Seminar richtet sich ausschliesslich an Teilnehmer/innen in höheren
Funk­tionen mit Führungs- bzw.
Selbst­managementwissen.
In den nachstehenden Themenblöcken sind die wichtigsten inhaltlichen
­Elemente dargestellt. Diese werden im
Verlauf des Seminars aus ganzheitlicher Sicht behandelt. Es besteht
die Möglichkeit, eigene zusätzliche
Schwerpunkte einzubringen,
die analysiert und trainiert werden
können.
Themenblöcke
1. Chronische Probleme im
Unternehmen analysieren
3. Die eigene permanente Fokussierung
sicherstellen
5.Kommunikationsmanagement
der Executives
Ganzheitliches Management und
­Komplexität
Zielfindung: Unbewusste Entscheidungen
für das Unwichtige vermeiden
Irrationale Aspekte im Management
Zieltransfer: Massnahmenpläne für die
tägliche Arbeit
Im Rahmen eines praxisnahen Cases trainieren Sie den Umgang mit anspruchsvollen Kommunikationspartnern und behandeln Themen wie:
Stabile Führungssituationen schaffen
Informationsflut und Produktivität der
Wissensarbeit
Implementierung permanenter Lernund Entwicklungsprozesse: Die Balance
zwischen Bewahren und Erneuern
«Beruflich Profi – Privat Amateur»
Strategien für Routinetätigkeiten
Ausdauer, Engagement und Tatkraft durch
geplante Freiräume
Burnout-Gefahren rechtzeitig erkennen
Entlöhnungs- und Anreizsysteme als
Steuer­elemente für Unternehmenserfolg
4. Coaching: Potentiale der Mitarbeiter
erkennen und nutzen
2. Eigene ungenutzte Leistungs reserven erkennen
Die eigene Karriereausrichtung als Voraussetzung
Was erfolgreiche Manager und deren
­Mitarbeiter anders machen
Das persönliche Wertsystem erkennen
Die Führungseigenschaften der Leader:
­Visionäre, emotionale und instrumentelle
Führung
Eigene Potentiale im Führungsprozess
Instrumente der Einflussnahme
Aus Selbsterkenntnis zu Selbstbewusstsein
Fehler bei der Stellenbesetzung
Mentale Aspekte: Techniken zur Energiegewinnung
Effektives Delegieren erfordert Mut
Die Macht der Gewohnheiten brechen: Blockaden im Kopf
Die Bedeutung von Kreativität, Intuition
und Gespür: Wie man sich auf Innovation und Pioniertaten programmiert
Konflikt- und Konsensfähigkeit unter Beweis stellen
Instrumente und Techniken für souveränes
Kommunizieren
Lernen, die richtigen Fragen zu stellen
Autorität durch Gelassenheit, Umgang
mit Macht
«Gut sein, wenn‘s drauf ankommt»
Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen
Training des eigenen authentischen
­Verhaltens
Umgang mit grossen Belastungen und
­Niederlagen
Probleme als Chancen erkennen und
­nutzen
Konstruktive Konflikte schüren
Prof. Dr. Hans Eberspächer
Dozent der
St. Galler Business School
Aus Mitarbeitern Champions machen
Mindestspielregeln und Grundsätze
Fremde Problemlösungskapazitäten
­ausschöpfen
Entwicklung von Leistungs­steigerungs­­
strategien
St. Galler Business School
71
Teilnehmer/innen
Die effektive
Führungs­
persönlichkeit
1. Führungskräfte aus allen Branchen, die
sich einmal 4 Tage Zeit nehmen wollen,
um sich intensiv mit ihrer Führungsrolle
auseinander zu setzen
2. Fachkräfte, Nachwuchskräfte und
Projektleiter, die wissen wollen, wo
exakt ihre ­Talente und Kernfähigkeiten
liegen und wie sie diese im Berufsalltag
optimal zur Anwendung bringen
3.Jüngere Personen mit Führungsverantwortung, die mehr Führungswirkung
entfalten wollen
Konzeption
Wer führen möchte, muss Führungspersönlichkeit sein. In diesem Sinne
sind Führungskräfte in erster Linie
Vorbilder. In diesem ­Intensivseminar
bekommen Sie die Impulse zur systematischen Weiterentwicklung und
Vertiefung Ihrer Führungspersönlichkeit. Sie trainieren Ihr Führungsverhalten und den e­ ffektiven Umgang
mit Mitarbeitern, Vorgesetzten und
Kollegen. Dadurch können Sie mehr
Führungswirkung entfalten, haben
mehr Ausstrahlung und schaffen so
die Voraussetzung für mehr Erfolg in
der Führungsarbeit.
Grundlagen der Persönlichkeit
Kurzabriss über die wichtigsten Konzepte
des Persönlichkeitsmanagements
Grundlagen der Führung, Führungs­
techniken
2015
Nr. 62115 1. Durchführung 2015
20. – 23. April 2015
Stein am Rhein
Nr. 62215 2. Durchführung 2015
26. – 29. Oktober 2015
Stein am Rhein
Dauer: 1 x 4 Tage
Selbsterkenntnis als Voraussetzung für
richtiges Führungsverhalten
Typische Führungsfehler und -fallen
Check der eigenen Persönlichkeit
Meine inneren Antreiber, meine Einstellungen
Aufspüren von Talenten und Fähigkeiten
Verschiedene Persönlichkeitstests
Was ist Motivation?
Themenschwerpunkte
Entwicklung von Führungssouveränität
Technik des Modeling: Was zeichnet
­charakterstarke Persönlichkeiten aus?
Authentizität: Von innen heraus stark
wirken
Mit «Life Balance» zur psychologischen und
emotionalen Stabilität
Umstellung auf positives Denken
Menschenkenntnis stärken
Die Schwerpunkte liegen auf dem Verhaltenstraining des Vorgesetzten und dem
praktischen Bewältigen verschiedener
­Situationen anhand von Rollenspielen
Wirkungsvolles Führen von Mitarbeitern
Den eigenen Führungsstil weiter­entwickeln
Balance zwischen Hard- und Soft­lining
Mein persönliches Kommunikations­
verhalten – Kommunikation im Führungsprozess
Wirkung durch Körpersprache, Sympathiewerte
Aktives Zuhören als Voraussetzung
Gesprächsbarrieren
Tipps für Mitarbeitergespräche
Auftreten in Verhandlungen
Mentale Stärken entwickeln
Persönliche Erfolgsausrichtung
Persönliche Vision und Zielplanung
Seminargebühr*: CHF 3900.–
Selbstdisziplin und «Follow-through»
* zzgl. 8 % MwSt.
So organisiere ich meine Arbeit effizienter
72
Teilnehmer/innen
Rhetorik und
motivierende
Kommunikation
1. Führungskräfte, die ihre rhetorische
Kompetenz überprüfen und verbessern wollen.
2. Führungskräfte, Spezialisten und
Projektleiter, die ihre kommunikative
Wirkung optimieren wollen.
3. Kundenverantwortliche, die den Umgang mit Kunden in schwierigen
Situationen trainieren wollen.
Konzeption /Themenschwerpunkte
Sagen, was man meint; reden, um zu wirken; fragen, um zu verstehen; schreiben,
um der Idee einen Körper zu geben. Rhetorische Fähigkeiten sind von unschätzbarem
Vorteil, sei es bei Gesprächen mit Kunden
oder im Unternehmen. Sie sind auch unabdingbar, Mitarbeiter und Teams zu Höchstleistungen zu motivieren.
Rhetorik im Kundengespräch ist nötig,
Nr. 71115 1. Durchführung 2015
2. – 4. März 2015
Stein am Rhein
Nr. 71215 2. Durchführung 2015
21. – 23. September 2015
Stein am Rhein
Dauer: 1 x 3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Führungsverantwortung, Coaching und
Kommunikation
Neben diesen im Geschäftsalltag typischen
Situationen gibt es aber auch einige Spezialthemen, die Höchstleistungen erfordern:
um zu fragen, denn oft weiss der Kunde
anfangs nicht, was er will
Krisensituationen: Etwas Gravierendes
passiert, Sie müssen Journalisten Rede und
Antwort stehen
um Offert- und Verkaufsgespräche zu
meistern, denn Unternehmen verkaufen
abstrakte Produkte und somit Vertrauen
Auftritt vor grossem Publikum: Für die meisten eine ungewohne, aber wichtige und
irreversible Bewährungsprobe
um kritische Gesprächssituationen zu überstehen, denn ein einziges falsches Wort
kann die Kundenbeziehung zerstören
Übernahme einer neuen Führungsfunktion
bzw. eines Teams oder einer Abteilung
um spontan zu verhandeln, zu überzeugen,
zu motivieren, denn Kundennutzen wird
immer wieder neu erbracht
2015
wenn unangenehme Themen anstehen und
man diese nicht verdrängen will
um auf Beschwerden richtig zu reagieren,
denn aus unzufriedenen Kunden können
treue Stammkunden gemacht werden.
Rhetorik im Mitarbeitergespräch
Rhetorische Fähigkeiten und Fertigkeiten
braucht es aber auch
wenn es darum geht, andere von der Richtigkeit einer Idee zu überzeugen
um Veränderungen an Mitarbeiter so zu
kommunizieren, dass Verständnis und
Akzeptanz für Wandel entsteht
wenn man, als Teil eines Teams, sich dank
guter oder zumindest gut vorgebrachter
Argumente durchsetzen möchte
Die Fähigkeit, selbst oder mit seinem Team
ehrgeizige Ziele zu erreichen, ist eng mit der
eigenen Kommunikationskompetenz gekoppelt
und hat direkt Einfluss auf Ihre Führungsleistung. Wer nicht überzeugend kommuniziert,
dynamisiert seine Mitarbeiter nicht. Viel zu
viele gute Ideen werden nicht gehört, weil sie
rhetorisch zu schlecht verpackt werden. Viele
brillante Köpfe werden zu wenig beachtet,
weil sie zu wenig redegewandt sind und sich
deswegen gruppendynamisch nicht durchsetzen können. Visionen und neue Strategien
versanden, weil die tragende Idee kommunikativ nicht vermittelt wurde und der zündende
Funke unterblieb. Optimale Mitarbeiterleistung erreicht nur, wer als Coach kommunikativ überzeugt. Entscheidungsanträge werden
abgelehnt, weil die Präsentation des Vorhabens langweilig und einschläfernd wirkt.
All diese Themen werden im Verlaufe des Seminars «Rhetorik und motivierende Kommunikation» intensiv behandelt und trainiert.
St. Galler Business School
73
Konzeption
Medientraining:
Die eigene Medienwirksamkeit steigern
Das Intensivtraining richtet sich an Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsleitung
sowie an Unternehmer und obere Führungskräfte, die in der Öffentlichkeit und gegenüber TV/Hörfunk/Print-Journalisten ihr Unternehmen nach Aussen hin vertreten.
2015
Wo normale Öffentlichkeitsarbeit
aufhört, fängt das St.Galler Intensivtraining zur Steigerung der eigenen
Medienwirksamkeit an. An zahlreichen
Beispielen der aktuellen Presse erleben
wir immer wieder, wie entscheidend
ein medialer Auftritt für die eigene
Person, das Unternehmens-Image,
für eine Marke und damit oft für das
gesamte Unternehmen ist. Mögliche
schwierige Situationen im Verlauf der
Unternehmensentwicklung gibt es dabei zu Genüge: Verfehlte finanzielle
Erwartungen, an die Öffentlichkeit
getragene personelle Probleme, Produktmängel, Managementverfehlungen,
Umweltskandale – ob wahr oder nicht:
Schnell kann aus einer ungeschickten
Reaktion eine Krise entstehen.
Nr. 63115 1. Durchführung 2015
9. – 10. Juli 2015
München
Nr. 63215 2. Durchführung 2015
10. – 11. Dezember 2015
München
2016
Nr. 63116 1. Durchführung 2016
7. – 8. Juli 2016
München
Nr. 63216 2. Durchführung 2016
8. – 9. Dezember 2016
München
Dauer: 1 x 2 Tage
Seminargebühr: CHF 4400.–
ca. 6 Teilnehmende
74
Nur wer schon lange vorher weiss, worauf es bei Journalisten ankommt und wie
im Ernstfall tatsächlich optimal Rede und
Antwort gegeben wird, kann sein Unternehmen wirkungsvoll vertreten, Gefahren abwenden und Chancen nutzen.
Der Workshop trainiert professionelles Verhalten gegenüber Printmedien,
Hörfunk und Fernsehen anhand von
häufigen, realistischen Szenarien, die
auf die Branchen der ca. 6 anwesen-
Themenblöcke
den Teilnehmenden angepasst werden.
Die Arbeit gegenüber Medienvertretern
wird der konkreten Situation nachempfunden. Dabei steigern sich die
Inhalte von Pressemitteilungen über
«Nachrichten-O-Töne», Pressekonferenz
und Interviews bis hin zur realistischen
medialen Krisenbewältigung im eigenen
Unternehmen.
so schaffen Sie die Basis für professionelle
Medienauftritte
Das Training wird in Zusammenarbeit
mit der Medienakademie München,
Journalisten von z.B. ntv, ARD und RTL
sowie Vertretern bedeutender Printmedien wie z.B. der Financial Times
Deutschland, des Spiegels und weiteren
Journalisten durchgeführt.
Kameraauftritte, Presse- und Radiointerviews locker und doch höchst wirksam
meistern
Um die Szenarien möglichst realistisch
zu gestalten, finden Pressekonferenzen
mit Medienvertretern vor Kamerateam
und Mikrophon statt. Die Fernsehsituationen werden mit Berufsjournalisten
i.d.R. im Sendestudio von RTL/ntv Süd
durchgeführt.
wie Informationen statt Aufregung oder
Nervosität transportiert werden
Die Referenten sind aktive Journalisten
der verschiedenen Medienbereiche und
garantieren ein Höchstmass an Professionalität und praktischer Relevanz.
Die Teilnehmerzahl von ca. 6 Personen
garantiert einen effektiven und nachhaltigen Lernerfolg, um in der Echtsituation richtig zu reagieren. Am Ende des
Trainings erhält jeder Teilnehmer eine
DVD mit den Sendemitschnitten und HF/
Printbeiträgen.
Pressemitteilungen, die maximale Präsenz
verheissen
die Spielregeln der Medien kennen
wie Medien Unternehmen im Krisenfall
darstellen - Was tun, wenn Reporter und
Kamerateams bereits auf sie warten?
die Dramaturgie eines Medienauftrittes
mediale Fallstricke von Anfang an vermeiden
Botschaften in den Medien sympathisch
kommunizieren, komplizierte Fakten einfach
mit Bildern, Assoziationen und Emotionen
auf den Punkt bringen
Interviews mit kritischen Gesprächspartnern in Radio und TV
die Pressekonferenz: Von der Planung bis
zur Behandlung brenzliger Fragen
Individuelle Durchführung:
Das Training kann mit überschaubarem Kosten- und Zeitbudget
auch massgeschneidert individuell
durchgeführt werden. Verlangen
Sie eine Spezialofferte und Referenzen.
Internationale Seminare
➢ International Senior Management Program
➢ Asia-Week Shanghai: Doing Business in China
➢ Strategy-Week Boston
➢ Leadership-Week Boston
➢ Finance-Week London ➢ International Junior Management Program
➢ Strategic & Marketing Management for Talents
➢ Financial Management for Talents
➢ Leadership for Talents
➢ Cracow University – MBA in European Multicultural
76
78
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81
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85
86
Integrated Management
87
www.sgbs.ch
St. Galler Business School
75
n
Participants
International
Senior Management
Program
2015
No. 10115 1st Accomplishment 2015
part 1 June 15 – 18, 2015
part 2 September 7 – 10, 2015
part 3 November 9 – 13, 2015
Lucerne / London / Boston, USA
1. E xperienced managers who acquire a
higher general management position in
international fields
2. M
anagement committee and board
­members
3. M
anaging directors, division or profit
­center managers
4. M
anagers with high decision-making
­responsibility
5. M
anagers responsible for strategic
­projects and major planning
2016
No. 10116 1st Accomplishment 2016
part 1 June 13 – 16, 2016
part 2 September 5 – 8, 2016
part 3 November 14 – 18, 2016
Lucerne / London / Boston, USA
Course modules:
Numerous factors and their relations need special awareness: global
strategies, local marketing concepts,
core competence processes, culturally
diverse management and many more.
Week 2:
Topics:
The St. Gallen Approach
This German/English bilingual program
combines the proven St. Gallen management
approach with the American case study
methodology. The international exposure of
participants allows mutual exchange
of business experience and favors global
network opportunities.
No. 10216 2nd Accomplishment 2016
part 1 November 7 – 10, 2016
part 2 March 2017
part 3 June 2017
Lucerne (or Boston USA) /
London / Boston, USA
Location:
Duration: 2 x 4 days and 1 x 5 days
Part 1:
Course Fee*: CHF 16900.–
Part 2:
Part 3:
76
Today’s managers have to be effective
and motivating leaders who accomplish excellent results in their particular fields of responsibility and guide
the company to success. This process
requires an integrated management
approach which takes international
and global issues into consideration.
The “International Senior Management
Program” addresses all these subjects
in several sessions during a total of 13
days. This course is especially designed
for experienced managers acquiring a
higher general management position
with international focus.
No. 10215 2nd Accomplishment 2015
part 1 November 2 – 5, 2015
part 2 March 14 – 17, 2016
part 3 June 20 – 24, 2016
Lucerne (or Boston USA) /
London / Boston, USA
* add 8% VAT on the course costs in Switzerland
Concept
Lucerne (in German) or
Boston, USA, (in English,
in November)
London (in English)
Boston, USA (in English)
Week 1: 4-day session in Switzerland
Course in German
or
5-day session in Boston, USA
Course in English, in November
Topics:
Strategy and Marketing
4-day session in London
Financial Management
Course in English
Week 3: 5-day session in Boston, USA
Topics:Leadership
Course in English
Interactive Concept:
Skilled lecturers provide different approaches; professional business know­ledge,
actual business situations and case studies.
Theoretical concepts are complemented
with practical examples and thus guarantee
a diverse, integrated approach. A mixture of
interactive learning with small study groups
challenges both, your leadership skills and
your managerial communication skills.
Topics
Principles of General Management
Success
Corporate management in turbulent times
Product life cycle management; development of an integrated product life cycle
concept
New global conditions
Product ideas and their incorporation into
international product strategies
Why toolboxes are “out” and thinking is
“in”
Market management: Identification of
­growth and penetration potentials
Reliable management principles
Mass customization
Definition of one's own cost position
Empowerment factors
Designing a profitability concept
In/outsourcing: When do investments make
sense – fixed or variable costs?
Personal time management: boosting efficiency and effectiveness through appropriate self organization
Controlling
Job satisfaction and motivation: Management in uncertainty
Key figures for value-oriented management
and compensation
Strategic Management
Ingredient branding
Alert managers recognize the right moment
for a strategic turn-around; new concepts
for future challenges
The e-commerce challenge
Data warehouse / data marts – the core of
modern controlling systems
Implementation
Interpretation and analysis of controlling
reports: actual cases
Keys to competitive advantage: New global
strategies
Early identification of obstacles and barriers using the St. Gallen implementation
concept
Business plans, investment and profit­ability
calculations, planning of start-ups
Driving implementation; the most common
barriers of implementation; roles of visionaries, strategists, executors, or coaches
Mergers and Acquisitions
Assessing corporate value, synergies, and
risks
The balanced scorecard used as a core implementation tool
IPO: how to float a company on the market
(practical example)
Exploring the central strategic “plus”
Managing strategic information: Business
Knowledge Engineering
Business units versus corporate strategy –
ways of handling the dilemma
Identification of core business using the
portfolio approach
How to increase value; selling a company
Financial responsibilities for executives
Leadership
Intuitiv management or sophisticated controlling tools?
Assessment of balance sheets and profit
and loss statements
Key elements of high-performance leader­
ship systems
Focus on profitability
Building corporate culture based on leadership personalities and cultural diversity
Functional marketing basics
Future opportunities for businesses, products and markets
These topics will be complemented with
numerous case studies to illustrate course
contents and test participant’s leadership
qualities. Finally you will develop an individual, effective management model.
Finance Management
Strategic alliances, international collaboration
Marketing Management
Work life balance
Financial management in the particular
field of responsibility
Recognition of planning mistakes
Cost Management
Importance of ongoing cost management
Managing people: The art of leading,
coach­ing, encouraging and challenging
Communication and negotiation skills,
­difficult conversations, conflicts, goal
­definition, handling critisism
From process cost statement to cost management
St. Galler Business School
77
Participants
Asia-Week
Shanghai:
Doing Business
in China
Participants
1. Executives planning to take advantage of
growth potentials in Asia
2. Current or scheduled expatriate managers
3. Members of multinational teams who
seek to prepare for running a business in
China’s changing environment.
4. Executives planning to redefine their
business models by identifying new opportunities in China
5. Executives intending to broaden their knowledge in Chinese management practices
This five-day executive seminar is
designed for top and upper level executives with a need to update on most
recent knowledge on doing business
in China. The program addresses especially also current or scheduled
expatriate managers or members of
multinational teams who seek to prepare for running a business in China`s
changing environment.
2015
No. A1115 May 18 – 22, 2015
Shanghai
Duration: 1 x 5 days
Course Fee: CHF 6400.–
78
in English
To analyse and understand both Western and Chinese management practices is crucial to successfully compete
in the Asian market place and to participate from the growth of emerging
markets. This seminar was launched to
show executives how an organization
can grow better and faster by using
the typical and different strengths of
China’s research, production and consumer markets.
Concept
Why is the potential of the markets
frequently underrated?
The really relevant criteria to evaluate
market attractiveness
Effect of diverse cultures and value systems
on businesses and organizations
Human resources challenges in China
The following core aspects are discussed:
Which strategies are adequate to enter
profitably in the growing regions in Asia?
Which strategies work best to establish a
successful business in China?
Many companies miss the opportunity to
participate fully and efficient in emerging
markets due to negative experiences: How
is it possible to avoid problems and barriers
in advance?Opportunities of e-leverage,
new media and web-marketing
Market Entry
Five steps to and success factors for
market entry
The value of business networks
Organizational models that fit
Topics
Real-World Cases
Examples of successful strategies for
medium-sized businesses and big corporations in China
Entry, reorganization and subsequent
growth in a turbulent environment of a
European company in China
The participants of this seminar will
gain a substantial selection of examples and best practices demonstrating
both opportunities and threats organizations are exposed to entering the
emerging markets in China.
The unique Chinese business and cultural
environment
How to master the unique Chinese business
and cultural environment
Challenges of running a business in China
Typical cross-cultural misunderstandings:
Chinese culture and its managerial implications
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Importance of China’s markets
Identification of regions with future growth
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Challenges of Globalization
The practice of selective differentiation and
adaptation of successful global players
The process of global integration and local
adaptation
How to slice it: Smart market-segmentation for the 21st century
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St. Galler Business School
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St. Galler Business School
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(0)71 225 40
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Fax +41 (0)71
225 40 89
Strategy-Week
Boston
Participants
Concept
This intense strategy course in English is
designed for executives with basic know­
ledge and experience in strategic management. Current knowledge will be critically
questioned and new strategy approaches
and proven best practices will be introduced.
­Participants outline new ideas and options
for their own corporate or business unit
strategy.
This course introduces latest
knowledge and strategic concepts
and also shows examples of strategic
implemen­tation in top US corporations.
Participants
1. Top and high-level executives
2. Entrepreneurs, directors, board members,
presidents, and executives
3. Executives with general management responsibilities
4. Managers of main departments with responsibility for results
2015
No. 34115 1st Accomplishment 2015
November 2 – 6, 2015
Boston, USA, Harvard Club
2016
No. 34116 1st Accomplishment 2016
November 7 – 10, 2016
Boston, USA, Harvard Club
5. Executives preparing for new functions with
strategic and operative responsibilities.
This cross-cultural seminar provides
theoretical background information
which will be analyzed and applied in
actual cases of leading American companies. You will discuss methods and
utensils the twenty-first century executive needs to craft, and on how to
smartly implement strategies & tactics
on global and regional scale. We will
observe how a business idea develops
into a profitable market position, how
to identify growing markets and how
to spot market opportunities.
We will discuss the use of strategic
management tools and their implementation into strategic concepts in
order to reach the ultimate strategic
goal, which is an outstanding, longlasting, profitable market position. Everybody will benefit from reaching this
goal: shareholders as well as
management and staff. Participants
will analyze success factors and practice leadership skills to turn their
knowledge into actual results.
Topics of the Seminar
1. Priority of Strategic Management
Essential strategic questions for managers
Strategic decision making for the future
2. Recognizing Need for Change
Identify early growing markets
Participate in successful trends
Learn from your competitors
Better use of existing potential
Using core competencies to add value
3. Aspects of the Leading Position
Survival requires leadership, for instance:
Market, cost or Quality leader
How to succeed with new business models
Culture & Productivity
4. Choosing the Right Strategic Option
Defend and develop market positions
Define and develop new markets
Profit growth through cooperations,
mergers or acquisitions
5. Strategy Implementation, Change
Implementation hurdles
Leadership roles:
Strategist, initiator, ­
motivator, coach
Strategic leadership:
From intuitive leadership to balanced
scorecard ­leadership
Duration: 1 x 5 days
Location: Harvard Club of Boston
Chris Stern
Business is Simple
ISBN13 Softcover: 978-1-4990-3427-1
ISBN13 Hardcover: 978-1-4990-3425-7
ISBN13 eBook: 978-1-4990-3424-0
Published by Xlibris
Course Fee: CHF 6400.–
St. Galler Business School
79
Participants
Leadership-Week
Boston
1. Senior executives optimizing their leadership qualities to be better role models,
­superiors, coaches or motivators
2. Executives and specialists seeking
improvement of their leadership qualities
and skills
3. Team players seeking result-oriented
­leadership tools and skills.
2015
No. 72115 1st Accomplishment 2015
June 22 – 26, 2015
Boston, USA, Harvard Club
No. 72215 2nd Accomplishment 2015
November 9 - 13, 2015
Boston, USA, Harvard Club
2016
No. 72116 1st Accomplishment 2016
June 20 – 24, 2016
Boston, USA
No. 72216 2nd Accomplishment 2016
November 14 – 18, 2016
Boston, USA
The leadership week in Boston offers
a unique combination of the renowned “St. Gallen Management
Approach» with the thorough methodology of “American Case Studies».
During these five days of intense
training, exclusively in English, participants study practical application
of their management and leadership
skills in an international environment.
In small groups topics such as strategy, marketing, core competencies,
intercultural management, and more,
are addressed. This course is mainly
focused on leadership aspects of business. Cases and lectures
are based on current “hot» leadership
challenges for executives. Interdisciplinary exchange and networking are important elements of this
program.
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache (vgl. Seite 80)
Leadership-Week Boston (5 days)
Methodology
2015
Experienced lecturers introduce multi­
faceted problems of corporate governance
and develop solutions based on participant’s experience and on theoretical background. While studying cases of leadership
and management, participants sharpen
their skills in analyzing problems and learn
to extract core issues from complex situations. Participants train to think in options
and action plans and to focus on welltimed results.
No. 72115 1st Accomplishment 2015
June 22 – 26, 2015
Boston, USA in English
No. 72215 2nd Accomplishment 2015
November 9 - 13, 2015
Boston, USA in English
Duration: 1 x 5 days
Location: Harvard Club of Boston
Duration: 1 x 5 days
Course Fee: CHF 6400.–
Course Fee: CHF 6400.–
80
Concept
Course material and handouts will be very
concentrated. Discussions of cases in study
groups, short presentations in English and
guided discussions will enhance participant’s communication skills. This course
provides a highly interactive and intense
learning experience to improve and develop participant’s leadership competence.
Upon request, participants can receive an
assessment of their leadership competence
and faculty will offer time for individual
conversations.
Key Speaker
Topics of the Seminar
Team building
Goal setting
Leadership
Motivation
Hierarchical
communications
Interpersonal conflicts
Feedback and performance evaluation
Corporate culture
Improving personal
effectiveness
Communication skills
Mark McGregor
Concept
Participants
Finance-Week
­London
1. CEO’s, COO’s
2.Directors
3. Entrepreneurs, Shareholders
4. Senior Executives
5. Other management executives
responsible for significant financial
decisions
2015
No. 52115 1st Accomplishment 2015
March 23 - 26, 2015
London, School of Economics
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
September 7 – 10, 2015
London, School of Economics
2016
No. 52116 1st Accomplishment 2016
March 14 – 17, 2016
London
No. 52216 2nd Accomplishment 2016
September 5 – 8, 2016
London
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache**
Finance-Week London (4 days)
2015
No. 52115 1st Accomplishment 2015
March 23 - 26, 2015
London
in English
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
September 7 – 10, 2015
London
in English
Duration: 1 x 4 days
Duration: 1 x 4 days
Course Fee: CHF 5900.–
Course Fee: CHF 5900.–
* Detailinformationen im Sekretariat
verlangen (seminare@sgbs.com)
The Seminar Finance Week in London
­teaches precisely the necessary understanding how an organization, a business unit or a profit center should be
managed financially enabling
it to achieve substantial growth of
performance und increased net
worth. Systematically and logically
you will ­experience which relevant
financial decisions have to be made
by executives and which impulses and
inputs have to be given to Finance
and Controlling.
2. Cost Management – Value Based
M
­ anagement
The value of consistent cost management
From process cost statement to cost
­management – Identification and
­elimination of sources of losses
Setting up a profit-boosting programme:
Those who do not expect above average
­profits will never harvest such
In/outsourcing: ­decision inputs
3. Shareholder Value Management
Enterprise valuation: The value potential
of a business concept
How monetary values are generated
Cost of capital definition
Financing: conventional and creative
­approaches
Analyzing financial reports: Trends
Strategies to multiply net worth
Practical Relevance – Benefits
This course is based on latest knowledge
of research and financial practice and is
­offering a thorough understanding of all
relevant elements of modern financial
Ähnliches Seminar
­managements. After this course in London
4. Controlling - Business Planning
in englischeryou
Sprache*
will
Key figures
for value-oriented management
Termin eines ähnlichen
Seminars
have
a systematic
overview about the tools
Finance-Week
London
(4 days)
Data warehouses
data marts – the heart of
in englischer Sprache
(vgl. Seite/ 81)
of modern finance management
modern
controlling
systems
2015
be able to make key financial decisions
Finance-Week London (4 days)
Interpreting and analysing controlling
with
peace of mind2015
No. 52115 1st
Accomplishment
­reports: practical case examples
2015
know 23
which
you should
March
- 26,information
2015
Planing a start-up: business plans, investLondon
in English
request from Controlling
to be on top
No.of
52115 1st Accomplishment 2015
ment and financial viability calculations
March 23 - 26, 2015
your ­organizational unit
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
London,
School of
learn how 7to– use
your personalized
5. Mergers
& Economics
Acquisitions
September
10, 2015
b
­
alanced
scorecard
to
manage
financial
Assessing
corporate
value, evaluating
London
in English No. 52215 2nd Accomplishment 2015
aspects.
­synergies,
September
7 – estimating
10, 2015 the risks
IPO:
how
to
float
a company on the market
London, School of
Economics
Duration: 1 x1.4 Financial
days
Management
Boosting value; De-investment by selling
An executive manager’s financial
adays
company
Duration:
1
x
4
Course Fee: CHF
5900.– responsibilities
­management
You will examine these topics in the conAppraising
balance sheets and profit/loss
* Detailinformationen
im Sekretariat
text of numerous case studies that both
verlangen (seminare@sgbs.com)
statements; Rapid achievement of Course Fee: CHF 5900.–
­summarise the programme syllabus and
financial targets
­enhance your financial qualities.
St. Galler Business School
81
International
Junior Management
Program
2015
No. 25115 1st Accomplishment 2015
part 1 March 27 – 29, 2015 St. Gallen
part 2 June 12 – 14, 2015 Flims
part 3 Sept. 18 – 20, 2015 Lucerne
part 4 Nov. 30 – Dec. 2, 2015 St. Gallen
(or June 2016, Cracow)
No. 25215 2nd Accomplishment 2015
part 1 September 4 – 6, 2015 St. Gallen
part 2 Dec. 4 – 6, 2015 Stein am Rhein
part 3 March 11 – 13, 2016 Lucerne
part 4 July 4 – 6, 2016 St. Gallen
(or June 2016, Cracow)
2016
No. 25116 1st Accomplishment 2016
part 1 March 18 – 20, 2016
part 2 June 10 – 12, 2016
part 3 September 23 – 25, 2016
part 4 December 5 – 7, 2016
St. Gallen / Flims / Lucerne /
St. Gallen or Cracow
Duration: 4 x 3 days
Part 1–3: English
Part 4: English or German (depending on your choice)
Course Fee*: CHF 8900.–
* add 8 % VAT on the course costs in Switzerland.
82
Participants
Concept
The “International Junior Management
Program» is designed for younger managerial staff at middle levels wishing
to prepare themselves for a more challenging management role. They have
already proven their result oriented
and successful way in solving problems
and as leaders, but have so far acquired
little or no international management
experience.
Younger managerial staff are nowadays in particular demand. One of their
most important tasks lies in their function as a link between what Top Management wishes and prescribes, and
which aspects of this are pertinent to
and implemented at the operational levels. Their role is thus that of a «transmission belt», which should generate
results from strategies and projects.
The greater the shift, the speedier strategic changes become necessary, and,
consequently, the more important this
role becomes. The people «at the bottom» have to understand what those
«at the top» have thought out and decided on. Staff satisfaction, confidence
and the working towards common
goals depend essentially on how well
young managers succeed In carrying
out this role.
A second important task is that of conveying ideas, important information
about optimisation potentials, trends
and impulses, in concentrated form,
from the «scene of the events» to those
responsible for making decisions. Good
ideas are not only conceived at the top.
Operational activities are often nearer
to the pulse of reality. It is the collection of such information and the submission of a proposal for decision
which belongs to an entrepreneurial
attitude and which massively increases
the effectiveness of an organisation.
The third, and by far the largest sphere
of duties is the management of one’s
own work segment or one’s own department.
Belonging to this are:
– the leading, motivating and directing of
staff and international teams towards
common aims
– training junior staff
– thinking and acting with a view to outcomes
– management of one’s own person: working techniques, project management,
meetings skills
– communicating effectively
– the detection and elimination of inefficiencies in processes and management instruments
– dealing with conflicts and difficult situations
In addition to these “soft factors», successful managers also need, however, a
comprehensive overview and a wellgrounded knowledge of finance and
accountancy.
The learning in this international intensive programme is based on the
subject-related input of outstanding
lecturers as well as personal participation and the working through of reallife cases.
Structure:
The programme, (parts 1-3 in English, part 4
in German or English) consists of 4 parts each,
lasting 3 days (generally Friday-Sunday).
Part 1: Strategy, Marketing
Part 2: Leadership, Personal Management
Part 3: Controlling, Financial Management
Part 4: Integrated Implementation: Management Game
Topics
1. The role of a manager
Embedding into the organisation
potential for influence and shaping
leadership which is result-orientated despite material constraints – What does this
mean?
Acting as a link between top management
and the operational level
2. Developing strategic concepts
Corporate strategy, visions, guidelines, our
global standing
understanding corporate identity
developing business strategies
internationalisation, growth and profitability strategies
strategies focussed on corporate values
capability-driven strategies, human potential orientated strategies
4. The path to marketing success thanks
to Marketing
Customer Relationship Management
Rules an Principles of modern Marketing
Self-management
9. Rules within profit management
Efficient working techniques
Interrelationships between turnover, cost
contributions (DB), costs, profit, cash flow
and return
Chairing meetings, steering projects
Recognising personal strengths
Practical examples of and for good
Marketing
Actively steering marketing success.
5. C
ustomer satisfaction, customer
Care, distribution
Only those who recognise the value of customer relationships make the effort not to
lose them or rather to preserve them. Only
those who know what effects customer satisfaction has actively steer this. Those who
realise that it is generally more profitable
to generate more business with existing
customers rather than – at great cost – to
win over new customers really involve
themselves in exploiting potential to the
full, added value and customer bonding.
7. Leading staff: Motivation as the task
of the manager
It is easy to create frustration amongst
staff, motivating them is more difficult;
making use of the available self-motivation
the right way. What is it that great “motivators» do in order to create a climate of
enthusiasm and joy in the collective achievement of targets? Which staff management tools are available?
Recognising one’s own management style
Rules for a motivating style of behaviour
towards others – virtual teams
Ways towards social competence
8. Skilful communication
3. From the strategy to the corporate
result
The influence of financial considerations
on targets and anticipated results
using available freedom of movement in
the optimisation of corporate results
taking different cultures into consideration
increasing profit: How to proceed?
6. R
aising efficiency thanks to
leadership
Badly led teams and staff work inefficiently
– though they could - and would generally
wish to - perform better. Working efficiently and going about things in a resultoriented fashion are things one learns best
“on the job» through the role model behaviour of the boss. Managers must recognise
this role model function:
Those who know the rules of communication have an easier job to influence others
and change their behaviour, to bring about
course corrections and improvements, dispel
conflict situations or face up to rather than
shy away from unpleasant issues.
Increasing profits: the levers for this
10. Finance and Accountancy
Interrelationships: The basic rules
Planning, budgeting, calculation, and
market price
Calculation of costs and performance
Calculation of liquidity, profitability,
efficiency
11. Controlling
What information is necessary in order to
be able to steer one’s own sphere of responsibility? How should one read management and controlling reports? How can one
make use of management instruments
such as Balanced Scorecard or Navigator?
12. Contributing to implementation
The dedication of management is decisive
for the success in the implementation of
strategies and concepts which are decided
from above and have to be realised by
those below.
Within the framework of an integrated
case study, you will put what you have learned into practical use.
St. Galler Business School
83
Concept
Strategic & Marketing Management
for Talents
2015
No. 47115 1st Accomplishment 2015
March 27 – 29, 2015
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No. 47215 2nd Accomplishment 2015
September 4 – 6, 2015
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
2016
No. 47116 1st Accomplishment 2016
March 18 – 20, 2016
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No. 47216 2nd Accomplishment 2016
September 2 – 4, 2016
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
Duration: 1 x 3 days
Course Fee*: CHF 3200.–
* add 8 % VAT
84
In times of crisis and saturated market
an increasing need for new ways of
thinking in strategic and marketing management has raised. The holistic St. Gallen approach leads the participants into
new perspectives of analysing their own
role, concepts and implementation skills
and gives an integrated navigation tool
for future tasks.
This intensive seminar allows the participants to develop new methods for
their own business based upon proven
contemporary strategy and marketing
tools in a holistic, integrated context.
Within the seminar a mix of lectures,
group work and discussion offers the
opportunity for all participants to use
the techniques, to discuss and questions
the tools and – after all – to check what
kind of views, questions and instruments
will help for own tasks. The professional,
practice-orientated lecturers of St. Gallen Business School not only share their
strategy and marketing know how but
also a lot of examples and practice cases
to outline lessons learned and analogies
to learn from other branches.
Topics
Strategic Analyses
The St. Gallen Management Approach
as a holistic framework in strategic management
Service management and customer
satisfaction: How to use relationsship
marketing
Basic Analyses: What questions do we
have to ask?
The customer need as a basis for future
performance
The strategy funnel: How to avoid paralysis through analysis
Building up unique selling proposition
Todays market positions and their influence for on own strategy
Determine the right adjusting levers for
company success and sustainability
Developing Successful Strategies
How effective strategies are developed
Thinking in alternatives and scenarios
How to communicate satisfaction
Implementation
Implementation hurdles
Learning from competitors
Using core competencies to add value
Within the framework of an integrated
case study, you will put what you have
learned into practical use.
Good and bad strategies: Learning from
the best
Structure follows strategy
Building an Effective Marketing Mix
From initial idea to cash cow products:
management strategies for product development
Developing leading brands
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen***:
Markting to target groups: How to segment markets?
No. 47115 1st Accomplishment 2015
March 27 – 29, 2015, St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
Tools for operating an active product
range
No. 47215 2nd Accomplishment 2015
September 4 - 6, 2015, St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
Customer Satisfaction as Main Goal
Communication concepts
Pricing and terms management
Participants
This 3-day seminar «Strategic & Marketing
Management for Juniors» is designed for
young professionals, junior managers and
middle management members wishing to
strenghten their ability in strategic decision
making and marketing.
Managers with strategic, marketing, distribution, sales and product responsability,
wishing to critically compare their strategic
marketing and product concepts with the
ideas of the program.
Concept
Financial
Management
for Talents
2015
No. 58115 1st Accomplishment 2015
March 13 – 15, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
Taking management responsibility and
achieving results demand competence
in dealing with essential aspects of
business accounting and financial management. This is where the course “Financial Basics» fits in: within intensive
3 days participants learn about complex
financial and accounting issues in a
comprehensive and systematic way.
The course aims to explain and train,
step by step, the financial management
system and its specific impact on various areas of the enterprise. A highly
practical, hands-on approach makes for
an exciting and stimulating learning
experience.
Topics
Financial management
Financial parameters and how they mo-
Concept and structure of modern cost
del company results
and performance accounting: cost-ap-
The paradigm of linked sales/volume,
portioning techniques, cost-accounting
profit and costs
systems, cost categories, cost centres,
Reconciling liquidity, profitability and
risk goals
Balance, profit/loss statement
Break-even analysis
Capital flow statement, cash flow
Calculation systems, unit cost
Calculating contribution margins: partial vs. total cost accounting, optimising
the product range, flexible lower price
limits, break-even point
Return on capital investment (ROI/ROCE)
Target costing
Make-or-Buy, Insourcing/Outsourcing
Cost planning and tracking
Practical leadership techniques
Cash management, financial engineering, shareholder value management
Liquidity management
No. 58116 1st Accomplishment 2016
March 11 – 13, 2016
Luzern
(in English, Friday to Sunday)
The right mix of financial instruments,
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen***:
No. 58216 2nd Accomplishment 2016
September 23 – 25, 2016
Luzern
(in English, Friday to Sunday)
No. 58115 1st Accomplishment 2015
March 13 – 15, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
* add 8 % VAT
sheet.
How to justify an investment proposal
2016
Course Fee*: CHF 3200.–
cost bearers, the operational account
Practical examples and case studies
No. 58215 2nd Accomplishment 2015
September 18 – 20, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
Duration: 1 x 3 days
Cost management
No. 58215 2nd Accomplishment 2015
September 18 – 20, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
financing rules
The shareholder value concept
Controlling
Key figures for controlling, key performance indicators KPI
Efficient and effective controlling systems
Participants
Younger Executives in lower and middle
management positions
Line and staff managers with results,
cost or sales responsibility right now, or
in the imminent future.
Executives scheduled for future positions in general management desiring
to support their next career step with
latest financial knowledge and tools
Structure of an MIS and early-warning
system
Understanding a controlling report
St. Galler Business School
85
Concept
Leadership for
Talents
2015
No. 77115 1st Accomplishment 2015
June 12 – 14, 2015
Flims
(in English, Friday to Sunday)
No. 77215 2nd Accomplishment 2015
December 4 – 6, 2015
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
Younger executives are typically in the
conflict of being simultaneously a leader
and a subordinate. The course “Leadership for Talents» highlights methodologies successful managers utilize and
which leadership skills are required to
cope with this conflict. Overall it ideally
prepares you for your challenges as a
manager in general management functions.
The 3-day seminar “Leadership for
Talents» provides the core concepts of
modern leadership and coaching approaches. It helps to strengthen selfconfidence in one’s own management
capacity by learning to apply proven
tools and concepts. Finally, the course
guides you to focus reflection and action on topics that really matter for
success.
Topics
Assessing one’s own leadership
performance
zero-sums games, working on conflicts
Prerequisites for successful leadership
Handling “difficult» employees
Analyzing and recognizing modes of
Handling anxieties: insecurity, frustra-
thought in everyday leadership: one’s
tion and lethargy
own role and how it affects subordina-
Overcoming everyday stress
tes, superiors and colleagues
Activating personal potential; further
development of social and leadership
skills
Practical leadership techniques
Greater efficiency and effectiveness by
focusing on things that matter: priority
and decision management
Leading, not doing: how to delegate
correctly
Time management: avoiding time traps
with skillful working techniques
)
No. 77116 1st Accomplishment 2016
June 10 – 12, 2016
Flims
(in English, Friday to Sunday)
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen***:
)
No. 77216 2nd Accomplishment 2016
December 2 – 4, 2016
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
No. 77115 1st Accomplishment 2015
June 12 – 14, 2015
Flims
(in English, Friday to Sunday)
Course Fee*: CHF 3200.–
* add 8 % VAT
86
No. 77215 2nd Accomplishment 2015
December 4 – 6, 2015
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
Strategies for coping with conflict:
Can leadership be learned?
2016
Duration: 1 x 3 days
Leadership in difficult situations
Leadership, team leadership, coaching
Leadership as the basis for peak performance
The boss as coach
Professional teamwork, successful
group management
High work satisfaction with high performance: people empowering, the selfresponsibility principle
Project/line conflicts, struggles over resources, coping with conflicting goals
Agreeing objectives and handicaps in a
hierarchy manner; performance assessment
The key task of communication: how to
handle encounters concerning delegation, criticism, assessment, recognition
and progress-checks
Participants
“Leadership for Talents» (3-day seminar)
addresses younger executives preparing
themselves for the next higher and top challenge in their career. These participants have
successfully passed already various qualifications in management. The 3-day seminar is
especially designed as a supportive course
for participants not having visited extensive
leadership seminars yet, or as a refresher.
Concept
Cracow University –
MBA in European
Multicultural Integrated Management
Cooperation between Business School
St. Gallen and Cracow School of Business at Cracow University of Economics
2015
October 5, 2015
Cracow / St. Gallen
in English
2016
October 3, 2016
Cracow / St. Gallen
in English
Fee: € 20 000.–*
* Scholarships for Polish students possible.
Requirements which arise in front of
modern managers are higher and higher.
They have to be effective, but this effectiveness is measured both by financial results and intangible assets. It is
essential to build a good reputation and
perception of the company among the
clients (goodwill), too. Additionally,
Cracow
managers are required to have the ability to conduct a team and motivate their
employees to achieve the best results.
We need to remember that all these activities are increased by rising competition, globalization and internalization
of markets. Only the managers who can
use the integrated approach to management, including international aspects,
will be able to manage their companies
successfully.
European Multicultural Integrated
Management Program, International
MBA is a specific managerial program
designed for managers who are working in international environment. The
studies’ program, elaborated according
to the latest standards, allows to know
the ideas of global management, investment and finance, controlling, change
management, leadership and directing of
multicultural team, functioning of global
organizations. Additionally, the participants of this program have the opportunity to take part in managerial games
and projects organized by the Cracow
School of Business at Cracow University
of Economics and SGBS e.g. „International MBA Congress”, simulation and
decision game Tees-6, „Strategy Week
Boston” or „Leadership Boston”. This
is a great opportunity to compare the
achieved knowledge and gain new experiences.
Studies’ program and duration
International MBA studies are composed of four terms. During these terms
there are classes divided into thematic
blocks. Additionally the fourth semester is dedicated to the preparation of
the thesis as well as strategic business
game.
All thematic blocks are realized in
English. The thesis is also prepared in
English.
The program consists of thematic
modules including e.g.: integrated
management systems, sales management, strategic management, project
management, controlling, leadership,
implementing change, financial management and multicultural human
resources management.
Modules of European Multicultural
Integrated Management Program
I Term: 128 teaching hours + 270 project hours
Integrated Management
Sales Management
Organizational Structures
Process Management
Financial Management
Project Management
Business English
Study Trip Poland
II Term: 111 teaching hours + 202 project hours
Controlling
Leadership
Economics
Business English
Electives*: International Corporate Finance
Study Trip Switzerland
III Term: 94 teaching hours + 235 project hours
Self Management
Multicultural Human Resources Management
Implemeting Change
Strategic Management
Research Frameworks
Business English
IV Term: 90 teaching hours + 270 project hours
Business Game
International Marketing
Electives*: Managerial Accounting
Electives*: Strategic Price Management
Business English
Project Tuition
Total: 4 23 teaching hours + 977 project hours =
1400 hours
Prof. CUE dr hab. inz˙ż
Andrzej Chochół
Rector of Cracow
University of Economics
Prof. CUE dr hab.
Kazimierz Zielin´ski
Dean
Prof. dr hab. dr h.c.
Janusz Teczke
Head of International Management Department
Dr Piotr Buła
Director of Cracow
School of Business CUE
Berufsbegleitende MBA- & Diplomstudienprogramme SGBS
Konzeption MBA-,
Master- & Diplom­
studien­programme
SGBS für
Führungskräfte
Dr. oec. HSG Christian Abegglen
christian.abegglen@sgbs.ch
Geschäftsführender Direktor der St. Galler
Business School und Gesamtstudienleitung
Corporate Dynamics · Band 2
Corporate Dynamics · Band 1
Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus
– erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des
„Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,
den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle
Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte
Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern Nach
sind den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus
erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des
häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu–und
gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,
anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung „Durchhaltens“
und
Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross istden
der leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle
zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte
Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen InstrumentenMarktumfeld
und
Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind
Denkhilfen.
häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und
Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studentenanders
der gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und
Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der AlpenFortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der
Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen ForschungsBedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und
projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausgeDenkhilfen.
suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte ManagementInstrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung Mit
von dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der
Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der AlpenWandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen
Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungsintensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei Adria-Universität
zenprojekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausgetrale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre:
suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte ManagementSystemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.
Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von
Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungen
Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen
und Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowieintensiv
die
diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zengriffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln intrale
tur- Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre:
bulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerorts
Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.
bewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde Veränderungsbereitund Don’ts Abegglen
erfolgreicher und
Zielsetzung von Band 2 ist es, zentrale Do’sChristian
schaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen dieses
Steuerung von Veränderungen aufzuzeigen.
Wie bereits in Band
Mangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszykluswirksamer
die
Robert Neumann
1 stellt dabei das Lebenszyklus-Konzept inhaltlichen Rahmen und Struktur
Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typische
für Darstellung und Diskussion. Ergänzt wirdHerausgeber
die Darstellung typischer Do’s
interne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schrittund Don’ts durch eine kritische Auseinandersetzung mit bewährten Instruweise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet.
Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damitmenten
die erfolgreichen Managements der einzelnen Phasen. Besondere Betonung finden in vorliegendem Band 2 das Spannungsfeld sowie Aspekte von
Stosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sicherorganisationalem
Wandel
und
Wachstum.
Fragen
nach
effizienter
Steuegestellt werden kann.
rung und optimalen Strukturen werden intensiv erarbeitet. Anknüpfend an
die Erfolgsfaktorenforschung folgen zur gelungenen Abrundung – und
gerade auch im Kontext von Wandel von und Veränderungen in Unternehmen wesentlich – Beiträge zu den Erfolgsfaktoren „Motivation“ und
ST. GALLER
ST. GALLER
„Innovation“.
Corporate Dynamics
Erfolgreiches Management von Wandel
Corporate
aus studentischer Sicht
BUSINESS BOOKS & TOOLS
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
GENERAL MANAGEMENT SERIES
88
Dynamics
Erfolgreiches Management von Wandel
aus studentischer Sicht
Band 1
Christian Abegglen · Robert Neumann
Christian Abegglen · Robert Neumann
EDITION GENERAL MANAGEMENT SERIES
EDITION GENERAL MANAGEMENT SERIES
Prof. Dr. Robert Neumann
robert.neumann@sgbs.ch
St. Galler Business School
Wissenschaftliche Leitung MBA-Programme
Band 2
Christian Abegglen
Robert Neumann
Herausgeber
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Aufbau
Die berufsbegleitenden MBA-, Master- & Diplomstudien­gänge SGBS der
St. Galler Business School vermitteln in
sehr konzentrierter Form das heutzutage
unabdingbare notwendige Managementund Betriebs­wirtschafts­­­wissen für
erfolg­reiche Führungspersönlichkeiten
und Spezialisten.
Das vermittelte Genera­listen-Wissen
oder die fachspezifischen Inhalte in
den Bereichen Strategie, Marketing,
Verkaufs­­management, ­Controlling, Leadership oder Consulting soll die Absolventen/innen befähigen, die permanenten Veränderungen und Herausforderungen unseres heute globalen Umfeldes
verantwortungsvoll zu meistern und
aktiv mitzugestalten.
Entsprechend steht nicht «studentenhaftes» Auswendiglernen auf dem
Programm, vielmehr wird im Rahmen von Seminaren, Kolloquien und
Fernstudienmodulen der j­eweilige
­Erfahrungshintergrund der Studierenden interaktiv miteinbezogen.
Dieses Lernen anhand «aktueller Business-Realitäten» – zusammen mit anderen erfahrenen Teilnehmern – stellt
ein höchst motivierendes Umfeld dar,
welches Lern­erfolg massiv begünstigt
und b
­ ereits während des Studiums eine
konkrete Umsetzung in die Praxis erlaubt – zum Wohle der Teilnehmenden
und der Unternehmen.
Zielgruppen
Zeitliche Beanspruchung
Die Studiengänge richten sich ausschliesslich an leistungsorientierte
Führungskräfte, Praktiker und Fach­
spezialisten mit mehrjähriger Praxis­
erfahrung, die sich vertieftes Wissen
aneignen möchten, welches deutlich über
einen einmaligen Besuch eines Managementseminares hinausgeht, für die aber
ein mehrjähriges Vollzeit-Betriebswirtschaftsstudium aus zeitlichen Gründen
nicht mehr in Frage kommt.
Der Konzeption der MBA-, Master- &
Diplomstudiengänge liegt langjährige
Erfahrung in der Ausbildung von bereits
praxiserfahrenen Führungs­kräften zugrunde und berück­sichtigt ins­besondere
auch die Charakteristika der Aus­
bildungen im deutsch­sprachigen Raum,
welche die meisten ­unserer Absolventen/innen vor dem Eintritt in eines
unserer Studien­programme durchlaufen
haben.
Die Teilnehmenden legen dabei Wert
auf ein Höchstmass an Praxis­bezug und
haben je nach Programm den Anspruch,
sich entweder zum Spezialisten in ­einem
Fachgebiet (z. B. Dipl. Marketing­leiter/in
SGBS) oder sich zu einem Generalisten
mit vertieftem betriebswirtschaftlichem
Know-how auszubilden (z.B. Dipl.
Betriebs­wirt­schafter/in SGBS, SGBS
Master of Management St. Gallen oder
General Management-Diplom SGBS).
Im Gegensatz b
­ eispielsweise zu einem
Vollzeit­studium, welches in den ersten
2 Jahren neben r­ einem theoretischen
Management-Grundlagenwissen intensiv unterstützende Themenbereiche wie
z.B. Mathematik, Statistik, Informatik
etc. vermittelt, kann im Rahmen der
Studiengänge SGBS aufgrund der Vor­
bildung der Teilnehmer/innen darauf
­verzichtet werden.
Anderen ist gemeinsam, dass Sie berufsbegleitend einen akademischen
MBA-Abschluss («International Executive MBA» oder «Master of Business
Administration in Integrated Management») anstreben.
Dies führt zu einer Konzentration auf
die wirklich relevanten Betriebswirtschafts- und Mana­ge­ment­themen in der
Praxis.
Entsprechend beträgt die Minimal-Studienzeit z.B. für das Programm «Dipl.
Betriebwirtschafter/in SGBS» 12 Monate. Diese kann jedoch – bei intensiver
beruflicher Tätigkeit – auch auf 36 Monate verlängert werden.
Diplom-Ausbildungspyramide – Berufsbegleitend zum Erfolg
Akademische
MBA-Programme
SGBS Ausbildungs-Pyramide
Akademische MBA-Programme
24 - 36 Monate
MBA-Ausbildungen für erfahrene Führungspersönlichkeiten mit Hochschulabschluss (International Executive MBA) und für Nachwuchsführungskräfte ohne
Hochschulabschluss (MBA in Integrated Management), welche einen akademischen MBA-Abschluss
anstreben. Vorhandene SGBS-Diplome können – je
nach Voraussetzung – angerechnet werden. Berufsbegleitend. Maximale zeitliche Flexibilität aufgrund
des modularen Ausbildungskonzepts.
MBA in Integrated
Management
6 - 12 Monate
Berufsbegleitende Diplomstudiengänge für Praktiker,
welche eine höhere General Managementfunktion
anstreben und dementsprechend eine umfassende
betriebswirtschaftliche Ausbildung benötigen. Bereits
besuchte Seminare oder Zertifikats-Ausbildungen
werden angerechnet.
SGBS Master
of Management
St. Gallen®
Management-ZertifikatsProgramme
Ausbildungen mit Zertifikatsabschluss für Führungskräfte, welche Ihr Praxiswissen theoretisch fundieren möchten oder für Nachwuchskräfte, welche sich
Managementwissen innert kürzester Zeit aneignen
möchten. Upgrade-Möglichkeit in Richtung einer General Management oder Spezialisten-Ausbildung
3 - 12 Monate
Dipl.
Betriebswirtschafter/in
SGBS®
SGBS Master of
Entrepreneurship
St. Gallen®
Generalisten- & Spezialisten-Diplome
General
Management
Diplom SGBS®
Dipl.
Dipl.
MarketingVerkaufsleileiter/in SGBS® ter/in SGBS®
Fach- & SpezialistenDiplom-Studienprogramme
Vermittlung von vertieftem Know How in einem
spezifischen betriebswirtschaftlichen Fachgebiet mit
Diplomabschluss - mit späterer Upgrade-Möglichkeit
in Richtung einer General Management Ausbildung
International
Executive MBA
Master- & Diplomstudienprogramme
12 - 24 Monate
Master- & General Management
Diplom-Studienprogramme
European
Multicultural MBA
Dipl.
Finanzleiter/
in SGBS®
Leadership- &
HRMDiplom SGBS®
Dipl.
Controller/in
SGBS®
Dipl.
Consultant
SGBS®
Management-Zertifikate
SGBS
International
Senior
Management
Zertifikat®
SGBS
Junior
Management
Zertifikat
St. Gallen®
SGBS
Marketing &
VertriebsZertifikat
St. Gallen®
SGBS
FinanzmanagementZertifikat
St. Gallen®
SGBS
ProduktmanagementZertifikat
St. Gallen®
SGBS
ProjektmanagementZertifikat
St. Gallen®
SGBS
LeadershipZertifikat
St. Gallen®
SGBS
EntrepreneurshipZertifikat
St. Gallen®
offene, überbetriebliche Managementseminare
«Berufsbegleitende Diplomstudiengänge mit Abschluss innerhalb von 6-36 Monaten - anpassbar auf
das individuelle Zeitbudget – ein einzigartiger Mix aus Seminarbesuchen, Kolloquien, Fernstudium und
Projektarbeit. — Upgrade-Möglichkeit besuchter Seminare, Zertifikats- oder Diplomstudiengänge bis
hin zu einem akademischen Abschluss.»
St. Galler Business School
89
MBA-, Master- und Generalisten-Diplome SGBS
Master of Business Administration (MBA)
in Integrated Management
Übersicht MBA-/
Master- und
GeneralistenDiplome SGBS
Der akademische Studiengang, welcher berufsbegleitend
über 24-36 Monate erworben werden kann, richtet sich an
Studienteilnehmer im Alter von 28-45 Jahren, welche sich
auf eine obere Führungsposition vorbereiten wollen.
Zugelassen sind Kandidaten/innen mit einem postsekundären Bildungsabschluss oder gleichwertigen Qualifikationen aufgrund Praxiserfahrung bzw. einem Innehaben
einer Position, in welcher üblicherweise ein akademischer
Bildungsabschluss vorausgesetzt wird.
International Executive MBA
Universitäre 24-36-monatige berufsbegleitende Ausbildung mit akademischem Abschluss für obere und oberste
Führungskräfte mit mindestens 10 Jahren Führungserfahrung im oberen Management und vorhandenem Hochschulabschluss. Besuch internationaler Seminare:
Strategy Week, Harvard Club of Boston, Boston
Leadership Week, Harvard Club of Boston, Boston
Finance Week, London School of Economics (LSE), London
Asia Week, China Europe International Business School
(CEIBS), Shanghai.
General Management-Diplom SGBS
6 –12-monatige Ausbildung für erfahrene Führungs­­kräfte
und Schlüssel­mitarbeiter, welche sich für eine nächsthöhere, umfassendere General Managementfunktion mit
Ergebnis­verantwortung qualifizieren wollen sowie für
Spezialisten, Inge­nieure, Techniker, Juristen u.a.,
welche noch keine systematische Ausbildung in General
Management und Betriebswirtschaft erhalten haben bzw.
sich auf die Übernahme einer Funktion mit Gesamt­verant­
wortung vorbereiten.
Seminare
Effective
Management Seminar
Mt 1
Jan.
16
Mt 2
Feb.
16
1. Teil
Mt 3
März
16
Mt 4
April
16
Mt 5
Mai
16
Mt 6
Juni
16
Mt 7
Juli
16
Mt 8
Aug.
16
Mt 9
Sept.
16
Mt 10 Mt 11 Mt 12 Mt 13
Okt. Nov. Dez. Jan.
16
16
16
17
1 ManagementNavigationssysteme
2 Geschäftsmodellentwicklung
3 Controlling
4 Leadership – Human Resources
Internationale Seminare in:
Diplomarbeit
Boston
Kolloquiumstage
London
Diplomprüfung 18. Februar 2017
Diplomverleihung im Rahmen unserer Management- & Alumni-Tagung in St.Gallen, 22.-23. September 2017
Beispiel: Beginn 6. Juli 2015
Diplomausbildung General Management-Diplom
General
Management-Diplom SGBS
SGBS Master of Management St. Gallen
24 – 36-monatige berufsbegleitende internationale Master-Ausbildung für Persönlichkeiten in leitender Führungsposition, die ihre Management-Kompetenz weiter
­stärken wollen und eine höchst umfassende Ausbildung
suchen.
2. Teil
Monatsmodule / Fernstudium
90
Der Betriebswirtschafts-Diplom­lehr­gang richtet sich an
leistungsorientierte Führungskräfte, Spezia­listen und
Praktiker ohne vertieftes betriebs­wirtschaftliches Wissen,
­welche sich berufs­begleitend in einem Zeitraum von 12 –
24 Monaten umfangreiche managementorientierte
Betriebswirt­schafts­kenntnisse aneignen ­möchten. Kombination von Seminarbesuchen und Fernstudienmodulen.
Beispiel: Beginn 4. Januar 2016
Diplomausbildung General Management-Diplom
General
Management-Diplom SGBS
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
Mt 1
Juli
Mt 2
Aug.
Mt 3
Sept.
Mt 4
Okt.
Mt 5
Nov.
Mt 6
Dez.
Mt 7
Jan.
Mt 8
Feb.
Mt 9
März
Mt 10 Mt 11 Mt12 Mt 13 Mt 14
April Mai
Juni Juli
Aug.
Shanghai
Übersicht Generalisten- & Spezialisten­-Diplome SGBS
Dipl. Consultant SGBS
Intensivlehrgang zu den zentralen Themen­schwerpunkten des Consultings mit dem Ziel,
berufsbegleitend das Diplom «Dipl. Consultant SGBS» zu e­ rlangen. Sie erleben sich in
der Rolle des Consultants, trainieren schwierige Akquisitionsgespräche, diskutieren herausfordernde Problemstellungen und optimieren Ihre Präsentationskompetenz.
Beispiel: Beginn 5. Oktober 2015
Diplomausbildung Dipl. Marketingleiter/in SGBS®
Marketingleiter/inDiplom SGBS
Seminare
St. Galler
Marketing Programm
Mt 1
Okt.
15
Mt 2
Nov.
15
Mt 3
Dez.
15
Mt 4
Jan.
16
Mt 5
Feb.
16
Mt 6
März
16
Mt 7
April
16
Mt 8
Mai
16
Mt 9
Juni
16
Mt 10 Mt 11 Mt 12
Juli
Aug. Sept.
16
16
16
1. Teil 2. Teil
Monatsmodule / Fernstudium
Dipl. Marketingleiter/in SGBS
Spezialistenstudium zum Dipl. Marke­ting­­leiter/in SGBS, welches dank einer Kombi­
nation der Vorteile von Seminar­besuchen, Kolloquien und Fernstudien­modulen innerhalb von 6 –12 Monaten abgeschlossen und berufsbegleitend a
­ bsolviert werden kann.
1 Grundlagen des Marketings
2 Marketing-Analysen & -Strategien
3 Marketing-Mix
4 Verkaufsmanagement
Diplomarbeit
Kolloquiumstage
Diplomprüfung 20. August 2016
Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS
6 –12-monatige berufsbegleitende Spezialistenausbildung zu den zentralen Themen
des Verkaufs­mana­ge­ments, welche nach Seminar­besuchen, Kollo­quien, Fernstudium
und Diplomarbeit mit dem Diplom «Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS» abgeschlossen wird.
Dipl. Finanzleiter/in SGBS
Diplomverleihung im Rahmen unserer Management- & Alumni-Tagung in St.Gallen, 23.-24. September 2016
Beispiel: Beginn 4. Januar 2016
Diplomausbildung Dipl. Marketingleiter/in SGBS®
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Marketingleiter/inMt 1 Mt 2 Mt 3
Ihre Ansprechpartner
Diplom SGBS
Jan. Feb. März
16
16
16
Seminare
St. Galler
Marketing Programm
Mt 4
April
16
Studienreglemente
Mt
6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 (Auswahl)
Mt 11 Mt 12 Mt 13
Juni
Juli
Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. Jan.
16
16
16
16
16
16
16
17
Mt 5
Mai
16
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Studienreglement
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Studienreglement
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Spezialisten-Intensivlehrgang zu den ­zentralen Themen des Finanz- und Rechnungs­
wesens, welcher zum Ab­schluss «Dipl. Finanzleiter/in SGBS» führt. Die 6 –12-monatige Ausbildung kombiniert ein Finanz­seminar, vier Fernstudienmodule, zwei Kolloquien und eine Diplom­arbeit.
Dipl. Controller/in SGBS
Der Controller-Diplomlehrgang bietet
eine solide, praxisorientierte Aus­bildung für angehende Spezialisten im Finanz- und
Rechnungswesen unter der Leitung von namhaften St. Galler Finanzdozenten.
Monatsmodule / Fernstudium
1 Grundlagen des Marketings
Studienreglement
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
2 Marketing-Analysen & -Strategien
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Studienreglement
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Studienreglement
General Management-Diplom SGBS
3 Marketing-Mix
S T. G A L
L E R B U Seglement
INESS SCHOOL
Studienr
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
Muntwiler
4Christian
Verkaufsmanagement
lic.oec. HSG, Studienleiter
christian.muntwiler@sgbs.ch
Diplomarbeit
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com
Kolloquiumstage
Studienreglement
Dipl. Marketingleiter/in SGBS
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com
Diplomprüfung 18. Februar 2017
Diplomverleihung im Rahmen unserer Management- & Alumni-Tagung in St.Gallen, 22.-23. September 2017
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com
Leadership- & Human Resources Management-Diplom SGBS
Leadership-Qualifikationsausbildung und -training mit dem Ziel, die persönliche
Führungskompetenz zu steigern. Als ­sichtbarer Beweis für das berufsbegleitende
6 –12-monatige Engagement wird die Ausbildung mit dem Diplom «LeadershipDiplom SGBS» abgeschlossen.
Studienreglement
Dipl. Finanzleiter/in SGBS
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com
Detailbroschüren im
Sekretariat verlangen.
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com
Lars Scheibling
Marco Camozzi
MBA, Studienberatung M.A. HSG, Studienberatung
marco.camozzi@sgbs.ch lars.scheibling@sgbs.ch
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com
Verlangen Sie in unserem Sekretariat die Detailprogramme und Studienreglemente
zu den jeweiligen Diplomausbildungen.
St. Galler Business School
91
Übersicht Management-Zertifikate SGBS
Management-Kurzausbildungen mit Zertifikatsabschluss und Upgrade-Möglichkeit zu einem Diplomstudiengang.
Übersicht
ManagementZertifikate
SGBS
SGBS Finanzmanagement-& ControllingZertifikat St. Gallen®
SGBS Marketing- & VertriebsmanagementZertifikat St. Gallen®
Qualifikationsausbildung in Finanz- & Rechnungswesen
mit dem Ziel, sich Kompetenz in finanziellen Fragen anzueignen. Das berufsbegleitende 6-12-monatige Engagement
(Vollzeit 3 Monate) umfasst neben Seminartagen und
Fernstudienmodulen zudem eine Projektarbeit, welche in
St. Gallen zu verteidigen ist.
Spezialisten-Zertifikatslehrgang zu den zentralen Themen des Marketing- und Vertriebsmanagements. Die
6-12-monatige Ausbildung (Vollzeit 3 Monate), welche
zum grossen Teil an Wochenenden absolviert werden
kann, kombiniert die Teilnahme an Seminaren, Kolloquien
und Distance-Learning.
SGBS International Senior ManagementZertifikat St. Gallen®
SGBS Junior ManagementZertifikat St. Gallen®
Internationale Top-Ausbildung für obere und oberste Führungskräfte, welche ihre Leistungsfähigkeit bereits unter
Beweis gestellt und ihr Wissen aus internationaler Sicht
weiter ergänzen und optimieren und ihre Leistung mit einem Zertifikat belegen möchten.
6 –12-monatige Ausbildung in Betriebswirtschafts- und
Management-Basics für junge Nachwuchskräfte mit wenig
Managementerfahrung und nur r­ udimentären Betriebswirtschafts-Kenntnissen oder alternativ für Praktiker zur Fundierung bestehenden Wissens.
Ausbildung SGBS International Senior Management-Zertifikat St.Gallen® Beispiel: Beginn 5. Oktober 2015
SGBS International Senior
Management-Zertifikat
St. Gallen®
Seminare
Strategy-Week Boston*
Leadership-Week Boston
Finance-Week London
Asia-Week Shanghai
Mt 1
Nov.
15
Mt 2
Dez.
15
Mt 3
Jan.
16
Mt 4
Feb.
16
Mt 5
März
16
Mt 6
April
16
Mt 7
Mai
16
Mt 8
Juni
16
Mt 9
Juli
16
Mt 10 Mt 11
Aug. Sept.
16
16
SGBS LeadershipZertifikat St. Gallen®
Leadership-Qualifikationsausbildung mit dem Ziel, sich
Kompetenz und Stärken in Mitarbeiterführung und Führung der eigenen Persönlichkeit anzueignen.
SGBS ProduktmanagementZertifikat St. Gallen®
Monatsmodule / Fernstudium
6-12-monatige berufsbegleitende ProduktmanagementSpezialistenausbildung, welche mit dem Zertifikat «SGBS
St. Galler Produktmanagement Zertifikat» abgeschlossen
wird.
1 Integrated Management
2 Strategic Management
3 Marketing Management
4 International Management
* oder Seminar in der Schweiz
Projektarbeit
SGBS ProjektmanagementZertifikat St. Gallen®
Kolloquiumstage (1-2 Kolloquien zu je 2 Tagen)
Verteidigung Projektarbeit 20. August 2016
Zertifikatsverleihung im Rahmen unserer Management- & Alumni-Tagung in St. Gallen, 23.-24. September 2016
92
Education SGBS International Senior Management-Certificate St.Gallen®
Example: Begin October 5, 2015
Die St. Galler Intensiv-Zertifikats-Ausbildung, welche berufsbegleitend innerhalb von 6-12 Monaten, «hauptberuflich» innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen werden kann.
Termine Management-Zertifikate SGBS
International Senior ManagementZertifikat St. Gallen®:
Sie besuchen folgende 4 Seminare und
wählen daraus jeweils eine Durchführung:
Strategy Week, Harvard Club, Boston
No.34115 June 15 – 19, 2015
Boston, USA
in English
No.34215 November 2 – 6, 2015
Boston, USA
in English
Leadership Week, Harvard Club, Boston
No. 72115 June 22 – 26, 2015
Boston, USA
in English
SGBS Junior Management-Zertifikat
St. Gallen®
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen­:
Nr. 21115 13. – 17. April 2015
St. Gallen
Nr.21215 31. August - 4. September 2015
Davos
Nr. 21315 7. – 11. Dezember 2015
Davos
SGBS Marketing- und Vertriebsmanagement Zertifikat St. Gallen®:
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen­:
No. 72215 November 9 - 13, 2015
Boston, USA
in English
No.47115 March 27 – 29, 2015
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
Finance Week, London School of Economics
(LSE), London
No.47215 September 4 – 6, 2015
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No.52115 March 23 - 26, 2015
London
in English
No.52215 September 7 – 10, 2015
London
in English
SGBS Finanzmanagement-Zertifikat®
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Asia Week, China Europe International
Business School (CEIBS), Shanghai
No. 58115 March 13 – 15, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
No. A1115 May 18 – 22, 2015
Shanghai
in English
No. 58215 September 18 – 20, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
SGBS Leadership-Zertifikat St. Gallen®:
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
No.77115 June 12 – 14, 2015
Flims
(in English, Friday to Sunday)
St. Galler
Business School
SGBS International Senior
Management-Zertifikat St. Gallen®
Zertifikatsprogramm
No.77215 December 4 – 6, 2015
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
SGBS Produktmanagement Zertifikat
St. Gallen®: Sie wählen ein Seminar aus
folgenden Durchführungen­:
Nr. 46115 16. – 18. April 2015
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
St. Galler
Business School
Die Zertifikatsprogramme der St. Galler Business School
– Basierend auf dem bewährten St. Galler Management-Konzept
– Praxisnahe Aus- & Weiterbildung mit Upgrade-Möglichkeit
SGBS Junior ManagementZertifikat St. Gallen®
2015
Master-Diplome St. Gallen
Zertifikatsprogramm
Nr. 46215 8. – 10. Oktober 2015
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
St. Galler
Business School
SGBS Projektmanagement Zertifikat
St. Gallen®: Sie wählen ein Seminar aus
folgenden Durchführungen­:
Nr. 76115 19. – 21. März 2015
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Die Zertifikatsprogramme der St. Galler Business School
– Basierend auf dem bewährten St. Galler Management-Konzept
– Praxisnahe Aus- & Weiterbildung mit Upgrade-Möglichkeit
SGBS Marketing- und Vertriebsmanagement-Zertifikat St. Gallen®
2015
Master-Diplome St. Gallen
Zertifikatsprogramm
Nr. 76215 24. – 26. September 2015
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Die Zertifikatsprogramme der St. Galler Business School
– Basierend auf dem bewährten St. Galler Management-Konzept
– Praxisnahe Aus- & Weiterbildung mit Upgrade-Möglichkeit
2015
Master-Diplome St. Gallen
St. Galler Business School
93
Master of Business
Administration
(MBA) –
in Integrated Management
upgradeS
your
perSpective.
Konzeption
Teilnehmer/innen – Zielsetzung
Zielsetzung des berufsbegleitenden MBAStudienganges ist es, Führungskräften
Management- und Betriebswirtschaftswissen in konzentrierter Form zu vermitteln sowie die sozial-kommunikative
Kompetenz und Umsetzungsfähigkeit für
praktische Unternehmenssituationen zu
stärken.
Der berufsbegleitende vornehmlich in deutsch
gehaltene akademische Studiengang «Master of
Business Administration (MBA) – in Integrated
Management» richtet sich an Führungskräfte,
die einen akademischen Abschluss anstreben.
Zugelassen sind Kandidaten/innen mit
einem postsekundären Bildungsabschluss
oder gleichwertigen Qualifikationen
aufgrund Praxiserfahrung bzw. einem
Innehaben einer Position, in welcher üblicherweise ein akademischer Bildungsabschluss vorausgesetzt wird.
Der akademische Studiengang «Master
of Business Administration (MBA) –
in Integrated Management» wird von der
Alpen-Adria Universität Klagenfurt in
Zusammenarbeit und Kooperation mit
der St. Galler Business School angeboten.
2015
Nr. 91115 1. Studiengang
Studienbeginn: 5. Januar 2015
Nr. 91215 2. Studiengang
Studienbeginn: 6. April 2015
Nr. 91315 3. Studiengang
Studienbeginn: 6. Juli 2015
Nr. 91415 4. Studiengang
Studienbeginn: 5. Oktober 2015
Studiengebühr*: CHF 39 900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
94
Das MBA Programm vermittelt innerhalb
von 2 Jahren State-of-the-Art-Wissen
über sämtliche relevanten und praktisch
umsetzbaren Managementthemen wie
Strategie, Marketing, Verkaufsmanagement, Controlling, Leadership, Change
Management und Führungskompetenz.
Das Programm konzentriert sich dabei
inhaltlich auf eine integrative Darstellung
der Wechselwirkungen im Managementgefüge und bezweckt insbesondere auch
die Verbindung von Hard- und Softfacts.
Wichtigste Leitschnur hierfür ist das
St. Galler Konzept «Integriertes Management».
Etappenweise Studieren
Interessenten, welche sich erst zu einem späteren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am
Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein
etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Studienleistung offen – bedingt durch die UpgradeMöglichkeit sämtlicher Zertifikate und DiplomZielgruppe
studiengänge der St. Galler Business School. Sie
Leistungsorientierte Führungskräfte, Spezialisten
haben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt
und Praktiker, die sich eine umfangreiche, fachund im Sinne eines Grundstudiums die Ausbildung
übergreifende, praxis- und managementorien«Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS» zu absolvieren
tierte integrative Betriebswirtschaftsausbildung
und darauf aufbauend die weiteren notwendigen
aneignen wollen, um
Studienleistungen zum «Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management» zu
den Voraussetzungen für die Ausübung
erbringen, wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudianspruchsvoller unternehmerischer Aufenleistung angerechnet wird.
gaben gerecht zu werden und den Unternehmenserfolg durch fachliche Flexibilität
Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzelabzusichern
ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der
Anrechenbarkeit vieler Seminare der St. Galler
Kernpotenziale zu entwickeln, aus denen
sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben Business School an dieses MBA Programm (bis zu
max. 60 ECTS Punkte, 50% der Studienleistung).
und mit Zahlen souverän so zu steuern,
dass ein Unternehmen nachhaltig erfolgreich ist
Prüfungen
souveräne Führungskompetenzen und
Die Teilnehmer/innen haben schriftliche TeilQualifikationen zu entwickeln und so das
Prüfungen sowie eine kommissionelle mündliche
persönliche Führungs- und PersönlichkeitsSchlussprüfung zu absolvieren. Darüber hinaus ist
repertoire zu optimieren
sowohl eine schriftliche Seminararbeit als auch
eine Master Thesis zu verfassen, zu präsentieren
schwierige Entscheidungssituationen in
und in einer Deffensio fachlich zu verteidigen.
komplexen Situationen zu trainieren
die eigene Effektivität und Effizienz im
operativen Tagesgeschäft zu optimieren
fundiertes Wissen über Gestaltung, Entwicklung und Veränderung von Unternehmen in
Richtung Business Excellence und moderner
Organisationskonzepte zu erlangen.
Networking
Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken
werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern
kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein
sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk
aufzubauen.
Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitliche Dimension
Zulassung
Voraussetzung für die Zulassung ist
(1) H
ochschulabschluss bzw. postsekundärer
Bildungsabschluss bzw.
(2) Gleichzuhaltende Qualifikationen können
nur in Verbindung mit einem bestimmten
Ausmass an Praxiserfahrung oder bei Innehaben einer Position, in der üblicherweise
ein akademischer Bildungsabschluss vorausgesetzt wird, anerkannt werden. Im Detail
lauten die Regelungen wie folgt:
(2.1) A
llgemeine Universitätsreife, der
Nachweis von 3 Jahren Berufserfahrung und aktueller Führungsverantwortung oder
(2.2) eine abgeschlossene Berufsausbildung
bzw. der Abschluss einer berufsbildenden mittleren Schule sowie Nachweis
von mindestens fünf Jahren Berufserfahrung und aktueller Führungsverantwortung
Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung
erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die
fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen
Qualifikationen und persönlichen Ausbildungsziele zu ermitteln. Die Diplomkommission entscheidet anschliessend über Ihre Zulassung. Die
Erfüllung der genannten Eingangsvoraussetzungen, bereits besuchte Seminare oder Abschlüsse
der St. Galler Business School begründen nicht
das Recht, in den Studiengang tatsächlich aufgenommen zu werden.
Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den
Beginn eines Quartales möglich.
Anrechnungsmöglichkeiten
Bereits absolvierte Seminare
und Studienleistungen (Zertifikatsprogramme, Diplomstudiengänge, Seminare) der St. Galler
Business School können angerechnet werden (bis max. 50 %
der zu erbringenden Gesamtstudienleistung).
Voraussetzung: Allgemeiner Bildungsnachweis & Praxis, bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max.
60 ECTS-Punkte). Insgesamt sind 120 ECTS-Punkte zu erbringen.
Beginn Oktober 2015
(Beispiel)
Mt 9/10 Mt 11/12 Mt 1/2
Sept/Okt Nov/Dez Jan/Feb
2015
2015
2016
Mt 3/4
Mt 5/6
Mt 7/8 Mt 9/10 Mt 11/12 Mt 1/2
Mär/Apr Mai/Juni Juli/Aug Sept/Okt Nov/Dez Jan/Feb
2016
2016
2016
2016
2016
2017
Mt 3/4
Mt 5/6
Mt 7/8
Mär/Apr Mai/Juni Juli/Aug
2017
2017
2017
Seminare
Strategische
Unternehmensführung
4 Tage
Struktur- & Prozessmanagement 4 Tage
Marketing Management* (2 Teile) 8 Tage
St. Galler Finanzlehrgang* (2 Teile) 8 Tage
Akademischer
Abschluss
Absolventinnen und Absolventen des Universitätsstudienganges, welche die Ausbildung
mit positiver Gesamtbewertung
abgeschlossen haben, wird der
akademische Titel «Master of
Business Administration (Integriertes Management)» / «MBA
(Integriertes Management)» der
Universität Klagenfurt verliehen.
Studienstart jeweils quartalsweise möglich
Beispiel: Studienbeginn 5. Oktober 2015
Master of Business Administration
(MBA) – in Integrated Management
Change Management & HRM
(2 Teile)
7 Tage
Leadership & Rhetorik (3 Teile)
11 Tage
Unternehmensplanspiel
3 Tage
Case Study Trip
3 Tage
Studienaufenthalt London
5 Tage
Fernstudienmodule* / Selbststudium
1 Allgemeines Management
2 Strategisches Management
3
Struktur- und
Prozessmanagement
4 Marketing Management
5 Verkaufserfolg
6 Financial Basics
7 Controlling
8 Effektive Mitarbeiterführung
9 Sich selbst managen
* u.a. im Rahmen der Ausbildung zum «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS».
Kolloquien, jeweils Fr. / Sa. (3 x 2 Tage)
Management Kongresse
Master Thesis
Feedback – Zwischenprüfung
20. August 2016
Defensio 19. August 2017
Diplomfeier 22. September 2017
Beispiel: Diplomfeier 22. September 2017
Wissenschaftliche
Leitung
Der Studiengang steht
unter der wissenschaftlichen
Leitung von:
Prof. Dr.
Robert Neumann
Dr. Christian Abegglen
St. Galler Business School
95
International
Executive MBA
upgradeS
your
perSpective.
2015
Nr. 92115 1. Studiengang
Studienbeginn: 5. Januar 2015
Nr. 92215 2. Studiengang
Studienbeginn: 6. April 2015
Nr. 92315 3. Studiengang
Studienbeginn: 6. Juli 2015
Konzeption
Teilnehmer/innen – Zielsetzung
Der postgraduale akademische Studiengang «International Executive MBA»
wird von der Alpen-Adria Universität
Klagenfurt in Zusammenarbeit und Kooperation mit der St. Galler Business
School angeboten.
Das berufsbegleitende deutsch-englischspraState-of-the-Art-Wissen im Cross Cultuchige «International Executive MBA» Programm
ral-Management und dem Management of
richtet sich an obere und oberste EntscheiDiversity konstruktiv kritisch hinterfragen
dungsträger, High-Potentials, Future Leaders
und eigene Erfahrungen reflektieren
und höhere Stabsmitarbeiter/innen, welche sich
Erfolgskriterien internationaler «Merger
eine fachübergreifende, managementorientierte
and Acquisitions»-Aktivitäten kennen und
Betriebswirtschaftsausbildung mit dem Schwerüber erprobtes Handwerkzeug des Finanzpunkt «Internationales Management» aneignen
managements und Controllings verfügen
wollen. Die Bewerber/innen legen dabei Wert
auf eine Top-Managementausbildung auf höchseine Erweiterung Ihrer Fach- und Methotem Niveau und wissenschaftlicher Grundlage,
den- sowie Ihrer sozial-kommunikativen
welche zudem auch Ansätze US-amerikanischer
Managementkompetenz erlangen.
und asiatischer Schulen mit dem renommierten
St. Galler Ansatz kombiniert und neben fachliEtappenweise Studieren
chen auch soziale Kompetenzen bei maximaler
Interessenten, welche sich erst zu einem späPraxisnähe in den Vordergrund stellt.
teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am
Sie wollen dabei
Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein
den Herausforderungen von Management- etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stupositionen in einer vernetzten internatio- dienleistung offen – bedingt durch die Upgradenalisierten Wirtschaft entsprechen
Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplomstudiengänge der St. Galler Business School. Sie
aus dem Wissen über Gesamtzusammenhaben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt –
hänge internationaler Geschäftstätigkeiten
und im Sinne eines Grundstudiums – die Ausbilentsprechende Konzepte, Strategien und
dung «SGBS International Senior Management
operative Umsetzungsmöglichkeiten zum
Zertifikat» zu absolvieren und darauf aufbauend
Aufbau und zur Absicherung von Marktdie weiteren notwendigen Studienleistungen
und Gewinnpositionen simulieren, trainiezum «International Executive MBA» zu erbringen,
ren und anwenden
wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudienleistung
Kompetenzen der Betriebswirtschaft mit
angerechnet wird.
denen des Internationalen Managements
Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzelvertiefen und Veränderungen im Umfeld
ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der
von Markt, Wettbewerb und Technologie
Anrechenbarkeit vieler Seminare der St. Galler
zur Umsetzung neuer Produkte, DienstBusiness School an dieses MBA Programm (bis zu
leistungen und Geschäftsprozesse im inmax. 60 ECTS Punkte).
ternationalen Kontext nicht nur frühzeitig
erkennen lernen, sondern auch Change
Management bewusst einsetzen können
Die auf 2 Jahre angelegte berufsbegleitende international orientierte Ausbildung – 120 ECTS Punkte, 4 Semester
– ist spezifisch auf die Situation von
Führungskräften in höheren und obersten Positionen mit vorhandenem Hoch2015
schulabschluss zugeschnitten.
No. 92115 1st Accomplishment
Die Ausbildung
aufgrund
Beginkann
of study:
Januarydes
5, 2015
modularen Aufbaus des universitären
No. 92215 2nd Accomplishment
Studiengangs (die ca. 20 zu besuchenBegin of study: April 6, 2015
den Seminare werden pro Jahr i. d. R.
No. 92315
3rd Accomplishment
2-3mal
angeboten)
in zeitlicher Hinsicht
Begin ausgestaltet
of study: Julywerden
6, 2015 –
sehr individuell
die
Dauer und
die Themenabfolge Ihres
No. 92415
4th Accomplishment
Studiums bestimmen
Sie October
in Absprache
Begin of study:
5, 2015
mit der Studienleitung somit weitge2016 selbst.
hend
No. 92116 1st Accomplishment
Das akademische Studium umfasst
Begin of study: January 4, 2016
insgesamt ca. 20 Seminare zu je 3-5
No. 92216
2nd Accomplishment
Tagen,
Selbststudium,
4 FernstudienBegin
of study: April
4, 2016
module, eine
Projektarbeit
sowie
Master
Thesis
mit anschliessender
Deffensio.
No. 92316
3rd Accomplishment
Begin of study: July 4, 2016
Nr. 92415 4. Studiengang
Studienbeginn: 5. Oktober 2015
No. 92416 4th Accomplishment
Begin of study: October 3, 2016
Studiengebühr*: CHF 49 000.–
Course Fee*: CHF 49 000.–
* zzgl. 8 % MwSt.
* add 8 % VAT
96
Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten
Zeitliche Dimension
Studienstart jeweils quartalsweise möglich
Beispiel: Studienbeginn 5. Oktober 2015
International Executive MBA
Networking
Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken
werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern
kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein
sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk
aufzubauen.
Ausbildungsstandorte
Der Studiengang wird an verschiedenen Ausbildungs-Standorten in Europa (St. Gallen, London,
Wien, Klagenfurt), USA (Boston) und Asien
(Shanghai) durchgeführt.
ren (Deffensio). Darüber hinaus ist sowohl eine
schriftliche Seminararbeit als auch eine Master
Thesis zu verfassen, zu präsentieren und im Rahmen der Deffensio fachlich zu verteidigen.
Voraussetzung: Hochschulstudium; bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max. 60 ECTS-Punkte).
Beginn Oktober 2015
(Beispiel)
Mt 9/10 Mt 11/12
Sept/Okt Nov/Dez
2015
2015
8 Tage
Strategy-Week Boston *
5 Tage
Management Seminare, Auslandseminare
Leadership-Week Boston *
5 Tage
Finance-Week London *
5 Tage
Literatur-Inputs, Selbststudium, Fallbearbeitung und Case Studies
Asia-Week Shanghai *
5 Tage
Finanzmanagement
4 Tage
Leadership Maturity (2 Teile)
7 Tage
Einzelarbeit und Gruppenübungen
Seminararbeit, Supervision, Master Thesis
Mt 3/4
Mt 5/6
Mär/Apr Mai/Juni
2016
2016
Mt 7/8
Juli/Aug
2016
Mt 9/10 Mt 11/12
Sept/Okt Nov/Dez
2016
2016
Mt 1/2
Jan/Feb
2017
Mt 3/4
Mt 5/6
Mär/Apr Mai/Juni
2017
2017
Mt 7/8
Juli/Aug
2017
Seminare
Strategisches Management für
Executives (2 Teile)
Umsetzungsvorbereitung im Rahmen von
Workshops (Kolloquien)
Mt 1/2
Jan/Feb
2016
Produkt- & Projektmgmt. (2 Teile) 6 Tage
Case Study Trip
3 Tage
Management-Simulator
3 Tage
Change Management & Organizational Behaviour (2 Teile)
8 Tage
Fernstudienmodule* /
Selbststudium
1 Integrated Management
2 Strategic Management
Maximaler Qualitätsanspruch
Eine maximale Aktualität, ein Höchstmass an
Praxisnähe und wissenschaftliche Fundiertheit der
Lehrinhalte stehen im Vordergrund. Höchste fachliche wie didaktische Qualität der Dozenten und
strenge Auswahl der Studierenden gehören dazu.
Der Dozentenstab umfasst in Forschung und
Lehre ausgewiesene Hochschullehrer/innen,
Trainer/innen, Top-Führungskräfte aus der
Wirtschaft, Fachexperten aus dem ConsultingBereich und erfolgreiche Unternehmer/innen, die
über eine langjährige Praxis- und Lehrerfahrung
in der internationalen Management-Aus- und
Weiterbildung verfügen.
Didaktik
Die Vermittlung der Lehrinhalte erfolgt zu
grossem Teil in englischer Sprache in Form von
internationalen Seminaren, Trainings, Workshops,
Fernstudienmodulen, Kolloquien, Fallstudien,
Simulationen, moderierten Diskussionsrunden
und Managementforen. Die Studierenden haben
schriftliche Teilprüfungen sowie eine kommissionelle mündliche Schlussprüfung zu absolvie-
Study Trips, Exkursionen
3 Marketing Management
4 International Management
Zulassung
Die Eingangsvoraussetzungen zu diesem universitären Studiengang sind wie folgt definiert:
(1) Abgeschlossener Hochschulabschluss bzw.
postsekundärer Bildungsabschluss und
(2) Nachweis von 10 Jahren Berufserfahrung
und aktueller Führungsverantwortung in einer höheren Führungsposition und
Zusatzmodule als
Alternative zu Seminaren
Modul 1 – 6
Module Strategie/Marketing/
Controlling
Kolloquien, jeweils Fr. / Sa. (3 x 2 Tage)
Projektarbeit
Management Kongresse
Master Thesis
Feedback – Zwischenprüfung
20. August 2016
Defensio 19. August 2017
Diplomfeier 22. September 2017
* u.a. im Rahmen der Zertifikatsausbildung «SGBS International Senior Management Zertifikat».
Beispiel: Diplomfeier 22. September 2017
(3) Nachweis fundierter Englischkenntnisse.
Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung
erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die
fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen
Qualifikationen und persönlichen Ausbildungsziele
zu ermitteln. Die Diplomkommission entscheidet
anschliessend über Ihre Zulassung. Die Erfüllung
der genannten Eingangsvoraussetzungen, bereits
besuchte Seminare oder Abschlüsse der St. Galler
Business School begründen nicht das Recht, in den
Studiengang tatsächlich aufgenommen zu werden.
Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den
Beginn eines Quartales möglich.
Anrechnungsmöglichkeiten
Akademischer Abschluss
Bereits absolvierte Seminare und Studienleistungen (Zertifikatsprogramme, Diplomstudiengänge, Seminare) der St. Galler
Business School können angerechnet werden
(bis max. 50 % der zu erbringenden Studienleistung).
Absolventinnen und Absolventen des Universitätsstudienganges, welche den Studiengang
«International Executive MBA» mit positiver
Gesamtbewertung abgeschlossen haben, wird
der akademische Titel «Master of Business Administration (International Executive)» / «MBA
(International Executive)» der Universität Klagenfurt verliehen.
Master Betreuung
Sie werden während der gesamten Ausbildung
von Ihrem persönlichen Tutor betreut.
St. Galler Business School
97
Die SGBS Alumni-Beiräte stehen Ihnen gerne mit Auskünften, Rat & Tat zur Verfügung
Wir freuen uns, Sie als ehemalige/r Teilnehmer/in eines Seminares oder
als Absolvent/in eines Studienganges der St. Galler Business School zur
Mitgliedschaft im SGBS Alumni-Club einladen zu dürfen.
Der SGBS Alumni-Club ermöglicht Ihnen, die in Seminaren und LehrNorbert Grund,
Edith Franc
Nicole-Monique
gängen
gewonnenen Kontakte
weiterGeissler
zu vertiefen
undNürnberg
zu intensivieren.
KIB Gruppe
Wiener Börse
Interactive Data Corp.
DE-Nürnberg
AT-Wien
DE-Frankfurt
Die
Pflege des gegenseitigen
Wissens- und Erfahrungsaustausches
sowie der beruflichen und soziale Kontakte wird durch die praxisbezogenen regionalen Management-Meetings des SGBS Alumni-Clubs
in Deutschland, der Schweiz und in Österreich gezielt unterstützt. Der
jährliche Alumni-Kongress im September eines jeden Jahres in St.Gallen
setzung mit aktuellen
Management-Thefördert
zudem die Auseinander­
Björn Heilhecker
Michael Klauss
Ingo Kronenberg
DIC
Asia
Pacific
PTE
LTD
Global
Blue
Dutch
Real
Estate
men zusammen mit namhaften Wissenschaftern und Unternehmern.
Singapore
Deutschland GmbH
Investments, DE-Köln
Der SGBS Alumni-Club verfolgt damit das Ziel, Impulse aus der Praxis
für die Forschung und Lehre einer ganzheitlichen Unternehmens­
führung auf der Grundlage des integrierten St. Galler Management
Konzeptes zu vermitteln. Dieser Rückfluss von Erfahrungen der Alumni
soll die von uns vermittelten Lehrinhalte so o­ ptimieren und dadurch
Roland Kühne
Gerhard Lung
Beate Monastiridis-Dörr
einen
wichtigen
Qualitäts­
garanten
AZ Medien
AG
Swisscom
AG darstellen.
Münchener Rück
CH-Aarau
CH-Zürich
DE-München
Wir würden uns freuen, Sie in diesem Netzwerk begrüssen zu dürfen.
2012
SGBS Alumni-Jahrbuch
CH-Winterthur
Sören Slowak
Seeberger GmbH
Präsident Alumni-Club
DE-Hamburg
Dr. Marion Eckert-Krause
PGGM Schweiz AG
CH-Winterthur
Michael Beckmann
DeKaBank
DE-Frankfurt
SGBS
Alumni-Jahrbuch
2012
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
ALUMNI-CLUB SERIES
Gastreferenten Managementkongresse SGBS
DE-Frankfurt
SGBS
Alumni-Jahrbuch
2012
ISBN 3-905379-32-5
Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–
Nicole-Monique Geissler
Interactive Data Corp.
DE-Frankfurt
Edith Franc
Wiener Börse
AT-Wien
Alumni-Jahrbuch
Björn Heilhecker
DIC Asia Pacific PTE LTD
Singapore
Michael Klauss
Global Blue
Deutschland GmbH
SGBS
Alumni-Jahrbuch
ALUMNI-CLUB SERIES
Gabriele Trinker, Grand
Travel Charme Hotels &
Resort, DE-Berlin
98
St. Galler
Business School
Josef Stadtfeld
Deutsche Post
DE-Bonn
2014
Christoph Schmitz,
3eins Kommunikation
DE-Hamburg
Gabriele Trinker, Grand ST. GALLER
Travel Charme HotelsBUSINESS
& BOOKS & TOOLS
ALUMNI-CLUB SERIES
Resort, DE-Berlin
ISBN 978-3-905379-40-2
Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–
SGBS
Alumni-Jahrbuch
2014
Karl Paukner SGBS
ÖBB-Holding AG
Alumni-Jahrbuch
AT-Wien
Gastreferenten Managementkongresse SGBS
Leitung MBA-Studiengänge
S. Slowak
Präsident Alumni-Club SGBS
Beate Monastiridis-Dörr
Münchener Rück
DE-München
rei
kostenf
ch
erhältli
Gerhard Lung
Swisscom AG
CH-Zürich
SGBS Alumni-Jahrbuch
Geschäftsführender Direktor
Christoph Schmitz,
Josef Stadtfeld
3eins Kommunikation
Deutsche Post
Prof. Dr. R. NeumannDE-Bonn
DE-Hamburg
Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle
Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank
Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke
Mark
McGregor
•
Philipp
Schwander
•
Dr.
Robert
Neumann
•
Dr.
Hermann
Jung
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
2014
Karl Paukner
ÖBB-Holding AG
Dr. C. Abegglen
AT-Wien
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi
Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler
Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold
Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner
Dr.
Wolf
Schumacher
•
Dr.
Thilo
Sarrazin
•
Wolfram
Hatz
jun.
•
Felix
Ahlers
Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan
Anja
Förster
•
Dr.
Konrad
Hummler
•
Lars
Windhorst
•
Roger
Köppel
ISBN 978-3-905379-36-5
Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–
Ingo Kronenberg
Dutch Real Estate
Investments, DE-Köln
Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin • Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian
Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan
2013
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
Roland Kühne
AZ Medien AG
CH-Aarau
rei
kostenf
ch
erhältli
Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle • Prof. Dr, Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias
Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer
Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander • Dr. Robert Neumann
Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger
St. Galler
Business School
2013
SGBS
Norbert Grund,
KIB Gruppe Nürnberg
DE-Nürnberg
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi
Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler • Prof. Dr. Dres.
Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger • Otto Ineichen • Prof. Dr.
Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Ole N. Nielsen • Felix Richterich
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
2013
Präsident Alumni-Club
DE-Hamburg
SGBS Alumni-Beiräte
Gastreferenten Managementkongresse SGBS
Das St. Galler Ehemaligen-Forum
für ganzheitlichen Wissenstransfer
Michael Beckmann
Sören Slowak
Dr. Marion Eckert-Krause
und
Erfahrungsaustausch
DeKaBank
PGGM Schweiz AG
Seeberger GmbH
St. Galler
Business School
SGBS Alumni-Jahrbuch
SGBS
Alumni-Club
SGBS Alumni-Beiräte
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi
Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler
Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold
rei
kostenf
ch
erhältli
Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle
Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog
Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander
Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger
Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin
Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven
Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel
Dr. Joerg Dederichs • Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
Firmenanlässe
«Zu
Gast
bei...»
SGBS Alumni-Club Aktivitäten 2015
Vierteljährliche Firmenanlässe des SGBS Alumni-Clubs.
Deutschland-Nord
Deutschland-Mitte
Deutschland-Süd
13. St. Galler
ManagementKongress
3. Februar 2015
Zeit: 18.30 h
Gerhard D. Wempe KG
Steinstrasse 23
DE-20095 Hamburg
www.wempe.de
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
21. April 2015
Zeit: 18.30 h
Leica Camera AG
Am Leitz-Park 5
DE – 35578 Wetzlar
de.leica-camera.com
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
7. Juli 2015
Zeit: 18.30 h
ANTENNE BAYERN GmbH & Co. KG
Münchener Strasse 101 c
85737 Ismaning
www.antenne.de
angefragt
Bitte Anmeldung per E-Mail
St.Galler
Business School
Der Weg zur optimalen
Führungskräfteentwicklung
13. St. Galler
Management-Kongr
18.-19. September
2015
St. Gallen
ess
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
18. – 19. September 2015
Peter Edelmann
•
Dr. Andreas Truck Dr. Eckart von Hirschhau sen
•
Prof. Knut Bleicher
• Dr
Dr. Eckart von
Hirschhausen •
Ole N. Nielsen
• W
4. Management-Kongre
ss
29.–30. September
2006
Davos
St. Galler Business
School
www.sgbs.ch
Schweiz
Das Beste aus Reader’s Digest AG
Räffelstrasse
8045 Zürich
www.readersdigest.ch
Österreich/Osteuropa SCHEER GmbH
Bräunerstrasse 4
AT–1010 Wien
www.scheer.at
Bitte stellen Sie mir folgende Broschüren zu:
Seminarbroschüre
Master- und Diplomstudiengänge
27. Oktober 2015
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
8. Dezember 2015
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
en unter:
Alle Veranstaltung
lumni
/a
.ch
www.sgbs
St. Galler Business School
Siehe auch SGBS Alumni-Club bei xing.
99
Innerbetriebliche Aus- & Weiterbildung
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
Möglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen
Inhouse-Training – Was wir bewirken wollen
Möglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen
Sämtliche offenen Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmeninterne Veranstaltungen oder als
Consultingleistungen für Unternehmer, ganze Führungsebenen, Teams oder Funktionsstufen durch. Daneben bieten wir zahlreiche weitere Themenbereiche firmenspezifisch an. Die Ausbildungsinhalte werden auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens angepasst und abgestimmt. Schulungen
und Projekte können in deutscher, englischer, französischer oder spanischer Sprache im gesamten internationalen Raum stattfinden.
Interne Durchführung von «offenen» Seminaren
Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung sowie
Entwicklungsprogramme, die Unternehmen und
Mitarbeitende dauerhaft weiterbringen, bestehen
in der Regel aus einer Vielzahl von Einzelmassnahmen, welche in ein griffiges Management Development-Konzept einzubetten sind.
Ein solches Konzept berücksichtigt unternehmerische Strategien, die gewachsene Kultur und bestehende Strukturen gleichermassen. Es definiert, welche Führungsqualitäten wann in welchem Umfang
benötigt werden und sorgt für die Rahmenbedingungen, welche die Kraft des Human-Potentials wirkungsvoll zur Geltung bringen. So entstehen
nachhaltige Management-Qualität und Management-Kompetenz.
Stück für Stück ist zu beobachten,
dass sich Herangehensweisen
unserer Führungskräfte im operativen Geschäft zum Positiven
ändern.
Dr. Herbert Schlotter,
Leiter Konzernpersonal
Wüstenrot & Württembergische AG, Stuttgart
Gemeinsam prüfen wir, wie die gesetzten Ziele und
der angestrebte Nutzen am besten erreicht werden
können, schlagen Ihnen ein entsprechendes Förderungs- und Entwicklungskonzept vor und erarbeiten gemeinsam die geeigneten Schritte zur nachhaltigen Lösung Ihrer Aufgabenstellungen und permanenten Weiterentwicklung des Unternehmens.
6
100
Ein Höchstmass an Qualität und Kundennutzen
ist uns immer Ansporn und Verpflichtung zugleich. In jeder Aufgabenstellung betrachten wir
Die Schulung vermittelte eine
breite Grundlage, erhöht die
Sicherheit im Umgang mit
betriebswirtschaftlichen Fragen
und kann bei Bedarf weiter
vertieft werden.
Dr. Matthias L. Wolfgruber
Vorstandsvorsitzender
Altana Chemie
die Gesamtsituation, zeigen Zusammenhänge und
Ursachen auf – unabhängig davon, ob es sich um
die kürzere Veranstaltung einer kleineren Unternehmung oder um eine umfassende Weiterbildungsoffensive eines Grossunternehmens handelt.
Unser gesammeltes Wissen und die Ergebnisse
unserer Managementforschungsaktivitäten und
-weiterentwicklungen fliessen dabei kontinuierlich mit ein.
Dadurch bewirken wir dauerhafte und sichtbare
Veränderungen und Verbesserungen, die Unternehmen erfolgreich machen.
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und
Bitte verlangen Sie unsere
Broschüre «Inhouse &
Consulting»:
seminare@sgbs.ch
Weiterbildung
St. Galler
Business School
Innerbetriebliche Schulungen & Consulting
IN HO US E
&
CONSULTING
Das überbetriebliche Seminar wird 1:1 als Inhouse
Seminar für die Führungskräfte aus Ihrem Unternehmen durchgeführt. Dabei werden neben allgemeinen Beispielen (zur Wissensvermittlung) auch
auf spezifische interne Herausforderungen eingegangen und diese anhand der St. Galler Methodik
überprüft und hinterfragt. Der Konzeptionsaufwand
dieser Schulungsvariante hält sich dabei in Grenzen. Sämtliche der in dieser Broschüre vorgestellten
Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmeninterne Veranstaltung durch.
Besonders hervorheben möchte ich
dabei die konsequente Ausrichtung
der Lehrmethoden an der Selbstbefähigung der Seminarteilnehmer.
Meiner Erfahrung nach trennt sich
gerade diesbezüglich die Spreu
vom Weizen.
Dr. Manfred Wittenstein
Vorstandsvorsitzender
Dr.-Ing. Volker Essmann,
Geschäftsleitung Technik
BJB GmbH & Co. KG
internen Blöcken kombiniert werden. Dies ermöglicht einerseits den Teilnehmern einen Wissensaustausch mit anderen Branchen und Unternehmen
(in den überbetrieblichen Seminaren) und andererseits den Aufbau eines Teamgedanken und des
internen Austausches.
Einfaches Training oder komplexer Lehrgang?
Die Gestaltungsmöglichkeiten für interne Schulungen lassen sowohl «einfache» Inputblöcke zu spezifischen Themen wie auch komplexe, auf längere
Zeit ausgerichtete Lehrgänge zu. So können wir
das optimale Weiterbildungsprogramm vor dem
Hintergrund des engen Zeitbudgets heutiger Führungskräfte gemeinsam mit Ihnen entwickeln.
Massgeschneiderte Inhouse Seminare
Durchführung – Seminarsprachen
Die Seminarinhalte werden im Rahmen einer intensiven Vorbereitungs- und Konzeptionsphase
genauestens auf Ihre Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten. Dabei werden intensiv auch Aufgabenstellungen der Teilnehmenden berücksichtigt, so
dass einzelne Seminartage einen workshopartigen
Charakter aufweisen und dabei im Seminar bereits
konkrete Umsetzungsergebnisse erarbeitet werden.
Dabei können gezielt Inhalte unterschiedlicher
überbetrieblicher Seminare kombiniert und den Bedürfnissen Ihres Unternehmens angepasst werden.
Die Schulungen können sowohl in firmeneigenen
Schulungszentren, nahestehenden Seminarhotels
oder in den bekannten Seminarzentren der St. Galler
Business School durchgeführt werden. Nach Wunsch
erfolgt die gesamte Seminarorganisation (Ausschreibung, Anmeldung, Hotelreservation Nachbearbeitung,
etc.) über die Administration der St. Galler Business
School. Die Seminare können in Deutsch, Englisch,
Französisch oder Spanisch durchgeführt werden.
Kombination über- und innerbetrieblich
Für Ihre Anfragen steht Ihnen unser
Leiter der Inhouse Seminare, Herr
Christian Muntwiler, lic. oec. HSG
gerne jederzeit zur Verfügung.
Im Rahmen eines längerfristig angelegten Schulungskonzepts können Seminarblöcke aus dem
Email: christian.muntwiler@sgbs.ch Christian Muntwiler
überbetrieblichen Angebot mit massgeschneiderten Tel: 0041 (0)71 225 40 80 / Fax: 0041 (0)71 225 40 89
St. Galler Business School
7
Innerbetriebliche Aus- & Weiterbildung
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
Identifikation des Ausbildungsbedarfs
Identifikation des Aus- und Weiterbildungsbedarfs
im eigenen Unternehmen
St. Galler Denk- und Wissens-Navigator als Grundlage
Heutige und zukünftige Lücken im «Corporate Know How» und bei Leistungsträgern aufgrund Änderungen
des Unternehmensumfeldes, einer anderen Lebenszyklusphase des Unternehmens etc. sind permanent zu
evaluieren und durch gezielte Aus- und Weiterbildung in Wettbewerbsvorteile umzuwandeln. Wie?
Wissen rasch und nachhaltig aufzubauen, zu erhalten, bei passender Gelegenheit konkret anzuwenden, gleichzeitig aber auch das eigene Team, Vorgesetzte und Mitarbeitende vom eigenen Wissen und erarbeiteten Ideen zu überzeugen, fällt nicht immer leicht. Als Orientierungshilfe dient uns
der sog. St.Galler Denk- und Wissensnavigator.
Unter anderem mittels einer ganzheitlichen Gap-Analyse können Vorgesetzte und Mitarbeiterverantwortliche präzise herausarbeiten, wo die Lücken zwischen erbrachter und auf Seite des externen und internen
Kunden erlebter Leistung sind und wie diese durch gezielte Weiterentwicklung der Mitarbeitenden reduziert bzw. nach dem Jiu-Jitsu-Prinzip gar in einen positiven Effekt («Begeisterungslücke») transformiert
werden können. Merkmale für Entwicklungsbedarf sind unter anderem, wenn Ihre Mitarbeitenden:
•
•
•
•
Die internen und externern Kundenwünsche und –erwartungen nur schwer benennen können
die Wertschöpfung des internen und externen Kunden nicht genügend verstehen
generell zu wenig Betriebswirtschafts-, Führungs- und Managementkompetenz aufweisen
Wissen über Strategie, Marketing, Verkauf, Organisation, Prozesse, Finanzen, Controlling,
Kommunikation und Führung häufig nicht präsent haben
• zu wenig aktiv führen oder nicht geführt werden
• an internen Prozessen und Strukturen scheitern
Diese Indikatoren weisen auf Fort- und Weiterbildungsbedarf der Mitarbeitenden hin und die zugrundeliegenden Herausforderungen können in gezielten Schulungsmassnahmen angegangen werden.
Know-how
Individuelle Bedürfnisse
Bisherige Erfahrungen
Gewünschte Leistung
GAP
Erwartete Leistung
GAP
Erlebte Leistung
Unternehmenssicht
GAP
Kundensicht
Erbrachte Leistung
GAP
GAP
Externe
Kommunikation
Prozesskompetenz:
Der Weg, Wissen in Resultate
zu überführen: Geförderter
gemeinsamer Austausch von
Erfahrungen zu unterschiedlichen Problemstellungen um
Vorgehens- und Problemlösungsverhaltenswissen zu
generieren:
– Wie gehen wir vor, um eine
Strategie zu entwickeln,
anzupassen oder zu modifizieren?
– Verhalten und Vorgehen in
Krisen?
– Welche Eskalationsstufen
nutzen wir im Konfliktfall?
– Entwicklung möglicher
Tools und «Problemlösungskulturen».
Umsetzungskompetenz:
Gemeinsam gewonnenes
inhaltliches Wissen zu Management, zum Unternehmen und zur Branche, im
Team erarbeitete Vorgehensweisen und Denkmuster, ausdiskutierte und akzeptierte
Befunde und Einigkeit über
die einzuschlagenden Wege:
Daraus erwachsen konkrete
Masterpläne, die vom gesamten Unternehmen getragen
werden, Mitarbeitende und
letztlich auch Kunden überzeugen und so Wissen in Geschäftserfolg überführen.
St.Galler Denk- & Wissens-Navigator *
PROZESSKOMPETENZ
(Synthetische & Analytische)
Integrierte
Unternehmensentwicklung
Normativ
Strategisch
LEISTUNGSKOMPETENZ
NZ
Operativ
INITIIERUNG
Ausgangslage
KONFIGURATION
IST
PERFORMANCE
OPTIMIERUNG
THEMENKOMPETENZ
Themenkompetenz:
Vermittlung von Management-Basis- und Vertiefungswissen zu den wesentlichen Bausteinen resultatorientierter Führung, zu unserer Branche, zu unserem
Unternehmen, z.B.:
– Welche Formen der Führung stehen mir zur Verfügung?
– Wie vermittle ich mehr
Kundennutzen?
– Welche Kommunikationskanäle kann ich gezielt
nutzen?
– Was bewegt meine
Kunden?
– Was bringt mir ein CRM?
Sprung in die Zukunft
KONFIGURATION
SOLL
Optionen
TRANSITION
t*//&/
t"644&/
UMSETZUNGSKOMPETENZ
VERMITTLUNGSKOMPETENZ
* © C. Abegglen, in: Bleicher K. (Konzept Integriertes Management, S. 657ff.)
Ganzheitliches Management 1:
Vermittlungskompetenz:
Festgestelltes und Entschiedenes kommunizieren:
Nur einer Führungskraft,
der es gelingt, in Worten die
Zukunft des Unternehmens,
eines Bereichs oder der eigenen Abteilung plausibel und
motivierend zu verdeutlichen,
wird Akzeptanz in ihren
Handlungen und damit letztlich Umsetzungskompetenz
erlangen.
Ganzheitliches Management 2:
Qualitätsnormen
GAP
Vorstellungen
des Managements
Mitarbeiterentwicklungs-Gap-Analyse in Anlehnung an Parasuramen/Zeithaml/Berry
8
Beispiel Strategieentwicklungsprozess
St. Galler Business School
St. Galler Business School
9
101
Beispiele von Inhouse Seminaren
Beispiel Inhouse Seminar: Durchführung eines
Inhouse General Management Zertifikats SGBS –
«DHL Freight Mini MBA»
Konzeption
Durchführung eines mehrmoduligen „Mini-MBA“ für Führungskräfte der Firma DHL
Freight Germany auf höchstem Anspruchsniveau hinsichtlich Interaktivität, Lernmethoden, praxisnaher Inhalte, Umsetzungsnutzen und Praxistransfer zur Erweiterung der
individuellen Management-Skills. Die Seminar-module werden in deutscher Sprache
durchgeführt. Das erworbene «General Management Zertifikat SGBS» kann bei weiteren
individuellen Weiterbildungen im Rahmen der SGBS angerechnet werden, bis hin zu
einem akademischen MBA.
Detailkonzeption einzelner Module DHL:
Modul General Management DHL
Lernziele: – Instrumente und Methoden des ganzheitlichen
Managements aktiv wahrnehmen
– Transferleistung in die eigene Praxis: Welche Tools
kann ich direkt anwenden, mit welchem Erfolg und
welchen Auswirkungen
Tag 1:
– Das evolutionäre St. Galler Management Konzept
– Analysen und Diagnosen des strategischen Managements
– Wie steuern wir DHL strategisch in das nächste
Jahrzehnt
Tag 2:
– Grund- und Geschäftsstrategien
–D
ifferenzierung am Markt durch gezieltes Portfolio-Management
– Wie grenzen wir uns von Wettbewerbern ab?
Was ist unser «Produkt»?
Tag 3:
– Von der Strategie zum Marketing
–D
ie Stellhebel einer erfolgreichen Positionierung
im Markt
– So bauen wir unsere USP´s auf – Kundennutzen steigern
Tag 4:
Transfertag – Moderation und Transferleitung durch
SGBS-Dozent
Umsetzung des Gelernten in die tägliche Praxis
Zielsetzung
Ganzheitliche Vorgehensweise bei unternehmerischen Entscheiden
Gemeinsames Führen der Unternehmung in das nächste Jahrzehnt
Optimierung des eigenen Führungsverhaltens
Stärkung des eigenen Beitrags zum Unternehmenserfolg
Ausbau der vorhandenen Führungsstärken
Unité de doctrine im Führungsteam
Modul Leadership DHL
Übersicht/Ablauf
Ausbildungskonzept Übersicht
Modul 1
General
Management
(4 Tage)
Modul 2
Projektmanagement (2 Tage,
DHL intern)
General
Management
Zertifikat
SGBS
Modul 3
Führung
(4+1 Tage)
Modul 4
Rhetorik &
Kommunikation
(3+1 Tage)
Modul 5a
Finanzen
(3 Tage)
Modul 5b
BWLPlanspiel
(3 Tage)
Anrechenbar an
spätere (akademische)
MBA-Teilnahme
(entspricht 20 Credits)
(als zusammenfassender
Abschluss)
Lernziele: – G
anzheitliche Führungsaspekte verinnerlichen und
neue Führungsperspektiven im Team erarbeiten:
Führen der eigenen Person als Voraussetzung zum
Führen anderer
– Transferleistung in die eigene Praxis und in Projekte
Tag 1:
Tag 2:
– Die eigene Rolle und deren Wirkung auf Vorgesetzte
und Untergebene
–D
as persönliche Potential aktivieren – meine Stärken
– Wie entwickle ich Reflektionsfähigkeiten
Tag 3:
– Erfolgreiche Problemlösung im Führungsprozess und
in Projekten (Do´s und Dont´s der Führung)
– Strategien für die Bewältigung von Konflikten – der
Abschied von Harmoniesucht
– Effizienz im Projektteam: richtige Mitarbeitende
auswählen und führen
12-18 Monate pro Gruppe (insgesamt 24-36 Monate für alle 3 Gruppen)
Referenten
102
– Die ganzheitliche Führunspersönlichkeit
– Analysen und Denstildiagnosen für den Führungsalltag
– Welcher Führungstyp bin ich? (MBTI-Test und Feedback)
Prof. Dr. Wolfgang Stölzle
Ordinarius für Logistikmanagement der Universität St. Gallen
Ernst Wyrsch
Spezialist für Führung und Motivation
Ernst Lutz
Dozent für Finanzmanagement und
Controlling
Christian Muntwiler, lic. oec. HSG
Dozent und Projektleiter, Spezialist
für ganzheitliches Management,
Strategie und Marketing
Uwe Hackbarth
Dozent für Rhetorik
und Kommunikation
Daniel Gfeller
Dozent für Finanzund Rechnungswesen, Controlling
Robert Neumann, ao.
Univ.-Prof. Mag. Dr.
Dozent für Leadership und
Führungsverhalten
Eggolf v. Lerchenfeld
Dozent für Rhetorik
und Kommunikation
Constantino Lanni
Spezialist für Unternehmensbewertung und
Finanzierung
Tag 4:
– Wir als DHL-Team
– Der Weg zum «Hochleistungsteam»
– Coaching: Wie verstehe ich mich als Führungskraft
Tag 5:
Transfertag – Moderation und Transferleitung durch
SGBS-Dozent, Führungs-Simulation, Feedbacktraining
Modul Rhetorik/Kommunikation DHL
Lernziele: – Die eigene Kommunikationsfähigkeit um Umgang
mit Kunden und Mitarbeitern hinterfragen und
verbessern
– Transferleistung in die eigene Praxis
Tag 1:
– Grundlage der Rhetorik
– Die Regeln für eine überzeugende Gesamtwirkung
– Wie überzeuge ich andere durch Persönlichkeit und
Rhetorik
Tag 2:
– Ideen und Produkte richtig präsentieren
– Die Wechselwirkung zwischen der eigenen Kommunikation und dem Verhalten anderer
– Begeisterung entwickeln und Mitarbeitende «mitreissen»
Tag 3:
– Professioneller Verhandlungsstil und Mitarbeitergespräche (Feedback geben und nehmen)
– Instrumente für souveränes Verhandeln und Verkaufen (Wie wirke ich?)
– Fehler in Gesprächsführung und Verhandlungen
Tag 4:
Transfertag, Umsetzungssimulation
Modul Finanzen DHL
Lernziele: – Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen: Wie die eigenen Entscheide die Kennzahlen
und damit den Unternehmenserfolg beeinflussen
Tag 1:
– Einführung in das betriebswirtschaftliche «Zahlenhandwerk»: Zahlen als Ergebnis unseres individuellen
wirtschaftlichen Handelns bei DHL
– Welches sind unsere und meine finanziellen Stellhebel? Was wir wir beeinflussen können. Umgang mit
Vorgaben der Geschäftsleitung.
Tag 2:
– Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnungen: Was
lohnt sich – was nicht?
– Liquididät, Stabilität, Rentabilität: Wie behalten wir
das Gleichgewicht?
– Gewinnmanagement: Die zentralen Treiber, die es zu
steuern gilt
Tag 3:
– Controlling-Kennzahlen: Wenn das eigene Geschäft
ausufert
–K
alkulations- und Kostenrechnungssysteme – was zu
tun ist, damit unsere Kosten nicht aus dem Ruder laufen
Modul BWL-Planspiel DHL
Lernziele: – Transferleistung in die eigene Praxis anhand einer
Brettspiel Business Simulation zur Vertiefung und
Erleichterung des Transfers in die Paxis bei DHL
Tag 1:
– Transfer der Lerninhalte in die Praxis. Ganzheitliche,
simulierte Führung einer Unternehmung durch 3 Geschäftsjahre (3 Tage) – mit Transfer zu DHL
Tag 2:
– Treffen von Entscheidungen hinsichtlich Finanzierung,
Personal, Investitionen, Produkten und Märkte und
Transfer zu DHL
Tag 3:
– Nach jeder Runde Identifikation von Gründen für Erfolg
resp. Misserfolg und weitere Veranschaulichungen mittels Wissensinputs. Daraus resultierende Dos und Don´ts
werden direkt in die eigene Praxis bei DHL transferiert
Inhouse Seminaren
– Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
Beispiele von Inhouse
Interviews zum Inhouse General Management
Zertifikat SGBS – «DHL Freight Mini MBA»
Kundensicht – Feedback
Interview mit Frau Ina Lehmann,
Head of Human Resources
DHL Freightmit
GmbH
Interview
Frau Ina Lehmann,
Head of Human Resources
DHL Freight GmbH
Welche Ziele verfolgten Sie mit der Durchführung
des DHL Mini MBA?
Ina Lehmann
Die Top-Führungskräfte innerhalb der DHL Freight
Deutschland
stehen
tagtäglichSie
immit
Rampenlicht
als
Welche
Ziele
verfolgten
der DurchfühVorbilder
in
ihrem
Wirkungsbereich,
müssen
komplexe
rung des DHL Mini MBA?
Entscheidungen unter Unsicherheiten treffen und ihre
Die
Top-Führungskräfte
innerhalb
derwie
DHLexternen
Freight
Mitarbeiter
durch einen stetigen
internen
Deutschland
im Rampenlicht
Wandel führenstehen
und vortagtäglich
allem motivieren.
Hierzu sind
als
Vorbilder Fähigkeiten
in ihrem Wirkungsbereich,
mannigfaltige
nötig, die im Mini müssen
MBA ganzkomplexe
Entscheidungen
Unsicherheiten
heitlich untersucht,
reflektiertunter
und trainiert
werden. Und
treffen
ihreeinem
Mitarbeiter
einen
stetigen
hier sindund
wir bei
weiterendurch
wichtigen
Bestandteil
des Mini MBAs:
Die Führungskräfte
werdenund
in ihrer
internen
wie externen
Wandel führen
vor notalwendigen
Reflektion
begleitet,
auch durchaus
lem
motivieren.
Hierzu
sind manchmal
mannigfaltige
Fähigschmerzhaft,
wertschätzend.
Nur eineunterFühkeiten
nötig,aber
die immer
im Mini
MBA ganzheitlich
rungskraft,
die sich und
kennttrainiert
und einschätzen
sucht,
reflektiert
werden.kann,
Und kann
hier
Orientierung
wirklichwichtigen
führen. Bestandteil
sind
wir bei bieten
einemund
weiteren
des Mini MBAs: Die Führungskräfte werden in ihKonnten
diese Ziele
erreicht
rer
notwendigen
Refl
ektionwerden?
begleitet, manchmal
Der Erfolg
eines Programms
kann aber
zu unterschiedlichen
auch
durchaus
schmerzhaft,
immer wertZeitpunkten unterschiedlich
bewertet werden.
Bisher
sehen
schätzend.
Nur eine Führungskraft,
die sich
kennt
wir das
Programm als
äusserst
erfolgreich
an. Diebieten
Teilnehund
einschätzen
kann,
kann
Orientierung
mer berichten
von dendie
Inhalten
und den Ahaund
wirklich begeistert
führen. Durch
Gruppengrösse
von
Effekten,
sie erleben.
Auch
das entstandene
Netzwerk
max.
12 die
Personen
kann
schnell
eine vertrauenswird immer
mehr genutzt.
Eine abschliessende
volle
Umgebung
geschaffen
werden, die Beurteilung
auch ein
ist
jedoch
erst
zum
einen
nach
dem
späteres Networking fördert. ersten vollständigen
Durchlauf und zum anderen nach der Probe aufs Exempel,
nämlich dem erfolgreichen Anwenden des Erlernten in der
Konnten diese Ziele erreicht werden?
herausfordernden und ambivalenten Realität, möglich.
Der
Erfolg eines Programms kann zu unterschiedWas istZeitpunkten
aus Ihrer Sicht
notwendig umbewertet
die Verankelichen
unterschiedlich
werrung Bisher
der Inhalte
langfristig
zu erreichen?
den.
sehen
wir das Programm
als äusserst
erfolgreich
Die Teilnehmer
berichten
Wie bei jederan.
vergleichbaren
Massnahme
kannbegeisein
tert
vonTraining
den Inhalten
und den Aha-Effekten,
solches
nur ein Startpunkt
sein. Der Samendie
sie
erleben.
das
entstandene
Netzwerk
wird
ist gesät,
nunAuch
geht es
aber
darum, die erlernten
Dinge
immer
Eineund
abschliessende
Beurim Alltagmehr
mutiggenutzt.
einzusetzen
über die Resultate
zu
reflektieren. Hierbei spielt der direkte Vorgesetzte eine
wichtige Rolle, der sich aktiv mit der Führungskraft
auseinandersetzen, eventuelle Misserfolge aufnehmen
und in manchen Fällen vielleicht sogar erst einmal
Möglichkeiten schaffen muss, um das Erlernte umzusetzen. Regelmässiges, konstruktives Feedback ist hierbei
unerlässlich und soll auch von der Führungskraft selbst
teilung
ist jedoch
erst zumeingefordert
einen nachwerden.
dem ersten
beim direkten
Vorgesetzten
Daneben hoffen wir,Durchlauf
dass die gebildeten
den Test
vollständigen
und zumNetzwerke
anderen nach
bestehen
über verschiedene
Standorte
und
der
Probe und
aufsauch
Exempel,
nämlich dem
erfolgreiThemengebiete
Möglichkeit
zumherausforAustausch und
chen
Anwendenhinweg
des Erlernten
in der
kollegialer
Beratung
bieten. Realität, möglich.
dernden
und
ambivalenten
Welche
Aspekte
aus notwendig
Sicht des PersonalmanageWas
ist aus
Ihrersind
Sicht
um die Verment und der
der Personalweiterentwicklung
im Rahmen
ankerung
Inhalte langfristig zu erreichen?
der Konzeption von Schulungsmassnahmen zentral?
Wie bei jeder vergleichbaren Massnahme kann ein
Wichtig ist das Verständnis, dass die einzelne Schulungssolches
Training nur ein Startpunkt sein. Der Samassnahme trotz allem nur ein Stück vom Weg darstellt.
men
gesät,
nun geht
aber darum,
dieinerlernManist
erhält
im Training
dieesMöglichkeit,
Dinge
einer
ten
Dinge
im
Alltag
mutig
einzusetzen
und
über
strukturieren Art und Weise und in einer geschützten
die
Resultate
refltiefer
ektieren.
Hierbei spielt
diUmgebung
neuzubzw.
kennenzulernen
undder
unter
rekte
Vorgesetzte
eine
wichtige
Rolle,
der
sich
akLaborbedingungen in Begleitung auszuprobieren. Die
tiveigentliche
mit der Führungskraft
Herausforderung,auseinandersetzen,
wie schon früher erwähnt,
eventuelle
Misserfolge
aufnehmen
in manerfolgt zurück
am Arbeitsplatz.
Da wir und
wissen,
dass
chen
Fällen vielleicht
sogar
einmal
Möglichder normale
Arbeitsalltag
guteerst
Vorsätze
gerne
schnell
keiten
schaffen
muss,
das Erlernte
unbewusst
kippen
lässt,um
nehmen
wir mehr umzusetund mehr
zen.
Regelmässiges,in konstruktives
Feedback ist
die Führungskräfte
die Pflicht, die Umsetzung
positiv
zu begleiten
und setzen
ausgewählten
Stellen
auch
hierbei
unerlässlich
undansoll
auch von der
FühCoachings selbst
ein, diebeim
Möglichkeit
zurVorgesetzten
Reflektion und einzum
rungskraft
direkten
Fragenstellen
bietenDaneben
sollen. hoffen wir, dass die
gefordert
werden.
gebildeten Netzwerke den Test bestehen und
Lernen
alsverschiedene
lebenslange Aktivität?
auch
über
Standorte und ThemenNatürlich!
Auch wir
bei DHL Freight
Deutschlandund
sehen
gebiete
hinweg
Möglichkeit
zum Austausch
Lernen als eine
lebenslange
Aktivität an, für die wir z.B.
kollegialer
Beratung
bieten.
den Teilnehmern des Mini MBAs in unseren Augen viel
Handwerkszeug
müssen
Welche
Aspektemitgeben.
sind ausDarauf
Sichtaufsetzend
des Personalwir auch weiterund
verfolgen,
wie wir Wissen und Erfahrunmanagement
der Personalweiterentwickgen weitergeben,
Talente identifizieren,
fördern
lung
im Rahmenwie
derwir
Konzeption
von Schuund
für
alle
Seiten
erfolgreich
einsetzen.
Nur
so
kann
lungsmassnahmen zentral?
eine lebendige Personalentwicklung funktionieren, die
Wichtig
ist Mitarbeiterzufriedenheit
das Verständnis, dass die
einzelne
allgemeine
gesteigert
werden
Schulungsmassnahme
trotz
allem nurder
einersten
StückWahl
und DHL noch weiter zum
Arbeitnehmer
vom
Weglassen.
darstellt. Man erhält im Training die
werden
Möglichkeit,
Dinge in einer strukturieren Art und
Weise
undSieindie
einer
geschützten
neu
Würden
St. Galler
BusinessUmgebung
School weiterempfehlen?
bzw.
tiefer kennenzulernen und unter Laborbedingungen
in in
Begleitung
Die School
eigentIch würde
jedem Fall auszuprobieren.
die St. Galler Business
liche
Herausforderung,
wie schon
früher
erwähnt,
weiterempfehlen.
Das Feedback
von den
Teilnehmern
aber auch innerhalb von Human Resources bezüglich der
Entstehung und der Organisation ist durchweg äusserst
positiv. Den Trainern wird eine grosse Praxisnähe und
St. Galler Business
Schoolbescheinigt, 13
mentale wie organisationale
Flexibilität
die ihnen hilft, ihren reichen Fundus an topaktuellen
Theorien, Tools und Denkanstössen mit den Teilnehmern
erfolgreich und nachhaltig zu teilen.
Interviews zum Inhouse General Management
Zertifikat SGBS – «DHL Freight Mini MBA»
Kundensicht – Feedback
teilung ist jedoch erst zum einen nach dem ersten
Eine abschliessende Bewertung haben wir natürlich erst,
vollständigen Durchlauf und zum anderen nach
wenn die Module komplett durchgeführt sind bzw. wenn
der
aufs Exempel,
nämlich
erfolgreidieProbe
Führungskräfte
das Erlernte
nichtdem
nur kurz
nach dem
chen
Anwenden
des Erlernten
der herausforProgramm
anwenden,
sondern dasinFührungsverhalten
dernden
und
ambivalenten
möglich.
nachhaltig
verbessert
werden Realität,
konnte. Und
da wird es
schon schwieriger mit dem Nachweis des Erfolges!
Was ist aus Ihrer Sicht notwendig um die VerWas gab den Ausschlag, die Schulung mit der
Ina Lehmann
ankerung
der Inhalte
langfristig
erreichen?
Welches Feedback
zu den
einzelnenzu
Modulen
haben
St. Galler Business School durchzuführen?
Sie
von
Seite
der
Teilnehmenden
bekommen?
Die SGBS ist für uns ein strategischer Partner, der einen Wie bei jeder vergleichbaren Massnahme kann ein
Welche
Ziele
SieDiemit
dervereinigt
DurchfühWir bekommen
sehr gutes Feedback
zuSaden
solches
Trainingdurchweg
nur ein Startpunkt
sein. Der
Bezug
direkt
zumverfolgten
Business hat.
SGBS
für
rungperfekt
des DHL
MBA? Anspruch, den ich an
Modulen.
Diejenigen,
die eines
der Module
men
ist gesät,
nun geht
es aber
darum, versäumt
die erlernmich
denMini
akademischen
haben,
wollten
das schnellstmöglich
nachholen.
Alle
Führungskräfteentwicklungsprogramme
habe,
dem
ten
Dinge
im Alltag
mutig einzusetzen
und über
Die Top-Führungskräfte innerhalb der
DHLmitFreight
Teilnehmer/-innen
sind
sehr
motiviert.
praktischen
Bezug,
den
unsere
Führungskräfte
brauchen
die
Resultate
zu
refl
ektieren.
Hierbei
spielt
der
diDeutschland stehen tagtäglich im Rampenlicht
und
schätzen. in ihrem Wirkungsbereich, müssen
rekte
Vorgesetzte eine wichtige Rolle, der sich akals Vorbilder
Wie
Zusammenarbeit
mit der SGBS bezüglich
komplexe Entscheidungen unter Unsicherheiten
tiv
mitwar
derdie
Führungskraft
auseinandersetzen,
KonzeptionMisserfolge
und Organisation
der Module?
Waren
die
vermittelten
Inhalte
optimal
auf
Ihre
Uneventuelle
aufnehmen
und in mantreffen und ihre Mitarbeiter durch einen stetigen
ternehmenspraxis aufbereitet? Inwiefern gingen die
Die Zusammenarbeit
der SGBS
erwartungsgemäss
Fällen vielleichtmitsogar
erst ist
einmal
Möglichinternen wie externen Wandel führen und vor al- chen
Dozenten auf unternehmensspezifische Anforderunsehr professionell.
Wir haben
vonErlernte
Anfang an
einen Ankeiten
schaffen muss,
um das
umzusetlem
motivieren.
Hierzu
sind
mannigfaltige
Fähiggen ein?
sprechpartner
gehabt,konstruktives
der alle unsere Feedback
Fragen kompetent
Regelmässiges,
ist
keiten nötig, die im Mini MBA ganzheitlich unter- zen.
gelöst hat,
unabhängig
davon,
es ein
Wir
haben
bevor die Massnahme
konkret
hierbei
unerlässlich
und
soll ob
auch
vonkonzeptionelles
der Fühsucht,
reflbereits
ektiertlange
und trainiert
werden. Und
hier
oder organisatorisches
war.Vorgesetzten
Das macht es uns
umgesetzt
undeinem
die ersten
Module
durchgeführt
wurden, rungskraft
selbst beimThema
direkten
ein-als
sind wir bei
weiteren
wichtigen
Bestandteil
Kunden
natürlich
sehr
angenehm
und
leicht.
in mehreren Runden mit der SGBS und ausgewählten
werden. Daneben hoffen wir, dass die
des Mini MBAs: Die Führungskräfte werden in ih- gefordert
Führungskräften unseres Management Boards zusamgebildeten
Netzwerke den Test bestehen und
rer notwendigen Reflektion begleitet, manchmal
Welche Tipps für die Zusammenarbeit mit der SGBS
men gesessen. Dabei konnten unsere Führungskräfte
auch
über
verschiedene
Standorte und Themenauch durchaus
würden Sie anderen Kunden geben?
genau
den Bedarfschmerzhaft,
definieren. Dieaber
SGBSimmer
hat daswertaufgegebiete hinweg Möglichkeit zum Austausch und
schätzend.
Nur
eine
Führungskraft,
die
sich
kennt
nommen und uns auch wieder zurück gespiegelt, ob alles kollegialer
Ein wichtiges
Erfolgskriterium
Beratung
bieten. ist die gute Vorbereitung.
und einschätzen
kann,
kann
Orientierung
bieten
umfassend
erfüllt ist.
Für die
SGBS
war ein wichtiges
Je besser man als Kunde in der Lage ist, seine Bedarfe
und
wirklich
führen.
Durch
die
Gruppengrösse
von
Ziel, die Besonderheiten unseres Geschäftes bei DHL
und die Ziele
dazulegen,
die erreicht
werden
sollen,
Welche
Aspekte
sind aus
Sicht des
Personalmax. 12Deutschland
Personen zu
kann
schnellSoeine
vertrauensFreight
verstehen.
haben
wir kondesto besser istund
die SGBS
in der Lage, genau die passfämanagement
der
Personalweiterentwickvolle Umgebung
geschaffen
werden,Anforderungen
die auch ein
zeptseitig
sichergestellt,
die praktischen
hige Lösung zu liefern. Dann ist es eben nicht mehr „nur“
lung im Rahmen der Konzeption von SchuspätereszuNetworking
fördert.
erfüllen
können.
Standard, der im Katalog buchbar ist, sondern genau das,
lungsmassnahmen
zentral?
was die Teilnehmer/-innen brauchen.
Konnten
diese Zieleunserer
erreicht
werden?
Die
Zusammensetzung
Teilnehmergruppen
Wichtig
ist das Verständnis, dass die einzelne
ist
homogen,
für einen optimalen
haben
Wie konnten die Teilnehmer/innen
des InSchulungsmassnahme
trotz allem die
nurInputs
ein Stück
Dernicht
Erfolg
eines Programms
kann zuErfolg
unterschiedwir Führungskräfte verschiedener Ebenen zusammen
house
Seminars
in die
Praxis
umsetzen?
Weg
darstellt.
Man
erhält
im Training die
lichen Zeitpunkten unterschiedlich bewertet wer- vom
gebracht. Wir versprechen uns davon eine weitere VerMöglichkeit,
in Seminaren
einer strukturieren
Art und
Nach RückkehrDinge
aus den
ist die Motivation
stets
den. Bisher sehen wir das Programm als äusserst
besserung des Networking innerhalb des Unternehmens. Weise
undNeuin einer
geschützten Umgebung
hoch, das
oder Wiedererlernte
anzuwenden.neu
Leider –
erfolgreich
an.
Die
Teilnehmer
berichten
begeisDies stellt allerdings die Dozenten immer wieder vor eine bzw.
tiefer
kennenzulernen
und unterauch
Laborbedinund das
bestätigen
die Teilnehmer/-innen
– kehrt nur
tert von den Inhalten
und den
Aha-Effekten,
Herausforderung.
Sie verstehen
es jedoch
exzellent,die
auf
allzu schnell
der Alltag wieder
ein. Hier die Nachhaltigkeit
gungen
in Begleitung
auszuprobieren.
Die eigentsie
erleben.
Auch
das
entstandene
Netzwerk
wird
die unterschiedlichen Bedürfnisse innerhalb der Gruppen
zu sichern
wird eine unserer
sein.
liche
Herausforderung,
wieweiteren
schon Aufgaben
früher erwähnt,
immer mehr genutzt. Eine abschliessende Beureinzugehen.
Wie beurteilen Sie die Qualität der eingesetzten
Konnten Ihre Ziele mit dem DHL Mini MBA
Dozenten?
erfüllt werden?
St. Galler
Business
Die Dozenten zeichnen
sich vor
allemSchool
dadurch aus, dass13sie
Schon nach den ersten Modulen geben uns die
in der Lage sind, flexibel auf die unterschiedlichen AnforTeilnehmer/-innen das Feedback, dass sie zum einen
derungen aus den Gruppen einzugehen. Sie gestalten die
die praktischen Tools und Techniken einsetzen und zum
Inhalte sehr lebendig, weil sie alle auch auf eine erfolgreianderen wieder neue Impulse zur Reflexion bekommen
che Karriere im Business zurück blicken bzw. da noch mithaben. Im Alltag ist es ihnen oft nicht so gut möglich,
ten drin stecken. Gerade durch die selbst erlebten Beispiele
sich diesen Freiraum zu schaffen. Deshalb haben wir
gewinnen die Diskussionen enorm, weil die Teilnehmer/bewusst auf eine «off-the-job-Massnahme» gesetzt, um
innen sehen, dass hier keine Theoretiker vor ihnen stehen.
das zu ermöglichen.
Interview mit Frau Susanne Böhm,
Head of HR Development
Interview
Frau Ina
Lehmann,
DHL
Freightmit
Germany
GmbH
Head of Human Resources
DHL Freight GmbH
St. Galler Business School
103
Beispiele von Inhouse Seminaren
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
Beispiele von Inhouse-Seminaren III
Schulungskonzept «Hidden Champions unter
einem Dach» – Führungsdialog WITTENSTEIN AG
Interview mit Dr. Manfred Wittenstein
Konzeption – Worauf kommt es uns an
Sie haben seit vielen Jahren eine eigene WITTENSTEIN akademie mit einem stetig wachsenden
Angebot unterschiedlichster Seminare für Ihre
Mitarbeiter. Warum legen Sie dennoch Wert auf
externe Beratungs- und Weiterbildungsleistungen?
WITTENSTEIN DNA:
• Kein Programm «von der Stange», sondern ein auf uns zugeschnittenes Konzept
• Einbindung von WITTENSTEIN-Spezifika und -Fachthemen
in Form von Fachpaten und internen Referenten
Qualifizierte Partner:
• Partner mit Erfahrung in der Management-Ausbildung auf hohem Niveau
• Partner, der das Unternehmen und das Hidden-Champions-Konzept kennt
(Führungs-)DIALOG statt Monolog:
• Training mit hoher Interaktivität, in dem WITTENSTEINThemen im Dialog bearbeitet werden
Lohnende Investition:
• Im Trainingsverlauf werden WITTENSTEIN-Themen
konkret erarbeitet, die zur Amortisation des
Gesamtaufwands beitragen
Ziele des Schulungskonzepts
Zukunftsorientierte Qualifizierung und Weiterbildung des Top-Managements der einzelnen Business
Units (Hidden Champions) und weiterer Schlüsselpersonen (12 Führungskräfte und 3 Vorstände)
Maximaler Praxisnutzen durch Vermittlung von «State-of-the-art» Wissen in Verbindung mit Vorgehenswissen (Umsetzungswerkstätten)
Anwendung und weitere Konkretisierung des Leitmotivs „Hidden Champions unter einem Dach“
Aufbau eines Pools an Führungskräften, welche den Erfolg des Unternehmens langfristig eigenständig
verantwortlich sichern und proaktiv positiv zu gestalten vermögen
Allfällige Kooperations- und Verhaltensdefizite des Managements aufzeigen und reduzieren
Traning anhand konkreter Sachverhalte um Handlungen abzuleiten, schnelle Entscheidungen zu treffen
und Beziehungsintelligenz verbessern
Netzwerkbildung des Managements miteinander: Wir arbeiten als Hidden Champions unter einem Dach
Schulungsbausteine
Umsetzungswerkstätten: Transfer in konkrete Unternehmenssituationen mit folgenden Schwerpunkten: Geschäftsverständnis,
Operational Excellence, Hidden Champions, Integrierte Umsetzung.
Meisterstück: Individuelle Auswahl und Erarbeitung eines geschäftsrelevanten Themas mit anschliessender Präsentation vor dem Vorstand. Das
Meisterstück umfasst ein konkretes Optimierungsoder Marktprojekt für die WITTENSTEIN AG und
sollte u. a. folgende Kriterien erfüllen:
18
104
Welche Vorteile zieht Ihr Unternehmer aus der
Vermittlung eines ganzheitlichen Managementansatzes, wie er durch die St. Galler Business
School geprägt wird?
Mein Unternehmen kann man als eine strategische Managementholding bezeichnen. Die einzelnen Business Units segeln unter der gemeinsamen
Flagge des Mechatronikkonzerns WITTENSTEIN
innerhalb definierter Grenzen sehr eigenständig.
Damit dieses Spiel im Sinne einer übergreifenden
und strategischen Konzernperspektive funktionieren kann, müssen ganzheitliches Verständnis sowie intelligentes, kooperatives Verhalten in allen
Bereichen stark entwickelt sein. Der von der
St. Galler Business School geprägte und vermittelte Managementansatz ist insofern das Mittel
der Wahl, um die Leistungsfähigkeit unserer Organisation weiter zu steigern und das System insgesamt robuster zu machen.
Wissenswerkstätten: Wissensbausteine zu den Themen Ganzheitliche
Unternehmensführung, Markt, Operational Excellence, Technologie,
Innovation, Finanzen, Projekte, Führung und Recht.
– Spürbarer finanzieller Nutzen für WITTENSTEIN
– Nachhaltige Verbesserung für WITTENSTEIN
– Bereichsübergreifender Charakter.
Sie können nicht alles bei sich im Hause selbst
abbilden. Wir fokussieren mit unserer WITTENSTEIN akademie auf ausgewählte Themenfelder
und organisieren dafür möglichst passgenaue Seminare für unsere Mitarbeiter. Das funktioniert
auch sehr gut und stiftet grossen Mehrwert für
unser gesamtes Unternehmen. Allerdings gibt es
Themen, die von ihrer Komplexität und ihrem inhaltlichen Tiefgang einer grösseren Spezialisierung bedürfen und daher über externe Spezialisten abgedeckt werden sollten. Ausserdem ist es
manchmal schon sehr angebracht, nicht im eigenen Saft zu schmoren sondern sich ganz bewusst
von aussen betrachten zu lassen.
Bestellung:
seminare@
Interview mit
Dr. Manfred Wittenstein
Wie sichern Sie die nachhaltige Umsetzung der
Seminarinhalte in der täglichen Arbeit der Seminarteilnehmer?
Niemand kann «von aussen» die nachhaltige Umsetzung des Gelernten in der täglichen Arbeit sichern. Es sind die Seminarteilnehmer selbst, die
dies tun, wenn sie über die entsprechende Einsicht und das Verständnis verfügen, dass dies
sinnvoll ist. Dies wiederum hängt von wenigstens
zwei Dingen ab. Zum einen ist die Qualität der Inhalte und Vermittlung ganz entscheidend, zum
anderen die Relevanz bzw. der Nutzen für die
tägliche Arbeit. Letzteres sollte dabei möglichst
deutlich und schnell sichtbar und auch erlebbar
werden. Hilfreich unabhängig davon ist selbstredend, die notwendigen Führungsqualifikationen in
fortlaufenden Audits zu tracken – auch hier steht
die St. Galler Business School ja als exzellenter
Partner zur Verfügung.
Wie beurteilen Sie die Arbeit mit der St. Galler
Business School als externem Weiterbildungspartner?
Wir pflegen schon seit vielen Jahren eine sehr
gute Beziehung mit der St. Galler Business School.
Nehmen Sie das mal als Zeichen einer ebenso guten Beurteilung der Zusammenarbeit. Besonders
hervorheben möchte ich dabei die konsequente
Ausrichtung der Lehrmethoden an der Selbstbefähigung der Seminarteilnehmer. Meiner Erfahrung
nach trennt sich gerade diesbezüglich die Spreu
vom Weizen.
sgbs.ch
St. Galler Business School
19
PERSONAL IMAGE
SpracheSeminaren
– Kommunikation – Präsentation
Beispiele von Inhouse
eine Short-Story für Führungskräfte und Manager
von Uwe J. Hackbarth
Rhetorik und Kommunikation mit
Uwe Hackbarth und Eggolf v. Lerchenfeld
Motivation, Leadership, Change Management
Der Inside-out-Prozess - Entwicklung von Führungsverhalten als 3-Tages-Seminar:
Die Macht der Rhetorik
•
•
Sicheres Auftreten, überzeugende Mimik und Gestik, richtige Atmung, perfekte
Artikulation und korrekte Betonung sind die Basis für den Erfolg jeder Führungspersönlichkeit.
•
•
•
•
•
•
•
wie präsentiere ich mein Unternehmen optimal in der Öffentlichkeit?
wie bekomme ich Lampenfieber und Nervosität in den Griff?
wie überzeuge ich durch meine Körpersprache?
warum ist es unerlässlich, die Vortragssprache zu beherrschen?
wie gliedere ich einen Vortrag ideal?
wie wirke ich kompetent und glaubwürdig?
Uwe Hackbarth
Eggolf v. Lerchenfeld
Personal Image
Saubere Artikulation und korrekte Betonung sind unabdingbare Voraussetzungen für eine sichere und
glaubwürdige Präsentation:
•
•
•
•
•
•
wie präsentiere ich ein neues Produkt?
wie kann ich durch richtige Betonung überzeugender wirken?
wie hilft mir das gesprochene Wort zu meiner Persönlichkeitsbildung?
wie klingt meine Stimme voller?
wann darf ich in einem Text atmen und Pausen machen?
wie gelingt es mir, Menschen von meinen Ideen zu begeistern und zu überzeugen?
Diese und weitere Themen sind Teile der Seminare und Workshops mit Uwe Hackbarth und Frhr. Eggolf
v. Lerchenfeld sowohl im Rahmen der offenen Seminare der St. Galler Business School wie auch in
Inhouse Seminaren oder fokussierten Workshops zum Training der eigenen Mitarbeiter und der eigenen
Person.
Grundkonzept Inhouse Seminar
Rhetorik & Kommunikation
Vorbereitung – Koordination
Tag 1
Tag 2
Grundlagen der Rhetorik:
Ideen und Leistungen präsentieren:
–Die Regeln für e­ ine überzeugende Gesamtwirkung:
Sprachliche Mittel, Stimme und Verhalten gekonnt
einsetzen
–Training des äusseren Sprechverhatltens (Stimme,
Modulation, Tempo)
–Parasprachliches Verhalten: Körpersprache, Mimik,
Gestik, Blickkontakt
–Aufbau, Gestaltungsform einer Rede
–Sprechen vor grossem Publikum
–Dechiffrieren der e­ igenen Körper­sprache
–Das Verhalten der E­ rfolgreichen
–Schutz gegen unfaire Dialektik: Die Kunst recht zu
behalten, auch wenn man ­Unrecht hat
–Schritte auf dem Weg zum Profi-Redner
–Grundmuster einer e­ rfolgreichen Präsentation
–Die üblichen Fehler vermeiden
–Umgang mit Einwänden/Beschwerden
– Professioneller ­Präsentationsstil
–Den Wortschatz der Nutzenvorteilsargumentation
richtig e­ insetzen
Training durch individuelles Videotraining/
Coaching durch die beiden Dozenten
–Individuelle Optimierung des eigenen Präsentationsverhaltens
–Welche Hebel grosse Wirkung in kurzer Zeit
erzielen können
–Medientraining: Gekonnter Auftritt in den Medien
•
•
•
Der Paradigmenwechsel als Grundlage für Veränderungen
'Being on Mission': Verantwortungsvolles Selbstmanagement, Erarbeiten und Weiterentwicklung der persönlichen Werte und Visionen
Life Balance und Regeneration: Körperliche und geistige Balance ergänzt durch Fitness,
ausgewogene Ernährung und erfolgreiches Stressmanagement
Persönlichkeitsanalyse – sich selbst und andere verstehen
Vom Einzelnen zum Team – die Rolle als Führungskraft
Coaching als Führungsaufgabe
Prof. Dr.
Robert Neumann
High Performance People – High Performance Teams – Teammanagement im
Rahmen eines 2-Tages-Seminars: Das bestmögliche Ergebnis gemeinsam erreichen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Persönlichkeiten im Team-Mix
Gemeinsame Vision, Werte und Kommunikationsebene als starkes Fundament
Klaren Rollen im Team
Motivation für den Einzelnen und das Team: Das innere Feuer entfachen
Feedback und positive Bestärkung
Erfolgsorientierte Konditionen
Effektive Meetings
Die Regeln der Kommunikation im Team: Umgang mit Ideen, Anregungen
Steuerung des Zeitmanagements: Effektivität und Effizienz steigern
Dr. med.
Gunter Frank
Mark McGregor
Moderation. Diskurse gestalten. Mitarbeiter aktivieren. Zielgerichtet führen. Ergebnisse erarbeiten.
Die Moderation als (Führungs-) Methode im Kooperations- und Konfliktmanagement bezweckt, Resultate
zu erreichen, die nach Möglichkeit von allen Beteiligten akzeptiert und getragen werden.
Ein externer Moderator mit neutralem Standpunkt und einem klarem Führungsstil kann hierbei eine wertvolle Hilfestellung bieten. Denn es gilt meist
Business
Books & Tools
viele Interessen unter einen Hut zu bringen, den Beteiligten zu einem Ergebnis
zu verhelfen und vor allem keine Verlierer entstehen zu lassen.
PERSONAL IMAGE
Während die Inhalte von der Gruppe eingebracht werden, ist der Moderator
Sprache – Kommunikation – Präsentation
für die gemeinsame Kommunikationsebene, die Gesprächskultur, die Steuerung
eine Short-Story für Führungskräfte und Manager
von Uwe J. Hackbarth
des Diskussionsprozesses sowie einen strukturierten Ablauf verantwortlich.
Nach dem Leitsatz ‚No involvement – no commitment’ werden mittels verschiedener Fragetechniken und Brainstorming-Tools alle Gesprächsteilnehmer
aktiv und engagiert in den Prozess eingebunden. Diskussionen kommen auf
den Punkt, neue Erkenntnisse bilden sich heraus, ein breites Meinungsbild
entsteht.
Zugleich bringen eine vorüberlegte Gesprächs-Dramaturgie sowie bewusstes Zeitmanagement den Diskurs
zielgerichtet voran. Durch Zusammenfassen und inhaltliche Pointierung werden auch verschwommene Inhalte in eine klare und verwendbare Form gebracht.
Impulsreferate Leadership
Als international erfahrene Keynote-Speaker referieren unsere Dozenten bei Konferenzen, Kick-offs und
Kundenanlässen zu den Themenbereichen Leadership, Motivation, High-Performance und Life Balance.
Fachliches Know how, langjährige Erfahrung in allen Branchen sowie Humor sind die Zutaten, die unsere
Vorträge zu einzigartigen Erlebnissen machen. Dass diese in ihrer unnachahmlichen Art stets die optimale
Mischung finden, das bestätigen die zahlreichen Top-Referenzen und positiven Feedbacks.
St. Galler Business School
105
Der St. Galler Consulting-Ansatz
Der St. Galler Consulting-Ansatz
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
Management
Consulting
St. Gallen
Inhouse – Innerbetriebliche
Ausund Weiterbildung
Durchführung
des betriebswirtschaftlichen
Unser Consulting-Verständnis
Planspiels bei der Firma BJB GmbH & Co. KG
Management
St. Gallen –
DurchführungConsulting
des betriebswirtschaftlichen
Der
ganzheitliche
Galler
Consulting-Ansatz
Planspiels
bei derSt.
Firma
BJB
GmbH & Co. KG
ErfolgreicheBetriebswirtschaftliches
Beratung zeichnet sich durch
Wissen und seiVorgehen
Planspieldes Coaches, der mit seinem
Impressionen
Fragestellungen,
die häufig über die aufdie Praxis zu überfühVorgehen
Betriebswirtschaftliches
Planspielheitliche Lösungen in Impressionen
Dabei
übernehmen
wirdem betriebswirtschaftlichen Planspiel erfüllt werden?
Konnten
Ihre Ziele mit
unterschiedliche Rollen,
Alle gesetzten Ziele wurden voll erfüllt. Die Teilnehmer verstehen nun die Zusammenhänge zwischen
die des MethodenliefeUNTERNEHMENSENTWICKLUNGSPFAD
strategischer und operativer Unternehmensführung
sowie der Auswirkungen von Entscheiden auf die
ranten zur Moderation
fi
nanziellen
Rahmenbedingungen
eines
Unternehmens
besser und erkennen den Wert der Integration
© Dr. C. Abegglen
interner Prozesse, die
einer finanziellen Perspektive in die Entscheide des Einzelnen.
22
106
St. Galler Business School
11
ren, Mitarbeitende zu überzeugen und konkrete rentable Marktpositionen aufzubauen,
welche das Unternehmen langfristig erhalten
und weiterentwickeln.
INITIIERUNG
Ist der Kunde von heute
s
noch der Kunde von
Normativ
Aktivitäten
morgen? Kann ich mit
IST
meinen aktuellen ProStrategisch
Verhalten
N
KONFIGURATION
zessen auch in Zukunft
Ausgangslage
Operativ
Struktur
die gewünschte Leistung
erbringen? Welchen
Normative Ebene
SOLL
Einfluss hat unsere heu- KONFIGURATIONN
Synthese
Analyse
OPTIONEN
tige Unternehmenskultur
Programme
Problemlösung
auf den strategischen
Strukturen
Finanzen
TRANSITION
Prozess?
Wie
gelingt
es
Kundensicht – Feedback UMSETZUNG
Markt
HRM
die Mitarbeiter in die
WS-Kette
Produkt
gewünschte
Richtung zu
e
tegische EbendurchzuWas gab den Ausschlag,
die Schulung mit der St. Galler BusinessStraSchool
entwickeln?
Können wir
führen?
auch, was wir wollen?
Die unsere
detaillierte
Seminarbeschreibung
im Jahresprogramm und die Konkretisierung
OPTIMIERUNG
Ist
MarktpositioInterview mit
durch die nachhaltig
Offertstellung
sowie die anschliessende ausführliche Abstimmung mit Herrn Dr.-Ing. Volker
nierung
und
Essmann,
den Referenten.
Geschäftsleitung Technik,
wie
steuern wir den eiPERFORMANCE
BJB GmbH & Co. KG
genen Lebenszyklus am
Waren
die
vermittelten
Inhalte
optimal
auf
Ihre
Unternehmenspraxis
aufbereitet?
Inwiefern
ginMarkt? Wie können wir
Ergebnisse
gen Ressourcen
die Dozentenaufauf unternehmensspezifische Anforderungen ein?
die
C. Abegglen
bauen,
welche uns
zu-waren ©imDr.Rahmen
Die vermittelten
Inhalte
des betriebswirtschaftlichen Planspiels sehr praxisorientiert
künftige
aufbereitetInnovationen
und die Referenten gingen sehr gut auf die unternehmensspezifischen Anforderungen von
erlauben?
sind die
Dos die
& Don‘ts
BJB ein. Im Was
Nachhinein
waren
von unseiner
ursprünglich geplanten 2.5 Seminartage eher zu kurz.
erfolgreichen Umsetzung eines Verkaufskonzepts?
Inwiefern ist gerade ein betriebswirtschaftliches Planspiel geeignet, Praktikern einen Einblick in
die finanziellenBeratung
Zusammenhänge
zu geben?
Ganzheitliche
heisst, sich
mit den
wirklich
relevanten Fragen
auseinander
zu Erachtens
Gerne
stehen
Ihnen
die Berater und DoDas betriebswirtschaftliche
Planspiel
ist meines
besser
als ein
Theorie-Vermittelndes
Semisetzen
und gewonnene
Informationen
richtig
zenten der St. Galler
Business School
zur
nar geeignet,
Praktikern einen
tiefen Einblick
in betriebswirtschaftliche
Zusammenhänge
zu geben.
zu selektieren. Nur dann gelingt es, ganzVerfügung, um die wirklich richtigen und
entscheidenden
Fragestellungen
zu diskutieKonnten Ihre Ziele mit dem betriebswirtschaftlichen
Planspiel erfüllt
werden?
ren, mögliche Varianten zu generieren und
Alle gesetzten Ziele wurden voll erfüllt. Die Teilnehmer
verstehen
nun die
Zusammenhänge
diese
gemeinsam
solange
zu kneten,zwischen
bis
strategischer und operativer Unternehmensführung sowie
der
Auswirkungen
von
Entscheiden
aufSie
die
konkrete Lösungen deutlich
werden, die
finanziellen Rahmenbedingungen eines Unternehmens
besser
erkennen den
Wert der Integration
und
Ihre und
Mitarbeitende
überzeugen
und
einer finanziellen Perspektive in die Entscheide des Einzelnen.
diese mit Ihnen umzusetzen.
Umsetzun
g nach Innen & Aussen
Prozesse
AUfträge
Markt
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Leistung
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Unternehmensentwicklung als Erfolgspotenzial
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Praktikern
einen
tiefen
Einblick
in
betriebswirtschaftliche
zu begleiten.
grund von Finanzkennzahlen wahrgenommenen Probleme hinausgehen; Fragestellungen, die sich mit den effektiven Herausforderungen des Unternehmen auseinander setzen, z. B.:
Um
die Wahrnehmung einer ganzheitlichen Per- ner Erfahrung die Führungskräfte begleitet,
spektive aus. Rezeptlösungen, kurzfristige
aber auch die des kritischen Geistes, welcher
Scheinoptimierungen, Schnellschüsse und
aktiv bestehende Lösungen hinterfragt und Ihdie Vermittlung von Trendmassnahmen gerem Unternehmen neue Wege ermöglicht.
hören nicht dazu. Vor dem Hintergrund des
Die St. Galler Business School verfügt über
bekannten Integrierten St. Galler Managelangjährige Expertise und Erfahrung in der
ment Ansatzes – wie er von unserem eheVermittlung und Beratung eines ganzheitlimaligen wissenschaftlichen Leiter, Prof.
chen Vorgehens. Dabei verfügen die Berater
(emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher entwider St. Galler Business School über ein grockelt wurde – bearbeiten die Senior-Berater
sses Netzwerk, um die Fragestellungen eines
der St. Galler Business School Ihre FragestelUnternehmens umfassend zu beantworten.
lungen. Damit Ihr Unternehmen den gewünschten Erfolg umSt.Galler Integrationspyramide
setzen kann.
Optimierung
t Performance
St. Galler Business School
St. Galler Business School
23
11
Management Consulting St. Gallen
Management Consulting St. Gallen
Ihre Ansprechpartner
Ganzheitliche Managementprojekte
Ihre Ansprechpartner
für Consulting
(Beispiele aktueller Managementprojekte)
Strategie-Review
Im Rahmen mehrerer Workshops wird die in den
Vorjahren erarbeitete Unternehmensstrategie einer aktuellen Analyse unterzogen: Stimmen die
normativen Voraussetzungen noch? Welche zu-
künftigen Entwicklungen sind zu erwarten? Was
heisst dies für die Strategie? Welche Anpassungen sollten vorgenommen werden? Ziel ist es, die
aktuelle Strategie zu hinterfragen und gezielt den
zukünftigen Anforderungen anzupassen.
Beispiel eines
Strategieentwicklungsprozesses:
Das Netzwerk Integrierter Unternehmensentwicklung
KTPERSPEKTIVE
MAR
DUKTPERSPEKTIVE
PRO
Marktposition
Produkt-/Leistungsposition
Kundenbedürfnis
Marktattraktivität
Rollenverständnis
EITLICHE PERSPEKTIVE
GANZH
Leistungsexzellenz
E
III
OPERATIVES
MANAGEMENT
NG
G e s e ll
sch
aft
tn
III
I
II
ik
U
VISION
to
Eth
KL
RESULTATE
Verkaufs- und
Vertriebskonzept
Im Rahmen einer gesetzten
Unternehmensstrategie gilt es,
die notwendige Vermarktungsstärke über ein klares Verkaufs- und Vertriebskonzept
umzusetzen.
IE
TWI C
MITTEL
PH
TERN
EHMENSPHILOSO
MASSNAHMEN
II
STRATEGISCHES
MANAGEMENT
I
NORMATIVES
MANAGEMENT
UN
RI
CHANGE
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ZIELE
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Individuen
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ut
ze
OPTIMIZE
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K o ll e k ti v
NZPERSPEKTIVE
FINA
ESOURCES PERSPE
NR
KT
MA
IV
E
HU
Umsatz
Mitarbeitende
Kosten
Reifegrad
GSKETTEN PE
PFUN
RS
HÖ
PE
SC
KT
Einkauf
RT
Produktion
Vertrieb
MODUS 'CHANGE'
Normatives Management
Entwicklung
Synthese
Analyse
Strategisches Management Optionen
Operatives Management
Umsetzung nach Innen &
Aussen
Lernen
© Dr. C. Abegglen
24
Marge
Kapitaleinsatz
E
IV
WE
Führungkräfte
Unternehmenswert
Logistik
MODUS 'OPTIMIERUNG'
Normatives Management
Überprüfung
Anpassung
Optimierung
Strategisches Management Korrekturen
Operatives Management
Change Management
Die Kultur eines Unternehmens
verändern, bedeutet nicht nur
Geduld, sondern verlangt nach
einem genau abgestimmten
Umsetzungsplan. Diesen gilt
es zu designen und im Sinne
eines Coachings in die Umsetzung zu begleiten.
Planung, Reporting,
Lernen
Performance (Messung)
Marketingkonzept
Der richtige Marketing-Mix ist
entscheidend für den Erfolg
eines Produktes oder einer
Dienstleistung. Abhängig von
der aktuellen LebenszyklusPhase wird ein Marketingkonzept ausgearbeitet, welches die
unternehmerischen Rahmenbedingungen (Kultur, Finanzen,
Fähigkeiten) berücksichtigt.
Ausbau der Innovationsfähigkeit
Um in Zukunft eine Differenzierungsstrategie
erfolgreich weiterführen zu können, ist es notwendig, die eigene Innovationsfähigkeit gezielt
auszubauen. Unterstützt durch methodisches Vorgehen und begleitet in der Implementierung.
Umsetzungs-Check
Welche Hindernisse sind in der Umsetzung des
geplanten Strategiekonzeptes zu erwarten. Entwicklung von Umsetzungsalternativen und Begleitung der einzelnen Schritte.
Leadership Maturity
Bewerten Sie die Leadership Maturity der Führungskräfte eines Bereiches oder Ihres ganzen
Unternehmens. Das Verfahren (2,5 Tage) zeigt
Ihnen potenziellen Handlungsbedarf und nötige
Korrekturmassnahmen.
Referenzen (Beispiele)
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.ch
Geschäftsführender Direktor
Präsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
Prof. Dr.
robert.neumann@sgbs.ch
Wissenschaftliche Leitung
MBA-Studiengänge
Spezialist für Leadership Maturity
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.ch
Director Consulting
Spezialist für Strategie
Andreas Rippberger
Dipl. Betr.-Wirt.
andreas.rippberger@sgbs.ch
Director Consulting
Spezialist für Marketing und Umsetzung
Christian Muntwiler
lic. oec. HSG
christian.muntwiler@sgbs.ch
Leiter Inhouse
Spezialist für Marketing- und
Verkaufsmanagement
St. Galler Business School
St. Galler Business School
25
107
Administration und Anmeldung
Sekretariat
Seminargebühr, Hotelkosten, Themen
Umbuchung, Verschiebung
St. Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
In der Seminargebühr (zuzüglich 8 %
MwSt.) sind der Kursbesuch sowie umfassende Seminarunterlagen enthalten. Nicht
darin enthalten sind sämtliche Hotel­
leistungen wie Übernachtung, Frühstück,
Verpflegung und Tagespauschale des Hotels
bzw. Tagungszentrums. Diese müssen von
den Teilnehmern/innen direkt dem Hotel
bezahlt werden. Es steht den Teilnehmer/
innen selbstverständlich frei, ausserhalb des
Seminarhotels zu übernachten. In diesem
Falle bezahlen sie die vom Hotel verlangte
Tagespauschale ebenfalls direkt an das Hotel. Die Tagespauschale der Tagungszentren
in London, Boston und Shanghai wird durch
die St. Galler Business School den Teilnehmern vorab fakturiert und dem Tagungszentrum weitergeleitet.
Wird der Besuch eines Seminares aus zwingenden Gründen von einem Seminartermin
auf einen späteren verschoben, wird eine
Bearbeitungsgebühr von Fr. 300.– verrechnet. Eine Umbuchung ist nur bis 6 Wochen
vor Beginn des Seminares/Seminarteiles
einmalig möglich. Nicht besuchte Seminare
und Seminarteile verfallen.
Telefon0041 (0)71 225 40 80
Telefax0041 (0)71 225 40 89
E-Mailseminare@sgbs.ch
Internetwww.sgbs.ch
Anmeldung, Bestätigung, Hotel
Wir bitten Sie, für Ihre Anmeldung den
Anmeldetalon auf der gegenüberliegenden
Seite auszufüllen und uns zuzusenden.
Die Anmeldungen werden von uns sorgfältig geprüft, um eine interessante Zusammensetzung der Gruppen zu erreichen.
Nach Prüfung Ihrer Anmeldung erhalten Sie
von uns die schriftliche Anmeldebestätigung
zusammen mit der Rechnung für die Seminargebühr sowie detaillierte Informationen
zum Hotel und zur Anreise. Sind keine freien
Seminarplätze mehr vorhanden, werden Sie
unverzüglich darüber informiert. Die Hotelreservation wird von den Teilnehmern/innen
direkt vorgenommen. Sie profitieren dabei
von einer preisgünstigen Seminarhotelpauschale. Die von uns sorgfältig ausgesuchten
Vier- und Fünf-Sterne-Hotels begünstigen
eine stressfreie Lernatmosphäre.
Ein nur teilweiser Besuch eines Seminars ist
nur in Ausnahmefällen nach Rücksprache
mit der Seminarleitung möglich.
Das Kurshonorar wird nach erfolgter
Anmeldung erhoben und ist spätestens 6
Wochen vor Seminarbeginn zu überweisen.
Werden nur Teile des Seminars besucht, so
können die versäumten Seminartage nicht
nachgeholt werden. Kleinere Änderungen
bei Themen, Themenabfolge und Referenten
bleiben vorbehalten.
Zertifikat
Über den Besuch des Kurses erhalten Sie
ein Kurszertifikat.
Informationen zu den Seminarhotels
Weitere Informationen zu unseren Seminarzentren und Hotels finden Sie direkt auf
dem Internet (www.sgbs.ch).
108
Bei einer späteren Umbuchung als 6 Wochen
vor Kursbeginn eines Seminares werden folgende Umbuchungsgebühren in Rechnung
gestellt: Bis 4 Wochen vor Kursbeginn 20%
des Kurshonorars, bis 2 Wochen vor Kursbeginn 40% des Kurshonorars, bis 1 Woche vor
Kursbeginn 80% des Kurshonorars. Bei einer
späteren Umbuchung verfällt die Seminargebühr. Alternativ kann die Buchung eines Ersatzteilnehmers bis spätestens 4 Arbeitstage
vor Seminarbeginn erfolgen.
Will ein Teilnehmer/in einen einzelnen
Seminarteil aus zwingenden Gründen
umbuchen und in einer anderen Seminardurchführung besuchen, so wird eine Umbuchungsgebühr von CHF 300.– verrechnet.
Der Teilnehmer/in hat in diesem Fall auch
zu berücksichtigen, dass es ggf. zu allfälligen Programmänderungen/-anpassungen
und -überschneidungen kommen kann. Daraus kann keine anteilige Rückerstattung der
Seminargebühr abgeleitet werden.
Annullation
Eine Annullation einer Anmeldung (Rücktritt) ist bis 3 Monate vor Seminarbeginn
kostenlos möglich. Bei einer Annullation
(Rücktritt) bis 8 Wochen vor Seminarbeginn
werden 20% des Kurshonorars, bei einem
Rücktritt bis 6 Wochen vor Seminarbeginn
werden 40% des Kurshonorars verrechnet.
Danach ist das gesamte Kurshonorar zu entrichten, sofern kein Ersatzteilnehmer mittels
Umbuchung angemeldet wird. Die Buchung
eines Ersatzteilnehmers bzw. einer Vertretung hat bis spätestens 4 Arbeitstage vor
Seminarbeginn zu erfolgen. Bei der Buchung
eines Ersatzteilnehmers fällt eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 300.- an.
Einzelne Seminare können aufgrund höherer
Gewalt oder wegen Mangel an Teilnehmer/
innen vom Veranstalter kurzfristig, jedoch
maximal 3 Wochen vor Seminarstart annulliert werden, ohne dass dabei ein Schaden
geltend gemacht werden kann.
Versicherung, Haftung, Preisänderungen
Wir empfehlen, eine Annullationsversicherung bei Ihrer Versicherungsgesellschaft
abzuschliessen, die Stornokosten wegen
Krankheit und anderer Ereignisse abdeckt.
Ebenfalls sind weitere allfällige Schäden
welche direkt oder indirekt in Verbindung
mit dem Seminarbesuch gebracht werden könnten, sei es aus Unfall, Krankheit,
Haftpflicht, Diebstahl, Annullation des
Seminares durch den Veranstalter oder sei
es durch Schäden aus der Anwendung des
vermittelten Management-Wissens durch
die Teilnehmer/innen bzw. die uns beauftragte Unternehmung selbst zu versichern
oder abzudecken. Jegliche Haftung unsererseits wird wegbedungen. Es gilt Schweizer
Recht, Gerichtsstand ist St. Gallen. Mit dem
Erscheinen eines neuen Prospektes verlieren
jeweils alle früheren Angaben zu Inhalten,
Referenten und Preisen ihre Gültigkeit.
Ausgabe November 2014
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.
Bitte senden Sie uns den Anmeldetalon per
Post, Fax oder E-Mail.
St. Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
St.Galler
Business School
13. St. Galler
Management-Kongress
18.-19. September 2015
St. Gallen
Telefax
Vorname, Name
E-Mail
Firma
Stellung/ Funktion
Strasse, Nummer
Geburtsdatum
Land, PLZ, Ort
Datum
Branche, Anzahl Beschäftigte
Unterschrift
Seminar-Name
Telefon
Seminar-Nummer, Seminar-Datum
Telefax
Vorname, Name
E-Mail
Firma
Stellung/ Funktion
Strasse, Nummer
Geburtsdatum
Land, PLZ, Ort
Datum
Branche, Anzahl Beschäftigte
Unterschrift
Seminar-Name
Telefon
Seminar-Nummer, Seminar-Datum
Telefax
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Stellung/ Funktion
Strasse, Nummer
Geburtsdatum
Land, PLZ, Ort
Datum
Branche, Anzahl Beschäftigte
Unterschrift
11/14
11/14
Anmeldung
Seminar-Nummer, Seminar-Datum
Anmeldung
Telefon 0041-(0)71 225 40 80
Telefax 0041-(0)71 225 40 89
Internetwww.sgbs.ch
E-Mailseminare@sgbs.ch
Telefon
Anmeldung
Anmeldekarten
Seminar-Name
St. Galler Business School
www.sgbs.ch
13. Kongress 2015:
18.-19. Sept. 2015 in St. Gallen
Thema: «Der Weg zur optimalen
Führungskräfte-Entwicklung»
109
11/14
Diplomstudiengänge
Master of Business Administration
(MBA) in Integrated Management
Business School St. Gallen
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
International Executive MBA
SGBS Master of Management®
SGBS Master of Entrepreneurship®
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®
SGBS Junior Management-Zertifikat®
SGBS Produktmanagement-Zertifikat®
SGBS Projektmanagement-Zertifikat®
General Management Diplom SGBS®
Dipl. Marketingleiter/in SGBS®
Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS®
Dipl. Finanzleiter/in SGBS®
Leadership- & Human Resources Management-Diplom SGBS®
Bleicher
Bleicher
5
6
Meilensteine
Integriertes
Management
Meilensteine
Integriertes
Management
Swiridoff – SGBBT
Swiridoff – SGBBT
Corporate Dynamics
Bleicher Managementsysteme
4
Meilensteine
Integriertes
Management
Human Resources Management
Bleicher Normatives und Strategisches Management
3
Meilensteine
Integriertes
Management
Swiridoff – SGBBT
Swiridoff – SGBBT
Bleicher
2
Swiridoff – SGBBT
Strukturen und Kulturen
Bleicher Management im Wandel
1
Meilensteine
Integriertes
Management
Dipl. Consultant SGBS®
Meilensteine
Integriertes
Management
Business School St. Gallen
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Dipl. Controller/in SGBS®
Swiridoff – SGBBT
Business School St. Gallen
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Internet: www.sgbs.ch
www.sgbs.ch
Internet:
www.sgbs.ch
Publikationsliste
Ja,
ich bestelle folgende Bücher / Broschüren
Senden Sie mir bitte folgende Bücher / Broschüren zu:
4
Wissenschaft
Swiridoff
Band
13/2014
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Der Kunde im Fokus
Beiträge von Maura Carmelina Trumpp, Bernd Frühwald
und Enrico Kehding
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler Business School
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Publikationsreihe Ganzheitliches
Management in der Praxis
2014
Band 13/2014
SGBS
Alumni-Jahrbuch
Der Kunde im Fokus
ISBN 978-3-905379-41-9
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
w € 24.–*
w CHF 29.–*
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
ALUMNI-CLUB SERIES
2014
e
23 Jahr
St. Galler
Business School
2014
SGBS
Alumni-Jahrbuch
2014
St. Galler Business Books & Tools
Gastreferenten Managementkongresse SGBS
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
Knut Bleicher
Das Konzept
Integriertes Management
ISBN 978-3-593-39440-4
Campus-Verlag, 8. Auflage
wCHF 69.40*
SGBS Alumni-Jahrbuch
Knut Bleicher
Managementsysteme
Knut Bleicher
Managementsysteme. Band 4
ISBN 978-3-89929-074-5
Herausgegeben von Christian
Abegglen
www.swiridoff.de
Ca. 250 Seiten, gebunden
w € [D] 40,00* w € [A] 42,00*
w CHF 67.–*
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi
Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler
Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold
Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle
Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog
Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander
Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger
Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin
Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven
Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel
Dr. Joerg Dederichs • Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein
ISBN 978-3-905379-40-2
Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–
Knut Bleicher
Human Resources Management
Band
14/2014
Christian Abegglen
Herausgeber
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
5
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Optimierung von Prozessen
und Projekten
Beiträge von Kevin Schmidhauser und Armin Bredel
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler Business School
W i s s e n s ch a f t
Struktur
St. Galler Business Books & Tools
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Band
15/2014
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Analysieren, bewerten, kontrollieren
Beiträge von Laurin David Friedrich, Anna Dirksen
und Daniel Voss
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler Business School
Swiridoff
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Knut Bleicher
Human Resources Management
Herausgegeben von
Christian Abegglen
Band 5
250 Seiten, gebunden
Publikationsreihe Ganzheitliches
Management in der Praxis
Band 14/2014
Optimierung von Prozessen und
Projekten
ISBN 978-3-905379-42-6
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
w € 24.–*
w CHF 29.–*
Publikationsreihe Ganzheitliches
Management in der Praxis
Band 15/2014
Analysieren, bewerten, kontrollieren
ISBN 978-3-905379-43-3
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
w € 24.–*
w CHF 29.–*
SGBS Alumni-Jahrbuch 2014
St. Galler Business Books & Tools
wgratis
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
St. Galler
Business School
2015
Master of Business Administration (MBA)
in Integrated Management
Broschüre
Master of Business Administration
(MBA) – in Integrated Management
wgratis
FERNSTUDIENMODULE
INTEGRIERTES MANAGEMENT
PRAXISARBEIT
KOLLOQUIEN
SEMINARE
MBA
Berufsbegleitende
MBA-Ausbildung für Führungskräfte
St. Galler
Business School
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE.
St. Galler
Business School
2015
International Executive MBA
Broschüre
International Executive MBA
wgratis
FERNSTUDIENMODULE
INTERNATIONAL EXECUTIVE
PRAXISARBEIT
SEMINARE
MBA
KOLLOQUIEN
Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung
für Führungskräfte
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE
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Business School
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Management-Ausbildung
St. Galler Business School
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CH-9000 St.Gallen
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