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Biologisch-dynamische Landwirtschaft in Theorie

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Biologisch-dynamische
Landwirtschaft in Theorie & Praxis*
Vom 02. bis zum 07. Februar 2015
Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal, Söll 12, I-39040 Tramin
*anerkannter Kurs für Demeter-Zertifizierung
Für Einschreibung und Information:
Arbeitsgemeinschaft für die BiologischDynamische Wirtschaftsweise, Bahnhofstraße 7,
39014 Burgstall, Tel. 380 7566433
Email: info@biodynamik.it
Programm
Montag, 2. Februar
8.00Ankunft und Registrierung
8.45 Begrüßung durch den Vorsitzenden
der Arbeitsgemeinschaft für die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise
9.00Theorie 1: Geschichte und Sinn der
Biodynamik / Gegenwärtige Verbreitung und Erfolge, A. Lorand
10.30 Pause
11.00 Theorie 2: Was ist und was will die
Anthroposophie? Wie verhält sich
diese zur Biodynamik?, A. Lorand
12.00Mittagessen und Pause
13.30Künstlerische Übungen, Fragen und
Antworten, A. Lorand
15.30Pause
15.45Vertiefung der Tagesthemen,
A. Lorand
18.00Abendessen
19.30 Abendcafé: Direktvermarkter
Dienstag, 3. Februar
8.15Eurythmie I, Barbara Tapfer
9.00Theorie 3: Wie geht Umstellung?
Praxisbeispiele aus der Umstellung
diverser Betriebe, A. Lorand
10.30Pause
11.00 Theorie 4: Agrarökologische Grund
lagen als moderne Brücke zum
Verständnis der Biodynamik,
A. Lorand
12.00Mittagessen und Pause
13.30Künstlerische Übungen, Fragen und
Antworten, A. Lorand
15.30Pause
15.45Vertiefung der Tagesthemen,
A. Lorand
18.00Abendessen
19.30Sternenwanderung nach Maratsch
mit Herbert Tratter
Mittwoch, 4. Februar
8.15Eurythmie II, Barbara Tapfer
9.00Theorie 5: Ökologische Produktions
themen: Biodiversität, Boden
fruchtbarkeit, Ernährung der Pflan
zen und Tiere, der Komplex von
Krankheiten-Unkraut-Ungeziefer,
usw., A. Lorand
10.30Pause
11.00 Theorie 6: Dynamische Arbeits
weisen: Beobachtung und Miteinbe
ziehen von Jahreszeiten, Monaten,
Wochen und Tagesgegebenheiten
als Grundlage; Beobachten und mit
einbeziehen der kosmischen Rhyth
men in den Gebrauch von Kom
post,Tees und Präparaten sowie in
Aussaat, Schnitt und Pflege von
mehrjährigen Pflanzen sowie Pflege
der Haustiere, usw., A. Lorand
12.00Mittagessen und Pause
13.30Künstlerische Übungen, Fragen und
Antworten, A. Lorand
15.30Pause
15.45Vertiefung der Tagesthemen,
A. Lorand
18.00Abendessen
19.30Demeter: Wie erfolgt die Demeter
Zertifizierung?, Demeter
Donnerstag, 5. Februar
8.15Eurythmie III, Barbara Tapfer
9.00Betriebsbesichtigung: Manincor,
A. Lorand
10.30Pause
11.00Betriebsbesichtigung: Tröpfltalhof,
A. Lorand
12.00 Mittagessen und Pause
13.30Theorie 7: Das Düngen: Boden-
pflege, Mist und andere
Rohmaterialien, Kompostarten,
Humus und lebendige Erde,
Anwendung von Tees und
Präparaten, A. Lorand
15.30Pause
15.45Theorie 8: Effizienz, Quantität, Wirt
schaftsfragen. Das Soziale der Bio
dynamik, A. Lorand
18.00Abendessen
19.30Info über die ARGE
Freitag, 6. Februar
8.15Eurythmie IV, Barbara Tapfer
9.00Theorie 9: Praxis-Themen aus der
Spezialisierung: Tierzucht, Obstbau,
Weinbau, Gartenbau, A. Lorand
10.30Pause
11.00Theorie 10: Warum der Bauer medi
tieren sollte: von der Kunst des
Beobachtens. Diagnostik und
Therapie der Individualität des Be
triebes, A. Lorand
12.00Mittagessen und Pause
13.30Künstlerische Übungen, Fragen und
Antworten, A. Lorand
15.30Pause
15.45Ernährung: Theorie, Einführung mit E. Irion
18.00Abendessen
19.30Freier Abend
Samstag, 7. Februar
8.15Eurythmie V, Barbara Tapfer
9.00Ernährung: Verkostung, E. Irion
10.30Pause
11.00 Ernährung: Experimente, E. Irion
12.30Mittagessen und
Ende des Kurses
Mit Unterstützung von:
Respekt, Interesse und Verständnis.
Wer seinen Betrieb in all seinen Eigenarten und Grundzügen gut kennt hat bereits die besten Voraussetzungen für den
Erfolg in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Respekt, Interesse und Verständnis bilden das Fundament für diese
Form der nachhaltigen Wirtschaftsweise. Kommt auch noch ein ökologisch und geistiger Ansatz in sozial-wirtschaftlichen
Bereichen des Betriebes hinzu, steht dem Umstieg zur biologisch-dynamischen Wirtschaftweise nichts mehr im Wege.
Warum ein bio-diverser, vielfältiger Betrieb eher in der Lage ist, Schwankungen im Wetter und in der Bewirtschaftung
standzuhalten und somit auch Krankheiten, Unkraut und Ungeziefer Widerstand zu bieten, wird im „Einführungskurs: Biologisch-dynamische Landwirtschaft in Theorie & Praxis*“ mit Andrew Lorand und Irion Eckart ebenso gelehrt, wie die
besondere innere Haltung der Landschaft und den jeweiligen besonderen Bedingungen gegenüber. Der Einführungskurs
vermittelt die Voraussetzungen, aus einem neuen Bewusstsein heraus gesunde, kräftigende, nachhaltige und ökologische
Produkte zu erzeugen – zum Wohle aller.
*anerkannter Kurs für Demeter-Zertifizierung
Dr. agr. Andrew
Lorand
Jahrgang 1957.
Diplomierter
Landwirt mit
schweizerischem Fähigkeitsausweis (landw. Betriebsmanagement,
Milchproduktion, Obst, Wein). Mehrere
Jahre praktische Erfahrung inkl. 4
Jahre als Hofmanager auf biodynamischen Betrieben in der Schweiz, dann
aber auch 3 Jahre als Co-Manager
eines 200 ha großen Demeter Betriebes in den USA; später dann Inhaber
des eigenen, kleinen, biodynamischen,
gemischten Betriebes in Kalifornien.
Studierte auch Landwirtschaft und
promovierte mit Auszeichnung in der
“Landwirtschaftlichen Pädagogik” über
die Biodynamik. Er war dann auch
Fakultätsmitglied für den ökologischen
und biodynamischen Land-, Gartenund Weinbau an zwei Universitäten in
Kalifornien. Seit 2002 unabhängiger
Berater mit ausgedehnter Praxis für
biodynamischen Land- und Weinbau
in mehreren Ländern Europas und den
USA.
Die Situation, Landschaft und Bedingungen in Südtirol kennt Dr. Lorand
sehr gut. Bereits ab Mitte der 2000er
gab er für fünf Jahren monatliche
Vorträge und Seminare und half bei
Umstellungen in Obst- und Weinbau
mit genauer Diagnostik und Beratung.
Im Unterricht kombiniert er bäuerliches Fachwissen mit künstlerischen
Darstellungen und systematischem
Aufbau von Hauptthemen und gibt
dabei zahlreiche konkrete Beispiele
aus der Praxis.
Eckart Irion
Über 30 Jahre
Pflanzenzuchtforschung in einem
kleinen Gemischtbetrieb, beides
biodynamisch und
experimentell bis ins Handeln.
Es wurde mir immer wichtiger, die
eigene Wahrnehmung zu schulen und
sie auszudehnen auf tiefere Bereiche,
z.B. auf die speziellen biodynamischen
Ansätze.
Nicht nur beim Detail zu bleiben,
sondern auch den Blick frei zu machen
für die Ganzheit und für ungewohnte
Blickwinkel, z.B. auf den Hof mit seiner
ganzen Komplexität.
In den letzten Jahren kamen 2 Bereiche der Selbsterkenntnis dazu: annehmen, was ist und die Frage, was hat
das mit mir zu tun, z.B. auf dem Feld
und was dort alles wächst.
Und immer wieder ein Stückchen bewussteren Umgang mit der Erde und
dem Lebendigen und probieren, wie
Landwirtschaft schmeckt.
Barbara Tapfer
Selbstständige
Eurythmietherapeutin, M.A, M.Ed.
und Lehrerin für
F. M. Alexander-Technik. Zur
Zeit freie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Eurythmietherapie
an der Alanus Hochschule in Alfter.
Zuletzt tätig als Heileurythmistin in der
Casa di Salute Raphael in Roncegno.
Davor als Eurythmielehrerin an verschiedenen Waldorfschulen und in der
betrieblichen Erwachsenenbildung in
Südtirol tätig. Studium der Eurythmie
in Dornach, Den Haag, Järna und
Sekem. Geboren und aufgewachsen
im Vinschgau. Eurythmie als zeitgemäßes Instrument, um den menschlichen
Organismus als dynamisches Gebilde
empfinden und verwandeln zu lernen.
Anreise:
Bolzano
Bozen
Meran
Reschenpass
Eppan
Appiano
Kaltern
Caldaro
Tramin
Termeno
Kurtatsch
Cortaccia
A 22
Merano
Passo Resia
e Strada del v
ino
Kursort:
Fortbildungsakademie
Schloss Rechtenthal
Söll 12, I-39040 Tramin
Tel. 0471 86 42 11
Brennerpass
Passo dell’Brennero
Autobahnausfahrt
Neumarkt - Auer
Uscita dell’autostrada
Egna - Ora
Neumarkt
Egna
Margreid
Magrè
Kurtinig
Cortina
Autobahnausfahrt
Bozen Süd
Uscita dell’autostrada
Bolzano sud
Auer
Ora
nstraß
Mit dem Zug: Alle IC- und EC-Züge
halten in Bozen, Schnellzüge auch in
Auer. Vom Bahnhof aus bringen Sie
Zubringerdienste nach Tramin. Vom
Autobusbahnhof in Bozen bringen Sie
Linienbusse ans Ziel.
Wei
Mit dem Auto: von München in etwa
3,5 Stunden über die Autobahn Rosenheim - Kufstein - Brenner bis zur
Autobahnausfahrt Auer - Neumarkt Tramin. Am ersten Kreisverkehr nach
rechts, dann der Beschilderung „Tramin“ folgen. Die Fortbildungsakademie
ist im Dorf ausgeschildert.
Über den Reschenpass, Richtung
Meran, von dort über die Schnellstraße
MeBo, Ausfahrt Eppan, Südtiroler
Weinstraße, über die Weinstraße bis
nach Tramin.
Salurn
Salorno
Trient
Trento
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