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Wiesbaden, 28. Oktober 2014
Köln kann überall sein
Mit Erschrecken und blankem Entsetzen haben wir die Bilder von der gewalttätigen Demo am vergangenen Wochenende in Köln zur Kenntnis nehmen müssen. "Innerhalb kürzester Zeit konnte ein
gewalttätiger Mob von über 4.500 Hooligans mobilisiert werden. Gruppen, die sich sonst spinnefeind waren, haben gemeinsam Einsatzkräfte und Pressevertreter mit Flaschen, Feuerwerkskörpern
angegriffen, Einsatzfahrzeuge demoliert und sogar Fahrräder auf meine Kolleginnen und Kollegen
geworfen. Erstmalig musste die Polizei in Nordrhein-Westfalen nach vielen Jahren wieder Wasserwerfer einsetzen", sagte der GdP-Landesvorsitzende von NRW, Arnold Plickert.
Nach Auffassung der GdP, sei diese so genannte Demonstration gegen Salafisten und der Terrororganisation Islamischer Staat nur ein Vorwand gewesen, um eine gewalttätige Auseinandersetzung
mit der Polizei zu suchen. Plickert: "Es ist erschreckend, wieviel Menschen in den sozialen Medien
Sympathie für diese alkoholisierte und brutale Horde bekundet haben, die sich angeblich für die
bedrängten Menschen in Syrien einsetzen. Hier geht es um Gewalt und sonst nichts."
„Den vielen verletzten Kolleginnen und Kollegen wünschen wir baldige Genesung!“, sagte
der stv. GdP-Vorsitzender des Landesbezirks
Hessen, Ewald Gerk.
Die Geschehnisse vom vergangenen
Wochenende machen aber auch deutlich,
dass vor dem Hintergrund der Sparmaßnahmen beim Personal der Polizei nicht länger
gespart werden darf! Nur eine personell gut
aufgestellte und gut ausgestattete Polizei ist
in der Lage, „diesem gewaltbereiten Mob angemessen und wirksam entgegenzutreten“.
Wir fordern:
die Abschaffung der Kennzeichnungspflicht im geschlossenen Einsatz,
die Schaffung ausreichender beruflicher Perspektiven durch einen verbesserten
Stellenkegel,
die Abkehr vom geplanten Besoldungsdiktat,
die Beibehaltung der bisherigen staatlichen Gesundheitsfürsorge sowie
eine deutlich reduzierte Arbeitszeit!
Gewerkschaft der Polizei – Landesbezirk Hessen – Wilhelmstraße 60 a, 65183 Wiesbaden
Telefon (0611) 99227-0, Telefax (0611) 99227-27, Email: GdPHessen@t-online.de
www.gdp.de/hessen -GdP - Geschäftsführender Landesvorstand
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Seele and Geist
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