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Vorlage 3: Checkliste für die Standortbestimmung und die
vertiefte Beratung
Vorbemerkung:
Die nachfolgende Checkliste dient als Orientierungsrahmen für die Standortbestimmung und die vertiefte
Beratung im Berner Modell. Sie soll nicht systematisch durchgearbeitet, sondern entsprechend dem Bedarf in der individuellen Beratungssituation eingesetzt werden.
Einzelne Themen treffen nur auf Personen zu, die bereits bis zu einem Jahr in der Schweiz und aus einem
anderen Kanton zugezogen sind.
Sprachkenntnisse / Sprachniveau
• Sprachkenntnisse im Heimatland:
• Kenntnisse der Schweizer Landessprachen:
Deutsch
Französisch
Italienisch
• Weitere Sprachen:
• Sprachniveau Deutsch/Französisch
keine Sprachkenntnisse
wenig Sprachkenntnisse, kann sich auf einfache Art unterhalten
gute Sprachkenntnisse, kann sich gut verständigen, versteht Fragen und
kann antworten
Einschätzung Sprachniveau:
Nachweis Deutschkurs vorhanden, Niveau:
Nachweis:
• Interkulturelles Dolmetschen (ikD)
nächstes Gespräch mit ikD durchführen
Schulbildung / Ausbildung
• Schulbildung im Heimatland
Keine Schulbildung – Analphabetismus
Wenig Schulbildung, aber alphabetisiert
Alphabetisierung in lateinischer Sprache
Alphabetisierung in nicht-lateinischer Sprache
Abschluss der Grundschule im Heimatland
Abschluss Sek II:
Universität/ Hochschulabschluss:
• Schulbildung in der Schweiz
Schulbesuch in der Schweiz, Klasse:
Abschluss Sek II:
Universität/ Hochschulabschluss:
Arbeits- und Berufssituation / Tagesstruktur
• Arbeitserfahrung/Tagesstruktur im Heimatland
• Arbeit/Tagesstruktur in der Schweiz
erwerbstätig
Berufsausübung / Arbeitgeber / Anstellung (temporär, Schichtarbeit, selbständig
erwerbend), Pensum:
nicht erwerbstätig
Betreuung der Kinder, Hausfrau/-mann, Betreuung von Angehörigen
auf Stellensuche, bereits involvierte Stellen:
in Aus-/Weiterbildung:
• Berufliche Perspektive
Aus-/Weiterbildung geplant:
Berufsziel:
Berufliche Standortbestimmung nötig
Erziehungsverantwortung für Kinder und Jugendliche
Keine Kinder (nicht in der Schweiz und nicht im Heimatland)
Kind/er Anzahl:
Alter:
Wer übernimmt grösstenteils die Kindererziehung? Rollen- und Aufgabenverteilung?
Besteht bereits Kontakt zur Schule und Lehrpersonen/Verhältnis zu den Lehrpersonen?
Gibt es bei der Kindererziehung Schwierigkeiten (Erziehungsberatung, Jugendamt,
KESB)?
Kinderbetreuungssituation (KiTa, Spielgruppe, Tagesschule/-heim, Privatpersonen):
Gesundheitliche Situation
Wie geht es Ihnen gesundheitlich?
Soziales Netzwerk/Alltagsgestaltung
• Soziales Netzwerk
Soziales Engagement / Tätigkeit in einem Verein / öffentliche Funktion
Verwandte
Landsleute / Kontakt zum Verein
Kontakt zu SchweizerInnen
keine/wenige Kontakte
HSK-Unterricht – Verbundenheit zur heimatlichen Sprache
•Alltagsgestaltung
Tagesstruktur, Familienalltag:
Wer übernimmt welche Aufgaben im Alltag? Rollenverteilung?
(Sorge um Grosseltern, Haushalt, soziale Kontakte etc)
•Freizeitgestaltung
Hobbies, Tätigkeiten in der Freizeit (Sport, Musik, Vereine…)
Finanzielle Situation
• Sicherung des Lebensunterhalts
teilweise
voll
Zusatzerwerb:
•Sozialhilfe
in Abklärung
voll unterstützt
teilunterstützt
• AHV/IV:
• Betreibungen / Schulden
(Schulden im Heimatland, Schulden in der CH) S
chuldenbereinigung angezeigt?
Wohnsituation
Wie ist Ihre aktuelle Wohnsituation?
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