close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

BFF-Formulare Q II und Vernetzung V1 und V2

EinbettenHerunterladen
Landwirtschaftsamt
3. b) Biodiversitätsförderflächen (BFF)
Qualitätsstufen II und Vernetzung
Christoph Högger, Landwirtschaftsamt
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
BFF- Beiträge QI/QII sowie LQ- und Vernetzungsbeiträge 2013/2014
BFF QI und QII
Vernetzungsbeiträge
LQ-Beiträge
Total
Veränderung
2013
Fr. 10’488’782
Fr. 1’971’905
Fr. 0
Fr. 12’460’687
2014
Fr. 11’644’968
Fr. 2’149’096
Fr. 765’889
Fr. 14’559’953
+ Fr. 2’099’266
Gründe: - höhere Beteiligung
- höhere BFF-Beiträge, aber keine oder 50% der VS-Beiträge
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Obstgärten Q II
Jahr
Betriebe
HS-Bäume
∅ Beitrag/HSB
Total
2011
727
63’928
Fr. 26.72
Fr. 1’708’320
2012
768
69’939
Fr. 27.52
Fr. 1’924’740
2013
604
67’031
Fr. 30.00
Fr. 2’010’930
2014
685
74’708
139 Nussb.
Fr. 30.00
Fr. 15.00
Fr. 2’241’240
Fr. 2’085
Kontrollkosten Fr. 120.-/Obstgarten
2014: 204 Obstgärten = Fr. 24’480.- Kontrollkosten
2013: 255 Obstgärten = Fr. 30’600.- Kontrollkosten
Kontrollkosten werden zu 100% den Gemeinden überwiesen!
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Ab 2015: Blühstreifen für Bestäuber und andere Nützlinge
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Verpflichtungsdauer: mindestens 100 Tage
Vor der Aussaat genutzt als Ackerfläche oder Dauerkultur
Ansaat vor dem 15. Mai mit speziellem Saatgut
Jährliche Neuansaat
Einzelne Fläche max. 50 Aren
BFF QI-Beitrag: 2’500.-/ha (kein Versorgungssicherheitsbeitr.)
Anrechenbar an BFF-Anteil von 7% (bis max. 50% des Anteils)
Kulturencode 572
Nur BFF QI
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
BFF-Beiträge (Auswahl)
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
ext. gen. Wiesen in Talzone
wenig int. gen. Wiesen
Streueflächen in Talzone
Hecken
Buntbrache
Rotationsbrache
Saum auf Ackerfläche
Ackerschonstreifen
Rebfllächen mit nat. Artenvielf.
Blühstreifen (neu)
QI
Fr. 1500.-/ha
Fr. 450.-/ha
Fr. 2000.-/ha
Fr. 3000.-/ha
Fr. 3800.-/ha
Fr. 3300.-/ha
Fr. 3300.-/ha
Fr. 2300.-/ha
------Fr. 2’500.-/ha
QII
+
+
+
+
Fr. 1500.-/ha
Fr. 1200.-/ha
Fr. 1500.-/ha
Fr. 2000.-/ha
+ Fr. 1100.-/ha
Beitragserhöhungen wegen Wegfall des Versorgungssicherheitsbeitrages
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Optimierung der BFF-Verträge im
2015/2016 ohne Rückzahlungspflicht
Christoph Högger, Landwirtschaftsamt
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung
2015
Landwirtschaftsamt
Harmonisierung der Laufzeiten der LQ-Projekte und
des kant. Vernetzungsprojektes TG
ohne
Harmonisierung
mit
Harmonisierung
• LQP Mittel-TG
• LQP Ober-TG
• LQP Hinter-TG
2014-2021
2015-2022
2015-2022
2014-2022 (9 J.)
2015-2022 (8 J.)
2015-2022 (8 J.)
• (LQP Unter-TG)
(2016-2023)
(2016-2022) (7 J.)
• Vernetzungsprojekt III
2016-2023
2016-2022 (7 J.)
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Aufhebung der Vertragsdauer für BFF QI und QII inkl.
Vernetzung im 2015 und 2016 (ohne Obstgärten)
• Bei allen BFF QI / QII (ohne Obstgärten) im TG kann im 2015
und 2016 ohne Rückzahlungspflicht aus den laufenden
Verträgen (BFF QI/QII und Vernetzung) ausgestiegen werden.
Landwirte können ihre BFF den betrieblichen Veränderungen
z.B. den LQ-Projekten und dem Vernetzungsprojekt anpassen.
Neue BFF-Verträge dauern 8 Jahre.
Landwirte wurden im Brief vom 15.12.2014 informiert.
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Vernetzungsprojekt TG
Vernetzungsprojekt II
läuft bis Ende 2015
Kostenteiler ab 2014: 90% Bund / 10% Kanton
(bisher 80% Bund / 20% Kanton)
alle Vernetzungsverträge TG enden per 31.12.2015
(bisherige Verträge und neue mit Beginn 2015)
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Terminplan Formulare V1, V2, H und Q
Christoph Högger, Landwirtschaftsamt
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung
2015
Landwirtschaftsamt
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Formulare V1 und V2:
Vernetzung mit Zusatzmassnahmen
Christoph Högger, Landwirtschaftsamt
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung
2015
Landwirtschaftsamt
Formular V-1: Extensiv genutzte Wiesen und wenig intensiv
genutzte Wiesen mit Zusatzmassnahmen
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Strukturelemente (Auswahl)
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Formular V-1: Extensiv genutzte Wiesen und wenig intensiv
genutzte Wiesen mit Zusatzmassnahmen
Bis
31.3
5. Februar 2015
Bis
25.6
Gemeindestellenleitertagung 2015
Bis
30.6
Landwirtschaftsamt
Formular V-2:
- Extensiv genutzte Weiden mit Zusatzmassnahmen
- Standortgerechte einheimische Einzelbäume und Alleen
- Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt mit Zusatzmassnahmen
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Formular V-2:
- Extensiv genutzte Weiden mit Zusatzmassnahmen
- Standortgerechte einheimische Einzelbäume und Alleen
- Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt mit Zusatzmassnahmen
Bis
31.3
5. Februar 2015
Bis
25.6
Gemeindestellenleitertagung 2015
Bis
30.6
Landwirtschaftsamt
Formular Q: BFF mit Q II
Formular H: Obstgärten
Christoph Högger, Landwirtschaftsamt
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung
2015
Landwirtschaftsamt
Formular Q:
- Extensiv genutzte Wiesen, Typ 1
- Extensiv genutzte Weiden, Typ 2
- Wenig intensiv genutzte Wiesen, Typ 4
- Streueflächen, Typ 5
- Hecken mit Krautsaum, Typ 10
- Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt, Typ 15
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Bis
28.2
Bis
31.3
Landwirtschaftsamt
Elemente eines Obstgartens (Beginn 2014)
Grösse:
mind. 10 HSB auf einer Fläche von mindestens 20 Aren
Baumdichte:
mind. 30 HSB pro Hektar, max. 120 HSB pro Hektar (bei
Kirsch-, Nuss- und Kastanienbäumen max. 100 HSB/ha)
Stammhöhe:
Bei Steinobstbäumen mind. 120 cm
Bei den übrigen Bäumen mind. 160 cm
Beiträge:
HSB QI
Obstgarten QII
Fr. 15.-/HSB
Fr. 30.-/HSB (ohne Nussbäume)
Fr. 15.-/HSB (Nussbäume)
Mind. 10 m Abstand ab Stamm zu Waldrand, Gewässer oder Hecke
Mind. 1/3 der Bäume mit Kronendurchmesser von mehr als 3 Meter
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Elemente eines Obstgartens (Beginn 2014)
Zurechnungsfläche (ZRF):
0 – 200 HSB:
Über 200 HSB:
0.5 Aren pro HSB
0.5 Aren ZRF vom 1. – 200. HSB
und 0.25 Aren ZRF pro HSB ab dem 201. HSB
Als ZRF für einen Obstgarten gelten:
• Extensiv genutzte Wiesen
• Wenig intensiv genutzte Wiesen der Qualitätsstufe II
• Streueflächen
• Extensiv genutzte Weiden der Qualitätsstufe II
• Hecken-, Feld- und Ufergehölze
Distanz der ZRF zum Obstgarten:
5. Februar 2015
max. 50 m
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Elemente eines Obstgartens (Beginn 2014)
Strukturelemente
• mind. 3 Strukturelemente (ab 61 HSB 4 Strukturelemente und mehr)
• mind. 3 verschiedene Strukturelemente
• max. 30 m Distanz zum Obstgarten
• grosse und zusammenhängende Strukturelemente können mehrmals
gezählt werden (z.B. 20 m Hecke = 4 Strukturelemente, 10 m Holzbeige = 5
Strukturelemente, usw.)
Nistgelegenheiten
• pro 10 HSB mind. 1 natürliche oder künstliche Nisthilfe
• max. 30 m Distanz zum Obstgarten
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Landwirtschaftsamt
Kontrollbereich des Formulars H (Obstgarten)
5. Februar 2015
Gemeindestellenleitertagung 2015
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
1
Dateigröße
844 KB
Tags
1/--Seiten
melden